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SUMMARY:Fachtag & Exkursionen: JETZT. Stärken\, was uns trägt. | Hoyerswerda & Lausitz
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 31.05.2026 | \nVor dem Hintergrund aktueller kulturpolitischer Veränderungen – von der Novellierung des Kulturraumgesetzes in Sachsen bis zur zunehmenden Politisierung von Kulturförderung – bearbeitet der zweitägige Fachtag das Spannungsfeld der Soziokultur zwischen kulturpolitischen und gesellschaftlichen Herausforderungen. Der Fachtag bringt Akteur*innen aus Verwaltung\, Politik\, Kultur und Zivilgesellschaft zusammen und lädt ein zu einem lebendigen\, praxisnahen Austausch. \n\n\n\n\n\nProgramm 17.06.2026*\n09:00 Anreise und Registrierung \n10:00 Eröffnung und Grußworte \nHeidi Pinkepank // Geschäftsführerin Kulturfabrik Hoyerswerda e.V.\nBarbara Klepsch (angefragt) // Staatsministerin – Sächsisches Staatsministerium für Wissenschaft\, Kultur und Tourismus\nTorsten Ruban-Zeh // Oberbürgermeister der Großen Kreisstadt Hoyerswerda\nKristina Rahe – Geschäftsführerin Bundesverband Soziokultur e.V.\nKirstin Zinke // Geschäftsführerin LV Soziokultur Sachsen e.V. \n10:30 Fachimpuls \n           Dr. Roland Löffler // Direktor der Sächsischen Landeszentrale für politische Bildung \n11:00 Keynotes \nDrin Liya Yu // Neuropolitische Philosophin (Berlin/München)\nMechthild Eickhoff // Geschäftsführerin Fonds Soziokultur \n11:45 Pause  \n12:00 Podiumsdiskussion \nMechthild Eickhoff\, Drin Liya Lu\, Dr. Roland Löffler\, Barbara Klepsch\,\nDr. Stephan Meyer (angefragt) // Landrat im Landkreis Görlitz\nMario Zenner // Geschäftsführer Alter Gasometer e.V.\, Zwickau \n13:00 Mittagspause \n14:00 Panels \n          Panel 1: Soziokultur – bürgernahe Gemeinwesenarbeit oder politischer Störfaktor?  \nSoziokulturelle Einrichtungen sind Orte der kulturellen Vielfalt und ermöglichen Bürger*innen ihre Stadtgesellschaft mit den Mitteln von Kunst und Kultur zu gestalten. Diese partizipativen Freiräume sind für viele Menschen ein Anker gelebter Demokratie. Andere empfinden die Angebote als zu laut\, zu bunt\, zu schräg und zu politisch. \n\nSind soziokulturelle Einrichtungen Mehrwert oder Stressfaktor einer Stadtgesellschaft?\nDürfen und sollen sich soziokulturelle Einrichtungen politisch betätigen?\nmit Dr. Roland Löffler & Kirstina Rahe\n\n          Panel 2: Kulturelle Bildung und Teilhabe – Leuchtturm oder Teelicht?  \nKulturelle Bildung ermöglicht positive Bildungserfahrungen sowie gesellschaftliche Teilhabe. Sie überwindet soziale Ungleichheit und ist immanenter Bestandteil der Soziokultur sowie weiterer Sparten der Kultur- und Sozialarbeit. Auf Bundesebene über das Förderprogramm „Kultur macht Stark“ zu einem Leuchtturm der außerschulischen Bildungsarbeit erhoben\, ist sie auf Landesebene und in Kommunen häufig ein kleines Licht. Kulturelle Bildung muss als Querschnittsaufgabe ressortübergreifend ausgebaut werden\, sonst wird sie weiterhin zwischen verschiedenen Ressorts hin und hergeschoben. \n\nWie steht es in Sachsen um die kulturelle Bildung?\nmit  Dr.in Nina Stoffers // Geschäftsführerin LKJ Sachsen e.V. & Mechthild Eickhoff\n\n          Panel 3: Alles hat seinen Preis. Faire Vergütung oder Taschengeld?  \nSoziokulturelle Einrichtungen sind professionell arbeitende lokale Unternehmen in nichtkommunaler Trägerschaft. Eine auskömmliche Finanzierung\, insbesondere von Personal und Honorarkräften ist leider die Ausnahme. Die Diskussionen um eine faire Vergütung für sächsische Akteur*innen stockt spätestens seit Bekanntwerden der problematischen Haushaltslage im Freistaat. Die Freie Hansestadt Hamburg kann auf eine von der politische Willensbildung bis zur Ausgestaltung eines tragfähigen Tarifsystems für soziokulturelle Einrichtungen erfolgreiche Umsetzung blicken. \n\nIn diesem Panel erhalten Sie Einblicke in die Prozesse hin zu einer fairen Vergütung für die Soziokultur\nmit Corinne Eichner // Geschäftsführerin Stadtkultur Hamburg und Veronika Michel // LV Soziokultur Sachsen e.V.\n\n          Panel 4: Zukunftsorte des Gemeinwesens denken. Gemeinsame Transformation oder einsamer Abgesang? \nSowohl die sich wandelnde Gesellschaft als auch die unklaren Rahmenbedingungen einer auskömmlichen Finanzierung fordern alle kulturpolitisch Verantwortlichen und Kulturakteur*innen dazu auf\, Perspektiven für eine zukunftsfähige kulturelle Infrastruktur zu erarbeiten. Der Reflex\, die eigene Sparte zu retten und sich auf diese zu konzentrieren\, greift zu kurz. Akteur*innen aus Kultur\, Gesellschaft und Politik sind aufgefordert\, aus einem Zusammenspiel verschiedener Sparten\, Professionen und Perspektiven neue Gestaltungsoptionen sowie tragfähige Geschäftsmodelle zu entwickeln. \n\nWie können tiefgreifende Transformationsprozesse ohne Selbstaufgabe und Identitätsverlust gelingen?\nmit Thomas Pilz // Kulturfabrik Medea e.V.\, Mittelherwigsdorf & Uwe Proksch // Geschäftsführer a.D.\, Kulturfabrik Hoyerswerda e.V.\n\n15.30 Pause \n15:45 Plenum \nVorstellung der Ergebnisse aus den Panels \n16:30 Ende Tagungsprogramm \n18:00 Beginn Abendprogramm mit Abendessen \n19:00 Offenes Gespräch  \nNeuropolitik -neue Wege aus Populismus und Polarisierung // Liya Yu + Dr. Roland Löffler \n20:00 Come Together (bis 23:00 Uhr) \n  \nIntro & Programm  18.06.2026 \nDie gesellschaftlichen Transformationsprozesse prägen die Lausitz. Die Region ist Brennglas und Labor zugleich. Die Menschen trotzen den Herausforderungen und haben sich mutig neu erfunden. Welche Rolle Soziokultur einnehmen kann\, um Stadtgesellschaft und Zukunft mitzugestalten\, werden die Tagungsteilnehmer*innen in unterschiedlichen Exkursionen erfahren. \n09:30 Exkursion I – Moderierte Bustour „Gesellschaftliche Transformationsprozesse der Lausitz“- Stationen: Hoyerswerda\, Weißwasser\, Görlitz\, Bautzen\, Hoyerswerda (Ende der Tour ca.16:30 Uhr) \n09:30 Exkursion II – Geführter Rundgang „Gesellschaftliche Transformationsprozesse am Beispiel der Stadt Hoyerswerda“ – Stadtspaziergang (Ende gegen 13:00h) \n*Änderungen vorbehalten. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nSichern Sie sich jetzt Ihren Platz!\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nBis zum 31.05. anmelden \n17.06.2026 – Fachtag: “Jetzt. Stärken\, was uns trägt.” – KUFA Hoyerswerda \n18.06.2026 – “Soziokultur erfahren” – Soziokultur in Transformationsprozessen der Lausitz (Exkursionen) \n\n\n\nHier Anmelden\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Netzwerken\, austauschen\, gemeinsam stark werden! Netzwerkveranstaltung für Migrant*innenorganisationen und Unterstützer*innen | Dresden
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 10.06.2026 | \nAm 17. Juni 2026 laden wir euch herzlich zu unserer Netzwerkveranstaltung für Migrant*innenselbstorganisationen\, Bündnisse und Unterstützer*innen aus Dresden und Umgebung ein. Hier habt ihr die Möglichkeit\, euer Engagement vorzustellen\, andere aktive Gruppen kennenzulernen und wertvolle Kontakte zu knüpfen. \n\n\nDatum: 17.06.2026 \nUhrzeit: 17:00 – 20:00 Uhr (16:45 Uhr Einlass) \nOrt: Community Raum HY! | Deutsches Hygiene-Museum \nWas euch erwartet: \n\nVernetzung: Lernt andere Vereine\, Initiativen und Akteuren kennen und tauscht euch über eure Aktivitäten aus.\nKooperationen: Entdeckt neue Möglichkeiten der Zusammenarbeit – mit Dachverbänden wie dem Landesverband Sächsischer Migrant*innenorganisationen (LASMO)\, dem Deutschen Hygiene-Museum und untereinander.\nDialog: Kommt direkt ins Gespräch und findet Gemeinsamkeiten\, um eure Arbeit zu stärken.\n\nWir lernen uns kennen\, tauschen Erfahrungen aus und finden neue Kontakte. \nAußerdem: \nInfobörse „Ich suche – ich biete – ich mache“: Bring deine Ideen\, Fragen und Angebote mit und finde anderen Vereine und Menschen\, mit denen du zusammenarbeiten kannst. \nFür wen: Migrant*innenorganisationen\, engagierte migrantische Personen aus Dresden\, die bereits in Initiativen oder Vereinen aktiv sind\, einen Verein gründen möchten oder nach passenden Gruppen suchen – sowie alle Unterstützer*innen. \nVeranstalter: Diese Veranstaltung ist eine Kooperation des Kulturbüro Dresden (Projekt Engagementberatung und House of Resources Dresden+)\, des Deutschen Hygiene-Museums Dresden und des Landesverbandes Sächsischer Migrant*innenorganisationen (LASMO). \nBarrieren: Die Veranstaltung findet auf Deutsch statt. Braucht ihr eine Übersetzung oder andere Unterstützung? Dann sagt uns gerne bei der Anmeldung Bescheid. Die Räume im Hygiene-Museum sind barrierefrei. \nFörderung: Diese Veranstaltung findet im Rahmen des Projektes Engagementberatung statt\, welches durch die Landeshauptstadt Dresden finanziert wird. Die Veranstaltung ist Teil einer zusätzlichen von der Heidehof-Stiftung geförderten Workshopreihe. \nMeldet euch jetzt hier an. Die Anmeldung bis 10.06.2026 möglich. \nKommt vorbei und bringt eure Ideen und Fragen mit – denn gemeinsam sind wir stärker! \n\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Transkulturelles Frauen Survival Camp | Malschwitz
DESCRIPTION:Du bist zwischen 16 und 27 Jahre alt und hast Lust auf ein praxisnahes\, internationales Outdoor-Erlebnis von und für Frauen? Das Camp richtet sich vor allem an junge Frauen\, die in Sachsen wohnhaft sind – aber auch wer die Natur und die Menschen hier kennenlernen möchte\, ist herzlich willkommen!\nMit Douaa Alhafez\, Xi Ying und Svetlana Makeyeva testen wir im Landkreis Bautzen unseren universellen Notkoffer – und regen euch an\, euren ganz persönlichen Notkoffer für den Ernstfall zusammenzustellen. Das Camp richtet sich an alle Frauen\, die durch Teambuilding\, Selbstregulation und praktische Vorsorge ihre Stärken entdecken möchten. International\, interkulturell\, gemeinsam.\n\nWir zelten\, kochen gemeinsam über dem Lagerfeuer\, wandern mit Rucksack\, besuchen Workshops in der Natur. Meditation und Selbstregulation helfen uns\, auch in schwierigen Momenten einen kühlen Kopf zu bewahren. Unser Herzstück ist der universelle Notkoffer: Was gehört wirklich hinein? Was brauchen wir als Frauen\, als Gemeinschaft\, als Einzelperson im Ernstfall? Das erarbeiten wir gemeinsam – praktisch\, ehrlich und auf Augenhöhe. \n\n\nProgramm\n\n\nFreitag\, 19. Juni – Anreise & Eröffnung\n\n\nAnreise zwischen 16:00 und 18:00 Uhr. Gemeinsamer Aufbau des Camps\, Grillen und Kochen. Um 18:00 Uhr offizielle Eröffnung mit gemeinsamem Abendessen. Danach: Nachtwanderung.\n\n\nSamstag\, 20. Juni – Survival & Workshops\n\n\nGemeinsames Frühstück (8:00–9:30 Uhr)\, Plenum\, dann Wanderung ins UNESCO-Biosphärenreservat Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft mit Lunchpaket. Workshops in der Natur: Notkoffer\, Krisenvorsorge\, Selbstregulation und Meditation. Fahrräder können für 6 Euro pro Tag ausgeliehen werden. Ab 17:00 Uhr Grillen\, um 18:00 Uhr gemeinsames Abendessen.\n\n\nSonntag\, 21. Juni – Reflexion & Abreise\n\n\nGemeinsames Frühstück (8:00–9:30 Uhr)\, Plenum\, Reflexion und persönlicher Notfallplan. Mittagessen\, gemeinsamer Abbau des Camps. Abreise zwischen 15:00 und 16:00 Uhr. Es gibt keine Busverbindung nach Bautzen – wir organisieren auf Anfrage Mitfahrgelegenheiten bis Bautzen Hbf.\n\nAlle wichtigen Infos\n\n\nWann: 19. bis 21. Juni 2026\n\n\nWo: Waldschulheim Halbendorf/Spree in Malschwitz in der Nähe von Bautzen\, OT Halbendorf/Spree\n\n\nFür wen: Junge Frauen zwischen 16 und 27 Jahren – vor allem aus Sachsen\, aber auch alle\, die die Natur und die Menschen hier kennenlernen möchten\, mit der djo-Sachsen vernetzen wollen.\n\n\nKosten: 26 Euro pro Person. Die Bankverbindung für die Überweisung sowie alle weiteren Details (Packliste\, genaue Anreiseinfos\, Einladung in die WhatsApp Gruppe\, Einverständniserklärung der Eltern) erhältst du per E-Mail nach deiner Anmeldung.\n\n\nMitzubringen: Eigenes Zelt\, Schlafsack\, Isomatte\, Handtücher und wetterfeste Kleidung.\n\n\nDu hast kein Zelt oder keinen Schlafsack? Kein Problem – wir können dir beides leihen und direkt zur Veranstaltung mitbringen. Da wir Schlafsäcke nach der Veranstaltung in der Wäscherei waschen und Zelte reinigen oder bei Bedarf reparieren müssen\, erheben wir dafür eine kleine Leihgebühr. Vielen Dank für dein Verständnis!\n\n\nAnmeldeschluss: 17. Juni 2026 um 18:00 Uhr\n\n\nScrolle nach unten und melde dich an!\n\n\nSoliplatz\nFalls du sehr motiviert bist und der Teilnehmerbeitrag für dich gerade schwierig ist – kein Problem! Wir haben noch einen Solidaritätsplatz\, melde dich bei Svetlana Makeyeva (siehe Unten).\n\n\nFragen?\n\n\nDein Heimweg ist unsicher oder herausfordernd? Melde dich bei uns – wir finden gemeinsam eine Lösung. Eine Übernachtung am Sonntag ist auf Anfrage möglich.\n\n\nDu bist unter 18 und deine Eltern machen sich Sorgen? Hast du Fragen zur Barrierefreiheit? Brauchst du Übersetzung oder Unterstützung bei der Anreise?\nMelde dich gerne bei Svetlana Makeyeva:\n\n\nE-Mail: svetlana.makeyeva@djo-sachsen.de\n\n\nTelegram / WhatsApp: 0155 66184438\n\n\n\nDein JUWO TO GO Team\n\n\nWeitere Informationen & Anmeldung
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CATEGORIES:Bildungsreise | Bildungstag
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SUMMARY:Offenes Vernetzungstreffen für BIPoC Bildner*innen in Sachsen | Leipzig
DESCRIPTION:Bist du in der politischen Bildungsarbeit tätig und von Rassismus betroffen? Wir laden dich herzlich zu unserem offenen Vernetzungstreffen ein. \nIn einem geschützten Rahmen möchten wir gemeinsam: \n\nErfahrungen teilen: Ein Raum für Austausch und gegenseitige Unterstützung.\nBedarfe sichtbar machen: Perspektiven bündeln und Impulse für die Bildungsarbeit setzen.\nZusammenarbeit gestalten: Gemeinsam erkunden\, welche Formen der Vernetzung uns langfristig stärken.\n\nLasst uns zusammen reflektieren und Visionen für die Zukunft entwickeln. \n\n\nDer Ort ist nicht barrierefrei eingerichtet. Es müssen Stufen gestiegen werden. \nTermine:\nFreitag\, 19.06.26 | ab 16:00 Uhr \nOrt: ZEOK e.V. (Hinterhof)\nKurt-Eisner-Str. 68\, 04275 Leipzig \nAnmeldung:\nmiryam.mahroum@kulturbuero-sachsen.de \n\n\nAntidiskriminierungsregel\nDen Veranstaltenden ist ein respektvolles und diskriminierungsfreies Miteinander sehr wichtig. Störungen oder Beleidigungen führen zum Ausschluss aus der Veranstaltung. Die Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. \nDie Veranstaltung findet in Kooperation mit dem ZEOK e.V. statt und wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Workshops: Flow & Fight - Hip Hop als politische Kunstform | Chemnitz
DESCRIPTION:Workshops für Jugendliche & junge Erwachsene \nHip-Hop ist Haltung. Ausdruck. Widerstand.  \nLern deine Stimme zu finden: Am Mic\, an den Turntables oder auf dem Dancefloor. In unseren Workshops zu Rap\, DJing und Tanz zeigen wir dir\, wie du dich ausdrückst\, was dich bewegt und wie du gemeinsam mit anderen etwas veränderst.  \nDiese Kunstformen gehören dir. Egal woher du kommst\, wer du bist oder was du in der Tasche hast. \nAlle Angebote finden parallel statt und eignen sich für alle ab 10 Jahren. An jedem Workshop können maximal 10 Personen Teilnehmen\, um Anmeldung wird gebeten.\nDie Teilnahme an den Workshops ist kostenlos. \nHier geht es zu den Workshops:\nHip Hop Tanzworkshop mit Room Hip Hop Spot.\nAnmeldung & Infos \nWorkshops vom Hip Hop Mobil Sachsen:\nAnmeldung & Infos zum Rap-Workshop \nAnmeldung & Infos zum DJing-Workshop \nWo\nOffener Prozess – ein Dokumentationszentrum zum NSU-Komplex\nJohannisplatz 8\n09111 Chemnitz \nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/workshops-flow-fight-hip-hop-als-politische-kunstform-chemnitz/
LOCATION:Stadt Chemnitz
CATEGORIES:Seminar | Workshop
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