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SUMMARY:„Licht\, Land\, Lebensraum?“ – Rechtsesoterische Siedlungsbewegungen zwischen Naturverbundenheit und Demokratiefeindlichkeit | digital
DESCRIPTION:Natur – Narrative – Radikalisierung: Veranstaltungsreihe zur Prävention antidemokratischer Tendenzen in der Umweltbildung \n\n\n\n\n\n\nRechtsesoterische Siedlungsprojekte wie die der Anastasia-Bewegung verbinden naturnahe Lebensentwürfe mit völkischen\, antisemitischen und antidemokratischen Weltbildern. In ländlichen Regionen treten sie zunehmend selbstbewusst als Teil ökologischer Alternativmilieus auf – oft mit anschlussfähiger Sprache\, spirituellem Vokabular und Gemeinschaftsversprechen. Der Vortrag lädt dazu ein\, Ideologie\, Lebenswelten und Netzwerke rechtsesoterischer Siedlungsbewegungen kennenzulernen\, ihre Bedeutung für die Umweltbildung kritisch zu beleuchten und gemeinsam auf Handlungsoptionen zu diskutieren. \nLaura Schenderlein ist Historikerin und arbeitet seit 2014 in der Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus – zunächst in Mecklenburg-Vorpommern\, ab 2016 in Brandenburg. Mit dem Themenfeld völkischer Siedlungsprojekte befasst sie sich seit ihrem Studium\, insbesondere in den letzten Jahren\, mit der Anastasia-Szene. \nDie Veranstaltungsreihe ist Teil unseres Projekts KUBI – Kritische Umweltbildung: Esoterische Weltbilder und antidemokratische Tendenzen. \nDas Projekt wird gefördert vom Bundesministerium für Bildung\, Familie\, Senioren\, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nKategorie:\n\nDigitaler Vortrag/Workshop\n\n\n\n\n\n\n\nKosten:\n\n\nkostenlos \n\n\n\n\n\n\nAuskunft & Anmeldung:\n\n\nZur Anmeldung \nFARN – Fachstelle Radikalisierungsprävention\nund Engagement im Naturschutz\nc/o NaturFreunde Deutschlands\nWarschauer Str. 58a/59a\n10243 Berlin\n+49 (0)30 29 77 32 60 | Tel\n+49 (0)30 29 77 32 80 | Fax\ninfo@nf-farn.de \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Herbstforum: Zeichen setzen? Denkmäler\, Demokratie und Deutungshoheit | Wurzen & Leipzig
DESCRIPTION:Ob Kriegerdenkmäler des 19. Jahrhunderts\, Stolpersteine oder künstlerische Installationen zum Gedenken an die Opfer der Shoa\, Denkmäler prägen unseren öffentlichen Raum und unser kollektives Gedächtnis. Sie sind oft mehr als bloße Orte der Erinnerung. Sie schaffen Deutungshoheit\, stiften Sinn oder verweigern ihn bewusst. Ihre Errichtung geschieht selten geräuschlos und ist fast immer von politischen und gesellschaftlichen Debatten begleitet. \nWer bestimmt über die Errichtung eines Denkmals und damit über die Gestaltung unseres öffentlichen Raums? An wen und was erinnern Denkmäler\, für wen sind sie gedacht und wer kommt darin nicht vor? Sollen sie Reflexion ermöglichen und dem Unsagbaren Ausdruck verleihen? Oder schaffen sie soziale und politische Sinnzusammenhänge? Was ist überhaupt ein Denkmal? Können auch musikalische Beiträge oder künstlerische Werke Orte des Gedenkens sein\, vielleicht sogar geeignetere Ausdrucksformen von Trauer und Erinnerung? \nDiesen Fragen wollen wir uns vom 3. bis 5. Oktober im Rahmen des Herbstforums in Wurzen und Leipzig widmen. Zum Auftakt am 3. Oktober besuchen wir das denkmalgeschützte Haus des NDK in Wurzen. Dort sehen wir gemeinsam den Film „Bollwerk“ von Jakob Wehner\, ein eindrucksvolles Porträt der Arbeit des NDK Wurzen\, Preisträger der Obermayer Awards 2020. Anschließend folgt ein Austausch mit Beteiligten. \nAm 4. Oktober setzen wir das Forum in Leipzig fort. In einer Stadtführung mit Raimund Grafe vom Erich-Zeigner-Haus werfen wir einen kritischen Blick auf verschiedene Denkmäler in der Leipziger Innenstadt. Im Anschluss besuchen wir das Zeitgeschichtliche Forum\, dessen Dauerausstellung „Unsere Geschichte. Diktatur und Demokratie nach 1945“ zentrale Etappen der deutschen Nachkriegsgeschichte von der SED-Diktatur über die Friedliche Revolution bis zur Wiedervereinigung erzählt. \nDer Abend steht im Zeichen der Kunst. In der Veranstaltung „Klisze Pamieci – Bilder der Erinnerung“ begegnen wir den eindrucksvollen Bildwelten des Auschwitz-Überlebenden Marian Kołodziej. Die musikalische Begleitung des Kontrabassisten Thomas Kolarczyk bringt das Unsagbare zur Sprache\, jenseits von Worten und von Monumenten. Der musikalische Beitrag wird durch einen Text von Historiker Dr. Ansgar Haller gerahmt. \nAm 5. Oktober beschließen wir das Wochenende mit einem Critical Walk durch Wurzen\, besuchen Stolpersteine und den Wurzener Dom und nehmen uns Zeit für eine gemeinsame Reflexion. \nVorläufiges Programm\nBitte beachten Sie\, dass es noch zu kleineren Änderungen im Programm kommen kann. \n3. Oktober 2025\, Wurzen \n\n\nAb 16.00 Uhr: Ankunft und Einchecken im NDK \n\n\n18.00 Uhr: Gemeinsames Abendessen im NDK (inklusive) \n\n\n19.00 Uhr: Kennenlernen der Teilnehmenden \n\n\n19.30 Uhr: Filmvorführung „Bollwerk“ von Jakob Wehner – Porträt des NDK Wurzen \n\n\n20.30 Uhr: Gespräch mit Beteiligten des NDK \n\n\n4. Oktober 2025\, Wurzen und Leipzig \n\n\nUm 8.30 Uhr: Frühstück (inklusive) \n\n\n10.00 Uhr – 13.00 Uhr: Stadtführung mit Raimund Grafe (Erich-Zeigner-Haus) \n\n\n13.00 – 14.00 Uhr:Mittagessen (Selbstzahler) \n\n\n14.00 – 16.00 Uhr: Besuch des Zeitgeschichtlichen Forums \n\n\n16.00 Uhr: Rückfahrt nach Wurzen \n\n\n18.00 Uhr: Abendesen im NDK (inklusive) \n\n\n19.00 Uhr: „KLISZE PAMIECI – BILDER DER ERINNERUNG“ \n\n\n5.Oktober 2025\, Wurzen \n\n\nUm 8.30 Uhr: Frühstück (inklusive) \n\n\n9.30 – 11.00 Uhr: Critical Walk durch Wurzen \n\n\n11.00 – 12.30 Uhr: Gemeinsame Reflexions- und Abschlussrunde \n\n\n12.30 – 13.30 Uhr: Optionales Mittagessen (inklusive) \n\n\n13.30 Uhr: Abreise \n\n\nAnreise und Veranstaltungsorte\nDie Veranstaltung findet im Netzwerk für Demokratische Kultur e. V. (NDK) in Wurzen statt. \nAdresse: Domplatz 5\, 04808 Wurzen \nAnreise mit ÖPNV: \n\n\nRE50 stündlich zwischen Leipzig und Dresden \n\n\nS3 halbstündlich zwischen Halle und Wurzen \n\n\nVom Bahnhof Wurzen ca. 15 Minuten Fußweg zum NDK \n\n\nMit dem Auto: \n\n\nBeste Anfahrt über die B6 \n\n\nParkmöglichkeiten auf dem Domplatz oder in der Schuhgasse \n\n\nUnterkunft und Verpflegung\n\n\nDie Übernachtung im NDK ist kostenlos möglich (Ein- und Mehrbettzimmer). \n\n\nAlternativ empfehlen wir die Pension am Markt auf eigene Kosten zu buchen (EZ: 36 €\, DZ: 66 €). \n\n\nVerpflegung: \n\n\nMahlzeiten im NDK sind inklusive \n\n\nDas Mittagessen in Leipzig ist selbst zu zahlen \n\n\nFinanzielle Unterstützung\nWir können Reisekosten nach individueller Rücksprache erstatten. Melde dich dafür bitte bei Lena Senoner unter: lena@obermayer.us \n\n\n\n\n\n Zur Anmeldung \n\n\n\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Nicht neutral! Verein(t) Haltung zeigen | digital
DESCRIPTION:Vereine und Organisationen\, die sich demokratisch positionieren oder einsetzen\, sind aktuell verstärkt Angriffen ausgesetzt. Sie sehen sich mit dem Vorwurf konfrontiert\, gegen ein vermeintliches Neutralitätsgebot zu verstoßen. Auch wenn es kein Neutralitätsgebot für Vereine gibt\, argumentieren rechtsautoritäre und konservative Akteur*innen immer wieder damit. Sie begründen so die Streichung von Fördergeldern für politisch missliebige Projekte. \nSpätestens seit der Kleinen Anfrage der CDU/CSU-Fraktion im Februar 2025 zu verschiedenen gemeinnützigen Vereinen und der darauffolgenden öffentlichen Debatte ist vielerorts Verunsicherung spürbar: Was dürfen gemeinnützige Organisationen sagen – und was (angeblich) nicht? \nIn unserer Veranstaltung möchten wir über den Mythos Neutralität sprechen. Ziel ist es\, Vereinen und Organisationen Informationen an die Hand zu geben\, die ihnen mehr Sicherheit in ihrer gesellschaftspolitischen Positionierung ermöglichen. \nDabei möchten wir unter anderem folgenden Fragen nachgehen: \n\nWarum sind Vereine und Organisationen für eine demokratische Gesellschaft unverzichtbar?\nWas bedeutet Neutralität – und wer muss wem gegenüber wir neutral sein?\nWie können sich Vereine und andere Akteure der Zivilgesellschaft demokratisch positionieren?\n\nBei dieser Veranstaltung geben wir Antworten auf diese Fragen und möchten klarstellen und ermutigen: Eine demokratische Gesellschaft ist nichts Neutrales und für die allermeisten Akteure gibt es kein „Neutralitätsgebot“\, sondern ein Demokratiegebot. Zivilgesellschaft und Engagement sollen sich an der Menschenwürde\, den Grundrechten und der Vielfalt ausrichten. \nWir beginnen mit einem fachlichen Input von Hannah Eitel (Fachstelle Bildungsallianzen gegen rechte Ideologien der Heinrich-Böll-Landesstiftungen) und Tillmann Schröder (Heinrich Böll Stiftung Rheinland-Pfalz). \nDann tauschen wir uns über Erfahrungen und Handlungsoptionen aus. Doritta Kolb-Unglaub (Colorido e.V.\, Plauen) und Bernd Oehler (Buntes Meißen e.V.\, Meißen) berichten von den Erfahrungen ihrer Vereine. Im Anschluss möchten wir mit den Teilnehmenden in den gemeinsamen Austausch kommen. \nWir laden herzlich ein – zum Zuhören\, Mitdenken Austauschen und solidarischen Vernetzen.\nEine starke Zivilgesellschaft braucht Klarheit\, Rückhalt und Raum für Haltung. \nEine Teilnahme ist nur mit Anmeldung möglich. \nDie Veranstaltung ist Teil der Online-Reihe Haltung zeigen – Förderung sichern – Zivilgesellschaft verteidigen des Heinrich Böll Stiftungsverbunds. Weitere Informationen und Veranstaltungen finden Sie hier. \nMehr Informationen finden Sie auch auf der Themenseite und Materialsammlung „nicht neutral“. \nAntidiskriminierungsregel\nDen Veranstaltenden ist ein respektvolles und diskriminierungsfreies Miteinander sehr wichtig. Störungen oder Beleidigungen führen zum Ausschluss aus der Veranstaltung. Die Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nWeitere Informationen & Anmeldung
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CATEGORIES:Podium | Gespräch
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SUMMARY:Fachtagung „Jugendhilfe in der Krise – Gemeinsam Lösungen entwickeln für junge Menschen in prekären Lebenslagen“ | Leipzig
DESCRIPTION:Das Bündnis für Straßenkinder in Deutschland e.V. (BfSK)\, die Bundesarbeitsgemeinschaft Evangelische Jugendsozialarbeit e.V. (BAG EJSA)\, die Bundesarbeitsgemeinschaft Streetwork/ Mobile Jugendarbeit e.V. (BAG StW) und der Landesarbeitskreis Mobile Jugendarbeit Sachsen e.V. (LAK MJA Sachsen) laden Fachkräfte von öffentlichen und freien Trägern sowie Adressat*innen in die pax Jugendkirche Leipzig ein. \nWir wollen auf der Fachtagung die aktuelle Situation für junge Menschen (18-26 Jahre) in prekären Lebenslagen darstellen und vor allem die Perspektive von Betroffenen hören. Daraus möchten wir kreative Lösungen\, passgenaue und subjektorientierte Hilfen gemeinsam mit öffentlichen und freien Trägern und Betroffenen regional entwickeln. Wir wollen uns mit hohen Barrieren im Zugang zu Hilfen\, Wohnraum und Sozialleistungen beschäftigen und nach Möglichkeiten für niedrigschwellige Lösungen suchen. Bei zunehmenden Budgetkürzungen in öffentlichen Haushalten ist es notwendig\, nicht zu erstarren\, sondern Perspektiven zu entwickeln. \nWir benötigen eine breit aufgestellte Verantwortungsgemeinschaft von freien und öffentlichen Trägern und Verbänden der Jugendhilfe sowie von unterschiedlichen Protagonist*innen aus Kommune\, Land und Bund\, aus Sozialarbeit\, Wissenschaft und Politik und vor allem mit der Expertise der Betroffenen. \nKonkret wollen wir am ersten Tag einen Überblick über die gegenwärtige Situation mit kurzen Inputs von Jonas Poehlmann zu Ergebnissen einer Studie „Marginalisierte und schwer erreichbare Jugendliche und junge Erwachsene“ aus Baden-Württemberg\, der Regisseurin Katharina Wolff zu ihrer Reportage „Jugendämter in Not“ und Kurzstatements von „MOMOS’s – The voice of disconnected youth“ geben. Anschließend wird ein Barcamp zu aktuellen Fragen rund um die Situation der Jugendhilfe stattfinden. Alle Teilnehmenden werden gebeten\, ihre Fragen mit- und aktiv einzubringen. Junge Menschen erhalten einen eigenen Gruppenrahmen\, der moderiert und ohne Fachkräfte stattfinden wird. Die Ergebnisse werden allen im Plenum kurz vorgestellt. \nAm zweiten Tag wollen wir mit einer kurzen Zusammenfassung vom Vortag einführen. Die wichtigsten Themen werden in Arbeitsgruppen von Fachkräften und jungen Menschen konkretisiert und in Ergebnisse und Forderungen weiterentwickelt. Diese werden im Plenum und am Ende in der Pressekonferenz vorgestellt. \nEin Markt der Möglichkeiten wird während der Veranstaltung in den Räumlichkeiten zur Verfügung stehen. Dieser Markt bietet für die Teilnehmenden die Möglichkeit\, ihre Einrichtung und Projekte zum Thema vor- und auszustellen und Rückmeldungen dafür zu erhalten. \nJunge Menschen (18 bis 26 Jahre) nehmen kostenlos teil. \nDas Vorbereitungsteam freut sich auf Fachkräfte aus der öffentlichen und freien Jugendhilfe und junge Menschen\, die Interesse daran haben\, dass die gegenwärtige Situation der Jugendhilfe konstruktiv diskutiert und konkret weiterentwickelt wird. \nDas Vorbereitungsteam \nProgramm\nDienstag\, den 07.10.2025\n12:00 Uhr Ankommen\, Suppe und Stehkaffee\, Markt der Möglichkeiten\n13:00 Uhr Begrüßung und Organisatorisches vom Vorbereitungsteam\n13:30 Uhr Impulsreferate zur Situationsbeschreibung (mit kurzen Nachfragemöglichkeiten) „Marginalisierte und schwer erreichbare Jugendliche und junge Erwachsene“ – Jonas Poehlmann\n14:00 Uhr „Jugendämter in Not“\, WDR Reportage – N.N.\n14:30 Uhr Junge Menschen kommen zu Wort (MoMo etc.)\n15:00 Uhr Kaffeepause\n15:30 Uhr Arbeitsgruppen nach Barcamp-Methode\nEs wird auf jeden Fall eine moderierte geschlossene Gruppe für junge\nMenschen geben.\n18:00 Uhr Vorstellung der Ergebnisse aus den AG’s\n18:30 Uhr Ende\n19:00 Uhr Abendessen in der Kirche \nMittwoch\, den 8.10.2025\n9 Uhr Begrüßung und Wiederholung der Ergebnisse vom Vortag (Kurzzusammenfassung)\n9:30 Uhr Gemeinsame AGs (Fachkräfte und junge Menschen) zu den Themenüberschriften vom Vortag (z.B. Wohnen\, Erreichbarkeit\, rechtskreisübergreifende Zusammenarbeit etc.)\n11 Uhr Kaffeepause\n11:30 Uhr Präsentation der AGs im Plenum\n12:00 Uhr Abschlussresümee\n12:30 Uhr Ende + Verteilung der Lunchpakete + Suppe\n13:00 Uhr Pressekonferenz Bündnis\, BAG EJSA\, BAG MJA/Streetwork\, Betroffene\n13:30 Uhr Ende der Pressekonferenz \nVeranstaltungsort\nPax-Jugendkirche (pax Leipzig | Jugendkirche in Leipzig)\nder Ev.-Luth. Michaelis-Friedens-Kirchgemeinde\nKirchplatz 9\n04155 Leipzig \nOrganisatorische Hinweise\nTeilnahmebedingungen:\nBitte melden Sie sich unter nachfolgendem Link bis spätestens 22.09.2025 an:\nAnmeldung zur Fachtagung in Leipzig\nAnmeldungen werden in der Reihenfolge des Eingangs berücksichtigt. Es gibt eine Teilnahmebeschränkung von 60 Personen. \nTeilnahmebeitrag:\nEs wird ein Teilnahmebeitrag für hauptamtliche Fachkräfte in Höhe von € 55\,– erhoben. Die Zahlungsabwicklung erfolgt über die Anmeldeseite von eveeno.\nJunge Menschen (18 bis 26 Jahre) nehmen kostenlos teil. Für die kostenlose Anmeldung und einer kostenfreien Übernachtung fragen Sie bitte vor der Anmeldung bei raabe@bagejsa.de nach. \nÜbernachtungen:\nDie Übernachtungen sind eigenständig zu buchen. Wir haben folgende Zimmerkontingente unter „BAG EJSA“ reserviert. Bitte beachten Sie die jeweiligen Verfallsfristen der Kontingente: \nHotel Markgraf\, Körnerstr. 36\, 04107 Leipzig\, https://markgraf-hotel-leipzig.com/\nEinzelzimmer mit Frühstück zum Preis von 60 Euro pro Nacht/Zimmer.\nZimmer sind abrufbar bis 06.08.2025. Die Bezahlung erfolgt vor Ort bei Anreise. \nGood Morning+ Leipzig\, Tauchauer Str. 260\, 04349 Leipzig\,\nhttps://ligula.se/de/goodmorninghotels/leipzig/\nEinzelzimmer mit Frühstück zum Preis von 85 Euro pro Nacht/Zimmer.\nZimmer sind abrufbar bis 25.08.2025. \nFür die Reservierung muss eine gültige Kreditkarte hinterlegt werden. Sollte keine Kreditkarte\nvorliegen\, kann das Hotel eine Vorauszahlung bis 14 Tage vor Anreise einfordern. \nMarkt der Möglichkeiten:\nTeilnehmende können einen Stand in den Räumlichkeiten über ihre Einrichtung und Projekte zum Thema aufstellen. \nWiderruf:\nDie Anmeldung kann innerhalb von 14 Tagen kostenfrei schriftlich widerrufen werden. Erfolgt der schriftliche Widerruf nach dieser Frist\, wird eine Stornogebühr erhoben.\nDiese beträgt: Bei Rücktritt bis zu 7 Tagen vor Veranstaltungsbeginn 50% der Tagungsgebühr\, bei Rücktritt weniger als 7 Tage vor Veranstaltungsbeginn bzw. bei Nichterscheinen 100%. \nKontakt:\nAndreas Länge\, BAG EJSA e.V.\, Tel. 0711/16489-23\, laenge@bagejsa.de\nSabine Raabe\, BAG EJSA e.V.\, Tel. 0711/ 16489-45\, raabe@bagejsa.de \nWeitere Informationen
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SUMMARY:FGZ-Jahreskonferenz 2025: Zusammenhalt in Zeiten der „Disruption“ | Leipzig
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 29.08.2025 | \nDie FGZ-Jahreskonferenz erkundet im Dialog mit Gästen und Kooperationspartner:innen aus Wissenschaft und Praxis\, welche Auswirkungen die aktuellen „Disruptionen“ auf den gesellschaftlichen Zusammenhalt haben – und inwiefern demokratischer Zusammenhalt selbst eine Antwort auf die Herausforderungen der Gegenwart sein kann. \n\n\nWas gestern noch zur demokratischen Grundordnung gehörte\, scheint heute verzichtbar. Was kürzlich undenkbar schien\, ist in breiten Bevölkerungsschichten Normalität geworden. Diese Erfahrung von „Disruption“\, eines radikalen Bruchs mit vertrauten Ordnungen und Routinen des demokratischen Miteinanders\, versetzt die einen in Schockstarre\, die anderen in Euphorie. Im Ideenarsenal der Neuen Rechten ist „Disruption“ zu einem Leitbegriff avanciert\, der zu immer neuen Angriffen auf die Demokratie motiviert. Was bedeutet dies für den Zusammenhalt in und von demokratischen Gesellschaften? Dieser Frage widmet sich die Jahrestagung des FGZ vor dem Hintergrund des Forschungs- und Transferprogramms seiner zweiten Förderphase. \nDie Konferenz ist öffentlich und wird zusätzlich per Livestream zugänglich gemacht.  \nAlle Infos zur Jahreskonferenz 2025 finden sich hier. \n\n\n\nProgramm zum Download\n\n\n\n\n\n\nVeranstaltungsort\, Anmeldung & Hotelkontingent\n\n\nDie Tagung findet statt in den Design Offices Leipzig Post\, Augustusplatz 1-4\, 04109 Leipzig. \nUm die Teilnehmerzahl abschätzen zu können\, bitten wir um Anmeldung spätestens bis zum 29.08.2025 über dieses Formular. \nIm Aparthotel Staycity gibt es ein Abrufkontingent\, aus dem Zimmer bis spätestens 8. September 2025 per E-Mail an leipzigcitycentre.sales@staycity.com gebucht werden können. Bitte geben Sie hierzu bei Ihrer Buchung das Stichwort „FGZ-Konferenz“ an. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Diskussion:  Erinnerungsarbeit in digitalen Räumen | Chemnitz
DESCRIPTION:Paneldiskussion mit Coalition for Public Discourse (CPPD) \nDie Digitalisierung eröffnet der Erinnerungskultur neue Möglichkeiten – von KI-gestützten Zeitzeug:innen-Interviews über holografische Begegnungen bis hin zu global zugänglichen digitalen Archiven. Gleichzeitig stellen sich neue Herausforderungen. Als diesjährige Europäische Kulturhauptstadt ist Chemnitz eine Stadt der Gegensätze – geprägt von lebendiger Vielfalt und gleichzeitig von den Herausforderungen einer gewaltvollen Vergangenheit. Der Offene Prozess – ein Dokumentationszentrum zum NSU-Komplex\, verkörpert diese Auseinandersetzung mit Geschichte vor Ort und bietet einen besonderen Rahmen\, um über die Zukunft der Erinnerungskultur zu diskutieren und dabei digitale Methoden zu erkunden\, ohne die Integrität oder die Bedeutung physischer Orte des Gedenkens zu gefährden. \nGemeinsam mit den Expert:innen Dr. Jonas Fegert\, Nhi Le und Susanne Siegert (@keine.erinnerungskultur) diskutiert Moderator Benjamin Fischer\, wie digitale Methoden die Erinnerungskultur transformieren können. Dabei werden sowohl Chancen – wie neue Zugänge zu historischen Erfahrungen oder innovative Vermittlungsformate – als auch Risiken thematisiert\, etwa Fragen der Authentizität\, Manipulation oder die Nutzung privater Plattformen. \nDie Veranstaltung „Erinnerungsarbeit in digitalen Räumen“ ist Teil des 3. CPPD-Festivals »Memory Matters« und wird mit dem Programm Future 500 und in Kooperation mit Offener Prozess – ein Dokumentationszentrum zum NSU-Komplex realisiert. \nWährend des Festivals ist das Dynamic Memory Lab »Nước Đức. Vietnamesisch-deutsche Migrationsgeschichte(n)« im Foyer des Dokumentationszentrums zum NSU-Komplex für Besucher:innen geöffnet. Im Rahmen der Veranstaltung „Erinnerungsarbeit in digitalen Räumen“ findet eine Kurator:innenführung mit Dan Thy Nguyen und Nina Reiprich statt. \nBitte melden Sie sich hier zur Teilnahme an der Veranstaltung an. Für die Kurator:innenführung finden Sie sich bitte pünktlich um 18 Uhr im Foyer des Dokumentationszentrums ein.\nDie Veranstaltung findet auf Deutsch und auf Englisch statt und wird simultan verdolmetscht. \nDie Festivalreihe der Coalition for Pluralistic Public Discourse (CPPD) mit dem Titel »Memory Matters« werden an unterschiedlichen Orten in Deutschland und Europa realisiert. Die Festivals umfassen Workshops\, künstlerische Interventionen und Diskussionsrunden und bringen verschiedene Organisationen\, Institutionen und Akteur:innen aus Zivilgesellschaft\, Kunst\, Wissenschaft und Politik zusammen\, um eine vernetzte und partizipative Erinnerungskultur zu fördern. \nDie Coalition for Pluralistic Public Discourse (CPPD) ist ein kollaboratives Netzwerk und eine produktive Plattform von rund 98 Künstler:innen\, Wissenschaftler:innen\, Journalist:innen und Aktivist:innen\, die auf unterschiedlichste Weise zu Pluralen Erinnerungskulturen arbeiten und forschen. Ziel des Netzwerkes ist das Erarbeiten künstlerischer\, zivilgesellschaftlicher und bildungspolitischer Konzepte für ein pluralistisches Erinnern. Künstlerischer Kurator der CPPD ist der Lyriker und Publizist Dr. Max Czollek. \nFuture 500 vernetzt junge europäische Führungskräfte aus Politik\, Wirtschaft\, Wissenschaft und Zivilgesellschaft\, um durch internationalen interreligiös-weltanschaulichen und interkulturellen Dialog konkrete gesellschaftspolitische Initiativen zu entwickeln und diese in der europäischen Zivilgesellschaft umzusetzen. Durch seine Arbeit stärkt Future 500 nachhaltig den gesellschaftlichen Zusammenhalt in Europa. \nEnglish Verison: \nDigitalisation opens up new possibilities for engaging with remembrance culture – from AI-supported eyewitness interviews to holographic encounters and globally accessible digital archives. At the same time\, it raises new challenges. As this year’s European Capital of Culture\, Chemnitz\, is a city of contrasts – characterised by lively diversity and\, at the same time\, by the challenges of a violent past. The Offener Prozess – a documentation center on the NSU complex – embodies this engagement with local history and offers a special framework to discuss the future of remembrance culture while exploring digital methods without endangering the integrity or significance of physical places of remembrance. \nTogether with experts Dr Jonas Fegert\, Nhi Le and Susanne Siegert\, moderator Benjamin Fischer discusses how digital methods can transform the culture of remembrance. The discussion will address both opportunities – such as new approaches to historical experiences or innovative educational formats – and risks\, such as questions of authenticity\, manipulation or the use of private platforms. \nThe event ‚Practices of Remembrance in Digital Spaces‘ is part of the 3rd CPPD Festival »Memory Matters« and is being realised with the Future 500 programme and in cooperation with Offener Prozess – a documentation center on the NSU complex. \nDuring the festival\, the Dynamic Memory Lab »Nước Đức« Vietnamese-German Migration Hi | Stories« be open to visitors in the foyer of the Documentation Center on the NSU complex. As part of the event ‚Practices of Remembrance in Digital Spaces\,‘ a curators‘ tour with Dan Thy Nguyen and Nina Reiprich will take place. \nPlease register here to participate in the event. For the curator’s tour\, please arrive at 6 pm in the foyer of the documentation center. \nThe Coalition for Pluralistic Public Discourse (CPPD) festival series entitled »Memory Matters« takes place at various locations in Germany and Europe. The festivals include workshops\, artistic interventions and discussion panels\, bringing together various organisations\, institutions and actors from civil society\, the arts\, academia and politics to promote a pluralistic culture of remembrance. \nThe Coalition for Pluralistic Public Discourse (CPPD) is a collaborative network and productive platform of around 98 artists\, academics\, journalists and activists who work and research on plural cultures of remembrance in a wide variety of ways. The aim of the network is to develop artistic\, civil society and educational policy concepts for pluralistic remembrance. The artistic curator of the CPPD is the lyricist and publicist Dr Max Czollek. \nThe Future 500 programme brings together Europe’s most promising talents from politics\, business\, academia\, and civil society. Future 500 develops concrete socio-political initiatives through international interreligious-worldview and intercultural dialogue\, implementing these within European civil society. Through its work\, Future 500 is making a lasting contribution to strengthening social cohesion in Europe. \n\n\n\n\n\n\n\n\nWann\n\n\nMi.\, 08. Oktober\n18:30 – 20:30 Uhr\n\n\nWo\n\n\nOffener Prozess – ein Dokumentationszentrum zum NSU-Komplex\nJohannisplatz 8\n09111 Chemnitz\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nAnmelden\nDie Teilnehmerzahl ist begrenzt. Die Plätze werden in der Reihenfolge der Anmeldung vergeben. Bei Verhinderung bitten wir um rechtzeitige Absage per Email an veranstaltung@offener-prozess.de. Die Teilnahme ist kostenfrei.\n\n\nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Vortrag: Wie neutral müssen wir sein? Neutralitätspflichten in der Bildungsarbeit | digital
DESCRIPTION:Mit Ann-Christin Belling und Susanne Rentsch (wissenschaftliche Mitarbeiterinnen an der Professur für Didaktik der politischen Bildung an der TU Dresden) und Joschka Selinger (Rechtsanwalt\, Gesellschaft für Freiheitsrechte) \nEine Veranstaltung vom Erziehungswissenschaftlichen Netzwerk Diskursintervention Rechtsaußen (EN:DIRA) und der Rosa-Luxemburg-Stiftung Sachsen \nDie Diskussion um „Neutralität“ im Bildungsbereich ist zu einem Dauerbrenner geworden. Immer wieder wird Lehrpersonen und Bildungseinrichtungen vorgeworfen\, ein vermeintliches „Neutralitätsgebot“ zu verletzen – oft verbunden mit politisch motivierten Einschüchterungsversuchen. Doch was bedeutet Neutralität in der Bildungsarbeit eigentlich? Welche rechtlichen und pädagogischen Grenzen gibt es? In welchem Verhältnis stehen Neutralitätspflichten und der Auftrag zur demokratischen Bildung? \nUm diesen Fragen nachzugehen\, wollen wir uns in einer Online-Doppelveranstaltung (Vortrag + Workshop) mit dem Neutralitätsgebot auseinandersetzen. \nBeide Veranstaltungen finden online statt und sind kostenfrei. \nDie Anmeldung zur Veranstaltung erfolgt per Mail an: endira@posteo.de \nEinzelanmeldungen (nur Vortrag oder Workshop) sind möglich.\n \n\nAm Freitag\, den 10. Oktober 2025\, finden dazu um 18.00 Uhr zwei Inputvorträge aus zwei Perspektiven statt: \n\nNeutralitätsgebot aus Sicht der politischen Bildung. Warum Bildung in einer Demokratie nicht neutral sein kann\, wo Stolperfallen lauern und wie Lehrpersonen handlungsfähig bleiben.\nRechtsgrundlagen von Neutralitätspflichten und der Umgang mit Parteien im Bildungsbereich. Eine Einordnung staatlicher Neutralitätspflichten\, rechtlicher Spielräume und aktueller Konflikte\, insb. zum Umgang mit verfassungsfeindlichen Parteien.\n\nIm Anschluss an die Vorträge laden wir zur Diskussion ein. \n\nAm Samstag\, den 11. Oktober 2025\, vertiefen wir die Themen in einem praxisorientierten Workshop von 10.00 bis 13.00 Uhr. Gemeinsam bearbeiten wir reale Fälle\, reflektieren eigene Erfahrungen und entwickeln konkrete Handlungsoptionen für den Umgang mit dem Neutralitätsmythos im Bildungsalltag. \n\nDie Referent*innen: \n\nAnn-Christin Belling und Susanne Rentsch sind wissenschaftliche Mitarbeiterinnen an der Professur für Didaktik der politischen Bildung an der TU Dresden.\nJoschka Selinger ist Rechtsanwalt und arbeitet bei der Gesellschaft für Freiheitsrechte e.V.\n\nDiese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Workshop: Wie neutral müssen wir sein? Neutralitätspflichten in der Bildungsarbeit | digital
DESCRIPTION:Mit Ann-Christin Belling und Susanne Rentsch (wissenschaftliche Mitarbeiterinnen an der Professur für Didaktik der politischen Bildung an der TU Dresden) und Joschka Selinger (Rechtsanwalt\, Gesellschaft für Freiheitsrechte) \nEine Veranstaltung vom Erziehungswissenschaftlichen Netzwerk Diskursintervention Rechtsaußen (EN:DIRA) und der Rosa-Luxemburg-Stiftung Sachsen \nDie Diskussion um „Neutralität“ im Bildungsbereich ist zu einem Dauerbrenner geworden. Immer wieder wird Lehrpersonen und Bildungseinrichtungen vorgeworfen\, ein vermeintliches „Neutralitätsgebot“ zu verletzen – oft verbunden mit politisch motivierten Einschüchterungsversuchen. Doch was bedeutet Neutralität in der Bildungsarbeit eigentlich? Welche rechtlichen und pädagogischen Grenzen gibt es? In welchem Verhältnis stehen Neutralitätspflichten und der Auftrag zur demokratischen Bildung? \nUm diesen Fragen nachzugehen\, wollen wir uns in einer Online-Doppelveranstaltung (Vortrag + Workshop) mit dem Neutralitätsgebot auseinandersetzen. \nBeide Veranstaltungen finden online statt und sind kostenfrei. \nDie Anmeldung zur Veranstaltung erfolgt per Mail an: endira@posteo.de \nEinzelanmeldungen (nur Vortrag oder Workshop) sind möglich.\n \n\nAm Freitag\, den 10. Oktober 2025\, finden dazu um 18.00 Uhr zwei Inputvorträge aus zwei Perspektiven statt: \n\nNeutralitätsgebot aus Sicht der politischen Bildung. Warum Bildung in einer Demokratie nicht neutral sein kann\, wo Stolperfallen lauern und wie Lehrpersonen handlungsfähig bleiben.\nRechtsgrundlagen von Neutralitätspflichten und der Umgang mit Parteien im Bildungsbereich. Eine Einordnung staatlicher Neutralitätspflichten\, rechtlicher Spielräume und aktueller Konflikte\, insb. zum Umgang mit verfassungsfeindlichen Parteien.\n\nIm Anschluss an die Vorträge laden wir zur Diskussion ein. \n\nAm Samstag\, den 11. Oktober 2025\, vertiefen wir die Themen in einem praxisorientierten Workshop von 10.00 bis 13.00 Uhr. Gemeinsam bearbeiten wir reale Fälle\, reflektieren eigene Erfahrungen und entwickeln konkrete Handlungsoptionen für den Umgang mit dem Neutralitätsmythos im Bildungsalltag. \n\nDie Referent*innen: \n\nAnn-Christin Belling und Susanne Rentsch sind wissenschaftliche Mitarbeiterinnen an der Professur für Didaktik der politischen Bildung an der TU Dresden.\nJoschka Selinger ist Rechtsanwalt und arbeitet bei der Gesellschaft für Freiheitsrechte e.V.\n\nDiese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Rübezahl hat Bauchweh Deutsch-Polnische Migrationsgeschichten. Reiseseminar nach Wrocław\, Riesengebirge\, Görlitz | Wrocław\, Riesengebirge\, Görlitz
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 20.09.2025 | \n15.-19.10.2025\, Beginn Mittwoch 11.00 Uhr\, Ende Sonntag 15.00 Uhr \nDas Riesengebirge ist ein Prisma deutsch-polnisch-tschechischer Geschichte. Nach 1945 siedelten sich hier und in Niederschlesien Menschen aus Polen an\, die ihre eigene Heimat in Folge des Nationalsozialismus verlassen mussten. Im deutschen Erinnern sind Flucht und Vertreibung der Deutschen präsenter. Bis heute wird um die Wunden des 20. Jahrhunderts gerungen. Migrationsgeschichte und der Umgang mit Menschen\, die ihr zu Hause verlassen müssen oder wollen auf der Suche nach einem besseren Leben\, spielt in beiden Ländern immer eine zentrale Rolle. Die Sagengestalt Rübezahl\, der wie selbstverständlich in Tschechien\, Polen und Deutschland und den jeweiligen Geschichten zu Hause ist\, blieb immer und steht für das Verbindende. Doch wer erzählt heute welche Geschichte in einem Europa\, in dem viele das Nationale wieder stärker betonen möchten? Sind progressive Menschen überhaupt noch in der Lage\, Vielfalt zu leben und können bleiben? Wie sollten wir aus westlicher Perspektive auf (Mittel)osteuropäische Geschichte blicken? Wir richten den Fokus auf diejenigen\, die sich künstlerisch oder gesellschaftspolitisch demokratischen Werten verschrieben haben. Und davon gibt es eine ganze Menge! \nAus dem Programm Besuch des Schlesischen Museums in Görlitz\, politisch-historische Stadtführung in Wroclaw\, fotografische Wanderung durchs Riesengebirge\, Literarischer Abend\, Besuch von Kulturschaffenden und Künstler*innen auch im ländlichen Raum\, Informationen und Gesprächsrunden zur Geschichte und aktuellen Themen in Polen\, uvm. \nOrt/Unterkunft Eine einfache aber schöne Pension mitten im Riesengebirge: http://www.koralowasciezka.pl.\nEinzelzimmerwunsch bitte angeben (Mehrkosten pro Nacht 10 €). Bei der Anmeldung bitte besondere Verpflegungswünsche angeben. Gebühr 240 Euro / ermäßigt 80 Euro inkl. F/U und zwei Abendessen. Der Teilnahmebeitrag trägt zu zweidrittel zur Gesamtfinanzierung des Seminars bei. Transport Die Anreise erfolgt in eigenen PKW bzw. mit Mitfahrgelegenheiten (MFG). Bitte angeben\, wenn eine MFG benötigt wird. Die Reise von der Unterkunft nach Wroclaw findet mit einem Bus statt. Start ist in Dresden im riesa efau. Team Susanne Gärtner\, Sozialpädagogin & Kulturwissenschaftlerin; Sophie Spitzner\, Sozialarbeiterin & Hochschuldozentin; Simone Labs\, Schriftstellerin & politische Bildnerin Ansprechpartnerin Susanne Gärtner \nHinweis Anmeldung möglichst bis 20.September 2025. \nTermine:\n– 15.10.2025\, 11:00 – 21:00 Uhr\n– 16.10.2025\, 09:00 – 21:00 Uhr\n– 17.10.2025\, 09:00 – 21:00 Uhr\n– 18.10.2025\, 09:00 – 21:00 Uhr\n– 19.10.2025\, 09:00 – 15:00 Uhr \nZeitraum: 15.10.2025 – 19.10.2025 \nKursleitung: \nSusanne Gärtner\nSozialpädagogin & Kulturwissenschaftlerin \n\nKosten: \n240\,00 Euro / 80\,00 Euro\n\n\nAltersgruppe: \nErwachsene\, Jugendliche\, Senior:innen\n\n\nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Kleb dir eins - Politische Sticker selber machen | Markkleeberg
DESCRIPTION:Sie sind aus kaum einem Stadtbild wegzudenken. Sie kleben auf Straßenschildern\, Fallrohren\, Briefkästen\, Schaufenstern oder an Mülleimern. Einige Konstellationen wirken wie ein öffentlicher Dialog\, ein“Archiv des kollektiven Unterbewusstseins“. Sie stehen als bunte\, witzige oder grelle gut sichtbare Symbole für den Kampf im und um öffentlichen Raum: Sticker. Diese Aufkleber sind ein kraftvolles Mittel\, um Meinungen zu äußern und Aufmerksamkeit auf wichtige gesellschaftliche und politische Themen zu lenken. Darüber hinaus können sie ein wirkungsvolles Mittel sein\, um auf menschenfeindliche Aussagen zu reagieren und positive Botschaften dagegenzusetzen. Im Rahmen des Seminars können Fachkräfte sich selbst im Entwerfen und Gestalten üben. Dabei werden Möglichkeiten und Grenzen des Einsatzes in der eigenen (Bildungs-)Arbeit diskutiert und aufgezeigt\, wie diese Technik an junge Menschen weitergegeben werden kann. Vorkenntnisse im Grafikdesign sind nicht erforderlich. Die konkreten Ergebnisse erhalten die Teilnehmenden im Nachgang in Form eines Stickerbogens. \nReferent*innen\nJolanda Zürcher \nPreis\n35\,00 € für Mitglieder und für Nichtmitglieder (inklusive Verpflegung) \nMethoden\nInput\, Austausch\, Designtutorial \n\n\nOrt\nCJD Ökohaus Markkleeberg\nAm Festanger 8\n04416 Markkleeberg\n\n\n\n\n\nZielgruppe\nFachkräfte der Kinder- und Jugendarbeit und angrenzender Arbeitsfelder\n\n\nAnsprechpartner Organisatorisches\nLuis Schönecker\nTelefon: 03715336412\nE-Mail: schoenecker@agjf-sachsen.de \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Miteinander ins Gespräch kommen – Wer hat Recht? | Annaberg-Buchholz
DESCRIPTION:Wer kennt das nicht? Gespräche\, die plötzlich eskalieren: Der Klimawandel sei nur Panikmache\, die Medien würden systematisch lügen\, Migration sei Teil eines geheimen Plans – und hinter all dem steckten „die da oben“. Solche Diskussionen begegnen uns im Familienkreis\, unter Freund:innen oder am Arbeitsplatz – und enden oft in Frust\, Rückzug oder offenen Konflikten. Doch warum sind diese Erzählungen so wirkungsmächtig? Warum scheint es so schwer\, miteinander im Gespräch zu bleiben – gerade wenn sich die Frage „Wer hat Recht?“ so verhärtet stellt? \nIn unserem Einführungsworkshop zu Verschwörungserzählungen wollen wir gemeinsam hinschauen: \n\nWas macht solche Narrative so attraktiv?\nWie funktionieren sie – und woran erkennt man sie?\nUnd vor allem: Wie können wir damit umgehen\, ohne Gespräche gleich ganz aufzugeben?\n\nWir vermitteln Hintergründe und geben euch Strategien an die Hand\, um auch in schwierigen Situationen handlungsfähig zu bleiben – und das Gespräch nicht ganz zu verlieren. \n\nReferentin:\nPaula Salomo\, freie Trainerin – Gesellschaftliche Vielfalt und Prozessmoderation \nOrt/Treffpunkt\n\nKulturzentrum Erzhammer\nBuchholzer Str. 2\n09456  Annaberg-Buchholz \n\nPreis\n\nkostenfrei \nWeitere Informationen & Anmeldung
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/miteinander-ins-gespraech-kommen-wer-hat-recht-annaberg-buchholz/
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SUMMARY:Demokratie & Generationen der Zukunft - Betzavta-Workshop | Nossen
DESCRIPTION:„Wie können und sollten zukünftige Generationen an demokratischen Entscheidungsprozessen heute beteiligt werden?“ \n\n\n \nDiese Frage leitet uns – und eröffnet Raum für neue Perspektiven auf Teilhabe\, Verantwortung und Zukunft. \nIn unserem Workshop „Demokratie & Generationen der Zukunft“ greifen wir diese zentrale Frage auf – mit Hilfe der Betzavta-Methode des Adam Instituts. Gemeinsam mit Kindern und Erwachsenen untersuchen wir: \n\nWelche Verantwortung tragen wir heute für morgen?\nWie kann Beteiligung altersgerecht und ernsthaft gestaltet werden?\nWer trifft Entscheidungen – und auf welcher Grundlage?\n\nDas Seminar richtet sich an Erwachsene und Kinder ab 5 Jahren. In praktischen Übungen\, Reflexionsrunden und Begegnungsräumen erleben wir Demokratie neu: als Aushandlungsprozess zwischen Generationen\, Interessen und Perspektiven. \nDer Workshop wird von der LAG politisch-kulturelle Bildung Sachsen und dem Institut für Demokratieentwicklung (I.D.E.) durchgeführt. \nTrainer*innen: \nMarett Katalin Klahn\nBetzavta-Trainerin\, Moderatorin\, Demokratieförderin (Stadt Leipzig)\, jüdisch\, weiß\, cis\, Mutter. \nLou Knye*\nSystemische Organisationsentwickler*in\, Begleitende diskriminierungskritischer Demokratieprozesse\, nicht-binär\, kinderlos\, weiß. \nOrt \nSeminarfabrik Nossen: Schützenstraße 32 (Hinweis: leider nicht rollstuhlgerecht) \nAnmeldung \nAnmeldeformular (s.u.) an anmeldung@pokubi-sachsen.de (Betreff: Betzavta-WS) \nTeilnahmebeitrag \nregulär: 120 € (mit Kind ab 6 Jahren: 190 €) \nsolidarisch (ermäßigt): 60 € (mit Kind ab 6 Jahren: 90 €) \nDer Teilnahmebeitrag umfasst: \n✔ Teilnahme am Workshop \n✔ Übernachtung (im Mehrbettzimmer) \n✔ Vollverpflegung während des Seminars \nFür Einzelzimmer fällt ein Aufpreis an (bitte bei der Anmeldung angeben) \nKinder unter 6 Jahren nehmen kostenlos teil. Wenn du finanzielle Unterstützung brauchst\, sprich uns gerne an – wir möchten allen eine Teilnahme ermöglichen. \nUnsere Kontoverbindung: \nInhaber: LAG politisch-kulturellen Bildung Sachsen e.V.\nBank: Ostsächsische Sparkasse Dresden\nIBAN: DE63 8505 0300 3200 0257 69\nBIC: OSDDDE81XXX \nWeitere Informationen & Anmeldung
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/demokratie-generationen-der-zukunft-betzavta-workshop-nossen/
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SUMMARY:TolSax-Konkret – Zwischen Jugendkultur & rechter Ideologie? | digital
DESCRIPTION:Am 21.10.2025 von 18.00 bis 20.30 Uhr findet die nächste digitale TolSax-Konkret statt. Wir analysieren\, warum rechte Jugendgruppen in Sachsen wachsen – mit Blick auf gesellschaftliche und politische Ursachen. Gemeinsam tauschen wir uns aus\, wie Zivilgesellschaft darauf reagieren und demokratisches Engagement stärken kann. \nIm ersten Teil der Veranstaltung diskutieren Andrea Röpke\, Journalistin und Autorin\, und eine Mitarbeiterin der pro:dis Beratungsstelle für Distanzierungsarbeit. Sie analysieren\, ob und warum rechte Jugendgruppen in Deutschland und speziell in Sachsen wachsen. \nWas sind gesellschaftliche und politische Ursachen? Sind Proteste gegen CSDs\, rassistische Parolen bei Dorffesten und Mitgliedschaften in rechtsextremen Jugendgruppen Ausdruck einer geschlossenen Ideologie oder manches nur Jugendkultur? Und welche Antworten kann eine Zivilgesellschaft sowie Jugendarbeit darauf finden? \nReferent_innen\n\nAndrea Röpke\, Journalistin und Autorin\nMitarbeiterin von pro:dis – Qualifizierung und Distanzierungsberatung in Jugendarbeit und angrenzenden Arbeitsfeldern | AGJF Sachsen e.V.\n\nIm zweiten Teil wollen wir in moderierten Kleingruppen in den Austausch kommen und miteinander diskutieren. In den Kleingruppen soll intensiv über Eure Erfahrungen und Eure Fragen gesprochen werden. Bitte gebt daher bei der Anmeldung eins der folgenden Themengebiete an und trefft andere Engagierte aus den Bereichen: \n\nOffene Freizeittreffs für Jugendliche\nPolitische Bildungsarbeit\nSchule\nÖffentlicher Raum\nDigitaler Raum und Soziale Medien\n\nZielgruppe\nHerzlich eingeladen sind alle in Sachsen ehrenamtlich und hauptamtlich Engagierten\, die sich für demokratische Kultur und vielfältige Lebensweisen einsetzen. Die Veranstaltung ist kostenfrei und findet digital statt. \nAnmeldung\nAnmeldung bitte bis 18.10. an veranstaltung@tolerantes-sachsen.de mit Angaben von Namen\, Organisation\, und einem Themenwunsch für die Kleingruppe im zweiten Teil. \nMit der Anmeldung überlassen Sie dem Förderverein Tolerantes Sachsen e.V. personenbezogene Daten (wie z.B. Ihre E-Mail-Adresse). Diese werden ausschließlich zum Zwecke der Bearbeitung der Anmeldung gemäß der europäischen Datenschutzverordnung (EU-DSGVO) und dem Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) erhoben\, verarbeitet und gespeichert. Es erfolgt keine Weitergabe dieser personenbezogenen Daten an Dritte. Sie können der Nutzung Ihrer Daten ohne Angabe von Gründen jederzeit schriftlich unter koordination@tolerantes-sachsen.de widersprechen. \nAntidiskriminierungsregel\nDie Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. Veranstalter ist das Netzwerk Tolerantes Sachsen\, vertreten durch die Sprecher_innen-Gruppe. \nFörderung\nDiese Maßnahme wird mitfinanziert mit Steuermitteln auf Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.
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SUMMARY:Impuls und Fachaustausch: Abgelehnt?! Wie Demokratieförderung resilienter werden kann - und muss! | digital
DESCRIPTION:Mit den zunehmenden Wahlerfolgen der rechtsextremen AfD und auch aufgrund des Agierens der CDU (Stichworte: NGO-Finanzierung und bröckelnde Brandmauern) steht die Demokratieförderung in vielen Kommunen und auf Landesebene immer stärker unter Druck. \nIn Salzwedel entschied sich der Stadtrat mit einer Mehrheit von AfD\, CDU und Freien Wählern gegen eine achtjährige Finanzierung des Jugendparlaments und der geplanten Koordinationsstelle. So wurden 700.000 Euro Fördermittel verhindert. Auch im Landkreis Bautzen wurden Mittel zur Demokratieförderung abgelehnt\, die Projekte und gewachsene Strukturen auf Jahre gesichert hätten. \nDie Auswirkungen für niedrigschwellige und praxisorientierte Demokratiebildung vor allem in ländlichen Regionen sind gravierend: Kindern und Jugendlichen wird die politische Teilhabe verweigert\, zivilgesellschaftliche Initiativen und Engagierte finden keine Fördermöglichkeiten für demokratiestärkende und inklusive Kultur- und Mitmach-Formate\, Beratungsangebote können nicht aufrecht erhalten werden. \nAber Demokratie ist kein Selbstläufer und braucht finanziellen Rückhalt. Demokratische Grundwerte\, Vielfalt und Offenheit sind in vielen Regionen keine Selbstverständlichkeit und die „Demokratie leben“-Förderprogramme wichtige Anker für die lokale demokratische Zivilgesellschaft. \nIn unserem Fachaustausch soll es daher um Möglichkeiten der Absicherung und Resilienz von Demokratieförderung gehen. \n\nWie kann Demokratieförderung auch in solchen Kommunen wirksam werden kann\, wo absichtsvoll oder aus finanziellen Gründen gegen Demokratiearbeit und Strukturen entschieden wird?\nWelche alternativen Finanzierungsmöglichkeiten gibt es?\nWas nutzt zivilgesellschaftliches Engagement/zivilgesellschaftlicher Widerstand in diesen Fällen?\nWas sind die Forderungen an die demokratischen Parteien\, um Demokratiearbeit wetterfest zu machen\n\n  \nImpulsgeber*innen: \n\nCarlos Becker\, Institut für Soziale Arbeit und Sozialforschung\nProf.’in Dr. Andrea Walter\, Hochschule für Polizei und Öffentliche Verwaltung NRW\nVera Ohlendorf\, Sprecher*innenkreis Netzwerk Tolerantes Sachsen und Projektförderung der Amadeo-Antonio-Stiftung\n\nDer Austausch richtet sich an haupt- und ehrenamtliche Kräfte aus zivilgesellschaftlichen Organisationen\, an kommunalpolitisch Aktive und Akteure aus der Förderlandschaft. \nEine Teilnahme ist nur mit Anmeldung möglich. \nDie Veranstaltung ist Teil der Online-Reihe Haltung zeigen – Förderung sichern – Zivilgesellschaft verteidigen des Heinrich Böll Stiftungsverbunds. Weitere Informationen und Veranstaltungen finden Sie hier. \nAntidiskriminierungsregel\nDen Veranstaltenden ist ein respektvolles und diskriminierungsfreies Miteinander sehr wichtig. Störungen oder Beleidigungen führen zum Ausschluss aus der Veranstaltung. Die Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Gesichter Gegen Rechts geht auf Tour: Demokratie braucht Gesichter – und wir zeigen sie! | Leipzig
DESCRIPTION:Gesichter Gegen Rechts: Herbsttour 2025 – Fotografie-Initiative setzt starkes Zeichen für Demokratie\, Respekt und Vielfalt \nMit Gesichtern Haltung zeigen – quer durch Deutschland\nDas Fotografieprojekt Gesichter Gegen Rechts geht vom 18. Oktober bis 9. November 2025 auf Herbsttour. In vielen deutschen Städten werden öffentliche Fotoshootings organisiert\, bei denen Menschen aller Altersgruppen und Hintergründe eingeladen sind\, Gesicht zu zeigen – gegen Hass und Hetze\, für Respekt\, Offenheit und Demokratie. \n„Unsere Idee ist einfach: Ein Porträt und eine klare Botschaft reichen\, um Haltung sichtbar zu machen. Jedes Gesicht steht für viele\, die nicht länger schweigen wollen“\, erklärt Anne Manke\, Initiatorin des Langzeitprojekts. \nEine wachsende Galerie der Vielfalt\nSeit Projektstart im Februar 2025 hat Gesichter Gegen Rechts bereits Hunderte Menschen fotografiert: Studierende\, Familien\, Sportclubs\, Kulturschaffenden\, Wissenschaftler:innen\, Unternehmen und Mitglieder unterschiedlicher Parteien. Die Porträts werden auf gesichtergegenrechts.org\, in sozialen Medien und im Rahmen von Ausstellungen veröffentlicht. So entsteht ein wachsendes\, vielfältiges Bild unserer Gesellschaft als starkes Gegengewicht zu antidemokratischen Strömungen.\n„Wir wissen: Demokratie lebt von Vielfalt\, Teilhabe und\, dass viele sie verteidigen. Unsere Galerie zeigt diese Vielen. Sichtbar\, greifbar und ermutigend“\, sagt Kai Mattern\, Mitinitiator des Projekts. \n📍 Ort: Kinder- und Jugendtheater Theatrium\, Alte Salzstraße 59\, 04209 Leipzig [Google Maps] \n🕚 Zeit: 11:00 – 14:00 Uhr\n🏠 Local Host: Paul Becker\, großstadtKINDER e.V.\, Kinder- und Jugendtheater Theatrium\n📩 Anmelden: Du kannst Dich gern anmelden. Die Anmeldung ist aber kein Muss! \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Gesichter Gegen Rechts geht auf Tour: Demokratie braucht Gesichter – und wir zeigen sie! | Leipzig
DESCRIPTION:Gesichter Gegen Rechts: Herbsttour 2025 – Fotografie-Initiative setzt starkes Zeichen für Demokratie\, Respekt und Vielfalt \nMit Gesichtern Haltung zeigen – quer durch Deutschland\nDas Fotografieprojekt Gesichter Gegen Rechts geht vom 18. Oktober bis 9. November 2025 auf Herbsttour. In vielen deutschen Städten werden öffentliche Fotoshootings organisiert\, bei denen Menschen aller Altersgruppen und Hintergründe eingeladen sind\, Gesicht zu zeigen – gegen Hass und Hetze\, für Respekt\, Offenheit und Demokratie. \n„Unsere Idee ist einfach: Ein Porträt und eine klare Botschaft reichen\, um Haltung sichtbar zu machen. Jedes Gesicht steht für viele\, die nicht länger schweigen wollen“\, erklärt Anne Manke\, Initiatorin des Langzeitprojekts. \nEine wachsende Galerie der Vielfalt\nSeit Projektstart im Februar 2025 hat Gesichter Gegen Rechts bereits Hunderte Menschen fotografiert: Studierende\, Familien\, Sportclubs\, Kulturschaffenden\, Wissenschaftler:innen\, Unternehmen und Mitglieder unterschiedlicher Parteien. Die Porträts werden auf gesichtergegenrechts.org\, in sozialen Medien und im Rahmen von Ausstellungen veröffentlicht. So entsteht ein wachsendes\, vielfältiges Bild unserer Gesellschaft als starkes Gegengewicht zu antidemokratischen Strömungen.\n„Wir wissen: Demokratie lebt von Vielfalt\, Teilhabe und\, dass viele sie verteidigen. Unsere Galerie zeigt diese Vielen. Sichtbar\, greifbar und ermutigend“\, sagt Kai Mattern\, Mitinitiator des Projekts. \nOrt: Pöge-Haus e.V.\, Hedwigstraße 20\, 04315 Leipzig\nZeit: 16:00 – 19:00 Uhr\nAnmelden: Du kannst Dich gern anmelden. Die Anmeldung ist aber kein Muss! \nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/gesichter-gegen-rechts-geht-auf-tour-demokratie-braucht-gesichter-und-wir-zeigen-sie-leipzig/
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SUMMARY:Vernetzungstreffen zu historisch-politischer Bildungsarbeit im Sport : „Sport\, Geschichte und Verantwortung“ | Leipzig
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 25.09.2025 | \nLiebe Kolleg*innen\, Sportbegeisterte\, Interessierte\, \nhiermit laden wir Euch herzlich zum 4. Vernetzungstreffen historisch-politische Bildungsarbeit im Sport ein\, welches in diesem Jahr erstmals in Ostdeutschland stattfinden wird. \nMit einem Programm aus theoretischen Impulsen\, praxisorientierten Workshops und viel Raum für Austausch und Vernetzung möchten wir die Gelegenheit für Wissenstransfers und das Knüpfen langfristiger\, bereichernder Verbindungen innerhalb der Sportgemeinschaft schaffen.\nEingeladen sind alle\, die an der Verknüpfung von Sport und Politik interessiert sind\, insbesondere Fußballfans\, Ehrenamtliche aus dem Sport sowie Vertreter*innen von Verbänden und Vereinen. \nDa es am Samstag eine Art „Messe“ zur Vorstellung von gelingenden Projekten geben wird\, laden wir Euch auch dazu ein\, Informationsmaterialien mitzubringen. \nFür Menschen\, die Reise- und Übernachtungskosten nicht über die Arbeit abrechnen können\, gibt es die Möglichkeit eines Zuschusses. Die Veranstaltung selbst ist kostenfrei. \nWir bitten um Anmeldung zur Veranstaltung über dieses Formular bis zum 25.09.2025. Dort findet ihr auch Informationen zur Übernachtungsmöglichkeit und könnt euch bereits für einen Workshop anmelden. \nWir freuen uns auf ein bereicherndes Vernetzungstreffen mit Euch! \nVeranstaltet von: Fanprojekt Leipzig | Lernkurve Leipzig | IVF Leipzig | Gedenkstätte für Zwangsarbeit Leipzig | Gedenkstätte Mittelbau-Dora | Universität Leipzig – Sportwissenschaftliche und Erziehungswissenschaftliche Fakultät \nGefördert von: dsj – Deutsche Sportjugend | PFiFF – Deutsche Fußball Liga | sLag – Sächsische Landesarbeitsgemeinschaft Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus \n—\nVeranstaltungsort\nUni Leipzig\nErziehungswissenschaftliche Fakultät\nMarschner Straße 31\n04109 Leipzig \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Methodenwerkstatt: Druck! – Kollegiale Methodenwerkstatt / Fortbildung für die Begleitung von zivilgesellschaftlichen Organisationen unter Druck | Leipzig
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 20.10.2025 | \nLiebe Freund*innen\, liebe Engagierte\, \nin unserer Arbeit mit Organisationen der ostdeutschen Zivilgesellschaft sehen wir\, wie verschärfte äußere Bedingungen – wegfallende Finanzierung\, Delegitimierung und zunehmende Anfeindungen – belastende Dynamiken im Inneren verstärken. \nEs entsteht ein diffuses Gefühl von Zeit- und Handlungsdruck\, verbunden mit Unsicherheit über die langfristige Ausrichtung. Gleichzeitig wächst der Konformitätsdruck\, wodurch der Raum für Vielfalt und Anderssein enger wird. Für lebendige Beziehungen bleibt kaum Zeit – Vereinzelung droht das gemeinsame Arbeiten zu überlagern. \nMit unserem Ansatz der Konfliktbearbeitung und Organisationsentwicklung entwickeln wir derzeit neue Methoden\, um zivilgesellschaftliche Organisationen in dieser Situation zu stärken. Unser Ziel ist es\, Dynamiken sichtbar und besprechbar zu machen – um sie konstruktiv gestalten zu können. \nIn der kollegialen Methodenwerkstatt möchten wir einige dieser Ansätze vorstellen und gemeinsam mit euch reflektieren. Wir wollen Erfahrungen austauschen\, voneinander lernen und neue Ideen entwickeln. Uns interessiert\, was ihr aktuell erlebt\, welche Potenziale ihr seht – und welche ganz anderen Perspektiven ihr vielleicht einbringen möchtet. \nDie Werkstatt soll uns sowohl methodische als auch inhaltliche Impulse bieten und zugleich Raum für Reflexion und Weiterdenken schaffen. \n\n\n\n\nFühlt euch herzlich eingeladen – wir freuen uns auf Euer Kommen!\n\n\nOrt\nKulturwerkstatt KAOS\n(barrierefrei\, Details hier)\nWasserstraße 18 | 04177 Leipzig \nSprache\nDie Werkstatt findet in deutscher Sprache statt. \nLeitung\nLukas Perka\, Lena Spiecker\, Julia Legge und Simon Kolb \nTeilnahmebeitrag\n20 Euro inkl. Mittagsverpflegung.\nEs wird ein veganes Mittagessen vor Ort geben. \nAnmeldung\nBis zum 20.10.2025 über unser Kontaktformular \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Herbstschule: Das Gerücht über die Anderen #4 – Die lange Geschichte von Ressentiments und Sozialchauvinismus | Dresden
DESCRIPTION:Herbstschule mit Paneldiskussionen und Workshops zu Gerechtigkeit\, Widerständen und Organisierung im Kontext von Kapitalismus\, Antisemitismus und Antiromaismus/Antiziganismus\n\nIn der Gegenwart zeigt sich durch Kürzungen im sozialen Bereich\, der  politischen Bildung und in der Daseinsfürsorge\, dass der Kapitalismus und Nationalismus sich zuspitzen und selbst in den Zentren die Armut\, der Rassismus\, der Antisemitismus und Gängelung und Gewalt zunimmt. Doch einfache Erklärungen sind gefährlich. Die Herbstschule will einen Ort bieten um sich theoretisch und praktisch zu schulen\, um nicht in verkürzten und regressivem Argumentationen zu verharren. Die Herbstschule bietet Analysen\, Reflexion und Raum für Austausch und Organisierung. \nMit Harald Hahn (Pädagoge\, Kulturschaffender und Autor/Schauspieler von »Monolog mit meinem „asozialen“ Großvater. Ein Häftling in Buchenwald «\, Berlin)\, Francis Seek (Professor*in für Soziale Arbeit mit Schwerpunkt Demokratie- und Menschenrechtsbildung\, Antidiskriminierungstrainer*in\, Autor*in\, Pionierin der Klassismusforschung\, Nürnberg) und Jo Schmeiser (Künstlerin und Filmemacherin\, arbeitet an der Schnittstellen von Kunst\, Film\, Theorie und Politik. Themen wie Rassismus\, Sexismus\, Antisemitismus und das kritische Nachdenken über deren Form und Struktur sind Schwerpunkte ihrer Arbeit\, Wien) \nausführliches Programm: \nab 9:15-10 Uhr: Anmeldung \n9:30-10 Uhr: (wer will\, also fakultativ): aufwärmende Übung zum Thema Fehlerfreundlichkeit mit Harald Hahn \n10:00 Uhr: Begrüßung \n10:30-12:00 Uhr: Keynotes: Von der Gerechtigkeit oder ihrer Abwesenheit \nmit Hannah Eitel (Weiterdenken – HBS Sachsen) zu „Wie die AfD das Soziale autoritär überformt“\, Natalia Fomina (Wissenschaftlerin und Autorin) zur „Kritischen Theorie und Antiziganismus/Antiromaismus“\, Zachary Gallant (Autor und Journalist) „Zum  Mythos der Wirtschaftswunder als reine deutsche Errungenschaft und der Frage von Gerechtigkeit“\, Luis Teidelbaum (freier Journalist\, Publizist und Rechercheur) zu Obdachlosenhass und Sozialchauvinismus \n12:00-12:30 Uhr: Kaffee \n12:30-13:30 Uhr: Panel zu Organisierung mit Maja Steinhaus \n13:30-14:30 Uhr: Mittagspause \n14:30-18:00 Uhr: Workshops \nWORKSHOP 1: „Wir versuchen hier etwas aufzubauen\, willst du mittun?“ (Edith Gadawits\, 1940)\n„Ich bin nicht auf die Welt gekommen\, um wegzuschauen!“ (Rúbia Salgado\, 2017) \nTischgespräch mit historischen Objekten\, Dokumenten und Filmausschnitten von Jo Schmeiser \nBei mir zuhause habe ich eine Strickjacke der Urgroßmutter Anna Cadia von 1941\, die als Kommunistin das KZ Ravensbrück überlebt hat. Ich\nhabe einen handgeschriebenen Brief von der Oma Helma Schüpferling\, die schon vor 1938 illegale Flugblätter für die Nazis verteilt hat. Diese\nGeschichte/n haben meine Wahrnehmung und meine künstlerische Arbeit geprägt. Wir werden beim Tischgespräch Vergangenheit in die Gegenwart holen\, um uns zu inspirieren und gegen den aktuellen Rechtsruck anzugehen – lustvoll\, ernst\, lachend und streitend\, aber auf jeden\nFall gemeinsam. \nWORKSHOP 2: Was tun gegen: „Wer nicht arbeitet\, soll auch nicht Essen“?! \nEin partizipatives Bildertheater mit Harald Hahn \n„Bilder sagen mehr als Worte“ – (Augusto Boal) \nStatuen/Bildertheater ist eine theaterpädagogische Methode\, die es ermöglicht\, Inhalte auf einer sinnlichen und emotionalen Ebene zu bearbeiten. Die Sprache des Wortes wird durch die Sprache des Körpers ersetzt. Das Statuen/Bildertheater ermöglicht eine körperorientierte\,\nsinnliche und ästhetische Auseinandersetzung über die Parole  „Wer nicht arbeitet\, soll auch nicht Essen“?!. \nNach einem theaterpädagogischen „Warming Up“ werden in Kleingruppen Standbilder zu dem Umgang mit dem zunehmenden sozialchauvinismus entwickelt. Anhand der Standbilder gehen wir in eine moderierte Diskussion was wir konkret gegen die Entwertung des Menschen in einer Gesellschaft\, in dem der Wert des Menschen an die Arbeitskraft gekoppelt ist  tun können. Also\, was tun? \nTheatervorkenntnisse sind für die Teilnahme des Workshops nicht notwendig\, um an dem Workshop teil zu nehmen. Denn: Jeder Mensch ist ein Künstler oder eine Künstlerin“. \nWORKSHOP 3: Klassismus. Die vergessene Diskriminierungsform mit Francis Seek \nKlassismus bezeichnet die Diskriminierung entlang der sozialen Herkunft oder des sozialen Status. Klassismus ist – wie Sexismus oder Rassismus –  eine gesellschaftliche Unterdrückungsform und richtet sich gegen Menschen aus der Arbeiter*innen- oder Armutsklasse\, insbesondere gegen\nerwerbslose\, armutsbetroffene und wohnungslose Menschen. Der Workshop bietet eine Einführung in diese oft übersehene Form der Diskriminierung\, beleuchtet ihre Verflechtungen mit anderen Diskriminierungsformen und stellt Handlungsansätze gegen Klassismus vor. \n18:00 – 18:30 Uhr: Abschlusspanel \nORT: Goethe Institut Dresden\, Königsbrücker Str. 84\, Dresden \n\n\n\n\n\nAdresse\n\n▶ Siehe Veranstaltungsbeschreibung\n\n\n\nVeranstalter*in\nLandesstiftung Sachsen (Weiterdenken)\n\n\n\n\n\nWeitere Informationen & Anmeldung
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/das-geruecht-ueber-die-anderen-4-die-lange-geschichte-von-ressentiments-und-sozialchauvinismus-dresden/
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SUMMARY:Gesichter Gegen Rechts geht auf Tour: Demokratie braucht Gesichter – und wir zeigen sie! | Dresden
DESCRIPTION:Gesichter Gegen Rechts: Herbsttour 2025 – Fotografie-Initiative setzt starkes Zeichen für Demokratie\, Respekt und Vielfalt \nMit Gesichtern Haltung zeigen – quer durch Deutschland\nDas Fotografieprojekt Gesichter Gegen Rechts geht vom 18. Oktober bis 9. November 2025 auf Herbsttour. In vielen deutschen Städten werden öffentliche Fotoshootings organisiert\, bei denen Menschen aller Altersgruppen und Hintergründe eingeladen sind\, Gesicht zu zeigen – gegen Hass und Hetze\, für Respekt\, Offenheit und Demokratie. \n„Unsere Idee ist einfach: Ein Porträt und eine klare Botschaft reichen\, um Haltung sichtbar zu machen. Jedes Gesicht steht für viele\, die nicht länger schweigen wollen“\, erklärt Anne Manke\, Initiatorin des Langzeitprojekts. \nEine wachsende Galerie der Vielfalt\nSeit Projektstart im Februar 2025 hat Gesichter Gegen Rechts bereits Hunderte Menschen fotografiert: Studierende\, Familien\, Sportclubs\, Kulturschaffenden\, Wissenschaftler:innen\, Unternehmen und Mitglieder unterschiedlicher Parteien. Die Porträts werden auf gesichtergegenrechts.org\, in sozialen Medien und im Rahmen von Ausstellungen veröffentlicht. So entsteht ein wachsendes\, vielfältiges Bild unserer Gesellschaft als starkes Gegengewicht zu antidemokratischen Strömungen.\n„Wir wissen: Demokratie lebt von Vielfalt\, Teilhabe und\, dass viele sie verteidigen. Unsere Galerie zeigt diese Vielen. Sichtbar\, greifbar und ermutigend“\, sagt Kai Mattern\, Mitinitiator des Projekts. \n📍 Ort: CROMATICS GmbH\, Werner-Hartmann-Straße 3\, 01099 Dresden [Google Maps]\n🕚 Zeit: 14:00 – 18:00 Uhr\n🏠 Local Host: Bianca\, CROMATICS GmbH\n📩 Anmelden: Du kannst Dich gern anmelden. Die Anmeldung ist aber kein Muss! \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Brückenbauen – Assembly-Beirat und gesellschaftlicher Dialog für Chemnitz | Chemnitz
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 20.10.2025 | \nEin Workshop zu Partizipation\, Vernetzung und demokratischer Strukturentwicklung\nWie können wir Chemnitz zu einer Stadt machen\, in der sich alle willkommen fühlen? Welche Ideen und Perspektiven tragen zu einem inklusiven Zusammenleben bei? Die Veranstaltungsreihe „C.munities“ lädt dazu ein\, relevante Themen wie Rassismus\, Antisemitismus\, antimuslimischen Rassismus und Fragen des Zusammenlebens gemeinsam zu diskutieren. Organisationen\, Vereine\, Initiativen\, Multiplikator:innen und interessierte Einzelpersonen aus Chemnitz und Sachsen sind herzlich willkommen\, an diesen Fragen mitzuwirken.  \nEinerseits organisieren wir einen Assembly-Beirat\, andererseits bauen wir einen gesellschaftlichen Dialogkörper und mit ihm ein überparteiliches Netzwerk für Teilhabe\, Zusammenhalt und demokratische Strukturen auf. Die Veranstaltung ist partizipativ angelegt: Die Teilnehmenden bringen eigene Erfahrungen ein\, entwickeln gemeinsam Lösungen und gestalten aktiv die zukünftige Arbeit der Assembly und die gesellschaftliche Vernetzung in Chemnitz.  \nDer Workshop bietet eine offene und geschützte Diskurskultur. Unser Ziel ist es\, marginalisierte Perspektiven sichtbar zu machen\, nachhaltige demokratische Strukturen und konstruktive Zusammenarbeit verschiedener gesellschaftlicher Gruppen zu diskutieren.  \nMethodik: Die Veranstaltung arbeitet nach den C.munities-Kommunikationsregeln von Prof. Dr. Frank Asbrock (TU Chemnitz)\, die respektvolle Diskussion und Strukturentwicklung ermöglichen.  \nEintritt frei. Anmeldung erforderlich bis 20. Oktober 2025  \nLeitung: Adam Harfouch \nDie Veranstaltung findet in deutscher und englischer Sprache statt. Verdolmetschung bei Bedarf möglich (bitte bei der Anmeldung mit angeben).  \nKontakt für Rückfragen: assembly@offener-prozess.de  \nOrt\nOffener Prozess – ein Dokumentationszentrum zum NSU-Komplex\nJohannisplatz 8\n09111 Chemnitz \nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/brueckenbauen-assembly-beirat-und-gesellschaftlicher-dialog-fuer-chemnitz-chemnitz/
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SUMMARY:LAUT BLEIBEN: Lernlabor\, Podium und Konzert | Leipzig
DESCRIPTION:Die Abschlussveranstaltung des Politik im Freien Theater Festivals am HEIZHAUS. \nDas 12. Politik im Freien Theater Festival findet vom 16.-25.10.2025 in Leipzig unter dem Motto GRENZEN statt. Eine Woche widmen sich verschiedene Akteure der Frage\, wie demokratische Teilhabe\, Empowerment und künstlerischer Ausdruck miteinander verknüpft werden können. Es bringt Menschen aus Kunst\, Bildung und Zivilgesellschaft zusammen\, um gemeinsam laut\, sichtbar und solidarisch zu bleiben – gerade in Zeiten gesellschaftlicher Spaltung. \nLAUT BLEIBEN – Offenes Lernlabor\n\nWie erkennen wir Desinformation?\nWelche Verantwortung tragen wir im Umgang mit digitalen Inhalten?\nUnd wie können wir uns gemeinsam gegen extrem rechte Narrative im Netz und im Alltag wappnen? \nDas Offene Lernlabor lädt zu einem Tag des gemeinsamen Lernens\, Forschens und Ausprobierens ein – rund um Medienkompetenz\, digitale Selbstermächtigung und den Umgang mit rechtsextremen Strukturen im Netz und im Alltag. \nExpert:innen öffnen ihre Werkzeugkästen und werden mit euch aktiv: von der Analyse rechter Codes und Memes über Fact-Checking-Tools bis hin zu Hörbeiträgen über Ausgrenzung\, Gemeinschaft und Intersektionalität. Dabei geht es nicht nur um Wissenstransfer\, sondern um Austausch auf Augenhöhe – voneinander lernen und gemeinsam erproben. \nOb du eigene Erfahrungen einbringen oder einfach neugierig reinschnuppern willst: Das Lernlabor ist offen für alle\, die sich kritisch mit Medien und rechter Ideologie auseinandersetzen möchten. Vorkenntnisse oder Anmeldung sind nicht erforderlich. \nWo: HEIZHAUS (indoor)\nWann: 14:30 Uhr – 17:00 Uhr\nEintritt: kostenlos & ohne Anmeldung \nLAUT BLEIBEN – Podiumsdiskussion \nWie wirkt rechte Gewalt über Jahrzehnte hinweg – in Biografien\, in Städten\, in gesellschaftlichen Strukturen? Und was bedeutet das für die soziale und politische Arbeit heute? \nDas Podiumsgespräch nimmt Leipzig und Ostdeutschland in den Blick: von den sogenannten „Baseballschlägerjahren“ der 1990er bis zur Radikalisierung in der Gegenwart. Es geht um jugendliche Gewalterfahrungen damals und heute\, um staatliche Reaktionen – und das\, was dazwischen liegt: Erinnerung\, Aufarbeitung\, Verdrängung. \nAuf dem Podium treffen sich Stimmen aus Wissenschaft\, Aktivismus\, Sozialer Arbeit und Zeitzeugenschaft\, um gemeinsam auf eigene Erfahrungen zu schauen und Brücken zwischen Vergangenheit und Gegenwart zu schlagen. Unsere Gäste bringen dabei unterschiedliche Perspektiven zusammen: Willie Wildgrube und Yasemin Said berichten aus ihrer Arbeit mit Jugendlichen und sprechen über die Auswirkungen rechter Gewalt auf Sozialarbeit und Lebensrealitäten. Alina Chipo Zitzmann-Ndindah verknüpft Forschung mit Aktivismus: Sie forscht zu Lebensrealitäten Schwarzer Menschen in deren Kindheit und Jugend in der DDR und postDDR\, engagiert sich aktiv in der Leipziger BIPoC-Community – und beleuchtet dabei auch\, wie tief rechte Gewalt in Alltagsnarrativen verankert ist. \nModeriert von Autor Lukas Rietzschel\, selbst in Ostsachsen aufgewachsen\, diskutieren sie: Was hat sich verändert? Was kehrt wieder? Und wie können wir laut bleiben? \nWo: HEIZHAUS (indoor)\nWann: 17:00 Uhr – 18:30 Uhr\nEintritt: kostenlos & ohne Anmeldung \nLAUT BLEIBEN – Konzert \nZum Abschluss des Festivals „Politik im Freien Theater“ wird’s laut\, politisch und persönlich. Zwei Ausnahme-Künstler:innen performen live auf dem Skatepark am HEIZHAUS. \nEbow steht für migrantischen\, feministischen Rap mit Haltung – urban\, gesellschaftskritisch\, empowernd.\nMit vier gefeierten Alben ist sie längst eine der wichtigsten Stimmen der deutschsprachigen Rap-Szene.\nIhre Texte erzählen von Herkunft\, Rassismus und Selbstermächtigung – und ihr Sound bewegt sich zwischen Indie\, RnB und Cloud Rap.\nEbow macht deutlich: Politik ist persönlich – und Empowerment klingt laut. \nphaeb bringt eine Perspektive auf die Bühne\, die in der deutschen Raplandschaft selten gehört wird.\nIn Ostdeutschland aufgewachsen\, Schwarzer Künstler mit sichtbarer Behinderung – seine Musik ist präzise\, verletzlich und fordernd.\nphaeb wirft einen genauen Blick auf innere wie äußere Zustände\, fordert Zuhören und Mitdenken – und zeigt\, dass Musik Kraftquelle und kollektives Gedächtnis zugleich sein kann. \nZwei Stimmen\, zwei Perspektiven – ein Abend\, der Haltung feiert und Resonanz schafft.\n„Laut bleiben!“ ist nicht nur Konzert\, sondern Statement: für Vielfalt\, Empowerment und künstlerische Freiheit.\nWir freuen uns riesig auf das Konzert und diese großartigen Künstler:innen! \nWo: Skatepark am HEIZHAUS (Open Air)\nWann: 19:00 Uhr – 21:30 Uhr\nEintritt: kostenlos & ohne Tickets \n14:30 – 21:30 | HEIZHAUS gGmbH\, Alte Salzstraße 59a\, 04209 Leipzig \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Diskriminierungssensibel veranstalten – feministisch und dekolonial | digital
DESCRIPTION:Was bedeutet es\, (Bildungs-) Veranstaltungen diskiriminierungssensibel und intersektional zu gestalten? Welche Verantwortung trage ich darin in der Rolle als Veranstalter*in oder Raum-haltende Person? \nAmel Yacef teilt in dieser Veranstaltung eigene Erfahrungen mit besonderem Blick auf feministische und dekoloniale Ansätze. Zentrale Themen darin sind: Herausforderungen im Kontext von Allyship und Solidarität innerhalb feministischer Bewegungen und wie ein Umgang damit aussehen kann sowie Machtdynamiken und wie Unterdrückung reproduziert wird und aufgebrochen werden kann. \nDas Gespräch lädt ein\, die eigene Arbeit im Hinblick auf Diskriminierungssensibilität zu reflektieren und inspiriert die eigene feministische und dekoloniale Haltung darin zu stärken. \nReferent*in: Amel Yacef\, seit 25 Jahren in Irland lebend\, setzt sich mit Leidenschaft für soziale\, anti-rassistische und Gender-Gerechtigkeit ein und stärkt marginalisierte Communities durch transformative und heilende Prozesse. \nSprache: Englisch mit Simultanverdolmetschung ins Deutsche \nJetzt anmelden:\nhttps://contacts.knoe.org/civicrm/event/register?reset=1&id=90 \nWeitere Informationen
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SUMMARY:20 Jahre Einsatz für Antidiskriminierung – und so wichtig wie nie! | Dresden
DESCRIPTION:20 Jahre Einsatz für Antidiskriminierung – und so wichtig wie nie!\nDas Antidiskriminierungsbüro Sachsen e.V. ist mittlerweile 20 Jahre alt und gesellschaftliche Entwicklungen zeigen: Unsere Arbeit ist wichtiger denn je. \nEine Erfolgsgeschichte\nAuch wenn Diskriminierung für viele Menschen in Sachsen leider noch immer zum Alltag gehört\, können wir auf bewegte – und auch erfolgreiche – Jahre zurückblicken. In unzähligen Fällen ist es uns gelungen\, wirksam zu intervenieren und uns als verlässlicher Anlaufstelle für Betroffene zu etablieren. Zudem haben wir zahlreiche Weiterbildungen in Betrieben\, Verwaltungen und Ämtern\, Gesundheitseinrichtungen und mit Bürger*innen durchgeführt.\nMit unserer Arbeit leisten wir einen Beitrag für eine diskriminierungssensiblere Gesellschaft – und stärken der Demokratie den Rücken. \n20 Jahre – und so wichtig wie nie!\nWir wollen unsere Arbeit und uns feiern. Wir laden daher am 27. Oktober 2025 unter dem Motto „20 Jahre Einsatz für Antidiskriminierung – und so wichtig wie nie!“ zu einem Fachaustausch mit anschließender Jubiläumsfeier ins Deutsche Hygiene-Museum Dresden ein. Gemeinsam wollen wir einen Blick zurückwerfen\, die Gegenwart betrachten und in die Zukunft schauen. Unser Programm bietet fachliche Impulse und Einblick in unsere Arbeit. Im Austausch miteinander wollen wir uns gegenseitig für die Herausforderungen der Zukunft stärken. \nKurz und knapp\nWas: Fachaustausch und Jubiläumsfeier unter dem Motto „20 Jahre Einsatz für Antidiskriminierung – und so wichtig wie nie!“\nWann: 27. Oktober 2025\, ab 11 Uhr\nWo: Deutsches Hygiene-Museum Dresden\, Marta-Fraenkel-Saal (Erdgeschoss)\nAnmeldung: Sie können sich unten über unser Formular anmelden. Sollte etwas nicht klappen\, können Sie sich gerne an veranstaltung@adb-sachsen.de wenden. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nBarrierefreiheit der Veranstaltung\n\nDie Räume sind barrierefrei zugänglich. Unser Tagungssaal befindet sich im Erdgeschoss im rechten Seitenflügel. Das barrierefreie WC befindet sich auf der 1. Etage.\nHier finden Sie einen Gebäudeplan auf der Seite des Deutschen Hygiene-Museums.\nDer Raum ist mit einer Induktionsschleife ausgestattet.\nWir stellen Schriftdolmetschung zur Verfügung und reservieren Ihnen in der Nähe gerne Plätze\, wenn Sie Schriftdolmetschung nutzen möchten.\nAuch Gebärdensprachdolmetscher*innen sind vor Ort.\nWir stellen den Programmablauf in Braille zur Verfügung.\nAssistenzhunde sind natürlich willkommen!\nKommen Sie auch gerne mit uns in Kontakt unter: veranstaltung@adb-sachsen.de\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nProgramm\n11:00 Uhr | Ankommen\n11:30 Uhr | Willkommen\nModeration: Lennart Happe \n\nWas erwartet Sie heute? Was ist wo zu finden?\nHinweise zur Barrierefreiheit\nBegrüßung durch die Geschäftsführung des ADB Sachsens\n\n12:00 Uhr | Grußworte\n\nDagmar Neukirch\, Staatssekretärin des Sächsischen Staatsministeriums für Soziales\, Gesundheit und Gesellschaftlichen Zusammenhalt (angefragt)\nFerda Ataman (Videobotschaft)\, Unabhängige Bundesbeauftragte für Antidiskriminierung und Leiterin der Antidiskriminierungsstelle des Bundes\n\n12:30 Uhr | Keynote Prof. Dr. Nikita Dhawan: Gemeinsam gegen Hass: Diskriminierung bekämpfen\, Demokratie stärken\nNikita Dhawan ist Inhaberin der Professur für Politikwissenschaft mit Schwerpunkt Politische Theorie und Ideengeschichte. \n13:00 Uhr | Mittagessen \nWir stellen einen Lunch bereit. \n14:00 Uhr | tba: Podiumsdiskussion mit Akteur*innen der Antidiskriminierungsarbeit in Sachsen (ca. 45-50min + Fragen aus Publikum)\nWie können wir erfolgreich gegen Diskriminierung kämpfen und damit Demokratie stärken?\nWelche rechtlichen Schutzlücken bestehen in Sachsen und wie können wir da entgegenwirken? \n20 Jahre sind seit unserer Gründung vergangen und diese (und mehr) Fragen begleiten uns weiterhin.\nWir nähern uns den Fragen aus der Sicht unserer unterschiedlichen Betätigungsfelder: der Antidiskriminierungsberatung\, der Bildungsarbeit sowie der Netzwerk- und Gremienarbeit. \n15:15 Uhr | Pause\nKaffee & Kekse \n15:45 Uhr | Keynote Dr. Doris Liebscher: „Ein Antidiskriminierungsgesetz für alle – Was wir aus 5 Jahren LADG lernen können … und warum Sachsen nicht länger warten sollte“\nDr. Doris Liebscher ist Juristin und Leiterin der LADG-Ombudsstelle in der Senatsverwaltung Berlin. \n16:15 Uhr | Gesprächszeit\nAustausch mit dem Publikum – Statements für ein vielfältiges Sachsen \nab ca. 16:30/17:00 Uhr | Kulturprogramm\n\nSnacks und Getränke & Get-Together\nParaya Diallo & Band\n          Über die Band: „Paraya Diallo mit Moussa Coulibaly (Balafon)\, Janos Crecelius (Djembé) spielen Rhythmen der Verbundenheit – für Solidarität und Vielfalt.“ \nMarcela DJane\n          Über Marcela: „Marcela kommt direkt aus São Paulo und lebt seit über 20 Jahren in Deutschland. Seit 2005 bringt sie brasilianischen Funk und Afrobeats auf die Tanzflächen. Macht euch bereit für ein Set voller Energie\, Rhythmus und unverwechselbarer Atmosphäre!“\n\n19:00 Uhr Ende\n\n\n\n\n\nWeitere Informationen & Anmeldung
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/20-jahre-einsatz-fuer-antidiskriminierung-und-so-wichtig-wie-nie-dresden/
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SUMMARY:Kommunalpolitik für alle – Wie gestalte ich mit? (Modul 2: Direkte Demokratie und Lobbyarbeit) | digital
DESCRIPTION:// Bürgerbegehren\, Bürgerentscheid\, Lobbying //\nAuch Personen\, die nicht in einem Gemeinderat sitzen\, haben Möglichkeiten\, sich kommunalpolitisch einzubringen. In der Seminarreihe stellen wir diese vor. Im zweiten Modul geht es um direkte Demokratie und Lobbyarbeit in der Kommune. Dabei steht folgende Frage im Mittelpunkt: Welche Möglichkeiten haben Bürger:innen\, Vereine und Initiativen\, um ihre Themen sichtbar zu machen und Entscheidungen herbeizuführen\, auch ohne die Beteiligung der kommunalen Räte? Dabei werden Instrumente wie Bürger:innenbegehren\, Bürger:innenentscheide und Lobbying vorgestellt und diskutiert. \nReferent: Vincent Seeberger\, ehemaliger Stadtrat in Dresden \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Modul 2: Distanzierungsprozesse begleiten - Qualifizierung zum Umgang mit Radikalisierungen (Kontext Neonazismus) | Trebsen
DESCRIPTION:Gesellschaftliche Dynamiken wirken auch in jugendlichen Lebenswelten in Sachsen. Rassistische\, antisemitische\, heterosexistische und andere pauschalisierende Ablehnungshaltungen sind für einen beträchtlichen Teil junger Menschen im Alltag präsent. Die Normalität entsprechender Deutungen wird verstärkt\, wo neonazistische und völkisch-nationalistische Akteure Bestandteil der analogen und digitalen Lebenswelten sind. Ein Teil der Jugendlichen wendet sich diesen Haltungs- und Sozialkontexten zu. Gleichzeitig bleiben sie weiter in Kontakt zu Fachkräften der Jugendarbeit und angrenzender Arbeitsfelder. Mit Angeboten der politischen Bildung sind sie allerdings kaum zu erreichen. Um ihnen Distanzierungsprozesse zu ermöglichen\, braucht es Settings für demokratische Gegenerfahrungen und eine lebensweltorientierte Begleitung.Die Modulreihe bietet Fachkräften die Möglichkeit sich mit Hin- und Abwendungsprozessen im Kontext neonazistischer Ideologien auseinanderzusetzen\, sozialpädagogische Analyse- und Interventionsmöglichkeiten kennenzulernen und Grenzen in der Arbeit mit diversitäts- und demokratieablehnenden jungen Menschen zu erörtern. Die Module geben Raum zur Reflexion von eigenen Erfahrungen und Herausforderungen\, um die Handlungsfähigkeit zu erweitern\, ohne den Blick für vielfältige Adressat*innengruppen und (potentiell) Betroffene von rechter Gewalt zu verlieren. Teilnehmende der Modulreihe können als regionale Ansprechpersonen im Netzwerk Distanzierungsberatung mitwirken. \nModul 1 ➜ 17. bis 18. September 2025 \nModul 2 ➜ 29. bis 30. Oktober 2025 \nModul 3 ➜ 26. bis 27. November 2025 \nDie drei Module bauen aufeinander auf und können nur gemeinsam gebucht werden. \n\n\n\n\n\n\n\nReferent*innen\nAntje Schneider\, Ricardo Glaser\, Martina Klaus & Kai Dietrich\n\nPreis\n150\,00 € – Preis auf Anfrage (inklusive Übernachtung und Verpflegung\n\n\n\n\n\nAnsprechpartner Organisatorisches\nMartina Klaus\nTelefon: 03715336437\nE-Mail: klaus@agjf-sachsen.de \n\n\n\n\nOrt\nCaritasverband für das Bistum Dresden-Meißen e. V.\nGrimmaer Straße 8\n04687 Trebsen\n\n\n\n\n\nZielgruppe\nFachkräfte der Kinder- und Jugendarbeit und angrenzender Arbeitsfelder\n\n\n\n\n\n\n\nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Die Unbeugsamen 2 – Film und Gespräch | Coswig
DESCRIPTION:Mit seinem Dokumentarfilm-Hit DIE UNBEUGSAMEN setzte Regisseur Torsten Körner den Politikerinnen der Bonner Republik und ihrem Kampf um politische Teilhabe ein filmisches Denkmal. Nun richtet er mit der Fortsetzung DIE UNBEUGSAMEN 2 – GUTEN MORGEN\, IHR SCHÖNEN! seinen Blick auf die andere Seite des Eisernen Vorhangs und zeichnet ein lebendiges Gruppenporträt ostdeutscher Frauen aus den verschiedensten Gesellschaftsbereichen der DDR. 15 selbstbewusste Frauen erzählen\, wie auch im Land der staatlich verordneten Gleichberechtigung trotzdem das Patriarchat regierte und schaffen damit ein kraftvolles Kaleidoskop der Geschlechterbeziehungen im Arbeiter- und Bauernstaat. Der Film bietet den beeindruckenden Lebensleistungen der ostdeutschen Frauen und ihrem Kampf um Chancengleichheit eine fesselnde Bühne. \nIm Film mit dabei:\nBrunhilde Hanke\, langjährige Oberbürgermeisterin von Potsdam ++ die Landwirtin und „Heldin der Arbeit“ Solveig Leo ++ die DEFA-Regieassistentin Barbara Mädler ++ die Historikerin und Publizistin Annette Leo ++ die Malerin Doris Ziegler ++ die Verhaltensbiologin Marina Grasse ++ die Schriftstellerin Katja Lange-Müller ++ die Punkerin Gabriele Stötzer ++ die Friedensaktivistin Ulrike Poppe ++ die Schauspielerin Katrin Sass ++ die Schlagzeugerin Tina Powileit ++ die Metallurgin Katrin Seyfarth ++ die Comiczeichnerin Anke Feuchtenberger ++ die Zahnarzthelferin Kerstin Bienert und die Tochter und Nachlass-Verwalterin der Malerin Annemirl Bauer\, Amrei Bauer. \nDiese Frauen sprechen über die Doppelbelastung ihrer Mütter und Großmütter\, sie erzählen von den eigenen Sorgen und Träumen\, denen sie oft nur mit Tricks ein kleines Stück näherkommen konnten. Ergänzt mit zahlreichen Archiv-Aufnahmen rundet Torsten Körner die Zeitreise ab und öffnet\, indem er die Zuschauer.innen zu Zeitzeug.innen macht\, eine Tür für ein besseres Verständnis zwischen Ost und West. Eine cineastische Reise in ein Gestern\, das ins Heute wirkt. \nBeginn: 17:00 Uhr \nIm Anschluss an den Film laden wir euch ein\, über den Film ins Gespräch zu kommen. \n\nDie Unbeugsamen 2\nRegie: Torsten Körner\nLaufzeit: 1 Stunde und 45 Minuten \n\nEine Veranstaltung in Kooperation mit der Kommunalen Gleichstellungsbeauftragten der Stadt Coswig. \n\nAnmeldeformular öffnen \nOrt/Treffpunkt\nRathaus\nKarrasstraße 2\n01640 Coswig \nPreis\nEintritt frei! \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Workshop: Zwischen Leugnung und Verharmlosung | Dresden
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 15.10.2025 | \nDemokratisch argumentieren und handeln in der Klimakrise\nDienstag\, 30.10.2025 | 10.00 – 16:00 Uhr\nin Dresden\nDer Seminarort ist barrierefrei über einen Fahrstuhl erreichbar und verfügt über barrierefreie WC’s. \nWir erhalten Fördermittel der Stiftung Mercator. Deshalb können wir das Seminar kostenfrei anbieten. \nAnmeldung bis 15.10.2025 an anmeldung[aet]kulturbuero-sachsen.de \nVeranstaltungs-Flyer als .PDF downloaden (250 KB) \nWie können wir mit Äußerungen und Handlungen umgehen\, in denen die Klimakrise angezweifelt oder sogar geleugnet wird? Welche Akteur*innen verbreiten diese Botschaften? Und was hat Rechtsextremismus und Rechtspopulismus damit zu tun? Wie kann eine gelingende Klimakommunikation aussehen? Diesen Fragen widmet sich der Workshop. \nWas nehmen Teilnehmende mit: \n\nSie sind sensibilisert für Desinformationen die die Klimakrise leugnen.\nSie kennen die Verbindungen zwischen rechtsextremen Narrativen und Kampagnen und Klimakrisenleugnung.\nSie haben Argumentations- und Handlungsstrategien kennengelernt\, wie adäquat auf Desinformation reagiert werden kann.\nSie haben sich bei eigenen Positionierungen und anderen Übungen ausprobiert.\nSie haben Fallbeispiele aus ihrem Alltag bearbeitet.\n\nWir erhalten Fördermittel der Stiftung Mercator. Deshalb können wir das Seminar kostenlos anbieten. \nReferent*innen:\nAnja Thiele und Vince von Gynz-Rekowski\, Kulturbüro Sachsen e.V. \nWeitere Informationen
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