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SUMMARY:Gedenkkundgebung für Marwa El-Sherbini | Dresden
DESCRIPTION:Gedenkkundgebung für Marwa El-Sherbini\nRedebeiträge u.a. vom Frauentreff des Ausländerrat Dresden e. V.\, der Marwa-El-Sherbini-Stipendiatin\, des Integrations- und Ausländerbeirats der Stadt Dresden. \nVeranstaltet von: Initiativkreis Gedenken.Erinnern.Mahnen \nhttps://www.auslaenderrat.de/events/gedenkkundgebung-fuer-marwa-el-sherbini \nUhrzeit: 17:00 – 18:00\nOrt: Marwa-El-Sherbini-Park\, Lothringer Straße\, Dresden\nVeranstalter*in: Initiativkreis Gedenken.Erinnern.Mahnen \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Ausstellung: geb. 7. Oktober 1977\, Alexandria\, gest. 1. Juli 2009\, Dresden (ein Kommentar) | Dresden
DESCRIPTION:Die Fotoarbeit ist eine fotografische Annäherung an den rassistischen Mord an Marwa El-Sherbini. Sie setzt mit dem ersten Jahrestag des Mordes im Jahr 2010 ein und läuft bis in die Gegenwart. Die Ausstellung ist bis zum 22.8.2025 zu sehen. \nUhrzeit: 18:30 – 20:00\nOrt: Johannstädter Kulturtreff e.V.\, Elisenstraße 35 Dresden\nVeranstalter*in: Susanne Keichel\, Johannstädter Kulturtreff e.V. \nWeitere Informationen\n 
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SUMMARY:Wir gedenken Marwa El-Sherbini | Leipzig
DESCRIPTION:Sie wurde aufgrund antimuslimisch-rassistischer Motive ermordet. Die Gedenkveranstaltung finde bei der kleinen Bühne im Lene-Voigt-Park statt. Kommt zahlreich und schließt euch der Gedenkveranstaltung an. Bringt gern Blumen mit. \nUhrzeit: 20:30 Uhr\nOrt: Lene-Voigt-Park\, Leipzig\nVeranstalter*in: ZEOK e.V. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Rechte Gewalttaten in Deutschland. Aufarbeitung und Gedenkarbeit im lokalen Kontext. | Chemnitz
DESCRIPTION:Buchvorstellung und Diskussion\nNSU\, Halle\, Hanau und mehr – politische Morde mit rechtsextremem Hintergrund sind Teil einer beängstigenden Gegenwart in der bundesdeutschen Geschichte.\nSie sind jedoch alles andere als Einzelfälle\, vielmehr sind sie in einen größeren Kontext rechter Gewalttaten eingebettet\, etwa der Brandanschläge von Solingen.\nWie wurde\, wie kann und wie sollte in einer demokratischen Gesellschaft – gerade auf lokaler Ebene – mit solchen Taten umgegangen werden?\nWas wurde aus der deutschen Geschichte gelernt\, wo greifen Aufarbeitung und Gedenkarbeit noch zu kurz? Der Band bietet hierzu exemplarische Ansätze aus unterschiedlichen Disziplinen und eröffnet damit kritische Zugänge zur heutigen Gedenkarbeit. \nIm Rahmen der Abendveranstaltung wird der Band von den beiden Herausgebern Piotr Kocyba (EFBI Leipzig) und Ulf Bohmann (TU Chemnitz) kurz vorgestellt\, gefolgt von Kurzvorträgen von Danilo Starosta\, Christian Nicolae-Gesellmann und Arlo Jung mit besonderem Fokus auf den lokalen Kontext in Chemnitz und Zwickau. Anschließend gibt es die Möglichkeit\, ins Gespräch zu kommen. \nWeitere Informationen zum Buch „Rechte Gewalttaten in Deutschland. Aufarbeitung und Gedenkarbeit im lokalen Kontext.“ \n\n\n\nWo \nOffener Prozess – ein Dokumentationszentrum zum NSU-Komplex\nJohannisplatz 8\n09111 Chemnitz\n\n\n\n\n\n\n\n\nAnmelden \n\nDie Teilnehmerzahl ist begrenzt. Die Plätze werden in der Reihenfolge der Anmeldung vergeben. Bei Verhinderung bitten wir um rechtzeitige Absage per Email an veranstaltung@offener-prozess.de. Die Teilnahme ist kostenfrei. \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:NSU-Dokumentationszentrum – X Pochen | Chemnitz
DESCRIPTION:Anmeldung erforderlich | \nDiskurstage der Resonanz \nResonanz – als Antwortbeziehung zwischen Menschen\, Dingen und der Welt – bildet die theoretische Grundlage\, um das Zusammenspiel von Emotionen\, Gedächtnis und dem Ringen um Sprache zu untersuchen. Sie ist zugleich die diesjährige thematische Ausrichtung von Pochen – einem Chemnitzer Projekt für kritische und kollaborative Auseinandersetzung zu gesellschaftlichen Umbrüchen. In einem dreitägigen Diskursprogramm widmen wir uns der Frage\, wie Kunst\, Trauer und Erinnerung in Resonanz treten können. Im Zentrum steht die potenziell transformative Kraft der Kunst. \nDas Programm verbindet wissenschaftliche Perspektiven\, künstlerische Arbeiten und Mitmach-Angebote. In dialogischen Formaten schauen wir auf gesellschaftliche Konfliktlinien – dort\, wo Erinnerung\, Gefühl und Archivierung sich begegnen. Dabei rücken sowohl die Möglichkeiten als auch die Grenzen in den Blick: Wie kann man Trauer spürbar machen? Und wie wird Erinnerung lebendig? \nDie Veranstaltungen finden in deutscher Sprache statt.\nVerdolmetschung bei Bedarf möglich\, bitte anfragen.\nEintritt frei.\nEine Veranstaltung in Kooperation mit Pochen – Spinnerei e.V. \nWo\nOffener Prozess – ein Dokumentationszentrum zum NSU-Komplex\nJohannisplatz 8\n09111 Chemnitz \nAnmeldung & weitere Informationen
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SUMMARY:Fishbowl: Wie erinnert sich „Der Osten“?  | Chemnitz
DESCRIPTION:Anmeldung erforderlich | \nEine Fishbowl-Diskussion der vielfältigen Erinnerung(en) \nÜber 30 Jahre nach der Wiedervereinigung wird immer noch intensiv über die ostdeutsche Wende-Zeit gesprochen. Was wir erinnern wollen und was wir erinnern müssen\, verändert sich ständig – weil heute mehr und vielfältigere Stimmen zu hören sind. Erinnerungen sind dabei oft nicht klare Geschichten\, sondern Bilder\, Gefühle und persönliche Erfahrungen. \nIn der Fishbowl-Diskussion – einem dynamischen Stuhlkreis-Format – laden wir alle Gäste ein\, mitzudiskutieren. Im Mittelpunkt stehen Fragen wie: Wie verändern persönliche Erlebnisse unsere Sicht auf die Vergangenheit? Wie verarbeiten wir Geschichte künstlerisch? Wie halten Archive Erinnerungen fest? Dabei geht es nicht um historische Details\, sondern um die subjektiven Eindrücke und Deutungen dieser Zeit. Im Laufe des Abends produzieren vielfältige Stimmen neue\, wichtige Bilder\, die unser gemeinsames Erinnern prägen. \nGäste der Fishbowl:\nJulia Oelkers (Journalistin und Dokumentarfilmerin)\nMinh Duc Pham (Künstlerin)\nAngelika Nguyen (Dokumentarfilmerin) \nModeration:\nAnnekatrin Kohout (freie Autorin und Kulturwissenschaftlerin) \nDie Veranstaltung findet in deutscher Sprache statt.\nVerdolmetschung bei Bedarf möglich\, bitte anfragen.\nEintritt frei.\nEine Veranstaltung in Kooperation mit Pochen – ein Projekt der Spinnerei e.V. \nWo\nOffener Prozess – ein Dokumentationszentrum zum NSU-Komplex\nJohannisplatz 8\n09111 Chemnitz \nAnmeldung & weitere Informationen
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SUMMARY:Ausstellung: Echos der Roten Bergsteiger*innen | Pirna
DESCRIPTION:Die Zeichnungen erforschen die Geschichten einer Gruppe von widerständigen Bergsteiger*innen in den Bergen der Sächsischen Schweiz während des Nationalsozialismus. Mit Flugblättern informierten sie die Öffentlichkeit über die Machenschaften der immer mächtiger werdenden Nazis\, wie z. B. die Einrichtung des Konzentrationslagers Hohnstein. Um ungestört drucken zu können\, nutzten sie ihre Kenntnisse des Elbsandsteingebirges und richteten 1933 in der Höhle am Satanskopf eine geheime Druckwerkstatt ein: Sie schleppten eine Druckerpresse und eine Schreibmaschine in den Berg und produzierten dort Flugblätter. Entgegen einiger historischer Darstellungen\, die die Werkstatt zu einem illegalen Parteibüro der KPD stilisierten\, konnte die Werkstatt nur wenige Wochen aufrechterhalten werden. Das lag daran\, dass die „für den Wald völlig untypischen Schreibmaschinengeräusche“ in den Bergen widerhallten und den Betrieb noch riskanter machten\, als er ohnehin schon war. Dieses Echo störte nicht nur die Druckpraxis dieser mutigen Antifaschist*innen\, sondern hallte auch in den Geschichten nach\, die über sie erzählt wurden. \nDie Künstlerin Merit Himmelreich studiert Freie Kunst. Sie hat die Werke bei ihrem Studienaufenthalt in Tallin angefertigt und dort auch ausgestellt. Aufmerksam auf die Geschichte ist sie bei einer unserer Wanderung geworden. \nDie Ausstellung kann zu den Öffnungszeiten der Kulturkiste angeschaut werden und auf Anfrage an kontakt@akubiz.de \nOrt \nK² Kulturkiste Pirna\nSchössergasse 3\n01796 Pirna\n\n\n\n\nDauer der Ausstellung: Freitag\, 4. Juli 2025 bis Freitag\, 1. August 2025 \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Vortrag: Gestapo-Hinterhalt an der Schneise 31 bei Altenberg | Pirna
DESCRIPTION:Vor 90 Jahren wurden Walter „Florian“ Richter\, Max Niklas und Arthur Thiermann nahe der Schneise 31 bei Altenberg im Osterzgebirge ermordet. Heute erinnert ein verwitterter Gedenkstein an die Ereignisse. Vor einigen Jahren wurde er durch eine Informationstafel ergänzt und am Wanderweg ein Hinweisschild angebracht. \n4. Juli 1935 – Vor 90 Jahren: Gestapo-Hinterhalt an der Schneise 31 bei Altenberg \nBereits mehr als 2 Jahre hatte damals die NSDAP die Macht in Deutschland und überzog politische Gegner:innen mit Repressionen und Gewalttaten. In Hohnstein wurden schon ab März 1933 viele Gegner:innen des Nationalsozialismus inhaftiert – viele überlebten das Frühe KZ nicht. Dennoch blieben insbesondere Kommunist:innen aktiv. In der Region Sächsische Schweiz wurden dabei durch diese auch verfolgte Menschen außer Landes gebracht und verbotene Literatur über die tschechoslowakisch-deutsche Grenze geschmuggelt. \nDas besonders Arglistige am damaligen Geschehen war\, dass die „Grenzgänger-Leute“ organisiert und vorsätzlich – noch dazu mit Hilfe eines Spitzels/Verräters aus den eigenen Reihen – von der Dresdner Gestapo in einen Hinterhalt gelockt wurden\, um sie gefangen zu nehmen bzw. zu ermorden. \nSelten ist über ein Geschehnis der NS-Zeit so konträr und widersprüchlich berichtet und informiert worden\, wie in diesem Fall: \n\nVon der Gestapo\, um den vorsätzlichen Verrat zu vertuschen und um die eigenen Leistungen herauszustellen.\nVon den Betroffenen\, um den opferreichen Widerstand darzustellen\, den Verrat aber auszulassen.\nVon den Geschichtsschreibern\, um den opferreichen heldenhaften Kampf gegen das NS-Regime sichtbar zu machen.\n\nJoachim Schindler wird in einem Vortrag auf die Geschehnisse vor 90 Jahren eingehen und dabei neuere Forschungsergebnisse aus seiner jahrelangen Recherche vorstellen. \nAm Tag darauf\, dem Samstag\, treffen wir uns in Altenberg zu einer kleinen Wanderung und Gedenkveranstaltung am Gedenkstein an der Schneise 31. \nOrt\nKulturkiste\nSchössergasse 3\nPirna \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Wanderung und Gedenkveranstaltung am Denkmal an der Schneise 31 | Altenberg
DESCRIPTION:Vor 90 Jahren wurden Walter „Florian“ Richter\, Max Niklas und Arthur Thiermann nahe der Schneise 31 bei Altenberg im Osterzgebirge ermordet. Heute erinnert ein verwitterter Gedenkstein an die Ereignisse. Vor einigen Jahren wurde er durch eine Informationstafel ergänzt und am Wanderweg ein Hinweisschild angebracht. \n4. Juli 1935 – Vor 90 Jahren: Gestapo-Hinterhalt an der Schneise 31 bei Altenberg \nBereits mehr als 2 Jahre hatte damals die NSDAP die Macht in Deutschland und überzog politische Gegner:innen mit Repressionen und Gewalttaten. In Hohnstein wurden schon ab März 1933 viele Gegner:innen des Nationalsozialismus inhaftiert – viele überlebten das Frühe KZ nicht. Dennoch blieben insbesondere Kommunist:innen aktiv. In der Region Sächsische Schweiz wurden dabei durch diese auch verfolgte Menschen außer Landes gebracht und verbotene Literatur über die tschechoslowakisch-deutsche Grenze geschmuggelt. \nDas besonders Arglistige am damaligen Geschehen war\, dass die „Grenzgänger-Leute“ organisiert und vorsätzlich – noch dazu mit Hilfe eines Spitzels/Verräters aus den eigenen Reihen – von der Dresdner Gestapo in einen Hinterhalt gelockt wurden\, um sie gefangen zu nehmen bzw. zu ermorden. \nErinnern und Gedenken \nWir werden mit einer kleinen Wanderung zum Gedenkstein gemeinsamen an die Ermordung von Walter „Florian“ Richter\, Max Niklas und Arthur Thiermann vor 90 Jahren erinnern. \nTreff Wanderung: 11:30 Uhr Bahnhof Altenberg für die Wanderung\, ca. 3\,5 km mit einem Einführungsvortrag zur Situation 1933 im heutigen Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge und einem Vortrag zum Grenzschmuggel. \nGedenkveranstaltung: 14:00 Uhr am Denkmal am Schellerhauer Weg mit einem Vortrag zu den Ereignissen am 4. Juli 1935 \nBitte beachten: Direkt am Denkmal am Schellerhauer Weg gibt es keine Parkmöglichkeiten! \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Zeitzeuginnengespräch mit der Holocaust-Überlebenden Renate Aris | Leipzig
DESCRIPTION:Gemeinsam mit der Jüdischen Allianz Mitteldeutschland laden wir zu einem besonderen Abend mit Renate Aris ein\, einer der letzten lebenden Holocaust-Überlebenden in Sachsen. In einem persönlichen Gespräch berichtet sie von ihrer Kindheit in einer jüdischen Familie\, der Verfolgung durch das NS-Regime und ihrem Überleben in einer Zeit\, in der Ausgrenzung und Gewalt zum Alltag wurden. Renate Aris spricht eindrucksvoll\, ruhig und offen – und schafft es\, Geschichte lebendig und berührend zu erzählen. Ihr Besuch ist eine seltene Gelegenheit\, aus erster Hand zu hören\, was Ausgrenzung\, Verlust und Überleben bedeuten – und welche Verantwortung sich darausfür unser heutiges Zusammenleben ergibt. \nWann? 17.07.2025 | 19:00 Uhr\nWo? Alte Handelsbörse\, Leipzig \nDie Veranstaltung findet im Rahmen des Projekts Bildung durch Begegnung statt\, gefördert durch das Programm Integrative Maßnahmen des Sächsischen Staatsministeriums für Soziales\, Gesundheit und Gesellschaftlichen Zusammenhalt. Weitere Veranstaltungstermine auf erich-zeigner-haus-ev.de/bildung-durch-begegnung \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Kantine »Arditi« | Chemnitz
DESCRIPTION:Vielerorts erzielen Bewegungen und Parteien der äußersten Rechten gegenwärtig große Erfolge. Sie sind in Parlamenten vertreten\, in einigen Ländern stellen sie Regierungen. Und auch dort\, wo sie nicht an der Macht sind\, stoßen autoritäre\, illiberale und repressive Gesellschaftsentwürfe auf wachsende Akzeptanz. Entgegengetreten wird dieser Tendenz oft mit der Warnung vor einer Wiederkehr des Faschismus. Doch was kann der Begriff des Faschismus überhaupt fassen? Welche Kriterien müssen gegeben sein\, um von Faschismus sprechen zu können? Welche historischen Regime lassen sich als „faschistisch“ bezeichnen und inwiefern sind aktuelle Erscheinungsformen mit diesen vergleichbar? Wird der Faschismusbegriff in der politischen Debatte zu inflationär verwendet? Welche Handlungsoptionen und -notwendigkeiten folgen aus der Diagnose einer faschistischen Gefahr? Wir möchten dazu einladen\, gemeinsam den Blick zu schärfen: Die Kantine Arditi widmet sich dem Faschismus in Geschichte und Gegenwart\, fragt nach Möglichkeiten seiner Verhinderung und nach einem zukunftsweisenden Antifaschismus. \nBeides\, Faschismus und Antifaschismus\, bündelt der Titel des diesjährigen Kantine-Festivals: Arditi\, so nannten sich italienische Sturmtruppen im Ersten Weltkrieg\, aus denen Mussolinis „Schwarzhemden“\, aber auch die erste bewaffnete antifaschistische Organisation hervorging\, die Arditi del Popolo. Ihre Entstehungsgeschichte macht deutlich\, dass aus derselben Kriegserfahrung weltanschaulich entgegengesetzte Schlussfolgerungen gezogen werden konnten. Auch für heutige Krisen gibt es unterschiedliche Bewältigungsangebote. Daraus ergeben sich Fragen nach der Anziehungskraft und den Erfolgsbedingungen des Faschismus. Antworten gibt es zuhauf: Leiten die einen ihn aus ökonomischen Verhältnissen und einer Klassenlage ab\, betonen die anderen kulturelle\, sozialpsychologische oder ideologische Faktoren. Häufig stehen sich die Erklärungsansätze unversöhnlich gegenüber. Das hängt mit der Genese des Faschismusbegriffs zusammen\, denn dieser entwickelte sich von einer Selbstbezeichnung der Bewegung unter Mussolini zu einer Kampfvokabel\, die zeitweise etwa auf die Sozialdemokratie und andere „Konterrevolutionäre“ ausgeweitet wurde. Umgekehrt wurde er im Kampf gegen den Totalitarismus auch mit dem Kommunismus gleichgestellt. Entsprechend vermint ist das Feld der Faschismusinterpretationen. Wir wollen uns deshalb eine Woche lang auf Orientierungssuche begeben. Uns leitet dabei ein gesellschaftskritisches Interesse: Wir wollen uns nicht auf eine Verteidigung der von rechts angegriffenen Ordnung beschränken. Der Faschismus ist keine Macht\, die von außen in die Demokratie einfällt\, sondern er ist Produkt von Krisen\, die die kapitalistische Moderne selbst erzeugt. Wie dieser Zusammenhang zu denken ist\, wird zu diskutieren sein. \nHierzu laden wir Euch vom 21. bis 27. Juli ins Subbotnik in Chemnitz ein. Gemeinsam wollen wir den Faschismus aber nicht nur besser verstehen lernen\, sondern auch Gegenstrategien diskutieren. Dabei nehmen wir weltweite Entwicklungen in den Blick\, aber auch lokale Bedrohungen. 2018 machte Chemnitz Schlagzeilen mit Hetzjagden auf Migrant_innen und antisemitischen Übergriffen. Es kam zum Schulterschluss von „besorgten Bürgern“\, Neonazis und Vertretern der AfD. Zudem erleben wir nicht erst seit der Bundestagswahl 2025 auch in vielen anderen Parteien – etwa in der Migrationspolitik – einen Rechtsdrift. Die Kantine Arditi soll all jenen einen Raum bieten\, die diesen Entwicklungen etwas entgegensetzen wollen und an der Perspektive einer menschlichen Emanzipation festhalten. Hierzu bedarf es neben der Analyse des Faschismus in Geschichte und Gegenwart auch der Vernetzung\, des informellen Austauschs und der praktischen Solidarität. All dies soll das diesjährige Kantine-Festival ermöglichen – mit Vorträgen\, Workshops\, Diskussionen\, kulturellen Beiträgen und vielem mehr. Bringen wir uns und die Verhältnisse zum Tanzen! \nWeitere Informationen & Programm
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SUMMARY:Filmreihe „Im Fokus: Rechter Terror“ – Filmische Perspektiven auf den NSU-Komplex und seine Entstehungsgeschichte | Chemnitz
DESCRIPTION:In der Veranstaltungsreihe „Im Fokus: Rechter Terror“ beschäftigen wir uns mit Filmen\, die den NSU-Komplex sowie historische und aktuelle Formen rechter Gewalt behandeln\, wie etwa die „Baseballschlägerjahre“ oder den Aufstand in Hoyerswerda. Die Filmreihe folgt den Spuren rechter Gewalt von den 1990ern bis heute – in chronologischer Abfolge und mit Fokus auf Chemnitz und Ostdeutschland. Sie fragt\, wie Radikalisierung entsteht\, was sie möglich macht – und was das mit uns allen zu tun hat. Im Anschluss an jeden Film sprechen wir u.a. mit Betroffenen\, Filmschaffenden oder Zeitzeug:innen und laden euch zur Diskussion ein. \nWas bedeutet es\, wenn der Mord an einem geliebten Menschen nicht als rechter Terror erkannt wird? Wenn Betroffene jahrelang verdächtigt\, verhört und allein gelassen werden? \nIn dieser Ausgabe der Filmreihe blicken wir aus der Perspektive der Angehörigen auf die ersten Jahre der NSU-Mordserie – auf Schmerz\, Widerstand und den langen Weg der Aufklärung. Im Zentrum steht die Geschichte der Familie Şimşek. Ihre Tochter Semiya spricht im Anschluss über den Film\, über Erinnern\, Gerechtigkeit und ihre Arbeit gegen das Vergessen. \n  \nDie Veranstaltung findet in deutscher Sprache statt. Die Filme werden in deutscher Sprache gezeigt. \nEintritt frei. \nEine Veranstaltungsreihe in Kooperation mit Subbotnik e.V. \nWo\n\n\nOffener Prozess_ ein Dokumentationszentrum zum NSU-Komplex\nJohannisplatz 8\n09111 Chemnitz\n\n\nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Tour mit Rad und Bahn: Auf den Spuren des Todesmarschs Mülsen - Eibenstock - Litoměřice | Mülsen
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 01.07.2025 | \nAktuelles Jugendgeschichtsprojekt: Auf den Spuren des Todesmarschs Mülsen – Eibenstock – Litoměřice \n\n\n\n\n Im Rahmen unseres Jugendgeschichtsprojekts DenkMal! begeben wir uns diesen Sommer auf eine besondere Tour per Fahrrad und Bahn: Gemeinsam erkunden wir die Strecke des sogenannten Mülsener Todesmarschs\, der im April 1945 durch das Erzgebirge führte. Vor 80 Jahren wurden KZ-Häftlinge aus den umliegenden Außenlagern auf brutale Märsche Richtung Süden gezwungen – mitten durch Orte\, in denen wir heute leben. Unsere Etappen führen uns von Mülsen über Schneeberg\, weiter nach Muldenberg\, Schöneck\, Chomutov\, Žatec und Ustí nad Labem bis zur Gedenkstätte Terezín (Theresienstadt) und dem ehemaligen KZ-Außenlager Litoměřice. Unterwegs halten wir an ehemaligen Bahnstationen\, Gräbern und Gedenkorten. Wir halten inne\, dokumentieren Spuren und lernen Geschichten kennen\, die oft vergessen sind – und halten unsere Eindrücke in Bildern\, Texten oder Audio fest. Nach der Reise treffen wir uns erneut zur Nachbereitung und Finalisierung der Projektergebnisse sowie zur Entwicklung eines geeigneten Formats zur Präsentation bei den Jugendgeschichtstagen (27. / 28. November) im sächsischen Landtag. \nℹ️ Rahmeninfos zur Tour: \n🚲 Fahrradkilometer:\nErste 2 Tage: ca. 90 km mit bis zu 800 Höhenmetern\nDanach per Zug & kleinere Touren: nochmal ca. 50 km \n🛠 Du benötigst: \nPersonalausweis oder Reisepass\nVerkehrstüchtiges & tourentaugliches Fahrrad\nAllgemeine Outdoorausrüstung: (Schlafsack\, Fahrradtaschen\, Outdoorgeschirr etc.)\nErlaubnis der Eltern bei Minderjährigen \n👥 Für wen? \nJugendliche zwischen 15 und 20 Jahren \n💡 Was solltest du mitbringen? \nInteresse an Geschichte\, Gedenken & kreativen Projekten \n💶 Teilnahmebeitrag: \n50 € (inkl. Übernachtung in Jugendherbergen\, volle Verpflegung & Programm) \n🗣 Du willst mitkommen\, kannst aber nicht Fahrrad fahren oder brauchst Unterstützung? \nMelde dich einfach bei uns – wir finden eine Lösung! \n📅 Anmeldefrist: 01.07. unter  https://altergasometer.feripro.de/anmeldung/5/veranstaltungen \nFür alle weiteren Fragen gibt es am 17. Juni 2025 um 18 Uhr einen Online-Infoabend. Anmeldung dazu  unter  anna.vogt@kge-erzgebirge.de | annemarie.kelpe@alter-gasometer.de \nErfahre Geschichte dort\, wo sie passiert ist.\nMach mit – gegen das Vergessen. \nDownload Infoflyer (PDF)\nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/tour-mit-rad-und-bahn-auf-den-spuren-des-todesmarschs-muelsen-eibenstock-litomerice-muelsen/
LOCATION:Landkreis Zwickau
CATEGORIES:Bildungsreise | Bildungstag
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