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SUMMARY:Wie umgehen mit der AfD? Neue Handreichung des BMB | digital
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 29.05.2025 | \nJede*r Fünfte hat bei der Bundestagswahl die AfD gewählt. Damit ist die rechtsextreme Partei erstmals zweitstärkste Kraft und kann mit deutlich mehr Geld und Personal fortsetzen\, was sie seit Jahren tut: demokratische Strukturen angreifen. Die AfD droht Demokratieprojekten mit der Streichung von Fördermitteln\, sie setzt Lehrkräfte unter Druck und sie versucht\, all jene einzuschüchtern\, die sich für den gesellschaftlichen Zusammenhalt engagieren. \nWie konnte es so weit kommen? Welche Rolle spielen Medien und demokratische Parteien beim Erstarken der AfD? Und was können wir alle tun\, um dem Rechtsdrift entgegenzuwirken und demokratisches Engagement lebendig zu halten? Diese Fragen stehen im Fokus unserer neuen Handreichung „Engagiert und demokratisch bleiben! Handlungsempfehlungen zum Umgang mit der extrem rechten AfD„. Sie trägt die Expertise von rund 50 Mobilen Beratungsteams aus ganz Deutschland zusammen und gibt konkrete Tipps für alle\, die aktiv werden wollen – seien es Einzelpersonen\, Schulen\, Kirchen\, Kultureinrichtungen\, Unternehmen oder Kommunalpolitik. \nBei der Veranstaltung stellen wir die Handreichung vor und diskutieren mit Vertreter*innen aus Politik und Beratung\, welche Strategien sich im Umgang mit der AfD bewährt haben: \n\nRuprecht Polenz\, CDU-Politiker aus Münster\nKathleen Kuhfuß\, Bündnis 90/Die Grünen in Sachsen\nLukas Jocher\, Mobiler Berater gegen Rechtsextremismus in Sachsen-Anhalt\nModeration: Joachim F. Tornau\, Journalist und Rechtsextremismus-Experte\n\nDie Veranstaltung findet online statt. Wir bitten um Anmeldung bis zum 29. Mai über den folgenden Link: https://bmb.javis.de/onlineregistration/35 \nDie Einladung als PDF finden Sie hier. \nDie Publikation und Veranstaltung werden gefördert von der Amadeu Antonio Stiftung und der Sebastian Cobler Stiftung. \nDie Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die extrem rechten Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Konferenz & Lab: Vielfältiger Osten | Olbernhau
DESCRIPTION:Während des LAB VIELFÄLTIGER OSTEN können Künstler*innen\, Spielstättenverantwortliche und Festivalkuratierende aus Thüringen\, Sachsen und Sachsen-Anhalt im digitalen Raum mit Dialogpartner*innen aus den Nachbarländern Polen\, Tschechien und den Niederlanden zusammenarbeiten. In einem moderierten Austausch werden gemeinsame Erfahrungen reflektiert und Strategien entwickelt\, um mit gesellschaftlichen und politischen Herausforderungen umzugehen. Dabei geht es unter anderem um den Wandel der Arbeitsbedingungen für die Freien Darstellenden Künste\, die Rolle künstlerischer Arbeit als Form des Aktivismus sowie den Umgang mit zunehmenden Angriffen und Einschränkungen durch politische Einflussnahme und der Gefahr der Selbstzensur. \nDie weitere thematische Schwerpunktsetzung erfolgt bedarfsorientiert und richtet sich nach den individuellen Anliegen der Teilnehmenden sowie der Expertise der internationalen Dialogpartner*innen aus den Freien Darstellenden Künsten.\nDie rund 30 Teilnehmenden des LAB VIELFÄLTIGER OSTEN wurden über einen Open Call ausgewählt. \nIm Laufe des Austauschprogramms wird ein Kommunikationskit entstehen\, das als Handreichung auch für andere Kulturakteur*innen nutzbar sein kann\, um sich der eigenen Position und Strategie im Umgang mit politischen Kräften bewusst zu werden. \n  \nKONFERENZ VIELFÄLTIGER OSTEN – Kunst im Spannungsfeld politischer Realitäten\nIm Rahmen einer am 03.06.2025 im Theater Variabel in Olbernhau (Sachsen) stattfindenden Abschlusskonferenz werden die Ergebnisse des vorangegangenen Austauschs präsentiert sowie um Fachwissen weiterer Expert*innen aus Kultur\, Recht\, Verwaltung und Zivilgesellschaft erweitert. Es wird Vernetzungsmöglichkeiten mit engagierten regionalen und internationalen Akteur*innen\, praxisnahe Hands-On-Workshops\, tiefgehende Paneldiskussionen und Keynotes von und mit Expert*innen in folgenden Themenbereichen geben: \n\nTransnationale Perspektiven auf die Stärkung der Demokratie durch Freie Darstellende Künste\nHerausforderungen durch Kulturkämpfe von rechts und Gegenstrategien\nRechtliche Rahmenbedingungen zwischen Neutralitätsgebot\, politischem Engagement und Gemeinnützigkeit\nHandlungsempfehlungen für den Umgang mit Bedrohungen und Angriffen\n\nDie Konferenz richtet sich insbesondere an Akteur*innen der Freien Darstellenden Künste\, heißt aber auch Kulturschaffende und Interessierte aus anderen Wirkungsfeldern herzlich willkommen. \nAlle Informationen zum Programm und zur Anmeldung folgen in Kürze hier. \nHinweise: \nDie Veranstaltung wird größtenteils in englischer Lautsprache stattfinden. Der Veranstaltungsort ist überwiegend rollstuhlgerecht\, jedoch gibt es aufgrund des Denkmalschutzes Besonderheiten zu beachten. Weitere Informationen dazu teilen wir gern auf Anfrage. \nAnsprechpartnerin LAB:\nSarah Biering\nprojektkoordination@freie-theater-sachsen.de \nAnsprechpartnerin KONFERENZ:\nAnna Schinzel\nanna.schinzel@freie-theater-sachsen.de \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Alles - nur nicht neutral - Demokratisch positionierte Jugendarbeit angesichts autoritärer Verdichtungen | Dresden
DESCRIPTION:Nicht nur das SGB VIII\, auch aktuelle fachpolitische Papiere\, wie die Erfurter Erklärung zur Offenen Kinder- und Jugendarbeit 2024\, lassen keinen Zweifel daran\, dass Jugendarbeit den Auftrag hat\, sich kritisch mit politischen Dynamiken in der Gesellschaft auseinanderzusetzen. Sie ist demokratisch positioniert und ambitioniert\, entsprechende Haltungen auch unter Jugendlichen im Gemeinwesen zu fördern. Dieser Bezug zum demokratischen Konflikt bringt sie in Opposition zu antidemokratisch Agierenden\, welche versuchen\, neue Hegemonien herzustellen. Es zeigt sich seit einigen Jahren\, dass die politischen Interventionen auf bestimmte Angebote zunehmen. Sie gehen von Anfeindungen bis hin zur formellen Infragestellung von Förderungen und der Berechtigung\, überhaupt mit jungen Menschen zu arbeiten. Gemeinsam ist ihnen\, dass sie häufig von denjenigen Trägern politische Neutralität einfordern\, die mit demokratischen und solidarischen Arbeitsweisen öffentlich sichtbar sind. Mit der Präsenz antidemokratischer Kräfte in Politik und Verwaltung steigt der Druck auf freie Träger\, Fachkräfte und ihre Adressat*innen. Im Seminar werden vorhandene professionelle Ansprüche\, Fälle und Erfahrungen im Umgang mit Interventionen thematisiert. Vor dem Hintergrund der aktuellen Forschungslage werden außerdem mögliche Strategien besprochen\, mit denen das Arbeitsfeld gemeinsam gegen Anfeindungen resilienter gestaltet werden kann und damit demokratiebildende Räume für junge Menschen vor Ort erhalten werden. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nOrt \n\nWIR e. V.\nMartin-Luther-Str. 21\n01099 Dresden \n\n\n\n\n\n\nZielgruppe \n\n\nFachkräfte der Kinder- & Jugendhilfe \n\n\n\n\n\n\nReferent*innen \n\n\nJana Sämann \n\n\n\n\n\n\n\nPreis \n\n25\,00 € für Mitglieder/ 35\,00€ für Nichtmitglieder (inklusive Verpflegung) \n\n\n\n\n\n\nMethoden \n\n\nInput & Reflexionsrunden \n\n\n\n\n\n\n\nAnsprechpartner Organisatorisches \n\nKai Dietrich\nTelefon: 0371 533 64 24\nE-Mail: dietrich@agjf-sachsen.de \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Jetzt mitreden\, jetzt mitgestalten – Werkstätten der PfD Nordsachsen | Delitzsch
DESCRIPTION:Nachholtermin (ursprünglich 21.05.2025) \nWenn wir Zukunft wollen\, brauchen wir Beteiligung.Deshalb lädt die Partnerschaft für Demokratie Nordsachsen alle Interessierten ein\, in vier Beteiligungswerkstätten mit uns ins Gespräch zu kommen: Was hat sich in den letzten Jahren entwickelt? Was fehlt noch? Und was muss sich ändern? \nDenn Veränderungen entstehen nicht von allein – sie entstehen\, wenn Menschen gemeinsam laut denken\, Fragen stellen und Visionen teilen. \nDie Veranstaltungen richten sich an alle\, die Lust haben\, etwas zu bewegen – ob aus Jugendarbeit\, Bildung\, Kultur oder als engagierte Einzelperson. \nOrt\nJugendhaus YOZ in Delitzsch \n📍 Hier sind die weiteren Termine: \n\n\n16.06. – Oschatz\, Jugendhaus \n\n\n24.06. – Torgau\, Jugendwerkhof \n\n\n🕓 jeweils 16:00–19:00 Uhr \nDemokratie lebt\, wenn wir sie gestalten. Seien Sie dabei! \nWeitere Informationen
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SUMMARY:4-teilige Weiterbildungsreihe: Resiliente Strukturen aufbauen | Leipzig
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 20.05.2025 | \nEine Weiterbildung für Leitungspersonen zur Stärkung von Beziehungsorientierung und Handlungsfähigkeit in zivilgesellschaftlichen Organisationen \n4-teilige Weiterbildungsreihe:\n04./05. Juni 2025 (Mi/Do):\n21./22. August 2025 (Do/Fr)\n23./24. Oktober 2025 (Do/Fr)\n20./21. November 2025 (Do/Fr) \njeweils 9.30 bis 16.30 Uhr\nKulturwerkstatt KAOS\n(barrierefrei\, Details hier)\nWasserstraße 18 | 04177 Leipzig \nWir werden gebraucht – und wir brauchen einander! Dies gilt in den aktuellen Krisenzeiten für zivilgesellschaftliche Organisationen mehr denn je. Organisationen\, die sich für gesellschaftliche Transformation einsetzen\, sind gegenwärtig mit großem Druck und vielfältigen Unsicherheiten konfrontiert: finanzielle Ressourcen werden knapper\, psychische Belastungen nehmen zu\, Anfeindungen und Infragestellungen zivilgesellschaftlicher Arbeit sind an der Tagesordnung. Unsere Weiterbildungsreihe stärkt Personen\, die formal oder informell Leitungsverantwortung tragen\, in dieser herausfordernden Situation\, bietet Raum zur Reflexion aktueller Konflikte und eröffnet Handlungsperspektiven zur Stärkung der Resilienz zivilgesellschaftlicher Organisationen. \nIn der gegenwärtigen Krisensituation ist der Fortbestand vieler Organisationen in ihrer jetzigen Form bedroht. In vielen Teams gibt es Tendenzen zu Vereinzelung\, Erschöpfung und Ohnmacht. Strukturelle Ungleichheiten werden dabei mitunter verstärkt und angestrebte diversitätsorientierte Veränderungsprozesse immer wieder aufgeschoben. Unsere Weiterbildungsreihe setzt sich mit den Spannungen und widersprüchlichen Verantwortlichkeiten von Leitungspersonen im zivilgesellschaftlichen Bereich auseinander. Dabei geht es uns nicht um Rezepte für das „richtige“ Führen in der Krise – sondern darum\, die vielfältigen Herausforderungen für Verantwortungsträger*innen wahrzunehmen\, in ihrer Komplexität zu verstehen und neue Handlungsansätze zu entwickeln. Wir gehen davon aus\, dass Spannungen und Konflikte unvermeidliche Bestandteile jedes Entwicklungsprozess sind und versuchen durch die Arbeit an konkreten Fallbeispielen aus der Gruppe\, das Potential zur strukturellen Veränderung der Organisationen zu entdecken. \nUnser Ziel \nZiel unserer Reihe ist es\, gemeinsam zu erkunden\, welche strukturellen Bedingungen resiliente Organisationen brauchen und welche Hebel wir dafür in der Hand haben. Dabei gehen wir davon aus\, dass Resilienz in Organisationen besonders in den Beziehungen im Team und in der Vielfalt an Erfahrungen und Perspektiven begründet liegt. Eine zentrale Leitungsverantwortung in Krisenzeiten ist daher die strukturelle Verankerung und Absicherung von Beziehungsräumen\, in denen diese kollektiven Prozesse der Stärkung und des Haltgebens stattfinden können. Zugleich führt der äußere Veränderungsdruck dazu\, mitunter auch harte Entscheidungen treffen zu müssen\, die den sozialen Zusammenhalt im Team belasten können. In dieser Konstellation\, als Leitung handlungsfähig und verbunden mit Kolleg*innen und Mitarbeiter*innen zu bleiben\, ist ein Querschnittsthema unserer Reihe. \nZum Aufbau der Reihe \nIn vier Seminaren widmen wir uns zentralen Spannungsfeldern\, mit denen sich Menschen in Leitungsverantwortung aktuell konfrontiert sehen. Dabei betrachten wir die gegenwärtige Drucksituation auf die Zivilgesellschaft und ihre konkreten Auswirkungen auf Organisationen nicht nur als individuelles Problem\, sondern als strukturelle Herausforderung\, die nach gemeinschaftlichen Antworten verlangt. In der Weiterbildungsreihe erarbeiten wir uns diese Themen durch wahrnehmungsbasierte Methoden\, die uns einen Zugang zur aktuellen Situation in unseren Organisationen ermöglichen\, und gruppendynamischen Übungen\, die die Strukturthemen im Miteinander in der Seminargruppe erfahrbar machen. \nSeminar 1: Standortbestimmung – Konflikt- und Entwicklungsfelder erkennen | Wir beginnen mit einer gemeinsamen Annäherung an die aktuelle Lage: Welche Formen des Drucks wirken auf unsere Organisationen ein – politisch\, gesellschaftlich\, ökonomisch? Welche Dynamiken löst dieser Druck in Teams\, Strukturen und bei uns in unseren Leitungsrollen aus? Dabei betrachten wir erste strukturelle Konfliktfelder und fragen\, was kollektive Resilienz in diesem Kontext bedeuten kann. \nSeminar 2: Ressourcenknappheit\, Ausschluss und die Suche nach Zugehörigkeit | Knapp werdende Mittel\, gekürzte Förderungen\, wachsender Effizienzdruck – viele Organisationen schalten in einen vereinzelnden Notfall-Funktionsmodus oder stehen gar vor der Realität\, Mitarbeiter*innen nicht weiterbeschäftigen zu können. Wie können wir als Leitung verantwortungsvoll und beziehungsorientiert in derartigen Konstellationen handeln? Wie können wir Zugehörigkeit und Perspektivenvielfalt stärken – gerade unter Bedingungen\, die Vereinzelung befördern? Und was können wir dafür tun\, unter dem Druck als Leitung am Ende nicht selbst zu vereinsamen? \nSeminar 3: Rollenbilder und Rollengestaltung als Leitung\, Wege zur Handlungsmacht | Leitung bedeutet auch immer mit Erwartungen\, Zuschreibungen und inneren Bildern umzugehen. Wir betrachten: Welche Vorstellungen von Führung prägen unser Handeln – und wo engen sie uns ein? Wie unterscheiden sich formale und informelle Leitung\, und wie können wir sie bewusst gestalten? Im Mittelpunkt stehen Fragen nach Verantwortung\, Gestaltungsraum und der strukturellen Einbindung\, die es braucht\, um in Leitungsrollen entscheidungsfähig und rückgebunden ans Team zu sein – gerade in vielfältigen Teams mit unterschiedlichen Bedürfnissen\, Erfahrungen und Erwartungen an Leitung. \nSeminar 4: Zeit\, Ressourcen und Ausblick – Räume der Gestaltung öffnen | In der abschließenden Einheit richten wir den Blick auf die Zukunft: Welche Ressourcen stehen uns trotz – oder vielleicht gerade wegen – der Krise zur Verfügung? Wie können wir Zeit wieder als gestaltbare Kategorie wahrnehmen\, statt sie nur als Mangel zu erleben? Und welche Visionen tragen uns weiter – jenseits von Durchhalteparolen und Effizienzlogik? Wir entwickeln individuelle und kollektive Schritte\, die den Übergang von Reaktion zu Gestaltung ermöglichen. \nZielgruppe\nDie Weiterbildung richtet sich an Haupt- und Ehrenamtliche\, die formal oder informell Leitungsrollen in NGOs und Vereinen einnehmen \nTrainer*innen\nLukas Perka und Julia Legge \nAnmeldung\nBis zum 20. Mai 2025 per E-Mail über unser Kontaktformular \nTeilnahmebeitrag\n480 Euro (für Organisationen)\n320 Euro (regulär)\n160 Euro (knapp bei Kasse)\nOrganisationen\, die knapp bei Kasse sind\, können gerne zu den Kosten mit uns ins Gespräch kommen. \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:L’Chaim! Angebote zur Begegnung mit jüdischem Leben – Fachtag für Pädagog*innen | Bischofswerda
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 25.05.2025 | \nMerkt euch den 4. Juni 2025 schon mal vor: Das Bündnis gegen Antisemitismus in Dresden und Ostsachsen lädt interessierte Pädagog*innen ein zum Fachtag „L’Chaim“. Lernt die Vielfalt jüdischen Lebens in Sachsen kennen und erhaltet einen Vorgeschmack auf das kommende Jahr\, das unter dem Titel „Tacheles 2026“ der jüdischen Kultur gewidmet ist. Anmeldung ab sofort möglich! \n\nWarum dieser Fachtag? Jüdisches Leben wird allzu oft mit Antisemitismus assoziiert. Zwar hat dies eine traurige Berechtigung\, wie der 7. Oktober 2023 und seine Folgen dramatisch vor Augen führten\, doch verstellt diese Perspektive auch den Blick auf die reiche und vielfältige Geschichte und Gegenwart von Jüdinnen*Juden. Der Fachtag ist die Gelegenheit\, die Vielfalt jüdischen Lebens zu entdecken und Angebote zu ihrer Vermittlung kennenzulernen. Damit bekommt Ihr auch einen Vorgeschmack auf das kommende Jahr\, das in Sachsen unter dem Titel „Tacheles 2026“ der jüdischen Kultur gewidmet ist. Neben einer Keynote des Projektteams von „Tacheles 2026“ erwarten euch drei Projektvorstellungsrunden mit inspirierenden Angeboten bundesweiter und regionaler Träger*innen. \nMit dabei sind: \n\nAKuBiZ e.V. mit der Ausstellung „Jüdische Geschichte in Kunst und Kultur im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge“\nAriowitsch-Haus e.V. mit dem Projekt „Jüdisches Leben erFahren“\nFörderkreis Görlitzer Synagoge mit einem Einblick in das Jüdische Leben in der Oberlausitz\nHATiKVA e.V. mit dem Jüdischen Kulturpfad Dresden\nHillersche Villa gGmbH mit ihren Projekten zur Erschließung jüdischer Friedhöfe „Mitzvah“ und „Mazewa“\nJKPeV mit den Projekten „HerStories – Telling Jewish Women‘s Stories“ und „Jüdisches Leben sichtbar machen“\nKoordinierungszentrum Deutsch-Israelischer Jugendaustausch ConAct mit dem Match-Making-Program\nLandesverband Sachsen der Jüdischen Gemeinden K.d.ö.R. mit einem Einblick in die Jugendsozialarbeit\nSimon-Dubnow-Institut mit Themenheften zu jüdischer Alltagskultur\nSportverband Makkabi Deutschland mit ihrem Projekt Zusammen1\nTacheles 2026 – Jahr der jüdischen Kultur in Sachsen\nZentralrat der Juden in Deutschland K.d.ö.R. mit dem Projekt „Meet a Jew“\n\nDas vollständige Programm des Fachtages folgt in Kürze. \n  \nAlles Wichtige auf einen Blick: \nWann? Mittwoch\, 4. Juni 2025 von 10 bis 16 Uhr \nWo? Regenbogen e.V.\, Belmsdorfer Straße 28\, 01877 Bischofswerda \nDer Eintritt ist frei! \nAnmeldungen sind ab sofort hier möglich: kurzelinks.de/lchaim \nAnmeldung\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Rechts\, wo die Mitte ist:  Die AfD und die Modernisierung des Rechtsextremismus | Leipzig
DESCRIPTION:Mit Thorsten Mense\, Judith Goetz (Herausgeber*innen) und Steven Hummel (Autor) \nDie ›Alternative für Deutschland‹ hat sich seit ihrer Gründung von einer kleinen rechtspopulistischen Anti-Euro-Partei zur größten rechtsextremen politischen Kraft in der Bundesrepublik seit Ende des Nationalsozialismus entwickelt. Mittlerweile vertritt sie ein offen rassistisches\, nationalistisches und antifeministisches Programm\, Geschichtsrevisionismus und Antisemitismus sind ebenso fester Bestandteil ihrer Agenda. Je völkischer die AfD auftritt\, umso mehr scheint ihr gesellschaftlicher Rückhalt zu wachsen. Zugleich findet eine fortschreitende Normalisierung der Partei und ihrer rechtsextremen Positionen in den Medien und der Politik statt. In der Flüchtlingspolitik bestimmt die AfD auch ohne Regierungsbeteiligung längst den politischen Diskurs.\nDer Erfolg der AfD muss im Kontext der schon seit einigen Jahren anhaltenden gesellschaftlichen Rechtsverschiebung gesehen werden\, in deren Folge rechtsautoritäre Einstellungen bis weit in die sogenannte bürgerliche Mitte Verbreitung finden. Das Buch vereint verschiedene Analysen zur AfD und zeichnet ein Bild einer Partei\, die exemplarisch für den modernisierten Rechtsextremismus steht\, der modern daherkommt\, aber keineswegs weniger gefährlich ist als seine historischen Vorläufer. \nDas Buch und einzelne Beiträge werden vorgestellt von Thorsten Mense (Herausgeber)\, Judith Goetz (Herausgeberin) und Steven Hummel (Autor). Es ist im August 2024 beim Unrast-Verlag erschienen. \nJudith Goetz ist Literatur- und Politikwissenschaftlerin\,  Genderforscherin\, Rechtsextremismus-Expertin\, Lehrbeauftragte an  unterschiedlichen österreichischen Universitäten und Mitglied der  Forschungsgruppe Ideologien und Politiken der Ungleichheit (FIPU). \nThorsten Mense ist Soziologe (Dr. phil.) und freier Journalist. Seine Forschungsschwerpunkte sind Nationalismus\, rechte Bewegungen und Autoritarismus. Er lebt und arbeitet in Leipzig und war lange Zeit Mitglied im Forum für kritische Rechtsextremismusforschung (FKR). \nSteven Hummel ist Politikwissenschaftler. Er arbeitet als Bildungsreferent bei der Rosa-Luxemburg-Stiftung Sachsen und ist ehrenamtlich bei der Dokumentations- und Rechercheplattform chronik.LE aktiv. Sein Schwerpunktthema ist die extreme Rechte. \nVeranstaltungsort\nConne Island\nKoburger Straße 3\n04277 Leipzig \nWeitere Informationen
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SUMMARY:10. Jahreskonferenz des Demokratie-Zentrums Sachsen | Chemnitz
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 28.05.2025 | \nSehr geehrte Damen und Herren\,\nSehr geehrte Kolleginnen und Kollegen\, \nzur 10. Jahreskonferenz des Demokratiezentrums Sachsen am Donnerstag\, dem 5. Juni 2025\, im Carlowitz-Congresscenter Chemnitz lade ich Sie herzlich ein. \nUnter dem Motto »Rückblick – Umbruch – Aufbruch: Ostdeutsche Perspektiven auf Demokratiestärkung und Extremismusprävention« stehen sowohl die historischen Erfahrungen als auch die aktuellen Herausforderungen im Mittelpunkt. Chemnitz – 2025 »Kulturhauptstadt Europas« – ist dafür ein bewusst gewählter Veranstaltungsort: Die Stadt verkörpert die Kraft des Wandels in Ostdeutschland und steht zugleich für eine besondere Verantwortung im Umgang mit Rechtsextremismus und der Aufarbeitung des NSU. Passend dazu beleuchten wir auf der Konferenz den langen Schatten\, den autoritäre Systeme wie die DDR-Diktatur hinterlassen haben. Dabei rückt besonders die Zeit der sogenannten »Baseballschlägerjahre« ins Blickfeld\, in der sich rechtsextreme Gewalt im Osten Deutschlands massiv ausbreitete. Der thematische Bogen reicht von den Langzeitfolgen insbesondere rassistischer Gewalt für Betroffene\, Gesellschaft und Institutionen bis hin zu den heutigen Bedrohungen. \nDurch den Austausch von Erfahrungen und Strategien wollen wir Antworten darauf finden\, wie Demokratie gestärkt und gefährliche Entwicklungen frühzeitig erkannt werden können. Gleichzeitig geht es darum\, neue Perspektiven in der Präventions- und Deradikalisierungsarbeit aufzuzeigen\, um gewaltvolle Eskalationen zu verhindern. Diese Jubiläumskonferenz richtet sich an alle\, die sich im Freistaat Sachsen aktiv für Demokratieförderung\, Vielfaltgestaltung und Extremismusprävention einsetzen. Gemeinsam möchten wir Bilanz ziehen\, aktuelle Herausforderungen erörtern und uns über erfolgreiche Ansätze austauschen\, um die demokratische Kultur und den gesellschaftlichen Zusammenhalt in Sachsen zukunftsfähig zu gestalten. \nBesonders aufmerksam machen möchte ich Sie auf die beiden Paneldiskussionen: Gemeinsam mit Armin Schuster (Sächsischer Staatsminister des Innern)\, Constanze Arndt (Oberbürgermeisterin von Zwickau)\, Prof. Dr. Jens-Christian Wagner (Leiter der Gedenkstätte Buchenwald und Mittelbau-Dora)\, Anne Rabe (Autorin und Essayistin) sowie weiteren Gästen aus der sächsischen Zivilgesellschaft werde ich zu den Fragen »Engagement unter Druck: Schutzräume\, Gegenstrategien & Perspektiven« und »Alte Wunden – Neue Bedrohungen? Was kann Prävention leisten?« diskutieren. \nEine Anmeldung zur 10. Jahreskonferenz des Demokratiezentrums Sachsen ist über das Beteiligungsportal des Freistaates Sachsen ab sofort bis zum 28. Mai 2025 möglich. \nIch würde mich sehr freuen\, Sie am 5. Juni ab 10:00 Uhr im Carlowitz-Congresscenter Chemnitz begrüßen zu dürfen\, um gemeinsam neue Impulse zu entwickeln und das Fundament einer wehrhaften\, lebendigen Demokratie zu festigen. \nHerzliche Grüße \nPetra Köpping\nSächsische Staatsministerin für Soziales\, Gesundheit und Gesellschaftlichen Zusammenhalt \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Begegnen\, Vernetzen\, Gestalten – für starke Initiativen in der Lausitz | Cottbus
DESCRIPTION:Du suchst nach Ideen\, wie du zukünftig noch mehr unterschiedliche Menschen erreichen kannst? Dann bist du bei uns richtig. Bei unserer Veranstaltung „Bürgerregion Lausitz: Austauschen und Tun“ laden wir gemeinsam mit losmachen e.V.\, dem Stadtlabor Commoning Cottbus und openTransfer Zusammenhalt zu interaktiven Workshops ein. \nHier gibt’s die Möglichkeit\, neue Methoden auszuprobieren\, die uns helfen\, mehr in den Austausch und zusammen ins Tun zu kommen. Wir sind überzeugt\, dass eine Begegnung auf der persönlichen Ebene zu mehr Verständnis\, Unterstützung und gemeinsamen neuen Projekten führt. \nWas erwartet dich? \n\nWorkshops mit spannenden Kennenlern- und Beteiligungsformaten – aus der Praxis\, für die Praxis.\nVertiefend kannst du dich mit einer Kommunikationsmethode auseinandersetzen\, die für deine Arbeit besonders geeignet ist.\nEs gibt ausreichend Zeit und Gelegenheit\, dich mit neuen Leuten zu vernetzen und erste Ideen zu schmieden.\n\nFür Essen und Trinken ist gesorgt. Komm vorbei und bring gerne jemanden mit – je mehr wir sind\, desto spannender wird es! \nWeitere Informationen zum Programm folgen in Kürze. Du kannst dich aber schon jetzt für die Veranstaltung anmelden! \nWir freuen uns auf dich! \nBitte beachten\, dass bei der Veranstaltung Fotos gemacht werden. Mit deiner Anmeldung erklärst du dein Einverständnis\, dass diese Aufnahmen im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit der Bürgerregion Lausitz verwendet werden dürfen. \n\n\nOrt\n\nSchloßkirchpassage\n03042 Cottbus\n\n\nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Kongress: AufRecht – Solidarisch in autoritären Zeiten | Leipzig
DESCRIPTION:Nach unserem „Recht-für-Alle“-Kongress 2023 folgt 2025 der „AufRecht“-Kongress! Wieder in Leipzig\, wieder mit einem breitgefächerten inhaltlichen Programm und am Samstag natürlich wieder mit einer Party! Und dieses Mal mit etwas mehr Zeit für Vernetzung und Austausch – durch eine Verlängerung des Kongresses bis in den Sonntag hinein. \nDie Zustände seit 2023 sind nicht besser geworden. \nDemokratie und Rechtsstaat stehen nicht nur in Deutschland massiv unter Druck. Die autoritären und rechtsradikalen Angriffe auf die solidarische Gesellschaft nehmen überall weiter zu. Wir Anwält*innen nehmen die Auswirkungen einer Politik\, in der Hass auf gesellschaftliche Randgruppen\, auf Migrant*innen\, auf Frauen und Trans*Personen geschürt wird\, in unserer täglichen Arbeit sehr genau wahr. Wir sehen\, welche konkreten Auswirkungen die rassistisch geführten Debatten zu Migration und Asyl auf unsere Mandant*innen haben. Wir vertreten Menschen\, die als Antifaschist*innen staatlicher Verfolgung unterliegen. Oder die in „national befreiten Zonen“ in täglicher Angst leben müssen. Und wir haben es in unserer anwaltlichen Praxis mit Menschen zu tun\, die sich antifeministischer Gewalt ausgesetzt sehen oder die als Angehörige sexueller Minderheiten verfolgt werden. Die autoritäre Zuspitzung betrifft aber nicht nur besonders vulnerable und marginalisierte Menschen. Die aktuelle Krise der kapitalistischen Gesellschaft zeigt sich auch an anderen Stellen. Soziale Rechte geraten stark unter Druck\, Kolleg*innen vertreten immer häufiger akut von Wohnungslosigkeit betroffene Menschen und auch der Kampf um Arbeitnehmer*innenrechte reduziert sich im Wesentlichen auf einen Abwehrkampf vor Gericht. \nDieser tägliche Blick in den Abgrund darf nicht dazu führen\, dass wir in eine angsterstarrte Passivität verfallen. Wir wollen an einem gemeinsamen langen Wochenende wieder Wege aus der Vereinzelung und der Mutlosigkeit finden. Dabei wollen wir auch unsere eigene Rolle selbstkritisch reflektieren: Wo stehen wir uns selbst im Weg? Warum schaffen wir es nicht immer\, unsere Kräfte zu bündeln und uns gemeinsam den Angriffen in den Weg zu stellen? Ist es doch wichtiger denn je\, unsere täglichen emanzipatorischen Rechtskämpfe in großer Vielfalt zeigen. \nDer „AufRecht“-Kongress will an unsere Erfahrungen von 2023 anknüpfen. Es wird uns auch dieses Mal um viel mehr als um reine Wissensvermittlung gehen. Wir wollen in schwierigen Zeiten Beispiele dafür geben und erfahren\, wie wir mit unserem Wissen als Jurist*innen an der Seite sozialer Bewegungen stehen und diese unterstützen können. Und wie wir gemeinsam für die offensive Verteidigung von Menschenrechten und von demokratischer Teilhabe streiten können. Bange machen gilt nicht! \n\n  \nWelches Programm erwartet Dich genau? \nNach dem Auftakt am Freitagabend wollen wir am Kongress-Samstag in insgesamt 24 interaktiven Workshops und Gesprächsformaten aktuelle Rechtskämpfe um das Recht und den Zugang zum Recht sichtbar machen\, unsere Rollen und Bündnisse reflektieren\, und uns für gemeinsame Kämpfe vernetzen. \nDie Workshops und Panels werden von kritischen Jurist*innen aus verschiedenen Arbeitsbereichen\, juristischen Aktivist*innen und zivilgesellschaftlichen Akteur*innen gemeinsam angeboten. \nIm Anschluss wird es am Samstagabend eine ausgelassene Party im Conne Island geben. \nAm Sonntag soll sich der Kreis in einer weiteren größeren Diskussion schließen. \nUnd hier geht es schon zur Anmeldung. \nDer Kongress wird veranstaltet vom Republikanischen Anwältinnen- und Anwälteverein e.V. (RAV) und der Werner-Holtfort-Stiftung. Wir danken dem Leipziger Strafverteidiger e.V. für die Unterstützung. \n\n  \nAusschlussklausel: \nGemäß § 21 Abs. 1 SächsVersG sind Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen – einschließlich der AfD – angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, von der Versammlung ausgeschlossen.\nWir behalten uns vor\, von unserem Hausrecht Gebrauch zu machen. \nPreise (Kategorien) \n\n   Euro 80 für Studierende und Menschen ohne Einkommen.\n   Euro 110 für Referendar*innen und prekär Beschäftigte.\n   Euro 200 für RAV-Mitglieder und Mitglieder der Leipziger Strafverteidiger e.V.\n   Euro 250 Regelbeitrag\n   Euro 300 Solipreis (zB Patenschaft für Menschen ohne Einkommen)\n\nBei finanziellen Engpässen können Beiträge reduziert werden\, bitte melden in der RAV-Geschäftsstelle. \nFür die Kategorien 1. und 2. haben wir insgesamt 100 Plätze (60/40) eingeplant und für diese Begrenzung bitten wir um Verständnis:\nDer Kongress ist in der inhaltlichen Planung vor allem auf die Mitglieder des RAV ausgerichtet\, damit wir einen intensiven fachlichen Austausch\, vor allem aus anwaltlicher Perspektive\, ermöglichen können. Aus diesem Grunde ist der Anteil der Studierenden und Referendar*innen beschränkt und auch unsere finanzielle Planung ist darauf ausgerichtet. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:KOSMOS CHEMNITZ 2025 | Chemnitz
DESCRIPTION:Die Grundlage \nDie politischen Umbrüche der letzten Jahrzehnte und der damit verbundene rasante\, gesellschaftliche und wirtschaftliche Wandel haben den Menschen viel abverlangt und führten dazu\, dass sich große Teile der Bürgerschaft resigniert vom öffentlichen Diskurs verabschiedet haben. \nDiese Menschen müssen gerade in Zeiten\, in denen populistische Strömungen mit ihren scheinbar einfachen Lösungen an Einfluss gewinnen\, zurückgeholt werden. \nJetzt geht es darum\, die Auseinandersetzung um demokratische Werte zu verstetigen\, damit die offene Gesellschaft eine Zukunft hat. \nDie Idee \nDie Voraussetzung\, notwendige und positive Veränderungen anzugehen\, schlummert bereits in den Bürger:innen. Denn wie haben sie die wechselvolle Geschichte ihrer Stadt gemeistert\, wenn nicht mit Einfallsreichtum\, Improvisationstalent\, Leidenschaft\, Vorstellungskraft und Selbstwirksamkeit. \nMit Gewohnheiten brechen ist dabei das zentrale Leitmotiv: Panels in einer Bushaltestelle\, Basketball auf einer Kreuzung\, Bands im Einzelhandel\, Lesungen in Waschsalons etc. \nDas KOSMOS Team stellt die Plattform und die Infrastruktur zur Verfügung. Die Menschen aus Chemnitz und Europa gestalten den Inhalt. \nHingehen · Erleben · Mitmachen \nZum Programm\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Empirie.On - no.3 - Mehr Erreichen. Impulse für eine breitere demokratische Beteiligung | digital
DESCRIPTION:Die Online-Veranstaltungsreihe „Empirie.On“ lädt Fachkräfte aus der Praxis ein\, gemeinsam aktuelle empirische Studien und Forschungsergebnisse zu autoritären Dynamiken in der Migrationsgesellschaft zu diskutieren. Sie bietet einen vertieftenden Einblick in Themen\, die für eine demokratiebildende\, emanzipatorische Jugendarbeit von Bedeutung sind. \nBereits niedrigschwellige Partizipationsformen weisen eine starke (soziale) Schieflage innerhalb der Bevölkerung auf. Angesichts der gesellschaftlichen Polarisierung und der diskursiven Framings autoritärer\, demokratieablehnender Akteure fühlt sich eine Vielzahl junger Menschen aber auch Erwachsener von demokratischen Beteiligungsformaten entweder abgeschreckt oder hält diese für irrelevant und unwirksam. In diesem Kontext wird die Frage\, wie Beteiligung einen tatsächlichen Beitrag zu mehr Mitsprache für möglichst viele leisten kann\, besonders wichtig. Denn wenn eine bedeutende Zahl an Menschen abgewandt oder passiv bleibt und sich nicht in lokale politische Debatten einbringt\, ist die Demokratie gerade vor dem Hintergrund autoritärer Tendenzen in Gefahr. Zum Abschluss der Empirie.ON-Veranstaltungsreihe greift David Melches diese Problemstellung auf. Er formuliert dazu auf Grundlage der „More in Common-Forschungsdaten“ aus den Jahren 2019 bis 2022 Thesen\, wie und warum Menschen ganz unterschiedlich für Beteiligung erreichbar sind. Diese Überlegungen sind zentral\, um durch die Auswahl geeigneter Beteiligungsintensitäten\, -formate\, -ansprachen und -orte nicht nur die „üblichen Verdächtigen“\, sondern auch Menschen aus verschiedenen Werte- und Lebenswelten für ein gemeinsames Mitreden gewinnen zu können. \nDie Veranstaltungsreihe wird in Kooperation der Projektbereiche MUT und Uferlos mit WienXtra durchgeführt und ist Teil des deutsch-österreichischen Fachaustauschprojekts Demokratische Bildung im Umgang mit autoritären Dynamiken\, das im Rahmen von Erasmus+ JUGEND gefördert wird. \nReferent*innen\nDavid Melches\, More in Common \nPreis\n0\,00 € für Mitglieder/ kostenfrei für Nichtmitglieder \nMethoden\nInput\, Diskussion & Austausch \nAnsprechpartner Organisatorisches\nLuis Schönecker\nTelefon: 03715336412\nE-Mail: schoenecker@agjf-sachsen.de \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Deine Rolle – Sommerfest des Jugendrings | Bad Lausick
DESCRIPTION:Wir laden herzlich zu unserem diesjährigen Mitglieder- und Sommerfest am 14. Juni 2025 von 15 bis 21 Uhr auf dem Gelände „Alte Rollschuhbahn“ nach Bad Lausick ein. Zusammen mit vielen Partnern haben wir ein buntes Programm auf der Bühne und für Mitmachangebote zusammengestellt. Wir freuen uns wieder ein starkes Zeichen für Demokratie\, Zusammenhalt und gesellschaftliche Teilhabe zu setzen. Zur Begrüßung erwarten wir u.a. unseren Landrat Henry Graichen und den Bürgermeister Michael Hultsch. \nAlle Volleyball-Fans\, die gerne mitspielen möchten\, können sich um 15 Uhr zur Anmeldung am Feld treffen. Ab 15:30 Uhr beginnt das Turnier und freut sich über Zuschauer:innen! \nWeitere Programmeinblicke: Instagram \nFür die Veranstaltung gilt die Ausschlussklausel:\nAusgeschlossen von der Veranstaltung sind Personen\, die neonazistischen Parteien oder Organisationen angehören\, der neonazistischen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtenden Äußerungen in Erscheinung getreten sind. Die Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und diesen Personen den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder sie von dieser zu verweisen. \nOrt\nAlte Rollschuhbahn\nGlastene Str. 17\n04651 Bad Lausick
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SUMMARY:Jetzt mitreden\, jetzt mitgestalten – Werkstätten der PfD Nordsachsen | Oschatz
DESCRIPTION:Wenn wir Zukunft wollen\, brauchen wir Beteiligung.Deshalb lädt die Partnerschaft für Demokratie Nordsachsen alle Interessierten ein\, in vier Beteiligungswerkstätten mit uns ins Gespräch zu kommen:Was hat sich in den letzten Jahren entwickelt? Was fehlt noch? Und was muss sich ändern? \nDenn Veränderungen entstehen nicht von allein – sie entstehen\, wenn Menschen gemeinsam laut denken\, Fragen stellen und Visionen teilen. \nDie Veranstaltungen richten sich an alle\, die Lust haben\, etwas zu bewegen – ob aus Jugendarbeit\, Bildung\, Kultur oder als engagierte Einzelperson. \n📍 Hier sind die Termine: \n\n\n19.05. – Taucha\, Jugendclub \n\n\n21.05. – Delitzsch\, BAFF Theater \n\n\n16.06. – Oschatz\, Jugendhaus \n\n\n24.06. – Torgau\, Jugendwerkhof \n\n\n🕓 jeweils 16:00–19:00 Uhr \nDemokratie lebt\, wenn wir sie gestalten. Seien Sie dabei! \nWeitere Informationen
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SUMMARY:10 Jahre AUFRECHT STEHEN | Leipzig
DESCRIPTION:Vor zehn Jahren wurde das Gemälde Aufrecht stehen – für Herbert Belter\, Ernst Bloch\, Werner Ihmels\, Hans Mayer\, Wolfgang Natonek\, Georg-Siegfried Schmutzler von Reinhard Minkewitz im Hörsaalgebäude der Universität Leipzig erstmals öffentlich gezeigt – ein Anlass\, an die Bedeutung des Werkes zu erinnern. Das vom Schriftsteller Erich Loest anregte Gemälde würdigt sechs Männer\, die in der frühen DDR wegen ihres eigenständigen Denkens und ihrer Haltung staatlichen Repressionen ausgesetzt waren. Es entstand als kritische Antwort zum Propagandabild von Werner Tübke Arbeiterklasse und Intelligenz. Heute hängen beide Werke als Zeitdokumente im Spannungsfeld von Erinnerung\, Kritik und Verantwortung im Hörsaalgebäude. Die Stiftung Friedliche Revolution lädt gemeinsam mit der Universität Leipzig und der Werner-Schulz-Initiative e.V. zur gemeinsamen Rückschau und zur Reflexion ein\, was aufrecht stehen heute bedeuten kann. Mit einer Lesung von Linde Rotta aus ihrem unveröffentlichten Manuskript und einem Impuls des Aktivisten und Autors Jakob Springfeld zu „Aufrecht stehen- heute“. Zudem steht der Künstler Reinhard Minkewitz für Fragen zur Verfügung. \nDienstag\, 17. Juni 2025\, 17:00 Uhr\nHörsaalgebäude der Universität Leipzig\, Campus Augustusplatz\, Hörsaal 8 \nDer Eintritt ist wie immer frei. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Trump\, Merz und der übliche Wahnsinn. Multimediale Lesung aus „Populistische Spiele. Bullshit als Strategie.“ | Pirna
DESCRIPTION:Unsinn auf allen Kanälen: Migranten essen Haustiere\, jüdische Weltraumlaser verursachen Waldbrände\, Deutschland steht vor einer Zwangsveganisierung. Der Trumpismus und mit ihm der rechte Populismus dominiert mit Bullshit die politische Landschaft und vergiftet die Debatte. Die Sozialwissenschaften rätseln indes\, wie es so weit kommen konnte. Die Lesung bebildert verschiedene Facetten des Unsinns und deutet ihn mit einer Theorie des Spiels. Damit eröffnen sich neue Perspektiven\, weil im Spiel übliche Gegensätze wie Spaß und Ernst oder Fiktion und Wirklichkeit nichts bedeuten. Die verspielte Gesellschaft verspielt die Gesellschaft. \nLesung: Gregor Ritschel und Robert Feustel \nOrt\nK² Kulturkiste Pirna\nSchössergasse 3\, 01796 Pirna \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Recht auf Stadt Forum | Chemnitz
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 08.06.2025 |\n19.06. – 22.06. Stadtwirtschaft Chemnitz\n\n\nWir arbeiten gerade fleißig am Programm – sobald es final steht\, informieren wir euch. \nWir können aber schon soviel verraten: \nDieses Jahr möchten wir das Programm bereits am Donnerstag\, 19.06. mit einem Chemnitz-spezifischen Teil beginnen. Zusätzlich werden über das Wochenende weitere Rundgänge und Programmpunkte zu lokalen Themen angeboten. Daher sind alle herzlich eingeladen\, bereits am Donnerstag anzureisen. Am Freitag ist am späten Nachmittag die Eröffnung des Recht auf Stadt Forums. Über zwei Tage hinweg tauchen wir in die verschiedenen Themen und Kämpfe ein. Am Sonntagmittag findet die Abschlussveranstaltung statt\, und der Tag kann anschließend mit weiteren Programmpunkten ausklingen. \n\n\n\n\nWir freuen uns auf euch!\n\n\n\n\n\n\nDamit wir besser planen können\, meldet euch bitte bis zum 08. Juni an. \nIhr braucht einen Schlafplatz für das Wochenende? Dann meldet euch im Anschluss zusätzlich bei der Bettenbörse an und wir melden uns bei euch. \nBitte meldet euch nur an\, wenn ihr an mehreren Tagen bzw. einem großen Teil des Forums teilnehmen werdet. Einzelne Veranstaltungen zu besuchen wird bei Restkapazitäten auch möglich sein. \nOrt & Barrierefreiheit: \nDas Recht auf Stadt Forum findet auf dem Gelände der Stadtwirtschaft Chemnitz im Stadtteil Sonnenberg statt. Die Räume des Forums sind barrierefrei.  \n\nAnmeldung\nWeitere Informationen
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SUMMARY:openTransfer CAMP Zusammenhalt "Stabil bleiben - jetzt erst recht!" | Erfurt
DESCRIPTION:Eine starke\, widerstandsfähige und vernetzte Zivilgesellschaft ist wichtiger denn je. Das openTransfer CAMP Zusammenhalt bringt engagierte Macher:innen aus Ostdeutschland und ihre Verbündeten zusammen\, um gemeinsam Lösungen für aktuelle Herausforderungen zu entwickeln\, sich auszutauschen und Visionen umzusetzen. \nZum 5. Mal findet das openTransfer CAMP Zusammenhalt statt – ein Treffpunkt für alle\, die mit ihren Initiativen und Organisationen den gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken. Unser Fokus liegt auf engagierten Akteur:innen aus Ostdeutschland\, die Gemeinschaft gestalten\, sich für eine offene Gesellschaft einsetzen und das Leben vor Ort bereichern. \nMit dem openTransfer CAMP schaffen wir mit unseren Partnern Plattform e.V. aus Erfurt\, der Gesellschaft für Freiheitsrechte und weiteren Netzwerkpartner:innen einen offenen Raum für Vernetzung & Austausch unter Engagierten\, gegenseitige Unterstützung & Best Practices\, fachliche Impulse & neue Werkzeuge für die Praxis sowie Raum zum Auftanken – weil Engagement Kraft braucht. \nWeitere Infos gibt es hier. \n\n\n\nWo findet diese Veranstaltung statt? Kontor Erfurt \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Gemeinwesenarbeit und Kommunalpolitik - gemeinsam gestalten wir lebenswerte Nachbarschaften | Hoyerswerda
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 16.06.2025 | \nGemeinwesenarbeit und Kommunalpolitik – gemeinsam gestalten wir lebenswerte Nachbarschaften. Wie politische Entscheidungen das soziale Miteinander beeinflussen – und wie wir es mitgestalten können. Ein Austausch für Engagierte aus Praxis\, Politik und Zivilgesellschaft – lokal denken\, gemeinsam handeln. \nBesonders möchten wir über den Umgang mit dem immer stärker werdenden „politischen Gegenwind“ auf kommunaler Ebene sprechen – was gibt es für Strategien\, um damit umzugehen? Wie stellen wir uns in Zukunft auf und was bedeutet das für unsere Arbeit? \nTermin: 19.06.2025 // 10.00 – 15.00 Uhr // Kulturfabrik\, Hoyerswerda \nReferenten:\nProf. Dr. phil. Stephan Beetz\, Dekan HS Mittweida\, Fakultät Soziale Arbeit\nDr. Friedemann Bringt\, Fachreferent für Soziale Arbeit\, Gemeinwesenarbeit\, Community Organizing\, Politische Bildung\nMirko Pink\, Bürgermeister Große Kreisstadt Hoyerswerda (angefragt) \nDie Veranstaltung richtet sich an Praktiker:innen aus der Sozialen Arbeit und der Gemeinwesenarbeit\, an Projektverantwortliche und Quartiersmanager:innen sowie Interessierte aus Kommunen und Vereinen. \nDie Teilnahme ist kostenfrei. \nSie können sich bis zum 16. Juni 2025 unter folgendem LINK anmelden: https://eveeno.com/351180289 \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Training: Führung in stürmischen Zeiten | Dresden
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 29.05.2025 | \nRund um Leitungsverantwortung: Herausforderungen und Potentiale \n19. Juni 2025\n10.00 bis 17.30 Uhr\nEv. Tagungs- und Freizeitstätte Dresden\nHeideflügel 2 | 01324 Dresden \nWir möchten uns im Rahmen des eintägigen Trainings gemeinsam mit den Herausforderungen und Potentialen von Führung in stürmischen Zeiten auseinandersetzen. Wir untersuchen\, was uns an Themen begegnet\, rund um diesen Ebenenwechsel zwischen dem Blick nach außen und Dialog mit unserem Team. Und wir möchten uns damit auseinandersetzen\, was wir brauchen\, um den Anforderungen dieser Rolle gerecht zu werden\, ohne von Bord zu gehen\, auch wenn die Wellen einmal höher werden – denn als Leitung haben wir nicht nur eine machtvolle Rolle inne\, sondern wir sind auch besonders bedürftig. \nDas Führen von Teams und Organisationen stellt vielfältige Herausforderungen an uns. Leiten bedeutet – in einem Bild gesprochen – den ständigen Wechsel zwischen dem Ausguck des Schiffs und dem Austausch mit der Crew an Deck. Wir müssen ständig die Ebenen wechseln\, zwischen dem Blick nach vorne und nach außen und dem Austausch und Dialog nach Innen. Budgetkürzungen\, herausfordernde externe Vorgaben\, aufziehendes Unwetter oder eine drohende Flaute – wir tragen die Verantwortung zu antizipieren und den richtigen Kurs zu wählen. Gleichzeitig müssen wir diesen der Crew vermitteln\, denn erfolgreich segeln lässt sich nur gemeinsam. \nOb wir als Leitung in herausfordernden Konstellationen wie diesen handlungsfähig sind\, hängt eng mit verschiedenen strukturellen Fragen zusammen: \n\nWas entscheiden wir gemeinsam und was alleine?\nWie offen nehmen wir das Team mit und was behalten wir für uns?\nHaben wir ein Mandat\, dass uns die nötige Stabilität und Handlungsfähigkeit gibt\, oder haben wir es mit ständiger Unsicherheit oder Überforderung zu tun?\nHaben wir die innere und äußere Erlaubnis\, Druck an unsere Crew weiterzugeben und – wenn es nötig ist – auch unangenehme Vorgaben zu machen oder müssen wir es allen Recht machen?\nWie können wir für den Aufbau der in stürmischen Zeiten besonders nötigen Vertrauensbeziehungen zwischen Team und Leitung sorgen?\nWie gestalten wir Dialogräume zum Umgang mit dem Druck und den dabei fast zwangsläufig auftretenden Störungen?\n\nZielgruppe\nDie Weiterbildung richtet sich an Aktive in NGOs und Vereinen\, die ihre Organisationen nachhaltig und wirkungsvoll gestalten möchten. \nTrainer*innen\nLukas Perka und Simon Kolb \nAnmeldung\nBis zum 29. Mai 2025 per E-Mail über unser Kontaktformular \nTeilnahmebeitrag inkl. Verpflegung\n55 Euro (für Organisationen / regulär)\n30 Euro (knapp bei Kasse) \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:BADEN GEHEN – Film & Gespräch | Dresden
DESCRIPTION:Anlässlich des 119. Geburtstags von Herbert Wehner zeigen wir in Kooperation mit dem Filmverband Sachsen e. V. den preisgekrönten Kurzfilm BADEN GEHEN. Er erzählt eine Geschichte nach einer wahren Begebenheit. \nVier junge Geflüchtete\, die in ihrer »neuen Heimat« einen Badeausflug unternehmen\, geraten mitten auf dem See in Not. Sie bitten andere Menschen um Hilfe. Der Film wirft wichtige Fragen der jüngeren Vergangenheit\, der Gegenwart und der Zukunft auf. Wie wollen wir miteinander umgehen und wie wollen wir zusammen leben? \nIm Anschluss wollen wir zu diesen und weiteren aktuellen Fragen mit euch und dem Regisseur Clemens Schiesko ins Gespräch kommen. \nEine After-Work-Veranstaltung mit Snacks und Getränken. \n\nBADEN GEHEN | Regie: Clemens Schiesko\, Matthias Heine | 30 min | Spielfilm | Deutschland | 2024 \n\nAnmeldeformular öffnen \n\n\nOrt\nFORUM im Herbert-Wehner-Haus\nDevrientstraße 7\n01067 Dresden \n\nPreis\nEintritt frei! \nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/baden-gehen-film-gespraech-dresden/
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SUMMARY:Weltflüchtlingstag | Zwenkau
DESCRIPTION:Am 20. Juni ist Weltflüchtlingstag. Der Tag erinnert daran\, dass Millionen von Menschen gezwungen sind\, ihre Heimat zu verlassen. Wir laden alle Menschen mit und ohne Fluchterfahrung ein\, an diesem Tag mit uns im Garten des KulturKinos zusammen zu kommen. Es wird verschiedene Mitmachaktionen geben. Der Frauenchor Dilara wird Lieder aus dem osteuropäischen Raum präsentieren. Auch für internationale Speisen\,sowie Kaffee und Kuchen ist gesorgt. Ab 20 Uhr wird der Film Flow gezeigt\, der die Geschichte einer Katze erzählt und dabei auf menschliche Worte verzichtet. Dadurch bietet er eine spannende Geschichte für alle Altersklassen und Sprachen. \nOrt\nKulturKino zwenkau\nkulturinitiative zwenkau e.V.\nHugo-Haase-Straße 9\, 04442 Zwenkau \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Seminar: „Die da oben!“ – Oder was steckt eigentlich hinter solchen Aussagen? | Bautzen
DESCRIPTION:Wer kennt es nicht? Hitzige Diskussionen über den angeblich erfundenen Klimawandel\, über die sogenannte »Lügenpresse«\, der vorgeworfen wird\, sie verbreite gezielt Desinformationen oder über Migration als geplantem Bevölkerungsaustausch. Und wer steckt hinter all dem? – »Die da oben!«. \nSolche Gespräche führen im Familienumfeld\, Bekanntenkreis oder auch im Arbeitskontext oftmals zu verhärteten Fronten. Ihr wollt verstehen\, worum es bei solchen Erzählungen eigentlich geht? Warum Menschen sich immer wieder auf diese Narrative einlassen und wie ihr das nächste Mal damit umgehen könnt? \nDann seid ihr in unserem Einführungsworkshop zu Verschwörungserzählungen genau richtig. Hier vermitteln wir Hintergrundinformationen\, Medienkompetenzen und Handlungsstrategien\, damit ihr souveräner im Umgang mit solchen Weltanschauungen werdet. \n\nReferentin:\nMelanie Eberlein\, pädagogische Mitarbeiterin des Herbert-Wehner-Bildungswerk e.V. \n\nEine gemeinsame Veranstaltung mit der Kreisvolkshochschule Bautzen. \nAnmeldeformular öffnen \nOrt\nFORUM der KVHS Bautzen\nGroße Brüdergasse 6\n02625 Bautzen \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Abschluss Veranstaltung des Programmes „Bürgermeisterinnen im Fokus“ | Dresden
DESCRIPTION:Melden Sie sich jetzt noch zur Abschlussveranstaltung unseres Modellprojekts „Bürgermeisterinnen im Fokus“ an. Wir werden nicht nur über das Programm berichten sondern laden Sie auch zum Schwerpunktthema „Bürgerbeteiligung“ ein. Kommen Sie mit Bürgermeisterinnen und Gleichgesinnten ins Gespräch. \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Kinderstimmen unserer Stadt: Kinderrechte im Kontext von Migration und gesellschaftlichem Miteinander in Sachsen | Dresden
DESCRIPTION:Familienfest und Workshops mit der Autorin Mehrnousch Zaeri-Esfahani und Ausstellungseröffnung „Kinderstimmen und Kinderrechte“ \nDer Ferdinandhof in Dresden steht beispielhaft für zahlreiche vergleichbare Stadtteil-Quartiere in sächsischen und weiteren bundesdeutschen Städten: Der Ferdinandhof befindet sich inmitten des Zentrums von Dresden und dennoch befindet sich der Hof selbst und seine zahlreichen Bewohner im Außen. Das Quartier bildet eine von der städtischen Gesamtgesellschaft abgeschlossene Insel. Auf dem Hof sind eine Vielzahl von Sprachen wie Arabisch\, Persisch\, Kurdisch\, Russisch\, Ukrainisch und weitere Sprachen zu hören. \nMit dem Familientag wird auf die Lebenssituation der Kinder aufmerksam gemacht. Dies geschieht durch Workshops\, Spiele und der Eröffnung einer Ausstellung. Die Wanderausstellung „Kinderstimmen und Kinderrechte“. Bei einem Theaterworkshop „Träume deine Zukunft“ im Februar 2025 mit dem Schauspieler Caspar Bankert nahmen elf Kinder teil und es entstanden Hörspiele. Die Künstlerinnen Mahsa Alizadeh und Anna Lebiedzka illustrierten diese „Kinderstimmen“. \nMehrnousch Zaeri-Esfahani\, eine deutschlandweit bekannte Referentin für Integration\, Storytelling und sozialen Zusammenhalt hat ein vielfach bewährtes Konzept für die kreative Arbeit mit Kindern. Die Workshops werden begleitet durch Live Graphic Recording von Antje Dennewitz. \n14:00 Uhr: Familienfest im Innenhof mit Spielen & kreativen Angeboten sowie Vorstellung des Workshops \n16:00 Uhr: Ausstellungseröffnung \n16:30 Uhr: „Als ich ein kleines Mädchen war“ – Erzählschätze von Mehr­nousch Zaeri-Esfahani\, deutsch-iranische Autorin\, Geschichtenerzählerin\, Referentin zu gesellschaftlichem Zusammenhalt in Litera­tur\, Politik und Gesellschaft. \nBegleitendes Graphic Recording von Antje Dennewitz \nDie Veranstaltung setzt ein gemeinsames Statement für ein menschenwürdiges und kinderrechtskonformes Aufwachsen für alle Kinder in Dresden und Sachsen. \nIn Kooperation mit Familie(n)leben e.V. \n21.06.2025\, 15:30–18:30 Uhr\nOrt: Dresden\, Ferdinandhof und Familienzentrum Altstadt: St. Petersburger Straße 12\, 01069 Dresden\, Deutschland
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SUMMARY:Colour the Mountains | Zwönitz
DESCRIPTION:Wir laden auch dieses Jahr wieder zu einem bunten Tag in die Moosheide nach Zwönitz ein.\nAlso zieht die Tanzschuhe an und kommt vorbei! \nNeben den musikalischen Schmankerln wird es auch DIY-Stände und Workshops geben. Um der Hochkultur genüge zutun\, wird Max Rademann noch etwas zum Besten geben. \nBands: \n\nSUCK\nPark+Riot\nTrigger Kid and the Ending Man\nThe Tice\n+Aftershow\n\nDIY-Stände: \n\nTrubel in der Poche e.V.\nTreibhaus e.V.\n\nWorkshop: \nKulturbüro Sachsen e.V.: “Handlungs- und Argumentationsstrategien gegen Menschenfeindlichkeit und Rassismus“ \nStart: 16:00Uhr\nEintritt: 10€-15€ (nur Abendkasse) \nKommt vorbei und helft dabei das Erzgebirge wieder mal ein bisschen bunter zu machen!\nWir freuen uns drauf! \nWeitere Informationen
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CATEGORIES:Festival | Feier | Jubiläum
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SUMMARY:Fête de la Musique Zwickau | Zwickau
DESCRIPTION:Nach vier erfolgreichen Fête de la Musique in Zwickau gibt es nun eine Fortsetzung! Und diesmal ist es ein Samstag\, was heißt\, dass wir länger gemeinsam die Musik feiern können! Außerdem ist die Fête Zwickau diesmal Teil des Kulturhauptstadtjahres und verspricht\, wesentlich internationaler zu werden. \nZu hören gibt es Musik aller möglichen Genres. Das Ganze ist für das Publikum gratis\, dank all der Bands\, Chöre und Solist*innen\, die an diesem Tag ohne Honorar auftreten. Wir sagen jetzt schon mal Danke! Das Ganze passiert zwischen 17 und 22 Uhr an vielen Locations in der Zwickauer Innenstadt. Und im Anschluss wird in den Zwickauer Kneipen und Bars weiter gefeiert! \nWer selbst bei der Fête de la Musique 2025 in Zwickau auftreten will\, kann sich einfach und problemlos anmelden. Der Anmeldeschluss für die Fête 2025 ist der 11. Mai 2025. Einfach das Anmeldeformular (PDF) ausfüllen und per E-Mail an joerg.moser@alter-gasometer.de schicken. \n„Das klingt ja schön und gut\, aber was ist denn die Fête de la Musique eigentlich?“ \nWas 1982 mit der Idee des damaligen französischen Kulturministers Jack Lang und viel musikalischem Idealismus in Paris begann\, hat sich längst zu einem globalen Ereignis entwickelt. Jährlich am 21. Juni feiert die Welt die Fête de la Musique – das Fest der Musik. Auch in Sachsen findet sie seit einiger Zeit statt und seit 2021 gibt es sie auch in Zwickau.\nDabei wird besonderer Wert auf die ursprüngliche Idee der Fête gelegt\, denn hier ist sie wirklich noch ein Straßenfest ohne Bühnen oder „Stadtfestcharakter“. Sie ist ein Mitmachfest\, an dem sich alle beteiligen können. Es ist ein Musikfest ohne Gewinnabsichten\, das alljährlich am Tag des Sommeranfangs stattfindet. \nEs wird von den verschiedensten Kulturakteuren und Bürgern der Stadt gestaltet\, ist öffentlich zugänglich\, unter freiem Himmel und kostet keinen Eintritt. Zu hören gibt es Musik\, egal ob vom Profi oder Amateur. Die Fête ist offen für alle Stilrichtungen und Musiker*innen und diese treten ohne Honorar auf. \nMehr Infos\, und das Programm sind bald hier auf unserer Fete-Seite zu finden! \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Jetzt mitreden\, jetzt mitgestalten – Werkstätten der PfD Nordsachsen | Torgau
DESCRIPTION:Wenn wir Zukunft wollen\, brauchen wir Beteiligung.Deshalb lädt die Partnerschaft für Demokratie Nordsachsen alle Interessierten ein\, in vier Beteiligungswerkstätten mit uns ins Gespräch zu kommen:Was hat sich in den letzten Jahren entwickelt? Was fehlt noch? Und was muss sich ändern? \nDenn Veränderungen entstehen nicht von allein – sie entstehen\, wenn Menschen gemeinsam laut denken\, Fragen stellen und Visionen teilen. \nDie Veranstaltungen richten sich an alle\, die Lust haben\, etwas zu bewegen – ob aus Jugendarbeit\, Bildung\, Kultur oder als engagierte Einzelperson. \n📍 Hier sind die Termine: \n\n\n19.05. – Taucha\, Jugendclub \n\n\n21.05. – Delitzsch\, BAFF Theater \n\n\n16.06. – Oschatz\, Jugendhaus \n\n\n24.06. – Torgau\, Jugendwerkhof \n\n\n🕓 jeweils 16:00–19:00 Uhr \nDemokratie lebt\, wenn wir sie gestalten. Seien Sie dabei! \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Podium: "Vielfalt leben im Arbeitsumfeld" | Leipzig
DESCRIPTION:Vorurteile\, Barrieren und Ausgrenzung stehen einer queerfreundlichen Arbeitswelt noch immer im Weg. Wie stellen Sie sicher\, dass sich Ihre Arbeitnehmenden im Unternehmen wohlfühlen? In Kooperation mit dem Projekt „Queer am Arbeitsplatz“ laden wir zu einer Podiumsdiskussion und zum Netzwerken ein! \n\nZum Podiumsgespräch rund um die Themen Diskriminierung am Arbeitsplatz und deren Prävention wurden Referierende eingeladen\, die mit ihren Beiträgen aus der Praxis zur inhaltlichen Vertiefung des Themas beitragen. \nAuch Ihre Perspektive ist gefragt: Im Anschluss am Podiumsgespräch laden wir zum offenen Austausch ein\, um gemeinsam Ideen und Strategien für eine diskriminierungskritische und solidarische Arbeitswelt zu entwickeln. \nWir freuen uns auf Ihre Teilnahme und den gemeinsamen Dialog! \nDie Veranstaltung ist offen für alle Unternehmerinnen und Unternehmer\, die sich für eine vielfältige\, gerechte und queerfreundliche Arbeitswelt interessieren. \nWenden Sie sich mit inhaltlichen Rückfragen zur Veranstaltung gern direkt an unseren Kooperationspartner: \nLSVD⁺ Landesverband Sachsen e.V.\nProjekt „Queer am Arbeitsplatz“\npresse.sachsen@lsvd.de \nOrt\nIHK zu Leipzig\, Goerdelerring 5\, 04109 Leipzig \nAnmeldung (notwendig)\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Es war einmal? – Was es braucht\, um Wirtschaft dekolonial zu gestalten | digital
DESCRIPTION:Wirtschaft ist auch heute noch von kolonialen Denkmustern und Strukturen geprägt. Aktuelle Rohstoffpolitiken\, Lieferketten und das Festhalten an einer wachstumsorientierten Wirtschaft schreiben koloniale Prinzipien weiter. Wenn Wirtschaft und Klimagerechtigkeit vereinbart werden sollen\, dann müssen wir genauer hinsehen\, welche Maßnahmen wirklich an die Wurzel globaler Ausbeutungsverhältnisse gehen – und welche nur scheinbar zu einer nachhaltigeren und gerechteren Wirtschaft beitragen. \nWas wäre der Kern einer wirklich dekolonialen Wirtschaft? Welche Kämpfe werden darum weltweit geführt? Was sind konkrete Ansatzpunkte\, um sich auf den Weg dahin zu machen? \nReferent*in: Tonny Nowshin\n \nSprache: Englisch mit Simultanverdolmetschung ins Deutsche \nJetzt anmelden:\nhttps://contacts.knoe.org/civicrm/event/register?reset=1&id=88 \nWeitere Informationen
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