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SUMMARY:Bildungsreise: MÜNCHEN Mut und Erinnerung – Zu den Wurzeln des NS-Widerstands in München | München
DESCRIPTION:München ist heute eine blühende Metropole\, in der viele Kulturen zu Hause sind. Das war nicht immer so: Wir nähern uns vor Ort dem dunkelsten Kapitel der deutschen Geschichte. Die Stadt spielte bei der Entstehung des Nationalsozialismus eine wichtige Rolle. Hier wurde die NSDAP gegründet\, hier scheiterte der Hitlerputsch und 1935 erhielt München den Beinamen „Hauptstadt der Bewegung“. Beim Besuch der Gedenkstätte Dachau gehen wir der Frage nach: Wie kann eine moderne Erinnerungskultur und Geschichtsvermittlung aussehen? Außerdem widmen wir uns Sophie Scholl\, deren Vermächtnis als Mitglied der Widerstandsgruppe Weiße Rose bis heute weiterlebt. \n\nVorläufiges Programm \nTag 1: Der Nationalsozialismus im Gespräch \n\nAnreise nach München\nFührung durch das NS-Dokumentationszentrum zum Thema: „Das Bild vom Nationalsozialismus“\n\nTag 2: München als „Stadt der Bewegung“ – NS-Vergangenheit und ihre Aufarbeitung \n\nThemenspaziergang: Hitlers München – Wie die Stadt zum Aufstieg verhalf\nBegleiteter Rundgang in der Gedenkstätte Dachau\n\nTag 3: Frauen als NS-Widerstandskämpferin \n\nGespräch mit Lydia Leipert zu dem Projekt @ichbinsophiescholl\nBesuch und begleiteter Rundgang durch die DenkStätte Weiße Rose\npolitisch-historischer Stadtrundgang – Zeugnisse der Frauenbewegung\n\nTag 4: Das Dorf in der Stadt – Olympiadorf \n\nBesuch des Olympiadorfs als gelungenes Beispiel für grüne Stadtentwicklung und gelebte Bürgerbeteiligung\,\nRückfahrt nach Dresden (via Nossen)\n\n\nUnterkunft: Leonardo Residenz München\, Heimgartenstraße 14\, 81539 München \n\n✎ Die Reise startet und endet in Dresden\, Zustiege entlang der Fahrtroute sind auf Anfrage möglich. In Nossen kann am 2. April 7:15 Uhr an der Haltestelle Markt zugestiegen werden. Auch die eigene Anreise ist möglich. Kommen Sie gern auf uns zu! \n✓ Allen\, die in ihrem Bundesland oder bei ihrem Arbeitgeber die Möglichkeit haben\, gesetzlichen Bildungsurlaub zu erhalten\, helfen wir bei der Beantragung. \n\nPreis\n\n320\,- €\n295\,- € für Mitglieder im Freundeskreis Herbert-Wehner-Bildungswerk\nEZZ ca. 118\,50 € \n\nTeilnahmebedingungen | Infos zum barrierefreien Zugang \nAnmeldung\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Schlomo Samson – ein Überlebender berichtet  80 Jahre nach der Befreiung von Bergen-Belsen | Leipzig
DESCRIPTION:Der 101-jährige Schlomo Samson ist einer der wenigen lebenden Zeitzeugen aus Bergen-Belsen. Seine frühen Jahre waren geprägt von Freiheit und Gefangenschaft. Geboren wurde er in Leipzig und 1938 mit nur 14 Jahren aus Deutschland ausgewiesen. Ohne seine Familie lebte er in Holland zunächst in Freiheit. Nach der deutschen Besatzung kam er in das Lager Westerbork. Dort traf er seine Eltern wieder\, heiratete und wurde mit seiner Frau nach Bergen-Belsen deportiert. \nTrotz der Gräuel\, die Schlomo Samson erlebte\, blieb er immer frei im Geiste. Sein Ziel stets vor Augen: Palästina. Seit 1946 lebt er im Kibbuz Schluchot\, im Norden Israels. Seiner Geburtsstadt Leipzig ist er bis heute eng verbunden. Vielen Leipziger Schülern hat er seine Geschichte erzählt. Für seine Kinder\, Enkel und Urenkel schrieb er sie in dem Buch „Zwischen Finsternis und Licht – Erinnerungen eines Leipziger Juden“ auf.\n \nIm Gespräch mit seiner engen Freundin Elke Urban stellen wir Schlomo Samson vor. In einem aufgezeichneten Gespräch und zahlreichen Interviews kommt er selbst zu Wort. Dies ist eine Kooperationsveranstaltung der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit mit dem Ariowitsch-Haus\, der Wilhelm-Külz-Stiftung und dem Schulmuseum Leipzig. \nVeranstalter: Friedrich Naumann Stiftung\, Schulmuseum Leipzig\, Ariowitsch-Haus e.V. \nEintritt frei (Salon) \n\n\nOrt\nSalon des Ariowitsch-Hauses\nHinrichsenstraße 14\n04105 Leipzig\, Deutschland \n\n\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Die KZ-Außenlager Mittweida\, Hainichen\, Freiberg und Nossen und deren Todesmärsche – 80 Jahre später | Döbeln
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 31.03.2025 | \nAm 13. & 14. April 1945 wurden die Außenlager des KZ-Flossenbürg in Mittweida\, Hainichen\, Freiberg und Nossen geräumt und die männlichen und weiblichen Häftlinge auf Todesmärsche geschickt. Für ca. 2.500 Personen war dies die letzte Station auf ihrem Leidensweg vor der Befreiung. Gemeinsam wollen wir uns 80 Jahre nach diesen Ereignissen auf die Spurensuche an den ehemaligen Arbeits- und Lagerorten begeben und die Geschichten dieser Todesmärsche beleuchten. \nDafür nutzen wir einen Bus\, welcher uns an alle aufgeführten Orte bringt. An diesen werden die Mitglieder der AG Geschichte über die historischen Orte und Ereignisse informieren. \nDie Plätze sind begrenzt. Die Teilnahme kostet 10\,- und erfordert eine verbindliche Anmeldung bis zum 31.März an: ag-geschichte@treibhaus-doebeln.de / 03431 6052973 \nUm Verpflegung muss sich selbstständig gekümmert werden. \nGefördert von der François Maher Presley Stiftung für Kunst und Kultur. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Gedenken an den Todesmarsch Mülsen – Eibenstock 1945 | Mülsen
DESCRIPTION:Am Sonntag\, den 13. April 2025\, finden in mehreren Orten entlang des Mülsener Todesmarschs verschiedene Veranstaltungen statt\, die an die Opfer dieses dunklen Kapitels der Geschichte erinnern. \n14:00 Uhr – Gedenkveranstaltung in der Textilfabrik in Mülsen St. Micheln\nOrt: Otto-Boessneck-Str. 1 \n16:00 Uhr – Einweihung der Informationstafel in Mülsen St. Micheln\nOrt: gegenüber der Textilfabrik \n16:30 Uhr – Einweihung der Informationstafel in Ortmannsdorf\nOrt: Abzweig Ortmannsdorfer Straße / Wildenfelser Straße \n17:30 Uhr – Einweihung der Informationstafel in Zschocken\nOrt: Zschocken\, an den Teichen an der Zwickauer Straße \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Gedenken an den Todesmarsch Mülsen – Eibenstock 1945 | Schlema
DESCRIPTION:Am Montag\, den 14. April 2025\, finden in mehreren Orten entlang des Mülsener Todesmarschs wichtige Gedenkveranstaltungen und Einweihungen von Informationstafeln statt. Wir laden alle Interessierten ein\, an diesen bedeutsamen Momenten des Erinnerns teilzunehmen. \n15:00 Uhr – Einweihung der Informationstafel in Hartenstein\nOrt: Wanderparkplatz Bahnhofstraße/Talstraße \n16:00 Uhr – Einweihung der Informationstafel in Bad Schlema\, anschließend Gedenkmarsch zum Ehrenmal der Opfer des Faschismus in Bad Schlema\nOrt: Bahnhof Bad Schlema \n17:30 Uhr – Gedenkveranstaltung am Denkmal in Bad Schlema\nOrt: Ehrenmal für die Opfer des Faschismus (Kohlweg) \nWeitere Informationen
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SUMMARY:"Ja\, Andrei Iwanowitsch" - Filmvorführung in Anwesenheit des Protagonisten Andrei Iwanowitsch Moiseenko und des Filmteams | Leipzig
DESCRIPTION:Andrei Iwanowitsch Moiseenko ist einer der letzten Überlebenden des Konzentrationslagers Buchenwald und der Zwangsarbeit bei der Firma HASAG in Leipzig. Geboren 1926 in der Ukraine wurde er im Alter von 15 Jahren zur Zwangsarbeit nach Leipzig verschleppt – zur HASAG\, dem größten Rüstungsbetrieb Sachsens. Anfangs wurde er dort in der Produktion eingesetzt und ölte Maschinenteile\, später ergab sich die Möglichkeit dem Fokus der Aufseher ein wenig zu entkommen und in das Ersatzteillager zu wechseln. Da er verdächtigt wurde\, Anführer einer Gruppe junger Aufständischer zu sein\, steckte man ihn in ein Gestapo-Gefängnis in Leipzig. Tagsüber wurde er zu Arbeitseinsätzen auf Bauernhöfe gebracht\, abends wieder zurück ins Gefängnis. So vergingen ungefähr zwei Monate\, ohne dass Andrei erfuhr warum er im Gefängnis gelandet war und wie es mit ihm weitergehen würde. Im Mai 1944 schließlich wurde er in das KZ Buchenwald deportiert. Heute lebt Andrei Iwanowitsch in Minsk\, Belarus. \nDas Filmteam begleitete Andrei Iwanowitsch über ein Jahr mit der Kamera\, erntete mit ihm Honig auf seiner Datscha\, saß mit seiner Nachbarin bei Wodka und Wurststullen beisammen\, fuhr gemeinsam mit ihm und seinem besten Freund Albert Albertowitsch zum 70. Jahrestag der Befreiung Buchenwalds nach Weimar und filmte Andrei in unzähligen Alltagssituationen. \nDer Film zeigt einen Menschen\, der nicht mit seinem Schicksal hadert\, jedem Tag und jedem Menschen mit Neugier begegnet\, leidgeprüft aber nicht verbittert. \nInformationen zum Film und Trailer: http://www.andrei-iwanowitsch.de/ \n„Ja\, Andrei Iwanowitsch“\, Dokumentarfilm\, 70 min\, OmU. Regie: Hannes Farlock und Sinie Gory. Director of Photography: Dzianis Sakalouski\, Editor: Dzianis Kurdraucau\, Producer: Reinhard P. Jung. \nFilmvorführung mit anschließendem Zeitzeugengespräch. Eintritt frei. \n  \nVeranstaltungsort:\nOst-Passage Theater\nKonradstraße 27 (über Aldi)\, Leipzig-Neustadt/Neuschönefeld\nTram 1\, 3\, 8\, Bus 70 (Hermann-Liebmann-/ Eisenbahnstraße) \n\n\n\n\n\n\nDas Projekt wird von der Stiftung Erinnerung\, Verantwortung und Zukunft (EVZ) gefördert. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:"Ja\, Andrei Iwanowitsch" - Filmvorführung in Anwesenheit des Protagonisten Andrei Iwanowitsch Moiseenko und des Filmteams | Leipzig
DESCRIPTION:Andrei Iwanowitsch Moiseenko ist einer der letzten Überlebenden des Konzentrationslagers Buchenwald und der Zwangsarbeit bei der Firma HASAG in Leipzig. Geboren 1926 in der Ukraine wurde er im Alter von 15 Jahren zur Zwangsarbeit nach Leipzig verschleppt – zur HASAG\, dem größten Rüstungsbetrieb Sachsens. Anfangs wurde er dort in der Produktion eingesetzt und ölte Maschinenteile\, später ergab sich die Möglichkeit dem Fokus der Aufseher ein wenig zu entkommen und in das Ersatzteillager zu wechseln. Da er verdächtigt wurde\, Anführer einer Gruppe junger Aufständischer zu sein\, steckte man ihn in ein Gestapo-Gefängnis in Leipzig. Tagsüber wurde er zu Arbeitseinsätzen auf Bauernhöfe gebracht\, abends wieder zurück ins Gefängnis. So vergingen ungefähr zwei Monate\, ohne dass Andrei erfuhr warum er im Gefängnis gelandet war und wie es mit ihm weitergehen würde. Im Mai 1944 schließlich wurde er in das KZ Buchenwald deportiert. Heute lebt Andrei Iwanowitsch in Minsk\, Belarus. \nDas Filmteam begleitete Andrei Iwanowitsch über ein Jahr mit der Kamera\, erntete mit ihm Honig auf seiner Datscha\, saß mit seiner Nachbarin bei Wodka und Wurststullen beisammen\, fuhr gemeinsam mit ihm und seinem besten Freund Albert Albertowitsch zum 70. Jahrestag der Befreiung Buchenwalds nach Weimar und filmte Andrei in unzähligen Alltagssituationen. \nDer Film zeigt einen Menschen\, der nicht mit seinem Schicksal hadert\, jedem Tag und jedem Menschen mit Neugier begegnet\, leidgeprüft aber nicht verbittert. \nInformationen zum Film und Trailer: http://www.andrei-iwanowitsch.de/ \n„Ja\, Andrei Iwanowitsch“\, Dokumentarfilm\, 70 min\, OmU. Regie: Hannes Farlock und Sinie Gory. Director of Photography: Dzianis Sakalouski\, Editor: Dzianis Kurdraucau\, Producer: Reinhard P. Jung. \nFilmvorführung mit anschließendem Zeitzeugengespräch. Eintritt frei. \n  \n\n\n\nVeranstaltungsort:\nKinobar Prager Frühling\nBernhard-Göring-Straße 152 (Haus der Demokratie)\, Leipzig-Connewitz\nTram 9\, 10\, 11\, 16\, Bus 70\, 89 (Connewitz Kreuz) \n\n\n\n\n\n\nDas Projekt wird von der Stiftung Erinnerung\, Verantwortung und Zukunft (EVZ) und vom Referat Strategische Kulturpolitik der Stadt Leipzig gefördert. \n\n\n\nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/ja-andrei-iwanowitsch-filmvorfuehrung-in-anwesenheit-des-protagonisten-andrei-iwanowitsch-moiseenko-und-des-filmteams-leipzig-2/
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SUMMARY:Online-Vortrag „Die Todesmärsche in Sachsen: Massenverbrechen\, Ahndung und Gedenken“ und Projektvorstellung „Todesmärsche in Sachsen 1944/45 | digital
DESCRIPTION:Kurz vor dem Ende des Zweiten Weltkriegs wurden die nationalsozialistischen Konzentrationslager geräumt. Die Häftlinge wurden von der SS auf mörderische Gewaltmärsche und Zugtransporte gezwungen\, die sich mitten durch die Gesellschaft der Kriegsendphase bewegten. Diese so genannten „Todesmärsche“ fanden auch in Sachsen statt. \nIm Online-Vortrag von Martin Clemens Winter wird insbesondere die Rolle der lokalen Bevölkerung im Mittelpunkt stehen\, die an diesem Geschehen unmittelbar beteiligt war. Außerdem wird die Nachgeschichte der Todesmärsche beleuchtet: Wie wurden diese Verbrechen nach dem Krieg geahndet und wie gestalteten sich frühe Formen des Gedenkens? \nIm zweiten Teil der Veranstaltung stellt Steffen Butzkus das Projekt „Todesmärsche in Sachsen 1944/45 auf gedenkplaetze.info“ vor\, an dem der Verein AKuBiZ seit September 2024 arbeitet. Ziel ist es\, die Verläufe der Todesmärsche durch Sachsen digital darzustellen\, um so einen Anreiz zu geben\, die Orte dieser Verbrechen zu erschließen und eine Grundlage für eine eingehende Auseinandersetzung mit der NS-Vergangenheit zu schaffen. Die Plattform gedenkplaetze.info fungiert als Schnittstelle\, um historische Ereignisse sowohl digital als auch analog erreichbar und die damit verbundenen Schicksale zugänglich zu machen. \nStreaming-Link (YouTube) \n#demokratierelevant Aufgrund der aktuellen Haushaltssituation Sachsens wird die Veranstaltung nur honorarfrei möglich. Wir bedanken uns bei beiden Referenten sehr für ihr Engagement und die Möglichkeit des Austauschs zum Thema „Todesmärsche“ in diesem wichtigen Gedenkjahr. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Jom haScho’a – Holocaust-Gedenktag | Leipzig
DESCRIPTION:Es ist ein Tag\, an dem Tränen die Augen bedecken. Es ist ein Tag\, an dem das Herz vor Schmerz schrumpft. Es ist ein Tag\, an dem die Seele und der Geist gegen jede hasserfüllte Ideologie und noch mehr gegen jede Praxis rebellieren. An diesem Tag gehen wir mit all unseren gleichgesinnten Freunden auf den neuen jüdischen Friedhof zum Denkmal für die Opfer und legen Steine zu dessen Füßen nieder als Symbol des ewigen Gedenkens. \nZugleich ist es ein Zeichen unserer gemeinsamen Solidarität im unversöhnlichen Kampf gegen alle Formen des Antisemitismus. Unsere Schweigeminute ist ein wütender Schrei des Protests. \nVeranstalter: Israelitische Religionsgemeinde zu Leipzig\, Ariowitsch-Haus e. V.\, Jugendparlament Leipzig \nEintritt frei (Neuer Israelitischer Friedhof) \nNeuer Israelitischer Friedhof\, Delitzscher Str. 224\, 04129 Leipzig\, Deutschland \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Der Todesmarsch durch Döbeln – 80 Jahre später | Döbeln
DESCRIPTION:Am 27. April 1945 wurden mindestens 3.600 Personen durch Döbeln getrieben. Darunter befanden sich 2.000 männliche und 1.600 weibliche Häftlinge verschiedener Außenlager des KZ-Buchenwald\, welche sich in Leipzig befanden. \nBereits am 13. April 1945 wurden die Außenlager in Leipzig geräumt. Nach zwei Wochen erreichte der Marsch Döbeln und ging direkt durch die Stadt. Erst am 8. Mai 1945 erfolgte die Befreiung der Häftlinge am Erzgebirgskamm in Voitsdorf (Fojtovice). \nIn Erinnerung an diese Geschehnisse möchten wir einen Teil der Todesmarschstrecke im Rahmen einer Gedenkveranstaltung ablaufen. \nDafür treffen wir uns am 27. April 2025 um 8:30 Uhr am Parkplatz auf der Grimmaischen Straße und laufen gemeinsam zur Sandgrube in Zschepplitz. Dort ist der offizielle Beginn der Gedenkveranstaltung\, da diese Sandgrube als Übernachtungsort für die Häftlinge des Todesmarsches diente. Gemeinsam laufen wir dann bis zum Gedenkstein für sieben ermordete Häftlinge am Schweizerhaus in Niederstriegis. Von Niederstrigis erfolgte die gemeinsame Rückreise mit dem ÖPNV bis zum Hauptbahnhof Döbeln. Von dort laufen wir noch etwa einen Kilometer zu unseren Fahrzeugen auf dem Parkplatz auf der Grimmaischen Straße. \n  \nGesamtstrecke: ca. 11 km / Busticket: 3\,- € \nStart: 8:30 Uhr // Treffpunkt: Aldi/Netto Grimmaische Straße\, Döbeln \nEnde: ca. 16 Uhr // Hauptbahnhof \n\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Ausstellungseröffnung: Böhmen liegt nicht am Meer! | Pirna
DESCRIPTION:Ausstellung: „Böhmen liegt nicht am Meer“ \nDie zweisprachige Ausstellung stellt Lebenswege sudentendeutscher Sozialdemokrat*innen vor. Viele von ihnen flohen 1938/1939 nach der deutschen Besetzung in die Tschechoslowakei … Auf den Rollups werden die Biografien durch Informationen zu geschichtlichen Hintergründen ergänzt. \nDie Ausstellung wird als Fortsetzung und Ergänzung der bisherigen Ausstellung „Sudetendeutsche Sozialdemokraten – Von der DSAP zur Seliger-Gemeinde“ gesehen. \nZur analogen Darstellung gibt es auch eine digitale Ebene\, die über einen QR-Code angesteuert werden kann und sich auf einer begleitenden Homepage befindet. Hier sind ausführlichere Texte\, zusätzliche Bilder und für jede Person ein kurzer Video-Clip zu finden. \nZur Ausstellung gehört ebenfalls ein zweisprachiges Begleitheft sowie spezielle Unterrichtsmaterialien\, um für Schulen oder andere Bildungseinrichtungen einen pädagogischen Einstieg zu ermöglichen. \n„… die von den Protagonisten der Ausstellung erkämpften und bis zum Äußersten verteidigten Werte sind auch heute nicht selbstverständlich und müssen immer wieder neu erstritten werden“\, so die Botschaft der Ausstellungsmacher. \nAusstellungeröffnung: 28. April\, 18 Uhr\, mit Vortrag von Ulrich Miksch (Journalist\, Präsidiumsmitglied der Seliger-Gemeinde) \nFinissage: 27. Mai\, 18 Uhr\, mit Vortrag von Thomas Oellermann (Historiker\, Friedrich-Ebert-Stiftung) \nNähere Informationen folgen. \nOrt\nK² Kulturkiste Pirna\nSchössergasse 3\, 01796 Pirna \nWeitere Informationen
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SUMMARY:„Ich lag auf meiner Pritsche\, als ich den Schrei: »Wir brennen!« hörte.“: Lesung und Gespräch zum Massaker von Abtnaundorf | Leipzig
DESCRIPTION:Anne Friebel (GfZL) im Gespräch mit Jelena Rother und Maximilian Schulz \nAm 18. April 1945 kämpften zahlreiche Gefangene des KZ-Außenlagers „Leipzig-Thekla“ um ihr Überleben. Kurz zuvor hatte die SS das Lager aufgelöst und die Gefangenen auf sogenannte Todesmärsche getrieben. Kranke Häftlinge blieben zurück. Am 18. April in den Mittagsstunden wurden sie von der SS in eine Baracke gesperrt\, diese wurde mit einem Brandbeschleuniger übergossen und in Brand gesetzt. Einigen wenigen Gefangenen gelang die Flucht durch die Fenster und über den Zaun. Bei der Abendveranstaltung wird aus Erinnerungsberichten von Überlebenden des Massakers gelesen und der Historiker Maximilian Schulz wird dieses Endphaseverbrechen kontextualisieren. \nJelena Rother ist Autorin der Broschüre „Die Erla-Werke GmbH und das Massaker von Abtnaundorf“ und Dr. des. Maximilian Schulz ist wissenschaftlicher Mitarbeiter der KZ-Gedenkstätte Flossenbürg und promovierte zum System der KZ-Außenlager der Erla-Maschinenwerk GmbH Leipzig 1943–1945. \nDie Veranstaltung ist Teil unseres Projekts #BefreitInLeipzig1945. \nVeranstaltungsort: \nBibliothek Schönefeld\nShukowstraße 56\, Leipzig-Schönefeld\nTram 1\, Bus 70 und 90 (Löbauer Straße) \nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/ich-lag-auf-meiner-pritsche-als-ich-den-schrei-wir-brennen-hoerte-lesung-und-gespraech-zum-massaker-von-abtnaundorf-leipzig/
LOCATION:Stadt Leipzig
CATEGORIES:Gedenken,Lesung
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