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SUMMARY:Film und Gespräch „Der Rhein fließt ins Mittelmeer“ | Dresden
DESCRIPTION:„Der Rhein fließt ins Mittelmeer betreibt die Sisyphusarbeit einer Verortung zwischen Philo- und Antisemiten\, Bemühten und Gleichgültigen\, Erinnerern und Ausblendern. Kein Bild\, kein Satz\, der nicht mannigfaltige Assoziationen auslöste. Der Teufel steckt im Detail – dafür öffnet dieser Film die Augen.“ (Christoph Terhechte\, DOK Leipzig) \nIm Mai laden wir zu zwei Vorstellungen des Dokumentarfilms „Der Rhein fließt ins Mittelmeer“ mit anschließendem Gespräch ein. Der Filmemacher Offer Avnon (Haifa) wird anwesend sein. \nTermine: \n08.05.2025\, 19:30 Uhr\, Kino Metropol\, Zwickauer Straße 11\, 09112 Chemnitz\, Eintritt frei\nEine Veranstaltung in Kooperation mit der Friedrich-Ebert-Stiftung / Landesbüro Sachsen und den Tagen der Jüdischen Kultur Chemnitz.\nAnschließende Podiumsdiskussion mit Offer Avnon\, Martin Dulig (MdL\, SPD Sachsen) und Anna Schüller (sächsische Landesarbeitsgemeinschaft Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus). \n15.05.2025\, 19 Uhr\, Zentralwerk\, Riesaer Str. 32\, 01127 Dresden\nEine Veranstaltung in Kooperation mit dem Zentralwerk und der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Dresden. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Vortrag: Das Leben nach der Befreiung – Displaced Persons in Leipzig | Leipzig
DESCRIPTION:Vortrag mit Annkathrin Richter | Moderation: Dr. Josephine Ulbricht (GfZL) \nNach der Einnahme der Stadt Leipzig war es eine zentrale Aufgabe der Amerikaner\, die Erstversorgung und Unterbringung der fortan als „Displaced Persons“ (DPs) bezeichneten Zwangsarbeiter:innen\, KZ-Gefangenen und Kriegsgefangenen zu organisieren. Für die DPs war die Befreiung häufig mit Hoffnungen aber auch Ungewissheiten verbunden. Für viele begann eine Suche nach Angehörigen oder nach Möglichkeiten in ihre Herkunftsländer zurückzukehren oder in einem anderen Land ein neues Leben zu beginnen. In dem Vortrag wird Annkathrin Richter Perspektiven von DPs in der direkten Nachkriegszeit beleuchten. \nAnnkathrin Richter ist Mitarbeiterin des Vereins Riebeckstraße 63. Sie studierte Mittlere/ Neuere Geschichte und schrieb ihre Masterarbeit über Displaced Persons in Leipzig. \nDie Veranstaltung ist Teil unseres Projekts #BefreitInLeipzig1945. \nVeranstaltungsort: \nConne Island\nKoburger Straße 3\, Leipzig\nTram 10\, 11 (Connewitz Kreuz)\, Bus 70 (Koburger Brücke) \nWeitere Informationen
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SUMMARY:ZWICKAU: KEIN SCHLUSSSTRICH! 2025 | Zwickau
DESCRIPTION:Der rechtsterroristische »NSU« tötete zehn Menschen und blieb bis zur Selbstenttarnung 2011 unentdeckt. Über zehn Jahre tauchte das Kern-Trio in Zwickau unter. Statt einer lückenlosen Aufklärung der Mordserie folgen weitere rassistisch und antisemitisch motivierte Gewalttaten wie die Anschläge auf die Synagoge in Halle (2019) und auf die Arena Bar in Hanau (2020). \nAls Teil des bundesweiten Netzwerks »Kein Schlussstrich!« setzt sich das Theater Plauen-Zwickau für das aktive und vielfältige Gedenken an die Opfer rassistischer Gewalttaten ein. Unser theatrales und diskursives Programm will die kritische Auseinandersetzung mit Kontinuitäten rechter Gewalt in Zwickau verankern und vorantreiben. \nSay Their Names \nEnver Şimşek\, Abdurrahim Özüdoğru\, Süleyman Taşköprü\, Habil Kılıç\, Mehmet Turgut\, İsmail Yaşar\, Halit Yozgat\, Theodoros Boulgarides\, Mehmet Kubasik\, Michèle Kiesewetter. \n\nWeitere Informationen zum Netzwerk sowie Statements der Angehörigen der NSU-Mordopfer finden Sie hier: KEIN SCHLUSSSTRICH! \nProjektträger: ASA-FF e. V.\, Theater Chemnitz\, Dietrich-Keuning-Haus Dortmund\, Landestheater Eisenach\, Kampnagel Hamburg\, Theater Heilbronn\, JenaKultur\, Institut für Demokratie und Zivilgesellschaft – Thüringer Dokumentations- und Forschungsstelle gegen Menschenfeindlichkeit (IDZ)\, Theaterhaus Jena\, Staatstheater Kassel\, Schauspiel Köln\, Münchner Kammerspiele\, Real München e. V.\, Staatstheater Nürnberg\, Theater Plauen-Zwickau\, Volkstheater Rostock\, Theater Rudolstadt\, Deutsches Nationaltheater Weimar\n \n\n\n\n\n\n\nProgramm:\nAUSSTELLUNG: ZWICKAU UND DER NSU\nAuseinandersetzung mit rechtsextremen Taten\nFoyer des Gewandhauses Zwickau\nAb 25. April vor und nach Veranstaltungen im Gewandhaus\, zusätzliche Öffnungszeiten von 9. bis 11. Mai \nGESPRÄCH: ZWICKAU UND DER NSU\nFeierliche Eröffnung des Wochenendes ZWICKAU: KEIN SCHLUSSSTRICH! 2025\nRobert-Schumann-Haus\, Freitag 9. Mai \, 17 Uhr \nGEGEN DEN STROM (UA)\nTanzabend mit Choreografien der Tanzcompany\, Sergei Vanaev und Lóránd Zachár\nGewandhaus\, Freitag 9. Mai\, 19.30 Uhr \nERINNERN HEIßT KÄMPFEN!\nVernetzungstreffen der bundesweiten Initiative »Kein Schlussstrich!«\nTheaterkantine im Gewandhaus\, Samstag\, 10. Mai\, 12-16 Uhr\nEintritt frei! Nur mit Anmeldung unter luther@theater-pz.de. \nVOM RAND HER GEDENKEN \nGespräch über vergessliche Erinnerungskultur und Kontinuität rechter Gewalt im Osten\nFoyer des Gewandhauses\, Samstag\, 10. Mai\, 16 Uhr\nEintritt frei! \nTRANSIT ZWICKAU (UA)\n Nach Hause ist es weiter als zum Mond \nInternationales Dokumentartheater im und am August Horch Museum\nSa\, 10. Mai\, 18 Uhr\nFr\, 16. Mai\, 18 Uhr\nSo\, 18. Mai\, 15 Uhr \nBANDA COMUNALE\nAntifaschistische Blasmusik\nAugust Horch Museum Open Air\, Samstag\, 10. Mai\, 20:30 Uhr \nUNDER THE TREES / UNTER DEN BÄUMEN\nPerformative Gedenkenveranstaltung mit Schüler:innen des Peter-Breuer-Gymnasiums Zwickau\, Texten von Jakob Springfeld und dem Theaterclub JUPZ! Young\nGedenkbäume am Schwanenteich\, Sonntag 11. Mai \, 15 Uhr\nEintritt frei! \nMITHU SANYAL: ANTICHRISTIE\nLesung aus dem gleichnamigen Roman und Gespräch mit der Autorin Mithu Sanyal\nCafé Clara\, Innere Schneeberger Str. 17\, 08056 Zwickau\, Sonntag\, 11. Mai\, 16:30 Uhr\nEintritt frei! \nAND NOW HANAU\nDokumentartheater von Tuğsal Moğul in der Regie von Werner Schretzmeier\nEine Schauspielproduktion des Theaterhauses Stuttgart\nGewandhaus Zwickau\, Sonntag 11. Mai\, 18 Uhr \n\n\n\n\n\nBei der Buchung von mindestens 3 Veranstaltungen erhalten Sie 20% Rabatt auf den Ticketpreis.  \n\n\n\n\n\n\nWeitere Informationen & Tickets
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SUMMARY:Film und Gespräch „Der Rhein fließt ins Mittelmeer“ | Chemnitz
DESCRIPTION:„Der Rhein fließt ins Mittelmeer betreibt die Sisyphusarbeit einer Verortung zwischen Philo- und Antisemiten\, Bemühten und Gleichgültigen\, Erinnerern und Ausblendern. Kein Bild\, kein Satz\, der nicht mannigfaltige Assoziationen auslöste. Der Teufel steckt im Detail – dafür öffnet dieser Film die Augen.“ (Christoph Terhechte\, DOK Leipzig) \nIm Mai laden wir zu zwei Vorstellungen des Dokumentarfilms „Der Rhein fließt ins Mittelmeer“ mit anschließendem Gespräch ein. Der Filmemacher Offer Avnon (Haifa) wird anwesend sein. \nTermine: \n08.05.2025\, 19:30 Uhr\, Kino Metropol\, Zwickauer Straße 11\, 09112 Chemnitz\, Eintritt frei\nEine Veranstaltung in Kooperation mit der Friedrich-Ebert-Stiftung / Landesbüro Sachsen und den Tagen der Jüdischen Kultur Chemnitz.\nAnschließende Podiumsdiskussion mit Offer Avnon\, Martin Dulig (MdL\, SPD Sachsen) und Anna Schüller (sächsische Landesarbeitsgemeinschaft Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus). \n15.05.2025\, 19 Uhr\, Zentralwerk\, Riesaer Str. 32\, 01127 Dresden\nEine Veranstaltung in Kooperation mit dem Zentralwerk und der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Dresden. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:(K)ein Tag der Befreiung? – Konferenz zum erinnerungspolitischen Diskurs um den 80. Jahrestag des Endes des Zweiten Weltkriegs in Europa am 8. Mai 2025 | Leipzig
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 02.05.2025  | \nMit der bedingungslosen Kapitulation der Wehrmacht endete am 8. Mai 1945 der Zweite Weltkrieg in Europa. Das Deutsche Reich hatte große Teile Europas besetzt und Millionen Menschen systematisch verfolgt und ermordet. Während viele Länder den 8. Mai als Sieg über den Nationalsozialismus feiern\, bleibt die Deutung in Deutschland umstritten. War er ein Tag der Niederlage oder der Befreiung – und wer wurde eigentlich befreit? Gerade in Zeiten des erstarkenden rechten Randes ist diese Debatte hochaktuell. Erinnerungspolitik beeinflusst\, wie wir mit der Vergangenheit umgehen – und welche Konsequenzen wir daraus für die Gegenwart ziehen. \nAnlässlich des 80. Jahrestages der Kapitulation laden wir am 8. Mai 2025 von 09:00 – 15:00 Uhr herzlich zu einer Fachtagung in die Johanniter-Akademie Mitteldeutschland (Riebeckstraße 33) ein\, um gemeinsam mit Expert:innen und Interessierten zu diskutieren. Diese setzt sich mit der deutschen und internationalen Debatte um das Erinnern an den 8. Mai auseinander\, um ein besseres Verständnis zu vermitteln und für die gegenwärtigen Gefahren einer revisionistischen und rechtspopulistischen Geschichtsinterpretation zu sensibilisieren. \nProgramm: \n09:00 Uhr – Begrüßung | Dr. Skadi Jennicke (Bürgermeisterin und Beigeordneten für Kultur der Stadt Leipzig)\, Henry Lewkowitz (Geschäftsführer Erich-Zeigner-Haus e.V.) \n09:15 Uhr – Input: Ringen um Deutungshoheit – Erinnerungspolitische Debatten um den „Tag der Befreiung“ | Prof. Dr. Dirk van Laak (Universität Leipzig) ​ \n10:00 Uhr – Kurze Kaffeepause\, Raumaufteilung \n10:15 Uhr – Workshopphase \nWorkshop 1: Die Perspektive der Opferverbände – Der 8. Mai und die Erinnerungskultur | Daniela Schmohl (Vorstand VVN-BdA Leipzig) \nWorkshop 2: Tag der – Niederlage – Sieges – Befreiung? Geschichte und Erinnerung aus unterschiedlichen Perspektiven am Beispiel von BRD\, DDR\, Polen\, ehemaliger Sowjetunion\, der heutigen Ukraine und Belarus | Leonard Stöcklein (Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg) \n12:00 Uhr – Mittag \n13:00 Uhr – Podiumsdiskussion: Tag der Befreiung oder Tag der Niederlage? | Dr. Nora Pester (Gesellschafterin Capahaus Leipzig)\, Raimund Grafe (Lokalhistoriker) und Dr. Sebastian Voigt (Institut für Zeitgeschichte München) \n15:00 Uhr – Abschluss \nModeration: Dr. Anne Dölemeyer \nWir bitten um eine formlose Anmeldung bis zum 2. Mai 2025 unter veranstaltungen@erich-zeigner-haus-ev.de \nOrt\nJohanniter-Akademie Mitteldeutschland\nRiebeckstraße 33\nLeipzig \nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/kein-tag-der-befreiung-konferenz-zum-erinnerungspolitischen-diskurs-um-den-80-jahrestag-des-endes-des-zweiten-weltkriegs-in-europa-am-8-mai-2025-leipzig/
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SUMMARY:Ruth Hálová - ihr Leben als Leporello | Pirna
DESCRIPTION:Ruth Hálová war eines der jüdischen Kinder\, welche der Vernichtung mit einem Kindertransport entgehen konnten. Seit 2020 erinnert am Bahnhof von Ústí nad Labem ein Wandgemälde an ihr Leben\, dieses wurde von Adéla Bierbaumer und Magdalena Gurská geschaffen. Die Klasse 8/3 des Schiller Gymnasiums Pirna übersetzte das Leporello ins Deutsche. \nAnlässlich des 80. Jahrestages der Befreiung am 08.Mai stellt die Klasse ihr Projekt und das Leporello vor. Ergänzt wird dies durch Beispiele von geretteten jüdischen Kindern aus der Region und der Frage\, warum es auch heute noch wichtig ist an diese Menschen zu erinnern. \nOrt\nGotischer Saal – Stadtbibliothek Pirna \nWeitere Informationen
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SUMMARY:„Ich lag auf meiner Pritsche\, als ich den Schrei: »Wir brennen!« hörte.“: Lesung und Gespräch zum Massaker von Abtnaundorf | Leipzig
DESCRIPTION:Anne Friebel (GfZL) im Gespräch mit Jelena Rother und Maximilian Schulz \nAm 18. April 1945 kämpften zahlreiche Gefangene des KZ-Außenlagers „Leipzig-Thekla“ um ihr Überleben. Kurz zuvor hatte die SS das Lager aufgelöst und die Gefangenen auf sogenannte Todesmärsche getrieben. Kranke Häftlinge blieben zurück. Am 18. April in den Mittagsstunden wurden sie von der SS in eine Baracke gesperrt\, diese wurde mit einem Brandbeschleuniger übergossen und in Brand gesetzt. Einigen wenigen Gefangenen gelang die Flucht durch die Fenster und über den Zaun. Bei der Abendveranstaltung wird aus Erinnerungsberichten von Überlebenden des Massakers gelesen und der Historiker Maximilian Schulz wird dieses Endphaseverbrechen kontextualisieren. \nJelena Rother ist Autorin der Broschüre „Die Erla-Werke GmbH und das Massaker von Abtnaundorf“ und Dr. des. Maximilian Schulz ist wissenschaftlicher Mitarbeiter der KZ-Gedenkstätte Flossenbürg und promovierte zum System der KZ-Außenlager der Erla-Maschinenwerk GmbH Leipzig 1943–1945. \nDie Veranstaltung ist Teil unseres Projekts #BefreitInLeipzig1945. \nVeranstaltungsort: \nBibliothek Schönefeld\nShukowstraße 56\, Leipzig-Schönefeld\nTram 1\, Bus 70 und 90 (Löbauer Straße) \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Ausstellungseröffnung: Böhmen liegt nicht am Meer! | Pirna
DESCRIPTION:Ausstellung: „Böhmen liegt nicht am Meer“ \nDie zweisprachige Ausstellung stellt Lebenswege sudentendeutscher Sozialdemokrat*innen vor. Viele von ihnen flohen 1938/1939 nach der deutschen Besetzung in die Tschechoslowakei … Auf den Rollups werden die Biografien durch Informationen zu geschichtlichen Hintergründen ergänzt. \nDie Ausstellung wird als Fortsetzung und Ergänzung der bisherigen Ausstellung „Sudetendeutsche Sozialdemokraten – Von der DSAP zur Seliger-Gemeinde“ gesehen. \nZur analogen Darstellung gibt es auch eine digitale Ebene\, die über einen QR-Code angesteuert werden kann und sich auf einer begleitenden Homepage befindet. Hier sind ausführlichere Texte\, zusätzliche Bilder und für jede Person ein kurzer Video-Clip zu finden. \nZur Ausstellung gehört ebenfalls ein zweisprachiges Begleitheft sowie spezielle Unterrichtsmaterialien\, um für Schulen oder andere Bildungseinrichtungen einen pädagogischen Einstieg zu ermöglichen. \n„… die von den Protagonisten der Ausstellung erkämpften und bis zum Äußersten verteidigten Werte sind auch heute nicht selbstverständlich und müssen immer wieder neu erstritten werden“\, so die Botschaft der Ausstellungsmacher. \nAusstellungeröffnung: 28. April\, 18 Uhr\, mit Vortrag von Ulrich Miksch (Journalist\, Präsidiumsmitglied der Seliger-Gemeinde) \nFinissage: 27. Mai\, 18 Uhr\, mit Vortrag von Thomas Oellermann (Historiker\, Friedrich-Ebert-Stiftung) \nNähere Informationen folgen. \nOrt\nK² Kulturkiste Pirna\nSchössergasse 3\, 01796 Pirna \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Der Todesmarsch durch Döbeln – 80 Jahre später | Döbeln
DESCRIPTION:Am 27. April 1945 wurden mindestens 3.600 Personen durch Döbeln getrieben. Darunter befanden sich 2.000 männliche und 1.600 weibliche Häftlinge verschiedener Außenlager des KZ-Buchenwald\, welche sich in Leipzig befanden. \nBereits am 13. April 1945 wurden die Außenlager in Leipzig geräumt. Nach zwei Wochen erreichte der Marsch Döbeln und ging direkt durch die Stadt. Erst am 8. Mai 1945 erfolgte die Befreiung der Häftlinge am Erzgebirgskamm in Voitsdorf (Fojtovice). \nIn Erinnerung an diese Geschehnisse möchten wir einen Teil der Todesmarschstrecke im Rahmen einer Gedenkveranstaltung ablaufen. \nDafür treffen wir uns am 27. April 2025 um 8:30 Uhr am Parkplatz auf der Grimmaischen Straße und laufen gemeinsam zur Sandgrube in Zschepplitz. Dort ist der offizielle Beginn der Gedenkveranstaltung\, da diese Sandgrube als Übernachtungsort für die Häftlinge des Todesmarsches diente. Gemeinsam laufen wir dann bis zum Gedenkstein für sieben ermordete Häftlinge am Schweizerhaus in Niederstriegis. Von Niederstrigis erfolgte die gemeinsame Rückreise mit dem ÖPNV bis zum Hauptbahnhof Döbeln. Von dort laufen wir noch etwa einen Kilometer zu unseren Fahrzeugen auf dem Parkplatz auf der Grimmaischen Straße. \n  \nGesamtstrecke: ca. 11 km / Busticket: 3\,- € \nStart: 8:30 Uhr // Treffpunkt: Aldi/Netto Grimmaische Straße\, Döbeln \nEnde: ca. 16 Uhr // Hauptbahnhof \n\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Jom haScho’a – Holocaust-Gedenktag | Leipzig
DESCRIPTION:Es ist ein Tag\, an dem Tränen die Augen bedecken. Es ist ein Tag\, an dem das Herz vor Schmerz schrumpft. Es ist ein Tag\, an dem die Seele und der Geist gegen jede hasserfüllte Ideologie und noch mehr gegen jede Praxis rebellieren. An diesem Tag gehen wir mit all unseren gleichgesinnten Freunden auf den neuen jüdischen Friedhof zum Denkmal für die Opfer und legen Steine zu dessen Füßen nieder als Symbol des ewigen Gedenkens. \nZugleich ist es ein Zeichen unserer gemeinsamen Solidarität im unversöhnlichen Kampf gegen alle Formen des Antisemitismus. Unsere Schweigeminute ist ein wütender Schrei des Protests. \nVeranstalter: Israelitische Religionsgemeinde zu Leipzig\, Ariowitsch-Haus e. V.\, Jugendparlament Leipzig \nEintritt frei (Neuer Israelitischer Friedhof) \nNeuer Israelitischer Friedhof\, Delitzscher Str. 224\, 04129 Leipzig\, Deutschland \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Online-Vortrag „Die Todesmärsche in Sachsen: Massenverbrechen\, Ahndung und Gedenken“ und Projektvorstellung „Todesmärsche in Sachsen 1944/45 | digital
DESCRIPTION:Kurz vor dem Ende des Zweiten Weltkriegs wurden die nationalsozialistischen Konzentrationslager geräumt. Die Häftlinge wurden von der SS auf mörderische Gewaltmärsche und Zugtransporte gezwungen\, die sich mitten durch die Gesellschaft der Kriegsendphase bewegten. Diese so genannten „Todesmärsche“ fanden auch in Sachsen statt. \nIm Online-Vortrag von Martin Clemens Winter wird insbesondere die Rolle der lokalen Bevölkerung im Mittelpunkt stehen\, die an diesem Geschehen unmittelbar beteiligt war. Außerdem wird die Nachgeschichte der Todesmärsche beleuchtet: Wie wurden diese Verbrechen nach dem Krieg geahndet und wie gestalteten sich frühe Formen des Gedenkens? \nIm zweiten Teil der Veranstaltung stellt Steffen Butzkus das Projekt „Todesmärsche in Sachsen 1944/45 auf gedenkplaetze.info“ vor\, an dem der Verein AKuBiZ seit September 2024 arbeitet. Ziel ist es\, die Verläufe der Todesmärsche durch Sachsen digital darzustellen\, um so einen Anreiz zu geben\, die Orte dieser Verbrechen zu erschließen und eine Grundlage für eine eingehende Auseinandersetzung mit der NS-Vergangenheit zu schaffen. Die Plattform gedenkplaetze.info fungiert als Schnittstelle\, um historische Ereignisse sowohl digital als auch analog erreichbar und die damit verbundenen Schicksale zugänglich zu machen. \nStreaming-Link (YouTube) \n#demokratierelevant Aufgrund der aktuellen Haushaltssituation Sachsens wird die Veranstaltung nur honorarfrei möglich. Wir bedanken uns bei beiden Referenten sehr für ihr Engagement und die Möglichkeit des Austauschs zum Thema „Todesmärsche“ in diesem wichtigen Gedenkjahr. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:"Ja\, Andrei Iwanowitsch" - Filmvorführung in Anwesenheit des Protagonisten Andrei Iwanowitsch Moiseenko und des Filmteams | Leipzig
DESCRIPTION:Andrei Iwanowitsch Moiseenko ist einer der letzten Überlebenden des Konzentrationslagers Buchenwald und der Zwangsarbeit bei der Firma HASAG in Leipzig. Geboren 1926 in der Ukraine wurde er im Alter von 15 Jahren zur Zwangsarbeit nach Leipzig verschleppt – zur HASAG\, dem größten Rüstungsbetrieb Sachsens. Anfangs wurde er dort in der Produktion eingesetzt und ölte Maschinenteile\, später ergab sich die Möglichkeit dem Fokus der Aufseher ein wenig zu entkommen und in das Ersatzteillager zu wechseln. Da er verdächtigt wurde\, Anführer einer Gruppe junger Aufständischer zu sein\, steckte man ihn in ein Gestapo-Gefängnis in Leipzig. Tagsüber wurde er zu Arbeitseinsätzen auf Bauernhöfe gebracht\, abends wieder zurück ins Gefängnis. So vergingen ungefähr zwei Monate\, ohne dass Andrei erfuhr warum er im Gefängnis gelandet war und wie es mit ihm weitergehen würde. Im Mai 1944 schließlich wurde er in das KZ Buchenwald deportiert. Heute lebt Andrei Iwanowitsch in Minsk\, Belarus. \nDas Filmteam begleitete Andrei Iwanowitsch über ein Jahr mit der Kamera\, erntete mit ihm Honig auf seiner Datscha\, saß mit seiner Nachbarin bei Wodka und Wurststullen beisammen\, fuhr gemeinsam mit ihm und seinem besten Freund Albert Albertowitsch zum 70. Jahrestag der Befreiung Buchenwalds nach Weimar und filmte Andrei in unzähligen Alltagssituationen. \nDer Film zeigt einen Menschen\, der nicht mit seinem Schicksal hadert\, jedem Tag und jedem Menschen mit Neugier begegnet\, leidgeprüft aber nicht verbittert. \nInformationen zum Film und Trailer: http://www.andrei-iwanowitsch.de/ \n„Ja\, Andrei Iwanowitsch“\, Dokumentarfilm\, 70 min\, OmU. Regie: Hannes Farlock und Sinie Gory. Director of Photography: Dzianis Sakalouski\, Editor: Dzianis Kurdraucau\, Producer: Reinhard P. Jung. \nFilmvorführung mit anschließendem Zeitzeugengespräch. Eintritt frei. \n  \n\n\n\nVeranstaltungsort:\nKinobar Prager Frühling\nBernhard-Göring-Straße 152 (Haus der Demokratie)\, Leipzig-Connewitz\nTram 9\, 10\, 11\, 16\, Bus 70\, 89 (Connewitz Kreuz) \n\n\n\n\n\n\nDas Projekt wird von der Stiftung Erinnerung\, Verantwortung und Zukunft (EVZ) und vom Referat Strategische Kulturpolitik der Stadt Leipzig gefördert. \n\n\n\nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/ja-andrei-iwanowitsch-filmvorfuehrung-in-anwesenheit-des-protagonisten-andrei-iwanowitsch-moiseenko-und-des-filmteams-leipzig-2/
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SUMMARY:"Ja\, Andrei Iwanowitsch" - Filmvorführung in Anwesenheit des Protagonisten Andrei Iwanowitsch Moiseenko und des Filmteams | Leipzig
DESCRIPTION:Andrei Iwanowitsch Moiseenko ist einer der letzten Überlebenden des Konzentrationslagers Buchenwald und der Zwangsarbeit bei der Firma HASAG in Leipzig. Geboren 1926 in der Ukraine wurde er im Alter von 15 Jahren zur Zwangsarbeit nach Leipzig verschleppt – zur HASAG\, dem größten Rüstungsbetrieb Sachsens. Anfangs wurde er dort in der Produktion eingesetzt und ölte Maschinenteile\, später ergab sich die Möglichkeit dem Fokus der Aufseher ein wenig zu entkommen und in das Ersatzteillager zu wechseln. Da er verdächtigt wurde\, Anführer einer Gruppe junger Aufständischer zu sein\, steckte man ihn in ein Gestapo-Gefängnis in Leipzig. Tagsüber wurde er zu Arbeitseinsätzen auf Bauernhöfe gebracht\, abends wieder zurück ins Gefängnis. So vergingen ungefähr zwei Monate\, ohne dass Andrei erfuhr warum er im Gefängnis gelandet war und wie es mit ihm weitergehen würde. Im Mai 1944 schließlich wurde er in das KZ Buchenwald deportiert. Heute lebt Andrei Iwanowitsch in Minsk\, Belarus. \nDas Filmteam begleitete Andrei Iwanowitsch über ein Jahr mit der Kamera\, erntete mit ihm Honig auf seiner Datscha\, saß mit seiner Nachbarin bei Wodka und Wurststullen beisammen\, fuhr gemeinsam mit ihm und seinem besten Freund Albert Albertowitsch zum 70. Jahrestag der Befreiung Buchenwalds nach Weimar und filmte Andrei in unzähligen Alltagssituationen. \nDer Film zeigt einen Menschen\, der nicht mit seinem Schicksal hadert\, jedem Tag und jedem Menschen mit Neugier begegnet\, leidgeprüft aber nicht verbittert. \nInformationen zum Film und Trailer: http://www.andrei-iwanowitsch.de/ \n„Ja\, Andrei Iwanowitsch“\, Dokumentarfilm\, 70 min\, OmU. Regie: Hannes Farlock und Sinie Gory. Director of Photography: Dzianis Sakalouski\, Editor: Dzianis Kurdraucau\, Producer: Reinhard P. Jung. \nFilmvorführung mit anschließendem Zeitzeugengespräch. Eintritt frei. \n  \nVeranstaltungsort:\nOst-Passage Theater\nKonradstraße 27 (über Aldi)\, Leipzig-Neustadt/Neuschönefeld\nTram 1\, 3\, 8\, Bus 70 (Hermann-Liebmann-/ Eisenbahnstraße) \n\n\n\n\n\n\nDas Projekt wird von der Stiftung Erinnerung\, Verantwortung und Zukunft (EVZ) gefördert. \nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/ja-andrei-iwanowitsch-filmvorfuehrung-in-anwesenheit-des-protagonisten-andrei-iwanowitsch-moiseenko-und-des-filmteams-leipzig/
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SUMMARY:Gedenken an den Todesmarsch Mülsen – Eibenstock 1945 | Schlema
DESCRIPTION:Am Montag\, den 14. April 2025\, finden in mehreren Orten entlang des Mülsener Todesmarschs wichtige Gedenkveranstaltungen und Einweihungen von Informationstafeln statt. Wir laden alle Interessierten ein\, an diesen bedeutsamen Momenten des Erinnerns teilzunehmen. \n15:00 Uhr – Einweihung der Informationstafel in Hartenstein\nOrt: Wanderparkplatz Bahnhofstraße/Talstraße \n16:00 Uhr – Einweihung der Informationstafel in Bad Schlema\, anschließend Gedenkmarsch zum Ehrenmal der Opfer des Faschismus in Bad Schlema\nOrt: Bahnhof Bad Schlema \n17:30 Uhr – Gedenkveranstaltung am Denkmal in Bad Schlema\nOrt: Ehrenmal für die Opfer des Faschismus (Kohlweg) \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Gedenken an den Todesmarsch Mülsen – Eibenstock 1945 | Mülsen
DESCRIPTION:Am Sonntag\, den 13. April 2025\, finden in mehreren Orten entlang des Mülsener Todesmarschs verschiedene Veranstaltungen statt\, die an die Opfer dieses dunklen Kapitels der Geschichte erinnern. \n14:00 Uhr – Gedenkveranstaltung in der Textilfabrik in Mülsen St. Micheln\nOrt: Otto-Boessneck-Str. 1 \n16:00 Uhr – Einweihung der Informationstafel in Mülsen St. Micheln\nOrt: gegenüber der Textilfabrik \n16:30 Uhr – Einweihung der Informationstafel in Ortmannsdorf\nOrt: Abzweig Ortmannsdorfer Straße / Wildenfelser Straße \n17:30 Uhr – Einweihung der Informationstafel in Zschocken\nOrt: Zschocken\, an den Teichen an der Zwickauer Straße \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Die KZ-Außenlager Mittweida\, Hainichen\, Freiberg und Nossen und deren Todesmärsche – 80 Jahre später | Döbeln
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 31.03.2025 | \nAm 13. & 14. April 1945 wurden die Außenlager des KZ-Flossenbürg in Mittweida\, Hainichen\, Freiberg und Nossen geräumt und die männlichen und weiblichen Häftlinge auf Todesmärsche geschickt. Für ca. 2.500 Personen war dies die letzte Station auf ihrem Leidensweg vor der Befreiung. Gemeinsam wollen wir uns 80 Jahre nach diesen Ereignissen auf die Spurensuche an den ehemaligen Arbeits- und Lagerorten begeben und die Geschichten dieser Todesmärsche beleuchten. \nDafür nutzen wir einen Bus\, welcher uns an alle aufgeführten Orte bringt. An diesen werden die Mitglieder der AG Geschichte über die historischen Orte und Ereignisse informieren. \nDie Plätze sind begrenzt. Die Teilnahme kostet 10\,- und erfordert eine verbindliche Anmeldung bis zum 31.März an: ag-geschichte@treibhaus-doebeln.de / 03431 6052973 \nUm Verpflegung muss sich selbstständig gekümmert werden. \nGefördert von der François Maher Presley Stiftung für Kunst und Kultur. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Schlomo Samson – ein Überlebender berichtet  80 Jahre nach der Befreiung von Bergen-Belsen | Leipzig
DESCRIPTION:Der 101-jährige Schlomo Samson ist einer der wenigen lebenden Zeitzeugen aus Bergen-Belsen. Seine frühen Jahre waren geprägt von Freiheit und Gefangenschaft. Geboren wurde er in Leipzig und 1938 mit nur 14 Jahren aus Deutschland ausgewiesen. Ohne seine Familie lebte er in Holland zunächst in Freiheit. Nach der deutschen Besatzung kam er in das Lager Westerbork. Dort traf er seine Eltern wieder\, heiratete und wurde mit seiner Frau nach Bergen-Belsen deportiert. \nTrotz der Gräuel\, die Schlomo Samson erlebte\, blieb er immer frei im Geiste. Sein Ziel stets vor Augen: Palästina. Seit 1946 lebt er im Kibbuz Schluchot\, im Norden Israels. Seiner Geburtsstadt Leipzig ist er bis heute eng verbunden. Vielen Leipziger Schülern hat er seine Geschichte erzählt. Für seine Kinder\, Enkel und Urenkel schrieb er sie in dem Buch „Zwischen Finsternis und Licht – Erinnerungen eines Leipziger Juden“ auf.\n \nIm Gespräch mit seiner engen Freundin Elke Urban stellen wir Schlomo Samson vor. In einem aufgezeichneten Gespräch und zahlreichen Interviews kommt er selbst zu Wort. Dies ist eine Kooperationsveranstaltung der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit mit dem Ariowitsch-Haus\, der Wilhelm-Külz-Stiftung und dem Schulmuseum Leipzig. \nVeranstalter: Friedrich Naumann Stiftung\, Schulmuseum Leipzig\, Ariowitsch-Haus e.V. \nEintritt frei (Salon) \n\n\nOrt\nSalon des Ariowitsch-Hauses\nHinrichsenstraße 14\n04105 Leipzig\, Deutschland \n\n\nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/schlomo-samson-ein-ueberlebender-berichtet-80-jahre-nach-der-befreiung-von-bergen-belsen-leipzig/
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SUMMARY:Bildungsreise: MÜNCHEN Mut und Erinnerung – Zu den Wurzeln des NS-Widerstands in München | München
DESCRIPTION:München ist heute eine blühende Metropole\, in der viele Kulturen zu Hause sind. Das war nicht immer so: Wir nähern uns vor Ort dem dunkelsten Kapitel der deutschen Geschichte. Die Stadt spielte bei der Entstehung des Nationalsozialismus eine wichtige Rolle. Hier wurde die NSDAP gegründet\, hier scheiterte der Hitlerputsch und 1935 erhielt München den Beinamen „Hauptstadt der Bewegung“. Beim Besuch der Gedenkstätte Dachau gehen wir der Frage nach: Wie kann eine moderne Erinnerungskultur und Geschichtsvermittlung aussehen? Außerdem widmen wir uns Sophie Scholl\, deren Vermächtnis als Mitglied der Widerstandsgruppe Weiße Rose bis heute weiterlebt. \n\nVorläufiges Programm \nTag 1: Der Nationalsozialismus im Gespräch \n\nAnreise nach München\nFührung durch das NS-Dokumentationszentrum zum Thema: „Das Bild vom Nationalsozialismus“\n\nTag 2: München als „Stadt der Bewegung“ – NS-Vergangenheit und ihre Aufarbeitung \n\nThemenspaziergang: Hitlers München – Wie die Stadt zum Aufstieg verhalf\nBegleiteter Rundgang in der Gedenkstätte Dachau\n\nTag 3: Frauen als NS-Widerstandskämpferin \n\nGespräch mit Lydia Leipert zu dem Projekt @ichbinsophiescholl\nBesuch und begleiteter Rundgang durch die DenkStätte Weiße Rose\npolitisch-historischer Stadtrundgang – Zeugnisse der Frauenbewegung\n\nTag 4: Das Dorf in der Stadt – Olympiadorf \n\nBesuch des Olympiadorfs als gelungenes Beispiel für grüne Stadtentwicklung und gelebte Bürgerbeteiligung\,\nRückfahrt nach Dresden (via Nossen)\n\n\nUnterkunft: Leonardo Residenz München\, Heimgartenstraße 14\, 81539 München \n\n✎ Die Reise startet und endet in Dresden\, Zustiege entlang der Fahrtroute sind auf Anfrage möglich. In Nossen kann am 2. April 7:15 Uhr an der Haltestelle Markt zugestiegen werden. Auch die eigene Anreise ist möglich. Kommen Sie gern auf uns zu! \n✓ Allen\, die in ihrem Bundesland oder bei ihrem Arbeitgeber die Möglichkeit haben\, gesetzlichen Bildungsurlaub zu erhalten\, helfen wir bei der Beantragung. \n\nPreis\n\n320\,- €\n295\,- € für Mitglieder im Freundeskreis Herbert-Wehner-Bildungswerk\nEZZ ca. 118\,50 € \n\nTeilnahmebedingungen | Infos zum barrierefreien Zugang \nAnmeldung\nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/bildungsreise-muenchen-mut-und-erinnerung-zu-den-wurzeln-des-ns-widerstands-in-muenchen/
LOCATION:Stadt Dresden
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SUMMARY:Lesung und Gespräch: „Schweigen. Stille.“ | Dresden
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 29.03.2025 | \nWir laden ein zu Lesung und Gespräch im Rahmen der internationalen Wochen gegen Rassismus. \n\n\n\nAuf eine „Ernte der Verzweiflung“ traf Wassilij Grossman\, als er im Jahr 1943 als Kriegskorrespondent mit der vorrückenden Roten Armee in die Ukraine kam. Drei Jahre lang war die Bevölkerung der Ukraine einem extrem gewalttätigen deutschen Besatzungsregime ausgesetzt. Über vier Millionen Zivilist:innen wurden getötet\, weitere 2\,4 Millionen wurden zur Zwangsarbeit nach Deutschland verschleppt. Im Herbst 1943\, Kiew war noch nicht befreit\, verarbeitete Grossman seine Beobachtungen in der Reportage „Ukraine ohne Juden“. \n1946 legte Wassili Grossman gemeinsam mit Ilja Ehrenburg „Das Schwarzbuch“ – die weltweit erste umfassende Dokumentation der Shoah vor. Doch die Erinnerung an die Shoah war in der Sowjetunion kaum möglich. So wie die Erinnerung an die enormen zivilen Opfer der deutschen Besatzung in der Ukraine in der Erinnerungskultur der BRD noch bis vor kurzer Zeit kaum Platz hatte. \nWir lesen den Text „Ukraine ohne Juden“ (mit der Einleitung des Übersetzers Jürgen Zarusky) und einen Ausschnitt aus Tanja Maljartschuks Rede: „Hier ist immer Gewalt. Hier ist immer Kampf.“ Zudem freuen wir uns sehr über eine musikalische Begleitung von Marenka Brügge u.a. \nAnschließend laden wir Sie zum Gespräch über die verschiedenen Geschichten von Erinnerung ein. Der deutsche Vernichtungskrieg und die Shoah prägen Erfahrungen und Beziehungen von Menschen an vielen Orten der Welt und in der Migrationsgesellschaft Deutschland bis in die Gegenwart. Zugleich erleben wir von Tag zu Tag\, wie das Vermächtnis der rassistischen Entmenschlichung fortbesteht und weiter auf die Menschen einwirkt. Wie können wir diese Kontinuität unterbrechen? Wie wollen wir\, die wir in Dresden gemeinsam unseren Alltag gestalten\, uns unsere Geschichtsbeziehungen und Erinnerung der Zukunft vorstellen? \nEs gilt die Antidiskriminierungsklausel: \nDen Veranstaltenden ist ein respektvolles und diskriminierungsfreies Miteinander sehr wichtig. Störungen oder Beleidigungen führen zum Ausschluss aus der Veranstaltung. Die Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. \nWo?\nDresden (Veranstaltungsort wird bei Anmeldung bekannt gegeben) \nAnmeldung\nbis 29.03.2025 unter:\nanmeldung@pokubi-sachsen.de (Betreff: Lesung) \nEintritt\nfrei \nSprache\nDeutsche Lautsprache. Der Originaltext von Wassilij Grossman in Russisch wird in Druckform vorliegen. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Rundgang: Befreit in Leipzig 1945: Erfahrungen und Perspektiven von Zwangsarbeiter:innen | Leipzig
DESCRIPTION:mit Oliver Neef \nDer Rundgang durch den Leipziger Westen thematisiert die Perspektiven von Zwangsarbeiter:innen auf ihre Befreiung im Frühjahr 1945 und die unmittelbare Nachkriegszeit. Viele Displaced Persons (DPs) fuhren vom Plagwitzer Bahnhof in ihre Herkunftsländer zurück\, für andere begann eine Suche nach Angehörigen oder nach Möglichkeiten in einem anderen Land ein neues Leben zu beginnen. \nTreffpunkt: Parkplatz vor dem Lofft\, Spinnereistraße 7/ Halle 7\nTram 14\, Bus 60 (S-Bahnhof Leipzig-Plagwitz)\nDauer: ca. 2 Stunden bis Bahnhof Plagwitz \nDie Teilnahme ist kostenfrei und ohne Anmeldung möglich. \n___________________________________________________________________________ \nDer Rundgang ist Teil unseres Projekts #BefreitInLeipzig1945  \nIm Frühjahr 2025 heißt es „Augen auf!“:  in Straßenbahnen\, an Haltestellen und in ausgewählten Schaufenstern könnt Ihr ab Mitte März unsere Plakat-Interventionen zu 80 Jahre Ende des Zweiten Weltkriegs in Europa sehen. \nAm 18. April 1945 erreichten die US-Truppen Leipzig. Zu diesem Zeitpunkt befanden sich zehntausende ausländische Zwangsarbeiter:innen in der Stadt: zivile Zwangsarbeiter:innen\, Kriegsgefangene und KZ-Gefangene\, die die Deutschen während des Zweiten Weltkriegs aus ganz Europa zur Arbeit nach Leipzig verschleppt hatten. \nEs geht um ihre Erfahrungen und Perspektiven auf die letzten Kriegstage\, die Befreiung und die unmittelbare Nachkriegszeit\, die das Projekt #BefreitInLeipzig1945 der Gedenkstätte für Zwangsarbeit Leipzig (GfZL) zum Thema macht. \nErgänzend zur Plakatkampagne wird es eine virtuelle Ausstellung geben. Sie stellt die Zwangsarbeiter:innen und Überlebenden vor\, die auf den Plakaten zu Wort kommen und geht den Fragen nach: Wie erlebten sie die letzten Kriegstage\, die Befreiung und die unmittelbare Nachkriegszeit in Leipzig? Welche Hoffnungen\, Ängste und Wünsche hatten sie im Frühjahr 1945? \nweitere Termine: \nMittwoch\, 16.04.2025\, 17:00–19:00 Uhr\nSamstag\, 26.04.2025\, 11:00–13:00 Uhr\nSamstag\, 10.05.2025\, 11:00–13:00 Uhr\nSamstag\, 24.05.2025\, 11:00–13:00 Uhr \nWeitere Informationen
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SUMMARY:„Wovor soll ich mich fürchten?“ – Literatur der Roma und Sinti | Leipzig
DESCRIPTION:Die Literatur der Roma und Sinti ist ein lebendiger Ausdruck von Geschichte\, Widerstand und Identität – doch im deutschsprachigen Raum bleibt sie weitgehend unbekannt. Die Werke von Roma- und Sinti-Autor*innen bewahren Erinnerungen\, brechen mit Vorurteilen und erzählen Geschichten\, die sonst oft ungehört bleiben. Sie sind essenziell für das kulturelle Gedächtnis Europas und ein wichtiger Beitrag zur Literaturgeschichte. Unter dem Titel „Wovor soll ich mich fürchten?“ (Ceija Stojka) begeben wir uns auf eine literarische Reise durch die letzten 100 Jahre und entdecken die Vielfalt und Kraft der Literatur der europäischen Rom*nja und Sinti*zze. \nOrt: Informations- und Kulturzentrum der Roma und Sinti in Sachsen (IKS)\, Karl-Liebknecht-Straße 54 / Südplatz\, 04275 Leipzig \nEine Kooperation von Romano Sumnal e.V. und dem Fachnetzwerk Antiromaismus/Antiziganismus Sachsen \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Rassismuskritische Radtour | Dresden
DESCRIPTION:Auf dieser Radtour wollen wir nicht nur einige der Dresdner Gedenkorte aufsuchen\, die explizit an rassistische Geschehnisse in der Vergangenheit erinnern\, sondern auch einen kritischen Blick auf die Gegenwart in unserer Stadt werfen.\nWas passierte während der Baseballschlägerjahre in Dresden? Wie beeinflussen sich Antiromaismus und Armut gegenseitig? Wie steht es mit antijüdischem und antimuslimischem Rassismus – und was macht er mit den Betroffenen? \nEine Anmeldung bis zum 20.3. an geissler@auslaenderrat.de ist erwünscht\, aber keine Bedingung. \nRadtour: ca. 5 Kilometer\, 7 Stationen\, ca. 2 Stunden. Die Teilnahme erfolgt auf eigene Gefahr. Die Teilnehmenden sind selbst für ihr Fahrrad\, Ausrüstung und (Regen-)Kleidung sowie die Einhaltung der StVO verantwortlich. \nEine Kooperation zwischen: Ausländerrat Dresden e.V.\, RomaRespekt/Weiterdenken HBS Sachsen e.V.\, Politischer Jugendring (PJR) Dresden e.V \n\n\n\n\nEs gilt die Antidiskriminierungsklausel: \nDen Veranstaltenden ist ein respektvolles und diskriminierungsfreies Miteinander sehr wichtig. Störungen oder Beleidigungen führen zum Ausschluss aus der Veranstaltung. Die Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:„Ein Flugzeug warf Flugblätter ab: »Seid tapfer. Ihr werdet bald frei sein.«“ - Launch des Projekts #BefreitInLeipzig1945 | Leipzig
DESCRIPTION:Launch des Projekts #BefreitInLeipzig1945 mit einer Lesung aus Erinnerungsberichten ehemaliger Zwangsarbeiter:innen mit dem Projektteam: Tina Bähringer\, Lilith Günther\, Lea Guhlmann\, Mia Göhring\, Oliver Neef und Isabel Panek \n#BefreitInLeipzig1945  \nIm Frühjahr 2025 heißt es „Augen auf!“:  in Straßenbahnen\, an Haltestellen und in ausgewählten Schaufenstern könnt Ihr ab Mitte März unsere Plakat-Interventionen zu 80 Jahre Ende des Zweiten Weltkriegs in Europa sehen. \nAm 18. April 1945 erreichten die US-Truppen Leipzig. Zu diesem Zeitpunkt befanden sich zehntausende ausländische Zwangsarbeiter:innen in der Stadt: zivile Zwangsarbeiter:innen\, Kriegsgefangene und KZ-Gefangene\, die die Deutschen während des Zweiten Weltkriegs aus ganz Europa zur Arbeit nach Leipzig verschleppt hatten. \nEs geht um ihre Erfahrungen und Perspektiven auf die letzten Kriegstage\, die Befreiung und die unmittelbare Nachkriegszeit\, die das Projekt #BefreitInLeipzig1945 der Gedenkstätte für Zwangsarbeit Leipzig (GfZL) zum Thema macht. \nErgänzend zur Plakatkampagne wird es eine virtuelle Ausstellung geben. Sie stellt die Zwangsarbeiter:innen und Überlebenden vor\, die auf den Plakaten zu Wort kommen und geht den Fragen nach: Wie erlebten sie die letzten Kriegstage\, die Befreiung und die unmittelbare Nachkriegszeit in Leipzig? Welche Hoffnungen\, Ängste und Wünsche hatten sie im Frühjahr 1945? \n  \nStadtteilhaus\nWurzner Straße 70\, Leipzig-Sellerhausen\nTram 7 (Edlichstraße) \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Lesung: Bittere Brunnen. Hertha Gordon-Walcher und der Traum von der Revolution | Pirna
DESCRIPTION:Der VVN-BdA organisiert in Kooperation mit der Rosa Luxemburg Stiftung eine Lesung zum 2023 erschienenen Buch „Bittere Brunnen. Hertha Gordon-Walcher und der Traum von der Revolution“. Das Buch befasst sich mit dem Leben der Kommunistin Hertha Gordon-Walcher (1894-1990). \nGelesen wird das Buch von der Autorin Regina Scheer. \nOrt\nKulturkiste\nSchössergasse 3\n01796 Pirna \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Nachmittagstreff: Führung zur Ausstellung "Jedes Opfer hat einen Namen" | Pirna
DESCRIPTION:Wir laden euch ein zu einer Führung durch die Ausstellung „Jedes Opfer hat einen Namen“ im StadtMuseum ein. Im Anschluss habt ihr die Gelegenheit\, euch in ungezwungener Atmosphäre über die Ausstellungsthemen auszutauschen. \nIm Zuge der „Aktion Reinhardt“\, der systematischen Vernichtung von Jüdinnen und Juden und Roma im deutsch besetzten Polen während des Zweiten Weltkriegs\, wurden in den Vernichtungslagern Belzec\, Sobibor und Treblinka zwischen März 1942 und Oktober 1943 insgesamt etwa 1\,5 Millionen Jüdinnen und Juden getötet. Diese systematischen Ermordungen begannen im Vernichtungslager Belzec und bis Dezember 1942 starben dort etwa 450 000 Menschen. Jedes einzelne dieser 450.000 Opfer hatte seine eigene Lebensgeschichte\, eine Familie\, einen Beruf\, hatte Hoffnungen und Wünsche und Pläne. So vielfältig und unterschiedlich\, wie die Menschen und ihre Lebensläufe sind. \nIn Zusammenarbeit mit der sächsischen Landesarbeitsgemeinschaft Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus (sLAG) zeigen wir die vom Museum in Bełżec in Kooperation mit dem Bildungswerk Stanisław Hantz gestaltete Ausstellung „Jedes Opfer hat einen Namen“. Die Ausstellung lässt mit biografischen Skizzen und Fotografien einige dieser Menschen aus der Anonymität heraustreten und erinnert an sie. \nDie Ausstellung ist vom 16. Februar bis zum 2. März im StadtMuseum Pirna zu sehen. \nÖffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag/Feiertage von 10 bis 17 Uhr \nIn Kooperation mit dem StadtMuseum Pirna. \nOrt\nStadtMuseum Pirna\nKlosterhof\n01796 Pirna \nWeitere Informationen
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SUMMARY:5 Jahre Hanau: Say Their Names - Gedenkveranstaltung | Leipzig
DESCRIPTION:Nach den rassistischen Morden in Hanau am 19. Februar 2020 haben wir uns ein Versprechen gegeben: Die Namen der Opfer nicht zu vergessen. Wir tragen eure Namen überall hin. Seit fünf Jahren. Am 19.02.2025 möchten wir daher gemeinsam gedenken\, erinnern und trauern.\nWir\, das Leipziger Bündnis gegen antimuslimischen Rassismus\, Perspectives\, Prisma\, We’ll come united\, Romano Sumnal und weitere Gruppen sowie Einzelpersonen laden zur Gedenkveranstaltung u.a. mit (mehrsprachigen) Redebeiträgen aus Hanau und Leipzig ein. Am Mittwoch\, den 19.02.2025 ab 18 Uhr im Rabet\, an der Graffitiwand. Wir bitten euch\, Blumen und Kerzen mitzubringen. Nicht erwünscht sind Partei- oder Nationalflaggen sowie Fahnen politischer Gruppen. \nOrt\nRabet | Graffitiwand | Thümmelstraße\nLeipzig-Ost \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Gedenken: 5 Jahre nach Hanau | Pirna
DESCRIPTION:Vor 5 Jahren\, am 19. Februar 2020\, wurden in Hanau 9 Menschen von einem Attentäter aus rassistischen Motiven erschossen. Die Initiative „19. Februar Hanau“ erinnert daran\, dass bis heute die Umstände nicht aufgeklärt sind\, die zu immer höheren Opferzahlen führten. Dass es zunächst eine Täter – Opfer – Umkehr gab und ein massives Behördenversagen. \nWir wollen am 19. Februar 2025 an dieses Attentat erinnern. Wir wollen Solidarität zeigen mit den Betroffenen\, mit den Angehörigen\, die bis heute vergebens um Gerechtigkeit kämpfen. Wir wollen die Namen der Opfer wiederholen\, damit sie nicht vergessen werden. \nGerade in der letzten Woche vor der Bundestagswahl ist es wichtig\, den rassistischen Untertönen dieses Wahlkampfes nicht zu folgen. Es ist wichtig\, genau hinzusehen. Es ist wichtig\, die Mechanismen zu verstehen. Wie radikalisieren sich Menschen? Welche Faktoren begünstigen diese Radikalisierung? Was kann\, was muss der Rechtsstaat präventiv dagegen tun? Wie können sich Behörden besser vernetzen\, besser Daten und Fakten austauschen? Und es ist wichtig\, Vorurteilen und Ausgrenzung vorzubeugen. \nIntegration kann gelingen. 70 % der Menschen\, die 2015 nach Deutschland gekommen sind\, hatten nach 5 Jahren einen festen Arbeitsplatz. Sie zahlen Steuern\, sind medizinisches Personal\, sind Facharbeiter/innen und Ingenieur/innen. Sie haben Sprachkurse absolviert und wurden nicht allein gelassen. Jetzt helfen sie. Sie sind Nachbarn. Sie gehören zu Deutschland. \nVersammeln wir uns am 19. Februar um 17:00 Uhr auf dem Marktplatz in Pirna. Setzen wir ein Zeichen für das Leben und gegen die Angst. Erinnern heißt verändern! \nBärbel Falke \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Ausstellungseröffnung: Ernesto Bruzon – \,\,Vergessene Seelen und Opfer- kollektive Amnesie" | Leipzig
DESCRIPTION:Ernesto Bruzon Castillo – so sein vollständiger bürgerlicher Name – geboren am 31. Januar 1971 in Havanna\, Kuba\, ist ein Künstler von bemerkenswertem Talent und unverkennbarem Stil. Sein künstlerischer Weg begann in jungen Jahren\, als er sich der Welt des Zeichnens und Malens verschrieb und schon früh das Vertrauen in seine eigenen Fähigkeiten zeigte. Dieser frühe künstlerische Ausdruck führte ihn schließlich zur Arbeit als Autodidakt in der Theater- und Szenografiebranche Havannas\, einer Schule des Lebens\, die als Grundlage für seine späteren kreativen Unternehmungen dienen sollte. \nDas Jahr 2021 markierte einen bedeutenden Wendepunkt in Ernesto Bruzons künstlerischer Laufbahn\, als er den mutigen Schritt unternahm\, nach Leipzig\, Deutschland\, zu ziehen. Der Ortswechsel auf den europäischen Kontinent hat eine tiefgreifende Erweiterung seines kreativen Schaffens herbeigeführt. Seine Werke begannen sich zu verändern\, die Pinselstriche wurden kraftvoller und die Themen tiefergehender\, insbesondere durch die Auseinandersetzung mit der jüdischen Geschichte. \nDie Ausstellung ist von Montag bis Donnerstag von 14.00 bis 18.00 Uhr bei freier Saalkapazität und Sonntag während Veranstaltungen für BesucherInnen geöffnet. \nOrt\nAriowitsch-Haus\, Saal\nHinrichsenstraße 14\n04105 Leipzig\, Deutschland \nWeitere Informationen\n 
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SUMMARY:Ausstellungseröffnung: Jedes Opfer hat einen Namen | Pirna
DESCRIPTION:Im Zuge der „Aktion Reinhardt“\, der systematischen Vernichtung von Jüdinnen und Juden und Roma im deutsch besetzten Polen während des Zweiten Weltkriegs\, wurden in den Vernichtungslagern Belzec\, Sobibor und Treblinka zwischen März 1942 und Oktober 1943 insgesamt etwa 1\,5 Millionen Jüdinnen und Juden getötet. Diese systematischen Ermordungen begannen im Vernichtungslager Belzec und bis Dezember 1942 starben dort etwa 450 000 Menschen. Dabei wurde sowohl Wissen als auch Personal aus der vorangegangenen „Aktion T4“\, der Ermordung von Menschen mit Behinderungen und psychisch Kranken\, eingesetzt. \nIm Eröffnungsvortrag zur Ausstellung „Jedes Opfer hat einen Namen“ gibt Hagen Markwardt von der Gedenkstätte Pirna-Sonnenstein einen Überblick über die „Aktion Reinhardt“ und das Vernichtungslager Bełżec. Dabei beleuchtet er deren Verbindungen zu den zentralen Krankenmorden und insbesondere zur Tötungsanstalt Pirna-Sonnenstein. \nIn Zusammenarbeit mit der sächsischen Landesarbeitsgemeinschaft Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus (sLAG) zeigen wir die vom Museum in Bełżec in Kooperation mit dem Bildungswerk Stanisław Hantz gestaltete Ausstellung „Jedes Opfer hat einen Namen“. Die Ausstellung lässt mit biografischen Skizzen und Fotografien einige der 450.000 ermordeten Menschen aus der Anonymität heraustreten und erinnert an sie. \nDie Ausstellung ist vom 16. Februar bis zum 2. März im StadtMuseum Pirna zu sehen. \nÖffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag/Feiertage von 10 bis 17 Uhr \nDie Veranstaltung findet in Kooperation mit dem StadtMuseum Pirna statt. \nOrt\nStadtMuseum Pirna\nKlosterhof\n01796 Pirna \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Forum 13. Februar transnational | Dresden
DESCRIPTION:Anmeldeschluss: 05.02.2025 | \nDer 13. Februar 1945 hat sich in die Stadtgeschichte Dresdens sprichwörtlich eingebrannt\, genauso trifft das Datum international auf breite Resonanz. Die Erinnerung an den Luftangriff der Alliierten auf Dresden ist geprägt von unzähligen Perspektiven\, Deutungen und Deutungskämpfen. Eine Vielzahl an internationalen Akteur:innen aus Wissenschaft\, Literatur\, Kunst und Zivilgesellschaft beschäftigt sich mit den Erinnerungen an diese Ereignisse. Das Spektrum reicht von selbstkritischer Reflexion bis zu rechtsextremer Indienstnahme. Sie haben Romane\, Essays\, Sachbücher\, Musik und Tanzstücke\, Malereien und Monumente\, Hilfsangebote und konkrete Aufbauunterstützung hervorgebracht. \nVor diesem Hintergrund stellt sich die Frage: Welche Rolle spielte und spielt Transnationalität für die Erinnerung an den 13. Februar? Mit dieser Kernfrage setzt sich das interaktive Forum 13. Februar transnational erstmals umfassend und systematisch auseinander. \nWie haben internationale Beobachter:innen seit Ende des Zweiten Weltkriegs auf den 13. Februar geblickt? Fanden die internationalen Deutungen des Angriffs auf Dresden Eingang in nationale und lokale Erinnerungsdiskurse? Wie veränderte der Blick von außen die Sichtweisen in der Stadt Dresden auf die Ereignisse? Verstärkte oder veränderte er die Herausbildung eines Mythos Dresden? Welche Akteur:innen waren und sind neben den offiziellen Vertreter:innen aus der Politik beteiligt? Welchen Austausch gab und gibt es zwischen ihnen und den verschiedenen Diskursen? \nUm all diese Themen kreisen die Vorträge\, Podien\, Workshops und Exkursionen beim Forum 13. Februar transnational\, mit dem wir Wissenschaft\, Kunst\, Lehrende und Studierende/Schüler:innen sowie die Zivilgesellschaft in einen Austausch bringen möchten. Wir richten dabei den Blick auf die Erinnerung an dieses historische Ereignis weit über den Tellerrand der Stadt Dresden hinaus und fragen nach den Konsequenzen für die aktuellen Ausprägungen der Dresdner Erinnerungskulturen. \nWir freuen uns auf die Begegnung mit euch und Ihnen und wünschen interessante und anregende Tage im Februar! \nProgrammüberblick\nFORUM 13. Februar transnational\ntours\, talks\, workshops and screenings \nMontag\, 10.02.2025 – Erster Tag \n14:00 – 14:20\nBegrüßung \n14:20 – 14:50\nKennenlerncafé / Choreographierter Dialog \n15:00 – 16:15\nKeynote 1: Der Blick aus der Geschichtswissenschaft\nMalte Thießen (LWL-Institut für westfälische Regionalgeschichte Münster): Kampf um Dresden: Internationale\, deutsch-deutsche und städtische Erinnerungskulturen zur Bombardierung vom 13. Februar 1945 \n16:15 – 16:30\nKaffeepause \n16:30 – 18:00\nRundgänge:\nDer Luftangriff als Rettung: \n\nV1: Rundgang Goehle-Werk\, Henny Brenner\, Sonja Kaeten\, Stefanie Köhler (Zentralwerk e.V.)\nV2: Stadtrundgang zur Verfolgung und Vernichtung der Jüdinnen und Juden in Dresden 1933–1945 (audioscript)\n\n18:00 – 19:00\nAbendessen \n19:00 – 21:30\nÖffentliche Abendveranstaltung:\nScreening des Films „Come together. Dresden und der 13. Februar“ Regie/Buch: Barbara Lubich; Co-Autoren: Claudia Jerzak\, Michael Sommermeyer. hechtfilm 2012 \nPodiumsdiskussion:\nStefan Goebel (University of Kent\, UK)\, Barbara Lubich\, Claudia Jerzak\, Johannes Schütz (TU Dresden); Moderation: Nicole Aurich \nDienstag\, 11.02.2025 – Zweiter Tag \n09:00 – 10:30\nKeynote 2: Der Blick aus der Stadtgesellschaft\nMatthias Neutzner (Memorare pacem e.V. Dresden): Die Aufarbeitung des Luftangriffs – von Dresden in die Welt \n10:30 – 11:00\nKaffeepause \n11:00 – 12:30\nWorkshops: \n\n2a: Dresden als Kunst- und Kulturstadt: Internationale Perspektiven vor und nach 1945 (Leitung: Caroline Förster\, Dresdner Geschichtsverein e.V.)\n2b: Zwischen Leben und Tod: Erinnerungen tschechischer Häftlinge an die Bombenangriffe vom Februar 1945 (Leitung: Birgit Sack\, Volker Strähle\, Gedenkstätte Münchner Platz Dresden)\n\n12:30 – 14:00\nMittagessen \n14:00 – 17:00\nWorkshops mit Pause (15:25 – 15:45): \n\n3a: Verlust und Neu-Aneignung von Städten in Mitteleuropa seit 1945 (mit Schüler:innen aus Dresden\, Polen und Tschechien\, Leitung: Stephanie Zloch\, TU Dresden)\n3b: Historische Erfahrungen des Luftangriffs auf Dresden (Leitung: Dagmar Ellerbrock\, TU Dresden)\n\nOptionale Abendangebote: \n17:00 – 19:00\nErinnerungskultur in Dresden. „Stille Diskussion“ \nVeranstaltung im Rahmen der Ausstellung „Jedes Opfer hat einen Namen“  Veranstalter: HATiKVA e.V.\, Friedrich-Ebert-Stiftung Sachsen\, Büro Dresden\,   Zentralwerk\, Förderkreis Alter Leipziger Bahnhof \n18:30 – 20:30\nJe länger wir schweigen\, desto mehr Mut werden wir brauchen  Buchvorstellung und Diskussion mit Hendrik Cremer Veranstaltung der Volkshochschule \nMittwoch\, 12.02.2025 – Dritter Tag \n09:00 – 11:00\nWorkshop 4: Dresdner Migrationsgeschichten: „Mut steht am Anfang des Handelns“\nFührung durch die Altstadt mit Denys Lazariev (20 Personen) \n11:00 – 11:30\nKaffeepause \n11:30 – 13:00\nWorkshops: \n\n5a: Storytelling Workshop: RE ESISTERE (Lavinia Xausa\, in englischer Sprache mit Übersetzung)\n5b: Lesung und Diskussion „Das Pforzheimer Quartett“ mit Alexandria Peary (Salem State University\, USA)\n\n13:00 – 14:30\nMittagsimbiss \n14:30 – 15:30\nForum / Abschlussgespräch / Dialog \nOptionaler Epilog: \n15:30\nAustausch mit Gästen von TESTART\, Besuch der Ausstellung „Jedes Opfer hat einen Namen“ \n20:00\nFilmvorführung: „Für Joseph (Die Arie)“ von John Moran \nService\nDownload \nDie Teilnahme am Forum ist kostenfrei und nur mit Anmeldung möglich. Die Teilnehmendenzahl ist begrenzt. Bei Interesse melden Sie sich bitte per E-Mail an.\nDie Veranstaltung kann auch als Fortbildung für Lehrkräfte besucht werden. Mehr Informationen finden Sie hier: https://tu-dresden.de/zlsb/lehrkraefteakademie/fortbildungsprogramm/termine/forum-13-februar-transnational \nAnmeldeschluss ist der 5. Februar 2025. \nFür die als öffentlich gekennzeichneten Veranstaltungen ist keine Anmeldung erforderlich. Eine Platzreservierung ist möglich per E-Mail an tickets@zentralwerk.de. \nAnreise\nZentralwerk | Riesaer Str. 32 | 01127 Dresden\nab Bahnhof Dresden-Neustadt: Straßenbahn Nr. 3 (Wilder Mann\, 7 Min. bis Zeithainer Straße\, 3 Min. Fußweg) oder S1 (Meißen Altstadt\, 4 Min. bis Dresden-Pieschen\, 3 Min. Fußweg); Bus 63 und 73 \nZugang / Barrierefreiheit\nEin Teil der Veranstaltungsräume ist leider nicht barrierefrei zugänglich. Gern ermöglichen wir euch / Ihnen den Zugang zu allen Räumen und bitten für die Organisation um Nachricht an uns.\nDas Forum 13. Februar transnational ist eine Veranstaltung der TU Dresden\, des Zentralwerks Dresden und des Dresdner Geschichtsvereins e.V. \nDie Veranstaltung wird gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und dem Freistaat Sachsen im Rahmen der Exzellenzstrategie von Bund und Ländern.  \nWeitere Informationen
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