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SUMMARY:Netzwerktreffen “Sportplätze für Alle!” | digital
DESCRIPTION:Fußball soll Menschen verbinden.\nTrotzdem werden manche Menschen im Fußball-Verein ausgeschlossen.\nAuf vielen Sportplätzen gibt es Barrieren.\nBarrieren sind Hindernisse.\nSie machen es manchen Menschen schwer\, am Fußball teilzunehmen oder Spaß zu haben.\nIn unserer Online-Veranstaltung am 05. Februar 2026 von 18 bis 20 Uhr sprechen wir über Barrieren im Fußball-Verein. \nWir möchten zeigen: Barrierefreiheit hilft allen Menschen. \nWir sprechen über diese Fragen:\n– Was sind Barrieren?\n– Welche Barrieren gibt es häufig auf Sportplätzen?\n– Wie kann man Barrieren verringern oder entfernen? \nUnsere Expert*innen sind:\n– Daniela Wurbs vom Projekt „KickIn!“\n– Lasse Müller\, wissenschaftlicher Berater bei „Zusammen1“ \nGemeinsam möchten wir einen Raum zum Austausch schaffen.\nIhr könnt eure Ideen teilen\, eure Erfahrungen erzählen und eure Fragen stellen.\nWir möchten euch Vorschläge geben\, die Ihr in der Praxis gut nutzen könnt.\nIhr als Teilnehmende seid dabei besonders wichtig. \nAlle interessierten Menschen sind eingeladen.\nBesonders freuen wir uns über Menschen\, \n– die in ihren Vereinen Barrieren bemerkt haben\,\n– oder die sich schon mit Barrierefreiheit beschäftigen. \nIhr braucht aber keine Vorerfahrung. \nBitte meldet Euch für die Veranstaltung an.\nIhr habt dafür drei Möglichkeiten: \n– über das Formular unter folgendem Link: https://nextcloud.grollum.net/apps/forms/2AkYe96fec4Fg6AH\n– telefonisch: 0176 42725224\,\n– per E-Mail: info@ivf-leipzig.org \nDie Ansprechperson: Tobias Gütter (er/ihm). \nBitte sagt bei der Anmeldung gern\, ob Ihr aus einem Verein oder aus einer anderen Institution kommt.\nDen Online-Link zur Veranstaltung bekommt Ihr nach der Anmeldung per E-Mail. \nHinweise zur Barrierefreiheit\nWir möchten unsere Online-Veranstaltung so barrierearm wie möglich machen.\nDie Veranstaltung findet bei Zoom statt.\nEs gibt zwei kurze Vorträge und danach kleine Gesprächsgruppen zum Austausch (Breakout-Räume). \nZoom ist nicht komplett barrierefrei.\nIhr könnt automatische Untertitel einschalten\, aber sie können Fehler haben.\nWir können leider keine Gebärdensprach-Dolmetschung anbieten\, weil dafür das Geld fehlt.\nWenn ihr andere Unterstützung braucht\, sagt uns das bitte bei der Anmeldung.\nWir versuchen\, passende Hilfe zu organisieren. \nWenn ihr besondere Bedürfnisse oder technische Probleme habt\, teilt uns das bitte mit.\nWir versuchen dann\, eine gute Lösung zu finden. \nDie Veranstaltung ist nicht in Leichter Sprache.\nAber die Referent*innen und die Moderation versuchen\, in Einfacher Sprache zu sprechen.\nAuf Wunsch bekommt ihr eine leicht verständliche Zoom-Anleitung.\nDarin steht Schritt für Schritt\, wie ihr an der Veranstaltung teilnehmen könnt.\nBitte sagt bei der Anmeldung\, wenn ihr diese Anleitung haben möchtet. \nBei Fragen zur Barrierefreiheit könnt ihr euch an Tobias Gütter (er/ihm) wenden:\nTelefon: 0176 42725224\nE-Mail: info@ivf-leipzig.org \nWir möchten\, dass möglichst alle gut an der Veranstaltung teilnehmen können.\nWir freuen uns über Hinweise oder Rückmeldungen\, damit wir uns verbessern können. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Der Osten\, der Westen und die gefährdete Demokratie – Bodo Ramelow und Ilko-Sascha Kowalczuk im Gespräch | Freiberg
DESCRIPTION:Eine neue Mauer verläuft durch Deutschland. Vieles von dem\, was nach 1990 schiefgelaufen ist\, lässt sich aus Fehlern im Vereinigungsprozess erklären\, anderes resultiert aus falschen Erwartungen. Das Ergebnis nach über drei Jahrzehnten ist eine toxische Stimmung\, die immer größere Teile der Bevölkerung erfasst – im Osten wie im Westen. \nEin ungewöhnliches Duo\nBodo Ramelow ist einer der prominentesten Politiker der Partei Die Linke\, Vizepräsident des Deutschen Bundestages\, ehemaliger Ministerpräsident in Thüringen und Vorsitzender der Thüringer Landtagsfraktion. Ilko-Sascha Kowalczuk ist einer der besten Kenner der DDR-Geschichte und ein scharfer Kritiker von Ramelows Partei. Gemeinsam haben sie ein Buch geschrieben\, das die Mauern\, ja den Hass in unseren deutsch-deutschen Köpfen zu überwinden helfen soll: „Die neue Mauer“. \nBei ihren Buchpräsentationen debattieren sie\, meist in lange im Voraus ausverkauften Veranstaltungsorten in ganz Deutschland\, schlagkräftig\, mit Humor und Esprit über die komplexen Transformationen im Osten\, über abgehängte Regionen im Westen\, Probleme durch Überalterung und Glück bei Dorffesten. \nWas ist die „neue Mauer“?\nVieles von dem\, was nach 1990 im Osten schiefgelaufen ist\, lässt sich aus Versäumnissen und Fehlern im Vereinigungsprozess erklären. Anderes geht auf überzogene Erwartungen und ein falsches Verständnis von Freiheit zurück. So ist eine toxische Stimmung entstanden\, die immer größere Teile der Bevölkerung erfasst – nicht nur im Osten\, sondern auch im Westen. Denn die „neue Mauer“ verläuft nicht nur entlang der ehemaligen deutsch-deutschen Grenze\, sondern auch zwischen den Verteidigern der Demokratie und jenen\, die sie – gezielt oder leichtfertig – in Gefahr bringen. \nDer Zeithistoriker und der Politiker haben sich zusammengesetzt\, um nach den Ursachen für den flächendeckenden Wahlsieg der AfD in den neuen Bundesländern und nach den Perspektiven für unsere Demokratie zu fragen. Sie lassen es dabei nicht an deutlichen Worten fehlen und gelangen zu einem sehr differenzierten Bild der deutsch-deutschen Gegenwart. \nStimmen der Autoren\nlko-Sascha Kowalczuk:\n„Wir diskutieren nichts\, was wir nicht alles schon in den 1990er Jahren diskutiert hätten. Nur eine Sache ist hinzugekommen\, das ist der Hass. Es existiert in unserem Land\, aber nicht nur in unserem Land\, aber eben besonders auch in Ostdeutschland ein weit verbreiteter Hass\, der so extrem ist\, dass er sich medial nicht spiegeln lässt. Er lässt sich auch empirisch nicht wirklich greifen. … Unsere Aufgabe muss darin bestehen\, diejenigen\, die noch hinter den Werten des Grundgesetzes stehen\, zu ermuntern\, sich einzumischen\, das zu verteidigen\, was nötig ist.“ \nBodo Ramelow:\n„Wir können so nicht weitermachen. Darum sagen wir\, lasst uns doch auf die Marktplätze gehen\, lasst uns doch eine gesellschaftliche Diskussion führen. Wo wollen wir hin? Was wirklich in unserem Land fehlt\, ist im Moment so ein Gefühl\, dass die Zukunft gestaltbar ist und die Zukunft nicht negativ ist\, sondern die Zukunft positiv sein kann\, wenn wir an ihr positiv arbeiten. Wenn wir den ganzen Tag nur darüber lamentieren\, die Zukunft ist negativ\, dann ist das die selbst erfüllende Prophezeiung. Dann arbeiten wir daran\, uns selber in die Depression zu schaffen.“ \nKowalczuk und Ramelow plädieren vehement für mehr Debatten in der Öffentlichkeit\, über Parteigrenzen hinweg; für mehr Räume und Engagement der Zivilgesellschaft. Ramelow zitiert Seneca: „Nicht weil es schwer ist\, wagen wir es nicht\, sondern weil wir es nicht wagen\, ist es so schwer.“\nAll das spricht für einen großartigen Abend und es ist uns eine Freude und Ehre\, Ilko-Sascha Kowalczuk jetzt schon zum 2. Mal innerhalb unserer Reihe „Was bedeutet (uns) Demokratie?“ in Freiberg begrüßen zu können.\n\nDie Gäste\nIlko-Sascha Kowalczuk\, geb. 1967 in Berlin-Friedrichshagen\, ist Zeithistoriker für die Geschichte der DDR und des Kommunismus. Von Abitur und Studium in der DDR ausgeschlossen\, machte er eine Ausbildung zum Baufacharbeiter und studierte ab 1990 Geschichte an der Humboldt-Universität Berlin. Er war Mitglied der Enquete-Kommission „Zur Aufarbeitung von Geschichte und Folgen der SED-Diktatur in Deutschland“\, Mitarbeiter der „Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur“ sowie Projektleiter in der Abteilung Vermittlung und Forschung der Stasi-Unterlagenbehörde. Zu seinen Büchern gehören „Endspiel. Die Revolution von 1989 in der DDR“ (2009)\, „Die Übernahme. Wie Ostdeutschland Teil der Bundesrepublik wurde“ (2019)\, die zweiteilige Biografie über Walter Ulbricht: „Der deutsche Kommunist“ (2023) und „Der kommunistische Diktator“ (2024). 2024 erschien sein vieldiskutiertes Buch „Freiheitsschock. Eine andere Geschichte Ostdeutschlands von 1989 bis heute“ (alle C.H. Beck). Die FAZ nannte ihn den „Punk unter den deutschen Historikern“. \nBodo Ramelow\, geb. 1956 in Osterholz-Scharmbeck\, ist Politiker der Partei Die Linke und seit März 2025 Vizepräsident des Deutschen Bundestags. 2014 bis 2024 war er Ministerpräsident in Thüringen. Er war Gewerkschaftssekretär in Mittelhessen\, ging 1990 nach Thüringen und war dort bis 1999 Landesvorsitzender der Gewerkschaft Handel\, Banken und Versicherungen (HBV). Im selben Jahr trat er in die PDS ein und wurde für diese in den Thüringer Landtag gewählt. Er war zunächst stellvertretender\, ab 2001 Vorsitzender der Landtagsfraktion. 2005 bis 2009 war Ramelow stellv. Vorsitzender der Bundestagsfraktion DIE LINKE. Ab Dezember 2014 wurde er der erste Ministerpräsident einer Landesregierung in Deutschland\, die von LINKE\, SPD und Bündnis 90/Die Grünen gebildet wurde. Ab März 2020 regierte Ramelow in Thüringen erneut mit einer rot-rot-grünen Koalition\, der ersten Minderheitsregierung des Landes. Mit der Bundestagswahl 2025 wurde Ramelow ein zweites Mal in den Bundestag gewählt. \nEintritt frei\, Platzreservierung erforderlich unter: http://tickets.freibergfueralle.de oder https://ticket2261.tickethome.at/ \nWer sich nicht online anmelden kann\, erhält Karten in der Akademischen Buchhandlung\, im Café Momo oder im Campus Cafe SIZ auf der Burgstraße. \nWeitere Informationen & Tickets
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SUMMARY:Webinar: Erfolge ins Licht rücken – Storytelling für demokratisches Engagement | digital
DESCRIPTION:Wie gelingt aktivierende\, mitreißende Kommunikation? Wie macht ihr eure Wirkung sichtbar und motiviert andere zum Mitmachen? \n👉 Mandy und Maria von Aktion Zivilcourage zu Wirkung & Storytelling. \n\nJetzt zum Webinar anmelden!\n\n\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Politisches Seminar: Junge Menschen als Spezialistinnen und Spezialisten für junge Menschen | Dippoldiswalde
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 10.02.2026 \nWie wollen wir Demokratie gestalten – in Zeiten von Social Media\, Populismus und Polarisierung?\nAm 21. und 22. Februar 2026 lädt der Verein DEMOKRATIE BEWAHREN e. V. gemeinsam mit der Aktion Zivilcourage e. V. zu einem zweitägigen Seminar ins Winfriedhaus nach Dippoldiswalde ein. Im Mittelpunkt steht eine zentrale Überzeugung: Junge Menschen sind die besten Expertinnen und Experten für die Lebenswelt ihrer Generation \n\nEinblick in die Social-Media-Strategien der AFD – mit besonderem Fokus auf TikTok\nDiskussion über bewegende Videoclips: Was spricht junge Menschen an?\nProfessionelle Tipps zur Erstellung von Reels und dem Umgang mit Algorithmen\nRaum für Austausch\, Positionierung und neue Ideen\n\nWarum das wichtig ist?\nWeil wir den politischen Diskurs nicht Extremisten und Populisten überlassen wollen. Weil gute Argumente wichtiger sind als Parolen. Und weil Demokratie junge Stimmen braucht\, die sich einmischen. \nOrt:\nWinfriedhaus Tal Naundorf 29\, 01744 Dippoldiswalde \nAnmeldung bis 10. Februar 2026 an: info@demokratiebewahren.org \nHier geht’s zum Flyer mit allen Infos! \nDie Teilnahme inkl. Unterkunft und Verpflegung ist kostenfrei. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Kommunaldiplom: Das wichtigste Handwerkzeug der Kommunalpolitiker*innen – Sächsische Gemeindeordnung (MODUL 2) | digital
DESCRIPTION:Das zweite Modul unseres Kommunaldiploms dreht sich um das wichtigste Handwerkszeug in der Kommunalpolitik: Die Sächsischen Gemeindeordnung. Dabei widmen wir uns den Fragen: Was steht da eigentlich drin? Warum ist sie so wichtig? Und wie finde ich in der Sächsischen Gemeindeordnung Antworten auf meine Fragen? \nReferentin: Julia Kneisel\, Justiziarin und Parlamentarische Beraterin im Sächsischen Landtag \n\nIn dieser Workshopreihe lernen die Teilnehmenden den Willensbildungsprozess in kommunalen Gremien kennen. Rechte und Pflichten der Ratsmitglieder werden ebenso thematisiert wie die wichtigsten Themenfelder sozialdemokratischer Kommunalpolitik. Ziel ist es\, individuelle Perspektiven zu eröffnen und damit Interessierten eine Art Starthilfe für den Weg zu einem Mandat zu geben.\nDie Leidenschaft für die kommunale Politik bringt ihr mit. Das Wissen und Können erhaltet ihr in den Seminaren des Wehnerwerks. \n\nAnmeldeformular öffnen \nWeitere Informationen
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DESCRIPTION:Wie wächst lokale Bündnisarbeit? Welche Faktoren stärken tragfähige Kooperationen? \n👉 Artikel 1 e.V. mit Colorido e.V. als Praxisbeispiel geben Einblicke in die Bündnisarbeit in Plauen. \nJetzt zum Webinar anmelden! \nWeitere Informationen
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SUMMARY:NoHate – Reclaim. Empower. Celebrate. | Dresden
DESCRIPTION:From Colonial Past to Inclusive Future\nStadtrundgang | Konferenz | Konzert | Workshops | Film\n  \n26.–27. Februar 2026 in Dresden\nWie prägt koloniale Geschichte noch heute unsere Städte?\nWelche Geschichten sind sichtbar – und welche fehlen?\nUnd wie können wir Stadt gemeinsam neu denken? \n  \nAm 26. und 27. Februar lädt das transnationale Event „From Colonial Past to Inclusive Future“ in Dresden dazu ein\, urbane Räume neu zu entdecken\, Perspektiven auszutauschen und gemeinsam an einer inklusiven Stadtgesellschaft zu arbeiten. \nDie zweitägige Veranstaltung ist Teil des europäischen Projekts UDEW – Urban Decolonisation Walks in the EU und richtet sich an junge Menschen\, Engagierte aus der Nachbarschaft\, Initiativen\, Kulturschaffende\, Bildungsakteur*innen sowie alle Interessierten\, die sich mit Stadt\, Geschichte und gesellschaftlichem Zusammenhalt auseinandersetzen möchten. \nEuch erwartet eine Mischung aus Stadtrundgang\, Austauschformaten\, kreativen Workshops\, Film\, Diskussion und Musik. Offen\, niedrigschwellig und lebendig – mit Raum für Begegnung\, neue Perspektiven und gemeinsame Reflexion. \n  \nWarum solltest du unbedingt dabei sein?\nWeil du Menschen aus unterschiedlichen Ländern\, Lebensrealitäten und Kontexten triffst. \nWeil du deine Stadt neu sehen und verstehen kannst. \nWeil Austausch\, Kreativität und kritisches Denken hier zusammenkommen. \nWeil deine Perspektive zählt – egal ob du einfach neugierig bist oder dich schon lange engagierst. \nUnd weil gemeinsames Nachdenken über Geschichte auch Spaß machen darf. \n\n  \nTAG 1 | Donnerstag | 26. Februar\n  \n15:00–16:30 Uhr @Start: Jorge-Gomondai-Platz\nStadtrundgang „Urban Decolonisation“ – Stadt\, Geschichte & Perspektiven\nGemeinsam gehen wir durch Dresden und schauen genauer hin: Auf Orte\, Geschichten und Spuren\, die oft übersehen werden. Was erzählen Denkmäler und Straßennamen? Und was bleibt unsichtbar? \nBei einem gemeinsamen Stadtspaziergang laden wir euch ein\, zuzuhören\, nachzufragen und neue Perspektiven zu entdecken. Der Rundgang ist offen\, dialogisch und lebt vom Austausch – ganz ohne Vorwissen. \nEin Rundgang über Geschichte\, Macht und Erinnerung. Und darüber\, wie wir Stadt heute gemeinsam neu denken können. \nStart: Jorge-Gomondai-Platz\nEnde: Blaue Fabrik\nDauer: ca. 1\,5 Stunden\nAnmeldung \n  \n17:00–20:00 Uhr @ Blaue Fabrik\nKoloniale Spurensuche in Dresden/Europa: Länderecken & Runder Tisch \nLänderecken – Urbane Perspektiven aus Europa\nIn unseren interaktiven Länderecken nehmen euch Projektpartner aus Deutschland\, Belgien\, Spanien und Italien mit auf eine Reise durch unterschiedliche Städte und ihre kolonialen Spuren. Anhand von Fotos\, Karten und Eindrücken aus lokalen Stadtspaziergängen bekommt ihr Einblicke in die jeweiligen Kontexte und Herausforderungen urbaner Dekolonisierung. \nKurze Inputs\, kleine Quizformate und Gesprächsimpulse laden dazu ein\, Vergleiche zu ziehen\, Fragen zu stellen und eigene Perspektiven einzubringen.\nEin offener Raum zum Entdecken\, Austauschen und gemeinsamen Nachdenken darüber\, wie Geschichte in unseren Städten sichtbar wird – oder unsichtbar bleibt. \nRunder Tisch – „The City is not neutral – whose city\, whose story?“\nWie wirkt koloniale Geschichte bis heute in unseren Städten nach?\nWessen Geschichten prägen den öffentlichen Raum – und wer kommt kaum zu Wort? \nBeim Runden Tisch kommen Projektpartner\, zivilgesellschaftliche Initiativen sowie Akteur*innen aus den Bereichen Migration\, Bildung und Demokratiearbeit zusammen – gemeinsam mit jungen Menschen\, Interessierten aus der Nachbarschaft und allen\, die Lust haben mitzudenken und mitzudiskutieren. So entsteht ein offener Raum für Austausch auf Augenhöhe\, in dem unterschiedliche Erfahrungen\, Perspektiven und Fragen zusammenfließen. \nStatt klassischer Vorträge steht der Dialog im Mittelpunkt: offen\, interaktiv und praxisnah. \nAnmeldung \n  \n20:00 Uhr @ Blaue Fabrik\nKonzert mit Banda Comunale\nDen Abend beschließt die Banda Comunale\, eine international besetzte Brassband aus Dresden\, die seit vielen Jahren für Vielfalt\, Solidarität und gegen Rassismus steht.\nMit ihrer energiegeladenen Musik verbindet sie politische Haltung mit guter Stimmung – ein starkes Zeichen für kulturelle Vielfalt und Zusammenhalt. \nWer zuvor am Stadtrundgang „Urban Decolonisation” oder am Runden Tisch & den Länderecken teilgenommen hat\, erhält freien Eintritt zum Konzert! \n  \nTag 2 | Freitag  | 27. Februar | @KulturCentrale \n\n  \nENGLISH —-\nNoHate – Reclaim. Empower. Celebrate.\nFrom Colonial Past to Inclusive Future\nGuided Tour | Conference | Concert | Workshops | Film\n  \n26 – 27 February 2026 in Dresden\nHow does colonial history continue to shape our cities today?\nWhich stories are visible – and which are missing?\nAnd how can we reimagine the city together? \n  \nOn February 26 and 27\, the transnational event “From Colonial Past to Inclusive Future” in Dresden invites you to rediscover urban spaces\, exchange perspectives\, and work together towards an inclusive urban society. \nThis two-day event is part of the European project UDEW – Urban Decolonisation Walks in the EU and is aimed at young people\, engaged community members\, initiatives\, cultural practitioners\, educators\, and anyone interested in exploring the city\, history\, and social cohesion. \nYou can expect a mix of city tours\, discussion formats\, creative workshops\, films\, debates\, and music. Open\, accessible\, and lively – offering space for encounters\, new perspectives\, and shared reflection. \n  \nWhy you shouldn’t miss this:\nBecause you’ll meet people from different countries\, backgrounds\, and life experiences. \nBecause you’ll see your city in a whole new way and gain a deeper understanding of it. \nBecause exchange\, creativity\, and critical thinking all come together here. \nBecause your perspective matters – whether you’re simply curious or already actively engaged. \nAnd because reflecting on history together can also be fun. \n  \n  \nDay 1 | Thursday | 26 February\n  \n  \n15:00–16:30 pm @Start: Jorge-Gomondai-Platz\nGuided Tour „Urban Decolonisation“ – City\, History & Perspectives\nTogether\, we’ll walk through Dresden and take a closer look at places\, stories\, and traces that are often overlooked. What do monuments and street names tell us? And what remains invisible? \nDuring this city walk\, we invite you to listen\, ask questions\, and discover new perspectives. The tour is open\, dialogic\, and thrives on exchange – no prior knowledge required. \nA walk through history\, power\, and memory – and an exploration of how we can reimagine the city together today. \nStart: Jorge-Gomondai-Platz\nEnd: Blaue Fabrik\nDuration: ca. 1\,5 Stunden\nRegister \n  \n17:00–20:00 pm @ Blaue Fabrik\nExploring Colonial Traces in Dresden/Europe: Country Corners & Roundtable \nCountry Corners – Urban Perspectives from Europe\nIn our interactive Country Corners\, project partners from Germany\, Belgium\, Spain\, and Italy will take you on a journey through different cities and their colonial traces. Using photos\, maps\, and insights from local city walks\, you’ll gain an understanding of the specific contexts and challenges of urban decolonisation. \nShort inputs\, mini quizzes\, and discussion prompts invite you to make comparisons\, ask questions\, and share your own perspectives.\nAn open space to explore\, exchange ideas\, and reflect together on how history becomes visible – or remains invisible – in our cities. \nRoundtable – „The City is not neutral – whose city\, whose story?“\nHow does colonial history continue to shape our cities today?\nWhose stories shape public spaces – and who hardly gets a voice? \nAt the Roundtable\, project partners\, civil society initiatives\, and actors from the fields of migration\, education\, and democracy work come together – alongside young people\, local residents\, and anyone interested in thinking and discussing together. This creates an open space for exchange on equal footing\, where diverse experiences\, perspectives\, and questions come together.Instead of traditional lectures\, the focus is on dialogue: open\, interactive\, and hands-on. \nRegister \n  \n  \n20:00 pm @ Blaue Fabrik\nConcert with Banda Comunale\nThe evening will be closed by Banda Comunale\, an internationally composed brass band from Dresden that has been promoting diversity\, solidarity\, and standing against racism for many years.\nWith their energetic music\, they combine political commitment with a great atmosphere – a powerful statement for cultural diversity and community. \nThose who have previously participated in the “Urban Decolonisation Walk” or the Roundtable & Country Corners will receive free entry to the concert! \n  \nDay 2 | Friday | 27 February | @KulturCentrale \n  \nWeitere Informationen // More information
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SUMMARY:Das bunte LEIPZIG – Zwischen Protestkultur und Rechtsprechung | Dresden & Leipzig
DESCRIPTION:Leipzig steht für eine kreative Soziokultur\, eine wandlungsfähige und junge Stadtgesellschaft\, aber auch für eine Geschichte der Protestkultur\, die bis heute lebendig ist. Insbesondere im Leipziger Süden bündeln sich diese Facetten. Hier erkunden wir Orte gewachsener Sozial- und Kulturpolitik und erhalten spannende Einblicke in politische Beteiligungsprozesse. Im Zeitgeschichtlichen Forum erfahren wir mehr über: die Geschichte der DDR\, den Alltag in der Diktatur\, die Entwicklung von Protestbewegungen und die Friedliche Revolution. Beim Besuch des Bundesverwaltungsgerichts lernen wir dessen Arbeit als höchste Instanz bei Klagen gegen Behörden kennen\, z.B. in Asyl- oder Polizeiangelegenheiten. Gemeinsam machen wir Leipzig zu einem Erlebnisraum\, in dem wir Fragen nach Demokratie\, Mitbestimmung und gesellschaftlicher Verantwortung diskutieren. \n\nVorläufiges Tagesprogramm \n\nAnreise ab Dresden\nBesuch im soziokulturellen Zentrum die ‚naTo‘\nhistorisch-politischer Stadtrundgang durch den Leipziger Süden mit dem Historiker und Stadtrat Marius Wittwer zu den Themen Sozialpolitik und Protestkultur\nBesuch im Zeitgeschichtlichen Forum Leipzig\nBesuch im Bundesverwaltungsgericht\nRückreise\n\nOrt/Treffpunkt\n\nStart im Herbert-Wehner-Bildungswerk\nDevrientstr. 7\nDresden 01067 \n\nPreis\n\n60\,- €\n35\,- € für Studierende und Mitglieder im Freundeskreis Herbert-Wehner-Bildungswerk \n\n\nDie Reise startet und endet in Dresden\, Zustiege entlang der Fahrtroute sind auf Anfrage möglich. Auch die eigene Anreise ist möglich. \n\nTeilnahmebedingungen | Infos zum barrierefreien Zugang \n\nAnmeldeformular öffnen \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Tagung: Politisch Handeln im autoritären Sog – widerständig & solidarisch | Halle (Saale)
DESCRIPTION:Ob Inklusion und Bleiberecht\, ob Gleichstellung und queere Orte\, ob Umwelt und Kultur: Überall in Sachsen-Anhalt und Sachsen engagieren sich Menschen für ein gutes Leben in einer gerechten und offenen Gesellschaft. \nVielerorts geben jedoch extreme Rechte den Ton an und drängen den Einsatz für Demokratie in den Hintergrund. Der politische Diskurs ist vergiftet. Bedrohung und Gewalt gegen Engagierte und Marginalisierte gehören zum Alltag. Demokratische Initiativen stehen unter Druck\, ihrer Arbeit wird mit Misstrauen und Ablehnung begegnet. In Sachsen-Anhalt drohen im Herbst 2026 ein Wahlsieg der extremen Rechten und ihre Beteiligung an einer Landesregierung. Das hätte verheerende Auswirkungen über das Bundesland hinaus. \nNoch aber ist nichts entschieden. Es gilt\, gemeinsam zu handeln und sich zu wappnen – gegen die Angriffe der extremen Rechten\, widerständig und solidarisch für eine gelebte Demokratie. \nAuf der Tagung wollen wir diskutieren\, was das konkret heißt: Was kann den autoritären Sog stoppen? Worauf müssen wir uns aber auch vorbereiten? Wie fördern wir die Resilienz der demokratischen Zivilgesellschaft? Welche Bündnisse gehen wir ein? Wie stärken wir die vielen Visionen für eine solidarische Zukunft? \nPROGRAMM UND ANMELDUNG ab Januar 2026 auf weiterdenken.de/politisch-handeln \nEine gemeinsame Tagung der Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt und Weiterdenken – Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen. Diese Tagung findet in Zusammenarbeit statt mit Miteinander – Netzwerk für Demokratie und Weltoffenheit in Sachsen-Anhalt e.V.\, Netzwerk Tolerantes Sachsen und Kulturbüro Sachsen e.V. und wird unterstützt von der Hochschullernwerkstatt der Martin-Luther-Universität. Sie richtet sich an hauptamtlich und ehrenamtlich engagierte Menschen in der Demokratiearbeit\, Wissenschaft und die interessierte Öffentlichkeit. \nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/tagung-politisch-handeln-im-autoritaeren-sog-widerstaendig-solidarisch-halle-saale/
CATEGORIES:Fachtag | Konferenz
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SUMMARY:Colored Glasses Schulung für neue Ehrenamtliche | Leipzig
DESCRIPTION:Werde Toleranzbotschafter*in für Schulklassen! \nMit Colored Glasses Workshops begeistern wir Kinder und Jugendliche der 5. bis 13. Klasse an Schulen und Jugendeinrichtungen in ganz Deutschland für Vielfalt und Toleranz. Wir machen uns stark gegen Diskriminierung und Vorurteile durch spannende Simulationen und Diskussionen auf Augenhöhe! \nDie Schulung ist dein Start ins Ehrenamt: Wir zeigen dir\, wie du einen Workshop planst und durchführst. Du bekommst alle Materialien\, um mehr zum Thema zu lernen. Erfahrene Ehrenamtliche geben dir Tipps und Tricks\, damit du auch ohne Vorerfahrung einen echten Unterschied machen kannst. \n  \nAls Colored Glasses-Ehrenamtliche*r…\n… lernst du\, Workshops zu planen und vor Gruppen zu moderieren. \n… wirst du Expert*in\, um Vorurteile & Diskriminierung zu erklären und zu vermeiden. \n… bringst du deine Erfahrungen aus Alltag\, Schule\, Studium\, Auslandsaufenthalten und mehr ein. \n… kannst du dich weiterbilden und mehr Verantwortung übernehmen. \n… bist du Teil eines internationalen Netzwerks von engagierten Menschen. \n  \nDie Anmeldung zur Schulung ist ab sofort hier möglich: Anmeldung Colored Glasses Schulung vom 27. Februar – 1. März 2026 in Leipzig  – Formular ausfüllen. \nColored Glasses Schulungen sind für neue Ehrenamtliche grundsätzlich kostenlos. Du bekommst Übernachtungen und Verpflegung in der Jugendherberge umsonst und wir erstatten dir die Fahrtkosten. Dies wird vor allem durch Spendengelder finanziert\, von Menschen\, die unser Engagement für Vielfalt und Toleranz unterstützen möchten. Bitte sei deshalb verantwortungsvoll und melde dich nur an\, wenn du wirklich planst\, ehrenamtlich aktiv zu werden. Solltest du doch nicht an der Schulung teilnehmen können oder wollen\, denk bitte dran\, dich kurz bei uns abzumelden. \n2026 Flyer CG CG Schulung Leipzig \nWeitere Informationen & Anmeldung
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