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SUMMARY:Soziale Medien effektiv und sicher nutzen | digital
DESCRIPTION:Du willst in sozialen Medien sichtbar sein – ohne dich in Shitstorms oder endlosem Aufwand zu verlieren? In dieser Veranstaltung lernst du\, wie du mit wenig Zeit mehr Reichweite erzielst und deine kommunalpolitischen Botschaften sicher und wirksam platzierst. \nIn dieser Veranstaltung …\n• lernst du\, wie du Facebook\, Instagram und Twitter/X gezielt und plattformspezifisch für deine kommunalpolitische Arbeit nutzen kannst\n• erfährst du\, wie du Reichweite aufbaust – ob organisch oder mit Budget\n• bekommst du praxisnahe Tipps zum Community-Management und Call-to-Action\n• entwickelst du sichere\, effiziente Abläufe zur Trennung von privaten und beruflichen Accounts\n• setzt du dich mit dem Umgang mit Hate Speech auseinander und erstellst einen Notfallplan für den Ernstfall. \nDiese Veranstaltung ist für dich\, wenn du …\n• ehrenamtlich oder kommunalpolitisch aktiv bist und deine Botschaften besser platzieren willst\n• dich oft fragst\, ob der Aufwand für Social Media sich wirklich lohnt\n• nach sicheren\, zeitsparenden Wegen suchst\, um in sozialen Netzwerken präsent zu sein\n• dich vor Hass im Netz schützen und souverän damit umgehen möchtest. \nDas nimmst du mit\nAm Ende weißt du\, wie du deine kommunalpolitische Arbeit in sozialen Medien sichtbar machst – mit klarem Profil\, guter Vorbereitung und ohne dich zu überfordern. \nOrganisatorisches\nWir freuen uns\, dass wir alle unsere Veranstaltungen kostenfrei anbieten können.\nFür unsere Arbeit sind wir jedoch auf eure Unterstützung angewiesen. Jeder Beitrag\, egal wie klein\, hilft uns\, unsere Veranstaltungen zu realisieren. Weitere Informationen dazu\, wie ihr uns unterstützen könnt und was eure Spende bewirkt\, findet ihr hier. \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:WORTE MACHEN WELTEN. Die Kraft der Sprache und was sie bewirkt | Aue
DESCRIPTION:Worte können verletzen\, Worte können verbinden. Sie begeistern\, sie stoßen vor den Kopf. Worte können einladend wirken und aktiv ausgrenzen. Sie haben die Macht zu trösten wie zu zerstören. In soziopolitisch aufgeladenen Zeiten von Hate Speech und Fake News im Internet und in den Social Media zeigt sich die Macht der Sprache und des Einsatzes von Worten sehr eindringlich. \nDie Worte\, die wir benutzen und die Art und Weise\, wie wir sie verwenden – sie entscheiden darüber\, ob der Umgang miteinander von Freundlichkeit und Offenheit oder im Gegenteil von Vorbehalten und Animositäten bestimmt ist. Unsere Sprache zeigt zudem recht deutlich auf\, wodurch wir geprägt worden sind\, welche Normvorstellungen und Glaubenssätze für uns gelten. Durch sie transportieren wir\, wie unser Welt- und Menschenbild aussieht und damit auch\, welche Erwartungen und Bewertungsmuster wir anderen entgegenbringen. Aus diesem Grund vermag Sprache Begegnungsräume zu erschaffen oder zu blockieren – sie hat die Kraft\, neue Welten zu erzeugen\, die von Verbundensein und Verstandenwerden getragen sind oder aber solche\, in denen Gedanken und Gefühle der Beteiligten auseinanderdriften und sich feindselig entgegenstehen. \nUnsere Wortgebung stellt immer auch ein wenig ein Wagnis dar\, weil nie ganz sichergestellt werden kann\, wie zugrunde liegende Intentionen und Haltungen beim Gegenüber ankommen. Schon kleine Nuancen können (mitunter unbeabsichtigt) die Stimmung und das Verhalten verändern. Gerade in helfenden und beratenden Berufsbildern kann das Bewusstsein hiervon maßgeblich für unsere situative Wirksamkeit sein. Dieses Seminar möchte für die relevanten Zusammenhänge sensibilisieren und praxisnahe Handlungsimpulse vermitteln. \nWIR GEHEN AUF IHRE FRAGEN EIN \nWelche Faktoren sind es eigentlich\, die die Wirkung von Worten bestimmen und letztlich die Macht der Sprache ausmachen?\nWie kann ich mich selbst und andere vor negativer verbaler Beeinflussung\, bspw. durch Hate Speech\, menschenrechtsverletzenden Sprachduktus und unterschwellige Diffamierungsarten\, schützen – und inwiefern kann ich Menschen in meinem beruflichen wie privaten Umfeld im achtsamen wie positionsstarken Umgang hiermit unterstützen?\nWorauf sollte ich achten\, um Wortwahl und Sprachgebung bewusster und sorgsam einsetzen zu können? \nWENN SIE DIESES SEMINAR BESUCHT HABEN \nwurden Sie anhand von Praxisbeispielen eingehend sensibilisiert für die Kraft von Worten mit ihren Effekten\nkönnen Sie maßgebliche Einblicke\, wie z. B. in das Zusammenspiel von Macht- und Bedürfnisstrukturen\, welche jedem Sprachgebrauch zugrunde liegen\, für Ihre Arbeitspraxis mitnehmen\nhaben Sie nicht zuletzt mittels kleiner Übungseinheiten die Wirkung von Sprache erfahren wie erproben können und handlungsrelevante Impulse erhalten \nFAKTEN \nTermin: Mittwoch\, 11. Juni 2025\, 16:30–19:00 Uhr\nVA-Ort: Bahnhofstraße 13\, 08280 Aue-Bad Schlema | Kompetenzzentrum für Gemeinwesenarbeit und Engagement e.V. (KGE)\ndie Platzanzahl ist begrenzt – Anmeldungen werden in der Reihenfolge ihres Eingangs berücksichtigt\ndas Seminar kann aufgrund der Förderung durch den Freistaat Sachsen kostenfrei angeboten werden\nauf Wunsch erhalten Sie eine Teilnahmebescheinigung\nbei Verhinderung bitten wir um eine rechtzeitige Information über info@academy-isc.de! \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Keine Demokratie ohne Öffentlichkeit: Was müssen wir dem autoritären Turn der Tech-Giganten entgegensetzen? | digital
DESCRIPTION:Der digitale Raum entscheidet aktuell die Zukunft unserer Demokratie. Im Vorfeld der Bundestagswahl 2025 verschärft sich der Kampf um die Deutungshoheit im Netz.  Können wir uns kleinteilige Antworten an unterschiedlichsten Stellschrauben noch leisten oder ist das ein Kampf gegen Windmühlen? Plattformen wie X und Meta haben durch ihren Paradigmenwechsel eine toxische Informationsumgebung geschaffen: Wahrheit wird durch ein Meer an Falschinformationen plötzlich verhandelbar\, Menschenfeindlichkeit normalisiert\, und demokratische Werte stehen zunehmend unter Druck. \nPolarisierende Algorithmen\, ungebremstes Fremdeinwirken durch Trollfarmen und Bots sowie Künstliche Intelligenz treiben die Spaltung der Gesellschaft voran. Die jüngste Entscheidung Metas\, Maßnahmen gegen Desinformation aufzugeben\, zeigt\, dass ökonomische Interessen über gesellschaftliche Verantwortung gestellt werden. Gleichzeitig etablieren sich durch digitale Wahlkämpfe\, wie im Fall Rumäniens\, gefährliche neue Dynamiken\, die politische Meinungsbildung tiefgreifend beeinflussen – mit Blick auf die Bundestagswahl ein mahnendes Signal. Wenn antidemokratische Akteure auf Plattformen gestärkt werden oder Desinformation ungefiltert zirkuliert\, bleibt die Frage: Wie schützen wir eigentlich unsere Demokratie? \nDie parteipolitischen Ansätze könnten dabei kaum unterschiedlicher sein: Während einige Akteure für strengere Regulierungen und Plattformverantwortung plädieren\, sehen andere im digitalen Raum ein nahezu grenzenloses Experimentierfeld. Doch welche politischen und gesellschaftlichen Maßnahmen sind wirklich notwendig\, um Demokratie und digitale Räume miteinander in Einklang zu bringen? \nDie Europäische Union hat mit dem Digital Services Act erste Antworten formuliert. Doch reicht das aus\, um dem Einfluss großer Plattformen und der Normalisierung extremistischer Narrative entgegenzuwirken? \nDatum: 18.02.\nUhrzeit: 19:00 Uhr\nLivestream via YouTube (Link folgt)\n \nMitwirkende: \n\nRenate Künast (Mitglied des Deutschen Bundestages\, Bündnis 90/Die Grünen)\nUna Titz (Digitalexpertin der Amadeu Antonio Stiftung)\nJournalist*in (angefragt)\n\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Verwobene Lebenswelten: Ergebnisse des Sechsten Kinder- und Jugendberichts | Chemnitz
DESCRIPTION:Der Sechste sächsische Kinder- und Jugendbericht ist erstellt und wird mit der entsprechenden Stellungnahme der Staatsregierung voraussichtlich Mitte des Jahres veröffentlicht. Dies bietet den Anlass dieser Veranstaltung\, bei der Fachkräfte der Kinder- und Jugendarbeit Einblicke in die zentralen Themen und Ergebnisse des Berichts erhalten und gemeinsam Ableitungen für die eigene Praxis der Kinder- und Jugendarbeit mit Mitwirkenden des Begleitbeirats entwickeln und diskutieren können. Der Bericht stellt das Thema »Digitalisierung und Medienverhalten junger Menschen« in den Mittelpunkt. Dazu wurden u. a. junge Menschen zwischen 10 und 21 Jahren in Sachsen repräsentativ online befragt und Fachkräfte in Fokusgruppen einbezogen. Ebenso fußt der Bericht auf Expertenwissen und Ergebnissen aktueller Studien und Erhebungen. Fachkräfte\, die mit jungen Menschen arbeiten\, sind aufgerufen\, die Ergebnisse des Berichts zur Kenntnis zu nehmen und diese in die eigene Praxis der sozial- und medienpädagogischen Arbeit in der Kinder- und Jugendarbeit zu überführen. \nReferent*innen: Sandra Zabel & Anke Miebach-Stiens\nMethoden: Input\, Diskussion\, Austausch\nZielgruppe: Fach- und Führungskräfte der Kinder- und Jugendarbeit/-hilfe \nTermin: 12. Dezember 2024\nOrt: Geschäftsstelle AGJF Sachsen\, Neefestr. 82\, 09119 Chemnitz \nKosten:\nMitglieder: 35\,00 EUR\nNichtmitglieder: 55\,00 EUR\n(inklusive Verpflegung) \nAnsprechpartner*in: Anke Miebach-Stiens\nTelefon: (0371) 5 33 64 – 14 \n\n\n\n\nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Nie wieder sprachlos – Rhetorik für Frauen | Meißen
DESCRIPTION:Kommunalpolitikerinnen und kommunalpolitische engagierte Frauen sind in besonderer Weise immer wieder Provokationen\, unfairen verbalen Angriffen oder aggressiven verbalen Attacken ausgesetzt. Nicht immer haben wir darauf die richtigen Verhaltensweisen parat. Ein unpassender Kommentar\, ein dummer Spruch und uns fällt keine gute Antwort ein. Jede kennt das\, ob in der Politik\, im Ehrenamt und auch im privaten Umfeld. Hinterher haben wir oft die besten Ideen einer möglichen Reaktion. Das muss nicht sein! Denn: Schlagfertigkeit ist lernbar. \nIn diesem praxisorientierten Seminar werden Methoden der Schlagfertigkeit und für den souveränen Umgang mit verbalen Attacken vorgestellt. Es wird geübt\, was wir tun können\, wenn uns die Worte fehlen. Ziel ist es\, einen souveränen Umgang mit verbalen Angriffen zu erreichen\, ob auf politischer oder persönlicher Ebene. Inhalte des Seminars werden u. a. sein: \n\nSchlagfertigkeit – was ist das eigentlich?\nNie wieder sprachlos – Raus aus der Nettigkeitsfalle\nPraktische Methoden der Schlagfertigkeit\nSouveräner Umgang mit Provokation\n\nINFO: \nIm Rahmen dieser Veranstaltung bieten wir eine kostenlose Kinderbetreuung an. Du möchtest sie gerne in Anspruch nehmen? Dann füll bitte das Online-Anmeldeformular aus\, das du hier findest. \nINFO: \nAlle unsere Veranstaltungen sind kostenfrei. Im Falle kurzfristiger Abmeldungen behalten wir uns jedoch vor\, anfallende Stornogebühren in Rechnung zu stellen.
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SUMMARY:Projektabschlussfeier: ERZählungen - gestern\, heute\, morgen | Stollberg/Erzg.
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 11.10.2024 | Wir feiern den Abschluss des Projektes ERZählungen – gestern\, heute\, morgen 🌟 \nDas Projekt „ERZählungen – gestern\, heute\, morgen“ des Resonanzraum Erzgebirge e.V. tritt demokratiefeindlichen Tendenzen im Erzgebirgskreis entgegen und schafft nachhaltige\, langfristige und kreative Gesprächs- und Handlungsräume. \nIn den vergangenen Jahren haben wir in Annaberg-Buchholz\, Aue-Bad Schlema\, Thalheim\, Stollberg und anderen Orten im Erzgebirgskreis unterschiedliche Themenkomplexe in den Bereichen Geschlechterdemokratie\, Transformationsprozesse\, Demokratie und Gesellschaft\, jüdisches Leben und Antisemitismus sowie Fake News und soziale Medien umgesetzt. Damit stärken wir aktiv demokratische Werte\, entwickeln nachhaltige Lösungen und fördern den gesellschaftlichen Zusammenhalt. \nNach rund zwei Jahren feiern wir nun den Abschluss unseres Projektes und laden herzlich dazu ein\, der Präsentation unserer Projektergebnisse beizuwohnen. \nWir bitten um Eure Anmeldung bis spätestens 11. Oktober 2024 per E-Mail an: erzaehlungen@resonanzraum-erzgebirge.de. Bitte teilt uns bei Anmeldung mit\, ob Ihr einen Gebärdendolmetscher benötigt. Kinder sind herzlich willkommen\, wir können aber keine Betreuung anbieten. \nKontakt: Carolin Juler (Projektleitung)\nTel.: 0151 10780391\nerzaehlungen@resonanzraum-erzgebirge.de\nwww.resonanzraum-erzgebirge.de \n⏰ 30.11.2024\, 10.00 – 14.00 Uhr\n📍Alter Schlachthof\, Schlachthofstraße 7\, 09366 Stollberg/Erzgebirge\n✉️ Anmeldung an erzaehlungen@resonanzraum-erzgebirge.de \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Workshop: Klare Kante! Argumentations- und Haltungstraining für den Umgang mit Rechtspopulismus | digital
DESCRIPTION:Stadt- und Gemeinderäte sowie Kreistage als Orte der politischen Entscheidungsfindung und Diskussion werden vermehrt genutzt\, um demokratiefeindliche und rechte Argumente in die Öffentlichkeit zu tragen. Auf kommunaler Ebene spielt auch strategisches Verhalten in Gremien\, auf Veranstaltungen und im halb-privaten Umfeld eine besondere Rolle.\nWie soll man sich verhalten\, wenn in Ausschüssen Sachthemen populistisch aufgeladen werden\, um das Thema zu instrumentalisieren? Was kann eine sinnvolle politische Intervention sein\, wenn in Stadt- und Gemeinderäten oder Kreistagen rechte Positionen vertreten werden? Wie begegnet man Kandidat*innen rechter Parteien im weiteren Umfeld von Kommunalpolitik? \nMit dem Workshop legen wir den Fokus auf die praktische Ebene\, wobei neben geeigneten Gesprächsstrategien auch andere Strategien des Umgangs im politischen Alltag für kommunale Mandatsträger*innen thematisiert werden. In ausgewählten Übungen werden Kommunikations- und Handlungsmöglichkeiten ausprobiert. Im Austausch mit anderen Kommunalpolitiker*innen und Engagierten ist das Ziel die Stärkung von demokratischen Positionen in der Kommunalpolitik. \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:KI & Demokratie: Zwischen Untergang und Heilserwartung | Dresden
DESCRIPTION:Kann Künstliche Intelligenz demokratische Öffentlichkeit stärken?\n\n\n\nIst Künstliche Intelligenz eine Gefahr für die Demokratie oder stärkt sie diese? Wird mit Hilfe von KI Desinformation einfacher in die Welt gesetzt oder einfacher gefunden und erkannt? Werden Journalistinnen und Journalisten durch KI ersetzt oder kann KI Journalismus besser machen? Diese Fragen werden Thema eines Fachtages im Rahmen der Aktionstage Netzpolitik und Demokratie sein. \nMit Hilfe von Künstlicher Intelligenz können täuschend echte Desinformation und Fakes schneller\, einfacher und billiger produziert und verbreitet werden. Das Auffinden\, Prüfen und Aufklären von falschen Informationen hingegen ist aufwendig. KI wird deswegen derzeit dahingehend weiterentwickelt\, Desinformation besser zu enttarnen. Wir schauen uns daher den Einsatz von KI in diesem Bereich genauer an und diskutieren dessen Nutzen. \nAußerdem nehmen wir in den Blick\, wie KI-Technologien die journalistische Arbeit verändern. Welche Erfahrungen machen Journalistinnen und Journalisten mit KI und wie gehen Medien mit diesen Werkzeugen um? Gibt es Recherchen und Arbeiten\, die durch KI erst möglich werden? Kann KI helfen\, Kosten zu sparen und knappe Ressourcen besser zu nutzen? Und können mit KI Inhalte passender für verschiedene Zielgruppen gestaltet werden? \nEs gibt eine Reihe von Entwicklungen\, über die es sich auszutauschen lohnt – ohne technologische Allheilmittel zu suchen und menschliche Verantwortung aus der Hand zu geben. \nWir laden herzlich alle Interessierten\, insbesondere aus Medien\, Forschung\, Bildung und Zivilgesellschaft ein. In den Pausen besteht die Möglichkeit für eine kleine Stärkiung\, für gemeinsamen Austausch und zum Besuch unseres Bücherzentrums. \nDie Teilnahme ist kostenlos\, um eine Anmeldung wird jedoch aus organisatorischen Gründen gebeten. \nProgramm:\n\n\n\n9:15 Uhr\nAnkommen\n\n\n9:45 Uhr\nBegrüßung\n\n\n10:00 Uhr\nKeynote: Künstliche Intelligenz und Demokratie\n\n\n\nDr. Nikolai Horn (Philosoph\, Team Forschung & Projekte im iRights.Lab)\n\n\n11:00 Uhr\nPause\n\n\n11:30 Uhr\nKI-Tools zur Erkennung und Prüfung von Desinformation\n\n\n\nIsabel Bezzaoui (Soziologin im Projekt DeFaktS / Forschungszentrum Informatik)\n\n\n\nCaroline Lindekamp (Journalistin und Projektleiterin Faktenforum / Correctiv) \n\n\n13:00 Uhr\nMittagspause mit Essen\n\n\n14:00 Uhr\nKI im Journalismus\n\n\n\nIne Dippmann (stv. Studioleiterin MDR & Vorsitzende des Deutschen Journalisten-Verbands Sachsen)\n\n\n\nRebecca Ciesielski (Reporterin am AI + Automation Lab des Bayrischen Rundfunks)\n\n\n15:30 Uhr\nPause\n\n\n16:00 Uhr\nPodiumsdiskussion – Was kann und sollte der Mensch nicht aus der Hand geben?\n\n\n17:00 Uhr\nEnde\n\n\n\nNeben den Programmpunkten sorgen die ein oder andere Spielerei sowie ausgestellte Bilder für Inspiration und Unterhaltung. Unter anderem zum Comic Schokoroboter und Deepfakes. Auch werden Sie Gelegenheit haben thematisch passende Publikationen der SLpB kennenzulernen und unser Bücherzentrum zu besuchen. \n\n\n\n\n\nThemengebiet \n\nMedien und Digitales\nPolitische Kultur\nEngagement\, Ehrenamt und Zivilgesellschaft\n\nZielgruppe \n\nInteressierte\nFachpublikum\nJournalistinnen und Journalisten / Medien\nMedienpädagoginnen und Medienpädagogen\nHochschule\n\n\n\n\n\nVeranstalter\nSLpB\, Referat 1\ninhaltl. Ansprechpartnerin\nKirsten Limbecker\, SLpB\n0351 85318-30\, kirsten.limbecker@slpb.sachsen.de \nVeranstaltungsnummer\n16 02 \nAnmeldung\nWeitere Informationen
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CATEGORIES:Fachtag | Konferenz
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SUMMARY:Fachtagung „Demokratie braucht alle!“ | Berlin
DESCRIPTION:Aufsuchende politische Bildung im Quartier und darüber hinaus \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nIm Jahr 2019 rief Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier Aktive der politischen Bildung dazu auf\, sich „auf den Weg zu machen“ und „zu den Menschen hinzugehen“\, die aus unterschiedlichen Gründen bisher nicht erreicht werden. Seinem Appell „Demokratie braucht alle!“ folgte eine Ermutigung\, Ansätze der aufsuchenden politischen Bildung auszuprobieren und umzusetzen. \nAngesichts der Zunahme von sozialen Ungleichheiten und der multiplen Krisen\, die zu Gefühlen der Machtlosigkeit und Unsicherheit\, zu einer Verbreitung von demokratieskeptischen Einstellungen und einer Normalisierung von menschenfeindlichen Diskursen führen\, ist aufsuchende politische Bildung mehr denn je gefragt. Sie arbeitet auf eine gleichberechtige politische Teilhabe aller Menschen in der Gesellschaft hin\, indem Möglichkeiten geschaffen werden\, die individuellen Fähigkeiten zur politischen Teilhabe weiterzuentwickeln und zu nutzen. \nDiesen Ansatz haben wir im Modellprojekt PartQ erprobt. In vier Jahren und zwei Projektrunden haben wir 19 Praxisprojekte in elf Quartieren bundesweit begleitet und evaluiert. Es wurden viele neue Wege ausprobiert\, um für die Menschen in strukturell benachteiligten Stadtteilen Zugänge zu politischer Bildung und Partizipation zu schaffen. Daraus haben wir viele Erkenntnisse gewinnen können. In einem multiperspektivischen Austausch haben wir Handlungsempfehlungen entwickelt\, um den Ansatz in der politischen Bildung\, in der Quartiersarbeit und darüber hinaus zu verankern. \nIm Rahmen einer Fachtagung wollen wir diese Erkenntnisse und Handlungsempfehlungen mit einem breiten Publikum teilen und diskutieren. \nAm ersten Tag liegt der Fokus auf den Erfahrungen und Ergebnissen aus unserem Projekt PartQ. Gemeinsam mit Trägern der begleiteten Praxisprojekte und ausgewählten Fachleuten werden konkrete Beispiele sowie Schwer- und Knackpunkte der politischen Bildungsarbeit im Quartierskontext diskutiert: Wo fängt politische Bildung an? Wer setzt sie um? Wie kann aufsuchende politische Bildung an Freizeitangeboten andocken? Wie kann sie das politische Handeln in einem Kontext von sozialer Härte und Ohnmachtsgefühlen fördern? \nAußerdem erhalten die Teilnehmenden die Möglichkeit\, an ausgewählten Qualifizierungsmodulen teilzunehmen\, die im Rahmen des Projekts entstanden sind\, um Personen zu unterstützen\, die aufsuchend politisch bildend tätig werden möchten. Diese Module decken unterschiedliche Wissens- und Kompetenzbereiche ab\, die aus unserer Sicht für die aufsuchende politische Bildung unerlässlich sind. \nAm zweiten Tag blicken wir über den Tellerrand. In unterschiedlichen Arbeitsgruppen werden weitere Facetten\, offene Fragen und Herausforderungen in der aufsuchenden politischen Bildung angesprochen: Wie kann aufsuchende politische Bildung intersektional und machtkritisch gedacht werden? Wie kann der Ansatz die Verschränkung von Sozialraum und digitalem Raum berücksichtigen? Und welche Besonderheiten bestehen in den neuen Bundesländern? Zum Abschluss werden Zukunftspotenziale in einem Podiumsgespräch erörtert. \nWir freuen uns auf einen fruchtbaren Austausch! \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nDatum: \n12.11.2024 von 11:00 bis 19:00 Uhr\n13.11.2024 von 09:00 bis 14:00 Uhr \nOrt: \nTUECHTIG\, Oudenarder Straße 16\, 13347 Berlin \nKontakt: \nMaëlle Dubois\nm.dubois@minor-wissenschaft.de \n\n\n\n\n\nProgramm: \nDownload als PDF (< 1 MB) \n\n\n\n\nZur Anmeldung\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nDiese Veranstaltung findet im Rahmen des Projektes PartQ – Aufsuchende politische Bildung im Quartier statt. \nDas Projekt wird gefördert durch die Bundeszentrale für politische Bildung. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:WORTE MACHEN WELTEN. Die Kraft der Sprache und was sie bewirkt | Pirna
DESCRIPTION:Worte können verletzen\, Worte können verbinden. Sie begeistern\, sie stoßen vor den Kopf. Worte können einladend wirken und aktiv ausgrenzen. Sie haben die Macht zu trösten wie zu zerstören. In soziopolitisch aufgeladenen Zeiten von Hate Speech und Fake News im Internet und in den Social Media zeigt sich die Macht der Sprache und des Einsatzes von Worten sehr eindringlich. \nDie Worte\, die wir benutzen und die Art und Weise\, wie wir sie verwenden – sie entscheiden darüber\, ob der Umgang miteinander von Freundlichkeit und Offenheit oder im Gegenteil von Vorbehalten und Animositäten bestimmt ist. Unsere Sprache zeigt zudem recht deutlich auf\, wodurch wir geprägt worden sind\, welche Normvorstellungen und Glaubenssätze für uns gelten. Durch sie transportieren wir\, wie unser Welt- und Menschenbild aussieht und damit auch\, welche Erwartungen und Bewertungsmuster wir anderen entgegenbringen. Aus diesem Grund vermag Sprache Begegnungsräume zu erschaffen oder zu blockieren – sie hat die Kraft\, neue Welten zu erzeugen\, die von Verbundensein und Verstandenwerden getragen sind oder aber solche\, in denen Gedanken und Gefühle der Beteiligten auseinanderdriften und sich feindselig entgegenstehen. \nUnsere Wortgebung stellt immer auch ein wenig ein Wagnis dar\, weil nie ganz sichergestellt werden kann\, wie zugrunde liegende Intentionen und Haltungen beim Gegenüber ankommen. Schon kleine Nuancen können (mitunter unbeabsichtigt) die Stimmung und das Verhalten verändern. Gerade in helfenden und beratenden Berufsbildern kann das Bewusstsein hiervon maßgeblich für unsere situative Wirksamkeit sein. Dieses Seminar möchte für die relevanten Zusammenhänge sensibilisieren und praxisnahe Handlungsimpulse vermitteln. \nWIR GEHEN AUF IHRE FRAGEN EIN \n\nWelche Faktoren sind es eigentlich\, die die Wirkung von Worten bestimmen und letztlich die Macht der Sprache ausmachen?\nWie kann ich mich selbst und andere vor negativer verbaler Beeinflussung\, bspw. durch Hate Speech\, menschenrechtsverletzenden Sprachduktus und unterschwellige Diffamierungsarten\, schützen – und inwiefern kann ich Menschen in meinem beruflichen wie privaten Umfeld im achtsamen wie positionsstarken Umgang hiermit unterstützen?\nWorauf sollte ich achten\, um Wortwahl und Sprachgebung bewusster und sorgsam einsetzen zu können?\n\nWENN SIE DIESES SEMINAR BESUCHT HABEN \n\nwurden Sie anhand von Praxisbeispielen eingehend sensibilisiert für die Kraft von Worten mit ihren Effekten\nkönnen Sie maßgebliche Einblicke\, wie z. B. in das Zusammenspiel von Macht- und Bedürfnisstrukturen\, welche jedem Sprachgebrauch zugrunde liegen\, für Ihre Arbeitspraxis mitnehmen\nhaben Sie nicht zuletzt mittels kleiner Übungseinheiten die Wirkung von Sprache erfahren wie erproben können und handlungsrelevante Impulse erhalten\n\nFAKTEN \n\nTermin: Donnerstag\, 7. November 2024\, 16:30–19:00 Uhr\nVA-Ort: Hauptgeschäftsstelle der VHS-SSOE | Geschwister-Scholl-Straße 2 | 01796 Pirna\ndie Platzanzahl ist begrenzt – Anmeldungen werden in der Reihenfolge ihres Eingangs berücksichtigt\ndas Seminar kann aufgrund der Förderung durch den Freistaat Sachsen kostenfrei angeboten werden\nauf Wunsch erhalten Sie eine Teilnahmebescheinigung\nbei Verhinderung bitten wir um eine rechtzeitige Information über info@academy-isc.de!\n\nAnmeldung & weitere Informationen
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SUMMARY:WORTE MACHEN WELTEN. Die Kraft der Sprache und was sie bewirkt | Plauen
DESCRIPTION:Worte können verletzen\, Worte können verbinden. Sie begeistern\, sie stoßen vor den Kopf. Worte können einladend wirken und aktiv ausgrenzen. Sie haben die Macht zu trösten wie zu zerstören. In soziopolitisch aufgeladenen Zeiten von Hate Speech und Fake News im Internet und in den Social Media zeigt sich die Macht der Sprache und des Einsatzes von Worten sehr eindringlich. \nDie Worte\, die wir benutzen und die Art und Weise\, wie wir sie verwenden – sie entscheiden darüber\, ob der Umgang miteinander von Freundlichkeit und Offenheit oder im Gegenteil von Vorbehalten und Animositäten bestimmt ist. Unsere Sprache zeigt zudem recht deutlich auf\, wodurch wir geprägt worden sind\, welche Normvorstellungen und Glaubenssätze für uns gelten. Durch sie transportieren wir\, wie unser Welt- und Menschenbild aussieht und damit auch\, welche Erwartungen und Bewertungsmuster wir anderen entgegenbringen. Aus diesem Grund vermag Sprache Begegnungsräume zu erschaffen oder zu blockieren – sie hat die Kraft\, neue Welten zu erzeugen\, die von Verbundensein und Verstandenwerden getragen sind oder aber solche\, in denen Gedanken und Gefühle der Beteiligten auseinanderdriften und sich feindselig entgegenstehen. \nUnsere Wortgebung stellt immer auch ein wenig ein Wagnis dar\, weil nie ganz sichergestellt werden kann\, wie zugrunde liegende Intentionen und Haltungen beim Gegenüber ankommen. Schon kleine Nuancen können (mitunter unbeabsichtigt) die Stimmung und das Verhalten verändern. Gerade in helfenden und beratenden Berufsbildern kann das Bewusstsein hiervon maßgeblich für unsere situative Wirksamkeit sein. Dieses Seminar möchte für die relevanten Zusammenhänge sensibilisieren und praxisnahe Handlungsimpulse vermitteln. \nWIR GEHEN AUF IHRE FRAGEN EIN \nWelche Faktoren sind es eigentlich\, die die Wirkung von Worten bestimmen und letztlich die Macht der Sprache ausmachen?\nWie kann ich mich selbst und andere vor negativer verbaler Beeinflussung\, bspw. durch Hate Speech\, menschenrechtsverletzenden Sprachduktus und unterschwellige Diffamierungsarten\, schützen – und inwiefern kann ich Menschen in meinem beruflichen wie privaten Umfeld im achtsamen wie positionsstarken Umgang hiermit unterstützen?\nWorauf sollte ich achten\, um Wortwahl und Sprachgebung bewusster und sorgsam einsetzen zu können? \nWENN SIE DIESES SEMINAR BESUCHT HABEN \nwurden Sie anhand von Praxisbeispielen eingehend sensibilisiert für die Kraft von Worten mit ihren Effekten\nkönnen Sie maßgebliche Einblicke\, wie z. B. in das Zusammenspiel von Macht- und Bedürfnisstrukturen\, welche jedem Sprachgebrauch zugrunde liegen\, für Ihre Arbeitspraxis mitnehmen\nhaben Sie nicht zuletzt mittels kleiner Übungseinheiten die Wirkung von Sprache erfahren wie erproben können und handlungsrelevante Impulse erhalten \nFAKTEN \n\nTermin: Montag\, 4. November 2024\, 17:30–20:00 Uhr\nVA-Ort: Quartier 30 | Bahnhofstraße 30\, 08523 Plauen\ndie Platzanzahl ist begrenzt – Anmeldungen werden in der Reihenfolge ihres Eingangs berücksichtigt\ndas Seminar kann aufgrund der Förderung durch den Freistaat Sachsen kostenfrei angeboten werden\nauf Wunsch erhalten Sie eine Teilnahmebescheinigung\nbei Verhinderung bitten wir um eine rechtzeitige Information über info@academy-isc.de!\n\nWeitere Informationen und Anmeldung\n 
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/worte-machen-welten-die-kraft-der-sprache-und-was-sie-bewirkt-plauen/
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SUMMARY:Festival: "If the kids are united against racism" | Zwickau
DESCRIPTION:Es ist soweit!\nHier kommt die erste Ankündigung für das diesjährige „If the kids are united against racism“.\nDie Konzert-und Themenwoche findet vom 04.-09. November statt. Auch in diesem Jahr stehen interessante Themen auf der Agenda:\n\nMontag: offener Kneipenabend; „Erinnern\, mahnen und dann…?“ (Ab 18 Uhr im Vendetta Rosso. Eintritt frei)\nDonnerstag: Vokü mit veganem Essen zum Solipreis und ein Vortrag zum Thema „aktueller Stellenwert von Frauen in der rechten Szene“ (Ab 18 Uhr im Vendetta Rosso. Eintritt frei)\nSamstag: gibt’s Einblicke zu „Grenzüberschreitung – vom Internet auf die Straße“ danach spielen unter anderem @heartatactpunkrock (Ab 17 Uhr im Vendetta Rosso; Eintritt auf Spendenbasis)\nDiese Veranstaltung wurde nach dem Auffliegen des NSU ins Leben gerufen\, um zu zeigen\, dass es auch in Zwickau junge Menschen gibt\, die sich über die Gesellschaft Gedanken machen\, sich für Solidarität und gegen menschenfeindliche Ideologien stellen.\nDie Themen die uns heute beschäftigen sind leider immernoch sehr ähnlich. Wir möchten aufklären und davor warnen\, wie sich rechte Strukturen vermehren\, stärken und radikalisieren. Um weiterhin dagegen anzukämpfen\, dass diese Menschen mitbestimmen\, was in dieser Stadt\, in diesem Bundesland oder auf der ganzen Welt passiert.\n\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Workshop: Umgang mit Desinformations-Kampagnen | digital
DESCRIPTION:Engagierte in Zivilgesellschaft und Kommunalpolitik sind zunehmend mit Verleumdungen und Hetze konfrontiert. In der Regel gehen entsprechende Kampagnen von demokratiefeindlichen und rechtsextremen Kräften aus. Der Schaden der so entsteht\, ist enorm. Einerseits wird demokratischer Meinungsstreit durch Desinformations-Kampagnen erheblich erschwert bzw. verunmöglicht. Andererseits enden sie oft in Misstrauen\, Hetze und Gewalt gegen Personen und Organisationen. Uns ist es ein Anliegen\, demokratische Akteure im Umgang damit zu unterstützen. \nDafür bieten wir unsere Fortbildung zum Umgang mit Desinformations-Kampagnen an. Im Rahmen der Veranstaltung werden Beamte des Landeskriminalamts über strafrechtlich relevante Punkte und die Zusammenarbeit mit der Polizei und Behörden referieren. \nDieser Workshop richtet sich an alle Interessierten\, die selbst Teil einer Gruppe sind oder andere Gruppen in Entscheidungsfindungsprozessen begleiten. \nZiele\nWenn Sie an der Fortbildung teilgenommen haben: \n\nsind Sie grundlegend informiert über Desinformations-Kampagnen gegen Engagierte in Kommunalpolitik und Zivilgesellschaft\nkennen Sie unterschiedliche Handlungsund Kommunikationsmöglichkeiten\, um Desinformation kompetent zu begegnen\nkennen Sie unterstützende Organisationen und Behörden\n\nZielgruppe\nAmtsträger*innen\, Mitarbeitende in Behörden\, Engagierte in Vereinen und Initiativen im ländlichen Raum sowie in Mittelstädten und andere Interessierte \nInhalte\n\nWas ist Desinformation? Formen und Wirkung von Desinformationen\nÜber Risiken und Bedrohungen für Gesellschaft\, Zusammenleben in der Kommune und Einzelpersonen\nKommunikationsstrategien\, Umgangsmöglichkeiten und rechtliche Aspekte\nWer kann helfen? Unterstützende Organisationen und Strukturen\n\nDie Fortbildung besteht aus Fachvorträgen und Raum für Austausch zu Erfahrungen und Handlungsmöglichkeiten.\nDas Kulturbüro Sachsen verfügt über eine langjährige Expertise in der Auseinandersetzung mit Rechtextremismus und in der Unterstützung von Menschen und Organisationen vor Ort. \nDatenschutz:\nMit der Anmeldung überlassen Sie dem Kulturbüro Sachsen e.V. personenbezogenen Daten. Diese werden ausschließlich im Zusammenhang mit E-Mails und Einladungen zu Veranstaltungen gemäß der europäischen Datenschutzverordnung (EU-DSGVO) und dem Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) erhoben\, verarbeitet und in der internen Adressdatenbank gespeichert. Sie können der Nutzung Ihrer Daten ohne Angabe von Gründen jederzeit schriftlich unter info@kulturbuero-sachsen.de widersprechen. \nAntidiskriminierungsregel\nDen Veranstaltenden ist ein respektvolles und diskriminierungsfreies Miteinander sehr wichtig. Störungen oder Beleidigungen führen zum Ausschluss aus der Veranstaltung. Die Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. \nTermine und Ort:\nDiese Veranstaltung wird sowohl in Präsenz als auch online angeboten.\n17.10.2024 Riesa | 9:30 – 16:30 Uhr \, Mercure Hotel und\n30.10.2024 (Online) | 9:30 – 16:30 Uhr \nTeilnahmebeitrag: kostenfrei\nDie Veranstaltung wird gefördert durch die Bundeszentrale für politische Bildung. Sie ist kostenfrei. Für Verpflegung ist gesorgt. Ein Teilnahmezertifikat kann ausgestellt werden. \nAnmeldung bis 10.10.2024 an bildung[at]kulturbuero-sachsen.de \nVeranstaltungs-Flyer als .PDF downloaden (ca. 1\,5 MB) \nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/workshop-umgang-mit-desinformations-kampagnen-digital/
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SUMMARY:Vorstellung des neuen Selbstlerntools: SwipeAway | digital
DESCRIPTION:SwipeAway – das Selbstlerntool\, das für das Erkennen menschenfeindlicher Erzählungen auf Social-Media-Plattformen sensibilisiert und ein Bewusstsein für digitale Zivilcourage fördert!  \n\nDu bist pädagogisch tätig und suchst nach einer zeitgemäßen Methode\, um mit Jugendlichen über ihre Social-Media-Nutzung ins Gespräch zu kommen?\nDu hast selber noch Wissenslücken in Bezug auf das\, was auf Plattformen wie TikTok eigentlich so passiert und möglich ist?\nDu möchtest gezielt über menschenfeindliche Narrative auf Bewegtbildplattformen sprechen und suchst nach pädagogisch-didaktisch gut aufgearbeiteten Beispielen?\n\nIn unserer Online-Session lernst du SwipeAway kennen! Wir nehmen euch mit in die Entstehungsgeschichte des multimedialen Bildungstools\, stellen es euch in seinen grundlegenden Funktionen vor und diskutieren mit euch mögliche Anwendungsszenarien. \nInteresse?  \nHier kannst Du dich für unsere SwipeAway-Kennlernsession anmelden!  \nWir freuen uns auf dich! \n\n„re:set – Jugend gegen Hass im Netz“ ist ein Projekt der Amadeu Antonio Stiftung\, gefördert durch die Stiftung Mercator. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Workshop: Umgang mit Desinformations-Kampagnen | Riesa
DESCRIPTION:Engagierte in Zivilgesellschaft und Kommunalpolitik sind zunehmend mit Verleumdungen und Hetze konfrontiert. In der Regel gehen entsprechende Kampagnen von demokratiefeindlichen und rechtsextremen Kräften aus. Der Schaden der so entsteht\, ist enorm. Einerseits wird demokratischer Meinungsstreit durch Desinformations-Kampagnen erheblich erschwert bzw. verunmöglicht. Andererseits enden sie oft in Misstrauen\, Hetze und Gewalt gegen Personen und Organisationen. Uns ist es ein Anliegen\, demokratische Akteure im Umgang damit zu unterstützen. \nDafür bieten wir unsere Fortbildung zum Umgang mit Desinformations-Kampagnen an. Im Rahmen der Veranstaltung werden Beamte des Landeskriminalamts über strafrechtlich relevante Punkte und die Zusammenarbeit mit der Polizei und Behörden referieren. \nDieser Workshop richtet sich an alle Interessierten\, die selbst Teil einer Gruppe sind oder andere Gruppen in Entscheidungsfindungsprozessen begleiten. \nZiele\nWenn Sie an der Fortbildung teilgenommen haben: \n\nsind Sie grundlegend informiert über Desinformations-Kampagnen gegen Engagierte in Kommunalpolitik und Zivilgesellschaft\nkennen Sie unterschiedliche Handlungsund Kommunikationsmöglichkeiten\, um Desinformation kompetent zu begegnen\nkennen Sie unterstützende Organisationen und Behörden\n\nZielgruppe\nAmtsträger*innen\, Mitarbeitende in Behörden\, Engagierte in Vereinen und Initiativen im ländlichen Raum sowie in Mittelstädten und andere Interessierte \nInhalte\n\nWas ist Desinformation? Formen und Wirkung von Desinformationen\nÜber Risiken und Bedrohungen für Gesellschaft\, Zusammenleben in der Kommune und Einzelpersonen\nKommunikationsstrategien\, Umgangsmöglichkeiten und rechtliche Aspekte\nWer kann helfen? Unterstützende Organisationen und Strukturen\n\nDie Fortbildung besteht aus Fachvorträgen und Raum für Austausch zu Erfahrungen und Handlungsmöglichkeiten.\nDas Kulturbüro Sachsen verfügt über eine langjährige Expertise in der Auseinandersetzung mit Rechtextremismus und in der Unterstützung von Menschen und Organisationen vor Ort. \nDatenschutz:\nMit der Anmeldung überlassen Sie dem Kulturbüro Sachsen e.V. personenbezogenen Daten. Diese werden ausschließlich im Zusammenhang mit E-Mails und Einladungen zu Veranstaltungen gemäß der europäischen Datenschutzverordnung (EU-DSGVO) und dem Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) erhoben\, verarbeitet und in der internen Adressdatenbank gespeichert. Sie können der Nutzung Ihrer Daten ohne Angabe von Gründen jederzeit schriftlich unter info@kulturbuero-sachsen.de widersprechen. \nAntidiskriminierungsregel\nDen Veranstaltenden ist ein respektvolles und diskriminierungsfreies Miteinander sehr wichtig. Störungen oder Beleidigungen führen zum Ausschluss aus der Veranstaltung. Die Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. \nTermine und Ort:\nDiese Veranstaltung wird sowohl in Präsenz als auch online angeboten.\n17.10.2024 Riesa | 9:30 – 16:30 Uhr \, Mercure Hotel und\n30.10.2024 (Online) | 9:30 – 16:30 Uhr \nTeilnahmebeitrag: kostenfrei\nDie Veranstaltung wird gefördert durch die Bundeszentrale für politische Bildung. Sie ist kostenfrei. Für Verpflegung ist gesorgt. Ein Teilnahmezertifikat kann ausgestellt werden. \nAnmeldung bis 10.10.2024 an bildung[at]kulturbuero-sachsen.de \nVeranstaltungs-Flyer als .PDF downloaden (ca. 1\,5 MB) \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Re: set-Teamendenschulung #6 | Chemnitz
DESCRIPTION:Dir geht der Hass im Netz gegen den Strich und Du willst was dagegen tun? Du möchtest das Internet nicht länger den Hater*innen überlassen? Dann werde jetzt Teil unseres sachsenweiten Teamenden-Netzwerks und gib in unserem Projekt re:set eigene Workshops gegen Hassrede im Netz! \nDafür statten wir Dich mit dem nötigen Wissen und einem methodischen Werkzeugkasten aus\, um jungen Menschen\, Lehr- oder Fachkräften Deine erworbenen digitalen Kompetenzen weiterzugeben und sie für ein couragiertes Handeln im Netz zu begeistern. \nUnsere nächste Schulung findet vom 27. bis 29. September statt! \nIn unseren Workshops lernst Du\, Hassrede im Netz zu erkennen und Handlungsoptionen praktisch anzuwenden. Außerdem bieten wir Dir den Raum\, mit anderen Engagierten zusammenzukommen und Dich über Diskriminierung und geeignete Gegenstrategien im Netz auszutauschen. Wir freuen uns auch über Deine Erfahrungswerte mit Blick auf die Weiterentwicklung unserer interaktiven und multimedialen Bildungsmaterialien. \nDas bietet Dir unser Teamenden-Netzwerk: \n\nVermittlung von Anfragen für Bildungsveranstaltungen durch die Amadeu Antonio Stiftung Sachsen (Honorarverträge für die Durchführung werden selbstständig zwischen Teamer*in und Aufftraggeber*in geschlossen)\nkostenfreie Qualifizierungen für den Umgang mit unseren pädagogischen\, innovativen Materialien zur eigenen Workshopgestaltung\npartizipative Möglichkeiten in der Weiterentwicklung von Inhalten und Themen\nAustausch und Vernetzung mit anderen freiberuflichen Teamenden aus der politischen Bildungsarbeit in einem professionellen Rahmen und auf Augenhöhe\nfortlaufende Begleitung und Fortbildung im Prozess (nicht nur) bei wenig Vorerfahrung\n\nDas ist dein Profil: \n\nDu bist mindestens 18 Jahre alt und wohnst idealerweise in Sachsen oder in der Nähe.\nDu bist politisch interessiert und hast Lust\, Dich mit anderen Interessierten über politische Themen auszutauschen.\nDu bringst die dafür benötigte Zeit und Verlässlichkeit mit.\nDu begegnest anderen Menschen mit Offenheit.\nDu kannst Dich gut selbst organisieren und bringst ein hohes Maß an Eigeninitiative und Verantwortungsbewusstsein mit.\nIdealerweise hast Du Vorerfahrung in der politischen Bildungsarbeit. Falls nicht\, kannst Du bei uns auch erste Erfahrungen machen!\nDu verfügst über ein Basiswissen in den Themenfeldern Soziale Medien\, Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit\, extrem rechte Agitationen\, Diskriminierung\, Demokratiebildung und möchtest deine Kenntnisse weiterentwickeln.\n\nDas sind die Inhalte unserer Schulung: \n\nWas ist Hassrede und wie erkenne ich diese? Wer ist betroffen und was sind die Folgen? Was sind geeignete Gegenstrategien?\nWie begeistere ich für eine offene und faire Debatte im Internet?\nWie erkenne ich kodierte rechte Inhalte im Netz? Wie gehe ich (online) mit Desinformationen und Verschwörungserzählungen um?\nWie gestalte ich einen Workshop (on- und offline)?\nWelche schwierigen Situationen können mir in Workshops begegnen und wie kann ich darauf reagieren?\nAußerdem lernst du wichtige lokale Akteur*innen kennen\, die im Themenfeld arbeiten.\n\nInteresse?  \nHier kannst Du dich für unsere nächste Schulung vom 27.-29.09.2024 bewerben!  \nWir freuen uns darauf\, dich kennenzulernen! \n\n„re:set – Jugend gegen Hass im Netz“ ist ein Projekt der Amadeu Antonio Stiftung\, gefördert durch die Stiftung Mercator. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Podium: Hassrede an der Schnittstelle von Linguistik und Justiz | Leipzig
DESCRIPTION:Besonders in der digitalen Welt ist Hassrede oder auch „Hate Speech” eine große gesellschaftspolitische Herausforderung unserer Zeit. Zum Beispiel hat erst kürzlich der Deutsche Fußball-Bund besonders mit Blick auf die Fußball-EM mitgeteilt\, gegen Hassrede im Netz gegen Spieler konsequent vorzugehen. \nHassrede kann viele sprachliche Gesichter haben: Sie muss nicht immer explizit – etwa durch krasse Beleidigungswörter – in Erscheinung treten. Hassredner können auch implizit ihren Hass zum Ausdruck bringen\, indem sie Verschleierungsstrategien nutzen. \nIn der Podiumsdiskussion geht es zum einen um Herausforderungen mit Blick auf Hassrede an der Schnittstelle von Linguistik und Justiz: Welche Formen von Hassrede sind wirklich strafbar? Wo stoßen Ermittler dagegen an Grenzen? Zum anderen geht es um Desiderate und Perspektiven: Was braucht es\, um Hassrednern konsequent das Handwerk zu legen? Welchen Beitrag kann die Linguistik dazu leisten\, auch versteckte Formen von Hassrede greifbar zu machen? Und wollen wir überhaupt jegliche Form von Hassrede strafrechtlich verfolgen – oder grenzen wir damit die Meinungsfreiheit ein!? \nEs diskutieren: \n\nHannah Heuser: Juristin und Doktorandin im Bereich Digitaler Hass\nDr. Benjamin Krause: Oberstaatsanwalt\, Zentralstelle zur Bekämpfung der Internetkriminalität (ZIT)\nProf. Dr. Jörg Meibauer: Germanistischer Linguist\, Universität Mainz\nProf. Dr. Mustafa Temmuz Oğlakcıoğlu: Universität des Saarlandes\, Richter am Saarländischen Oberlandesgericht\n\nModeriert von Jun.-Prof. Dr. Julia Fuchs. \nDie Veranstaltung wird mit dem Preisgeld des Transferpreises 2023 der Universität Leipzig finanziert. \nOrt: Bibliotheca Albertina\, Vortragssaal\, Beethovenstraße 6\, 04107 Leipzig \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Dark Social: Digitale Medien als Sprachrohr der rechtsextremen Szene | digital
DESCRIPTION:Die rechtsextreme Szene hat sich längst von selbstgemachten Magazinen und Zeitungen mit minimaler Auflage verabschiedet. Auch die Zeiten\, in der Verschwörungsideologen ihre Mythen im Eigenverlag verbreiteten\, sind vorbei. Mit der digitalen Revolution hat sich der Kommunikationsraum enorm erweitert\, und soziale Medien bieten nahezu unbegrenzte Möglichkeiten zur Verbreitung solcher Inhalte – ein idealer Ort für die Verbreitung rechtsextremer Ideologien. \n\n\n\n\n\nDoch das Internet ist kein rechtsfreier Raum und auch in der digitalen Welt herrschen Grenzen des Sagbaren. Besonders in den letzten Jahren wurden verstärkt Maßnahmen ergriffen\, um die Kontrolle über soziale Medien zu verstärken und die Verbreitung von Hassrede\, Desinformation und illegalen Inhalten zu bekämpfen. Online-Plattformen sperren Inhalte mit menschenfeindlichen Aussagen\, verschwörungsideologische Videos werden von Algorithmen gekennzeichnet oder direkt herausgefiltert. Durch die Verabschiedung neuer Gesetze\, wie dem Netzwerkdurchsetzungsgesetz\, dem Gesetz gegen Hasskriminalität und der Erweiterung des Straftatenkatalogs wurden Sicherheitsbehörden mehr Handlungsspielraum im digitalen Raum eingeräumt. \nDie Szene steht unter Beobachtung – und zieht sich daher aus gängigen sozialen Netzwerken zurück. Die neue Bühne für die Akteurinnen und Akteure? Dark Social – halböffentliche digitale Räume wie Chatgruppen in Telegram oder Signal aber auch komplett verschlüsselte Kanäle\, die genutzt werden\, um sich abseits des öffentlichen Blicks zu vernetzen\, zu organisieren und weiterhin ungehindert menschenfeindliche Ideologien zu verbreiten. \nWelche Gefahren ergeben sich daraus für unsere Gesellschaft? Wie müssen sich Sicherheitsbehörden auf diese neuen Herausforderungen vorbereiten? Und welche Möglichkeiten der Gegenwehr bestehen hier? \n\n\n\n\n\n\nHinweise zur Veranstaltung\n\n\nVeranstalter:\nBundeszentrale für politische Bildung \nZielgruppe:\nMitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Sicherheitsbehörden\, kommunalen Verwaltungen\, der Justiz sowie interessiertes Fachpublikum. \nAnmeldung: \nNach Absenden Ihrer Anmeldung erhalten Sie umgehend eine Eingangsbestätigung. Ihre Anmeldung wird erst wirksam\, wenn Sie vom Veranstalter eine Teilnahmezusage erhalten haben. \nJetzt anmelden\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Desinformation und Hass im Superwahljahr Ein Rückblick auf die Wahlkämpfe in Sachsen | Leipzig
DESCRIPTION:Wahlkämpfe finden zunehmend im Internet statt und werden auch mit unlauteren Mitteln geführt. \nDabei sind es weniger politische Parteien und Kandidaten selbst\, als vielmehr deren Unterstützer sowie antidemokratische und ausländische Akteure\, die Desinformation\, Hass und anderen manipulative Techniken nutzen. Deren Ziel ist es\, die Entscheidungen von Wählerinnen und Wählern zu beeinflussen oder demokratische Wahlen und Institutionen an sich in ihrer Legitimität anzugreifen. \nMit der Veranstaltung blicken wir zurück auf drei Wahlen und monatelangem Wahlkampf in Sachsen. \nWelche desinformierenden Erzählungen waren häufig zu beobachten? Wer war besonders betroffen von hetzerischen und verleumderischen Beiträgen? Von wem geht solch undemokratische Praxis aus? Und vor allem: welche Bedeutung hatte es für den Ausgang der Wahlen \nDiese Fragen erörtern wir mit drei Gästen\, die Soziale Medien mit unterschiedlichen Fragestellungen während der Wahlen 2024 beobachten: \nDas Projekt Faktenstark sammelt Beiträge aus Sachsen auf verschiedenen Plattformen und analysiert deren desinformierenden Erzählungen. Im Monitoring-Projekt des Leipziger Else-Frenkel-Brunswik-Instituts liegt der Fokus vor allem auf extrem rechte Telegram-Gruppen mit lokalem und landesweiten Bezug. Und eine Studie des Institute for Strategic Dialogue blickt bundeweit in TikTok-Kanäle und auf geschlechtsbezogenem Hass und Desinformation. \nAm Ende schauen wir auch nach vorn\, denn 2025 stehen Bundestagswahlen an. Daher fragen wir auch\, was Gesellschaft\, Politik\, Medien und Bildung bedenken und tun sollten\, um demokratische Wahlen und faire Wahlkämpfe zu stärken. \n\nDie Veranstaltung richtet sich an alle Interessierten und insbesondere jene\, die öffentliche Debatten und Wahlkämpfe beobachten\, analysieren oder mitgestalten. Ausdrücklich eingeladen sind daher Vertreterinnen und Vertreter von Medien\, Politik\, Verbänden\, politischer Bildung\, Forschung und Zivilgesellschaft. \nDie Teilnahme ist kostenlos. Um eine Anmeldung wird aus organisatorischen Gründen jedoch gebeten. \n  \nProgramm: \n\n\n\n16:45 Uhr\nTür offen\n\n\n17:00 Uhr\nDesinformation und Hass während der Wahlkämpfe 2024 in Sachsen\n\n\n\nDesinformation in den Sozialen Medien in Sachsen\nUna Titz (Analystin im Projekt Faktenstark und Bildungsreferentin im Projekt de:hate der Amadeu-Antonio-Stiftung)\n\n\n\nMobilsierung durch die extreme Rechte in Sachsen auf Telegram\nDr. Johannes Kiess (Stv. Direktor des Else-Frenkel-Brunswik-Instituts / Universität Leipzig\, verantwortlich für das Forschungsprojekt Online-Mobilisierung der extremen Rechten)\n\n\n\nGeschlechtsbezogene Gewalt und Desinformation auf TikTok\nPaula Charlotte Matlach (Analystin am Institute for Strategic Dialogue Germany\, mit Fokus auf Online-Verbreitung von Desinformation\, Hassrede und extremistischen Ideologien)\n\n\n18:30 Uhr\nPause mit kleinem Imbiss\n\n\n19:00 Uhr\nWas bedeuten die Beobachtungen für zukünftige Wahlen? Podiumsdiskussion mit allen drei Gästen\n\n\nca. 20:00 Uhr\nEnde\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nOrt\nKultur- und Begegnungszentrum „Ariowitsch-Haus“ e.V.\nHinrichsenstraße 14\n04105 Leipzig \nZur Anmeldung\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Discussion Training: Deconstructing Anti-Democratic and Anti-Ukrainian Myths | Chemnitz
DESCRIPTION:From August 30 to September 1\, 2024\, CRISP offers a discussion training to deconstruct anti-democratic and anti-Ukrainian myths. Join us! All costs are covered. \n\nLet’s come together and prepare for complex dialogues of various kinds. We have analyzed anti-Ukrainian narratives in Germany and developed a training program that aims to enable participants to engage in complex conversations about topics related to Ukraine and democracy. After the training\, we plan to implement a series of dialogues with the newly trained discussants at everyday locations in Chemnitz and Zwickau and expand the network of discussants in Saxony in the future. The goal: to contribute to strengthening democratic forces in Germany. \nKey Information \n2.5-day training for future discussants: Friday\, August 30\, 3:00 PM – Sunday\, September 1\, 2024\, 3:00 PM (Location: to be announced\, but in or near Chemnitz)\nCosts: The training is free\, and thanks to BAMF funding\, accommodation\, meals\, and travel expenses are covered.\nWhat you will learn: Deconstruction and response to anti-Ukrainian myths\, conducting topic-related interviews. \nWe are looking for committed democrats with basic knowledge of nonviolent communication and the willingness to engage in or moderate dialogues with potentially dissenting individuals in everyday locations such as cafés\, pubs\, community gardens\, marketplaces\, sports clubs\, etc. Fluent German is important as we want to engage in the most intensive exchange possible with local people. For the dialogues\, we aim to form tandems consisting of one person who grew up in Ukraine and one person who grew up in Germany (preferably in East Germany). \nFor further questions and to register for participation\, please contact mueller@crisp-berlin.org \nApply until 30/07/2024! \nWeitere Informationen / More information
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SUMMARY:Podiumsdiskussion und Gespräch “Meinungsfreiheit und Demokratie” | Döbeln
DESCRIPTION:Mit den Schriftstellern Marcel Beyer und Jan Kuhlbrodt. Moderation: Johanna Lemke (Sächsische Zeitung) \n»Das wird man ja wohl noch sagen dürfen — Meinungsfreiheit und Demokratie«. Nach der Wahrnehmung vieler ist es auch in Deutschland nicht gut um die Meinungsfreiheit bestellt. Zwar waren Mittel und Möglichkeiten\, Kritik zu formulieren und Gehör zu finden\, nie größer als heute\, dennoch wächst die Zahl derer\, die sich eingeschränkt fühlen. Wer genau hinsieht\, wird aber feststellen\, dass sich hier nicht einfach zwei Bevölkerungsgruppen gegenüberstehen. Vielmehr ist es so\, dass wer sich heute über Meinungskorridore\, Denkverbote und »Cancel Culture« beklagt\, morgen selber Grenzen des Zulässigen vorzugeben versucht; je nachdem\, worum es gerade geht. \nDas erschwert den gesellschaftlichen Dialog doch sehr – und an dieser Stelle setzt PEN Berlin an. Die zwei Podiumsteilnehmer*innen wollen nicht nur miteinander reden\, sondern auch mit dem Publikum. \nEintritt frei\, um Spenden wird gebeten. \nDie Podiumsdiskussion ist eine Veranstaltung des Treibhaus e.V. in Kooperation mit PEN Berlin und der Stadtbibliothek Döbeln. \nVeranstaltungsort\nStadtbibliothek Döbeln\nLutherplatz 4\n04720 Döbeln  \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Lokal engagiert\, online im Visier – Awareness-Tag zum Umgang mit digitaler Gewalt | Dresden
DESCRIPTION:Menschen\, die sich in ihrer Kommune engagieren\, werden im Netz häufig angefeindet. Der digitale Hass trifft Kommunalpolitiker*innen\, zivilgesellschaftliche Initiativen und Engagierte – ob in der Geflüchtetenhilfe\, im Sportverein oder in der LGBTQIA+-Community.\nDie Folgen sind gravierend: Viele Betroffene ziehen sich aus dem Netz zurück. 19 % der Kommunalpolitiker*innen haben bereits darüber nachgedacht\, sich aus Sorge um ihre Sicherheit und die ihrer Familie aus der Politik zurückzuziehen. Wir wollen dafür sorgen\, dass es nicht so weit kommt.\nDeshalb schaffen wir einen Raum zur Vernetzung und zum Wissensaustausch zum Umgang mit Hass und Hetze: Am 26. April lädt HateAid Akteur*innen aus der Zivilgesellschaft\, dem Staatsschutz und der Staatsanwaltschaft im Deutschen Hygienemuseum in Dresden ein. \nSeien Sie dabei! Die Teilnahmeplätze sind begrenzt. \nSichern Sie sich Ihren Platz und melden Sie sich per E-Mail mit Vor- und Zunamen unter awareness-tage@hateaid.org oder über das Anmeldeformular auf der Website an. \nDatum: 26. April 2024\nUhrzeit: 09.00 – 17.30 Uhr \nOrt\nDeutsches Hygienemuseum Dresden\nLingnerplatz 1\n01069 Dresden \nWeitere Informationen hier
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SUMMARY:Gespräch: Was tun bei Bedrohungen von Engagierten gegen Rechtsextremismus? | digital
DESCRIPTION:Hasskommentare im Netz\, rechte Schmierereien an der Hauswand\, Morddrohungen per E-Mail: Viele Menschen\, die sich gegen Rechtsextremismus einsetzen\, werden wegen ihres Engagement bedroht und angefeindet. Welche Folgen hat das für die Betroffenen? Wie können sie damit umgehen? Und welche Rolle spielen gesellschaftspolitische Rahmenbedingungen und regionale Dynamiken? Diese Fragen sind Thema eines Online-Gesprächs\, zu dem der Bundesverband Mobile Beratung und das Forschungsprojekt „BEWARE – Bedrohte Demokratieprojekte wappnen und resilient machen“ der Hochschule Niederrhein gemeinsam einladen. Die Veranstaltung richtet sich an Menschen\, die in Gruppen\, Initiativen oder Bündnissen ehrenamtlich gegen Rechtsextremismus aktiv sind. Die Teilnahme ist kostenlos. \nWann? 25. April 2024\, 19:00 – 20:30 Uhr \nWo? Online (Zoom) \nZum Ablauf: Zunächst präsentieren Wissenschaftler:innen der Hochschule Niederrhein erste Ergebnisse ihres neuen Forschungsprojekts „BEWARE – Bedrohte Demokratieprojekte wappnen und resilient machen“. In qualitativen Interviews mit Engagierten sind sie der Frage nachgegangen\, wie ein Handlungskonzept zum Umgang mit Bedrohungen aussehen kann. Im Anschluss stellt ein Mobiles Beratungsteam gegen Rechtsextremismus Best-Practice-Beispiele aus der Beratungsarbeit vor. Am Ende gibt es die Möglichkeit\, sich in Kleingruppen zu aktuellen Herausforderungen und Bedarfen auszutauschen. \nWir freuen uns über Anmeldungen bis zum 18. April 2024 unter: Beware@hs-niederrhein.de. Im Anschluss erhalten Sie den Link zur Teilnahme. Weder für die Anmeldung noch für die Teilnahme ist die Angabe des Namens verpflichtend. \nDie Einladung als PDF finden Sie hier. \nAusgeschlossen von der Veranstaltung sind Personen\, die Organisationen der extremen Rechten angehören\, der Szene der extremen Rechten zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, antisemitische\, sexistische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind. Die Veranstalter:innen behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und diesen Personen den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser zu verweisen. Die Veranstalter:innen behalten sich außerdem vor\, Teilnehmer:innen von der Veranstaltung auszuschließen\, wenn diese durch ihr Verhalten\, insbesondere durch rechtsextreme\, rechtspopulistische\, rassistische und antisemitische Äußerungen die Veranstaltung grob oder wiederholt stören. \nDie Veranstaltung wird aus Mitteln des Bundesministeriums für Familie\, Senior*innen\, Frauen und Jugend (BMFSFJ) und des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert. Die Inhalte der Veranstaltung stellen keine Meinungsäußerung des BMFSFJ\, des BMBF oder des BAFzA dar. Für inhaltliche Aussagen tragen die Veranstaltenden die Verantwortung. \nMehr Informationen hier
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