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SUMMARY:In welcher Welt wollen wir zusammenleben? – Methoden für politische Bildung rund um die gemeinsame Gestaltung von Wirtschaft und Gesellschaft | digital
DESCRIPTION:Die Frage nach dem individuellen ‚guten Leben‘ ist eng mit der Art und Weise verknüpft\, wie wir als Gesellschaft unser Zusammenleben gestalten und wirtschaftliche Ressourcen verteilen. Doch wie können diese Zusammenhänge in der politischen Bildung thematisiert werden? Welche Methoden eignen sich\, um abstrakte sozio-ökonomische Fragen mit persönlichen Lebensrealitäten zu verbinden? Und wie lassen sich Zukunftsvisionen für ein solidarisches Wirtschaften und Zusammenleben gemeinsam entwickeln? \nIm Workshop werden Bildungsmethoden vorgestellt\, die diese Verbindungen aufgreifen und für unterschiedliche Zielgruppen nutzbar machen. Dabei geht es sowohl um die Analyse bestehender gesellschaftlicher und wirtschaftlicher Strukturen als auch um die Entwicklung neuer Perspektiven. Der Workshop will dabei unterstützen\, in der eigenen Bildungsarbeit grundlegende Fragen der Verteilung wirtschaftlicher Ressourcen und gesellschaftlicher Mitbestimmung lebensnah zum Thema zu machen. Dafür werden im Workshop konkrete Bildungsmethoden vorgestellt\, ausprobiert und deren Nutzung mit verschiedenen Zielgruppen reflektiert. \nAnmeldung\nhttps://www.bpb.de/veranstaltungen/65603/anmeldung-bewerbung/?nid=559333 \nWeitere Informationen
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SUMMARY:NSU-Dokumentationszentrum – X Pochen | Chemnitz
DESCRIPTION:Anmeldung erforderlich | \nDiskurstage der Resonanz \nResonanz – als Antwortbeziehung zwischen Menschen\, Dingen und der Welt – bildet die theoretische Grundlage\, um das Zusammenspiel von Emotionen\, Gedächtnis und dem Ringen um Sprache zu untersuchen. Sie ist zugleich die diesjährige thematische Ausrichtung von Pochen – einem Chemnitzer Projekt für kritische und kollaborative Auseinandersetzung zu gesellschaftlichen Umbrüchen. In einem dreitägigen Diskursprogramm widmen wir uns der Frage\, wie Kunst\, Trauer und Erinnerung in Resonanz treten können. Im Zentrum steht die potenziell transformative Kraft der Kunst. \nDas Programm verbindet wissenschaftliche Perspektiven\, künstlerische Arbeiten und Mitmach-Angebote. In dialogischen Formaten schauen wir auf gesellschaftliche Konfliktlinien – dort\, wo Erinnerung\, Gefühl und Archivierung sich begegnen. Dabei rücken sowohl die Möglichkeiten als auch die Grenzen in den Blick: Wie kann man Trauer spürbar machen? Und wie wird Erinnerung lebendig? \nDie Veranstaltungen finden in deutscher Sprache statt.\nVerdolmetschung bei Bedarf möglich\, bitte anfragen.\nEintritt frei.\nEine Veranstaltung in Kooperation mit Pochen – Spinnerei e.V. \nWo\nOffener Prozess – ein Dokumentationszentrum zum NSU-Komplex\nJohannisplatz 8\n09111 Chemnitz \nAnmeldung & weitere Informationen
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SUMMARY:Fishbowl: Wie erinnert sich „Der Osten“?  | Chemnitz
DESCRIPTION:Anmeldung erforderlich | \nEine Fishbowl-Diskussion der vielfältigen Erinnerung(en) \nÜber 30 Jahre nach der Wiedervereinigung wird immer noch intensiv über die ostdeutsche Wende-Zeit gesprochen. Was wir erinnern wollen und was wir erinnern müssen\, verändert sich ständig – weil heute mehr und vielfältigere Stimmen zu hören sind. Erinnerungen sind dabei oft nicht klare Geschichten\, sondern Bilder\, Gefühle und persönliche Erfahrungen. \nIn der Fishbowl-Diskussion – einem dynamischen Stuhlkreis-Format – laden wir alle Gäste ein\, mitzudiskutieren. Im Mittelpunkt stehen Fragen wie: Wie verändern persönliche Erlebnisse unsere Sicht auf die Vergangenheit? Wie verarbeiten wir Geschichte künstlerisch? Wie halten Archive Erinnerungen fest? Dabei geht es nicht um historische Details\, sondern um die subjektiven Eindrücke und Deutungen dieser Zeit. Im Laufe des Abends produzieren vielfältige Stimmen neue\, wichtige Bilder\, die unser gemeinsames Erinnern prägen. \nGäste der Fishbowl:\nJulia Oelkers (Journalistin und Dokumentarfilmerin)\nMinh Duc Pham (Künstlerin)\nAngelika Nguyen (Dokumentarfilmerin) \nModeration:\nAnnekatrin Kohout (freie Autorin und Kulturwissenschaftlerin) \nDie Veranstaltung findet in deutscher Sprache statt.\nVerdolmetschung bei Bedarf möglich\, bitte anfragen.\nEintritt frei.\nEine Veranstaltung in Kooperation mit Pochen – ein Projekt der Spinnerei e.V. \nWo\nOffener Prozess – ein Dokumentationszentrum zum NSU-Komplex\nJohannisplatz 8\n09111 Chemnitz \nAnmeldung & weitere Informationen
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SUMMARY:BRAZZCALATION | Dresden
DESCRIPTION:Drei Tage zwischen musikalischen Highlights und interkulturellem Austausch mit internationalen Gastbands! \n* Donnerstag 3. Juli * 19:00 Uhr\nAnteprima mit den ersten Ankömmlingen von Street Noise Orchestra aus Innsbruck\, Titubanda aus Rom\, der Banda und uns im Geh8\n* Freitag 4. Juli *\nab 20:00 Uhr Workshop und Jamsession im Zentralwerk\n* Samstag 5. Juli *\nab 12:00 Uhr Straßenumzüge am Böhmischplatz (Johannstadt) und an der Scheune (Neustadt)\nab 18:00 Uhr große Brass-Gala im Zentralwerk\n* Sonntag 6. Juli *\n10:00 Uhr Symposium im Zentralwerk\nab ca 12: 00 Uhr Musikalischer Brunch im Alaunpark (bis ca 16:00 Uhr) \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nEs kommt Gegenwind!\nAls Reaktion auf erstarkende neurechte Bewegungen\, zunehmenden Rassismus und Ausgrenzung Andersdenkender in ganz Europa\, unterstützen mittlerweile weltweit unzählige Musiker*innen  zivilen Widerstand auf den Straßen. Politisch engagiert\, bläserlastig\, bunt und unverstärkt kämpfen sie friedlich für eine bessere Welt – mit vielen für viele! \nDiese Bands spielen akustisch und mobil auf der Straße\, ohne Eintritt\, Bühne oder Verstärker mitten im Publikum und laden alle zur Teilhabe ein. In ihren Städten und Gemeinden engagieren sie sich für Menschenrechte\, Klimaschutz\, Inklusion und Chancengleichheit. Manchmal an der Seite von Gewerkschaften\, Initiativen und NGOs im Rahmen von politischen Protesten\, aber auch mit Workshops an Schulen\, Bildungs- und Sozialeinrichtungen aller Art. \nDie BRAZZCALATION bringt den politischen Streetbrass nach Dresden! Mit dabei sind sechs Bands aus Frankreich\, Italien\, Österreich und Deutschland. \nGeplant sind Konzerte und musikalische Umzüge in der Neustadt\, in Johannstadt und in Pieschen und ein großer Gala-Abend im Zentralwerk (Eintritt auf Spendenbasis). \nAber das ist noch nicht alles. Im Vorfeld bieten wir Workshops für junge Dresdner Musiker*innen sowie Musikschüler*innen der Blauen Fabrik e. V. und anderer Musikzentren der Freien Szene an. Alle Teilnehmer sind einladen\, bei der großen Jamsession zum Auftakt des Festivals mit zu musizieren. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Wir werden laut! Sommer-Workshop für Jugendliche | Gohrisch
DESCRIPTION:Du hast was zu sagen? Du willst tanzen\, rappen\, laut sein – und mit anderen jungen Leuten was bewegen? Dann komm mit uns in die Berge! Vom 14. bis 18. Juli 2025 verwandeln wir die Heymannbaude in der Sächsischen Schweiz in ein kreatives Jugendcamp. \nWir sind eine Jugendgruppe aus Dresden und sagen: Es reicht nicht\, nur zuzuschauen – wir wollen selbst aktiv werden. Politisch\, kreativ\, kraftvoll. Und wir wollen noch mehr werden. Wir freuen uns auf dich! \nWas geht ab?\n• Rap & Freestyle und Textworkshop mit Sophia Slamani\n• Beats\, Stimme und Musikproduktion mit Arystan Petzold\n• Hip-Hop-Tanz mit Patrick Bardeleben\n• Politische Ausdrucksformen & Empowerment mit Susanne Gärtner und Leonardo Bajric \nSchreib deine eigenen Texte\, finde deine Moves\, mach dein Ding – und lerne\, wie du laut wirst gegen Rassismus\, Diskriminierung und Ausgrenzung.\nOffen für alle\, besonders für Jugendliche (14 bis 27 Jahre)\, die von Rassismus betroffen sind und/oder sich politisch engagieren wollen. \nAnmeldung hier unten über den Button. Falls ihr oder eure Eltern Fragen haben: meldet euch gerne bei Susanne Gärtner unter susanne.gaertner@riesa-efau.de . Hinterlasst gerne eine Telefonnummer. Wir können auch gerne telefonieren!\nKosten  Wir versuchen das Camp so günstig wie möglich zu machen. Ihr müsstet gesamt 35€ und die Anreisekosten zahlen. Bitte meldet euch\, wenn das ein Problem ist. Wir danken unserem Kooperationspartner Roma Center e.V. der die restlichen Kosten für die Teilnahmegebühr übernehmen kann.\nZeiten Wir beginnen am Montag\, den 14.07. pünktlich um 10.30 Uhr (Infos zur Anreise folgen Ende Juni). Ende ist am Freitag\, 18.07. voraussichtlich um 16.00 Uhr. Am Freitag wollen wir gerne eure Eltern und Freund:innen einladen für eine öffentliche Präsentation. Infos dazu folgen. \nÜbernachtung Die Übernachtung findet in der Heymannbaude statt in der Sächischen Schweiz. Dort ist es sehr schön und wir haben viel Platz drinnen und draußen. Die Zimmer sind sehr einfach. \nInfo Uns ist eine diskriminierungs- und barrierearme Atmosphäre sehr wichtig. Bitte bei besonderen Bedarfen und Fragen melden. Die Unterkunft in der Heymannbaude ist leider nicht barrierefrei für Menschen mit körperlicher Behinderung. \nEine Veranstaltung des riesa efau. Kultur Forum Dresden in Zusammenarbeit mit Roma Center e.V.\, Bündnis gegen Rassismus Sachsen\, Amaro Drom e.V.\, Fachnetzwerk Antiziganismus / Antiromaismus & der Gruppe gegen Antiromaismus Dresden. \nDie Zeiten die hier stehen beziehen sich auf die einzelnen Tage. Abends werden wir entweder an eurer Performance arbeiten oder Musik hören oder einfach am Feuer sitzen. \nTermine:\n– 14.07.2025\, 10:30 – 21:00 Uhr\n– 15.07.2025\, 09:30 – 18:30 Uhr\n– 16.07.2025\, 09:30 – 18:30 Uhr\n– 17.07.2025\, 09:30 – 21:00 Uhr\n– 18.07.2025\, 09:30 – 16:00 Uhr \nWeitere Informationen
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SUMMARY:„Ich krieg die (Klima-)Krise“ – Politische Bildungsarbeit in der Auseinandersetzung mit Klimaleugnung und Demokratieablehnung | Dresden
DESCRIPTION:Rechtspopulis­mus\, Rechtsextremis­mus und Klimaschutz. \n\nAktuelle Debatten in Forschung und Praxis \nGemeinsam mit der TU Dresden und der BMBF-Nachwuchsgruppe REXKLIMA starten wir eine öffentliche Vortragsreihe im Sommersemester 2025 \nTermine und Ort:\n13.05. – 15.07.2025 | jeden Dienstag 18:30 – 20:00 Uhr\nDresden\nHSZ Hörsaalzentrum der TU Dresden\, Bergstr. 64\, HSZ/403 Etage 4\nInformationen zur Barrierefreiheit des Raumes \nDie Teilnahme ist kostenfrei.\nAktuelle Informationen zur Veranstaltungsreihe finden sie hier \n\n\nKlimaschutz ist längst nicht mehr nur ein umweltpolitisches Anliegen – er ist zum Schauplatz politischer Auseinandersetzungen geworden. (Extrem) rechte Akteure stilisieren ihn zum Feindbild\, verbreiten gezielt Desinformation und stellen demokratische Institutionen infrage. Angesichts der wachsenden gesellschaftlichen Polarisierung rund um das Thema Klimapolitik lädt die TU Dresden gemeinsam mit der BMBF-Nachwuchsgruppe REXKLIMA und dem Kulturbüro Sachsen e.V. zu einer öffentlichen Vortragsreihe ein. \n\n\nUnter dem Titel „Rechtspopulismus\, Rechtsextremismus und Klimaschutz. Aktuelle Debatten in Forschung und Praxis“ werden im Sommersemester 2025 Einblicke aus der Forschung sowie der Bildungs- und Beratungsarbeit geboten. \nDie wissenschaftlichen Vorträge analysieren nicht nur die Leugnung des menschengemachten Klimawandels\, sondern ebenso die Strategien\, mit denen extrem rechte Akteure gezielt gegen konkrete klimapolitische Maßnahmen – z.B. Windkraft\, Solarenergie oder E-Mobilität – mobilisieren.\nDarüber hinaus liefern wir Einblicke in die Rolle politischer Bildung und mobiler Beratung für den kritischen Umgang mit Einflussversuchen rechtsextremer Akteure im Klima- und Umweltschutz. \nDas Kolloquium ist eine Kooperation des Lehrstuhls für Vergleichende Politikwissenschaft\, der BMBF-Nachwuchsgruppe REXKLIMA und des Kulturbüros Sachsen e.V. . Es bietet den Teilnehmenden die Möglichkeit\, Forschung aus erster Hand kennenzulernen und mit den Vortragenden ins Gespräch zu kommen. \nProgramm\n\n\n1. | 13.05.2025\nWie Rechtsaußen-Parteien zu Klima und Umwelt mobilisieren: Eine Einführung\nDr. Manès Weisskircher\, REXKLIMA\, TU Dresden \n2. | 20.05.2025\nKlimaschutz als Kulturkampf? Wie rechtspopulistische Regierungen weltweit Klimapolitik betreiben\nDr. Jens Marquardt\, TU Darmstadt \n3. | 27.05.2025\nKlimaschutz als Feindbild – Die Mobilisierung der AfD gegen Klimapolitik\nDr. Anne Küppers\, Friedrich-Schiller-Universität Jena \n4. | 17.06.2025\nUSA: Rollback der Klimapolitik im Kontext von demokratischer Erosion\nProf. Dr. Marianne Kneuer\, TU Dresden \n5. | 24.06.2025\nDas globale Atlas Think Tank Netzwerk und der Kampf gegen die Klimapolitik\nDr. Dieter Plehwe\, WZB Berlin \n6. | 01.07.2025\nAfD vs. Elon Musk? Elektromobilität als Zankapfel der Politik\nDr. Manuela Beyer\, REXKLIMA\, Hannah-Arendt-Institut für Totalitarismusforschung \n7. | 08.07.2025\nMobile Beratung im Kontext von Verschwörungsideologien\, Desinformation und Klimaleugnung\nSolvejg Höppner (Kulturbüro Sachsen e.V.) \n8. | 15.07.2025 \n„Ich krieg die (Klima-)Krise“ – Politische Bildungsarbeit in der Auseinandersetzung mit Klimaleugnung und Demokratieablehnung\nSusanne Feustel & Vince von Gynz-Rekowski (Kulturbüro Sachsen e.V.) \n\n\n\n\n\nInformationen zur Barrierefreiheit des Raumes \n\n\n\nAntidiskriminierungsregel\nDen Veranstaltenden ist ein respektvolles und diskriminierungsfreies Miteinander sehr wichtig. Störungen oder Beleidigungen führen zum Ausschluss aus der Veranstaltung. Die Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Faetzig Camp | Rennersdorf
DESCRIPTION:Sommer\, Sonne\, Faetzig Campen 2025!🥳\n– save the date – \nFreut euch auf ein schönes Wiedersehen in der oberlausitzerischen Pampa🥹 🫶\nWir sind froh\, für Politik & Party wieder in Rennersdorf sein zu können. Vorträge\, Workshops\, DIY\, Spiel und Spaß\, KüFa\, Konzerte und Tanzen – alles wieder in heißer Planung. \nFreut euch drauf oder bringt euch direkt mit ein. 💕\nYippie! \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Crossover Festival | Grimma
DESCRIPTION:Unter dem Motto „Midnight Dance“ wird am 25. und 26. Juli 2025 unser kostenloses #diyfestival an der #Mulde in #Grimma stattfinden\, und wir freuen uns schon jetzt riesig darauf\, mit euch gemeinsam durch die Nacht zu feiern. ✨️🎶✨️ \nMehr Informationen
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SUMMARY:Neue Formen und Orte zivilgesellschaftlicher Begegnungen | digital
DESCRIPTION:Viele zivilgesellschaftliche Organisationen suchen nach neuen Formen und Orten der Begegnung. Dieses Thema wurde auch in dem von der Stiftung Mercator geförderten Förderfonds »Begegnung und Zusammenhalt« aufgegriffen\, in dem 15 Pilotprojekte mit Hilfe von fantasievollen Begegnungsformaten den gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken möchten. Unter Einbeziehung verschiedener Fragen zum Engagement und der Erreichung schwer erreichbarer Zielgruppen möchten wir in dieser Veranstaltung erste Erfahrungen der Projekte besprechen. Dabei stellt sich die Fage: Wie müssen Orte beschaffen sein\, um einen Mehrwert für gesellschaftlichen Zusammenhalt zu bieten? \nEin Beispiel dafür\, wie ein öffentlicher Ort gezielt für Begegnung und Austausch aktiviert werden kann\, zeigt das Projekt »AUF DIE PLÄTZE\, FERTIG\, LOS«\, das Laura Hartleb und Hans Henniger vom Verein Gesellschaftsdenken e. V. vorstellen. Im Zentrum steht ein temporärer Raum aus Gerüstbauteilen\, der für vier Wochen auf dem Altmarkt in Zeitz (Sachsen-Anhalt) errichtet wurde. Als begehbare architektonische Intervention unterbricht der sogenannte »Kubus« gewohnte Routinen im städtischen Alltag und lädt als offenes Forum\, Treffpunkt und Bühne zu neuen Formen der Begegnung ein. In Kooperation mit lokalen Initiativen wurde der Ort mit Gesprächsformaten\, kulinarischen Angeboten und kulturellen Veranstaltungen bespielt. Im Inneren des Kubus konnten Besucher/innen ein Meinungsspiel spielen\, das durch bunte Fäden visualisiert wurde. Daraus konnten nicht nur temporäre Kooperationen mit lokalen Initiativen entstehen sondern auch ein starker Impuls zur Förderung von Engagement gegeben werden. \nNeben einer kurzen Vorstellung des Projekts wird es um Alltagsorte gehen\, die Kooperation mit Ortsbetreibern und die Frage\, wie die Ansprache und Einbeziehung schwer erreichbarer Bevölkerungsgruppen gelingen kann. \nDer Förderfonds »Begegnung und Zusammenhalt« wird gefördert durch die Stiftung Mercator. \n\n\nTeilnahmebeitrag\nkostenfrei \nTechnische Voraussetzungen\nDie Stiftung Mitarbeit nutzt für dieses Online-Angebot die Kommunikationsplattform alfaview®. Zur Nutzung der alfaview-App ist der vorherige Download und die Installation dieser Applikation erforderlich. Neueste alfaview-App herunterladen: https://alfaview.com/de/download\nDie kostenlose alfaview® Software kann unter Microsoft Windows (Windows 8 oder neuer)\, Apple macOS (macOS 10.13 oder neuer) und Linux installiert werden. Für iPhone\, iPad und für Android gibt es ebenfalls eine App.\nHinweis: Mit alfaview® Web können Sie auch ohne Installation über den Internet-Browser (Microsoft Edge\, Google Chrome) am Online-Meeting teilnehmen.\nWeitere Informationen zu alfaview unter: https://alfaview.com/de/features/ \nZur Teilnahme werden ein Internetanschluss\, Computer\, Laptop oder Tablet\, interne oder externe Kamera\, Lautsprecher und Mikrofon oder besser Headset benötigt. \nTeilnahmebestätigung\nDie Teilnehmer/innenzahl ist begrenzt. Die Zusage Ihrer Teilnahme und Informationen zum Ablauf erhalten Sie rechtzeitig per E-Mail. Spätestens am Tag der Online-Veranstaltung erhalten Sie Ihren persönlichen Zugangslink an die E-Mail-Adresse\, die Sie bei der Anmeldung angegeben haben. Diese Einladungs-E-Mail versenden wir direkt aus unserer alfaview-Verwaltungsoberfläche. Bitte kontrollieren Sie deshalb auch Ihren Spam-Ordner. \nDatensicherheit\nOnline-Veranstaltungen werden DSGVO-konform mit alfaview® über europäische Server umgesetzt\, weder gespeichert noch weitergegeben. Die Datenschutzbestimmungen von alfaview® finden Sie unter: https://alfaview.com/de/privacy/ \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:oder kann das weg – Kunst als Gelegenheitsstruktur in der Jugendarbeit nutzen | Chemnitz
DESCRIPTION:2025 ist Chemnitz Kulturhauptstadt Europas. Dieses bietet den Anlass\, einmal der Frage nachzugehen\, wie sich Kunst zur Initiierung von (demokratischen) Bildungsprozessen in der Jugendarbeit nutzen lässt. \nKunst hat das Potenzial\, gesellschaftliche Veränderungen zu bewirken\, indem sie neue Perspektiven eröffnet\, zum Nachdenken anregt und auch provoziert. Gerade in der Jugendarbeit kann Kunst ein wertvolles Mittel sein\, um Jugendliche auf besondere Weise anzusprechen und ihnen mittelbar gesellschaftspolitische Themen näherzubringen. So können einzigartige Gelegenheiten geschaffen werden\, über diese Themen alltagsnah ins Gespräch zu kommen und sie zu vertiefen. \nIm Rahmen des Seminars erkunden die Teilnehmenden das Kunstfestival „Begehungen“. Es findet in seiner 22. Ausgabe im Gelände des stillgelegten Braunkohle-HKW Nord in Chemnitz statt und widmet sich insbesondere ökologischen Themen wie Ressourcenverbrauch\, Artenvielfalt und Klimawandel. Anschließend erhalten die Teilnehmenden die Gelegenheit\, anhand der gemachten Erfahrungen zu diskutieren\, wie Kunstwerke gesellschaftspolitische Themen ansprechen und welche Reaktionen sie hervorrufen. Daran schließen gemeinsame Überlegungen an\, wie sich solche künstlerischen Impulse für die Jugendarbeit nutzen lassen und die durch sie angestoßenen Themen in Gesprächen mit Jugendlichen behandelt werden können. In diesem Zusammenhang fließen weitere Erfahrungen und Ansätzen von Gesprächsführung in den Reflexionsprozess der Seminararbeit ein. \nOrt\nHeizkraft Chemnitz Nord\nDammweg 10\n09114 Chemnitz \nZielgruppe\nFachkräfte der Kinder- und Jugendarbeit und angrenzender Arbeitsfelder \nReferent*innen\nFrank Weinhold\, Romy Nowak \nPreis\n70\,00 € für Mitglieder/ 80\,00 € für Nichtmitglieder (inklusive Verpflegung) \nMethoden\nAusstellungsbesuch\, Austausch\, Kleingruppenarbeit \nAnsprechpartner Organisatorisches\nLuis Schönecker\nTelefon: 03715336412\nE-Mail: schoenecker@agjf-sachsen.de \nWeitere Informationen & Anmeldung
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