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SUMMARY:Fachtag „Das Aufenthaltsgesetz aus feministischer Perspektive betrachtet“ | Dresden
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 29.09.2025 | \nDas Aufenthaltsgesetz spielt für in Deutschland lebende Drittstaatsangehörige eine zentrale Rolle\, da es in vielerlei Hinsicht deren Aufenthalt regelt. Doch inwieweit folgt das Gesetz dem Gleichstellungsprinzip und bietet allen gleichermaßen Zugänge?Welche Bedeutung kommt dabei der Geschlechtergerechtigkeit zu? Diese und viele weitere Fragen möchte der Sächsische Flüchtlingsrat e.V. gemeinsam mit Fachkräften und Engagierten mit Berührungspunkten zum Migrations- und Gewaltschutzbereich näher betrachten und diskutieren. Der Verein lädt daher zu einem landesweiten Fachtag am 1. Oktober 2025 nach Dresden ein. Ziel des Fachtags ist es\, das Aufenthaltsgesetz aus einer feministischen Perspektive zu betrachten\, dieses kritisch zu hinterfragen und die strukturellen Ungleichheiten zu thematisieren\, die es hervorrufen kann. Auch sollen regionale Praktiken in den Blick genommen werden. In Vorträgen\, Diskussionen und Workshops sollen nicht nur der Status quo und der daraus resultierende Handlungsbedarf analysiert\, sondern auch intersektionale Lösungsansätze entwickelt werden – sowohl für die Beratungspraxis als auch Politik. Ein besonderer Fokus liegt auf der langfristigen Unterstützung bestimmter Personengruppen bei der Sicherung ihres Aufenthalts. \nDer Fachtag richtet sich insbesondere an Fachkräfte\, die im Migrations- sowie im Gewaltschutzkontext arbeiten. Selbstverständlich sind aber auch sonstige Interessierte herzlich willkommen. Die Teilnahme ist kostenlos. Alle Teilnehmer*innen erhalten im Nachhinein ein Teilnahme-Zertifikat.\nEs wird empfohlen\, eigene Gesetzestexte – in analoger oder digitaler Form – mitzubringen. \nDie Anmeldung ist eröffnet und noch bis zum 29.09.2025 möglich! \n\n\n Jetzt anmelden (Formular) \nDatum: 01.10.2025\nAnkommen: 9:00 Uhr\nBeginn: 09:30 Uhr\nOrt: riesa efau (Kultur Forum Dresden e.V.)\, Wachsbleichstraße 4a\, 01067 Dresden\nAlternativ können Sie sich auch anmelden\, indem Sie eine Mail senden an anmeldung@sfrev.de \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Herbstferienprojekt 2025: Hand in Hand – Rassismus und Queerfeindlichkeit entgegentreten | Dresden
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 21.09.2025 | \nFerienprojekt für Jugendliche zwischen 14 und 20 Jahren \nDas erwartet dich: \n\nWorkshops mit Tiefgang: wir beschäftigen uns gemeinsam mit Diskriminierung\, Rassismus und Queerfeindlichkeit.\nDresden erkunden: macht mit bei einer Rallye durch Dresden zu Orten\, die mit Rassismus\, Queerfeindlichkeit und Empowerment zu tun haben\nWähle deinen Fokus: Du kannst dich entscheiden\, ob du dich intensiver mit Rassismus oder Queerfeindlichkeit auseinandersetzt.\nAktiv werden: Nimm teil an einem Mut- und Wut-Training und finde heraus\, wie du gegen Diskriminierung und für Demokratie handeln kannst. Am Ende der Woche setzen wir gemeinsam ein kleines Projekt um!\nÜbernachtung und Verpflegung: Wir bieten dir eine Unterkunft am Rand von Dresden und leckeres Essen.\nGemeinsame Zeit: Freu dich auf entspannte Zeit zum Quatschen\, Spielen\, gemeinsam Kochen und Lagerfeuer!\n\nDas Beste daran? Alles ist kostenlos! \nDie Unterkunft ist barrierearm. Es gibt zwei rollstuhlgängige Zimmer. \nWenn du Fragen hast\, schreib uns einfach unter projekt@akubiz.de oder ruf uns an unter 03501/509 1303. \nAnmeldung: \nDie Anmeldung zum Ferienprojekt läuft über eveeno. Hier kannst du dich anmelden. \nAnmeldeschluss ist der 21. September 2025 \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Schwarz. Deutsch. Weiblich. … mehr als Geschlechtergerechtigkeit | Leipzig
DESCRIPTION:In ihrem Buch »Schwarz. Deutsch. Weiblich. Warum Feminismus mehr als Geschlechtergerechtigkeit fordern muss« thematisiert Prof. Dr. Natasha A. Kelly die zumeist unbeachteten Geschichten von Schwarzen Frauen in Deutschland seit dem 17. Jh. und verbindet diese eindrücklich mit persönlichen Erfahrungen. Wie stark Rassismus in unserer Gesellschaft – v. a. seit der Kolonialzeit und der deutschen Gewaltherrschaft in damaligen Kolonien – verankert ist\, zeige sich auch im zumeist elitären und von rassistischen Vorurteilen geprägten Feminismus in Deutschland\, so die Autorin. \nWeitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Flyer weiter unten. \nModeration: Aminata Cissé Schleicher (Amerikanistin\, Germanistin\, literarische Übersetzerin / Gründungsmitglied von EOTO Each One Teach One e.V. 2012\, Aktivistin in der ISD (ISD – Initiative Schwarze Menschen in Deutschland)) \nLeitung: Iris Milde (Referentin Öffentlichkeitsarbeit\, Evangelische Akademie Sachsen)\, Dorothea Trappe (Referentin\, Katholische Akademie des Bistums Dresden-Meißen)\, Uwe Schwabe (Mitarbeiter Zeitgeschichtliches Forum Leipzig) \nKooperation: Katholische Akademie des Bistums Dresden-Meißen\, IBZ St. Marienthal\, Projekt [open] perspectives\, Zeitgeschichtliches Forum Leipzig \n\n\nFlyer: https://ea-sachsen.de/wp-content/uploads/2025/09/Flyer_25_428_SchwarzDeutschWeiblich_Update030925_web.pdf\n\nOrt\nZeitgeschichtliches Forum Leipzig | Grimmaische Str. 6\, 04109 Leipzig\n\nWeitere Informationen
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SUMMARY:FGZ-Jahreskonferenz 2025: Zusammenhalt in Zeiten der „Disruption“ | Leipzig
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 29.08.2025 | \nDie FGZ-Jahreskonferenz erkundet im Dialog mit Gästen und Kooperationspartner:innen aus Wissenschaft und Praxis\, welche Auswirkungen die aktuellen „Disruptionen“ auf den gesellschaftlichen Zusammenhalt haben – und inwiefern demokratischer Zusammenhalt selbst eine Antwort auf die Herausforderungen der Gegenwart sein kann. \n\n\nWas gestern noch zur demokratischen Grundordnung gehörte\, scheint heute verzichtbar. Was kürzlich undenkbar schien\, ist in breiten Bevölkerungsschichten Normalität geworden. Diese Erfahrung von „Disruption“\, eines radikalen Bruchs mit vertrauten Ordnungen und Routinen des demokratischen Miteinanders\, versetzt die einen in Schockstarre\, die anderen in Euphorie. Im Ideenarsenal der Neuen Rechten ist „Disruption“ zu einem Leitbegriff avanciert\, der zu immer neuen Angriffen auf die Demokratie motiviert. Was bedeutet dies für den Zusammenhalt in und von demokratischen Gesellschaften? Dieser Frage widmet sich die Jahrestagung des FGZ vor dem Hintergrund des Forschungs- und Transferprogramms seiner zweiten Förderphase. \nDie Konferenz ist öffentlich und wird zusätzlich per Livestream zugänglich gemacht.  \nAlle Infos zur Jahreskonferenz 2025 finden sich hier. \n\n\n\nProgramm zum Download\n\n\n\n\n\n\nVeranstaltungsort\, Anmeldung & Hotelkontingent\n\n\nDie Tagung findet statt in den Design Offices Leipzig Post\, Augustusplatz 1-4\, 04109 Leipzig. \nUm die Teilnehmerzahl abschätzen zu können\, bitten wir um Anmeldung spätestens bis zum 29.08.2025 über dieses Formular. \nIm Aparthotel Staycity gibt es ein Abrufkontingent\, aus dem Zimmer bis spätestens 8. September 2025 per E-Mail an leipzigcitycentre.sales@staycity.com gebucht werden können. Bitte geben Sie hierzu bei Ihrer Buchung das Stichwort „FGZ-Konferenz“ an. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Good vibes auf TikTok. Sei der Wolf im Schafspelz – Digitale Performance auf Social Media | Dresden
DESCRIPTION:Social Media ist das größte Theater unserer Wirklichkeit. Männer\, die frauenfeindliche\, queer- und überhaupt menschenfeindliche Inhalte verbreiten\, sind darin besonders wirksam. Im Workshop analysieren wir performative Hintergründe und Folgen von Online-Radikalisierung\, besonders im Kontext des Maskulinismus. Wir lernen ästhetische Stilmittel\, Hooks und Erzählmuster der TikTok-Manosphere kennen\, entwickeln eigene Rollen und üben Schauspielgrundlagen. Das Ziel ist es\, Videos zu schaffen\, die der Radikalisierung entgegenwirken und die Zielgruppe erreichen  wie? Durch Sprache\, Codes und neue Narrative. Wie helfen uns Elemente aus dem Theater und der Performance\, auf Social Media wirksam zu werden? Zusammen können wir das Internet zu einem lovely\, beautiful place machen. \nTermine:\n– 10.10.2025\, 16:00 – 20:00 Uhr\n– 11.10.2025\, 10:00 – 19:00 Uhr\n– 12.10.2025\, 09:00 – 16:00 Uhr \nZeitraum: 10.10.2025 – 12.10.2025 \nReferenten: Denise Ackermann\, Dresden \nKosten: 60\,00 Euro / 30\,00 Euro\nAltersgruppe:Jugendliche\n\nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Antifeminismus als Gefahr für die Demokratie | digital
DESCRIPTION:Jungenarbeit als pädagogischer Ansatz gegen Antifeminismus\n\nAuf Social Media bis in die konservative Presse hinein\, in rechtsextremen Parteien bis weit ins bürgerliche Lager\, auf Schulhöfen oder auf Familienfesten – aktuell werden vermehrt feministische Anliegen und Positionen pauschal und aktiv kritisiert\, lächerlich gemacht und organisiert bekämpft. Die Ablehnung von Gleichstellungsmaßnahmen oder geschlechtergerechter Sprache in pädagogischen Kontexten\, nach dem Motto „Das reicht doch jetzt auch mal!“\, sexistische und queerfeindliche Kommentare im offenen Kinder- und Jugendtreff – auch nur so zum Spaß; Behauptungen\, dass Männer und Frauen grundsätzlich unterschiedliche Aufgaben in der Gesellschaft haben sollten; verbale und tätliche Angriffe auf trans* Jugendliche\, die Abwertung von queeren Lebensentwürfen – das sind nur einige Beispiele mit denen pädagogische Fachkräfte konfrontiert sind. \nAls eine zentrale Denkweise und Ideologie im Rechtspopulismus\, der extremen Rechten und anderen demokratiefeindlichen Phänomenen\, wirkt Antifeminismus aufgrund seiner inhaltlichen Schnittmengen als Brücke in die sogenannte gesellschaftliche Mitte und trägt dazu bei\, u. a. rechte und vielfaltsfeindliche Einstellungen\, Haltungen und Ressentiments zu normalisieren. Auch Kinder und Jugendliche sind mit diesen Ideologien konfrontiert. Für pädagogische Fachkräfte entsteht daraus die Herausforderung\, die kritische Auseinandersetzung damit zu fördern und begleiten. \nIn diesem Seminar definieren wir den Begriff kurz und schauen uns aktuelle Erscheinungsformen von Antifeminismus an. Der Fokus des Seminars liegt auf dem Erarbeiten von pädagogischen Handlungsmöglichkeiten und dem Stärken der eigenen Haltung. \nEs werden Fragen aufgegriffen und bearbeitet\, wie: \n\nWas genau ist Antifeminismus und wie erkenne ich antifeministische Argumentationen?\nWelche Männlichkeitsbilder stecken im Antifeminismus und wie funktioniert die Verschränkung zu rechten und rechtsextremen Ideologien?\nWie kann in der Bildungsarbeit und in pädagogischen Settings sinnvoll und nachhaltig auf antifeministische Äußerungen reagiert werden und was braucht es dafür?\n\nMit einem Methodenmix aus fachlichem Input\, dem Arbeiten mit Fallbeispielen und kollegialem Austausch\, bietet dieser Workshop sowohl eine fachliche als auch eine persönliche Auseinandersetzung mit dem Themenkomplex Antifeminismus im pädagogischen Kontext. \nEr richtet sich an (angehende) Fachkräfte aus pädagogischen Settings\, wie beispielsweise Lehrkräfte\, pädagogische Fachkräfte & Politische Bildner*innen. Auch Interessierte und Engagierte laden wir herzlich ein. \nReferierende \n\nDette Ratz\, Bildungsreferent*in der Landesfachstelle Jungenarbeit & Geschlechterreflexion Sachsen\nDaniele Spiegler\, Bildungsreferent*in der Landesfachstelle Jungenarbeit & Geschlechterreflexion Sachsen\n\nAnmeldung: Per Email unter anmeldung@boell-sachsen-anhalt.de oder per Telefon unter 0345 2023927 \nAusschlussklausel \nDie Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechten Parteien oder Organisationen angehören\, der rechten Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch sexistische\, rassistische\, nationalistische\, antisemitische\, antimuslimische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen und Symboliken in Erscheinung getreten sind\, die Teilnahme an der Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. Dies gilt auch\, wenn eine Teilnahmegebühr bereits gezahlt wurde. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Sexualisierte Gewalt thematisieren: Workshop zu solidarischem Umgang und Verantwortungsübernahme über Einzelfälle hinaus | Dresden
DESCRIPTION:Sichtbar & Selbstbestimmt\, sind eine selbstorganisierte Gruppe von Betroffenen von sexualisierter Gewalt/Vergewaltigung. Wie oft haben wir in den letzten Monaten und Jahren als Reaktion auf das öffentliche Bekanntwerden von Fällen sexualisierter Gewalt gehört\, dass Betroffenen zugehört werden soll\, dass sie ernst genommen werden sollen. Häufig\, so unser Eindruck\, bleibt es aber bei diesem Lippenbekenntnis und die Auseinandersetzung wird in den persönlichen Bereich verschoben. Aber wir wünschen uns\, dass auch Nicht-Betroffene Menschen Verantwortung übernehmen\, dass wir sexualisierte Gewalt/Vergewaltigung als Thematik begreifen\, die jede Person was angeht – über den Einzelfall hinaus.Deshalb haben wir einen Workshop ausgearbeitet\, für Personen\, die ein ernsthaftes Interesse an der Auseinandersetzung mit dem Thema haben\, andere Menschen unterstützen oder Verantwortung auch jenseits von konkreten Gewaltereignissen übernehmen möchten. Bis auf Täter:innen\, die sich gerade noch in einem aktiven Aufarbeitungsprozess befinden oder sich einem solchen Prozess verweigert haben\, sind alle herzlich eingeladen. Die Workshop-Inhalte richten sich vornehmlich an Personen\, die selbst nicht sexualisierte Gewalt/Vergewaltigung er-/überlebt haben.*Wir wollen durch das Kennenlernen von Betroffenenperspektiven Selbstreflexion anregen und uns gemeinsam mit Fragen beschäftigen\, wie gute Unterstützung und eine gemeinsame Verantwortungsübernahme aussehen kann: im persönlichen Bereich\, zum Beispiel unter Friends\, und in öffentlichen Bereichen\, wie am Arbeitsplatz oder politische Initiative\, Projektgruppe\, Freizeitverein.Unserer Ansicht nach ist die Thematik super komplex – und Eigenreflexion immer auch intensiv. Daher möchten wir uns auch wirklich Zeit nehmen und haben entsprechend ein Programm im Rahmen von 2 Tagen geplant. Dich erwartet eine Vielfalt von Methoden\, von Kleingruppenaustausch\, über Audio- und Videoformate\, stille Einzelarbeit und vielem mehr. Wir freuen uns sehr diesen Workshop mit euch zu gestalten und loszulegen!!! \nHier findet ihr unseren Einladungstext. Bitte vor Anmeldung lesen. \nUnd weitere Infos zu unseren Workshops findet ihr hier.​ \nWenn ihr Fragen habt oder euch anmelden wollt\, schreibt uns unter: \nws-sise@riseup.net (bitte mit Datum und Ort des Workshops im Betreff!) \nWir freuen uns! \nTERMIN: 18.10. (10-18h) & 19.10. (10-17h)ORT: Dresden\, genauer Ort nach AnmeldungSONSTIGES: Der Workshop findet in deutscher Lautsprache statt\, umMittagsverpflegung (vegan) und Pausensnacks wird sich gekümmert.TEILNAHMEBEITRAG: 0-100 € (Solidarkonzept\, nähere Infos bei Anmeldung) \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Diskriminierungssensibel veranstalten – feministisch und dekolonial | digital
DESCRIPTION:Was bedeutet es\, (Bildungs-) Veranstaltungen diskiriminierungssensibel und intersektional zu gestalten? Welche Verantwortung trage ich darin in der Rolle als Veranstalter*in oder Raum-haltende Person? \nAmel Yacef teilt in dieser Veranstaltung eigene Erfahrungen mit besonderem Blick auf feministische und dekoloniale Ansätze. Zentrale Themen darin sind: Herausforderungen im Kontext von Allyship und Solidarität innerhalb feministischer Bewegungen und wie ein Umgang damit aussehen kann sowie Machtdynamiken und wie Unterdrückung reproduziert wird und aufgebrochen werden kann. \nDas Gespräch lädt ein\, die eigene Arbeit im Hinblick auf Diskriminierungssensibilität zu reflektieren und inspiriert die eigene feministische und dekoloniale Haltung darin zu stärken. \nReferent*in: Amel Yacef\, seit 25 Jahren in Irland lebend\, setzt sich mit Leidenschaft für soziale\, anti-rassistische und Gender-Gerechtigkeit ein und stärkt marginalisierte Communities durch transformative und heilende Prozesse. \nSprache: Englisch mit Simultanverdolmetschung ins Deutsche \nJetzt anmelden:\nhttps://contacts.knoe.org/civicrm/event/register?reset=1&id=90 \nWeitere Informationen
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SUMMARY:20 Jahre Einsatz für Antidiskriminierung – und so wichtig wie nie! | Dresden
DESCRIPTION:20 Jahre Einsatz für Antidiskriminierung – und so wichtig wie nie!\nDas Antidiskriminierungsbüro Sachsen e.V. ist mittlerweile 20 Jahre alt und gesellschaftliche Entwicklungen zeigen: Unsere Arbeit ist wichtiger denn je. \nEine Erfolgsgeschichte\nAuch wenn Diskriminierung für viele Menschen in Sachsen leider noch immer zum Alltag gehört\, können wir auf bewegte – und auch erfolgreiche – Jahre zurückblicken. In unzähligen Fällen ist es uns gelungen\, wirksam zu intervenieren und uns als verlässlicher Anlaufstelle für Betroffene zu etablieren. Zudem haben wir zahlreiche Weiterbildungen in Betrieben\, Verwaltungen und Ämtern\, Gesundheitseinrichtungen und mit Bürger*innen durchgeführt.\nMit unserer Arbeit leisten wir einen Beitrag für eine diskriminierungssensiblere Gesellschaft – und stärken der Demokratie den Rücken. \n20 Jahre – und so wichtig wie nie!\nWir wollen unsere Arbeit und uns feiern. Wir laden daher am 27. Oktober 2025 unter dem Motto „20 Jahre Einsatz für Antidiskriminierung – und so wichtig wie nie!“ zu einem Fachaustausch mit anschließender Jubiläumsfeier ins Deutsche Hygiene-Museum Dresden ein. Gemeinsam wollen wir einen Blick zurückwerfen\, die Gegenwart betrachten und in die Zukunft schauen. Unser Programm bietet fachliche Impulse und Einblick in unsere Arbeit. Im Austausch miteinander wollen wir uns gegenseitig für die Herausforderungen der Zukunft stärken. \nKurz und knapp\nWas: Fachaustausch und Jubiläumsfeier unter dem Motto „20 Jahre Einsatz für Antidiskriminierung – und so wichtig wie nie!“\nWann: 27. Oktober 2025\, ab 11 Uhr\nWo: Deutsches Hygiene-Museum Dresden\, Marta-Fraenkel-Saal (Erdgeschoss)\nAnmeldung: Sie können sich unten über unser Formular anmelden. Sollte etwas nicht klappen\, können Sie sich gerne an veranstaltung@adb-sachsen.de wenden. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nBarrierefreiheit der Veranstaltung\n\nDie Räume sind barrierefrei zugänglich. Unser Tagungssaal befindet sich im Erdgeschoss im rechten Seitenflügel. Das barrierefreie WC befindet sich auf der 1. Etage.\nHier finden Sie einen Gebäudeplan auf der Seite des Deutschen Hygiene-Museums.\nDer Raum ist mit einer Induktionsschleife ausgestattet.\nWir stellen Schriftdolmetschung zur Verfügung und reservieren Ihnen in der Nähe gerne Plätze\, wenn Sie Schriftdolmetschung nutzen möchten.\nAuch Gebärdensprachdolmetscher*innen sind vor Ort.\nWir stellen den Programmablauf in Braille zur Verfügung.\nAssistenzhunde sind natürlich willkommen!\nKommen Sie auch gerne mit uns in Kontakt unter: veranstaltung@adb-sachsen.de\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nProgramm\n11:00 Uhr | Ankommen\n11:30 Uhr | Willkommen\nModeration: Lennart Happe \n\nWas erwartet Sie heute? Was ist wo zu finden?\nHinweise zur Barrierefreiheit\nBegrüßung durch die Geschäftsführung des ADB Sachsens\n\n12:00 Uhr | Grußworte\n\nDagmar Neukirch\, Staatssekretärin des Sächsischen Staatsministeriums für Soziales\, Gesundheit und Gesellschaftlichen Zusammenhalt (angefragt)\nFerda Ataman (Videobotschaft)\, Unabhängige Bundesbeauftragte für Antidiskriminierung und Leiterin der Antidiskriminierungsstelle des Bundes\n\n12:30 Uhr | Keynote Prof. Dr. Nikita Dhawan: Gemeinsam gegen Hass: Diskriminierung bekämpfen\, Demokratie stärken\nNikita Dhawan ist Inhaberin der Professur für Politikwissenschaft mit Schwerpunkt Politische Theorie und Ideengeschichte. \n13:00 Uhr | Mittagessen \nWir stellen einen Lunch bereit. \n14:00 Uhr | tba: Podiumsdiskussion mit Akteur*innen der Antidiskriminierungsarbeit in Sachsen (ca. 45-50min + Fragen aus Publikum)\nWie können wir erfolgreich gegen Diskriminierung kämpfen und damit Demokratie stärken?\nWelche rechtlichen Schutzlücken bestehen in Sachsen und wie können wir da entgegenwirken? \n20 Jahre sind seit unserer Gründung vergangen und diese (und mehr) Fragen begleiten uns weiterhin.\nWir nähern uns den Fragen aus der Sicht unserer unterschiedlichen Betätigungsfelder: der Antidiskriminierungsberatung\, der Bildungsarbeit sowie der Netzwerk- und Gremienarbeit. \n15:15 Uhr | Pause\nKaffee & Kekse \n15:45 Uhr | Keynote Dr. Doris Liebscher: „Ein Antidiskriminierungsgesetz für alle – Was wir aus 5 Jahren LADG lernen können … und warum Sachsen nicht länger warten sollte“\nDr. Doris Liebscher ist Juristin und Leiterin der LADG-Ombudsstelle in der Senatsverwaltung Berlin. \n16:15 Uhr | Gesprächszeit\nAustausch mit dem Publikum – Statements für ein vielfältiges Sachsen \nab ca. 16:30/17:00 Uhr | Kulturprogramm\n\nSnacks und Getränke & Get-Together\nParaya Diallo & Band\n          Über die Band: „Paraya Diallo mit Moussa Coulibaly (Balafon)\, Janos Crecelius (Djembé) spielen Rhythmen der Verbundenheit – für Solidarität und Vielfalt.“ \nMarcela DJane\n          Über Marcela: „Marcela kommt direkt aus São Paulo und lebt seit über 20 Jahren in Deutschland. Seit 2005 bringt sie brasilianischen Funk und Afrobeats auf die Tanzflächen. Macht euch bereit für ein Set voller Energie\, Rhythmus und unverwechselbarer Atmosphäre!“\n\n19:00 Uhr Ende\n\n\n\n\n\nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Modul 2: Distanzierungsprozesse begleiten - Qualifizierung zum Umgang mit Radikalisierungen (Kontext Neonazismus) | Trebsen
DESCRIPTION:Gesellschaftliche Dynamiken wirken auch in jugendlichen Lebenswelten in Sachsen. Rassistische\, antisemitische\, heterosexistische und andere pauschalisierende Ablehnungshaltungen sind für einen beträchtlichen Teil junger Menschen im Alltag präsent. Die Normalität entsprechender Deutungen wird verstärkt\, wo neonazistische und völkisch-nationalistische Akteure Bestandteil der analogen und digitalen Lebenswelten sind. Ein Teil der Jugendlichen wendet sich diesen Haltungs- und Sozialkontexten zu. Gleichzeitig bleiben sie weiter in Kontakt zu Fachkräften der Jugendarbeit und angrenzender Arbeitsfelder. Mit Angeboten der politischen Bildung sind sie allerdings kaum zu erreichen. Um ihnen Distanzierungsprozesse zu ermöglichen\, braucht es Settings für demokratische Gegenerfahrungen und eine lebensweltorientierte Begleitung.Die Modulreihe bietet Fachkräften die Möglichkeit sich mit Hin- und Abwendungsprozessen im Kontext neonazistischer Ideologien auseinanderzusetzen\, sozialpädagogische Analyse- und Interventionsmöglichkeiten kennenzulernen und Grenzen in der Arbeit mit diversitäts- und demokratieablehnenden jungen Menschen zu erörtern. Die Module geben Raum zur Reflexion von eigenen Erfahrungen und Herausforderungen\, um die Handlungsfähigkeit zu erweitern\, ohne den Blick für vielfältige Adressat*innengruppen und (potentiell) Betroffene von rechter Gewalt zu verlieren. Teilnehmende der Modulreihe können als regionale Ansprechpersonen im Netzwerk Distanzierungsberatung mitwirken. \nModul 1 ➜ 17. bis 18. September 2025 \nModul 2 ➜ 29. bis 30. Oktober 2025 \nModul 3 ➜ 26. bis 27. November 2025 \nDie drei Module bauen aufeinander auf und können nur gemeinsam gebucht werden. \n\n\n\n\n\n\n\nReferent*innen\nAntje Schneider\, Ricardo Glaser\, Martina Klaus & Kai Dietrich\n\nPreis\n150\,00 € – Preis auf Anfrage (inklusive Übernachtung und Verpflegung\n\n\n\n\n\nAnsprechpartner Organisatorisches\nMartina Klaus\nTelefon: 03715336437\nE-Mail: klaus@agjf-sachsen.de \n\n\n\n\nOrt\nCaritasverband für das Bistum Dresden-Meißen e. V.\nGrimmaer Straße 8\n04687 Trebsen\n\n\n\n\n\nZielgruppe\nFachkräfte der Kinder- und Jugendarbeit und angrenzender Arbeitsfelder\n\n\n\n\n\n\n\nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Die Unbeugsamen 2 – Film und Gespräch | Coswig
DESCRIPTION:Mit seinem Dokumentarfilm-Hit DIE UNBEUGSAMEN setzte Regisseur Torsten Körner den Politikerinnen der Bonner Republik und ihrem Kampf um politische Teilhabe ein filmisches Denkmal. Nun richtet er mit der Fortsetzung DIE UNBEUGSAMEN 2 – GUTEN MORGEN\, IHR SCHÖNEN! seinen Blick auf die andere Seite des Eisernen Vorhangs und zeichnet ein lebendiges Gruppenporträt ostdeutscher Frauen aus den verschiedensten Gesellschaftsbereichen der DDR. 15 selbstbewusste Frauen erzählen\, wie auch im Land der staatlich verordneten Gleichberechtigung trotzdem das Patriarchat regierte und schaffen damit ein kraftvolles Kaleidoskop der Geschlechterbeziehungen im Arbeiter- und Bauernstaat. Der Film bietet den beeindruckenden Lebensleistungen der ostdeutschen Frauen und ihrem Kampf um Chancengleichheit eine fesselnde Bühne. \nIm Film mit dabei:\nBrunhilde Hanke\, langjährige Oberbürgermeisterin von Potsdam ++ die Landwirtin und „Heldin der Arbeit“ Solveig Leo ++ die DEFA-Regieassistentin Barbara Mädler ++ die Historikerin und Publizistin Annette Leo ++ die Malerin Doris Ziegler ++ die Verhaltensbiologin Marina Grasse ++ die Schriftstellerin Katja Lange-Müller ++ die Punkerin Gabriele Stötzer ++ die Friedensaktivistin Ulrike Poppe ++ die Schauspielerin Katrin Sass ++ die Schlagzeugerin Tina Powileit ++ die Metallurgin Katrin Seyfarth ++ die Comiczeichnerin Anke Feuchtenberger ++ die Zahnarzthelferin Kerstin Bienert und die Tochter und Nachlass-Verwalterin der Malerin Annemirl Bauer\, Amrei Bauer. \nDiese Frauen sprechen über die Doppelbelastung ihrer Mütter und Großmütter\, sie erzählen von den eigenen Sorgen und Träumen\, denen sie oft nur mit Tricks ein kleines Stück näherkommen konnten. Ergänzt mit zahlreichen Archiv-Aufnahmen rundet Torsten Körner die Zeitreise ab und öffnet\, indem er die Zuschauer.innen zu Zeitzeug.innen macht\, eine Tür für ein besseres Verständnis zwischen Ost und West. Eine cineastische Reise in ein Gestern\, das ins Heute wirkt. \nBeginn: 17:00 Uhr \nIm Anschluss an den Film laden wir euch ein\, über den Film ins Gespräch zu kommen. \n\nDie Unbeugsamen 2\nRegie: Torsten Körner\nLaufzeit: 1 Stunde und 45 Minuten \n\nEine Veranstaltung in Kooperation mit der Kommunalen Gleichstellungsbeauftragten der Stadt Coswig. \n\nAnmeldeformular öffnen \nOrt/Treffpunkt\nRathaus\nKarrasstraße 2\n01640 Coswig \nPreis\nEintritt frei! \nWeitere Informationen
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