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SUMMARY:Ruth Hálová - ihr Leben als Leporello | Pirna
DESCRIPTION:Ruth Hálová war eines der jüdischen Kinder\, welche der Vernichtung mit einem Kindertransport entgehen konnten. Seit 2020 erinnert am Bahnhof von Ústí nad Labem ein Wandgemälde an ihr Leben\, dieses wurde von Adéla Bierbaumer und Magdalena Gurská geschaffen. Die Klasse 8/3 des Schiller Gymnasiums Pirna übersetzte das Leporello ins Deutsche. \nAnlässlich des 80. Jahrestages der Befreiung am 08.Mai stellt die Klasse ihr Projekt und das Leporello vor. Ergänzt wird dies durch Beispiele von geretteten jüdischen Kindern aus der Region und der Frage\, warum es auch heute noch wichtig ist an diese Menschen zu erinnern. \nOrt\nGotischer Saal – Stadtbibliothek Pirna \nWeitere Informationen
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SUMMARY:(K)ein Tag der Befreiung? – Konferenz zum erinnerungspolitischen Diskurs um den 80. Jahrestag des Endes des Zweiten Weltkriegs in Europa am 8. Mai 2025 | Leipzig
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 02.05.2025  | \nMit der bedingungslosen Kapitulation der Wehrmacht endete am 8. Mai 1945 der Zweite Weltkrieg in Europa. Das Deutsche Reich hatte große Teile Europas besetzt und Millionen Menschen systematisch verfolgt und ermordet. Während viele Länder den 8. Mai als Sieg über den Nationalsozialismus feiern\, bleibt die Deutung in Deutschland umstritten. War er ein Tag der Niederlage oder der Befreiung – und wer wurde eigentlich befreit? Gerade in Zeiten des erstarkenden rechten Randes ist diese Debatte hochaktuell. Erinnerungspolitik beeinflusst\, wie wir mit der Vergangenheit umgehen – und welche Konsequenzen wir daraus für die Gegenwart ziehen. \nAnlässlich des 80. Jahrestages der Kapitulation laden wir am 8. Mai 2025 von 09:00 – 15:00 Uhr herzlich zu einer Fachtagung in die Johanniter-Akademie Mitteldeutschland (Riebeckstraße 33) ein\, um gemeinsam mit Expert:innen und Interessierten zu diskutieren. Diese setzt sich mit der deutschen und internationalen Debatte um das Erinnern an den 8. Mai auseinander\, um ein besseres Verständnis zu vermitteln und für die gegenwärtigen Gefahren einer revisionistischen und rechtspopulistischen Geschichtsinterpretation zu sensibilisieren. \nProgramm: \n09:00 Uhr – Begrüßung | Dr. Skadi Jennicke (Bürgermeisterin und Beigeordneten für Kultur der Stadt Leipzig)\, Henry Lewkowitz (Geschäftsführer Erich-Zeigner-Haus e.V.) \n09:15 Uhr – Input: Ringen um Deutungshoheit – Erinnerungspolitische Debatten um den „Tag der Befreiung“ | Prof. Dr. Dirk van Laak (Universität Leipzig) ​ \n10:00 Uhr – Kurze Kaffeepause\, Raumaufteilung \n10:15 Uhr – Workshopphase \nWorkshop 1: Die Perspektive der Opferverbände – Der 8. Mai und die Erinnerungskultur | Daniela Schmohl (Vorstand VVN-BdA Leipzig) \nWorkshop 2: Tag der – Niederlage – Sieges – Befreiung? Geschichte und Erinnerung aus unterschiedlichen Perspektiven am Beispiel von BRD\, DDR\, Polen\, ehemaliger Sowjetunion\, der heutigen Ukraine und Belarus | Leonard Stöcklein (Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg) \n12:00 Uhr – Mittag \n13:00 Uhr – Podiumsdiskussion: Tag der Befreiung oder Tag der Niederlage? | Dr. Nora Pester (Gesellschafterin Capahaus Leipzig)\, Raimund Grafe (Lokalhistoriker) und Dr. Sebastian Voigt (Institut für Zeitgeschichte München) \n15:00 Uhr – Abschluss \nModeration: Dr. Anne Dölemeyer \nWir bitten um eine formlose Anmeldung bis zum 2. Mai 2025 unter veranstaltungen@erich-zeigner-haus-ev.de \nOrt\nJohanniter-Akademie Mitteldeutschland\nRiebeckstraße 33\nLeipzig \nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/kein-tag-der-befreiung-konferenz-zum-erinnerungspolitischen-diskurs-um-den-80-jahrestag-des-endes-des-zweiten-weltkriegs-in-europa-am-8-mai-2025-leipzig/
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SUMMARY:Film und Gespräch „Der Rhein fließt ins Mittelmeer“ | Chemnitz
DESCRIPTION:„Der Rhein fließt ins Mittelmeer betreibt die Sisyphusarbeit einer Verortung zwischen Philo- und Antisemiten\, Bemühten und Gleichgültigen\, Erinnerern und Ausblendern. Kein Bild\, kein Satz\, der nicht mannigfaltige Assoziationen auslöste. Der Teufel steckt im Detail – dafür öffnet dieser Film die Augen.“ (Christoph Terhechte\, DOK Leipzig) \nIm Mai laden wir zu zwei Vorstellungen des Dokumentarfilms „Der Rhein fließt ins Mittelmeer“ mit anschließendem Gespräch ein. Der Filmemacher Offer Avnon (Haifa) wird anwesend sein. \nTermine: \n08.05.2025\, 19:30 Uhr\, Kino Metropol\, Zwickauer Straße 11\, 09112 Chemnitz\, Eintritt frei\nEine Veranstaltung in Kooperation mit der Friedrich-Ebert-Stiftung / Landesbüro Sachsen und den Tagen der Jüdischen Kultur Chemnitz.\nAnschließende Podiumsdiskussion mit Offer Avnon\, Martin Dulig (MdL\, SPD Sachsen) und Anna Schüller (sächsische Landesarbeitsgemeinschaft Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus). \n15.05.2025\, 19 Uhr\, Zentralwerk\, Riesaer Str. 32\, 01127 Dresden\nEine Veranstaltung in Kooperation mit dem Zentralwerk und der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Dresden. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:ZWICKAU: KEIN SCHLUSSSTRICH! 2025 | Zwickau
DESCRIPTION:Der rechtsterroristische »NSU« tötete zehn Menschen und blieb bis zur Selbstenttarnung 2011 unentdeckt. Über zehn Jahre tauchte das Kern-Trio in Zwickau unter. Statt einer lückenlosen Aufklärung der Mordserie folgen weitere rassistisch und antisemitisch motivierte Gewalttaten wie die Anschläge auf die Synagoge in Halle (2019) und auf die Arena Bar in Hanau (2020). \nAls Teil des bundesweiten Netzwerks »Kein Schlussstrich!« setzt sich das Theater Plauen-Zwickau für das aktive und vielfältige Gedenken an die Opfer rassistischer Gewalttaten ein. Unser theatrales und diskursives Programm will die kritische Auseinandersetzung mit Kontinuitäten rechter Gewalt in Zwickau verankern und vorantreiben. \nSay Their Names \nEnver Şimşek\, Abdurrahim Özüdoğru\, Süleyman Taşköprü\, Habil Kılıç\, Mehmet Turgut\, İsmail Yaşar\, Halit Yozgat\, Theodoros Boulgarides\, Mehmet Kubasik\, Michèle Kiesewetter. \n\nWeitere Informationen zum Netzwerk sowie Statements der Angehörigen der NSU-Mordopfer finden Sie hier: KEIN SCHLUSSSTRICH! \nProjektträger: ASA-FF e. V.\, Theater Chemnitz\, Dietrich-Keuning-Haus Dortmund\, Landestheater Eisenach\, Kampnagel Hamburg\, Theater Heilbronn\, JenaKultur\, Institut für Demokratie und Zivilgesellschaft – Thüringer Dokumentations- und Forschungsstelle gegen Menschenfeindlichkeit (IDZ)\, Theaterhaus Jena\, Staatstheater Kassel\, Schauspiel Köln\, Münchner Kammerspiele\, Real München e. V.\, Staatstheater Nürnberg\, Theater Plauen-Zwickau\, Volkstheater Rostock\, Theater Rudolstadt\, Deutsches Nationaltheater Weimar\n \n\n\n\n\n\n\nProgramm:\nAUSSTELLUNG: ZWICKAU UND DER NSU\nAuseinandersetzung mit rechtsextremen Taten\nFoyer des Gewandhauses Zwickau\nAb 25. April vor und nach Veranstaltungen im Gewandhaus\, zusätzliche Öffnungszeiten von 9. bis 11. Mai \nGESPRÄCH: ZWICKAU UND DER NSU\nFeierliche Eröffnung des Wochenendes ZWICKAU: KEIN SCHLUSSSTRICH! 2025\nRobert-Schumann-Haus\, Freitag 9. Mai \, 17 Uhr \nGEGEN DEN STROM (UA)\nTanzabend mit Choreografien der Tanzcompany\, Sergei Vanaev und Lóránd Zachár\nGewandhaus\, Freitag 9. Mai\, 19.30 Uhr \nERINNERN HEIßT KÄMPFEN!\nVernetzungstreffen der bundesweiten Initiative »Kein Schlussstrich!«\nTheaterkantine im Gewandhaus\, Samstag\, 10. Mai\, 12-16 Uhr\nEintritt frei! Nur mit Anmeldung unter luther@theater-pz.de. \nVOM RAND HER GEDENKEN \nGespräch über vergessliche Erinnerungskultur und Kontinuität rechter Gewalt im Osten\nFoyer des Gewandhauses\, Samstag\, 10. Mai\, 16 Uhr\nEintritt frei! \nTRANSIT ZWICKAU (UA)\n Nach Hause ist es weiter als zum Mond \nInternationales Dokumentartheater im und am August Horch Museum\nSa\, 10. Mai\, 18 Uhr\nFr\, 16. Mai\, 18 Uhr\nSo\, 18. Mai\, 15 Uhr \nBANDA COMUNALE\nAntifaschistische Blasmusik\nAugust Horch Museum Open Air\, Samstag\, 10. Mai\, 20:30 Uhr \nUNDER THE TREES / UNTER DEN BÄUMEN\nPerformative Gedenkenveranstaltung mit Schüler:innen des Peter-Breuer-Gymnasiums Zwickau\, Texten von Jakob Springfeld und dem Theaterclub JUPZ! Young\nGedenkbäume am Schwanenteich\, Sonntag 11. Mai \, 15 Uhr\nEintritt frei! \nMITHU SANYAL: ANTICHRISTIE\nLesung aus dem gleichnamigen Roman und Gespräch mit der Autorin Mithu Sanyal\nCafé Clara\, Innere Schneeberger Str. 17\, 08056 Zwickau\, Sonntag\, 11. Mai\, 16:30 Uhr\nEintritt frei! \nAND NOW HANAU\nDokumentartheater von Tuğsal Moğul in der Regie von Werner Schretzmeier\nEine Schauspielproduktion des Theaterhauses Stuttgart\nGewandhaus Zwickau\, Sonntag 11. Mai\, 18 Uhr \n\n\n\n\n\nBei der Buchung von mindestens 3 Veranstaltungen erhalten Sie 20% Rabatt auf den Ticketpreis.  \n\n\n\n\n\n\nWeitere Informationen & Tickets
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SUMMARY:Vortrag: Das Leben nach der Befreiung – Displaced Persons in Leipzig | Leipzig
DESCRIPTION:Vortrag mit Annkathrin Richter | Moderation: Dr. Josephine Ulbricht (GfZL) \nNach der Einnahme der Stadt Leipzig war es eine zentrale Aufgabe der Amerikaner\, die Erstversorgung und Unterbringung der fortan als „Displaced Persons“ (DPs) bezeichneten Zwangsarbeiter:innen\, KZ-Gefangenen und Kriegsgefangenen zu organisieren. Für die DPs war die Befreiung häufig mit Hoffnungen aber auch Ungewissheiten verbunden. Für viele begann eine Suche nach Angehörigen oder nach Möglichkeiten in ihre Herkunftsländer zurückzukehren oder in einem anderen Land ein neues Leben zu beginnen. In dem Vortrag wird Annkathrin Richter Perspektiven von DPs in der direkten Nachkriegszeit beleuchten. \nAnnkathrin Richter ist Mitarbeiterin des Vereins Riebeckstraße 63. Sie studierte Mittlere/ Neuere Geschichte und schrieb ihre Masterarbeit über Displaced Persons in Leipzig. \nDie Veranstaltung ist Teil unseres Projekts #BefreitInLeipzig1945. \nVeranstaltungsort: \nConne Island\nKoburger Straße 3\, Leipzig\nTram 10\, 11 (Connewitz Kreuz)\, Bus 70 (Koburger Brücke) \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Film und Gespräch „Der Rhein fließt ins Mittelmeer“ | Dresden
DESCRIPTION:„Der Rhein fließt ins Mittelmeer betreibt die Sisyphusarbeit einer Verortung zwischen Philo- und Antisemiten\, Bemühten und Gleichgültigen\, Erinnerern und Ausblendern. Kein Bild\, kein Satz\, der nicht mannigfaltige Assoziationen auslöste. Der Teufel steckt im Detail – dafür öffnet dieser Film die Augen.“ (Christoph Terhechte\, DOK Leipzig) \nIm Mai laden wir zu zwei Vorstellungen des Dokumentarfilms „Der Rhein fließt ins Mittelmeer“ mit anschließendem Gespräch ein. Der Filmemacher Offer Avnon (Haifa) wird anwesend sein. \nTermine: \n08.05.2025\, 19:30 Uhr\, Kino Metropol\, Zwickauer Straße 11\, 09112 Chemnitz\, Eintritt frei\nEine Veranstaltung in Kooperation mit der Friedrich-Ebert-Stiftung / Landesbüro Sachsen und den Tagen der Jüdischen Kultur Chemnitz.\nAnschließende Podiumsdiskussion mit Offer Avnon\, Martin Dulig (MdL\, SPD Sachsen) und Anna Schüller (sächsische Landesarbeitsgemeinschaft Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus). \n15.05.2025\, 19 Uhr\, Zentralwerk\, Riesaer Str. 32\, 01127 Dresden\nEine Veranstaltung in Kooperation mit dem Zentralwerk und der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Dresden. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:CHEMNITZ zwischen Aufbruch & Aufarbeitung – Kulturhauptstadt 2025 & NSU-Komplex | Chemnitz
DESCRIPTION:Chemnitz ist Europäische Kulturhauptstadt 2025: Wir setzen uns mit den Chancen und Herausforderungen auseinander\, die mit diesem ambitionierten Projekt verbunden sind und fragen: Wie präsentiert sich Chemnitz als Kulturhauptstadt und welche Visionen verfolgt die Stadt? Wir besuchen zudem eine Ausstellung\, die sich mit dem NSU-Komplex auseinandersetzt. Der „Nationalsozialistische Untergrund“ (NSU) um Uwe Mundlos\, Uwe Böhnhardt und Beate Zschäpe lebte mehr als zehn Jahre von 1998 bis 2011 unentdeckt in Chemnitz und Zwickau. So entsteht derzeit in Chemnitz ein NSU-Dokumentationszentrum über rechtsextremen Terror. \n\nVorläufiges Programm \nTagesprogramm \n\nStart 7:00 Uhr im Herbert-Wehner-Haus Dresden\nZustiege in Nossen\, Siebenlehn und Hainichen (nach Absprache möglich)\, Bushaltestelle jeweils „Markt“\nAnreise nach Chemnitz\nBesuch des Pilot-Dokumentationszentrum zum NSU-Komplex „Offener Prozess“\nGespräch und Diskussion mit Mitarbeitenden der Europäischen Werkstatt für Kultur und Demokratie\nGespräch mit Julia Bombien (Mitglied des Chemnitzer Stadtrats) über Hürden und Herausforderungen des Projekts Europäische Kulturhauptstadt – Chemnitz 2025\nRückfahrt nach Dresden über Nossen\, Siebenlehn und Hainichen\n\n\nDie Reise startet und endet in Dresden\, Zustiege entlang der Fahrtroute sind auf Anfrage möglich. Auch die eigene Anreise ist möglich. Kommen Sie gern auf uns zu! \nStart im Herbert-Wehner-Bildungswerk\nDevrientstr. 7\nDresden 01067 \nPreis\n50\,- €\n25\,- € für Mitglieder im Freundeskreis Herbert-Wehner-Bildungswerk \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Annette Leo: Das Kind auf der Liste | Pirna
DESCRIPTION:Im Buch „Das Kind auf der Liste“ beschäftigt sich die Autorin Dr. Annette Leo mit Willy Blum und seiner Familie. Als Sinto im Nationalsozialismus verfolgt\, kam Willy Blum mit seinem Bruder Rudolf in das KZ Buchenwald. Dort meldete der sich „freiwillig“ für den Transport in das Vernichtungslager Auschwitz um bei seinem Bruder zu sein. So rettete er dem Kind Stefan Jerzy Zweig das Leben\, dessen Überlebensgeschichte durch den Roman „Nackt unter Wölfen“ zu großer Bekanntheit kam – ohne die Rolle von Willy Blum einzubeziehen. \nVon dieser Geschichte\, der Geschichte der Familie Blum und der Entstehungsgeschichte des Buches handelt der Abend\, an dem Dr. Annette Leo aus ihrem Buch lesen wird. \nDie Lesung findet am International Romani Resistance Day statt. Wir freuen uns\, dass Anne Klopfer (Fachnetzwerk Antiziganismus/Antiromaismus) und Petra Sejdi (Romano Sumnal e.V.) den Abend mit kurzen Impulsen bereichern werden. \nOrt\nKulturkiste in Pirna \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Lesung: „Seit ich weiß\, dass du lebst – Liebe und Widerstand in finstersten Zeiten“ | Dresden
DESCRIPTION:Lesung aus dem Buch und biografische Notizen zur kürzlich verstorbenen Autorin Nora Goldenbogen\n\nNora Goldenbogen verstarb Ende des Jahres 2024. Unsere Verabredung mit ihr zu einer Lesung im AZ Conni konnten wir zu unserem großen Bedauern nicht mehr verwirklichen. \nWir laden euch herzlich zu einem Abend ein\, an dem wir Nora Goldenbogens Buch vorstellen und an ihr Werk und Wirken erinnern wollen. Sie war eine Dresdner Historikerin\, Autorin\, Antifaschistin und die Vorsitzende des Landesverbandes Sachsen der Jüdischen Gemeinden. \n„In ihrem Buch \,Seit ich weiß\, dass du lebst – Liebe und Widerstand in finstersten Zeiten’ begibt sich Nora Goldenbogen auf die Spuren der Lebensgeschichte ihrer Eltern. Ihr Vater überlebte das KZ Sachsenhausen\, ihre Mutter\, eine rumänische Jüdin\, die Verfolgung in Bukarest. Die Dresdner Historikerin zeichnet […] mit Hilfe von Briefen die bewegende Liebes- und Leidensgeschichte ihrer Eltern nach.« MDR Kultur\, 7. Dezember 2022 \n„\,Seit ich weiß\, dass du lebst’. Dieser Satz prägte\, sprachlich variiert\, vielfach den Briefwechsel meiner Eltern zwischen Juni und November 1946. Damals lebten sie tausende Kilometer getrennt voneinander und hatten gerade erst erfahren\, dass alle beide überlebt hatten.\nKennengelernt hatten sie einander 1934 im Pariser Exil – Vater\, ein deutscher politischer Emigrant\, und Mutter\, eine rumänische Jüdin\, die in Frankreich neu anfangen wollte. Ihre Ende September 1935 in Bukarest geschlossene Ehe galt als \,Rassenschande‘ und konnte als Verbrechen geahndet werden. Aufgrund einer Denunziation gerieten sie ins Visier der Gestapo in der Deutschen Gesandtschaft in Bukarest. Der nationalsozialistische Verfolgungsapparat begann zu arbeiten. Sie wurden getrennt. Erst Ende 1946 trafen sie einander in Dresden wieder.“ \n„Dies ist die Geschichte meiner Eltern Netty und Hellmut Tulatz. Ich habe mich bemüht\, sie möglichst eng an den vorhandenen historischen Quellen und Dokumenten zu erzählen. Trotzdem ist es letzten Endes meine persönliche Sicht\, die ich in diesem Buch aufgeschrieben habe. Dessen bin ich mir mittlerweile sehr bewusst. Aber vielleicht ist das generell so\, wenn man die Geschichte anderer Menschen nacherzählt. Immer wieder habe ich mich während der Arbeit an diesem Buch gefragt\, warum es mir so wichtig geblieben ist\, ihrer Geschichte nachzuspüren und sie niederzuschreiben. Zum einen hat das sehr viel mit mir selbst zu tun. Ich bemerke schon seit längerer Zeit\, wie stark ihre Lebenserfahrungen und ihre Maßstäbe auch mich geprägt haben.\nZum anderen berührt mich schon seit längerer Zeit sehr unangenehm\, wie unbarmherzig oder zumindest oberflächlich in unserem Land nicht selten die Bewertung von Lebensgeschichten erfolgt – auch in vielen Medien. Vielleicht kann dieses Buch dazu beitragen\, das zu ändern.“\nNora Goldenbogen \nDie Veranstaltung ist Teil der Reihe „Auseinandersetzungen mit der Gegenwart des Antisemitismus“ und\neine Kooperation mit dem Buchladen König Kurt und Weiterdenken – Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen. \nORT: Alternatives Zentrum Conni\, Rudolf-Leonhard-Straße 39\, 01097 Dresden \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Film & Gespräch: „Wir müssen nicht alles erzählen“ Erinnerungen an den rassistischen Brandanschlag in Solingen 1993 | Chemnitz
DESCRIPTION:Filmvorführung mit anschließendem Gespräch über Erinnern und Gedenken an rechte und rassistische Gewalt in Solingen und Chemnitz mit der anwesenden Filmemacherin Karla Stindt und Zeran Osman (Offener Prozess – NSU- Aufarbeitung in Sachsen des ASA-FF e.V). \nEine Veranstaltung des Kulturbüro Sachsen e. V. und der Rosa Luxemburg Stiftung Sachsen \nÜber den Film:\nAusgehend von der Theaterproduktion ‘Solingen 93’ des Stadt:Kollektivs Düsseldorf untersucht der Dokumentarfilm „Wir müssen nicht alles erzählen“ das Erinnern an den rassistischen Brandanschlag in Solingen im Jahr 1993\, bei dem die fünf Frauen und Mädchen Gürsün Ince (26)\, Hatice Genç (18)\, Gülüstan Öztürk (12)\, Hülya Genç (9) und Saime Genç (4) starben. Im Zentrum steht die Auseinandersetzung mit dem Ereignis und wie die Performer*innen des Ensembles diese im Verlaufe der 6-monatigen Proben aufarbeiten. \nEin Film von Marike Flömer\, Sevda Melek Bilan\, Karla Stindt (2023\, 48min) \nIm Anschluss an die Filmvorführung wollen wir mit Karla Stindt und Zeran Osman sowie dem Publikum über Brüche und Kontinuitäten\, Wandel und Zukunft von Erinnerungskultur und Solidarität vor dem Hintergrund aktueller politischer Entwicklungen sprechen. \nChemnitz\, 21. Mai 2025\n\n\nWo:\nWeltecho\, Annaberger Straße 24\, 09111 Chemnitz \nWann:\n21.05.2025\, 19:00 – 21:00 Uhr \nMit Karla Stindt (Filmemacherin) und Zeran Osman („Offener Prozess“\, ASA-FF e.V.) \n\n\nEs gibt einen barrierearmen Zugang zu Kinosaal. \n\nfür weitere Informationen zur Zugänglichkeit auf das Dreieck klicken\n\n\n\nEintritt frei \n\n\nAntidiskriminierungsregel\nDen Veranstaltenden ist ein respektvolles und diskriminierungsfreies Miteinander sehr wichtig. Störungen oder Beleidigungen führen zum Ausschluss aus der Veranstaltung. Die Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.
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SUMMARY:Stadtführung: Auf den Spuren besonderer Persönlichkeiten der Stadt Dresden | Dresden
DESCRIPTION:Dieser Stadtteilgang nimmt Sie mit auf die Spuren von Persönlichkeiten\, die mit ihrem Wirken die Geschichte der Stadt Dresden und auch der Welt maßgeblich mitprägten. Äußerst interessant ist es auch\, in welchen Kontexten sich Menschen verschiedenster kultureller Herkunft zu Zeiten des Nationalsozialismus gemeinsam für eine friedvolle Welt engagierten. \nLernen Sie Menschen in ihren Lebenszusammenhängen kennen\, deren Leben sich an einigen maßgeblichen Zeitlinien begegneten und die auch\, an der einen oder anderen Stelle\, mit unserer Biografie verwoben sind. Lebendig und interessant erlebbar ist dieser Stadtgang auch\, weil er als Stadtspiel konzipiert ist. Sie werden mit meiner Begleitung eine informationsreiche\, lebendige und naturnahe Wanderung in einem Stadtteil Dresdens erleben. Abschluss bildet ein Mini-Workshop in der Gedenkstätte am Münchener Platz. \nTreffpunkt: 10 Uhr am Bahnhof Dresden-Plauen\nDauer: ca. 7 Stunden\, ca. 5km\nWir bitten um Anmeldung unter heidlind.girschik@t-online.de oder unter 0173 / 65 18 363 \nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/stadtfuehrung-auf-den-spuren-besonderer-persoenlichkeiten-der-stadt-dresden-dresden/
LOCATION:Stadt Dresden
CATEGORIES:Gedenken
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SUMMARY:Sachsenburger Dialog | Frankenberg
DESCRIPTION:Wir möchten Sie recht herzlich zum diesjährigen Sachsenburger Dialog vom 01. Juni bis 31. Mai 2025 einladen. Der Sachsenburger Dialog erinnert an den ersten Lagerappell im KZ Sachsenburg Anfang Juni 1933 und wurde 2009 ins Leben gerufen. Er ist ein Format des Austauschs\, der Information und des gemeinsamen Gedenkens. Initiiert und organisiert wird der Dialog von der Lagerarbeitsgemeinschaft KZ Sachsenburg und seit einigen Jahren in Kooperation mit der Geschichtswerkstatt Sachsenburg. \nAnlässlich des 80. Jahrestages der Befreiung des Konzentrationslagers Buchenwald stehen in diesem Jahr die Bezüge zwischen den KZ Sachsenburg und Buchenwald im Fokus. \nDas Beitragsbild zeigt die im Herbst 1937 im KZ Buchenwald ankommenden Häftlinge aus dem aufgelösten KZ Sachsenburg. Wir danken der Gedenkstätte Buchenwald für die Bereitstellung der Fotografie. Bei der gezeigten Fotografie handelt es sich um einen Ausschnitt. \n  \nProgramm \nAlle Veranstaltungen finden auf dem Gelände des früheren KZ Sachsenburg statt. Die Adresse ist: An der Zschopau 1\, 09669 Frankenberg. \n  \nSamstag\, 31. Mai 2025\n14:30 Uhr Öffentlicher Rundgang\nWir laden zu einem gemeinsamen Rundgang über das Gelände des früheren KZ Sachsenburg ein. Dabei wird die Geschichte der Ortes vermittelt und es können die ehemaligen Arrestzellen sowie die Fabrik besichtigt werden. Treffpunkt ist am Haus mit den Porträts am Eingang des Geländes. \n17:00 Uhr Ausstellungseröffnung „Werner Seelenbinder. Ringer – Kommunist – Staatsfeind.“\nim Dokumentations- und Kommunikationszentrum der Stadt Frankenberg mit einem Vortrag des Kurators Prof. Dr. Oliver Rump. \n  \nSonntag\, 1. Juni 2025 \n10:00 Uhr Gedenkveranstaltung und Kranzniederlegung\nDas Gedenken wird ausgestaltet von dem Chor Pir-Moll. \n13:00 Uhr Herausforderungen aktueller Gedenkstättenarbeit\nVortrag und Gespräch mit Prof. Dr. Jens Christian Wagner\, Direktor der Stiftung Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau-Dora. \n11:30 Uhr Treffen der Angehörigen und offener Dialog\nBei einem gemeinsamen Mittagssnack kann sich ausgetauscht werden. \n14:30 Uhr „Buchenwald“ – Buchpräsentation\n„Buchenwald“ versammelt einen Fotografie-Zyklus von Christian Rothe und Texte unter anderem von Bruno Apitz\, Imre Kertész und Jorge Semprún. Der Herausgeber Günter Jeschonnek stellt gemeinsam mit Christan Rothe das neue Buch vor. \n  \nDie Einladungskarte kann hier heruntergeladen werden. \nWeitere Informationen
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LOCATION:Landkreis Mittelsachsen
CATEGORIES:Fachtag | Konferenz,Gedenken
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