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SUMMARY:Austausch: Wie weiter nach der BTW 2025? | Leipzig
DESCRIPTION:Wie machen wir weiter nach der Bundestagswahl 2025? An welche veränderten Bedingungen wird sich rassismuskritische Arbeit anpassen\, auf welche Herausforderungen einstellen müssen? \nWir laden euch ein zum gemeinsamen Gespräch\, Empowerment und Brainstorming. \nWir möchten gemeinsam in die Zukunft blicken\, uns gegenseitig stärken sowie Strategien und Ideen austauschen\, wie sich gesellschaftlicher Zusammenhalt wieder entfachen und fördern lässt. Unser Blick richtet sich dabei besonders auf den gemeinsamen Kampf gegen Rassismus sowie jede Art der Diskriminierung. \nABLAUF \nTeil I (9-12 Uhr) wird der Barcamp-Methode folgend vor allem von euren Bedarfen und Impulsen leben.\nTeil II (13-15 Uhr) wird die wesentlichen Ergebnisse aus Teil I zusammenfassen. Dazu möchten wir mit euch sowie Expert:innen aus Politik & Zivilgesellschaft in die Diskussion kommen. \nBisher bestätigte Gäste:\nJuliane Nagel (DIE LINKE)\, Nam Duy Nguyen (DIE LINKE) und Pia Heine (SPD) \nEs ist auch möglich\, nur zu einem der beiden Teile zu erscheinen. \nMeldet euch gern an unter kontakt@sachsen-gegen-amr.de oder über unser Kontaktformular.\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Resilienz-Schatzkiste für fordernde Zeiten - Stärkung für queere Bi_PoC und Refugees | Leipzig
DESCRIPTION:Anmeldung bis 11.12.2024 | \nResilienz ist die manchmal unfassbare Kraft des Überlebens unterdrückter Menschen\, […] die Kunst\, sich in einer feindlichen Umgebung Inseln des Friedens und der Stärkung zu bauen\, sich […] zu verbünden und gegenseitig zu stützen.“ (T. A. Bollwinkel Keele) \nAls wäre die politische Lage in Deutschland und außerhalb nicht schon belastend genug\, kann der nahende Winter durch wenig Licht\, lange Nächte und die Stimmung um die christlichen Feiertage eine zusätzliche Schwere mit sich bringen. \nWie können wir uns in diesen bewegten\, fordernden Zeiten stärken? Wie können wir uns bewusst nach stressigen Situationen erholen? Was gibt uns Hoffnung und begleitet uns durch den dunklen Winter? Was hilft uns\, Inseln der Stärkung zu bauen? …und was können wir dabei voneinander lernen? \nIm Rahmen eines 4-stündigen Workshops wollen wir verschiedene kreative\, körperbasierte und imaginative Methoden ausprobieren. Diese „Methoden-Schatzkiste“ kann dazu beitragen\, unsere Resilienz zu stärken\, unsere „Widerstandskraft“\, um uns den täglichen Herausforderungen des Lebens zu stellen. \nKommt vorbei und bringt eure Ideen und Erfahrungen mit – wir freuen uns auf euch! \nEs sind keine Vorkenntnisse nötig\, Materialien (u.a. zum zeichnen\, nähen\, Schmuck basteln\, Kerzen gießen\, schreiben) und mehrsprachige Anleitungen sind vorhanden. Du kannst gern auch dein Lieblings-Bastelmaterial mitbringen. \n18.12.24\, 15-19 Uhr\nDemmeringstraße 32\, 3. Etage (Klingel: Queer Resilience) \nDer Workshop ist in Deutsch\, Englisch und Spanisch geplant. Die Teilnahme ist kostenfrei und für Snacks und Getränke ist gesorgt. \nFür max. 10 Teilnehmende. \nDiese Veranstaltung richtet sich an LGBTINAQ* Personen\, die sich auch identifizieren als: Schwarz\, indigen\, Person of Color\, (post)migrantisch\, geflüchtet\, jüdisch\, muslimisch\, nicht weiß-deutsch-christlich – und/oder mit nicht-kolonialen Identitäten wie z.B. Two Spirit\, Hijra\, Baklâ\, … \nBitte meldet euch bis 11.12. unter +491573 8216491 (WhatsApp\, Signal\, Telegram) an. \nTeilt uns bei der Anmeldung mit\, ob ihr eine Sprachmittlung bzw. die Übernahme von Fahrtkosten benötigt. \nDer Workshop findet im Rahmen des Queer Refugees Resilience Project statt und wird von Mavi (-) und Tine (-/sie) begleitet. \nWeitere Informationen\nMore information (english\, spanish\, french\, ukrainian\, turkish\, arabic\, farsi)
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SUMMARY:Broschürenveröffentlichung: Perspektive Ost | Leipzig
DESCRIPTION:Am 12.12.2024 um 19.30 Uhr veröffentlichen wir in Leipzig in der @fembib_monaliesa die Broschüre und den Film zum Projekt Perspektive Ost! \nÜber den Sommer waren wir in allen ostdeutschen Bundesländern unterwegs und haben zivilgesellschaftliche Akteur*innen besucht – und jetzt wollen wir euch von ihnen\, ihrer Expertise und ihren Visionen erzählen! \nDoch nicht nur wir wollen dazu am Donnerstag sprechen\, wir haben euch auch Gäste eingeladen die alle auf ihre Art Teil des Projektes sind. \nKommt vorbei\, wir freuen uns! \nDie Veranstaltung wird unterstützt durch die Rosa-Luxemburg-Stiftung – vielen Dank! \nOrt\nMONAliesA – Feministische Bibliothek und Archiv im Lotta e.V. – Haus der Demokratie\nBernhard-Göring-Straße 152\n04277 Leipzig \nWeitere Informationen (Instagram)
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SUMMARY:Workshop "Kurs halten: Mit Weitblick und Stärke durch stürmische Zeiten" | Cottbus
DESCRIPTION:Die Herausforderungen für zivilgesellschaftliche Organisationen sind größer denn je: Unsichere politische Rahmenbedingungen\, Finanzierungslücken und gesellschaftliche Spannungen stellen uns vor neue Herausforderungen. In solchen Zeiten wird Resilienz zur Schlüsselkompetenz – nicht nur auf individueller\, sondern auch auf organisationaler Ebene. Doch wie können Organisationen trotz Gegenwind Kurs halten und ihre Handlungsfähigkeit bewahren? \nIn unserem Workshop “Kurs halten: Mit Weitblick und Stärke durch stürmische Zeiten” am 12.12. von 12-16 Uhr in Cottbus knüpfen wir an die Erkenntnisse aus der Reihe “Stark bleiben! Krisenfest im Aktivismus” an und gehen einen Schritt weiter: Wir beleuchten\, wie Organisationen mit Weitblick und Stärke aufgestellt werden können. Isabel Gahren vom betterplace lab stellt die Studie “Die resiliente Zivilgesellschaft” vor und teilt konkrete Erkenntnisse für die Praxis. Ergänzend dazu geben Nina Warneke von interkular sowie andere Projekte Einblicke in ihre erprobten Strategien und Ressourcen\, die ihnen helfen\, auch in stürmischem Fahrwasser stabil zu bleiben. \nReferentin\n\n\nIsabel Gahren (sie/ihr) leitet das Programm L’Echelle der Fondation Chanel und erforscht im Well:being Programm\, wie Selbst- und Teamfürsorge soziale Gerechtigkeit fördern\, Feministisches Führen organisationale Resilienz stärkt und welche Kompetenzen gesunde Zusammenarbeit ermöglichen. Diese Erkenntnisse integriert sie in ihre Arbeit im betterplace lab. Ihr Ansatz umfasst sowohl die persönliche und organisationale Resilienz als auch die strukturellen Bedingungen\, die für eine widerstandsfähige und gesunde Zusammenarbeit in sozialen Bewegungen erforderlich sind. \n\n\n  \n\nDirekt zum Workshop anmelden\n\n\n\nDer Workshop findet im Rahmen des Programms openTransfer Zusammenhalt statt. openTransfer Zusammenhalt ist ein Programm der gemeinnützigen Stiftung Bürgermut und wird gefördert durch die Stiftung Mercator. \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Projektabschluss "Comparti" | Chemnitz
DESCRIPTION:Wir verabschieden uns! #projektende\nHiermit laden wir alle Freund*innen\, Kolleg*innen und Kooperationspartner*innen\nzu einem gemeinsamen Nachmittag ein! \nWann? 10.12.2024\, 15 Uhr\nzum Tag der #Menschenrechte \nWo? Foyer\, @chemnitzkinometropol\n#Kaffee\, #Kuchen und #Gespräche\nDanach #Film und Gespräch\n“Green border” \nOrt\nKino Metropol Chemnitz\nZwickauer Str. 11\n09112 Chemnitz \nInfos zum Projekt „Comparti“\nWeitere Informationen
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SUMMARY:„Argumentieren für Demokratie gegen Menschenfeindlichkeit“ | Dresden
DESCRIPTION:Was: Argumentationstraining für Demokratie gegen Menschenfeindlichkeit in deutscher Lautsprache\nWann: 9. Dezember 2024\nDauer: 9:30-17:30 Uhr\nMit: Lisa Bendiek und Miryam Mahroum – Mitarbeiterinnen der Fachstelle Jugendhilfe\, Kulturbüro Sachsen e.V.\nWo: riesa efau\, Wachsbleichstr. 4a\, Dresden\n\nKosten: Die Teilnahme an diesem Workshop ist kostenlos. Wir freuen uns aber über eine Spende.\n\nAnmeldung: Hier geht´s zur Anmeldung.\n\nVeranstaltungstext\n\n\nDu hast schon mal rassistische und diskriminierende Aussagen gehört und wusstest nicht\, wie du reagieren sollst? Du möchtest dich klar gegen antidemokratische Meinungen positionieren und wünschst dir\, ausgegrenzte Menschen zu verteidigen? \nIm Workshop gibt es die Möglichkeit\, Kommunikationsstrategien kennenzulernen und auszuprobieren\, die im Umgang mit antidemokratischen Äußerungen hilfreich sind. Der Workshop bietet Hintergrundinformationen zum Thema gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit\, Gelegenheit für Erfahrungsaustausch und viel Raum für praktische Übungen. \n\n\nFür wen ist der Workshop?\nDieser Workshop richtet sich an alle Menschen\, die sich aktiv für die Demokratie einsetzen möchten. Vorwissen ist nicht nötig.\n \nWie funktioniert die Anmeldung?\nDie Anmeldung läuft über unsere Anmeldeseite. Ihr werdet auf eine externe Seite geleitet auf der ihr um ein paar Informationen gebeten werdet. Für Fragen zum Workshop wendet euch gerne an edu.news(at)educat-kollektiv(dot)org. \nDetails zum Ort und Barrieren\nDer Workshop findet in deutscher Lautsprache statt. Der Veranstaltungsraum ist über einen Fahrstuhl ebenerdig/über eine Rampe zu erreichen. \nCovid19 ist immer noch da und gefährdet die Gesundheit von uns und den Menschen um uns herum. Manche Menschen sind stärker gefährdet und sind auf Covid-Schutzmaßnahmen angewiesen\, um teilnehmen zu können. Wir möchten\, dass unsere Workshops auch für diese Menschen / dich zugänglich sind. Deshalb bitten wir alle unsere Teilnehmer*innen und Workshop-Gastgeber*innen\, sich vor der Teilnahme an unseren Workshops zu testen. Wenn ihr Symptome habt\, bleibt bitte Zuhause. Jede*r\, der sich entscheidet\, während der Workshops eine Maske zu tragen\, kann dies ohne Diskussion tun. Für den Fall\, dass eine oder mehrere Personen wünschen\, dass auch andere Teilnehmer*innen eine Maske tragen\, bitten wir euch\, eine Maske zu tragen\, bis sich die Gruppe auf eine gemeinsame Vereinbarung geeinigt hat. Wir wissen auch\, dass es für manche Menschen nicht möglich ist\, Masken zu tragen\, z. B. weil sie nicht atmen können oder unter Reizüberflutung leiden. Wir werden Tests und Masken in begrenzter Anzahl zur Verfügung stellen\, bitten euch aber\, eigene Masken mitzubringen. \nDie Veranstaltung ist Teil des Projekts „Kategorisch konsequent! Schritt für Schritt gegen diskriminierende Strukturen.“ Sie wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes. \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Sprechstunde zum neuen Sächsischen Gleichstellungsgesetz (SächsGleiG) | digital
DESCRIPTION:Zielgruppe \nFrauen- und Gleichstellungsbeauftragte in Sachsen\, die Fragen zu ihrem Amt haben und sich dazu austauschen wollen; Gleichstellungsakteur*innen\, die mit dem neuen SächsGleiG arbeiten wollen \nInhalt \nDie Sprechstunde ist ein Angebot an alle\, die mit dem neuen Gleichstellungsgesetz arbeiten wollen. Bitte bringen Sie konkrete Fragestellungen aus Ihrer beruflichen oder kommunalpolitischen Praxis mit. Dies kann fachliche Fragen\, Fragen zu den Rechtsgrundlagen oder Fragen von Strategien und Ressourcen betreffen. Diese können in einem vertraulichen Rahmen gemeinsam besprochen und praktisch mit den Teilnehmenden in ihre Erfahrungen eingeordnet werden. \nWir behalten uns vor\, unterschiedliche Themenschwerpunkte zu setzen\, sehr gerne auf Vorschlag der Interessierten\, schreiben Sie uns gern jederzeit dazu ihre Fragen und Wünsche über das unten stehende Kontaktformular. \nDen Zugangslink zum Zoom erhalten alle per E-Mail\, die sich bis zum Vortag 15 Uhr anmelden unter info@genderkompetenz-sachsen.de \nModeration \n\nBarbara Feichtinger\, freie Referentin des Genderkompetenzzentrums Sachsen\nKarin Luttmann\, Bildungsreferentin des Genderkompetenzzentrums Sachsen\n\nTermine: 18. Juni I 9. Oktober I 4. Dezember\, jeweils 15.00 bis 16.30 Uhr \n\n\n\n\nDigital: Wir nutzen das Programm Zoom\, welches Sie kostenfrei nutzen können. Sie brauchen einen PC mit Kamera und ein Headset/Mikrofon. \n\n\n\nUnkostenbeitrag: kostenfrei\n\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Jugendkongress | Dresden
DESCRIPTION:Am 01. Dezember 2024 findet im Neuen Rathaus Dresden der erste Jugendkongress in Dresden statt. Hier hast DU die Chance\, Deine Ideen und Forderungen für Dresden einzubringen! Wenn Du zwischen 14 und 27 Jahre alt bist und in Dresden lebst\, dann ist dieser Kongress genau richtig für Dich. \n\n\n\n\n\n\n\n\nAblauf \n\n\n\n\n\n\n\n\n09:30  Ankommen und Anmeldung\n10:00  Begrüßung\, Kennenlernen und Einführung\n11:40  Diskussion in Kleingruppen\n12:45  Mittagspause und Markt der Möglichkeiten\n13:45  Zusammenfassung der Diskussion\n14:30  Abschluss\n15:00  Verabschiedung \n\nOrt\nNeues Rathaus Dresden\nDr.-Külz-Ring 19\n01067 Dresden \n\n\n\n\n\n\n\nJetzt anmelden\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Nie wieder sprachlos – Rhetorik für Frauen | Meißen
DESCRIPTION:Kommunalpolitikerinnen und kommunalpolitische engagierte Frauen sind in besonderer Weise immer wieder Provokationen\, unfairen verbalen Angriffen oder aggressiven verbalen Attacken ausgesetzt. Nicht immer haben wir darauf die richtigen Verhaltensweisen parat. Ein unpassender Kommentar\, ein dummer Spruch und uns fällt keine gute Antwort ein. Jede kennt das\, ob in der Politik\, im Ehrenamt und auch im privaten Umfeld. Hinterher haben wir oft die besten Ideen einer möglichen Reaktion. Das muss nicht sein! Denn: Schlagfertigkeit ist lernbar. \nIn diesem praxisorientierten Seminar werden Methoden der Schlagfertigkeit und für den souveränen Umgang mit verbalen Attacken vorgestellt. Es wird geübt\, was wir tun können\, wenn uns die Worte fehlen. Ziel ist es\, einen souveränen Umgang mit verbalen Angriffen zu erreichen\, ob auf politischer oder persönlicher Ebene. Inhalte des Seminars werden u. a. sein: \n\nSchlagfertigkeit – was ist das eigentlich?\nNie wieder sprachlos – Raus aus der Nettigkeitsfalle\nPraktische Methoden der Schlagfertigkeit\nSouveräner Umgang mit Provokation\n\nINFO: \nIm Rahmen dieser Veranstaltung bieten wir eine kostenlose Kinderbetreuung an. Du möchtest sie gerne in Anspruch nehmen? Dann füll bitte das Online-Anmeldeformular aus\, das du hier findest. \nINFO: \nAlle unsere Veranstaltungen sind kostenfrei. Im Falle kurzfristiger Abmeldungen behalten wir uns jedoch vor\, anfallende Stornogebühren in Rechnung zu stellen.
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SUMMARY:Workshop: Klare Kante! Argumentations- und Haltungstraining für den Umgang mit Rechtspopulismus | digital
DESCRIPTION:Stadt- und Gemeinderäte sowie Kreistage als Orte der politischen Entscheidungsfindung und Diskussion werden vermehrt genutzt\, um demokratiefeindliche und rechte Argumente in die Öffentlichkeit zu tragen. Auf kommunaler Ebene spielt auch strategisches Verhalten in Gremien\, auf Veranstaltungen und im halb-privaten Umfeld eine besondere Rolle.\nWie soll man sich verhalten\, wenn in Ausschüssen Sachthemen populistisch aufgeladen werden\, um das Thema zu instrumentalisieren? Was kann eine sinnvolle politische Intervention sein\, wenn in Stadt- und Gemeinderäten oder Kreistagen rechte Positionen vertreten werden? Wie begegnet man Kandidat*innen rechter Parteien im weiteren Umfeld von Kommunalpolitik? \nMit dem Workshop legen wir den Fokus auf die praktische Ebene\, wobei neben geeigneten Gesprächsstrategien auch andere Strategien des Umgangs im politischen Alltag für kommunale Mandatsträger*innen thematisiert werden. In ausgewählten Übungen werden Kommunikations- und Handlungsmöglichkeiten ausprobiert. Im Austausch mit anderen Kommunalpolitiker*innen und Engagierten ist das Ziel die Stärkung von demokratischen Positionen in der Kommunalpolitik. \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Workshop „Sichtbar und entschlossen – Schutzstrategien in Zeiten rechtsextremer Bedrohung vielfältiger Räume“ |
DESCRIPTION:Was: Workshop in deutscher Lautsprache\nWann: 18. November 2024\nDauer: 9:30-17:30 Uhr\nMit: Tom Böhme und Michael Krell (Herausgeber „Sächsische Realitäten“) und Christian Herold (Mobiler Berater gegen Rechtsextremismus des Kulturbüro Sachsen)\nWo: Zwickau\, Alter Gasometer\nKosten: 10€\nVerpflegung: Snacks werden vor Ort sein\, Mittagessen individuell\nAnmeldung: Hier geht´s zur Anmeldung.\n\nVeranstaltungstext\n\n\nIn Zeiten zunehmender Bedrohung durch Rechtsextreme wird es immer wichtiger\, demokratische Räume zu schützen und vielfältige\, engagierte Menschen zu stärken. Insbesondere von (Mehrfach-)Diskriminierung Betroffene sind von rechten Ideologien\, Einschüchterungsversuchen und Übergriffen bedroht. So werden sie oftmals noch weiter verdrängt\, verlieren an Bewegungsfreiheit\, an Beteiligungsmöglichkeiten und auch an Einflussnahme auf öffentliche Diskurse und politische Entscheidungen. \nDer Workshop „Sichtbar und entschlossen“ bietet praxisnahe Unterstützung und Strategien für alle\, die sich aktiv gegen rechte Bedrohungen und für eine Gesellschaft\, in der viele Perspektiven sichtbar sind\,  einsetzen – und dabei Sicherheit und Selbstbewusstsein gewinnen wollen. \nWas erwartet dich? \nDer Tag besteht aus zwei Workshops\, du kannst zu beiden Schwerpunkten kommen oder nur zu einem. \nWorkshop Teil 1 (9:30 – 12:00): Rechtsextreme Angriffe auf vielfältige Räume – Strategien\, Herausforderungen\, Umgang\nDieser erste Teil beleuchtet aktuelle Gefahren durch rechtsextreme Akteur*innen und diskutiert Handlungsoptionen für demokratische Räume\, um sicher und entschlossen agieren zu können. \nWorkshop Teil 2 (13:00 – 17:30): Souverän sichtbar sein – Sicherheitsfragen zu demokratischem Engagement und Veranstaltungen\nHier geht es um konkrete Sicherheitsfragen und individuelle Beratung: Wie können Akteur*innen und Organisationen ihre Sichtbarkeit behalten und dabei gut geschützt sein? Die Teilnehmenden können ihre eigenen Fragen und Anliegen einbringen und erhalten praxisnahe Unterstützung und individuelle Beratung. \nFür wen ist der Workshop?\n\n\nDer Workshop richtet sich an alle\, die sich aktiv gegen rechte Bedrohungen und Diskriminierung stellen und sich für vielfältige Räume mutig einsetzen. \nZu den Trainern\nTom Böhme und Michael Krell forschen und publizieren zum Phänomenbereich der radikalen Rechten und deren Mobilisierungs- und Agitationsstrategien mit Fokus auf den ländlichen Raum. Ihr zuletzt erschienenes Buch „Sächsische Realitäten“ beschäftigt sich insbesondere mit den Freien Sachsen und damit einhergehenden neuen Strategien der radikalen Rechten. \nChristian Herold ist mobiler Berater gegen Rechtsextremismus für das des Kulturbüro Sachsen in Zwickau und Umgebung. \nWie funktioniert die Anmeldung?\nDie Anmeldung läuft über unsere Anmeldeseite. Ihr werdet auf eine externe Seite geleitet auf der ihr um ein paar Informationen gebeten werdet. Für Fragen zum Workshop wendet euch gerne an edu.news(at)educat-kollektiv(dot)org. \nDetails zum Ort und Barrieren\nDer Workshop findet in deutscher Lautsprache statt. Der Veranstaltungsraum ist die BarTerre im Alten Gasometer in Zwickau. Hier findet ihr eine detaillierte Beschreibung der Barrieren vor Ort. \nCovid19 ist immer noch da und gefährdet die Gesundheit von uns und den Menschen um uns herum. Manche Menschen sind stärker gefährdet und sind auf Covid-Schutzmaßnahmen angewiesen\, um teilnehmen zu können. Wir möchten\, dass unsere Workshops auch für diese Menschen / dich zugänglich sind. Deshalb bitten wir alle unsere Teilnehmer*innen und Workshop-Gastgeber*innen\, sich vor der Teilnahme an unseren Workshops zu testen. Wenn ihr Symptome habt\, bleibt bitte Zuhause. Jede*r\, der sich entscheidet\, während der Workshops eine Maske zu tragen\, kann dies ohne Diskussion tun. Für den Fall\, dass eine oder mehrere Personen wünschen\, dass auch andere Teilnehmer*innen eine Maske tragen\, bitten wir euch\, eine Maske zu tragen\, bis sich die Gruppe auf eine gemeinsame Vereinbarung geeinigt hat. Wir wissen auch\, dass es für manche Menschen nicht möglich ist\, Masken zu tragen\, z. B. weil sie nicht atmen können oder unter Reizüberflutung leiden. Wir werden Tests und Masken in begrenzter Anzahl zur Verfügung stellen\, bitten euch aber\, eigene Masken mitzubringen. \nDie Veranstaltung ist Teil des Projekts „Kategorisch konsequent! Schritt für Schritt gegen diskriminierende Strukturen.“  Die Veranstaltung wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes. \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:ndo-Netzwerktreffen: Austausch\, Empowerment und Vernetzung für eine postmigrantische Gesellschaft | Leipzig
DESCRIPTION:Am 16. November 2024 lädt das Netzwerk neue deutsche organisationen (ndo) zu einem regionalen Vernetzungstreffen in Leipzig ein. Die Veranstaltung richtet sich an Mitglieder\, Allies und Interessierte\, die an einem Austausch über postmigrantische Solidarität und die Stärkung von Bündnissen teilnehmen möchten. Besonders im Fokus stehen Empowerment und Zusammenhalt im Hinblick auf die besonderen Herausforderungen in Ostdeutschland. Interessierte finden untenstehend alle wichtigen Informationen zur Teilnahme\, zum Programm und zur Anmeldung. \n———————————————————————————————————— \nEinladung zum ndo-Netzwerktreffen in Leipzig – Jetzt anmelden! \nLiebe Community\, liebe Netzwerkmitglieder und Allies\,\nverzeiht uns das doppelte Versenden\, der vorherige Anmeldelink funktioniert nicht. Hier der richtige Link:\n💌 NEUER LINK FÜR DIE ANMELDUNG: JETZT ANMELDEN \nLasst uns zusammenkommen! Die neuen deutschen organisationen (ndo) laden euch herzlich ein zum großen Netzwerktreffen in Leipzig – einem wichtigen Forum für Austausch\, Empowerment und Vernetzung\, speziell für Organisationen in Ostdeutschland\, Allies in Ostdeutschland (und Westdeutschland) und Interessierte – hier ist Platz für alle\, die dabei sein wollen. Dieses Jahr steht im Zeichen der postmigrantischen Solidarität: Empowerment\, Zusammenhalt und die Stärkung unserer Bündnisse. \nDieses Jahr treffen wir uns in Leipzig\, um uns angesichts des starken Rechtsdrucks in Ostdeutschland auszutauschen\, uns zu solidarisieren und unsere Forderungen entschlossener zu vertreten. Lasst uns darüber sprechen\, wie wir uns gegenseitig stärken\, neue Verbündete gewinnen und mit einer gemeinsamen Vision für unsere Arbeit und Sicherheit eintreten können. Seid dabei und gestaltet mit! \nFreut euch auf spannende Gespräche moderiert von Trong Duc Do (Bündnis #Unteilbar)\, inspirierende Keynotes wie von Rudaba Badakhshi (DaMigra) und neue Perspektiven. Und das Beste: Das Treffen ist für alle offen\, bringt also gerne Kolleg\*innen mit oder leitet diese Einladung an eure Netzwerke weiter! \nSeid dabei und gestaltet mit! Wir freuen uns auf euch! \n— \nℹ️ Hard Facts \n👤 Wer? Das Regionale Netzwerktreffen richtet sich an die Netzwerkmitglieder der ndo (neue deutsche organisationen – das postmigrantische Netzwerk e.V.) UND ihre Allies in Ostdeutschland\, vor dem Hintergrund der besonderen Situation von MSOs und NDOs angesichts des Rechtsdrucks in diesen Regionen. \n⏰ Wann? Samstag\, den 16. November 2024 von 10:00 – 16:00 Uhr \n📍 Wo? Soziokulturelles Zentrum „KOMM-Haus Grünau“\nSelliner Straße 17\, 04207 Leipzig \nWarum? Die ndo Netzwerktreffen sind ein wichtiges Forum für Austausch\, Empowerment und Vernetzung miteinander\, insbesondere für junge Menschen mit Einwanderungsgeschichte in einer postmigrantischen Gesellschaft. In diesem Jahr legt die ndo den Fokus auf zentrale Aspekte der postmigrantischen Solidarität: Empowerment\, Zusammenhalt und die Stärkung von Bündnissen. \nZusätzliche Infos: Die Räumlichkeiten sind barrierefrei und Reise- sowie Unterkunftskosten können von uns zurückerstattet werden. \n—\nHier unser Programm: \n– 10:00 – 10:30 Ankunft\n– 10:30 – 11:00 Begrüßung und Vorstellungsrunde\n– 11:00 – 11:30 Keynote „Sachsen nach den Wahlen – neue politische Landschaften. Chancen und Herausforderungen für Allianzen“ mit anschließender Kommentierung. Referentin: Rudaba Badakhshi\n– 11:30 – 11:45 Pause\n– 11:45 – 12:30 Fragen und Diskussion zur Keynote\n– 12:30 – 13:30 Mittagspause\n– 13:30 – 14:30 Moderierter Austausch der Netzwerkmitglieder\n– 14:30 – 15:00 Abschlussplenum\n– 15:00 – 16:00 Offener Austausch der Netzwerkmitglieder bei Kaffee und Kuchen\n– 16:00 Schluss \n— \nBis dahin\,\neure ndo 🫰🏾 \nDie “neue deutschen organisationen” sind ein bundesweites Netzwerk von rund 200 Vereinen\, Organisationen und Projekten von People of Color und Schwarzen Menschen. Unsere Gemeinsamkeit: Wir engagieren uns für eine chancengerechte und inklusive Gesellschaft. Wir setzen uns ein für mehr Sichtbarkeit\, Teilhabe und Chancengerechtigkeit. Dafür bringen wir uns in Debatten ein mit Veranstaltungen\, Vernetzung\, Medienarbeit und Positionspapieren. \nAnmeldung\nWeitere Informationen
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SUMMARY:3. Frauenkonferenz Borna | Borna
DESCRIPTION:Die Frauenkonferenz geht in die dritte Runde. Nachdem wir im letzten Jahr mit über 70 Teilnehmerinnen einen wunderbaren Tag verbracht haben\, bei dem wir uns in Workshops und Vorträgen zu zahlreichen Themen austauschen konnten\, bereiten wir nun hoch motiviert die 3. Frauenkonferenz vor. Diese wird am 16. November 2024 ganztägig im “Goldenen Stern” Borna in den Sprachen Spanisch\, Arabisch\, einfaches Deutsch\, Englisch und bei Bedarf Farsi und Russisch stattfinden. In diesem Jahr liegt ein besonderer Fokus auf dem Thema “Weibliche Wut” und im Laufe des Tages wollen wir uns diesem aus verschiedenen Perspektiven annähern: \n\nWut als Weg zur Veränderung (Vortrag mit Susi)\nMeiner Wut auf der Spur – Tracing Anger (Workshop mit Senja und Tati)\nUmgang mit meiner Wut (Workshop mit Stefany und Leila)\n\nEs wird um Anmeldung gebeten: frauenkonferenz@boncourage.de oder 015775176855 (WhatsApp) \nEs gibt eine Kinderbetreuung. Die älteren Kinder (ab 4 Jahren) unternehmen einen kleinen Ausflug ins Schülerfreizeitzentrum Borna und werden dort auch versorgt. Aufbruch am “Goldenen Stern” ist 09:30 Uhr. Die kleineren Kinder werden im K24! betreut. \nProgramm (unter Vorbehalt)\n\n\n\n\n09:00 Uhr\nAnkommen mit kleinem Frühstück\n\n\n09:30 Uhr\nBegrüßung durch die Moderatorin Nelma\n\n\n09:45 Uhr\nkleine Theater-Vorführung von Giovanna\n\n\n10:00 Uhr\nVortrag: “Wut als Weg zur Veränderung” und anschließenden Gesprächskreisen\n\n\n11:45 Uhr\nWorkshop-Runde I\n\n\n13:15 Uhr\nMittagspause\n\n\n14:15 Uhr\nWorkshop-Runde II\n\n\n15:45 Uhr\nKaffee-Pause\n\n\n16:15 Uhr\ngemeinsamer Abschluss\n\n\n\n\n\n\n\n\nOrt\nGoldener Stern\nMarkt 11\n04552 Borna \nEs wird um Anmeldung gebeten: frauenkonferenz@boncourage.de oder 015775176855 (WhatsApp) \nWeitere Informationen\nMehrsprachige Flyer zum Download
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SUMMARY:Trotz alledem: feministisch\, solidarisch aktiv - jetzt erst recht – Empowerment-Seminar für Frauen* | Chemnitz
DESCRIPTION:Ob in der Bürger*inneninitiative\, in der Elternvertretung\, im Senior*innenbeirat\, ob auf längere Dauer im Gemeinde-/Stadtrat oder zeitlich begrenzt in einer einzelnen Veranstaltung: Es gibt viele Möglichkeiten\, sich zu engagieren\, eigene Ideen und Schwerpunkte zu setzen und Politik als etwas zu begreifen\, das jede einzelne Bürgerin* mit gestalten kann.\nDer Workshop vermittelt Rüstzeug\, um Veränderungen anzustoßen\, Hindernissen entgegen zu treten\, Verantwortung zu übernehmen und Mitstreiter*innen zu gewinnen. Ein Schwerpunkt wird darauf liegen\, wie die eigenen Inhalte und Anliegen überzeugend transportiert werden können und wie ein selbstsicherer Auftritt aussehen kann.\nDie Gestaltung und Leitung des Seminars übernehmen Karin Luttmann und Maria Kropp vom Genderkompetenzzentrum Sachsen. \nDie Plätze sind begrenzt\nBitte teilt uns mit\, ob ihr eine Übernachtung braucht – per Mail an: silvia.fischer(at)fes.de \n\nTermin\nFreitag\, 15.11.24 bis Samstag\, 16.11.24\n14:00 (erster Tag) bis 15:00 (letzter Tag) \nRegistrierung möglich\nbis Freitag\, 15.11.24 \nTeilnahmepauschale\nkeine \n\nVeranstaltungsort\nFrauenzentrum Lila Villa\nKaßbergstraße 22\n09112 Chemnitz \nAnsprechpartner_in\nJenny Sprenger-Seyffarth\nSachsen@fes.de \nKontaktanschrift \nFriedrich-Ebert-Stiftung\nLandesbüro Sachsen\nBurgstraße 25\n04109 Leipzig\nTel. 0341-9602160 und -9602431\, Fax 9605091\nE-Mail: sachsen@fes.de \nFriedrich-Ebert-Stiftung\nBüro Dresden\nObergraben 17 A\n01097 Dresden\nTel. 0351-80468-03 und -04\, Fax 0351-80468-05\nE-Mail: sachsen@fes.de \nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/trotz-alledem-feministisch-solidarisch-aktiv-jetzt-erst-recht-empowerment-seminar-fuer-frauen-chemnitz/
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SUMMARY:Rhetorikworkshop: Auf Demos am Mikrofon sprechen | Dresden
DESCRIPTION:Haltung zeigen – das ist in diesen Tagen wichtiger denn je. Dazu gehört auch\, auf Nachfrage auf Demos als Redner:in dabei zu sein. Haltung zeigen und mit einem starken Redebeitrag überzeugen und die Demonstrant:innen für die eigenen Botschaften zu gewinnen – das ist eine hohe Kunst. Wir üben in dem kurzen Workshop\, wie ein solcher Redebeitrag aufgebaut werden sollte\, wann es legitim ist\, auch mal lauter zu werden und dass ich Pause mache\, wenn die Zuhörenden klatschen. Die Teilnehmenden-Zahl ist auf 6 begrenzt. \nPreis\n40\,- €\n20\,- € für Mitglieder im Freundeskreis Herbert-Wehner-Bildungswerk \n\nOrt\nHerbert-Wehner-Bildungswerk\nDevrientstraße 7\n01067 Dresden \nWeitere Informationen & Anmeldung
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/rhetorikworkshop-auf-demos-am-mikrofon-sprechen-dresden/
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SUMMARY:Schreibwerkstatt – Write & Empower: Queer Voices Unite | Chemnitz
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 05.11.2024 | Schreibwerkstatt für Queers und Allies – Jetzt anmelden! \n\nWrite & Empower: Queer Voices Unite \nDiese Veranstaltung richtet sich an alle\, die mehr über das Schreiben lernen möchten – egal\, ob Sie gerade erst anfangen oder bereits Erfahrung haben. Schreiben Sie auf Social Media\, führen Sie ein Tagebuch oder möchten Sie tiefer in die Welt des Schreibens eintauchen? Wir sprechen über verschiedene Textformen\, digital oder auf Papier\, und bieten hilfreiche Tipps und Übungen\, um Ihre Schreibpraxis zu verbessern. \nWas erwartet Sie? \nIn einem sicheren und unterstützenden Raum setzen wir uns intensiv mit den beruflichen\, persönlichen und zwischenmenschlichen Herausforderungen auseinander\, denen queere Menschen im Alltag begegnen. Das Schreiben wird dabei als kraftvolles Werkzeug genutzt\, um sich auszudrücken\, zu reflektieren und innere Dialoge zu führen. Sie lernen\, wie Sie Ihre Gedanken und Gefühle in Worte fassen und Ihre Texte veröffentlichen oder mit anderen teilen können. \nUnsere Referentinnen aus Berlin: \nElisa Barth – Lektorin\, Übersetzerin\, Redakteurin und Mitorganisatorin der Berliner Buchmesse Queeres Verlegen.\nYayla Höpfl – Medienwissenschaftlerin\, Kuratorin\, Moderatorin und Mitorganisatorin der Berliner Buchmesse Queeres Verlegen (2016–2019). \nDetails zur Schreibwerkstatt: \nOrt: Karl-Liebknecht-Straße 17D\, 09111 Chemnitz\nTermine: 9.11. – 10.11.\nEintritt: Frei\nAnmeldung bis 05.11.: queer-am-arbeitsplatz.sachsen@lsvd.de \nBitte teilen Sie uns bei der Anmeldung mit\, welche Sprachen Sie sprechen\, da die Schreibwerkstatt mehrsprachig gestaltet wird und wir entsprechend Sprachmittler*innen bereitstellen können. \nWeitere Informationen\n\n 
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SUMMARY:Workshop: Empowerment und Rassismuskritik: Gemeinsam stark | Chemnitz
DESCRIPTION:„Blickpunkt Rassismus“ in Sachsen 2024 \nEmpowerment- / Sensibilisierungsworkshops \nDie „Blickpunkt Rassismus: Empowerment- und Sensibilisierungsworkshops in Sachsen 2024“ fördern eine tiefgreifende Auseinandersetzung mit Rassismus\, stärken Betroffene und sensibilisieren eine breite Öffentlichkeit. Sie schaffen Bewusstsein\, bekämpfen systematischen Rassismus und fördern eine inklusive Gesellschaft. Ab 2022 sind diese Workshops ein zentraler Bestandteil unserer Strategien und richten sich an Mitgliedsorganisationen sowie zukünftige Unterstützer des Bündnisses gegen Rassismus in Sachsen. \nDie Workshops richten sich vorrangig an Aktive aus den Mitgliedsorganisationen des „Bündnis gegen Rassismus – für ein gerechtes und menschenwürdiges Sachsen“. \nDie Teilnahme ist kostenlos. \nAnmeldung \nMit Angaben des Ortes (Dresden/Leipzig/Chemnitz) an \nanmeldung@buendnisgegenrassismus.de \nHinweis \nDie Workshops richten sich nach dem Wissensstand und Erfahrungen der Teilnehmenden. \nSobald Sie sich angemeldet haben\, erhalten Sie die Details. \n  \n#1 Titel: “Rassismus bewusst begegnen: Kritische Sensibilisierung“\nInhalt:  \nDer Workshop „Rassismus bewusst begegnen: Kritische Sensibilisierung“ fördert das Bewusstsein für rassistische Strukturen und hilft den Teilnehmenden\, diese kritisch zu reflektieren und aktiv zu bekämpfen. \nZielgruppe: weiß positionierte Menschen \nDatum und Ort: VERLEGT AUF Freitag\, 29. November\, Evangelische Hochschule Dresden\, Dürerstraße 25\, 01307 Dresden \nAnmeldefrist: 27. November 2024 \nReferentinnen: \n\nGiulia Deidda hat Sozialinklusion im Kulturbereich studiert – tätig als Job Coach für Geflüchtete- Ausbilderin – Dolmetscherin – Demokratietrainerin – Referentin für Empowerment\nChiara Zattolo ist Demokratietrainerin und Referentin zur Sensibilisierung von Jugendlichen und Erwachsenen zu den Themen Migration\, Flucht\, Rassismus und Kritisches Weißsein. In ihrem Studium spezialisierte sie sich auf Sprache der Politik und EU-Migrationsrecht. Heute wirkt sie als Anti-Rassismus-Beraterin mit dem Community-basierten Ansatz (CbB).\n\n\n#2 Titel: “Starke Gemeinschaft: Sensibilisierung und Empowerment vereint”\nInhalt: \nDer Workshop „Starke Gemeinschaft: Sensibilisierung und Empowerment vereint“ zielt darauf ab\, das Bewusstsein für Rassismus zu schärfen und die Teilnehmenden zu stärken\, um gemeinsam eine inklusivere Gesellschaft zu gestalten. \nZielgruppe: weiß positionierte Menschen und BIPoC \nDatum und Ort: Freitag\, 20. September\, Superintendentur Kirchenbezirk Leipzig\, Burgstr. 1 – 5\, 04109 Leipzig \nAnmeldefrist: 17. September 2024 \nReferentinnen: \n\nMaria Nelz studierte Tropical Forestry\, sie koordiniert eine in Dresden ansässige NGO (aha – anders handeln e.V.)\, die sich für Bildung für nachhaltige Entwicklung in lokalen Kooperationen einsetzt. Trainerin für rassismus-sensible Pädagogik.\nOliver Cabrera hat Pastorale Dienste und Religion-Pädagoge studiert – tätig als Gemeindereferent Pfarrei St. Georg Leipzig-Nord\, Sprachmittler – Demokratietrainer\n\n\n#3 Titel: “Empowerment und Rassismuskritik: Gemeinsam stark”\nInhalt: \nDer Workshop „Empowerment und Rassismuskritik: Gemeinsam stark“ verbindet die Stärkung der Teilnehmenden mit einer kritischen Auseinandersetzung mit Rassismus. Er fördert Selbstbewusstsein\, vermittelt Wissen über rassistische Strukturen und entwickelt gemeinsam Strategien\, um aktiv gegen Rassismus vorzugehen. \nZielgruppe: Black\, Indigenous and People of Color (BIPoC) \nDatum und Ort: Freitag\, 25. Oktober\, Umweltzentrum Chemnitz\, Henriettenstraße 5\, 09112 Chemnitz \nAnmeldefrist: 21. Oktober 2024 \nReferentinnen: \nMarta Villalba (sie/ihr)\, cis weiblich und als BiPoC positioniert. Ich lebe in Dresden und bin von Beruf Sozialpädagogin/Sozialarbeiterin sowie Wirtschaftswissenschaftlerin. Ich arbeite beim Ausländerrat Dresden e.V. als Leiterin vom Bildungsprojekt „Grenzen überwinden“ und bin unterwegs als Bildungstrainerin zu den Themen Rassismus\, Migration und Empowerment. \nHàochéng Lóu (er/ihm) ist in der kleinen Stadt Xīnchāng in Festland China aufgewachsen und kam für sein Masterstudium in “Interkultureller Kommunikation und Kompetenz” nach Deutschland. Seit 2023 arbeitet er im Projekt “AntiRaktiv” als Antirassismus-Berater. Dabei legt er großen Wert auf gegenseitiges Empowerment\, da er der Überzeugung ist\, dass jede Person von Natur aus unendliches Potenzial in sich trägt. \n  \nUnsere Schwerpunkte zur Förderung rassismuskritischer Haltungen\n\nStärkung der rassismuskritischen Selbstwahrnehmung und Handlungskompetenz\nFörderung von Solidarität und gegenseitiger Unterstützung\nKritische Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen Machtverhältnissen\nEmpowerment von marginalisierten Gruppen\nSensibilisierung der Mehrheitsgesellschaft\n\nUnser Workshopangebot verfügt über\n\nDiversitätssensitive und inklusive Ansätze\nErfahrungsbasierte und partizipative Methoden\nNachhaltige Lernprozesse\nVernetzung und Zusammenarbeit\n\nDiese Veranstaltungen werden im Rahmen der Arbeitsgruppe Bildung\, Kernsäule des Bündnisses\, in Zusammenarbeit mit deren Mitgliedern und Aktivist*innen wie Ausländerrat e.V. durch Grenzen überwinden sowie die Initiative Atelier Diverso Sachsen (Neue Demokratietrainerinnen) realisiert. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Selbst gestärkt stärken (Self-)Empowerment im Kontext von Rassismus | Leipzig
DESCRIPTION:Als Schwarze Menschen\, People of Color und migrantisierte Menschen\, und andere\, arbeiten WIR in einem ständigen Spannungsfeld von eigenen Rassimuserfahrungen und denen UNSERER Adressat*innen\, für die diese Erfahrungen einen starken Einfluss auf ihre psychische und soziale Stabilität haben können. Soziale Arbeit kann unterstützende Strukturen anbieten\, um einen Umgang mit Othering und schmerzhaften Ausschlusspraxen zu finden. Dabei seid IHR wichtige Begleitende in diesem Prozess\, denn IHR bietet mit EUREN vielfältigen Erfahrungen\, Fähigkeiten\, Eigenschaften und Lebensentwürfen unterschiedliche Bezugspunkte. Zeitgleich gibt es aber häufig auch die Erfahrung\, dass WIR als »Antidiskriminierungsspezialist*in« oder »Diversityexpert*in« benutzt werden\, auch wenn WIR UNS damit nicht vordergründig zwingend fachlich befassen. Sind WIR zudem die einzige Person im Team mit Rassismuserfahrung\, dann sind auch die Möglichkeiten der gemeinsamen Reﬂexion und der Bildung von Bündnissen begrenzt und Mensch fühlt sich zuweilen machtlos und handlungseingeschränkt. Das Seminar bietet einen Raum\, um in einen Erfahrungsaustausch zu empowernden\, individuellen als auch kollektiven Strategien im Umgang mit beobachteten oder eigenen Rassismuserfahrungen zu kommen. Auch wenn die Erfahrungen mit Rassismen im Vordergrund stehen\, beinhaltet UNSERE Ausrichtung intersektionale Perspektiven\, womit WIR unterschiedliche Diskriminierungserfahrungen sichtbar und besprechbar machen können. \n Eine Kooperationsveranstaltung mit dem „Netzwerk geflüchtete Mädchen und junge Frauen“ des BumF. \nDie verwendete »WIR«-Form im Text ist Teil des Empowerment-Ansatzes.  \nDas Seminar richtet sich ausschließlich an Fachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe und angrenzender Arbeitsfelder\, die Rassismuserfahrungen machen oder gemacht haben\, z. B. Schwarze Menschen\, People of Color\, Migrant*innen\, Asiatische Deutsche\, Sint*ezze\, Romnj*a.\n \nReferent*innen: Mohammed Jouni & Nastaran Tajeri-Foumani\nMethoden: prozessorientiert\, emanzipatorische\, Biografie- und Theaterarbeit\nZielgruppe: Fachkräfte der Sozialen Arbeit\, die (eigene) Rassismuserfahrungen machen oder gemacht haben \nTermin: 18. Oktober 2024\nOrt: Haus der sozialen Vielfalt e.V.\, Eisenbahnstraße 31\, 04315 Leipzig \nKosten:\nkostenfrei \nAnsprechpartner*in: Claudia Stoye\nTelefon: (0371) 5 33 64 – 20 \nAls Schwarze Menschen\, People of Color und migrantisierte Menschen\, und andere\, arbeiten WIR in einem ständigen Spannungsfeld von eigenen Rassimuserfahrungen und denen UNSERER Adressat*innen\, für die diese Erfahrungen einen starken Einfluss auf ihre psychische und soziale Stabilität haben können. Soziale Arbeit kann unterstützende Strukturen anbieten\, um einen Umgang mit Othering und schmerzhaften Ausschlusspraxen zu finden. Dabei seid IHR wichtige Begleitende in diesem Prozess\, denn IHR bietet mit EUREN vielfältigen Erfahrungen\, Fähigkeiten\, Eigenschaften und Lebensentwürfen unterschiedliche Bezugspunkte. Zeitgleich gibt es aber häufig auch die Erfahrung\, dass WIR als »Antidiskriminierungsspezialist*in« oder »Diversityexpert*in« benutzt werden\, auch wenn WIR UNS damit nicht vordergründig zwingend fachlich befassen. Sind WIR zudem die einzige Person im Team mit Rassismuserfahrung\, dann sind auch die Möglichkeiten der gemeinsamen Reﬂexion und der Bildung von Bündnissen begrenzt und Mensch fühlt sich zuweilen machtlos und handlungseingeschränkt. Das Seminar bietet einen Raum\, um in einen Erfahrungsaustausch zu empowernden\, individuellen als auch kollektiven Strategien im Umgang mit beobachteten oder eigenen Rassismuserfahrungen zu kommen. Auch wenn die Erfahrungen mit Rassismen im Vordergrund stehen\, beinhaltet UNSERE Ausrichtung intersektionale Perspektiven\, womit WIR unterschiedliche Diskriminierungserfahrungen sichtbar und besprechbar machen können. \n Eine Kooperationsveranstaltung mit dem „Netzwerk geflüchtete Mädchen und junge Frauen“ des BumF. \nDie verwendete »WIR«-Form im Text ist Teil des Empowerment-Ansatzes.  \nDas Seminar richtet sich ausschließlich an Fachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe und angrenzender Arbeitsfelder\, die Rassismuserfahrungen machen oder gemacht haben\, z. B. Schwarze Menschen\, People of Color\, Migrant*innen\, Asiatische Deutsche\, Sint*ezze\, Romnj*a.\n \nReferent*innen: Mohammed Jouni & Nastaran Tajeri-Foumani\nMethoden: prozessorientiert\, emanzipatorische\, Biografie- und Theaterarbeit\nZielgruppe: Fachkräfte der Sozialen Arbeit\, die (eigene) Rassismuserfahrungen machen oder gemacht haben \nTermin: 18. Oktober 2024\nOrt: Haus der sozialen Vielfalt e.V.\, Eisenbahnstraße 31\, 04315 Leipzig \nKosten:\nkostenfrei \nAnsprechpartner*in: Claudia Stoye\nTelefon: (0371) 5 33 64 – 20 \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Ausstellungseröffnung: zusammentun – solidarisch gegen rechts | Torgau
DESCRIPTION:eine Ausstellung darüber\, wie wir uns der extremen Rechten stellen: gemeinsam und solidarisch – über Alltag und Highlights\, Scheitern und Angriffe\, Hoffnung und Verbündete \nOrt: Kulturbastion\, Straße der Jugend 14 B in Torgau\nÖffnungszeiten: immer zu Kinovorstellungen oder Veranstaltungen\, gern auch nach telefonischer Absprache \nEröffnung am 17. Oktober um 18 Uhr (mehr Infos folgen) \nViele großartige Initiativen und Vereine in Sachsen stehen jeden Tag für eine solidarische Gesellschaft ein. Doch viel zu oft bleiben sie ungesehen. Dabei leben sie vor\, wie es gehen kann. Diese Zusammenschlüsse zu bestärken und noch mehr Menschen zum Handeln zu ermutigen\, ist die Motivation für diese Ausstellung. \nRechte Hetze und Gewalt sind alltäglich. Extreme Rechte gewinnen Wahlen und vernetzen sich. Doch viele tun sich zusammen\, um dem entgegenzutreten. Um sie geht es in der Ausstellung: Politische Gruppen sprechen über Alltag und Highlights\, Scheitern und Angriffe\, Hoffnung und Verbündete.  Die Ausstellung streift Fragen rund um solidarisches Handeln: Was macht eine Tätigkeit solidarisch und politisch? Was passiert\, wenn Menschen sich zusammentun? Woher kommen Hoffnung und Solidarität angesichts rechter Bedrohung und Gewalt? \nSmartphone dabei? Die Hörstücke in der Ausstellung sind über viele Apps und im Internet abzurufen\, ebenso Videos in Deutscher Gebärdensprache. \nMehr über die Ausstellung erfahren \nEine Ausstellung der Fachstelle Bildungsallianzen gegen rechte Ideologien im Verbund der Heinrich-Böll-Stiftungen \nAntidiskriminierungsregel\nDen Veranstaltenden ist ein respektvolles und diskriminierungsfreies Miteinander sehr wichtig. Störungen oder Beleidigungen führen zum Ausschluss aus der Veranstaltung. Die Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. \nEine gemeinsame Veranstaltung von Zusammenkommen in Belgern und Weiterdenken – Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen  \nDiese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Sprechstunde zum neuen Sächsischen Gleichstellungsgesetz (SächsGleiG) | digital
DESCRIPTION:Zielgruppe \nFrauen- und Gleichstellungsbeauftragte in Sachsen\, die Fragen zu ihrem Amt haben und sich dazu austauschen wollen; Gleichstellungsakteur*innen\, die mit dem neuen SächsGleiG arbeiten wollen \nInhalt \nDie Sprechstunde ist ein Angebot an alle\, die mit dem neuen Gleichstellungsgesetz arbeiten wollen. Bitte bringen Sie konkrete Fragestellungen aus Ihrer beruflichen oder kommunalpolitischen Praxis mit. Dies kann fachliche Fragen\, Fragen zu den Rechtsgrundlagen oder Fragen von Strategien und Ressourcen betreffen. Diese können in einem vertraulichen Rahmen gemeinsam besprochen und praktisch mit den Teilnehmenden in ihre Erfahrungen eingeordnet werden. \nWir behalten uns vor\, unterschiedliche Themenschwerpunkte zu setzen\, sehr gerne auf Vorschlag der Interessierten\, schreiben Sie uns gern jederzeit dazu ihre Fragen und Wünsche über das unten stehende Kontaktformular. \nDen Zugangslink zum Zoom erhalten alle per E-Mail\, die sich bis zum Vortag 15 Uhr anmelden unter info@genderkompetenz-sachsen.de \nModeration \n\nBarbara Feichtinger\, freie Referentin des Genderkompetenzzentrums Sachsen\nKarin Luttmann\, Bildungsreferentin des Genderkompetenzzentrums Sachsen\n\nTermine: 18. Juni I 9. Oktober I 4. Dezember\, jeweils 15.00 bis 16.30 Uhr \n\n\n\n\nDigital: Wir nutzen das Programm Zoom\, welches Sie kostenfrei nutzen können. Sie brauchen einen PC mit Kamera und ein Headset/Mikrofon. \n\n\n\nUnkostenbeitrag: kostenfrei\n\nWeitere Informationen
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SUMMARY:CSD Görlitz | Görlitz
DESCRIPTION:Feiert mit uns beim CSD in Görlitz-Zgorzelec \n  \nAm 28. September 2024 feiern wir gemeinsam den einzigartigen Tag der Toleranz und Akzeptanz des Jahres in unserer Europastadt. Der dritte CSD Görlitz-Zgorzelec findet unter dem Motto „Gleiches Recht für alle! Równość praw dla wszystkich!“ statt. \nDer Christopher Street Day (CSD) ist ein Tag um Sichtbarkeit für queere Personen zu schaffen und gemeinsam zu feiern. Der CSD in Görlitz  wird von zivilgesellschaftlichen und parteipolitischen Akteur*innen aus der Stadt Görlitz und dem Landkreis Görlitz organisiert. \nErst seit 30 Jahren darf die queere Gemeinschaft in Deutschland die Freiheit leben und straffrei lieben. Vor 30 Jahren wurde der Paragraf 175 des deutschen Strafgesetzbuches abgeschafft. Ein Paragraf\, welcher Homosexualität unter Strafe stellte. Diese relativ junge Gesetzesänderung hat es der LGBTQIA*-Community ermöglicht\, ein normales – weil freies – Leben zu führen\, ein Leben ohne Angst vor Verfolgung. \nUnsere polnischen Nachbarn haben bereits 1932 homosexuelle Handlungen legalisiert. Leider werden die gleichgeschlechtlichen Paare rechtlich benachteiligt\, sie werden nicht anerkannt. Das lange versprochene und bis heute nicht beschlossene Lebenspartnerschaftsgesetz in Polen grenzt wieder Homosexuelle aus. \nUm auf die Notwendigkeit von Veränderungen im Sinne der Gleichstellung aller Minderheiten hinzuweisen\, demonstrieren wir dieses Jahr unter dem Motto „Gleiches Recht für alle! Równość praw dla wszystkich!„. \nAls WarmUp gibt es bereits am Freitag\, den 27. September 2024\, ein Vorprogramm im CamilloKino. Dort erwarten Euch eine Autorenlesung mit Jörg Rehmann\, Kurzfilme und ein queerer Barabend im Hotti.  Am Samstag\, den 28. September 2024\, findet die Demo durch Görlitz und Zgorzelec statt. Der Umzug endet im Stadtpark\, wo es wieder Infostände und eine Kundgebung als „Picknick der Vielfalt“ geben wird. \nAb ca. 18:00 Uhr findet eine Aftershowparty im Club Nostromo statt\, bei der Ihr ausgelassen feiern und tanzen könnt. \nDer CSD in Görlitz setzt sich für Toleranz\, sowie die Anerkennung und Gleichstellung von LGBTIQ+ ein. „Wir wollen zeigen\, dass jede Form von Diskriminierung und Ausgrenzung inakzeptabel ist und dass Vielfalt und Toleranz in unserer Gesellschaft Platz haben“\, stellt Wojciech Urlich\, einer der Hauptorganisatoren und Mitglied es Wildwuchs e.V. fest. \nWeitere Informationen zum CSD in Görlitz findet man auf der Website des Wildwuchs e.V. und auf den Social Media Kanälen. \nSAVE THE DATE: 28. September 2024 in Görlitz-Zgorzelec \nVeranstalter:innen: CSD Görlitz Bündnis und Wildwuchs e.V. \n\n\n\n\n\n\ncsd-goerlitz@web.de \n\n\n\n\n\n\n\n\nWebsite Partnerschaft für Demokratie \n\n\n\n\n\n\n\n\nInstagram
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SUMMARY:Workshop: Starke Gemeinschaft: Sensibilisierung und Empowerment vereint | Leipzig
DESCRIPTION:„Blickpunkt Rassismus“ in Sachsen 2024 \nEmpowerment- / Sensibilisierungsworkshops \nDie „Blickpunkt Rassismus: Empowerment- und Sensibilisierungsworkshops in Sachsen 2024“ fördern eine tiefgreifende Auseinandersetzung mit Rassismus\, stärken Betroffene und sensibilisieren eine breite Öffentlichkeit. Sie schaffen Bewusstsein\, bekämpfen systematischen Rassismus und fördern eine inklusive Gesellschaft. Ab 2022 sind diese Workshops ein zentraler Bestandteil unserer Strategien und richten sich an Mitgliedsorganisationen sowie zukünftige Unterstützer des Bündnisses gegen Rassismus in Sachsen. \nDie Workshops richten sich vorrangig an Aktive aus den Mitgliedsorganisationen des „Bündnis gegen Rassismus – für ein gerechtes und menschenwürdiges Sachsen“. \nDie Teilnahme ist kostenlos. \nAnmeldung \nMit Angaben des Ortes (Dresden/Leipzig/Chemnitz) an \nanmeldung@buendnisgegenrassismus.de \nHinweis \nDie Workshops richten sich nach dem Wissensstand und Erfahrungen der Teilnehmenden. \nSobald Sie sich angemeldet haben\, erhalten Sie die Details. \n  \n#1 Titel: “Rassismus bewusst begegnen: Kritische Sensibilisierung“\nInhalt:  \nDer Workshop „Rassismus bewusst begegnen: Kritische Sensibilisierung“ fördert das Bewusstsein für rassistische Strukturen und hilft den Teilnehmenden\, diese kritisch zu reflektieren und aktiv zu bekämpfen. \nZielgruppe: weiß positionierte Menschen \nDatum und Ort: VERLEGT AUF Freitag\, 29. November\, Evangelische Hochschule Dresden\, Dürerstraße 25\, 01307 Dresden \nAnmeldefrist: 27. November 2024 \nReferentinnen: \n\nGiulia Deidda hat Sozialinklusion im Kulturbereich studiert – tätig als Job Coach für Geflüchtete- Ausbilderin – Dolmetscherin – Demokratietrainerin – Referentin für Empowerment\nChiara Zattolo ist Demokratietrainerin und Referentin zur Sensibilisierung von Jugendlichen und Erwachsenen zu den Themen Migration\, Flucht\, Rassismus und Kritisches Weißsein. In ihrem Studium spezialisierte sie sich auf Sprache der Politik und EU-Migrationsrecht. Heute wirkt sie als Anti-Rassismus-Beraterin mit dem Community-basierten Ansatz (CbB).\n\n\n#2 Titel: “Starke Gemeinschaft: Sensibilisierung und Empowerment vereint”\nInhalt: \nDer Workshop „Starke Gemeinschaft: Sensibilisierung und Empowerment vereint“ zielt darauf ab\, das Bewusstsein für Rassismus zu schärfen und die Teilnehmenden zu stärken\, um gemeinsam eine inklusivere Gesellschaft zu gestalten. \nZielgruppe: weiß positionierte Menschen und BIPoC \nDatum und Ort: Freitag\, 20. September\, Superintendentur Kirchenbezirk Leipzig\, Burgstr. 1 – 5\, 04109 Leipzig \nAnmeldefrist: 17. September 2024 \nReferentinnen: \n\nMaria Nelz studierte Tropical Forestry\, sie koordiniert eine in Dresden ansässige NGO (aha – anders handeln e.V.)\, die sich für Bildung für nachhaltige Entwicklung in lokalen Kooperationen einsetzt. Trainerin für rassismus-sensible Pädagogik.\nOliver Cabrera hat Pastorale Dienste und Religion-Pädagoge studiert – tätig als Gemeindereferent Pfarrei St. Georg Leipzig-Nord\, Sprachmittler – Demokratietrainer\n\n\n#3 Titel: “Empowerment und Rassismuskritik: Gemeinsam stark”\nInhalt: \nDer Workshop „Empowerment und Rassismuskritik: Gemeinsam stark“ verbindet die Stärkung der Teilnehmenden mit einer kritischen Auseinandersetzung mit Rassismus. Er fördert Selbstbewusstsein\, vermittelt Wissen über rassistische Strukturen und entwickelt gemeinsam Strategien\, um aktiv gegen Rassismus vorzugehen. \nZielgruppe: Black\, Indigenous and People of Color (BIPoC) \nDatum und Ort: Freitag\, 25. Oktober\, Umweltzentrum Chemnitz\, Henriettenstraße 5\, 09112 Chemnitz \nAnmeldefrist: 21. Oktober 2024 \nReferentinnen: \nMarta Villalba (sie/ihr)\, cis weiblich und als BiPoC positioniert. Ich lebe in Dresden und bin von Beruf Sozialpädagogin/Sozialarbeiterin sowie Wirtschaftswissenschaftlerin. Ich arbeite beim Ausländerrat Dresden e.V. als Leiterin vom Bildungsprojekt „Grenzen überwinden“ und bin unterwegs als Bildungstrainerin zu den Themen Rassismus\, Migration und Empowerment. \nHàochéng Lóu (er/ihm) ist in der kleinen Stadt Xīnchāng in Festland China aufgewachsen und kam für sein Masterstudium in “Interkultureller Kommunikation und Kompetenz” nach Deutschland. Seit 2023 arbeitet er im Projekt “AntiRaktiv” als Antirassismus-Berater. Dabei legt er großen Wert auf gegenseitiges Empowerment\, da er der Überzeugung ist\, dass jede Person von Natur aus unendliches Potenzial in sich trägt. \n  \nUnsere Schwerpunkte zur Förderung rassismuskritischer Haltungen\n\nStärkung der rassismuskritischen Selbstwahrnehmung und Handlungskompetenz\nFörderung von Solidarität und gegenseitiger Unterstützung\nKritische Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen Machtverhältnissen\nEmpowerment von marginalisierten Gruppen\nSensibilisierung der Mehrheitsgesellschaft\n\nUnser Workshopangebot verfügt über\n\nDiversitätssensitive und inklusive Ansätze\nErfahrungsbasierte und partizipative Methoden\nNachhaltige Lernprozesse\nVernetzung und Zusammenarbeit\n\nDiese Veranstaltungen werden im Rahmen der Arbeitsgruppe Bildung\, Kernsäule des Bündnisses\, in Zusammenarbeit mit deren Mitgliedern und Aktivist*innen wie Ausländerrat e.V. durch Grenzen überwinden sowie die Initiative Atelier Diverso Sachsen (Neue Demokratietrainerinnen) realisiert. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:9. Antifaschistischer Jugendkongress | Chemnitz
DESCRIPTION:Es ist soweit. Wir starten die Mobi für den antifaschistischen Jugendkongress 2024. Dieser findet dieses Jahr unter dem Moto „Ost! – Ost! – Ostdeutschland? Geschichte und Gegenwart linker Politik im Osten“ statt. Gemeinsam mit euch möchte wir dieses Jahr einen kritischen Blick auf die Vergangenheit\, Gegenwart und Zukunft linker Kämpfe werfen und uns dabei Besonderheiten dieser im Osten Deutschlands ansehen. Neben diesem Themenschwerpunkt wird es wieder eine bunte Mischung verschiedener theoretischer und praktischer Workshops geben. Stay tuned – in Kürze werden wir die ersten Infos zum Programm veröffentlichen. Und auch alles Weitere zur Anmeldung etc. erfahrt ihr hier in Kürze. \nHier der Aufruf für den diesjährigen Juko: \nOst! – Ost! – Ostdeutschland?\nGeschichte und Gegenwart linker Politik im Osten\nEs ist 2024 und das Jahr der Kommunal- und Landtagswahlen in Sachsen.\nVielen von uns läuft es kalt den Rücken herunter\, wenn wir uns die Wahlumfragen in Sachsen\, Thüringen und Brandenburg anschauen. Die AfD scheint stärkste Kraft zu werden. Ob die vielen Proteste\, ausgelöst durch die Correctiv-Recherche\, gegen die (extrem) rechte Partei einen maßgeblichen Einfluss auf das Wahlverhalten haben werden\, ist bisher fraglich. Positiv ist\, dass die Demos nicht nur in den Großstädten\, sondern auch an vielen Orten im ländlichen Raum stattfinden und sich damit einer vielfach schon etablierten rechten Hegemonie im ostdeutschen Hinterland entgegenstellen. \nDer Protest gegen die AfD ist richtig und wichtig\, denn sobald die Partei in Machtpositionen gelangt\, wird sie alles daran setzen\, ihre völkische und rassistische Ideologie mittels Verordnungen und Gesetzen langfristig zu verankern. Wir müssen uns jedoch bewusst sein\, dass wir nicht nur die AfD kritisieren sollten\, sondern auch jene\, die deren rechte Politik bereits heute umsetzen. Wer Rassismus salonfähig macht\, wer\, wie die Ampelregierung\, das Asylrecht weiter verschärft oder wer sich\, wie CDU und FDP\, kulturkämpferisch gegen die notwendige sozial-ökologische Transformation stellt\, stärkt letztendlich die AfD und leistet der Normalisierung menschenverachtender Einstellungen Vorschub. Vor allem in Ostdeutschland wird die Diskursverschiebung nach rechts merklich spürbar. \nDoch die Gründe für die hohen Zustimmungsraten im Osten zu rechten Parteien sind vielfältig. Sie liegen unter anderem im nicht hinterfragten “Antifaschismus” der DDR und im dort schon grassierenden Rassismus\, vor allem gegenüber den Vertragsarbeiter*innen. Daneben spielen die Erfahrungen in der sogenannten Wendezeit\, der nationale Taumel und das Zurückweichen des Staates vor der\, oft tödlichen\, rechten Gewalt in den 90’er und 2000’er Jahren eine wichtige Rolle. Und nicht zuletzt ist eine seit 30 Jahren regierende CDU in Sachsen\, die rechte Gewalt verharmlost und die Zivilgesellschaft kriminalisiert\, für den Aufstieg der Rechten mitverantwortlich. \nAuf dem diesjährigen JuKo werfen wir also einen kritischen Blick auf die Geschichte und Gegenwart Ostdeutschlands und seine linken Bewegungen. Was können wir aus der Vergangenheit lernen und wie muss linke Politik im Osten aussehen\, um rechte Hegemonie zurückzudrängen und die befreite Gesellschaft nicht aus den Augen zu verlieren? \nNeben diesem thematischen Schwerpunkt haben wir wieder eine Vielzahl an unterschiedlichen Workshops und Inputs zu Theorie und Praxis im Angebot. Der JuKo wird wieder ein Ort des Kennenlernens und der Weiterbildung sein.\nAlso kommt vorbei und verbringt mit uns eine schöne Zeit. Bringt euch vor Ort gerne nach euren Kapazitäten und Fähigkeiten ein – denn der JuKo lebt von Eurer Teilhabe! \nDeshalb: Kommt vom 20.09. – 22.09. zum Antifaschistischen Jugendkongress im AJZ Talschock nach Chemnitz! \nWeitere Informationen & Programm
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/9-antifaschistischer-jugendkongress-chemnitz/
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SUMMARY:Fachtagung: "Rassismuskritische Jungenarbeit in Sachsen\, Sachsen-Anhalt und Thüringen: Erfahrungen - Bedarfe - Perspektiven" | Leipzig
DESCRIPTION:Anliegen der Fachtagung: \nDie Fachtagung richtet sich an Fachkräfte und interessierte Personen\, die in irgendeiner Form mit der Zielgruppe Jungs und junge Männer of Color in Verbindung stehen. Im Rahmen dieser Fachtagung\, kommen Praktiker*innen aus geschlechtereflektierenden und empowernden Projekten zu Wort: Erfahrungen und Perspektiven werden geteilt. Auch die Zielgruppe (Jungs und junge Männer of Color) selbst ist Teil der Veranstaltung und wird berichten\, wie sich Projekte sich auf ihre Perspektiven ausgewirkt haben und welche Wünsche und Forderungen Sie an die Dominanzgesellschaft haben. \nDer erste Tag beginnt mit Projektvorstellungen von „Bruder\, was geht?!“aus Dresden und „HEROES Leipzig“. Hier werden Erfahrungen aus der Arbeitspraxis geteilt. Das Projekt „Bruder\, was geht?!“ bietet empowernde und Männlichkeitsreflektierende Bildungsangebote und eine breite Palette von Freizeitaktivitäten für Jungs und junge Männer of Color im Alter von 13-21 Jahre im ländlichen Raum in Sachsen an. Das Projekt „HEROES Leipzig“ hingegen bildet Multiplikatoren aus\, in deren Leben Ehrkonzepte eine Rolle spielen. Sie setzen sich mit interaktiven Workshops für Gleichberechtigung und gegen Gewalt ein. In der zweiten Tageshälfte werden parallel fünf verschiedene Workshops angeboten\, die sich u.a. mit folgenden Fragestellungen auseinandersetzen: Wie kann die Integration durch Fußball bei Jungs und jungen Männern of Color gelingen? Welche Selbstreflektion braucht rassismuskritische Arbeit mit Jungs? Wie lässt sich im Spannungsfeld zwischen Unterstützung der Zielgruppe und Konfrontation in Bezug auf die kritische Reflektion von Männlichkeitsvorstellungen arbeiten? \nDer zweite Tag rückt die theoretische Auseinandersetzung mit der Vermittlung Feministischer Inhalte an Jungs und Männer of Color in Form eines Impulsvortrags in den Fokus. Daran anschließend sollen Jungs und junge Männer of Color selbst zu Wort kommen und von ihren Erfahrungen mit Bildungs- und Empowermentarbeit sprechen. Eine Podiumsdiskussion mit Vertreter*innen aus Politik und Zivilgesellschaft zu den Perspektiven der Projektarbeit zu Rassismuskritischer Jungenarbeit in den 3 Bundesländern wird die Fachtagung abrunden. \n  \nHinweis: am 19.9. findet in der Mittagspause ein Markt der Möglichkeiten statt\, bei dem ihr eure/r Projekt/Verein/Arbeit präsentieren könnt\, wenn dies inhaltlich zur Fachtagung passen sollte. Meldet Euch hierzu gern bei Sebastian Scholz (E-Mail: scholz@kgkjh.de) \n  \nAblauf: \n18.9. \n12:00 Uhr: Anmeldung & Ankommen \n12:30 Uhr: Begrüßung & Grußworte \n13:00 Uhr: Projektpräsentation „Bruder\, was geht?!“ – Der Spagat zwischen Männlichkeitsreflektion und Empowerment \n13:45 Uhr: Projektpräsentation „HEROES Leipzig“ –  Identitätsfindung und Lebensrealitäten migrantischer Jugendlicher \n14:30 Uhr: Pause \n15:00 Uhr: Workshopphase \n17:30 Uhr: Kurze Präsentation Workshop-Ergebnisse \n17:45 Uhr Abschluss \n  \n19.9. \n9:00 Uhr: Ankommen \n9:30 Uhr: Begrüßung und Tagesübersicht \n9:40 Uhr: Keynote: (Anti)Feministen* von morgen? (BIPoC) Männer* rassismuskritisch fördern und antisexistisch fordern \nAntifeminismus bietet jungen Männern* attraktive Denk- & Handlungsangebote. Von Reichtum und Machtversprechen\, sexueller und partnerschaftlicher Erfüllung bis hin zur Validierung des eigenen Schmerzes ist quasi alles dabei. Was haben wir diesen Versprechen entgegenzusetzen? \nUm die Perspektiven pro*feministischer Angebote für junge Männer* verheißungsvoller zu machen\, ist es sinnvoll einen Blick auf deren Widerstände zu werfen. Was sind Muster\, Beweggründe und dahinterliegende Bedürfnisse von männlichem* Widerstand mit antifeministischen Tendenzen? Welche Rolle spielen hierbei eigene Rassismus- und Klassismus Erfahrungen? Wie können wir die jungen Männer* abholen\, bevor sich ihr Weltbild schließt? Das Ziel ist es ein wertschätzendes Verständnis für die Widerstände zu bekommen und Strategien zu entwickeln um diese rassismuskritisch und pro*feministisch in der Jugendbildung bearbeiten zu können. \n(Fabian Ceska\, Detox Identity) \n11:00 Uhr: Pause \n11:30 Uhr: Gesprächsformat mit Jungs aus den Projekten „Bruder\, was geht?!“ und „HEROES Leipzig“ \n12:30 Uhr: Mittagspause / Markt der Möglichkeiten (gern hierfür euer Projekt/Verein/etc. anmelden: scholz@kgkjh.de) \n14:00 Uhr: Podiumsdiskussion: Welche Perspektive hat die Rassismuskritische Jungenarbeit? \n(Teilnehmer*innen: Mamad Mohamad\, Geschäftsführer des Landesnetzwerk Migrantenorganisationen Sachsen-Anhalt (LAMSA) e.V.; Dagmar Neukirch\, Staatssekretärin Sächsisches Staatsministerium für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt (angefragt); Mirjam Kruppa\, Beauftragte für Integration Migration und Flüchtlinge im Ministerium für Migration\, Justiz und Verbraucherschutz Thüringen) \n15:15 Uhr: Abschluss & Verabschiedung \n15:30 Uhr: Ende der Fachtagung \n  \nVeranstaltungsinfos: \nOrt:\nKath. Propsteipfarrei Leipzig\nNonnenmühlgasse 2\n04107 Leipzig \nAnmeldung: bis 6.9.24 \nTeilnahmegebühren: 50 Euro (normal)\, 30 Euro (ermäßigt: für Vereinsmitglieder\, Studis\, Azubis und Sozialleistungsempfänger*innen) \n  \nDownload Flyer (PDF)\nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/fachtagung-rassismuskritische-jungenarbeit-in-sachsen-sachsen-anhalt-und-thueringen-erfahrungen-bedarfe-perspektiven-leipzig/
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SUMMARY:NIEMALS ALLEIN\, IMMER ZUSAMMEN – Filmvorführung und Diskussion | Leipzig
DESCRIPTION:Für ihren Dokumentarfilm „Niemals allein\, immer zusammen“ begleitet die Filmemacherin Joana Georgi fünf Berliner Aktivist:innen ein Jahr durch ihren Alltag. Quang\, Patricia\, Simin\, Zaza und Feline sind jung\, idealistisch und organisiert. Sie engagieren sich bei „Fridays for Future“\, „Deutsche Wohnen & Co. enteignen“\, kämpfen in der Berliner Krankenhausbewegung für bessere Care-Arbeit und setzen sich für die Aufarbeitung rassistisch motivierter Gewalt ein. Sie kümmern sich um die Community\, machen politische Kunst und mischen Social Media auf. Mittels Instagram\, TikTok und YouTube sind sie global vernetzt und bringen ihre Ideen in die Smartphones und die Herzen ihrer Altersgenossen. In einer zunehmend gespaltenen und polarisierten Welt zeigen sie Wege aus der politischen Lethargie und repräsentieren eine neue Generation\, die ihre Stimme erhebt\, um befreit von Denkverboten und dogmatischen Altlasten für eine gerechtere Zukunft einzustehen. \nGefördert vom Programm „Demokratie Leben!“ des Bundesministeriums für Familie\, Senioren\, Frauen und Jugend und dem Programm „Weltoffenes Sachsen“ des Sächsischen Staatsministeriums für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Du bist nicht allein | Meißen
DESCRIPTION:Am 07.09.2024 gibt es im Internationalen Garten Meißen eine Veranstaltung für Menschen mit Diskrimminierungs- und/oder Gewalterfahrungen. Es wird Raum und Zeit geben für Austausch und für ein gemeinsames Picknick wird der Lehmbackofen eingeheizt. \nBitte unterstützt uns bei der Bekanntmachung diese Veranstaltung. Ladet Betroffene ein zu uns zu kommen\, verteilt Flyer\, kommt selbst mit Betroffenen vorbei. \n07.09.2024 – 14 Uhr bis 17 Uhr\, Internationaler Garten Meißen \nVeranstalter: Buntes Meißen e.V. in Zusammenarbeit mit mit RAA Sachsen und dem Antidiskriminierungsbüro Sachsen. \nMehr Informationen
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SUMMARY:CSD Freiberg | Freiberg
DESCRIPTION:Am 7. September 2024 ist es endlich soweit – der Christopher Street Day in Freiberg steht an! Unter dem Motto „CSD statt AfD!“ wollen wir ein eindeutiges Zeichen setzen für Vielfalt\, Toleranz und Gleichberechtigung. \nDieses Jahr ist der CSD ganz besonders wichtig\, denn kurz zuvor finden die großen Wahlen in Deutschland statt und eine neue Landesregierung wird gebildet. Lasst uns gemeinsam darauf aufmerksam machen\, wie wichtig es ist\, dass queere Perspektiven auch in die Provinzen gehören und berücksichtigt werden müssen. Queeres Leben gibt es überall und das wollen wir auch in Freiberg zeigen. \nWir möchten mit unserem CSD nicht nur feiern\, sondern auch gegen die AfD\, die Freien Sachsen und jede andere diskriminierende\, rechte Politik protestieren. Lasst uns zeigen\, dass Hass und Ausgrenzung keinen Platz in unserer Gesellschaft haben! Wir möchten zeigen\, dass menschenverachtende Ideologien und rechtsradikale Hetze hier nichts zu suchen haben. Freiberg ist bunt\, vielfältig und queer. \nQueerfeindlichkeit ist elementar vertreten in rechten Ideologien: Es wird ein binäres Geschlechterverständnis propagiert\, Frauen werden als Reproduktionsmaschinen diffamiert und traditionelle Familien á la Mama\, Papa\, Kind sind die Wunschvorstellungen dieser Menschen. Selbstbestimmtheit und freie Liebe\, Akzeptanz\, Respekt und Weltoffenheit sind in der rechten Ideologie nicht zu finden. \nUm zu zeigen\, wie vielfältig wir alle sind\, dass die Selbstverwirklichung eines Jeden wichtig ist und Liebe keine Grenzen kennt\, wollen wir mit euch zusammen am 07.09.2024 die Straßen Freibergs bunt\, laut und queer zaubern! \nKommt zahlreich zum CSD in Freiberg und setzt mit uns gemeinsam ein starkes Zeichen für Liebe\, Respekt und Vielfalt. 🏳️‍🌈✨ \nOrt\nBahnhof Freiberg \nWeitere Informationen
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SUMMARY:KomPAD – 3. ONLINE-FACHSYMPOSIUM ANTI-SCHWARZER RASSISMUS & BILDUNG | digital
DESCRIPTION:Es ist wieder soweit! Wir laden herzlich zum 3. Online-Fachsymposium zum Thema „Anti-Schwarzer Rassismus & Bildung“ am 07. September 2024 von 10:00 Uhr bis 14:30 Uhr ein.\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nDas Fachsymposium ist eine gemeinsame Veranstaltung der Initiative Schwarze Menschen in Deutschland Bund (ISD) e.V. und Each One Teach One (EOTO) e.V. im Rahmen des Kompetenznetzwerks Anti-Schwarzer Rassismus (KomPAD). Die dritte Ausgabe unserer Fachsymposiumsreihe findet in deutscher Lautsprache über Zoom statt und richtet sich an alle Menschen die in irgendeiner Form in verschiedenen Bildungskontexten aktiv sind und sich gegen Anti-Schwarzen Rassismus (ASR) in der Bildung einsetzen wollen bzw. dazu arbeiten. Auch Schüler*innen\, Auszubildende und Student*innen sind herzlich eingeladen. \nRückblick auf unsere Fachsymposien: Im ersten Fachsymposium im Jahr 2022 lag unser Fokus darauf\, die sowohl bekannten als auch unbekannten Erfahrungen Schwarzer Schüler*innen\, Student*innen und Pädagog*innen im Bildungssystem zu beleuchten. Letztes Jahr\, im zweiten Online-Fachsymposium\, konzentrierten wir uns auf das Empowerment angehender und praktizierender Schwarzer pädagogischer Fachkräfte in verschiedenen Bildungsabschnitten. \nFür das 3. Fachsymposium haben wir aus beiden vorherigen Veranstaltungen den klaren Wunsch und die Dringlichkeit nach weiteren Safe Spaces und Empowerment-Angeboten für Schwarze Menschen sowie nach Formaten\, die den Austausch\, die Aufklärungsarbeit und die Kompetenzen zu Anti-Schwarzem Rassismus (ASR) im Bildungskontext fördern\, erkannt; sowohl für Schwarze Menschen selbst\, als auch für alle anderen Interessierten und Engagierten. \nBasierend auf diesen Erkenntnissen erweitern wir den Rahmen des 3. Online-Fachsymposiums um empowernde Veranstaltungsangebote. Im Vorlauf zu der Veranstaltung planen wir daher in Leipzig\, Frankfurt am Main und Berlin verschiedene Empowerment-Angebote\, die bis Ende August umgesetzt werden. Diese Veranstaltungen sind Safer Spaces und richten sich explizit an Schwarze Menschen aus dem Bildungsbereich. Die Teilnahme an diesen Empowerment-Angeboten ist keine Voraussetzung für die Teilnahme am Fachsymposium selbst. Die Ergebnisse aus den Empowerment-LABs sowie die thematischen Schwerpunkte werden während des Fachsymposiums präsentiert. \nDas Fachsymposium am 07. September 2024 richtet sich an alle\, die in irgendeiner Form im Bildungskontext aktiv sind\, einschließlich Schüler*innen und anderer Lernender\, und sich gegen Anti-Schwarzen Rassismus in der Bildung einsetzen wollen. Im Rahmen dieses Fachsymposiums werden wir die aktuellen Entwicklungen von ASR im Bildungskontext in Deutschland betrachten und auf der Grundlage vergangener Erfahrungen Rückschlüsse für die zukünftige Entwicklung und Bedarfe ziehen\, insbesondere vor dem Hintergrund politischer Veränderungen. \nEin zentraler Programmpunkt ist ein Input von Saraya Gomis zu ASR und Bildung – Politik und Recht sowie daran anschließende durch Gomis moderierte Podiumsdiskussion mit dem Titel „Anti-Schwarzer Rassismus in der Bildung: Forderungen\, Strategien\, Zukunftsperspektiven und Zusammenhalt“. Gemeinsam mit Expert*innen rassismuskritischer Bildung werden wir die Bedarfe\, Forderungen und politischen Veränderungen im Zusammenhang mit ASR und Bildung erörtern\, verschiedene Perspektiven beleuchten und die Fachsymposiumsreihe gemeinsam abschließen. \nAnmelden bitte über diesen Eventbrite-Link hier! \n  \n3. FACHSYMPOSIUM PROGRAMM \n9:45 – 10:00 Uhr Eintreffen Zoom-Raum \n10:00 – 10:15 Uhr Begrüßung\, Spoken-Word und Einführung TBA \n10:15 – 10:30 Uhr Rückblick & Impuls zum Fachsymposium\, Angelo Camufingo und Folaṣade Farinde \n10:30 – 11:00 Uhr Ergebnisvorstellung Empowerment LABs 2024\, Saron Tekiu und TBA \n11:00 – 11:10 Uhr Pause \n11:10 – 11:50 Uhr Input: Anti-Schwarzer Rassismus (ASR) und Bildung – Politik und Recht\, Saraya Gomis \n11:50 – 12:30 Uhr Mittagspause \n12:30 bis 14:00 Uhr Podiumsdiskussion: Anti-Schwarzer Rassismus (ASR) in der Bildung – Forderungen\, Strategien\, Zukunftsperspektiven und Zusammenhalt \nModeration: Saraya Gomis; Panel: Nkechi Madubuko\, Olenka Bordo\, TBA\, TBA \n14:00 – 14:10 Uhr Zusammenfassung\, TBA und Angelo Camufingo \n14:10- 14:20 Uhr Mentimeter Sammlung \n14:20 bis 14:30 Uhr Abschied\, Saron Tekiu \nAnmeldung\nWeitere Informationen\n 
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SUMMARY:Empowerment-Wochenende für von Rassismus betroffene FLINTA*-Personen | Leipzig
DESCRIPTION:Einladung zum Empowerment-Wochenende (Freitag & Samstag)\nLiebe Interessierte\, \nhiermit laden wir zum Empowerment-Wochenende in Leipzig (nicht barrierefrei\, genauer Ort nach Anmeldung) ein. Gemeinsam mit Aïma Samat und Angelika Kim möchten wir für zwei Tage zusammenkommen\, um einen wertschätzenden und offenen Lern- und Reflexionsraum zu kreieren\, in dem sowohl ein individueller als auch kollektiver Prozess der Selbststärkung entwickelt werden kann. \nZiel ist es\, Menschen mit Diskriminierungs- und Rassismuserfahrung eigene Fähigkeiten und Stärke (wieder) zu erkennen und bewusst zu werden. Wir werden prozessorientiert und mit einem intersektionalen Ansatz arbeiten. Durch verschiedene Methoden\, die aus Biographiearbeit\, theoretischem Input\, (Selbst-) Reflexion bestehen\, möchten wir Strategien und Handlungsoptionen gemeinsam entwickeln und neu erarbeiten. \nAïma Samat (sie/ihr) ist Empowerment-Trainerin und politische Bildnerin zu Themen Rassismus\, Diskriminierung und Intersektionalität. Sie ist Social Justice und Diversity Trainerin und Mediatorin mit einem diskriminierungskritischen und machtkritischen Ansatz sowie Prozessbegleiterin bei diversitätsorientierten Transformationsprozessen. Sie war im Bereich Flucht und Migration als Sprachmittlerin\, Rechts- und Sozialberaterin und zuletzt als Antidiskriminierungsberaterin tätig. \nAngelika Kim (sie/ihr) ist Antirassismus Trainerin und Aktivistin. Sie wurde in der kasachischen UdSSR geboren und wuchs in Russland und Ostdeutschland auf. Als Nachkommin von deutschen und koreanischen Zwangsumgesiedelten bezeichnet sie sich selbst als „Kind stalinistischer Repressionen“. In ihrer Arbeit setzt sich Angelika mit der eigenen Intersektionalität auseinander – als Enkelin von politischen Gefangenen in der Sowjetunion sowie als eine BIPoC innerhalb der russischsprachigen Diaspora in Westeuropa. \nDie Veranstaltung ist kostenlos und findet auf Deutsch statt. Verpflegung\, Übernachtung und Fahrtkosten sind inklusive. Wenn eine Kinderbetreuung benötigt wird\, bitte bei der Anmeldung angeben. Diese Veranstaltung richtet sich an von Rassismus betroffene FLINTA*-Personen (FLINTA* steht für Frauen\, Lesben\, intersexuelle\, nicht-binäre\, trans und agender Personen). \nAnmeldungen via E-Mail an s.sisouphantavong@damigra.de oder per WhatsApp/Telegram unter +49 176 603 823 46 bis zum 26.08.2024. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:CSD Zwickau | Zwickau
DESCRIPTION:Die Höhepunkte des CSD Zwickau sind die Demonstration mit anschließendem Straßenfest.\nWir veranstalten das Politik- und Kulturfest am 31.08.2024. \nEin zentraler Bestandteil des Christopher-Street-Days ist ein abwechslungsreiches queeres Politik- und Kulturfest\, um mit Menschen in Kontakt zu kommen. Deshalb erwarten Euch zahlreiche Info- und Aktionsstände\, an denen sich Vereine\, Gruppen\, Initiativen und Verbände vorstellen\, über verschiedene Themen aufklären und informieren. \nWeitere Informationen
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