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SUMMARY:Fachtag gegen geschlechtsspezifische Gewalt | Chemnitz
DESCRIPTION:Feministische Perspektiven auf Gewaltschutz für Kinder und Jugendliche \nWir veranstalten am 12.06.25 im Subbotnik in Chemnitz einen Fachtag gegen geschlechtsspezifische Gewalt – mit feministischen Perspektiven auf Gewaltschutz für Kinder und Jugendliche. \nEin detailliertes Programm folgt! So viel schon jetzt: Es wird Vorträge (u.a. von Felicia Ewert) und praxisnahe Workshops geben.  \nAnmeldung ab sofort möglich unter diesem Link: eveeno.com/230372243 \nTeilnahmegebühr: 40 Euro (30 Euro ermäßigt) inklusive Verpflegung. \nMehr Informationen folgen bald! \nWeitere Informationen
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SUMMARY:6. Internationaler Frauenlauf | Borna
DESCRIPTION:Starke Frauen laufen!\nDu willst direkt zur Anmeldung? Dann klick dich gleich zum Anmeldeformular. \nMit neuem Tatendrang sind die Organisatorinnen bereits seit einigen Monaten wieder dabei\, den Internationalen Frauenlauf zu planen\, der 2025 in die sechste Runde gehen wird. Die Vorfreude darauf\, wieder mit vielen tollen Menschen gemeinsam einen tollen Tag voller Frauenpower und Sportfreude zu erleben\, ist bereits jetzt schon riesig! Wer den Frauenlauf nicht verpassen will\, sollte sich daher unbedingt den 17. Mai 2025 vormerken. \nIn diesem Jahr wird der Frauenlauf von Bon Courage e.V. in Zusammenarbeit mit dem Wegweiser e.V.\, sowie den Gleichstellungsbeauftragten des Landkreis Leipzig und der Stadt Borna organisiert. Bei dem Frauenlauf steht der Wettbewerb nicht im Vordergrund – vielmehr geht es um den Spaß an gemeinsamer Bewegung und Begegnung. Der Frauenlauf ist für alle Frauen\, die sich als solche fühlen und definieren. \nNatürlich sind nicht nur Läuferinnen willkommen Gästinnen\, sondern auch alle anderen\, die als Zuschauer*innen und Anfeuerende eine tolle Atmosphäre genießen und mitgestalten wollen. Sei dabei\, wenn wir am Breiten Teich ein Zeichen setzen für Gemeinschaft\, Sportlichkeit und ein respektvolles Miteinander! \nDie wichtigsten Informationen im Überblick\nDie Veranstaltung beginnt offiziell 10 Uhr mit einer kurzen Eröffnung durch die Veranstalterinnen. Im Anschluss beginnen die verschiedenen Läufe. \nStrecken\n\n2km-Lauf (ca. 10:20 Uhr)\n5km-Lauf (ca. 10:55 Uhr)\n5km-Nordic-Walking (ca. 10:35 Uhr)\n1km Kids-Run (0-6 Jahre\, 7-12 Jahre\, ab ca. 11:45 und 12:05 Uhr)\nultimativer Glaub-An-Dich-Parcours-Lauf (weitere Hinweise unten\, ca. 12:25 Uhr)\n\nMitmachen und es ins Ziel schaffen: Das ist unsere Devise. Bei uns bekommen alle Läuferinnen nicht nur viel Applaus und Jubelrufe\, sondern mit Zieleinlauf die Chance\, dass der Laufzettel von der Glücksfee Iman aus der Tombola gezogen wird und ein toller Sachpreis mit nach Hause genommen werden darf. \nAuf eine Zeitnahme und Ehrung der Erstplatzierten verzichten wir explizit. Die Teilnahme ist kostenlos. \nBei dem Glaub-An-Dich-Parcours-Lauf zählt alleine der Spaßfaktor. Alle Läuferinnen sind herzlich eingeladen mitzumachen oder anzufeuern. Bei diesem Kurzstreckenlauf\, geht es darum\, möglichst schnell und mit einem Lächeln im Gesicht ein paar Hindernisse zu überwinden\, die der Phantasie der Organisatorinnen entsprungen sind. \nAnmeldung\nFür die Anmeldung kann das Online-Anmeldeformular genutzt werden oder alternativ ist eine Anmeldung möglich mit einer kurzen Nachricht an 0157/75176855\, per Mail oder bis 09:30 Uhr am Veranstaltungstag vor Ort. \nLaufgruppen-Training\nLeider kann das geplante 8-wöchige Trainingsangebot\, das am 18. März starten sollte\, dieses Jahr nicht stattfinden. Jedoch können wir zumindest am 29. April\, sowie am 07. und 14. Mai von 18 bis 19 Uhr am Breiten Teich Borna (Treffpunkt „Rotes Sofa“) jeweils ein Lauftraining anbieten. \nVorbei schauen kann jede\, egal ob Einsteigerin oder schon mit Laufvorerfahrung. Weitere sowie aktuelle Infos dazu finden sich auch immer auf dem Instagram-Kanal (@internationalerfrauenlaufborna). Eine Anmeldung ist nicht notwendig. \nRahmenprogramm\nAuf unsere Teilnehmerinnen und Besucher*innen wartet neben den verschiedenen Streckenläufen ein buntes Rahmenprogramm. Nicht alles soll an dieser Stelle verraten werden\, doch hier ein kleiner Vorgeschmack: \n\nkulinarische Versorgung durch die Gruppe Kompass\nKinderbespaßung mit Schminken\, Zauberei und allerhand Spielerein\nBretzl-Dich-Auf-Station\nleckeres Eis\nHenna-Bemalung\nMassage- und Erholungsbereich\nviele interaktive Stände zum Mitmachen und Informieren\neine mit Preisen gefüllte Tombola\nund vieles mehr\n\nWas sonst noch wichtig zu wissen ist:\n\nUmkleidekabinen stehen zur Verfügung\nTaschen und Rucksäcke können zur Aufbewahrung abgegeben werden\nbarrierearmer Veranstaltungs- und Sanitärbereich (bei Rückfragen zur Barrierefreiheit kontaktiert uns bitte gern vorab)\n\nWir sammeln Spenden!\nWir verzichten explizit auf eine Startgebühr. Stattdessen rufen wir dazu auf\, das Startgeld zu spenden. Ganz im Sinne von Frauen für Frauen sammeln wir im Rahmen des Frauenlaufs Spenden\, die Kleinprojekten für Frauen und Mädchen im Landkreis Leipzig zugute kommen sollen. In Kürze werden wir bekannt geben\, für welche Projekte dieses Jahr Spenden gesammelt werden. Bis zum 31. März können sich noch Menschen mit ihren Projekten bewerben. Alle Infos dazu finden sich unter Frauen aktiv für Frauen. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Sachsen rechts unten: Queerfeindlichkeit
DESCRIPTION:Am 13.Mai 2025 präsentiert das Kulturbüro Sachsen e.V. die elfte Ausgabe der Jahrespublikation „Sachsen rechts unten“. Seit 2014 legen wir mit dieser Publikation jährlich eine Analyse über die qualitative Verfasstheit der extremen Rechten in Sachsen vor. \nIn diesem Jahr stehen die Themen Queerfeindlichkeit und Antifeminismus als Kernideologie rechtsextremen Denkens im Fokus der Broschüre. \nQueerfeindlichkeit und Antifeminismus sind Kernideologien rechtsextremen Denkens. Dies wird auch in Sachsen in den letzten Jahren immer deutlicher sichtbar. Rechtsextreme Gruppen nutzen Queerfeindlichkeit und Antifeminismus gezielt für ihre Propaganda\, indem sie Ängste schüren und Stereotype verstärken. Auch auf der Ebene extrem rechter Aktionsformen gewinnen die Themen Queerfeindlichkeit und Antifeminsimus immer mehr an Gewicht. Rechtsextreme Parteien wie die sächsische AfD polarisieren bewusst gegen geschlechtliche Vielfalt und diverse Lebensweisen. Extrem rechte Gruppen mobilisieren gegen Veranstaltungen\, auf denen geschlechtliche und sexuelle Vielfalt öffentlich repräsentiert werden. Und sie hatten damit\, insbesondere in Sachsen\, immer wieder Erfolg. \nAn diesem Abend werden verschiedene Autor*innen der Publikation ihre Beiträge vorstellen und der Öffentlichkeit präsentieren.\nNach einem Input dient der Abend auch dem Austausch und der Diskussion. Die Publikation kann an diesem Abend auch kostenfrei vor Ort mitgenommen werden. \nDie Veranstaltung ist eine Kooperation des Kulturbüro Sachsen e.V. mit Weiterdenken – Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen. \nBarrieren im Gartenlokal Fortschritt\nDas gesamte Gebäude ist ebenerdig. Unsere Toiletten sind leider sehr eng und haben schmale Eingänge. Es ist daher ratsam\, die Lokalität vorab zu besuchen und individuell zu begutachten.\nEs gibt keine Wickelmöglichkeiten im Sanitärbereich. Falls du einen ruhigen Platz suchst\, sprich uns gern an.\nUnsere Speise- und Getränkekarten sind in deutscher Sprache verfasst. Unser Team ist jedoch in der Lage\, mit euch auch auf Englisch zu kommunizieren.\nAlle Räume mit Ausnahme der Kegelbahn sind rauchfrei. \nAntidiskriminierungsregel\nDen Veranstaltenden ist ein respektvolles und diskriminierungsfreies Miteinander sehr wichtig. Störungen oder Beleidigungen führen zum Ausschluss aus der Veranstaltung. Die Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. \nOrt: Gartenlokal Fortschritt\, Bärnsdorfer Str. 2a in Dresden \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Konferenz: über:morgen – the world transformed – Das Festival der Ideen | Chemnitz
DESCRIPTION:Die Welt wird immer autoritärer\, aber überall engagieren sich Menschen dagegen. Alternativen zum Status Quo gibt es bereits. \nUm voneinander lernen und zusammen stärker zu werden gibt es über:morgen.\nBei warmen Frühlingswetter wollen wir uns austauschen\, diskutieren\, Utopien entwickeln. über:morgen ist ein internationales Festival für Politik\, Bildung und Kultur. \nSolidarität und eine bessere Zukunft für alle sind der Soundtrack dieser Tage. \nZeit: \n\n9.5.\, 14 bis 24 Uhr\n10.5.\, 11 bis 18 Uhr\n\nAnfahrt: \n\nMit dem Bus 23 oder 43 – Haltestelle «Messe»\nMit der Straßenbahnlinie 1 – Haltestelle «Guerikestraße/Messe Chemnitz»\n\nEintritt frei. \nEine Veranstaltung der Rosa-Luxemburg-Stiftung in Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung Sachsen. \nProgramm-Download (wird auf der Website der RosaLux laufend aktualisiert) \n\nProgramm-uebermorgen_9+10.5.25.pdf\nProgramm-uebermorgen_9+10.5.25_EN.pdf\n\nVeranstaltungsort\nChemnitz Messe\nMesseplatz 1\n09116 Chemnitz \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Bildungsreise: Vielfalt und Toleranz – Frankfurt im Zeichen demokratischer Teilhabe | Frankfurt am Main
DESCRIPTION:In Frankfurt a. M. trafen sich bereits 1848 Mitglieder der Nationalversammlung in der Paulskirche\, was als eine der Geburtsstunden der Demokratie auf deutschem Boden gilt. Auf deren Spuren wandeln wir von Hessen nach Rheinland-Pfalz. In Mainz besuchen wir das ZDF und fragen nach der Verantwortung der Medien als vierte Gewalt in der Demokratie. Angesichts der tragischen Ereignisse in Hanau 2020 stellen wir beim Besuch der Initiative Hanau e.V. die zentrale Frage: Wie kann die Zivilgesellschaft diskriminierungsfreie Vielfalt und Toleranz fördern? \nVorläufiges Programm \nTag 1: Chancengleichheit// Frankfurt a.M. \n\nAnreise\nhistorisch-politischer Stadtrundgang: Engagement für die Emanzipation und Chancengleichheit von Frauen in Frankfurt am Main\n\nTag 2: Medien und Demokratie// Mainz \n\nFührung durch das ZDF-Studio und Gespräch mit der Redaktion zu Fake News\nBesuch im Haus des Erinnerns für Demokratie und Akzeptanz\nStadtrundgang: Auf den Spuren der Demokratie in Mainz\n\nTag 3: Toleranz und Vielfalt// Hanau & Frankfurt a.M \n\nGespräch mit Initiative Hanau e.V.: Fragen nach Konsequenzen seitens Politik und Zivilgesellschaft\nAnne Frank Bildungsstätte: Gespräch zu Antisemitismus & den Folgen\n\nTag 4: Umwelt und Nachbarschaft// Frankfurt a.M. \n\nBesuch des Umwelt- und Nachbarschaftshauses am Frankfurter Flughafen\nRückfahrt nach Dresden\n\n\nUnterkunft: Tagungshotel Höchster Hof \, Mainberg 3-11\, 65929 Frankfurt a. Main \n\nDie Reise startet und endet in Dresden\, Zustiege entlang der Fahrtroute sind auf Anfrage möglich. Auch die eigene Anreise ist möglich. Kommen Sie gern auf uns zu! \n\nPreis\n\n320\,- €\n295\,- € für Mitglieder im Freundeskreis Herbert-Wehner-Bildungswerk\nEZZ ca. 133\,50 € \n\nTeilnahmebedingungen | Infos zum barrierefreien Zugang \nAnmeldung\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Wie Sprache wirkt: Eine Standortbestimmung: Geschlechterbild – Sprachgebrauch – Politik – Soziale Arbeit
DESCRIPTION:Die zurückliegenden Wahlkämpfe haben einmal mehr offenbart\, dass der gesellschaftliche und politische Blick auf das Geschlechterbild\, auf das individuelle Sein\, Gegenstand der politischen Debatten geworden ist. Bestimmend\, festlegend\, populistisch und teils ausgrenzend ging es dabei zu. Das hinterlässt Spuren und hat konkrete fachpolitische Konsequenzen für die Soziale Arbeit und die Arbeit mit jungen Menschen. Die Fachveranstaltung analysiert die Auswirkungen auf die Arbeit mit Familien\, Vätern und Jungen. \nKooperation: Männerarbeit der Ev.-Luth. Landeskirche Sachsens\, Ev. Aktionsgemeinschaft für Familienfragen Sachsen e.V.\, Landesarbeitsgemeinschaft Jungen- und Männerarbeit Sachsen e.V.\nLeitung: Christian Kurzke \nWeitere Informationen & Anmeldung
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/wie-sprache-wirkt-eine-standortbestimmung-geschlechterbild-sprachgebrauch-politik-soziale-arbeit/
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SUMMARY:Die feministische Presserunde: Wir können auch anders | digital
DESCRIPTION:Wir werfen einen frischen feministischen Blick auf zwei bis drei aktuelle Themen: ob Klimakrise\, Wohnungsnot oder Gesundheitsreform – wir schauen über den Tellerrand! \nEinmal im Monat diskutieren wir kritisch\, kontrovers und zeigen sachkundig Perspektiven auf\, die gerne vergessen werden. Wir besprechen fehlende Aspekte der gängigen Debatten. \nDrei Journalistinnen\, zwei Moderatorinnen und ein Ziel: Debatten vorantreiben\, die uns bewegen und Bewegung brauchen. Wir können auch anders. \nDiskussion mit: \nMithu Sanyal Journalistin\, Kulturwissenschaftlerin und Autorin beim WDR \nTeresa Bücker Freie Journalistin und Autorin \nModeration: \nPrasanna Oommen Moderatorin\, Öffentlichkeitsarbeiterin & Fachautorin \nN.N. \nLivestream\nLivestream aufrufen \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Empowerment – Workshop für Frauen* aus der Ukraine | Freiberg
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 20.03.2025 | \n\n\n\nIn dem Workshop stehen Erfahrungen und Kämpfe von Frauen* in ihrer Zeit in Deutschland während des Kriegs in der Ukraine im Fokus. Was hat diese Zeit für Sie besonders schwer gemacht? Mit welchen Zuschreibungen und Barrieren werden Sie konfrontiert? Wie gehen Sie damit um? Welche Unterstützung haben Sie oder brauchen Sie? Was hilft Ihnen und gibt Ihnen Kraft? \nWir werden auch über Deutschland als Migrationsgesellschaft sprechen\, ihre Geschichte und Gegenwart. Wir besprechen\, wie Rassismus funktioniert und erfahren wird; welche Strategien wir entwickeln oder lernen können\, um Rassismus zu begegnen und entgegenzutreten. \nEs wird uns vor allem um die Frage gehen: Wie können wir selbst durchstehen? Wie können wir gemeinsam stärker werden? \nMit welchen Zuschreibungen und Barrieren werden Sie konfrontiert? Wie gehen Sie damit um? Welche Unterstützung brauchen Sie? Wir werden auch über Deutschland als Migrationsgesellschaft sprechen\, ihre Geschichte und Gegenwart; darüber\, wie Rassismus funktioniert und erfahren wird; welche Strategien wir entwickeln können\, um Rassismus zu begegnen und entgegenzutreten. \nEine Veranstaltung von LAG pokuBi Sachsen e.V. in Kooperation mit Bündnis gegen Rassismus Sachsen\, Mehrgenerationenhaus ‚Buntes Haus‘ Freiberg\, AK Ausländer und Asyl Freiberg e.V und Freiberger Agenda 21 e.V. Gefördert durch Landesprogramm Weltoffenes Sachsen\, Bundesministerium für Familie\, Senioren\, Frauen und Jugend sowie die Stadt Freiberg. \nIm Anhang finden Sie das Plakat mit einer ausführlichen Beschreibung.  \n\n\n\n\n\n\n\nFür weitere Informationen und zur Anmeldung wenden Sie sich bitte an Solongo Baldandorshijn (akaafreiberg@gmail.com). Anmeldung bis: 20. März \nZeit & Ort\n28. März 2025\, 10:00 – 16:00\nFreiberg\, Tschaikowskistraße 57A\, 09599 Freiberg\, Deutschland \n\n\n\n\n\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Film und Gespräch: Wie wir wollen | Dresden
DESCRIPTION:„WIE WIR WOLLEN“ ist ein kollektives\, filmisches Portrait\, in dem 50 Menschen\, die in Deutschland eine ungewollte Schwangerschaft abgebrochen haben\, zu Wort kommen. Persönlich\, nachdenklich\, gespickt mit Witzen und Momenten der Empörung\, bieten diese Erzählungen ein ermutigendes Gegennarrativ zum gesellschaftlichen Tabu rund um Abtreibungen. \nIn Deutschland\, wo Abtreibungen immer noch als Straftat gelten und das ungeborene Leben unter rechtlichem Schutz steht\, wird der Zugang weiterhin erschwert durch einen bundesweiten Ärztinnenmangel sowie ein sich ausbreitendes Netzwerk an christlichen Fundamentalist*innen. \n„WIE WIR WOLLEN“ blickt über die pro-choice / anti-choice Dichotomie hinaus\, um kritisch zu hinterfragen\, was es überhaupt bedeutet\, eine freie Entscheidung zu treffen – in einer Gesellschaft\, die Menschen durch cisheteronormative\, rassistische\, kapitalistische und be_hindertenfeindliche Strukturen unterdrückt. \nWelche Entscheidungsmöglichkeiten gibt es für wen und warum? \nIm Jahr 2021 wurde Paragraph 218\, der Abtreibungen in Deutschland unter Strafe stellt\, 150 Jahre alt. Vor dem Hintergrund eines weltweiten Angriffs auf reproduktive Rechte\, ist „WIE WIR WOLLEN“ ein zeitgemäßer Beitrag zum internationalen Kampf für körperliche Selbstbestimmung.“ Quelle: https://wiewirwollen.org/der-film/ \nZeit: 12. März 2025 // 20:30 Uhr\nOrt: AZ Conni // Rudolf-Leonhard-Straße 39 // Dresden \nDie Veranstaltung ist eine Kooperation zwischen der Gruppe Kuzynka\, pro familia Sachsen und Weiterdenken Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Feministisch streiten - Buchvorstellung und Diskussion mit Koschka Linkerhand | Wurzen
DESCRIPTION:Trotz vielfältiger gesellschaftlicher Krisen bleibt der Feminismus hierzulande häufig auf Akademie und Subkultur\, soziale Arbeit und neoliberale Selbstdarstellung begrenzt. Dabei bestimmt das kapitalistische Patriarchat überall auf der Welt das Leben von Frauen\, Queers und Rassifizierten. Ein Feminismus\, der die Verhältnisse umwälzen will\, muss also transnational denken und handeln. Wie kommen wir aus unseren begrenzten Nischen heraus? Wie können wir uns feministisch aufeinander beziehen und organisieren? Welche sozialen Bewegungen eignen sich als Vorbilder? Und: Wer sind „wir“ überhaupt? Feministisch streiten 2 sucht nach Antworten. Koschka Linkerhand lebt in Leipzig und schreibt Romane und politische Theorie. \nOrt\nKultur- und Bürger_innenzentrum D5\nDompl. 5\, 04808 Wurzen \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Brunch zum Frauen(kampf)tag | Wurzen
DESCRIPTION:Am Internationalen Frauentag laden wir alle interessierten Frauen zu einem gemeinsamen Brunch im Kultur- und Bürger:innenzentrum D5 ein. Bringt gerne eigene Speisen mit\, um zusammen zu essen\, ins Gespräch zu kommen und neue Leute kennenzulernen. Es gibt Kaffee\, Saft\, Brötchen und hoffentlich noch viel mehr. Wir starten um 11 Uhr und bleiben so lange\, wie wir wollen! \nOrt\nKultur- und Bürger_innenzentrum D5\nDompl. 5\, 04808 Wurzen \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Patriarchat reloaded – Wie Antifeminismus Wahlen gewinnt | digital
DESCRIPTION:Frauenfeindlichkeit und „Anti-Gender“-Ideologien sind keine Randphänomene – sie sind gezielte politische Strategien\, die weltweit zur Mobilisierung genutzt werden. Parteien wie die AfD in Deutschland\, Donald Trump in den USA oder einflussreiche Akteure wie Elon Musk und Andrew Tate setzen bewusst auf diese Strategien\, um gesellschaftliche Ängste zu schüren und öffentliche Debatten zu beeinflussen. \nDie Folgen sind gravierend: Fortschritte in der Gleichstellung\, im Gewaltschutz und in der körperlichen und geschlechtlichen Selbstbestimmung werden systematisch zurückgedrängt. Betroffene erleben verstärkten Druck\, Bedrohungen und Diskriminierung. \nAntifeminismus ist jedoch nicht nur eine Gefahr für Frauen\, queere und trans Personen\, sondern fungiert auch als Brückenideologie: Er verbindet und verstärkt menschenfeindliche Strömungen wie Rechtsextremismus\, Rassismus und Antisemitismus. Dadurch werden Feindbilder geschaffen\, die demokratische Grundwerte untergraben und gesellschaftliche Spaltungen vertiefen. Gemeinsam wollen wir diskutieren\, wie Antifeminismus funktioniert\, warum er eine direkte Bedrohung für Demokratie und gesellschaftlichen Zusammenhalt darstellt und was wir alle dagegen tun können. \nDatum: Montag den 17.02.\nUhrzeit: 19:00 Uhr\nLivestream via YouTube (Link folgt) \nMitwirkende: \n\nAnnika Brockschmidt (Autorin\, Journalistin\, Podcasterin\, USA-Expertin)\nSabine Herberth (Antifeminismus-Expertin der Amadeu Antonio Stiftung)\nPolitische Entscheidungsträger*in (angefragt)\nPerson des öffentlichen Lebens (angefragt)\n\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Antisemitismus\, Rassismus und die Frage nach globaler Solidarität – Podiumsdiskussion mit Ferda Berse und Dastan Jasim | Leipzig
DESCRIPTION:Der erstarkende Antisemitismus seit dem islamistischen Terrorangriff der Hamas am 7. Oktober 2023 gefährdet jüdisches Leben und verlangt nach Antworten aus der solidarischen Zivilgesellschaft. Gleichzeitig sind rassistische Diskurse salonfähig\, in denen von einem „importierten Antisemitismus“ gesprochen wird. Solidarität wird verhindert\, wenn Antisemitismus und Rassismus gegeneinander ausgespielt werden.\nSelten in den Blick geraten die Folgen von Islamismus und Antisemitismus für die Betroffenen\, für jüdische Menschen\, für migrantisierte Menschen\, für Muslime\, für Kurden\, für Eziden…\nIn einer Podiumsdiskussion mit den Wissenschaftlerinnen und Aktivistinnen Ferda Berse und Dastan Jasim wird über die Folgen und Verbindungen von Antisemitismus\, Islamismus und Rassismus gesprochen. Ein Schwerpunkt wird auf kurdischen und ezidischen Perspektiven liegen. Dabei wird auch der Frauenhass antisemitischer\, islamistischer Gruppen beleuchtet. Ziel ist es\, gemeinsam Denkweisen und Ansätze für eine solidarische Praxis zu entwickeln\, die sich nicht instrumentalisieren lässt. \nOrt: Pögehaus Leipzig\, Hedwigstraße 20\, 04315 Leipzig \nDatum: 08. Februar 2025\, 19:00 Uhr \nVeranstalter*innen: Bildungsverein Parcours e.V. und Hochschulen Leipzig gegen Antisemitismus \nDie Veranstaltung wird gefördert durch die Amadeu Antonio Stiftung. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Wie Sprache wirkt – Eine Standortbestimmung: Geschlechterbild – Sprachgebrauch – Politik – Soziale Arbeit | digital
DESCRIPTION:Die zurückliegenden Wahlkämpfe haben einmal mehr offenbart\, dass der gesellschaftliche und politische Blick auf das Geschlechterbild\, auf das individuelle Sein\, Gegenstand der politischen Debatten geworden ist. Bestimmend\, festlegend\, populistisch und teils ausgrenzend ging es dabei zu. Das hinterlässt Spuren und hat konkrete fachpolitische Konsequenzen für die Soziale Arbeit und die Arbeit mit jungen Menschen. Die Fachveranstaltung analysiert die Auswirkungen auf die Arbeit mit Familien\, Vätern und Jungen. \nKooperation: Männerarbeit der Ev.-Luth. Landeskirche Sachsens\, Ev. Aktionsgemeinschaft für Familienfragen Sachsen e.V.\, Landesarbeitsgemeinschaft Jungen- und Männerarbeit Sachsen e.V.\nLeitung: Christian Kurzke \nAnmeldung\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Kein Ding x Danke für Nichts: "Wege in die sorgende Stadt" | Leipzig
DESCRIPTION:Wie können wir Care ins Zentrum unserer Städte stellen? Auf welche Widersprüche und Hindernisse stoßen wir? Und wie können wir Allianzen bilden für eine sorgende Stadt? Darum geht es im Live-Podcast mit Maxi Ziegler von „Kein Ding“\, dem feministischen Podcast zu Care & Sorgegerechtigkeit\, und Chris Neuffer von „Danke für Nichts“\, dem feministischen Podcast über Wirtschaft und Care. Gemeinsam mit drei Gäst*innen und dem Publikum stehen bei dem außergewöhnlichen Gipfeltreffen der beiden Podcasts live und auf großer Bühne Strategien\, Wünsche und Visionen im Fokus! \nAlle bisherigen Podcast-Folgen von „Kein Ding“ zum Nachhören: https://kein-ding.podigee.io/episodes\nAlle bisherigen Podcast-Folgen von „Danke für Nichts“ zum Nachhören: https://konzeptwerk-neue-oekonomie.org/themen/arbeit/danke-fuer-nichts/\n\nOrt\nOst-Passage Theater e.V.\nKonradstr. 27\n04315 Leipzig \n\n\n\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Release Leipziger Zustände 2025 | Leipzig
DESCRIPTION:Die Dokumentationsplattform chronik.LE präsentiert die mittlerweile neunte Ausgabe der „Leipziger Zustände“. Diese alle zwei Jahre erscheinende Broschüre bietet einen Überblick zu rechten Strukturen und Diskriminierung im Raum Leipzig. In der aktuellen Broschüre beschäftigen sich eine Vielzahl von Autor*innen auf 112 Seiten mit den Themenkomplexen Wahlen & Parteien\, Rechte Strukturen & Alltagskultur\, Queerfeindlichkeit & Antifeminismus\, Rassismus\, Antisemitismus seit dem 7. Oktober sowie Dokumentation & Praxis. Die Veranstaltung soll einen Einblick in die Broschüre und die einzelnen Themenfelder liefern. Moderiert wird die Veranstaltung von Anna & Eva. Beide gestalten seit Mai 2021 den chronik.LE-Podcast „Bei uns doch nicht“. Redaktionsmitglieder und Autor*innen führen durch den Abend und stellen ihre Artikel vor. \nWann: Donnerstag\, 23.01.2025 | 18:00 Uhr (Einlass 17:30 Uhr) \nWo: UT Connewitz | Wolfgang-Heinze-Straße 12a\, 04277 Leipzig \nDie Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die neonazistischen oder rechtspopulistischen Parteien oder Organisationen angehören\, der neonazistischen oder rechtspopulistischen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Queer\, offen & für alle - Kurzfilmtour 2024 | Zwickau
DESCRIPTION:Klein aber fein\, kurz aber geistreich – das Genre des Kurzfilms ist abwechslungsreiches Experimentierfeld und kreative Fundgrube zugleich. Bereits zum sechsten Mal in Folge zeigen wir auf einer sächsischen Filmtour Kurzfilme\, die gesellschaftliche und menschliche Diversität abbilden. \nDie fünf ausgewählten Filme aus dem Programm des FILMFEST DRESDEN zeigen eine Vielfalt der Geschlechter und Lebensweisen. Auf das Publikum wartet der diesjährige Gewinnerfilm des LUCA Filmpreis für Geschlechtergerechtigkeit\, der seit 2018 zum Festival im April verliehen wird. Ergänzt mit einem Best-of der letzten Jahre hinterfragt das Filmprogramm stereotype Vorstellungen von Geschlechterrollen\, gibt Einblicke in die Lebenswirklichkeit queerer Menschen und People of Color und fordert traditionelle Erwartungen heraus. Es zeigt: Menschen sind vielfältig und Vielfalt bereichert unsere Gesellschaft. \nIm Anschluss an das Programm gibt es die Möglichkeit für Gespräch und Diskussion. \nEintritt frei\, wir freuen uns über eine Spende. Das Filmprogramm wird in deutscher Sprache bzw. mit deutschen Untertiteln präsentiert. \nDauer: ca. 90 min \nDie Tourdaten 2024: \n\n12.11. Bautzen – 20 Uhr / Steinhaus\n22.11. Wurzen – 19 Uhr / Mitmach-Café\n28.11. Brandenburg a. d. Havel –17 Uhr / Gotisches Haus\n04.12. Mittweida –18:30 Uhr / Hochschule\n18.12. Zwickau –18 Uhr / Alter Gasometer\n\nDas Programm 2024: \n\nIN DER NATUR von Marcel Barelli (Schweiz 2021)\, 5 Min\n\nIn der Natur besteht ein Paar aus einem Männchen und einem Weibchen. Nun\, nicht immer! Ein Paar ist auch ein Weibchen und ein Weibchen. Oder ein Männchen und ein Männchen. Ihr wisst es vielleicht nicht\, aber Homosexualität ist keine menschliche Besonderheit.\n\n\nWEIL ICH LEO BIN von Tajo Hurrle (Deutschland 2021)\, 18 Min\n\nWeite Wiesen\, toben im Wald und Hütten bauen. Leo ist 12 und verbringt die Herbstferien mit der großen Schwester Noémie und Cousin Emil auf dem Bauernhof von Oma Marlies. Als Leo von einer Neuigkeit überrascht wird\, verursacht das eine Identitätskrise.\n\n\nMRS MCCUTCHEON von John Sheedy (Australien 2017)\, 17 Min\n\nTom hatte schon immer das Gefühl\, im falschen Körper geboren zu sein. Auch an seiner dritten Schule hat er Probleme\, von den Mitschülern akzeptiert zu werden. Zum Glück ist da Trevor\, der aufgrund seiner Aborigine-Abstammung ebenfalls Vorurteilen gegenübersteht.\n\n\nTHE DANCE-OFF von Nicolás Keller Sarmiento (USA\, Argentinien 2023)\, 13 Min\n\nAm Rande einer Kleinstadt träumt der queere Junge Ernesto insgeheim davon\, Tänzer zu werden. Allerdings tanzen die „echten“ Männer hier nicht. Erst nach einer magischen Begegnung mit der Dragqueen Ruby\, die ein gebrochenes Herz hat\, findet Ernesto den Mut\, dies zu tun.\n\n\nMY ORANGE GARDEN von Anna-Sophia Richard (Deutschland 2023)\, 21 Min\n\nIn ihrer Heimat Iran sollte sie wegen ihrer Musik verhaftet werden. Heute lebt Faravaz Farvardin in Deutschland und kämpft mit ihrer Stimme für die Rechte iranischer Frauen. Ein Kampf\, der nicht zuletzt ein Kampf ums Überleben ist. In kraftvollen Bildern erinnert sich Faravaz an ihre Kindheit\, die Orangen im Garten und wie sie ihre Heimat in ihrem eigenen Körper fand.\n\n\n\nEine Veranstaltung der LAG Queeres Netzwerk Sachsen in Kooperation mit dem Filmfest Dresden \nIn Kooperation mit Weiterdenken – Heinrich Böll Stiftung Sachsen \nOrt\nAlter Gasometer\nKleine Biergasse 3\n08056 Zwickau \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Workshop „Intersektional Handeln – Diskriminierungen nicht gegeneinander ausspielen“ | Wurzen
DESCRIPTION:Was: Workshop in deutscher Lautsprache\nWann: 13. Dezember 2024\nDauer: 10:30-18:30 Uhr\nMit: Ely Almeida und Cima-Nadja Samadi bringen umfangreiche Erfahrungen in der diskriminierungssensiblen Beratung sowie in der Gestaltung und Durchführung von Workshops zu Macht- und Rassismuskritik\, Intersektionalität und Empowerment mit.\nWo: Wurzen\n\nKosten: 20\,00 € inklusive Vollverpflegung\n\nAnmeldung: Hier geht´s zur Anmeldung.\n\nVeranstaltungstext\n\n\nIn einer Welt\, die immer diversifizierter wird\, ist es wichtig\, genau hinzuschauen: Wie handeln wir in diskriminierungssensiblen Strukturen? Wie können wir sicherstellen\, dass wir Diskriminierungsverhältnisse nicht gegeneinander ausspielen\, sondern mit Blick auf gesellschaftliche Machtverhältnisse zusammen denken? \nDieser Workshop richtet sich an alle\, die Lust haben\, sich intensiv mit Intersektionalität auseinanderzusetzen. Wir bieten einen Raum für Austausch\, Reflexion und neue Impulse. Gemeinsam werden wir unser Verständnis von intersektionalem Handeln vertiefen und darüber sprechen\, wie wir bewusster und sensibler agieren können. \nWas erwartet dich? \n\nAnalyse: Wir schauen uns an\, wie verschiedene Diskriminierungsverhältnisse miteinander verwoben sind und was das für unser tägliches Handeln bedeutet.\nPraxisnahe Reflexion: Du hast die Möglichkeit\, eigene Themen oder konkrete Fallbeispiele mitzubringen. Wir beleuchten gemeinsam die Stolpersteine – aber auch die Chancen\, die eine intersektionale Perspektive bietet.\nStrategien entwickeln: Unsicherheiten sind ganz normal\, und genau darum geht es. Wir schaffen einen offenen Raum\, in dem du deine Fragen und Herausforderungen besprechen und neue Strategien entwickeln kannst\, um Machtstrukturen bewusster zu hinterfragen und intersektionale Diskriminierungen zu vermeiden.\n\n\n\nFür wen ist der Workshop?\nDieser Workshop richtet sich an alle\, die ihre eigene Praxis reflektieren und weiterentwickeln wollen – und die dabei Spaß am Austausch haben. \nZu den Trainerinnen\n Ely Almeida: Schwarz (Pronomen: sie/ihr) unterstützt einzelne Personen und Organisationen in diskriminierungskritischen Transformationsprozessen. \nCima-Nadja Samadi: WoC (Pronomen: sie/ihr): Schwerpunkte: Antirassismus & Diskriminierungen\, Awareness & Empowerment sowie diversitätsbewusstes Veranstaltungsmanagement \nWie funktioniert die Anmeldung?\nDie Anmeldung läuft über unsere Anmeldeseite. Ihr werdet auf eine externe Seite geleitet auf der ihr um ein paar Informationen gebeten werdet. Für Fragen zum Workshop wendet euch gerne an edu.news(at)educat-kollektiv(dot)org. \nDetails zum Ort und Barrieren\nDer Workshop findet in deutscher Lautsprache statt. Der Veranstaltungsraum ist über Treppenstufen zu erreichen. \nCovid19 ist immer noch da und gefährdet die Gesundheit von uns und den Menschen um uns herum. Manche Menschen sind stärker gefährdet und sind auf Covid-Schutzmaßnahmen angewiesen\, um teilnehmen zu können. Wir möchten\, dass unsere Workshops auch für diese Menschen / dich zugänglich sind. Deshalb bitten wir alle unsere Teilnehmer*innen und Workshop-Gastgeber*innen\, sich vor der Teilnahme an unseren Workshops zu testen. Wenn ihr Symptome habt\, bleibt bitte Zuhause. Jede*r\, der sich entscheidet\, während der Workshops eine Maske zu tragen\, kann dies ohne Diskussion tun. Für den Fall\, dass eine oder mehrere Personen wünschen\, dass auch andere Teilnehmer*innen eine Maske tragen\, bitten wir euch\, eine Maske zu tragen\, bis sich die Gruppe auf eine gemeinsame Vereinbarung geeinigt hat. Wir wissen auch\, dass es für manche Menschen nicht möglich ist\, Masken zu tragen\, z. B. weil sie nicht atmen können oder unter Reizüberflutung leiden. Wir werden Tests und Masken in begrenzter Anzahl zur Verfügung stellen\, bitten euch aber\, eigene Masken mitzubringen. \nDie Veranstaltung ist Teil des Projekts „Kategorisch konsequent! Schritt für Schritt gegen diskriminierende Strukturen.“ und eine Kooperationsveranstaltung mit der Landesarbeitsgemeinschaft politisch-kulturelle Bildung Sachsen e.V.– LAG pokuBi Sachsen e.V.  Die Veranstaltung wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes. \nWeitere Informationen & Anmeldung
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/workshop-intersektional-handeln-diskriminierungen-nicht-gegeneinander-ausspielen-wurzen/
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SUMMARY:Broschürenveröffentlichung: Perspektive Ost | Leipzig
DESCRIPTION:Am 12.12.2024 um 19.30 Uhr veröffentlichen wir in Leipzig in der @fembib_monaliesa die Broschüre und den Film zum Projekt Perspektive Ost! \nÜber den Sommer waren wir in allen ostdeutschen Bundesländern unterwegs und haben zivilgesellschaftliche Akteur*innen besucht – und jetzt wollen wir euch von ihnen\, ihrer Expertise und ihren Visionen erzählen! \nDoch nicht nur wir wollen dazu am Donnerstag sprechen\, wir haben euch auch Gäste eingeladen die alle auf ihre Art Teil des Projektes sind. \nKommt vorbei\, wir freuen uns! \nDie Veranstaltung wird unterstützt durch die Rosa-Luxemburg-Stiftung – vielen Dank! \nOrt\nMONAliesA – Feministische Bibliothek und Archiv im Lotta e.V. – Haus der Demokratie\nBernhard-Göring-Straße 152\n04277 Leipzig \nWeitere Informationen (Instagram)
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/broschuerenveroeffentlichung-perspektive-ost-leipzig/
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SUMMARY:Sprechstunde zum neuen Sächsischen Gleichstellungsgesetz (SächsGleiG) | digital
DESCRIPTION:Zielgruppe \nFrauen- und Gleichstellungsbeauftragte in Sachsen\, die Fragen zu ihrem Amt haben und sich dazu austauschen wollen; Gleichstellungsakteur*innen\, die mit dem neuen SächsGleiG arbeiten wollen \nInhalt \nDie Sprechstunde ist ein Angebot an alle\, die mit dem neuen Gleichstellungsgesetz arbeiten wollen. Bitte bringen Sie konkrete Fragestellungen aus Ihrer beruflichen oder kommunalpolitischen Praxis mit. Dies kann fachliche Fragen\, Fragen zu den Rechtsgrundlagen oder Fragen von Strategien und Ressourcen betreffen. Diese können in einem vertraulichen Rahmen gemeinsam besprochen und praktisch mit den Teilnehmenden in ihre Erfahrungen eingeordnet werden. \nWir behalten uns vor\, unterschiedliche Themenschwerpunkte zu setzen\, sehr gerne auf Vorschlag der Interessierten\, schreiben Sie uns gern jederzeit dazu ihre Fragen und Wünsche über das unten stehende Kontaktformular. \nDen Zugangslink zum Zoom erhalten alle per E-Mail\, die sich bis zum Vortag 15 Uhr anmelden unter info@genderkompetenz-sachsen.de \nModeration \n\nBarbara Feichtinger\, freie Referentin des Genderkompetenzzentrums Sachsen\nKarin Luttmann\, Bildungsreferentin des Genderkompetenzzentrums Sachsen\n\nTermine: 18. Juni I 9. Oktober I 4. Dezember\, jeweils 15.00 bis 16.30 Uhr \n\n\n\n\nDigital: Wir nutzen das Programm Zoom\, welches Sie kostenfrei nutzen können. Sie brauchen einen PC mit Kamera und ein Headset/Mikrofon. \n\n\n\nUnkostenbeitrag: kostenfrei\n\nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/sprechstunde-zum-neuen-saechsischen-gleichstellungsgesetz-saechsgleig-digital-2/
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SUMMARY:Frauen im Widerstand gegen den Nationalsozialismus | Pirna & digital
DESCRIPTION:Es waren nur sehr wenige\, die sich dem Nationalsozialismus widersetzten und Widerstand leisteten. Die Mehrheit der deutschen Bevölkerung begrüßte den Nationalsozialismus und hielt Hitler bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges die Treue. Dennoch gab es in der gesamten NS-Zeit Menschen\, die auf vielfältige Art und Weise und aus unterschiedlicher Motivation heraus Widerstand leisteten. Unter ihnen waren auch Frauen\, die in ihren jeweiligen Zusammenhängen wichtige Aufgaben übernahmen. Ohne das Wirken von Frauen wären viele Widerstandsaktionen nicht möglich gewesen. \nDie Zeithistorikerin Trille Schünke-Bettinger stellt in ihrem Vortrag den Widerstand von Frauen vor und geht den Fragen nach\, ob es einen „typisch weiblichen“ Widerstand gab und warum das Wirken von Frauen lange weniger präsent war als das ihrer männlichen Mitstreiter. Franziska Deutschmann\, Projektmitarbeiterin der Louise-Otto-Peters-Gesellschaft (fem/pulse)\, stellt das Projekt „Frauen im Widerstand gegen den Nationalsozialismus in Sachsen“ vor – im Gespräch werden beide auch auf unterschiedliche ländliche wie großstädtische Perspektiven eingehen. \nDie Veranstaltung kann auch online mitverfolgt werden: \n\nhttps://us02web.zoom.us/j/84901526813\nMeeting-ID: 849 0152 6813\nKenncode: 453303\n\noder gemeinsam per Stream hier: Lixer\, Pörstener Str. 9\, 04229 Leipzig \nAuf dem Bild sind folgende Widerständlerinnen zu sehen: Lilly Becher\, Leonie Behrmann\, Hannah Arendt\, Judith Auer\, Charlotte Baumgarten\, Elsa Arnold\, Käthe Agerth\, Anita Augspurg\, Karoline Adel und Elisabeth Abegg. \nEine Veranstaltung des Projektes fem/pulse der Louise-Otto-Peters-Gesellschaft\, des AKuBiZ e.V.\, der VVN-BdA Leipzig und der RLS Sachsen. \nOrt\nKulturkiste K2\nSchössergasse 3\n01796 Pirna \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Projektabschlussfeier: ERZählungen - gestern\, heute\, morgen | Stollberg/Erzg.
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 11.10.2024 | Wir feiern den Abschluss des Projektes ERZählungen – gestern\, heute\, morgen 🌟 \nDas Projekt „ERZählungen – gestern\, heute\, morgen“ des Resonanzraum Erzgebirge e.V. tritt demokratiefeindlichen Tendenzen im Erzgebirgskreis entgegen und schafft nachhaltige\, langfristige und kreative Gesprächs- und Handlungsräume. \nIn den vergangenen Jahren haben wir in Annaberg-Buchholz\, Aue-Bad Schlema\, Thalheim\, Stollberg und anderen Orten im Erzgebirgskreis unterschiedliche Themenkomplexe in den Bereichen Geschlechterdemokratie\, Transformationsprozesse\, Demokratie und Gesellschaft\, jüdisches Leben und Antisemitismus sowie Fake News und soziale Medien umgesetzt. Damit stärken wir aktiv demokratische Werte\, entwickeln nachhaltige Lösungen und fördern den gesellschaftlichen Zusammenhalt. \nNach rund zwei Jahren feiern wir nun den Abschluss unseres Projektes und laden herzlich dazu ein\, der Präsentation unserer Projektergebnisse beizuwohnen. \nWir bitten um Eure Anmeldung bis spätestens 11. Oktober 2024 per E-Mail an: erzaehlungen@resonanzraum-erzgebirge.de. Bitte teilt uns bei Anmeldung mit\, ob Ihr einen Gebärdendolmetscher benötigt. Kinder sind herzlich willkommen\, wir können aber keine Betreuung anbieten. \nKontakt: Carolin Juler (Projektleitung)\nTel.: 0151 10780391\nerzaehlungen@resonanzraum-erzgebirge.de\nwww.resonanzraum-erzgebirge.de \n⏰ 30.11.2024\, 10.00 – 14.00 Uhr\n📍Alter Schlachthof\, Schlachthofstraße 7\, 09366 Stollberg/Erzgebirge\n✉️ Anmeldung an erzaehlungen@resonanzraum-erzgebirge.de \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Online-Kongress zur digitalen Demokratie | digital
DESCRIPTION:Anmeldung bis 15.11.2024 | \nDemokratie und Algorithmen: Wem gehört der digitale Raum? \n\n\n\n\nZum fünften Mal findet 2024 der D³ Kongress statt. An drei Tagen diskutieren wir mit zahlreichen Expert*innen über alle Aspekte der digitalen demokratischen Teilhabe. Die Zahl der Teilnehmenden ist auf maximal  1.000 Personen begrenzt. \n\n\nDer erste Kongresstag wird live aus dem Studio von ALEX Berlin übertragen. Sie erwarten interessante Gäste und spannende Diskussionen. Der zweite und dritte Kongresstag findet rein digital über das Videokonferenztool Zoom statt. Sie müssen sich nicht im Vorfeld für die einzelnen Sessions anmelden. Wenn Sie sich für den Kongress angemeldet haben\, können Sie sich einfach am Kongresstag über den Button „Veranstaltung beitreten“ in die jeweilige Session einwählen. Darüber hinaus schicken wir Ihnen alle Links im Vorfeld der Veranstaltung auch noch einmal per E-Mail zu. \nProgramm\nAnmeldung\nWeitere Informationen
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SUMMARY:3. Frauenkonferenz Borna | Borna
DESCRIPTION:Die Frauenkonferenz geht in die dritte Runde. Nachdem wir im letzten Jahr mit über 70 Teilnehmerinnen einen wunderbaren Tag verbracht haben\, bei dem wir uns in Workshops und Vorträgen zu zahlreichen Themen austauschen konnten\, bereiten wir nun hoch motiviert die 3. Frauenkonferenz vor. Diese wird am 16. November 2024 ganztägig im “Goldenen Stern” Borna in den Sprachen Spanisch\, Arabisch\, einfaches Deutsch\, Englisch und bei Bedarf Farsi und Russisch stattfinden. In diesem Jahr liegt ein besonderer Fokus auf dem Thema “Weibliche Wut” und im Laufe des Tages wollen wir uns diesem aus verschiedenen Perspektiven annähern: \n\nWut als Weg zur Veränderung (Vortrag mit Susi)\nMeiner Wut auf der Spur – Tracing Anger (Workshop mit Senja und Tati)\nUmgang mit meiner Wut (Workshop mit Stefany und Leila)\n\nEs wird um Anmeldung gebeten: frauenkonferenz@boncourage.de oder 015775176855 (WhatsApp) \nEs gibt eine Kinderbetreuung. Die älteren Kinder (ab 4 Jahren) unternehmen einen kleinen Ausflug ins Schülerfreizeitzentrum Borna und werden dort auch versorgt. Aufbruch am “Goldenen Stern” ist 09:30 Uhr. Die kleineren Kinder werden im K24! betreut. \nProgramm (unter Vorbehalt)\n\n\n\n\n09:00 Uhr\nAnkommen mit kleinem Frühstück\n\n\n09:30 Uhr\nBegrüßung durch die Moderatorin Nelma\n\n\n09:45 Uhr\nkleine Theater-Vorführung von Giovanna\n\n\n10:00 Uhr\nVortrag: “Wut als Weg zur Veränderung” und anschließenden Gesprächskreisen\n\n\n11:45 Uhr\nWorkshop-Runde I\n\n\n13:15 Uhr\nMittagspause\n\n\n14:15 Uhr\nWorkshop-Runde II\n\n\n15:45 Uhr\nKaffee-Pause\n\n\n16:15 Uhr\ngemeinsamer Abschluss\n\n\n\n\n\n\n\n\nOrt\nGoldener Stern\nMarkt 11\n04552 Borna \nEs wird um Anmeldung gebeten: frauenkonferenz@boncourage.de oder 015775176855 (WhatsApp) \nWeitere Informationen\nMehrsprachige Flyer zum Download
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SUMMARY:Trotz alledem: feministisch\, solidarisch aktiv - jetzt erst recht – Empowerment-Seminar für Frauen* | Chemnitz
DESCRIPTION:Ob in der Bürger*inneninitiative\, in der Elternvertretung\, im Senior*innenbeirat\, ob auf längere Dauer im Gemeinde-/Stadtrat oder zeitlich begrenzt in einer einzelnen Veranstaltung: Es gibt viele Möglichkeiten\, sich zu engagieren\, eigene Ideen und Schwerpunkte zu setzen und Politik als etwas zu begreifen\, das jede einzelne Bürgerin* mit gestalten kann.\nDer Workshop vermittelt Rüstzeug\, um Veränderungen anzustoßen\, Hindernissen entgegen zu treten\, Verantwortung zu übernehmen und Mitstreiter*innen zu gewinnen. Ein Schwerpunkt wird darauf liegen\, wie die eigenen Inhalte und Anliegen überzeugend transportiert werden können und wie ein selbstsicherer Auftritt aussehen kann.\nDie Gestaltung und Leitung des Seminars übernehmen Karin Luttmann und Maria Kropp vom Genderkompetenzzentrum Sachsen. \nDie Plätze sind begrenzt\nBitte teilt uns mit\, ob ihr eine Übernachtung braucht – per Mail an: silvia.fischer(at)fes.de \n\nTermin\nFreitag\, 15.11.24 bis Samstag\, 16.11.24\n14:00 (erster Tag) bis 15:00 (letzter Tag) \nRegistrierung möglich\nbis Freitag\, 15.11.24 \nTeilnahmepauschale\nkeine \n\nVeranstaltungsort\nFrauenzentrum Lila Villa\nKaßbergstraße 22\n09112 Chemnitz \nAnsprechpartner_in\nJenny Sprenger-Seyffarth\nSachsen@fes.de \nKontaktanschrift \nFriedrich-Ebert-Stiftung\nLandesbüro Sachsen\nBurgstraße 25\n04109 Leipzig\nTel. 0341-9602160 und -9602431\, Fax 9605091\nE-Mail: sachsen@fes.de \nFriedrich-Ebert-Stiftung\nBüro Dresden\nObergraben 17 A\n01097 Dresden\nTel. 0351-80468-03 und -04\, Fax 0351-80468-05\nE-Mail: sachsen@fes.de \nWeitere Informationen
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SUMMARY:voll politisch Kurzfilmtour | Aue-Bad Schlema
DESCRIPTION:Kurzfilme haben den Vorteil\, kulturelle\, gesellschaftliche und politische Tendenzen schnell\, künstlerisch und pointiert reflektieren zu können. Seit vier Jahren zeichnet der Preis „voll politisch – Kurzfilmpreis für demokratische Kultur“ beim FILMFEST DRESDEN den Film aus\, der eine kritische und kontroverse Sicht auf ein politisches Thema ermöglicht. \nWir freuen uns sehr\, dass sich 2024 zum zweiten Mal die sachsenweite Nachspieltour unter dem Titel „Perspektivwechsel“ an die Preisstiftung anschließt. Gemeinsam mit dem Preisstifter Sächsisches Staatsministerium der Justiz und für Demokratie\, Europa und Gleichstellung laden wir zu zehn Terminen ein. \n\nNach dem Filmprogramm gibt es die Möglichkeit für Gespräch und Diskussion. Wir freuen uns sehr\, dass Constanze Wolpers\, Regisseurin des Films EINE EINZELNE TAT\, bei der Tour an ausgewählten Terminen als Gesprächsgast dabei sein wird (*).\n\nDie Orte sind:\n\n13.9. Mittelherwigsdorf – 19:30 Uhr / Kulturfabrik Meda\n27.9. Groitzsch – 20 Uhr / Pödelwitz hat Zukunft e.V.\n28.9. Pirna – 19 Uhr / AG Asylsuchende Sächs. Schweiz-Osterzgebirge e.V.\n10.10. Döbeln* – 19 Uhr / Treibhaus\n11.10. Wurzen* – 19 Uhr / Mitmachcafé Wurzen\n17.10. Großhennersdorf* – 20 Uhr / Kunst-Bauer-Kino\n18.10. Leipzig-Grünau – 15 Uhr / Freizeittreff „Völkerfreundschaft“\n30.10. Hoyerswerda – 19 Uhr / Offene Werkstatt der Demokratie\, Brigitte-Reimann-Bibliothek\n04.11. Dresden – 18 Uhr / Thalia Kino (In Kooperation mit der vhs Dresden\, Anmeldung hier)\n05.11. Aue-Bad Schlema* – 18:30 Uhr / Kompetenzzentrum für Gemeinwesenarbeit und Engagement e.V. (KGE)\n\n\n\nDas Programm zeigt:\n\n\n\n\nBASRI & SALMA IN A NEVER-ENDING COMEDY von Khozy Rizal (Indonesien\, 2023)\, 15 Min\n\nEin Ehepaar besitzt ein Karussell und verbringt seine Tage damit\, die Kinder anderer Leute zu betreuen\, ohne selbst welche zu haben. Zwischen aufdringlichen Verwandten\, Selbstzweifeln und einer heftigen Konfrontation finden sie heraus\, warum sie noch nicht mit einem Kind gesegnet sind.\n\n\nOUTSIDE von Izabela Plucińska (Polen\, 2023)\, 5 Min\n\nDer mit Kohle gezeichnete Film OBOK erzählt die Geschichte häuslicher Gewalt.\n\n\nLAND DER BERGE von Olga Kosanović (Öesterreich\, 2023)\, 28 Min\n\nEin Versicherungsbetrug und der linke Daumen des alleinerziehenden Vaters Vladimir finden sich in einer unauffälligen Tragödie über die kafkaesken Schranken des österreichischen Einwanderungsgesetzes wieder.\n\n\nBIG BANG von Carlos Segundo (Frankreich\, 2022)\, 14 Min\n\nUberlandia\, Brasilien. Chico verdient seinen Lebensunterhalt mit der Reparatur von Öfen\, in die er dank seiner geringen Größe leicht hineinpasst. Von der Gesellschaft gehasst\, vernachlässigt und ausgegrenzt\, beginnt Chico\, sich zu wehren.\n\n\nEINE EINZELNE TAT von Constanze Wolpers (Deutschland\, 2023)\, 19 Min\n\nEin junger Geflüchteter wird in der Kleinstadt Celle in Norddeutschland erstochen. Die Polizei befragt\, verhört\, obduziert\, sucht\, rekonstruiert\, konserviert\, protokolliert – 1.700 Seiten. Eine Annäherung an den strukturellen Rassismus über Ermittlungsakten\, Fußball und das Aufwachsen der Autorin in Celle.\n\n\n\n\n\n\nEintritt frei. Das Filmprogramm wird in deutscher Sprache bzw. mit deutschen Untertiteln präsentiert.\n\n——————————\n\nGefördert von: Sächsisches Staatsministerium der Justiz und für Demokratie\, Europa und Gleichstellung\n\nKooperationspartner:innen: FILMFEST DRESDEN\, Orte der Demokratie\, Volkshochschule Dresden\n\n\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Netzwerktagung "Antifeminismus begegnen – Demokratie stärken" | Dresden
DESCRIPTION:Demokratien stehen unter Druck. Angriffe auf die politisch aktive Zivilgesellschaft und auf demokratische Institutionen nehmen zu. Extreme Rechte und rechtspopulistische Akteur*innen verbreiten menschenfeindliche\, antifeministische und antidemokratische Erzählungen und verschieben den gesellschaftspolitischen Diskurs nach rechts. Die bereits gelaufene Europawahl und die anstehenden Wahlen auf Landes- und kommunaler Ebene werden zeigen wie weit dieser Prozess der Erosion demokratischer Werte und Haltungen schon vorangeschritten ist. \nVor Ort engagieren sich viele Personen und Gruppen für Demokratie und Gleichberechtigung und gegen antifeministische und antidemokratische Entwicklungen. In großen und kleinen Projekten\, in Kommunalparlamenten\, Schulen\, Bildungseinrichtungen oder Sozialer Arbeit versuchen sie die Errungenschaften demokratischer Arbeit zu verteidigen. Die Netzwerktagung „Antifeminismus begegnen – Demokratie stärken“ will dieses Engagement sichtbar machen und zur Vernetzung und Stärkung der Akteur*innen beitragen. \n\n\nDie Netzwerktagung bietet Raum voneinander zu lernen\, eigene Expertise einzubringen\, Erfahrungen auszutauschen und solidarische Bündnisse zu schließen. Sie bringt bundesweit Menschen aus unterschiedlichen Handlungsfeldern zusammen\, die das Programm aktiv mitgestalten (können). \n\nStand 13.08.24 \n\n\n\n\n\n\n\nMontag\, 28.10.24\n\n\n\n\n10.30 Uhr\n\n\nAnmeldung\nGet together mit Stehkaffee \n\n\n\n\n11.00 Uhr\n\n\nI. Begrüßung und Einführung\nPlenum \n\n\n\n\n11.30 Uhr\n\n\nII. Einstieg ins Thema\nImpulsvortrag und Gesprächsrunden \n\n\n\n\n12.30 Uhr\n\n\nMittagspause – meet and greet \n  \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n13.30 Uhr\n\nIII. Wissen updaten: Was ist Antifeminismus?\nparallele Vorträge \n\n\n\n\n\n\n\n1. Antifeministische Einstellungen in NRW: Empirische Erkenntnisse zu Verbreitung und ideologischen Zusammenhängen\nVortrag mit Carina Schulz (Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf) \nBasierend auf einer Umfragestudie unter 1.500 Personen in NRW zeigt der Vortrag Zusammenhänge zwischen Antifeminismus\, Antisemitismus und Verschwörungserzählungen. Die Ergebnisse beleuchten sozio-demografische Faktoren\, die antifeministische Einstellungen beeinflussen\, und bieten eine wissenschaftliche Grundlage für gezielte Strategien zur Reduzierung dieser Einstellungen. \n\n\n\n\n\n\n\n\n2. 10 Jahre „Demo für alle“ – und nun?\nVortrag und Diskussion mit Len Schmid (Fachstelle mobirex im Demokratiezentrum Baden-Württemberg) \n\n\n\n\nIm Jahr 2024 jährt sich die Formierung der sogenannten „Demos für alle“ zum zehnten Mal. Dieses Jubiläum nahm auch die antifeministische Organisation „Demo für alle“ zum Anlass\, um ein rückblickendes Video zu veröffentlichen. Ein Fazit darin: „Die Familie ist nicht tot! Wir sind bereit sie zu verteidigen. Auch gegen eine lautstarke und gewaltbereite Regenbogenfront.“ Der Vortrag behandelt die Frage\, ob und wie sich in den letzten 10 Jahren antifeministische Mobilisierungen gegen sexuelle Bildung und queerpolitische Errungenschaften verändert haben. Dabei sollen Gemeinsamkeiten und mögliche Neuauflagen antifeministischer Narrative genauer in den Blick genommen werden. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n3. „Whose body\, whose choice“ – Wie können männliche Personen reproduktive und sexuelle Selbstbestimmung unterstützen\nVortrag mit Jörg (Landesfachstelle Männerarbeit Sachsen) \nMerkmale der „Lebensschutz“-Bewegung sind\, neben Bestimmen-wollen über gebärfähige Körper\, eine rigide Sexualmoral und Ablehnung von Verhütung. Nicht thematisiert wird\, dass es für Schwangerschaften auch spermienproduzierende Körper braucht. Wie können männliche Personen Verantwortung übernehmen und Schwangerschaft und Verhütung auch zu ihren Themen machen? \n\n\n\n\n\n\n\n\n4. Buchpräsentation und Lesung: „Rechtspopulismus und Homosexualität. Eine Ethnografie der Feindschaft“\nBuchpräsentation und Lesung mit Dr. Patrick Wielowiejski \nHomosexuelle werden zunehmend ins populistische „Wir“ der äußersten Rechten integriert. Der Kulturanthropologe Patrick Wielowiejski hat eine Gruppe schwuler Mitglieder der „Alternative für Deutschland“ (AfD) zwei Jahre lang begleitet. Ausgehend von ihren Narrativen und Praktiken analysiert er in seiner „Ethnografie der Feindschaft“ das politische Imaginäre der gegenwärtigen Rechten. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n14.30 Uhr\n\n\nKaffeepause – meet and greet \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n15.00 Uhr\n\nIV. Erfahrungen teilen: Antifeminismus konkret \nparallele Workshops/Austauschrunden \n\n\n\n\n\n\n\n1. Praxisaustausch – Männlichkeit und Radikalisierung \nAustausch mit LKS Bayern gegen Rechtsextremismus \nDie extreme Rechte nutzt spezifische Männlichkeitsbilder um junge Menschen anzusprechen. Welche Rolle spielen diese Männlichkeitsbilder bei Radikalisierungsprozessen? Welchen Einfluss haben Männlichkeitsinfluencer\, die Manosphere oder Gaming-Szene auf die politische Einstellung junger Menschen? Der Workshop bietet Raum für einen Praxisaustausch zu diesen Fragen und möglichen Gegenstrategien. \n\n\n\n\n\n\n\n\n2. Nächstenliebe & Lebenshilfe oder moralpolitische Beeinflussung?“ Wie religiös-fundamentalistische Bewegungen vorgehen\nWorkshop mit Ruby Rebelde und Matthias Pöhl (FundiWatch) \nWie recherchieren wir zu religiös-fundamentalistischen Akteurskonstellationen? Nach zwei Kurz-Inputs zu Perspektiven & Motivationen geht es um folgendes: Welche Akteurskonstellationen mit welchen Themen kommen vor und wie lassen sich Informationen zusammentragen und teilen? Wie lassen sich Aufklärung und Gegenstrategien organisieren und welche Möglichkeiten der Unterstützung gibt es? \n\n\n\n\n\n\n\n\n3. Mehr als ein Generationenkonflikt. Wenn Feministinnen antifeministische Narrative nutzen.\nAustauschraum mit Susanne Weise \n„Gender-Ideologie“\, „Frühsexualisierung“ und „Umerziehung“ (u.a.) stehen im Zentrum antifeministischer Narrative. Mit einem queerfeministischen und intersektionalen Verständnis von Feminismus ist klar: Akteur*innen\, die diese Begriffe einsetzen\, agieren antifeministisch. Was aber\, wenn sie selbst Feministinnen sind? Wo endet der produktive Generationenkonflikt und was dann? \n\n\n\n\n\n\n\n\n4. Antifeminismus von rechts – warum gefährden rechte Überzeugungen ein gewaltfreies Leben für alle? \nVortrag mit Nicole Maziarka und Lisa Rechenberg (beide sie/ihr\, Referentinnen der Fachstelle Häusliche Gewalt der LAG Gewaltfreies Zuhause Sachsen e.V.) \nZiel des Vortrags ist es\, die Verwobenheit von rechten Ideologien und Antifeminismus darzustellen. Die Referentinnen der Fachstelle Häusliche Gewalt zeigen an Praxisbeispielen auf\, wie diese schon jetzt konkret den Gewaltschutz im Handlungsfeld Häusliche Gewalt erschweren. Im Zuge der steigenden rechten Einflussnahme wollen sie verdeutlichen: Es braucht die Verstetigung bestehender und den Ausbau neuer Projekt-übergreifender Strategien und Bündnisse\, die gemeinsam gegen Antifeminismus und sog. „Rechtsruck“ einstehen. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n17.00 Uhr\n\n\nPause \n\n\n\n\n17.30 Uhr\n\n\nV. Netzwerkmarktplatz  \nKurzvorstellung und Ausklang mit Get together und Imbiss/Fingerfood \n\n„Antifeminismus begegnen – Demokratie stärken“: Amadeu Antonio Stiftung\, Dissens – Institut für Bildung und Forschung e.V.\,  Gunda-Werner-Institut der Heinrich-Böll-Stiftung\nBellis e. V.\nCenter for education on online prevention in social networks\, CEOPS\nfundiwatch\nLAG Gewaltfreies Zuhause Sachsen e. V.\nLKS Bayern gegen Rechtsextremismus\nMein Testgelände\nNationale Kontaktstelle CERV Deutschland\, Förderprogramm „Citizens\, Equality\, Rights and Values“\nSpotlight – Antifeminismus erkennen und begegnen\nWeiterdenken/Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen\n\n\n\n\n\n19.30 Uhr\n\n\nEnde 1. Tag \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nDienstag\, 29.10.24\n\n\n\n\n08.30 Uhr\n\n\nAnmeldung\nGet together mit Stehkaffee \n\n\n\n\n09.00 Uhr\n\n\nVI. Begrüßung\nPlenum \n\n\n\n\n09.15 Uhr\n\n\nVII. Vortrag\nPlenum \n\n\n\n\n10.00 Uhr\n\n\nKaffeepause – meet and greet \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n10.30 Uhr\n\nVIII. Gemeinsam sind wir stärker – Strategien gegen Antifeminismus\nparallele Workshops/Austauschrunden \n\n\n\n\n\n\n\n1. „Aber sag was verdammt!“ Stimmen junger Menschen für Vielfalt und Demokratie\nWorkshop mit Vivian Sper und Dr.in Claudia Wallner (Projekt meinTestgelände) \nAntifeministische ‚Sorgen‘ um die Jugend bezwecken ein Erstarken traditioneller Geschlechterbilder und schränken Jugendliche in ihren Lebens-\, Liebens- und Zukunftsentwürfen ein. Im Gender-Magazin meinTestgelände werden Jugendliche laut: Im Workshop sprechen wir über den partizipativen und empowernden Ansatz des Projekts und loten Möglichkeiten der Demokratiebildung mittels Intervention und Prävention aus. \n\n\n\n\n\n\n\n\n2. Frauen* für Frauen* – gemeinsam Gegenwind gestalten\nAustauschraum mit Simone Glöckler & Romina Stawowy \nDie AfD und ihre Politik sind bekannt\, dennoch wird sie gewählt – auch von Frauen. Rechtspopulistische Parteien gefährden die Gleichberechtigung und schränken massiv unsere Teilhabe in Wirtschaft und Politik ein. Antifeminismus wird (wieder) salonfähig. Lasst uns vernetzen\, sprechen und unsere Kräfte bündeln\, um dem entgegenzuwirken. \n\n\n\n\n\n\n\n\n3. Antifeminismus im Netz begegnen\nWorkshop mit Dorothea Weiß und Henriette Schwinn (beide sie/ihr\, CEOPS (AVP e.V)) \nIn diesem Workshop widmen wir uns Methoden zum Umgang mit antifeministischen Inhalten im Netz. Gemeinsam entwickeln wir alternative Narrative und lernen\, feministische Memes und weitere Arten von Content einfach zu erstellen\, um mit Hilfe von Methoden des Online-Streetworkings gegen Antifeminismus\nvorzugehen. Ziel ist es\, den Teilnehmenden Werkzeuge an die Hand zu geben\, um sich online selbstbewusst positionieren zu können und antifeministischen Meinungen entgegenzuwirken. Dazu schauen wir uns einige Best-Practice-Beispiele an\, besprechen mögliche und tatsächliche Herausforderungen und werden auch selbst aktiv. Es werden Methoden vermittelt\, wie und wann diese am besten eingesetzt werden können\, sowie Strategien\, um die erstellten Inhalte effektiv nach außen zu tragen und zu kommunizieren. \n\n\n\n\n\n\n\n\n4. vernetzt kontern – Austauschraum für kommunalpolitische Interventionen gegen antifeministische Einflussnahme\nAustauschraum mit Laura Sasse (Dissens – Institut für Bildung und Forschung e. V.) \nWelche aktuellen Schwierigkeiten ergeben sich auf kommunalpolitischer Ebene bezüglich antifeministischer Einflussnahme? Im gemeinsamen Austausch sprechen wir über gemachte Erfahrungen\, Best-Practice-Beispiele im Umgang mit Antifeminismus auf kommunaler Ebene und tauschen uns über Synergieeffekte bei gebündelten Ressourcen aus. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n12.30 Uhr\n\n\nMittagspause – meet and greet \n\n\n\n\n13.30 Uhr\n\n\nIX. Abschlusspodium \nPlenum \nu.a. mit Teresa Lindenauer (TU Dresden)\, Nicole Maziarka/Lisa Rechenberg (Fachstelle Häusliche Gewalt der LAG Gewaltfreies Zuhause Sachsen e.V.)\, Ans Hartmann (Meldestelle Antifeminismus\, Amadeu Antonio Stiftung) \n\n\n\n\n14.30 Uhr\n\n\nX. Abschlussact\nPlenum \n\n\n\n\n15.00 Uhr\n\n\nEnde der Netzwerktagung \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nEine Veranstaltung des Projekts „Antifeminismus begegnen – Demokratie stärken“ mit Weiterdenken\, Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen. \nKontakt \n\nHenning von Bargen\, Sandra Ho\, Tini Leonhardt: Gunda-Werner-Institut\, antifeminismus@boell.de\nAns Hartmann: Amadeu Antonio Stiftung\, antifeminismus@amadeu-antonio-stiftung.de\nLaura Sasse\, Maiken Schiele: Dissens – Institut für Bildung und Forschung e.V.\, anbeg@dissens.de\nKathrin Bastet: Weiterdenken/Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen\, bastet@weiterdenken.de\n\nWeitere Informationen\nAnmeldung\n 
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SUMMARY:#TradWives & Co. – Antifeministische Influencerinnen auf TikTok und Instagram – Vortrag von Mareike Fenja Bauer | Leipzig
DESCRIPTION:Ob als vermeintliche Dating-Expertin\, „High Value Woman“ oder als sogenannte TradWife – antifeministische Influencerinnen nutzen Plattformen wie TikTok und Instagram zur Verbreitung ihrer antifeministischen Weltanschauung. Um ihr (vermeintliches) Privatleben zu metapolitisieren und gleichzeitig ihr Publikum mit antifeministischen Ideen und anderen antifeministischen Akteur*innen\, wie z. B. mit Akteuren der sogenannten Manosphäre\, bekannt zu machen\, nutzen die Influencerinnen verschiedene Praktiken. \n\nIn diesem Vortag werden unterschiedlichste antifeministische weibliche Influencerinnen auf TikTok und Instagram betrachtet. Im Fokus stehen dabei die verschiedenen Praktiken und Narrative. Auch die Funktionsweisen der Plattformen selbst spielen bei der Verbreitung der antifeministischen Inhalte eine entscheidende Rolle und werden in diesem Vortrag beleuchtet. \nMareike Fenja Bauer ist Sozialwissenschaftlerin und promoviert an der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder). Sie forscht zu antifeministischen Influencerinnen auf TikTok und Instagram. Sie ist Mitglied im „Netzwerk feministische Perspektiven & Interventionen gegen die (extreme) Rechte“. \nEine Veranstaltung der MONAliesA – Feministische Bibliothek & Archiv in Kooperation mit der Naturfreundejugend Leipzig. \nFür die Veranstaltung gilt eine Maximalbegrenzung der Teilnehmendenanzahl. Danke für euer Verständnis und Mitwirken!\nÜber Spenden freuen wir uns.
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SUMMARY:Vortrag: Gender – Aufstieg eines umkämpften Schlüsselbegriffs | Leipzig
DESCRIPTION:„Gender“ ist längst ein ebenso gängiger wie umkämpfter Begriff. Nahezu unbekannt ist jedoch die Geschichte der Schlüsselvokabel. Historisches Bewusstsein kann allerdings das Verständnis für die aktuellen Konflikte um „gender“ schärfen und dabei helfen\, durch die Emotionalität der Debatten zu navigieren. Relevant erscheint es außerdem\, weil reaktionäre Angriffe gegen „gender“ oft mit falschen Geschichtsnarrativen arbeiten. Die Veranstaltung lädt daher dazu ein\, anhand der Begriffsgeschichte von „gender“ einen historischen Blick auf Fragen der Gegenwart einzunehmen. \nDafür beleuchtet der Vortrag\, wie die Auseinandersetzungen um „gender“ ca. 1970 im US-amerikanischen akademischen Feminismus begannen und zunächst innerhalb der Women’s Studies Fahrt aufnahmen. Der Vortrag bietet einen Überblick über die wichtigen intellektuellen wie institutionellen Rahmenbedingung der frühen Gender-Forschung\, stellt die ersten feministischen Gender-Theorien vor und zeichnet nach\, wie sich der Gender-Begriff im Laufe der 1970er und 1980er Jahre innerhalb der USA verbreitete. \nDie Theorieangebote differenzierten sich aus\, konkurrierten miteinander und die Widerstände gegen die neue Leitkategorie wuchsen. Im innerfeministischen Streit um „gender“ festigten sich dabei nicht nur Zerwürfnisse um das feministische Selbstverständnis – beispielsweise um die Inklusion von Trans*Frauen. Die feministischen Fehden stellten zudem Weichen für die breiteren\, globalen gesellschaftspolitischen Diskussionen um „gender“ seit den 1990er Jahren. \nAnhand von „gender“ thematisiert der Vortrag daher einen Ausschnitt der ambivalenten Vorgeschichte unserer Gegenwart: Einerseits veränderten feministische Konzepte in den letzten fünfzig Jahren tatsächlich das allgemeine Bewusstsein zu Geschlechterrollen\, -Beziehungen und -Gerechtigkeit. Andererseits traf dieser Wandel von Beginn an auf erhebliche Gegenkräfte\, sodass um „gender“ verschiedene neue Bruchlinien innerhalb der Gesellschaft entstanden. \nAntonia Wegner ist Geschichtswissenschaftlerin und promoviert am Institut für Neueste Geschichte und Zeitgeschichte\, Universität Freiburg. Zum referierten Thema erschien im Sammelband „Sexualitäten und Geschlechter. Historische Perspektiven im Wandel” im transcript Verlag ein Artikel von ihr. \nMONAliesA – Feministische Bibliothek und Archiv im Lotta e.V.\n– Haus der Demokratie –\nBernhard-Göring-Straße 152\n04277 Leipzig \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Online-Frauentreff: Frauen im Handwerk | digital
DESCRIPTION:Das Projekt ERZählungen – gestern\, heute\, morgen des Resonanzraum Erzgebirge e.V. tritt demokratiefeindlichen Tendenzen im Erzgebirgskreis entgegen und schafft nachhaltige\, langfristige und kreative Gesprächs- und Handlungsräume. Einer unserer gewählten Themenkomplexe befasst sich mit der „Geschlechterdemokratie“\, dazu wollen wir uns austauschen und gemeinsam diskutieren.\n\n\n\nDer Online-Frauentreff zum Thema „Frauen im Handwerk“\, in Kooperation mit dem Soziokulturelles Zentrum Alte Brauerei e.V. \, laden wir Mädchen und Frauen dazu ein\, generell über Frauen im Handwerk und damit verbundene Chancen und Herausforderungen zu sprechen und zu diskutieren. Die Veranstaltung ist kostenfrei und findet Online statt\, bitte meldet Euch an.\n\n\n\n 22.10.2024\, 17.30 Uhr\nOnline-Veranstaltung\n Anmeldung an erzaehlungen@resonanzraum-erzgebirge.de
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