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SUMMARY:Kulturarbeit in Zeiten politischer Unsicherheit | Chemnitz
DESCRIPTION:Workshop\nMit Petra Schickert (Kulturbüro Sachsen e.V.)\, ASA-FF/Der Rahmen ist Programm. \nPerformances werden durch öffentlichen\, politischen Druck abgesagt\, Künstler*innen ausgeladen. Fördermittelentzug wird angedroht. Internationale Künstler*innen werden auf der Straße bedroht und angegriffen. Extrem rechte Akteure kommen in die Parlamente und bestimmen den Diskurs. \nIn diesem Workshop wollen wir unsere Handlungskompetenz stärken\, Haltung zu zeigen und solidarisch untereinander zu sein. \nWir beschäftigen uns mit der Frage von Kunstfreiheit versus Neutralitätseinforderungen\, dem Gestalten von sicheren Räumen und werfen die Fragen auf\, wie wir auch bundesweit solidarische Unterstützung nutzen können. \nEingeladen sind alle Menschen\, die ehrenamtlich oder hauptamtlich im Bereich Kultur aktiv sind\, Festivalmachende\, Künstler*innen. \nAntidiskriminierungsregel \nDen Veranstaltenden ist ein respektvolles und diskriminierungsfreies Miteinander sehr wichtig. Störungen und Beleidigungen führen zum Ausschluss aus der Veranstaltung. Die Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechten Parteien oder Organisationen angehören\, der rechten Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. \nAnmeldungen bis 15. Mai 2024 mit dem Anmeldeformular\nOrt\nOpen Space\nBrückenstraße 10\n09111 Chemnitz
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SUMMARY:Ausstellungseröffnung: zusammentun – solidarisch gegen rechts | Pirna
DESCRIPTION:eine Ausstellung darüber\, wie wir uns der extremen Rechten stellen: gemeinsam und solidarisch – über Alltag und Highlights\, Scheitern und Angriffe\, Hoffnung und Verbündete\nDauer der Ausstellung: Montag\, 03. Juni 2024 –  Freitag\, 19. Juli 2024\n \nOrt: Kulturkiste K2 – 3\, Schössergasse 3  Pirna \nEröffnung: 3. Juni um 17 Uhr mit dem Chor Pirmoll\nÖffnungszeiten: dienstags und donnerstags 9 bis 16 Uhr und nach Absprache \nRechte Hetze und Gewalt sind alltäglich. Extreme Rechte gewinnen Wahlen und vernetzen sich. Doch viele tun sich zusammen\, um dem entgegenzutreten. Um sie geht es in der Ausstellung: Politische Gruppen sprechen über Alltag und Highlights\, Scheitern und Angriffe\, Hoffnung und Verbündete.  Die Ausstellung streift Fragen rund um solidarisches Handeln: Was macht eine Tätigkeit solidarisch und politisch? Was passiert\, wenn Menschen sich zusammentun? Woher kommen Hoffnung und Solidarität angesichts rechter Bedrohung und Gewalt? \n„Viele großartige Initiativen und Vereine in Sachsen stehen jeden Tag für eine solidarische Gesellschaft ein. Doch viel zu oft bleiben sie ungesehen. Dabei leben sie vor\, wie es gehen kann. Diese Zusammenschlüsse zu bestärken und noch mehr Menschen zum Handeln zu ermutigen\, ist die Motivation für diese Ausstellung“\, sagt Hannah Eitel (Bildungsreferentin und Autorin der Ausstellung). \nSmartphone dabei? Die Hörstücke in der Ausstellung sind über viele Apps und im Internet abzurufen\, ebenso Videos in Deutscher Gebärdensprache. \nMehr über die Ausstellung erfahren \nEine Ausstellung der Fachstelle Bildungsallianzen gegen rechte Ideologien im Verbund der Heinrich-Böll-Stiftungen \n  \nAntidiskriminierungsregel\nDen Veranstaltenden ist ein respektvolles und diskriminierungsfreies Miteinander sehr wichtig. Störungen oder Beleidigungen führen zum Ausschluss aus der Veranstaltung. Die Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. \nEine gemeinsame Veranstaltung des Akubiz und Weiterdenken – Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen  \nDiese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Ausstellungseröffnung: Mitten in der Kurve – Jüdische Fan- und Fußballkultur | Leipzig
DESCRIPTION:Eröffnung\, Preisverleihung\, Podiumsdiskussion\, Empfang \nMontag\, 3. Juni 2024\, 18.00 bis 21.00 Uhr \n18.00 Uhr Ausstellungseröffnung und Führung durch die Ausstellung \n19.00 Uhr Vorstellung des Projekts\, Auszeichnung der Preisträger \n19.30 Uhr Podiumsdiskussion über jüdische Fußball- und Fankultur mit Ruben Gerczikow\, Monty Ott und Felix Tamsut \nModeration: Simon Raulf (Projektleiter) \nEmpfang \nIn Stadien und auf Fußballplätzen treffen Menschen mit unterschiedlichsten Identitäten\, Biographien\, Religionen und aus unterschiedlichsten sozialen Schichten aufeinander\, um ihrer geteilten Leidenschaft nachzugehen: dem Fußball. \nDie Fotoausstellung „Mitten in der Kurve – Jüdische Fan- und Fußballkultur“ will die Fußballbegeisterung rund um die Europameisterschaft 2024 nutzen\, um eine Facette vielfältigen jüdischen Lebens sichtbar zu machen: jüdische Fußball- und Fankultur! Im Rahmen eines Fotowettbewerbs wurden jüdische Fußballfans ermutigt\, ihre Leidenschaft für Fußball und ihren Lieblingsverein in Fotos und kurzen Statements auszudrücken. In der Ausstellung werden unterschiedliche Aspekte der Verknüpfung von jüdischer Identität und Fußballbegeisterung gezeigt\, darunter die Einreichungen der drei Preisträger. \nEin Projekt des Vereins Netzwerk Jüdisches Leben e.V. in Kooperation mit der CAPA Culture gGmbH. Offizieller Beitrag zum Kunst- und Kulturprogramm zur UEFA EURO 2024TM\, gefördert von der Stiftung Fußball & Kultur EURO 2024 gGmbH unter der Dachmarke der Bundesregierung „Heimspiel für Europa“. \nEintritt frei\nKeine Anmeldung erforderlich \nOrt\nCapa Haus\nJahnallee 61\n04177 Leipzig \nWeitere Informationen
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SUMMARY:QUEER AND ANTIFASCIST – unite and resist! - Queer Pride Dresden 2024 | Dresden
DESCRIPTION:Queer Pride Dresden 2024\n\n\nQUEER AND ANTIFASCIST – unite and resist! \nVier Jahre Queer Pride in Dresden. Vier Jahre laute\, bunte\, wütende\, entschlossene\, sexy\, zarte\, kämpferische\, queere Stimmen aus Dresden! Zum vierten Mal rufen wir euch alle\, Queers und Allies\, zur gemeinsamen queeren und antifaschistischen Pride auf die Straße. \nQueerness und Antifaschismus – das gehört zusammen! \nQueerness\, das ist nicht einfach ein Set an Buchstaben\, das sind nicht nur Lesben\, Bisexuelle\, Schwule\, inter und trans Personen. Es heißt\, queer zu denken und zu leben. Es bedeutet\, die normativen Strukturen gegen den Strich zu bürsten. Es ist eine Art\, den gesellschaftlichen Status quo in Frage zu stellen. Denn Heterosexualität als Normalzustand zu setzen\, das fühlt sich staubig an. Die Kleinfamilie mit Mann und Frau als einzig mögliche Konstellation zu verstehen\, riecht nach Langeweile! Die Welt in nur zwei Farben – schwarz und weiß\, Mann und Frau – das ist ein Märchen\, das wir nicht länger bereit sind\, zu erzählen. \nWir haben viel mehr vor: Eine Welt\, in der alle sicher leben können! Eine Welt\, in der niemand in enge geschlechtliche Normen gezwungen wird. Eine Welt\, in der Menschen lieben können\, wie und wen sie wollen. In der sie leben können\, wo sie wollen und die Versorgung bekommen\, die sie brauchen. In der jeder Mensch das Recht hat\, Teil einer besseren Gesellschaft zu sein. Teil einer solidarischen Gesellschaft\, einer\, die niemanden zurück lässt. Teil einer klassenlosen Gesellschaft\, die aus der Geschichte lernt. Und Teil einer empowernden Gesellschaft\, in der jeder einzelne Mensch erstrahlen kann. \nAntifaschismus\, das ist für uns nicht einfach ein schönes Wort. Das ist nicht allein ein historischer Bezug zu sozialen Bewegungen. Es ist eine Antwort und eine Selbstbeschreibung. Es ist eine Antwort auf die zunehmend menschenfeindlichen Entwicklungen. Es ist die einzig mögliche Reaktion auf die gefährlichen Umtriebe von Nazis\, FaschistInnen und neurechten MenschenhasserInnen. Antifaschismus ist Voraussetzung für die Welt\, wie wir sie uns erträumen. \nEine Welt die bedroht wird\, weil auch unser Leib und Leben bedroht wird. Weil Hass und Hetze von Nazis Fuß fasst\, in Parlamenten\, in Medien und auf unseren Straßen. \nRechte Ideologie lässt keinen Spielraum für eine Welt jenseits von überhöhten Männlichkeitsvorstellungen und Rassismus. \nQueer sein und Antifaschist*in sein – das sind für uns ein und dieselbe Sache. Es ist ein Kampf! \nDeswegen sagen wir: „Unite!“ – schließt euch zusammen! Das meinen wir als Aufruf. Vereinzelt und alleine wird es uns nicht gelingen der alltäglichen Queerfeindlichkeit\, den überhöhten Mieten\, der Ausbeutung auf Arbeit\, den Räumungen\, Abschiebungen und der strukturellen Gewalt den Kampf anzusagen. Es wird nicht mit einer einsam rufenden Stimme gelingen\, die Nazis aus den Parlamenten und von der Straße zu drängen. Aber mit vielen wird es gelingen! \nDeswegen sagen wir: „Resist!“ – leistet gegen diese Zustände Widerstand. Steht eurer Kolleg*in of Colour solidarisch zur Seite. Besetzt Räume\, streikt\, blockiert Abschiebungen und Naziaufmärsche. Belest euch\, schult euer kritisches Denken\, fangt an zu Handeln. Zeigt euch solidarisch\, tut euch zusammen. Nur so wird unsere Zukunft gelingen! \nDeswegen sagen wir: JOIN OUR FIGHT – JOIN THE PRIDE! \n\nWeitere Informationen
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