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SUMMARY:10 Jahre AUFRECHT STEHEN | Leipzig
DESCRIPTION:Vor zehn Jahren wurde das Gemälde Aufrecht stehen – für Herbert Belter\, Ernst Bloch\, Werner Ihmels\, Hans Mayer\, Wolfgang Natonek\, Georg-Siegfried Schmutzler von Reinhard Minkewitz im Hörsaalgebäude der Universität Leipzig erstmals öffentlich gezeigt – ein Anlass\, an die Bedeutung des Werkes zu erinnern. Das vom Schriftsteller Erich Loest anregte Gemälde würdigt sechs Männer\, die in der frühen DDR wegen ihres eigenständigen Denkens und ihrer Haltung staatlichen Repressionen ausgesetzt waren. Es entstand als kritische Antwort zum Propagandabild von Werner Tübke Arbeiterklasse und Intelligenz. Heute hängen beide Werke als Zeitdokumente im Spannungsfeld von Erinnerung\, Kritik und Verantwortung im Hörsaalgebäude. Die Stiftung Friedliche Revolution lädt gemeinsam mit der Universität Leipzig und der Werner-Schulz-Initiative e.V. zur gemeinsamen Rückschau und zur Reflexion ein\, was aufrecht stehen heute bedeuten kann. Mit einer Lesung von Linde Rotta aus ihrem unveröffentlichten Manuskript und einem Impuls des Aktivisten und Autors Jakob Springfeld zu „Aufrecht stehen- heute“. Zudem steht der Künstler Reinhard Minkewitz für Fragen zur Verfügung. \nDienstag\, 17. Juni 2025\, 17:00 Uhr\nHörsaalgebäude der Universität Leipzig\, Campus Augustusplatz\, Hörsaal 8 \nDer Eintritt ist wie immer frei. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Fachtag: Sicherheitsgefühle - Die Geschützten und die\, vor denen geschützt wird | Chemnitz
DESCRIPTION:Gäste:\nProf. Dr. Tobias Singelnstein \nTobias Singelnstein ist seit 2022 Professor für Kriminologie und Strafrecht an der Goethe-Universität Frankfurt und war zuvor an der Ruhr-Universität Bochum tätig. Seine Forschungsschwerpunkte umfassen soziale Kontrolle\, empirische Polizeiforschung\, Digitalisierung im Strafrecht sowie den Einsatz von künstlicher Intelligenz in der Strafverfolgung. Er ist u. a. Mitglied im Fachkollegium der Deutschen Forschungsgesellschaft\, Mitherausgeber der Fachzeitschriften Neue Kriminalpolitik und Kriminologisches Journal\, Vertrauensdozent der Hans-Böckler-Stiftung sowie stellvertretender Vorsitzender des ECCHR. Mit seiner wissenschaftlichen Arbeit und seinem gesellschaftlichen Engagement prägt Tobias Singelnstein maßgeblich die kritische Auseinandersetzung mit Sicherheitsfragen\, Strafrecht und Polizei in Deutschland. \nShiva Darabi\nNeben dem Studium der Sozialen Arbeit mit dem Schwerpunkt auf Menschenrechtspädagogik an der EH Freiburg hat Shiva eine Weiterbildung in der Traumapädagogik an der Uniklinik Ulm absolviert. 2022 wurde sie von der Inititative Awareness als Trainerin ausgebildet und arbeitet seither in diversen Projekten (z. Bsp. BNE youpaN\, Heizhaus Leipzig) als Prozessbegleitung\, Awarenessleitung und Bildungsreferentin.\nNeben der Leitung von diversen Workshops\, somatischer Arbeit und sozio-kulturellen Projekten (Eigeninitiative e.V.) forscht sie nach Wegen zur Verkörperung sozialer Gerechtigkeit und Erinnerungskultur. \nVerband binationaler Familien & Partnerschaften \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nDas Programm\n\n\n\n\n\n\n\nWir möchten verschiedene Perspektiven teilen und kritisch über Kriminalisierung von Muslim:innen oder muslimisch gedeuteten Menschen sowie über Sicherheit und (institutionellen) Rassismus sprechen. Der Fachtag bietet Impulse und Raum für Austausch und Vernetzung in folgenden Formaten: \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVORTRAG\nvon Prof. Dr. Tobias Singelnstein \nProf. Singelnstein wird aus kriminologischer Sicht auf die polizeiliche Kriminalitätsstatistik eingehen und über die Auswirkungen auf Polizeiarbeit\, Sicherheitsdiskurse und Kriminalisierung eingehen\, sowie unser Verständnis von statistischen Werten in Bezug auf die sogenannte Ausländerkriminalität und deren populistische Instrumentalisierung als Krise herausfordern. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nWORKSHOP 1\n„Sicher anders – Räume gestalten mit Awareness“\nmit Shiva Darabi \nDer Workshop führt in grundlegende Perspektiven auf Awareness-Arbeit und transformative Gerechtigkeit ein.\nIm Zentrum stehen Fragen nach alternativen Konzepten von Sicherheit und dem gemeinschaftlichen Umgang mit Gewalt\, Machtmissbrauch und Konflikten – jenseits von strafenden oder ausschließenden Maßnahmen. \nZiel ist es\, erste Impulse für die Gestaltung von solidarischen\, achtsamen und verantwortungsvollen Räumen zu vermitteln. \nDabei werden theoretische Ansätze mit praxisnahen Beispielen verbunden und zur gemeinsamen Reflexion eingeladen. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nWORKSHOP 2\n„Versicherheitlichung“\nmit dem Verband binationaler Familien & Partnerschaften\n\nIn der hiesigen Gesellschaft herrschen Vorstellungen von Sicherheit und Unsicherheit\, die durch die Kriminalisierung migrantischer Orte\, die Rassifizierung von Gewalt\, durch Bilder der vermeintlichen Bedrohlichkeit Rassifizierter und der vermeintlichen Verwundbarkeit eines dominanzgesellschaftlichen „Wir“ aufrechterhalten werden. Ihre Verzahnungen mit Imaginationen von Volkszugehörigkeit sind offenkundig. Grenzregimepolitiken ebenso wie Verdächtigungsdebatten greifen auf Unterscheidungen zwischen einem nationalstaatlich gedachten deutschen „Wir“ und den „Anderen“ zurück und aktualisieren diese zeitgleich. \nDas ist gerade deshalb so wirkmächtig\, weil es in vielen Kontexten als „normal“ erscheint. Hier setzt das Workshopkonzept „Versicherheitlichung“ an. \nZiel des Workshops ist es\, einen gemeinsamen Raum zu eröffnen\, um Normalisierungsdiskurse zu durchkreuzen und nachzuspüren\, wem Praxen der Versicherheitlichung welchen Platz in der Gesellschaft zuweisen. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nCRITICAL WALK\nin Kooperation mit Offener Prozess – ein Dokumentationszentrum zum NSU-Komplex\n(ASA-FF e.V.\, RAA Sachsen e.V.\, Initiative Offene Gesellschaft e.V.) \nDer Spaziergang durch das Fritz-Heckert-Viertel in Chemnitz thematisiert die architektonische\, soziale und politische Geschichte des Viertels. Im Fokus steht der Stadtteil als Wohn-\, Vernetzungs- und Tatort des Nationalsozialistischen Untergrunds (NSU). \nGemeinsam mit den Teilnehmenden besuchen wir Orte\, an denen das NSU-Netzwerk lebte und seine Verbrechen verübte\, und wir fragen nach der lokalen Verankerung sowie Möglichkeiten der Aufarbeitung. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nUm Anmeldung wird gebeten.\nDer genaue Ort wird mit der Anmeldebestätigung übermittelt. \n\n\n\n\n\n\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Interkulturelle Bühne beim Literaturfest 2025 | Meißen
DESCRIPTION:Interkulturelle Bühne mit Margot Käßmann\, Jakob Springfeld und Matthias Brandis prominent besetzt. \nDas komplette Programm: https://www.buntes-meissen.de/wp-content/uploads/2025/06/Programm-Interkulturelle-Buehne-13.06.2025-15.06.20225.pdf \nVom 13. bis 15. Juni 2025 ist die Interkulturelle Bühne zum fünften Mal eine feste Größe auf dem Meißner Literaturfest. Schauplatz wird auch heuer der Grünmarkt auf dem Schulplatz sein. Mit insgesamt 13 Lesungen an drei Tagen entführen namhafte Autorinnen und Autoren das Publikum auf eine literarische Reise durch verschiedene Kulturen und Geschichten. \nDie Diakonie Meißen und Buntes Meißen – Bündnis für Zivilcourage e.V. organisieren diese Lesereihe bereits seit 2020. In der Vergangenheit fand sie beim Publikum stets positive Resonanz. „2024 lag der Fokus unserer Interkulturellen Bühne auf den anstehenden Wahlen und der politischen Situation in Nahost. Dieses Jahr wollen wir mit den Lesungen Gemeinschaft\, Kraft und Hoffnung aufzeigen – Geschichten\, die verbinden\, Mut machen und neue Perspektiven eröffnen“\, sagt Sylvia Spargen\, Einrichtungsleiterin Migration im Diakonischen Werk Meißen. \n„Gerade in Zeiten gesellschaftlicher Spannungen ist es wichtig\, Räume für Begegnung\, Austausch und gegenseitiges Verstehen zu schaffen“\, betont Sören Skalicks\, Mitorganisator der Interkulturellen Bühne vom Bündnis Buntes Meißen. „Literatur kann Brücken bauen – zwischen Kulturen\, Generationen und Lebenswelten. Das wollen wir mit unserem Programm sichtbar machen.“ \nAusgewählte Empfehlungen: \nEröffnungsveranstaltung mit Jakob Springfeld: Den Auftakt bildet am Freitag\, 13. Juni um 17.30 Uhr Jakob Springfeld mit seinem Buch „Der Westen hat keine Ahnung\, was im Osten passiert“. Angriffe auf Geflüchtete nehmen zu\, rechtsextreme Kräfte planen massive Abschiebungen und neonazistische Positionen sind vielerorts „normal“ geworden. Springfeld bietet einen tiefgehenden Einblick in die gesellschaftlichen und politischen Herausforderungen\, denen der Osten Deutschlands gegenübersteht\, und lädt zu kritischem Nachdenken ein. \nMargot Käßmann liest aus ihrem Buch „Farben der Hoffnung“: Ein besonderes Highlight gibt es am Samstag\, 14. Juni um 18 Uhr im Saal des Rathauses. Margot Käßmann\, eine der prominentesten Persönlichkeiten Deutschlands\, wird aus ihrem Buch „Farben der Hoffnung“ vortragen. Käßmanns Werk inspiriert mit Geschichten über Mut\, Zuversicht und die Kraft der Gemeinschaft. \nMatthias Brandis: Historische Einblicke: Matthias Brandis nimmt das Publikum am Samstag\, 14. Juni um 18 Uhr auf der Interkulturellen Bühne mit auf eine Reise in die Vergangenheit. In seinem Buch „Meines Großvaters Geige: Das Schicksal der Hamburger jüdischen Familien Wohlwill und Dehn“ beleuchtet er das bewegende Schicksal zweier jüdischer Familien während des Holocausts in Hamburg. \nHasnain Kazim auf Deutschlandtour: Hasnain Kazim zieht aus\, sein Land zu erkunden. Mit seinem Lieblingsverkehrsmittel\, dem Fahrrad\, macht er sich auf\, ein aktuelles Deutschlandporträt zu zeichnen. Was eint die Menschen\, was trennt sie? Worüber darf man eigentlich noch lachen? Was ist Heimat \nLesung mit Hella und Sandra Rottenberg: Abgerundet wird das Programm durch eine gemeinsame Lesung von Hella und Sandra Rottenberg\, die am Sonntag\, 15. Juni um 17 Uhr von einer außergewöhnlichen Familiengeschichte berichten. Isay Rottenberg\, ein jüdischer Unternehmer\, rettet 1932 die Deutschen Zigarrenwerke in Döbeln vor dem Bankrott. Trotz Nazi-Gegnerschaft bietet er vielen Arbeit und hält bis 1935 stand. 2015 entdecken Hella und Sandra Rottenberg durch Archive diese mutige Familiengeschichte. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Kongress: AufRecht – Solidarisch in autoritären Zeiten | Leipzig
DESCRIPTION:Nach unserem „Recht-für-Alle“-Kongress 2023 folgt 2025 der „AufRecht“-Kongress! Wieder in Leipzig\, wieder mit einem breitgefächerten inhaltlichen Programm und am Samstag natürlich wieder mit einer Party! Und dieses Mal mit etwas mehr Zeit für Vernetzung und Austausch – durch eine Verlängerung des Kongresses bis in den Sonntag hinein. \nDie Zustände seit 2023 sind nicht besser geworden. \nDemokratie und Rechtsstaat stehen nicht nur in Deutschland massiv unter Druck. Die autoritären und rechtsradikalen Angriffe auf die solidarische Gesellschaft nehmen überall weiter zu. Wir Anwält*innen nehmen die Auswirkungen einer Politik\, in der Hass auf gesellschaftliche Randgruppen\, auf Migrant*innen\, auf Frauen und Trans*Personen geschürt wird\, in unserer täglichen Arbeit sehr genau wahr. Wir sehen\, welche konkreten Auswirkungen die rassistisch geführten Debatten zu Migration und Asyl auf unsere Mandant*innen haben. Wir vertreten Menschen\, die als Antifaschist*innen staatlicher Verfolgung unterliegen. Oder die in „national befreiten Zonen“ in täglicher Angst leben müssen. Und wir haben es in unserer anwaltlichen Praxis mit Menschen zu tun\, die sich antifeministischer Gewalt ausgesetzt sehen oder die als Angehörige sexueller Minderheiten verfolgt werden. Die autoritäre Zuspitzung betrifft aber nicht nur besonders vulnerable und marginalisierte Menschen. Die aktuelle Krise der kapitalistischen Gesellschaft zeigt sich auch an anderen Stellen. Soziale Rechte geraten stark unter Druck\, Kolleg*innen vertreten immer häufiger akut von Wohnungslosigkeit betroffene Menschen und auch der Kampf um Arbeitnehmer*innenrechte reduziert sich im Wesentlichen auf einen Abwehrkampf vor Gericht. \nDieser tägliche Blick in den Abgrund darf nicht dazu führen\, dass wir in eine angsterstarrte Passivität verfallen. Wir wollen an einem gemeinsamen langen Wochenende wieder Wege aus der Vereinzelung und der Mutlosigkeit finden. Dabei wollen wir auch unsere eigene Rolle selbstkritisch reflektieren: Wo stehen wir uns selbst im Weg? Warum schaffen wir es nicht immer\, unsere Kräfte zu bündeln und uns gemeinsam den Angriffen in den Weg zu stellen? Ist es doch wichtiger denn je\, unsere täglichen emanzipatorischen Rechtskämpfe in großer Vielfalt zeigen. \nDer „AufRecht“-Kongress will an unsere Erfahrungen von 2023 anknüpfen. Es wird uns auch dieses Mal um viel mehr als um reine Wissensvermittlung gehen. Wir wollen in schwierigen Zeiten Beispiele dafür geben und erfahren\, wie wir mit unserem Wissen als Jurist*innen an der Seite sozialer Bewegungen stehen und diese unterstützen können. Und wie wir gemeinsam für die offensive Verteidigung von Menschenrechten und von demokratischer Teilhabe streiten können. Bange machen gilt nicht! \n\n  \nWelches Programm erwartet Dich genau? \nNach dem Auftakt am Freitagabend wollen wir am Kongress-Samstag in insgesamt 24 interaktiven Workshops und Gesprächsformaten aktuelle Rechtskämpfe um das Recht und den Zugang zum Recht sichtbar machen\, unsere Rollen und Bündnisse reflektieren\, und uns für gemeinsame Kämpfe vernetzen. \nDie Workshops und Panels werden von kritischen Jurist*innen aus verschiedenen Arbeitsbereichen\, juristischen Aktivist*innen und zivilgesellschaftlichen Akteur*innen gemeinsam angeboten. \nIm Anschluss wird es am Samstagabend eine ausgelassene Party im Conne Island geben. \nAm Sonntag soll sich der Kreis in einer weiteren größeren Diskussion schließen. \nUnd hier geht es schon zur Anmeldung. \nDer Kongress wird veranstaltet vom Republikanischen Anwältinnen- und Anwälteverein e.V. (RAV) und der Werner-Holtfort-Stiftung. Wir danken dem Leipziger Strafverteidiger e.V. für die Unterstützung. \n\n  \nAusschlussklausel: \nGemäß § 21 Abs. 1 SächsVersG sind Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen – einschließlich der AfD – angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, von der Versammlung ausgeschlossen.\nWir behalten uns vor\, von unserem Hausrecht Gebrauch zu machen. \nPreise (Kategorien) \n\n   Euro 80 für Studierende und Menschen ohne Einkommen.\n   Euro 110 für Referendar*innen und prekär Beschäftigte.\n   Euro 200 für RAV-Mitglieder und Mitglieder der Leipziger Strafverteidiger e.V.\n   Euro 250 Regelbeitrag\n   Euro 300 Solipreis (zB Patenschaft für Menschen ohne Einkommen)\n\nBei finanziellen Engpässen können Beiträge reduziert werden\, bitte melden in der RAV-Geschäftsstelle. \nFür die Kategorien 1. und 2. haben wir insgesamt 100 Plätze (60/40) eingeplant und für diese Begrenzung bitten wir um Verständnis:\nDer Kongress ist in der inhaltlichen Planung vor allem auf die Mitglieder des RAV ausgerichtet\, damit wir einen intensiven fachlichen Austausch\, vor allem aus anwaltlicher Perspektive\, ermöglichen können. Aus diesem Grunde ist der Anteil der Studierenden und Referendar*innen beschränkt und auch unsere finanzielle Planung ist darauf ausgerichtet. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:10. Jahreskonferenz des Demokratie-Zentrums Sachsen | Chemnitz
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 28.05.2025 | \nSehr geehrte Damen und Herren\,\nSehr geehrte Kolleginnen und Kollegen\, \nzur 10. Jahreskonferenz des Demokratiezentrums Sachsen am Donnerstag\, dem 5. Juni 2025\, im Carlowitz-Congresscenter Chemnitz lade ich Sie herzlich ein. \nUnter dem Motto »Rückblick – Umbruch – Aufbruch: Ostdeutsche Perspektiven auf Demokratiestärkung und Extremismusprävention« stehen sowohl die historischen Erfahrungen als auch die aktuellen Herausforderungen im Mittelpunkt. Chemnitz – 2025 »Kulturhauptstadt Europas« – ist dafür ein bewusst gewählter Veranstaltungsort: Die Stadt verkörpert die Kraft des Wandels in Ostdeutschland und steht zugleich für eine besondere Verantwortung im Umgang mit Rechtsextremismus und der Aufarbeitung des NSU. Passend dazu beleuchten wir auf der Konferenz den langen Schatten\, den autoritäre Systeme wie die DDR-Diktatur hinterlassen haben. Dabei rückt besonders die Zeit der sogenannten »Baseballschlägerjahre« ins Blickfeld\, in der sich rechtsextreme Gewalt im Osten Deutschlands massiv ausbreitete. Der thematische Bogen reicht von den Langzeitfolgen insbesondere rassistischer Gewalt für Betroffene\, Gesellschaft und Institutionen bis hin zu den heutigen Bedrohungen. \nDurch den Austausch von Erfahrungen und Strategien wollen wir Antworten darauf finden\, wie Demokratie gestärkt und gefährliche Entwicklungen frühzeitig erkannt werden können. Gleichzeitig geht es darum\, neue Perspektiven in der Präventions- und Deradikalisierungsarbeit aufzuzeigen\, um gewaltvolle Eskalationen zu verhindern. Diese Jubiläumskonferenz richtet sich an alle\, die sich im Freistaat Sachsen aktiv für Demokratieförderung\, Vielfaltgestaltung und Extremismusprävention einsetzen. Gemeinsam möchten wir Bilanz ziehen\, aktuelle Herausforderungen erörtern und uns über erfolgreiche Ansätze austauschen\, um die demokratische Kultur und den gesellschaftlichen Zusammenhalt in Sachsen zukunftsfähig zu gestalten. \nBesonders aufmerksam machen möchte ich Sie auf die beiden Paneldiskussionen: Gemeinsam mit Armin Schuster (Sächsischer Staatsminister des Innern)\, Constanze Arndt (Oberbürgermeisterin von Zwickau)\, Prof. Dr. Jens-Christian Wagner (Leiter der Gedenkstätte Buchenwald und Mittelbau-Dora)\, Anne Rabe (Autorin und Essayistin) sowie weiteren Gästen aus der sächsischen Zivilgesellschaft werde ich zu den Fragen »Engagement unter Druck: Schutzräume\, Gegenstrategien & Perspektiven« und »Alte Wunden – Neue Bedrohungen? Was kann Prävention leisten?« diskutieren. \nEine Anmeldung zur 10. Jahreskonferenz des Demokratiezentrums Sachsen ist über das Beteiligungsportal des Freistaates Sachsen ab sofort bis zum 28. Mai 2025 möglich. \nIch würde mich sehr freuen\, Sie am 5. Juni ab 10:00 Uhr im Carlowitz-Congresscenter Chemnitz begrüßen zu dürfen\, um gemeinsam neue Impulse zu entwickeln und das Fundament einer wehrhaften\, lebendigen Demokratie zu festigen. \nHerzliche Grüße \nPetra Köpping\nSächsische Staatsministerin für Soziales\, Gesundheit und Gesellschaftlichen Zusammenhalt \nWeitere Informationen
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SUMMARY:„Ich bin noch nie einem Juden begegnet …“ Lebensgeschichten aus Deutschland. Lesung und Gespräch | Chemnitz
DESCRIPTION:„Ich bin noch nie einem Juden begegnet.“ Diesen Satz haben die meisten Jüdinnen und Juden schon einmal gehört. Bei der Lesung erzählt der Schauspieler und Autor Gerhard Haase-Hindenberg von der Vielfalt jüdischen Lebens in Deutschland. Von Dagmar\, die sich hinter dem Rücken des jüdischen Vaters ausgerechnet für den Polizeidienst bewirbt; von Marina\, die aus der ehemaligen UdSSR nach Deutschland gekommen ist und erst hier mit der religiösen Vergangenheit ihrer Familie konfrontiert wird; und von David\, dem aus New York stammenden Jazzmusiker\, der in Berlin die „jüdischste Stadt“ Deutschlands entdeckt.\nDa ist der jüdische Bundeswehrarzt\, der bewusst auch im Dienst die Kippa trägt\, und der wissenschaftliche Mitarbeiter am Karlsruher Kernforschungszentrum\, der seinen jüdischen Glauben aus der Mathematik herleitet\, und es werden die Geschichten von Menschen erzählt\, die aus freien Stücken zum Judentum konvertierten. All diese Geschichten vom Alltag in Deutschland lebender Juden und Jüdinnen\, ihren Geschichten und Erfahrungen\, ihren Hoffnungen und die Bedrohungen durch den steigenden Antisemitismus verwebt der Autor mit Erklärungen zu Symbolen\, Glaubenspraxis und Geschichte. Wir laden Sie zu Lesung und Gespräch ein. \nGerhard Haase-Hindenberg ist ausgebildeter Schauspieler\, daneben arbeitete er viele Jahre als Autor für Fernseh- und Hörfunkformate und als Publizist\, u. a. für die Welt/Welt am Sonntag\, Die ZEIT und andere Tageszeitungen. Seit einigen Jahren ist er Autor der Jüdischen Allgemeine. \nOrt\nTIETZ\nMoritzstraße 20\n09111 Chemnitz\nRaum 3.OG\, Saal \nZur Buchung\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Sachsenburger Dialog | Frankenberg
DESCRIPTION:Wir möchten Sie recht herzlich zum diesjährigen Sachsenburger Dialog vom 01. Juni bis 31. Mai 2025 einladen. Der Sachsenburger Dialog erinnert an den ersten Lagerappell im KZ Sachsenburg Anfang Juni 1933 und wurde 2009 ins Leben gerufen. Er ist ein Format des Austauschs\, der Information und des gemeinsamen Gedenkens. Initiiert und organisiert wird der Dialog von der Lagerarbeitsgemeinschaft KZ Sachsenburg und seit einigen Jahren in Kooperation mit der Geschichtswerkstatt Sachsenburg. \nAnlässlich des 80. Jahrestages der Befreiung des Konzentrationslagers Buchenwald stehen in diesem Jahr die Bezüge zwischen den KZ Sachsenburg und Buchenwald im Fokus. \nDas Beitragsbild zeigt die im Herbst 1937 im KZ Buchenwald ankommenden Häftlinge aus dem aufgelösten KZ Sachsenburg. Wir danken der Gedenkstätte Buchenwald für die Bereitstellung der Fotografie. Bei der gezeigten Fotografie handelt es sich um einen Ausschnitt. \n  \nProgramm \nAlle Veranstaltungen finden auf dem Gelände des früheren KZ Sachsenburg statt. Die Adresse ist: An der Zschopau 1\, 09669 Frankenberg. \n  \nSamstag\, 31. Mai 2025\n14:30 Uhr Öffentlicher Rundgang\nWir laden zu einem gemeinsamen Rundgang über das Gelände des früheren KZ Sachsenburg ein. Dabei wird die Geschichte der Ortes vermittelt und es können die ehemaligen Arrestzellen sowie die Fabrik besichtigt werden. Treffpunkt ist am Haus mit den Porträts am Eingang des Geländes. \n17:00 Uhr Ausstellungseröffnung „Werner Seelenbinder. Ringer – Kommunist – Staatsfeind.“\nim Dokumentations- und Kommunikationszentrum der Stadt Frankenberg mit einem Vortrag des Kurators Prof. Dr. Oliver Rump. \n  \nSonntag\, 1. Juni 2025 \n10:00 Uhr Gedenkveranstaltung und Kranzniederlegung\nDas Gedenken wird ausgestaltet von dem Chor Pir-Moll. \n13:00 Uhr Herausforderungen aktueller Gedenkstättenarbeit\nVortrag und Gespräch mit Prof. Dr. Jens Christian Wagner\, Direktor der Stiftung Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau-Dora. \n11:30 Uhr Treffen der Angehörigen und offener Dialog\nBei einem gemeinsamen Mittagssnack kann sich ausgetauscht werden. \n14:30 Uhr „Buchenwald“ – Buchpräsentation\n„Buchenwald“ versammelt einen Fotografie-Zyklus von Christian Rothe und Texte unter anderem von Bruno Apitz\, Imre Kertész und Jorge Semprún. Der Herausgeber Günter Jeschonnek stellt gemeinsam mit Christan Rothe das neue Buch vor. \n  \nDie Einladungskarte kann hier heruntergeladen werden. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Stadtführung: Auf den Spuren besonderer Persönlichkeiten der Stadt Dresden | Dresden
DESCRIPTION:Dieser Stadtteilgang nimmt Sie mit auf die Spuren von Persönlichkeiten\, die mit ihrem Wirken die Geschichte der Stadt Dresden und auch der Welt maßgeblich mitprägten. Äußerst interessant ist es auch\, in welchen Kontexten sich Menschen verschiedenster kultureller Herkunft zu Zeiten des Nationalsozialismus gemeinsam für eine friedvolle Welt engagierten. \nLernen Sie Menschen in ihren Lebenszusammenhängen kennen\, deren Leben sich an einigen maßgeblichen Zeitlinien begegneten und die auch\, an der einen oder anderen Stelle\, mit unserer Biografie verwoben sind. Lebendig und interessant erlebbar ist dieser Stadtgang auch\, weil er als Stadtspiel konzipiert ist. Sie werden mit meiner Begleitung eine informationsreiche\, lebendige und naturnahe Wanderung in einem Stadtteil Dresdens erleben. Abschluss bildet ein Mini-Workshop in der Gedenkstätte am Münchener Platz. \nTreffpunkt: 10 Uhr am Bahnhof Dresden-Plauen\nDauer: ca. 7 Stunden\, ca. 5km\nWir bitten um Anmeldung unter heidlind.girschik@t-online.de oder unter 0173 / 65 18 363 \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Film & Gespräch: „Wir müssen nicht alles erzählen“ Erinnerungen an den rassistischen Brandanschlag in Solingen 1993 | Chemnitz
DESCRIPTION:Filmvorführung mit anschließendem Gespräch über Erinnern und Gedenken an rechte und rassistische Gewalt in Solingen und Chemnitz mit der anwesenden Filmemacherin Karla Stindt und Zeran Osman (Offener Prozess – NSU- Aufarbeitung in Sachsen des ASA-FF e.V). \nEine Veranstaltung des Kulturbüro Sachsen e. V. und der Rosa Luxemburg Stiftung Sachsen \nÜber den Film:\nAusgehend von der Theaterproduktion ‘Solingen 93’ des Stadt:Kollektivs Düsseldorf untersucht der Dokumentarfilm „Wir müssen nicht alles erzählen“ das Erinnern an den rassistischen Brandanschlag in Solingen im Jahr 1993\, bei dem die fünf Frauen und Mädchen Gürsün Ince (26)\, Hatice Genç (18)\, Gülüstan Öztürk (12)\, Hülya Genç (9) und Saime Genç (4) starben. Im Zentrum steht die Auseinandersetzung mit dem Ereignis und wie die Performer*innen des Ensembles diese im Verlaufe der 6-monatigen Proben aufarbeiten. \nEin Film von Marike Flömer\, Sevda Melek Bilan\, Karla Stindt (2023\, 48min) \nIm Anschluss an die Filmvorführung wollen wir mit Karla Stindt und Zeran Osman sowie dem Publikum über Brüche und Kontinuitäten\, Wandel und Zukunft von Erinnerungskultur und Solidarität vor dem Hintergrund aktueller politischer Entwicklungen sprechen. \nChemnitz\, 21. Mai 2025\n\n\nWo:\nWeltecho\, Annaberger Straße 24\, 09111 Chemnitz \nWann:\n21.05.2025\, 19:00 – 21:00 Uhr \nMit Karla Stindt (Filmemacherin) und Zeran Osman („Offener Prozess“\, ASA-FF e.V.) \n\n\nEs gibt einen barrierearmen Zugang zu Kinosaal. \n\nfür weitere Informationen zur Zugänglichkeit auf das Dreieck klicken\n\n\n\nEintritt frei \n\n\nAntidiskriminierungsregel\nDen Veranstaltenden ist ein respektvolles und diskriminierungsfreies Miteinander sehr wichtig. Störungen oder Beleidigungen führen zum Ausschluss aus der Veranstaltung. Die Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.
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SUMMARY:Lesung: „Seit ich weiß\, dass du lebst – Liebe und Widerstand in finstersten Zeiten“ | Dresden
DESCRIPTION:Lesung aus dem Buch und biografische Notizen zur kürzlich verstorbenen Autorin Nora Goldenbogen\n\nNora Goldenbogen verstarb Ende des Jahres 2024. Unsere Verabredung mit ihr zu einer Lesung im AZ Conni konnten wir zu unserem großen Bedauern nicht mehr verwirklichen. \nWir laden euch herzlich zu einem Abend ein\, an dem wir Nora Goldenbogens Buch vorstellen und an ihr Werk und Wirken erinnern wollen. Sie war eine Dresdner Historikerin\, Autorin\, Antifaschistin und die Vorsitzende des Landesverbandes Sachsen der Jüdischen Gemeinden. \n„In ihrem Buch \,Seit ich weiß\, dass du lebst – Liebe und Widerstand in finstersten Zeiten’ begibt sich Nora Goldenbogen auf die Spuren der Lebensgeschichte ihrer Eltern. Ihr Vater überlebte das KZ Sachsenhausen\, ihre Mutter\, eine rumänische Jüdin\, die Verfolgung in Bukarest. Die Dresdner Historikerin zeichnet […] mit Hilfe von Briefen die bewegende Liebes- und Leidensgeschichte ihrer Eltern nach.« MDR Kultur\, 7. Dezember 2022 \n„\,Seit ich weiß\, dass du lebst’. Dieser Satz prägte\, sprachlich variiert\, vielfach den Briefwechsel meiner Eltern zwischen Juni und November 1946. Damals lebten sie tausende Kilometer getrennt voneinander und hatten gerade erst erfahren\, dass alle beide überlebt hatten.\nKennengelernt hatten sie einander 1934 im Pariser Exil – Vater\, ein deutscher politischer Emigrant\, und Mutter\, eine rumänische Jüdin\, die in Frankreich neu anfangen wollte. Ihre Ende September 1935 in Bukarest geschlossene Ehe galt als \,Rassenschande‘ und konnte als Verbrechen geahndet werden. Aufgrund einer Denunziation gerieten sie ins Visier der Gestapo in der Deutschen Gesandtschaft in Bukarest. Der nationalsozialistische Verfolgungsapparat begann zu arbeiten. Sie wurden getrennt. Erst Ende 1946 trafen sie einander in Dresden wieder.“ \n„Dies ist die Geschichte meiner Eltern Netty und Hellmut Tulatz. Ich habe mich bemüht\, sie möglichst eng an den vorhandenen historischen Quellen und Dokumenten zu erzählen. Trotzdem ist es letzten Endes meine persönliche Sicht\, die ich in diesem Buch aufgeschrieben habe. Dessen bin ich mir mittlerweile sehr bewusst. Aber vielleicht ist das generell so\, wenn man die Geschichte anderer Menschen nacherzählt. Immer wieder habe ich mich während der Arbeit an diesem Buch gefragt\, warum es mir so wichtig geblieben ist\, ihrer Geschichte nachzuspüren und sie niederzuschreiben. Zum einen hat das sehr viel mit mir selbst zu tun. Ich bemerke schon seit längerer Zeit\, wie stark ihre Lebenserfahrungen und ihre Maßstäbe auch mich geprägt haben.\nZum anderen berührt mich schon seit längerer Zeit sehr unangenehm\, wie unbarmherzig oder zumindest oberflächlich in unserem Land nicht selten die Bewertung von Lebensgeschichten erfolgt – auch in vielen Medien. Vielleicht kann dieses Buch dazu beitragen\, das zu ändern.“\nNora Goldenbogen \nDie Veranstaltung ist Teil der Reihe „Auseinandersetzungen mit der Gegenwart des Antisemitismus“ und\neine Kooperation mit dem Buchladen König Kurt und Weiterdenken – Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen. \nORT: Alternatives Zentrum Conni\, Rudolf-Leonhard-Straße 39\, 01097 Dresden \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Annette Leo: Das Kind auf der Liste | Pirna
DESCRIPTION:Im Buch „Das Kind auf der Liste“ beschäftigt sich die Autorin Dr. Annette Leo mit Willy Blum und seiner Familie. Als Sinto im Nationalsozialismus verfolgt\, kam Willy Blum mit seinem Bruder Rudolf in das KZ Buchenwald. Dort meldete der sich „freiwillig“ für den Transport in das Vernichtungslager Auschwitz um bei seinem Bruder zu sein. So rettete er dem Kind Stefan Jerzy Zweig das Leben\, dessen Überlebensgeschichte durch den Roman „Nackt unter Wölfen“ zu großer Bekanntheit kam – ohne die Rolle von Willy Blum einzubeziehen. \nVon dieser Geschichte\, der Geschichte der Familie Blum und der Entstehungsgeschichte des Buches handelt der Abend\, an dem Dr. Annette Leo aus ihrem Buch lesen wird. \nDie Lesung findet am International Romani Resistance Day statt. Wir freuen uns\, dass Anne Klopfer (Fachnetzwerk Antiziganismus/Antiromaismus) und Petra Sejdi (Romano Sumnal e.V.) den Abend mit kurzen Impulsen bereichern werden. \nOrt\nKulturkiste in Pirna \nWeitere Informationen
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SUMMARY:CHEMNITZ zwischen Aufbruch & Aufarbeitung – Kulturhauptstadt 2025 & NSU-Komplex | Chemnitz
DESCRIPTION:Chemnitz ist Europäische Kulturhauptstadt 2025: Wir setzen uns mit den Chancen und Herausforderungen auseinander\, die mit diesem ambitionierten Projekt verbunden sind und fragen: Wie präsentiert sich Chemnitz als Kulturhauptstadt und welche Visionen verfolgt die Stadt? Wir besuchen zudem eine Ausstellung\, die sich mit dem NSU-Komplex auseinandersetzt. Der „Nationalsozialistische Untergrund“ (NSU) um Uwe Mundlos\, Uwe Böhnhardt und Beate Zschäpe lebte mehr als zehn Jahre von 1998 bis 2011 unentdeckt in Chemnitz und Zwickau. So entsteht derzeit in Chemnitz ein NSU-Dokumentationszentrum über rechtsextremen Terror. \n\nVorläufiges Programm \nTagesprogramm \n\nStart 7:00 Uhr im Herbert-Wehner-Haus Dresden\nZustiege in Nossen\, Siebenlehn und Hainichen (nach Absprache möglich)\, Bushaltestelle jeweils „Markt“\nAnreise nach Chemnitz\nBesuch des Pilot-Dokumentationszentrum zum NSU-Komplex „Offener Prozess“\nGespräch und Diskussion mit Mitarbeitenden der Europäischen Werkstatt für Kultur und Demokratie\nGespräch mit Julia Bombien (Mitglied des Chemnitzer Stadtrats) über Hürden und Herausforderungen des Projekts Europäische Kulturhauptstadt – Chemnitz 2025\nRückfahrt nach Dresden über Nossen\, Siebenlehn und Hainichen\n\n\nDie Reise startet und endet in Dresden\, Zustiege entlang der Fahrtroute sind auf Anfrage möglich. Auch die eigene Anreise ist möglich. Kommen Sie gern auf uns zu! \nStart im Herbert-Wehner-Bildungswerk\nDevrientstr. 7\nDresden 01067 \nPreis\n50\,- €\n25\,- € für Mitglieder im Freundeskreis Herbert-Wehner-Bildungswerk \nWeitere Informationen & Anmeldung
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/chemnitz-zwischen-aufbruch-aufarbeitung-kulturhauptstadt-2025-nsu-komplex-chemnitz/
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SUMMARY:Film und Gespräch „Der Rhein fließt ins Mittelmeer“ | Dresden
DESCRIPTION:„Der Rhein fließt ins Mittelmeer betreibt die Sisyphusarbeit einer Verortung zwischen Philo- und Antisemiten\, Bemühten und Gleichgültigen\, Erinnerern und Ausblendern. Kein Bild\, kein Satz\, der nicht mannigfaltige Assoziationen auslöste. Der Teufel steckt im Detail – dafür öffnet dieser Film die Augen.“ (Christoph Terhechte\, DOK Leipzig) \nIm Mai laden wir zu zwei Vorstellungen des Dokumentarfilms „Der Rhein fließt ins Mittelmeer“ mit anschließendem Gespräch ein. Der Filmemacher Offer Avnon (Haifa) wird anwesend sein. \nTermine: \n08.05.2025\, 19:30 Uhr\, Kino Metropol\, Zwickauer Straße 11\, 09112 Chemnitz\, Eintritt frei\nEine Veranstaltung in Kooperation mit der Friedrich-Ebert-Stiftung / Landesbüro Sachsen und den Tagen der Jüdischen Kultur Chemnitz.\nAnschließende Podiumsdiskussion mit Offer Avnon\, Martin Dulig (MdL\, SPD Sachsen) und Anna Schüller (sächsische Landesarbeitsgemeinschaft Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus). \n15.05.2025\, 19 Uhr\, Zentralwerk\, Riesaer Str. 32\, 01127 Dresden\nEine Veranstaltung in Kooperation mit dem Zentralwerk und der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Dresden. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Vortrag: Das Leben nach der Befreiung – Displaced Persons in Leipzig | Leipzig
DESCRIPTION:Vortrag mit Annkathrin Richter | Moderation: Dr. Josephine Ulbricht (GfZL) \nNach der Einnahme der Stadt Leipzig war es eine zentrale Aufgabe der Amerikaner\, die Erstversorgung und Unterbringung der fortan als „Displaced Persons“ (DPs) bezeichneten Zwangsarbeiter:innen\, KZ-Gefangenen und Kriegsgefangenen zu organisieren. Für die DPs war die Befreiung häufig mit Hoffnungen aber auch Ungewissheiten verbunden. Für viele begann eine Suche nach Angehörigen oder nach Möglichkeiten in ihre Herkunftsländer zurückzukehren oder in einem anderen Land ein neues Leben zu beginnen. In dem Vortrag wird Annkathrin Richter Perspektiven von DPs in der direkten Nachkriegszeit beleuchten. \nAnnkathrin Richter ist Mitarbeiterin des Vereins Riebeckstraße 63. Sie studierte Mittlere/ Neuere Geschichte und schrieb ihre Masterarbeit über Displaced Persons in Leipzig. \nDie Veranstaltung ist Teil unseres Projekts #BefreitInLeipzig1945. \nVeranstaltungsort: \nConne Island\nKoburger Straße 3\, Leipzig\nTram 10\, 11 (Connewitz Kreuz)\, Bus 70 (Koburger Brücke) \nWeitere Informationen
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SUMMARY:ZWICKAU: KEIN SCHLUSSSTRICH! 2025 | Zwickau
DESCRIPTION:Der rechtsterroristische »NSU« tötete zehn Menschen und blieb bis zur Selbstenttarnung 2011 unentdeckt. Über zehn Jahre tauchte das Kern-Trio in Zwickau unter. Statt einer lückenlosen Aufklärung der Mordserie folgen weitere rassistisch und antisemitisch motivierte Gewalttaten wie die Anschläge auf die Synagoge in Halle (2019) und auf die Arena Bar in Hanau (2020). \nAls Teil des bundesweiten Netzwerks »Kein Schlussstrich!« setzt sich das Theater Plauen-Zwickau für das aktive und vielfältige Gedenken an die Opfer rassistischer Gewalttaten ein. Unser theatrales und diskursives Programm will die kritische Auseinandersetzung mit Kontinuitäten rechter Gewalt in Zwickau verankern und vorantreiben. \nSay Their Names \nEnver Şimşek\, Abdurrahim Özüdoğru\, Süleyman Taşköprü\, Habil Kılıç\, Mehmet Turgut\, İsmail Yaşar\, Halit Yozgat\, Theodoros Boulgarides\, Mehmet Kubasik\, Michèle Kiesewetter. \n\nWeitere Informationen zum Netzwerk sowie Statements der Angehörigen der NSU-Mordopfer finden Sie hier: KEIN SCHLUSSSTRICH! \nProjektträger: ASA-FF e. V.\, Theater Chemnitz\, Dietrich-Keuning-Haus Dortmund\, Landestheater Eisenach\, Kampnagel Hamburg\, Theater Heilbronn\, JenaKultur\, Institut für Demokratie und Zivilgesellschaft – Thüringer Dokumentations- und Forschungsstelle gegen Menschenfeindlichkeit (IDZ)\, Theaterhaus Jena\, Staatstheater Kassel\, Schauspiel Köln\, Münchner Kammerspiele\, Real München e. V.\, Staatstheater Nürnberg\, Theater Plauen-Zwickau\, Volkstheater Rostock\, Theater Rudolstadt\, Deutsches Nationaltheater Weimar\n \n\n\n\n\n\n\nProgramm:\nAUSSTELLUNG: ZWICKAU UND DER NSU\nAuseinandersetzung mit rechtsextremen Taten\nFoyer des Gewandhauses Zwickau\nAb 25. April vor und nach Veranstaltungen im Gewandhaus\, zusätzliche Öffnungszeiten von 9. bis 11. Mai \nGESPRÄCH: ZWICKAU UND DER NSU\nFeierliche Eröffnung des Wochenendes ZWICKAU: KEIN SCHLUSSSTRICH! 2025\nRobert-Schumann-Haus\, Freitag 9. Mai \, 17 Uhr \nGEGEN DEN STROM (UA)\nTanzabend mit Choreografien der Tanzcompany\, Sergei Vanaev und Lóránd Zachár\nGewandhaus\, Freitag 9. Mai\, 19.30 Uhr \nERINNERN HEIßT KÄMPFEN!\nVernetzungstreffen der bundesweiten Initiative »Kein Schlussstrich!«\nTheaterkantine im Gewandhaus\, Samstag\, 10. Mai\, 12-16 Uhr\nEintritt frei! Nur mit Anmeldung unter luther@theater-pz.de. \nVOM RAND HER GEDENKEN \nGespräch über vergessliche Erinnerungskultur und Kontinuität rechter Gewalt im Osten\nFoyer des Gewandhauses\, Samstag\, 10. Mai\, 16 Uhr\nEintritt frei! \nTRANSIT ZWICKAU (UA)\n Nach Hause ist es weiter als zum Mond \nInternationales Dokumentartheater im und am August Horch Museum\nSa\, 10. Mai\, 18 Uhr\nFr\, 16. Mai\, 18 Uhr\nSo\, 18. Mai\, 15 Uhr \nBANDA COMUNALE\nAntifaschistische Blasmusik\nAugust Horch Museum Open Air\, Samstag\, 10. Mai\, 20:30 Uhr \nUNDER THE TREES / UNTER DEN BÄUMEN\nPerformative Gedenkenveranstaltung mit Schüler:innen des Peter-Breuer-Gymnasiums Zwickau\, Texten von Jakob Springfeld und dem Theaterclub JUPZ! Young\nGedenkbäume am Schwanenteich\, Sonntag 11. Mai \, 15 Uhr\nEintritt frei! \nMITHU SANYAL: ANTICHRISTIE\nLesung aus dem gleichnamigen Roman und Gespräch mit der Autorin Mithu Sanyal\nCafé Clara\, Innere Schneeberger Str. 17\, 08056 Zwickau\, Sonntag\, 11. Mai\, 16:30 Uhr\nEintritt frei! \nAND NOW HANAU\nDokumentartheater von Tuğsal Moğul in der Regie von Werner Schretzmeier\nEine Schauspielproduktion des Theaterhauses Stuttgart\nGewandhaus Zwickau\, Sonntag 11. Mai\, 18 Uhr \n\n\n\n\n\nBei der Buchung von mindestens 3 Veranstaltungen erhalten Sie 20% Rabatt auf den Ticketpreis.  \n\n\n\n\n\n\nWeitere Informationen & Tickets
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SUMMARY:Film und Gespräch „Der Rhein fließt ins Mittelmeer“ | Chemnitz
DESCRIPTION:„Der Rhein fließt ins Mittelmeer betreibt die Sisyphusarbeit einer Verortung zwischen Philo- und Antisemiten\, Bemühten und Gleichgültigen\, Erinnerern und Ausblendern. Kein Bild\, kein Satz\, der nicht mannigfaltige Assoziationen auslöste. Der Teufel steckt im Detail – dafür öffnet dieser Film die Augen.“ (Christoph Terhechte\, DOK Leipzig) \nIm Mai laden wir zu zwei Vorstellungen des Dokumentarfilms „Der Rhein fließt ins Mittelmeer“ mit anschließendem Gespräch ein. Der Filmemacher Offer Avnon (Haifa) wird anwesend sein. \nTermine: \n08.05.2025\, 19:30 Uhr\, Kino Metropol\, Zwickauer Straße 11\, 09112 Chemnitz\, Eintritt frei\nEine Veranstaltung in Kooperation mit der Friedrich-Ebert-Stiftung / Landesbüro Sachsen und den Tagen der Jüdischen Kultur Chemnitz.\nAnschließende Podiumsdiskussion mit Offer Avnon\, Martin Dulig (MdL\, SPD Sachsen) und Anna Schüller (sächsische Landesarbeitsgemeinschaft Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus). \n15.05.2025\, 19 Uhr\, Zentralwerk\, Riesaer Str. 32\, 01127 Dresden\nEine Veranstaltung in Kooperation mit dem Zentralwerk und der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Dresden. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:(K)ein Tag der Befreiung? – Konferenz zum erinnerungspolitischen Diskurs um den 80. Jahrestag des Endes des Zweiten Weltkriegs in Europa am 8. Mai 2025 | Leipzig
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 02.05.2025  | \nMit der bedingungslosen Kapitulation der Wehrmacht endete am 8. Mai 1945 der Zweite Weltkrieg in Europa. Das Deutsche Reich hatte große Teile Europas besetzt und Millionen Menschen systematisch verfolgt und ermordet. Während viele Länder den 8. Mai als Sieg über den Nationalsozialismus feiern\, bleibt die Deutung in Deutschland umstritten. War er ein Tag der Niederlage oder der Befreiung – und wer wurde eigentlich befreit? Gerade in Zeiten des erstarkenden rechten Randes ist diese Debatte hochaktuell. Erinnerungspolitik beeinflusst\, wie wir mit der Vergangenheit umgehen – und welche Konsequenzen wir daraus für die Gegenwart ziehen. \nAnlässlich des 80. Jahrestages der Kapitulation laden wir am 8. Mai 2025 von 09:00 – 15:00 Uhr herzlich zu einer Fachtagung in die Johanniter-Akademie Mitteldeutschland (Riebeckstraße 33) ein\, um gemeinsam mit Expert:innen und Interessierten zu diskutieren. Diese setzt sich mit der deutschen und internationalen Debatte um das Erinnern an den 8. Mai auseinander\, um ein besseres Verständnis zu vermitteln und für die gegenwärtigen Gefahren einer revisionistischen und rechtspopulistischen Geschichtsinterpretation zu sensibilisieren. \nProgramm: \n09:00 Uhr – Begrüßung | Dr. Skadi Jennicke (Bürgermeisterin und Beigeordneten für Kultur der Stadt Leipzig)\, Henry Lewkowitz (Geschäftsführer Erich-Zeigner-Haus e.V.) \n09:15 Uhr – Input: Ringen um Deutungshoheit – Erinnerungspolitische Debatten um den „Tag der Befreiung“ | Prof. Dr. Dirk van Laak (Universität Leipzig) ​ \n10:00 Uhr – Kurze Kaffeepause\, Raumaufteilung \n10:15 Uhr – Workshopphase \nWorkshop 1: Die Perspektive der Opferverbände – Der 8. Mai und die Erinnerungskultur | Daniela Schmohl (Vorstand VVN-BdA Leipzig) \nWorkshop 2: Tag der – Niederlage – Sieges – Befreiung? Geschichte und Erinnerung aus unterschiedlichen Perspektiven am Beispiel von BRD\, DDR\, Polen\, ehemaliger Sowjetunion\, der heutigen Ukraine und Belarus | Leonard Stöcklein (Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg) \n12:00 Uhr – Mittag \n13:00 Uhr – Podiumsdiskussion: Tag der Befreiung oder Tag der Niederlage? | Dr. Nora Pester (Gesellschafterin Capahaus Leipzig)\, Raimund Grafe (Lokalhistoriker) und Dr. Sebastian Voigt (Institut für Zeitgeschichte München) \n15:00 Uhr – Abschluss \nModeration: Dr. Anne Dölemeyer \nWir bitten um eine formlose Anmeldung bis zum 2. Mai 2025 unter veranstaltungen@erich-zeigner-haus-ev.de \nOrt\nJohanniter-Akademie Mitteldeutschland\nRiebeckstraße 33\nLeipzig \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Ruth Hálová - ihr Leben als Leporello | Pirna
DESCRIPTION:Ruth Hálová war eines der jüdischen Kinder\, welche der Vernichtung mit einem Kindertransport entgehen konnten. Seit 2020 erinnert am Bahnhof von Ústí nad Labem ein Wandgemälde an ihr Leben\, dieses wurde von Adéla Bierbaumer und Magdalena Gurská geschaffen. Die Klasse 8/3 des Schiller Gymnasiums Pirna übersetzte das Leporello ins Deutsche. \nAnlässlich des 80. Jahrestages der Befreiung am 08.Mai stellt die Klasse ihr Projekt und das Leporello vor. Ergänzt wird dies durch Beispiele von geretteten jüdischen Kindern aus der Region und der Frage\, warum es auch heute noch wichtig ist an diese Menschen zu erinnern. \nOrt\nGotischer Saal – Stadtbibliothek Pirna \nWeitere Informationen
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SUMMARY:„Ich lag auf meiner Pritsche\, als ich den Schrei: »Wir brennen!« hörte.“: Lesung und Gespräch zum Massaker von Abtnaundorf | Leipzig
DESCRIPTION:Anne Friebel (GfZL) im Gespräch mit Jelena Rother und Maximilian Schulz \nAm 18. April 1945 kämpften zahlreiche Gefangene des KZ-Außenlagers „Leipzig-Thekla“ um ihr Überleben. Kurz zuvor hatte die SS das Lager aufgelöst und die Gefangenen auf sogenannte Todesmärsche getrieben. Kranke Häftlinge blieben zurück. Am 18. April in den Mittagsstunden wurden sie von der SS in eine Baracke gesperrt\, diese wurde mit einem Brandbeschleuniger übergossen und in Brand gesetzt. Einigen wenigen Gefangenen gelang die Flucht durch die Fenster und über den Zaun. Bei der Abendveranstaltung wird aus Erinnerungsberichten von Überlebenden des Massakers gelesen und der Historiker Maximilian Schulz wird dieses Endphaseverbrechen kontextualisieren. \nJelena Rother ist Autorin der Broschüre „Die Erla-Werke GmbH und das Massaker von Abtnaundorf“ und Dr. des. Maximilian Schulz ist wissenschaftlicher Mitarbeiter der KZ-Gedenkstätte Flossenbürg und promovierte zum System der KZ-Außenlager der Erla-Maschinenwerk GmbH Leipzig 1943–1945. \nDie Veranstaltung ist Teil unseres Projekts #BefreitInLeipzig1945. \nVeranstaltungsort: \nBibliothek Schönefeld\nShukowstraße 56\, Leipzig-Schönefeld\nTram 1\, Bus 70 und 90 (Löbauer Straße) \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Ausstellungseröffnung: Böhmen liegt nicht am Meer! | Pirna
DESCRIPTION:Ausstellung: „Böhmen liegt nicht am Meer“ \nDie zweisprachige Ausstellung stellt Lebenswege sudentendeutscher Sozialdemokrat*innen vor. Viele von ihnen flohen 1938/1939 nach der deutschen Besetzung in die Tschechoslowakei … Auf den Rollups werden die Biografien durch Informationen zu geschichtlichen Hintergründen ergänzt. \nDie Ausstellung wird als Fortsetzung und Ergänzung der bisherigen Ausstellung „Sudetendeutsche Sozialdemokraten – Von der DSAP zur Seliger-Gemeinde“ gesehen. \nZur analogen Darstellung gibt es auch eine digitale Ebene\, die über einen QR-Code angesteuert werden kann und sich auf einer begleitenden Homepage befindet. Hier sind ausführlichere Texte\, zusätzliche Bilder und für jede Person ein kurzer Video-Clip zu finden. \nZur Ausstellung gehört ebenfalls ein zweisprachiges Begleitheft sowie spezielle Unterrichtsmaterialien\, um für Schulen oder andere Bildungseinrichtungen einen pädagogischen Einstieg zu ermöglichen. \n„… die von den Protagonisten der Ausstellung erkämpften und bis zum Äußersten verteidigten Werte sind auch heute nicht selbstverständlich und müssen immer wieder neu erstritten werden“\, so die Botschaft der Ausstellungsmacher. \nAusstellungeröffnung: 28. April\, 18 Uhr\, mit Vortrag von Ulrich Miksch (Journalist\, Präsidiumsmitglied der Seliger-Gemeinde) \nFinissage: 27. Mai\, 18 Uhr\, mit Vortrag von Thomas Oellermann (Historiker\, Friedrich-Ebert-Stiftung) \nNähere Informationen folgen. \nOrt\nK² Kulturkiste Pirna\nSchössergasse 3\, 01796 Pirna \nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/ausstellungseroeffnung-boehmen-liegt-nicht-am-meer-pirna/
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SUMMARY:Der Todesmarsch durch Döbeln – 80 Jahre später | Döbeln
DESCRIPTION:Am 27. April 1945 wurden mindestens 3.600 Personen durch Döbeln getrieben. Darunter befanden sich 2.000 männliche und 1.600 weibliche Häftlinge verschiedener Außenlager des KZ-Buchenwald\, welche sich in Leipzig befanden. \nBereits am 13. April 1945 wurden die Außenlager in Leipzig geräumt. Nach zwei Wochen erreichte der Marsch Döbeln und ging direkt durch die Stadt. Erst am 8. Mai 1945 erfolgte die Befreiung der Häftlinge am Erzgebirgskamm in Voitsdorf (Fojtovice). \nIn Erinnerung an diese Geschehnisse möchten wir einen Teil der Todesmarschstrecke im Rahmen einer Gedenkveranstaltung ablaufen. \nDafür treffen wir uns am 27. April 2025 um 8:30 Uhr am Parkplatz auf der Grimmaischen Straße und laufen gemeinsam zur Sandgrube in Zschepplitz. Dort ist der offizielle Beginn der Gedenkveranstaltung\, da diese Sandgrube als Übernachtungsort für die Häftlinge des Todesmarsches diente. Gemeinsam laufen wir dann bis zum Gedenkstein für sieben ermordete Häftlinge am Schweizerhaus in Niederstriegis. Von Niederstrigis erfolgte die gemeinsame Rückreise mit dem ÖPNV bis zum Hauptbahnhof Döbeln. Von dort laufen wir noch etwa einen Kilometer zu unseren Fahrzeugen auf dem Parkplatz auf der Grimmaischen Straße. \n  \nGesamtstrecke: ca. 11 km / Busticket: 3\,- € \nStart: 8:30 Uhr // Treffpunkt: Aldi/Netto Grimmaische Straße\, Döbeln \nEnde: ca. 16 Uhr // Hauptbahnhof \n\nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/der-todesmarsch-durch-doebeln-80-jahre-spaeter-doebeln/
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SUMMARY:Jom haScho’a – Holocaust-Gedenktag | Leipzig
DESCRIPTION:Es ist ein Tag\, an dem Tränen die Augen bedecken. Es ist ein Tag\, an dem das Herz vor Schmerz schrumpft. Es ist ein Tag\, an dem die Seele und der Geist gegen jede hasserfüllte Ideologie und noch mehr gegen jede Praxis rebellieren. An diesem Tag gehen wir mit all unseren gleichgesinnten Freunden auf den neuen jüdischen Friedhof zum Denkmal für die Opfer und legen Steine zu dessen Füßen nieder als Symbol des ewigen Gedenkens. \nZugleich ist es ein Zeichen unserer gemeinsamen Solidarität im unversöhnlichen Kampf gegen alle Formen des Antisemitismus. Unsere Schweigeminute ist ein wütender Schrei des Protests. \nVeranstalter: Israelitische Religionsgemeinde zu Leipzig\, Ariowitsch-Haus e. V.\, Jugendparlament Leipzig \nEintritt frei (Neuer Israelitischer Friedhof) \nNeuer Israelitischer Friedhof\, Delitzscher Str. 224\, 04129 Leipzig\, Deutschland \nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/jom-haschoa-holocaust-gedenktag-leipzig/
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SUMMARY:Online-Vortrag „Die Todesmärsche in Sachsen: Massenverbrechen\, Ahndung und Gedenken“ und Projektvorstellung „Todesmärsche in Sachsen 1944/45 | digital
DESCRIPTION:Kurz vor dem Ende des Zweiten Weltkriegs wurden die nationalsozialistischen Konzentrationslager geräumt. Die Häftlinge wurden von der SS auf mörderische Gewaltmärsche und Zugtransporte gezwungen\, die sich mitten durch die Gesellschaft der Kriegsendphase bewegten. Diese so genannten „Todesmärsche“ fanden auch in Sachsen statt. \nIm Online-Vortrag von Martin Clemens Winter wird insbesondere die Rolle der lokalen Bevölkerung im Mittelpunkt stehen\, die an diesem Geschehen unmittelbar beteiligt war. Außerdem wird die Nachgeschichte der Todesmärsche beleuchtet: Wie wurden diese Verbrechen nach dem Krieg geahndet und wie gestalteten sich frühe Formen des Gedenkens? \nIm zweiten Teil der Veranstaltung stellt Steffen Butzkus das Projekt „Todesmärsche in Sachsen 1944/45 auf gedenkplaetze.info“ vor\, an dem der Verein AKuBiZ seit September 2024 arbeitet. Ziel ist es\, die Verläufe der Todesmärsche durch Sachsen digital darzustellen\, um so einen Anreiz zu geben\, die Orte dieser Verbrechen zu erschließen und eine Grundlage für eine eingehende Auseinandersetzung mit der NS-Vergangenheit zu schaffen. Die Plattform gedenkplaetze.info fungiert als Schnittstelle\, um historische Ereignisse sowohl digital als auch analog erreichbar und die damit verbundenen Schicksale zugänglich zu machen. \nStreaming-Link (YouTube) \n#demokratierelevant Aufgrund der aktuellen Haushaltssituation Sachsens wird die Veranstaltung nur honorarfrei möglich. Wir bedanken uns bei beiden Referenten sehr für ihr Engagement und die Möglichkeit des Austauschs zum Thema „Todesmärsche“ in diesem wichtigen Gedenkjahr. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:"Ja\, Andrei Iwanowitsch" - Filmvorführung in Anwesenheit des Protagonisten Andrei Iwanowitsch Moiseenko und des Filmteams | Leipzig
DESCRIPTION:Andrei Iwanowitsch Moiseenko ist einer der letzten Überlebenden des Konzentrationslagers Buchenwald und der Zwangsarbeit bei der Firma HASAG in Leipzig. Geboren 1926 in der Ukraine wurde er im Alter von 15 Jahren zur Zwangsarbeit nach Leipzig verschleppt – zur HASAG\, dem größten Rüstungsbetrieb Sachsens. Anfangs wurde er dort in der Produktion eingesetzt und ölte Maschinenteile\, später ergab sich die Möglichkeit dem Fokus der Aufseher ein wenig zu entkommen und in das Ersatzteillager zu wechseln. Da er verdächtigt wurde\, Anführer einer Gruppe junger Aufständischer zu sein\, steckte man ihn in ein Gestapo-Gefängnis in Leipzig. Tagsüber wurde er zu Arbeitseinsätzen auf Bauernhöfe gebracht\, abends wieder zurück ins Gefängnis. So vergingen ungefähr zwei Monate\, ohne dass Andrei erfuhr warum er im Gefängnis gelandet war und wie es mit ihm weitergehen würde. Im Mai 1944 schließlich wurde er in das KZ Buchenwald deportiert. Heute lebt Andrei Iwanowitsch in Minsk\, Belarus. \nDas Filmteam begleitete Andrei Iwanowitsch über ein Jahr mit der Kamera\, erntete mit ihm Honig auf seiner Datscha\, saß mit seiner Nachbarin bei Wodka und Wurststullen beisammen\, fuhr gemeinsam mit ihm und seinem besten Freund Albert Albertowitsch zum 70. Jahrestag der Befreiung Buchenwalds nach Weimar und filmte Andrei in unzähligen Alltagssituationen. \nDer Film zeigt einen Menschen\, der nicht mit seinem Schicksal hadert\, jedem Tag und jedem Menschen mit Neugier begegnet\, leidgeprüft aber nicht verbittert. \nInformationen zum Film und Trailer: http://www.andrei-iwanowitsch.de/ \n„Ja\, Andrei Iwanowitsch“\, Dokumentarfilm\, 70 min\, OmU. Regie: Hannes Farlock und Sinie Gory. Director of Photography: Dzianis Sakalouski\, Editor: Dzianis Kurdraucau\, Producer: Reinhard P. Jung. \nFilmvorführung mit anschließendem Zeitzeugengespräch. Eintritt frei. \n  \n\n\n\nVeranstaltungsort:\nKinobar Prager Frühling\nBernhard-Göring-Straße 152 (Haus der Demokratie)\, Leipzig-Connewitz\nTram 9\, 10\, 11\, 16\, Bus 70\, 89 (Connewitz Kreuz) \n\n\n\n\n\n\nDas Projekt wird von der Stiftung Erinnerung\, Verantwortung und Zukunft (EVZ) und vom Referat Strategische Kulturpolitik der Stadt Leipzig gefördert. \n\n\n\nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/ja-andrei-iwanowitsch-filmvorfuehrung-in-anwesenheit-des-protagonisten-andrei-iwanowitsch-moiseenko-und-des-filmteams-leipzig-2/
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SUMMARY:"Ja\, Andrei Iwanowitsch" - Filmvorführung in Anwesenheit des Protagonisten Andrei Iwanowitsch Moiseenko und des Filmteams | Leipzig
DESCRIPTION:Andrei Iwanowitsch Moiseenko ist einer der letzten Überlebenden des Konzentrationslagers Buchenwald und der Zwangsarbeit bei der Firma HASAG in Leipzig. Geboren 1926 in der Ukraine wurde er im Alter von 15 Jahren zur Zwangsarbeit nach Leipzig verschleppt – zur HASAG\, dem größten Rüstungsbetrieb Sachsens. Anfangs wurde er dort in der Produktion eingesetzt und ölte Maschinenteile\, später ergab sich die Möglichkeit dem Fokus der Aufseher ein wenig zu entkommen und in das Ersatzteillager zu wechseln. Da er verdächtigt wurde\, Anführer einer Gruppe junger Aufständischer zu sein\, steckte man ihn in ein Gestapo-Gefängnis in Leipzig. Tagsüber wurde er zu Arbeitseinsätzen auf Bauernhöfe gebracht\, abends wieder zurück ins Gefängnis. So vergingen ungefähr zwei Monate\, ohne dass Andrei erfuhr warum er im Gefängnis gelandet war und wie es mit ihm weitergehen würde. Im Mai 1944 schließlich wurde er in das KZ Buchenwald deportiert. Heute lebt Andrei Iwanowitsch in Minsk\, Belarus. \nDas Filmteam begleitete Andrei Iwanowitsch über ein Jahr mit der Kamera\, erntete mit ihm Honig auf seiner Datscha\, saß mit seiner Nachbarin bei Wodka und Wurststullen beisammen\, fuhr gemeinsam mit ihm und seinem besten Freund Albert Albertowitsch zum 70. Jahrestag der Befreiung Buchenwalds nach Weimar und filmte Andrei in unzähligen Alltagssituationen. \nDer Film zeigt einen Menschen\, der nicht mit seinem Schicksal hadert\, jedem Tag und jedem Menschen mit Neugier begegnet\, leidgeprüft aber nicht verbittert. \nInformationen zum Film und Trailer: http://www.andrei-iwanowitsch.de/ \n„Ja\, Andrei Iwanowitsch“\, Dokumentarfilm\, 70 min\, OmU. Regie: Hannes Farlock und Sinie Gory. Director of Photography: Dzianis Sakalouski\, Editor: Dzianis Kurdraucau\, Producer: Reinhard P. Jung. \nFilmvorführung mit anschließendem Zeitzeugengespräch. Eintritt frei. \n  \nVeranstaltungsort:\nOst-Passage Theater\nKonradstraße 27 (über Aldi)\, Leipzig-Neustadt/Neuschönefeld\nTram 1\, 3\, 8\, Bus 70 (Hermann-Liebmann-/ Eisenbahnstraße) \n\n\n\n\n\n\nDas Projekt wird von der Stiftung Erinnerung\, Verantwortung und Zukunft (EVZ) gefördert. \nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/ja-andrei-iwanowitsch-filmvorfuehrung-in-anwesenheit-des-protagonisten-andrei-iwanowitsch-moiseenko-und-des-filmteams-leipzig/
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SUMMARY:Gedenken an den Todesmarsch Mülsen – Eibenstock 1945 | Schlema
DESCRIPTION:Am Montag\, den 14. April 2025\, finden in mehreren Orten entlang des Mülsener Todesmarschs wichtige Gedenkveranstaltungen und Einweihungen von Informationstafeln statt. Wir laden alle Interessierten ein\, an diesen bedeutsamen Momenten des Erinnerns teilzunehmen. \n15:00 Uhr – Einweihung der Informationstafel in Hartenstein\nOrt: Wanderparkplatz Bahnhofstraße/Talstraße \n16:00 Uhr – Einweihung der Informationstafel in Bad Schlema\, anschließend Gedenkmarsch zum Ehrenmal der Opfer des Faschismus in Bad Schlema\nOrt: Bahnhof Bad Schlema \n17:30 Uhr – Gedenkveranstaltung am Denkmal in Bad Schlema\nOrt: Ehrenmal für die Opfer des Faschismus (Kohlweg) \nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/gedenken-an-den-todesmarsch-muelsen-eibenstock-1945-schlema/
LOCATION:Erzgebirgskreis
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SUMMARY:Gedenken an den Todesmarsch Mülsen – Eibenstock 1945 | Mülsen
DESCRIPTION:Am Sonntag\, den 13. April 2025\, finden in mehreren Orten entlang des Mülsener Todesmarschs verschiedene Veranstaltungen statt\, die an die Opfer dieses dunklen Kapitels der Geschichte erinnern. \n14:00 Uhr – Gedenkveranstaltung in der Textilfabrik in Mülsen St. Micheln\nOrt: Otto-Boessneck-Str. 1 \n16:00 Uhr – Einweihung der Informationstafel in Mülsen St. Micheln\nOrt: gegenüber der Textilfabrik \n16:30 Uhr – Einweihung der Informationstafel in Ortmannsdorf\nOrt: Abzweig Ortmannsdorfer Straße / Wildenfelser Straße \n17:30 Uhr – Einweihung der Informationstafel in Zschocken\nOrt: Zschocken\, an den Teichen an der Zwickauer Straße \nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/gedenken-an-den-todesmarsch-muelsen-eibenstock-1945-muelsen/
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SUMMARY:Die KZ-Außenlager Mittweida\, Hainichen\, Freiberg und Nossen und deren Todesmärsche – 80 Jahre später | Döbeln
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 31.03.2025 | \nAm 13. & 14. April 1945 wurden die Außenlager des KZ-Flossenbürg in Mittweida\, Hainichen\, Freiberg und Nossen geräumt und die männlichen und weiblichen Häftlinge auf Todesmärsche geschickt. Für ca. 2.500 Personen war dies die letzte Station auf ihrem Leidensweg vor der Befreiung. Gemeinsam wollen wir uns 80 Jahre nach diesen Ereignissen auf die Spurensuche an den ehemaligen Arbeits- und Lagerorten begeben und die Geschichten dieser Todesmärsche beleuchten. \nDafür nutzen wir einen Bus\, welcher uns an alle aufgeführten Orte bringt. An diesen werden die Mitglieder der AG Geschichte über die historischen Orte und Ereignisse informieren. \nDie Plätze sind begrenzt. Die Teilnahme kostet 10\,- und erfordert eine verbindliche Anmeldung bis zum 31.März an: ag-geschichte@treibhaus-doebeln.de / 03431 6052973 \nUm Verpflegung muss sich selbstständig gekümmert werden. \nGefördert von der François Maher Presley Stiftung für Kunst und Kultur. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Schlomo Samson – ein Überlebender berichtet  80 Jahre nach der Befreiung von Bergen-Belsen | Leipzig
DESCRIPTION:Der 101-jährige Schlomo Samson ist einer der wenigen lebenden Zeitzeugen aus Bergen-Belsen. Seine frühen Jahre waren geprägt von Freiheit und Gefangenschaft. Geboren wurde er in Leipzig und 1938 mit nur 14 Jahren aus Deutschland ausgewiesen. Ohne seine Familie lebte er in Holland zunächst in Freiheit. Nach der deutschen Besatzung kam er in das Lager Westerbork. Dort traf er seine Eltern wieder\, heiratete und wurde mit seiner Frau nach Bergen-Belsen deportiert. \nTrotz der Gräuel\, die Schlomo Samson erlebte\, blieb er immer frei im Geiste. Sein Ziel stets vor Augen: Palästina. Seit 1946 lebt er im Kibbuz Schluchot\, im Norden Israels. Seiner Geburtsstadt Leipzig ist er bis heute eng verbunden. Vielen Leipziger Schülern hat er seine Geschichte erzählt. Für seine Kinder\, Enkel und Urenkel schrieb er sie in dem Buch „Zwischen Finsternis und Licht – Erinnerungen eines Leipziger Juden“ auf.\n \nIm Gespräch mit seiner engen Freundin Elke Urban stellen wir Schlomo Samson vor. In einem aufgezeichneten Gespräch und zahlreichen Interviews kommt er selbst zu Wort. Dies ist eine Kooperationsveranstaltung der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit mit dem Ariowitsch-Haus\, der Wilhelm-Külz-Stiftung und dem Schulmuseum Leipzig. \nVeranstalter: Friedrich Naumann Stiftung\, Schulmuseum Leipzig\, Ariowitsch-Haus e.V. \nEintritt frei (Salon) \n\n\nOrt\nSalon des Ariowitsch-Hauses\nHinrichsenstraße 14\n04105 Leipzig\, Deutschland \n\n\nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/schlomo-samson-ein-ueberlebender-berichtet-80-jahre-nach-der-befreiung-von-bergen-belsen-leipzig/
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SUMMARY:Bildungsreise: MÜNCHEN Mut und Erinnerung – Zu den Wurzeln des NS-Widerstands in München | München
DESCRIPTION:München ist heute eine blühende Metropole\, in der viele Kulturen zu Hause sind. Das war nicht immer so: Wir nähern uns vor Ort dem dunkelsten Kapitel der deutschen Geschichte. Die Stadt spielte bei der Entstehung des Nationalsozialismus eine wichtige Rolle. Hier wurde die NSDAP gegründet\, hier scheiterte der Hitlerputsch und 1935 erhielt München den Beinamen „Hauptstadt der Bewegung“. Beim Besuch der Gedenkstätte Dachau gehen wir der Frage nach: Wie kann eine moderne Erinnerungskultur und Geschichtsvermittlung aussehen? Außerdem widmen wir uns Sophie Scholl\, deren Vermächtnis als Mitglied der Widerstandsgruppe Weiße Rose bis heute weiterlebt. \n\nVorläufiges Programm \nTag 1: Der Nationalsozialismus im Gespräch \n\nAnreise nach München\nFührung durch das NS-Dokumentationszentrum zum Thema: „Das Bild vom Nationalsozialismus“\n\nTag 2: München als „Stadt der Bewegung“ – NS-Vergangenheit und ihre Aufarbeitung \n\nThemenspaziergang: Hitlers München – Wie die Stadt zum Aufstieg verhalf\nBegleiteter Rundgang in der Gedenkstätte Dachau\n\nTag 3: Frauen als NS-Widerstandskämpferin \n\nGespräch mit Lydia Leipert zu dem Projekt @ichbinsophiescholl\nBesuch und begleiteter Rundgang durch die DenkStätte Weiße Rose\npolitisch-historischer Stadtrundgang – Zeugnisse der Frauenbewegung\n\nTag 4: Das Dorf in der Stadt – Olympiadorf \n\nBesuch des Olympiadorfs als gelungenes Beispiel für grüne Stadtentwicklung und gelebte Bürgerbeteiligung\,\nRückfahrt nach Dresden (via Nossen)\n\n\nUnterkunft: Leonardo Residenz München\, Heimgartenstraße 14\, 81539 München \n\n✎ Die Reise startet und endet in Dresden\, Zustiege entlang der Fahrtroute sind auf Anfrage möglich. In Nossen kann am 2. April 7:15 Uhr an der Haltestelle Markt zugestiegen werden. Auch die eigene Anreise ist möglich. Kommen Sie gern auf uns zu! \n✓ Allen\, die in ihrem Bundesland oder bei ihrem Arbeitgeber die Möglichkeit haben\, gesetzlichen Bildungsurlaub zu erhalten\, helfen wir bei der Beantragung. \n\nPreis\n\n320\,- €\n295\,- € für Mitglieder im Freundeskreis Herbert-Wehner-Bildungswerk\nEZZ ca. 118\,50 € \n\nTeilnahmebedingungen | Infos zum barrierefreien Zugang \nAnmeldung\nWeitere Informationen
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