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SUMMARY:Empowered im Beruf: Handlungsspielräume (zurück)gewinnen - (Self-)Empowerment und regionale Vernetzung für Fachkräfte mit Rassismuserfahrungen | Dresden
DESCRIPTION:In Zeiten zunehmender gesellschaftlicher Polarisierung\, rassistischer Diskurse und institutioneller Ausgrenzung erleben Wir als Schwarze Menschen\, People of Color\, migrantisierte Menschen und andere eine massive Belastung: Wir begleiten Menschen\, die täglich von Diskriminierung betroffen sind – und sind zugleich selbst mit rassistischen Zuschreibungen\, Ausschlüssen sowie Isolation im beruflichen Alltag konfrontiert. Unsere eigene Erfahrung mit Rassismus wird nicht selten instrumentalisiert: Wir werden als „Expert*in für Diskriminierung“ angesprochen\, auch wenn dies nicht Teil Unseres beruflichen Auftrags ist. Oft sind Wir die Einzigen mit Rassismuserfahrung im Team – Austausch\, Rückhalt und Schutzstrukturen fehlen. Das kann Ohnmacht erzeugen und dazu führen\, dass Unsere Handlungsspielräume gefühlt oder real schrumpfen. \nDas Seminar bietet einen empowernden Raum für Austausch\, Reflexion und gemeinsame Strategien\, in dem auch intersektionale Perspektiven Berücksichtigung finden und weitere Diskriminierungserfahrungen bearbeitet werden können. Im Zentrum stehen (Self-)Empowerment-Ansätze\, mit denen Wir beruflichen Herausforderungen mit mehr Klarheit\, Verbundenheit und Stärke begegnen können – individuell wie kollektiv. Wir arbeiten mit kreativen und interaktiven Methoden\, u. a. dem Forumtheater. Dieses ermöglicht\, eigene Erfahrungen szenisch zu bearbeiten\, eingefahrene Situationen zu hinterfragen und neue Handlungsoptionen gemeinsam zu erproben. Dadurch eröffnet es Räume für Veränderung und Visionen solidarischer Praxis. \nSollten Sie Bedarfe in Bezug auf Barrierefreiheit/ gemeinsame Anreise haben\, schreiben Sie gern eine Mail an connect@agjf-sachsen.de. \nDie Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Bundesfachverband Minderjährigkeit und Flucht statt. \nOrt\nEvangelische Tagungs- und Freizeitstätte\nHeideflügel 2\n01324 Dresden \nZielgruppe\nFachkräfte der Jugend- und Geflüchtetenhilfe sowie angrenzender Arbeitsfelder\, die eigene Rassismuserfahrungen machen – z. B. Schwarze Menschen\, People of Color\, Migrant*innen\, Sint*ezze\, Rom*nja\, Asiatische Deutsche u. a. \nReferent*innen\nMohammed Jouni & Nastaran Tajeri-Foumani \nPreis\nnull € kostenfrei \nMethoden\nReflexion\, kollegialer Austausch\, Forumtheater und andere Empowerment-Methoden\, Vernetzung \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Online-Workshops zu Rassismus\, sprachlicher Sensibilität und Handlungsfähigkeit: „Rassismuskritische Integrationsarbeit – Diversity und Intersektionalität“ | digital
DESCRIPTION:Rassismus und Diskriminierung verhindern die individuelle Entfaltung und das Ausschöpfen des vollen Potenzials von Menschen. Personen\, die rassistisch sind und andere diskriminieren\, untergraben den sozialen Zusammenhalt\, indem sie Betroffene abwerten und ihr Zugehörigkeitsgefühl bedrohen. Dies steht im direkten Widerspruch zu den grundgesetzlich verankerten Werten einer gleichwertigen und vielfältigen Gesellschaft. Vor allem in der Integrationsarbeit haben Haupt- und Ehrenamtliche genau mit diesen Problemen zu kämpfen. \nDen Ergebnissen der repräsentativen Auftaktstudie „Rassistische Realitäten“ des Nationalen Diskriminierungs- und Rassismusmonitors (NaDiRa) zufolge erkennen 90% der Bevölkerung an\, dass es Rassismus in Deutschland gibt\, und 61% sind der Meinung\, dass Rassismus den Alltag prägt. Etwa zwei Drittel der Bevölkerung sind schon einmal direkt oder indirekt mit Rassismus in Berührung gekommen. Mehr als 22% der Gesamtbevölkerung haben ihn selbst erfahren. \nRassismus ist also in der Wahrnehmung einer klaren Mehrheit der Bevölkerung kein Randphänomen\, das nur eine kleine Gruppe betrifft\, sondern ein gesamtgesellschaftliches Problem. Lange Zeit hat das Thema in Deutschland jedoch keine ausreichende Aufmerksamkeit erfahren. Der Begriff Rassismus wurde in den gesellschaftlichen Debatten gemieden und das Phänomen stattdessen häufig mit irreführenden Ersatzbegriffen wie „Ausländerfeindlichkeit“ oder „Fremdenfeindlichkeit“ beschrieben. In unseren Online-Workshops werden wir daher Diskriminierung sowie Rassismus als das verstehen lernen\, was sie sind. \nUNSERE ONLINE-FORTBILDUNGEN IM ÜBERBLICK: \nThemenschwerpunkt 1: GRUNDLAGENWORKSHOPS \nMontag\, 03.11.2025\,         17:00 Uhr              „Facetten des Rassismus“ \nDonnerstag\, 06.11.2025\,   17:00 Uhr             „Rassismuskritische Integrationsarbeit – Diversity und Intersektionalität“ \nThemenschwerpunkt 2: ACHTSAME SPRACHE IN DER INTEGRATIONSARBEIT \nMittwoch\, 12.11.2025\,        17:00 Uhr            „Sprache und Macht – Der Einfluss diskriminierungssensibler Ausdrucksweise“ \nDonnerstag\, 13.11.2025.    17:00 Uhr            „Diskriminierungssensible Sprache in der Integrationsarbeit: Wege zur Umsetzung“ \nThemenschwerpunkt 3: HALTUNG FINDEN IM KONTEXT RECHTSGERICHTETER DISKURSE \nMontag\, 17.11.2025\,         17:00 Uhr              „Zwischen Sicherheit und Angriff – Haltungen finden“ \nDienstag\, 25.11.2025\,       17:00 Uhr              „Haltungen in Auseinandersetzungsprozessen: Vom Navigieren beim Driften“ \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:4. Frauenkonferenz Borna: Gemeinsam besiegen wir die Einsamkeit | Borna
DESCRIPTION:Nachdem wir im letzten Jahr mit über 60 Teilnehmerinnen erneut einen wunderbaren Konferenz-Tag verbracht haben\, bei dem wir uns in Workshops und Vorträgen zu dem Thema „Weibliche Wut“ austauschen und die Konferenz mit einem gemeinsamen „Wut-Schrei“ beenden konnten\, wird die Frauenkonferenz nun in die vierte Runde gehen. \nDie Frauenkonferent wird am 08. November 2025 ganztägig im „Goldenen Stern“ Borna in den Sprachen Spanisch\, Arabisch\, einfaches Deutsch\, Englisch und bei Bedarf Farsi\, Französisch und Russisch stattfinden. In diesem Jahr liegt ein besonderer Fokus auf dem Thema Einsamkeit. Im Tagesverlauf wollen wir uns diesem Thema in Workshops und Vorträgen aus unterschiedlichen Perspektiven annähern: \n\nGemeinsam besiegen wir die Einsamkeit (Vortrag mit Yosra)\nGemeinsam stark – Einsamkeit durch Empowerment überwinden (Workshop mit Nelma und Trang)\nEinsamkeit verstehen – Verbindung gestalten (Workshop mit Stefany und Leila)\n\nEine Anmeldung ist bereits jetzt über das Anmeldeformular möglich. \nEs gibt eine Kinderbetreuung. Die älteren Kinder (ab 4 Jahren) unternehmen einen kleinen Ausflug ins Schülerfreizeitzentrum Borna und werden dort auch versorgt. Aufbruch am „Goldenen Stern“ ist 09:30 Uhr. Die kleineren Kinder werden im K24! betreut. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Workshop: Junge Frauen in die Politik: Politik für uns! Politik mit uns! | Dresden
DESCRIPTION:Deine Stimme zählt. Deine Ideen bewegen. Deine Zukunft beginnt jetzt.\nAm 08. November 2025 lädt Frauen aufs Podium e.V. junge Frauen* zwischen 16 und 25 Jahren ein.In einem interaktiven\, kreativen Workshop sprechen wir offen\, auf Augenhöhe und mit Spaß über eure Fragen\, Ideen und Wege in die Politik.Euch erwarten kurze Impulse junger Politikerinnen\, spannende Gruppenarbeiten\, lebendige Diskussionen und viel Raum für Austausch und Vernetzung. \nWo? Stadtteilhaus\, Dresden-Neustadt\nWann? 08. November 2025\, 10:00 – 16:00 Uhr \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Vernetzungsforum: Orte\, die verbinden | Pirna
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 10.11.2025 | \nFreiräume stärken und sichern – Für mehr Miteinander im ländlichen Raum   \n13.11.2025\, 13 bis ca. 21 Uhr \n@ Werkstatt 26\, Pirnaer Straße 26\, 01824 Königstein \nWie können Begegnungsräume in der Sächsischen Schweiz und darüber hinaus gestärkt und langfristig gesichert werden? Das Forum möchte Engagierte für und Macher:innen von solchen Orten aus der Region und darüber hinaus zusammenbringen. Die Veranstaltung richtet sich an jene\,  die im ländlichen Raum Begegnungsorte gestalten\, betreiben\, unterstützen oder aufbauen wollen. \nNach Impulsen zu gemeinwohlorientierter Raumentwicklung sowie zu Förder- und Unterstützungsstrukturen in Sachsen bietet sich im Open-Space die Möglichkeit\, eigene Themen einzubringen\, voneinander zu lernen und praktische Tipps für euren Ort zu sammeln. \nZiel ist es\, neuen Input mitzunehmen\, Erfahrungen zu teilen und gemeinsam Ideen für lebendige sowie stabile Begegnungsräume zu entwickeln. \nAb 18:30 Uhr lassen wir den Tag mit Pizza (gegen Spende) und Musik ausklingen\, um Ideen und Kontakte zu vertiefen sowie Gespräche fortzusetzen. \nAnmeldung bis 10.11.2025 über https://post.civinews.de/civicrm/event/register?reset=1&id=499 \nWeitere Informationen\n 
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SUMMARY:Mehr Frauen in der Kommunalpolitik | Leipzig
DESCRIPTION:Ein Tag voller Inspiration und Praxis für Frauen\, die politisch aktiv werden wollen. Gemeinsam erkunden wir\, wie politisches Engagement gelingt\, wie du deine Präsenz stärkst und deine Botschaft klar vermittelst. Auch Männer sind eingeladen\, sich für mehr Frauen in der Politik starkzumachen. Im lebendigen Austausch mit erfahrenen Stadträtinnen diskutieren wir\, welche Veränderungen nötig sind\, damit politisches Engagement für Frauen leichter wird. Der Tag bietet Raum für Vernetzung\, Austausch und neue Impulse – ein kraftvoller Schritt in Richtung Gleichberechtigung und Mitgestaltung. \nWo? Stadtteilhaus Leipzig Ost\, Wurzner Straße 70\, 04315 Leipzig\nWann? 15. November 2025\, 10:00 – 17:00 Uhr \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Modul 1 „Selbstbild und Außenbild“  der Workshopreihe: „Inklusion erzählen. Strategien für eine inklusive Öffentlichkeitsarbeit“| digital
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 07.11.2025 | \nSeminarziel\nDer Workshop sensibilisiert für bestehende Kommunikationsmuster und institutionelle Haltungen im Umgang mit Behinderung. Er bietet zugleich einen Einstieg in eine wertschätzende\, aber differenzierte Auseinandersetzung mit Fragen der Repräsentation. \n\nReflexion der eigenen Organisation: Welche Bilder\, Begriffe\, Kontexte entstehen in unserer Kommunikation über Menschen mit Behinderung – und welche nicht?\nAnalyse bestehender Materialien (Website\, Flyer\, Social Media): Welche Narrative und Repräsentationen von Behinderung sind sichtbar?\nWelche unbewussten Botschaften vermitteln wir – über Teilhabe\, Selbstbestimmung\, Normalitätsvorstellungen?\n\nMethoden\n\nInteraktiv – gemeinsame Erarbeitung statt Frontalinput\nKollaborativ – Austausch und Reflexion in Kleingruppen\nPraxisnah – Arbeit an konkreten Beispielen der Teilnehmenden (Bitte unbedingt beispielhafte Materialien Ihrer Einrichtung mitbringen oder – wenn möglich – vorab unter inklusion@soziokultur-sachsen.de einreichen.)\n\nLernergebnis\n\nKommunikationsmuster und unbewusste Botschaften erkennen\neigene Materialien kritisch analysieren\nerste Ansätze für eine inklusivere Sprache und Bildwelt entwickeln\n\nReferent\nSebastian Göschel macht PR für die Kultur- und Kreativwirtschaft mit Schwerpunkt Darstellende Künste und Performance. Er begleitet Festivals\, Initiativen und Künstler*innen als Projektmanager\, Autor und Berater und betreut im Kulturamt der Stadt Leipzig unter anderem das Stipendienprogramm. Im Mittelpunkt seiner Arbeit steht das Erzählen und Analysieren von Geschichten. Als Theaterwissenschaftler verbindet er Praxis und Theorie\, besonders zu Fragen von Nachhaltigkeit\, Digitalisierung und Inklusion. Zudem ist er Mitglied des Runden Tisches der Servicestelle Inklusion im Kulturbereich. \nWorkshopreihe\n„Inklusion erzählen“ ist eine dreiteilige Workshopreihe für Kultureinrichtungen in Sachsen\, die sich mit Sprache\, Bildern und Strategien einer inklusiven Öffentlichkeitsarbeit auseinandersetzt. Gemeinsam werden Kommunikationsmuster reflektiert\, Zielgruppen besser verstanden und neue Formen respektvoller Repräsentation entwickelt. Ziel ist es\, eine glaubwürdige\, differenzierte und zugleich anschlussfähige Kommunikationspraxis zu etablieren. \nBesonders eingeladen sind ehemalige Teilnehmer*innen der Prozessbegleitung für Inklusionsorientierte Organisationsentwicklung in Kultureinrichtungen sowie Anwärter*innen auf eine zukünftige Prozessbegleitung: \nEs können bis zu zehn Kultureinrichtungen (mit maximal jeweils zwei Mitarbeitenden) an dem jeweiligen Modul teilnehmen. Die Module der Workshopreihe bauen aufeinander auf\, ein späterer Einstieg ist dennoch möglich. \n\nModul 1 „Selbstbild und Außenbild“ (17.11.2025) richtet sind insbesondere an Mitarbeiter*innen der Öffentlichkeitsarbeit und der Leitungsebene der Kultureinrichtung\nModul 2 „Zielgruppen verstehen“ (15.12.2025) richtet sich insbesondere an Mitarbeiter*innen der Öffentlichkeitsarbeit und Programmgestalter*innen der Kultureinrichtung\nModul 3 „Strategie und Sprache“ (19.01.2026) richtet sich insbesondere an Mitarbeiter*innen der Öffentlichkeitsarbeit der Kultureinrichtung\n\nZielgruppe\n\nDiese Veranstaltung richtet sich vor allem an Kultureinrichtungen aus Sachsen\, insbesondere an ehemalige Teilnehmer*innen der Prozessbegleitung für Inklusionsorientierte Organisationsentwicklung in Kultureinrichtungen sowie Anwärter*innen auf eine zukünftige Prozessbegleitung (siehe Beschreibung der Workshopreihe)\nFür Teilnehmer*innen aus anderen Bundesländern erheben wir einen Teilnahmebeitrag (siehe unten „Teilnahmegebühr“)\n\nTeilnahmegebühr\n\nDie Teilnahme ist für sächsische Kulturakteur*innen kostenfrei\nFür Teilnehmer*innen aus anderen Bundesländern erheben wir einen Teilnahmebeitrag von 45\,00 EURO (Wir senden Ihnen nach der Veranstaltung eine Rechnung zu)\n\nTeilnahme\n\nDie Teilnehmer*innen-Zahl ist begrenzt\, da Mitarbeiter*innen aus maximal 10 Kultureinrichtungen teilnehmen können.\nFür die Teilnahmen an dieser Veranstaltung sind keine Vorkenntnisse erforderlich.\nDie Teilnahme ist nach vorheriger Anmeldung möglich. Bitte melden Sie sich über untenstehendes Anmeldeformular an (runterscrollen). Sie erhalten dann eine Bestätigung per E-Mail.\n\nDie Veranstaltung wird über die Plattform Zoom angeboten. Die Teilnahme erfordert kein eigenes Nutzerkonto. Alle Inhalte bleiben im Kreis der Teilnehmenden. Alle Teilnehmenden erhalten dazu im Voraus per E-Mail einen Zugangslink\, über den sie das digitale Werkstattgespräch besuchen können. Für die Teilnahme benötigen Teilnehmende ein internetfähiges Endgerät (PC\, Laptop\, Tablet\, Handy etc.) mit Kamera- und Mikrofonfunktion und gutes Internet. \nEs erfolgt keine Aufzeichnung oder Speicherung durch den Anbieter. Sie sind gehalten ebenfalls keine Aufnahmen zu speichern und darauf zu achten\, dass die Privatsphäre anderer gewahrt bleibt. Bei Verstößen behalten wir uns vor\, Sie von der Veranstaltung auszuschließen oder die Teilnahme z. B. auf Audio zu beschränken. \nBitte achten Sie darauf\, dass Ihr vollständiger Name bei Zoom angezeigt wird. Das ermöglicht uns einen besseren Überblick. \nBarrierefreiheit der Veranstaltung\nWir bemühen uns\, unsere Veranstaltungen so barrierefrei wie möglich zu gestalten. Die Plattform Zoom\, über welche die Veranstaltung laufen wird\, unterstützt die Verwendung von Screenreadern und die Steuerung über die Tastatur. Weitere Informationen zur Barrierefreiheit bei ZOOM erhalten Sie über ZOOM Barrierefreiheits FAQs Bitte geben Sie uns bei Ihrer Anmeldung Bescheid\, welche weiteren Bedarfe Sie in Bezug auf die Barrierefreiheit des Angebotes haben z.B. Gebärdensprachdolmetscher*innen. \nKontakt\nMatthias Franke\nServicestelle Inklusion im Kulturbereich\nc/o Landesverband Soziokultur Sachsen e.V.\nAlaunstr. 9 | 01099 Dresden\nT: 0351 – 802 17 69 | E: inklusion@soziokultur-sachsen.de\nWeb: www.inklusion-kultur.de \nFörderhinweis\nDie Servicestelle Inklusion im Kulturbereich\, in Trägerschaft des Landesverbandes Soziokultur Sachsen e.V.\, wird mitfinanziert mit Steuermitteln auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushalts. \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:3. Leipziger Frauenkonferenz Für und Von Migrantinnen | Leipzig
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 17.11.2025 | \nWir freuen uns riesig\, ankündigen zu können: Die 3. Leipziger Frauenkonferenz findet statt! \nTrotz schwieriger Umstände und vieler Herausforderungen haben wir es geschafft – unsere Frauenkonferenz von Migrantinnen für Migrantinnen kann nun zum dritten Mal stattfinden\, und wir könnten nicht glücklicher sein! \nEs gibt eine begrenzte Anzahl von Plätzen\, daher bitten wir euch\, den Anmeldestart im Auge zu behalten. Diese Konferenz richtet sich ausschließlich an Migrantinnen. \nUnser Programm bietet einen Tag voller Workshops\, Möglichkeiten zum Kennenlernen\, Bewegungsaktivitäten und vieles mehr. \nDas detaillierte Programm wird demnächst über das offizielle Instagram-Profil @leipziger.frauenkonferenz sowie über unsere weiteren Social-Media-Kanäle veröffentlicht. \nDie Plätze sind begrenzt. Eine Anmeldung ist erforderlich. \nWann: 22.11.2025 \nUhrzeit: 09.00 – 16.30 Uhr \nWo: Solidarisches Gesundheitszentrum Leipzig e.V. Tauberstraße 2\, 04347 Leipzig \nAnmeldung\nWeitere Informationen\n 
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SUMMARY:10 Jahre – Wie haben wir es geschafft? Willkommenskultur als Wirtschaftsfaktor | Dresden
DESCRIPTION:Der Satz „Wir schaffen das“ wurde zum Ausdruck einer Haltung – des Zutrauens\, der Verantwortung und der Offenheit. Heute\, zehn Jahre später\, wollen wir gemeinsam betrachten\, wie wir es geschafft haben – und was wir daraus für die Zukunft lernen können.\nDie Konferenz „10 Jahre: Wie haben wir es geschafft? – Willkommenskultur als Wirtschaftsfaktor“ des Vereins Wirtschaft für ein Weltoffenes Sachsen e.V. in Kooperation mit dem IQ-Netzwerk Sachsen richtet sich an Unternehmerinnen & Unternehmer\, Vertreterinnen & Vertreter der Politik und Wissenschaft.\nIm Mittelpunkt steht die Frage\, wie Zuwanderung\, Integration und Vielfalt zur wirtschaftlichen Entwicklung beigetragen haben – und welche Perspektiven sich daraus für eine zukunftsfähige Wirtschaft ableiten lassen. \nDas Programm bietet wissenschaftliche und wirtschaftspolitische Impulse\, Praxisbeispiele und Diskussionsformate\, in denen Erfahrungen ausgetauscht und neue Ansätze entwickelt werden können. Ziel ist es\, Bilanz zu ziehen und Impulse für die kommenden Jahre zu setzen. \n\n\nAblauf:\n09:00 – 09:30 | Ankommen & Registrierung\nKaffee & Networking\nErste Gespräche am Markt der Möglichkeiten \n09:30 – 09:40 | Begrüßung\n„Zuwanderung als Standortfaktor“\nWirtschaft für eine Weltoffenes Sachsen e.V. & IQ Netzwerk in Sachsen\nRobert Czajkowski & Kay Tröger \n10:00 – 10:15 | Praxis-Impuls\n„Ankommen. Arbeiten. Mitgestalten.“\nPraxis-Impuls Hürden\, Erfolge\, Chancen\nAnnette Raisch\, Dresden International University & Sohn Abul Kasim Gaith \n10:15 – 10:45 | Keynote\n„Wir schaffen das!? – Bilanz nach 10 Jahren“\nRückblick & Einordnung aus wissenschaftlich – wirtschaftspolitischer Sicht\nDirk Werner\, Institut der deutschen Wirtschaft \n10:45 – 11:05 | Statement\n„Weltoffenheit als Standortplus“\nDagmar Neukirch\, Staatsekretärin im Sächsischen Staatsministerium für Soziales\, Gesundheit und Gesellschaftlichen Zusammenhalt (SMS) \n11:05 – 11:25 | Statement\n„Diversity als wirtschaftliches Erfolgsmodell“\nSebastian Vogel\, Leiter Zentrum für Fachkräftesicherung und gute Arbeit (ZEFAS) \n11:25 – 11:45 Kaffeepause \n11:45 – 13:00 | Panel 1 – Rückblick & Learnings\n„Arbeitsmarktintegration: Erfolge\, Hürden\, nächste Schritte”\nLessons learned aus 10 Jahren – Was hat funktioniert\, was nicht?\nImpuls\nJan Pratzka\, Wirtschaftsbürgermeister der Landeshauptstadt Dresden \nAuf dem Panel\nKlaus-Peter Hansen\, Regionaldirektion der Bundesagentur für Arbeit Sachsen\nHeike Rentsch\, Regional-Personalleitung VAMED Südost\nProf. Dr. Cornelia Kristen\, Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung\nKay Tröger\, IQ Netzwerk in Sachsen \n11:45 – 13:00 | Panel 2\n„Diversity als wirtschaftliches Erfolgsmodell“\nBest Practices und nachhaltige Strategien\nImpuls\nSylvia Pfefferkorn\, Vize-Vorstandssprecherin Wirtschaft für ein Weltoffenes\nSachsen e.V. \nAuf dem Panel\nGeorg M. Brückner\, Innenbau & Design GmbH Tischlerei\nSebastian Vogel\, Leiter Zentrum für Fachkräftesicherung und gute Arbeit (ZEFAS) \n13:00 -14:00 | Mittagspause & Markt der Möglichkeiten \n14:00 – 15:15 | Session A\n„Wie Arbeitsmarktintegration wirklich gelingt – 20 Jahre IQ Netzwerk Sachsen“\nImpuls\nFrank Schott\, Geschäftsführer Arbeit und Leben e.V. bis 2023\nIn Diskussion\nDr. Ralf Sänger\, Koordination IQ Rheinland-Pfalz\, ISM Institut für sozialpädagogische Forschung Mainz\nRolf Göbels\, Koordination IQ Nordrhein-Westfalen\, Westdeutscher Handwerkskammertag\nBeate Spyrou\, Koordination IQ Hamburg\, Freie und Hansestadt Hamburg\, Behörde für Wirtschaft\, Arbeit und Innovation\nSandra Scheibe\, IQ Netzwerk in Sachsen \n14:00 – 15:15 | Uhr Session B\n„Zwischen Wirtschaft & Politik – Wie Unternehmen Haltung zeigen und Rahmenbedingungen aktiv mitgestalten“\nImpuls\nProf. Dr. Markus Scholz\, Technische Universität Dresden\nIn Diskussion\nDr. Dirk Pamperin\, APOGEPHA Arzneimittel GmbH\nMarco Rutzke\, NetTask GmbH\nBjörn Zimmer\, Nexony GmbH \n15:15 – 15:30 Uhr Kaffeepause \n15:30 – 17:00 | Zukunftsimpuls\n„2035: Vielfalt als Stärke – Wie Zuwanderung Wirtschaft und Gesellschaft verändert“\nStatement\nDirk Panter\, Staatsminister im Sächsischen Staatsministerium für Wirtschaft\, Arbeit und Verkehr (SMWA) \nAuf dem Panel\nDirk Panter\, Staatsminister im Sächsischen Staatsministerium für Wirtschaft\, Arbeit und Verkehr (SMWA)\nProf. Raj Kollmorgen\, Hochschule Zittau/Görlitz\nSylvia Pfefferkorn\, Wirtschaft für ein Weltoffenes Sachsen e.V.\nMartin Modschiedler\, Integrationsbeauftragter des Freistaates Sachsen\nDr. Merle Emre\, Vorständin für Wissenstransfer TUDAG \n17:00 – 17:15 | Zusammenfassung\, Ausblick und Verabschiedung\nZusammenarbeit Wirtschaft für ein weltoffenes Sachsen e.V. & IQ Netzwerk in Sachsen\nSylvia Pfefferkorn & Kay Tröger \nZielgruppe:\nUnternehmer*innen\, Vertreter*innen & Vertreter*innen der Politik und Wissenschaft \n\nOrt:\nBilderberg Bellevue Hotel Dresden\, Große Meißner Straße\, 01097 Dresden \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Teilhabe am Arbeitsmarkt von Migrantinnen in Sachsen (TAMin) | Dresden
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 12.11.2025 | \nDie zweite Präsenzveranstaltung des Netzwerkes „Teilhabe am Arbeitsmarkt von Migrantinnen in Sachsen“ (TAMin) findet am Donnerstag\, den 27. November 2025\, in Dresden statt. Eingeladen sind Akteure\, Projekte\, Initiativen und Vereine\, die in Sachsen zum Thema arbeiten. \nDie Organisation und Durchführung der Veranstaltung erfolgt in Zusammenarbeit mit dem Caritasverband des Landkreises Leipzig\, DaMigra\, RESQUE forward\, der Deutschen Angestellten Akademie Leipzig\, der Stadt Leipzig und dem Frauenförderwerk Dresden. \nDer Zugang zum Arbeitsmarkt für Frauen mit Migrationsgeschichte ist durch eine vielfältige Benachteiligung geprägt. Um den Betroffenen eine selbstbestimmte Perspektive zu ermöglichen\, vorhandene Potentiale für den sächsischen Arbeitsmarkt zu fördern und den Integrationsprozess zu beschleunigen\, ist es von Bedeutung bestehende Nachteile auszugleichen. Dazu wollen wir gemeinsam in den Austausch kommen und im Rahmen einer Podiumsdiskussion und in verschiedenen Workshops Lösungsansätze entwickeln. Dadurch soll auch die Vernetzung und der fachliche Dialog zwischen den verschiedenen Akteuren gestärkt werden. \nVeranstaltungsort: Sächsische Aufbaubank (SAB) Dresden\, Pirnaische Str. 9\, 01069 Dresden \nSie erreichen den Veranstaltungsort vom Hauptbahnhof Dresden mit den Straßenbahnlinien 8 oder 10 bis zur Haltestelle Straßburger Platz. (Weitere Informationen zur Anfahrt.) \nkostenpflichtige Parkmöglichkeiten in der Nähe: Parkplatz Pirnaische Straße\, Lingnerallee oder am Deutschen Hygiene-Museum \n\nWeitere Informationen & Anmeldung
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