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SUMMARY:Online-Vortrag zum Fairtrade-Kaffeeimporteur Café Chavalo über den Café Feminista - Kaffee für Gleichberechtigung | digital
DESCRIPTION:Die Kaffeesorten „Café Feminista” werden von einer Frauenkooperative in Nicaragua angebaut und weiterverarbeitet. Dies ist ein wichtiger Beitrag für den Kampf um Gleichberechtigung und faire Entlohnung in einem patriarchalisch geprägten Land. Am Tag wird eine Referentin live aus Nicaragua über die Arbeit in der Kooperative berichten. \nWo: online – Anmeldung und Link auf Anfrage buero@freibergeragenda21.de \nOrganisiert von Agenda 21 in Kooperation mit Fairkauf Ladencafé \n\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Der ganz eigene Weg - Mädchen* und junge Frauen* nach Flucht begleiten | digital
DESCRIPTION:Geflüchtete Mädchen* und junge Frauen* stehen in Deutschland vor einer Vielzahl an Herausforderungen. Ihre Lebenswirklichkeiten sind nicht nur geprägt von den Erfahrungen\, die mit Flucht einhergehen\, wie bspw. Trauma und Verlust\, sondern auch von einschränkender Asylgesetzgebung und deren Auswirkungen auf Beteiligungsmöglichkeiten. Zusätzlich sind sie konfrontiert mit alltäglichen Diskriminierungserfahrungen\, darunter Rassismus\, Sexismus und Klassismus. \nFachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe und angrenzender Arbeitsfelder sind herausgefordert\, die Mädchen* und jungen Frauen* in der Bewältigung dieser Herausforderungen sowie in der Entwicklung positiver Zukunftsperspektiven zu unterstützen. Hierfür bedarf es auf der einen Seite Wissen und Sensibilität für die besonderen Bedarfe geflüchteter Mädchen* und junger Frauen*. Auf der anderen Seite dürfen jene nicht auf ihre Flucht- und Diskriminierungserfahrungen reduziert werden. Stattdessen müssen ihre verschiedenen Erfahrungen\, Ressourcen\, Perspektiven und Stärken in den Blick genommen werden\, und dabei auch eigene Bilder hinterfragt werden. Das Seminar bietet Gelegenheit\, sich mit den Bedingungen des Ankommens von Mädchen* und jungen Frauen* nach der Flucht auseinanderzusetzen und darüber zu diskutieren\, welche politischen und gesellschaftlichen Veränderungen hin zu mehr Teilhabegerechtigkeit notwendig sind. Des Weiteren wird gemeinsam beleuchtet\, wie Zugänge und Angebote adressat*innengerecht ausgestaltet werden können. \n\n\n\n\n\n\n\nZielgruppe \n\n\nFachkräfte der Jugendhilfe und angrenzender Arbeitsfelder \n\n\n\nReferent*innen \n\n\nMaren Belinchón \n\n\n\n\n\n\n\nPreis \n\n25\,00 € für Mitglieder/ 35\,00 € für Nichtmitglieder \n\n\n\n\n\n\nMethoden \n\n\nInput\, kollegialer Austausch \n\n\n\n\n\n\n\nAnsprechpartner Organisatorisches \n\nClaudia Stoye\nTelefon: 03715336420\nE-Mail: stoye@agjf-sachsen.de \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Gut vertreten? Forum für Zivilgesellschaft & Politik in Ostdeutschland | Leipzig
DESCRIPTION:Die repräsentative Demokratie steht weiter vor großen Herausforderungen\, gerade in Ostdeutschland. Die Landtage sind durch Sperrminoritäten der AfD und erschwerte Regierungsbildungen immer weniger handlungsfähig. Die Vielfalt der Gesellschaft und die drängenden Zukunftsfragen spiegeln sich in Parlamenten und Debatten nur zu unzureichend wider. Und zivilgesellschaftliche Organisationen\, die hier als Motor und Korrektiv wirken können\, stehen zunehmend unter Druck. \nDeshalb fragen wir ein Jahr nach den Landtagswahlen in Brandenburg\, Sachsen und Thüringen – und ein Jahr vor den Wahlen in Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt mit unserem Forum „Gut vertreten?“: \nWie hat sich die Lage der Demokratie in den ostdeutschen Bundesländern entwickelt? Wie gehen wir mit Repräsentationsproblemen um?\nWie mit einer unter Druck stehenden Zivilgesellschaft? Welche Strategien und Ideen gibt es? \nDarüber wollen wir gemeinsam mit zivilgesellschaftlichen Organisationen und Initiativen sowie mit Vertreterinnen und Vertretern aus der Politik reden. \nGut vertreten? Forum für Zivilgesellschaft & Politik in Ostdeutschland\nam Samstag\, dem 13. September 2025\, von 12 – 17 Uhr\nin der Juristischen Fakultät der Universität Leipzig\, Burgstraße 21\, 04109 Leipzig. \nAuf eine Keynote von Dr. Julia Reuschenbach (FU Berlin) folgen Workshops und regionale Austauschräume. Themen sollen unter anderem der Klimaschutz\, direkte Demokratie und Beteiligung\, Geschlechtergerechtigkeit und progressive Parlamente sein. Wir wollen mit dem Forum bewusst einen Arbeits- und Austauschraum schaffen\, in dem gemeinsam die Lage der Demokratie und Zivilgesellschaft besprochen und konkrete Handlungsmöglichkeiten gedacht werden\, um Repräsentationslücken entgegenzuwirken. \nDas finale Tagesprogramm veröffentlichen wir in den kommenden Wochen. Die Anmeldung ist bereits jetzt möglich und erfolgt über das Anmeldeformular in der rechten Spalte. Da die Anzahl der Plätze limitiert ist\, bitten wir um eine verbindliche Voranmeldung. \nNennen Sie bei der Anmeldung nach Möglichkeit gerne auch die Organisation\, die Sie vor Ort vertreten. \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Filmvorführung und Diskussion: Die Unbeugsamen 2 | Plauen
DESCRIPTION:Gemeinsam mit dem Colorido e.V. und der Initiative Medienbildung Vogtland zeigen wir den Dokumentarfilm die „UNBEUGSAMEN 2 – GUTEN MORGEN\, IHR SCHÖNEN!“.  Er zeichnet ein lebendiges Gruppenporträt ostdeutscher Frauen aus den verschiedensten Gesellschaftsbereichen der DDR. 15 selbstbewusste Frauen erzählen\, wie auch im Land der staatlich verordneten Gleichberechtigung trotzdem das Patriarchat regierte und schaffen damit ein kraftvolles Kaleidoskop der Geschlechterbeziehungen im Arbeiter- und Bauernstaat. Der Film bietet den beeindruckenden Lebensleistungen der ostdeutschen Frauen und ihrem Kampf um Chancengleichheit eine fesselnde Bühne. \nIm Film mit dabei:\nBrunhilde Hanke\, langjährige Oberbürgermeisterin von Potsdam ++ die Landwirtin und „Heldin der Arbeit“ Solveig Leo ++ die DEFA-Regieassistentin Barbara Mädler ++ die Historikerin und Publizistin Annette Leo ++ die Malerin Doris Ziegler ++ die Verhaltensbiologin Marina Grasse ++ die Schriftstellerin Katja Lange-Müller ++ die Punkerin Gabriele Stötzer ++ die Friedensaktivistin Ulrike Poppe ++ die Schauspielerin Katrin Sass ++ die Schlagzeugerin Tina Powileit ++ die Metallurgin Katrin Seyfarth ++ die Comiczeichnerin Anke Feuchtenberger ++ die Zahnarzthelferin Kerstin Bienert und die Tochter und Nachlass-Verwalterin der Malerin Annemirl Bauer\, Amrei Bauer. \nDiese Frauen sprechen über die Doppelbelastung ihrer Mütter und Großmütter\, sie erzählen von den eigenen Sorgen und Träumen\, denen sie oft nur mit Tricks ein kleines Stück näherkommen konnten. Ergänzt mit zahlreichen Archiv-Aufnahmen rundet Torsten Körner die Zeitreise ab und öffnet\, indem er die Zuschauer.innen zu Zeitzeug.innen macht\, eine Tür für ein besseres Verständnis zwischen Ost und West. Eine cineastische Reise in ein Gestern\, das ins Heute wirkt. \nBeginn: 18:00 Uhr \n\nDiskussion\nIm Anschluss an den Film laden wir euch ein\, mit uns über den Film ins Gespräch zu kommen. Stoff bietet er genug! \n\nDie Unbeugsamen 2\nRegie: Torsten Körner\nLaufzeit: 1 Stunde und 45 Minuten \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:CSD Zittau 2025: Wenn Menschen gemeinsam mutig sind | Zittau
DESCRIPTION:Schutz und Unterstützung \nGerade im ländlichen Raum fehlt es häufig an Anlaufstellen\, Beratung oder sicheren Treffpunkten.\nDer CSD stärkt das queere Netzwerke in Zittau\, verbindet Menschen und zeigt: Du bist nicht allein – du bist nie allein! Solidarität beginnt vor Ort \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nSichtbarkeit schaffen \nQueeres Leben existiert überall – auch in Zittau und Umgebung. Doch ohne Sichtbarkeit bleibt Vielfalt oft unsichtbar.\nDer CSD macht queere Stimmen hörbar und schafft Raum für Geschichten\, Identitäten und Forderungen\, die sonst kaum Beachtung finden \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nGleiche Rechte für alle \nOb beim Blutspenden\, im Familienrecht oder im Alltag – queere Menschen erleben nach wie vor Diskriminierung.\nDer CSD steht für rechtliche Gleichstellung\, Selbstbestimmung und ein faires Miteinander – unabhängig von Geschlecht\, Identität oder Orientierung \nParade & Route beim CSD Zittau 2025 \n\nDer CSD Zittau geht in die vierte Runde! Am Samstag\, den 6. September 2025\, versammeln wir uns ab 14:30 Uhr auf dem Marktplatz in Zittau\, um gemeinsam ein starkes Zeichen für Vielfalt\, Akzeptanz und queere Sichtbarkeit im Landkreis Görlitz zu setzen. \nWie jedes Jahr steht die Demonstration im Zentrum des CSD – laut\, bunt und politisch. Die Parade führt wieder durch die Zittauer Innenstadt. \nWichtige Info zur Route \n\nDie offizielle Route für den CSD Zittau steht fest! \nStart ist um 14:30 Uhr auf dem Marktplatz. Von dort führt die Demonstration über die Hochschule Zittau/Görlitz und legt anschließend einen weiteren Stopp vor dem Bahnhof ein. \nFür geh­eingeschränkte Personen besteht die Möglichkeit\, ab 15:20 Uhr barrierearm am Treffpunkt der HSZG zur Demonstration dazuzukommen oder alternativ direkt an der Abschlusskundgebung um 17:00 Uhr auf dem Marktplatz teilzunehmen. \nDer CSD endet voraussichtlich gegen 17:30 Uhr auf dem Marktplatz Zittau. Bitte habt Verständnis\, dass wir weiterführende genaue Uhrzeiten der Zwischenstationen nicht öffentlich bekanntgeben. \nWeitere Informationen findet ihr auf unseren Social-Media-Kanälen. Folgt uns gern auf Instagram unter @csd.zittau! \nGemeinsam setzen wir ein Zeichen – für Sichtbarkeit\, für Solidarität\, für Liebe! \n\n\nHinweise für eure Teilnahme \nDer CSD Zittau findet im ländlichen Raum Sachsens statt – auch 2025 wieder im September. \nDeshalb hat der Landkreis Görlitz eine Allgemeinverfügung erlassen\, um die Teilnehmenden unserer Demonstration bestmöglich zu schützen. Da es erfahrungsgemäß zu Gegendemonstrationen kommen kann\, gibt es klare Regeln\, welche Gegenstände erlaubt bzw. nicht erlaubt sind. Bitte haltet euch unbedingt daran\, damit der Tag für alle sicher und schön verläuft. \n\n✅ Erlaubt sind: \n\nPlastik-Trinkflaschen\nGlitzer\nSchilder\nRegenbogen-Flaggen\nkreative Outfits (Gesicht bei Kontrolle erkennbar!)\n\n\n\n❌ Nicht erlaubt sind: \n\nTiere mit Ausnahme von Begleittieren\nAlkohol\, Cannabis\, Drogen\nMesser oder andere Waffen\nGlasflaschen\nPyrotechnik\nVermummung (Masken ggf. erlaubt)\nStöcke\nStockschirme (nicht faltbare Schirme)\nTerritorialflaggen\n\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Glitzer gegen Hass – 2. CSD Freiberg | Freiberg
DESCRIPTION:Am 06.09. heißt es “Glitzer gegen Hass” beim 2. CSD in Freiberg.\nDie Demo startet um 13Uhr am Bahnhof Freiberg. \nLaut und bunt werden wir durch die Stadt ziehen und unsere Vielfalt verteidigen!\nSeid dabei! Es wird groß! \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Frauen.Gestalten.Sachsen – Vernetzung in Politik\, Wirtschaft und Kultur | Chemnitz
DESCRIPTION:Frauen gestalten die Stadt – machen sie dies anders als Männer? Legt eine Bürgermeisterin andere Schwerpunkte im Rahmen des städtischen Etats als ein Bürgermeister? Und wo liegen ggf. die Unterschiede? Was können wir voneinander lernen – und wie machen es die Kolleginnen in den Nachbarländern Polen und Tschechien? Kommen Sie mit ins Gespräch. Wir freuen uns auf Sie! \nWann: \n05.09.2025 \nWo: \nProjektbüro der Sächsischen Landeszentrale für politische Bildung in Chemnitz\nBrückenstr. 10\n09111 Chemnitz\n\nAnmeldung:\nwww.slpb.de/veranstaltungen \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Zukunftstag der sächsischen Frauen- und Gleichstellungsprojekte | Chemnitz
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 04.08.2025 | \nIn welcher Welt wollen wir zukünftig leben? Wege zu einem feministischen Klima \nam 13. August 2025 13.00 – 18.30 Uhr im Kraftwerk Chemnitz \nFeministische Bewegungen bringen verschiedene Kämpfe zusammen\, die miteinander verschränkt sind. Auch der Kampf für Klimagerechtigkeit ist stark verbunden mit Fragen der Geschlechtergerechtigkeit.\nZu unserem diesjährigen Zukunftstag stellen wir verschiedene Strategien für eine klimagerechte und geschlechtergerechte Gesellschaft vor. Welche Antworten haben wir auf die derzeitigen Krisen? Wie bedingen sich Patriarchat\, Kapitalismus\, (Post-)Kolonialismus\, Rassismus und Klimaungerechtigkeit gegenseitig? Wo sind die Zusammenhänge und welche feministischen Utopien und Perspektiven\, welche konkreten Handlungen können wir dem entgegenstellen?\nSeit 2013 veranstalten wir jährlich den „Zukunftstag sächsischer Frauen- und Gleichstellungsprojekte“ um Vereine\, Verbände\, Engagierte und Multiplikator*innen aus ganz Sachsen miteinander zu vernetzen und gemeinsam Themen und Visionen für die Gleichstellungsarbeit in Sachsen am Puls der Zeit zu entwickeln. \nAnmeldung\nDie Veranstaltung ist offen für alle.\nWir bitten um Anmeldung bis zum 04. August 2025 auf unserer Homepage unter: www.genderkompetenz-sachsen.de/anmeldung-zum-zukunftstag \nTeilnahmebeitrag: 60\,00 € für Organisationen / 20\,00 € für Privatpersonen\nBitte Bescheid geben\, wenn der Teilnahmebeitrag nicht bezahlt werden kann. Wir finden eine Lösung. \nBarrierehinweis\nDas Kraftwerk Chemnitz ist weitestgehend rollstuhlgerecht\, jedoch nicht alle Workshopräume. Bitte gebt uns bei der Anmeldung Bescheid\, damit wir dies bei der Planung der Räume berücksichtigen können. Danke!\nWeiteren Unterstützungsbedarf bitte bei der Anmeldung angeben. \nProgramm\nWir freuen uns auf das Kennenlernen\, eine Podiumsdiskussion\, Workshops und einen Kurzfilm\, u.a. mit Franziska Stölzel (Netzwerk von F* wie Kraft)\,\nSulca Ariza und Mo Linne (Konzeptwerk Neue Ökonomie Leipzig)\nTania Kolbe (AG Postkolonial Leipzig\, Colonial Memory: ReTelling DOAA)\nAnja Thiele (Kulturbüro Sachsen e.V.) \nWorkshop 1: Gleich. Gerecht. Gemeinsam. – Feministische Wege durch den Wandel \nWorkshop 2: Für den Wandel Sorgen – Zusammenhänge zwischen Geschlecht und Klima \nWorkshop 3: Klimagerechtigkeit\, Kolonialismus und Gender \nWorkshop 4: „Zwischen Gleichheit\, Klima und Demokratie – wer kommt zu kurz?“ \nWeitere Informationen zum Programm und Ablauf gibt es in unserem Flyer.\nhttps://www.genderkompetenz-sachsen.de/wp-content/uploads/2025/05/PDF_Flyer_Zukunftstag_2025_final-1.pdf \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Mythos ländlicher Raum: \,\,Antifemisismus und Provenzialität“ – Buchvorstellung und Publikumsgespräch | Leipzig
DESCRIPTION:Der ländliche Raum ist Sehnsuchtsort und politisches Spielfeld zugleich. Vorstellungen von Harmonie und Zusammenhalt\, aber auch von klaren Hierarchien und traditionellen Geschlechterrollen prägen das Bild der ländlichen Idylle – und stehen oft im Gegensatz zu Werten wie Gleichstellung\, Vielfalt und Feminismus. Gerade außerhalb der großen Städte erleben Menschen\, die sich für diese Werte einsetzen\, nicht selten Skepsis\, Ablehnung und Angriffe – was die demokratische Teilhabe vor Ort zunehmend erschwert. \nWarum stoßen feministische Ideen dort oft auf Widerstand? Welche politischen und kulturellen Vorstellungen prägen diese Ablehnung? Und wie wirken dabei romantisierte Bilder vom Landleben\, traditionelle Rollenbilder\, antisemitische Narrative und der Verschwörungsglauben an eine „feministische Weltverschwörung“? \nDiesen Fragen geht u. a. die Veröffentlichung „Antifeminismus und Provinzialität. Zur autoritären Abwehr von Emanzipation“ nach. In einer Lesung mit anschließendem Gespräch geben die Herausgeberinnen Johanna Niendorf\, Fiona Kalkstein\, Henriette Rodemerk und Charlotte Höcker Einblicke in ihre Arbeit u.a. zu Geschlechterdemokratie in der Erzgebirgsregion. Im Anschluss laden wir zu einem Austausch darüber\, wie antifeministische Haltungen erstarken – und warum sie sich häufig auf idealisierte Vorstellungen vom „guten Landleben“ stützen. \nWorum geht es an diesem Abend? \n\nWie zeigt sich Antifeminismus im Alltag – gerade jenseits der Großstadt?\nWarum sind besonders Frauen\, queere Menschen und jüdische Communities betroffen? Und welche Rolle kommt dabei Verschwörungsglauben zu?\nWelchen Anteil haben Transformationserfahrungen und gesellschaftliche Verunsicherung bei der Zunahme antifeministischer Verschwörungsideologie?\nWie können politische Bildung und gesellschaftliches Engagement eine offene\, solidarische und demokratische Gesellschaft überall nachhaltig stärken?\n\nDie Veranstaltung richtet sich an alle\, die sich für Demokratie und gesellschaftlichen Zusammenhalt sowohl im ländlichen Raum als auch in der Stadt einsetzen und an einer Debatte über Gleichstellung\, Teilhabe und den Umgang mit gesellschaftlicher Polarisierung interessiert sind. \nOrt: Pöge Haus\, Hedwigstraße 20\, 04315 Leipzig\nDatum und Uhrzeit: 01.08.2025\, Einlass 19:30 Uhr\, Beginn 20:00 Uhr. Da die Plätze begrenzt sind\, bitten wir um pünktliches Erscheinen. Wir freuen uns auf einen spannenden Abend mit Austausch und Diskussion! \nGefördert durch das Bundesministerium des Innern im Rahmen des Bundesprogramms „Zusammenhalt durch Teilhabe“ \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Damit sich alles ändert! Feministische Perspektiven aufs Streikrecht in Deutschland | digital
DESCRIPTION:In der zweiten Veranstaltung von „Wann treffen wir uns?“ beleuchten wir das Streikrecht aus einer feministischen Perspektive. Welche rechtlichen Rahmenbedingungen existieren und wie können diese Geschlechtergerechtigkeit fördern? Wir diskutieren\, wie Arbeitsstreiks in von FLINTA*-dominierten Branchen die Anerkennung der geleisteten Arbeit vorantreiben und bestehende Geschlechterverhältnisse infrage stellen können. Welche Bündnisse braucht es\, um Care ins Zentrum von Wirtschaft zu stellen? \nNeben interaktiven Methoden\, bei denen es Raum für eigene Erfahrungen und Gedanken gibt\, hören wir einen Input von unserer Gästin Theresa Tschenker. \nModeration: Chris Neuffer & Charlotte Hitzfelder (Konzeptwerk Neue Ökonomie e.V.)\nGästin: Dr. Theresa Tschenker (Rechtsanwältin) \nVoraussetzungen: Laptop mit Mikrophon und Kamera. Der Workshop findet in deutscher Lautsprache statt.\nEs können einzelne Veranstaltungen der Workshopreihe besucht werden. \nMelde Dich jetzt an: https://contacts.knoe.org/civicrm/event/info?reset=1&id=86 \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Abschluss Veranstaltung des Programmes „Bürgermeisterinnen im Fokus“ | Dresden
DESCRIPTION:Melden Sie sich jetzt noch zur Abschlussveranstaltung unseres Modellprojekts „Bürgermeisterinnen im Fokus“ an. Wir werden nicht nur über das Programm berichten sondern laden Sie auch zum Schwerpunktthema „Bürgerbeteiligung“ ein. Kommen Sie mit Bürgermeisterinnen und Gleichgesinnten ins Gespräch. \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Kongress: AufRecht – Solidarisch in autoritären Zeiten | Leipzig
DESCRIPTION:Nach unserem „Recht-für-Alle“-Kongress 2023 folgt 2025 der „AufRecht“-Kongress! Wieder in Leipzig\, wieder mit einem breitgefächerten inhaltlichen Programm und am Samstag natürlich wieder mit einer Party! Und dieses Mal mit etwas mehr Zeit für Vernetzung und Austausch – durch eine Verlängerung des Kongresses bis in den Sonntag hinein. \nDie Zustände seit 2023 sind nicht besser geworden. \nDemokratie und Rechtsstaat stehen nicht nur in Deutschland massiv unter Druck. Die autoritären und rechtsradikalen Angriffe auf die solidarische Gesellschaft nehmen überall weiter zu. Wir Anwält*innen nehmen die Auswirkungen einer Politik\, in der Hass auf gesellschaftliche Randgruppen\, auf Migrant*innen\, auf Frauen und Trans*Personen geschürt wird\, in unserer täglichen Arbeit sehr genau wahr. Wir sehen\, welche konkreten Auswirkungen die rassistisch geführten Debatten zu Migration und Asyl auf unsere Mandant*innen haben. Wir vertreten Menschen\, die als Antifaschist*innen staatlicher Verfolgung unterliegen. Oder die in „national befreiten Zonen“ in täglicher Angst leben müssen. Und wir haben es in unserer anwaltlichen Praxis mit Menschen zu tun\, die sich antifeministischer Gewalt ausgesetzt sehen oder die als Angehörige sexueller Minderheiten verfolgt werden. Die autoritäre Zuspitzung betrifft aber nicht nur besonders vulnerable und marginalisierte Menschen. Die aktuelle Krise der kapitalistischen Gesellschaft zeigt sich auch an anderen Stellen. Soziale Rechte geraten stark unter Druck\, Kolleg*innen vertreten immer häufiger akut von Wohnungslosigkeit betroffene Menschen und auch der Kampf um Arbeitnehmer*innenrechte reduziert sich im Wesentlichen auf einen Abwehrkampf vor Gericht. \nDieser tägliche Blick in den Abgrund darf nicht dazu führen\, dass wir in eine angsterstarrte Passivität verfallen. Wir wollen an einem gemeinsamen langen Wochenende wieder Wege aus der Vereinzelung und der Mutlosigkeit finden. Dabei wollen wir auch unsere eigene Rolle selbstkritisch reflektieren: Wo stehen wir uns selbst im Weg? Warum schaffen wir es nicht immer\, unsere Kräfte zu bündeln und uns gemeinsam den Angriffen in den Weg zu stellen? Ist es doch wichtiger denn je\, unsere täglichen emanzipatorischen Rechtskämpfe in großer Vielfalt zeigen. \nDer „AufRecht“-Kongress will an unsere Erfahrungen von 2023 anknüpfen. Es wird uns auch dieses Mal um viel mehr als um reine Wissensvermittlung gehen. Wir wollen in schwierigen Zeiten Beispiele dafür geben und erfahren\, wie wir mit unserem Wissen als Jurist*innen an der Seite sozialer Bewegungen stehen und diese unterstützen können. Und wie wir gemeinsam für die offensive Verteidigung von Menschenrechten und von demokratischer Teilhabe streiten können. Bange machen gilt nicht! \n\n  \nWelches Programm erwartet Dich genau? \nNach dem Auftakt am Freitagabend wollen wir am Kongress-Samstag in insgesamt 24 interaktiven Workshops und Gesprächsformaten aktuelle Rechtskämpfe um das Recht und den Zugang zum Recht sichtbar machen\, unsere Rollen und Bündnisse reflektieren\, und uns für gemeinsame Kämpfe vernetzen. \nDie Workshops und Panels werden von kritischen Jurist*innen aus verschiedenen Arbeitsbereichen\, juristischen Aktivist*innen und zivilgesellschaftlichen Akteur*innen gemeinsam angeboten. \nIm Anschluss wird es am Samstagabend eine ausgelassene Party im Conne Island geben. \nAm Sonntag soll sich der Kreis in einer weiteren größeren Diskussion schließen. \nUnd hier geht es schon zur Anmeldung. \nDer Kongress wird veranstaltet vom Republikanischen Anwältinnen- und Anwälteverein e.V. (RAV) und der Werner-Holtfort-Stiftung. Wir danken dem Leipziger Strafverteidiger e.V. für die Unterstützung. \n\n  \nAusschlussklausel: \nGemäß § 21 Abs. 1 SächsVersG sind Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen – einschließlich der AfD – angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, von der Versammlung ausgeschlossen.\nWir behalten uns vor\, von unserem Hausrecht Gebrauch zu machen. \nPreise (Kategorien) \n\n   Euro 80 für Studierende und Menschen ohne Einkommen.\n   Euro 110 für Referendar*innen und prekär Beschäftigte.\n   Euro 200 für RAV-Mitglieder und Mitglieder der Leipziger Strafverteidiger e.V.\n   Euro 250 Regelbeitrag\n   Euro 300 Solipreis (zB Patenschaft für Menschen ohne Einkommen)\n\nBei finanziellen Engpässen können Beiträge reduziert werden\, bitte melden in der RAV-Geschäftsstelle. \nFür die Kategorien 1. und 2. haben wir insgesamt 100 Plätze (60/40) eingeplant und für diese Begrenzung bitten wir um Verständnis:\nDer Kongress ist in der inhaltlichen Planung vor allem auf die Mitglieder des RAV ausgerichtet\, damit wir einen intensiven fachlichen Austausch\, vor allem aus anwaltlicher Perspektive\, ermöglichen können. Aus diesem Grunde ist der Anteil der Studierenden und Referendar*innen beschränkt und auch unsere finanzielle Planung ist darauf ausgerichtet. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Fachtag gegen geschlechtsspezifische Gewalt | Chemnitz
DESCRIPTION:Feministische Perspektiven auf Gewaltschutz für Kinder und Jugendliche \nWir veranstalten am 12.06.25 im Subbotnik in Chemnitz einen Fachtag gegen geschlechtsspezifische Gewalt – mit feministischen Perspektiven auf Gewaltschutz für Kinder und Jugendliche. \nEin detailliertes Programm folgt! So viel schon jetzt: Es wird Vorträge (u.a. von Felicia Ewert) und praxisnahe Workshops geben.  \nAnmeldung ab sofort möglich unter diesem Link: eveeno.com/230372243 \nTeilnahmegebühr: 40 Euro (30 Euro ermäßigt) inklusive Verpflegung. \nMehr Informationen folgen bald! \nWeitere Informationen
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SUMMARY:6. Internationaler Frauenlauf | Borna
DESCRIPTION:Starke Frauen laufen!\nDu willst direkt zur Anmeldung? Dann klick dich gleich zum Anmeldeformular. \nMit neuem Tatendrang sind die Organisatorinnen bereits seit einigen Monaten wieder dabei\, den Internationalen Frauenlauf zu planen\, der 2025 in die sechste Runde gehen wird. Die Vorfreude darauf\, wieder mit vielen tollen Menschen gemeinsam einen tollen Tag voller Frauenpower und Sportfreude zu erleben\, ist bereits jetzt schon riesig! Wer den Frauenlauf nicht verpassen will\, sollte sich daher unbedingt den 17. Mai 2025 vormerken. \nIn diesem Jahr wird der Frauenlauf von Bon Courage e.V. in Zusammenarbeit mit dem Wegweiser e.V.\, sowie den Gleichstellungsbeauftragten des Landkreis Leipzig und der Stadt Borna organisiert. Bei dem Frauenlauf steht der Wettbewerb nicht im Vordergrund – vielmehr geht es um den Spaß an gemeinsamer Bewegung und Begegnung. Der Frauenlauf ist für alle Frauen\, die sich als solche fühlen und definieren. \nNatürlich sind nicht nur Läuferinnen willkommen Gästinnen\, sondern auch alle anderen\, die als Zuschauer*innen und Anfeuerende eine tolle Atmosphäre genießen und mitgestalten wollen. Sei dabei\, wenn wir am Breiten Teich ein Zeichen setzen für Gemeinschaft\, Sportlichkeit und ein respektvolles Miteinander! \nDie wichtigsten Informationen im Überblick\nDie Veranstaltung beginnt offiziell 10 Uhr mit einer kurzen Eröffnung durch die Veranstalterinnen. Im Anschluss beginnen die verschiedenen Läufe. \nStrecken\n\n2km-Lauf (ca. 10:20 Uhr)\n5km-Lauf (ca. 10:55 Uhr)\n5km-Nordic-Walking (ca. 10:35 Uhr)\n1km Kids-Run (0-6 Jahre\, 7-12 Jahre\, ab ca. 11:45 und 12:05 Uhr)\nultimativer Glaub-An-Dich-Parcours-Lauf (weitere Hinweise unten\, ca. 12:25 Uhr)\n\nMitmachen und es ins Ziel schaffen: Das ist unsere Devise. Bei uns bekommen alle Läuferinnen nicht nur viel Applaus und Jubelrufe\, sondern mit Zieleinlauf die Chance\, dass der Laufzettel von der Glücksfee Iman aus der Tombola gezogen wird und ein toller Sachpreis mit nach Hause genommen werden darf. \nAuf eine Zeitnahme und Ehrung der Erstplatzierten verzichten wir explizit. Die Teilnahme ist kostenlos. \nBei dem Glaub-An-Dich-Parcours-Lauf zählt alleine der Spaßfaktor. Alle Läuferinnen sind herzlich eingeladen mitzumachen oder anzufeuern. Bei diesem Kurzstreckenlauf\, geht es darum\, möglichst schnell und mit einem Lächeln im Gesicht ein paar Hindernisse zu überwinden\, die der Phantasie der Organisatorinnen entsprungen sind. \nAnmeldung\nFür die Anmeldung kann das Online-Anmeldeformular genutzt werden oder alternativ ist eine Anmeldung möglich mit einer kurzen Nachricht an 0157/75176855\, per Mail oder bis 09:30 Uhr am Veranstaltungstag vor Ort. \nLaufgruppen-Training\nLeider kann das geplante 8-wöchige Trainingsangebot\, das am 18. März starten sollte\, dieses Jahr nicht stattfinden. Jedoch können wir zumindest am 29. April\, sowie am 07. und 14. Mai von 18 bis 19 Uhr am Breiten Teich Borna (Treffpunkt „Rotes Sofa“) jeweils ein Lauftraining anbieten. \nVorbei schauen kann jede\, egal ob Einsteigerin oder schon mit Laufvorerfahrung. Weitere sowie aktuelle Infos dazu finden sich auch immer auf dem Instagram-Kanal (@internationalerfrauenlaufborna). Eine Anmeldung ist nicht notwendig. \nRahmenprogramm\nAuf unsere Teilnehmerinnen und Besucher*innen wartet neben den verschiedenen Streckenläufen ein buntes Rahmenprogramm. Nicht alles soll an dieser Stelle verraten werden\, doch hier ein kleiner Vorgeschmack: \n\nkulinarische Versorgung durch die Gruppe Kompass\nKinderbespaßung mit Schminken\, Zauberei und allerhand Spielerein\nBretzl-Dich-Auf-Station\nleckeres Eis\nHenna-Bemalung\nMassage- und Erholungsbereich\nviele interaktive Stände zum Mitmachen und Informieren\neine mit Preisen gefüllte Tombola\nund vieles mehr\n\nWas sonst noch wichtig zu wissen ist:\n\nUmkleidekabinen stehen zur Verfügung\nTaschen und Rucksäcke können zur Aufbewahrung abgegeben werden\nbarrierearmer Veranstaltungs- und Sanitärbereich (bei Rückfragen zur Barrierefreiheit kontaktiert uns bitte gern vorab)\n\nWir sammeln Spenden!\nWir verzichten explizit auf eine Startgebühr. Stattdessen rufen wir dazu auf\, das Startgeld zu spenden. Ganz im Sinne von Frauen für Frauen sammeln wir im Rahmen des Frauenlaufs Spenden\, die Kleinprojekten für Frauen und Mädchen im Landkreis Leipzig zugute kommen sollen. In Kürze werden wir bekannt geben\, für welche Projekte dieses Jahr Spenden gesammelt werden. Bis zum 31. März können sich noch Menschen mit ihren Projekten bewerben. Alle Infos dazu finden sich unter Frauen aktiv für Frauen. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Sachsen rechts unten: Queerfeindlichkeit
DESCRIPTION:Am 13.Mai 2025 präsentiert das Kulturbüro Sachsen e.V. die elfte Ausgabe der Jahrespublikation „Sachsen rechts unten“. Seit 2014 legen wir mit dieser Publikation jährlich eine Analyse über die qualitative Verfasstheit der extremen Rechten in Sachsen vor. \nIn diesem Jahr stehen die Themen Queerfeindlichkeit und Antifeminismus als Kernideologie rechtsextremen Denkens im Fokus der Broschüre. \nQueerfeindlichkeit und Antifeminismus sind Kernideologien rechtsextremen Denkens. Dies wird auch in Sachsen in den letzten Jahren immer deutlicher sichtbar. Rechtsextreme Gruppen nutzen Queerfeindlichkeit und Antifeminismus gezielt für ihre Propaganda\, indem sie Ängste schüren und Stereotype verstärken. Auch auf der Ebene extrem rechter Aktionsformen gewinnen die Themen Queerfeindlichkeit und Antifeminsimus immer mehr an Gewicht. Rechtsextreme Parteien wie die sächsische AfD polarisieren bewusst gegen geschlechtliche Vielfalt und diverse Lebensweisen. Extrem rechte Gruppen mobilisieren gegen Veranstaltungen\, auf denen geschlechtliche und sexuelle Vielfalt öffentlich repräsentiert werden. Und sie hatten damit\, insbesondere in Sachsen\, immer wieder Erfolg. \nAn diesem Abend werden verschiedene Autor*innen der Publikation ihre Beiträge vorstellen und der Öffentlichkeit präsentieren.\nNach einem Input dient der Abend auch dem Austausch und der Diskussion. Die Publikation kann an diesem Abend auch kostenfrei vor Ort mitgenommen werden. \nDie Veranstaltung ist eine Kooperation des Kulturbüro Sachsen e.V. mit Weiterdenken – Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen. \nBarrieren im Gartenlokal Fortschritt\nDas gesamte Gebäude ist ebenerdig. Unsere Toiletten sind leider sehr eng und haben schmale Eingänge. Es ist daher ratsam\, die Lokalität vorab zu besuchen und individuell zu begutachten.\nEs gibt keine Wickelmöglichkeiten im Sanitärbereich. Falls du einen ruhigen Platz suchst\, sprich uns gern an.\nUnsere Speise- und Getränkekarten sind in deutscher Sprache verfasst. Unser Team ist jedoch in der Lage\, mit euch auch auf Englisch zu kommunizieren.\nAlle Räume mit Ausnahme der Kegelbahn sind rauchfrei. \nAntidiskriminierungsregel\nDen Veranstaltenden ist ein respektvolles und diskriminierungsfreies Miteinander sehr wichtig. Störungen oder Beleidigungen führen zum Ausschluss aus der Veranstaltung. Die Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. \nOrt: Gartenlokal Fortschritt\, Bärnsdorfer Str. 2a in Dresden \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Konferenz: über:morgen – the world transformed – Das Festival der Ideen | Chemnitz
DESCRIPTION:Die Welt wird immer autoritärer\, aber überall engagieren sich Menschen dagegen. Alternativen zum Status Quo gibt es bereits. \nUm voneinander lernen und zusammen stärker zu werden gibt es über:morgen.\nBei warmen Frühlingswetter wollen wir uns austauschen\, diskutieren\, Utopien entwickeln. über:morgen ist ein internationales Festival für Politik\, Bildung und Kultur. \nSolidarität und eine bessere Zukunft für alle sind der Soundtrack dieser Tage. \nZeit: \n\n9.5.\, 14 bis 24 Uhr\n10.5.\, 11 bis 18 Uhr\n\nAnfahrt: \n\nMit dem Bus 23 oder 43 – Haltestelle «Messe»\nMit der Straßenbahnlinie 1 – Haltestelle «Guerikestraße/Messe Chemnitz»\n\nEintritt frei. \nEine Veranstaltung der Rosa-Luxemburg-Stiftung in Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung Sachsen. \nProgramm-Download (wird auf der Website der RosaLux laufend aktualisiert) \n\nProgramm-uebermorgen_9+10.5.25.pdf\nProgramm-uebermorgen_9+10.5.25_EN.pdf\n\nVeranstaltungsort\nChemnitz Messe\nMesseplatz 1\n09116 Chemnitz \nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/konferenz-uebermorgen-the-world-transformed-das-festival-der-ideen-chemnitz/
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SUMMARY:Bildungsreise: Vielfalt und Toleranz – Frankfurt im Zeichen demokratischer Teilhabe | Frankfurt am Main
DESCRIPTION:In Frankfurt a. M. trafen sich bereits 1848 Mitglieder der Nationalversammlung in der Paulskirche\, was als eine der Geburtsstunden der Demokratie auf deutschem Boden gilt. Auf deren Spuren wandeln wir von Hessen nach Rheinland-Pfalz. In Mainz besuchen wir das ZDF und fragen nach der Verantwortung der Medien als vierte Gewalt in der Demokratie. Angesichts der tragischen Ereignisse in Hanau 2020 stellen wir beim Besuch der Initiative Hanau e.V. die zentrale Frage: Wie kann die Zivilgesellschaft diskriminierungsfreie Vielfalt und Toleranz fördern? \nVorläufiges Programm \nTag 1: Chancengleichheit// Frankfurt a.M. \n\nAnreise\nhistorisch-politischer Stadtrundgang: Engagement für die Emanzipation und Chancengleichheit von Frauen in Frankfurt am Main\n\nTag 2: Medien und Demokratie// Mainz \n\nFührung durch das ZDF-Studio und Gespräch mit der Redaktion zu Fake News\nBesuch im Haus des Erinnerns für Demokratie und Akzeptanz\nStadtrundgang: Auf den Spuren der Demokratie in Mainz\n\nTag 3: Toleranz und Vielfalt// Hanau & Frankfurt a.M \n\nGespräch mit Initiative Hanau e.V.: Fragen nach Konsequenzen seitens Politik und Zivilgesellschaft\nAnne Frank Bildungsstätte: Gespräch zu Antisemitismus & den Folgen\n\nTag 4: Umwelt und Nachbarschaft// Frankfurt a.M. \n\nBesuch des Umwelt- und Nachbarschaftshauses am Frankfurter Flughafen\nRückfahrt nach Dresden\n\n\nUnterkunft: Tagungshotel Höchster Hof \, Mainberg 3-11\, 65929 Frankfurt a. Main \n\nDie Reise startet und endet in Dresden\, Zustiege entlang der Fahrtroute sind auf Anfrage möglich. Auch die eigene Anreise ist möglich. Kommen Sie gern auf uns zu! \n\nPreis\n\n320\,- €\n295\,- € für Mitglieder im Freundeskreis Herbert-Wehner-Bildungswerk\nEZZ ca. 133\,50 € \n\nTeilnahmebedingungen | Infos zum barrierefreien Zugang \nAnmeldung\nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/bildungsreise-vielfalt-und-toleranz-frankfurt-im-zeichen-demokratischer-teilhabe-frankfurt-am-main/
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SUMMARY:Wie Sprache wirkt: Eine Standortbestimmung: Geschlechterbild – Sprachgebrauch – Politik – Soziale Arbeit
DESCRIPTION:Die zurückliegenden Wahlkämpfe haben einmal mehr offenbart\, dass der gesellschaftliche und politische Blick auf das Geschlechterbild\, auf das individuelle Sein\, Gegenstand der politischen Debatten geworden ist. Bestimmend\, festlegend\, populistisch und teils ausgrenzend ging es dabei zu. Das hinterlässt Spuren und hat konkrete fachpolitische Konsequenzen für die Soziale Arbeit und die Arbeit mit jungen Menschen. Die Fachveranstaltung analysiert die Auswirkungen auf die Arbeit mit Familien\, Vätern und Jungen. \nKooperation: Männerarbeit der Ev.-Luth. Landeskirche Sachsens\, Ev. Aktionsgemeinschaft für Familienfragen Sachsen e.V.\, Landesarbeitsgemeinschaft Jungen- und Männerarbeit Sachsen e.V.\nLeitung: Christian Kurzke \nWeitere Informationen & Anmeldung
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/wie-sprache-wirkt-eine-standortbestimmung-geschlechterbild-sprachgebrauch-politik-soziale-arbeit/
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SUMMARY:Die feministische Presserunde: Wir können auch anders | digital
DESCRIPTION:Wir werfen einen frischen feministischen Blick auf zwei bis drei aktuelle Themen: ob Klimakrise\, Wohnungsnot oder Gesundheitsreform – wir schauen über den Tellerrand! \nEinmal im Monat diskutieren wir kritisch\, kontrovers und zeigen sachkundig Perspektiven auf\, die gerne vergessen werden. Wir besprechen fehlende Aspekte der gängigen Debatten. \nDrei Journalistinnen\, zwei Moderatorinnen und ein Ziel: Debatten vorantreiben\, die uns bewegen und Bewegung brauchen. Wir können auch anders. \nDiskussion mit: \nMithu Sanyal Journalistin\, Kulturwissenschaftlerin und Autorin beim WDR \nTeresa Bücker Freie Journalistin und Autorin \nModeration: \nPrasanna Oommen Moderatorin\, Öffentlichkeitsarbeiterin & Fachautorin \nN.N. \nLivestream\nLivestream aufrufen \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Empowerment – Workshop für Frauen* aus der Ukraine | Freiberg
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 20.03.2025 | \n\n\n\nIn dem Workshop stehen Erfahrungen und Kämpfe von Frauen* in ihrer Zeit in Deutschland während des Kriegs in der Ukraine im Fokus. Was hat diese Zeit für Sie besonders schwer gemacht? Mit welchen Zuschreibungen und Barrieren werden Sie konfrontiert? Wie gehen Sie damit um? Welche Unterstützung haben Sie oder brauchen Sie? Was hilft Ihnen und gibt Ihnen Kraft? \nWir werden auch über Deutschland als Migrationsgesellschaft sprechen\, ihre Geschichte und Gegenwart. Wir besprechen\, wie Rassismus funktioniert und erfahren wird; welche Strategien wir entwickeln oder lernen können\, um Rassismus zu begegnen und entgegenzutreten. \nEs wird uns vor allem um die Frage gehen: Wie können wir selbst durchstehen? Wie können wir gemeinsam stärker werden? \nMit welchen Zuschreibungen und Barrieren werden Sie konfrontiert? Wie gehen Sie damit um? Welche Unterstützung brauchen Sie? Wir werden auch über Deutschland als Migrationsgesellschaft sprechen\, ihre Geschichte und Gegenwart; darüber\, wie Rassismus funktioniert und erfahren wird; welche Strategien wir entwickeln können\, um Rassismus zu begegnen und entgegenzutreten. \nEine Veranstaltung von LAG pokuBi Sachsen e.V. in Kooperation mit Bündnis gegen Rassismus Sachsen\, Mehrgenerationenhaus ‚Buntes Haus‘ Freiberg\, AK Ausländer und Asyl Freiberg e.V und Freiberger Agenda 21 e.V. Gefördert durch Landesprogramm Weltoffenes Sachsen\, Bundesministerium für Familie\, Senioren\, Frauen und Jugend sowie die Stadt Freiberg. \nIm Anhang finden Sie das Plakat mit einer ausführlichen Beschreibung.  \n\n\n\n\n\n\n\nFür weitere Informationen und zur Anmeldung wenden Sie sich bitte an Solongo Baldandorshijn (akaafreiberg@gmail.com). Anmeldung bis: 20. März \nZeit & Ort\n28. März 2025\, 10:00 – 16:00\nFreiberg\, Tschaikowskistraße 57A\, 09599 Freiberg\, Deutschland \n\n\n\n\n\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Film und Gespräch: Wie wir wollen | Dresden
DESCRIPTION:„WIE WIR WOLLEN“ ist ein kollektives\, filmisches Portrait\, in dem 50 Menschen\, die in Deutschland eine ungewollte Schwangerschaft abgebrochen haben\, zu Wort kommen. Persönlich\, nachdenklich\, gespickt mit Witzen und Momenten der Empörung\, bieten diese Erzählungen ein ermutigendes Gegennarrativ zum gesellschaftlichen Tabu rund um Abtreibungen. \nIn Deutschland\, wo Abtreibungen immer noch als Straftat gelten und das ungeborene Leben unter rechtlichem Schutz steht\, wird der Zugang weiterhin erschwert durch einen bundesweiten Ärztinnenmangel sowie ein sich ausbreitendes Netzwerk an christlichen Fundamentalist*innen. \n„WIE WIR WOLLEN“ blickt über die pro-choice / anti-choice Dichotomie hinaus\, um kritisch zu hinterfragen\, was es überhaupt bedeutet\, eine freie Entscheidung zu treffen – in einer Gesellschaft\, die Menschen durch cisheteronormative\, rassistische\, kapitalistische und be_hindertenfeindliche Strukturen unterdrückt. \nWelche Entscheidungsmöglichkeiten gibt es für wen und warum? \nIm Jahr 2021 wurde Paragraph 218\, der Abtreibungen in Deutschland unter Strafe stellt\, 150 Jahre alt. Vor dem Hintergrund eines weltweiten Angriffs auf reproduktive Rechte\, ist „WIE WIR WOLLEN“ ein zeitgemäßer Beitrag zum internationalen Kampf für körperliche Selbstbestimmung.“ Quelle: https://wiewirwollen.org/der-film/ \nZeit: 12. März 2025 // 20:30 Uhr\nOrt: AZ Conni // Rudolf-Leonhard-Straße 39 // Dresden \nDie Veranstaltung ist eine Kooperation zwischen der Gruppe Kuzynka\, pro familia Sachsen und Weiterdenken Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Feministisch streiten - Buchvorstellung und Diskussion mit Koschka Linkerhand | Wurzen
DESCRIPTION:Trotz vielfältiger gesellschaftlicher Krisen bleibt der Feminismus hierzulande häufig auf Akademie und Subkultur\, soziale Arbeit und neoliberale Selbstdarstellung begrenzt. Dabei bestimmt das kapitalistische Patriarchat überall auf der Welt das Leben von Frauen\, Queers und Rassifizierten. Ein Feminismus\, der die Verhältnisse umwälzen will\, muss also transnational denken und handeln. Wie kommen wir aus unseren begrenzten Nischen heraus? Wie können wir uns feministisch aufeinander beziehen und organisieren? Welche sozialen Bewegungen eignen sich als Vorbilder? Und: Wer sind „wir“ überhaupt? Feministisch streiten 2 sucht nach Antworten. Koschka Linkerhand lebt in Leipzig und schreibt Romane und politische Theorie. \nOrt\nKultur- und Bürger_innenzentrum D5\nDompl. 5\, 04808 Wurzen \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Brunch zum Frauen(kampf)tag | Wurzen
DESCRIPTION:Am Internationalen Frauentag laden wir alle interessierten Frauen zu einem gemeinsamen Brunch im Kultur- und Bürger:innenzentrum D5 ein. Bringt gerne eigene Speisen mit\, um zusammen zu essen\, ins Gespräch zu kommen und neue Leute kennenzulernen. Es gibt Kaffee\, Saft\, Brötchen und hoffentlich noch viel mehr. Wir starten um 11 Uhr und bleiben so lange\, wie wir wollen! \nOrt\nKultur- und Bürger_innenzentrum D5\nDompl. 5\, 04808 Wurzen \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Patriarchat reloaded – Wie Antifeminismus Wahlen gewinnt | digital
DESCRIPTION:Frauenfeindlichkeit und „Anti-Gender“-Ideologien sind keine Randphänomene – sie sind gezielte politische Strategien\, die weltweit zur Mobilisierung genutzt werden. Parteien wie die AfD in Deutschland\, Donald Trump in den USA oder einflussreiche Akteure wie Elon Musk und Andrew Tate setzen bewusst auf diese Strategien\, um gesellschaftliche Ängste zu schüren und öffentliche Debatten zu beeinflussen. \nDie Folgen sind gravierend: Fortschritte in der Gleichstellung\, im Gewaltschutz und in der körperlichen und geschlechtlichen Selbstbestimmung werden systematisch zurückgedrängt. Betroffene erleben verstärkten Druck\, Bedrohungen und Diskriminierung. \nAntifeminismus ist jedoch nicht nur eine Gefahr für Frauen\, queere und trans Personen\, sondern fungiert auch als Brückenideologie: Er verbindet und verstärkt menschenfeindliche Strömungen wie Rechtsextremismus\, Rassismus und Antisemitismus. Dadurch werden Feindbilder geschaffen\, die demokratische Grundwerte untergraben und gesellschaftliche Spaltungen vertiefen. Gemeinsam wollen wir diskutieren\, wie Antifeminismus funktioniert\, warum er eine direkte Bedrohung für Demokratie und gesellschaftlichen Zusammenhalt darstellt und was wir alle dagegen tun können. \nDatum: Montag den 17.02.\nUhrzeit: 19:00 Uhr\nLivestream via YouTube (Link folgt) \nMitwirkende: \n\nAnnika Brockschmidt (Autorin\, Journalistin\, Podcasterin\, USA-Expertin)\nSabine Herberth (Antifeminismus-Expertin der Amadeu Antonio Stiftung)\nPolitische Entscheidungsträger*in (angefragt)\nPerson des öffentlichen Lebens (angefragt)\n\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Antisemitismus\, Rassismus und die Frage nach globaler Solidarität – Podiumsdiskussion mit Ferda Berse und Dastan Jasim | Leipzig
DESCRIPTION:Der erstarkende Antisemitismus seit dem islamistischen Terrorangriff der Hamas am 7. Oktober 2023 gefährdet jüdisches Leben und verlangt nach Antworten aus der solidarischen Zivilgesellschaft. Gleichzeitig sind rassistische Diskurse salonfähig\, in denen von einem „importierten Antisemitismus“ gesprochen wird. Solidarität wird verhindert\, wenn Antisemitismus und Rassismus gegeneinander ausgespielt werden.\nSelten in den Blick geraten die Folgen von Islamismus und Antisemitismus für die Betroffenen\, für jüdische Menschen\, für migrantisierte Menschen\, für Muslime\, für Kurden\, für Eziden…\nIn einer Podiumsdiskussion mit den Wissenschaftlerinnen und Aktivistinnen Ferda Berse und Dastan Jasim wird über die Folgen und Verbindungen von Antisemitismus\, Islamismus und Rassismus gesprochen. Ein Schwerpunkt wird auf kurdischen und ezidischen Perspektiven liegen. Dabei wird auch der Frauenhass antisemitischer\, islamistischer Gruppen beleuchtet. Ziel ist es\, gemeinsam Denkweisen und Ansätze für eine solidarische Praxis zu entwickeln\, die sich nicht instrumentalisieren lässt. \nOrt: Pögehaus Leipzig\, Hedwigstraße 20\, 04315 Leipzig \nDatum: 08. Februar 2025\, 19:00 Uhr \nVeranstalter*innen: Bildungsverein Parcours e.V. und Hochschulen Leipzig gegen Antisemitismus \nDie Veranstaltung wird gefördert durch die Amadeu Antonio Stiftung. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Wie Sprache wirkt – Eine Standortbestimmung: Geschlechterbild – Sprachgebrauch – Politik – Soziale Arbeit | digital
DESCRIPTION:Die zurückliegenden Wahlkämpfe haben einmal mehr offenbart\, dass der gesellschaftliche und politische Blick auf das Geschlechterbild\, auf das individuelle Sein\, Gegenstand der politischen Debatten geworden ist. Bestimmend\, festlegend\, populistisch und teils ausgrenzend ging es dabei zu. Das hinterlässt Spuren und hat konkrete fachpolitische Konsequenzen für die Soziale Arbeit und die Arbeit mit jungen Menschen. Die Fachveranstaltung analysiert die Auswirkungen auf die Arbeit mit Familien\, Vätern und Jungen. \nKooperation: Männerarbeit der Ev.-Luth. Landeskirche Sachsens\, Ev. Aktionsgemeinschaft für Familienfragen Sachsen e.V.\, Landesarbeitsgemeinschaft Jungen- und Männerarbeit Sachsen e.V.\nLeitung: Christian Kurzke \nAnmeldung\nWeitere Informationen
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CATEGORIES:Seminar | Workshop
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SUMMARY:Kein Ding x Danke für Nichts: "Wege in die sorgende Stadt" | Leipzig
DESCRIPTION:Wie können wir Care ins Zentrum unserer Städte stellen? Auf welche Widersprüche und Hindernisse stoßen wir? Und wie können wir Allianzen bilden für eine sorgende Stadt? Darum geht es im Live-Podcast mit Maxi Ziegler von „Kein Ding“\, dem feministischen Podcast zu Care & Sorgegerechtigkeit\, und Chris Neuffer von „Danke für Nichts“\, dem feministischen Podcast über Wirtschaft und Care. Gemeinsam mit drei Gäst*innen und dem Publikum stehen bei dem außergewöhnlichen Gipfeltreffen der beiden Podcasts live und auf großer Bühne Strategien\, Wünsche und Visionen im Fokus! \nAlle bisherigen Podcast-Folgen von „Kein Ding“ zum Nachhören: https://kein-ding.podigee.io/episodes\nAlle bisherigen Podcast-Folgen von „Danke für Nichts“ zum Nachhören: https://konzeptwerk-neue-oekonomie.org/themen/arbeit/danke-fuer-nichts/\n\nOrt\nOst-Passage Theater e.V.\nKonradstr. 27\n04315 Leipzig \n\n\n\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Release Leipziger Zustände 2025 | Leipzig
DESCRIPTION:Die Dokumentationsplattform chronik.LE präsentiert die mittlerweile neunte Ausgabe der „Leipziger Zustände“. Diese alle zwei Jahre erscheinende Broschüre bietet einen Überblick zu rechten Strukturen und Diskriminierung im Raum Leipzig. In der aktuellen Broschüre beschäftigen sich eine Vielzahl von Autor*innen auf 112 Seiten mit den Themenkomplexen Wahlen & Parteien\, Rechte Strukturen & Alltagskultur\, Queerfeindlichkeit & Antifeminismus\, Rassismus\, Antisemitismus seit dem 7. Oktober sowie Dokumentation & Praxis. Die Veranstaltung soll einen Einblick in die Broschüre und die einzelnen Themenfelder liefern. Moderiert wird die Veranstaltung von Anna & Eva. Beide gestalten seit Mai 2021 den chronik.LE-Podcast „Bei uns doch nicht“. Redaktionsmitglieder und Autor*innen führen durch den Abend und stellen ihre Artikel vor. \nWann: Donnerstag\, 23.01.2025 | 18:00 Uhr (Einlass 17:30 Uhr) \nWo: UT Connewitz | Wolfgang-Heinze-Straße 12a\, 04277 Leipzig \nDie Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die neonazistischen oder rechtspopulistischen Parteien oder Organisationen angehören\, der neonazistischen oder rechtspopulistischen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Queer\, offen & für alle - Kurzfilmtour 2024 | Zwickau
DESCRIPTION:Klein aber fein\, kurz aber geistreich – das Genre des Kurzfilms ist abwechslungsreiches Experimentierfeld und kreative Fundgrube zugleich. Bereits zum sechsten Mal in Folge zeigen wir auf einer sächsischen Filmtour Kurzfilme\, die gesellschaftliche und menschliche Diversität abbilden. \nDie fünf ausgewählten Filme aus dem Programm des FILMFEST DRESDEN zeigen eine Vielfalt der Geschlechter und Lebensweisen. Auf das Publikum wartet der diesjährige Gewinnerfilm des LUCA Filmpreis für Geschlechtergerechtigkeit\, der seit 2018 zum Festival im April verliehen wird. Ergänzt mit einem Best-of der letzten Jahre hinterfragt das Filmprogramm stereotype Vorstellungen von Geschlechterrollen\, gibt Einblicke in die Lebenswirklichkeit queerer Menschen und People of Color und fordert traditionelle Erwartungen heraus. Es zeigt: Menschen sind vielfältig und Vielfalt bereichert unsere Gesellschaft. \nIm Anschluss an das Programm gibt es die Möglichkeit für Gespräch und Diskussion. \nEintritt frei\, wir freuen uns über eine Spende. Das Filmprogramm wird in deutscher Sprache bzw. mit deutschen Untertiteln präsentiert. \nDauer: ca. 90 min \nDie Tourdaten 2024: \n\n12.11. Bautzen – 20 Uhr / Steinhaus\n22.11. Wurzen – 19 Uhr / Mitmach-Café\n28.11. Brandenburg a. d. Havel –17 Uhr / Gotisches Haus\n04.12. Mittweida –18:30 Uhr / Hochschule\n18.12. Zwickau –18 Uhr / Alter Gasometer\n\nDas Programm 2024: \n\nIN DER NATUR von Marcel Barelli (Schweiz 2021)\, 5 Min\n\nIn der Natur besteht ein Paar aus einem Männchen und einem Weibchen. Nun\, nicht immer! Ein Paar ist auch ein Weibchen und ein Weibchen. Oder ein Männchen und ein Männchen. Ihr wisst es vielleicht nicht\, aber Homosexualität ist keine menschliche Besonderheit.\n\n\nWEIL ICH LEO BIN von Tajo Hurrle (Deutschland 2021)\, 18 Min\n\nWeite Wiesen\, toben im Wald und Hütten bauen. Leo ist 12 und verbringt die Herbstferien mit der großen Schwester Noémie und Cousin Emil auf dem Bauernhof von Oma Marlies. Als Leo von einer Neuigkeit überrascht wird\, verursacht das eine Identitätskrise.\n\n\nMRS MCCUTCHEON von John Sheedy (Australien 2017)\, 17 Min\n\nTom hatte schon immer das Gefühl\, im falschen Körper geboren zu sein. Auch an seiner dritten Schule hat er Probleme\, von den Mitschülern akzeptiert zu werden. Zum Glück ist da Trevor\, der aufgrund seiner Aborigine-Abstammung ebenfalls Vorurteilen gegenübersteht.\n\n\nTHE DANCE-OFF von Nicolás Keller Sarmiento (USA\, Argentinien 2023)\, 13 Min\n\nAm Rande einer Kleinstadt träumt der queere Junge Ernesto insgeheim davon\, Tänzer zu werden. Allerdings tanzen die „echten“ Männer hier nicht. Erst nach einer magischen Begegnung mit der Dragqueen Ruby\, die ein gebrochenes Herz hat\, findet Ernesto den Mut\, dies zu tun.\n\n\nMY ORANGE GARDEN von Anna-Sophia Richard (Deutschland 2023)\, 21 Min\n\nIn ihrer Heimat Iran sollte sie wegen ihrer Musik verhaftet werden. Heute lebt Faravaz Farvardin in Deutschland und kämpft mit ihrer Stimme für die Rechte iranischer Frauen. Ein Kampf\, der nicht zuletzt ein Kampf ums Überleben ist. In kraftvollen Bildern erinnert sich Faravaz an ihre Kindheit\, die Orangen im Garten und wie sie ihre Heimat in ihrem eigenen Körper fand.\n\n\n\nEine Veranstaltung der LAG Queeres Netzwerk Sachsen in Kooperation mit dem Filmfest Dresden \nIn Kooperation mit Weiterdenken – Heinrich Böll Stiftung Sachsen \nOrt\nAlter Gasometer\nKleine Biergasse 3\n08056 Zwickau \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Workshop „Intersektional Handeln – Diskriminierungen nicht gegeneinander ausspielen“ | Wurzen
DESCRIPTION:Was: Workshop in deutscher Lautsprache\nWann: 13. Dezember 2024\nDauer: 10:30-18:30 Uhr\nMit: Ely Almeida und Cima-Nadja Samadi bringen umfangreiche Erfahrungen in der diskriminierungssensiblen Beratung sowie in der Gestaltung und Durchführung von Workshops zu Macht- und Rassismuskritik\, Intersektionalität und Empowerment mit.\nWo: Wurzen\n\nKosten: 20\,00 € inklusive Vollverpflegung\n\nAnmeldung: Hier geht´s zur Anmeldung.\n\nVeranstaltungstext\n\n\nIn einer Welt\, die immer diversifizierter wird\, ist es wichtig\, genau hinzuschauen: Wie handeln wir in diskriminierungssensiblen Strukturen? Wie können wir sicherstellen\, dass wir Diskriminierungsverhältnisse nicht gegeneinander ausspielen\, sondern mit Blick auf gesellschaftliche Machtverhältnisse zusammen denken? \nDieser Workshop richtet sich an alle\, die Lust haben\, sich intensiv mit Intersektionalität auseinanderzusetzen. Wir bieten einen Raum für Austausch\, Reflexion und neue Impulse. Gemeinsam werden wir unser Verständnis von intersektionalem Handeln vertiefen und darüber sprechen\, wie wir bewusster und sensibler agieren können. \nWas erwartet dich? \n\nAnalyse: Wir schauen uns an\, wie verschiedene Diskriminierungsverhältnisse miteinander verwoben sind und was das für unser tägliches Handeln bedeutet.\nPraxisnahe Reflexion: Du hast die Möglichkeit\, eigene Themen oder konkrete Fallbeispiele mitzubringen. Wir beleuchten gemeinsam die Stolpersteine – aber auch die Chancen\, die eine intersektionale Perspektive bietet.\nStrategien entwickeln: Unsicherheiten sind ganz normal\, und genau darum geht es. Wir schaffen einen offenen Raum\, in dem du deine Fragen und Herausforderungen besprechen und neue Strategien entwickeln kannst\, um Machtstrukturen bewusster zu hinterfragen und intersektionale Diskriminierungen zu vermeiden.\n\n\n\nFür wen ist der Workshop?\nDieser Workshop richtet sich an alle\, die ihre eigene Praxis reflektieren und weiterentwickeln wollen – und die dabei Spaß am Austausch haben. \nZu den Trainerinnen\n Ely Almeida: Schwarz (Pronomen: sie/ihr) unterstützt einzelne Personen und Organisationen in diskriminierungskritischen Transformationsprozessen. \nCima-Nadja Samadi: WoC (Pronomen: sie/ihr): Schwerpunkte: Antirassismus & Diskriminierungen\, Awareness & Empowerment sowie diversitätsbewusstes Veranstaltungsmanagement \nWie funktioniert die Anmeldung?\nDie Anmeldung läuft über unsere Anmeldeseite. Ihr werdet auf eine externe Seite geleitet auf der ihr um ein paar Informationen gebeten werdet. Für Fragen zum Workshop wendet euch gerne an edu.news(at)educat-kollektiv(dot)org. \nDetails zum Ort und Barrieren\nDer Workshop findet in deutscher Lautsprache statt. Der Veranstaltungsraum ist über Treppenstufen zu erreichen. \nCovid19 ist immer noch da und gefährdet die Gesundheit von uns und den Menschen um uns herum. Manche Menschen sind stärker gefährdet und sind auf Covid-Schutzmaßnahmen angewiesen\, um teilnehmen zu können. Wir möchten\, dass unsere Workshops auch für diese Menschen / dich zugänglich sind. Deshalb bitten wir alle unsere Teilnehmer*innen und Workshop-Gastgeber*innen\, sich vor der Teilnahme an unseren Workshops zu testen. Wenn ihr Symptome habt\, bleibt bitte Zuhause. Jede*r\, der sich entscheidet\, während der Workshops eine Maske zu tragen\, kann dies ohne Diskussion tun. Für den Fall\, dass eine oder mehrere Personen wünschen\, dass auch andere Teilnehmer*innen eine Maske tragen\, bitten wir euch\, eine Maske zu tragen\, bis sich die Gruppe auf eine gemeinsame Vereinbarung geeinigt hat. Wir wissen auch\, dass es für manche Menschen nicht möglich ist\, Masken zu tragen\, z. B. weil sie nicht atmen können oder unter Reizüberflutung leiden. Wir werden Tests und Masken in begrenzter Anzahl zur Verfügung stellen\, bitten euch aber\, eigene Masken mitzubringen. \nDie Veranstaltung ist Teil des Projekts „Kategorisch konsequent! Schritt für Schritt gegen diskriminierende Strukturen.“ und eine Kooperationsveranstaltung mit der Landesarbeitsgemeinschaft politisch-kulturelle Bildung Sachsen e.V.– LAG pokuBi Sachsen e.V.  Die Veranstaltung wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes. \nWeitere Informationen & Anmeldung
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