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SUMMARY:ZITTAU und seine Grenzerfahrungen – Zusammen leben und arbeiten im Dreiländereck | Dresden & Zittau
DESCRIPTION:Zittau als Knotenpunkt zwischen Deutschland\, Polen und Tschechien bietet einen einzigartigen Blick auf die Chancen und Herausforderungen des Lebens im Dreiländereck. Wir gehen den Fragen nach\, wie Grenzen Menschen trennen und zugleich Verbindungen schaffen können\, welche Bedeutung Arbeitsmigration\, regionale Zusammenarbeit und Programme zur Demokratieförderung für die Menschen vor Ort haben. Außerdem kommen wir mit Akteur:innen ins Gespräch\, die innovative Ideen entwickeln\, um die Region für Fachkräfte attraktiver zu machen. Dabei eröffnen sich spannende Einblicke in das soziale\, wirtschaftliche & kulturelle Miteinander über Grenzen hinweg. \n\nVorläufiges Programm \nTag 1: Strukturwandel & Zukunft der Lausitz \n\nAnreise\npolitisch-historischer Stadtrundgang »Grenzen trennen – Zusammenarbeit verbindet«\nGespräch mit dem Bündnis Life & Technology über attraktive Bildungs-\, Arbeits- und Lebenswelten in der Region\nAustausch mit einem im Rahmen der »Partnerschaft für Demokratie« geförterten Verein\nGespräch mit Kommunalpolitiker:innen zum Thema Grenzsicherung\n\nTag 2: Grenzgänger – Arbeitsmigration im Fokus \n\nBesuch der Hillerschen Villa\nGespräch mit einem Vertreter des Städtebunds Kleines Dreieck\nTransfer zum Dreiländerpunkt und nach Bogatynia (Polen)\nAustausch mit Kommunalpolitiker:innen der Stadt Bogatynia zum Thema Arbeitsmigration\nRückreise\n\nOrt/Treffpunkt\n\nStart im Herbert-Wehner-Bildungswerk\nDevrientstr. 7\nDresden 01067 \n\nPreis\n\n140\,-€\n115\,- € für Mitglieder im Freundeskreis Herbert-Wehner-Bildungswerk \n\n\nUnterkunft:\nHotel Oybiner Hof\, Hauptstraße 6\, 02797 Oybin \n\nDie Reise startet und endet in Dresden\, Zustiege entlang der Fahrtroute sind auf Anfrage möglich. Auch die eigene Anreise ist möglich. Kommen Sie gern auf uns zu! \n\nTeilnahmebedingungen | Infos zum barrierefreien Zugang \n\nAnmeldeformular öffnen \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Einweihung von Gedenktafeln in Porschdorf | Porschdorf
DESCRIPTION:Einladung zur Einweihung von zwei Gedenktafeln zum KZ-Außenlager Porschdorf  \nVon Februar bis April 1945 bestand im Polenztal/Sebnitztal bei Porschdorf ein Außenlager des Konzentrationslagers Flossenbürg. Das Lager wurde errichtet\, um dort eine Untertageverlagerung zur Herstellung von Flugzeugbenzin zu errichten. Die Inhaftierten mussten unter schwersten Bedingungen Zwangsarbeit leisten. Am 16. April 1945 wurde das Lager aufgelöst und die Inhaftierten mussten einen Todesmarsch antreten. Dieser endete in Oelsen bei Bad Gottleuba wo die Überlebenden am 09. Mai 1945 befreit wurden. \nUm die Schicksale der inhaftierten\, getöteten oder durch Erschöpfung gestorbenen Menschen nicht in Vergessenheit geraten zu lassen\, haben Sachsenforst/Nationalparkverwaltung\, AKuBiZ e.V. und Berge frei e.V. gemeinsam zwei Gedenktafeln erarbeitet. Diese informieren über das Lager und lassen Stimmen von Zeitzeugen zu Wort kommen. \nAm 16. April\, dem 81. Jahrestag der Auflösung des Lagers\, werden die Gedenktafeln der Öffentlichkeit präsentiert. \nDie Einweihung beginnt um 17 Uhr an der ersten Gedenktafel (Standort: Wanderparkplatz Frinztalmühle)\, beinhaltet eine kleine Wanderung (ca. 45 Minuten\, nicht barrierefrei aber wegsames Gelände) zur zweiten Gedenktafel und endet inklusive Rückweg zum Wanderparkplatz 19 Uhr. \nDie Beteiligten werden über die Entstehung der Gedenktafeln und das Lager informieren. Es wird zudem die Möglichkeit geben\, die letzten Exemplare des Buches „Reise mit meinem Freund – Leben uns Tod des Guilano Benassi im Konzentrationslager und Außenlager Porschdorf“ zu erwerben. \nDa sich die Gedenktafeln im Naturschutzgebiet befinden\, bitten wir von Blumengestecken und insbesondere Kerzen abzusehen! \nVeranstaltungsort\nWanderparkplatz Frintztalmühle\, Tiefer Grund\, Waitzdorf\, Hohnstein\, Sächsische Schweiz-Osterzgebirge\, Sachsen\n01848\, Deutschland \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Workshop: Klimawandel und Gesellschaft | Annaberg-Buchholz
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 10.04.2026 | \nFreiheit\, Fairness und das Ringen um Regeln \nSollte es in öffentlichen Kantinen nur noch vegetarisches Essen geben? Sollte es verboten sein Müll zu importieren oder zu exportieren? Wer entscheidet\, was getan wird – und was nicht? Wessen Stimmen werden gehört – und wessen überhört? \nIn dieser Veranstaltung gehen wir der Frage nach\, wie Gesellschaft und Politik mit der Klimakrise umgehen – und wie Regeln\, Gesetze und Werte im Spannungsfeld von Freiheit\, Verantwortung und Gerechtigkeit ausgehandelt werden. Anhand konkreter Beispiele und eigener Erfahrungen setzen wir uns mit Dilemmata auseinander\, diskutieren Machtverhältnisse und erarbeiten eigene Positionen. \nReferent*innen: Anja Thiele\, Tariq Mian – Bildungsreferent*innen Kulturbüro Sachsen e.V. \nTermine:\nDonnerstag\, 16.04.26 | 18:00-20:00 Uhr \nOrt:\nVHS Erzgebirgskreis Hans-Witten-Str. 5\, 09456 Annaberg-Buchholz \nAnmeldung bis zum 10.04.2026 über die Webseite der Volkshochschule \nDie Veranstaltung ist dank Förderung kostenfrei. \n\n\nDer Ort ist beschränkt rollstuhlgerecht\, Einzelheiten klären wir gern über die Anmeldung per Mail. \n\n\nAntidiskriminierungsregel\nDen Veranstaltenden ist ein respektvolles und diskriminierungsfreies Miteinander sehr wichtig. Störungen oder Beleidigungen führen zum Ausschluss aus der Veranstaltung. Die Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Sichtbarkeit und Sicherheit – Studienvorstellung zu Auswirkungen rechter Gegenmobilisierungen auf Pride-Teilnehmende in Sachsen |  Leipzig
DESCRIPTION:Vortrag und Gespräch mit der Agentur für Aufklärung und Demokratie und Rosalinde e.V. \nDie Pride-Saison 2025 in Sachsen war erneut geprägt von Anti-Pride-Mobilisierungen. Bei mindestens 11 von 17 Events sahen sich Teilnehmende mit extrem rechten Gegenprotesten oder spontanen Störversuchen konfrontiert. Doch was macht diese Bedrohungslage mit den Menschen\, für die CSDs und andere Pride-Veranstaltungen ein Schutzraum sein sollten? Und was würde ihre Sicherheit verbessern? \nDiesen Fragen widmet sich unsere Veranstaltungsreihe und rückt dabei die Perspektive der Teilnehmenden in den Fokus. Basierend auf den Angaben von 2.701 Befragten aller 17 Pride-Veranstaltungen in Sachsen zeichnen wir ein erstes Bild der Lage. \nDie Ergebnisse belegen\, dass die Wahrnehmung rechter Gegenmobilisierungen zu einem festen Bestandteil sächsischer Prides geworden ist. Während die Teilnehmenden ein hohes Vertrauen ineinander aufweisen und sich während der Events weitgehend sicher fühlen\, sind Hin- und Rückweg mit großen Unsicherheiten verbunden. Trotz der angespannten Lage und zahlreicher Gewalterfahrungen wird jedoch deutlich\, dass Prides weiterhin einen zentralen Moment der Ermächtigung darstellen. \nPixi\, Georg-Schwarz-Straße 3\, 04177 Leipzig \nTermine:\n30.03.2026\, 19:00 Uhr | Dresden\, Gartenlokal Fortschritt\n13.04.2026\, 19:00 Uhr | Bautzen\, Domowina\n16.04.2026\, 19:00 Uhr | Leipzig\, Pixi\n28.04.2026\, 19:00 Uhr | Chemnitz\, Weltecho\n08.05.2026\, 18:30 Uhr | Pirna\, CSD Pirna\n09.05.2026\, 17:00 Uhr | Zwickau\, Alter Gasometer\n21.05.2026\, 19:00 Uhr | Döbeln\, Treibhaus e.V. \nEine Veranstaltungsreihe der Agentur für Aufklärung und Demokratie\, dem Kulturbüro Sachsen e.V.\, weiterdenken – Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen und der Rosa-Luxemburg-Stiftung Sachsen \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Kommunalrecht kompakt: Das Neutralitätsgebot von Amtsträger*innen | digital
DESCRIPTION:Darf ich das sagen oder überschreite ich damit eine rechtliche Grenze? Für Amtsträger*innen gelten bei öffentlichen Äußerungen besondere Regeln. Die Veranstaltung erklärt verständlich und praxisnah\, was erlaubt ist\, wo Grenzen liegen und wie Meinungsfreiheit und staatliche Neutralität zusammenhängen. \nIn dieser Veranstaltung lernst du: \n\ndie rechtlichen Grundlagen des öffentlichen Äußerungsrechts von Amtsträger*innen kennen\nwie weit Meinungsfreiheit für Amtsträger*innen reicht\nwas das staatliche Neutralitätsgebot konkret bedeutet\nanhand von Praxisbeispielen\, wo rechtliche Grenzen verlaufen\nein Gespür dafür zu entwickeln\, wann Äußerungen zulässig sind und wann nicht\n\nDiese Veranstaltung ist für dich\, wenn: \n\nkommunalpolitisch engagiert bist oder ein öffentliches Amt innehast\nVerantwortung trägst und rechtlich auf der sicheren Seite sein möchtest\ndu Unsicherheiten bei politischen Aussagen vermeiden möchtest\ndir mehr Klarheit im Spannungsfeld zwischen Meinungsfreiheit und Neutralität wünschst\nwenig Zeit hast\, aber fundiertes und praxisnahes Wissen suchst\n\nDas nimmst du mit \nAm Ende weißt du\, wie du dich als Amtsträger*in rechtssicher äußerst\, ohne unnötige Risiken einzugehen. Du kannst deine Rolle klar einordnen und triffst in öffentlichen Situationen souveräne Entscheidungen\, ob in Sitzungen\, auf Social Media oder im Gespräch mit Presse und Öffentlichkeit. \nOrganisatorisches\nWir freuen uns\, dass wir alle unsere Veranstaltungen kostenfrei anbieten können.\nFür unsere Arbeit sind wir jedoch auf eure Unterstützung angewiesen. Jeder Beitrag\, egal wie klein\, hilft uns\, unsere Veranstaltungen zu realisieren. Weitere Informationen dazu\, wie ihr uns unterstützen könnt und was eure Spende bewirkt\, findet ihr hier.\n\n\nWeitere Informationen & Anmeldung
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/kommunalrecht-kompakt-das-neutralitaetsgebot-von-amtstraegerinnen-digital/
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SUMMARY:Onlinefachtag: Queerfeindlichkeit – Rechtsextreme Mobilisierung zwischen Online-Hetze und Straßenpräsenz | digital
DESCRIPTION:Online-Fachtage Rechtsextremismus zu Organisationsstrukturen\, Ideologien und Zielen einer heterogenen Szene  \n\n\n\nIn den Sommermonaten 2024 und 2025 verging kaum ein Wochenende ohne Berichte über rechtsextreme Störaktionen gegen CSD-Veranstaltungen. Aufgelöste Pride-Märsche in sächsischen Kleinstädten\, Einschüchterungsversuche in Baden-Württemberg\, Angriffe auf Teilnehmende in Brandenburg oder organisierte Gegendemonstrationen in Hessen: Was zunächst wie lokale Einzelfälle wirkt\, erweist sich bei näherer Betrachtung als Teil eines bundesweiten Musters. \n\n\n\n\n\nIn Zeiten gesellschaftlicher Verunsicherung gewinnen einfache Erklärungen\, klare Feindbilder und autoritäre Ordnungsvorstellungen an Attraktivität. Rechtsextreme Akteurinnen und Akteure knüpfen gezielt an diese Bedürfnisse an und haben ihre Mobilisierung in den vergangenen Jahren deutlich intensiviert. Sie nutzen CSD-Veranstaltungen dabei zunehmend als strategische Bühne: sichtbar\, provokativ und gewaltbereit. \nDabei fällt nicht nur die Präsenz junger Akteurinnen und Akteure auf – ein Phänomen\, das bereits der Fachtag „Back to the 90s?“ (27. Juni 2025) beleuchtete – sondern auch das Zusammenspiel unterschiedlicher Generationen\, Organisationsformen und Milieus. Digitale Radikalisierung\, ideologische Kontinuitäten\, popkulturelle Codes und realweltliche Gewalt greifen ineinander. In diesem Zusammenhang fungiert Queerfeindlichkeit als zentrales Bindeglied: Sie dient als verbindendes Feindbild\, als Mobilisierungsthema und als niedrigschwelliger Einstieg in rechtsextreme Einstellungen – nicht nur in offen extremistischen Szenen\, sondern weit hinein in gesellschaftliche Diskurse. \nQueerfeindliche Narrative wirken nicht nur ausgrenzend\, sondern bereiten den Boden für Hasskriminalität. Abwertende Sprache\, die Infragestellung queerer Existenz und die Delegitimierung von Gleichberechtigung tragen zur Normalisierung von Gewalt bei. Beleidigungen\, Bedrohungen und körperliche Angriffe stehen oft am Ende eines Prozesses\, in dem menschenfeindliche Weltbilder über längere Zeit verfestigt und legitimiert wurden. Queerfeindlichkeit stellt somit eine ganz konkrete\, alltägliche Bedrohung für queere Menschen und deren Schutzräume dar. \nVor diesem Hintergrund lädt der Online-Fachtag dazu ein\, die Zusammenhänge von Rechtsextremismus\, Queerfeindlichkeit und Hasskriminalität differenziert zu beleuchten. Wie haben sich queerfeindliche Ideologie und Mobilisierung im rechtsextremen Spektrum in den letzten Jahren verändert? Wie werden queerfeindlich motivierte Straftaten erfasst und welche Lücken bestehen in der Dunkelziffer? Wie erleben Einsatzkräfte und Behörden die veränderte Sicherheitslage rund um queere Veranstaltungen? Und was können politische Bildung und Prävention diesen Dynamiken entgegensetzen? \n\n\n\n\n\n\n\nHinweise zur Veranstaltung\n\n\nVeranstaltungsadresse:\nOnline über Zoom\, den Link und Informationen zur Nutzung erhalten angemeldete Teilnehmende kurz vor der Veranstaltung \nVeranstalter:\nBundeszentrale für politische Bildung \nZielgruppe:\nMitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Sicherheitsbehörden\, kommunalen Verwaltungen\, der Justiz sowie interessiertes Fachpublikum \nAnmeldung:\nTeilnahmegebühr: keine \nNach Absenden Ihrer Anmeldung erhalten Sie eine Eingangsbestätigung. Ihre Anmeldung wird erst wirksam\, wenn Sie vom Veranstalter eine Teilnahmezusage erhalten haben. \n\n\nWeitere Informationen & Anmeldung
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/onlinefachtag-queerfeindlichkeit-rechtsextreme-mobilisierung-zwischen-online-hetze-und-strassenpraesenz-digital/
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CATEGORIES:Fachtag | Konferenz
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SUMMARY:Workshop: OSTDEUTSCHLAND STAYS SOFT | Chemnitz
DESCRIPTION:OSTDEUTSCHLAND STAYS SOFT ist eine Decke. Sie ist groß\, weich und warm.\nDas Team um „Ostdeutschland stays soft“ freut sich\, es sich gemeinsam am 17.04. im NSU-Dokumentationszentrum gemütlich zu machen. \nSie sagen: „Ostdeutschland.“\nWas sagst du? Hört von Tieren\, Menschen\, Gebäuden und andere Personen die bereits auf die Decke eingeladen wurden.. \nOSTDEUTSCHLAND STAYS SOFT kümmert sich um das Problem\, wie der Begriff Ostdeutschland von antidemokratischen Kräften genutzt wird. Im Rahmen von Workshops und Performances forscht OSTDEUTSCHLAND STAYS SOFT anhand von Meditation\, Techniken des Erzählens und Zuhörens zu vielstimmiger und vielschichtiger\, lebendiger\, friedlicher ostdeutscher Geschichte und ermöglicht ein Sprechen auch über schmerzhafte und gewaltvolle Themenbereiche. \nOSTDEUTSCHLAND STAYS SOFT aus Leipzig und Berlin das sind: Constanze Kresta\, Marlen Riedel\, Angelika Waniek\, Franziska Nanchaco\, Felix Pacholleck und Nancy Göring. \nBisherige Stationen: Theater Plauen/Zwickau; MdbK Leipzig; Patent-Papierfabrik Hohenofen; Politik im Freien Theater\, Leipzig; Montagscafé\, Staatsschauspiel Dresden; Hochschule Merseburg \nBarrierefreiheit:\n•  Das Dokumentationszentrum verfügt über einen stufenlosen Haupteingang.\n•  Behindertenparkplätze sind im nahegelegenen Parkhaus am Johannisplatz ausgewiesen.\n•  Alle wichtigen Wege sind visuell kontrastreich gestaltet.\n•  Es stehen barrierefreie Toiletten zur Verfügung.\n•  Bei weiteren Fragen zur Barrierefreiheit helfen wir Ihnen gerne persönlich weiter.\n•  Einige Arbeiten haben eine Audiodiskreption \nWo \nOffener Prozess – ein Dokumentationszentrum zum NSU-Komplex\nJohannisplatz 8\n09111 Chemnitz \nDiese Maßnahme wird mitfinanziert mit Steuermitteln auf Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes. \nWeitere Informationen & Anmeldung
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/workshop-ostdeutschland-stays-soft-chemnitz/
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SUMMARY:Workshop: Eine Frage der Verbindung? Gerechte Digitalisierung statt digitalem Kolonialismus | digital
DESCRIPTION:Große Tech-Konzerne wie Meta oder Google teilen die Welt unter sich auf. Nicht nur die digitale Welt. Die oft unsichtbare Seite einer global vernetzten Welt sind die Ausbeutungsverhältnisse\, die zumeist im Globalen Süden damit einher gehen. Denn digitale Technik und Tools benötigen enormen Mengen an Rohstoffen\, Energie – und (Klick-)Arbeit\, z.B. für KI oder für mental extrem belastende Content Moderation für Soziale Medien. Weltweit kämpfen Menschen für eine gerechte\, selbstbestimmt digitale Zukunft. Wie würde diese aussehen? Was wäre dann anders? Was braucht es dafür in der Zivilgesellschaft und in der Bildungslandschaft hier vor Ort? \nReferent*in: Esther Mwema ist eine preisgekrönte Künstlerin und Expertin für digitale Ungleichheiten in den Bereichen Internet-Governance\, Internet-Infrastruktur und Internetfreiheit. Ihre Arbeit verbindet Kunst und Technologie und hinterfragt verborgene Machtsysteme in der digitalen Gesellschaft\, darunter Glasfaserkabel\, digitaler Kolonialismus und Geschlechtergleichstellung. Seit über zehn Jahren engagiert sie sich mit ihrer gemeinnützigen Organisation Digital Grassroots für soziale Veränderungen an der Basis und hat umfangreiche Arbeit im Rahmen des UN-Systems geleistet. Sie ist eine führende Vertreterin von Open Internet for Democracy\, die sich auf afrikanische feministische und dekoloniale Praxis konzentriert. \nSprache: Deutsche und Englische Lautsprache mit Simultanverdolmetschung in beide Richtungen. \nDie Aufnahmen der anderen Veranstaltungen findest du auf YouTube! \n\nZur Playlist\n\n\nWeitere Informationen & Anmeldung
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/workshop-eine-frage-der-verbindung-gerechte-digitalisierung-statt-digitalem-kolonialismus-digital/
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SUMMARY:Erinnerungen an den Widerstand: ein Videoprojekt mit Zweitzeug*innen | Pirna
DESCRIPTION:In der Sächsischen Schweiz gab es zur Zeit des Nationalsozialismus verschiedene Leute und Gruppen\, die Widerstand gegen die Nationalsozialisten geleistet haben. Viele von ihnen kamen aus dem Bergsport und wurden später als „Rote Bergsteiger“ bekannt. Sie schmuggelten Literatur\, Zeitschriften\, Geld\, Informationen und Personen über die Grenze zur Tschechoslowakei. Dadurch machten sie im Ausland und im Deutschen Reich auf die Verbrechen der NationalsozialistInnen aufmerksam und forderten ein Ende der Diktatur. Auch auf der Burg Hohnstein\, die 1933 und 1934 als Konzentrationslager genutzt wurde\, gab es einen gut organisierten Widerstand der Häftlinge. \nAngehörige der Widerständler*innen setzen sich unermüdlich dafür ein\, dass diese Geschichten nicht vergessen werden. Mit euch gemeinsam möchten wir ihre Erinnerungen\, Erzählungen und Perspektiven dokumentieren\, so dass sie auch in Zukunft hörbar bleiben. \nIn Kleingruppen interviewt ihr einen Nachfahren oder eine Nachfahrin zur Geschichte ihrer Eltern oder Großeltern und filmt das Interview. \nWer?   Jugendliche ab 14 Jahren \nWo?     K2 Kulturkiste (Schössergasse 3\, Pirna) \n  \nAblauf: \noptional: Samstag\, 28. März 2026: Wanderung für Jugendliche zur Geschichte der Burg Hohnstein als Jugendburg und frühes KZ \nWir bieten eine offene Wanderung für Jugendliche an rund um die Burg Hohnstein zur Geschichte der Burg als Jugendburg und KZ und zu Widerstand in der Sächsischen Schweiz. Wenn ihr möchtet\, könnt ihr hier gerne teilnehmen\, um die Orte und Geschichten kennenzulernen. Hier erfahrt ihr mehr zur Wanderung. \nSonntag\, 19. April 2026: 1. Workshop  \n10:00 – 16:00 Uhr  \nHier bekommt ihr einen thematischen Einstieg zur Geschichte des Nationalsozialismus und zu Widerstand in der Region. Wir lernen\, was es zu Fragetechniken\, Video- und Audioaufnahmen für die Interviews zu wissen gibt und bereiten die Interviews gemeinsam vor. \nInterview \nGemeinsam mit 2-3 anderen Jugendlichen führt ihr ein Videointerview. Zeit und Ort legen wir gemeinsam mit eurer Kleingruppe und der interviewten Person fest. Auf dem Video wird nur die interviewte Person zu sehen sein. \nSonntag\, 10. Mai 2026: 2. Workshop \n10:00 – 15:00 Uhr  \nWir werten die Interviews aus und teilen die gemachten Erfahrungen. Zum Abschluss machen wir eine Ideenschmiede\, wie die Interviews für die Bildungsarbeit genutzt werden können. Wer möchte\, kann nach dem Projekt gerne mit uns gemeinsam daran weiterarbeiten und z.B. eine Infoveranstaltung\, Wanderungen oder andere Formate gestalten. \nDu hast noch Fragen? \nRuf an oder schreib uns eine Email: \nprojekt@akubiz.de \n01522-5281243 (Miriam Knausberg) \n0152 251 87873 (Alina Gündel) \nAnmeldung unter: https://eveeno.com/Videoprojekt \nOrt\nKulturkiste K2\nSchössergasse 3\n01796 Pirna \nWeitere Informationen
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SUMMARY:14. Tagung des Fachnetzwerks gegen Antisemitismus | Görlitz
DESCRIPTION:Der Schwerpunkt der nächsten Tagung des Fachnetzwerks gegen Antisemitismus in Sachsen liegt auf dem Themenkomplex „Allyship – Solidarität\, Repräsentation und Verantwortung.“ Die Veranstaltung findet am 21.04.2026 von 9.30–16.30 Uhr in den Räumlichkeiten des Kulturforums Görlitzer Synagoge statt. Dazu möchten wir Sie und euch herzlich einladen. \n„Allyship“ bezeichnet die Solidarität und das Verbündet-Sein mit marginalisierten Gruppen. Das Konzept stammt aus dem Englischen\, wird vorwiegend im Aktivismus\, der politischen Bildungsarbeit und der Wissenschaft verwendet und kann sich auf jegliche Unterdrückungsstrukturen beziehen\, sei es bspw. Sexismus\, Rassismus\, Ableismus oder Antisemitismus. Als „Allies“\, zu deutsch Verbündete\, werden dabei stets Menschen bezeichnet\, die nicht nur engagiert sind\, sondern sich hinsichtlich der jeweiligen Form der Diskriminierung in einer relativ privilegierten Position befinden. Im Fall von Antisemitismus bezeichnet „Allies“ dementsprechend nicht-jüdische Personen\, die sich in der Antisemitismusbekämpfung und/oder der Stärkung jüdischen Lebens einsetzen. In Deutschland ist dies für die überwiegende Mehrheit der in diesen Feldern engagierten Menschen der Fall und so auch in Sachsen und in unserem Netzwerk. \nWas bedeutet es nun aber in einem praktischen Sinne Ally zu sein? Was für eine Verantwortung geht mit dem Begriff einher und wie ist dieser gerecht zu werden? Nach wessen Perspektiven sollte ein Verständnis von „Allyship“ ausgerichtet sein? Und was für eine Rolle spielen unsere jeweiligen Positionen für die Repräsentation jüdischen Lebens und jüdischer Interessen? \nAll diese Fragen sind von grundlegender Bedeutung für unsere Arbeit und unser Engagement\, doch existieren bisher kaum Räume\, in denen sie thematisiert werden. Unsere nächste Tagung will sich daher genau diesen Anliegen widmen und eine stärkere Auseinandersetzung mit positionssensibler Arbeit anregen. \nHinweise zur Anmeldung \nMit der Veranstaltung richten wir uns primär an ein Fachpublikum\, Interessierte sind jedoch auch stets herzlich willkommen.Bitte geben Sie bei Ihrer Anmeldung an\, welche der Arbeitsgruppen Sie besuchen möchten. Nennen Sie dabei bitte auch einen Zweitwunsch. \nDie Teilnahme ist kostenfrei und es wird ein Mittagessen mit veganen und vegetarischen Optionen geben. Melden Sie sich bitte an unter: fachnetzwerk@ariowitschhaus.de \nTagungsort \nDie Veranstaltung findet in den Räumlichkeiten des Kulturforums Görlitzer Synagoge statt\, Otto-Müller-Straße 3\, 02826 Görlitz. \nSollten Sie eine Mitfahrgelegenheit benötigen oder anbieten können\, wenden Sie sich gerne an uns und wir versuchen\, einen Platz zu vermitteln. Kostenfreie Parkplätze finden Sie auf der Dr.-Kahlbaum-Allee\, die ca. 10 min. fußläufig vom  Tagungsort entfernt ist. Daneben gibt es die Möglichkeit\, im Parkhaus Citycenter Frauentor am Postplatz 4 zu parken. \nÜbereinkunft über eine diskriminierungssensible Gesprächskultur \nDie Tagungen des Fachnetzwerkes gegen Antisemitismus in Sachsen bieten verschiedenen Akteur*innen in der antisemitismuskritischen Bildung und der Demokratiearbeit einen Raum des Austauschs und der Vernetzung. \nDer Schwerpunkt unserer Arbeit liegt zwar auf der Bekämpfung von Antisemitismus und der Stärkung jüdischen Lebens\, jedoch treten menschenverachtende Positionen nie eindimensional auf. Gemäß eines intersektionalen und diversitätsorientierten Verständnisses positionieren wir uns klar gegen jegliche Formen und Arten der Diskriminierung. Dies schließt auch Reproduktionen diskriminierender Sprache ein. \nWir möchten für alle Teilnehmenden unterschiedlichster Lebensrealitäten eine rücksichtsvolle und sichere Atmosphäre schaffen und fördern. Dementsprechend ist für uns ein achtsames\, diskriminierungssensibles und verantwortungsbewusstes Miteinander von essentieller Bedeutung. \nFalls es jedoch dazu kommen sollte\, dass Sie sich/ihr euch auf der Tagung unwohl oder unsicher fühlt\, wendet euch jederzeit an uns. \n\nProgramm \nDie Tagung wird eröffnet mit einem Podiumsgespräch zum Schwerpunktthema\, inkl. Frage- und Gesprächsrunde mit dem Publikum. Unsere Podiumsgäste sind Laura Cazés (Zentrale Wohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland e.V.)\,  Dr. Nora Pester (Hentrich & Hentrich Verlag\, Sprecherin für Tacheles – Jahr der jüdischen Kultur in Sachsen) und Frank Seibel (Leiter des Kulturforums Görlitzer Synagoge). Im zweiten Teil des Tages\, nach der Mittagspause\, folgt eine Arbeitsgruppenphase\, in der Sie sich vertieft mit verschiedenen Unterthemen befassen können. Zum Ausklang bietet schließlich Herr Frank Seibel eine kurze Vorstellung der Geschichte der Görlitzer Synagoge an. \nDetailliertes Programm \n09.30 – 10.00 Uhr: Ankommen \n10.00 – 10.30 Uhr: Begrüßung \n10.30 – 12.30 Uhr: Podiumsdiskussion mit Laura Cazés\, Dr. Nora Pester und Frank Seibel\, inkl. Publikumsgespräch \n12.30 – 13.30 Uhr: Mittagessen im Wichernhaus \n13.30 – 15.45 Uhr: Arbeitsgruppenphase \n1. Critical Gojness/Kritisches nicht-jüdisch-Sein (Leitung: Riv Elinson\, radikal_jüdisch) \n2. Allyship gemeinsam lernen: Reflexion\, Austausch und Handlungsstrategien (Leitung: Sarah Bergmann\, Act Aware e.V.) \n3. Qualitätsmerkmale antisemitismuskritischer Bildung und Beratung (Leitung: Alexander Vasmer\, Kompetenzzentrum für antisemitismuskritische Bildung & Forschung; Mitarbeiterin von OFEK Sachsen) \n4. Was geht mich die Geschichte an? Das pädagogische Konzept der Gedenkstätte Yad Vashem für einen multiperspektivischen Ansatz in der Holocaust Bildung (Leitung: Anne Weininger-Lepper\, Yad Vashem) \n15.45 – 16.30 Uhr: Vorstellung der Geschichte des Kulturforums Görlitzer Synagoge und Abschluss der Tagung \nWeitere Informationen & Anmeldung
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/14-tagung-des-fachnetzwerks-gegen-antisemitismus-goerlitz/
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SUMMARY:Modulare Fortbildung: Zwischen Konflikt und Konsens – Polizei und Zivilgesellschaft im Dialog | Riesa
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 22.02.2026 | \nEingeladen zur Fortbildungsreihe sind:\nAktive zivilgesellschaftlicher Organisationen aus Sachsen\, die im Themenfeld Rechtsextremismus\, Rassismus und rechte Gewalt bei Beratungsstellen und ähnlichen Trägern arbeiten und in ihrer Tätigkeit Berührungspunkte mit der Polizei aufweisen.\nTätige in Polizeibehörden aus unterschiedlichen Arbeitsfeldern und Dienststellen aus Sachsen\, hier besonders Polizistinnen die in Revieren tätig sind\, ermittelnde Beamt*innen der Kriminalpolizei\, Angehörige der Bereitschaftspolizei\, des polizeilichen Opferschutzes und der Aus- und Fortbildung. \nDie Polizei genießt Erhebungen zufolge großes gesellschaftliches Ansehen. Trotzdem entzünden sich an polizeilichen Maßnahmen immer wieder Diskussionen – nicht nur im Kontext der Aufarbeitung des NSU-Komplexes.\nAuch Enthüllungen über extrem rechte Netzwerke in den deutschen Polizeibehörden und Diskussionen über Racial Profiling oder zum adäquaten Umgang mit Betroffenen rechter Gewalt werfen Fragen auf. \nDie Polizei hat auf diese Debatten an vielen Stellen reagiert\, es wurde reformiert und sensibilisiert.\nJedoch sind Konflikte bestehen geblieben: Die Sichtweisen\, mit denen Polizei und beispielsweise Engagierte in Initiativen\, Beratungsstellen oder Teilnehmende demokratischer Demonstrationen mitunter aufeinander blicken\, sind häufig von Unkenntnis über die jeweiligen Motive und Handlungslogiken des Gegenübers geprägt. Gleichwohl wird jenseits dieser konfrontativen Konstellationen sowohl von Polizistinnen als auch von Akteurinnen der Zivilgesellschaft immer wieder das Interesse artikuliert\, mit der jeweils anderen Seite in einen Dialog zu treten. Dafür bietet die Fortbildung ein Forum. \nWissen erweitern – Perspektivwechsel ermöglichen – Netzwerke bilden\nIm Rahmen der Fortbildung wird ein „geschützter Raum“ geschaffen\, in dem sich Polizist*innen sowie Akteurinnen der Zivilgesellschaft in insgesamt zwei aufeinanderfolgenden zweitägigen Veranstaltungen in einem strukturierten und moderierten Rahmen auf Augenhöhe austauschen können. Besser mit- statt übereinander reden\, ist das Motto der Fortbildungsreihe für jeweils 10 Vertreter*innen aus Polizei und Zivilgesellschaft.\nInhaltliche Schwerpunkte 2026 sind die Themen Rechtsextremismus\, Rassismus\, Diskriminierung und rechte Gewalt. Diskutiert werden unterschiedliche Rollen\, Aufgaben\, Erfahrungen\, Dilemmata\, Konflikte und Lösungsansätze\, die das Agieren von Polizei und Zivilgesellschaft bewegen. \nInhalte\nModul 1: Wir und die anderen\, die anderen und wir – Zivilgesellschaft und Polizei \n\nEinführung in die Veranstaltungsreihe und Kennenlernen der Teilnehmenden;\nWas ich über die „anderen“ gehört habe – Kennenlernen und Reflexion von Erfahrungen\,\nUrteilen\, Vorurteilen;\nWas macht Polizei? – Auftrag und Rolle von Polizei in der Demokratie;\nWas ist Zivilgesellschaft? – Auftrag und Rolle von Zivilgesellschaft in der Demokratie;\nUnterschiedliche Aufgaben?! – das Themenfeld Rechtsextremismus\, Diskriminierung; Rassismus und rechte Gewalt als Tätigkeitsfeld von Polizei und Zivilgesellschaft;\nEinführung und Begriffe – Stereotype\, Vorurteile\, Diskriminierung.\n\nModul 2: Arbeitsfeld Rechtsextremismus\, Diskriminierung\, Rassismus und rechte Gewalt bei Polizei und Zivilgesellschaft \n\nDiskriminierung und Rassismus in Gesellschaft und Polizei – Ausprägungen\, Erscheinungsformen und Handlungsmöglichkeiten;\nUmgang mit und Unterstützung von Betroffenen rechter Gewalt – Rolle\, Aufgaben und Herausforderungen für Polizei und Zivilgesellschaft;\nBlick in die Zukunft – Möglichkeiten der Kommunikation\, Kooperation (und ihre Grenzen) in Sachsen.\n\nDie Fortbildung wird gestaltet von Referent*innen aus Polizei und Zivilgesellschaft. \nEin weiterer Durchgang dieser Fortbildung wird im Herbst 2026 stattfinden. Bei Interesse melden sie sich gerne. \nTermine:\nModul 1: 21. und 22.04.2024\nModul 2: 02. und 03.06.2026\nJeweils von 10:00 Uhr – 16:30 Uhr \nOrt: Mercure Hotel Riesa Dresden Elbland\, Bahnhofstraße 40\, 01587 Riesa\nInformationen zur Zugänglichkeit \nTeilnahme und Übernachtung sind kostenfrei. Reisekosten werden übernommen. \nAnmeldung bis 22.02.2026 an anmeldung[at]kulturbuero-sachsen.de \nVeranstaltungs-Flyer .PDF downloaden – 302 KB \nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/modulare-fortbildung-zwischen-konflikt-und-konsens-polizei-und-zivilgesellschaft-im-dialog-riesa/
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SUMMARY:Weit denken\, weil das Denkmal bereits steht. Gndin dur\, kaj o monumento lace si kothe. | Dresden
DESCRIPTION:Eine Veranstaltung des Fachnetzwerk Antiziganismus/Antiromaismus Sachsen \n\nWorkshop zur Verfolgung und Vernichtung der Roma* und Sinti* im Nationalsozialismus mit künstlerischen Praxen mit Stefanie Busch (Künstlerin)\, Renáta Horváthová und Kathrin Krahl vom Fachnetzwerk Antiziganismus/Antiromaismus \nDie Verfolgung und Vernichtung der Roma* und Sinti* im Nationalsozialismus ist nahezu unsichtbar in dieser Stadt\, in Europa. Gedenkstätten und Denkmäler mussten erkämpft werden\, einige verfallen wieder. Das Berliner Denkmal für die im Nationalsozialismus ermordeten Sinti und Roma Europas soll einem Infrastrukturprojekt weichen. In Dresden steht eines der größeren Denkmäler in Deutschland\, das an den Mord an den Sinti* und Roma* erinnert: Der Boxring 9841 – Ein Denkmal für Johann Rukeli Trollmann auf dem Gelände des Festspielhaus Hellerau. Ausgehend von diesem Denkmal untersuchen wir Architekturen und Praxen des Erinnerns – die damit einhergehenden Kämpfe\, Formen und Ästhetiken. Welche Ideen\, Gedanken\, Politiken und Widerstände braucht es für das Erinnern an die Verfolgung und Ermordung der Roma* und Sinti* in dieser Gegenwart? Der Workshop sucht Antworten. \nORT: Ort wird nach Anmeldung bekannt gegeben \nIm Rahmen von: Ich sehe was\, was du nicht siehst – Sinti:zze und Rom:nja im Blick der TUD\, Link: https://tu-dresden.de/tu-dresden/universitaetskultur/antidiskriminierung/ich-sehe-was-was-du-nicht-siehst-sinti-zze-und-rom-nja-im-blick-der-tud \nAntidiskriminierungsregel\nDie Veranstaltenden legen großen Wert auf ein respektvolles\, wertschätzendes und möglichst diskriminierungsfreies Miteinander. Jede Form von herabwürdigendem\, beleidigendem oder störendem Verhalten ist nicht akzeptabel. Verstöße gegen diese Grundsätze können zum Ausschluss von der Veranstaltung führen. \nHinweise\, Anregungen und Fragen richten Sie bitte an:  \nAnja Wiede\, Ansprechperson bei Belästigung\, Diskriminierung und Gewalt \nanja.wiede1@​tu-dresden.de \nWeitere Informationen & Anmeldung
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/weit-denken-weil-das-denkmal-bereits-steht-gndin-dur-kaj-o-monumento-lace-si-kothe-dresden/
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SUMMARY:FRANKFURT AM MAIN – Eine Stadt der Gegensätze und Kontroversen | Dresden & Frankfurt am Main
DESCRIPTION:Von der Europäischen Zentralbank über die Geschichte des Frauenfußballs bis hin zu den Folgen des Attentats von Hanau:\nIn vier Tagen erkunden wir zentrale Orte der Finanzpolitik\, des Sports und der Demokratie. Wir diskutieren die Wirkung von Leitzinsen auf unser tägliches Leben\, erleben den Wandel des\nProfi fußballs\, sprechen über politische Verantwortung nach rassistischer Gewalt und gehen den Ursachen des Frankfurter Drogenproblems nach. Eine Bildungsfahrt voller aktueller Fragen\, intensiver Eindrücke und gesellschaftspolitischer Debatten. \n\nVorläufiges Programm \nTag 1: Frankfurter Geschichte \n\nAnreise\nBankenfurt: politisch-historische Spurensuche\n\nTag 2: Sport & Finanzen \n\nFührung und Gespräch im Besucherzentrum der Europäischen\nZentralbank\nFrauen am Ball: der lange Weg zur Gleichberechtigung im Sport und Rundgang über das Stadiongelände\n\nTag 3: Hanau & die Folgen \n\nRundgang in der neuen Frankfurter Altstadt\nFührung zum innovativen Modellprojekt »Stadthof Hanau«\nGespräch über das Attentat in Hanau und dessen Folgen\n\nTag 4: Dealern auf der Spur \n\nPolitischer Rundgang und Gespräch zu den Ursachen des Frankfurter Drogenproblems\nRückreise nach Dresden\n\nOrt/Treffpunkt\n\nStart im Herbert-Wehner-Bildungswerk\nDevrientstr. 7\nDresden 01067 \n\nPreis\n\n325\,-€\n300\,- € für Mitglieder im Freundeskreis Herbert-Wehner-Bildungswerk\nEinzelzimmerzuschlag ca. 118\,50 €  \n\n\nUnterkunft:\nLOGINN Hotel Offenbach\, Berliner Straße 50-52\, 63065 Offenbach \n\nDie Reise startet und endet in Dresden\, Zustiege entlang der Fahrtroute sind auf Anfrage möglich. Auch die eigene Anreise ist möglich. Kommen Sie gern auf uns zu! \n\nTeilnahmebedingungen | Infos zum barrierefreien Zugang \n\nAnmeldeformular öffnen \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Offene Kurzberatung für Migrant*innenorganisationen | Dresden
DESCRIPTION:Habt ihr Fragen zu eurer Vereinsarbeit? Dann kommt vorbei zur offenen Kurzberatung des Kulturbüros Dresden  im Haus der Brücke! \nWir helfen bei Themen wie: \n\nBuchhaltung\nVorstand\nVerträge\nFördermittel\nProjektideen\n\nWas wir nicht sofort klären können\, besprechen wir gern in einem Folgetermin. \nWann: 08.04.\, 22.04.\, 13.05.\, 27.05.\, 10.06.\, 24.06.  von 16:00 – 18:00 Uhr\nWo: Haus der Brücke\, Dresden; Raum: Begegnungscafé \nWie: einfach vorbeikommen oder vorher kurz anmelden unter info@hor-dresden.de \nDas Angebot wird organisiert durch die Projekte Engagementberatung und House of Resources Dresden+ des Kulturbüro Dresden. \nDie Beratung findet auf Deutsch oder auf Englisch statt. Wenn ihr eine andere Übersetzung oder besondere Bedarfe habt\, meldet euch bitte mindestens eine Woche vorher per Email an. \nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/offene-kurzberatung-fuer-migrantinnenorganisationen-dresden-5/
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SUMMARY:Workshop »Moderation von Filmgesprächen« | digital
DESCRIPTION:In diesem zweistündigen Workshop werden verschiedene Methoden vorgestellt und praktisch ausprobiert\, mit denen Filme präsentiert und mit dem Publikum diskutiert werden können. Dabei geht es sowohl um die Frage\, wie man ein Filmgespräch mit einem Gast (z. B. der Regie) führt\, als auch darum\, wie ein Raum für Gespräche geöffnet werden kann\, ohne dass eine Person vom Filmteam anwesend ist. \nWer Lust hat\, im kommenden Jahr Filme aus dem Programm film.land.sachsen einzusetzen und vorzuführen\, bekommt in diesem kompakten Praxisworkshop Moderationstipps und Best-Practice-Beispiele\, damit die Filmveranstaltung nicht mit dem Abspann endet\, sondern zum Ausgangspunkt von Gesprächen und Diskussionen wird. \nFür die Teilnahme bitten wir um Anmeldung an n.fleischer@filmverband-sachsen.de. \nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/workshop-moderation-von-filmgespraechen-digital/
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SUMMARY:21. TolSax-Landestreffen:  „Zivilgesellschaft – stabil\, engagiert und immer noch da.“ | Meißen
DESCRIPTION:Das 21. Landestreffen des Netzwerks Tolerantes Sachsen findet in Meißen statt – und dazu laden wir Euch herzlich ein! \nGemeinsam richten wir den Blick nach vorn: Wie bleiben wir als Zivilgesellschaft handlungsfähig\, resilient und engagiert? In Workshops sprechen wir über Angriffe auf gemeinnützige Vereine\, unsere Vernetzung nach Mittel- und Osteuropa\, Sponsoring sowie über Ideen für tragfähige und stabile Strukturen. Engagierte aus Meißen geben Einblicke in ihre aktuelle Situation vor Ort. Außerdem tauschen wir uns darüber aus\, wie ein gutes Zusammenspiel von Haupt- und Ehrenamt gelingen kann. \nWir freuen uns auf intensive Gespräche\, neue Impulse und darauf\, uns gegenseitig zu stärken. Kommt nach Meißen und haltet Euch den Termin frei! \nAlle Informationen zur Anmeldung und das vollständige Programm veröffentlichen wir im März auf unserer Website. \nEure Sprecher_innen \nKontakt\nFörderverein Tolerantes Sachsen e.V. | Domplatz 5 | 04808 Wurzen\nKoordination Ruth Theile | koordination@tolerantes-sachsen.de | Tel. 03425-8298897 | Mobil: 0178-5445807\nwww.tolerantes-sachsen.de | https://systemli.social/@tolsax | tolsax.bsky.social \n\nDas Projekt wird gefördert von der Heidehof Stiftung. Diese Maßnahme wird mitfinanziert mit Steuermitteln auf Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:21. TolSax-Landestreffen:  „Zivilgesellschaft – stabil\, engagiert und immer noch da.“ | Meißen
DESCRIPTION:Liebe Mitglieder\, liebe Engagierte\, \ndas 21. Landestreffen des Netzwerks Tolerantes Sachsen findet in Meißen statt – und dazu laden wir Euch herzlich ein! Gemeinsam richten wir den Blick nach vorn: Wie bleiben wir als Zivilgesellschaft handlungsfähig\, resilient und engagiert? In Workshops sprechen wir über Angriffe auf gemeinnützige Vereine\, unsere Vernetzung nach Mittel- und Osteuropa\, Sponsoring sowie über Ideen für tragfähige und stabile Strukturen. Engagierte aus Meißen geben Einblicke in ihre aktuelle Situation vor Ort. Außerdem tauschen wir uns darüber aus\, wie ein gutes Zusammenspiel von Haupt- und Ehrenamt gelingen kann. \nWir freuen uns auf intensive Gespräche\, neue Impulse und darauf\, uns gegenseitig zu stärken. \nDie Sprecher_innen des Netzwerks Tolerantes Sachsen \n\nAblauf\n\n9.30 Uhr | Ankunft und Kaffee\n10.00 Uhr | Begrüßung und Beginn\n10.30 Uhr | Impulse & Austausch: Engagement gut gestalten – Vereine zwischen Haupt- und Ehrenamt\n12.30 Uhr | Mittagspause\n13.30 Uhr | Workshops und Stadtrundgang\n15.45 Uhr | Der Sprecher_innenrat informiert: das bisschen Haushalt…\n16.30 Uhr | Ende \n\nZielgruppe\n\nHerzlich eingeladen sind alle Personen und zivilgesellschaftlichen Initiativen\, die sich in Sachsen für ein demokratisches und an den Menschenrechten orientiertes Zusammenleben einsetzen. \n\nAnmeldung\n\nEine Anmeldung ist bis 17.04.2026 möglich\, die Plätze sind begrenzt. Bitte meldet Euch per Email verbindlich unter veranstaltung@tolerantes-sachsen.de mit Eurem Namen und Eurem Verein / Initiative / Organisation und dem Workshopwunsch am Nachmittag an. \n\nBarrierefreiheit\n\nDas Theater Meißen ist weitestgehend rollstuhlgerecht\, jedoch nicht alle der Workshopräume. Bitte nennt uns Euren Bedarf bei der Anmeldung\, damit wir dies bei der Planung der Räume berücksichtigen können. Danke! \n\nImpulse und Austausch am Vormittag\n\n\nEngagement gut gestalten – Vereine zwischen Haupt- und Ehrenamt\n\nWie können Haupt- und Ehrenamt sich gut ergänzen? Wer nimmt wann welche Rolle ein? Und (wie) können Transformationsprozesse von Ehrenamt zu Hauptamt und zurück funktionieren? Nach Impulsen von Engagierten aus ganz Sachsen kommen wir beim Worldcafé miteinander ins Gespräch. \nImpulse: Augen auf e.V. Oberlausitz (Löbau)\, IVF Leipzig/AG Bildung e.V.\, Freiwilligenzentrum Chemnitz \n\nWorkshops und Stadtrundgang am Nachmittag\n\n\n1 | Die europäische Demokratie am Scheideweg: Ungarn vor und nach den Parlamentswahlen\n\nIn vielen Teilen Europas wächst der Druck auf demokratische Strukturen. Engagierte Initiativen und Einzelpersonen erleben zunehmend Anfeindungen und Einschränkungen. Doch wie wehrt man sich gegen diese Entwicklungen und welche Strategien machen eine Zivilgesellschaft wirklich resilient? \nBálint Farkas wird uns einen aktuellen Einblick in die Aktivitäten der ungarischen Zivilgesellschaft geben und mit uns über die Zukunft des Landes nach den Parlamentswahlen am 12. April diskutieren. Außerdem wollen wir erfahren\, wie die ungarische Zivilgesellschaft in dieser komplexen Lage agiert und was wir hier in Sachsen daraus lernen können. \nReferent: Bálint Farkas\, Civilizáció \n\n2 | Wie schützen wir uns gegen rechtliche Strategien von rechts?\n\nZivilgesellschaftliche Initiativen stehen unter Druck: Von einer Regierung\, die Förderbedingungen erschwert und den Verfassungsschutz zu Hilfe ruft. Aber auch von Rechtsextremen\, die missbräuchlich abmahnen\, Strafanzeigen stellen oder lautstark nach einer Aberkennung der Gemeinnützigkeit rufen. \nMit dem Gegenrechtsschutz beraten wir euch in all diesen Fällen und vermitteln an Anwält:innen\, wo nötig. Im Workshop wollen wir gemeinsam erarbeiten\, was hinter den Einschüchterungstaktiken steckt\, wie entgegen dem angeblichen „Neutralitätsgebot“ politische Arbeit funktioniert\, und welche rechtlichen Angriffe von rechts euch die Arbeit erschweren. Bringt eure Fragen und Ideen mit! \nReferent: Jannik Jaschinski\, Gesellschaft für Freiheitsrechte \n\n3 | Leitfaden für gemeinnützige Organisationen: Vorstellung wirksamer Strategien und Kommunikationsmaßnahmen bei Angriffen\n\nWie könnt Ihr Euch verhalten\, wenn Eure Organisation in einer parlamentarischen Anfrage auftaucht? Sollte man auf Presseanfragen von Meinungsportalen antworten? Und wie bereitet man sich auf mögliche Angriffe auf Social Media vor und mobilisiert Solidarität von Mitgliedern und Mitstreitenden? \nDer Leitfaden wurde vom Verein Zukunft Demokratie entwickelt und enthält eine Übersicht von gängigen Angriffsmethoden und Gegenmaßnahmen sowie Kommunikationsempfehlungen inklusive Vorlagen\, die ihr direkt für Eure Arbeit nutzen könnt. Wir stellen die wichtigsten Passagen vor und tauchen mit Euch in ein Szenario ein\, in dem Ihr Euch mit Aktionsplänen und Kommunikationsmaterialien für Eure Organisation befasst. \nReferent_innen: Anne Isakowitsch & Jill Berger \n\n4 | Weltoffenheit & Demokratie als Gelingensfaktoren für wirtschaftlichen Erfolg\n\nWie können zivilgesellschaftliche Akteur_innen in Sachsen gut und nachhaltig mit Unternehmen kooperieren? Welche Argumente und Strategien gibt es\, um Unternehmen zu überzeugen\, sich im Bereich Demokratie stärker zu engagieren? \nIn diesem Workshop wollen wir darauf schauen\, wie wir als zivilgesellschaftliche Akteur_innen mit Unternehmen kooperieren können\, wie wir dabei gut miteinander kommunizieren und wie eine solche Kooperation aussehen kann. \nReferentin: Sylvia Pfefferkorn\, Wirtschaft für ein weltoffenes Sachsen e.V. \n\n5 | Demokratischer Stadtrundgang durch Meißen\n\nSchlösser\, Porzellan\, Wein – Meißen hat viele schöne Seiten. Gleichzeitig hat die Stadt an der Elbe in jüngster Vergangenheit immer wieder für unschöne Schlagzeilen gesorgt. \nZusammen mit Vertreter_innen des Vereins Buntes Meißen – Bündnis Zivilcourage e.V. erkunden wir spazierend die Große Kreisstadt. Dabei besuchen wir einige demokratische Orte und Unorte und sprechen über die Aktivitäten von demokratisch engagierten Menschen in Meißen. \nReferent_innen: Maria Fagerlund & Sören Skalicks\, Buntes Meißen e.V. \n\nDas Kleingedruckte\n\n\nAnreise\n\nDie S1 fährt regelmäßig von Dresden bis zur Haltestelle Meißen Altstadt. Von dort sind es ungefähr 10 Minuten zu Fuß bis zum Theaterplatz. \n\nKosten und Verkostung\n\nDie Teilnahme am Landestreffen ist kostenfrei. Es wird Getränke und einen kleinen Mittagsimbiss (vegan und vegetarisch) geben. \n\nInformationen zum Datenschutz für die Anmeldung\n\nMit der Anmeldung überlasst Ihr dem Förderverein Tolerantes Sachsen e.V. personenbezogene Daten (wie z.B. Eure E-Mail-Adresse). Diese werden ausschließlich zum Zwecke der Bearbeitung der Anmeldung gemäß der europäischen Datenschutzverordnung (EU-DSGVO) und dem Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) erhoben\, verarbeitet und gespeichert. Es erfolgt keine Weitergabe dieser personenbezogenen Daten an Dritte. Ihr könnt der Nutzung Eurer Daten ohne Angabe von Gründen jederzeit schriftlich unter koordination@tolerantes-sachsen.de widersprechen. \n\nAntidiskriminierungsregel\n\nDie Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechten Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. Veranstalter ist das Netzwerk Tolerantes Sachsen\, vertreten durch die Sprecher_innen-Gruppe. \n\nKontakt\n\nFörderverein Tolerantes Sachsen e.V. | Domplatz 5 | 04808 Wurzen\nKoordination Ruth Theile | koordination@tolerantes-sachsen.de | Tel. 03425-8298897 | Mobil: 0178-5445807\nwww.tolerantes-sachsen.de | https://systemli.social/@tolsax | tolsax.bsky.social \n\nDownload des Programms (PDF)\n\n\nDas Projekt wird gefördert von der Heidehof Stiftung. Diese Maßnahme wird mitfinanziert mit Steuermitteln auf Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.
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SUMMARY:Ein Vermächtnis aus Haifa – Lesung mit Michael (Gerber) Touma | Bautzen
DESCRIPTION:Der Nahe Osten ist viel mehr als Feindseligkeiten\, Hass und Krieg. Es geschehen zahllose Geschichten\, die den Weg zum Frieden\, respektvollem Miteinanderleben und zur Hoffnung vorleben. \nMichael Touma erzählt in seiner Lesung von so einer\, ganz persönlichen\, Geschichte − der Geschichte seiner Eltern. 1949\, ein Jahr nach Gründung des Staates Israel\, begegnen sich die junge Jüdin Haya und der palästinensische Intellektuelle Emile in Haifa. Zwischen beiden entflammt eine leidenschaftliche Liebe\, die in ihrem Umfeld auf Ablehnung und Widerstand stößt. \nIn der Lesung verbindet Michael Touma Fotos\, Videos\, eigene literarische Texte mit Auszügen elterlicher Briefe und Texte. Er zeigt eine Reise im Leben zweier Menschen\, die die Hürden der Wirklichkeit durch Liebe zu überwinden versuchten. Touma erzählt eine lokale und gleichzeitig universelle Geschichte\, die Fragen nach Identität\, Heimat\, Sinn des Leides und des Kampfes weckt. \nEmile starb 1985\, Haya 2009. Sie liegen nebeneinander auf dem christlichen Friedhof in Haifa. Und so symbolisch und trotz der geteilten Wirklichkeit des Landes sind sie auch nach dem Tod beieinander. \n„ … und die Erinnerung\nan ihre Liebe\nleuchtet wie ein Vermächtnis.“\n(Touma\, Michael: „Heimat“) \nMichael Touma\, Jahrgang 1956\, wurde acht Jahre nach Gründung des Staates Israel zu einer jüdischen Mutter und palästinensischem Vater in der Hafenstadt Haifa geboren. Er betätigt sich im Bereich der Malerei\, der Medienkunst und der Literatur. \nEine Veranstaltung in Kooperation von Kontrovers vor Ort\, Willkommen in Bautzen e.V. und der Kreisvolkshochschule Bautzen. \nEintritt frei!\n \nOrt\nSteinhaus e. V.\nGalerie\nSteinstraße 37\n02625 Bautzen\nDeutschland \nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/ein-vermaechtnis-aus-haifa-lesung-mit-michael-gerber-touma-bautzen/
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SUMMARY:openTransfer CAMP Zusammenhalt | Neustrelitz
DESCRIPTION:Gemeinsam Demokratie stärken\nDas openTransfer CAMP Zusammenhalt bringt engagierte Macher:innen aus Ostdeutschland und ihre Verbündeten zusammen\, um Erfahrungen zu teilen\, gemeinsam Lösungen für aktuelle Herausforderungen zu entwickeln und Visionen umzusetzen. \nAm 24. und 25. April 2026 findet das 6. openTransfer CAMP Zusammenhalt statt – dieses Mal in Neustrelitz. Seid dabei beim zweitägigen Klassentreffen der ostdeutschen Zivilgesellschaft für alle\, die gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken\, Gemeinschaft gestalten und sich für eine offene und demokratische Gesellschaft einsetzen! \nGemeinsam mit der Amadeu Antonio Stiftung und dem Bündnis Zusammen Bewegen schaffen wir einen offenen Raum für Vernetzung & Austausch unter Engagierten\, gegenseitige Unterstützung & Best Practices\, fachliche Impulse & neue Werkzeuge für die Praxis sowie Zeit zum Auftanken – weil Engagement Kraft braucht. \n\n\n\n\n\n\nDu bist hier richtig\, wenn… \n… du ein Projekt in Ostdeutschland umsetzt oder planst\, das gesellschaftlichen Zusammenhalt und Demokratie stärkt.\n… du ostdeutsche Macher:innen unterstützen möchtest\, z.B. durch Förderungen\, Beratungen\, Unterstützungsangebote o.ä.\n… du in Verwaltung\, Politik oder Unternehmen aktiv bist und Bündnisse oder Kooperationen mit zivilgesellschaftlichen Akteur:innen aufbauen und stärken willst.\n… du Medienmensch bist und Engagierten eine Bühne bieten willst\, z.B. durch Podcasts\, Blogs\, Social Media und andere Publikationen.\n… du dich dem Thema verbunden fühlst und mehr erfahren möchtest. \n\n\nProgramm und Teilnahme \nAm ersten Tag starten wir mit dem klassischen Barcamp\, bei dem die Teilnehmenden selbst das Programm gestalten. Jede:r kann eigene Themen einbringen\, Fragen stellen oder Erfahrungen teilen. Lasst euch Mut machen und inspirieren oder holt euch Beratung bei unseren Partner*innen vor Ort. Hier geht’s zum Ablauf von Tag 1. \nAn Tag 2 stehen praxisorientierte Workshops und gemeinsame Aktionen auf dem Programm. Mehr dazu in Kürze. \nDie Kosten für Anreise und Übernachtung können wir bei Bedarf übernehmen – das kannst du bei der Anmeldung angeben. Für Essen und Getränke während des Barcamps ist gesorgt. \n\n\nWas erwartet dich? \nUnser diesjähriges Motto lautet „Gemeinsam Demokratie stärken“. Dazu haben wir starke Partner und geballtes Praxiswissen eingeladen. Wir freuen uns auch auf eure Themen und Erfahrungen\, die ihr in den Sessions oder auch im Programm an Tag 2 einbringen könnt.\nIm Mittelpunkt stehen Fragen wie: Wie bleiben wir handlungsfähig und erhalten demokratische Räume? Welche lokalen Lösungen können Vorbild für andere Regionen sein? Wie schaffen wir verlässliche Strukturen und langfristige Netzwerke? Und wie kommen wir vom Austausch ins konkrete Tun? Welche Partnerschaften und Bündnisse – auch ungewöhnliche – haben geholfen\, deine Arbeit vor Ort zu stabilisieren? Was ist dein Anknüpfungspunkt zu dem Thema? Sag es uns und biete eine Session an! \nDas openTransfer CAMP Zusammenhalt findet in der Alten Kachelofenfabrik in Neustrelitz statt (Sandberg 3a | 17235 Neustrelitz). \nWeitere Informationen & Anmeldung
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/opentransfer-camp-zusammenhalt-neustrelitz/
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SUMMARY:Das ist dein Recht – Vorstellung und Diskussion der sächsischen Kinderrechtsstudie | digital
DESCRIPTION:Kinder haben Rechte – unter anderem auf Schutz\, Förderung und Beteiligung. Die Realität zeigt jedoch\, dass der rechtliche Anspruch nicht immer eingelöst wird. Auch in Sachsen gibt es weiterhin Lücken bei der Umsetzung und Einhaltung der Kinderrechte. \nIn der Studie „Das ist mein Recht!“ der Kinder- und Jugendbeauftragten der Sächsischen Staatsregierung wurden Kinder und Jugendliche danach befragt\, wie gut sie ihre Rechte in Sachsen in verschiedenen Lebensbereichen umgesetzt sehen – in der Familie\, in der Wohngruppe\, in der Schule\, am Wohnort\, im Verein oder auch im Gesundheitswesen. Ein besonderer Fokus galt dabei Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund\, mit Behinderung(en)\, queeren Minderjährigen sowie Minderjährigen\, die nicht in ihrer Herkunftsfamilie leben. \nDie Studie zeigt für Erwachsene teils überraschende Aspekte auf sowie Ressourcen und Entwicklungsbedarfe in mehreren Bereichen. Es wird deutlich\, dass das Leben von jungen Menschen in Sachsen von Entscheidungen auf verschiedenen Ebenen beeinflusst wird\, welche die Notwendigkeit für eine umfassende Kinder- und Jugendstrategie in Sachsen nahelegen. \nIm Seminar stellt die Sächsische Kinder- und Jugendbeauftragte wichtige Ergebnisse und Erkenntnisse aus der Studie vor. Anschließend wird gemeinsam diskutiert\, wie die Umsetzung von Kinderrechten innerhalb der Kinder- und Jugendhilfe gestärkt werden kann. \n\n\nZielgruppe \n\n\nFachkräfte der Jugendhilfe und der Sozialen Arbeit \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nReferent*innen \n\n\nSusann Rüthrich \n\n\n\n\n\n\n\nPreis \n\n25\,00 € für Mitglieder/ 35\,00 € für Nichtmitglieder \n\n\n\n\n\n\nMethoden \n\n\nInput & kollegialer Austausch \n\n\n\n\n\n\n\nAnsprechpartner Organisatorisches \n\nClaudia Stoye\nTelefon: 03715336420\nE-Mail: stoye@agjf-sachsen.de \nWeitere Informationen & Anmeldung
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/das-ist-dein-recht-vorstellung-und-diskussion-der-saechsischen-kinderrechtsstudie-digital/
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SUMMARY:Einführungsworkshop: Konflikte konstruktiv bearbeiten | Leipzig
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 01.03.2026 | \nKonflikte sind unvermeidlich. Sie begleiten uns in allen Beziehungen. Oft reagieren wir jedoch mit Angst oder Vermeidung\, weil sie bedrohlich wirken und wir uns unsicher sind\, ob wir unbeschadet aus ihnen herauskommen. Wir sind überzeugt: Konstruktive Konfliktbearbeitung hilft uns\, Konflikte zu nutzen – um an ihnen zu wachsen und bewusst stimmigere Beziehungen und Strukturen zu gestalten. \n\n\n\nIn unserem 1-tägigen Workshop führen wir euch dazu in die Konfliktbearbeitung nach dem ATCC-Ansatz ein. Mit erfahrungsorientierten Methoden laden wir euch ein\, eigene Konflikte wahrzunehmen und aus einer zugewandten Perspektive neu zu entdecken. Konflikte zeigen uns\, wo etwas aus dem Gleichgewicht geraten ist\, und eröffnen Chancen für Veränderung in uns und unserem Umfeld. \nWenn wir Vielfalt leben wollen\, müssen wir auch die Aushandlung vielfältiger Perspektiven und Realitäten erlernen. Dafür braucht es Bereitschaft\, den Themen im Konflikt und unserem eigenen Anteil darin mit Bewusstheit und Neugier zu begegnen. Wir erarbeiten gemeinsam mit euch\, auf welchen Ebenen Konflikte häufig ablaufen – und welche Möglichkeiten sich dadurch für ihre Bearbeitung eröffnen. Der Fokus liegt in diesem Workshop auf personalen Konflikten rund um Bedürfnisse sowie auf strukturellen Konflikten zu Rollen und Macht. \nUnsere Arbeitsweise ist beziehungs- und erfahrungsorientiert – und nah an den Themen und Konflikten\, die ihr mitbringt. \nWir freuen uns auf euch! \nZielgruppe\nDas Training richtet sich an alle\, die Impulse für den konstruktiven Umgang mit Konflikten kennenlernen möchten und/oder bereits mit ihrer Konfliktkultur im persönlichen oder beruflichen Kontext hadern. \nSeminarsprache\nDie Arbeitssprache ist Deutsch. Sollte es diesbezüglich Hürden geben\, sagt uns gern Bescheid. \nTrainer*innen\nLukas Perka und Lena Spiecker \nTeilnahmebeitrag\n125 Euro (für Organisationen)\n95 Euro (regulär)\n65 Euro (ermäßigt) \nVerpflegung\nGemeinsame vegane Mittagsverpflegung vor Ort möglich (optional) \nAnmeldung\nBis zum 01.03.2026 über unser Kontaktformular \nOrt\nOrt im Leipziger Osten wird noch bekanntgegebenn \nWeitere Informationen & Anmeldung
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/einfuehrungsworkshop-konflikte-konstruktiv-bearbeiten-leipzig/
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SUMMARY:Jüdisches Leben in Zwickau – Eine digitale Spurensuche mit Actionbound | Zwickau
DESCRIPTION:Im Rahmen des Jahres der jüdischen Kultur in Sachsen 2026 lädt der Jugendbereich des Alten Gasometers zu einer interaktiven Stadttour ein. \nDie Veranstaltung bietet eine Einführung in das Thema „Jüdisches Leben in Zwickau“ sowie eine Vorstellung der App „Actionbound“\, mit der die Teilnehmenden auf digitale Spurensuche gehen. \nWie sah jüdisches Leben in Zwickau einst aus? Wo befanden sich Synagoge\, Geschäfte oder Wohnhäuser jüdischer Familien? Mit der App können Gäste historische Orte kennenlernen\, Spuren jüdischer Geschichte entdecken und über Erinnerungskultur reflektieren – begleitet von Fotos\, Originaldokumenten\, Interviews und Quizfragen. \nDauer: ca. 90–120 Minuten. \nDie App Actionbound aus dem AppStore oder GooglePlay kostenlos auf das Smartphone laden. \nKeine Voranmeldung erforderlich. \nOrt\nJerusalemer Platz\nJerusalemer Platz\nZwickau\, 08056 \nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/juedisches-leben-in-zwickau-eine-digitale-spurensuche-mit-actionbound-zwickau/
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SUMMARY:Buchvorstellung der KZ-Gedenkstätte Flossenbürg | Mülsen
DESCRIPTION:Fotografien aus dem Lagerkomplex Flossenbürg. Ein Blick nach Mülsen St. Micheln \nDer Historiker Dr. Maximilian Schulz widmet sich in seinem Beitrag im 2025 erschienenen Sammelband „Inszenierung\, Schnappschuss\, Dokumentation. Fotografien aus dem Lagerkomplex Flossenbürg“ einem außergewöhnlichen Fotobestand aus dem KZ-Außenlager Mülsen St. Micheln. Die Aufnahmen wurden von einem Kind aus der unmittelbaren Umgebung angefertigt und stellen eine seltene Ausnahme dar\, da KZ-Außenlager in der Regel kaum fotografisch dokumentiert wurden. Entsprechend hoch ist ihr Quellenwert für die Erforschung des Lageralltags und seiner nachbarschaftlichen Beziehungen.\nGemeinsam mit dem Mitherausgeber Prof. Dr. Jörg Skriebeleit\, Leiter der KZ-Gedenkstätte Flossenbürg\, werden die Fotografien vorgestellt\, in ihren historischen Kontext eingeordnet und die Situation in Mülsen im Rahmen des Lagerkomplexes Flossenbürg erläutert. Der Abend thematisiert zudem grundlegende Fragen historischer Fotografie zwischen Inszenierung\, Zufall und Dokumentation. \nOrt\nFestscheune Thurm\nAn d. Festscheune 3\nMülsen\, Sachsen 08132 \nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/buchvorstellung-der-kz-gedenkstaette-flossenbuerg-muelsen/
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SUMMARY:Filmreihe: „Jüdisches und migrantisches Leben in (Ost)Deutschland“ I am what I am | Chemnitz
DESCRIPTION:Unsere Filmreihe widmet sich jüdischem und migrantischem Leben in (Ost)Deutschland – in Vergangenheit und Gegenwart. Ausgehend von Spiel- und Dokumentarfilmen eröffnet sie vielschichtige Perspektiven auf Identität\, Zugehörigkeit und Erinnerung und richtet den Blick auf Lebensrealitäten\, die den Alltag und die Gesellschaft prägen. \nIm Mittelpunkt stehen persönliche Geschichten ebenso wie gesellschaftliche Erfahrungen. Die Filme erzählen von Herausforderungen und Selbstbehauptung\, von Gemeinschaft und Vielfalt sowie von der Suche nach einem Platz in der Gesellschaft. Dabei werden historische Entwicklungen ebenso sichtbar wie aktuelle Stimmen und Perspektiven. \nDie Filmreihe lädt dazu ein\, vertraute Narrative zu hinterfragen\, neue Blickwinkel kennenzulernen und miteinander ins Gespräch zu kommen. \nDie Veranstaltung findet in deutscher Sprache statt. \nEintritt frei. \nOrt\nOffener Prozess – ein Dokumentationszentrum zum NSU-Komplex\nJohannisplatz 8\n09111 Chemnitz \nWeitere Informationen & Anmeldung
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/filmreihe-juedisches-und-migrantisches-leben-in-ostdeutschland-i-am-what-i-am-chemnitz/
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SUMMARY:Radikale Hoffnung im Klimawandel - Teil 2: Zukunft denken | Markkleeberg
DESCRIPTION:Radikale Hoffnung im Klimawandel\nDreiteilige Veranstaltungsreihe für alle Generationen \nDer Klimawandel hinterlässt Spuren – in unserer Umwelt und in unserem Inneren. Zwischen Sorge\, Wut\, Trauer und Überforderung stellt sich vielen die Frage: Was kann ich überhaupt noch tun? In der Reihe „Radikale Hoffnung im Klimawandel“ schaffen wir einen geschützten Rahmen\, um diesen Gefühlen Raum zu geben und gemeinsam neue Perspektiven zu entwickeln. Für eine kostenfreie (vegane) Verpflegung wird während der Veranstaltung gesorgt sein. \nZiel der Reihe \nEigene Gefühle zur Klimakrise wahrnehmen und ernst nehmen\nHoffnungsvolle Zukunftsbilder und Utopien entwerfen\nKonkrete\, alltagstaugliche Handlungsschritte ableiten und Selbstwirksamkeit stärken \nAufbau und Inhalte \nDie Reihe umfasst drei Termine à 3 Stunden\, die aufeinander aufbauen und zugleich einzeln besucht werden können: \nTeil 1: Fühlen\, was ist – Emotionen im Klimawandel – 28. März 2026 \nTeil 2: Zukunft denken – Visionen\, Utopien und lebenswerte Perspektiven – 25. April 2026 \nTeil 3: Ins Handeln kommen – Selbstwirksamkeit stärken und aktiv werden – 30. Mai 2026 \nZielgruppe \nDie Veranstaltungsreihe richtet sich an Menschen aller Generationen – von Jugendlichen bis Senior:innen. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich; Neugier und Offenheit genügen. \nReferentin\nAnja Thiele ist Bildungsreferentin und Moderatorin beim Kulturbüro Sachen e.V. Ihre Schwerpunkte sind „Klimawandel und Rechtsextremismus“ sowie „Demokratie- und Argumentationstrainings“. Freiberulich ist sie auch als Gestalt- und Körpertherapeutin tätig. \n  \nWir freuen uns auf einen lebendigen Austausch\, neue Perspektiven und gemeinsames Hoffen – jenseits von Resignation und bloßem Optimismus. \nDiese Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Kulturbüro Sachsen e.V. statt. Sie wird gefördert durch die Bundeszentrale für politische Bildung. \nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/radikale-hoffnung-im-klimawandel-teil-2-zukunft-denken-markkleeberg/
LOCATION:Landkreis Leipzig
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SUMMARY:Fortbildung: Aufbau und Funktion einer Beschwerdestelle im Kontext Diskriminierung (ADB Sachsen e.V.) | Leipzig
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 12.04.2026 | \n\nWie richte ich eine Beschwerdestelle nach §13 AGG ein? Welche Ansprechstellen sind darüber hinaus möglich? \nIn Deutschland gilt seit dem 18. August 2006 das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG). Eine AGG Beschwerdestelle nach § 13 AGG ist ein zentraler Pfeiler einer Antidiskriminierungsstrategie in der eigenen Organisation. \nIn dieser Fortbildung geben wir einen Überblick über den Anwendungsbereich des AGG und das Beschwerdeverfahren nach § 13 AGG. Wir stellen Aufbau und Funktionsweisen der AGG Beschwerdestelle vor. Im Anschluss stellen wir das 2 Säulen Modell vor und werfen einen Blick auf zusätzliche Anlaufstellen und Ansprechpersonen. \nInhalte\nTeil 1:\nEinstieg\n\nVorstellung unseres Diskriminierungsverständnisses\nkurzer Überblick über das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG)\n\nAuswirkungen des AGG auf die betriebliche Praxis\n\nRechte und Pflichten von Arbeitnehmer*innen und Arbeitgeber*innen\n\nTeil 2:\nDie betriebliche Beschwerdestelle nach § 13 AGG:\n\nAufgaben und Kompetenzen\n Beschwerdeverfahren\n\nWeitere Anlaufstellen und Ansprechpersonen\n\nVorstellung 2-Säulen Modell\n\nTransfer in die eigene Praxis\n\nVorstellung und Auseinandersetzung mit verschiedenen Beschwerdestrukturen\nAnwendungsbezogene Herausforderungen und Good-Practice\n\nZielgruppe\nEinführungsveranstaltung für neue Beauftragte einer AGG-Beschwerdestelle und Unternehmen\, Verwaltungen sowie Organisationen\, die gerade eine Beschwerdestelle aufbauen wollen. Grundlage ist Wissen über Diskriminierungsverhältnisse und Betroffenenperspektiven und/oder Teilnahme an der Fortbildung „Grundlagen AGG – Diskriminierung erkennen und handeln“. \nGemäß § 12 Absatz 1 AGG sind Arbeitgeber*innen verpflichtet\, ihre Mitarbeitenden durch vorbeugende Maßnahmen vor Diskriminierung zu schützen. Durch nachgewiesene Schulungen kommen Arbeitgeber*innen dieser Verpflichtung nach. \nOrganisatorisches\nOrt: Antidiskriminierungsbüro Leipzig\, Seeburgstraße 20\, 04103 Leipzig \nAnmeldungen mit Name und Organisation unter dem Betreff „Anmeldung Fortbildung 28.04.2026“ an bildung@adb-sachsen.de \nAnmeldeschluss: 12. April 2026 \nDer Seminarraum ist barrierefrei zugänglich. Sollten Sie darüber hinaus bestimmte Bedarfe bezüglich der Teilnahme haben\, schreiben Sie dies gerne in die Anmeldung. \nTeilnahmebeitrag\nEinzelpersonen: 50€\nMitarbeitende von Vereinen: 150€\nMitarbeitende von Unternehmen und Verwaltung: 200 € \nSollte der Teilnahmebeitrag zu hoch für Sie sein\, melden Sie sich gerne und wir suchen nach einer individuellen Lösung. \nReferentinnen\nVictoria Laufer ist Kultur- und Bildungswissenschaftlerin. Sie hat langjährige Erfahrung in der demokratisch-politischen Jugendbildung sowie in der politischen Erwachsenenbildung. Schwerpunkt ist das Themenfeld Antidiskriminierung\, insbesondere sexuelle Belästigung und Sexismus. \nAna-Cara Methmann ist Sozialwissenschaftlerin und Systemische Coach (DGSF). Sie arbeitet seit vielen Jahren als Referentin im Bereich Antidiskriminierung\, begleitet und moderiert Gruppen und hat Erfahrungen in der diskriminierungssensiblen Organisationsentwicklung. \nAntidiskriminierungsregel\nDie Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechten Parteien oder Organisationen angehören\, der extrem rechten Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Rechte Diskurslogiken delegitimieren – kulturelle Hegemonie zurückerobern | digital
DESCRIPTION:Der öffentliche Diskurs ist geprägt vom Krisenmodus und scheinbar unlösbaren Problemen. Rechte Akteure wissen das zu nutzen und beeinflussen zunehmend Sprache\, Emotionen und Deutungsmuster. Wie können demokratische Kräfte kulturelle Hegemonie zurückgewinnen\, eigene Narrative entwickeln und emotionale Wirksamkeit entfalten – ohne populistisch zu werden? \nDiskutiert werden kommunikative Strategien\, ethische Grenzen und die Frage: wie können wir mit Hilflosigkeit und schlechten Nachrichten umgehen\, um die Zukunft wieder in die Hand zu nehmen? \nInput: \n\nMatthias Quent (Professor für Soziologie an der Hochschule Magdeburg-Stendal\, neues Buch „Keine Macht der Ohnmacht. Wie wir Krisen bewältigen und uns gegen Faschismus wehren | Strategien gegen Resignation und Rechtsruck“)\n\nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Sichtbarkeit und Sicherheit – Studienvorstellung zu Auswirkungen rechter Gegenmobilisierungen auf Pride-Teilnehmende in Sachsen |  Chemnitz
DESCRIPTION:Vortrag und Gespräch mit der Agentur für Aufklärung und Demokratie \nDie Pride-Saison 2025 in Sachsen war erneut geprägt von Anti-Pride-Mobilisierungen. Bei mindestens 11 von 17 Events sahen sich Teilnehmende mit extrem rechten Gegenprotesten oder spontanen Störversuchen konfrontiert. Doch was macht diese Bedrohungslage mit den Menschen\, für die CSDs und andere Pride-Veranstaltungen ein Schutzraum sein sollten? Und was würde ihre Sicherheit verbessern? \nDiesen Fragen widmet sich unsere Veranstaltungsreihe und rückt dabei die Perspektive der Teilnehmenden in den Fokus. Basierend auf den Angaben von 2.701 Befragten aller 17 Pride-Veranstaltungen in Sachsen zeichnen wir ein erstes Bild der Lage. \nDie Ergebnisse belegen\, dass die Wahrnehmung rechter Gegenmobilisierungen zu einem festen Bestandteil sächsischer Prides geworden ist. Während die Teilnehmenden ein hohes Vertrauen ineinander aufweisen und sich während der Events weitgehend sicher fühlen\, sind Hin- und Rückweg mit großen Unsicherheiten verbunden. Trotz der angespannten Lage und zahlreicher Gewalterfahrungen wird jedoch deutlich\, dass Prides weiterhin einen zentralen Moment der Ermächtigung darstellen. \nWeltecho\, Annaberger Straße 24\, 09111 Chemnitz \nTermine:\n30.03.2026\, 19:00 Uhr | Dresden\, Gartenlokal Fortschritt\n13.04.2026\, 19:00 Uhr | Bautzen\, Domowina\n16.04.2026\, 19:00 Uhr | Leipzig\, Pixi\n28.04.2026\, 19:00 Uhr | Chemnitz\, Weltecho\n08.05.2026\, 18:30 Uhr | Pirna\, CSD Pirna\n09.05.2026\, 17:00 Uhr | Zwickau\, Alter Gasometer\n21.05.2026\, 19:00 Uhr | Döbeln\, Treibhaus e.V. \nEine Veranstaltungsreihe der Agentur für Aufklärung und Demokratie\, dem Kulturbüro Sachsen e.V.\, weiterdenken – Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen und der Rosa-Luxemburg-Stiftung Sachsen \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Online-Workshop: Wirksame Kommunikationsstrategien bei Diffamierungen und Angriffen | digital
DESCRIPTION:Gemeinwohlorientierte Organisationen werden immer häufiger angegriffen. Überlegte Kommunikationsmaßnahmen geben Sicherheit und helfen dabei\, rechtsextreme Strategien zu entkräften. Wie könnt ihr euch verhalten\, wenn eure Organisation in einer parlamentarischen Anfrage einer rechtsextremen Partei auftaucht? Sollte man auf Presseanfragen von Meinungsportalen antworten? Wie bereitet man sich auf mögliche Angriffe auf Social Media Kanälen vor und wie lässt sich die Solidarität von Mitgliedern und Mitstreitenden mobilisieren? Lorenz Blumenthaler\, Pressesprecher der Amadeu Antonio Stiftung\, berichtet aus der Praxis und gibt Empfehlungen für eure Kommunikationsarbeit. \nAnmeldungen: https://crm.amadeu-antonio-stiftung.de/civicrm/event/info?reset=1&id=28 \nWeitere Informationen
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SUMMARY:1. Leipziger Mediengespräch: Strategien gegen Hass im Netz | Leipzig
DESCRIPTION:Moderation: Prof.in Gabriele Hooffacker – mit Anmeldung\, Eintritt frei \nDas Europäische Institut für Journalismus- und Kommunikationsforschung e. V. (EIJK) und die Medienstiftung der Sparkasse Leipzig laden herzlich zum 1. Leipziger Mediengespräch ein. \nBeim 1. Leipziger Mediengespräch dreht sich alles um „Strategien gegen Hass im Netz“: Was sind die Ursachen für den zunehmend rauen Ton auf Online-Plattformen\, der insbesondere Journalistinnen und Journalisten entgegenschlägt? Liegt es an der oft zitierten Spaltung der Gesellschaft\, gibt es weitere Ursachen? Vor allem aber: Was hilft dagegen – kurz- und längerfristig? Das erste Leipziger Mediengespräch stellt Ansätze und Konzepte vor\, wie Journalismus mit dem Hass im Netz umgeht\, und diskutiert\, welche Strategien erfolgreich sein können. \nAuf dem Podium:\n– Prof. Dr. Stine Eckert\, Associate Professor am Department of Communication der Wayne State University\, Detroit\n– Dr. Judith Kretzschmar\, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Zentrum Journalismus und Demokratie der Universität Leipzig\n– Prof. Dr. Michael Haller\, Europäisches Institut für Journalismus- und Kommunikationsforschung (EIJK)\, Leipzig\n– Michael Krell\, wissenschaftlicher Mitarbeiter an der TU Dresden und freier Autor der ZEIT im Themenfeld Rechtsextremismus \nUm Anmeldung bis zum 27. April unter 0341-5629662 oder m.fiedler (at) mitteldeutsches-stiftungsmanagement.de wird gebeten. \n\n\nZu den Leipziger Mediengesprächen\nDie Leipziger Mediengespräche bringen Bürgerinnen und Bürger ins Gespräch mit Menschen aus Journalismus\, Journalistik\, Medien- und Kommunikationswissenschaften sowie Medienpolitik. Sie verhandeln aktuelle Fragen zu Trends und zur Entwicklung der Medien – von Print über Audiovisuelles bis zu Games und online.\nDie Leipziger Mediengespräche verstehen sich als Forum der Diskussion\, Vermittlung von Medienwissen und Medienkompetenz auf Augenhöhe. Zielgruppe sind Menschen in Journalismus und Medien\, in pädagogischen Berufen\, Schulen und Hochschulen\, Politik und Verwaltung ebenso wie Studierende und Aktive im Ehrenamt.\nIn einem Diskussionsformat mit zwei bis vier Diskussionspartnern werden öffentlich relevante Themen aus Journalismus und Medien mit Expertinnen und Experten vorwiegend aus Sachsen verhandelt und einem breiteren Publikum vermittelt \nZum EIJK\nDas EIJK war 2003 als Institut für Praktische Journalismusforschung (IPJ) auf Anregung der Medienstiftung der Sparkasse Leipzig vom Lehrstuhl Journalistik der Universität Leipzig (Prof. Dr. Michael Haller) als ein Gemeinschaftsprojekt der Universität und der Medienstiftung mit Unterstützung der Sparkassenversicherung Sachsen gegründet worden.\nSeit 2011 ist es unter dem Dach der Medienstiftung eine eigenständige gemeinnützige Forschungsstätte. 2014 wurde das Institut als Europäisches Institut für Journalismus- und Kommunikationsforschung neustrukturiert. Das EIJK ist als gemeinnütziger Verein organisiert\, den die Medienstiftung mit Räumlichkeiten in der Villa Ida sowie mit einer institutionellen Förderung unterstützt. \n Veranstaltungsort\nMediencampus Villa Ida\, Poetenweg 28\, 04155 Leipzig\nEinlass ab 17:15 Uhr\, Bar mit Getränkeverkauf geöffnet \nWeitere Informationen
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