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SUMMARY:Gedenkkundgebung in Erinnerung an Jorge Gomondai | Dresden
DESCRIPTION:Am Montag\, dem 6. April 2026\, findet das öffentliche Gedenken an Jorge Gomondai statt. Der 1962 in Mosambik geborene Jorge João Gomondai kam 1981 als Vertragsarbeiter in die DDR. Er lebte in der Dresdner Johannstadt und arbeitete im Schlachthof im Ostragehege.\nAm Ostersonntag\, dem 31. März 1991\, wurde er in einer Straßenbahn von einer Gruppe rechtsgerichteter Jugendlicher bedrängt\, rassistisch beleidigt und aus der fahrenden Straßenbahn gestoßen. Er starb sechs Tage darauf an den Folgen seiner schweren Kopfverletzungen im Alter von 28 Jahren. Damit wurde er das erste Todesopfer rassistischer Gewalt in Sachsen nach der Wiedervereinigung Deutschlands. Sein Tod hat das Leben vieler Menschen\, nicht nur in Dresden\, nachhaltig verändert. \nAb 16 Uhr wird ein Infostand mit einer Dokumentation des damaligen Geschehens am Gedenkstein geöffnet. Um 17 Uhr beginnt die Gedenkkundgebung. \nDie Veranstaltung wird vom Initiativkreis „Gedenken. Erinnern. Mahnen“ organisiert\, an dem sich neben engagierten Dresdnerinnen und Dresdnern\, Vereinen und Initiativen auch der Integrations- und Ausländerbeirat der Stadt beteiligt. \nDatum/Zeit\n06.04.2026\n17:00 – 18:30 Uhr \nVeranstaltungsort\nJorge-Gomondai-Platz \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Gespräch mit Hans Breuer – Erinnerungen in der zweiten Generation | Mülsen
DESCRIPTION:Wir laden zu einer besonderen Gesprächsveranstaltung ein\, die sich mit den langfristigen Folgen der nationalsozialistischen Verbrechen beschäftigt – insbesondere im familiären Gedächtnis. \nIm Mittelpunkt steht die persönliche Perspektive von Hans Breuer\, Enkel des ehemaligen KZ-Häftlings Johann Brunner\, welcher das KZ-Außenlager Mülsen und den Todesmarsch überlebte. Hans‘ Familiengeschichte\, die weitergegebenen Erinnerungen an die KZ-Haft und den Todesmarsch seines Großvaters sowie der Umgang mit dieser Vergangenheit im eigenen Aufwachsen eröffnen einen seltenen und berührenden Einblick. Zwischen den Gesprächsabschnitten setzt Hans Breuer eigene musikalische Akzente. \nOrt: Vereinshalle Mülsen St. Niclas\, Schachtstraße 4\, 08132 Mülsen \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Film & Gespräch: "Unvergessen - gestern und heute" | Aue-Bad Schlema
DESCRIPTION:Am 14. April 1945 wurden 83 Häftlinge\, die aus dem KZ-Außenlager in Mülsen St. Micheln kamen\, in Schlema ermordet und in einem nahegelegenen Waldstück verscharrt. 1975 drehte das Jugendamateurfilmteam in Zusammenarbeit mit dem Amateurfilmteam der Wismut den Film “Unvergessen” über dieses Ereignis. Der 20-minütige Dokumentarfilm ist ein Zeugnis der professionellen Arbeit der Filmteams und Ausdruck des Gedenkens in der DDR. \nDer Film bietet den Ausgangspunkt für das darauf folgende Podiumsgespräch darüber\, wie wir heute gedenken (wollen). Dafür schauen wir einerseits zurück\, wie sich die lokale Gedenkkultur seitdem verändert hat. Andererseits nehmen wir auch das Heute in den Blick und sprechen darüber\, welche Ansätze und Perspektiven relevant sind. \nHinweis: Der Bahnhof Bad Schlema ist ein Rohbau. Bitte ziehen Sie sich daher ausreichend warm an. Eine Toilette ist für den Notfall vorhanden. \nOrt: Bahnhof Bad Schlema \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Schneeblumen-Gedenkweg | Bennewitz – Wurzen
DESCRIPTION:Vom 13. April 1945 an\, einem eisigen Tag\, wurden sie bis zum 29. April 1945 durch ganz Sachsen getrieben — vom KZ Buchenwald Außenlager Markkleeberg ausgehend über Wurzen\, Oschatz\, Meißen\, Dresden: 1.550 Zwangsarbeiterinnen — 1.300 jüdische Ungarinnen und 250 französische politische Gefangene. Viele von ihnen überlebten den Marsch\, der sie nach Theresienstadt führen sollte\, nicht. Für die meisten von ihnen war es aber ein entbehrungsreicher Weg in ein neues Leben. 81 Jahre danach möchten wir dazu einladen\, Teile dieses Weges von Bennewitz nach Wurzen gemeinsam zu gehen. \nBeginn: 17 Uhr Bennewitz (Jugend- und Freizeittreff Werner Moser) \nMitte: 17:45 Uhr Wurzen (Gedenkstein am Dreibrückenbad) \nEnde: 18:45 Uhr Wurzen (am Dom) \nVeranstalter: Leipziger Notenspur\, Junge Gemeinde Wurzen\, Netzwerk für Demokratische Kultur e.V. „Kommen und Gehen. Jüdische Notenspuren auf der sächsischen Via Regia“ — Eine Kooperation des Notenspur Leipzig e.V. mit dem „Kommen und Gehen“ – Das Sechsstädtebundfestival! e.V. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Einweihung von Gedenktafeln in Porschdorf | Porschdorf
DESCRIPTION:Einladung zur Einweihung von zwei Gedenktafeln zum KZ-Außenlager Porschdorf  \nVon Februar bis April 1945 bestand im Polenztal/Sebnitztal bei Porschdorf ein Außenlager des Konzentrationslagers Flossenbürg. Das Lager wurde errichtet\, um dort eine Untertageverlagerung zur Herstellung von Flugzeugbenzin zu errichten. Die Inhaftierten mussten unter schwersten Bedingungen Zwangsarbeit leisten. Am 16. April 1945 wurde das Lager aufgelöst und die Inhaftierten mussten einen Todesmarsch antreten. Dieser endete in Oelsen bei Bad Gottleuba wo die Überlebenden am 09. Mai 1945 befreit wurden. \nUm die Schicksale der inhaftierten\, getöteten oder durch Erschöpfung gestorbenen Menschen nicht in Vergessenheit geraten zu lassen\, haben Sachsenforst/Nationalparkverwaltung\, AKuBiZ e.V. und Berge frei e.V. gemeinsam zwei Gedenktafeln erarbeitet. Diese informieren über das Lager und lassen Stimmen von Zeitzeugen zu Wort kommen. \nAm 16. April\, dem 81. Jahrestag der Auflösung des Lagers\, werden die Gedenktafeln der Öffentlichkeit präsentiert. \nDie Einweihung beginnt um 17 Uhr an der ersten Gedenktafel (Standort: Wanderparkplatz Frinztalmühle)\, beinhaltet eine kleine Wanderung (ca. 45 Minuten\, nicht barrierefrei aber wegsames Gelände) zur zweiten Gedenktafel und endet inklusive Rückweg zum Wanderparkplatz 19 Uhr. \nDie Beteiligten werden über die Entstehung der Gedenktafeln und das Lager informieren. Es wird zudem die Möglichkeit geben\, die letzten Exemplare des Buches „Reise mit meinem Freund – Leben uns Tod des Guilano Benassi im Konzentrationslager und Außenlager Porschdorf“ zu erwerben. \nDa sich die Gedenktafeln im Naturschutzgebiet befinden\, bitten wir von Blumengestecken und insbesondere Kerzen abzusehen! \nVeranstaltungsort\nWanderparkplatz Frintztalmühle\, Tiefer Grund\, Waitzdorf\, Hohnstein\, Sächsische Schweiz-Osterzgebirge\, Sachsen\n01848\, Deutschland \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Erinnerungen an den Widerstand: ein Videoprojekt mit Zweitzeug*innen | Pirna
DESCRIPTION:In der Sächsischen Schweiz gab es zur Zeit des Nationalsozialismus verschiedene Leute und Gruppen\, die Widerstand gegen die Nationalsozialisten geleistet haben. Viele von ihnen kamen aus dem Bergsport und wurden später als „Rote Bergsteiger“ bekannt. Sie schmuggelten Literatur\, Zeitschriften\, Geld\, Informationen und Personen über die Grenze zur Tschechoslowakei. Dadurch machten sie im Ausland und im Deutschen Reich auf die Verbrechen der NationalsozialistInnen aufmerksam und forderten ein Ende der Diktatur. Auch auf der Burg Hohnstein\, die 1933 und 1934 als Konzentrationslager genutzt wurde\, gab es einen gut organisierten Widerstand der Häftlinge. \nAngehörige der Widerständler*innen setzen sich unermüdlich dafür ein\, dass diese Geschichten nicht vergessen werden. Mit euch gemeinsam möchten wir ihre Erinnerungen\, Erzählungen und Perspektiven dokumentieren\, so dass sie auch in Zukunft hörbar bleiben. \nIn Kleingruppen interviewt ihr einen Nachfahren oder eine Nachfahrin zur Geschichte ihrer Eltern oder Großeltern und filmt das Interview. \nWer?   Jugendliche ab 14 Jahren \nWo?     K2 Kulturkiste (Schössergasse 3\, Pirna) \n  \nAblauf: \noptional: Samstag\, 28. März 2026: Wanderung für Jugendliche zur Geschichte der Burg Hohnstein als Jugendburg und frühes KZ \nWir bieten eine offene Wanderung für Jugendliche an rund um die Burg Hohnstein zur Geschichte der Burg als Jugendburg und KZ und zu Widerstand in der Sächsischen Schweiz. Wenn ihr möchtet\, könnt ihr hier gerne teilnehmen\, um die Orte und Geschichten kennenzulernen. Hier erfahrt ihr mehr zur Wanderung. \nSonntag\, 19. April 2026: 1. Workshop  \n10:00 – 16:00 Uhr  \nHier bekommt ihr einen thematischen Einstieg zur Geschichte des Nationalsozialismus und zu Widerstand in der Region. Wir lernen\, was es zu Fragetechniken\, Video- und Audioaufnahmen für die Interviews zu wissen gibt und bereiten die Interviews gemeinsam vor. \nInterview \nGemeinsam mit 2-3 anderen Jugendlichen führt ihr ein Videointerview. Zeit und Ort legen wir gemeinsam mit eurer Kleingruppe und der interviewten Person fest. Auf dem Video wird nur die interviewte Person zu sehen sein. \nSonntag\, 10. Mai 2026: 2. Workshop \n10:00 – 15:00 Uhr  \nWir werten die Interviews aus und teilen die gemachten Erfahrungen. Zum Abschluss machen wir eine Ideenschmiede\, wie die Interviews für die Bildungsarbeit genutzt werden können. Wer möchte\, kann nach dem Projekt gerne mit uns gemeinsam daran weiterarbeiten und z.B. eine Infoveranstaltung\, Wanderungen oder andere Formate gestalten. \nDu hast noch Fragen? \nRuf an oder schreib uns eine Email: \nprojekt@akubiz.de \n01522-5281243 (Miriam Knausberg) \n0152 251 87873 (Alina Gündel) \nAnmeldung unter: https://eveeno.com/Videoprojekt \nOrt\nKulturkiste K2\nSchössergasse 3\n01796 Pirna \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Weit denken\, weil das Denkmal bereits steht. Gndin dur\, kaj o monumento lace si kothe. | Dresden
DESCRIPTION:Eine Veranstaltung des Fachnetzwerk Antiziganismus/Antiromaismus Sachsen \n\nWorkshop zur Verfolgung und Vernichtung der Roma* und Sinti* im Nationalsozialismus mit künstlerischen Praxen mit Stefanie Busch (Künstlerin)\, Renáta Horváthová und Kathrin Krahl vom Fachnetzwerk Antiziganismus/Antiromaismus \nDie Verfolgung und Vernichtung der Roma* und Sinti* im Nationalsozialismus ist nahezu unsichtbar in dieser Stadt\, in Europa. Gedenkstätten und Denkmäler mussten erkämpft werden\, einige verfallen wieder. Das Berliner Denkmal für die im Nationalsozialismus ermordeten Sinti und Roma Europas soll einem Infrastrukturprojekt weichen. In Dresden steht eines der größeren Denkmäler in Deutschland\, das an den Mord an den Sinti* und Roma* erinnert: Der Boxring 9841 – Ein Denkmal für Johann Rukeli Trollmann auf dem Gelände des Festspielhaus Hellerau. Ausgehend von diesem Denkmal untersuchen wir Architekturen und Praxen des Erinnerns – die damit einhergehenden Kämpfe\, Formen und Ästhetiken. Welche Ideen\, Gedanken\, Politiken und Widerstände braucht es für das Erinnern an die Verfolgung und Ermordung der Roma* und Sinti* in dieser Gegenwart? Der Workshop sucht Antworten. \nORT: Ort wird nach Anmeldung bekannt gegeben \nIm Rahmen von: Ich sehe was\, was du nicht siehst – Sinti:zze und Rom:nja im Blick der TUD\, Link: https://tu-dresden.de/tu-dresden/universitaetskultur/antidiskriminierung/ich-sehe-was-was-du-nicht-siehst-sinti-zze-und-rom-nja-im-blick-der-tud \nAntidiskriminierungsregel\nDie Veranstaltenden legen großen Wert auf ein respektvolles\, wertschätzendes und möglichst diskriminierungsfreies Miteinander. Jede Form von herabwürdigendem\, beleidigendem oder störendem Verhalten ist nicht akzeptabel. Verstöße gegen diese Grundsätze können zum Ausschluss von der Veranstaltung führen. \nHinweise\, Anregungen und Fragen richten Sie bitte an:  \nAnja Wiede\, Ansprechperson bei Belästigung\, Diskriminierung und Gewalt \nanja.wiede1@​tu-dresden.de \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Die Lücke im Album – Lesung mit Christine Bücher und Einführung in die Recherche eigener Familiengeschichte |
DESCRIPTION:Wie ich die Geschichte meiner nichtjüdisch-jüdischen Familie in der NS-Zeit entdeckte. \n\nWas haben unsere Familien in jener Zeit erlebt? Waren unsere Angehörigen Mitläufer\, Überzeugte\, Verfolgte oder Widerständige? Wer sich auf Spurensuche begibt\, stößt häufig auf Unsicherheiten\, widersprüchliche Überlieferungen und schmerzhafte Lücken. Nach dem Zweiten Weltkrieg schien in vielen Familien stillschweigend vereinbart\, über die zwölf Jahre des Nationalsozialismus nicht zu reden. Während die Menschen in Ost- und Westdeutschland neue Karrieren begannen\, war die Geschichte am familiären Esstisch tabu. Heute fragt vor allem die Enkelgeneration nach\, will verstehen. \nWollen Sie ihre Familiengeschichte kritisch hinterfragen und sich gegebenenfalls mit Verstrickungen und Mitläufertum oder auch mit Widerstand und Verfolgung auseinandersetzen? Christine Bücher\, die Autorin des Buches „Die Lücke im Album“\, berichtet über ihre eigene Familienrecherche und gibt praktische Hinweise für den Einstieg in ein anspruchsvolles\, aber lohnendes Kapitel persönlicher Erinnerungskultur. \nDr. Christine Bücher studierte an der RWTH Aachen Kunstgeschichte\, Literaturwissenschaft und Philosophie. Sie kuratiert Ausstellungen und arbeitet als Referentin im Bereich historisch-politischer Bildung u.a. am Militärhistorischen Museum der Bundeswehr. \n\nWann? 21.4.26 um 19.00 Uhr\nWo? im Offenen Bürgertreff des KGE eV.\, Bahnhofstraße 13 (1. OG)\, 08280 Aue-Bad Schlema \nZum Anmelden nutzen Sie bitte folgende Telefonnummer: (03771) 12 38 13 3 oder E-Mail f.sell@kge-erzgebirge.de oder melden Sie sich direkt über die VHS Erzgebirge an.\nDie Veranstaltung ist kostenfrei. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Jüdisches Leben in Zwickau – Eine digitale Spurensuche mit Actionbound | Zwickau
DESCRIPTION:Im Rahmen des Jahres der jüdischen Kultur in Sachsen 2026 lädt der Jugendbereich des Alten Gasometers zu einer interaktiven Stadttour ein. \nDie Veranstaltung bietet eine Einführung in das Thema „Jüdisches Leben in Zwickau“ sowie eine Vorstellung der App „Actionbound“\, mit der die Teilnehmenden auf digitale Spurensuche gehen. \nWie sah jüdisches Leben in Zwickau einst aus? Wo befanden sich Synagoge\, Geschäfte oder Wohnhäuser jüdischer Familien? Mit der App können Gäste historische Orte kennenlernen\, Spuren jüdischer Geschichte entdecken und über Erinnerungskultur reflektieren – begleitet von Fotos\, Originaldokumenten\, Interviews und Quizfragen. \nDauer: ca. 90–120 Minuten. \nDie App Actionbound aus dem AppStore oder GooglePlay kostenlos auf das Smartphone laden. \nKeine Voranmeldung erforderlich. \nOrt\nJerusalemer Platz\nJerusalemer Platz\nZwickau\, 08056 \nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/juedisches-leben-in-zwickau-eine-digitale-spurensuche-mit-actionbound-zwickau/
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SUMMARY:Buchvorstellung der KZ-Gedenkstätte Flossenbürg | Mülsen
DESCRIPTION:Fotografien aus dem Lagerkomplex Flossenbürg. Ein Blick nach Mülsen St. Micheln \nDer Historiker Dr. Maximilian Schulz widmet sich in seinem Beitrag im 2025 erschienenen Sammelband „Inszenierung\, Schnappschuss\, Dokumentation. Fotografien aus dem Lagerkomplex Flossenbürg“ einem außergewöhnlichen Fotobestand aus dem KZ-Außenlager Mülsen St. Micheln. Die Aufnahmen wurden von einem Kind aus der unmittelbaren Umgebung angefertigt und stellen eine seltene Ausnahme dar\, da KZ-Außenlager in der Regel kaum fotografisch dokumentiert wurden. Entsprechend hoch ist ihr Quellenwert für die Erforschung des Lageralltags und seiner nachbarschaftlichen Beziehungen.\nGemeinsam mit dem Mitherausgeber Prof. Dr. Jörg Skriebeleit\, Leiter der KZ-Gedenkstätte Flossenbürg\, werden die Fotografien vorgestellt\, in ihren historischen Kontext eingeordnet und die Situation in Mülsen im Rahmen des Lagerkomplexes Flossenbürg erläutert. Der Abend thematisiert zudem grundlegende Fragen historischer Fotografie zwischen Inszenierung\, Zufall und Dokumentation. \nOrt\nFestscheune Thurm\nAn d. Festscheune 3\nMülsen\, Sachsen 08132 \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Erzähl-Café in Königstein: Untertageverlagerungen und KZ-Außenlager | Königstein
DESCRIPTION:Am 29. April werden wir in der Werkstatt 26 in Königstein unsere Ergebnisse zu den Forschungsarbeiten über die Untertageverlagerungen und KZ-Außenlager in Königstein präsentieren. Nach einem kurzen Vortrag\, in dem das Thema eingeführt wird\, haben die Teilnehmenden die Möglichkeit\, sich an verschiedenen Stationen mit dem Ort\, mit Häftlingsbiografien und mit Fragen des Gedenkens auseinanderzusetzen. \nDie Veranstaltung soll vor allem zum Austausch anregen. Wir möchten zum einen Personen dazu einladen\, Familiengeschichten aus der Zeit des Nationalsozialismus mit uns zu teilen\, und zum anderen gemeinsam der Frage nachgehen\, wie ein zeitgemäßes Gedenken heute stattfinden kann. \nVeranstaltungsort\nWerkstatt 26\, Pirnaer Straße 26\n01824 Königstein\, Königstein/Sächs. Schw.\, Sächsische Schweiz-Osterzgebirge\, Sachsen \nWeitere Informationen
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