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SUMMARY:Fachtagung „Demokratie braucht alle!“ | Berlin
DESCRIPTION:Aufsuchende politische Bildung im Quartier und darüber hinaus \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nIm Jahr 2019 rief Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier Aktive der politischen Bildung dazu auf\, sich „auf den Weg zu machen“ und „zu den Menschen hinzugehen“\, die aus unterschiedlichen Gründen bisher nicht erreicht werden. Seinem Appell „Demokratie braucht alle!“ folgte eine Ermutigung\, Ansätze der aufsuchenden politischen Bildung auszuprobieren und umzusetzen. \nAngesichts der Zunahme von sozialen Ungleichheiten und der multiplen Krisen\, die zu Gefühlen der Machtlosigkeit und Unsicherheit\, zu einer Verbreitung von demokratieskeptischen Einstellungen und einer Normalisierung von menschenfeindlichen Diskursen führen\, ist aufsuchende politische Bildung mehr denn je gefragt. Sie arbeitet auf eine gleichberechtige politische Teilhabe aller Menschen in der Gesellschaft hin\, indem Möglichkeiten geschaffen werden\, die individuellen Fähigkeiten zur politischen Teilhabe weiterzuentwickeln und zu nutzen. \nDiesen Ansatz haben wir im Modellprojekt PartQ erprobt. In vier Jahren und zwei Projektrunden haben wir 19 Praxisprojekte in elf Quartieren bundesweit begleitet und evaluiert. Es wurden viele neue Wege ausprobiert\, um für die Menschen in strukturell benachteiligten Stadtteilen Zugänge zu politischer Bildung und Partizipation zu schaffen. Daraus haben wir viele Erkenntnisse gewinnen können. In einem multiperspektivischen Austausch haben wir Handlungsempfehlungen entwickelt\, um den Ansatz in der politischen Bildung\, in der Quartiersarbeit und darüber hinaus zu verankern. \nIm Rahmen einer Fachtagung wollen wir diese Erkenntnisse und Handlungsempfehlungen mit einem breiten Publikum teilen und diskutieren. \nAm ersten Tag liegt der Fokus auf den Erfahrungen und Ergebnissen aus unserem Projekt PartQ. Gemeinsam mit Trägern der begleiteten Praxisprojekte und ausgewählten Fachleuten werden konkrete Beispiele sowie Schwer- und Knackpunkte der politischen Bildungsarbeit im Quartierskontext diskutiert: Wo fängt politische Bildung an? Wer setzt sie um? Wie kann aufsuchende politische Bildung an Freizeitangeboten andocken? Wie kann sie das politische Handeln in einem Kontext von sozialer Härte und Ohnmachtsgefühlen fördern? \nAußerdem erhalten die Teilnehmenden die Möglichkeit\, an ausgewählten Qualifizierungsmodulen teilzunehmen\, die im Rahmen des Projekts entstanden sind\, um Personen zu unterstützen\, die aufsuchend politisch bildend tätig werden möchten. Diese Module decken unterschiedliche Wissens- und Kompetenzbereiche ab\, die aus unserer Sicht für die aufsuchende politische Bildung unerlässlich sind. \nAm zweiten Tag blicken wir über den Tellerrand. In unterschiedlichen Arbeitsgruppen werden weitere Facetten\, offene Fragen und Herausforderungen in der aufsuchenden politischen Bildung angesprochen: Wie kann aufsuchende politische Bildung intersektional und machtkritisch gedacht werden? Wie kann der Ansatz die Verschränkung von Sozialraum und digitalem Raum berücksichtigen? Und welche Besonderheiten bestehen in den neuen Bundesländern? Zum Abschluss werden Zukunftspotenziale in einem Podiumsgespräch erörtert. \nWir freuen uns auf einen fruchtbaren Austausch! \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nDatum: \n12.11.2024 von 11:00 bis 19:00 Uhr\n13.11.2024 von 09:00 bis 14:00 Uhr \nOrt: \nTUECHTIG\, Oudenarder Straße 16\, 13347 Berlin \nKontakt: \nMaëlle Dubois\nm.dubois@minor-wissenschaft.de \n\n\n\n\n\nProgramm: \nDownload als PDF (< 1 MB) \n\n\n\n\nZur Anmeldung\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nDiese Veranstaltung findet im Rahmen des Projektes PartQ – Aufsuchende politische Bildung im Quartier statt. \nDas Projekt wird gefördert durch die Bundeszentrale für politische Bildung. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Bildungsreise: Harz – Vom Grenzland zum Nationalpark und Welterbe | Harz
DESCRIPTION:Der Harz hat viele Gesichter und eine reiche Geschichte. Bergbau\, Handel und Industrie prägten seine Landschaft. Die deutsch-deutsche Grenze trennte jahrzehntelang zwei Systeme – und vor allem deren Menschen. Die Natur nutzte ihre Chance\, so entwickelte sich ein Rückzugsort für Flora und Fauna. Gleich nach der Wende wurde das Naturschutzprojekt „Grünes Band“ initiiert. Seit 2006 gibt es den Nationalpark Harz. Die Altstädte von Goslar und Quedlinburg sowie der Rammelsberg gehören seit 1992 zum UNESCO Welterbe\, 2010 kam die Oberharzer Wasserwirtschaft hinzu. \n\nVorläufiges Programm \nTag 1: Der Harz – das ehemalige Grenzland \n\nAnreise\nBegleitete historische Wanderung entlang der Brockenstraße am Fuße des Brockens mit Informationen über den Grenzer-Alltag\nVortrag und Diskussion zur Geschichte der deutschen Teilung von 1945-1990\nVortrag zum Schwerpunktthema: Der Brocken als Spionageberg der Roten Armee\nTransfer nach Bad Sachsa\n\nTag 2: UNESCO Weltkulturerbe im Harz \n\nBegleiteter Rundgang durch die Sonderausstellung Aufarbeitung – Die DDR in der Erinnerungskultur im Grenzlandmuseum Bad Sachsa\nBegleiteter Rundgang durch die Oberharzer Wasserwirtschaft zum Thema „Fernwasserleitung für die Gruben: Zellerfelder Kunstgraben“\nGlückauf im Bergwerk Grube Samson – Begleitete Führung und Museumsbesuch\n\nTag 3: Nationalpark Harz \n\nWarum der Wald sich wandelt: Gespräch mit einem Nationalparkmitarbeiter und Wildnisspaziergang\nRückreise\n\n\nUnterkunft: Harz Hotel am Bornweg\, Bornweg 10\, 37441 Bad Sachsa \nWeitere Informationen und Anmeldung
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SUMMARY:Fachtag: "GrenzOrdnungen - Welche Funktionen übernimmt antimuslimischer Rassismus in Deutschland und Europa? | Berlin und Livestream
DESCRIPTION:Liebe Kolleg*innen\,\nLiebes interessiertes Fachpublikum\, \nunter dem Titel „GrenzOrdnungen – Welche Funktion übernimmt antimuslimischer Rassismus in Deutschland und Europa?“ lädt das Kompetenznetzwerk zur Fachtagung am 27.09.24 nach Berlin\, ins Spielfeld Digital Hub\, ein. Die Veranstaltung findet in deutscher Lautsprache und Gebärdendolmetschung statt und wird live übertragen. Melden Sie sich jetzt über unten stehendes Formular an. \nZur Fachtagung: Wir erleben seit vielen Monaten einen deutlichen Rechtsruck in den politischen und medialen Debatten\, in denen antimuslimische Narrative besonders weit verbreitet sind. Es wird gezielt mit antimuslimischen Stereotypen gearbeitet\, um von gesamtgesellschaftlichen und sozialen Herausforderungen abzulenken und die Verantwortung auf Minderheiten und bereits benachteiligte Gruppen unserer Gesellschaft abzuschieben. Sei es bei der Verlagerung von Antisemitismus auf einzelne muslimisch-markierte Gruppen oder bei der Mobilisierung für eine härtere Asyl-\, Einwanderungs- und Abschiebungspolitik. \nDiese rechten Diskurse und Argumentationsfiguren sind auch in der Mitte der Gesellschaft und über Parteigrenzen hinweg verbreitet. Auch in Folge dieser Diskurse werden in Deutschland lebende Muslim*innen und muslimisch gelesene Menschen tagtäglich zur Zielscheibe von Hass\, Diskriminierung und Übergriffen mit steigender Zahl der dokumentierten Vorfälle. Trotzdem erfährt das Problem des antimuslimischen Rassismus nicht die erforderliche politische und gesellschaftliche Aufmerksamkeit\, um dieser Entwicklung wirksam entgegenzutreten. \nWelche Rolle spielt antimuslimischer Rassismus bei aktuellen politischen Themen rund um Migration und Abschottung? Wie wird antimuslimischer Rassismus in der Mobilisierung rechter Diskurse und im Kontext von Wahlkämpfen eingesetzt? Was ermöglicht Solidarisierung gegen diese Diskurse und Politiken – und welche Formen der Solidarisierungen und Bündnisse brauchen wir? \nDazu werden u. a. sprechen: \n\nProf. Dr. Donatella Di Cesare – Professorin für Philosophie an der Universität La Sapienza\nProf. Dr. Vassilis S. Tsianos – Professor für Soziologie an der Fachhochschule Kiel\nKarima Benbrahim – Leiterin der Fachstelle Informations- und Dokumentationszentrum für Antirassismusarbeit in NRW (IDA-NRW)\nDerviş Hızarcı – Vorsitzender die Kreuzberger Initiative gegen Antisemitismus (KIgA)\nPeggy Piesche – Leiterin des Fachbereichs „Politische Bildung und plurale Demokratie“ der Bundeszentrale für politische Bildung (BpB)\n\nWir freuen uns zudem auf Begrüßungsworte von Reem Alabali-Radovan – Staatsministerin und Beauftragte der Bundesregierung für Antirassismus – sowie von Melanie Haas – Leiterin der Abteilung Demokratie und Engagement im Bundesministerium für Familie\, Senioren\, Frauen und Jugend. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nDownload Programm\n\nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Bildungsreise OST-WEST | Dortmund
DESCRIPTION:Wir wollen einander begegnen\, uns austauschen\, voneinander (ver)lernen\, Perspektiv- und Ballwechsel ermöglichen. Zwei Festivals\, eines im Osten des Landes – Der Rahmen ist Programm (DRiP) und das Projekt #Heimspiel des ASA-FF in Chemnitz\, eines im Westen – FAVORITEN in Dortmund. Beide sind Teil des bundesweiten Festivalverbundes FESTIVALFRIENDS und wollen einen Dialog zwischen „Ost und West“ auf verschiedenen Ebenen initiieren und ihre gemeinsame Kooperation vertiefen. In mehreren Veranstaltungsformaten soll dabei über die Verbindung von Kunst\, Diskurs und Fußball ein Begegnungsraum für Vielfalt\, Toleranz und Demokratie entstehen. \nWas wissen die beiden Städte Dortmund und Chemnitz bereits voneinander\, was verbindet und was trennt sie? Welche politischen Achsen verlaufen aktuell? Was können Kunst und Kultur für Perspektivwechsel und gegenseitige Teilhabe tun? Welche Leerstellen in der Aufarbeitung des Mauerfalls und der deutschen Teilung werden rechten Kräften überlassen? Welche Auswirkungen haben diese Entwicklung auf Kunst und Zivilgesellschaft bereits jetzt. Vor diesem Hintergrund scheint ein gemeinsamer bundesweiter Austausch und eine Vernetzung zwischen Ost und West für den Erhalt von Vielfalt und Toleranz in Kunst und Zivilgesellschaft essenziell. Ausgehend von der Schwerpunktsetzung der Ost-West | West-Ost Werkstatt wollen wir hierfür nicht übereinander\, sondern miteinander sprechen\, verschiedene Perspektiven kennenlernen und miteinander in Aktion\, genauer: auf den Rasen treten. \nBewerbung bis spätestens 31. Juli 2024 hier \nProgramm Bildungsreise Chemnitz-Dortmund (Stand Juni 2024)\nDonnerstag\, 12. September\nAnreise mit dem Zug\nBezug der Unterkunft (DJH)\nBesuch der Gedenkstätte für Mehmet Kubaşık\nAbends Treffen/Rundgang mit Fußballakteuren \nFreitag\, 13. September\nKleingruppenbesuche (Kultur\, Verwaltung\, Vereine\, Initiativen) \nSamstag\, 14. September\nPODIUM & WORKSHOPS: Politische Entwicklungen und Angriffe auf Kunst und Kultur\nPodiumsdiskussion und Workshops \nSonntag\, 15. September\nTURNIER & FEST: Fußball trifft Kunst & Diskurs\nFußballturnier mit Kunstinterventionen innerhalb des Festivals Favoriten\nAbschlussparty des Festivals Favoriten \nMontag\, 16. September\nRückreise mit dem Zug \nEin Digitales Vortreffen aller Mitreisenden findet am Montag 12. August um 18 Uhr statt.\n \nKosten:\nKostenfrei gestellt wird: Unterkunft in Mehrbettzimmer (2-4Bettzimmer) inklusive Frühstück\, Reise Chemnitz-Dortmund-Chemnitz\, Reiseplanung und Inhalte\, 1 Vernetzungsabendessen mit Partner*innen\, Referent*innenhonorare und Eintritte \nKosten für Mitreisende\, die selbst zu tragen sind: Verpflegung (Ausnahme Frühstück und 1 Abendessen) – kommt bitte auf uns zu\, wenn wir hier unterstützen können. \nWir freuen uns auf eure Bewerbungen! \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Bildungsreise: Facetten der NS-Geschichte | Berlin und Ravensbrück
DESCRIPTION:Berlin und Ravensbrück – Facetten der NS-Geschichte\nLager\, Widerstand\, Exil – wir wollen auf dieser Reise verschiedene Facetten der NS-Geschichte in den Blick nehmen. Neben der Auseinandersetzung mit diesen drei Aspekten interessiert uns dabei auch die Frage\, wie heute daran erinnert und darüber gelernt wird. Ravensbrück als das größte Konzentrationslager für Frauen auf deutschem Gebiet setzt dabei den inhaltlichen Ton: Ein besonderes Augenmerk soll auf der Rolle von Frauen liegen\, ob als Opfer\, Täterinnen oder aktiv im Widerstand. \n\nVorläufiges Programm \nTag 1: Berlin – Widerstand der stillen Helden \n\n7:00 Uhr Start im Herbert-Wehner-Haus: Begrüßung\, Kennenlernen und Erwartungsabfrage\nAnreise\nBegleiteter Stadtrundgang „Erinnerung im Stadtraum“ Berlin\nBesuch der Dauerausstellung in der Gedenkstätte Stille Helden – Widerstand gegen die Judenverfolgung in Europa 1933 bis 1945\n\nTag 2: Gedenkstätte Ravensbrück – Widerstand von Frauen \n\nTransfer nach Ravensbrück\nBesuch der Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück – Überblicksführung in der zentralen Ausstellung\nBegleiteter Rundgang über das Gelände\nVorstellung und Diskussion ausgewählter Biografien der zentralen Ausstellung „Frauen-Konzentrationslager Ravensbrück“ mit einer Vertiefung zum Thema „Die Rolle von Frauen als Opfer\, Täterinnen oder aktiv im Widerstand“\nAuswertung und Reflexion der Erkenntnisse in der Gruppe\n\nTag 3: Berlin: (neue) Stadt- und Lernräume der Erinnerung \n\nBegleiteter Spaziergang zum S-Bahnhof Grunewald – Mahnmal Gleis 17\nGesprächsrunde zum Thema „Verändernde Formate des Erinnerns und Erkundung von Erinnerungsorten“\nRückreise nach Dresden\nAnkunft ca. 16:30 Uhr\n\nWeitere Informationen und Anmeldung
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SUMMARY:Lunch Discussion Rückzug oder Selbstermächtigung? | digital
DESCRIPTION:Wie reagieren verschiedene Gruppen auf Diskriminierung? \n\n\nDiskriminierung bedroht die gleichberechtigte Teilhabe und damit den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Betroffene reagieren mit verschiedenen Strategien auf Diskriminierung. Forscher*innen des Deutschen Zentrums für Integrations- und Migrationsforschung (DeZIM) haben anhand von Umfragedaten analysiert: \n\nWie gehen Menschen langfristig mit Diskriminierungserfahrungen um? \nWelche Gemeinsamkeiten oder Unterschiede gibt es zwischen verschiedenen von Diskriminierung betroffenen Gruppen? \nWelche weiteren Faktoren (z. B. Alter\, Lebenssituation) spielen eine Rolle? \n\nIm Mittelpunkt steht der Vergleich von Personen\, die von rassistischer\, sexistischer\, queerfeindlicher und klassistischer Diskriminierung betroffen sind.  Die Analyse der Daten zeigt unter anderem: \n\nBetroffene von Diskriminierung nutzen insgesamt häufig Rückzugsstrategien (z. B. die Einschränkung sozialer Kontakte)  \nAls Reaktion auf Diskriminierungserfahrungen engagieren sich rassismusvulnerable Menschen – im Vergleich zu nicht rassismusvulnerablen Menschen – häufiger im Antidiskriminierungsbereich \nFrauen und armutsbetroffene Menschen ziehen sich besonders häufig infolge von Diskriminierungserfahrungen zurück \n\nDiese und weitere Ergebnisse sollen am 13.06.2024 vorgestellt und mit den Teilnehmenden diskutiert werden. Die Ergebnisse stammen aus dem Forschungsprojekt „Von Rückzug bis Selbstermächtigung: Bewältigungsstrategien bei rassistischer\, sexistischer\, queerfeindlicher und klassistischer Diskriminierung“.\nSamera Bartsch und Sophia Aalders stellen die Forschungsergebnisse vor.  Sotiria Midelia vom Antidiskriminierungsbüro Sachsen e. V. kommentiert die Ergebnisse aus der Perspektive der zivilgesellschaftlichen Antidiskriminierungsarbeit.  Bitte melden Sie sich hier bis zum 11. Juni 12 Uhr an. \n\n\n\nKontakt\n\n\n\n\nSamera Bartsch\nWissenschaftliche Mitarbeiterin\nAbt.Konsens & Konflikt\nE-Mail: bartsch(at)dezim-institut.de\nTel.: 0049 (0) 30-200754-406 \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nSophia Aalders\nAssoziiertes Mitglied\nAb. Konsens & Konflikt\nE-Mail: aalders(at)dezim-institut.de \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Weiter so? Dammbrüche in Ostdeutschland\, das AfD Verbot und notwendige Solidarität mit Betroffenen rechter Gewalt | Berlin & digital
DESCRIPTION:Einladung zum taz-Talk\nWeiter so? Dammbrüche in Ostdeutschland\, das AfD Verbot und notwendige Solidarität mit Betroffenen rechter Gewalt\n03. Juni 2024 | 19:00 – 20:30 Uhr \nTaz-Kantine | Friedrichstr. 21\, 10961 Berlin | Livestream  \nNachfragen bitte an veranstaltungen@verband-brg.de \n\n\n\n\n\nRassistische Mobilisierungen gegen Geflüchtete\, Brandanschläge und Angriffe auf Unterkünfte sowie täglich mindestens sechs rechts\, rassistisch oder antisemitisch motivierte Gewalttaten beeinflussen den Alltag vieler Menschen. \n\nDoch aktuell droht eine Ausweitung der Gefahrenzonen. Am Vorabend der Kommunal- und Landtagswahlen in Brandenburg\, Sachsen und Thüringen sowie der Europawahlen sprechen wir mit Expert*innen darüber\, wie Zivilgesellschaft\, Wissenschaft und Politik auf die Bedrohung reagieren und was es statt eines „Weiter so“ bräuchte: Stichwort: Brandmauer und AfD-Verbotsverfahren? Wie organisieren wir die notwendige Solidarität mit den Angegriffen? Wie schützen wir die offene Gesellschaft und den demokratischen Rechtsstaat vor den Angriffen der extremen Rechten? \nAb 19 Uhr diskutieren wir darüber im taz-Talk mit Speaker*innen aus Politik\, Wissenschaft und Praxis unter dem Motto: „Weiter so? Dammbrüche in Ostdeutschland\, das AfD-Verbot und die notwendige Solidarität mit Betroffenen rechter Gewalt“ u.a. mit \n\nAndrea Hübler\, Opferberatung SUPPORT der RAA Sachsen\nArne Semsrott\, „FragdenStaat“ und Autor „Die Machtübernahme: Was passiert\, wenn Rechtsextremisten regieren“.\nDr. Patrice Poutrus\, Historiker (Universität Osnabrück)\nMarco Wanderwitz\, sächsischer CDU-Bundestagsabgeordneter und ehemaliger Ostbeauftragter der Bundesregierung\nKatharina Warda\, Soziologin und Publizistin\n\nModeration: taz \nHier ist eine Anmeldung zum taz-Talk vor Ort geöffnet. Und hier könnt ihr das Gespräch im Livestream verfolgen. Wir freuen uns auf Ihre/eure Teilnahme! \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Lesung mit Klaus Neumann über sein Buch “Blumen und Brandsätze. Ein deutsche Geschichte 1989-2023″ | Dresden
DESCRIPTION:Spätestens seit den 1980er Jahren erregt kaum etwas die Öffentlichkeit so sehr wie die Frage\, wie viele und welche Menschen\, »die wir nicht gerufen haben«\, Deutschland aufnehmen sollte. Klaus Neumann beschäftigt sich mit Antworten auf diese Frage: von Forderungen nach der Änderung von Artikel 16 des Grundgesetzes in den frühen 1990er Jahren über die sogenannte Willkommenskultur 2015 bis zur Neuauflage der Behauptung\, das Boot sei voll\, nach der Ankunft von Flüchtlingen aus der Ukraine 2022. \nDer Historiker untersucht die unterschiedlichen Motivationen\, Schutz zu gewähren oder Schutzsuchende abzuweisen. Im Mittelpunkt seiner Betrachtung stehen dabei lokale und lokalpolitische Auseinandersetzungen: im Westen Hamburgs und im südöstlichen Sachsen. Er macht anschaulich\, wie sehr Aushandlungsprozesse um die lokale Aufnahme von DDR-Übersiedlern und Asylsuchenden\, Aussiedlerinnen und Kriegsflüchtlingen verquickt waren mit Debatten über Rassismus und Rechtsextremismus\, demokratische Teilhabe sowie west- und ostdeutsche Identitäten. \nSein Buch erlaubt somit neue Einblicke in dreieinhalb Jahrzehnte deutscher Geschichte. Zugleich ist es ein Plädoyer für eine umfassende und gut informierte Debatte über die Frage\, warum Deutschland Schutzsuchende aufnehmen sollte. \nKlaus Neumann ist Historiker und Kulturwissenschaftler. Er zog 1985 nach Australien\, um dort mit einer Arbeit über Geschichte und Geschichten in Papua-Neuguinea zu promovieren\, und war bis vor Kurzem Professor für Geschichte in Melbourne. \nKooperation von Weiterdenken Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen e.V.\, Kulturbüro Sachsen\, Sächsischer Flüchtlingsrat und das Das Erich Kästner Haus für Literatur \nOrt\nErich Kästner Haus für Literatur e. V.\nVilla Augustin\nAntonstraße 1\n01097 Dresden \nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/lesung-mit-klaus-neumann-ueber-sein-buch-blumen-und-brandsaetze-ein-deutsche-geschichte-1989-2023%e2%80%b3-dresden/
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SUMMARY:Lesung mit Klaus Neumann über sein Buch “Blumen und Brandsätze. Ein deutsche Geschichte 1989-2023″ | Leipzig
DESCRIPTION:Blumen und Brandsätze – Umgang mit Geflüchteten in Sachsen und Hamburg 1989-2023\, Buchvorstellung & Diskussion mit dem Autoren Prof. Klaus Neumann\, mit Tara Bonyad (Sächsischer Flüchtlingsrat)\, Moderation: Jule Nagel (linXXnet) \nSpätestens seit den 1980er Jahren erregt kaum etwas die Öffentlichkeit so sehr wie die Frage\, wie viele und welche Menschen\, »die wir nicht gerufen haben«\, Deutschland aufnehmen sollte. Klaus Neumann beschäftigt sich mit Antworten auf diese Frage: von Forderungen nach der Änderung von Artikel 16 des Grundgesetzes in den frühen 1990er Jahren über die sogenannte Willkommenskultur 2015 bis zur Neuauflage der Behauptung\, das Boot sei voll\, nach der Ankunft von Flüchtlingen aus der Ukraine 2022.\nIn seinem Buch untersucht Prof. Klaus Neumann die Frage der unterschiedlichen Motivationen\, Schutz zu gewähren oder Schutzsuchende abzuweisen am Beispiel lokaler Auseinandersetzungen. Wir wollen auf Basis seiner Erkenntnisse über die aktuellen aufgeheizten Debatten um Flucht und die Praxis der Abschottung sprechen und die Frage stellen wie das Grundrecht auf Asyl geschützt und diese Gesellschaft wirklich inklusiv gestaltet werden kann. Oder ist es dafür zu spät? \nOrt\ngalerie KUB\nKantstraße 18\n04275 Leipzig \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Lesung mit Klaus Neumann über sein Buch “Blumen und Brandsätze. Ein deutsche Geschichte 1989-2023″ | Borna
DESCRIPTION:Am 27. Mai 2024 laden wir ins K24! zu einer Lesung mit Klaus Neumann über sein Buch “Blumen und Brandsätze. Ein deutsche Geschichte 1989-2023″ ein. In einem anschließendem Gespräch mit der Mitarbeiterin Sandra Münch und der langjährig Engagierten Zaibunnissa Shafique wird der Fokus vor allem auf der Entwicklungen und Veränderung der Lebenssituation von geflüchteten Menschen im Landkreis Leipzig liegen. \nAnkündigung zum Buch\nKaum etwas hat die Öffentlichkeit in den vergangenen vier Jahrzehnten so sehr erregt wie die Frage\, wie viele und welche Menschen\, »die wir nicht gerufen haben«\, Deutschland aufnehmen sollte. Klaus Neumanns Geschichte lokaler und lokalpolitischer Auseinandersetzungen im Westen Hamburgs und im südöstlichen Sachsen zeigt\, wie sehr Aushandlungsprozesse\num die Aufnahme von DDR-Übersiedlern\, Asylsuchenden\, Aussiedlerinnen und Kriegsflüchtlingen verquickt waren mit Debatten über Rassismus und Rechtsextremismus\, demokratische Teilhabe sowie west- und ostdeutsche Identitäten. \nZur Person Klaus Neumann\nKlaus Neumann ist Historiker und Kulturwissenschaftler. Er zog 1985 nach Australien\, um dort mit einer Arbeit über Geschichte und Geschichten in Papua-Neuguinea zu promovieren\, und war bis vor Kurzem Professor für Geschichte in Melbourne. Geforscht hat er unter anderem zu Fragen historischer Gerechtigkeit und über Erinnerungspolitik. Er ist Autor mehrerer preisgekrönter Bücher über Asyl- und Flüchtlingspolitik. Seit 2018 arbeitet er für die Hamburger Stiftung zur Förderung von Wissenschaft und Kultur. \nOrt\nK24!\nKirchstraße 24\n04552 Borna \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Lesung mit Klaus Neumann über sein Buch “Blumen und Brandsätze. Ein deutsche Geschichte 1989-2023″ | Chemnitz
DESCRIPTION:„BLUMEN UND BRANDSÄTZE: Eine deutsche Geschichte 1989 bis 2023“\nLesung und Gespräch mit dem Autor Prof. Dr. Klaus Neumann\n \nThemen: Geschichte Deutschlands als Einwanderungsland seit 1989\, Umgang mit Flucht & Migration seit dem Mauerfall in der BRD\, Brandanschläge durch Nazis\, Fallbeispiele: Osten & Westen (Südostsachsen & Hamburg) \nProf. Dr. Klaus Neumann ist Historiker und Kulturwissenschaftler. Seine Forschungschwerpunkte sind historische Gerechtigkeit und Erinnerungspolitik. Klaus Neumann ist ein renommierter Autor\, der für seine preisgekrönten Bücher über die australische Migrationspolitik bekannt ist. Er hat seine Doktorarbeit über die Geschichte und Geschichten in Papua-Neuguinea verfasst und war als Professor für Geschichte in Melbourne tätig. Seit dem Jahr 2018 ist Klaus Neumann bei der Hamburger Stiftung zur Förderung von Wissenschaft und Kultur beschäftigt. \n💬 WICHTIGE HINWEISE!\n🆓 Die Veranstaltung ist kostenlos!\nLeider sind unsere Eingänge nicht barrierefrei. Wir arbeiten an Lösungen! Eine Kinderecke und ein Rückzugsraum für die Kinderpflege sind vorhanden. Meldet euch gern jederzeit! \nOrt\nIZDA – Internationales Zentrum\nGießerstraße 26\n09130 Chemnitz \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Lesung mit Klaus Neumann über sein Buch “Blumen und Brandsätze. Ein deutsche Geschichte 1989-2023″ | Görlitz
DESCRIPTION:Kaum etwas hat die Öffentlichkeit in den vergangenen vier Jahrzehnten so sehr erregt wie die Frage\, wie viele und welche Menschen\, »die wir nicht gerufen haben«\, Deutschland aufnehmen sollte. \nDas Buch „Blumen und Brandsätze. Eine deutsche Geschichte\, 1989-2023″ von Klaus Neumann beleuchtet den Umgang mit Flucht und Migration in Deutschland seit dem Mauerfall. Der Autor hat sich über einen langen Zeitraum und vor Ort mit den Reaktionen von Asylsuchenden beschäftigt. Besonders geht es um die Lokalgeschichte in Sachsen und in Hamburg. \nKlaus Neumanns Geschichte lokaler und lokalpolitischer Auseinandersetzungen im Westen Hamburgs und im südöstlichen Sachsen zeigt\, wie sehr Aushandlungsprozesse um die Aufnahme von DDR-Übersiedlern\, Asylsuchenden\, Aussiedlerinnen und Kriegsflüchtlingen verquickt waren mit Debatten über Rassismus und Rechtsextremismus\, demokratische Teilhabe sowie west- und ostdeutsche Identitäten. \nLesung und Gespräch mit dem Autor finden am Donnerstag\, den 23.5.\, um 19 Uhr im Lüders statt. \nZum Autor: \nKlaus Neumann ist Historiker und Kulturwissenschaftler. Er war lange Zeit als Professor für Geschichte in Melbourne tätig und arbeitet seit 2018 für die Hamburger Stiftung zur Förderung von Wissenschaft und Kultur. Neumann ist Autor mehrerer preisgekrönter Bücher über Asyl- und Flüchtlingspolitik in Australien und widmet sich in seinem neuesten Buch der Thematik in Deutschland. \nOrt\nRABRYKA\nSecond Attempt e. V.\nConrad-Schiedt-Str. 23\n02826 Görlitz \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Lesung: Blumen und Brandsätze. Eine deutsche Geschichte\, 1989-2023 | Pirna
DESCRIPTION:Seit 2018 hat der deutsch-australische Historiker Klaus Neumann im Osterzgebirge und in der Sächsischen Schweiz die Geschichte der Aufnahme von Schutzsuchenden seit dem Mauerfall erforscht. Daraus ist ein Buch entstanden\, in dem auch zahlreiche die Stadt Pirna und sein Umland betreffende Geschichten erzählt werden: über Flüchtlinge\, aber auch über Rassismus\, Bürgerbeteiligung sowie ost- und westdeutsche Identitäten. So schreibt Neumann etwa über die Erstaufnahmeeinrichtung für Asylsuchende in Porschendorf\, die Kontroverse um die geplante Nutzung der Roten Kasernen in Pirna als Gemeinschaftsunterkunft und die Entstehung der Bürgerinitiative Afro-europäische Familien. \nEine Veranstaltung in Kooperation mit dem Stadtmuseum Pirna und der AG Asylsuchende SOE. \nVeranstaltungsort\nStadtbibliothek Pirna – Stadtbibliothek Pirna\, 76\, Dohnaische Straße\, Copitz\, Pirna\, Sächsische Schweiz-Osterzgebirge\, Sachsen\n01796\, Deutschland\n\n\nMehr Informationen hier
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SUMMARY:Fachtag: „Brücken bauen gegen rechte Einflussnahme im Wahljahr 2024 – Herausforderungen und Möglichkeiten für die Soziale Arbeit und Zivilgesellschaft“ | Berlin
DESCRIPTION:Die bevorstehenden Wahlen in Brandenburg\, Sachsen und Thüringen und eine allgemeine Zunahme rechter Entwicklungen werfen Fragen und Herausforderungen für die Soziale Arbeit und Projekte der Demokratiearbeit und Zivilgesellschaft auf. Die erstarkende Präsenz und Mobilisierung der extremen Rechten in Parlamenten und Gesellschaft bergen neben den Gefahren für ein pluralistisches\, liberales Miteinander konkrete Risiken für die Soziale Arbeit\, Pädagogik und Demokratieprojekte unserer Kolleg:innen und Einrichtungen in den jeweiligen Bundesländern. In einigen Regionen Berlins gibt es ähnliche Entwicklungen\, wie ein Blick auf Wahlergebnisse und Aktivitäten extrem rechter Gruppierungen deutlich machen. \nWir möchten uns deshalb mit Kolleg:innen aus anderen Bundesländern vernetzen\, voneinander lernen und uns gemeinsam mit Expert*innen zu folgenden Themen austauschen: \n\nUmgang mit extrem rechten Positionen in der Gemeinwesenarbeit\, insbesondere der Jugend- und Schulsozialarbeit\ngemeinwesenpolitische Auswirkungen durch AfD-Erfolge in den Parlamenten\nMobilisierung Jugendlicher durch extrem rechte Akteur:innen (z.B. III. Weg)\nOrganisierung und kollegiale Unterstützungsnetzwerke\, auch über Landesgrenzen hinweg\n\nMehr zum Programm hier: Ablaufplan Fachtag Grenzenlos Gestärkt \nOrt:\nDer Fachtag wird in Berlin-Hellersdorf stattfinden und gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar sein. Den genauen Ort geben wir nach der Anmeldung bekannt. \nAnmeldung:\nGerne könnt ihr euch bereits jetzt per Email an praxisstelle@amadeu-antonio-stiftung.de anmel- den. Wir freuen uns auf eure Teilnahme und einen spannenden\, produktiven Fachtag. \nHerzliche Grüße\nOrganisationskreis „Grenzenlos gestärkt“ \nOrganisation:\nSeit Jahren organisiert eine überbezirkliche Vernetzung jährlich den Fachtag „Grenzenlos gestärkt in den Alltag“. Die fachlichen Debatten und Diskussionen rund um die Themen menschenfeindliche Einstellungen und extrem rechte Einflussnahme sollen anhand von Praxisbeispielen in die Offene Kinder- und Jugendarbeit sowie die Schulsozialarbeit getragen werden. \nVeranstaltende sind:\naras* – politische Bildung an Schulen in Treptow-Köpenick (Zentrum für Demokratie Treptow-Köpenick)\nju:an-Praxisstelle antisemitismus- und rassismuskritische Jugendarbeit (Amadeu Antonio Stiftung)\nBezirkliche Koordinierungsstelle für Demokratieentwicklung Marzahn-Hellersdorf\nPartnerschaft für Demokratie Marzahn\nPartnerschaft für Demokratie Hellersdorf\nPartnerschaft für Demokratie Treptow-Köpenick \nWir behalten uns vor\, von unserem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische\, antifeministische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Vortrag: Mit Mut und Entschlossenheit – Der Kampf für die Rechte von Frauen und Mädchen in Kriegs- und Konfliktgebieten  | digital
DESCRIPTION:Weltweit werden in Kriegen und bewaffneten Konflikten Verbrechen an Frauen und Mädchen verübt. In zahlreichen Kriegs- und Konfliktgebieten wird sexualisierte Gewalt vor allem an Frauen und Mädchen auch als Taktik eingesetzt\, um Menschen zu erniedrigen\, Macht über sie auszuüben oder sie zu vertreiben. Die  Betroffenen und ihr Umfeld bleiben meist stark traumatisiert zurück.\nIn der Veranstaltung wollen wir folgenden Fragen nachgehen:\nWelche Rolle spielen Mädchen und Frauen im Krieg? Wie verändert sich die Menschenrechtslage für sie durch gewaltsame Konflikte? Wie können betroffene Frauen und Mädchen gestärkt werden und wie sieht die konkrete Arbeit für den Schutz von Frauenrechten vor Ort aus? \nReferentin \nDr. Monika Hauser ist Gründerin und geschäftsführendes Vorstandsmitglied der international tätigen\, feministischen Frauenrechts- und Hilfsorganisation medica mondiale e.V. Durch medica mondiale erhalten insbesondere von sexualisierter Gewalt betroffene Frauen und Mädchen in Kriegs- und Krisengebieten ganzheitliche Unterstützung. Zudem ist Dr. Monika Hauser Fachärztin für Gynäkologie und engagierte Aktivistin. Für ihren Einsatz und ihre Erfolge erhielt sie zahlreiche Preise und Auszeichnungen\, darunter den alternativen Nobelpreis. \nAnmeldung \nFür die Teilnahme bitten wir um Anmeldung. Den Zugangslink für die Teilnahme senden wir einen Tag vor der Veranstaltung per E-Mail zu. \nVeranstaltende \nSächsische Entwicklungspolitische Bildungstage (SEBIT) und Genderkompetenzzentrum Sachsen e.V. \nFür Rückfragen steht die Koordinationsstelle der SEBIT gerne zur Verfügung.\nTel: 0351/4923370\nE-Mail: sebit@aha-bildung.de \nMehr Informationen hier
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/vortrag-was-hat-krieg-mit-gender-zu-tun-der-kampf-fuer-die-rechte-von-frauen-und-maedchen-in-kriegs-und-konfliktgebieten-digital/
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SUMMARY:Gespräch: Was tun bei Bedrohungen von Engagierten gegen Rechtsextremismus? | digital
DESCRIPTION:Hasskommentare im Netz\, rechte Schmierereien an der Hauswand\, Morddrohungen per E-Mail: Viele Menschen\, die sich gegen Rechtsextremismus einsetzen\, werden wegen ihres Engagement bedroht und angefeindet. Welche Folgen hat das für die Betroffenen? Wie können sie damit umgehen? Und welche Rolle spielen gesellschaftspolitische Rahmenbedingungen und regionale Dynamiken? Diese Fragen sind Thema eines Online-Gesprächs\, zu dem der Bundesverband Mobile Beratung und das Forschungsprojekt „BEWARE – Bedrohte Demokratieprojekte wappnen und resilient machen“ der Hochschule Niederrhein gemeinsam einladen. Die Veranstaltung richtet sich an Menschen\, die in Gruppen\, Initiativen oder Bündnissen ehrenamtlich gegen Rechtsextremismus aktiv sind. Die Teilnahme ist kostenlos. \nWann? 25. April 2024\, 19:00 – 20:30 Uhr \nWo? Online (Zoom) \nZum Ablauf: Zunächst präsentieren Wissenschaftler:innen der Hochschule Niederrhein erste Ergebnisse ihres neuen Forschungsprojekts „BEWARE – Bedrohte Demokratieprojekte wappnen und resilient machen“. In qualitativen Interviews mit Engagierten sind sie der Frage nachgegangen\, wie ein Handlungskonzept zum Umgang mit Bedrohungen aussehen kann. Im Anschluss stellt ein Mobiles Beratungsteam gegen Rechtsextremismus Best-Practice-Beispiele aus der Beratungsarbeit vor. Am Ende gibt es die Möglichkeit\, sich in Kleingruppen zu aktuellen Herausforderungen und Bedarfen auszutauschen. \nWir freuen uns über Anmeldungen bis zum 18. April 2024 unter: Beware@hs-niederrhein.de. Im Anschluss erhalten Sie den Link zur Teilnahme. Weder für die Anmeldung noch für die Teilnahme ist die Angabe des Namens verpflichtend. \nDie Einladung als PDF finden Sie hier. \nAusgeschlossen von der Veranstaltung sind Personen\, die Organisationen der extremen Rechten angehören\, der Szene der extremen Rechten zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, antisemitische\, sexistische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind. Die Veranstalter:innen behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und diesen Personen den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser zu verweisen. Die Veranstalter:innen behalten sich außerdem vor\, Teilnehmer:innen von der Veranstaltung auszuschließen\, wenn diese durch ihr Verhalten\, insbesondere durch rechtsextreme\, rechtspopulistische\, rassistische und antisemitische Äußerungen die Veranstaltung grob oder wiederholt stören. \nDie Veranstaltung wird aus Mitteln des Bundesministeriums für Familie\, Senior*innen\, Frauen und Jugend (BMFSFJ) und des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert. Die Inhalte der Veranstaltung stellen keine Meinungsäußerung des BMFSFJ\, des BMBF oder des BAFzA dar. Für inhaltliche Aussagen tragen die Veranstaltenden die Verantwortung. \nMehr Informationen hier
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