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SUMMARY:Sachsenburger Dialog | Frankenberg
DESCRIPTION:Wir möchten Sie recht herzlich zum diesjährigen Sachsenburger Dialog vom 01. Juni bis 31. Mai 2025 einladen. Der Sachsenburger Dialog erinnert an den ersten Lagerappell im KZ Sachsenburg Anfang Juni 1933 und wurde 2009 ins Leben gerufen. Er ist ein Format des Austauschs\, der Information und des gemeinsamen Gedenkens. Initiiert und organisiert wird der Dialog von der Lagerarbeitsgemeinschaft KZ Sachsenburg und seit einigen Jahren in Kooperation mit der Geschichtswerkstatt Sachsenburg. \nAnlässlich des 80. Jahrestages der Befreiung des Konzentrationslagers Buchenwald stehen in diesem Jahr die Bezüge zwischen den KZ Sachsenburg und Buchenwald im Fokus. \nDas Beitragsbild zeigt die im Herbst 1937 im KZ Buchenwald ankommenden Häftlinge aus dem aufgelösten KZ Sachsenburg. Wir danken der Gedenkstätte Buchenwald für die Bereitstellung der Fotografie. Bei der gezeigten Fotografie handelt es sich um einen Ausschnitt. \n  \nProgramm \nAlle Veranstaltungen finden auf dem Gelände des früheren KZ Sachsenburg statt. Die Adresse ist: An der Zschopau 1\, 09669 Frankenberg. \n  \nSamstag\, 31. Mai 2025\n14:30 Uhr Öffentlicher Rundgang\nWir laden zu einem gemeinsamen Rundgang über das Gelände des früheren KZ Sachsenburg ein. Dabei wird die Geschichte der Ortes vermittelt und es können die ehemaligen Arrestzellen sowie die Fabrik besichtigt werden. Treffpunkt ist am Haus mit den Porträts am Eingang des Geländes. \n17:00 Uhr Ausstellungseröffnung „Werner Seelenbinder. Ringer – Kommunist – Staatsfeind.“\nim Dokumentations- und Kommunikationszentrum der Stadt Frankenberg mit einem Vortrag des Kurators Prof. Dr. Oliver Rump. \n  \nSonntag\, 1. Juni 2025 \n10:00 Uhr Gedenkveranstaltung und Kranzniederlegung\nDas Gedenken wird ausgestaltet von dem Chor Pir-Moll. \n13:00 Uhr Herausforderungen aktueller Gedenkstättenarbeit\nVortrag und Gespräch mit Prof. Dr. Jens Christian Wagner\, Direktor der Stiftung Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau-Dora. \n11:30 Uhr Treffen der Angehörigen und offener Dialog\nBei einem gemeinsamen Mittagssnack kann sich ausgetauscht werden. \n14:30 Uhr „Buchenwald“ – Buchpräsentation\n„Buchenwald“ versammelt einen Fotografie-Zyklus von Christian Rothe und Texte unter anderem von Bruno Apitz\, Imre Kertész und Jorge Semprún. Der Herausgeber Günter Jeschonnek stellt gemeinsam mit Christan Rothe das neue Buch vor. \n  \nDie Einladungskarte kann hier heruntergeladen werden. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:„Ich bin noch nie einem Juden begegnet …“ Lebensgeschichten aus Deutschland. Lesung und Gespräch | Chemnitz
DESCRIPTION:„Ich bin noch nie einem Juden begegnet.“ Diesen Satz haben die meisten Jüdinnen und Juden schon einmal gehört. Bei der Lesung erzählt der Schauspieler und Autor Gerhard Haase-Hindenberg von der Vielfalt jüdischen Lebens in Deutschland. Von Dagmar\, die sich hinter dem Rücken des jüdischen Vaters ausgerechnet für den Polizeidienst bewirbt; von Marina\, die aus der ehemaligen UdSSR nach Deutschland gekommen ist und erst hier mit der religiösen Vergangenheit ihrer Familie konfrontiert wird; und von David\, dem aus New York stammenden Jazzmusiker\, der in Berlin die „jüdischste Stadt“ Deutschlands entdeckt.\nDa ist der jüdische Bundeswehrarzt\, der bewusst auch im Dienst die Kippa trägt\, und der wissenschaftliche Mitarbeiter am Karlsruher Kernforschungszentrum\, der seinen jüdischen Glauben aus der Mathematik herleitet\, und es werden die Geschichten von Menschen erzählt\, die aus freien Stücken zum Judentum konvertierten. All diese Geschichten vom Alltag in Deutschland lebender Juden und Jüdinnen\, ihren Geschichten und Erfahrungen\, ihren Hoffnungen und die Bedrohungen durch den steigenden Antisemitismus verwebt der Autor mit Erklärungen zu Symbolen\, Glaubenspraxis und Geschichte. Wir laden Sie zu Lesung und Gespräch ein. \nGerhard Haase-Hindenberg ist ausgebildeter Schauspieler\, daneben arbeitete er viele Jahre als Autor für Fernseh- und Hörfunkformate und als Publizist\, u. a. für die Welt/Welt am Sonntag\, Die ZEIT und andere Tageszeitungen. Seit einigen Jahren ist er Autor der Jüdischen Allgemeine. \nOrt\nTIETZ\nMoritzstraße 20\n09111 Chemnitz\nRaum 3.OG\, Saal \nZur Buchung\nWeitere Informationen
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SUMMARY:10. Jahreskonferenz des Demokratie-Zentrums Sachsen | Chemnitz
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 28.05.2025 | \nSehr geehrte Damen und Herren\,\nSehr geehrte Kolleginnen und Kollegen\, \nzur 10. Jahreskonferenz des Demokratiezentrums Sachsen am Donnerstag\, dem 5. Juni 2025\, im Carlowitz-Congresscenter Chemnitz lade ich Sie herzlich ein. \nUnter dem Motto »Rückblick – Umbruch – Aufbruch: Ostdeutsche Perspektiven auf Demokratiestärkung und Extremismusprävention« stehen sowohl die historischen Erfahrungen als auch die aktuellen Herausforderungen im Mittelpunkt. Chemnitz – 2025 »Kulturhauptstadt Europas« – ist dafür ein bewusst gewählter Veranstaltungsort: Die Stadt verkörpert die Kraft des Wandels in Ostdeutschland und steht zugleich für eine besondere Verantwortung im Umgang mit Rechtsextremismus und der Aufarbeitung des NSU. Passend dazu beleuchten wir auf der Konferenz den langen Schatten\, den autoritäre Systeme wie die DDR-Diktatur hinterlassen haben. Dabei rückt besonders die Zeit der sogenannten »Baseballschlägerjahre« ins Blickfeld\, in der sich rechtsextreme Gewalt im Osten Deutschlands massiv ausbreitete. Der thematische Bogen reicht von den Langzeitfolgen insbesondere rassistischer Gewalt für Betroffene\, Gesellschaft und Institutionen bis hin zu den heutigen Bedrohungen. \nDurch den Austausch von Erfahrungen und Strategien wollen wir Antworten darauf finden\, wie Demokratie gestärkt und gefährliche Entwicklungen frühzeitig erkannt werden können. Gleichzeitig geht es darum\, neue Perspektiven in der Präventions- und Deradikalisierungsarbeit aufzuzeigen\, um gewaltvolle Eskalationen zu verhindern. Diese Jubiläumskonferenz richtet sich an alle\, die sich im Freistaat Sachsen aktiv für Demokratieförderung\, Vielfaltgestaltung und Extremismusprävention einsetzen. Gemeinsam möchten wir Bilanz ziehen\, aktuelle Herausforderungen erörtern und uns über erfolgreiche Ansätze austauschen\, um die demokratische Kultur und den gesellschaftlichen Zusammenhalt in Sachsen zukunftsfähig zu gestalten. \nBesonders aufmerksam machen möchte ich Sie auf die beiden Paneldiskussionen: Gemeinsam mit Armin Schuster (Sächsischer Staatsminister des Innern)\, Constanze Arndt (Oberbürgermeisterin von Zwickau)\, Prof. Dr. Jens-Christian Wagner (Leiter der Gedenkstätte Buchenwald und Mittelbau-Dora)\, Anne Rabe (Autorin und Essayistin) sowie weiteren Gästen aus der sächsischen Zivilgesellschaft werde ich zu den Fragen »Engagement unter Druck: Schutzräume\, Gegenstrategien & Perspektiven« und »Alte Wunden – Neue Bedrohungen? Was kann Prävention leisten?« diskutieren. \nEine Anmeldung zur 10. Jahreskonferenz des Demokratiezentrums Sachsen ist über das Beteiligungsportal des Freistaates Sachsen ab sofort bis zum 28. Mai 2025 möglich. \nIch würde mich sehr freuen\, Sie am 5. Juni ab 10:00 Uhr im Carlowitz-Congresscenter Chemnitz begrüßen zu dürfen\, um gemeinsam neue Impulse zu entwickeln und das Fundament einer wehrhaften\, lebendigen Demokratie zu festigen. \nHerzliche Grüße \nPetra Köpping\nSächsische Staatsministerin für Soziales\, Gesundheit und Gesellschaftlichen Zusammenhalt \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Kongress: AufRecht – Solidarisch in autoritären Zeiten | Leipzig
DESCRIPTION:Nach unserem „Recht-für-Alle“-Kongress 2023 folgt 2025 der „AufRecht“-Kongress! Wieder in Leipzig\, wieder mit einem breitgefächerten inhaltlichen Programm und am Samstag natürlich wieder mit einer Party! Und dieses Mal mit etwas mehr Zeit für Vernetzung und Austausch – durch eine Verlängerung des Kongresses bis in den Sonntag hinein. \nDie Zustände seit 2023 sind nicht besser geworden. \nDemokratie und Rechtsstaat stehen nicht nur in Deutschland massiv unter Druck. Die autoritären und rechtsradikalen Angriffe auf die solidarische Gesellschaft nehmen überall weiter zu. Wir Anwält*innen nehmen die Auswirkungen einer Politik\, in der Hass auf gesellschaftliche Randgruppen\, auf Migrant*innen\, auf Frauen und Trans*Personen geschürt wird\, in unserer täglichen Arbeit sehr genau wahr. Wir sehen\, welche konkreten Auswirkungen die rassistisch geführten Debatten zu Migration und Asyl auf unsere Mandant*innen haben. Wir vertreten Menschen\, die als Antifaschist*innen staatlicher Verfolgung unterliegen. Oder die in „national befreiten Zonen“ in täglicher Angst leben müssen. Und wir haben es in unserer anwaltlichen Praxis mit Menschen zu tun\, die sich antifeministischer Gewalt ausgesetzt sehen oder die als Angehörige sexueller Minderheiten verfolgt werden. Die autoritäre Zuspitzung betrifft aber nicht nur besonders vulnerable und marginalisierte Menschen. Die aktuelle Krise der kapitalistischen Gesellschaft zeigt sich auch an anderen Stellen. Soziale Rechte geraten stark unter Druck\, Kolleg*innen vertreten immer häufiger akut von Wohnungslosigkeit betroffene Menschen und auch der Kampf um Arbeitnehmer*innenrechte reduziert sich im Wesentlichen auf einen Abwehrkampf vor Gericht. \nDieser tägliche Blick in den Abgrund darf nicht dazu führen\, dass wir in eine angsterstarrte Passivität verfallen. Wir wollen an einem gemeinsamen langen Wochenende wieder Wege aus der Vereinzelung und der Mutlosigkeit finden. Dabei wollen wir auch unsere eigene Rolle selbstkritisch reflektieren: Wo stehen wir uns selbst im Weg? Warum schaffen wir es nicht immer\, unsere Kräfte zu bündeln und uns gemeinsam den Angriffen in den Weg zu stellen? Ist es doch wichtiger denn je\, unsere täglichen emanzipatorischen Rechtskämpfe in großer Vielfalt zeigen. \nDer „AufRecht“-Kongress will an unsere Erfahrungen von 2023 anknüpfen. Es wird uns auch dieses Mal um viel mehr als um reine Wissensvermittlung gehen. Wir wollen in schwierigen Zeiten Beispiele dafür geben und erfahren\, wie wir mit unserem Wissen als Jurist*innen an der Seite sozialer Bewegungen stehen und diese unterstützen können. Und wie wir gemeinsam für die offensive Verteidigung von Menschenrechten und von demokratischer Teilhabe streiten können. Bange machen gilt nicht! \n\n  \nWelches Programm erwartet Dich genau? \nNach dem Auftakt am Freitagabend wollen wir am Kongress-Samstag in insgesamt 24 interaktiven Workshops und Gesprächsformaten aktuelle Rechtskämpfe um das Recht und den Zugang zum Recht sichtbar machen\, unsere Rollen und Bündnisse reflektieren\, und uns für gemeinsame Kämpfe vernetzen. \nDie Workshops und Panels werden von kritischen Jurist*innen aus verschiedenen Arbeitsbereichen\, juristischen Aktivist*innen und zivilgesellschaftlichen Akteur*innen gemeinsam angeboten. \nIm Anschluss wird es am Samstagabend eine ausgelassene Party im Conne Island geben. \nAm Sonntag soll sich der Kreis in einer weiteren größeren Diskussion schließen. \nUnd hier geht es schon zur Anmeldung. \nDer Kongress wird veranstaltet vom Republikanischen Anwältinnen- und Anwälteverein e.V. (RAV) und der Werner-Holtfort-Stiftung. Wir danken dem Leipziger Strafverteidiger e.V. für die Unterstützung. \n\n  \nAusschlussklausel: \nGemäß § 21 Abs. 1 SächsVersG sind Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen – einschließlich der AfD – angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, von der Versammlung ausgeschlossen.\nWir behalten uns vor\, von unserem Hausrecht Gebrauch zu machen. \nPreise (Kategorien) \n\n   Euro 80 für Studierende und Menschen ohne Einkommen.\n   Euro 110 für Referendar*innen und prekär Beschäftigte.\n   Euro 200 für RAV-Mitglieder und Mitglieder der Leipziger Strafverteidiger e.V.\n   Euro 250 Regelbeitrag\n   Euro 300 Solipreis (zB Patenschaft für Menschen ohne Einkommen)\n\nBei finanziellen Engpässen können Beiträge reduziert werden\, bitte melden in der RAV-Geschäftsstelle. \nFür die Kategorien 1. und 2. haben wir insgesamt 100 Plätze (60/40) eingeplant und für diese Begrenzung bitten wir um Verständnis:\nDer Kongress ist in der inhaltlichen Planung vor allem auf die Mitglieder des RAV ausgerichtet\, damit wir einen intensiven fachlichen Austausch\, vor allem aus anwaltlicher Perspektive\, ermöglichen können. Aus diesem Grunde ist der Anteil der Studierenden und Referendar*innen beschränkt und auch unsere finanzielle Planung ist darauf ausgerichtet. \nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/kongress-aufrecht-solidarisch-in-autoritaeren-zeiten-leipzig/
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SUMMARY:Interkulturelle Bühne beim Literaturfest 2025 | Meißen
DESCRIPTION:Interkulturelle Bühne mit Margot Käßmann\, Jakob Springfeld und Matthias Brandis prominent besetzt. \nDas komplette Programm: https://www.buntes-meissen.de/wp-content/uploads/2025/06/Programm-Interkulturelle-Buehne-13.06.2025-15.06.20225.pdf \nVom 13. bis 15. Juni 2025 ist die Interkulturelle Bühne zum fünften Mal eine feste Größe auf dem Meißner Literaturfest. Schauplatz wird auch heuer der Grünmarkt auf dem Schulplatz sein. Mit insgesamt 13 Lesungen an drei Tagen entführen namhafte Autorinnen und Autoren das Publikum auf eine literarische Reise durch verschiedene Kulturen und Geschichten. \nDie Diakonie Meißen und Buntes Meißen – Bündnis für Zivilcourage e.V. organisieren diese Lesereihe bereits seit 2020. In der Vergangenheit fand sie beim Publikum stets positive Resonanz. „2024 lag der Fokus unserer Interkulturellen Bühne auf den anstehenden Wahlen und der politischen Situation in Nahost. Dieses Jahr wollen wir mit den Lesungen Gemeinschaft\, Kraft und Hoffnung aufzeigen – Geschichten\, die verbinden\, Mut machen und neue Perspektiven eröffnen“\, sagt Sylvia Spargen\, Einrichtungsleiterin Migration im Diakonischen Werk Meißen. \n„Gerade in Zeiten gesellschaftlicher Spannungen ist es wichtig\, Räume für Begegnung\, Austausch und gegenseitiges Verstehen zu schaffen“\, betont Sören Skalicks\, Mitorganisator der Interkulturellen Bühne vom Bündnis Buntes Meißen. „Literatur kann Brücken bauen – zwischen Kulturen\, Generationen und Lebenswelten. Das wollen wir mit unserem Programm sichtbar machen.“ \nAusgewählte Empfehlungen: \nEröffnungsveranstaltung mit Jakob Springfeld: Den Auftakt bildet am Freitag\, 13. Juni um 17.30 Uhr Jakob Springfeld mit seinem Buch „Der Westen hat keine Ahnung\, was im Osten passiert“. Angriffe auf Geflüchtete nehmen zu\, rechtsextreme Kräfte planen massive Abschiebungen und neonazistische Positionen sind vielerorts „normal“ geworden. Springfeld bietet einen tiefgehenden Einblick in die gesellschaftlichen und politischen Herausforderungen\, denen der Osten Deutschlands gegenübersteht\, und lädt zu kritischem Nachdenken ein. \nMargot Käßmann liest aus ihrem Buch „Farben der Hoffnung“: Ein besonderes Highlight gibt es am Samstag\, 14. Juni um 18 Uhr im Saal des Rathauses. Margot Käßmann\, eine der prominentesten Persönlichkeiten Deutschlands\, wird aus ihrem Buch „Farben der Hoffnung“ vortragen. Käßmanns Werk inspiriert mit Geschichten über Mut\, Zuversicht und die Kraft der Gemeinschaft. \nMatthias Brandis: Historische Einblicke: Matthias Brandis nimmt das Publikum am Samstag\, 14. Juni um 18 Uhr auf der Interkulturellen Bühne mit auf eine Reise in die Vergangenheit. In seinem Buch „Meines Großvaters Geige: Das Schicksal der Hamburger jüdischen Familien Wohlwill und Dehn“ beleuchtet er das bewegende Schicksal zweier jüdischer Familien während des Holocausts in Hamburg. \nHasnain Kazim auf Deutschlandtour: Hasnain Kazim zieht aus\, sein Land zu erkunden. Mit seinem Lieblingsverkehrsmittel\, dem Fahrrad\, macht er sich auf\, ein aktuelles Deutschlandporträt zu zeichnen. Was eint die Menschen\, was trennt sie? Worüber darf man eigentlich noch lachen? Was ist Heimat \nLesung mit Hella und Sandra Rottenberg: Abgerundet wird das Programm durch eine gemeinsame Lesung von Hella und Sandra Rottenberg\, die am Sonntag\, 15. Juni um 17 Uhr von einer außergewöhnlichen Familiengeschichte berichten. Isay Rottenberg\, ein jüdischer Unternehmer\, rettet 1932 die Deutschen Zigarrenwerke in Döbeln vor dem Bankrott. Trotz Nazi-Gegnerschaft bietet er vielen Arbeit und hält bis 1935 stand. 2015 entdecken Hella und Sandra Rottenberg durch Archive diese mutige Familiengeschichte. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Fachtag: Sicherheitsgefühle - Die Geschützten und die\, vor denen geschützt wird | Chemnitz
DESCRIPTION:Gäste:\nProf. Dr. Tobias Singelnstein \nTobias Singelnstein ist seit 2022 Professor für Kriminologie und Strafrecht an der Goethe-Universität Frankfurt und war zuvor an der Ruhr-Universität Bochum tätig. Seine Forschungsschwerpunkte umfassen soziale Kontrolle\, empirische Polizeiforschung\, Digitalisierung im Strafrecht sowie den Einsatz von künstlicher Intelligenz in der Strafverfolgung. Er ist u. a. Mitglied im Fachkollegium der Deutschen Forschungsgesellschaft\, Mitherausgeber der Fachzeitschriften Neue Kriminalpolitik und Kriminologisches Journal\, Vertrauensdozent der Hans-Böckler-Stiftung sowie stellvertretender Vorsitzender des ECCHR. Mit seiner wissenschaftlichen Arbeit und seinem gesellschaftlichen Engagement prägt Tobias Singelnstein maßgeblich die kritische Auseinandersetzung mit Sicherheitsfragen\, Strafrecht und Polizei in Deutschland. \nShiva Darabi\nNeben dem Studium der Sozialen Arbeit mit dem Schwerpunkt auf Menschenrechtspädagogik an der EH Freiburg hat Shiva eine Weiterbildung in der Traumapädagogik an der Uniklinik Ulm absolviert. 2022 wurde sie von der Inititative Awareness als Trainerin ausgebildet und arbeitet seither in diversen Projekten (z. Bsp. BNE youpaN\, Heizhaus Leipzig) als Prozessbegleitung\, Awarenessleitung und Bildungsreferentin.\nNeben der Leitung von diversen Workshops\, somatischer Arbeit und sozio-kulturellen Projekten (Eigeninitiative e.V.) forscht sie nach Wegen zur Verkörperung sozialer Gerechtigkeit und Erinnerungskultur. \nVerband binationaler Familien & Partnerschaften \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nDas Programm\n\n\n\n\n\n\n\nWir möchten verschiedene Perspektiven teilen und kritisch über Kriminalisierung von Muslim:innen oder muslimisch gedeuteten Menschen sowie über Sicherheit und (institutionellen) Rassismus sprechen. Der Fachtag bietet Impulse und Raum für Austausch und Vernetzung in folgenden Formaten: \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVORTRAG\nvon Prof. Dr. Tobias Singelnstein \nProf. Singelnstein wird aus kriminologischer Sicht auf die polizeiliche Kriminalitätsstatistik eingehen und über die Auswirkungen auf Polizeiarbeit\, Sicherheitsdiskurse und Kriminalisierung eingehen\, sowie unser Verständnis von statistischen Werten in Bezug auf die sogenannte Ausländerkriminalität und deren populistische Instrumentalisierung als Krise herausfordern. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nWORKSHOP 1\n„Sicher anders – Räume gestalten mit Awareness“\nmit Shiva Darabi \nDer Workshop führt in grundlegende Perspektiven auf Awareness-Arbeit und transformative Gerechtigkeit ein.\nIm Zentrum stehen Fragen nach alternativen Konzepten von Sicherheit und dem gemeinschaftlichen Umgang mit Gewalt\, Machtmissbrauch und Konflikten – jenseits von strafenden oder ausschließenden Maßnahmen. \nZiel ist es\, erste Impulse für die Gestaltung von solidarischen\, achtsamen und verantwortungsvollen Räumen zu vermitteln. \nDabei werden theoretische Ansätze mit praxisnahen Beispielen verbunden und zur gemeinsamen Reflexion eingeladen. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nWORKSHOP 2\n„Versicherheitlichung“\nmit dem Verband binationaler Familien & Partnerschaften\n\nIn der hiesigen Gesellschaft herrschen Vorstellungen von Sicherheit und Unsicherheit\, die durch die Kriminalisierung migrantischer Orte\, die Rassifizierung von Gewalt\, durch Bilder der vermeintlichen Bedrohlichkeit Rassifizierter und der vermeintlichen Verwundbarkeit eines dominanzgesellschaftlichen „Wir“ aufrechterhalten werden. Ihre Verzahnungen mit Imaginationen von Volkszugehörigkeit sind offenkundig. Grenzregimepolitiken ebenso wie Verdächtigungsdebatten greifen auf Unterscheidungen zwischen einem nationalstaatlich gedachten deutschen „Wir“ und den „Anderen“ zurück und aktualisieren diese zeitgleich. \nDas ist gerade deshalb so wirkmächtig\, weil es in vielen Kontexten als „normal“ erscheint. Hier setzt das Workshopkonzept „Versicherheitlichung“ an. \nZiel des Workshops ist es\, einen gemeinsamen Raum zu eröffnen\, um Normalisierungsdiskurse zu durchkreuzen und nachzuspüren\, wem Praxen der Versicherheitlichung welchen Platz in der Gesellschaft zuweisen. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nCRITICAL WALK\nin Kooperation mit Offener Prozess – ein Dokumentationszentrum zum NSU-Komplex\n(ASA-FF e.V.\, RAA Sachsen e.V.\, Initiative Offene Gesellschaft e.V.) \nDer Spaziergang durch das Fritz-Heckert-Viertel in Chemnitz thematisiert die architektonische\, soziale und politische Geschichte des Viertels. Im Fokus steht der Stadtteil als Wohn-\, Vernetzungs- und Tatort des Nationalsozialistischen Untergrunds (NSU). \nGemeinsam mit den Teilnehmenden besuchen wir Orte\, an denen das NSU-Netzwerk lebte und seine Verbrechen verübte\, und wir fragen nach der lokalen Verankerung sowie Möglichkeiten der Aufarbeitung. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nUm Anmeldung wird gebeten.\nDer genaue Ort wird mit der Anmeldebestätigung übermittelt. \n\n\n\n\n\n\nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/fachtag-sicherheitsgefuehle-die-geschuetzten-und-die-vor-denen-geschuetzt-wird-chemnitz/
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SUMMARY:10 Jahre AUFRECHT STEHEN | Leipzig
DESCRIPTION:Vor zehn Jahren wurde das Gemälde Aufrecht stehen – für Herbert Belter\, Ernst Bloch\, Werner Ihmels\, Hans Mayer\, Wolfgang Natonek\, Georg-Siegfried Schmutzler von Reinhard Minkewitz im Hörsaalgebäude der Universität Leipzig erstmals öffentlich gezeigt – ein Anlass\, an die Bedeutung des Werkes zu erinnern. Das vom Schriftsteller Erich Loest anregte Gemälde würdigt sechs Männer\, die in der frühen DDR wegen ihres eigenständigen Denkens und ihrer Haltung staatlichen Repressionen ausgesetzt waren. Es entstand als kritische Antwort zum Propagandabild von Werner Tübke Arbeiterklasse und Intelligenz. Heute hängen beide Werke als Zeitdokumente im Spannungsfeld von Erinnerung\, Kritik und Verantwortung im Hörsaalgebäude. Die Stiftung Friedliche Revolution lädt gemeinsam mit der Universität Leipzig und der Werner-Schulz-Initiative e.V. zur gemeinsamen Rückschau und zur Reflexion ein\, was aufrecht stehen heute bedeuten kann. Mit einer Lesung von Linde Rotta aus ihrem unveröffentlichten Manuskript und einem Impuls des Aktivisten und Autors Jakob Springfeld zu „Aufrecht stehen- heute“. Zudem steht der Künstler Reinhard Minkewitz für Fragen zur Verfügung. \nDienstag\, 17. Juni 2025\, 17:00 Uhr\nHörsaalgebäude der Universität Leipzig\, Campus Augustusplatz\, Hörsaal 8 \nDer Eintritt ist wie immer frei. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Geboren im KZ-Außenlager „HASAG Leipzig": Ein Gespräch mit Estare Weiser | Leipzig
DESCRIPTION:Moderation: Dr. Martin Clemens Winter (Universität Leipzig) \nEstare Weiser ist die bisher jüngste bekannte Überlebende des KZ-Außenlagers „HASAG Leipzig“. Sie wurde am 13. April 1945 im Lager geboren. Am selben Tag wurde das KZ-Außenlager von der SS geräumt. Die etwa 5.000 weiblichen Häftlinge wurden auf sogenannte Todesmärsche getrieben. Zurück blieben nur kranke und geschwächte Gefangene und Schwangere wie Estares Mutter Anna Kurz. Nach der Räumung des Lagers waren die Gefangenen sich selbst überlassen. Sie plünderten die SS-Vorratskammern und Kleiderschränke und warteten auf die Ankunft der US-amerikanischen Befreier. Diese erreichten am 19. April das Lager und verlegten die Kranken sofort in verschiedene Leipziger Krankenhäuser. \nIn dem Gespräch wird Estare Weiser über das Schicksal ihrer Mutter berichten. Außerdem wird es darum gehen\, wie die Erinnerungen innerhalb der Familie weitergegeben und verarbeitet wurden. \nDie Veranstaltung ist Teil unseres Projekts #BefreitInLeipzig1945 und eine Kooperation der Gedenkstätte für Zwangsarbeit Leipzig mit der Universität Leipzig und wird von der Alfred Landecker Foundation unterstützt. \nDie Veranstaltung findet in englischer Sprache statt. \nVeranstaltungsort: \ngalerie kub\nKantstraße 18\, Leipzig-Connewitz\nTram 9\, 10\, 11 (Karl-Liebknecht-/Richard-Lehmann-Straße) \nWeitere Informationen
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SUMMARY:19. Wanderseminar "Auf den Spuren der Roten Bergsteiger*innen" |  Stará Oleška (Tschechien)
DESCRIPTION:Dieses Jahr laden wir euch zu unserem mittlerweile 19. Wanderseminar „Auf den Spuren der Roten Bergsteiger*innen“ nach Stará Oleška in der Böhmischen Schweiz (Tschechien) ein. Thematischer Schwerpunkt des Seminars wird das System der Zwangsarbeit in der nationalsozialistischen Ökonomie sein. \nFür die Übernachtung haben wir 2- und 4-Bettbungalows auf einem Autocampingplatz gebucht. Die Verpflegung ist als Halbpension (Frühstück und Abendessen) angedacht. Vegane und vegetarische Verpflegung ist möglich. \nGeplant haben wir zwei Wanderungen (Samstag und Sonntag) und mindestens drei Vorträge zur Geschichte der Region und unserer Arbeit. Die Wanderungen sind nicht barrierearm. \nKinder können am Wanderwochenende teilnehmen\, wir bieten jedoch keine direkt auf Kinder abgestimmtes Seminarprogramme und keine Betreuung an. \nVorläufiges Programm: \nFreitag: Einführungsvortrag für das Wochenende und Vortrag zum Zwangsarbeitssystem in der nationalsozialistischen Ökonomie\nSamstag: Wanderung nach Janska und Besuch und Führung in den unterirdischer Stollen\, am Abend Vortrag über das Projekt und die Möglichkeiten von gedenkplaetze.info\nSonntag: Wanderung in das Tal der Kamenice\, Gedenkstätte für das Konzentrationslager Rabštejn \nDie Seminarkosten betragen 125\,00 €/Person (Kinder bis 12 Jahre: 49\,00€) für das ganze Wochenende und beinhalten: die Übernachtung von Freitag bis Sonntag\, (Freitag Abendessen\, Samstag Frühstück und Abendessen und Sonntag Frühstück)\, die Vorträge und geführten Wanderungen am Samstag und Sonntag\, sowie den Eintritt und die Führung am Samstag in den unterirdischen Stollen. \nWenn ihr euch anmelden möchtet\, dann beachtet bitte\, dass die Anmeldung verbindlich und der Teilnehmendenbeitrag innerhalb 14 Tagen zu überweisen ist. Die notwendigen Infos bekommt ihr nach der Anmeldung. \nAnmeldung ausschließlich via Anmeldelink: https://eveeno.com/akubizrbwanderung2025 \nAnmeldung: Jede Person muss sich via dem Anmelde-Link anmelden. Es können nicht mehrere Personen (auch nicht die Kinder) auf einmal angemeldet werden. Bitte schreibt bei „Mitreisende“ rein\, wenn ihr als Gruppe zusammen übernachten möchtet. \nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/19-wanderseminar-auf-den-spuren-der-roten-bergsteigerinnen-stara-oleska-tschechien/
CATEGORIES:Bildungsreise | Bildungstag,Gedenken
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SUMMARY:Nora Pester: Jüdisches Leipzig | Leipzig
DESCRIPTION:Leipzig hatte einst eine der größten und pulsierendsten jüdischen Gemeinden Deutschlands. „Jüdisches Leipzig“ lädt dazu ein\, Menschen\, Orte und Geschichten hinter heute noch sichtbaren\, aber auch ausgelöschten oder ins Exil führenden Spuren jüdischen Lebens in der Stadt zu entdecken. \nEine Veranstaltung der Katholischen Propstei St. Trinitatis Leipzig in Zusammenarbeit mit dem Hentrich & Hentrich Verlag im Rahmen der „Jüdischen Woche Leipzig“ \nVeranstaltungsort:\nKatholische Propstei St. Trinitatis Leipzig\nGemeindesaal\nNonnenmühlgasse 2\n04107 Leipzig \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Rundgang: Queer History oder Geschlecht\, Begehren und Sexualität im Kontext von NS-Zwangsarbeit | Leipzig
DESCRIPTION:Im Rundgang widmen wir uns Menschen und Themen\, die in der Erinnerung an den Nationalsozialismus und die NS-Zwangsarbeit bislang wenig Gehör fanden. Unter einem ursprünglichen Verständnis des Wortes „queer“ als „seltsam“\, „abweichend“\, „sonderbar“ oder „pervers“ wird der Blick nicht auf eine spezifische Verfolgtengruppe gerichtet – das Ziel ist vielmehr aufzeigen\, wie vielgestaltig und teilweise widersprüchlich Menschen im Nationalsozialismus verfolgt und zur Arbeit gezwungen wurden. \nNach einer kurzen Einführung zur NS-Zwangsarbeit wird ein vielfältiges Themenspektrum rund um Geschlecht\, Begehren und Sexualität betrachtet. Insbesondere queere Sexualität in Konzentrationslagern\, Zwangssterilisation\, Sex-Zwangsarbeit\, Schwangerschaft und Schwangerschaftsabbruch\, Geburt\, Beziehungen zwischen Zwangsarbeiter:innen sowie Beziehungen zwischen Zwangsarbeiter:innen und Deutschen werden thematisiert. Dabei wird auch die Frage angerissen\, warum diese Themen in der Aufarbeitung und Erinnerung lange kaum Beachtung erfuhren. \nBeim Rundgang werden wir verschiedene hierfür relevante Orte besuchen\, darunter die ehemalige Städtische Arbeitsanstalt in der Riebeckstraße 63\, die ehemalige Universitätskinderklinik oder den Gedenkort für die Opfer der NS-”Euthanasie” im Friedenspark. \nTreffpunkt: auf dem Gelände der ehemaligen Städtischen Arbeitsanstalt\, Riebeckstraße 63\nTram 12\, 15\, Bus 70\, 74 (Technisches Rathaus)\, Tram 4 (Riebeck-/ Stötteritzer Straße)\nDauer: ca. 2 Stunden bis Lene-Voigt-Park \nDie Teilnahme ist kostenfrei und ohne Anmeldung möglich. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Bannerhängung am Leipziger Rathaus anlässlich der Aktionswochen und des Gedenkens an Marwa El-Sherbini | Leipzig
DESCRIPTION:Ort: Burgplatz\, Leipzig\nVeranstalter*in: ZEOK e.V. \nDas Leipziger Bündnis macht Banner gegen antimuslimischen Rassismus am Rathaus\, Burgplatz auf die Aktionswochen und das Gedenken an Marwa El-Sherbini aufmerksam. Die Bannerhängung konnten wir in Zusammenarbeit mit dem Referat für Migration und Integration der Stadt Leipzig organisieren. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Gegen Leerstellen der Erinnerung – Hinsehen\, erinnern\, handeln | Chemnitz
DESCRIPTION:Anmeldung erforderlich | \nEin Gedenkanstoß zu Kontinuitäten von Rassismus \nWelche Geschichten von NS-Verfolgten sind bekannt – und welche fehlen? Wie beeinflusst unser Erinnern\, ob wir Ausgrenzung heute erkennen – oder übersehen? Diesen Fragen widmen sich bald zwei auffällige\, geometrische 3D-Skulpturen – Polygone – an zentralen Orten im Chemnitzer Stadtraum. Vom 19. – 27. Juni stellen die künstlerischen Objekte der Stiftung Erinnerung\, Verantwortung und Zukunft eine Auswahl kreativer Projekte vor\, die sich mit der Gegenwart des Erinnerns auseinandersetzen. Zum Abschluss dieser Ausstellung im öffentlichen Raum sprechen wir in drei Podiumsrunden mit Fachleuten und Engagierten\, erhalten spannende Einblicke in Erinnerungsprojekte und Chemnitzer Initiativen und bieten die Möglichkeit\, mit Expert:innen ins Gespräch zu kommen. Ein Abend\, der Impulse gibt – und Raum schafft\, selbst aktiv zu werden. \nPodiumsgäste: tba\nModeration: Nora Hespers \nEine Veranstaltung aus dem Bereich Diskursprogramm in Kooperation mit der Stiftung EVZ – Erinnerung Verantwortung Zukunft\nDie Veranstaltung findet in deutscher Sprache statt. \nWo\nOffener Prozess – ein Dokumentationszentrum zum NSU-Komplex\nJohannisplatz 8\n09111 Chemnitz \nAnmeldung & weitere Informationen
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SUMMARY:Wanderung: Erinnerungswege – auf den Spuren von WiderständlerInnen während der NS-Diktatur 1933/1945 in der Sächsischen Schweiz | Hohnstein
DESCRIPTION:Diese Wanderung im Polenztal\, in einer der schönsten Gegenden der Sächsischen Schweiz\, gibt Ihnen aufschlussreiche geschichtliche Einblicke über die Burg Hohnstein und die umliegende Gegend zur Zeit des Nationalfaschismus.\nEs geht es um sehr konkrete Erinnerungsarbeit in Bezug auf die Burg\, als eines der ersten Konzentrationslager Deutschlands 1933/34. Mit der vertieften biografischen Vorstellung von dort gefangen gehaltener Menschen ist es zudem ein besonderes Anliegen\, stellvertretend den zu dieser Zeit Verfolgten und im Widerstand Aktiven ein Gesicht zu geben. \nTreffpunkt: 10:00 am unteren Parkplatz Hocksteinschänke/Hohnstein\nDauer: ca. 7 Stunden\, ca. 6-8km mit Einkehrmöglichkeit\nWir bitten um Anmeldung unter heidlind.girschik@t-online.de oder unter 0173 / 65 18 363\nSpendenempfehlung: 10\,00€ und nach eigenem Ermessen \nWeitere Informationen
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