BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//Netzwerk Tolerantes Sachsen - ECPv6.15.18//NONSGML v1.0//EN
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
X-WR-CALNAME:Netzwerk Tolerantes Sachsen
X-ORIGINAL-URL:https://www.tolerantes-sachsen.de
X-WR-CALDESC:Veranstaltungen für Netzwerk Tolerantes Sachsen
REFRESH-INTERVAL;VALUE=DURATION:PT1H
X-Robots-Tag:noindex
X-PUBLISHED-TTL:PT1H
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Berlin
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20250330T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20251026T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20260329T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20261025T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20270328T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20271031T010000
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260122T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260122T210000
DTSTAMP:20260430T160248
CREATED:20260121T092122Z
LAST-MODIFIED:20260121T092122Z
UID:32915-1769108400-1769115600@www.tolerantes-sachsen.de
SUMMARY:Liberec – Zittau – Auf den Spuren der Holocaust - Opfer / Po stopách obětí holocaustu | Zittau
DESCRIPTION:Anlässlich des Internationalen Holocaust-Gedenktags laden wir Sie zu einer besonderen Begegnung mit der Geschichte unserer Region ein. Gemeinsam begeben wir uns auf die Spuren jüdischer Familien aus Liberec\, Zittau und der Umgebung und entdecken kleine persönliche Geschichten\, die sich inmitten der großen historischen Ereignisse abgespielt haben. \nGezeigt wird der Kurzfilm „Heimkehr – Stolperstein für Arthur Neustadtel“\, der beispielhaft zeigt\, wie Erinnerung heute sichtbar gemacht werden kann. Im anschließenden Gespräch mit den Historiker:innen Kateřina Portmann (Universität Liberec) und Felix Pankonin (Hillersche Villa) richten wir den Blick auch auf die gegenwärtige Erinnerungskultur\, auf Formen des Gedenkens wie die Stolpersteine und auf die Frage\, wie Geschichte im öffentlichen Raum lebendig gehalten wird. \nDie Veranstalter und Partner der Veranstaltung sind die Hillersche Villa\, Post Bellum\, die Technische Universität Liberec\, die Stadt Zittau und das Heimatmuseum und die Galerie in Česká Lípa.\nFinanziell wird sie vom Tschechisch-Deutschen Zukunftsfonds und der Euroregion Neisse unterstützt. \nDie Veranstaltung wird deutsch-tschechisch gedolmetscht. \nEintritt frei. \nInfos & Platzreservierung: p.zahradnickova@hillerschevilla.de\n \n\nCZ:\n\n\nU příležitosti Mezinárodního dne památky obětí holocaustu vás zveme na dakší setkání s historií našeho regionu. Společně se vydáme po stopách židovských rodin z Liberce\, Žitavy a okolí a objevíme drobné lidské příběhy\, které se odehrávaly uprostřed velkých dějinných zvratů. \nPromítán bude krátký dokument „Návrat domů – Stolperstein pro Arthura Neustadtela“\, který ukazuje jeden z příkladů\, jak lze paměť minulosti uchovávat a zviditelňovat i dnes. V následné debatě s historičkou Kateřinou Portmann (Univerzita v Liberci) a historikem Felixem Pankoninem (Hillersche Villa) se dotkneme také současné kultury a forem vzpomínání\, jako jsou např. Kameny zmizelých (Stolpersteiny) a otázky\, jakým způsobem dnes pracujeme s pamětí holocaustu ve veřejném prostoru. \nRealizátory a partnery akce jsou Hillersche Villa\, Post Bellum\, Technická univerzita v Liberci\, město Žitava a Vlastivědné muzeum a galerie v České Lípě.\nFinančně je podpořena Česko-německým fondem budoucnosti a Euroregionem Nisa. \nAkce je tlumočena do češtiny a němčiny. \nVstup zdarma. \nInformace a rezervace míst: p.zahradnickova@hillerschevilla.de \nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/liberec-zittau-auf-den-spuren-der-holocaust-opfer-po-stopach-obeti-holocaustu-zittau/
LOCATION:Landkreis Görlitz
CATEGORIES:Film,Podium | Gespräch
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260123T180000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260123T200000
DTSTAMP:20260430T160248
CREATED:20260113T091340Z
LAST-MODIFIED:20260113T091340Z
UID:32794-1769191200-1769198400@www.tolerantes-sachsen.de
SUMMARY:Ausstellungseröffnung – EINWEISUNGSGRUND: HERUMTREIBEREI | Pirna
DESCRIPTION:Disziplinierung in Venerologischen Stationen und Spezialheimen der DDR \n23. Januar bis 21. Februar 2026 \nDie Eröffnung findet am 23. Januar 2026\, 18:00 Uhr\, in der K2 statt. \nDanach ist die Ausstellung immer zu den Öffnungszeiten der K2 (Donnerstag 14:00 – 17:00 Uhr) und nach Absprache zu sehen. \nDie Wanderausstellung „Einweisungsgrund: Herumtreiberei“ dokumentiert staatliche Repression gegen Mädchen und Frauen in der DDR. Im Fokus steht die Umerziehung in den Geschlossenen Venerologischen Stationen\, in denen systematisch sexualisierte Gewalt ausgeübt wurde. Betroffen waren vor allem Mädchen und Frauen\, deren Verhalten von den sozialistischen Idealen der Arbeitsdisziplin\, des partnerschaftlichen Zusammenlebens oder der Staatstreue abwich. \nDie Ausstellung will den Erfahrungen der betroffenen Frauen zu mehr Aufmerksamkeit und Anerkennung verhelfen. Deshalb stehen ihre Stimmen im Mittelpunkt der Präsentation. Darüber hinaus werden Fotos und Dokumente gezeigt\, die das Zusammenwirken der verschiedenen Umerziehungsinstitutionen der DDR verdeutlichen. \nEine Kooperation des AKuBiZ e.V.\, der Gedenkstätte Geschlossener Jugendwerkhof Torgau sowie der Initiative Riebeckstraße 63 e.V. \nOrt\nKulturkiste K2\nSchössergasse 3\n01796 Pirna \nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/ausstellungseroeffnung-einweisungsgrund-herumtreiberei-pirna/
LOCATION:Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge
CATEGORIES:Ausstellung
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260127T130000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260127T160000
DTSTAMP:20260430T160248
CREATED:20260115T120540Z
LAST-MODIFIED:20260115T120540Z
UID:32857-1769518800-1769529600@www.tolerantes-sachsen.de
SUMMARY:Holocaust-Gedenktag | Meißen
DESCRIPTION:Am 27. Januar 2026 gedenken wir in ganz Deutschland der Opfer des Nationalsozialismus und des Holocaust. Auch in Meißen laden wir herzlich dazu ein\, gemeinsam zu erinnern\, zu trauern und ein sichtbares Zeichen gegen das Vergessen zu setzen. \nDen Auftakt bildet um 13:00 Uhr eine Gedenkveranstaltung am Denkmal in der Kerstingstraße. Der Oberbürgermeister der Stadt Meißen\, Markus Renner\, wird mit einer Ansprache an die Opfer des Holocaust erinnern und die Bedeutung des Gedenktages für die Stadtgesellschaft hervorheben. Im Anschluss erfolgt eine stille Kranz- und Blumenniederlegung als Zeichen des Erinnerns und der Verantwortung. \nIm Anschluss lädt die Kirchgemeinde St. Afra um 14:00 Uhr zu einer Andacht in der Nikolaikirche ein. Diese ist der Erinnerung an die jüdischen Bürger:innen Meißens und an die lange\, oft gewaltsam unterbrochene jüdische Geschichte der Stadt gewidmet. \nAb 15:00 Uhr beginnt an der Nikolaikirche ein Erinnerungsgang durch die Meißner Altstadt. Gemeinsam besuchen wir den Standort der mittelalterlichen jüdischen Siedlung und der ehemaligen Synagoge und erinnern an das Judenpogrom von 1349. Der Weg führt weiter zu Wohnorten vertriebener und ermordeter jüdischer Meißner:innen. An den dort verlegten Stolpersteinen halten wir inne\, reinigen gemeinsam die Messingplatten und machen die Namen und Schicksale der Opfer wieder sichtbar. \nDer Erinnerungsgang wird von Bernd Oehler\, dem Vorsitzenden unseres Vereins\, begleitet und erläutert. \nWir laden alle Interessierten herzlich ein\, an diesem Tag gemeinsam zu gedenken – still\, respektvoll und solidarisch. Erinnerung braucht Präsenz. \nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/holocaust-gedenktag-meissen/
LOCATION:Landkreis Meißen
CATEGORIES:Gedenken
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260127T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260127T210000
DTSTAMP:20260430T160248
CREATED:20251203T085101Z
LAST-MODIFIED:20251203T085101Z
UID:32400-1769540400-1769547600@www.tolerantes-sachsen.de
SUMMARY:Film & Gespräch: Überleben — Drei Jüdische Generationen | Wurzen
DESCRIPTION:Der Film erzählt die berührende Geschichte von sechs Holocaust-Überlebenden aus Deutschland und Polen. Eine Geschichte vom Überleben und vom Neuanfang in Israel\, wo sie einen neuen Staat und sich ein neues Leben aufgebaut haben\, was oft hart\, manchmal aber heiter und lustig war. Lange haben sie über ihre Vergangenheit geschwiegen\, doch ihre Kinder und Enkelkinder wollten sie erfahren. Denn wer seine Vergangenheit nicht kennt\, für den erscheinen Gegenwart und Zukunft nur unklar. Und so begibt sich der Film auf die Suche nach den Familiengeschichten. Nach der Vorführung des Films können Fragen zu den einzelnen Protagonisten\, deren Leben und der Entstehung des Films beantwortet werden. Die Regisseurin Anna Neuhaus wird anwesend sein.\nEintritt: 4 Euro \nOrt\nKultur- & Bürger:innenzentrum D5\nWurzen \nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/film-gespraech-ueberleben-drei-juedische-generationen-wurzen/
LOCATION:Landkreis Leipzig
CATEGORIES:Film,Podium | Gespräch
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260129T180000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260129T193000
DTSTAMP:20260430T160248
CREATED:20251216T081813Z
LAST-MODIFIED:20251217T100202Z
UID:32561-1769709600-1769715000@www.tolerantes-sachsen.de
SUMMARY:Jüdische Gemeinden und jüdisches Leben in der DDR – Politische Unterdrückung oder Akzeptanz? | Chemnitz
DESCRIPTION:Wird heute in Sachsen nachgefragt\, wie es um das jüdischen Leben in der DDR stand\, erfolgen zwei vollkommen verschiedene Antworten. Die einen sagen\, Menschen jüdischer Abstammung hätten frei und unbekümmert in der DDR gelebt\, alle hätten um das Schicksal ihrer Familien gewusst und die Shoah sei offen diskutiert worden. Das Thema sei Schulstoff gewesen und habe zum Bildungskanon gehört. Die anderen behaupten genau das Gegenteil: Es habe keine Aufklärung zur Shoah in der DDR gegeben\, jüdische Gemeinden wurden unterdrückt und mussten sich anpassen. Und die Geschichte der Juden vor Ort sei nahezu unbekannt. \nKönnen die beiden Perspektiven bestehen bleiben\, was stimmt und wie war es wirklich?  Das Bezeichnende daran ist\, dass es keine Wahrheit dazwischen gibt. \nIn unserer Veranstaltung wollen wir uns über das jüdische Leben in der DDR austauschen und Aufklärung schaffen. Wir diskutieren mit den Zeitzeugen und Experten: \n\nRenate Aris\, Überlebende des Holocaust und Chemnitzerin (angefragt)\nLara Dämmig\, Autorin von „Jung und jüdisch in der DDR“\, Hentrich & Hentrich Verlag\, 2021.\nDr. Philipp Graf\, Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Dubnow Institut Leipzig\nDr. Alexander Walther\, Autor von“Die Shoah und die DDR“\, Wallstein Verlag\, 2025.\n\nDie Moderation übernimmt Dr. Verena Böll\, SLpB-Referentin für Interkultuerelle- / Interreligiöse Bildung \n29.01.2026\, 18:00–19:30 Uhr\nOrt: Chemnitz\, SLpB Projektbüro Chemnitz: Brückenstraße 10\, 09111 Chemnitz\, Deutschland \nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/juedische-gemeinden-und-juedisches-leben-in-der-ddr-politische-unterdrueckung-oder-akzeptanz-chemnitz/
LOCATION:Stadt Chemnitz
CATEGORIES:Vortrag
END:VEVENT
END:VCALENDAR