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SUMMARY:Ausstellungseröffnung: Jüdische Geschichte in Kunst und Kultur | Pirna
DESCRIPTION:In unserer neuen Ausstellung „Jüdische Geschichte in Kunst und Kultur“ portraitieren wir fünf Jüdinnen_Juden\, die im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge gelebt haben und hier Kunst und Kultur mitgeprägt haben – über Musik\, Fotografie\, Lyrik\, Prosa\, Grafik\, Malerei und Kunststickerei. Die im Rahmen von Geschichtswerkstätten entstandenen Ausstellungstafeln zeichnen ihr Leben nach und geben einen Eindruck von ihrem künstlerischen Wirken. \nZur Ausstellungseröffnung dürfen wir Alexander Walther und Marion Kahnemann begrüßen zu einem Gespräch Kunst und jüdische Identität. \nMarion Kahnemann ist freischaffende Künstlerin und Bildhauerin aus Dresden und hat an der Hochschule für Bildende Kunst studiert. In vielen ihrer Kunstwerke beschäftigt sie sich mit jüdischen Themen. Im öffentlichen Raum in Dresden sind von ihr unter anderen das Denkmal für die Deportationen der Dresdner Jüdinnen und Juden am Neustädter Bahnhof und „Drei Denkorte in Dresden“ in Form von drei gläsernen Bänken\, die an die schrittweise Ausgrenzung der Jüdinnen und Juden aus dem öffentlichen Leben erinnern\, zu sehen. \nAlexander Walther ist wissenschaftlicher Mitarbeiter im Projekt »Tacheles 2026. Jahr der jüdischen Kultur in Sachsen« am Staatlichen Museum für Archäologie Chemnitz und Autor des Buches „Die Shoah und die DDR. Akteure und Aushandlungen im Antifaschismus“. \nVom 9. Januar bis zum 5. Februar ist die Ausstellung im StadtMuseum in Pirna zu sehen. \nÖffnungszeiten sind Dienstag bis Sonntag/Feiertage von 10 bis 17 Uhr. \nEine Kooperation mit dem StadtMuseum Pirna. \nOrt\nStadtmuseum Pirna\nKlosterhof 2\n01796 Pirna \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Forschung hautnah: Aufarbeitung des Goehle-Werk-Prozesses 1949 - 1969 in Dresden | Dresden
DESCRIPTION:Der Goehle-Werk-Prozess war ein Schauprozess\, der 1949 im Saal des damaligen Sachsenverlages in Dresden-Pieschen stattfand. Angeklagt waren die Aufseherinnen und Aufseher der Zwangsarbeiterinnen und -arbeiter\, die in dem selben Gebäudekomplex zwischen 1941 und 1945 Zünder bauen mussten\, sowie der Fabrikdirektor des im Nationalsozialismus als „Goehle-Werk der ZEISS IKON AG“ bezeichneten Fabrikgeländes. Das Bestreben nach einer Wiederherstellung der Rechtsstaatlichkeit prägte die Jahre 1945-1949. Noch war es in der Sowjetischen Besatzungszone offen\, wie sich der neue Staat im Osten entwickeln würde. Während des Prozesses entstanden Fotografien\, es wurden Protokolle angefertigt und die Presse berichtete darüber. Erforscht wurde dieses Kapitel der Dresdner Geschichte bisher nur wenig. \nNun stehen im Rahmen des Projektes „DIENEUn – Arbeit wider das Unrecht“ diese und weitere Materialien für Interessierte zur Aufarbeitung zur Verfügung\, mit wissenschaftlicher Unterstützung von Prof. Mary Fulbrook und dem Historiker Ulrich Fritz. \nNach einer Auftaktveranstaltung werden kleine Forschungsaufgaben unter den Teilnehmenden verteilt. In den Geschichtswerkstätten wird anschließend gemeinsam historische Forschung betrieben\, Vorkenntnisse sind dafür nicht notwendig. \n\n\n\nWeitere Hinweise\nIn Zusammenarbeit mit dem Zentralwerk e.V. und dem Dresdner Geschichtsverein. \nDiese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes. \nOrt\nTreff: Foyer\, Zentralwerk e.V.\, Riesaer Str. 32\nRiesaer Straße 32\n01127 Dresden \nWeitere Informationen & Anmeldung
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CATEGORIES:Seminar | Workshop
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SUMMARY:Filmscreening: Triumph des guten Willens (2016) | Dresden
DESCRIPTION:Die Dokumentation Triumph des guten Willens setzt sich filmisch mit den Texten des Publizisten Eike Geisel (1945–1997) auseinander. Im Zentrum stehen Geisels Kritiken an der deutschen Erinnerungspolitik und seine These über die „Wiedergutwerdung der Deutschen“. \nTexte Geisels aus den 1990er Jahren\, u.a. über die Neue Wache und das Holocaust-Mahnmal\, kontrastieren die heutigen Bilder der beschriebenen Gedenkstätten. Sie zeigen eine Normalität\, die es eigentlich nicht geben dürfte. Zudem analysieren ausführliche Interviews mit Alex Feuerherdt\, Klaus Bittermann\, Hermann L. Gremliza und Henryk M. Broder Geisels Thesen im Hinblick auf die gesellschaftlichen Verhältnisse heute. Von der politischen Biografie Eike Geisels ausgehend\, zeichnet Triumph des guten Willens ein Bild erinnerungspolitischer Debatten der letzten Jahrzehnte und fragt schließlich nach der Möglichkeit von Kritik in unmöglichen Zeiten. \nEike Geisel\, der in den 1980er und 1990er Jahren zu den schärfsten Kritikern der Wiederaufbereitung deutscher Vergangenheit gehörte\, löste durch seine Essays und Polemiken teils große Kontroversen aus. Zudem betätigte er sich als Übersetzer und Herausgeber englischsprachiger Texte Hannah Arendts und trat auch als Verfasser historischer Arbeiten\, u.a. über das Berliner Scheunenviertel und den Jüdischen Kulturbund\, in Erscheinung. \nRegie: Mikko Linnemann \nOrt:\nPhase IV\nKönigsbrücker Str. 54\n01099 Dresden \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus | Torgau
DESCRIPTION:Der Erinnerungsort Torgau lädt gemeinsam mit der Stadt Torgau herzlich dazu ein\, am 24. Januar 2025 der Opfer des Nationalsozialismus zu gedenken. Die Veranstaltung findet um 14 Uhr am Memorial vor dem Fort Zinna in Torgau statt.In diesem Jahr jährt sich das Ende des Zweiten Weltkriegs zum 80. Mal. Damit endeten die nationalsozialistische Terrorherrschaft in Europa und die Verbrechen der Militärjustiz in Torgau. 60 000 Häftlinge litten in den Militärgefängnissen Fort Zinna und Brückenkopf\, unter ihnen Deserteure\, Kriegsgegner und Widerstandsangehörige aus ganz Europa. Mehrere Hundert Militärhälinge wurden allein hier hingerichtet. \nDie Gedenkveranstaltung findet anlässlich des bundesweiten Gedenktags für die Opfer des Nationalsozialismus und des Internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust am 27. Januar statt. \nDie Veranstaltung ist eine Kooperation mit der Stadt Torgau statt und wird von der Kreismusikschule „Heinrich Schütz“ Nordsachsen und der Justizvollzugsanstalt Torgau unterstützt. \nOrt\nMemorial am Fort Zinna\nAm Fort Zinna 7\n04860 Torgau \n\nKontakt\nPascal Straßer (Vermittlungs- und Öffentlichkeitsarbeit)\nTel.: 03421 7739684\npascal.strasser@stsg.de \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Eröffnung der Wanderausstellung „Einige waren Nachbarn: Täterschaft\, Mitläufertum und Widerstand“ | Torgau
DESCRIPTION:Anmeldung bis 20.01.2025 erforderlich | \nDer Erinnerungsort Torgau eröffnet die Wanderausstellung „Einige waren Nachbarn. Täterschaft\, Mitläufertum und Widerstand“. Sie wurde vom United States Holocaust Memorial Museum erarbeitet. Im Vorfeld gibt Dr. Daniel Ristau (Landesverband Sachsen der Jüdischen Gemeinden) eine Einführung. Die Teilnahme an der Eröffnung ist nur nach vorheriger Anmeldung möglich. \nDie Ausstellung befasst sich mit einer grundlegenden Frage: Wie war der Holocaust möglich? \nDie zentrale Rolle Adolf Hitlers und anderer führender Nationalsozialisten ist unbestreitbar\, doch für die Massenmorde waren noch unzählige weitere Personen verantwortlich. Welche Rolle spielten die gewöhnlichen Menschen? Warum haben so viele die Verbrechen der Nationalsozialisten unterstützt oder geschwiegen? Warum haben so wenige Menschen den Opfern geholfen? \nFür die Teilnahme an der Eröffnung der Sonderausstellung melden Sie sich bitte bis zum 20. Januar 2025 per Mail erinnerungsort.torgau@stsg.de oder per Telefon unter 03421 713468 an. \n\nÖffnungszeiten\n25. Januar bis 30. März 2025\nDienstag bis Sonntag 10 bis 17 Uhr\nEintritt frei \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Stadtrundgang: Niemand kam zurück – Jüdisches Leben in Döbeln | Döbeln
DESCRIPTION:Bis heute ist wenig über das Leben und den Alltag der Döbelner Jüdinnen und Juden bekannt. Ein Großteil der jüdischen Familien siedelte sich zwischen Mitte des 19. Jahrhunderts und Anfang des 20. Jahrhunderts in der Region an. Viele waren assimiliert und in die Stadtgesellschaft integriert. Gerade die kaufmännischen Tätigkeiten prägten die Region. So gab es in Döbeln jüdische Geschäfte\, die das Leben in der Stadt prosperieren ließen. Diese waren in städtische Festlichkeiten eingebunden\, schalteten Werbeanzeigen in Lokalzeitungen und waren im Stadtbild präsent. \nNach der Machtübernahme der Nationalsozialist*innen 1933 kam es auch in Döbeln zu Verfolgung\, Ausgrenzung\, Demütigung und Entrechtung der hier ansässigen Jüdinnen und Juden. So wurden sie bspw. namentlich in der Lokalzeitung diffamiert und es wurde zum Boykott ihrer Geschäfte aufgerufen. Viele versuchten in die Anonymität der Großstädte zu fliehen. Aus der Stadt wurde das jüdische Leben zur Gänze vertrieben. Die meisten Jüdinnen und Juden wurden in einem Konzentrations- oder Vernichtungslager ermordet. Einigen wenigen gelang die Flucht und sie überlebten die Shoah. \nAn den historischen Orten wird über das jüdische Leben und das Schicksal der Menschen berichtet\, um an sie zu erinnern und ihre Geschichten weiterzutragen. \nEintritt frei\, um Spenden wird gebeten. \nOrt\nCafé Courag\n Bahnhofstraße 56\n04720 Döbeln  \n\n\n\n\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Übersicht der Veranstaltungen zum 27.01.2025 – Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus | sachsenweit
DESCRIPTION:Hier finder Ihr eine Übersicht der Gedenkveranstaltungen
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SUMMARY:Antifaschistisches Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus | Dresden
DESCRIPTION:Am 27. Januar 1945 befreite die Rote Armee das deutsche Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau. In dem nicht einmal vierjährigen Bestehen dieser Vernichtungsfabrik nahm man mehr als einer Million Menschen aus ganz Europa das Leben. Überwiegend jüdische Menschen\, aber auch Sinti und Roma\, Homosexuelle\, politische Gegner*innen\, Rotarmist*innen und andere wurden von den Deutschen und ihren Handlangern aus ganz Europa in die Vernichtung deportiert\, da man sie schlichtweg als nicht lebenswert erachtete. \nAm 27. Januar 2025 jährt sich die Befreiung von Auschwitz-Birkenau nunmehr das achtzigste Mal. Dies werden wir zum Anlass nehmen\, um auch dieses Jahr wieder der Opfer der deutschen Barbarei zu gedenken\, aber auch den Versuchen der Opfer\, sich gegen diese aufzulehnen. So gab es auch im Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau Aufstände. Schon am 16. Mai 1944 wehrten sich die in Auschwitz-Birkenau internierten Sinti und Roma gegen ihre Liquidierung und schlugen die SS-Wachmannschaft zunächst in die Flucht. Unter Anführung des so genannten „Sonderkommandos“ kam es am 07. Oktober 1944 zu einer Revolte jüdischer Internierter am Krematorium III\, welches teilweise zerstört wurde. \nWir treffen uns an der Gedenktafel am Bahnhof Dresden-Neustadt\, da sich in unmittelbarer Nähe der Leipziger Bahnhof befindet. Dieser war ein wichtiger Verkehrskontenpunkt für Deportation der Jüdinnen und Juden aus ganz (West-)Europa in die deutschen Konzentrations- und Vernichtungslager. Noch am 16. Februar 1945 hätten die letzten in Dresden verbliebenen Jüdinnen und Juden deportiert werden sollen. Lediglich die alliierten Luftangriffe am 13. und 14. Februar 1945 konnten dies verhindern. \nBringt Blumen und Kerzen mit. \nKein Vergeben\, kein Vergessen!\nNie wieder Faschismus \nOrt\nBahnhof Neustadt \nWeitere Informationen
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SUMMARY:GEDENKEN statt VERGESSEN. HINSEHEN statt VERDRÄNGEN. | Leipzig
DESCRIPTION:Schülerinnen und Schüler des Leistungskurses Geschichte der JGS 12 am Geschwister-Scholl-Gymnasium Taucha\n\n\nLeipziger Synagogalchor\nFalk Hoffmann (Tenor)\, Tilmann Löser (Klavier)\nLeitung: Philipp Goldmann\n\n\n\nEintritt frei\, um Spenden für die Arbeit des Ariowitsch-Haus e.V. – Zentrum Jüdischer Kultur wird gebeten.\n\n\n\nEs ist ebenso wichtig wie erfreulich\, wenn sich die junge Generation mit der Schoah auseinandersetzt. Am Geschwister-Scholl-Gymnasium Taucha geschieht dies regelmäßig über die Unterrichtsstunden hinaus. So haben die Schülerinnen und Schüler im Rahmen des Leistungskurses Geschichte der 12. Klassen auch im vergangenen Jahr die Gedenkstätte des KZ Auschwitz-Birkenau besucht und aus ihren Erlebnissen und Eindrücken\, aus Texten und Filmen ihr persönliches Programm für eine Festveranstaltung ihrer Schule erarbeitet.\n\n\n\nWir haben die beeindruckende Veranstaltung im November 2024 musikalisch begleitet und sind sehr froh über die Zusage der Schüler\, das Programm anlässlich des 80. Jahrestages der Befreiung des KZ Auschwitz-Birkenau am 27. Januar 2025\, dem Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus\, nochmals mit uns zusammen öffentlich zu präsentieren.\n\n\nWir laden Sie herzlich auch im Namen der Schüler dazu ein!\n\n\nOrt\nKultur- und Begegnungszentrum Ariowitsch-Haus e.V..\nHinrichsenstraße 14\n04105 Leipzig\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Ausstellungseröffnung: Jedes Opfer hat einen Namen | Dresden
DESCRIPTION:Eröffnung 29.01.25 | 01.02. bis 14.02.25 \nIm Zuge der „Aktion Reinhardt“ wurden in den Vernichtungslagern Belzec\, Sobibor und Treblinka zwischen März 1942 und Oktober 1943 insgesamt etwa 1\,5 Millionen Jüdinnen und Juden getötet. Diese systematischen Ermordungen begannen im Vernichtungslager Belzec und bis Dezember 1942 starben dort etwa 450 000 Menschen. Sie alle hatten eine eigene Lebensgeschichte\, eine Familie\, Freunde\, Träume\, Hoffnungen und Pläne. In der Ausstellung wird mit biografischen Skizzen und Fotografien an einige dieser Opfer erinnert. \nEröffnung 29.01.25 | 18 Uhr | Kabinett \n 01.02. bis 14.02.25 \ngeöffnet Di 17-20 Uhr\, Mi 16-19 Uhr\, Sa u. So 14-18 Uhr\nauch nach Absprache unter anmeldung@hatikva.de \nEin Gemeinschaftsprojekt von HATiKVA e.V.\, Friedrich-Ebert-Stiftung Sachsen\, Förderkreis Alter Leipziger Bahnhof\, Sächsischer Landesarbeitsgemeinschaft Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus und Zentralwerk e.V. \nOrt\nZentralwerk e.V.\nRiesaer Str. 32\n01127 Dresden \nWeitere Informationen
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