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SUMMARY:Jüdisches Leben erFahren | Weißwasser
DESCRIPTION:Unser Projektteam „Jüdisches Leben erFahren”\, hat den Auftrag vom Land Sachsen\, eine Konzeption für ein mobiles Kultur -und Begegnungszentrum zu entwickeln\, das landesweit jüdisches Leben\, jüdische Kultur und Geschichte lebendig und vielfältig darstellt. Die lang ersehnte Generalprobe für das Projekt erfolgt vom 29.September bis 1. Oktober in der Stadt Weißwasser in der Oberlausitz. Zum musikalischen Rahmenprogramm werden unter anderem gehören: \n  \n– Musikalische Lesung „Jerusalem“ mit Küf Kaufmann mit dem Trio Klangprojekt \n– Marimbaphon-Musik von Alex Jacobowitz \n– Chansonprogramm: „Die Damen und Herren Daffke“ \n– Jewish Folk Music von Yael Gat und der Band Folkadu \n  \nZu den weiteren Highlights\, die wir mit unseren Partner*innen in Weißwasser planen\, zählen: \n  \n– Sonderausstellung zum ersten Ehrenbürger Weißwassers\, dem jüdischen Unternehmer Joseph Schweig im Glasmuseum \n– Kinderbuchausstellung zu jüdischem Leben in der Stadtbibliothek Weißwasser \n– Wanderausstellung „Jüdisches Leben in der Oberlausitz“ (Kulturforum Görlitzer Synagoge) in der Hafenstube Telux \n– Interaktive digitale Zeitzeug:inneneninterviews (Frag-nach-Projekt der Deutschen Nationalbibliothek) \n– Fahrradtour zu „jüdischen Orten“ in Weißwasser mit Marko Schmidt \n  \nEine Gruppe von Pädagoginnen und Pädagogen aller Schulformen erarbeitet zudem für das mobile Zentrum zielgruppenspezifische Handreichungen. Diese sollen den Schulen und Kitas in Weißwasser zur Verfügung gestellt und dort getestet werden. Bei Fragen zum oder Interesse am Projekt schreiben Sie uns an: erfahren@ariowitschhaus.de \n\nSonntag\, 29. September\nab 14 Uhr: Stadttour zu Erinnerungsorten jüdischen Lebens in Weißwasser\nab 17 Uhr in der ev. Kreuzkirche Weißwasser: Auftaktveranstaltung mit musikalischer Lesung\n\n\n\nMontag\, 30. September\nab 13 Uhr: Fragestunde mit Landesrabbiner Zsolt Balla und Pfarrer Lars Städter auf dem Marktplatz\nab 15 Uhr: Workshops für junge Menschen im SKZ Telux\, u.a. zu den Themen „Jüdisch und Queer“\, „Antisemitismus und Fußball“ und „Leben in Israel“\nab 18 Uhr im Glasmuseum: Konzert „Wie werde ich reich und glücklich? – Ein musikalischer Handlungsvorschlag“ Die Damen und Herren Daffke – Chansons der 1920er Jahre\n\n\nOrt: Weißwasser \nDas Modellvorhaben wird gefördert durch das Programm Weltoffenes Sachsen des Staatsministeriums für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Stolpersteinverlegung | Leipzig
DESCRIPTION:Am 2. Oktober 2024  werden 25 neue Steine an acht Orten Leipzigs verlegt. \nEinladung und Biogramme (pdf) \n  \n\n\n\n09:00\nAntonienstr. 14\nFamilie Gembitz (3 Steine)\n\n\n\nAntonienstr. 16\nFrieda Glaser (1 Stein)\n\n\n10:00\nKarl-Liebknecht-Str. 79\nWilhelmine Bohmann (1 Stein)\n\n\n10:30\nPaul-Gruner-Str. 67\nWilly Michaelis (1 Stein)\n\n\n11:30\nErnst-Pinkert-Str. 15\nFamilie Beer (4 Steine)\n\n\n13:30\nFunkenburgstr. 11\nFamilie Altmann (4 Steine)\n\n\n14:15\nWaldstr. 86\nFamilie Katzenellenbogen (6 Steine)\n\n\n15:30\nGutsparkstr. 20\nFamilie Malkomes (5 Steine)\n\n\n\n  \nBeim Einbau der Steine werden wir vom Städtischen Eigenbetrieb Behindertenhilfe (SEB) unterstützt. \nIm  März 2025  kommt Gunter Demnig wieder nach Leipzig. Der genaue Termin steht noch nicht fest.\nIm Rahmen des Besuchsprogramm für ehemalige jüdische Leipziger und ihre Nachfahren sowie der Jüdischen Woche werden am  17. Juni 2025  STOLPERSTEINE verlegt. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Gedenken an Patrick Thürmer |  Hohenstein-Ernstthal
DESCRIPTION:Am 3. Oktober 2024 gedenken wir Patrick Thürmer\, der vor 25 Jahren von Neonazis ermordet wurde. Die Veranstaltung findet im Schützenhaus Hohenstein-Ernstthal (kleiner Saal\, Logenstr. 2) statt. \nBeginn: 17:00 Uhr \nProgramm: Podiumsdiskussion\, Lesung und Ausstellung \nKommt zur Gedenkveranstaltung und zeigt eure Solidarität im Gedenken an Patrick Thürmer und alle anderen Opfer rechter Gewalt. \nAuf dem Podium werden unter anderem Jakob Springfeld (Autor)\, Andrea Hübler (RAA Sachsen e.V.) und eine Organisatorin des CSDs sprechen. \nWer war Patrick Thürmer?\nPatrick Thürmer war ein 17-jähriger Punk aus Oelsnitz\, der am 1. Oktober 1999 nach dem Besuch eines Punk-Konzerts von drei Neonazis brutal ermordet wurde. Sein Tod ist ein tragisches Symbol für die rechte Gewalt\, die damals und heute existiert. \nOrt\nSchützenhaus Hohenstein-Ernstthal\n(kleiner Saal\, Logenstraße 2) \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Bildungsreise: Riesengebirge - Nationalsozialismus\, Besatzung & Widerstand | Tschechien
DESCRIPTION:Nationalsozialismus\, Besatzung & Widerstand \nDie Auseinandersetzung mit der Geschichte und den Verbrechen des Nationalsozialismus bleibt auch vor dem Hintergrund aktueller Krisen und antidemokratischer Kräfte weiterhin wichtig. Während der zwölf Jahre der nationalsozialistischen Herrschaft bis 1945 wurden zunächst in Deutschland\, dann in ganz Europa politische Gegner*innen und andere Gruppen systematisch ausgegrenzt\, verfolgt und ermordet. Doch auch der zivile Widerstand wuchs\, organisierte sich und trug letztendlich zur Befreiung bei. Die Auseinandersetzung mit den zahlreichen Facetten dieser Zeit und der Umgang mit dieser Vergangenheit stehen im Mittelpunkt der Bildungsreise. Wir besuchen deshalb konkrete Orte im Riesengebirge\, hören die Biografien von lokalen Persönlichkeiten der Zeit und setzen uns mit Originaldokumenten auseinander. Die Seminarinhalte werden so durch ein nahes Erleben veranschaulicht und vermittelt. Durch Vor- und Nachbereitung sowie Auswertungsgespräche unter den Teilnehmenden aus verschiedenen Regionen werden die Auseinandersetzung mit dem historisch-politischen Thema erleichtert und individuelle Erfahrungen einbezogen. \nAusgehend von einem Hotel in Vrchlabi erkunden wir lokale Orte der Verfolgung während des Nationalsozialismus im Riesengebirge aufgesucht und unter Begleitung und Anleitung von Expert*innen. \nVor- und Nachbereitung: \nDie jeweils für alle Teilnehmenden verbindlichen Vorbereitungs- und Nachbereitungstreffen finden am 21.09.2024 und 02.11.2024 statt. \nÜbernachtung: \nDie Übernachtung erfolgt in einem ***-Hotel mitten in Vrchlabi in 2-Bett-Zimmern. Insgesamt stehen uns 24 Betten zur Verfügung. \nKosten: \nDie Kosten beinhalten: Übernachtung mit Halbpension (Frühstück und Abendessen)\, die Eintritte zu allen Führungen und die Workshops sowie die Fahrtkosten zu den einzelnen Veranstaltungen. Sie betragen insgesamt zwischen 349\,00 € und 569\,00 € (je nach Förderhöhe\, diese ist beantragt aber noch nicht entschieden). \nAnreise: \nDie Anreise nach Vrchlabi (Tschechien) müsst ihr euch bitte selbst organisieren. \nAnmeldung: \nWenn ihr mit dem vorgenannten einverstanden seid\, meldet euch bitte ausschließlich per Mail an. Für eure Anmeldung benötigen wir folgende Informationen über alle Personen\, die ihr anmeldet: \n\nName\, Vorname; Wohnort\nWie reist ihr an und habt ihr ggf. noch Plätze im Auto frei?\nHättet ihr eine Fahrerlaubnis und traut ihr euch zu einen Kleinbus ab Dresden und vor Ort zu fahren?\n\n\nVeranstaltungsort: Riesengebirge – Hohenelbe\, Bezirk Trautenau\, Königgrätzer Region Nordosten\, Tschechien\n\n\nE-Mail: kontakt@akubiz.de\n\n\n\nWeitere Informationen
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CATEGORIES:Bildungsreise | Bildungstag
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SUMMARY:Vernetzungsworkshop: „Stätten der NS-Zwangsarbeit in Nordböhmen und Sachsen“ | Ústí nad Labem
DESCRIPTION:Für Samstag\, den 5. Oktober 2024 laden die Jan-Evangelista-Purkyně-Universität Ústí nad Labem (UJEP)\, das Archäologische Institut der Akademie der Wissenschaften der Tschechischen Republik in Prag (ArÚ)\, die Stiftung Sächsische Gedenkstätten (StSG)\, die sächsische Landesarbeitsgemeinschaft Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus (sLAG)\, die Gedenkstätte für Zwangsarbeit Leipzig (GfZL) und das Hannah-Arendt-Institut für Totalitarismusforschung (HAIT) in Zusammenarbeit mit dem Landesamt für Archäologie (LfA) und dem Landesamt für Denkmalpflege Sachsen (LfD) zum Vernetzungstreffen „Stätten der NS-Zwangsarbeit in Nordböhmen und Sachsen“ nach Ústí nad Labem ein. \nGastgeber des Treffens ist die Universität Ústí nad Labem in Nordböhmen. Ziel des Workshops ist es\, die grenzüberschreitenden Kontakte zwischen Sachsen und Nordböhmen zu vertiefen. Diese Regionen sind zwar durch das Erzgebirgsmassiv getrennt\, waren aber während der NS-Zeit seit 1938 wirtschaftlich eng verflochten. Der Reichtum an Bodenschätzen sowie die Verlagerung von Rüstungsbetrieben führte im Laufe des Zweiten Weltkriegs auf beiden Seiten zu einer Ausweitung erzwungener Arbeit und zu einem Ausbau des Lagersystems\, an dem in Böhmen nach dem Zweiten Weltkrieg angeknüpft wurde. \nAn dem Workshop nehmen deutsche wie tschechische Wissenschaftler*innen\, Denkmalpfleger*innen und zivilgesellschaftliche Akteur*innen teil\, die sich seit langem mit diesem Thema im Erzgebirge befassen. Neben der Teilnahme an Vorträgen besteht auch die Möglichkeit zu einer Posterpräsentation. Vorgestellt werden können u.a. studentische Aktivitäten mehrerer Universitäten und Hochschulen in der Tschechischen Republik sowie Projekte aus Sachsen. Beabsichtigt ist\, dass bilaterale Partnerschaften intensiviert und zu einer systematischen Zusammenarbeit ausgebaut werden können. Die Workshopsprachen sind Deutsch und Englisch. \nDen Abschluss des Workshops bildet eine Exkursion zu einem unterirdischen Werk in Rabštejn (Rabenstein)\, wo Häftlinge eines Außenlagers des KZ Flossenbürg zur Produktion von Flugzeugen für die Firma Weserflug GmbH eingesetzt wurden. Dort wurde u. a. einer der ersten Hubschrauber des Typs Focke-Angelis Fa-223 hergestellt. Feste Schuhe\, warme Kleidung und eine Taschenlampe werden empfohlen. \nDie Exkursion soll mit einem gemeinsamen Bus erfolgen. Nach der Rückkehr nach Ústí nad Labem besteht die Möglichkeit\, Austausch und Diskussionen in einem Kaffeehaus oder in einer Bierstube fortzusetzen. \n\n09:30 Uhr Ankommen \n\n10:00 Uhr Grußworte\nVáclav Drška\, Dekan der Philosophischen Fakultät\, UJEP\nJan Mařík\, Direktor\, ArÚ Praha\nSven Riesel\, Stiftung Sächsische Gedenkstätten \n10:20 Uhr Jan Hasil (ArÚ Praha – OFU Bamberg)\, Stand und Perspektiven der Zwangsarbeitsarchäologie in Böhmen \n10:40 Uhr Petr Hasil (ZČU Pilsen – ArÚ Praha)\, Orte der Zwangsarbeit aus der Perspektive der Industriearchäologie \n11:00 Uhr Petr Pijáček (Verein Političtí vězni)\, So called Řetízkárna at the slave labour camp Rovnost \n11:20 Uhr Pavel Vařeka (ZČU Pilsen)\, Buchpräsentation „Überreste von Lagern des nationalsozialistischen und kommunistischen\nTotalitarismus in Westböhmen“ \n\n11:40 Uhr Kaffeepause \n\n12:00 Uhr Thomas Trajkovits (LfD) und Michael Strobel (LfA)\, NS-Zwangslager als Gegenstand der sächsischen Denkmalpflege \n12:20 Uhr Isabel Panek (GfZL) und Sven Riesel (StSG)\, Vernetzung und Förderung ehrenamtlichen Engagements zur NS-Zwangsarbeit in Sachsen \n12:40 Uhr Diskussion \n\n13:00 Uhr Mittagspause \n\n14:00 Uhr Exkursion \n\n18:00 Uhr Veranstaltungsende \n\nAnmeldung bitte bis spätestens 15.09.2024 per E-Mail an:\nveranstaltungen@stsg.de \nBitte geben Sie bereits bei der Anmeldung an\, ob Sie Ihre Aktivitäten oder Initiative mit einem Poster vorstellen wollen\, ob Sie an der Exkursion teilnehmen werden und ob Sie eine Mitfahrgelegenheit ab Dresden oder Leipzig in Anspruch nehmen möchten. \nWeitere Informationen
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CATEGORIES:Seminar | Workshop
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SUMMARY:Herbstferienprojekt "1919\, 1933\, 2024 - was hat das mit mir zu tun?" | Hohnstein
DESCRIPTION:Du bist zwischen 14 und 20 Jahre alt und hast Lust dich mit der NS-Zeit und der aktuellen politischen Lage auseinandersetzen? Du willst aktiv werden gegen rechte Hetze und menschenverachtende Einstellungen? Oder du hast eigentlich gar keine Ahnung\, was da gerade läuft und willst mehr dazu erfahren? \nIn der ersten Herbstferien-Woche (7. – 11.10.24) fahren wir auf die Burg Hohnstein und erleben gemeinsam fünf abwechslungsreiche Tage. Mit Film und Fotografie begeben wir uns auf eine gemeinsame Reise der Demokratie. \nEs geht dabei unter anderem um: \n\nDemokratie und Engagement\ndie Geschichte der Burg Hohnstein als Jugendburg und frühes KZ in den 1920er und 1930er Jahren\nden antifaschistischen Widerstand in der Sächsischen Schweiz gegen den Nationalsozialismus\ndie aktuellen Bedrohungen der Demokratie und des Miteinanders durch rechte Parteien und Gruppen\nIdeen und Initiativen gegen menschenverachtende Einstellungen und für ein besseres Leben für alle\n\nDu brauchst dafür kein Vorwissen! \nDas Angebot ist kostenfrei und beinhaltet vier Übernachtungen mit Vollverpflegung. \nDer Veranstaltungsort ist leider nicht barrierefrei. Wenn du hier Bedarfe hast\, melde dich gerne und wir schauen gemeinsam\, was möglich ist. Mehr zur Unterkunft findet ihr hier: https://burg-hohnstein.info/ \n  \nFragen oder Interesse? So erreichst du uns: \nEmail: projekt@akubiz.de \nTelefon: 03501 509 1303 \nMobil: Alina Gündel 01522-5187873 \nMiriam Knausberg 01522-5281243 \n  \nAnmeldung per Mail an projekt@akubiz.de. \nAnmeldeschluss ist der 20.09.2024. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Stolpersteine-Initiative Görlitz-Zgorzelec lädt zum GehDenken | Görlitz
DESCRIPTION:In der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 brannten in Deutschland zahlreiche Synagogen. Auch in Görlitz wurde die Synagoge in Brand gesetzt\, jüdische Bürger*innen verfolgt\, misshandelt oder ermordet sowie jüdische Geschäfte und Wohnungen geplündert. Die Jüdische Gemeinde in Görlitz gilt seit dem 2. Weltkrieg als ausgelöscht. Verfolgt\, vertrieben oder ermordet in den Jahren 1933-1945\, gestalten sich die Schicksale der einstigen jüdischen Bewohner entsprechend wechselvoll. \n81 Stolpersteine finden sich in Görlitz\, 3 davon in Zgorzelec\, der polnischen Schwesterstadt. Mit den Veranstaltungen im Rahmen des öffentlichen Gedenkens der Pogrome im November 1938 wird an das Schicksal der Görlitzer jüdischen Familien und an die Opfer des Nationalsozialismus erinnert. Der Treffpunkt ist auf der Jakobstraße 5a\, wo gemeinsam der Opfer gedacht wird. Kleinere Teams werden im Anschluss zusammengestellt\, die sich der einzelnen Stationen im Stadtgebiet annehmen wollen. Putzzeug kann gerne mitgebracht werden bzw. wird gestellt\, so auch die Rosen zur Niederlegung und Kerzen (Grabkerzen\, Weiß) für die Verlegeorte der Stolpersteine in Görlitz und Zgorzelec. \nVeranstalter der Aktion sind das Kulturbüro Görlitz und die Stolpersteine-Initiative Görlitz-Zgorzelec\, mit Unterstützung durch engagierte Bürger*innen\, Einrichtungen und mit der Initiative verbundenen Netzwerkpartnern vor Ort in Görlitz/Zgorzelec und außerhalb. \nOrt\nJakobstraße 5a\nGörlitz/Zgorzelec
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SUMMARY:Mahnwache zum Gedenken an die Opfer des Terroranschlags in Halle 2019 | Dresden
DESCRIPTION:Am 9. Oktober 2024\, dem fünften Jahrestag des rechtsterroristischen Angriffs auf die Synagoge in Halle zu Jom Kippur\, wird es von 18 bis 19 Uhr eine Mahnwache an der Synagoge am Hasenberg geben\, um den Opfern des Anschlags zu gedenken sowie Anteilnahme und Solidarität mit Angehörigen und Überlebenden auszudrücken. \n \nAn Jom-Kippur 5780\, dem 9. Oktober 2019\, versuchte ein rechtsradikaler Attentäter die Synagoge in Halle zu stürmen und ein Blutbad an den dort versammelten Jüdinnen*Juden zu verüben. Zwar scheiterte er an der verschlossenen Tür der Synagoge\, seinem Attentat aber setzte dies kein Ende. Vor der Synagoge und in einem nahegelegenen Döner-Imbiss ermordete er Jana L. und Kevin S. – İsmet T.\, Jens Z.\, Dagmar M. sowie Aftax I. entgingen dem Anschlag zum Teil nur mit schweren Verletzungen. Viele weitere Personen\, die durch die Schüsse des Täters in Gefahr waren\, überlebten glücklicherweise – aber werden lebenslange Spuren in sich tragen. \nDer Attentäter wurde schließlich durch die Polizei festgenommen und gestand kurze Zeit später seine antisemitisch und rassistisch motivierte Tat. Neun Monate danach stand er vor Gericht und wurde zu lebenslanger Haft mit anschließender Sicherheitsverwahrung verurteilt. Maßgeblich dazu beigetragen\, dass der Prozess nicht zur Bühne für den Täter und seine menschenverachtende Ideologie werden konnte\, haben die vielen Nebenkläger*innen\, die das ganze Ausmaß der Tat verdeutlicht\, gesellschaftliche Ursachen benannt und behördliches Versagen offen angesprochen haben. \nDie Auswirkungen des Anschlags auf die jüdischen Gemeinden in Deutschland sind immernoch verheerend: Es war eine Zäsur für das Sicherheitsempfinden von Jüdinnen*Juden und People of Color in Deutschland. Er hat die potentiell tödlichen Konsequenzen des Antisemitismus und seiner Verschränkung mit anderen Ideologien gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit offengelegt. Um ein sicheres Gemeindeleben zu ermöglichen\, wurden seither Sicherheitsvorkehrungen an Synagogen verstärkt und der Kontakt zwischen Gemeinden und Polizei intensiviert. \nAm 9. Oktober 2024 wollen wir an der Synagoge am Hasenberg in Dresden den Opfern des Anschlags gedenken sowie Anteilnahme und Solidarität mit den Angehörigen der Opfer und den Überlebenden zum Ausdruck bringen. Kommt vorbei und schließt euch an. \nOrt\nSynagoge am Hasenberg\nAm Hasenberg 1\n01067 Dresden \n\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Die PfD Nordsachsen im Gespräch mit ... Podiumsdiskussion zu 35 Jahren Mauerfall | Torgau
DESCRIPTION:Wir laden Sie herzlich ein zur nächsten Runde unserer Gesprächsreihe\, in der wir das Thema „35 Jahre Mauerfall“ beleuchten. \n  \nFreuen Sie sich auf anregende Diskussionen mit unseren besonderen Gästen: \nDr. Kuppke aus Oschatz ist Historiker und Zeitzeuge der Wendezeit \nElisabeth Kohlhaas vom DIZ Torgau ist Expertin für die Geschichte der deutschen Teilung und Wiedervereinigung \n  \nGemeinsam mit weiteren Gästen werden wir über die Ereignisse\, Erfahrungen und Auswirkungen des Mauerfalls sprechen. Wie hat dieses historische Ereignis unser Land und unsere Gesellschaft verändert? Welche Erinnerungen und Lehren nehmen wir mit in die Gegenwart und Zukunft? \n  \nSeien Sie dabei\, wenn wir im offenen Dialog die vergangenen 35 Jahre reflektieren und diskutieren\, wie die Wiedervereinigung weiterhin unser Leben prägt. \nAnmeldung und Informationen hier.
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SUMMARY:Besichtigung der Räumlichkeiten des PilotDZ und NSU-Monologe im Rahmen der Pochen Biennale in Chemnitz | Chemnitz
DESCRIPTION:Von den zukünftigen Räumlichkeiten des PilotDZ aus laufen wir gemeinsam zum Wirkbau (Annaberger Straße 73) und geben dabei Einblicke in die Geschichte des NSU-Komplex und seine anhaltenden Auswirkungen auf die Chemnitzer\nGesellschaft. \nEmpfehlung: Im Anschluss findet um 19 Uhr das Theaterstück „Die NSU-Monologe“ im Wirkbau statt. \nZeit: 11.10.2024 \,17:00 – 18:00\nTreffpunkt: Johannisplatz 8\, 09111 Chemnitz \n„Die NSU-Monologe“ – Theaterstück mit anschließender Podiumsdiskussion \nWenige Wochen nach Urteilsverkündung im NSU-Prozess in München\, erzählen die NSU-MONOLOGE von den jahrelangen Kämpfen dreier Familien der Opfer des NSU – von Elif Kubaşık\, Adile Şimşek und İsmail Yozgat: von ihrem Mut\, in der 1. Reihe eines Trauermarschs zu stehen\, von der Willensstärke\, die Umbenennung einer Straße einzufordern und vom Versuch\, die eigene Erinnerung an den geliebten Menschen gegen die vermeintliche Wahrheit der Behörden zu verteidigen.\nDie NSU-MONOLOGE sind dokumentarisches\, wortgetreues Theater\, mal behutsam\, mal fordernd\, mal wütend – roh und direkt liefern sie uns intime Einblicke in den Kampf der Angehörigen um Wahrheit und sind in Zeiten des Erstarkens von Rechtsextremismus an Aktualität kaum zu überbieten. Die Veranstaltung wird unterstützt durch das Pilotvorhaben für ein Dokumentationszentrum zum NSU-Komplex in Sachsen (PilotDZ).\n\nEmpfehlung: Zuvor findet um 17 Uhr ein gemeinsamer Spaziergang vom PilotDZ aus zum Wirkbau statt. \nEs spielt: Bühne für Menschenrechte\nInszenierung: Michael Ruf\nSprache: Deutsch mit englischen Übertiteln\nIm Anschluss an die Aufführung findet eine Diskussion statt. \nZeit: 11.10.2024\, 19:00–21:30 Uhr\nOrt: Wirkbau\, Annaberger Straße 73 / Lothringer Straße 11 (Zufahrt)\, 09111 Chemnitz \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Gegen Jeden Antisemitismus – Erinnern heißt handeln | Leipzig
DESCRIPTION:Vor einem Jahr ereignete sich das größte antisemitische Pogrom seit der Shoa\, bei dem über 1000 Menschen brutal ermordet wurden\, davon allein 300 beim Angriff auf das Nova Festival. Dabei kam es zu zahlreichen Vergewaltigungen\, misogyner Gewalt und zur Verschleppung von über 250 Geiseln in den Gazastreifen. Noch immer befinden sich 101 Geiseln in der Gewalt der Hamas. \nTrotz der unfassbaren Brutalität dieser Angriffe verschwand die anfängliche\, wenn auch zögerliche Solidarität mit Israel schnell aus der Öffentlichkeit. Anstelle einer konsequenten Verurteilung des Terrors erlebten wir entweder Stille oder – in klassischer Täter-Opfer-Umkehr – eine Schuldzuweisung an Israel. Schnell wurde das antisemitische Massaker zum Befreiungsschlag umgedeutet und Terroristen zu Widerstandskämpfern verklärt.\n\nIm Kampf gegen den sogenannten „Unrechtsstaat“ verbünden sich seitdem die verschiedensten Akteure. Von Islamisten\, Nazis\, Pazifisten und Künstler*innen bis hin zu Teilen der Linken wird der auf Israel projizierte Judenhass als Palästina-Solidarität getarnt. Sich selbst als progressiv verstehende Strukturen relativieren oder leugnen die misogyne Gewalt und übersehen gerne die frauenverachtende Ideologie der Islamisten.\n \nLeider überrascht uns diese Entwicklung auch in linken und feministischen Kreisen nicht. Seit Jahren versuchen autoritär-kommunistische und antisemitische Gruppen\, linke Proteste und Organisationen zu unterwandern. Ob bei den 1. Mai-Demonstrationen\, bei denen soziale Kämpfe immer mehr in den Hintergrund zu rücken scheinen und stattdessen mit geschwenkter Palästina-Flagge zur Intifada aufgerufen wird. Oder bei antifaschistischen Protesten gegen die AfD\, die durch einen eigenen Palästina–Block instrumentalisiert werden.\nDabei schrecken sie auch nicht davor zurück\, über Jahrzehnte aufgebauten Freiräumen und linken Strukturen durch Boykottaufrufe zu schaden oder diese anzugreifen\, wenn sie sich israelsolidarisch positionieren.\n \nBesonders deutlich zeigt sich dieses Phänomen an den Universitäten. In zahlreichen Besetzungen und Hamas-Unterstützercamps sind Rufe und Schriftzüge wie „Yallah Intifada“ mehr als selbstverständlich. Unter dem Deckmantel des antirassistischen Kampfes gegen den Imperialismus werden so Vernichtungsfantasien verbreitet.\n\nNoch unverblümter hetzt die Gruppe Handala gegen den jüdischen Staat. Die sich selbst so nennende „Palästina-Gruppe Leipzig“ organisiert seit dem letzten Jahr  pro-palästinensische Demonstrationen\, in denen regelmäßig die Hamas legitimiert wird. Für den Jahrestag des Massakers plant sie am 7.10. eine Demo unter dem Motto „76 Jahre Besatzung. 76 Jahre Widerstand. Freiheit für Palästina!“. Anteilnahme mit den über 1000 Opfern des Pogroms\, den Frauen\, welche unvorstellbare sexuelle Gewalt erlitten\, sowie den Geiseln\, welche nach Gaza verschleppt wurden und deren Angehörigen\, Fehlanzeige.\nDenn jeder Widerstand gegen „den Kolonialismus„ sei legitim\, ganz gleich welche Form dieser annehme.  Eine vornehmlich antirassistische Argumention dient dabei dazu\, den eigenen Antisemitismus zu legitimieren. Diesen grundlegenden Mangel an Empathie zeigten Handala und assoziierte Gruppen schon direkt nach dem Pogrom\, in der Legitimierung der mörderischen Gewalt\, dem Abreißen von Plakaten der Geiseln\, der offenen Leugnung des gezielten Einsatzes sexueller Gewalt während der „Al-Aqsa-Flut“ und jetzt in der Durchführung einer de facto Pro-Hamas Demonstration am Jahrestag des Überfalls. Die schon vor dem Massaker kaum verhüllte antisemitische Agitation dieser Gruppen zeigte sich in den letzten 12 Monaten noch ungenierter und immer wieder triefend von mörderischen Israelhass und Erlösungsantisemitismus.\nUnter der Parole „Globalize the Intifada“ reihen sie sich damit in die Melange unteschiedlichster Akteure ein\, die den jüdischen Staat analog zu Hamas\, Hisbollah und der islamischen Republik in einer historisch einzigartigen Situation der Schwäche sehen. Diese Lage wollen sie ausnutzen um dem „siedlerkolonialistischen Apartheidstaat“ den letzten Stoß zu geben und so in Konsequenz der Vertreibung und Ermordung von Millionen Menschen den Weg zu ebnen. \nWir können diesen antisemitischen Normalzustand nicht unwidersprochen hinnehmen!\n\nUm den Opfern vom 7.10. zu gedenken und der antisemitischen Internationalen entschieden entgegenzutreten wollen wir am 13.10. um 18 Uhr für eine radikale\, emanzipatorische Linke demonstrieren\, die den Kampf gegen Antisemitismus ernst meint und sich solidarisch an die Seite Israels stellt.\n \nAm Israel Chai!\nBring them home now!\n\n\nLink zur Veranstaltung: https://reclaimantifa.noblogs.org/ \nVeranstaltende Gruppe: Reclaim Antifa \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Bildungsreise: Harz – Vom Grenzland zum Nationalpark und Welterbe | Harz
DESCRIPTION:Der Harz hat viele Gesichter und eine reiche Geschichte. Bergbau\, Handel und Industrie prägten seine Landschaft. Die deutsch-deutsche Grenze trennte jahrzehntelang zwei Systeme – und vor allem deren Menschen. Die Natur nutzte ihre Chance\, so entwickelte sich ein Rückzugsort für Flora und Fauna. Gleich nach der Wende wurde das Naturschutzprojekt „Grünes Band“ initiiert. Seit 2006 gibt es den Nationalpark Harz. Die Altstädte von Goslar und Quedlinburg sowie der Rammelsberg gehören seit 1992 zum UNESCO Welterbe\, 2010 kam die Oberharzer Wasserwirtschaft hinzu. \n\nVorläufiges Programm \nTag 1: Der Harz – das ehemalige Grenzland \n\nAnreise\nBegleitete historische Wanderung entlang der Brockenstraße am Fuße des Brockens mit Informationen über den Grenzer-Alltag\nVortrag und Diskussion zur Geschichte der deutschen Teilung von 1945-1990\nVortrag zum Schwerpunktthema: Der Brocken als Spionageberg der Roten Armee\nTransfer nach Bad Sachsa\n\nTag 2: UNESCO Weltkulturerbe im Harz \n\nBegleiteter Rundgang durch die Sonderausstellung Aufarbeitung – Die DDR in der Erinnerungskultur im Grenzlandmuseum Bad Sachsa\nBegleiteter Rundgang durch die Oberharzer Wasserwirtschaft zum Thema „Fernwasserleitung für die Gruben: Zellerfelder Kunstgraben“\nGlückauf im Bergwerk Grube Samson – Begleitete Führung und Museumsbesuch\n\nTag 3: Nationalpark Harz \n\nWarum der Wald sich wandelt: Gespräch mit einem Nationalparkmitarbeiter und Wildnisspaziergang\nRückreise\n\n\nUnterkunft: Harz Hotel am Bornweg\, Bornweg 10\, 37441 Bad Sachsa \nWeitere Informationen und Anmeldung
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SUMMARY:Vortrag: Gedenken als politische Praxis im Rahmen der Kritischen Einführungstage Chemnitz (KRETA) | Chemnitz
DESCRIPTION:re:member the future – ein Gedenkort für Chemnitz \n„Gerechtigkeit kann nur geschaffen werden\,\nwenn uns Raum zum Erinnern gegeben wird“\n– Gamze Kubaşık \nGedenk- und Erinnerungsorte haben eine wichtige politische Bedeutung. Es braucht diese dauerhaften Orte\, die dem Vergessen entgegenwirken\, Orte des Gedenkens\, Orte der Sichtbarkeit und der Trauer für und in Erinnerung an die Betroffenen von Gewalt. Orte\, die die Aufarbeitung und Auseinandersetzung mit rechtem Terror verstetigen. \nIn Chemnitz gibt es kein physisches Mahnmal\, keinen Gedenkstein\, keine umbenannte Straße – keinen festen zentralen Ort\, der an die Betroffenen des NSU-Komplexes erinnert und die lokalen Bezüge und Ermöglichungsbedingungen thematisiert. \nIm Rahmen des Projektes re:member the future von ASA-FF e.V. wird ein Gedenk- und Erinnerungsort gefordert. Um sich den Fragen anzunähern\, wie ein Gedenkort in Chemnitz die Geschichten der Betroffenen erzählen und verschiedene Ebenen gesellschaftlicher Verantwortung adressieren kann\, werden im Rahmen eines Vortrags zunächst erinnerungspolitische Bewegungen und Kämpfe in den Blick genommen. Anhand der im Rahmen des Projekts geführten Interviews mit Angehörigen und Überlebenden der Gewalttaten des NSU-Komplexes werden anschließend verschiedene inhaltliche Dimensionen eines Gedenkortes in Chemnitz vorgestellt. \nIn einem interaktiven Format werden abschließend gemeinsam Möglichkeiten lokaler erinnerunsgpolitischer (Interventions-) Praxen diskutiert. \nZeit: 17. 10.2024\, 17:00 Uhr\, Subbotnik (Chemnitz) \nSubbotnik e.V.\nVettersstraße 34a\n09126 Chemnitz\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Lesung: Erinnern als höchste Form des Vergessens? | Leipzig
DESCRIPTION:Lesung mit Jan Gerber und Andreas Stahl\nModeration Annika Padoan \nVor dem Hintergrund des sich seit mehreren Jahren in der deutschsprachigen Öffentlichkeit abspielenden „Historikerstreit 2.0″ wird immer wieder über die Bedeutung des Holocaust gestritten: Was war der Holocaust und was war er nicht? Inwiefern ist er „präzedenzlos“? Wie wird an ihn erinnert\, wie sollte es getan werden? Wer bestreitet seine Präzedenzlosigkeit und welche politischen Folgen bringt das mit sich? Die Beiträge des 2023 veröffentlichten Bandes geben Antworten auf diese und viele weitere Fragen\, die angesichts der politischen und aktivistischen Debatten und Initiativen seit dem Massaker vom 7. Oktober 2023 und dem darauffolgenden Krieg in Israel und Gaza ungebrochen aktuell bleiben. \nMitherausgeber Andreas Stahl wird den Band vorstellen und Beiträger Jan Gerber über die Gedächtnisgeschichte des Holocaust sprechen. Die Veranstaltung wird von Annika Padoan moderiert. \nAndreas Stahl leitet die Beratungsstelle gegen Antisemitismus an Hochschulen in Nordrhein-Westfalen (RIAS NRW). Er ist seit vielen Jahren in der politischen Bildung tätig und Mitherausgeber der Bände „Konformistische Rebellen“ (2020)\, „Subjekt und Befreiung“ (2022)\, „Probleme des Antirassismus“ (2022)\, „Erinnern als höchste Form des Vergessens?“ (2023) sowie „Gesichter des politischen Islam“ (2023). Zudem ist er Gründungsmitglied der Gesellschaft für kritische Bildung und Mitglied des Centrum für Antisemitismus- und Rassismusforschung (CARS) Aachen. \nJan Gerber ist Historiker und Politikwissenschaftler. Zuletzt erschienen von ihm „Das letzte Gefecht. Die Linke im Kalten Krieg“ (erweiterte Neuauflage\, XS-Verlag: Berlin 2022)\, „Karl Marx in Paris. Die Entdeckung des Kommunismus“ (Piper: München 2018)\, „Ein Prozess in Prag. Das Volk gegen Rudolf Slánský und Genossen“ (2. Auflage\, Vandenhoeck & Ruprecht: Göttingen/Bristol 2017). Zur Zeit arbeitet er an einem Buch über die historischen und gegenwärtigen Herausforderungen für die Erinnerung an den Holocaust (Arbeitstitel: „Das Verschwinden des Holocaust“). \nEine Veranstaltung der Gedenkstätte für Zwangsarbeit Leipzig in Kooperation mit dem Verbrecher Verlag und dem Conne Island \nWeitere Informationen
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SUMMARY:SEHNSUCHT FREIHEIT „Jena-Paradies – Die letzte Reise des Matthias Domaschk“ – Lesung und Gespräch mit Peter Wensierski  | Chemnitz
DESCRIPTION:Freitag\, 10. April 1981: In Jena steigt der 23-jährige Matthias Domaschk in den Schnellzug nach Berlin. Er will zu einer Geburtstagsfeier. Doch er kommt nie an\, denn der vollbesetzte Zug wird in Jüterbog gestoppt\, Matthias und drei weitere junge Leute aus Jena werden festgesetzt. Zwei Tage später ist er tot\, nach einem Verhör in der Stasi-Untersuchungshaftanstalt Gera. Was ist damals geschehen? \nDer Journalist Peter Wensierski\, ab 1979 als DDR-Korrespondent für westdeutsche Medien tätig\, stellt sein Buch „Jena Paradies – Die letzte Reise des Matthias Domaschk“ vor. Es erzählt das Drama der letzten Stunden im Leben eines jungen Mannes\, der auf der Suche nach sich selbst und einer lebenswerten Gesellschaft ist. Wie Teile eines Puzzles lassen überraschende Rückblenden in sein Leben das Bild einer unangepassten Jugend in einer Diktatur entstehen. Der Blick hinter die Kulissen des autoritären Machtapparates offenbart Erschreckendes und zeigt\, wohin die Spaltung einer Gesellschaft in Freunde und Feinde letztlich führen kann. \nEs moderiert Tobias Rapp (DER SPIEGEL). \nDer Eintritt ist frei\, Anmeldungen bitte per E-Mail an veranstaltungen@gedenkort-kassberg.de. \nUnser Foto oben zeigt Peter Wensierski (Credit: Jannis Werner – mit freundlicher Genehmigung). \nWeitere Lesungen im Rahmen von „Sehnsucht Freiheit“ gibt es am Donnerstag\, 10. Oktober\, 19 Uhr (Ilko-Sascha Kowalczuk mit „Freiheitsschock“) und am Donnerstag\, 28. November\, 19 Uhr (Charlotte Gneuß mit ihrem Roman „Gittersee“) im Lernort im früheren Hafttrakt B. \n*** \nDie Veranstaltung und die gesamte Reihe wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes. Weitere Informationen finden Sie unter www.erinnerungskultur.sachsen.de. \nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/sehnsucht-freiheit-jena-paradies-die-letzte-reise-des-matthias-domaschk-lesung-und-gespraech-mit-peter-wensierski-chemnitz/
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SUMMARY:Bildungsfahrt mit dem Fahrrad von Pirna nach Porschendorf: Noch einmal möchte morgens ich erwachsen... | Pirna
DESCRIPTION:Die Shoa\, die Verfolgung und Ermordung der europäischen Jüdinnen und Juden\, und das Erinnern an sie ist nicht Teil unseres Alltags. Zu wenig bekannt und gekennzeichnet ist diese Geschichte. Wer hat hier gelebt und gewirkt\, wer war Teil der Nachbarschaft? \nWer musste gehen\, wurde verfolgt und ermordet? Wessen Spuren suchen wir auf diesem Spaziergang? \nWir durchstreifen Pirna und sein Umland. Wir begeben uns auf die Spuren von Jüdinnen und Juden\, beispielsweise von Familie Scooler. Wir besuchen Orte der Zwangsarbeit\, der Verfolgung von politischen Gegner*innen und der Bücherverbrennung. \nDie Fahrradwanderung orientiert sich an den Stationen der Broschüre „Noch einmal möchte morgens ich erwachen … Spurensuche von Pirna nach Porschendorf. Eine Wandertour“\, die Ergebnis aus Workshops zur Lokalgeschichte mit Geflüchteten und Zugewanderten im Projekt Lebensspuren: meine.deine.unsere. ist. \nDie Fahrradtour beginnt in Pirna\, führt nach Mockethal-Zatschke und endet in Porschendorf. Die Tour ist knapp 15 km lang und überwindet ca. 200 Höhenmeter. \nZeit: 19. Oktober 2024 // 10:00 bis 16:00 \nOrt: Pirna \nAnmeldung per Mail an projekt@akubiz.de \nDie Veranstaltung ist eine Kooperation zwischen AKuBiZ e.V. und Weiterdenken Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen e.V. \nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/bildungsfahrt-mit-dem-fahrrad-von-pirna-nach-porschendorf-noch-einmal-moechte-morgens-ich-erwachsen-pirna/
LOCATION:Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge
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SUMMARY:Workshop: Keine Opfer ohne Täter. Der Umgang mit Täter-Perspektiven\, Inszenierungen und Repräsentationen an Orten ehemaliger Konzentrationslager | Frankenberg
DESCRIPTION:Referent: Prof. Dr. Mike Schmeitzner\n19.10.2024 – 14:00 Uhr\nGedenkstätte KZ Sachsenburg\, Kommunikations- und Dokumentationszentrum\, An der Zschopau 1\, 09669 Frankenberg/Sachsen\nKooperationsveranstalter: Gedenkstätte KZ Sachsenburg und der Wissenschaftliche Beirat der Gedenkstätte \n\n\n\n\nBeschreibung der Veranstaltung\n\nKeine Opfer ohne Täter: Obwohl diese Feststellung folgerichtig und unstrittig erscheint\, hat es nach 1945 vier Jahrzehnte gedauert\, bis in der Gedenkstättenlandschaft auch eine Thematisierung der Täter in SA- und SS-Uniform einsetzte. Die Forschungen der letzten Jahre zu NS-Tätern\, ihren Netzwerken und Lebenswelten werfen ein neues Licht auf Täter-Orte\, die – wie Kommandantenvillen und Kommandanturen – als bauliche Repräsentationen von Täterschaft oft besser erhalten sind als die Orte des Leidens und Sterbens. Die Diskussion\, wie die Verantwortlichen der Verbrechen an Orten ehemaliger Konzentrations- und Vernichtungslager thematisiert werden\, soll im Workshop aufgriffen werden: Dabei wird der Wandel im Umgang mit den Täter-Orten ebenso beleuchtet wie der Umgang mit der – fotografischen – Selbstinszenierung der Wachmannschaften\, die im Falle Sachsenburg in reichhaltigem Maße überliefert ist. Am Beispiel des Spielfilms „The Zone of Interest“ wird der Frage nachgegangen\, wie Täter\, ihre Taten und ihre Opfer im Abstand von 80 Jahren repräsentiert werden. Die Auseinandersetzung mit diesen Themen soll dazu beitragen\, den weiteren Ausbau der KZ-Gedenkstätte Sachsenburg thematisch zu begleiten\, in der – neben dem wichtigen Gedenken an die Opfer – auch ein angemessener Umgang mit den Tätern und deren vielfältigen Hinterlassenschaften gefunden werden muss. \nProgramm: \n14:00 Uhr Begrüßung  \nDr. Mykola Borovyk (Historiker\, Gedenkstätte KZ Sachsenburg) \nProf. Dr. Mike Schmeitzner (Historiker\, HAIT Dresden) \nModeration:  \nDr. Birgit Sack (Historikerin\, Leiterin Gedenkstätte Münchner Platz Dresden) \nProf. Dr. Mike Schmeitzner (HAIT) \n 14:15 Uhr Vorträge  \n Prof. Dr. Thomas Schaarschmidt (Historiker\, ZZF Potsdam)  \n„Opferorte/Täterorte. Der lange Weg zu Täter-Darstellungen in KZ-Gedenkstätten“ \n Dr. Stefan Hördler (Historiker\, Georg-August-Universität Göttingen) \n„Durch die Kamera der SS: Seilschaften und Karrieren der KZ-Wachmannschaften aus Sachsenburg und Mitteldeutschland“ Dr. Andrea Genest (Politologin\, Leiterin der Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück)  \n„‚The Zone of Interest.‘ Neue Perspektiven auf NS-Täterschaft im Spielfilm“ \n 17:30 Uhr Abschlussdiskussion: Täterorte in der KZ-Gedenkstätte Sachsenburg \n 18:00 Schluss \n  \nAnmeldungen\nbitte an m.borovyk@frankenberg-sachsen.de bis zum 16.10.2024 \nWeitere Informationen
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SUMMARY:TACHELES Info-Tour 2024 | Görlitz
DESCRIPTION:Das Projektteam von TACHELES 2026 | Jahr der jüdischen Kultur in Sachsen lädt Sie zu einer Informationsveranstaltung in Ihrer Region ein! \nWir stellen Ihnen Ideen\, Ziele\, Inhalte und Projekte rund um das Themenjahr TACHELES 2026 vor. Profitieren Sie hier auch von der Möglichkeit\, mit Akteurinnen und Akteuren vor Ort in den Austausch zu treten. \nDie Informationsveranstaltungen richten sich an: \n\nKultureinrichtungen\nBibliotheken\nArchive\nFestivals\nVolkshochschulen\nVereine\nInitiativen\nGedenkstätten\nHeimatvereine\nschulische und außerschulische Bildungseinrichtungen\nKirchen\nStädte und Gemeinden\nund die interessierte Zivilgesellschaft\n\nNähere Informationen und alle Termine finden Sie in diesem Dokument [PDF]. \n22.10.24 | 15 Uhr Görlitz Landratsamt Görlitz\, Bahnhofstraße 24\, Görlitz \nAus Platzkapazitätsgründen ist eine Voranmeldung unter tacheles@smac.sachsen.de\nerforderlich. Wir freuen uns auf den Austausch mit Ihnen! Ihr Team Tacheles 2026 \nWeitere Informationen
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LOCATION:Landkreis Görlitz
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SUMMARY:TACHELES Info-Tour 2024 | Bautzen
DESCRIPTION:Das Projektteam von TACHELES 2026 | Jahr der jüdischen Kultur in Sachsen lädt Sie zu einer Informationsveranstaltung in Ihrer Region ein! \nWir stellen Ihnen Ideen\, Ziele\, Inhalte und Projekte rund um das Themenjahr TACHELES 2026 vor. Profitieren Sie hier auch von der Möglichkeit\, mit Akteurinnen und Akteuren vor Ort in den Austausch zu treten. \nDie Informationsveranstaltungen richten sich an: \n\nKultureinrichtungen\nBibliotheken\nArchive\nFestivals\nVolkshochschulen\nVereine\nInitiativen\nGedenkstätten\nHeimatvereine\nschulische und außerschulische Bildungseinrichtungen\nKirchen\nStädte und Gemeinden\nund die interessierte Zivilgesellschaft\n\nNähere Informationen und alle Termine finden Sie in diesem Dokument [PDF]. \n23.10.24 | 15 Uhr Bautzen | Gedenkstätte Bautzen/Stiftung Sächsische Gedenkstätten\, Weigangstraße 8a\, Bautzen \nAus Platzkapazitätsgründen ist eine Voranmeldung unter tacheles@smac.sachsen.de erforderlich. Wir freuen uns auf den Austausch mit Ihnen! Ihr Team Tacheles 2026 \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Vortrag: “Umgang mit der Shoah in der DDR“ | Thalheim
DESCRIPTION:Das Projekt ERZählungen – gestern\, heute\, morgen des Resonanzraum Erzgebirge e.V. tritt demokratiefeindlichen Tendenzen im Erzgebirgskreis entgegen und schafft nachhaltige\, langfristige und kreative Gesprächs- und Handlungsräume. Im Rahmen unseres Themenkomplexes „Antisemitismus & Jüdisches Leben“ wollen wir einen besonderen Einblick in die Situation der DDR geben.\n\n\n\nDer Vortrag und Diskussion mit Dr. Alexander Walther “Umgang mit der Shoah in der DDR“ erläutert die Bedingungen für jüdisches Leben nach der Shoah und beleuchtet besonders die Rolle jüdischer Intellektueller und Künstlerinnen und Künstler und deren Initiativen. Die Veranstaltung ist kostenfrei\, bitte meldet Euch an.\n\n\n\n 24.10.2024\, 17.00 Uhr\nProjektraum\, Stadtbadstraße 1c\, 09830 Thalheim/Erzgeb.\n Anmeldung an erzaehlungen@resonanzraum-erzgebirge.de\n\n\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Ausstellung Dr. Isidor Goldberg | Plauen
DESCRIPTION:Isidor Goldberg wurde 1881 geboren\, er war ein jüdischer Rechtsanwalt und Stadtverordneter\, der Anfang des letzten Jahrhunderts eine große Rolle für das jüdische Leben in Plauen spielte. Seit 1927 Vorsitzender der Israelitischen Religionsgemeinde Plauens\, war Goldberg derjenige\, der den Synagogenneubau der Gemeinde auf dem Eckgrundstück Engelstraße/Senefelderstraße anstieß. Während der Novemberpogrome wurde die Synagoge 1938 niedergebrannt. Goldberg wurde 1943 deportiert und ermordet.\nDie Wanderausstellung zeigt eine Familie mit jüdischem Glauben sowie die Situation in Plauen im Frühjahr 1933. Es geht um Leben im Exil\, die Trennung der Familie\, und schlussendlich den Tod im Konzentrationslager. Die Ausstellung haben u. a. Liane Kümmerl und Waltraud Schmidt erarbeitet. \n\n\nDer Abend soll auch die Möglichkeit geben\, mit den Nachfahren der Familie ins Gespräch zu kommen\, und deren Werdegang im Lauf der Geschichte bis in die Gegenwart aufzuzeigen. \nMusikalische Umrahmung: Liedermacher Jens Bühring.\nEintritt frei. Keine Anmeldung erforderlich\, aber unter pfd@vogtlandkreis.de möglich. \nOrt:\ncoloridoTREFF\nDittrichplatz 8\n08523 Plauen \nWeitere Informationen
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SUMMARY:TACHELES Info-Tour 2024 | Borna
DESCRIPTION:Das Projektteam von TACHELES 2026 | Jahr der jüdischen Kultur in Sachsen lädt Sie zu einer Informationsveranstaltung in Ihrer Region ein! \nWir stellen Ihnen Ideen\, Ziele\, Inhalte und Projekte rund um das Themenjahr TACHELES 2026 vor. Profitieren Sie hier auch von der Möglichkeit\, mit Akteurinnen und Akteuren vor Ort in den Austausch zu treten. \nDie Informationsveranstaltungen richten sich an: \n\nKultureinrichtungen\nBibliotheken\nArchive\nFestivals\nVolkshochschulen\nVereine\nInitiativen\nGedenkstätten\nHeimatvereine\nschulische und außerschulische Bildungseinrichtungen\nKirchen\nStädte und Gemeinden\nund die interessierte Zivilgesellschaft\n\nNähere Informationen und alle Termine finden Sie in diesem Dokument [PDF]. \n28.10.24 | 15 Uhr Leipziger Land | Landratsamt Leipziger Land\, Stauffenberg-Straße 4\, Borna \nAus Platzkapazitätsgründen ist eine Voranmeldung unter tacheles@smac.sachsen.de erforderlich. Wir freuen uns auf den Austausch mit Ihnen! Ihr Team Tacheles 2026 \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Ausstellungseröffnung: „Ausgewiesen! 28. Oktober 1938 – Die Geschichte der »Polenaktion« | Dresden
DESCRIPTION:Am 28. Oktober 1938 wies das Deutsche Reich etwa 17.000 Jüdinnen und Juden polnischer Nationalität unter Zwang nach Polen aus. Die Betroffenen lebten oft seit mehreren Jahrzehnten in Deutschland und verloren durch ihre Deportation über Nacht ihre gesamte wirtschaftliche und soziale Existenz. \nDie Wanderausstellung „Ausgewiesen! 28. Oktober 1938. Die Geschichte der ‚Polenaktion‘“ erzählt erstmals die Geschichte der Deportationen im Oktober 1938 und beleuchtet damit ein bis heute in der Erinnerung wenig präsentes Kapitel der nationalsozialistischen Verfolgungsgeschichte. \nFür Dresden wurde die durch das Aktive Museum – Faschismus und Widerstand in Berlin e.V. umgesetzte Ausstellung durch eine regionale Einführung und lokale Biographien ergänzt. \nEs sprechen Ekaterina Kulakove\, Jüdische Gemeinde zu Dresden\, Dr. Alina Bothe\, Kuratorin der Ausstellung und Projektleiterin #lastseen und Sylvia Fischer\, Tochter von Betroffenen der Zwangsausweisung aus Dresden. \nMusikalische Begleitung: Almut Lessing\, Dudu Zemach und Sebastian Römisch \nÖffnungszeiten der Ausstellung (vom 1. November bis 1. Dezember 2024)\nMontag\, 14-18 Uhr\,\nDonnerstag\, 10-14 Uhr\,\nSonntag\, 14-18 Uhr \nDer Eintritt ist frei. \nDas Projekt wurde von der Sanddorf Stiftung und von der Ursula Lacnit-Fixson Stiftung gefördert. Die Dresdner Ausstellung wurde ermöglicht durch die Förderung des Amtes für Kultur und Denkmalschutz der Landeshauptstadt Dresden\, den Stadtbezirksbeirat Dresden-Neustadt. \nOrt\nBlaue Fabrik\nEisenbahnstraße 1\nDresden \nWeitere Informationen
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SUMMARY:TACHELES Info-Tour 2024 | Pirna
DESCRIPTION:Das Projektteam von TACHELES 2026 | Jahr der jüdischen Kultur in Sachsen lädt Sie zu einer Informationsveranstaltung in Ihrer Region ein! \nWir stellen Ihnen Ideen\, Ziele\, Inhalte und Projekte rund um das Themenjahr TACHELES 2026 vor. Profitieren Sie hier auch von der Möglichkeit\, mit Akteurinnen und Akteuren vor Ort in den Austausch zu treten. \nDie Informationsveranstaltungen richten sich an: \n\nKultureinrichtungen\nBibliotheken\nArchive\nFestivals\nVolkshochschulen\nVereine\nInitiativen\nGedenkstätten\nHeimatvereine\nschulische und außerschulische Bildungseinrichtungen\nKirchen\nStädte und Gemeinden\nund die interessierte Zivilgesellschaft\n\nNähere Informationen und alle Termine finden Sie in diesem Dokument [PDF]. \n29.10.24 | 15 Uhr Sächsische Schweiz\, Osterzgebirge | Landratsamt Sächsische Schweiz\,  Osterzgebirge\, Kreistagssaal\, Schlosshof 2-4\, Pirna \nAus Platzkapazitätsgründen ist eine Voranmeldung unter tacheles@smac.sachsen.de erforderlich. Wir freuen uns auf den Austausch mit Ihnen! Ihr Team Tacheles 2026 \nWeitere Informationen
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LOCATION:Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge
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SUMMARY:Lesung und Gespräch „Gas\, Gas\, … und dann Feuer. Häftlingsnummer B 11632“ mit Tomáš Kraus | Dresden
DESCRIPTION:František R. Kraus (1903–1967) gehörte nach dem 1. Weltkrieg dem Prager Kreis junger deutschsprachiger Literaten an\, wo er auch Franz Kafka und Egon Erwin Kisch traf. Bereits 1941 wurde er nach Theresienstadt deportiert und später nach Auschwitz. Gleich nach der Befreiung schrieb er seine Erlebnisse nieder\, die bereits 1945 veröffentlicht wurden. Es war das erste Buch über Konzentrationslager\, das in der Tschechoslowakei erschien. Nun liegt es in deutscher Übersetzung vor. \nTomáš Kraus (*1954) engagiert sich seit den frühen 1990er Jahren für die Förderung der jüdischen Kultur und Geschichte. Er ist Direktor des Instituts Theresienstädter Initiative. \nEine Veranstaltung von Jugendbegegnung Theresienstadt und Brücke|Most-Stiftung. \nEintrittspreise werden nicht erhoben \nQuelle: Brücke|Most-Stiftung \nWeitere Informationen\n 
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