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SUMMARY:Lesung: Bittere Brunnen. Hertha Gordon-Walcher und der Traum von der Revolution | Pirna
DESCRIPTION:Der VVN-BdA organisiert in Kooperation mit der Rosa Luxemburg Stiftung eine Lesung zum 2023 erschienenen Buch „Bittere Brunnen. Hertha Gordon-Walcher und der Traum von der Revolution“. Das Buch befasst sich mit dem Leben der Kommunistin Hertha Gordon-Walcher (1894-1990). \nGelesen wird das Buch von der Autorin Regina Scheer. \nOrt\nKulturkiste\nSchössergasse 3\n01796 Pirna \nWeitere Informationen
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SUMMARY:„Ein Flugzeug warf Flugblätter ab: »Seid tapfer. Ihr werdet bald frei sein.«“ - Launch des Projekts #BefreitInLeipzig1945 | Leipzig
DESCRIPTION:Launch des Projekts #BefreitInLeipzig1945 mit einer Lesung aus Erinnerungsberichten ehemaliger Zwangsarbeiter:innen mit dem Projektteam: Tina Bähringer\, Lilith Günther\, Lea Guhlmann\, Mia Göhring\, Oliver Neef und Isabel Panek \n#BefreitInLeipzig1945  \nIm Frühjahr 2025 heißt es „Augen auf!“:  in Straßenbahnen\, an Haltestellen und in ausgewählten Schaufenstern könnt Ihr ab Mitte März unsere Plakat-Interventionen zu 80 Jahre Ende des Zweiten Weltkriegs in Europa sehen. \nAm 18. April 1945 erreichten die US-Truppen Leipzig. Zu diesem Zeitpunkt befanden sich zehntausende ausländische Zwangsarbeiter:innen in der Stadt: zivile Zwangsarbeiter:innen\, Kriegsgefangene und KZ-Gefangene\, die die Deutschen während des Zweiten Weltkriegs aus ganz Europa zur Arbeit nach Leipzig verschleppt hatten. \nEs geht um ihre Erfahrungen und Perspektiven auf die letzten Kriegstage\, die Befreiung und die unmittelbare Nachkriegszeit\, die das Projekt #BefreitInLeipzig1945 der Gedenkstätte für Zwangsarbeit Leipzig (GfZL) zum Thema macht. \nErgänzend zur Plakatkampagne wird es eine virtuelle Ausstellung geben. Sie stellt die Zwangsarbeiter:innen und Überlebenden vor\, die auf den Plakaten zu Wort kommen und geht den Fragen nach: Wie erlebten sie die letzten Kriegstage\, die Befreiung und die unmittelbare Nachkriegszeit in Leipzig? Welche Hoffnungen\, Ängste und Wünsche hatten sie im Frühjahr 1945? \n  \nStadtteilhaus\nWurzner Straße 70\, Leipzig-Sellerhausen\nTram 7 (Edlichstraße) \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Rassismuskritische Radtour | Dresden
DESCRIPTION:Auf dieser Radtour wollen wir nicht nur einige der Dresdner Gedenkorte aufsuchen\, die explizit an rassistische Geschehnisse in der Vergangenheit erinnern\, sondern auch einen kritischen Blick auf die Gegenwart in unserer Stadt werfen.\nWas passierte während der Baseballschlägerjahre in Dresden? Wie beeinflussen sich Antiromaismus und Armut gegenseitig? Wie steht es mit antijüdischem und antimuslimischem Rassismus – und was macht er mit den Betroffenen? \nEine Anmeldung bis zum 20.3. an geissler@auslaenderrat.de ist erwünscht\, aber keine Bedingung. \nRadtour: ca. 5 Kilometer\, 7 Stationen\, ca. 2 Stunden. Die Teilnahme erfolgt auf eigene Gefahr. Die Teilnehmenden sind selbst für ihr Fahrrad\, Ausrüstung und (Regen-)Kleidung sowie die Einhaltung der StVO verantwortlich. \nEine Kooperation zwischen: Ausländerrat Dresden e.V.\, RomaRespekt/Weiterdenken HBS Sachsen e.V.\, Politischer Jugendring (PJR) Dresden e.V \n\n\n\n\nEs gilt die Antidiskriminierungsklausel: \nDen Veranstaltenden ist ein respektvolles und diskriminierungsfreies Miteinander sehr wichtig. Störungen oder Beleidigungen führen zum Ausschluss aus der Veranstaltung. Die Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:„Wovor soll ich mich fürchten?“ – Literatur der Roma und Sinti | Leipzig
DESCRIPTION:Die Literatur der Roma und Sinti ist ein lebendiger Ausdruck von Geschichte\, Widerstand und Identität – doch im deutschsprachigen Raum bleibt sie weitgehend unbekannt. Die Werke von Roma- und Sinti-Autor*innen bewahren Erinnerungen\, brechen mit Vorurteilen und erzählen Geschichten\, die sonst oft ungehört bleiben. Sie sind essenziell für das kulturelle Gedächtnis Europas und ein wichtiger Beitrag zur Literaturgeschichte. Unter dem Titel „Wovor soll ich mich fürchten?“ (Ceija Stojka) begeben wir uns auf eine literarische Reise durch die letzten 100 Jahre und entdecken die Vielfalt und Kraft der Literatur der europäischen Rom*nja und Sinti*zze. \nOrt: Informations- und Kulturzentrum der Roma und Sinti in Sachsen (IKS)\, Karl-Liebknecht-Straße 54 / Südplatz\, 04275 Leipzig \nEine Kooperation von Romano Sumnal e.V. und dem Fachnetzwerk Antiromaismus/Antiziganismus Sachsen \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Rundgang: Befreit in Leipzig 1945: Erfahrungen und Perspektiven von Zwangsarbeiter:innen | Leipzig
DESCRIPTION:mit Oliver Neef \nDer Rundgang durch den Leipziger Westen thematisiert die Perspektiven von Zwangsarbeiter:innen auf ihre Befreiung im Frühjahr 1945 und die unmittelbare Nachkriegszeit. Viele Displaced Persons (DPs) fuhren vom Plagwitzer Bahnhof in ihre Herkunftsländer zurück\, für andere begann eine Suche nach Angehörigen oder nach Möglichkeiten in einem anderen Land ein neues Leben zu beginnen. \nTreffpunkt: Parkplatz vor dem Lofft\, Spinnereistraße 7/ Halle 7\nTram 14\, Bus 60 (S-Bahnhof Leipzig-Plagwitz)\nDauer: ca. 2 Stunden bis Bahnhof Plagwitz \nDie Teilnahme ist kostenfrei und ohne Anmeldung möglich. \n___________________________________________________________________________ \nDer Rundgang ist Teil unseres Projekts #BefreitInLeipzig1945  \nIm Frühjahr 2025 heißt es „Augen auf!“:  in Straßenbahnen\, an Haltestellen und in ausgewählten Schaufenstern könnt Ihr ab Mitte März unsere Plakat-Interventionen zu 80 Jahre Ende des Zweiten Weltkriegs in Europa sehen. \nAm 18. April 1945 erreichten die US-Truppen Leipzig. Zu diesem Zeitpunkt befanden sich zehntausende ausländische Zwangsarbeiter:innen in der Stadt: zivile Zwangsarbeiter:innen\, Kriegsgefangene und KZ-Gefangene\, die die Deutschen während des Zweiten Weltkriegs aus ganz Europa zur Arbeit nach Leipzig verschleppt hatten. \nEs geht um ihre Erfahrungen und Perspektiven auf die letzten Kriegstage\, die Befreiung und die unmittelbare Nachkriegszeit\, die das Projekt #BefreitInLeipzig1945 der Gedenkstätte für Zwangsarbeit Leipzig (GfZL) zum Thema macht. \nErgänzend zur Plakatkampagne wird es eine virtuelle Ausstellung geben. Sie stellt die Zwangsarbeiter:innen und Überlebenden vor\, die auf den Plakaten zu Wort kommen und geht den Fragen nach: Wie erlebten sie die letzten Kriegstage\, die Befreiung und die unmittelbare Nachkriegszeit in Leipzig? Welche Hoffnungen\, Ängste und Wünsche hatten sie im Frühjahr 1945? \nweitere Termine: \nMittwoch\, 16.04.2025\, 17:00–19:00 Uhr\nSamstag\, 26.04.2025\, 11:00–13:00 Uhr\nSamstag\, 10.05.2025\, 11:00–13:00 Uhr\nSamstag\, 24.05.2025\, 11:00–13:00 Uhr \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Lesung und Gespräch: „Schweigen. Stille.“ | Dresden
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 29.03.2025 | \nWir laden ein zu Lesung und Gespräch im Rahmen der internationalen Wochen gegen Rassismus. \n\n\n\nAuf eine „Ernte der Verzweiflung“ traf Wassilij Grossman\, als er im Jahr 1943 als Kriegskorrespondent mit der vorrückenden Roten Armee in die Ukraine kam. Drei Jahre lang war die Bevölkerung der Ukraine einem extrem gewalttätigen deutschen Besatzungsregime ausgesetzt. Über vier Millionen Zivilist:innen wurden getötet\, weitere 2\,4 Millionen wurden zur Zwangsarbeit nach Deutschland verschleppt. Im Herbst 1943\, Kiew war noch nicht befreit\, verarbeitete Grossman seine Beobachtungen in der Reportage „Ukraine ohne Juden“. \n1946 legte Wassili Grossman gemeinsam mit Ilja Ehrenburg „Das Schwarzbuch“ – die weltweit erste umfassende Dokumentation der Shoah vor. Doch die Erinnerung an die Shoah war in der Sowjetunion kaum möglich. So wie die Erinnerung an die enormen zivilen Opfer der deutschen Besatzung in der Ukraine in der Erinnerungskultur der BRD noch bis vor kurzer Zeit kaum Platz hatte. \nWir lesen den Text „Ukraine ohne Juden“ (mit der Einleitung des Übersetzers Jürgen Zarusky) und einen Ausschnitt aus Tanja Maljartschuks Rede: „Hier ist immer Gewalt. Hier ist immer Kampf.“ Zudem freuen wir uns sehr über eine musikalische Begleitung von Marenka Brügge u.a. \nAnschließend laden wir Sie zum Gespräch über die verschiedenen Geschichten von Erinnerung ein. Der deutsche Vernichtungskrieg und die Shoah prägen Erfahrungen und Beziehungen von Menschen an vielen Orten der Welt und in der Migrationsgesellschaft Deutschland bis in die Gegenwart. Zugleich erleben wir von Tag zu Tag\, wie das Vermächtnis der rassistischen Entmenschlichung fortbesteht und weiter auf die Menschen einwirkt. Wie können wir diese Kontinuität unterbrechen? Wie wollen wir\, die wir in Dresden gemeinsam unseren Alltag gestalten\, uns unsere Geschichtsbeziehungen und Erinnerung der Zukunft vorstellen? \nEs gilt die Antidiskriminierungsklausel: \nDen Veranstaltenden ist ein respektvolles und diskriminierungsfreies Miteinander sehr wichtig. Störungen oder Beleidigungen führen zum Ausschluss aus der Veranstaltung. Die Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. \nWo?\nDresden (Veranstaltungsort wird bei Anmeldung bekannt gegeben) \nAnmeldung\nbis 29.03.2025 unter:\nanmeldung@pokubi-sachsen.de (Betreff: Lesung) \nEintritt\nfrei \nSprache\nDeutsche Lautsprache. Der Originaltext von Wassilij Grossman in Russisch wird in Druckform vorliegen. \nWeitere Informationen
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