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SUMMARY:I´m a jew\, fuck you! Ohne Holocaust kein Punk? | Dresden
DESCRIPTION:Jewish Pop nach dem 7. Oktober 2023. Zwei Abende in Wort\, Bild und Sound mit Klaus Walter (Radio-DJ und Autor aus Frankfurt/M.)\n\n„Ich glaube nicht an Gott und ich bin bestimmt kein Zionist\, nichts an mir ist koscher\, ich bin ein Jude von meiner Hakennase bis zu meinem beschnittenen Schwanz. Hitler war es egal woran ich glaube\, er wollte mich töten\, wie alle von uns. Hitler macht mich zum Juden\, Rassisten machen mich zum Juden\, ich habe die Race-Barrieren satt\, ich bin ein Jude\, fuck you!“ \nDer Song der englischen Band The Long Decline erinnert daran\, wer Juden zu Juden macht\, wer sich warum Juden hält\, als inneren Feind\, als äußeren Feind\, den (einfluß)reichen Juden\, den sexuell potenten Juden\, den holocaustprivilegierten Juden. „I´m a jew“ stammt aus dem Jahr 1995 und wurde damals von den Wenigen\, die das Lied gehört haben\, gefeiert als ermutigendes Beispiel für ein neues jüdisches Selbstbewußtsein im Pop\, das offensiv mit der Opferrolle bricht. „I´m a jew\, fuck you“ appelliert nicht auf devote Art an die philosemitischen Gönnerdeutschen. The Long Decline sind Juden\, sie sagen es\, und wem das nicht passt\, der bekommt den Mittelfinger. \nAn zwei Abenden erzählt Klaus Walter in Wort\, Bild & Sound die weitläufige und widerspruchsreiche Geschichte von Jewish Pop – wobei Jewish Pop allenfalls ein Container sein kann für die unterschiedlichsten Musiken der letzten 124 Jahre (oder so)\, von „Blitzkrieg Bop“ bis „White Christmas“ (ja\, doch)\, von „Dachau Disney Disco“ bis „Strange Fruit“\, von Carole King bis Sleater-Kinney\, von den Beastie Boys bis Nina Simone\, von Janis Ian und Haim bis Bob Dylan. \nAußerdem gibt es Geschichte und Reaktionen: „Fuck Richard Wagner! Was für ein verdammtes Monster!“ Mit diesem Text beginnt die neue Single von Chilly Gonzales\, Wahlkölner seit 2012 mit jüdischen Wurzeln\, aber auch Fan von Richard Wagners Musik. „Richard Wagner war ein großer Komponist\, aber ein monströser Mensch. Wagner nutzte seine Position als führender Intellektueller\, um in seinem Buch „Das Judenthum in der Musik“ (1869) den Antisemitismus zu fördern.“ \nAm 7. Oktober 2023 verübten ca. 3.000 Personen\, davon viele Menschen\, die nicht unmittelbar der Hamas oder dem Islamischen Dschihad angehörten\, in Israel ein Massaker rund um das Popfestival Supernova. Über 1.200 Menschen werden an diesem Tag ermordet\, viele weitere als Geiseln genommen. \nNach dem 7. Oktober und der Reaktion der israelischen Armee kommt es bekanntlich (nicht nur) in Deutschland zu einem massiven Anstieg antisemitischer Übergriffe in Wort und Tat. Was tun? \nVeranstaltungsort: HEARTBREAK\, Rudolf-Leonhard-Str. 3\, Dresden \n*** Einen Monat nach dem 7. Oktober widmete sich Klaus Walter in seiner monatlichen Sendung „Was ist Musik“ bei byte.fm dem Jewish Pop – ausgehend von einer Liste der „150 größten jüdischen Popsongs“\, die die New Yorker Zeitschrift „Forward“ 2022 veröffentlicht hat. Ist ein Popsong von einer Jüdin\, einem Juden ein jüdischer Popsong? Das war nicht das Kriterium für die Autor*innen des Forward. In ihre Auswahl wurden Songs aufgenommen\, die ein jüdisches Thema oder eine jüdische Geschichte ansprechen oder die jüdische Religion oder den Holocaust. \nDie Veranstaltung ist Teil der Reihe „Auseinandersetzungen mit der Gegenwart des Antisemitismus“. \n\n\n\n\nWeitere Informationen\nWeitere Termine  Samstag\, 10. August 2024
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SUMMARY:Festival: Refugees unite! | Dresden
DESCRIPTION:Wir sind Flüchtlinge aus aller Welt\, die nach Deutschland gekommen sind\, weil es in unseren Ländern nicht mehr ging\, sei es wegen Kriegen\, Armut\, Ausbeutung\, Unterdrückung aller Art oder der Klimakatastrophe.\nWir sprechen verschiedene Sprachen\, haben aber viele gemeinsame Probleme. Wir haben Ähnliches erlebt – vor\, während oder nach der Flucht.\nWir sind international\, weil unsere Probleme international sind. Diese teilen wir auch mit vielen Menschen\,teilen wir auch mit vielen Menschen\, die hier geboren sind.\nWir gehören zusammen\, weil unsere Probleme und viele unserer Wünsche miteinander verbunden sind. \nDennoch erleben wir eine wachsende Feindseligkeit\, eine wachsende Hetze\, die uns unserer Rechte und unserer Stimme beraubt.\nSatt über Frieden\, gerechte Verteilung und den Stopp der epidemischen Entmenschlichung wollen sie über uns reden\, als wäre unsere Flucht nicht die Folge\, sondern die Ursache!\nDamit sind wir nicht einverstanden und wir haben einiges zu sagen!\nOb miteinander oder mit den Menschen\, mit denen wir den Traum einer sicheren\, gerechten und friedlichen Welt teilen – wir wollen reden!\nKomm auch Du zu Refugees unite!\, um dich uns anzuschließen\, unsere Forderungen zu unterstützen und gemeinsam Spaß zu haben!\nZusammen sind wir stärker!\nFür Gerechtigkeit\, Frieden und Befreiung! \nP.S. Bringt eure Familien mit! \nWeitere Informationen & Infos zum Programm
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SUMMARY:Workshop zur Trans*-Geschichte im Nationalsozialismus: Erstellen einer Storyline und der entsprechenden Designelemente für ein Point-and-Click-Game | Dresden
DESCRIPTION:Workshop zur Trans*-Geschichte im Nationalsozialismus: Erstellen einer Storyline und der entsprechenden Designelemente für ein Point-and-Click-Game \n\nWann: 26. Juli 2024\nDauer: 17:00 bis 21:00 Uhr\, 4 Stunden\nWas: Workshop mit Pausen\, in deutscher Lautsprachen\nMit: Lu und Masha vom Educat Kollektiv\, Kai*\nWo: Dresden – FAU Lokal (Bürgerstraße 52)\nKosten: Kostenlos\nAnmeldung: Hier geht´s zur Anmeldung.\n\nIn diesem Workshop werden wir uns mit dem Leben von trans* Personen während des Nationalsozialismus auseinandersetzen. Wir möchten das Zimmer einer trans* Person im Jahr 1936 rekonstruieren. Wir werden eine Liste von Objekten zur Auswahl haben\, die wir an bestimmten Stellen des Zimmers platzieren können. Diese Objekte sollen Hinweise darauf geben\, wo die Person sein könnte. Die Platzierung der Objekte und die Geschichte\, die wir gemeinsam entwickeln\, werden in einem Point-and-Click-Game umgesetzt. Dieser Workshop richtet sich an alle\, die mehr über die Trans*-Geschichte im Nationalsozialismus erfahren und mit uns ein Online-Game gestalten möchten. \nWorkshop on trans* history during National Socialism: creating a storyline and the corresponding design elements for a point-and-click game \n\nWhen: July\, 26 2024\nHow long: 17:00 – 21:00 pm\, 4 hours\nWhat: A workshop with pauses\, in German and English\nWho: Lu and Masha from Educat Kollektiv\, Kai*\nWhere: Dresden\, FAU Lokal (Bürgerstraße 52)\nCost: free of charge\nRegistration: You can register for the workshop here.\n\nIn this workshop we will look at the lives of trans* people during National Socialism. We want to reconstruct the room of a trans* person in 1936. We will have a list of objects to choose from that we can place in certain places in the room. These objects should provide clues as to where the person might be. The placement of the objects and the story that we develop together will be implemented in a point-and-click game. This workshop is aimed at anyone who wants to learn more about trans* history during National Socialism and create an online game with us. \nWeitere Informationen\nMore Information
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SUMMARY:Podium: Kolonialgeschichte erinnern: regional\, europäisch\, global | Dresden
DESCRIPTION:Welche Rolle spielt Kolonialgeschichte in gegenwärtigen Erinnerungskulturen\, welche sollte sie spielen? Welche Relevanz hat das Erinnern an diese Geschichte für uns heute? Welche Aufgaben kommen Geschichtsschreibung und öffentlichen Institutionen in diesem Zusammenhang zu? Diese Fragen diskutiert ein mit renommierten Fachvertreter:innen international besetztes Podium. \nu. a. mit\nNicolas Bancel (Lausanne\, Schweiz)\nDidier Houénoudé (Cotonou\, Benin)\nSandrine Lemaire (Reims\, Frankreich)\nChristina Ludwig (Dresden\, Deutschland) \nPressemitteilung zum Download \nIn Kooperaion mit dem Centrum Frankreich | Frankophonie Dresden\, und dem Institut français Sachsen\, gefördert vom Institut français d’Allemagne \nOrt\nStadtmuseum Dresden\nWilsdruffer Straße 2\n(Eingang Landhausstraße)\n01067 Dresden \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Lesung mit Hami Nguyen zu DAS ENDE DER UNSICHTBARKEIT + Diskussion zu MigOst-Studie | Dresden
DESCRIPTION:Bildungsreferentin\, Aktivistin und Autorin HAMI NGUYEN ist im Montagscafé zu Gast und liest aus ihrem Buch DAS ENDE DER UNSICHTBARKEIT.\n„Wie fühlt es sich an\, aufgrund seines Aussehens ausgegrenzt zu werden? Wie kann eine Familie in Deutschland ankommen\, wenn sie auf gepackten Koffern leben muss\, in der Angst\, abgeschoben zu werden? Wie kann ein Kind einfach Kind sein\, wenn die ersten Erinnerungen geprägt sind von Sorge\, Scham und Traurigkeit? Wenn es nicht im Kindergarten war\, kein eigenes Bett besaß?\n\nIn diesem persönlichen Buch verhandelt Hami Nguyen die Themen Rassismus und Klasse am Beispiel ihrer eigenen Lebensgeschichte. Anti-asiatischer Rassismus wird in der Debatte oft ausgeklammert\, weil asiatisch gelesene Menschen als »angepasst« gelten. Sie sind unsichtbar. Die Geschichten der vietnamesischen Migrant:innen in Deutschland sind kaum erzählt – dabei sind sie ein Teil der deutschen Geschichte.“\nAußerdem wollen wir an dem Abend mit euch ins Gespräch kommen.\n\nDazu wird nach der Lesung PAOLO LE VAN (TU Dresden) das Forschungsprojekt MigOst vorstellen\, dass sich mit migrantischer Selbstorganisation Ostdeutschland beschäftigt.\n\nDenn Lebensgeschichtliche Erzählungen von Menschen mit Migrationsgeschichte in Ostdeutschland sind weder Teil einer bundesdeutschen\, noch einer lokalen Erinnerungskultur. Das Forschungskollektiv MigOst hat diese Geschichte/n sichtbar gemacht und die mehrheitsgesellschaftliche Perspektive auf Migration erweitert.\nModeriert von Dave Schmidtke.\n\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Drag am Stecken – Gala für Antifaschismus – 5 Jahre Educat | Dresden
DESCRIPTION:Unser Bildungskollektiv wird 5. Ein Grund zu feiern! Bildungsarbeit. Uns und den Versuch\, dem Kapitalismus ein Stück hierarchiearmes und selbstbestimmtes Arbeiten abzuringen. Machtkritik\, Queerness und: Antifaschismus. \nUnsere Geschichte begann in Dresden. Inzwischen sind wir in Berlin\, dem Wendland und manchmal auch weit darüber hinaus aktiv. In Sachsen stehen 2024 Wahlen an. Wir sind besorgt und alarmiert\, aber auch dankbar! Für alle\, die nicht wegsehen oder -gehen. Für die Antifaschist*innen\, Anarchist*innen und linken Aktivist*innen\, die Queers und Queens. \nGemeinsam mit Queer Pride Dresden feiern wir 5 Jahre Educat mit “Drag am Stecken – Gala für Antifaschismus”. \n\nWann: 14. Juni\, ab 18 Uhr bis spät in die Nacht\nWo: AZ Conni\, Dresden\nWas: Drag-Show\, Live-Musik\, DJ*s\, Spiele\, Drinks und leckeres Essen\nKosten: 5-10€ nach Selbsteinschätzung an der Abendkasse; die Überschüsse gehen 50/50 an Educat und Queer Pride Dresden\n\nAus dem Programm\n\nLeckeres\, veganes Essen\nAußenbereich mit Musik\nCocktailbar\nKaraoke-Floor\nModeration: Kuku Schrapnell\nDrag-Show unter anderem mit Heike mit Mint und Kuku Schrapnell\nFilm und Diskussion zur Situation von Queers in Belarus – LGBTQ+ initiative ‘New Regions’ from Mogilev\, Belarus\nMusik von (die Liste wächst noch)\n\nDer Nebenwiderspruch\, Queer-Rap – “es geht um Maria Magdalenas queeres Liebesleben\, Wut auf linke Macker\, rachsüchtige Fische\, Alf und Christian Lindner”\nAlice Dee\, Rap – angefragt\nDJ* L-Sa\nDJ* Gorgeous EGO\n\n\n\nWir bemühen uns um ruhige Rückzugsräume und eine aufmerksame und caring Atmosphäre. Helft uns dabei\, dass sich alle wohl fühlen können. “Be Careful With Each Other – So We Can Be Dangerous Together”. Wir denken an alle\, die nicht dabei sein können <3 \nOrt\nAZ Conni\nRudolf-Leonhard-Straße 39\n01097 Dresden \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Diskussionsrunde: Gelebte Demokratie – Frauen* und Protest
DESCRIPTION:Die Säulen der Demokratie in ganz Europa werden brüchig. Protestbewegungen prägen das Bild der letzten Jahre. Wir möchten insbesondere die Rolle von Frauen* in diesen Bewegungen in den Blick nehmen. Dabei blicken wir auch nach Polen und fragen\, wie maßgeblich Frauen* beim Protest gegenüber der abgewählten Regierung waren. Welchen Anteil hatten sie im Kampf um die Beibehaltung zivilgesellschaftlicher Strukturen in unserem Nachbarland?\nIm Gegensatz dazu sehen wir bei den seit Anfang des Jahres in Deutschland stattfindenden Bauernprotesten vor allem Männer*\, die sich lautstark gegen die Regierung und das demokratische System wenden. Diese Entwicklungen werfen Fragen auf\, die wir gemeinsam mit euch und unseren Podiumsgästen diskutieren möchten. \nUnsere Gäste sind: \n\nDr. Marta Kozlowska\, Soziologin mit Schwerpunkt Politische Konfliktlinien in der Gesellschaft und polnische Politik // TU Dresden\nSabine Friedel\, Parlamentarische Geschäftsführerin der SPD Landtagsfraktion\, Politikwissenschaftlerin und Vorstandmitglied im Herbert-Wehner-Bildungswerk e.V.\nProf. Dr. Christoph Meyer\, Historiker und Biograf von Herbert und Greta Wehner\, Vorstand der Herbert-und-Greta-Wehner-Stiftung\, Prorektor der FH Mittweida\nVertreterinnen von »Omas gegen rechts« Dresden\n\nOrt\nFORUM im Herbert-Wehner-Haus\nDevrientstraße 7\n01067 Dresden \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Diskussionsrunde: Gelebte Demokratie – Frauen und Protest | Dresden
DESCRIPTION:Die Säulen der Demokratie in ganz Europa werden brüchig. Protestbewegungen prägen das Bild der letzten Jahre. Wir möchten insbesondere die Rolle von Frauen in diesen Bewegungen in den Blick nehmen. Dabei blicken wir auch nach Polen und fragen\, wie maßgeblich Frauen beim Protest gegenüber der abgewählten Regierung waren. Welchen Anteil hatten sie im Kampf um die Beibehaltung zivilgesellschaftlicher Strukturen in unserem Nachbarland?\nIm Gegensatz dazu sehen wir bei den seit Anfang des Jahres in Deutschland stattfindenden Bauernprotesten vor allem Männer\, die sich lautstark gegen die Regierung und das demokratische System wenden. Diese Entwicklungen werfen Fragen auf\, die wir gemeinsam mit euch und unseren Podiumsgästen diskutieren möchten. \nUnsere Gäste sind: \n\nDr. Marta Kozlowska\, Soziologin mit Schwerpunkt Politische Konfliktlinien in der Gesellschaft und polnische Politik // TU Dresden (angefragt)\nDr. Julia Gabler\, Sozialwissenschaftlerin\, aktueller Schwerpunkt Konflikt- und Kooperationsbeziehungen insbesondere in Ostdeutschland // Hochschule Görlitz/Zittau (angefragt)\nSabine Friedel\, Parlamentarische Geschäftsführerin der SPD Landtagsfraktion\, Politikwissenschaftlerin und Vorstandmitglied im Herbert-Wehner-Bildungswerk e.V.\nProf. Dr. Christoph Meyer\, Historiker und Biograf von Herbert und Greta Wehner\, Vorstand der Herbert-und-Greta-Wehner-Stiftung\, Prorektor der FH Mittweida\n\nOrt\nFORUM im Herbert-Wehner-Haus\nDevrientstraße 7\n01067 Dresden \nPreis\nEintritt frei \nWeitere Informationen\nZur Anmeldung
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SUMMARY:SALON zu Sichtbarkeiten des Jüdischen | Dresden
DESCRIPTION:Heute Posten wir eher von unseren Reisen\, als dass wir Postkarten versenden. Denn wir haben es gern selbst in der Hand\, welche Perspektive wir wählen\, was sichtbar ist und was nicht. Bei Postkarten trafen diese Entscheidung die jeweiligen Fotografen:innen. Doch verfolgten sie dabei eventuell auch ganz konkrete Absichten?\nDie Künstlerin Susan Donath hat sich genau diese Frage gestellt. Ihr war aufgefallen\, dass bei historischen Postkarten sehr häufig eine Sache fehlte: die Synagogen. Zunächst zweifelt sie\, suchte nach weiteren Postkarten. Daraus ist ihre aktuelle Arbeit „Ich bin der Welt abhanden gekommen“ entstanden\, die untersucht\, ob und wie ehemalige und heutige Synagogen auf Postkarten in Deutschland\, Polen und Tschechien dargestellt wurden.\nIm Salon begeben wir uns mit ihr gemeinsam hinein in einen Teil des von ihr zusammengetragen Materials und untersuchen selbst die Sichtbarkeit von jüdischer Kultur in der Stadtarchitektur und deren Abbildungen. Der Historiker Daniel Ristau wird diese Perspektive erweitern und mit uns zusammen konkret auf die Sichtbarkeit jüdischer Kultur am Beispiel der Dresdner Synagogen eingehen. \nDu hast selber Postkarten mit Stadtansichten\, vielleicht auch aus Dresden? Dann bring dieses gern mit. \nOrt\nMotorenhalle\nWachsbleichstraße 4a\n01067 Dresden \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Seminar: Gute Projektanträge schreiben | Dresden
DESCRIPTION:Ihr braucht Geld für eure Projektidee und Ihr wollt einen Antrag für ein Fördermittelprogramm schreiben? \nLeider wisst Ihr nicht wie das geht und welche Fehler man vermeiden sollte? \nIn einem kurzen Infoseminar geben wir Euch einen ersten Überblick zu folgenden Themen: \n\nWie wird aus meiner Idee ein richtig guter Projektantrag?\nWas sind Projektziele?\nWas sind typische Fehler und wie kann ich sie vermeiden?\nWelche Vorgaben und Regeln muss ich beachten?\n\nDie Veranstaltung vermittelt Basiswissen für „Anfänger*innen“ zur Beantwortung zentraler Fragen\, die in vielen Antragsformularen vorkommen. Wir geben Tipps und Tricks\, die für verschiedene Förderer und Förderthemen gültig sind. \nZeit und Ort?              Montag\, 10. Juni 2024\, 16.30 – 18.30 Uhr; Schweizer Str. 32\, 01069 Dresden \nFür wen?                    Migrant*innenorganisationen oder Akteur*innen der Migrationsarbeit \nKosten                        Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos. \nReferent*innen:         Katja Rehor und Karina Cyriax\, House of Resources Dresden+ \nVeranstalter:              Kulturbüro Dresden – Büro für freie Kultur- und Jugendarbeit e. V. – Projekt „House of Resources Dresden+“ \nAnmeldung:               Die Anmeldung ist bis zum 31.05.2024 über das untenstehende Formular möglich. \n\n\n\n\nOrt: \nKulturbüro Dresden / House of Resources Dresden+\nSchweizer Straße 32\n010697 Dresden
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SUMMARY:„Trapped“ - Illegale Push-Backs und Menschenrechtsverletzungen. Die Situation an der belarusisch-polnischen Grenze | Dresden
DESCRIPTION:Ausstellungseröffnung und anschließendes Gespräch mit Kseniya Halubovich und Natalia Gebert \n\nAusstellungseröffnung am Mittwoch\, 5. Juni 2024 um 18:30 Uhr und anschließend um 19 Uhr Gespräch mit Kseniya Halubovich und der Aktivistin Natalia Gebert von „Dom Otwarty“ („Haus der offenen Tür“) über die aktuelle Situation an der Grenze. \nDie Ausstellung „Trapped“ von Kseniya Halubovich zeigt Menschen auf der Flucht zwischen Belarus und Polen. Die Fotos sind Porträts auswegloser und menschenunwürdiger Situationen der Gegenwart. \nSeit 2021 sind die Geflüchteten aus Syrien\, Afghanistan oder dem Irak Spielball zwischen dem belarusischen Machthaber Alexander Lukaschenko und der Europäischen Union. Folge der strategischen Einladung nach Belarus sind Push-Backs und tödliche Vorfälle durch belarusische und polnische Grenzbeamte. Auch heute ist die Realität an dieser Grenze lebensgefährlich. Humanitäre Organisationen können kaum Hilfe leisten\, da es ihnen nicht erlaubt ist\, das Grenzgebiet zu betreten. \nDie Journalistin Kseniya Halubovich fing die Situation an der belarusisch-polnischen Grenze fotografisch ein. Sie zieht mit ihren Fotografien diese ungesehenen Verbrechen von der Peripherie ins Zentrum. Kseniya Halubovich selbst musste 2022 Belarus verlassen und lebt seitdem in Polen und in der Ukraine. \nORT: Weiterdenken\, Kraftwerk Mitte 32\, Dresden \nDie Ausstellung ist vom 5. Juni bis 7. Juli 2024 zu besuchen.  \n*** \nKseniya Halubovich hat als Journalistin für verschiedene unabhängige belarusische und ausländische Medien gearbeitet. Seit den Protesten 2020 in Belarus hat sie fünf Dokumentarfilme für Current Time TV gedreht sowie für Arte Episoden in Form eines online-Tagebuches\, während und nach den Protesten geführt.  Aktuell arbeitet sie an dem Film „I made a mistake coming here“\, der die menschenunwürdige Situation für Geflüchtete an der Grenze zwischen Polen und Belarus aufzeigt. Neben der journalistischen und filmischen Tätigkeit arbeitet sie an Fotoprojekten zu den Themen Menschenrechte\, psychische Erkrankungen und sozialen Fragen. Die Situation an der belarusisch-polnischen Grenze begleitete sie fotografisch unter dem Titel „Trapped“. 2022 verließ Halubovich Belarus und lebt seitdem in Polen und in der Ukraine. \nNatalia Gebert ist seit fast sechs Jahren in der Geflüchtetenhilfe in Polen engagiert. Sie ist die Initiatorin\, Vorsitzende und treibende Kraft hinter „Dom Otwarty“ (dt. Haus der offenen Tür). „Dom Otwarty“ setzt sich für die humanitären Rechte von Geflüchteten in Polen ein. Darüber hinaus ist Gebert Mitglied bei der polnischen „Grupa Granica“ (dt. Grenzgruppe)\, die sich als Zusammenschluss von 14 Organisationen an der Grenze zwischen Belarus und Polen für Geflüchtete einsetzen. Neben Erstversorgungen bietet die Gruppe Hilfen bei der rechtlichen Beratung für Asylverfahren an. Neben Geflüchtetenhilfen\, betreut die Gruppe auch Anwohner*innen der Sperrzone\, die von Grenzpolizisten und Behörden bezüglich Hilfen verängstigt und bedroht werden.  \nEine Kooperation zwischen Weiterdenken – Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen und dem Sächsischen Flüchtlingsrat. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Film & Gespräch: Mario Pfeifer: Zelle 5 – eine Rekonstruktion des Falls Oury Jalloh | Dresden
DESCRIPTION:Filmscreening und Gespräch mit dem Künstler Mario Pfeifer \nIm Rahmen der aktuellen Ausstellung des Kunsthauses Dresden im Stadtmuseum Dresden \n„Raster der Gewalt. Von Blicken zu Taten“  \nladen wir herzlich ein \nzu einem Filmscreening und einem Gespräch mit dem Künstler Mario Pfeiffer \nMario Pfeifer: Zelle 5  \n– eine Rekonstruktion des Falls Oury Jalloh \n  \n\n\nIn der raumgreifenden Filminstallation „Zelle 5“\, die derzeit im Stadtmuseum Dresden im Rahmen der Ausstellung „Raster der Gewalt – von Blicken zu Taten“ zu sehen ist\, rekonstruiert Mario Pfeifer den Todesfall von Oury Jalloh\, der am 7. Januar 2005 an Händen und Füßen gefesselt bei einem Brand in der Zelle Nummer 5 des Polizeireviers Dessau-Roßlau ums Leben kam. \nBis heute hat der Fall alle rechtlichen Instanzen in Deutschland durchlaufen und konnte dennoch nicht juristisch aufgeklärt werden. Vieles weist auf Fremdeinwirken hin. Anhand von Gerichtsdokumenten\, Zeugenaussagen und audiovisuellen Archiven und zusammen mit dem Forensiker Iain Peck und der Initiative zum Gedenken an Oury Jalloh e.V. versucht Mario Pfeifer\, eine Antwort auf die Frage zu finden\, wie Oury Jalloh im Polizeigewahrsam in Dessau tödlich verbrennen konnte. \nDas Filmscreening und das anschließende gemeinsame Gespräch mit dem Künstler Mario Pfeifer widmet sich diesem erschreckenden Fall – es geht um die medienkünstlerischen Strategien im Umgang mit Gerichtsunterlagen und forensischen Untersuchungen wie auch die Frage\, welche Rolle Kunst im Umgang mit Wahrheitsfindung und öffentlicher Wahrnehmung einnimmt. \n„Zelle 5 – Eine Rekonstruktion“ gewann 2023 den Hessischen Film- und Kinopreis in der Kategorie „Bester Kurzfilm“. \nMario Pfeifer ist anwesend. Begrüßung und Moderation: Christiane Mennicke-Schwarz und Su-Ran Sichling (Kuratorinnen „Raster der Gewalt – Von Blicken zu Taten“). \nDie Ausstellung „Raster der Gewalt – Von Blicken zu Taten“ kann an diesem Tag vor der Veranstaltung ab 17 Uhr besichtigt werden. Der Eintritt und die Veranstaltung sind kostenfrei. \n\nEine Veranstaltung des Kunsthauses Dresden in Zusammenarbeit mit der Volkshochschule Dresden e. V.\nund dem Stadtmuseum Dresden.\n\nOrt\nStadtmuseum Dresden\nWilsdruffer Str. 2\nDresden-Zentrum\n\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Fachtag: Leerstellen und Lehrstellen Geschlecht – genderreflektierende Perspektiven auf Jugendarbeit mit rechten Jugendlichen | Dresden
DESCRIPTION:Der Fachtag widmet sich der Jugendarbeit mit rechten Jugendlichen in einer zeithistorischen Perspektive seit den 1990er Jahren und fokussiert in diesem Kontext das Thema Geschlecht und die Bedeutung genderreflektierender Ansätze in der Sozialen Arbeit. \nProgramm am Vormittag (10-12 Uhr): Leerstellen Geschlecht – Inputs und Diskussion \nWir werfen unter diesem Blickwinkel einen erneuten Blick in die gemeinsame Praxisforschung des Modellprojektes ReMoDe\, des Institutes SOFUB sowie weiterer Forscher*innen. Wir gehen der Frage nach genderreflektierenden Ansätzen in der sächsischen Jugendarbeit in den 1990ern und heute nach und freuen uns auf die Erkenntnisse und Analysen von Enrico Glaser (SOFUB – Sozialwissenschaftliche Forschung und Beratung; Fachstelle Gender\, gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit und Rechtsextremismus bei der Amadeu Antonio Stiftung) und Kai Dietrich (SOFUB – Sozialwissenschaftliche Forschung und Beratung; AGJF Sachsen). Mit ihrer Expertise zu Frauen in der Rechten und genderreflektierenden Ansätzen der Jugendarbeit bereichern den Fachtag Prof. Dr. Esther Lehnert und Lucia Bruns (Alice Salomon Hochschule Berlin). \nProgramm am Nachmittag (13-16 Uhr): Lehrstellen Geschlecht – Talk\, Messestände\, Spotlights und Perspektiven \nIn den Nachmittag hinein schicken wird uns mit einem kleinen Programm Sunna Huygen. Wir freuen uns auf Kabarett\, Politik & Poesie! \nAnschließend öffnen wir einen lebendigen Raum des Austausch und des Lernens mit Beiträgen\, Formaten und Aktionen unter Beteiligung von \nJohn-Dewey-Forschungsstelle für die Didaktik der Demokratie (JoDDiD) \nGerede e.V. – Verein für sexuelle und geschlechtliche Vielfalt \nLAG Mädchen* und junge Frauen* in Sachsen e.V. \nMännernetzwerk Dresden e.V. \nDie Moderation des Tages übernimmt Michael Saborowski. \n\n\n\nVerpflegung: In der Mittagspause gibt es ein warmes vegetarisch/ veganes Essen und am Nachmittag Kaffee und Kuchen. Warme und kalte Getränke stehen den ganzen Tag über zur Verfügung. \nKosten:\nMitglieder des LAK: 25\,00 Euro\nNichtmitglieder: 35\,00 Euro \nIhre Anmeldung ist verbindlich. Die durch Ihre kurzfristige Absage oder Ihre Abwesenheit verlorengegangenen Fördermittel stellen wir Ihnen in Höhe des Teilnahmebeitrags in Rechnung. \nOrt\nDreikönigskirche Dresden\nHauptstraße 23\n01097 Dresden \nZur Anmeldung & weitere Informationen
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SUMMARY:Johnny & Me. Eine Zeitreise mit John Heartfield | Dresden
DESCRIPTION:Mit Markus Kemper (Kulturbüro Sachsen e.V.)\, Anne Gaschütz (Filmfest Dresden)\, Moderation: Melanie Riedlinger (Kulturbüro Sachsen e.V.) \nEine Veranstaltung des Kulturbüro Sachsen e.V. und der RLS Sachsen \nDie Grafikerin Stephanie steckt in einer kreativen Schaffenskrise. Bei einem Museumsbesuch wird sie von den politischen und satirischen Fotomontagen des weltberühmten Kollegen und Nazi-Gegners John Heartfield (1891-1968) magisch angezogen. Wie durch ein Wunder landet sie in seinem Atelier. Dort nimmt sie Schere und Papier in die Hand und erweckt ihn als Pappfigur zu neuem Leben. Inspiriert von Leben und Wirken John Heartfields fragt sie sich\, welchen Beitrag ihre Kunst angesichts gesellschaftspolitischer Entwicklungen heute leisten kann.\nIm Anschluss an den Film wollen wir mit dem Publikum\, Menschen aus den Bereichen Kunst\, Kultur und Politik ins Gespräch kommen. Welchen Anfeindungen und Angriffen sind Kunst und Kultur heute von rechts ausgesetzt? Welche Strategien gibt es dagegen? Und welches progressive Potenzial haben Kunst und Kultur eigentlich? Wie kann Gesellschaft mit ihrer Hilfe positiv verändert werden? Der Film soll als Ausgangspunkt dienen um über diese und weitere Fragen miteinander ins Gespräch zu kommen. \nVeranstaltungsort\nSchauburg\nKönigsbrücker Straße 55\n01099 Dresden \nInfos & Trailer zum Film: https://heartfieldfilm.de/ \nDiese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Workshop: Antisemitismus als Erfahrung und Phänomen | Dresden
DESCRIPTION:Nicht erst seit dem Massaker an der israelischen Zivilbevölkerung am 7. Oktober manifestiert sich Antisemitismus hierzulande in unterschiedlichen Erscheinungsformen. Abseits erinnerungspolitischer Bekenntnisse und individueller Absichten verwirklicht sich Antisemitismus tagtäglich als gesamtgesellschaftliche Gewaltpraxis. In Bezug auf die Relevanz des Themas besteht eine starke Perspektivendivergenz zwischen den Wahrnehmungen jener\, die von Antisemitismus betroffen sind und denjenigen\, die nicht-jüdisch positioniert sind. \n\n\nIm Workshop wird Antisemitismus als Phänomen und Erfahrung vor dem Hintergrund der Wirkungsgeschichte des Nationalsozialismus und der Schoa thematisiert. Dies dient uns als Grundlage\, um aktuelle Formen von Antisemitismus wahrnehmen und deuten zu können. \nWir arbeiten selbstreflexiv\, konkret fallbezogen und werfen einen kritischen Blick auf gesellschaftliche Debatten. Hierbei werden wir auch Spannungsfelder zwischen Antisemitismus und Rassismus\, bzw. Antisemitismus- und Rassismuskritik thematisieren. \nmit: Romina Wiegemann und Jana Scheuring\, Kompetenzzentrum für antisemitismuskritische Bildung und Forschung\nDauer des Workshops: 14:00 – 17:15.\nDie Teilnahme am Workshop ist kostenlos.\nDie Teilnehmer*innenzahl ist auf 20 begrenzt. Wir bitten um verbindliche Anmeldung per Mail bis zum 15. Mai an: betreiber_innen@kosmotique.org \nOrt\nkosmotique e. V.\nMartin-Luther-Str. 13\n01099 Dresden \nDer Workshop ist Teil der Reihe „Auseinandersetzungen mit der Gegenwart des Antisemitismus“. \nMit finanzieller Unterstützung von MONOM – Stiftung für Veränderung \nWeitere Informationen\n\n\n 
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SUMMARY:Workshop für Neubürger*innen: Fit für die Wahlen nach der Einbürgerung – Europawahl | Dresden
DESCRIPTION:In diesem Jahr stehen wichtige Wahlen an: am 9. Juni die Kommunalwahl und die Europawahl\, am 1. September die\nLandtagswahl und Wahl des Integrations- und Ausländerbeirats. \nSie dürfen nach Ihrer Einbürgerung erstmals in Deutschland wählen? Sie möchten besser verstehen\, worüber Sie bei diesen Wahlen entscheiden und wie die Wahlen konkret ablaufen? \nWer steht zur Wahl? Wie sieht der Stimmzettel aus? Wie viele Stimmen habe ich? \nWir laden Sie ein\, mit anderen Eingebürgerten über Ihre Fragen zu den Wahlen zu sprechen. \n• Samstag\, 25. Mai 2024\, 10.00 – 16.00 Uhr\nin unserem Workshop zur Kommunalwahl \n• Samstag\, 1. Juni 2024\, 10.00 – 16.00 Uhr\nin unserem Workshop zur Europawahl \n• Samstag\, 24. August 2024\, 10.00 – 16.00 Uhr\nin unserem Workshop zur Landtagswahl \nund Wahl des Integrations- und Ausländerbeirats \nDie Workshops finden in den Räumen der Volkshochschule Dresden\, Annenstraße 10 (in der Nähe vom Postplatz) statt. \nDie Teilnahme an den Workshops ist kostenlos.\nFür Verpflegung wird gesorgt. \nEine Kooperation der Volkshochschule Dresden mit dem Bündnis gegen Rassismus Sachsen und dem Ökumenischen Informationszentrum e.V. \nOrt\nVolkshochschule Dresden\nAnnenstraße 10 \nZum Flyer  \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Konferenz: 9. Jahreskonferenz des Demokratie-Zentrums Sachsen | Dresden
DESCRIPTION:In einer Zeit\, in der die Bedrohungen für unsere freiheitliche Demokratie allgegenwärtig sind\, wird es zunehmend wichtiger\, entschlossen gegen antidemokratische und extremistische Kräfte vorzugehen. Der Schutz derjenigen\, die direkt von rechter\, rassistischer und antisemitischer Gewalt betroffen sind\, erfordert eine wache und wehrhafte Demokratie\, die jeden Tag mit Kraft und Beharrlichkeit gelebt wird. \nAus diesem Grund laden wir Sie ganz herzlich zur 9. Jahreskonferenz des Demokratie-Zentrums Sachsen am 30. Mai 2024 nach Dresden ein. \nWie in jedem Jahr widmen wir uns auch auf der diesjährigen Konferenz drängenden Herausforderungen: Wie bleiben wir handlungsfähig angesichts der zunehmenden Popularität rechtsautoritärer Akteure? Welche Auswirkungen hat die Verfügbarkeit von Künstlicher Intelligenz auf Extremismus und Radikalisierung(sprävention)? Wie sprechen wir über Antisemitismus in der Post-Migrationsgesellschaft? \nAnmeldung \nEine Anmeldung zur 9. Jahreskonferenz des Demokratie-Zentrums Sachsen ist über das Beteiligungsportal des Freistaates Sachsen bis zum 26. Mai 2024 möglich. \nAnmeldung hier \nOrt\nDeutsches Hygiene-Museum Dresden\nLingnerplatz 1\n01069 Dresden \nProgramm hier (pdf) \nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/konferenz-9-jahreskonferenz-des-demokratie-zentrums-sachsen-dresden/
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SUMMARY:Lesung mit Klaus Neumann über sein Buch “Blumen und Brandsätze. Ein deutsche Geschichte 1989-2023″ | Dresden
DESCRIPTION:Spätestens seit den 1980er Jahren erregt kaum etwas die Öffentlichkeit so sehr wie die Frage\, wie viele und welche Menschen\, »die wir nicht gerufen haben«\, Deutschland aufnehmen sollte. Klaus Neumann beschäftigt sich mit Antworten auf diese Frage: von Forderungen nach der Änderung von Artikel 16 des Grundgesetzes in den frühen 1990er Jahren über die sogenannte Willkommenskultur 2015 bis zur Neuauflage der Behauptung\, das Boot sei voll\, nach der Ankunft von Flüchtlingen aus der Ukraine 2022. \nDer Historiker untersucht die unterschiedlichen Motivationen\, Schutz zu gewähren oder Schutzsuchende abzuweisen. Im Mittelpunkt seiner Betrachtung stehen dabei lokale und lokalpolitische Auseinandersetzungen: im Westen Hamburgs und im südöstlichen Sachsen. Er macht anschaulich\, wie sehr Aushandlungsprozesse um die lokale Aufnahme von DDR-Übersiedlern und Asylsuchenden\, Aussiedlerinnen und Kriegsflüchtlingen verquickt waren mit Debatten über Rassismus und Rechtsextremismus\, demokratische Teilhabe sowie west- und ostdeutsche Identitäten. \nSein Buch erlaubt somit neue Einblicke in dreieinhalb Jahrzehnte deutscher Geschichte. Zugleich ist es ein Plädoyer für eine umfassende und gut informierte Debatte über die Frage\, warum Deutschland Schutzsuchende aufnehmen sollte. \nKlaus Neumann ist Historiker und Kulturwissenschaftler. Er zog 1985 nach Australien\, um dort mit einer Arbeit über Geschichte und Geschichten in Papua-Neuguinea zu promovieren\, und war bis vor Kurzem Professor für Geschichte in Melbourne. \nKooperation von Weiterdenken Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen e.V.\, Kulturbüro Sachsen\, Sächsischer Flüchtlingsrat und das Das Erich Kästner Haus für Literatur \nOrt\nErich Kästner Haus für Literatur e. V.\nVilla Augustin\nAntonstraße 1\n01097 Dresden \nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/lesung-mit-klaus-neumann-ueber-sein-buch-blumen-und-brandsaetze-ein-deutsche-geschichte-1989-2023%e2%80%b3-dresden/
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SUMMARY:Lesung: Blumen und Brandsätze – Umgang mit Geflüchteten in Sachsen und Hamburg 1989-2023 | Dresden
DESCRIPTION:Lesung und Gespräch mit Prof. Klaus Neumann „Blumen und Brandsätze. Eine deutsche Geschichte 1989-2023“ \nDie Auseinandersetzung um Fluchtmigration\, Asyl und Deutschlands Verantwortung ist verfahren. Mit seiner Geschichte der letzten 35 Jahre – und lokalen Geschichten aus Hamburg-Altona und dem Südosten Sachsens – will Klaus Neumann eine neue unaufgeregte und fundierte Diskussion anstoßen über den Umgang mit Menschen\, »die wir nicht gerufen haben«. \nEintritt: kostenfrei \nVeranstalter:innen: Weiterdenken Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen\, Sächsischer Flüchtlingsrat e.V. und Kulturbüro Sachsen e.V. \nOrt\nErich-Kästner-Haus für Literatur e.V.\nAntonstraße 1\, Dresden\, Sachsen\, 01097
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SUMMARY:Fachveranstaltung: Mit Intersektionalität gegen Diskriminierung - der Weg zu mehr Gerechtigkeit? | Dresden
DESCRIPTION:Impulse für eine intersektionale Antidiskriminierungsarbeit/-kultur in Sachsen\nDie intersektionale Antidiskriminierungsarbeit ist ein weites Feld. Es gibt eine Vielfalt von Akteur*innen\, die sich täglich ehrenamtlich und hauptamtlich für Gleichbehandlung\, gleichberechtigte Teilhabe und gegen Diskriminierung in Sachsen einsetzen.\nZugleich steht die Antidiskriminierungsarbeit vor diversen Herausforderungen: Der spürbare Rechtsruck in der Mitte der Gesellschaft\, die finanziellen Kürzungen bei und Streichungen von wichtigen Bildungs- und Demokratieprojekten als auch fehlende bauliche und digitale Barrierefreiheit sind nur wenige Beispiele der aktuellen Problemlagen. Wie gehen Akteur*innen der Antidiskriminierungsarbeit mit diesen Herausforderungen um\, welche Bedarfe haben sie und wie kann eine zukunftsweisende Antidiskriminierungsarbeit/-kultur in Sachsen aussehen? \nWir wollen mit Ihnen und Euch zu diesen und weiteren Themen in den Austausch kommen. Abwechslung und Möglichkeiten\, sich einzubringen\, bieten dabei u.a. ein moderiertes Podiumsgespräch und World-Cafés. Ausklingen lassen wir das Format mit Getränken und Musik. \nEine Veranstaltung des nadis – Netzwerk für eine Antidiskriminierungskultur in Sachsen \nReferent*innen:\nJonas Karpa\nKatharina Klappheck\nIris Rajanayagam\nSaideh Saadat-Lendle \nZielgruppe: \nAkteur*innen aus Bildung\, Beratung\, Selbsthilfe\, Verwaltung und Politik \nWann?\n29.05.2024\, 13:30 – 17:00 Uhr \nWo?\nHaus an der Kreuzkirche Dresden (Mauersberger Saal)\nAn der Kreuzkirche 6\, 01067 Dresden \nBarrierefreiheit \n \nEs kann eine Dolmetschung in Deutscher Gebärdensprache (DGS) angeboten werden. Weitere Informationen folgen in der Einladung. \nAnmeldung\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Awareness-Aktion am Menstrual Hygiene Day | Dresden
DESCRIPTION:Kontext & Intention \nDie Periode: etwas ganz Natürliches? Nicht so ganz. Für Menschen auf der ganzen Welt ist sie immer noch mit Scham\, Angst und Diskriminierung verbunden. Mit der ersten Menstruation endet für Millionen Mädchen der Bildungsweg – zum Beispiel\, weil sie nicht den Unterricht besuchen dürfen oder in der Schule keine Möglichkeit haben\, sich in Würde und Sicherheit zu versorgen. \nMenstruation als Manko? Nicht mit uns. Wir sehen ROT! \n… und die Passant:innen auf dem Dresdner Neumarkt am 28.05. auch. \nMit einer Awareness-Aktion machen wir darauf aufmerksam\, was es bedeutet\, in einer Welt zu leben\, die die Periode dämonisiert und Menstruierenden die gleichberechtigte gesellschaftliche Teilhabe\nverwehrt. Als WASH-Organisation kämpfen wir dafür\, dass alle ihre die Periode gefahrlos und ohne Schamgefühl erleben können – in geschützten sanitären Anlagen\, mit sicheren Menstruationsprodukten und\nhinreichendem Wissen über die biologischen Prozesse im eigenen Körper. \nWas ist geplant? \nAm Vormittag des 28.05.2024 demonstrieren Mitarbeitende von arche noVa sowie weitere Mitstreiter:innen auf dem Dresdner Neumarkt (vor der Frauenkirche) für eine Enttabuisierung der Periode\, für sichere Menstruationsprodukte und geschlechtersensitive Sanitäranlagen weltweit. Die Teilnehmenden tragen (zum Teil) helle Hosen mit einem sichtbaren roten Fleck\, der Periodenblut symbolisiert\, sowie Schilder mit Botschaften\, die die bereits genannten Intentionen widerspiegeln. Darüber hinaus führen die Teilnehmenden Infomaterial zu den Aktivitäten von arche noVa im Bereich Menstruationshygiene mit sich. \nAnsprechpartnerin:\nAlexandra Kretschmann\nReferentin für Medienarbeit\nalexandra.kretschmann@arche-nova.org \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Workshop für Neubürger*innen: Fit für die Wahlen nach der Einbürgerung – Kommunalwahl | Dresden
DESCRIPTION:In diesem Jahr stehen wichtige Wahlen an: am 9. Juni die Kommunalwahl und die Europawahl\, am 1. September die\nLandtagswahl und Wahl des Integrations- und Ausländerbeirats. \nSie dürfen nach Ihrer Einbürgerung erstmals in Deutschland wählen? Sie möchten besser verstehen\, worüber Sie bei diesen Wahlen entscheiden und wie die Wahlen konkret ablaufen? \nWer steht zur Wahl? Wie sieht der Stimmzettel aus? Wie viele Stimmen habe ich? \nWir laden Sie ein\, mit anderen Eingebürgerten über Ihre Fragen zu den Wahlen zu sprechen. \n• Samstag\, 25. Mai 2024\, 10.00 – 16.00 Uhr\nin unserem Workshop zur Kommunalwahl \n• Samstag\, 1. Juni 2024\, 10.00 – 16.00 Uhr\nin unserem Workshop zur Europawahl \n• Samstag\, 24. August 2024\, 10.00 – 16.00 Uhr\nin unserem Workshop zur Landtagswahl \nund Wahl des Integrations- und Ausländerbeirats \nDie Workshops finden in den Räumen der Volkshochschule Dresden\, Annenstraße 10 (in der Nähe vom Postplatz) statt. \nDie Teilnahme an den Workshops ist kostenlos.\nFür Verpflegung wird gesorgt. \nEine Kooperation der Volkshochschule Dresden mit dem Bündnis gegen Rassismus Sachsen und dem Ökumenischen Informationszentrum e.V. \nOrt\nVolkshochschule Dresden\nAnnenstraße 10 \nZum Flyer  \nWeitere Informationen
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SUMMARY:International Roma Resistance Day: Lesung von Gedichten\, Biografien und Geschichten des Widerstands von Roma und Sinti im Nationalsozialismus | Dresden
DESCRIPTION:Anlässlich des 16. Mai\, dem Gedenktag des Widerstands der Roma und Sinti gegen ihre Vernichtung im Nationalsozialismus werden Erinnerungen und Autor*innen des Widerstands vorgestellt. Im Nationalsozialismus und Zweiten Weltkrieg kämpften Roma und Sinti täglich und unerbitterlich gegen den Entzug ihrer Rechte und ihrer Lebensgrundlage. Sie protestierten gegen Diskriminierung\, organisierten\, widerstanden und versteckten sich. \nIm besetzten Europa arbeiteten sie eng mit Widerstandsgruppen zusammen. Viele verloren ihr Leben im bewaffneten Kampf gegen den Nationalsozialismus in den Partisaneneinheiten Mittel- und (Süd-)Osteuropas. Roma und Sinti leisteten auch in den Konzentrationslagern Widerstand. Ein Höhepunkt war der Aufstand im Vernichtungslager Auschwitz. \nAm 16. Mai 1944 haben ca. 6000 Menschen – Männer\, Frauen\, Ältere und Kinder – sich in ihren Baracken verbarrikadiert. Sie waren vom Widerstands-Netzwerk innerhalb des Lagers informiert worden\, dass das Familienlager\, in dem Sinti und Roma interniert waren\, nachts „liquidiert“ werden sollte. Sie entschlossen sich zu kämpfen\, mit Werkzeugen\, Steinen und vor allem mit Mut und Entschlossenheit. Sie haben sich der SS entgegengestellt\, als diese kam\, um sie in den Gaskammern zu ermorden. \nAuch heute noch kämpfen Roma und Sinti weltweit um gleiche Rechte. Aus den Kämpfen der Vergangenheit soll eine Portion Mut und Kraft in die Gegenwart geholt werden. \nMit Beiträgen von und über Philomena Franz\, Ilija Jovanović\, Otto Rosenberg\, Ceija Stojka\, Alfreda Noncua Markowska\, Walter Winter\, Josef Serinek\, Johann „Rukeli“ Trollmann\, Hugo Höllenreiner\, Zoni Weisz\, Melanie Spitta u.a. \nEine Veranstaltung in Kooperation von Fachnetzwerk Antiromaismus/Antiziganismus Sachsen\, Romano Sumnal e.V.\, Gruppe gegen Antiromaismus\, RomaRespekt\, Brücke-Most-Stiftung und riesa efau. Kultur Forum Dresden. \nORT: Brücke-Most-Stiftung\, Reinhold-Becker-Straße 5\, 01277 Dresden \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Bündnis gegen Rassismus Sachsen: Treffen aller Mitglieds-Organisationen und konstruktiv Interessierten | Dresden
DESCRIPTION:Liebe Mitstreiter_innen im Bündnis gegen Rassismus Sachsen\,\nLiebe Interessierte\, \nWir freuen uns darauf\, Euch und Sie am 14. Mai in Dresden begrüßen zu können. \nWir befinden uns im Superwahljahr 2024 und nähern uns den Kommunal-\, Europa- und den Landtagswahlen in Sachsen. Über die Querschnitts- Präsenz von Rassismus hinaus müssen wir davon ausgehen:\nRassistischer Wahlkampf auf kommunaler und Landesebene führt dazu\, dass Prozesse\, die ohnehin rassistisch diskriminierend wirken\, weiter zunehmen. Wir wollen uns gegenseitig stärken: Black Mitarbeiter_innen of Color und weiß positionierte Kolleg_innen; sachsenweit etablierte Organisationen sowie lokale Initiativen aus (Klein)Städten & Dörfern; die einzelne Organisation & das gesamte Bündnis. Wir geben einander Handwerkszeug mit – für rassismuskritisches Wirken in Sachsen. Neben Raum für Austausch und der Vorstellung konkreter Angebote für Ihre und Eure Organisationen\, freuen wir uns auf diese Workshops: \nHeute noch hier – morgen fort? Zivilgesellschaftliche Arbeit in der Migrationsgesellschaft.\nHerausforderungen im sächsischen Hier & Jetzt und Strategien für morgen. \nReferent_innen:\nÖzcan Karadeniz (angefragt). Ehemaliger Geschäftsführer des DSM\, Dachverband sächsicher Migrant_innen- Organisationen.\nPetra Schickert – Kulturbüro Sachsen e.V.\nSusanne Gärtner – riesa efau e.V. \nWenn die Krise zur Normalität wird: Die Infragestellung von Kinderrechten am Beispiel minderjähriger Geflüchteter.\nFachinformationen zur Argumentation von Unterstützungsbedarfen & Gelungene Fallbeispiele für Praktiker_innen der (stationären) Kinder- & Jugendhilfe Sachsens. \nReferent_innen:\nUlrike v. Wölfel – Kinder- & Jugendhilferechtsverein e.V.\nTobias Remisch – AWO Pirna. Betreutes Jugendwohnen \nAnmeldungen bis 8. Mai unter: anmeldung@buendnisgegenrassismus.de \nOrt\nriesa efau – Kulturforum Dresden e.V.|\nWachsbleichstraße 4A \nProgramm (PDF)\nWeitere Informationen\n\n 
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/buendnis-gegen-rassismus-sachsen-treffen-aller-mitglieds-organisationen-und-konstruktiv-interessierten-dresden/
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SUMMARY:Fakten statt Populismus – Dialogabend zu Flucht/Asyl in Sachsen mit Dresdener Richterin und Saied Karabij | Dresden
DESCRIPTION:Seit dem Jahr 2015 beschäftigt das Thema Flucht/Migration ganz Sachsen und wird auch in diesem Jahr wieder Wahlkämpfe prägen. Gleichzeitig haben nur wenige Bürger und Bürgerinnen die Möglichkeit\, mit Geflüchteten in Kontakt zu kommen oder an Asylverfahren im Gericht teilzunehmen. An diesem Abend soll das anders sein: Saied Karabij\, der aus Syrien fliehen musst und eine Richterin\, die Asylverfahren von Menschen aus Afghanistan entscheidet\, möchten aus ihrem Alltag berichten und mit Ihnen ins Gespräch kommen.Wir wollen Fakten aus erster Hand liefern und Raum für Fragen bieten\, die viele Menschen bewegen: Warum fliehen noch immer Millionen von Menschen? Was ist der Unterschied zwischen Asyl und subsidiärem Schutz? Weshalb fliehen viele junge Männer? Worauf kommt es bei einem Abschiebungsverbot an? Denn die Rufe nach Begrenzung von Migration gehen häufig mit dem vereinfachten Bild „des Flüchtlings“ einher\, der kein reales Abbild sondern nur einen Stereotyp schafft.Teilnehmende: – Saied Karabij studiert Soziale Arbeit an der EHS Dresden und wird von der Arbeit als Vorstandsvorsitzender des Vereins „Zeugen der Flucht e.V.“ berichten. Der Verein setzt sich in Schulen und Diskussionsrunden ein\, um Aufklärung zu Mythen und Falschnachrichten rund um das Thema Flucht aufzuarbeiten. Saied Karabij ist 2015 selbst aus Idlib (Syrien) nach Dresden geflohen und längst in der Stadt angekommen. Er ist David-Schmidt-Preis-Träger und auch für die Vereine des Sächsischen Flüchtlingsrates; Kabana e.V. und Start with a Friend e.V. aktiv gewesen. \n– Richterin am Verwaltungsgericht Dresden\, die zu Asylverfahren von Menschen aus Afghanistan entscheidet \nGefördert durch UNO-Flüchtlingshilfe; PRO ASYL; Robert-Bosch-Stiftung; Heidehof-Stiftung und die Postcode Lotterie. \nOrt\nDreikönigskirche\nHauptstraße 23\, Dresden\, 01097 \nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/fakten-statt-populismus-dialogabend-zu-flucht-asyl-in-sachsen-mit-dresdener-richterin-und-saied-karabij-dresden/
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SUMMARY:Workshop: Wehrhafte Demokrat*innen - Austausch//Analyse//Selbstverteidigung | Dresden
DESCRIPTION:Wehrhafte Demokrat*innen\nAustausch//Analyse//Selbstverteidigung\nDemokratisch Engagierte werden besonders im kommunalen Raum immer häufiger Opfer von Gewalt. Folgt darauf der Rückzug aus der Öffentlichkeit\, haben die Angreifer gewonnen und die Demokratie vor Ort verliert ihre essentiellen Kräfte. \nEs gilt jetzt\, gerade die kommunal politisch und zivilgesellschaftlich Engagierten zu schützen und die viel besprochene „wehrhafte Demokratie“ auch individuell wirksam werden zu lassen. \nIn diesem Workshop geht es um Austausch und Analyse zu gewaltvollen Konfrontationen im politischen Engagement sowie um die Fortbildung zur Selbstverteidigung. Im Fokus steht\, Gefahren früh zu erkennen und nach Möglichkeit zu vermeiden. Die Teilnehmenden üben\, wie sie sich bestmöglich auf Auseinandersetzungen vorbereiten können. Sie trainieren in sicherer Atmosphäre Techniken\, mit denen sie sich auch im Ernstfall schützen können. \nDas Angebot richtet sich an alle\, die sich lokal für eine starke\, offene und menschenrechtsbasierte Demokratie engagieren. \nInhalte des Workshops \n\nAustausch zu Gewalt gegen demokratisch Engagierte und zu konkreten Gefahrensituationen im politischen Alltag\nDeeskalation\, Selbstbehauptung und präventives Verhalten\nKommunikation und Körpersprache\nErkennen und Vermeiden potentiell gefährlicher Situationen\nEffektive\, grundlegende Selbstverteidigungstechniken\nRollenspiele und Szenario-Training\n\nOrt: Dresden\, Adresse folgt nach Anmeldung \nDie Teilnahme ist kostenlos. \nReferent*innen: Sportschule DEFCON® Leipzig \nVeranstalterin: Weiterdenken – Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen e.V. \nEine Anmeldung ist bis zum 25. April erforderlich: info@weiterdenken.de \nFür unsere Vorbereitung bitten wir bei der Anmeldung um eine Info zum eigenen Engagement und ggf. die Angabe konkreter Interessen im Seminar. \nAusschlussklausel \nDie Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Lokal engagiert\, online im Visier – Awareness-Tag zum Umgang mit digitaler Gewalt | Dresden
DESCRIPTION:Menschen\, die sich in ihrer Kommune engagieren\, werden im Netz häufig angefeindet. Der digitale Hass trifft Kommunalpolitiker*innen\, zivilgesellschaftliche Initiativen und Engagierte – ob in der Geflüchtetenhilfe\, im Sportverein oder in der LGBTQIA+-Community.\nDie Folgen sind gravierend: Viele Betroffene ziehen sich aus dem Netz zurück. 19 % der Kommunalpolitiker*innen haben bereits darüber nachgedacht\, sich aus Sorge um ihre Sicherheit und die ihrer Familie aus der Politik zurückzuziehen. Wir wollen dafür sorgen\, dass es nicht so weit kommt.\nDeshalb schaffen wir einen Raum zur Vernetzung und zum Wissensaustausch zum Umgang mit Hass und Hetze: Am 26. April lädt HateAid Akteur*innen aus der Zivilgesellschaft\, dem Staatsschutz und der Staatsanwaltschaft im Deutschen Hygienemuseum in Dresden ein. \nSeien Sie dabei! Die Teilnahmeplätze sind begrenzt. \nSichern Sie sich Ihren Platz und melden Sie sich per E-Mail mit Vor- und Zunamen unter awareness-tage@hateaid.org oder über das Anmeldeformular auf der Website an. \nDatum: 26. April 2024\nUhrzeit: 09.00 – 17.30 Uhr \nOrt\nDeutsches Hygienemuseum Dresden\nLingnerplatz 1\n01069 Dresden \nWeitere Informationen hier
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/lokal-engagiert-online-im-visier-awareness-tag-zum-umgang-mit-digitaler-gewalt/
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SUMMARY:Bildungstag: Antisemitismus verstehen: Eine Perspektive für Migrant*innen | Dresden
DESCRIPTION:Es ist von entscheidender Bedeutung\, den Antisemitismus in unserer heutigen Gesellschaft zu erkennen und zu verstehen. Aus diesem Grund lädt das Projekt MIgANT Sie herzlich ein\, an einem Bildungstag zu diesem Thema teilzunehmen\, der am 20. April in Dresden stattfindet. \nDiese Veranstaltung richtet sich insbesondere an Migrant*innen aus dem Osten Deutschlands. Wir werden den Ursprung und die Geschichte des Antisemitismus sowie seine verschiedenen Arten und Erscheinungsformen behandeln. Außerdem werden wir wirksame Strategien zur Bekämpfung diskutieren. \nBegleiten Sie uns zu diesem wichtigen Bildungstag und lassen Sie uns gemeinsam dazu beitragen\, eine inklusive und respektvolle Gesellschaft zu schaffen! \nDie erforderliche Anmeldung ist möglich bei Gina Arenas gina.arenas@damost.de unter Angabe von: Name und Institution \nDie Teilnehmer*innenzahl ist begrenzt. Wir werden Fahrkosten und bei Bedarf auch Unterkünfte übernehmen. \nWir freuen uns auf Sie! \nOrt\nDresden \nKontakt\nGina Arenas\ngina.arenas@damost.de \nWeitere Informationen hier
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SUMMARY:Migrationsgeschichten vor & nach 1989 in Dresden | Dresden
DESCRIPTION:Ein offener Diskursraum für eine vielfältige ostdeutsche Erinnerung \nIn Kooperation mit dem Amt für Kultur und Denkmalschutz der Landeshauptstadt Dresden und Afropa e. V.\nIm Rahmen der Veranstaltungsreihe „Konstruktionen – Koalitionen – Konkurrenzen! Postmigrantische Erinnerungskulturen in der Landeshauptstadt Dresden“ \nIm Rahmen der Veranstaltungsreihe „Konstruktionen – Koalitionen – Konkurrenzen! Postmigrantische Erinnerungskulturen in der Landeshauptstadt Dresden“ \nIn der bundesdeutschen Erinnerungskultur ist die Migrationsgeschichte der DDR oft unterbelichtet. Migration in die DDR und nach Ostdeutschland seit der Wiedervereinigung wird meist als Randphänomen wahrgenommen und nicht als langfristige gesellschaftliche Realität anerkannt. Dabei wurde die DDR mitgestaltet von Menschen\, die als Vertragsarbeiter:innen\, politische Flüchtlinge oder für Ausbildung und Studium hierher kamen. Und auch nach der politischen Wende war Migration sozial wie politisch prägend für den Osten Deutschlands.  \nDies betrachten wir mit Blick auf die Vergangenheit und Gegenwart der Stadt Dresden: Die Veranstaltung lädt zu einem Erzähl-Format über migrantische Erinnerungen und Erfahrungen und interkulturelle Begegnungen ein\, um diese stärker in die städtische Erinnerungskultur einzubeziehen. Wie hat Migration Dresden geprägt? Wie international\, wie interkulturell war das Alltagsleben? Wie erlebten Migrant:innen damals den DDR-Alltag\, Politik und Gesellschaft? Welche Auswirkungen hatte die politische Wende auf ihr Leben hier\, wie erlebten sie die Nachwendezeit? \nImpulsvorträge von  \nJulia Oelkers\, Journalistin und Regisseurin\, und Dr. Isabel Enzenbach\, Historikerin; Macherinnen der Webdokumentationen „Eigensinn im Bruderland“ und De:Zentralbild“ über migrantisches Leben in der DDR \nPaolo Le van\, Vereinsmitglied\, Afropa e. V.\, und Marita Schieferdecker-Adolph\, Vorstandsmitglied\, Afropa e. V.\, über Perspektiven aus Dresden vor und nach 1989/90 \nKleingruppengespräche über Erfahrungen mit Vertragsarbeit und Ausbildung\, politisches Engagement\, persönliche Begegnungen und interkulturellen Austausch\, Alltagserleben und Ausgrenzungserfahrungen mit Zeitzeug:innen aus Dresden und Umgebung \nDie Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei. Eine Anmeldung und Platzreservierung ist unter https://shop.dhmd.de/veranstaltungen/migrationsgeschichten-vor-und-nach-1989 möglich. \nOrt\nDeutsches Hygiene-Museum\nLingnerplatz 1\n01069 Dresden \nMehr Informationen\nZur Anmeldung
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