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SUMMARY:Human rights for everyone! Wessen Geschichte zählt? Workshop zum Thema kritisch-historische Bildung und Erinnerungsarbeit | Dresden
DESCRIPTION:Die Auseinandersetzung mit Geschichte\, mit den Erfahrungen und Folgen des Nationalsozialismus\, ist wichtig\, um Ereignisse der Gegenwart einordnen zu können. „Wessen Erinnerung zählt?“\, fragt Mark Terkessidis. Er spricht sich für eine Geschichtsschreibung aus\, die „multidirektional“ ist\, also beispielsweise weiße Flecken des bisherigen Erinnerns\, wie den deutschen Kolonialismus\, bewusst in den Fokus rückt. Andererseits appeliert er\, nicht „kompetitiv“ zu sein\, und Opfergruppen nicht gegeneinander auszuspielen. Was kann historische Bildungsarbeit leisten? Und was passiert\, wenn Erinnerung instrumentalisiert wird\, oder von einem sogenannten Ende des Schuldkults gesprochen wird? Wir besuchen Orte des Erinnerns in Dresden\, setzen uns mit lokalem Erinnern an den Nationalsozialismus in Mittelsachsen auseinander und besuchen die Gedenkstätte Pirna Sonnenstein. Außerdem werden wir Methoden der historisch-politischen Bildungsarbeit ausprobieren und reflektieren. \nDas Seminar richtet sich an alle Interessierte am Thema aber vor allem an Multiplikator*innen\, die sich gerne im Bereich der historischen Bildung weiterbilden möchten. \nGebühr 140 Euro / 80 Euro inkl. HP/U. Der Teilnahmebeitrag trägt zu ⅔ zur Gesamtfinanzierung des Seminars bei. \nOrt Dresden und Pirna\, wir bemühen uns um einen rollstuhlgerechten Zugang zu allen Räumen und sprechen das gerne im Vorfeld ab \nTeam Susanne Gärtner\, Sozialarbeiterin & Kulturwissenschaftlerin; Sophie Spitzner\, Sozialarbeiterin & Hochschuldozentin \nHinweis Die Plätze sind begrenzt. Bitte so früh wie möglich anmelden\, damit wir planen können. \nKosten: \n140 Euro / 80 Euro\n\nAnmeldung\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Gesundheitspolitisches Forum 2024: Solidarität verteidigen | Dresden
DESCRIPTION:gemeinsam mit dem Solidarischen Gesundheitswesen e.V. \nSolidarität verteidigen! Rechte Politik und Militarisierung – Auswirkungen und Gegenstrategien im Gesundheitswesen \nProgramm: \nFreitag\, 29.11.:\n \n\n14-18 Uhr: Seminar: Gesundheitspolitik im Nationalsozialismus mit Sabine Schleiermacher\, Medizinhistorikerin und Hagen Markwardt\, wssenschaftlicher Referent der\nGedenkstätte Pirna -Sonnenstein\n19.30 Uhr: Klaus Dörre | Welche Hoffnungen setzen die Arbeiter*innen in rechte Politik? Haben wir darauf linke Antworten?\n\nSamstag\, 30.11.: \n\n9 Uhr: Begrüßung\n9.15 Uhr: Panel 1: Florian Schulze / Guiseppe Bartolomei und Tea Basso / Viola Schubert- Lehnhardt: Was ist rectite Gesundheitspolitik? Erfahrungen mit AfD und Fratelli d’ltalia aus Bundestag und Praxis\n11.15 Uhr: Panel 2: Ulrike Eifler / Bernhard Winter: Militarisierung des Gesundheitswesens und Gegenstrategien\n\nMittagessen (im Anmeldepreis inbegriffen) \n\n14.30- 16.30 Uhr: Parallele Workshops\n\n\n\n\nStammtischkämpfer*innen\nKulturbüro Sachsen: Umgang mit rechten Positionen\nGeschichte des (Anti)militarismus im Gesundheitswesen\nRassismus im Gesundheitswesen\nAustausch und Strategieentwicklung von und für Ärzt*innen mit Rassifizierungserfahrung\n\n\n\n\n17 Uhr: Abschlussdiskussion\n\nAbendessen \nSonntag\, 1.12.: \n\nAktuelles aus der Gesundheitspolitik\nJahreshauptversammlung des vdää* | Einladung und Tagesordnung wird per Mail an die Mitglieder verschickt\n\nAnmeldungen sind ab sofort möglich bei: info (at) vdaeae.de \nTeilnehmer*innenbeitrag (nach Selbtseinschätzung) bitte vorab überweisen\n\nSoliticket: 150 €\nVollzeitarbeitende: 100 €\nTeilzeitbeschüftigte\, Rentner*innen: 50 €\nStudis\, Arbeitslose: 20 €\n\nKonto: Verein Demokratischer Ärzt*innen IBAN: DE05 5003 1000 1076 0500 03\nOrt\nZentralwerk e.V. | Riesaer Str. 32 | 01127 Dresden
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SUMMARY:Frauen im Widerstand gegen den Nationalsozialismus | Pirna & digital
DESCRIPTION:Es waren nur sehr wenige\, die sich dem Nationalsozialismus widersetzten und Widerstand leisteten. Die Mehrheit der deutschen Bevölkerung begrüßte den Nationalsozialismus und hielt Hitler bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges die Treue. Dennoch gab es in der gesamten NS-Zeit Menschen\, die auf vielfältige Art und Weise und aus unterschiedlicher Motivation heraus Widerstand leisteten. Unter ihnen waren auch Frauen\, die in ihren jeweiligen Zusammenhängen wichtige Aufgaben übernahmen. Ohne das Wirken von Frauen wären viele Widerstandsaktionen nicht möglich gewesen. \nDie Zeithistorikerin Trille Schünke-Bettinger stellt in ihrem Vortrag den Widerstand von Frauen vor und geht den Fragen nach\, ob es einen „typisch weiblichen“ Widerstand gab und warum das Wirken von Frauen lange weniger präsent war als das ihrer männlichen Mitstreiter. Franziska Deutschmann\, Projektmitarbeiterin der Louise-Otto-Peters-Gesellschaft (fem/pulse)\, stellt das Projekt „Frauen im Widerstand gegen den Nationalsozialismus in Sachsen“ vor – im Gespräch werden beide auch auf unterschiedliche ländliche wie großstädtische Perspektiven eingehen. \nDie Veranstaltung kann auch online mitverfolgt werden: \n\nhttps://us02web.zoom.us/j/84901526813\nMeeting-ID: 849 0152 6813\nKenncode: 453303\n\noder gemeinsam per Stream hier: Lixer\, Pörstener Str. 9\, 04229 Leipzig \nAuf dem Bild sind folgende Widerständlerinnen zu sehen: Lilly Becher\, Leonie Behrmann\, Hannah Arendt\, Judith Auer\, Charlotte Baumgarten\, Elsa Arnold\, Käthe Agerth\, Anita Augspurg\, Karoline Adel und Elisabeth Abegg. \nEine Veranstaltung des Projektes fem/pulse der Louise-Otto-Peters-Gesellschaft\, des AKuBiZ e.V.\, der VVN-BdA Leipzig und der RLS Sachsen. \nOrt\nKulturkiste K2\nSchössergasse 3\n01796 Pirna \nWeitere Informationen
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SUMMARY:TACHELES Info-Tour 2024 | Zwickau
DESCRIPTION:Das Projektteam von TACHELES 2026 | Jahr der jüdischen Kultur in Sachsen lädt Sie zu einer Informationsveranstaltung in Ihrer Region ein! \nWir stellen Ihnen Ideen\, Ziele\, Inhalte und Projekte rund um das Themenjahr TACHELES 2026 vor. Profitieren Sie hier auch von der Möglichkeit\, mit Akteurinnen und Akteuren vor Ort in den Austausch zu treten. \nDie Informationsveranstaltungen richten sich an: \n\nKultureinrichtungen\nBibliotheken\nArchive\nFestivals\nVolkshochschulen\nVereine\nInitiativen\nGedenkstätten\nHeimatvereine\nschulische und außerschulische Bildungseinrichtungen\nKirchen\nStädte und Gemeinden\nund die interessierte Zivilgesellschaft\n\nNähere Informationen und alle Termine finden Sie in diesem Dokument [PDF]. \n4.12.24 | 15 Uhr Zwickau | Alter Gasometer\, Kleine Biergasse 3\, Zwickau \nAus Platzkapazitätsgründen ist eine Voranmeldung unter tacheles@smac.sachsen.de\nerforderlich. Wir freuen uns auf den Austausch mit Ihnen! Ihr Team Tacheles 2026 \nWeitere Informationen
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SUMMARY:TACHELES Info-Tour 2024 | digital
DESCRIPTION:Das Projektteam von TACHELES 2026 | Jahr der jüdischen Kultur in Sachsen lädt Sie zu einer Informationsveranstaltung in Ihrer Region ein! \nWir stellen Ihnen Ideen\, Ziele\, Inhalte und Projekte rund um das Themenjahr TACHELES 2026 vor. Profitieren Sie hier auch von der Möglichkeit\, mit Akteurinnen und Akteuren vor Ort in den Austausch zu treten. \nDie Informationsveranstaltungen richten sich an: \n\nKultureinrichtungen\nBibliotheken\nArchive\nFestivals\nVolkshochschulen\nVereine\nInitiativen\nGedenkstätten\nHeimatvereine\nschulische und außerschulische Bildungseinrichtungen\nKirchen\nStädte und Gemeinden\nund die interessierte Zivilgesellschaft\n\nNähere Informationen und alle Termine finden Sie in diesem Dokument [PDF]. \n5.12.24 | 15 Uhr | alle | online \nAus Platzkapazitätsgründen ist eine Voranmeldung unter tacheles@smac.sachsen.de\nerforderlich. Wir freuen uns auf den Austausch mit Ihnen! Ihr Team Tacheles 2026 \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Erinnern Bilden Begegnen am ALB: Idan Golko – „The Equation“ | Dresden
DESCRIPTION:Erinnern – Bilden – Begegnen am Alten Leipziger Bahnhof: \n„The Equation“  \nDie Wandinstallation „The Equation“ (Deutsch: Die Gleichung) spürt dem eindringlichen Vermächtnis des Überlebens durch die Geschichte von Idan Golkos Großvater nach\, der als Dreizehnjähriger zehn Monate lang Auschwitz überlebte\, nachdem er brutal von seiner Familie getrennt wurde. \nBasierend auf umfangreichen Recherchen enthüllt Golko auf einer großen Ermittlungswand Gesichter und Hintergründe von Personen\, die zu dieser Zeit in Auschwitz stationiert waren\, und bietet so einen komplexen Blick auf die Ursprünge von Trauma. Seine Reise untersucht das Konzept der „mentalen DNA“ und das transformative Potenzial\, das freigesetzt wird\, wenn man der Dunkelheit trotzt\, indem man das Leben wählt. Die Ausstellung lädt die Betrachter*innen ein\, über das Überleben als Zeugnis für Resilienz nachzudenken\, und über die Fähigkeit der menschlichen Psyche\, das Leben auch im Angesicht furchtbaren Leids noch zu bejahen. \nThe Equation lädt dazu ein\, eine tiefgreifende Entwicklung vom Überleben zur Hoffnung und zu einer unerschütterlichen Hingabe an das Leben nachzuempfinden. The Equation ist Teil des Projektes „P.T.SS  D Generation 3.0“. \nIdan Golko (*1976) ist ein israelischer Fotograf\, der in seinen schwarz-weiß Fotografien „das alltägliche Leben\, von Menschen\, die in der Welt funktionieren\, auf dem Weg zur Arbeit\, in Zügen\, Bussen\, auf der Straße“ dokumentiert:\n„Es scheint\, dass diese Leute nicht rebellieren\, nicht gegen den Rahmen treten; Sie funktionieren und gehören angeblich dazu. Die Entscheidung\, dazuzugehören\, fasziniert und stört mich zugleich\, da sie für mich nicht selbstverständlich ist. Das ist der Grund\, warum in den meisten meiner Fotografien die Menschen allein sind\, mit ihrer eigenen Identität und ihrem eigenen Drama.“ \nDie Ausstellung wird musikalisch vom Ido Spak Trio umrahmt\, welches ab 20 Uhr ein Konzert mit orientalisch angehauchtem Jazz gibt. \nIdo Spak Trio\nGeboren 1979 in Israel studierte Ido Spak Klavier\, Dirigieren und Komposition in den Niederlanden und England. Er lebte in Amsterdam\, London und Berlin und seit einigen Jahren in der Nähe von Hamburg. Er ist also viel herum gekommen und nennt sich auch den „Jazz Traveler“. Seine Kompositionen verbindet die Musik des Nahen Ostens mit der klassischen Musik Europas und dem Jazz der USA. \nEintritt frei. \nDie Reihe „Erinnern Bilden Begegnen am Alten Leipziger Bahnhof“ wird vom „Förderkreis Gedenk- Bildungs- und Erinnerungsort Alter Leipziger Bahnhof“ in Kooperation mit der Blauen Fabrik veranstaltet und vom Stadtbezirksamt Neustadt gefördert.\nDie Vorbereitung der Ausstellung wird vom Goethe Institut Israel unterstützt. \nOrt\nGedenkort Alter Leipziger Bahnhof e. V.\nEisenbahnstraße 1\n01097 Dresden \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Erinnerungskultur und Schuldabwehr – Perspektiven aus Nordsachsen | digital
DESCRIPTION:Gerne möchten wir Sie ganz herzlich zu unserer Online-Veranstaltung „Erinnerungskultur und Schuldabwehr – Perspektiven aus Nordsachsen“ am 10. Dezember 2024\, einladen. \nRechtsextremismus ist in ganz Deutschland am Erstarken. Sowohl in den Parlamenten\, als auch auf der Straße finden menschenverachtende Aussagen und Erzählungen immer mehr Platz. Minderheiten werden längst nicht mehr nur verbal angegriffen: antisemitische\, sowie rassistische und queerfeindliche Übergriffe gehören zum traurigen Alltag in Deutschland.\nVor dem Hintergrund dieser verunsichernden Gegenwartsbeschreibung fragen wir uns\, welche Bedeutung die Erinnerung an vergangenes Unrecht für unser heute hat. \nWodurch ist unser Blick heute auf die Vergangenheit Deutschlands geprägt? Welche Gefühle spielen bei der historischen Betrachtung des Holocaust eine Rolle\, die auch heute den Blick auf die Gegenwart mit beeinflussen? Tragen wir Schuld gegenüber der Vergangenheit\, oder ist es Verantwortung? \nAls Projekt „Brüche der Erinnerung“ haben wir uns in den vergangenen zwei Jahren damit beschäftigt\, wie deutsche Erinnerungskultur und gegenwärtige Formen von Antisemitismus zusammenhängen. Als pädagogisches Projekt haben wir dabei Bildungsformate entwickelt\, um zu diesen Zusammenhängen ins Sprechen zu kommen. \nZum Abschluss unseres Projektes möchten wir gerne den Raum öffnen und mit weiteren Expert*innen aus der Erinnerungsarbeit\, sowie aus der Bildungsarbeit und der demokratischen Zivilgesellschaft ins Gespräch kommen. \nWir möchten Sie ganz herzlich dazu einladen an dem Austausch teilzunehmen\, sowie ihre Fragen und Gedanken miteinzubringen. \nAm 10. Dezember werden wir von 17:00 bis 19:00 Uhr in einer online Veranstaltung mit unseren Gästen sprechen. Wir freuen uns über die Teilnahme von Expert*innen aus der Gedenkstättenarbeit (Erinnerungsort Torgau)\, aus der antisemitismuskritischen Bildungsarbeit (Erich-Zeigner-Haus)\, sowie aus der demokratischen Zivilgesellschaft (Zusammenkommen e.V.\, Torgau). \nFür die Teilnahme an der Veranstaltung ist eine Anmeldung notwendig.\nZur Anmeldung kommen Sie über diesen Link: https://www.umfrageonline.com/c/ayriachc \nDen Link zur zoom-Veranstaltung erhalten Sie im Anschluss an die Anmeldung per Email. \nAnmeldung\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Tagung des Fachnetzwerks gegen Antisemitismus in Sachsen – „Erinnerungskultur und Antisemitismus“ | Torgau
DESCRIPTION:Der inhaltliche Schwerpunkt der Veranstaltung wird auf „Erinnerungskultur und Antisemitismus“ liegen. Neben den räumlichen Gegebenheiten\, dürfen Sie der Ausstellung des Erinnerungsortes Torgau und\, wie immer\, vielen Gelegenheiten für fachlichen Austausch\, Vernetzen und Knüpfen von Kontakten entgegenblicken. \nOrt\nSchloss Hartenfels\nSchloßstraße 27\nTorgau\, 04860  \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Nachmittagstreff: Hörspiel: Sonnenblumenhaus | Pirna
DESCRIPTION:Der Nachmittagstreff: In lockerer Runde\, bei Kaffee und Kuchen\, politische\, kulturelle und geschichtliche Themen besprechen.\n\n\n\n\nDieses Mal wollen wir uns vertiefend mit rechter und rassistischer Gewalt in den sogenannten Nachwendejahren befassen. Dafür wollen wir gemeinsam das Hörspiel »Sonnenblumenhaus« von Dan Thy Nguyen und Iraklis Panagiotopoulos anhören. \n1992 belagerten hunderte Neonazis und tausende Anwohner*innen tagelang eine Erstaufnahmestelle für Asylsuchende und einen angrenzenden Wohnblock ehemaliger vietnamesischer Vertragsarbeiter*innen in Rostock-Lichtenhagen. Über Tage heizte sich die Stimmung auf\, ohne dass die Polizei nennenswert intervenierte. Schließlich flogen Brandsätze und die Gebäude wurden gestürmt. Das Hörspiel dokumentiert das größte und fast vergessene rassistische Pogrom der deutschen Nachkriegsgeschichte und verarbeitet die Sicht der Überlebenden. \nDas Hörspiel geht ca. 60min. Danach kommen wir über das Gehörte ins Gespräch. \nDie Veranstaltung erfolgt im Rahmen der Veranstaltungsreihe 35 Jahre Mauerfall: Jüdisches Leben in der DDR und rechte Gewalt in den sogenannten (Nach)Wendejahren in Pirna und Umgebung. \nOrt\nK2 – Kulturkiste\nSchössergasse 3\n01796 Pirna
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SUMMARY:Migrantische Selbstorganisation und ‚Ausländer‘-Beauftragte nach 1989/90: Von der ‚Schnellbesohlung‘ zur Professionalisierung Sozialer Arbeit in Umbruchszeiten | Dresden & digital
DESCRIPTION:Im Wintersemester 2024/2025 veranstaltet das Netzwerk ostdeutscher Hochschulen Sozialer Arbeit gegen rechts eine Ringvorlesung zum Thema „Emanzipatorische Ansätze in sozialarbeiterischen Handlungsfeldern in der DDR und in der Transformationszeit – eine Spurensuche“. \n\n\n\n\n\n\nDie Veranstaltungsreihe fragt danach\, wie Soziale Arbeit in Ostdeutschland heute vor dem Hintergrund der spezifischen Geschichte Sozialer Arbeit in der DDR und in der Transformationszeit nach 1989 aus Sicht von Disziplin und Profession aufgestellt ist. Neben Vorträgen zur Geschichte der Fürsorge und des Erziehungssystems in der DDR\, werden diejenigen Ansätze vorgestellt\, die es in Nischen der DDR Gesellschaft durchaus gab und die sich als emanzipatorische Alternativen beschreiben lassen. Leitend sind folgende Fragen: \nWo gab es seit den 1990er Jahren Projekte und Ansätze Sozialer Arbeit\, die sich emanzipatorisch und in kritischer Auseinandersetzung mit den – verbreiteten – disziplinierenden\, autoritären Praxen in verschiedenen Handlungsfeldern beschreiben lassen?\nWas bedeuten die hier entworfenen inhaltlichen Linien für die Auseinandersetzung mit extrem rechten Bestrebungen und Mobilisierungen in Ostdeutschland? \nDie Ringvorlesung ist für alle Interessierte geöffnet\, eine Hochschulzugehörigkeit ist nicht nötig. Sie können online oder an den jeweiligen Hochschulstandorten teilnehmen.\nDie Teilnahme ist kostenfrei. \nAlle Veranstaltungen und Vortragende sowie die Informationen zur Anmeldung auf einen Blick \n\n\nBemerkung zum Termin: \nAchtung! die Veranstaltung findet im hybriden Format an wechselnden Standorten statt \n\n\n\n Veranstaltungsort \nEHS Campus Dresden\, Dürerstraße 25\, 01307 Dresden und online  Anmeldung  \nAnmeldung\nWeitere Informationen
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