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SUMMARY:CSD: Queer\, laut und antifa – Stollberg ist für alle da! | Stollberg/Erz
DESCRIPTION:Queer\, laut und antifa – Stollberg ist für alle da! \n… so lautet das Motto des diesjährigen Christopher Street Day in Stollberg\, der am 16.05.2026 stattfinden wird! 🎉 \nStartpunkt ist – wie in den letzten Jahren – der Schillerplatz ab 13 Uhr.\nVon dort aus bewegt sich unsere Demonstration durch die Stadt. \nAnders als in den Vorjahren endet der Demonstrationszug in diesem Jahr auf dem Hauptmarkt in Stollberg. Dort erwarten euch wieder zahlreiche Stände – und diesmal auch ein kleines Bühnenprogramm. ^^ \nHelft uns\, auch in diesem Jahr zu zeigen\, dass Stollberg ein Ort für alle Menschen ist und dass das Erzgebirge vielfältig und weltoffen ist! \nWir freuen uns auf euch! \nWann: 16.05.2026\, 13 Uhr\nWo: Schillerplatz in Stollberg (Erzgebirge)\nWas: Der fünfte Christopher Street Day in Stollberg \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Sicher organisiert – Veranstaltungen im Verein gestalten | Dresden
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 12.05.2026 | \nHabt ihr im Verein eine Veranstaltung geplant – vielleicht ein Straßenfest\, einen Infoabend oder ein Kulturprojekt? Dann wisst ihr: Von der Idee bis zur Durchführung gibt es einiges zu beachten. In diesem Workshop bekommt ihr praktische Tipps\, wie ihr Veranstaltungen sicher\, entspannt und gut organisiert umsetzt. \n\n\n18. Mai 2026 | 17-20 Uhr | Haus der Brücke Dresden\, Rähnitzgasse 8\, 01097 Dresden \nWir sprechen darüber\, was wichtig ist\, wenn Musik gespielt wird (GEMA). Wenn Künstler*innen auftreten\, kann eine Abgabe an die Künstlersozialkasse (KSK) anfallen. Ihr erfahrt\, welche Anmeldungen und Genehmigungen nötig sind und worauf ihr bei Essen und Getränken achten müsst. Außerdem geht es um Haftung und Versicherung\, um Sicherheits- und Brandschutz\, den Jugendschutz\, die Lautstärke sowie um Barrierefreiheit bei euren Veranstaltungen. Schutzkonzepte spielen ebenfalls eine wichtige Rolle\, vor allem für migrantische Vereine. Sie helfen\, Veranstaltungen sicher zu gestalten. \nZiel ist es\, euch einen Überblick über alles bei der Planung und Durchführung einer Veranstaltung Wichtige zu geben. Damit ihr mit Freude an die Umsetzung gehen könnt! \nReferent*innen: Carina Flores und Peter Streubel (LAG pokuBi Sachsen e.V.) \nZielgruppe: Engagierte Menschen aus Migrant*innenselbstorganisationen in und um Dresden. \nSprache: Der Workshop findet in deutscher Lautsprache statt. Die Referent*innen können einzelne Teile ggf. in Spanisch oder Englisch erklären. \nAnmeldung: Bitte meldet euch bis 12.5. hier an. \nDie Veranstaltung findet in Kooperation mit der LAG politisch-kulturelle Bildung Sachsen e.V. statt. \nProjekthinweis\nDiese Veranstaltung findet im Rahmen des Projektes Engagementberatung statt. Das Projekt wird in Kooperation mit der Integrations- und Ausländerbeauftragten der Stadt Dresden\, dem Zentralwerk\, der Volkshochschule und dem Kulturbüro Dresden realisiert und mit Mitteln der Landeshauptstadt Dresden finanziert. \nDer Workshop ist Teil einer von der Heidehof-Stiftung geförderten Reihe. \nFür die Veranstaltung gilt die Ausschlussklausel:\nAusgeschlossen von der Veranstaltung sind Personen\, die neonazistischen Parteien oder Organisationen angehören\, der neonazistischen Szene zuzuordnen sind oder sich durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen oder entsprechendes Verhalten äußern. Die Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und diesen Personen den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder sie von dieser zu verweisen. \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Deutsch-französisches Netzwerktreffen für Jugendarbeit | Reichenbach
DESCRIPTION:Liebe Fachkräfte in der Jugendarbeit in Sachsen\, \nAuch im Jahr 2026 organisieren das Europa Direkt Institut aus Dresden und das Team von Léo Langrange Animation aus der Occitanie das deutsch-französische Netzwerktreffen im Rahmen des „Netzwerkes Sachsen-Occitanie für Fachkräfte aus der Jugendarbeit“. Das Treffen ist Teil der Strategie „Diversität und Partizipation“ des Deutsch-Französischen Jugendwerkes. \nEs bietet die Möglichkeit\, KollegInnen aus der französischen Region Occitanie zu treffen und sich mit ihnen\, sowie mit KollegInnen aus Sachsen über aktuelle Fragen der Jugendarbeit auszutauschen und gemeinsame Projekte zu planen. \nGerne begrüßen wir auch Partner\, die noch nicht an früheren Netzwerktreffen teilgenommen haben. Wir freuen uns immer\, neue Interessenten zu begrüßen und uns mit allen in unseren Diskussionen auszutauschen. \nFranzösischkenntnisse sind für die Teilnahme am Treffen nicht erforderlich. Diese wird konsekutiv deutsch-französisch übersetzt. \nUnd das erwartet euch im Mai in Reichenbach (Vogtland): \nAuszug aus dem Programm \n19.05.2026 \nAnreise zum Abendessen \nGemeinsames Abendessen \n20.05.2026 \nBegrüßung und Kennenlernen \nGrußworte \nPartner- und Projektbörse \nStadtrundgang \nErfahrungs- und Methodenaustausch \n21.05.2026 \nWorkshops zu verschiedenen Themen: \n1) Jugendbeteiligung in der Kommunalpolitik \n2) Jugendarbeit im ländlichen Raum \n3) Mentale Gesundheit im Zeitalter digitaler Medien \nBesuch von Organisationen der Jugend- bzw. Sozialarbeit in Reichenbach \nAbschlussabend \n22.05.2026 \nAbreise nach dem Frühstück \nPraktische Hinweise \nDas Projekt erhält eine Förderung durch das Deutsch-Französische Jugendwerk. Wir erheben lediglich eine Anmeldegebühr von 30 Euro. Die Zahlungsinformationen für die Überweisung der Gebühr senden wir nach Eingang des Anmeldebogens zu. \nDie Teilnahme am gesamten Programm sowie die Unterbringung in Reichenbach und alle Mahlzeiten sind inklusive. Lediglich eure Anreise nach Reichenbach müsst ihr selbst organisieren. \nFür Rückfragen stehen wir gerne zur Verfügung unter office@europa-direkt.com \nFreundlich unterstützt wird das Netzwerktreffen vom Deutsch-Französischen Jugendwerk (DFJW)\, von der französischen Region Occitanie sowie von der Stadt Reichenbach (Vogtland). \n\n\n\nWeitere Informationen zu Programm & Anmeldung
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SUMMARY:Bewegung unEingeschränkt – Junge Menschen im Spannungsfeld von Aufenthaltsstatus und Teilhabe | Chemnitz
DESCRIPTION:Eine diverse Gesellschaft lebt von Offenheit\, Austausch und Mobilität – Prozesse die die Offene Kinder- und Jugendarbeit für alle jungen Menschen anbietet. Trotz offener Grenzen hat noch nicht jeder in Deutschland lebende junger Mensch gleichermaßen Zugang zu den zahlreichen Angeboten in der Offenen Kinder- und Jugendarbeit sowie der Internationalen Jugendarbeit. Denn Aufenthaltsstatus\, asyl- und aufenthaltsrechtliche Vorgaben sowie Unklarheiten im Umgang mit Kinder und Jugendlichen mit potenziellen Fluchterfahrungen stellen Fachkräften weiterhin vor grundlegende Herausforderungen.\nIn der Tagesveranstaltung werden grundlegende Kenntnisse zum Asyl- und Aufenthaltsrecht vermittelt\, um mehr Sicherheit und Sensibilität im Umgang mit migrationsbezogenen Herausforderungen zu entwickeln. Rechtliches und migrationssensibles Wissen wird dazu befähigen inklusivere Handlungsmöglichkeiten zu entwickeln und grenznahe Angebote sicher und inklusiv zu gestalten. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf den Zusammenhängen zwischen individuellen Aufenthaltsstatus und der Teilhabe von Kindern und Jugendlichen an Angeboten der Internationalen Jugendarbeit. \n\n\nOrt \n\nJugendherberge EINS Chemnitz\nGetreidemarkt 1\n09111 Chemnitz \n\n\n\n\n\n\nZielgruppe \n\n\nFachkräfte der Offenen Kinder- und Jugendarbeit sowie angrenzender Arbeitsfelder \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nReferent*innen \n\n\nSandra Münch & Mohammad Mohammad \n\n\n\n\n\n\n\nPreis \n\n50\,00 € für Mitglieder/ 70\,00 € für Nichtmitglieder (inklusive Verpflegung) \n\n\n\n\n\n\nMethoden \n\n\nImpuls\, Einzel- und Gruppenarbeit\, Diskussion & Selbstreflexion \n\n\n\n\n\n\n\nAnsprechpartner Organisatorisches \n\nJessica Fleischer\nTelefon: 03715336432\nE-Mail: fleischer@agjf-sachsen.de \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Netzwerk Integration und Migration Sachsen NIMS | Dresden
DESCRIPTION:Eingeladen sind alle Vereine\, Initiativen\, Projektträger\, Beauftragte und Beratungsstellen\, die sich für Integration und Migration in Sachsen einsetzen. Die Einladung und die Weitergabe von Arbeitsergebnissen und Informationen erfolgt federführend über die Geschäftsstelle des Sächsischen Integrationsbeauftragten. Sie richtet sich in erster Linie an nichtkommerzielle Anbieter. Die Teilnehmer können eigene Arbeits- und Themenschwerpunkte einbringen. \n19. Mai 2026 – Reform des gemeinsamen Asylsystems (GEAS)\n\n\nEine Anmeldung für die Veranstaltung ist hier bereits möglich\nhttps://eveeno.com/NIMS190526 \nDas Netzwerktreffen findet im gewohnten Rahmen im Sächsischen Landtag statt. Wir freuen uns\, wieder den Sitzungssaal A 600 im Altbau des Landtags nutzen zu können. Sobald eine endgültige Zusage der Referentinnen und Referenten vorliegt\, veröffentlichen wir die Tagesordnung. \nDie Angabe des Geburtsdatums erbitten wir entsprechend den Sicherheitsbestimmungen der Landtagsverwaltung. Die Daten im Anmeldesystem eveeno werden nach Abschluss der Veranstaltung gelöscht. \nFür Fragen und Hinweise steht Ihnen die Geschäftsstelle des Sächsischen Integrationsbeauftragten gern zur Verfügung: Telefon 0351 4935171 E-Mail IB@slt.sachsen.de \nWeitere Informationen
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SUMMARY:RomaSpaces – Stadtspiel auf dem Campus der TU Dresden | Dresden
DESCRIPTION:Eine Veranstaltung des Fachnetzwerk Antiziganismus/Antiromaismus Sachsen \n\nmit Renata Horváthová und Kathrin Krahl\, Fachnetzwerk Antiziganismus/Antiromaismus \nEine Untersuchung des TU Campus auf Spuren der Diskriminierung\, Verfolgung und Unsichtbarmachung von Rom:nja und Sinti:zze in Vergangenheit und Gegenwart \nDas Stadtspiel untersucht »im Laufen« über den Campus Urbanität und Antiromaismus – den Rassismus gegenüber Rom:nja und Sinti:zze. Es sensibilisiert für die unmittelbare universitäre Umgebung und fragt: Von wem und für wen ist diese Universität gestaltet und erbaut? Wo sind Spuren vergangener Verfolgung der Sinti* und Roma* im Nationalsozialismus? Welche Namen tragen die Gebäude und wessen Namen finden sich nicht? Wer fühlt sich hier ausgeschlossen oder beobachtet? Was könnte man verändern\, um den Raum „zugänglicher“ oder „gerechter“ zu machen? \nWir beginnen den Rundgang mit dem Vorstellen von historischen Quellen der Gedenkstätte Münchner Platz. Dieses Lernen im und mit dem Stadtraum hat enge Bezüge zu urbanen künstlerischen Praxen. Herzliche Einladung!Treffpunkt: Foyer der Gedenkstätte Münchner Platz Dresden\, Münchner Platz 3\, 01187 Dresden\, Links neben der Freitreppe des Georg-Schumann-Bau \nIm Rahmen von: Ich sehe was\, was du nicht siehst – Sinti:zze und Rom:nja im Blick der TUD\, Link: https://tu-dresden.de/tu-dresden/universitaetskultur/antidiskriminierung/ich-sehe-was-was-du-nicht-siehst-sinti-zze-und-rom-nja-im-blick-der-tud \nAntidiskriminierungsregel\nDie Veranstaltenden legen großen Wert auf ein respektvolles\, wertschätzendes und möglichst diskriminierungsfreies Miteinander. Jede Form von herabwürdigendem\, beleidigendem oder störendem Verhalten ist nicht akzeptabel. Verstöße gegen diese Grundsätze können zum Ausschluss von der Veranstaltung führen. \nHinweise\, Anregungen und Fragen richten Sie bitte an:  \nAnja Wiede\, Ansprechperson bei Belästigung\, Diskriminierung und Gewalt \nanja.wiede1@​tu-dresden.de \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Kontrovers vor Ort: Der öffentliche Dienst im Fadenkreuz. Wie Demokratiefeinde Justiz\, Polizei\, Schule und Verwaltung unterwandern | Zittau
DESCRIPTION:Vortrag und Diskussion mit Prof. Dr. Tom Thieme oder Prof. Dr. Tom Mannewitz\n\n\nDer Vortrag beleuchtet die Strategien von Extremisten\, wie sie staatliche Institutionen kapern und ihrer Handlungsfähigkeit berauben. Sie tun dies\, indem sie Amtsträger manipulieren und zum Widerstand aufrufen; indem sie den Staat sabotieren und ihn lahmlegen wollen; indem sie Institutionen mit Gefolgsleuten unterwandern und indem sie Waffen\, Knowhow und Informationen entwenden. Das alles geschieht nicht zufällig\, sondern folgt detaillierten Plänen\, Staat und Demokratie von innen anzugreifen. Die Referenten geben einen Einblick\, warum und wie die Machtzentren unserer politischen Ordnung ins Fadenkreuz von Rechtsextremisten\, aber auch von anderen Demokratiefeinden geraten sind. Sie zeigen Beispiele\, wie diese Infiltration vonstattengeht\, und diskutieren\, mit welchen Mitteln Staat und Gesellschaft der rechtsextremen Unterwanderung entgegentreten können. \nTom Thieme ist Politikwissenschaftler seit 2017 Professor für Gesellschaftspolitische Bildung an der Hochschule der Sächsischen Polizei (FH). Er arbeitet seit fast zwei Jahrzehnten zu den Themen Rechtsextremismus\, Linksextremismus und Islamismus in Deutschland und Europa. \nTom Mannewitz ist Politikwissenschaftler und seit 2021 Professor für die Lehrgebiete Politischer Extremismus und politische Ideengeschichte an der Hochschule des Bundes in Berlin. In seiner Forschung beschäftigt er sich mit Fragen des politischen Links- und Rechtsextremismus in Deutschland. \nEine Veranstaltung in Kooperation mit der Sächsischen Landeszentrale für politische Bildung. \n\n\nOrt\nGeschäftsstelle Zittau\nNeustadt 47\n02763 Zittau\nRaum 5.15\nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:WONOS-Netzwerktreffen 2026 | Pressel
DESCRIPTION:Wir laden alle\, die sich für Austausch\, Vernetzung und Zusammenarbeit interessieren\, herzlich ein\, einen inspirierenden Nachmittag und Abend in entspannter Atmosphäre zu verbringen. Lernt Menschen aus Initiativen\, Projekten und Engagement vor Ort kennen\, kommt ins Gespräch und knüpft neue Kontakte. \nEuch erwarten kurze Einblicke in ausgewählte Projekte mit inspirierenden Beispielen aus der Praxis sowie ein „Marktplatz der Möglichkeiten“\, auf dem sich zahlreiche Initiativen und Akteure mit ihren Angeboten präsentieren. \nNeben Raum für Gespräche\, Begegnungen und gemeinsame Impulse gibt es auch einen kulturellen Beitrag sowie genügend Zeit für informelles Netzwerken. Für Verpflegung\, Getränke und eine lockere Stimmung ist gesorgt. Kommt vorbei und werdet Teil des lebendigen Netzwerks von WONOS! \nNetzwerken\, austauschen\, mitmachen! Anmeldung hier:: https://lets-meet.org/reg/09196986ab061d8020 \nWann findet die Veranstaltung statt?\nBeginn: Mittwoch\, 20. Mai 2026 16:00 Uhr\nEnde: Mittwoch\, 20. Mai 2026 20:00 Uhr \nWo findet die Veranstaltung statt?\nSchloss Pressel\nFalkenberger Str. 4\n04849 Laußig OT Pressel \nWeitere Informationen & Anmeldung
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LOCATION:Landkreis Nordsachsen
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SUMMARY:„Die Mühlsteins. Eine jüdisch-böhmische Geschichte“ | Freiberg
DESCRIPTION:Jan Mühlstein\, Autor und Sohn einer Überlebenden des KZ Freiberg\, ist zu Gast mit seinem kürzlich erschienenen Buch \n\nAusgehend von den Erzählungen seiner Eltern\, Überlebenden von Theresienstadt und Auschwitz\, und basierend auf umfassenden Recherchen hat Jan Mühlstein seine Familienchronik „Die Mühlsteins. Eine jüdisch-böhmische Geschichte“ verfasst. Er schildert den Wandel der jüdischen Lebenswelten in Böhmen\, der mit den Reformen des Kaisers Josef II. im ausgehenden 18. Jahrhundert beginnt und entlang der Bruchlinien der „Konfliktgemeinschaft“ verläuft\, die Tschechen und Deutschböhmen bilden. Nachgezeichnet wird so eine erfolgreiche Emanzipation der böhmischen Juden\, die mit der rechtlichen und gesellschaftlichen Gleichstellung der Juden und ihrem wirtschaftlichen Erfolg in der Tschechoslowakei der Zwischenkriegszeit ihre Vollendung erreicht und einen schrecklichen Rückfall – aber nicht ihr Ende – in der Schoa findet. Die Familiengeschichte lässt sich aber auch als eine Warnung lesen\, die Wirkmächtigkeit des scheinbar zu einer Randerscheinung geschrumpften Antisemitismus nicht zu unterschätzen. \nJan Mühlstein wird auch über die Zeit berichten\, die seine Mutter Margarete im Arbeitslager Freiberg vom Oktober 1944 bis April 1945 verbracht hat. \nJan Mühlstein wurde 1949 in Most (Brüx) in der Tschechoslowakei geboren. Nach der Niederschlagung des Prager Frühlings flüchtete er 1969 nach München\, wo er sein Studium der Physik mit einer Promotion abschloss und Wirtschaftsjournalist wurde. 1995 gehörte er mit seiner Frau und seinen drei Töchtern zu den Gründern der Liberalen jüdischen Gemeinde München Beth Shalom\, deren langjähriger Vorsitzender er war. Von 1999 bis 2011 war er außerdem Vorsitzender der Union progressiver Juden in Deutschland. \nAutorengespräch mit Kathrin Krahl\, Weiterdenken – Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen. \nBüchertisch durch den Freiberger Taschenbuchladen. \nDie Veranstaltung ist kostenfrei. \nORT : Böhmisches Paradies: Stadtwirtschaft Freiberg\, Burgstraße 18\, 09599 Freiberg \nEine Kooperation zwischen Freiberg für alle\, dem Taschenbuchladen Freiberg und Weiterdenken – Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen. \nAntidiskriminierungsregel\nDen Veranstaltenden ist ein respektvolles und diskriminierungsfreies Miteinander sehr wichtig. Störungen oder Beleidigungen führen zum Ausschluss aus der Veranstaltung. Die Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. \nDiese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:„Extremwetterlagen“ – Lesung & Gespräch mit Alexander Leistner | Döbeln
DESCRIPTION:„Wann haben wir gemerkt\, dass wir in einem neuen Land leben? Und woran? Und wie lernen wir\, gegen den Wind zu atmen\, der sich unheilvoll zusammenbraut und mit scharfen Böen in die Lungen drückt?“ \n2024 startete ein ungewöhnliches literarisch-soziologisches Projekt. Mit Manja Präkels\, Tina Pruschmann und Barbara Thériault wurden drei namhafte Autorinnen als „Überlandschreiberinnen“ ausgeschickt\, um die Stimmung in Ostdeutschland zu ergründen\, verborgene gesellschaftliche Brüche und Kipppunkte sichtbar zu machen. Alexander Leistner folgte mentalen Entwicklungslinien\, deren Anfänge teils noch vor 1989 zu verorten sind. \nGemeinsam mit dem Treibhaus e.V. möchten wir mit Alexander Leistner über die gesellschaftliche Lage in Ostdeutschland\, über bedrohte Kulturvereine vor Ort und über Menschen sprechen\, die schweigen und andere\, die täglich ihr Bestes geben\, die Demokratie vor Ort zu gestalten. \nAlexander Leistner (*1979 in Werdau) ist Lehrbeauftragter am Institut für Kulturwissenschaften der Universität Leipzig und verantwortete dort zwei Teilprojekte des BMBF-Forschungsverbundes „Das umstrittene Erbe von 1989″.\nFür seine Dissertation über die unabhängige Friedensbewegung in der DDR erhielt er 2016 den Max-Weber-Preis für Nachwuchsforschung und für sein Engagement für die gesellschaftliche Verantwortung von Wissenschaft den Transferpreis 2024 der Universität Leipzig. \nWo: Treibhaus Döbeln | Café Courage | Bahnhofstraße 56 · 04720 Döbeln \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Förderrichtlinien decodieren  –  Mit den W-Fragen zur passenden Förderung | digital
DESCRIPTION:Fördermöglichkeiten wirken unübersichtlich? Projektideen sind da\, aber der nächste Schritt fehlt? Oder Konflikte im Verein bremsen das Engagement aus? \nMit einer neuen digitalen Mini-Seminarreihe startet die WONOS-Netzwerkstelle im Mai 2026 ein kompaktes Weiterbildungsangebot für Engagierte in Nordsachsen. Unter dem Titel „Fördermittel\, Projekte & Konflikte“ erwarten Sie sechs praxisorientierte Veranstaltungen\, die zentrale Herausforderungen im Ehrenamt aufgreifen\, von der Fördermittelakquise über Projektentwicklung bis hin zum konstruktiven Umgang mit Konflikten. \nDie jeweils zweistündigen Seminare finden zwischen dem 7. Mai und dem 25. Juni 2026 immer donnerstags von 16:00 bis 18:00 Uhr statt. Getreu dem Motto „Zwischen Kaffee und Konzept: kurz\, praxisnah\, wirksam“ vermitteln die Veranstaltungen kompaktes Wissen\, das sich direkt in die eigene Praxis übertragen lässt. \nInhaltlich reicht die Bandbreite von einem Einstieg in Fördermittel und Fundraising über das Verstehen von Förderrichtlinien und wirkungsvolles Storytelling bis hin zu Methoden der Projektplanung\, dem Einsatz digitaler Tools und Künstlicher Intelligenz sowie Strategien zur Konfliktbearbeitung im Verein oder in Initiativen. \nDie Seminarreihe richtet sich an ehrenamtlich Engagierte\, Vereine\, Initiativen sowie alle Interessierten aus Nordsachsen\, unabhängig davon\, ob bereits konkrete Projektideen bestehen oder erste Orientierung gesucht wird. \nSeminarübersicht: \n07.05.2026 – Geld finden statt suchen\nFördermittel & Fundraising in schwierigen Zeiten \nDieses Seminar zeigt\, wie KI-gestützte Tools die Recherche von Fördermöglichkeiten und die Arbeit an Anträgen erleichtern können. Teilnehmende lernen\, digitale Hilfsmittel gezielt einzusetzen\, um den Überblick zu behalten\, Zeit zu sparen und die Erfolgschancen zu erhöhen.\nLernziel: Die Teilnehmenden verstehen\, wie KI-Tools die Fördermittelrecherche und Antragstellung unterstützen und können diese gezielt für eigene Vorhaben nutzen.\nMethoden: Kurzinputs\, praxisnahe Beispiele und Live-Demonstrationen werden mit interaktiven Übungen kombiniert\, in denen die Teilnehmenden Tools selbst erproben und Erfahrungen austauschen. \n21.05.2026 – Förderrichtlinien decodieren\nMit den W-Fragen zur passenden Förderung \nDas subsidiäre politische System Deutschlands misst dem Ehrenamt und der Arbeit von zivilgesellschaftlich organisierter Bürger:innenbeteiligung eine hohe Bedeutung bei. Dafür bieten staatliche Stellen\, Stiftungen und Unternehmen eine Vielzahl von Fördermöglichkeiten; sie fördern die Zivilgesellschaft jährlich mit zweistelligen Milliardenbeträgen. Jedoch kann man durchaus von einem Förderdschungel sprechen. Es gibt zwar fast nichts\, was nicht gefördert werden könnte\, selten existiert aber auch nicht die eine Ausschreibung\, die vollständig auf eine Projektidee passen würde. Im Zentrum dieses Seminars stehen die W-Fragen und wie man diese möglichst schnell in den Förderausschreibungen und Förderrichtlinien finden kann.\nLernziel dieses Seminars ist: Ausschreibungen besser finden und anhand dem Lesen/Verstehen von Richtlinien schnell beurteilen können\, ob diese passen.\nMethoden: Mehrere Inputs zu A. Förderkulissen B. Förderrichtlinien\, C. Erfolgreiche Antragsstellung mit anschließender Gruppenarbeitsphase/Break-Out Session \n28.05.2026 – Storytelling\, das wirkt\nFür Fundraising und überzeugende Förderanträge \nStorytelling ist ein wirkungsvolles Instrument\, um Projektideen überzeugend zu präsentieren. Gerade in Förderanträgen und im Fundraising hilft eine gute Geschichte\, Bedarf\, Zielgruppe und Wirkung verständlich darzustellen und eine emotionale Verbindung herzustellen. So wird aus einer Idee ein greifbares Vorhaben\, das Fördergebende überzeugt.\nLernziel: Die Teilnehmenden verstehen die Rolle von Storytelling in der Fördermittelakquise und lernen\, Projektideen klar\, nachvollziehbar und überzeugend darzustellen.\nMethoden: Kurzinputs zu Storytelling-Grundlagen\, Praxisbeispiele sowie Übungen\, in denen eigene Projektideen entwickelt und im Austausch reflektiert werden. \n11.06.2026 – SMART zum Erfolg\nZiele\, Indikatoren und Wirkung überzeugend darstellen \nDieses Seminar vermittelt praxisnahes Handwerkszeug für die strukturierte Entwicklung von Projekten – von der ersten Idee bis zur klaren Zieldefinition. Zentrale Methoden wie SWOT-Analyse\, SMART-Ziele und Wirkungsindikatoren helfen dabei\, Vorhaben realistisch zu planen und ihre Wirkung messbar zu machen. Auch Zielgruppen und Stakeholder werden in den Blick genommen.\nLernziel: Die Teilnehmenden lernen\, Projektideen systematisch zu entwickeln\, realistisch zu bewerten und in klare Ziele zu überführen sowie relevante Zielgruppen einzubeziehen.\nMethoden: Kurzinputs zu zentralen Instrumenten\, praxisnahe Beispiele und interaktive Arbeitsphasen mit eigenen Projektideen\, ergänzt durch Austausch und Feedback. \n18.06.2026 – Fördermittel & KI\nDigitale Wege zu Fördermitteln effizient nutzen \nDieses Seminar zeigt\, wie KI-gestützte Tools die Recherche von Fördermöglichkeiten und die Arbeit an Anträgen erleichtern können. Teilnehmende lernen\, digitale Hilfsmittel gezielt einzusetzen\, um den Überblick zu behalten\, Zeit zu sparen und die Erfolgschancen zu erhöhen.\nLernziel: Die Teilnehmenden verstehen\, wie KI-Tools die Fördermittelrecherche und Antragstellung unterstützen und können diese gezielt für eigene Vorhaben nutzen.\nMethoden: Kurzinputs\, praxisnahe Beispiele und Live-Demonstrationen werden mit interaktiven Übungen kombiniert\, in denen die Teilnehmenden Tools selbst erproben und Erfahrungen austauschen. \n25.06.2026 – Wenn’s wieder mal kracht\nKonflikte erkennen und konstruktiv deeskalieren \nDieses Seminar vermittelt praxisnah\, wie Konflikte in Vereinen und Gemeinden erkannt\, eingeordnet und konstruktiv bearbeitet werden können. Teilnehmende lernen\, Spannungen frühzeitig wahrzunehmen\, klar zu benennen und lösungsorientiert zu klären. Konflikte werden dabei als Chance für Verständigung und Weiterentwicklung verstanden.\nLernziel: Die Teilnehmenden erkennen Konfliktarten und Eskalationsstufen und entwickeln Strategien\, um Konflikte konstruktiv und lösungsorientiert zu bearbeiten.\nMethoden: Kurzinputs\, praxisnahe Beispiele sowie interaktive Übungen und Rollenspiele\, ergänzt durch Austausch- und Reflexionsphasen. \nAlle Angebote sind kostenfrei und werden im Rahmen von Weltoffenes Nordsachsen (WONOS) finanziert. Eine Anmeldung ist über die jeweils hinterlegten Links zu den einzelnen Veranstaltungen erforderlich. \nNeben der Seminarreihe besteht weiterhin die Möglichkeit\, vertiefende Präsenzformate in Eilenburg oder individuelle Inhouse-Schulungen zu buchen. Voraussetzung hierfür ist die Bereitstellung eines geeigneten Raumes sowie die Teilnahme von mindestens sechs Personen. Darüber hinaus können im Einzelfall auch Einzelcoachings in Anspruch genommen werden. \nFür Rückfragen sowie weiterführende Informationen steht Dr. Dirk Tröndle unter dirk.troendle@diakonie-delitzsch.org und 0176-68517902 gerne zur Verfügung. \nAlle Termine\, detaillierte Inhalte und die Anmeldung finden Sie in unserem Kalender sowie über die jeweiligen Veranstaltungslinks. \nDie WONOS-Netzwerkstelle freut sich auf Ihre Teilnahme und wünscht viel Erfolg und Inspiration für Ihr Engagement im Jahr 2026! \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Körper\, Familie\, Nation: Geschlechterbilder\, Zugehörigkeit und gesellschaftliche Polarisierung | Chemnitz
DESCRIPTION:Begriffe wie „Tradwife“\, „Looksmaxxing“ oder „neue Männlichkeit“ klingen für viele zunächst harmlos oder wie Lifestyle-Phänomene. „Active Clubs“ gaukeln scheinbar unpolitische Sportgruppen vor. Der Hass gegen queere Personen oder Feminismus hingegen ist seit Jahren offensichtlich. \nAuseinandersetzungen um Geschlecht\, Familie und Identität sind längst nicht mehr nur Gegenstand politischer Debatten im engeren Sinne. Sie berühren grundlegende Fragen des gesellschaftlichen Zusammenlebens: Wer gehört dazu? Wer gehört nicht dazu? Welche Lebensweisen werden gesellschaftlich anerkannt und welche nicht? \nDebatten darüber reichen bis in die Mitte der Gesellschaft. Daran knüpfen rechtsextreme Strömungen an. Vorstellungen von Geschlecht\, Familie und gesellschaftlicher Zugehörigkeit werden zugespitzt und aufgeladen. \nDie Veranstaltung geht der Frage nach\, warum Körper\, Familie und Geschlecht eine so starke gesellschaftliche Sprengkraft entfalten. Wir debattieren über rechtsextreme und antidemokratische Strategien und wie sie genutzt werden\, um gerade junge Menschen zu radikalisieren. \nDabei rückt auch in den Blick\, wie sich diese menschenfeindlichen Entwicklungen konkret auswirken: in Ausgrenzung\, Bedrohung und Gewalt gegen Menschen\, die von unterschiedlichen Formen der Diskriminierung betroffen sind. Zugleich wird diskutiert\, wie sich Menschen privat oder zivilgesellschaftlich einsetzen können. \nMit: \nBastian Stock\, TU Dresden\, Politikwissenschaftler \nMira Rittger\, Different People e. V. Chemnitz \nCharlotte Theis\, Redakteurin bei Volksverpetzer \nModeration: Zeran Osman \nWo?\nOffener Prozess – ein Dokumentationszentrum zum NSU-Komplex\nJohannisplatz 8\n09111 Chemnitz \nDiese Veranstaltung ist Teil einer Veranstaltungsreihe in Kooperation mit der Sächsischen Landeszentrale für politische Bildung: Neue rechtsautoritäre Tendenzen im Alltag – Drei Perspektiven auf Geschlechter\, Big Tech und wehrhafte Staatlichkeit \n15 Jahre nach dem Öffentlichwerden des NSU-Terrornetzwerks sind viele Fragen weiterhin offen. Angehörige der Mordopfer und Betroffene warten bis heute auf umfassende Aufklärung und Anerkennung. Zugleich wirken die gesellschaftlichen Bedingungen\, die diese Taten ermöglicht haben\, fort. \nIn vielen demokratischen Gesellschaften lassen sich schleichende Verschiebungen hin zu autoritären Denkmustern beobachten. Selten sind sie auf den ersten Blick als antidemokratisch oder rechtsextrem erkennbar. Es geht vielmehr um Verschiebungen des Sagbaren\, Angriffe auf Andersdenkende oder Anderslebende und sogar die Beeinflussung politischer Entscheidungen über Geld und Macht. \nZentral ist dabei: Autoritäre Ideologien und Radikalisierung bleiben nicht abstrakt. Sie haben konkrete Folgen\, nämlich Ausgrenzung\, Diskriminierung und Gewalt. \nDie Veranstaltungsreihe nimmt aktuelle Entwicklungen in den Blick. Sie fragt\, warum Geschlechterbilder\, kämpferische Männlichkeit und die Feindlichkeit gegen queere Menschen eine zentrale Rolle im rechtsextremen Denken spielen. Außerdem beschäftigen wir uns mit dem Einfluss und den Vorstellungen über nicht-demokratische Gesellschaftsformen innerhalb der der neuen Tech-Elite. Und wir debattieren darüber\, wie mit rechtsstaatlichen Mitteln ein demokratischer Staat ausgehöhlt und gelähmt werden könnte. \nZugleich richtet die Reihe den Fokus auf die Perspektiven der Betroffenen. Ihre Erfahrungen machen sichtbar\, was es bedeutet\, wenn demokratischer Schutz versagt und gesellschaftlicher Ausschluss wirksam wird. \nZiel der Reihe ist es\, Entwicklungen einzuordnen\, Diskussionen zu ermöglichen und zu erkennen\, was sich tun lässt. \nWeitere Informationen 
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/koerper-familie-nation-geschlechterbilder-zugehoerigkeit-und-gesellschaftliche-polarisierung-chemnitz/
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SUMMARY:Sichtbarkeit und Sicherheit – Studienvorstellung zu Auswirkungen rechter Gegenmobilisierungen auf Pride-Teilnehmende in Sachsen |  Döbeln
DESCRIPTION:Vortrag und Gespräch mit der Agentur für Aufklärung und Demokratie und Rosalinde e.V. \nDie Pride-Saison 2025 in Sachsen war erneut geprägt von Anti-Pride-Mobilisierungen. Bei mindestens 11 von 17 Events sahen sich Teilnehmende mit extrem rechten Gegenprotesten oder spontanen Störversuchen konfrontiert. Doch was macht diese Bedrohungslage mit den Menschen\, für die CSDs und andere Pride-Veranstaltungen ein Schutzraum sein sollten? Und was würde ihre Sicherheit verbessern? \nDiesen Fragen widmet sich unsere Veranstaltungsreihe und rückt dabei die Perspektive der Teilnehmenden in den Fokus. Basierend auf den Angaben von 2.701 Befragten aller 17 Pride-Veranstaltungen in Sachsen zeichnen wir ein erstes Bild der Lage. \nDie Ergebnisse belegen\, dass die Wahrnehmung rechter Gegenmobilisierungen zu einem festen Bestandteil sächsischer Prides geworden ist. Während die Teilnehmenden ein hohes Vertrauen ineinander aufweisen und sich während der Events weitgehend sicher fühlen\, sind Hin- und Rückweg mit großen Unsicherheiten verbunden. Trotz der angespannten Lage und zahlreicher Gewalterfahrungen wird jedoch deutlich\, dass Prides weiterhin einen zentralen Moment der Ermächtigung darstellen. \nTreibhaus e.V.\, Bahnhofstraße 56\, 04720 Döbeln \nTermine:\n30.03.2026\, 19:00 Uhr | Dresden\, Gartenlokal Fortschritt\n13.04.2026\, 19:00 Uhr | Bautzen\, Domowina\n16.04.2026\, 19:00 Uhr | Leipzig\, Pixi\n28.04.2026\, 19:00 Uhr | Chemnitz\, Weltecho\n08.05.2026\, 18:30 Uhr | Pirna\, CSD Pirna\n09.05.2026\, 17:00 Uhr | Zwickau\, Alter Gasometer\n21.05.2026\, 19:00 Uhr | Döbeln\, Treibhaus e.V. \nEine Veranstaltungsreihe der Agentur für Aufklärung und Demokratie\, dem Kulturbüro Sachsen e.V.\, weiterdenken – Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen und der Rosa-Luxemburg-Stiftung Sachsen \nWeitere Informationen
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SUMMARY:TACHELES Kurzfilmprogramm | Chemnitz
DESCRIPTION:Anlässlich des Themenjahres hat der Filmverband Sachsen ein eigenes Programm zusammengestellt\, das unterschiedliche filmische Perspektiven auf jüdisches Leben\, jüdische Geschichte und jüdische Gegenwart auslotet. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nZum Programm\n\n\nIn rund 65 Minuten entfalten die ausgewählten Filme persönliche\, künstlerische und gesellschaftliche Annäherungen an Fragen von Erinnerung\, Identität und Zugehörigkeit. Zwischen animierten Bildern\, dokumentarischen Momenten und pointiertem Spielfilm erzählen sie von den Nachwirkungen der Schoa\, von familiären und inneren Konflikten über Generationen hinweg sowie vom Spannungsfeld zwischen individueller Erfahrung und kollektiver Geschichte. \nDabei stehen nicht historische Zuschreibungen oder festgelegte Narrative im Vordergrund\, sondern subjektive Perspektiven\, emotionale Zustände und alltägliche Situationen\, die jüdisches Leben in seiner Vielfalt sichtbar machen. Das Programm bewegt sich bewusst zwischen Ernst und Ironie\, Abstraktion und konkreter Lebenswirklichkeit und lädt dazu ein\, jenseits von Klischees zuzuhören\, hinzusehen und ins Gespräch zu kommen. Es versteht sich damit als filmische Einladung\, jüdische Kultur nicht nur als historischen Bezugspunkt\, sondern als lebendige\, gegenwärtige und vielstimmige Realität wahrzunehmen. \n\n\n\n\n\n\n\n\nDie Filme\n\n\nWir sind wieder da\nRegie: Shirel Peleg | 8 min | Spielfilm | Deutschland | 2018\nDie neue Generation muss mit der Vergangenheit der alten und aussterbenden Generation umgehen lernen\, während sie versucht\, voranzuschreiten. »Wir sind wieder da« erzählt einen Moment aus dem Leben einer neuen Generation von Juden im jetzigen Deutschland. \nCompartments\nRegie: Daniella Koffler und Uli Seiss | 15 min | Animationsfilm | Deutschland | 2017\n»Compartments« erzählt die fiktive\, aber von tatsächlichen Erfahrungen inspirierte Geschichte von Netta\, einer jungen Frau aus Israel\, die auswandern möchte – ausgerechnet nach Berlin. Ihr Vater\, Sohn von Holocaust-Überlebenden\, ist entsetzt. Hin- und hergerissen zwischen quälenden Erinnerungen und den Schatten der Vergangenheit\, gefangen in kollektiven Erinnerungen\, die sich über Jahre eingeprägt haben\, kämpfen Netta und ihr Vater darum\, ihre einst enge Beziehung zu retten. Was beide bewegt\, bewahren sie in Erinnerungskästen auf. \nWie so ein lästiger Regen schweigen kann\nRegie: Jakob Werner | 5 min | Animationsfilm | Deutschland | 2021\nAls Otto Dov Kulka mit 11 Jahren den Todesmarsch von Auschwitz nach Groß-Rosen antreten musste\, sieht er einen Häftling\, der mit einem gebrochenem Bein auf Befehl des Angeklagten Baretzki liegen gelassen und wahrscheinlich erschossen wird. Anders als dieser Unbekannte Häftling\, schaffte es Kulka auf unwahrscheinliche Weise dem Tod zu entkommen. \nFeels Forever\nRegie: Ariel Elbert\, Maximiliam Neudeck | 7 min | Animationsfilm | Deutschland 2024\n»Feels Forever« ist ein Animationskurzfilm\, der die Stimmen jüdischer Frauen und FLINTA-Personen zu einer kollektiven Erzählung verdichtet. Die animierte Protagonist*in trägt ihre fragmentarischen Erfahrungen zusammen und macht sichtbar\, was viele teilen: Verletzlichkeit\, Stärke und das Ringen um Zugehörigkeit. Mit poetischen Bildern von Ariel Elbert und einem atmosphärischen Sounddesign von Maximilian Neudeck schafft der Film einen eindrucksvollen Resonanzraum für jüdische Perspektiven heute. \nMasel Tov Cocktail\nRegie: Arkadij Khaet\, Mickey Paatzsch | 31 min | Spielfilm | Deutschland 2020\nZutaten: 1 Jude\, 12 Deutsche\, 5 cl Erinnerungskultur\, 3 cl Stereotype\, 2 TL Patriotismus\, 1 TL Israel\, 1 Falafel\, 5 Stolpersteine\, einen Spritzer Antisemitismus Zubereitung: Alle Zutaten in einen Film geben\, aufkochen lassen und kräftig schütteln. Im Anschluss mit Klezmer-Musik garnieren. Verzehr: Vor dem Verzehr anzünden und im Kino genießen. 100% Koscher. \n\nIm Anschluss begrüßen wir Regisseur Uli Seis zum Gespräch \nOrt\nOffener Prozess – ein Dokumentationszentrum zum NSU-Komplex\nJohannisplatz 8\n09111 Chemnitz \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:demoSlam - mal anders streiten! | Leipzig
DESCRIPTION:Rund um den Ehrentag führen wir in mehreren Städten bundesweit kostenfreie demoSlam-Workshops durch. demoSlam bringt Menschen zu kontroversen Themen zusammen\, statt sie in Lager zu spalten. Ganz nach dem Motto “Verstehen\, ohne Einverstanden zu sein” vermitteln wir das Handwerkszeug für gelungene Dialoge. demoSlam weist den Weg aus dem immer gleichen Argumente-Ping-Pong und der Polarisierungsfalle. Kommt vorbei und erlebt die deeskalierende Wirkung selbst: “demoSlam ist demokratische Miteinander ohne eskalativen Schreimodus und ohne Tabuisieren.” (Zuschauerin) \n\nOrt\nIKOME Seminarzentrum\nHohe Str. 11\n04107 Leipzig\nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:LinkUp #4: Ehrenamtliche in Social Media einbinden | digital
DESCRIPTION:In eurer Organisation läuft viel über ehrenamtliches Engagement\, aber auf Social Media kommt davon wenig an? Bei unserem LinkUp #4: Ehrenamtliche in Social Media einbinden schauen wir uns gemeinsam an\, wie das besser gelingen kann! In vielen Organisationen liegt die Social-Media-Arbeit bei einer einzigen Person\, während oft ein größerer Pool an Ehrenamtlichen aktiv ist. Wie können diese sinnvoll eingebunden werden\, ohne sie zu überfordern? Welche Strukturen helfen\, ohne aufwändig zu sein? Und wie entsteht ein gemeinsames Verständnis\, wenn Kapazitäten und Verbindlichkeiten begrenzt sind? Dieses LinkUp ist bewusst austauschorientiert: Bringt Eure Fragen und Erfahrungen mit! \nWas dich erwartet: \nOffenes Q&A: Bringt Eure konkreten Fragen und Herausforderungen mit.\nGegenseitige Inspiration: Was funktioniert bei anderen\, und wie lässt sich das übertragen?\nPraxisnahe Impulse: Wir sprechen über reale Szenarien und zeigen\, welche niedrigschwelligen Wege es gibt\, Ehrenamtliche sinnvoll einzubinden. \n\nWann: Dienstag\, 26. Mai 2026 | 13:00 bis 14:30 Uhr online auf Zoom\nWo: Online (Teilnahme-Link nach Anmeldung)\nFür wen: Z:T-Projekte und interessierte zivilgesellschaftliche Initiativen\nVorkenntnisse: eine besonderen Vorkenntnisse nötig\, hilfreich ist\, wenn ihr bereits einen Social-Media-Kanal betreibt oder das plant. \n\nWas ist ein LinkUp?\nLinkUps sind regelmäßige\, digitale Austauschformate von CiviLink – Beratungsstelle für mehr Demokratie auf Plattformen. Sie bringen zivilgesellschaftlich engagierte Träger zusammen\, um Wissen\, Praxis und Erfahrungen zur demokratischen Kommunikation auf Social Media zu teilen. \n\nCiviLink ist ein Projekt von medialepfade.org\, gefördert im Rahmen des Bundesprogramms „Zusammenhalt durch Teilhabe“ (Z:T). \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Von “Heimatschutz” und “Klimahysterie” – Wie Rechtsextreme das Umwelt- und Klimathema für sich nutzen | digital
DESCRIPTION:Datum und Ort\n26.05.2026\, 17:00 – 18:30 Uhr\nOnline über Microsoft Teams \nBeschreibung\nDer Schutz von Natur\, Umwelt und Klima ist für viele ein Herzensanliegen – aber auch die extreme Rechte hat dieses Feld längst für ihre Zwecke entdeckt. Sie greift Klimabewegungen und Wissenschaft an\, verdreht Umweltthemen und versucht\, Naturschutz in rechtsextremer Denkweise umzudeuten. \n\nWarum wird gerade „das Klima“ zum Feindbild?\nWie schafft es die extreme Rechte\, Menschen zu mobilisieren und welche Motive und Ziele verfolgt sie dabei?\n\nDr. Manès Weisskircher zeigt in einem kompakten Online-Vortrag\, welche Erzählungen und Taktiken aktuell genutzt werden. Im Anschluss öffnen wir die Runde für Deine Fragen und Erfahrungsberichte.\nSei dabei\, bring Deine Sicht ein und lass uns gemeinsam herausfinden\, wie wir der rechtsextremen Vereinnahmung entgegenwirken können. Wir freuen uns auf den Austausch! \nDr. Manès Weisskircher leitet die Nachwuchs-Forschungsgruppe REXKLIMA (“Rechtsextremismus versus Klimaschutz? Nationalistische Opposition in einem transnationalen Politikfeld”)\, die an der TU Dresden und dem Hannah-Arendt-Institut für Totalitarismusforschung angesiedelt ist.  \nHinweis\nDen Veranstaltenden ist ein respektvolles und diskriminierungsfreies Miteinander sehr wichtig. Störungen oder Beleidigungen führen zum Ausschluss aus der Veranstaltung. Die Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische\, verschwörungsideologische\, antifeministische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zugang zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. \nHintergund\n„Blended Learning für den Durchblick: Rechtsextreme Unterwanderung im Natur-\, Klima- und Umweltschutz stoppen – ein Projekt des BUND.“ ist ein Kooperationsprojekt mit dem Erich-Zeigner-Haus e.V. und wird vom Bundesministerium für Bildung\, Familie\, Senioren\, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ gefördert. \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Offene Kurzberatung für Migrant*innenorganisationen | Dresden
DESCRIPTION:Habt ihr Fragen zu eurer Vereinsarbeit? Dann kommt vorbei zur offenen Kurzberatung des Kulturbüros Dresden  im Haus der Brücke! \nWir helfen bei Themen wie: \n\nBuchhaltung\nVorstand\nVerträge\nFördermittel\nProjektideen\n\nWas wir nicht sofort klären können\, besprechen wir gern in einem Folgetermin. \nWann: 08.04.\, 22.04.\, 13.05.\, 27.05.\, 10.06.\, 24.06.  von 16:00 – 18:00 Uhr\nWo: Haus der Brücke\, Dresden; Raum: Begegnungscafé \nWie: einfach vorbeikommen oder vorher kurz anmelden unter info@hor-dresden.de \nDas Angebot wird organisiert durch die Projekte Engagementberatung und House of Resources Dresden+ des Kulturbüro Dresden. \nDie Beratung findet auf Deutsch oder auf Englisch statt. Wenn ihr eine andere Übersetzung oder besondere Bedarfe habt\, meldet euch bitte mindestens eine Woche vorher per Email an. \nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/offene-kurzberatung-fuer-migrantinnenorganisationen-dresden-7/
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SUMMARY:Rhetoriktraining | Dresden
DESCRIPTION:Wer ehrenamtlich aktiv ist\, muss das 1×1 der Rhetorik beherrschen. Anhand konkreter Problemstellungen werden diese Grundlagen eingeübt und ein Mix an Techniken und Kniffen vermittelt. Die Kameraaufnahmen werden in Feedbackrunden ausgewertet. Dabei werden die eigene Körpersprache\, sprachliche Besonderheiten und die gewählte Argumentationslinie besonders unter die Lupe genommen. \nSeminarleiterin: Karin Pritzel\, Kommunikations- und Politikwissenschaftlerin (Dresden) \n\nmax. Teilnehmer:innenzahl: 7 \n\nOrt/Treffpunkt\n\nHerbert-Wehner-Bildungswerk für Kommunalpolitik\nDevrientstraße 7\n01067 Dresden \n\nPreis\n\n50\,00 €\n25\,00 € für Mitglieder im Freundeskreis Herbert-Wehner-Bildungswerk \n\nTeilnahmebedingungen | Infos zum barrierefreien Zugang \n\nAnmeldeformular öffnen \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Storytelling\, das wirkt – Für Fundraising und überzeugende Förderanträge | digital
DESCRIPTION:Fördermöglichkeiten wirken unübersichtlich? Projektideen sind da\, aber der nächste Schritt fehlt? Oder Konflikte im Verein bremsen das Engagement aus? \nMit einer neuen digitalen Mini-Seminarreihe startet die WONOS-Netzwerkstelle im Mai 2026 ein kompaktes Weiterbildungsangebot für Engagierte in Nordsachsen. Unter dem Titel „Fördermittel\, Projekte & Konflikte“ erwarten Sie sechs praxisorientierte Veranstaltungen\, die zentrale Herausforderungen im Ehrenamt aufgreifen\, von der Fördermittelakquise über Projektentwicklung bis hin zum konstruktiven Umgang mit Konflikten. \nDie jeweils zweistündigen Seminare finden zwischen dem 7. Mai und dem 25. Juni 2026 immer donnerstags von 16:00 bis 18:00 Uhr statt. Getreu dem Motto „Zwischen Kaffee und Konzept: kurz\, praxisnah\, wirksam“ vermitteln die Veranstaltungen kompaktes Wissen\, das sich direkt in die eigene Praxis übertragen lässt. \nInhaltlich reicht die Bandbreite von einem Einstieg in Fördermittel und Fundraising über das Verstehen von Förderrichtlinien und wirkungsvolles Storytelling bis hin zu Methoden der Projektplanung\, dem Einsatz digitaler Tools und Künstlicher Intelligenz sowie Strategien zur Konfliktbearbeitung im Verein oder in Initiativen. \nDie Seminarreihe richtet sich an ehrenamtlich Engagierte\, Vereine\, Initiativen sowie alle Interessierten aus Nordsachsen\, unabhängig davon\, ob bereits konkrete Projektideen bestehen oder erste Orientierung gesucht wird. \nSeminarübersicht: \n07.05.2026 – Geld finden statt suchen\nFördermittel & Fundraising in schwierigen Zeiten \nDieses Seminar zeigt\, wie KI-gestützte Tools die Recherche von Fördermöglichkeiten und die Arbeit an Anträgen erleichtern können. Teilnehmende lernen\, digitale Hilfsmittel gezielt einzusetzen\, um den Überblick zu behalten\, Zeit zu sparen und die Erfolgschancen zu erhöhen.\nLernziel: Die Teilnehmenden verstehen\, wie KI-Tools die Fördermittelrecherche und Antragstellung unterstützen und können diese gezielt für eigene Vorhaben nutzen.\nMethoden: Kurzinputs\, praxisnahe Beispiele und Live-Demonstrationen werden mit interaktiven Übungen kombiniert\, in denen die Teilnehmenden Tools selbst erproben und Erfahrungen austauschen. \n21.05.2026 – Förderrichtlinien decodieren\nMit den W-Fragen zur passenden Förderung \nDas subsidiäre politische System Deutschlands misst dem Ehrenamt und der Arbeit von zivilgesellschaftlich organisierter Bürger:innenbeteiligung eine hohe Bedeutung bei. Dafür bieten staatliche Stellen\, Stiftungen und Unternehmen eine Vielzahl von Fördermöglichkeiten; sie fördern die Zivilgesellschaft jährlich mit zweistelligen Milliardenbeträgen. Jedoch kann man durchaus von einem Förderdschungel sprechen. Es gibt zwar fast nichts\, was nicht gefördert werden könnte\, selten existiert aber auch nicht die eine Ausschreibung\, die vollständig auf eine Projektidee passen würde. Im Zentrum dieses Seminars stehen die W-Fragen und wie man diese möglichst schnell in den Förderausschreibungen und Förderrichtlinien finden kann.\nLernziel dieses Seminars ist: Ausschreibungen besser finden und anhand dem Lesen/Verstehen von Richtlinien schnell beurteilen können\, ob diese passen.\nMethoden: Mehrere Inputs zu A. Förderkulissen B. Förderrichtlinien\, C. Erfolgreiche Antragsstellung mit anschließender Gruppenarbeitsphase/Break-Out Session \n28.05.2026 – Storytelling\, das wirkt\nFür Fundraising und überzeugende Förderanträge \nStorytelling ist ein wirkungsvolles Instrument\, um Projektideen überzeugend zu präsentieren. Gerade in Förderanträgen und im Fundraising hilft eine gute Geschichte\, Bedarf\, Zielgruppe und Wirkung verständlich darzustellen und eine emotionale Verbindung herzustellen. So wird aus einer Idee ein greifbares Vorhaben\, das Fördergebende überzeugt.\nLernziel: Die Teilnehmenden verstehen die Rolle von Storytelling in der Fördermittelakquise und lernen\, Projektideen klar\, nachvollziehbar und überzeugend darzustellen.\nMethoden: Kurzinputs zu Storytelling-Grundlagen\, Praxisbeispiele sowie Übungen\, in denen eigene Projektideen entwickelt und im Austausch reflektiert werden. \n11.06.2026 – SMART zum Erfolg\nZiele\, Indikatoren und Wirkung überzeugend darstellen \nDieses Seminar vermittelt praxisnahes Handwerkszeug für die strukturierte Entwicklung von Projekten – von der ersten Idee bis zur klaren Zieldefinition. Zentrale Methoden wie SWOT-Analyse\, SMART-Ziele und Wirkungsindikatoren helfen dabei\, Vorhaben realistisch zu planen und ihre Wirkung messbar zu machen. Auch Zielgruppen und Stakeholder werden in den Blick genommen.\nLernziel: Die Teilnehmenden lernen\, Projektideen systematisch zu entwickeln\, realistisch zu bewerten und in klare Ziele zu überführen sowie relevante Zielgruppen einzubeziehen.\nMethoden: Kurzinputs zu zentralen Instrumenten\, praxisnahe Beispiele und interaktive Arbeitsphasen mit eigenen Projektideen\, ergänzt durch Austausch und Feedback. \n18.06.2026 – Fördermittel & KI\nDigitale Wege zu Fördermitteln effizient nutzen \nDieses Seminar zeigt\, wie KI-gestützte Tools die Recherche von Fördermöglichkeiten und die Arbeit an Anträgen erleichtern können. Teilnehmende lernen\, digitale Hilfsmittel gezielt einzusetzen\, um den Überblick zu behalten\, Zeit zu sparen und die Erfolgschancen zu erhöhen.\nLernziel: Die Teilnehmenden verstehen\, wie KI-Tools die Fördermittelrecherche und Antragstellung unterstützen und können diese gezielt für eigene Vorhaben nutzen.\nMethoden: Kurzinputs\, praxisnahe Beispiele und Live-Demonstrationen werden mit interaktiven Übungen kombiniert\, in denen die Teilnehmenden Tools selbst erproben und Erfahrungen austauschen. \n25.06.2026 – Wenn’s wieder mal kracht\nKonflikte erkennen und konstruktiv deeskalieren \nDieses Seminar vermittelt praxisnah\, wie Konflikte in Vereinen und Gemeinden erkannt\, eingeordnet und konstruktiv bearbeitet werden können. Teilnehmende lernen\, Spannungen frühzeitig wahrzunehmen\, klar zu benennen und lösungsorientiert zu klären. Konflikte werden dabei als Chance für Verständigung und Weiterentwicklung verstanden.\nLernziel: Die Teilnehmenden erkennen Konfliktarten und Eskalationsstufen und entwickeln Strategien\, um Konflikte konstruktiv und lösungsorientiert zu bearbeiten.\nMethoden: Kurzinputs\, praxisnahe Beispiele sowie interaktive Übungen und Rollenspiele\, ergänzt durch Austausch- und Reflexionsphasen. \nAlle Angebote sind kostenfrei und werden im Rahmen von Weltoffenes Nordsachsen (WONOS) finanziert. Eine Anmeldung ist über die jeweils hinterlegten Links zu den einzelnen Veranstaltungen erforderlich. \nNeben der Seminarreihe besteht weiterhin die Möglichkeit\, vertiefende Präsenzformate in Eilenburg oder individuelle Inhouse-Schulungen zu buchen. Voraussetzung hierfür ist die Bereitstellung eines geeigneten Raumes sowie die Teilnahme von mindestens sechs Personen. Darüber hinaus können im Einzelfall auch Einzelcoachings in Anspruch genommen werden. \nFür Rückfragen sowie weiterführende Informationen steht Dr. Dirk Tröndle unter dirk.troendle@diakonie-delitzsch.org und 0176-68517902 gerne zur Verfügung. \nAlle Termine\, detaillierte Inhalte und die Anmeldung finden Sie in unserem Kalender sowie über die jeweiligen Veranstaltungslinks. \nDie WONOS-Netzwerkstelle freut sich auf Ihre Teilnahme und wünscht viel Erfolg und Inspiration für Ihr Engagement im Jahr 2026! \nWeitere Informationen & Anmeldung
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/storytelling-das-wirkt-fuer-fundraising-und-ueberzeugende-foerderantraege-digital/
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SUMMARY:Vortrag & Diskussion mit Mehmet Arbag: Antikurdischer Rassismus | Leipzig
DESCRIPTION:Im Februar dieses Jahres wird ein Mann in einer Leipziger Straßenbahn mit einem Messer angegriffen und schwer verletzt. Auslöser des Angriffs: Er unterhielt sich zuvor auf Kurdisch. Die Angreifer zeigen deutlich\, dass der Grund für ihren Angriff Hass auf Kurd*innen ist. \nIn Deutschland gehört Anti-Kurdischer Rassismus zum Alltag. Von Anfeindungen bis zu schweren Angriffen\, von denen es allein in den letzten beiden Jahren mehrere gab. Aufmerksamkeit bekommt das Thema dennoch weiterhin vergleichsweise wenig. Da es sich bei den Tätern häufig selbst um Migrant*innen oder Menschen mit familiärer Migrationsgeschichte handelt\, werden die Angriffe als ethnische oder politische Konflikte abgetan. Das verkennt\, dass antikurdischer Rassismus auf einer langen Geschichte von Unterdrückung\, Verfolgung und Entmenschlichung basiert\, die bisweilen genozidale Züge annimmt. \nGemeinsam wollen wir verstehen\, wie sich antikurdischer Rassismus äußert\, welche historischen Kontinuitäten ihn prägen und warum das Problem bisher so wenig Aufmerksamkeit erfahren hat. \nReferent: Mehmet Arbag\, Politikwissenschaftler und politischer Bildner beim Verband binationaler Familien und Partnerschaften \n\n\nDer Ort ist rollstuhlgerecht eingerichtet. Weitere Informationen dazu auf der Webseite der Galerie KUB. \n\n\nAntidiskriminierungsregel\nDen Veranstaltenden ist ein respektvolles und diskriminierungsfreies Miteinander sehr wichtig. Störungen oder Beleidigungen führen zum Ausschluss aus der Veranstaltung. Die Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. \nDie Veranstaltung wird gefördert von der Bundeszentrale für politische Bildung und findet in Kooperation mit dem Verband binationaler Familien und Partnerschaften statt. \nTermine:\nDonnerstag\, 28.05.26 | 18:30-20:00 Uhr \nEinlass ab 18:00 Uhr \nOrt: Galerie KUB\, Kantstraße 18\, 04275 Leipzig \nDie Veranstaltung ist dank Förderung kostenfrei. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Zukunftstage Hirschfelde | Hirschfelde
DESCRIPTION:Wissenschaft erleben!\n29.–31. Mai 2026 | Marktplatz und Vorlaubenhäuser Hirschfelde \nVeranstalter:  Zukunft Hirschfelde e.V. in Zusammenarbeit mit Frau Prorektorin Prof. Dr. rer. pol. Sophia Keil und dem Team der Hochschule Zittau/Görlitz (Hochschule Zittau/Görlitz) \nDie Zukunftstage Hirschfelde sind ein neues Wissenschaftswochenende im Dreiländereck Deutschland – Polen – Tschechien. Drei Tage lang verwandelt sich der Marktplatz von Hirschfelde in ein offenes Labor: Forschungseinrichtungen\, Hochschulen\, Unternehmen und engagierte Bürgerinnen und Bürger kommen zusammen\, um Wissenschaft verständlich\, erlebbar und diskutierbar zu machen. \nOb Experimente zum Mitmachen\, spannende Vorträge\, Gespräche über die Zukunft der Region oder überraschende Einblicke in aktuelle Forschung – die Zukunftstage zeigen\, wie Wissenschaft unseren Alltag und die Entwicklung der Lausitz prägt. \nHochschulen und Forschungseinrichtungen aus der Region präsentieren ihre Arbeit in Experimenten\, Workshops\, Demonstratoren und Diskussionen. Gleichzeitig entstehen Räume für Austausch über Zukunftsthemen wie Energie\, Technologie\, Bildung\, Nachhaltigkeit und Strukturwandel. \n👉 hier gehts zum vollständigen Programm \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Radikale Hoffnung im Klimawandel - Teil 3: Ins Handeln kommen | Markkleeberg
DESCRIPTION:Radikale Hoffnung im Klimawandel\nDreiteilige Veranstaltungsreihe für alle Generationen \nDer Klimawandel hinterlässt Spuren – in unserer Umwelt und in unserem Inneren. Zwischen Sorge\, Wut\, Trauer und Überforderung stellt sich vielen die Frage: Was kann ich überhaupt noch tun? In der Reihe „Radikale Hoffnung im Klimawandel“ schaffen wir einen geschützten Rahmen\, um diesen Gefühlen Raum zu geben und gemeinsam neue Perspektiven zu entwickeln. Für eine kostenfreie (vegane) Verpflegung wird während der Veranstaltung gesorgt sein. \nZiel der Reihe \nEigene Gefühle zur Klimakrise wahrnehmen und ernst nehmen\nHoffnungsvolle Zukunftsbilder und Utopien entwerfen\nKonkrete\, alltagstaugliche Handlungsschritte ableiten und Selbstwirksamkeit stärken \nAufbau und Inhalte \nDie Reihe umfasst drei Termine à 3 Stunden\, die aufeinander aufbauen und zugleich einzeln besucht werden können: \nTeil 1: Fühlen\, was ist – Emotionen im Klimawandel – 28. März 2026 \nTeil 2: Zukunft denken – Visionen\, Utopien und lebenswerte Perspektiven – 25. April 2026 \nTeil 3: Ins Handeln kommen – Selbstwirksamkeit stärken und aktiv werden – 30. Mai 2026 \nZielgruppe \nDie Veranstaltungsreihe richtet sich an Menschen aller Generationen – von Jugendlichen bis Senior:innen. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich; Neugier und Offenheit genügen. \nReferentin\nAnja Thiele ist Bildungsreferentin und Moderatorin beim Kulturbüro Sachen e.V. Ihre Schwerpunkte sind „Klimawandel und Rechtsextremismus“ sowie „Demokratie- und Argumentationstrainings“. Freiberulich ist sie auch als Gestalt- und Körpertherapeutin tätig. \n  \nWir freuen uns auf einen lebendigen Austausch\, neue Perspektiven und gemeinsames Hoffen – jenseits von Resignation und bloßem Optimismus. \nDiese Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Kulturbüro Sachsen e.V. statt. Sie wird gefördert durch die Bundeszentrale für politische Bildung. \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Blick in die Schatten (Virtual-Reality-Experience) | Chemnitz
DESCRIPTION:„Blick in die Schatten – Verdrängte Realität rassistischen Terrors in Deutschland“ ist eine interaktive Virtual-Reality-Experience\, die sich mit den gesellschaftlichen Dimensionen rassistischer und rechtsterroristischer Gewalt in Deutschland am Beispiel des NSU-Komplexes auseinandersetzt. Im Zentrum steht ein erfahrungsbasierter Zugang\, der Nutzer*innen durch Interaktionen emotional einbindet\, Perspektiven verschiebt und zur kritischen Reflexion anregt. \n\n\nIn einer modular aufgebauten virtuellen Umgebung nehmen die Teilnehmenden unterschiedliche Rollen ein und bewegen sich durch atmosphärisch gestaltete Räume. Dabei begegnen sie zentralen Aspekten des NSU-Komplexes: von stereotypierenden medialen Darstellungen über institutionelles Versagen bis hin zu den Stimmen der Betroffenen. Ziel ist es\, Empathie zu fördern\, ein Bewusstsein für strukturellen und institutionellen Rassismus zu schaffen und zum aktiven Nachdenken über gesellschaftliche Verantwortung anzuregen. \nEin besonderer Fokus liegt auf den Perspektiven von Angehörigen und Überlebenden\, deren Stimmen im öffentlichen Diskurs lange marginalisiert wurden. Die Experience lädt dazu ein\, innezuhalten\, zuzuhören und sich mit ihren Erfahrungen\, Forderungen und Erinnerungen auseinanderzusetzen. \nAls Social-VR-Anwendung ermöglicht das Projekt nicht nur individuelles Erleben\, sondern auch Austausch und gemeinsame Reflexion. „Blick in die Schatten“ versteht sich als Beitrag zu einer aktiven\, digitalen Erinnerungskultur und richtet sich insbesondere an junge Menschen\, Bildungsakteur*innen sowie an alle\, die sich mit Rassismus\, Erinnerung und gesellschaftlicher Verantwortung auseinandersetzen möchten. \nDas Projekt ist ein Partnerprojekt der Hochschule Magdeburg-Stendal am Institut für demokratische Kultur unter der Leitung von Prof. Dr. Matthias Quent und “Kein Schlussstrich!”.  Gefördert wird das Vorhaben durch das Bundesministerium für Forschung\, Technologie und Raumfahrt im Rahmen des Förderprogramms “DATIpilot”. \nDie VR-Experience kann für Veranstaltungen\, Bildungsformate oder thematische Events gebucht werden. \nCredits: Leyla Erkuş\, Sara Lisa Vogl\, Alina Mönig\, Lenn Blaschke\, Nica Junker Ph.D.\, Prof. Dr. Matthias Quent \nOrt\nOffener Prozess – ein Dokumentationszentrum zum NSU-Komplex\nJohannisplatz 8\n09111 Chemnitz \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Viele Wege Festival 2026 | Zwickau
DESCRIPTION:Das „Viele Wege Festival“ steht 2026 unter dem Motto „Zwickau – im Herzen schön“. Passend dazu laden der Alte Gasometer e. V. und seine zahlreichen Kooperationspartner*innen und Unterstützenden ins Herz der Stadt ein: Am Sonnabend\, dem 30. Mai 2026 findet in Zwickaus Innenstadt die nunmehr vierte Ausgabe des beliebten kulturpolitischen Festivals statt.  Drei Themenbereiche stehen in diesem Jahr im Fokus: Geschichte(n) & Impulse\, Jugend & Visionen sowie Schönheit\, Vielfalt & Begegnung. Lesungen\, Puppentheater\, Hutzentisch\, Spiele\, Graffiti\, Kunst und Kreativangebote für alte und junge Menschen – ein buntes und vielfältiges Programm lädt zum Bummeln\, Mitmachen und Austauschen ein. Informationen zu Fördermöglichkeiten für Begegnungs-\, Nachbarschafts- und Projekte\, die Wahlen zum Jugendbeirat\, Filme\, Turmbesteigungen\, eine abwechslungsreiche Versteigerungsaktion und natürlich leckere Speisen und Getränke erwarten die Gäste. In Kooperation mit der Stadt Zwickau beginnt der Tag mit einem Flohmarkt auf dem Neumarkt. Der Eintritt ist frei. Weitere Infos und das Programm folgen in Kürze auf der Webseite www.vielewege-zwickau.de \n14 bis 22 Uhr\, Domhof\, Puppentheater und weitere Orte in der Innenstadt \n10 bis 15 Uhr\, Flohmarkt auf dem Neumarkt \nVeranstalter: Alter Gasometer e.V. unter Beteiligung von zahlreichen Kooperationspartnern und Ehrenamtlichen Helfer*innen \nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/viele-wege-festival-2026-zwickau/
LOCATION:Landkreis Zwickau
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SUMMARY:Zack – politisches Minifestival | Dresden
DESCRIPTION:Geht´s noch!? – Das Fachnetzwerk Antiromaismus/Antiziganismus ist dabei!\n\nDas ZACK Minifestival\, organisiert von der der ehrenamtlich agierenden Ortsgruppe Dresden von MISSION LIFELINE\, hat sich zum Ziel gesetzt\, Initiativen\, Aktive und Interessierte zu vernetzen und in einem offenen und lockeren Rahmen zusammenzubringen.\nDen ganzen Tag über sind Initiativen aus Dresden und Umgebung vor Ort\, die sich für solidarisches Handlen einsetzen. NGOs\, Vereine präsentieren auf dem „Markt der Initiativen“ ihre Arbeit und kommen mit den Besucher*innen ins Gespräch. An den Infoständen findet ihr Infomaterial\, wie Flyer und Sticker\, zum Teil gibt es auch Soli-Merch\, es stehen Ansprechpartner:innen der jeweiligen Initiativen für Austausch und Fragen bereit. Um die Begegnungen niederschwellig zu gestalten\, sind die Infostände interaktiv gestaltet\, es finden Miniworkshops und kleine Spiele statt\, thematisch an die Arbeit der jeweiligen Initiative angelehnt. Gemeinsames Essen und kreative Aktionen\, wie z.B. ein Graffiti-Workshop\, bilden einen bunten Rahmen\, ohne die ernsthaften Hintergründe der Arbeit der NGOs zu kaschieren. Am Abend findet u.a. ein Podiumsgespräch statt\, es treten zudem lokale Chöre und Bands auf. \nWo? objekt klein a\, Meschwitzstrasse 9\, 01099 Dresden \nMehr Infos unter: \nhttps://mission-lifeline.de/2026/03/30/zack/ \nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/zack-politisches-minifestival-dresden/
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