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SUMMARY:Abschlussfestival– neue unentd_ckte narrative – ein Abschluss ohne Ende | Chemnitz
DESCRIPTION:Herzliche Einladung zum Abschlussfestival– neue unentd_ckte narrative – ein Abschluss ohne Ende\n\nFestivals wollten wir eigentlich nicht mehr machen. Wir finden aber: hier kommt der Charakter von Feiern darin vor! Das brauchen wir bei allen schweren Themen und Aussichten. Wir setzen mit unserem Abschlussfest ohne Ende einen Anfang. Wir wollen Impulse und neue Verbindungen schaffen. Verbindungen zwischen Zivilgesellschaft\, Verwaltung\, Kultur und Wissenschaft. Warum sind Geschichten erzählt oder ungesehen? Wer darf sie erzählen? Welche Visionen und Utopien bringen unsere Gegenwart voran? \nWir wollen euch\, alle Kooperationspartner*innen\, Workshopteilnehmenden\, Einwohnenden\, Mitstreiter*innen\, Kritiker*innen Impulse mitgeben. Ihr sollte beflügelt rausgehen und mit neuen Kontakten\, neue Ideen vorantreiben oder bisherige Ideen konkreter werden lassen. \nIhr kennt uns? Gut so\, willkommen!\nIhr kennt uns noch nicht? Gut so\, auch ihr seid willkommen! \nWarum machen wir ein Abschlussfest?\nWeil wir danke sagen wollen und zurückblicken mit Ausblick. Die Förderperiode von neue unentd_ckte narrative endet zum 31. Dezember 2024. Als Modellprojekt von „Demokratie leben!“ haben wir uns beständig selbst kritisch hinterfragt. Wir wollen nicht nostalgisch unsere eigene Arbeit feiern\, sondern unsere Fragen\, ob offen oder beantwortet\, mit euch teilen. Dafür haben wir Menschen eingeladen\, die uns und euch in den letzten Jahren begleitet haben. Sie geben Impulse\, Ideen und Fragen weiter. \nIhr seid weniger nur Zuhörende\, als Mitgestaltende\, Feiernde und lachende Teilnehmende. So wünschen wir es uns. \nWann: 6. Und 7. September 2024\nVeranstaltungsort: Weltecho\, Annaberger Straße 24\nZur Anmeldung  \n———– \nVorläufiges Programm (zum Download)\nFreitag\, 6. September 2024 \nAb 10:30 Uhr Anmeldung\nWährend der gesamten Veranstaltung parallel: Ausstellungen\, Filme aus nun-Projekten \n11:00 Uhr Start Eröffnung – Begrüßung und Zielsetzung der Veranstaltung Frauke Wetzel und Julia Katzberg Speeddating \n12:00 Uhr Impuls Ulf Bohmann/TU Chemnitz\, Professur für Soziologische Theorien: „Jetzt ist das Stichwort auf jeden Fall: Wir begleiten Euch!“ nun aus interner und externer Perspektive; anschl. Kleingruppendiskussionen \n13:30 Uhr 3gängiges Festessen mit Menüimpulsen durch Friederike Spindler (Figurentheater Chemnitz)\, Gundula Hoffmann (Figurentheater Chemnitz)\, Celina Rahman (nun-Beirat\, Referentin Kulturelle Bildung Hamburg)\, Jane Felber (nun 1)\, Susann Ludwig (nun-Consultant in Residence) und weiteren \n15:30 Impulse/Workshop zu Kraft der Geschichten u.a. von Georg Blokus\, Psychologe\, politischer Bildner\, Trainer und Berater für progressive Bewegungen\, Gewerkschaften und migrantische Communities\, Tomma Suki Hinrichsen\, social Designerin DIY FAN-iture\, Consultant in Residence bei nun; anschl. Worldcafé mit Impulsgebenden \n17-17:15 Uhr Pause \n17:15  Uhr 1989 und der Klang des Aufbruchs; Gespräch und Lesung\, moderiert von Anna Lux (Freiburg/Leipzig) und Alica Weirauch (Fritz Theater) und Gabi Reinhardt (Theatermachende\, Autorin und Verband der Freien Darstellenden Künste in Chemnitz) \n19:00 Uhr Film anmoderiert durch Jugendfilmjury Perspektiven \n20:00 Uhr nun-Club mit Fingerfood Party und DJs aus den nun-Kulturproduktionen \nSamstag\, 7.9.2024 \nWährend der gesamten Veranstaltung parallel: Ausstellungen\, Filme aus nun-Projekten \n10:00 Uhr Begrüßung/Tageseinführung Frauke Wetzel \n10:10 Impuls Lena Frischlich (digital über Zoom): Wie Extremistische Propaganda sich als Unterhaltung tarnt – und was das für Prävention bedeutet (30 Min.)\, Associate Prof. Dr. Lena Frischlich Digital Democracy Centre\, University of Southern Denmark\, Odense; Kommentierung durch Kultur-\, Verwaltungs- und Zivilgesellschaftssicht; Nachfragen an Lena Frischlich \n11:30 Uhr \n12:00 Uhr Mittagessen \n14:00 Uhr Workshop Christina Schwarz/Erbe 89: Neue runde Tische gestalten\, Utopien entwickeln für neue Gesprächsformate in fünf Jahren \n15:30 Uhr Dank und Verabschiedung \n15:45 Uhr Partizipative Performance Minh Duc Pham: Inventory of fates — a forever hole in record \nEnde gegen 17:00 Uhr \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Discussion Training: Deconstructing Anti-Democratic and Anti-Ukrainian Myths | Chemnitz
DESCRIPTION:From August 30 to September 1\, 2024\, CRISP offers a discussion training to deconstruct anti-democratic and anti-Ukrainian myths. Join us! All costs are covered. \n\nLet’s come together and prepare for complex dialogues of various kinds. We have analyzed anti-Ukrainian narratives in Germany and developed a training program that aims to enable participants to engage in complex conversations about topics related to Ukraine and democracy. After the training\, we plan to implement a series of dialogues with the newly trained discussants at everyday locations in Chemnitz and Zwickau and expand the network of discussants in Saxony in the future. The goal: to contribute to strengthening democratic forces in Germany. \nKey Information \n2.5-day training for future discussants: Friday\, August 30\, 3:00 PM – Sunday\, September 1\, 2024\, 3:00 PM (Location: to be announced\, but in or near Chemnitz)\nCosts: The training is free\, and thanks to BAMF funding\, accommodation\, meals\, and travel expenses are covered.\nWhat you will learn: Deconstruction and response to anti-Ukrainian myths\, conducting topic-related interviews. \nWe are looking for committed democrats with basic knowledge of nonviolent communication and the willingness to engage in or moderate dialogues with potentially dissenting individuals in everyday locations such as cafés\, pubs\, community gardens\, marketplaces\, sports clubs\, etc. Fluent German is important as we want to engage in the most intensive exchange possible with local people. For the dialogues\, we aim to form tandems consisting of one person who grew up in Ukraine and one person who grew up in Germany (preferably in East Germany). \nFor further questions and to register for participation\, please contact mueller@crisp-berlin.org \nApply until 30/07/2024! \nWeitere Informationen / More information
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SUMMARY:taz Panter Forum: Was auf dem Spiel steht | Chemnitz & digital
DESCRIPTION:Bei der Landtagswahl am 1. September könnte die rechtsextreme AfD in Sachsen stärkste Kraft werden. Und dann? Wir müssen hinschauen: Welche Agenda verfolgen Rechte? Welche Menschen und Strukturen\, die in Sachsen die Demokratie stärken\, stehen schon jetzt vor immer größer werdenden Herausforderungen? Wie organisiert sich Widerstand gegen antidemokratische Kräfte? Und auf wen kommt es jetzt besonders an? \nGanzes Programm\, Anmeldung & FAQ: taz.de/panterforen \n \n\nEintritt kostenlos | Anmeldung notwendig | Einlass ab 9.30 Uhr\n·Bühnenpodien | Küchentischgespräche | Raum für Austausch und Vernetzung\n\nZu Gast: die demokratischen Spitzenkandidatinnen für den sächsischen Landtag | Michael Nattke vom Kulturbüro Sachsen e.V.\, Autor und Aktivist Jakob Springfeld\, Jule Nagel von der Linkspartei\, Kulturwissenschaftlerin Frauke Wetzel\, Özcan Karadeniz\, Referent für politische Bildungsarbeit und viele mehr \nAb 18 Uhr kürt die taz Panter Stiftung eine Initiative aus Sachsen mit dem mit 5.000 € dotierten Panter Preis für ihr soziales Engagement. Nominiert sind das Küchenkollektiv Calzone Rivoluzione – Pizza gegen Rechts\, das Empowerment-Projekt für Mädchen SISTERS*\, Donata Porstmann von den Omas gegen Rechts in Döbeln sowie das Blaskapellen-Kollektiv Banda Comunale.  \nAusklang mit Live-Musik von DJane Izzy und Getränken \nOrt\nWeltecho Chemnitz\nAnnaberger Straße 24\nChemnitz\, 09111  \nProgramm\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Wirtschaft im Dialog: Wirtschaftliche Auswirkungen in Zeiten des Populismus | Chemnitz
DESCRIPTION:Unsere Veranstaltung gibt Ihnen Einblicke in die aktuellen wirtschaftlichen Entwicklungen\, in die aktuellen Erkenntnisse des Instituts der deutschen Wirtschaft und bietet Antworten. \n\n\nInhalte:\nDas Institut der deutschen Wirtschaft legt in seiner Studie erstmalig Zahlen vor\, welche wirtschaftlichen Auswirkungen ein Ausstieg Deutschlands aus der Europäischen Union für den Wirtschaftsstandort Deutschland bedeuten würde. In einer Zeit\, in der Populismus europaweit an Einfluss gewinnt\, sehen wir uns mit zahlreichen wirtschaftlichen Herausforderungen in Deutschland konfrontiert. Darunter Themen\, wie die Verringerung des Bruttoinlandsprodukts\, der Verlust an Wertschöpfung\, Arbeitsplätzen\, Wohlstand und Freiheit. \nUnsere Veranstaltung gibt Ihnen Einblicke in die aktuellen wirtschaftlichen Entwicklungen\, in die aktuellen Erkenntnisse des Instituts der deutschen Wirtschaft und bietet Antworten auf regionale Problemlagen in Sachsen. \nEs wird entscheidend sein\, dass Unternehmen\, Kultur\, Zivilgesellschaft und Politik gemeinsam Wege finden\, den Wirtschaftsstandort Deutschland innerhalb der Europäischen Union zu stärken und die Menschen in Sachsen auf diesem Weg mitzunehmen. \nDeshalb laden wir Sie herzlich zu unserer Veranstaltung „Wirtschaftliche Auswirkungen in Zeiten des Populismus“ ein und würden uns freuen\, wenn Sie sowohl Interesse als auch Gelegenheit haben\, mit uns ins Gespräch zu kommen. \nWir freuen uns auf Ihre Teilnahme\, wertvolle Impulse und einen inspirierenden Austausch! \nProf. Dr. Michael Hüther\, Institut der deutschen Wirtschaft\nRobert Czajkowski Wirtschaft für ein Weltoffenes Sachen e. V.\nChristoph Neuberg Industrie- und Handelskammer Chemnitz \n\n\nAblauf:\nProgramm: \nModeration: Alexandra Gerlach \n14:30 Uhr I Ankommen & registrieren\, Get together\n15:00 Uhr I Eröffnung Sylvia Pfefferkorn\, stellv. Vorstandssprecherin Wirtschaft für ein Weltoffenes Sachsen e. V\n15:05 Uhr I Statement Christoph Neuberg\, Hauptgeschäftsführer IHK-Chemnitz\n15:10 Uhr I Statement Prof. Dr. Michael Hüther\, Direktor und Mitglied des Präsidiums\, Institut der deutschen Wirtschaft\n15:15 Uhr I Vortrag Dr. Knut Bergmann Leiter Kommunikation und Hauptstadtbüro\, Institut der deutschen Wirtschaft\n15:35 Uhr I Podiumsdiskussion unter Einbeziehung der Teilnehmer Alexander Dierks\, CDU-Generalsekretär\, Sven Schulze Oberbürgermeister Stadt Chemnitz\, Robert Czajkowski\, Vorstandssprecher Wirtschaft für ein Weltoffenes Sachsen e. V.\, Marco Rutzke\, Geschäftsführer NetTask GmbH\nSeien Sie im Anschluss unser Gast und genießen Sie bei uns erlesene Fingerfoods und Canapés \n16:30 Uhr I Seien Sie im Anschluss unser Gast und genießen Sie erlesene Fingerfoods\, Canapés und bilaterale Gespräche & Netzwerk \n17:30 Uhr I Ende \nOrt\nIHK-Chemnitz\nStraße der Nationen 25\n09111 Chemnitz \nMit freundlicher Unterstützung durch die IHK – Chemnitz. \nIhre freundliche Registrierung erwarten wir bitte bis zum 15.08.2024. \nWir freuen uns auf Ihre Teilnahme! \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Merkt ihr nischt! – Lesung antifaschistischer Texte | Chemnitz
DESCRIPTION:Zusammengestellt und vorgetragen von Mike Melzer (Bildungsreferent) \n„Das Gedächtnis der Menschheit für erduldete Leiden ist erstaunlich kurz.“ \nSo kommentierte 1952 Bertolt Brecht das Wiedererstarken der Faschisten und Kriegstreiber im Westen Europas. Aber sollte im Angesicht des heutigen ansteigenden Rassismus und Chauvinismus und dem Erstarken von rechtsradikalen Parteien nicht auch an die Menschen erinnert werden\, die sich diesem Wahnsinn entgegenstellten? \nIm Programm werden neben den berühmten Dichtern der 1930er Jahre wie Brecht und Tucholsky auch weniger bekannte Namen wie Jura Soyfer\, Theodor Kramer und Horst Lommer durch ihre Texte zu hören sein. Ebenso entstanden in den Gefängnissen und Konzentrationslagern des Nationalsozialismus Kunstwerke\, welche uns Nachgeborenen nicht nur Erinnerung\, sondern auch Aufruf zum Widerstand sein sollen. Sie beeindrucken tief durch ihre Menschlichkeit und ihren Lebensmut in unmenschlicher Umgebung. \nAuch entstanden auf den Schlachtfeldern des Zweiten Weltkrieges und bei den Partisan*innen vor allem Lieder\, welche zum Teil bis heute als Hits bezeichnet werden können. \nDieses Programm will aus allen diesen ein Kaleidoskop formen\, das in vielen Farben strahlt\, und den Zuhörenden damit Mut\, Hoffnung und Zuversicht geben für den Kampf um Freiheit und Frieden. \nDiese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes. \nOrt\nSoziokulturelles Zentrum QUER BEET\nRosenplatz 4\n09126 Chemnitz \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Kantine-Festival "Zone" | Chemnitz
DESCRIPTION:Kantine »Zone« 22.-27.07.2024\nWer sich heute positiv auf den Kommunismus bezieht\, kommt nicht daran vorbei\, sich mit den Gründen des Scheiterns historischer Versuche seiner Verwirklichung auseinanderzusetzen. Wenn wir eine andere Zukunft ermöglichen wollen\, können wir die Geschichte des Realsozialismus nicht einfach abtun\, indem wir sagen: „Nein\, nein\, das war nicht der Kommunismus!“\, sondern müssen uns mit den Mechanismen\, Wirkungsweisen & Konsequenzen auseinandersetzen\, die diese Vergangenheit ermöglicht haben. \nWir beobachten eine Krise und Orientierungssuche in der Linken der Gegenwart\, in der auch eine Hinwendung zu autoritären Modellen der Organisierung wieder zunimmt. Sympathien für realsozialistische Staaten nehmen deren Widersprüche und Repressionsapparate oft nicht ausreichend ernst. Das Bedürfnis\, sich damit auch von einem bürgerlichen Narrativ abzugrenzen\, das die DDR & andere realsozialistische Erfahrungen rundherum abwertet und die darin gemachten Erfahrungen unbesehen verwirft\, erscheint nachvollziehbar\, greift aber zu kurz. \nMit der Kantine »Zone« bleiben wir dabei\, uns in der Festival-Woche mit einem Thema anstatt einer Person zu beschäftigen. Wir sind uns bewusst\, dass der Begriff »Zone« in diesem Zusammenhang häufig abfällig verwendet wird. Dennoch haben wir uns für diesen Titel entschieden\, spiegelt sich darin doch gut die Außenwahrnehmung sowohl der DDR als auch Ostdeutschlands\, welche häufig als rückständig\, demokratieunfähig\, hilfsbedürftig – auf jeden Fall »anders« bewertet werden. In teilweise sehr scharfem Kontrast dazu muss »Zone« auch als sozialistische Utopien-Projektionsfläche herhalten – sowohl bei manchen Linken als auch bei der »Früher-war-alles-besser«-Fraktion (Stichwort »Ostalgie«). Wir wollen die diesjährige Kantine dazu nutzen\, hinter die Klischees und Abwertungen zu blicken\, die über die DDR häufig im Umlauf sind und einen Beitrag zu einer differenzierten Auseinandersetzung jenseits von Schwarz-Weiß-Darstellungen leisten. \nWir sind uns der Tatsache bewusst\, dass wir nicht alle Aspekte dieses Themenkomplexes in einer Woche »abarbeiten« können und deshalb Schwerpunkte setzen müssen. Der öffentliche Diskurs ist häufig bestimmt davon\, wie die Teilung Deutschlands in sozialer Ungleichheit\, in Mentalitäten und Identitätsmodellen weiter existiert. Demgegenüber geht es relativ wenig darum\, wie die DDR als Gesellschaft funktioniert hat. Deswegen wollen wir den Blick gerade auf die Lebensrealitiäten in der DDR\, auf die Funktionsweisen ihrer Institutionen\, auf die Bedingungen von Veränderungen im System der Planung und Produktion lenken. \nWir laden euch dazu ein\, euch Ende Juli im Subbotnik in Chemnitz gemeinsam mit diesen Themen auseinanderzusetzen. \nProgramm\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Auf den Spuren des jüdischen Lebens in Chemnitz I Chemnitz
DESCRIPTION:Wir laden Sie herzlich ein\, am Spaziergang teilzunehmen\, der als integraler Bestandteil des MigANT-Projekts stattfindet. Dieses Treffen\, das unter dem Motto „Auf den Spuren des jüdischen Lebens“ steht und das jüdische Erbe erforschen und bewahren will\, führt uns dieses Mal in die Stadt Chemnitz\, wo wir in eine einzigartige historische und kulturelle Reise eintauchen werden.\nDer Spaziergang ist eine bereichernde und lehrreiche Erfahrung\, die unser Verständnis für das jüdische Leben in Chemnitz\, sowohl in der Vergangenheit als auch in der Gegenwart\, vertiefen soll. Während dieser Tour werden wir ikonische Stätten besuchen\, die den Einfluss und den Beitrag der jüdischen Gemeinde im Laufe der Jahre bezeugen\, und die Gelegenheit haben\, mit einem entscheidenden Teil der Chemnitzer Identität in Verbindung zu treten. Wir möchten Sie herzlich einladen\, am 15.06.2024 um 10:30 Uhr an diesem denkwürdigen Spaziergang „Auf den Spuren des jüdischen Lebens“ teilzunehmen. Es wird eine Gelegenheit sein\, zu lernen\, zu reflektieren und die kulturelle Vielfalt zu feiern\, die unsere Gesellschaft bereichert. Die erforderliche Anmeldung ist möglich per Mail bei migant@damost.de oder unter diesem Link unter Angabe von Name und Institution. Die Teilnehmer*innenzahl ist begrenzt. Wir werden die Fahrkosten übernehmen. Wir freuen uns darauf\, Sie bei diesem einzigartigen Erlebnis begrüßen zu dürfen. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Vortrag: Geistliche im KZ Sachsenburg | Chemnitz
DESCRIPTION:Die NS-Epoche war auch eine Zeit religiöser Erwachung. Im protestantischen Milieu wurde die Zerschlagung der Weimarer „Gottlosenrepublik“ bejubelt und Hitler als Erlöser gefeiert. Umso größer war die Irritation in kirchlichen Kreisen\, als im Frühjahr 1935 mehrere Geistliche im Konzentrationslager Sachsenburg inhaftiert wurden. Ihren Protest gegen die Deutsche Glaubensbewegung\, einer gegen die Kirche gerichteten Splittergruppierung im völkisch-religiösen Spektrum\, interpretierte der sächsische Gauleiter Martin Mutschmann als Widerstand gegen den Staat. Welche Gefahr von diesem vermeintlichen Widerstand ausginge\, versuchte er durch eine antisemitische Verschwörungserzählung zu verdeutlichen: Der „Judenchrist“ Ernst Lewek sei der Drahtzieher hinter dem Protest gewesen. \nLewek\, evangelischer Pfarrer an der Leipziger Nikolaikirche\, galt nach den nationalsozialistischen Rassekriterien als Jude. Seine Haft in Sachsenburg ist im Kontext der „Arisierung“ der Kirche zu sehen\, die nicht nur auf Druck von außen erfolgte. Auch Vertreter der Kirche beteiligten sich bereitwillig an der Beseitigung aller als jüdisch geltenden Einflüsse aus ihrem religiösen Leben. Zu ihnen zählte nicht zuletzt der Leiter des Eisenacher „Entjudungsinstituts“\, Walter Grundmann. Der gebürtige Chemnitzer war ein einflussreicher Fürsprecher jener Kirchenpolitik\, unter der Lewek zu leiden hatte. Der Historiker Oliver Arnhold vergleicht die Biografien beider Mitglieder der sächsischen Landeskirche und geht anhand ihrer gegensätzlichen Werdegänge der Durchsetzung antisemitischer Ideologien nach\, die auch nach 1945 noch die Kirche prägten. Eingeleitet wird der Vortrag durch die Herausgeber des Sammelbandes „Geistliche im Konzentrationslager Sachsenburg“. \nEine Veranstaltung im Rahmen der Tage der jüdischen Kultur Chemnitz \n\nVeranstaltungsort:\nLern- und Gedenkort Kaßberg-Gefängnis\nKaßbergstraße 16 c\n09112 Chemnitz\n\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Judenhass Underground. Antisemitismus in emanzipatorischen Subkulturen und Bewegungen | Chemnitz
DESCRIPTION:Niemand will Antisemit sein. Erst recht nicht in Subkulturen und Bewegungen mit einem progressiven\, emanzipatorischen Selbstbild. Judenhass geht aber auch underground – ob Rapper gegen Rothschilds\, DJs for Palestine oder Punks Against Apartheid. BDS\, die Boykottkampagne gegen den jüdischen Staat\, will nahezu jedes Anliegen kapern\, von Klassenkampf bis Klimagerechtigkeit. Altbekannte Mythen tauchen in alternativer Form wieder auf\, bei Pride-Demos\, auf der documenta oder beim Gedenken an den Terror von Hanau. Und viele Jüdinnen*Juden fragen sich\, wo ihr Platz in solchen Szenen sein soll. Eine Anklage mit anschließender Diskussion. Kritisch\, aber konstruktiv. Und vor allem solidarisch. \nEine Veranstaltung von Subbotnik e.V. und Weiterdenken – Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen e.V. \n\n\nOrt\nSubbotnik\nVettersstraße 34a\n09126 Chemnitz \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Lesung & Gespräch: "Deutschland - ein Wintermärchen" von Heinrich Heine | Chemnitz
DESCRIPTION:Mit Mike Melzer (Bildungsreferent) \nEs war kalt geworden in Deutschland\, die Reaktion wütete gegen alles\, was nach Freiheit\, Demokratie und Fortschritt aussah. Aus dem französischen Exil sandte der emigrierte Dichter Heinrich Heine an seine Landsleute seine Reise durch dieses Land\, sein „Wintermärchen“. \nWer sich gerade so umschaut in diesem unserem Lande\, spürt auch heute wieder diese uns umgebende Kälte. Seht diese Lesung als eine Einladung\, sich am „Sonnengemüte“ des Heinrich Heine zu wärmen. \nVeranstaltungsort\nSoziokulturelles Zentrum QUER BEET\nRosenplatz 4\n09126 Chemnitz \nDiese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Fachtag: Gefährdete Demokratie!? Wie wir gemeinsam handeln können. | Chemnitz
DESCRIPTION:Einladung zum 6. Fachtag des Projekts „Sozialkompetenz für die Arbeitswelt – Landesnetzwerk SKA“ am 06. Juni 2024 von 9:15 bis 16:15 Uhr in Chemnitz. \n\nWir leben in bewegten Zeiten: Rechtsruck\, kriegerische Auseinandersetzungen\, Inflation\,\nKlimawandel\, Fachkräftemangel. Die Stimmung ist angespannt. Aber es gibt auch viel Hoffnung. Anfang des Jahres haben große Demonstrationen für die Demokratie und gegen Ausgrenzung stattgefunden. Nun fragen wir uns: Was können wir tun? Was kann der Beitrag von Institutionen der beruflichen Bildung in Sachsen zur Stärkung der Demokratie sein? \nBeim Fachtag erwarten dich spannende Vorträge\, interaktive Workshops und Praxisbeispiele aus Ausbildung und Arbeitswelt. Außerdem möchten wir uns austauschen\, vernetzen und uns gegenseitig Kraft und Motivation geben. \n\n\nProgramm\n\n\n8:45 Uhr \n\n\nCheck-in und Kaffee \n\n\n\n\n9:15 Uhr \n\n\nBegrüßung und Einstieg \n\n\n\n\n9:30 Uhr \n\n\nGrußwort\nMartin Dulig\, Sächsischer Staatsminister für Wirtschaft\, Arbeit und Verkehr \n\n\n\n\n9:45 Uhr \n\n\nImpulse\nPaulina Fröhlich\, Das Progressive Zentrum e.V.\nStephan Anpalagan\, Demokratie in Arbeit gGmbH \n\n\n\n\n11:00 Uhr \n\n\nKaffeepause \n\n\n\n\n11:15 Uhr \n\n\nStimmen aus der Praxis \nWie sieht es konkret im Ausbildungs- und Arbeitsalltag aus? Welche Probleme gibt es? Wie wurde darauf reagiert? Was hat geholfen?\nDiese Fragen wollen wir an Thementischen gemeinsam besprechen und eigene Handlungsoptionen ausloten. \n\n\n\n\n12:30 Uhr \n\n\nMittagspause \n\n\n\n\n13:30 Uhr \n\n\nWorkshop-Phase \nWorkshop 1: Alles Fake?\nReferent: Julian Kasten\, Medienpädagoge\nu.a. Medienzirkus e.V.\, Amadeu-Antonio-Stiftung\, Objektiv e.V. \nWorkshop 2: Antidemokratische Einstellungen an Unternehmen und Schulen? Was kann ich tun?\nReferent_innen: Team SKA & Schulberatung\, NDC Sachsen \nWorkshop 3: „Die da oben sind doch alle…“ – Delegitimationsstrategien begegnen\nReferent_innen: Trainer_innen des Netzwerk für Demokratie und Courage e.V. \nWorkshop 4: Neurechte Argumentationen und Narrative erkennen\nReferent: Felix Schilk\, Soziologe und politischer Erwachsenenbildner \n\n\n\n\n15:30 Uhr \n\n\nCheck-Out und Kuchen \n\n\n\n\n16:15 Uhr \n\n\nEnde der Veranstaltung \n  \n\n\n\n\n\n\n\nAnmeldung bis zum 31.05.2024 unter: eveeno.com/ska-fachtag_2024 \n  \n\n\n\nDownload \n\nFlyer mit Programm zum 6. SKA-Fachtag\n\n\n\nKontakt \nNDC Sachsen\nLandeskoordination Arbeitswelt\nKatharina Tampe \n\n\n\n\nkatharina.tampe@netzwerk-courage.de\nopen-saxony@netzwerk-courage.de \n\n\n\n\n01522 1821004 \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Buchvorstellung: 1948. Der erste arabisch-israelische Krieg | Chemnitz
DESCRIPTION:In seiner Monografie „1948 – Der erste arabisch-israelische Krieg“ beleuchtet Benny Morris die Hintergründe und Ereignisse\, die zum Ende des Britischen Mandats in Palästina\, zur Zersplitterung der arabisch-palästinensischen Gesellschaft und schließlich zur Geburt des Staates Israel führten. Im Fokus der Betrachtung steht dabei die unmittelbare Reaktion auf die Staatsgründung: der panarabische Angriffskrieg. \nMorris‘ akribische Auswertung der seit den 1980er Jahren zugänglichen israelischen und internationalen Archive ermöglicht einen klaren\, dokumentarischen Blick auf die Geschichte des Krieges von 1948 und seine politischen wie militärischen Akteure. Gegen die mithin geschichtsvergessenen und ressentimentgeladenen Debatten um Israel und die palästinensische Nationalbewegung\, um Zionismus und Vertreibung leistet dieses erstmals in deutscher Sprache erhältliche Standardwerk einen wichtigen Beitrag zur historischen Aufklärung. \nDie Übersetzer Johannes Bruns und Peter Kathmann werden das Buch vorstellen\, auf einige Legenden rund um den aktuellen Konflikt eingehen und etwas zu den Hintergründen der nun erstmals auf Deutsch vorliegenden Übersetzung berichten. Eine Veranstaltung von Volkshochschule Chemnitz und Weiterdenken – Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen e.V. \nOrt\nDAStietz\nMoritzstraße 20\n09111 Chemnitz \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Buchvorstellung und Gespräch: Erinnern als Höchste Form des Vergessens? (Um-)Deutungen des Holocausts und der „Historikerstreit 2.0“.
DESCRIPTION:Vor dem Hintergrund des sich seit über zwei Jahren in der deutschsprachigen Öffentlichkeit abspielenden „Historikerstreit 2.0“ wird immer wieder über die Bedeutung des Holocaust gestritten: Was war der Holocaust und was war er nicht? Inwiefern ist er „präzedenzlos“? Wie wird an ihn erinnert\, wie sollte es getan werden? Wer bestreitet seine Präzedenzlosigkeit und welche politischen Folgen bringt das mit sich? Bei der Veranstaltung wird der Autor Ingo Elbe („Hannah Arendts Bild des Holocaust – mit einem Ausblick auf seine postkolonialen Erben“) näher auf seinen im Sammelband veröffentlichten Beitrag eingehen\, während Mitherausgeber Andreas Stahl den Band allgemeiner vorstellen wird. \nEine Veranstaltung von Alternatives Jugendzentrum e.V. und Weiterdenken – Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen e.V. \nAnmeldung: https://www.tdjk.de/programm-detail/erinnern-als-hoechste-form-des-vergessens-um-deutungen-des-holocausts-und-der-historikerstreit-2-0.html \nORT: AJZ Chemnitz Mediencafé „m54“\, Chemnitztalstr. 54\, 09114 Chemnitz \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Podiumsdiskussion „Zukunft der sächsischen Erinnerungskultur“ | Chemnitz
DESCRIPTION:Die in diesem Jahr endende Legislaturperiode des Sächsischen Landtags hat einige Veränderungen in der erinnerungskulturellen Landschaft des Freistaates hervorgebracht. Die Neubesetzung der Leitung der Stiftung Sächsische Gedenkstätten\, die Entwicklung und Eröffnung neuer Erinnerungsorte in Chemnitz\, Sachsenburg\, Stollberg und Großschweidnitz sowie die Inbetriebnahme der Fachstelle NS-Erinnerungsarbeit und Demokratiebildung der sLAG sind einige Errungenschaften dieser Zeit. Gleichwohl stehen wir vor großen strukturellen und gesellschaftlichen Herausforderungen. Während der Pandemie\, dem russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine und angesichts des Krieges in Israel und Gaza\, sehen wir uns mit gefestigten antisemitischen und rassistischen Verschwörungserzählungen konfrontiert\, die sich zeitweise auch in physischen Angriffen auf jüdische Einrichtungen und NS-Gedenkstätten äußern. \nErinnerungsarbeit und Aufklärung zu den Strukturen und Verbrechen des NS-Regimes sind ein Grundpfeiler der politisch-historischen Bildungsarbeit. Wir möchten mit unseren Gästen zur Zukunft der sächsischen Erinnerungskultur ins Gespräch kommen und darüber wie sie in der kommenden Legislaturperiode gestärkt und weiterentwickelt werden kann. Die sLAG hat im Vorfeld der Landtagswahl dazu ein eigenes Positionspapier veröffentlicht. \nModeration: Bastian Wierzioch\nGäste: Frank Richter (MdL\, SPD)\, Volkmar Zschocke (MdL\, BÜNDNISGRÜNE)\,\nStefan Hartmann (Landesvorsitzender DIE LINKE)\, Iris Firmenich (MdL\, CDU)\nDie Podiumsdiskussion eröffnet den diesjährigen Sachsenburger Dialog. \nOrt\nAltes Heizhaus Chemnitz\n09111 Chemnitz \nWeitere Informationen\n 
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SUMMARY:Kulturarbeit in Zeiten politischer Unsicherheit | Chemnitz
DESCRIPTION:Workshop\nMit Petra Schickert (Kulturbüro Sachsen e.V.)\, ASA-FF/Der Rahmen ist Programm. \nPerformances werden durch öffentlichen\, politischen Druck abgesagt\, Künstler*innen ausgeladen. Fördermittelentzug wird angedroht. Internationale Künstler*innen werden auf der Straße bedroht und angegriffen. Extrem rechte Akteure kommen in die Parlamente und bestimmen den Diskurs. \nIn diesem Workshop wollen wir unsere Handlungskompetenz stärken\, Haltung zu zeigen und solidarisch untereinander zu sein. \nWir beschäftigen uns mit der Frage von Kunstfreiheit versus Neutralitätseinforderungen\, dem Gestalten von sicheren Räumen und werfen die Fragen auf\, wie wir auch bundesweit solidarische Unterstützung nutzen können. \nEingeladen sind alle Menschen\, die ehrenamtlich oder hauptamtlich im Bereich Kultur aktiv sind\, Festivalmachende\, Künstler*innen. \nAntidiskriminierungsregel \nDen Veranstaltenden ist ein respektvolles und diskriminierungsfreies Miteinander sehr wichtig. Störungen und Beleidigungen führen zum Ausschluss aus der Veranstaltung. Die Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechten Parteien oder Organisationen angehören\, der rechten Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. \nAnmeldungen bis 15. Mai 2024 mit dem Anmeldeformular\nOrt\nOpen Space\nBrückenstraße 10\n09111 Chemnitz
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SUMMARY:Begegnugstreffen: AUF WIEDERSEHEN IN CHEMNITZ! | Chemnitz
DESCRIPTION:Jüdische Familien haben maßgeblich im späten 19. und beginnenden 20. Jahrhundert das soziale\, wirtschaftliche und kulturelle Leben in Chemnitz geprägt. Die Biographien dieser Menschen waren eng verflochten mit dem Wachstum und dem Aufschwung der Stadt. Die Herrschaft der Nationalsozialisten sorgte dann für eine grausame Zäsur. Jüdische Bürgerinnen und Bürger wurden verfolgt und vertrieben. Nur wenige von ihnen überlebten den Holocaust. \nEin Abend unter dem Motto „Auf Wiedersehen in Chemnitz!“ widmet sich ausgewählten Geschichten jüdischer Familien\, die einst von hier fliehen mussten. Diese Familien verloren nicht nur ihre Heimat\, ihr Hab und Gut\, sondern vielfach auch ihre Angehörigen\, die in den Vernichtungslagern ums Leben kamen. Einige der Nachfahren der zweiten Generation kehren nun zu einem Begegnungstreffen nach Chemnitz zurück. „Auf Wiedersehen in Chemnitz!“ sucht das Gespräch mit ihnen\, spricht über Flucht und (Weiter)Leben und blickt in die Familienarchive. \nORT: Konzertsaal der Städtischen Musikschule Chemnitz (Gerichtsstr. 1\, 09112 Chemnitz) – zum Teil in englischer Sprache \nEintritt frei. Verbindliche Reservierungen sind möglich per Email an info@buntmacherinnen.eu \nGefördert durch den Lokalen Aktionsplan für Demokratie\, Toleranz und für ein weltoffenes Chemnitz\, im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ durch das Bundesministerium für Familie\, Senioren\, Frauen und Jugend und die Stadt Chemnitz. Eine Kooperationsveranstaltung des Buntmacher*innen e.V. mit Weiterdenken – Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen\, der Stadt Chemnitz\, der Städtischen Musikschule Chemnitz und den Tagen der Jüdischen Kultur. Unterstützt durch die Carl und Marisa Hahn-Stiftung. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:IRMI – Film und Gespräch in Anwesenheit von Irmis Tochter\, Irene Selver
DESCRIPTION:Am 29. Mai 2024 wird in Chemnitz vor dem Haus Hoffmannstraße 52 ein Stolperstein für die 1906 geborene Irmi Selver (geb. Frank\, verw. Goeritz) verlegt. Aus diesem Anlass präsentiert der Buntmacher*innen e.V. im Clubkino Siegmar (Zwickauer Straße 425\, 09117 Chemnitz) den berührenden Dokumentarfilm „IRMI“ über den Lebensweg und das Schicksal dieser beeindruckenden Frau. Bei dem Versuch vor den Nationalsozialisten zu fliehen\, verliert Irmi Mann und Kinder. Es sind ihr Mut und ihr Lebenswille\, die sie durch diese dunklen Zeiten tragen und einen Neuanfang in New York\, wieder an der Seite eines Chemnitzers\, wagen lassen. 1984 kehrt Irmi letztmalig zu einem kurzen Besuch in die alte Heimat zurück. Auch davon berichtet der Film. \nIrmis Tochter Veronica Selver und Susan Fanshel haben für dieses bewegende Zeitdokument ein ganz eindrückliches Material aus dem Familienarchiv zusammengetragen. „IRMI“ ist zudem ein Film\, der eine außerordentliche Aktualität besitzt. Er ist nicht nur Warnung und Mahnung\, sich dem wachsenden Antisemitismus entschieden entgegenzustellen\, er ist auch eine unvergessliche Lehrstunde über Resilienz und Zuversicht. Ein Film\, der zu Herzen geht und im Gedächtnis bleibt. \nSondervorstellung in Anwesenheit von Irmis Tochter\, Irene Selver. \n„IRMI“ Regie: Veronica Selver & Susan Fanshel / USA 2020 / 70 Minuten / Englisch mit deutschen UT \nORT: Clubkino Siegmar – Großer Saal (Zwickauer Straße 425\, 09117 Chemnitz) \nEintritt frei. Verbindliche Reservierungen sind möglich per Email an info@buntmacherinnen.eu \nGefördert durch den Lokalen Aktionsplan für Demokratie\, Toleranz und für ein weltoffenes Chemnitz\, im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ durch das Bundesministerium für Familie\, Senioren\, Frauen und Jugend und die Stadt Chemnitz. Eine Kooperationsveranstaltung des Buntmacher*innen e.V. mit Weiterdenken – Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen\, der Stadt Chemnitz\, dem Clubkino Siegmar und den Tagen der Jüdischen Kultur. Unterstützt durch die Carl und Marisa Hahn-Stiftung. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Lesung mit Klaus Neumann über sein Buch “Blumen und Brandsätze. Ein deutsche Geschichte 1989-2023″ | Chemnitz
DESCRIPTION:„BLUMEN UND BRANDSÄTZE: Eine deutsche Geschichte 1989 bis 2023“\nLesung und Gespräch mit dem Autor Prof. Dr. Klaus Neumann\n \nThemen: Geschichte Deutschlands als Einwanderungsland seit 1989\, Umgang mit Flucht & Migration seit dem Mauerfall in der BRD\, Brandanschläge durch Nazis\, Fallbeispiele: Osten & Westen (Südostsachsen & Hamburg) \nProf. Dr. Klaus Neumann ist Historiker und Kulturwissenschaftler. Seine Forschungschwerpunkte sind historische Gerechtigkeit und Erinnerungspolitik. Klaus Neumann ist ein renommierter Autor\, der für seine preisgekrönten Bücher über die australische Migrationspolitik bekannt ist. Er hat seine Doktorarbeit über die Geschichte und Geschichten in Papua-Neuguinea verfasst und war als Professor für Geschichte in Melbourne tätig. Seit dem Jahr 2018 ist Klaus Neumann bei der Hamburger Stiftung zur Förderung von Wissenschaft und Kultur beschäftigt. \n💬 WICHTIGE HINWEISE!\n🆓 Die Veranstaltung ist kostenlos!\nLeider sind unsere Eingänge nicht barrierefrei. Wir arbeiten an Lösungen! Eine Kinderecke und ein Rückzugsraum für die Kinderpflege sind vorhanden. Meldet euch gern jederzeit! \nOrt\nIZDA – Internationales Zentrum\nGießerstraße 26\n09130 Chemnitz \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Johnny & Me. Eine Zeitreise mit John Heartfield | Chemnitz
DESCRIPTION:Mit Totte (Subbotnik e.V.)\, Lisa Hetmank (Bordsteinlobby)\, Alexander Walther (Historiker\, wissenschaftlicher Mitarbeiter Taches – Jahr der jüdischen Kultur in Sachsen 2026\, SMAC); Moderation: Melanie Riedlinger (Kulturbüro Sachsen e.V.) \nEine Veranstaltung des Kulturbüro Sachsen und der RLS Sachsen \nDie Grafikerin Stephanie steckt in einer kreativen Schaffenskrise. Bei einem Museumsbesuch wird sie von den politischen und satirischen Fotomontagen des weltberühmten Kollegen und Nazi-Gegners John Heartfield (1891-1968) magisch angezogen. Wie durch ein Wunder landet sie in seinem Atelier. Dort nimmt sie Schere und Papier in die Hand und erweckt ihn als Pappfigur zu neuem Leben. Inspiriert von Leben und Wirken John Heartfields fragt sie sich\, welchen Beitrag ihre Kunst angesichts gesellschaftspolitischer Entwicklungen heute leisten kann.\nIm Anschluss an den Film wollen wir mit dem Publikum\, Menschen aus den Bereichen Kunst\, Kultur und Politik ins Gespräch kommen. Welchen Anfeindungen und Angriffen sind Kunst und Kultur heute von rechts ausgesetzt? Welche Strategien gibt es dagegen? Und welches progressive Potenzial haben Kunst und Kultur eigentlich? Wie kann Gesellschaft mit ihrer Hilfe positiv verändert werden? Der Film soll als Ausgangspunkt dienen um über diese und weitere Fragen miteinander ins Gespräch zu kommen. \nOrt\nWeltecho\nAnnaberger Straße 24\n09111 Chemnitz \nInfos & Trailer zum Film: https://heartfieldfilm.de/ \nDiese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:MEDIATION als Grundkompetenz im interkulturellen und gemeinnützigen Einsatzbereich | Chemnitz
DESCRIPTION:THEMENBEREICHE \nDas Vermitteln zwischen unterschiedlichsten Erwartungshaltungen und Bedürfnissen\, Sichtweisen und Mentalitäten\, Prägungen und Hintergründen\, gehört zu den wichtigsten Fähigkeiten bei der gemeinnützigen und insbesondere der interkulturellen Arbeit. \nFür einen erfolgreichen Umgang mit  diesen vielfältigen und komplexen Herausforderungen stellt Mediation als Grundkompetenz eine überaus zielführende Möglichkeit dar: Denn die Perspektive wechseln und sich in die Erlebniswelt des jeweiligen Gegenübers versetzen zu können\, Empathie zu zeigen\, differierende Lebenskonzepte und Weltentwürfe in Dialog miteinander zu bringen\, um schließlich kompromissfähige Lösungen herbeizuführen…\nAll dies sind wesentliche Elemente der mediatorischen Kompetenz. \nAus diesen Gründen ist Mediation als Grundkompetenz in besonderer Weise geeignet\, Spannungen im Umgang von Menschen mit stark divergierenden Selbstverständnissen zu entschärfen und einen gelingenden Beitrag zu mehr Verständnis füreinander im interkulturellen wie im gemeinnützigen Einsatzbereich zu befördern. \nWIR GEHEN AUF IHRE FRAGEN EIN \n\nWas bedeutet mediatorische Kompetenz und was gehört dazu?\nWelche Techniken und Tools gibt es\, die man für eine Anwendung in der Praxis kennen sollte?\nInwiefern kann ich dazu beitragen\, Mediation als Grundkompetenz\, also das Vermitteln zwischen unterschiedlichsten Interessenlagen und Haltungen\, auch in meinem Wirkungsfeld zunehmend erfolgreich zu etablieren?\n\nWENN SIE DIESES SEMINAR BESUCHT HABEN \n\nsind Sie im Bilde über Ansatz und Methodik von Mediation als Grundkompetenz\nsehen Sie\, welche Faktoren für die Umsetzung in Ihrem Arbeitsbereich relevant sind\nwurden Ihnen entscheidende Hinweise und Tipps von einem Fachmann vermittelt  und praxisnah erläutert\n\nFAKTEN \n\nTermin: Dienstag\, 14. Mai 2024\, 17:00–19:30 Uhr\nVA-Ort: Kieselstein-Villa | Erzbergerstraße 3 | 09116 Chemnitz | 2. Etage\ndie Platzanzahl ist begrenzt – Anmeldungen werden in der Reihenfolge ihres Eingangs berücksichtigt\ndas Seminar kann aufgrund der Förderung durch den Freistaat Sachsen kostenfrei angeboten werden\nauf Wunsch erhalten Sie eine Teilnahmebescheinigung\nbei Verhinderung bitten wir um eine rechtzeitige Information über info@academy-isc.de!\n\nOrt\nKieselstein-Villa | Erzbergerstraße 3 | 09116 Chemnitz | 2. Etage \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:WORTE MACHEN WELTEN. Die Kraft der Sprache und was sie bewirkt | Chemnitz
DESCRIPTION:THEMENBEREICHE \nWorte können verletzen\, Worte können verbinden. Sie begeistern\, sie stoßen vor den Kopf. Worte können einladend wirken und aktiv ausgrenzen. Sie haben die Macht zu trösten wie zu zerstören. In soziopolitisch aufgeladenen Zeiten von Hate Speech und Fake News im Internet und in den Social Media zeigt sich die Macht der Sprache und des Einsatzes von Worten sehr eindringlich. \nDie Worte\, die wir benutzen und die Art und Weise\, wie wir sie verwenden – sie entscheiden darüber\, ob der Umgang miteinander von Freundlichkeit und Offenheit oder im Gegenteil von Vorbehalten und Animositäten bestimmt ist. Unsere Sprache zeigt zudem recht deutlich auf\, wodurch wir geprägt worden sind\, welche Normvorstellungen und Glaubenssätze für uns gelten. Durch sie transportieren wir\, wie unser Welt- und Menschenbild aussieht und damit auch\, welche Erwartungen und Bewertungsmuster wir anderen entgegenbringen. Aus diesem Grund vermag Sprache Begegnungsräume zu erschaffen oder zu blockieren – sie hat die Kraft\, neue Welten zu erzeugen\, die von Verbundensein und Verstandenwerden getragen sind oder aber solche\, in denen Gedanken und Gefühle der Beteiligten auseinanderdriften und sich feindselig entgegenstehen. \nUnsere Wortgebung stellt immer auch ein wenig ein Wagnis dar\, weil nie ganz sichergestellt werden kann\, wie zugrunde liegende Intentionen und Haltungen beim Gegenüber ankommen. Schon kleine Nuancen können (mitunter unbeabsichtigt) die Stimmung und das Verhalten verändern. Gerade in helfenden und beratenden Berufsbildern kann das Bewusstsein hiervon maßgeblich für unsere situative Wirksamkeit sein. Dieses Seminar möchte für die relevanten Zusammenhänge sensibilisieren und praxisnahe Handlungsimpulse vermitteln. \nWIR GEHEN AUF IHRE FRAGEN EIN \n\nWelche Faktoren sind es eigentlich\, die die Wirkung von Worten bestimmen und letztlich die Macht der Sprache ausmachen?\nWie kann ich mich selbst und andere vor negativer verbaler Beeinflussung\, bspw. durch Hate Speech\, menschenrechtsverletzenden Sprachduktus und unterschwellige Diffamierungsarten\, schützen – und inwiefern kann ich Menschen in meinem beruflichen wie privaten Umfeld im achtsamen wie positionsstarken Umgang hiermit unterstützen?\nWorauf sollte ich achten\, um Wortwahl und Sprachgebung bewusster und sorgsam einsetzen zu können?\n\nWENN SIE DIESES SEMINAR BESUCHT HABEN \n\nwurden Sie anhand von Praxisbeispielen eingehend sensibilisiert für die Kraft von Worten mit ihren Effekten\nkönnen Sie maßgebliche Einblicke\, wie z. B. in das Zusammenspiel von Macht- und Bedürfnisstrukturen\, welche jedem Sprachgebrauch zugrunde liegen\, für Ihre Arbeitspraxis mitnehmen\nhaben Sie nicht zuletzt mittels kleiner Übungseinheiten die Wirkung von Sprache erfahren wie erproben können und handlungsrelevante Impulse erhalten\n\nFAKTEN \n\nTermin: Dienstag\, 07. Mai 2024\, 17:00–19:30 Uhr\nVA-Ort: Kieselstein-Villa | Erzbergerstraße 3 | 09116 Chemnitz | 2. Etage\ndie Platzanzahl ist begrenzt – Anmeldungen werden in der Reihenfolge ihres Eingangs berücksichtigt\ndas Seminar kann aufgrund der Förderung durch den Freistaat Sachsen kostenfrei angeboten werden\nauf Wunsch erhalten Sie eine Teilnahmebescheinigung\nbei Verhinderung bitten wir um eine rechtzeitige Information über info@academy-isc.de!\n\nOrt\nKieselstein-Villa | Erzbergerstraße 3 | 09116 Chemnitz | 2. Etage \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:UNSERE NACHBARN: POLEN. Wissenswerte Inputs zu Land und Leuten\, Kultur\, Geschichte und aktuellen Entwicklungen | Chemnitz
DESCRIPTION:THEMENBEREICHE \nPolen\, unser Nachbarland: Seine Menschen und uns verbindet eine lange Geschichte\, die bis in die aktuelle Situation hinein wirkt. Geprägt von Schuld und Gegnerschaft auf der einen\, tiefgehenden Verbindungen und Solidarität auf der anderen Seite. Die Beziehungen zwischen unseren Ländern sind in vielfältiger Hinsicht spannungsvoll und einem stetem Wandel unterworfen. Gegenseitige Vorbehalte und Stereotype gehen mit freundschaftlichem und zugewandtem Interesse aneinander einher. So wechselhaft wie die Begegnungen und der Umgang miteinander\, gestalteten sich auch die äußeren Einflüsse und Zeitläufte mit ihren dazugehörenden maßgeblichen Faktoren: Vom einschneidenden Wandel sozioökonomischer Verhältnisse in der Nachwende- und postkommunistischen Ära bis hin zu Fragen der jeweiligen Positionierung innerhalb aktuellster weltpolitischer Gemengelagen in Zeiten des Krieges. \nDifferierende Konstrukte und Verständnisse von kultureller Eigenheit und Identität – Stellung von Religion\, Demokratie und Europäischer Union – die Relevanz wirtschaftlicher Interessen und Szenarien\, Arbeitsmarktallianzen und -konkurrenzen bestimmen den Ton und die Art unserer Nachbarschaft und des Verhältnisses zueinander. Rückbesinnung auf Nationalismen\, aufkeimende neokonservative Tendenzen und extrem unterschiedliche Haltungen gegenüber Flüchtlingen schon in den unterschiedlichen Regionen Polens und (vor allem Ost-)Deutschlands selbst stellen Reibungsflächen mit Dynamiken dar\, die sich nicht so bald in ein ruhiges Gefüge werden bringen lassen. \nWIR GEHEN AUF IHRE FRAGEN EIN \n\nWas sind die wichtigsten Fakten sowie Neuerungen\, die man über das Land\, seine Geschichte und Kultur wissen sollte?\nWelche elementaren Differenzen / Spannungen bzw. Verbindungen / Gemeinsamkeiten gibt es im Verhältnis von Deutschen zu Polen bzw. Polen zu Deutschen – und was hift dabei\, die jeweils unterschiedlichen Sicht- und Erlebnisweisen besser zu verstehen?\nWorin bestehen die wesentlichsten aktuellen Entwicklungen in Polen und wie gestalten diese sich?\n\nWENN SIE DIESES SEMINAR BESUCHT HABEN \n\nhaben Sie wissenswerte Informationen zum länderübergreifenden\, deutsch-polnischen Beziehungsgeflecht und den Gestimmtheiten der Menschen\, Basic Facts zu Kultur und Geschichte sowie aktuellsten Entwicklungen in unserem Nachbarland erhalten\nkonnten Sie die Gelegenheit zu Fragen\, Diskussion und Austausch mit einem versierten Forscher auf dem Gebiet der Kultur- und Länderkunde Ostmitteleuropas nutzen\nprofitieren Sie von einer vertieften Kenntnis zu Polen\, Land und Leuten für Ihren Transfer in die Arbeitspraxis\n\nFAKTEN \n\nTermin: Dienstag\, 30. April 2024\, 17:00–19:30 Uhr\nVA-Ort: Kieselstein-Villa | Erzbergerstraße 3 | 09116 Chemnitz | 2. Etage\ndie Platzanzahl ist begrenzt – Anmeldungen werden in der Reihenfolge ihres Eingangs berücksichtigt\ndas Seminar kann aufgrund der Förderung durch den Freistaat Sachsen kostenfrei angeboten werden\nauf Wunsch erhalten Sie eine Teilnahmebescheinigung\nbei Verhinderung bitten wir um eine rechtzeitige Information über info@academy-isc.de!\n\nOrt\nKieselstein-Villa | Erzbergerstraße 3 | 09116 Chemnitz | 2. Etage \nWeitere Informationen & Anmeldung
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/unsere-nachbarn-polen-wissenswerte-inputs-zu-land-und-leuten-kultur-geschichte-und-aktuellen-entwicklungen-chemnitz/
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SUMMARY:Barcamp: openTransfer CAMP Zusammenhalt | Chemnitz
DESCRIPTION:Was kommt nach den Demos für eine offene und demokratische Gesellschaft? Zum Beispiel ein Wiedersehen\, Vernetzen und Pläne schmieden bei unserem openTransfer CAMP Zusammenhalt in Chemnitz! Am 25. April treffen sich dort alle\, die mit ihren Initiativen und Organisationen in Ostdeutschland den gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken\, sich gegen den Rechtsruck engagieren und offene Begegnungsorte für alle gestalten. Hier ist Raum\, um von lehrreichen Erfolgen und Misserfolgen zu berichten\, neue Vorhaben vorzustellen und Mitstreiter:innen zu gewinnen oder einfach mal mit anderen Praktiker:innen über Themen und Herausforderungen sprechen\, die euch unter den Nägeln brennen. \nBei unserem Barcamp möchten wir miteinander und voneinander lernen\, miteinander disktutieren\, uns inspirieren und aktivieren. Welche Projekte und Ideen bestehen\, um sich gegen Rechts stark zu machen? Wo braucht ihr Unterstützung? Was könnt ihr anderen zivilgesellschaftlichen Organisationen mitgeben\, damit sie ihre Arbeit auch in Zukunft gut durchführen können? Wie sollte die ostdeutsche Zivilgesellschaft wahrgenommen werden? Die Themen sind groß\, der Austausch- und Redebedarf auch! \nAuf unserem Barcamp finden eure Erfahrungen\, Ideen\, Gedanken\, Pläne\, Initiativen und Projekte Platz\, die durch die die Vielfalt und den Zusammenhalt fördern. Mit openTransfer Zusammenhalt liegt unser Fokus auf Organisationen in Ostdeutschland\, die dort Gemeinschaft gestalten\, sich für eine offene Gesellschaft und lebendige Regionen einsetzen und das Leben vor Ort mit ihren Angeboten bereichern. Das Barcamp schafft einen Raum für engagierte Macher:innen zwischen Harz und Ostsee\, um gemeinsam Herausforderungen anzupacken und Visionen umzusetzen. \nDas Barcamp findet im Rahmen des Programms openTransfer Zusammenhalt statt. Das Projekt openTransfer Zusammenhalt wird gefördert durch die Stiftung Mercator. \nPartner:innen des Barcamps sind das Projekt Diversify der Deutschlandstiftung Integration und POCHEN aus Chemnitz. \nMehr Informationen hier
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SUMMARY:Stolpersteine digitalisieren | Chemnitz
DESCRIPTION:Arbeitsgespräch \nWir laden Sie ein\, um mit uns über die Digitalisierung der Stolpersteine in Sachsen zu sprechen! \nIm Freistaat sind bislang mehr als 1.880 Stolpersteine in 65 Städten und Gemeinden verlegt worden. Hinter jedem Stein eröffnet sich ein Schicksal\, eine Geschichte\, die nicht vergessen werden soll. Das Interesse jüngerer Generationen an der Geschichts- und Erinnerungsarbeit ist groß. Ebenso groß ist die Erwartung an Digitalisierung und Digitalität für mehr Sichtbarkeit\, Vernetzung\, nationale und internationale Zusammenarbeit. Mit den Daten zu den Stolpersteinen lassen sich Zeitzeugnisse mit den Lebensläufen weltweit verbinden. \nDas Arbeitsgespräch richtet sich an Interessierte und Ehrenamtliche insbesondere aus Sachsen. Es dient dem Austausch praktischer Erfahrungen und der Diskussion von Wünschen und Zielen: Wie können wir die Digitalisierung und Vernetzung weiterentwickeln? Welche Lösungen werden bevorzugt? Welches sind unsere Visionen\, welches unsere nächsten Ziele? Auch Erfahrungsberichte und Impulse aus anderen Bundesländern sind sehr willkommen. \nDas Arbeitsgespräch ist eine gemeinsame Veranstaltung des Projekts TACHELES – Jahr der jüdischen Kultur in Sachsen 2026 und dem offenen Netzwerk „Erinnerungskultur Digital“ (ERDI). ERDI wird vom Sächsischen Staatsministerium der Justiz und für Demokratie\, Europa und Gleichstellung (SMJusDEG) gefördert\, das Jahr der jüdischen Kultur in Sachsen wird vom Sächsisches Staatsministerium für Wissenschaft\, Kultur und Tourismus (SMWKT) gefördert. \nAnmeldung\ntacheles@smac.sachsen.de \nRückfragen\nan Dr. des. Alexander Walther alexander.walther@lfa.sachsen.de \nOrt\nsmac – Staatliches Museum für Archäologie Chemnitz\nStefan-Heym-Platz 1\n09111 Chemnitz \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:BRÜCKEN BAUEN: Grundlagen interkultureller Kommunikation | Chemnitz
DESCRIPTION:THEMENBEREICHE \n\nWas gehört dazu\, wenn man Grenzen überwinden und Brücken zum Gegenüber bauen möchte?\nOft kommt es zu Missverständnissen\, weil Hintergrundwissen fehlt – und manchmal sind es erstaunlich kleine\, aber dennoch relevante Dinge\, die uns bei unserem Verhalten bzw. unserem Gegenüber nicht bekannt oder einfach (noch) nicht vertraut sind\, welche über einen positiven oder eben auch nicht gelingenden Umgang miteinander entscheiden können. \nWIR GEHEN AUF IHRE FRAGEN EIN \n\nWorauf kommt es bei der interkulturellen Kommunikation an – worin bestehen die spezifischen Herausforderungen und Möglichkeiten?\nWie verändern sich die Beteiligten durch Begegnung mit anderen Kulturen und welche Chancen liegen für alle darin?\nWie vermeide ich falsche Botschaften und welche Bedeutung hat der nonverbale Faktor?\n\nWENN SIE DIESES SEMINAR BESUCHT HABEN \n\nkönnen Sie Grundlagen und allgemeine Sensibilisierung für das Verstehen kultureller Unterschiede und Tipps für gelingende Interaktionen zwischen Menschen aus verschiedenen Kulturen mit in Ihre Praxis nehmen\nsind sie informiert über eigen- und fremdkulturelle Orientierungssysteme sowie dazu\, was Transkulturalität bedeutet und wie man Verbindung zwischen Menschen unterschiedlichster Herkunft  herstellen kann\nhaben Sie Einblick in Dynamiken bekommen\, die das Aufeinanderprallen wie auch das gegenseitige Annähern von Menschen mit verschiedensten Hintergründen ausmachen und wie Sie diese konstruktiv gestalten können\n\nFAKTEN \n\nTermin: Dienstag\, 23. April 2024\, 17:00–19:30 Uhr\nVA-Ort: Kieselstein-Villa | Erzbergerstraße 3 | 09116 Chemnitz | 2. OG\ndie Platzanzahl ist begrenzt – Anmeldungen werden in der Reihenfolge ihres Eingangs berücksichtigt\ndas Seminar kann aufgrund der Förderung durch den Freistaat Sachsen kostenfrei angeboten werden\nauf Wunsch erhalten Sie eine Teilnahmebescheinigung\nbei Verhinderung bitten wir um eine rechtzeitige Information über info@academy-isc.de!\n\nOrt\nKieselstein-Villa | Erzbergerstraße 3 | 09116 Chemnitz | 2. OG \nWeitere Informationen & Anmeldung\n\n 
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