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SUMMARY:Film & Gespräch: "Unvergessen" – Ein bewegendes Zeitdokument kehr zurück | Aue-Bad Schlema
DESCRIPTION:1975 produzierte das Amateurfilmteam der Wismut Schlema den Dokumentarfilm „Unvergessen“ über die Massenerschießung von 83 Häftlingen in Niederschlema im Zuge des Todesmarschs\, der damals an Schulen der Region gezeigt wurde. Der 15-minütige Film ist ein eindrucksvolles Zeitdokument – und zugleich ein Beispiel für die DDR-Erinnerungskultur an die NS-Zeit. \nWir zeigen die digitalisierte Fassung und sprechen im Anschluss auf dem Podium über historische Hintergründe\, filmische Mittel und erinnerungspolitische Aussagen: \n\nWie erinnerte die DDR an die Opfer des Nationalsozialismus?\nWelche Narrative prägten den Dokumentarfilm?\nWelche Rolle spielte der Amateurfilm im staatlich gelenkten Gedenken?\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nOrt\nAusstellung „Sonnensucher“ (Historische Baumwollspinnerei 1896\, metaWerk AG)\nPölbitzer Str. 9\, 08058 Zwickau \nMit: Dr. Ralf Forster (Filmmuseum Potsdam) & Dr. Oliver Titzmann (Ortschronist Schlema) \n\n\n\nFür den Zutritt zur Veranstaltung ein Ticket zur Ausstellung erforderlich\, dafür stehen vergünstigte Eintrittskarten zur Verfügung: 5 € (Vollzahler) | 3 € (ermäßigt). Das Ticket berechtigt dazu\, bereits eine Stunde vor Veranstaltungsbeginn die Ausstellung zu besuchen und anschließend an der Veranstaltung teilzunehmen. \n\n\n\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Podiumsdiskussion „Erinnern gestalten – Demokratie stärken. Sachsen braucht ein erinnerungspolitisches Gesamtkonzept“ | Dresden
DESCRIPTION:Wir schlagen die Verabschiedung eines erinnerungspolitischen Gesamtkonzepts für Sachsen vor.  \nDie Idee beruht im Wesentlichen auf zwei Befunden: Zum einen birgt die angespannte Haushaltslage des Freistaats die Gefahr\, dass lang gewachsene Strukturen der politisch-historischen Bildung erodieren und relevante Themen aus dem Fokus geraten oder zur Debatte stehen. Zum anderen ist die Erinnerungskultur mit ihrem Wirken gemäß einer gelebten Demokratie mehr denn je ein umkämpftes\, vom Geschichtsrevisionismus bedrohtes Feld. \nWir diskutieren den Vorschlag und mögliche Schritte zu seiner Verwirklichung mit den Landtagsabgeordneten Claudia Maicher (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN)\, Luise Neuhaus-Wartenberg (DIE LINKE)\, Martin Dulig (SPD)\, Sandra Gockel (CDU) und Lutz Richter (BSW). \nModeration: Bastian Wierzioch \nEine Veranstaltung der sächsischen Landesarbeitsgemeinschaft Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus in Kooperation mit der Friedrich-Ebert-Stiftung/Landesbüro Sachsen. \nOrt: Gedenkstätte Bautzner Straße Dresden\, Bautzner Str. 112 A\, Saal 2.102 (1. OG) \nEinritt frei\nEine Anmeldung ist per E-Mail an info@slag-aus-ns.de möglich und online bei der Friedrich-Ebert-Stiftung oder via QRC: \n \nWeitere Informationen
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SUMMARY:So war das nicht. Über das Wesen des Geschichtsrevisionismus – und Möglichkeiten in der Arbeit mit jungen Menschen | digital
DESCRIPTION:Wer das Narrativ bestimmt\, bestimmt vieles. Und so ist es nicht verwunderlich\, dass Geschichtsverfälschungen und Falschbehauptungen Alltag im Sprachgebrauch der Neuen Rechten sind. Gezielt werden auch junge Menschen wirkungsvoll adressiert. In der Bildungsarbeit mit ihnen entstehen in der Folge konkrete Herausforderungen\, um dem Geschichtsrevisionismus entgegen zu wirken. Dabei handelt es keinesfalls um ein neues oder randständiges Phänomen. Geschichte wurde schon immer umgedeutet – mit dem Zweck der Erlangung einer Meinungsdominanz oder eines Machterhalts. Auch die jüngere Geschichte ist gekennzeichnet von Beispielen rund um die Darstellung der Ursachsen des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine oder den Ausbau der Macht in den U.S.A. Orte der Geschichte spielen dabei eine besondere Rolle\, davon wird Prof. Dr. Jens-Christian Wagner\, Direktor der Stiftung Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau-Dora eindrücklich berichten können. Jan Schergaut vom Thüringer Netzwerk „Geschichte statt Mythen“ befasst sich mit der Dokumentation\, Analyse und Einordnung von Geschichtsrevisionismus\, durch den auch junge Menschen adressiert sind. \nDie Veranstaltung ermöglicht es Ihnen\, fachlichen Alltag mit politischer und gesellschaftlicher Realität abzugleichen\, aber auch die Chance eigene Überlegungen und Fragestellungen einzubringen oder Handlungsanregungen miteinander auszutauschen. \nWeitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Flyer weiter unten. \nLeitung und Moderation:\nChristian Kurzke | Studienleiter Evangelische Akademie Sachsen\n\n\n\nFlyer o. Broschüre zum Herunterladen\nhttps://ea-sachsen.de/wp-content/uploads/2025/07/Flyer_25_126_SoWarDasNicht_Web.pdf\n\n\n\n\nReferent/-innen\n• Prof. Dr. Jens-Christian Wagner | Stiftungsdirektor | Stiftung Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau-Dora\n• Jakob Schergaut | „Geschichte statt Mythen | Historisches Institut | Friedrich-Schiller-Universität Jena\n\n\n\n\nVeranstalter\nEvangelische Akademie Sachsen\nHauptstraße 23\n01097 Dresden\nakademie@evlks.de\nhttp://www.ea-sachsen.de\n\nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Fachtag „Nicht mit uns! Wirksam gegen menschenfeindliche Tendenzen an Schule“ | Stollberg
DESCRIPTION:Anmeldeschluss: 24. August 2025 | \nFür pädagogische Fachkräfte im Raum Schule – am Mittwoch\, 24. September 2025 8:30-15:45 Uhr in Stollberg (Erzgebirge). \n\nIn vielen Schulen stellen sich Lehrkräfte und pädagogisches Personal ähnliche Fragen: Wie kann ich damit umgehen\, wenn sich Kinder und Jugendliche immer weiter antidemokratischen Erzählungen\, Aktionen oder Gruppierungen hinwenden? Wie bemerke ich\, dass sie gehäuft\, klarer und systematisch menschenverachtende Äußerungen tätigen oder Argumentationsmuster nutzen? Was kann ich dann tun? Und wie kann das System Schule gut reagieren? \nUnser diesjähriger Fachtag wird sich mit diesen Fragen auseinandersetzen. Dabei soll es in der Keynote um Wissensvermittlung gehen: Wie und warum verbreiten sich menschenfeindliche und extrem rechte Haltungen unter Jugendlichen? Was macht sie attraktiv? Und welche Ableitungen können für die pädagogische Praxis getroffen werden? \nDie anschließende Workshop-Phase wird dann die Handlungsoptionen von Lehrkräften und anderen pädagogischen Fachkräften im Umgang mit den verschiedenen Akteur_innen im System Schule in den Mittelpunkt rücken. \n\n\nProgramm\n\n\n\n\n08:30 Uhr\nAnkommen und Anmeldung\n\n\n09:00 Uhr\nBegrüßung und Kennenlernen\n\n\n09:30 Uhr\nKeynote\n\n\n10:15 Uhr\nReflexion und Kaffee\n\n\n10:45 Uhr\nWorkshop-Phase (inkl. flexibler Mittagpause)\n\n\n14:50 Uhr\nFachaustausch zu Handlungsoptionen\n\n\n15:30 Uhr\nGemeinsamer Abschluss\n\n\n\n\n\n\nKeynote – Was steckt dahinter?\nRechtsextremismus bei Schüler_innen – Verbreitung\, Motive und mögliche Umgangsstrategien\nReferent_in: Dr. Frank Greuel\, Fachgruppenleitung „Politische Sozialisation und Demokratieförderung“ (DJI) \nAusgehend von Prozessen politischer Sozialisation werden im Vortrag Erkenntnisse zur Verbreitung rassistischer und rechtsextremer Haltungen unter Jugendlichen präsentiert. Eingegangen wird dabei insbesondere auf die Frage\, welche Ursachen hierfür verantwortlich sind und warum sie für Jugendliche attraktiv sind. Auf dieser Grundlage werden abschließend mögliche pädagogische Umgangsstrategien diskutiert. \n\n\nWorkshops – Und was tun?\nWorkshop 1: „Ohne Rechtsruck wär’n wir gar nicht hier!“  – über den Umgang mit neonazistischer Radikalisierung junger Menschen\nReferent_in: Antje Sommer\, Aussteigerprogramm Sachsen \nDie Jugend ist eine sensible Phase\, in der junge Menschen Orientierung suchen und sich mit ihrer Umwelt auseinandersetzen. Aktuell wachsen sie in eine von Krisen\, Veränderungen und gesellschaftlicher Spaltung geprägte Welt hinein\, was sie besonders empfänglich für politische Einflussnahmen macht. Neonazistische Gruppen nutzen diese Situation gezielt\, um Jugendliche anzusprechen und für ihre Ideologien zu gewinnen – oft mit hoher Wirksamkeit. Dies stellt pädagogische Fachkräfte vor große Herausforderungen im Umgang mit menschenfeindlichen Haltungen und Symboliken. Der Workshop gibt einen Überblick über rechte Szenen und beleuchtet\, welche Funktionen diese für Jugendliche erfüllen und wie pädagogische Interventionen wirksam gestaltet werden können. \nWorkshop 2: Trotz allem noch da – engagierte Schüler_innen stärken\nReferent_innen: Susann Peschel und Theresa Kühn\, Fachreferent_innen „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ in Sachsen (NDC Sachsen) \nMenschenverachtende Einstellungen und Demokratiefeindlichkeit sind oft laut und fordern Aufmerksamkeit. Daneben verlieren wir die demokratischen\, engagierten und manchmal leisen Schüler_innen leicht aus dem Blick. Im Workshop beschäftigen wir uns deswegen mit der Stärkung der engagierten und dem Schutz der von Diskriminierung und rechter Gewalt betroffenen Schüler_innen. Wir stellen hierzu Ansätze und Konzepte vor\, und entwickeln gemeinsam Ideen zur Umsetzung in der eigenen Schule. \nWorkshop 3: Von engagiert bis ideologisiert – Arbeit mit Erziehungsberechtigten\nReferent_innen: Noah Buhmann und Katharina Kist\, Kompetenzstelle Eltern und Rechtsextremismus KER (Miteinander e.V. ) \nEin wichtiger Akteur im System Schule sind die Erziehungsberechtigten. Gerade bei menschenverachtenden Aussagen oder diskriminierenden Vorfällen unter Schüler_innen ist die Arbeit mit Ihnen wichtig. In diesem Workshop wird die Arbeit mit Erziehungsberechtigten in solchen Fällen besprochen. Wie können engagierte Eltern sensibilisiert und einbezogen werden? Was kann aber auch bei einem antidemokratisch eingestellten Elternhaus meine Rolle sein? Was sind Gelingensbedingungen für schwierige Elterngespräche? \nWorkshop 4: Was tun bei rechter Hegemonie in meiner Klasse?\nReferent_in: N.N.\, Fachstelle Rechtsextremismusprävention fa:rp (cultures interactive e.V.) \nNazi-Bildchen im Klassenchat\, Hitler-Gruß auf dem Flur\, rassistische Aussagen im Unterricht sind oftmals keine Einzelfälle mehr\, sondern bilden das Klassenklima ab. Wenn Schüler*innen für eine humanistische Argumentation nicht mehr erreichbar sind\, fühlen Pädagog_innen sich oft hilflos in ihren Umgangsstrategien. Biografisches Erzählen kann eine Möglichkeit sein\, um mit den Jugendlichen im positiven Kontakt zu bleiben und einen demokratischen Grundkonsens zu finden. Anhand von Praxisfällen beleuchten wir im Workshop dieses Konzept und weitere Reaktionsmöglichkeiten\, um Ihre Handlungssicherheit zu stärken. \nWorkshop 5: Exkursion in die Gedenkstätte Hoheneck\nReferent_innen: N.N.\, Bildungs- und Zeitzeugenarbeit der Gedenkstätte \nDie ehemalige Strafvollzugsanstalt wurde im vergangenen Jahr als Ort des Erinnerns und des Lernens eröffnet. Sie macht die Geschichte der politischen Repression in der DDR greifbar und gibt den Betroffenen eine Stimme. Die Bedeutung von Freiheit\, Demokratie und Menschenrechten stehen im Mittelpunkt. Wir möchten den Fachtag nutzen\, euch diesen Ort bekannt zu machen. \n\n\nKosten\nDie Teilnahme ist kostenfrei. \n\n\n\n\n\nAnmeldung: https://eveeno.com/fachtagndc2025\nAnmeldeschluss: 24. August 2025 \nEine Voranmeldung ist bis zum 24. August 2025 möglich. Eine definitive Zu- oder Absage erhalten Sie am 26. August 2025. Wir bemühen uns\, allen Interessierten eine Teilnahme ermöglichen zu können. \n\n\n\nAntidiskriminierungsklausel\nDie Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. \n\n\nDownload\n\nFlyer Fachtag am 24.09.2025\n\n\n\nKontakt\nNDC Sachsen\nLandeskoordination Schulberatung\n\n\n\n\nElisabeth Adler\, Matthias Brauneis\nzur Zeit vertreten durch: Alex Schuster \n\n\n\n\nschulberatung-sachsen@netzwerk-courage.de \n\n\n\n\n+49 351 4810071\n+49 173 2603212 \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Ausflug ins Stasi-Unterlagen-Archiv Dresden | Dresden
DESCRIPTION:Wir laden euch herzlich zu einem gemeinsamen Ausflug in das Stasi-Unterlagen-Archiv Dresden ein. Im Rahmen einer Führung erhaltet ihr spannende Einblicke in die Arbeitsweise des ehemaligen Ministeriums für Staatssicherheit (MfS) und die heutige Aufarbeitung der DDR-Vergangenheit. Dabei könnt ihr alle Fragen zum Thema stellen und erfahrt viele spannende Fakten. Oder wusstest ihr schon\, dass alle Regal-Meter mit Stasi-Akten zusammengenommen eine Wanderung von 8\,2 Kilometer ergeben würden? Wie viele Briefe von den Stasi-Mitarbeiter:innen\, die verdeckt bei der Post arbeiteten\, geöffnet und gelesen wurden? Und welche Inhalte besonders gern aus den Westpaketen entnommen wurden?\n\nWir treffen uns 15.00 Uhr vor dem Eingang der Behörde.  \n\nAnmeldeformular öffnen \nOrt/Treffpunkt\nEingang Stasi-Unterlagen-Archiv Dresden\nRiesaer Str. 7 / Seiteneingang D\n01129 Dresden \nPreis\nKostenfrei \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Wanderung: Erinnerungswege – auf den Spuren von WiderständlerInnen während der NS-Diktatur 1933/1945 in der Sächsischen Schweiz | Hohnstein
DESCRIPTION:Diese Wanderung im Polenztal\, in einer der schönsten Gegenden der Sächsischen Schweiz\, gibt Ihnen aufschlussreiche geschichtliche Einblicke über die Burg Hohnstein und die umliegende Gegend zur Zeit des Nationalfaschismus.\nEs geht es um sehr konkrete Erinnerungsarbeit in Bezug auf die Burg\, als eines der ersten Konzentrationslager Deutschlands 1933/34. Mit der vertieften biografischen Vorstellung von dort gefangen gehaltener Menschen ist es zudem ein besonderes Anliegen\, stellvertretend den zu dieser Zeit Verfolgten und im Widerstand Aktiven ein Gesicht zu geben. \nTreffpunkt: 10:00 am unteren Parkplatz Hocksteinschänke/Hohnstein\nDauer: ca. 7 Stunden\, ca. 6-8km mit Einkehrmöglichkeit\nWir bitten um Anmeldung unter heidlind.girschik@t-online.de oder unter 0173 / 65 18 363\nSpendenempfehlung: 10\,00€ und nach eigenem Ermessen \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Film & Gespräch: "Unvergessen" – Ein bewegendes Zeitdokument kehr zurück | Aue-Bad Schlema
DESCRIPTION:1975 produzierte das Amateurfilmteam der Wismut Schlema den Dokumentarfilm „Unvergessen“ über die Massenerschießung von 83 Häftlingen in Niederschlema im Zuge des Todesmarschs\, der damals an Schulen der Region gezeigt wurde. Der 15-minütige Film ist ein eindrucksvolles Zeitdokument – und zugleich ein Beispiel für die DDR-Erinnerungskultur an die NS-Zeit. \nWir zeigen die digitalisierte Fassung und sprechen im Anschluss auf dem Podium über historische Hintergründe\, filmische Mittel und erinnerungspolitische Aussagen: \n\nWie erinnerte die DDR an die Opfer des Nationalsozialismus?\nWelche Narrative prägten den Dokumentarfilm?\nWelche Rolle spielte der Amateurfilm im staatlich gelenkten Gedenken?\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nOrt\nKGE e.V.\nBahnhofstr. 13\, 08280 Aue-Bad Schlema \nMit: Dr. Martin Clemens Winter (Universität Leipzig) & Dr. Oliver Titzmann (Ortschronist Schlema) \nKostenfreier Eintritt. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:„Rasseschande“ vor dem Dresdner Landgericht | Pirna
DESCRIPTION:Vor genau 90 Jahren erließ der Reichstag auf dem Nürnberger Parteitag der NSDAP das „Gesetz zum Schutze des deutschen Blutes und der deutschen Ehre“. Nun waren Eheschließungen und außereheliche Beziehungen zwischen Menschen\, die als jüdisch definiert wurden\, und Staatsangehörigen „deutschen oder artverwandten Blutes“ verboten. Das Gesetz war eine entscheidende Wegmarke der NS-Rassenpolitik. Zeitgenössische Gesetzeskommentare und Urteile betonten seine Bedeutung als „Grundgesetz“ des Dritten Reichs. \nDer Vortrag konzentriert sich auf Gerichtsprozesse mit Angeschuldigten aus Sachsen\, die vor der für „Rassenschande“ zuständigen Strafkammer des Dresdner Landgerichts verhandelt wurden. Wie kam es zu den Verfahren? Wie war die Urteilspraxis? Wer stand vor Gericht und welche Folgen hatten die Verurteilungen für die Betroffenen? \nDiesen Fragen geht Dr. Birgit Sack\, Leiterin der Gedenkstätte Münchner Platz Dresden / Stiftung Sächsische Gedenkstätten\, in ihrem Vortrag anhand ausgewählter Biografien nach. \nOrt\nK2 Kulturkiste Pirna \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Bildungsfahrt: ROSTOCK & GREIFSWALD Extremismus und Zivilgesellschaft | Rostock & Greifswald
DESCRIPTION:Mecklenburg-Vorpommern ist leider nicht nur Ostsee und Tourismus. Die rechtsextremen Ausschreitungen in Rostock-Lichtenhagen 1992 haben tiefe Spuren hinterlassen. Da stellt sich mit Blick auf die aktuellen politischen Entwicklungen die Frage\, wie sich die Gesellschaft seitdem vor Ort verändert hat. In Greifswald lernen wir in der Redaktion des KATAPULT Magazins innovativen Journalismus kennen. In Rostock widmen wir uns aber auch der Verbindung von Sport und gesellschaftlichem Engagement: Der IFC Rostock e.V. zeigt\, wie Fußball als Raum demokratischer Bildung funktionieren kann. Auf einem Stadtrundgang in Warnemünde thematisieren wir zudem die sozialen sowie ökologischen Auswirkungen des Kreuzfahrttourismus und sprechen über Möglichkeiten nachhaltiger Entwicklung. Also kommt gern an Bord! \nVorläufiges Programm \nTag 1: Zivilgesellschaft in Greifswald \n\n6:15 Uhr Start im Herbert-Wehner-Haus\n6:45 Uhr Zustieg in Radeburg auf dem Parkplatz am Busbahnhof möglich (nach Absprache)\nAnreise\nBesuch und Gespräch in der Redaktion des KATAPULTMagazins\nTransfer nach Rostock zur Unterkunft\n\nTag 2: Rostock-Lichtenhagen \n\nWorkshop: Lichtenhagen im Gedächtnis\nHistorisch-politische Führung in Rostock-Lichtenhagen\n\nTag 3: Rostock und der Fußball \n\nVereinsleben und Wehrhafte Demokratie – Vorstellung des IFC’s Rostock e.V.\nStadtrundgang in Warnemünde zum Thema: „Nachhaltiger Tourismus mit Kreuzfahrtschiffen?“\nRückfahrt nach Dresden über Radeburg\n\n\nUnterkunft: Hotel Sportforum Kopernikusstraße 17 A\, 18057 Rostock \n\nDie Reise startet und endet in Dresden\, Zustiege entlang der Fahrtroute sind auf Anfrage möglich. Auch die eigene Anreise ist möglich. Kommen Sie gern auf uns zu! \n\nTeilnahmebedingungen | Infos zum barrierefreien Zugang \n\nAnmeldeformular öffnen \nOrt/Treffpunkt\nStart im Herbert-Wehner-Bildungswerk\nDevrientstr. 7\nDresden 01067 \nPreis\n250\,- €\n225\,- € für Mitglieder im Freundeskreis Herbert-Wehner-Bildungswerk\nEZZ ca. 60\,- € \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Führung: KZ Außenlager Königstein zum Steinbruch Niedere Kirchleite | Königstein
DESCRIPTION:Tag des offenen Denkmals: Führung vom KZ Außenlager Königstein zum Steinbruch Niedere Kirchleite \nAm Standort des heutigen Parkhauses in Königstein befand sich vom November 1944 an ein Außenlager des KZ Flossenbürg. Im nahegelegenen Wald wurde bis März 1945 an einem noch größeren Lager gebaut. Die KZ-Häftlinge mussten\, gemeinsam mit einer unbekannten Anzahl von Kriegsgefangenen und Zwangsarbeiter*innen\, im Steinbruch an der Niederen Kirchleite mehr als 20 Stollen in den Sandstein hauen. In dieser Stollenanlage sollte eine Dehydrieranlage zur Herstellung von Flugzeugbenzin aufgebaut werden. \nWir begeben uns in einer Führung auf Spurensuche im nahegelegenen Wald und laufen gemeinsam zum Steinbruch an der Niederen Kirchleite. Die Route ist ungefähr 5\,5 km lang\, es geht 50 hm hoch und 180 hm runter. Die Dauer der Führung ist ungefähr 3 Stunden. \nWir empfehlen festes Schuhwerk und der Witterung entsprechende Kleidung. Bitte beachten: Der Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge zählt seit Jahren als FSME-Risikogebiet. \nAus Versicherungsgründen bitten wir um vorige Anmeldung per Mail an kontakt@akubiz.de \nOrt\nKönigstein – Parkhaus Königstein am Malerweg \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Geführte Fahrradtour von Mülsen bis Eibenstock | Mülsen
DESCRIPTION:Im Rahmen des „Tags des offenen Denkmals“® am Sonntag\, den 14. September laden wir herzlich zu einer Führung durch das ehemalige KZ-Außenlager in der Textilfabrik in Mülsen St. Micheln sowie zu einer anschließenden geführten Fahrradtour von Mülsen bis Eibenstock ein. Gemeinsam wollen wir auf den Spuren des Todesmarsches von 1945 unterwegs sein\, an verschiedenen Stationen innehalten und erinnern. \nTreffpunkt: Textilfabrik Mülsen St. Micheln\, Otto Boessneck-Str. 1\, 08132 Mülsen um 9:00 Uhr \nMitzubringen sind:\n– eigenes verkehrstaugliches Fahrrad\n– Eigene Getränke und Verpflegung \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Podiumsdiskussion „10 Jahre Brandanschlag in Meißen – 10 Jahre Buntes Meißen“ | Meißen
DESCRIPTION:Es geschah vor zehn Jahren\, da brannte in der Nacht vom 26. auf den 27. Juni 2015 das frischsanierte Haus in der Rauhentalstraße 14\, das als Unterkunft für Geflüchtete vorgesehen war.  Nachbarn waren auf kriminellem Wege in das Haus eingedrungen\, brachen eine Wohnung auf und legten Feuer. Sie nahmen billigend in Kauf\, dass im Nachbarhaus schlafende Menschen hätten sterben können. Nur durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehr konnte verhindert werden\, dass das Feuer auf andere Gebäude übergriff. \nTage später suchten dieselben Täter\, das Haus unter Wasser zu setzen\, was ihnen Gott sei Dank nicht gelang.  Trotz aller Feindseligkeiten und Bedrohungen gab der Besitzer des Hauses nicht auf: Ingolf Brumm und sein Team von Brumm Bau bauten das Haus wieder auf. \nDort zogen später sowohl Geflüchtete als auch der im Frühjahr 2015 neu gegründete Verein Buntes Meißen – Bündnis Zivilcourage e.V. ein. Der fremdenfeindlichen Zerstörungswut und deren offensichtliche Akzeptanz durch viele Anwohner wollten wir mit einer großen Zahl motivierter Menschen etwas Besseres entgegensetzen: einen Ort des Engagements\, der Solidarität und der Hoffnung. Seit 2015 setzen wir uns nun für Demokratie\, Vielfalt\, Integration und ein respektvolles Miteinander ein. Doch die Taten und Bedrohungen von damals sind nicht Geschichte – sie sind bis heute spürbar. \n  \nWarum also ein Podium? \nWir wollen dem Erinnern Raum geben\, von der mutigen Haltung Ingolf Brumms bis hin zu dem solidarischen Aufbruch\, der in vielen Arbeitsformen zivilgesellschaftliche Integrationshilfe von Patenschaften\, dem Atelier Frauenvielfalt\, dem Internationalem Garten und dem Sprachencafé hervorgebracht hat. Wir suchen die gegenwärtige Situation einzuordnen: Was hat sich verändert? Wie hat sich unsere Stadt entwickelt? Wie gehen wir heute mit der gesellschaftlichen Spaltung und einer zunehmenden Bedrohung von rechts um? Wir können wir heute Zivilcourage zielführend einbringen und fördern? \nUnsere Gäste: \nBernd Oehler – Vorsitzender von Buntes Meißen e.V. \nSusann Rüthrich – ehemaliges Mitglied des Deutschen Bundestages und Gründungsmitglied der Initiative Buntes Meißen \nDr. Walter Hannot – enger Wegbegleiter von Ingolf Brumm\, dem Eigentümer des damals angegriffenen Hauses \nMaria Fagerlund – Programmdirektorin Literaturfest Meißen\, Vorstandsmitglied Buntes Meißen e.V. \nOlaf Sundermeyer – Journalist und Autor\, der 2015 für die ARD-Dokumentation „Dunkeldeutschland“ in Meißen recherchierte \nModeration – Stephan Bickhardt\, Leiter der Evangelischen Akademie Sachsen \nDie Podiumsdiskussion findet im Rahmen des von uns durchgeführten Intercultural Festivals im Internationalen Garten Meißen statt. Die Teilnahme an der Podiumsdiskussion ist kostenlos. \nWeitere Informationen zum Festival: www.intercultural-festival.de \nOrt\nInternationaler Garten\, Großenhainer Str. 161\, Meißen \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Zeichen setzen: Eine szenische Lesung zu Mascha Kaléko | Zeitz
DESCRIPTION:In einer gotischen Kirchenruine\, die allmählich wieder zu glänzen beginnt\, erinnert die Kultur- und Bildungsstätte Kloster Posa e.V. mit Text und Musik an die Lyrikerin Mascha Kaléko. Ihre Texte\, geprägt von Witz\, politischer Schärfe und Melancholie nehmen die Zuschauer*innen mir in die 30er und 40er Jahre des 20. Jahrhunderts und führen sie mit verblüffender Aktualität zurück in die Gegenwart. Der Abend setzte ein Zeichen gegen Antisemitismus und für die Schönheit von Worten. \nDatum: 12. September 2025\, Einlass 19:00 Uhr\, Start 20:00 Uhr \nOrt: Kirchenruine/Nikolaikirche Zeitz\, Geschwister-Scholl-Straße 3\, 06712 Zeitz \nWeitere Informationen finden Sie hier. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Lesung „Wir konnten es nicht anders“ | Chemnitz
DESCRIPTION:Buchvorstellung von und mit Jacob „Schrammel“ Geisler\n„Wir konnten es nicht anders!“ enthält 30 biografische Texte von Menschen aus der linksalternativen Subkultur Ostdeutschlands\, die von ihren Gewalterfahrungen aus über 40 Jahren erzählen. Im Zentrum stehen dabei nicht die Ereignisse selbst\, sondern der persönliche Umgang damit: wie das Erlebte verarbeitet wurde\, welche Spuren es hinterließ und wie die Sicht darauf sich im Laufe der Zeit verändert hat. \nDas Buch gewährt einen seltenen Einblick in eine oft verschlossene Szene\, die sich immer wieder neu positioniert\, ohne ihre Haltung aufzugeben. Es erzählt von einer Gemeinschaft\, die sich dem Leben mit all seinen Widersprüchen stellt – auf der Suche nach Freiheit\, Selbstbestimmung und einem Platz jenseits gesellschaftlicher Normen. \nIm Rahmen der Veranstaltung findet eine Lesung ausgewählter Texte sowie ein Gespräch mit dem Autor statt. \nGäste: Jakob Geisler Autor\, Publizist und Vorstand bei HeldenstadtAnders e.V.\, u.a. \nModeration: Jan Sobe Lehrer und politischer Aktivist \nDie Veranstaltung findet in deutscher Sprache statt. Verdolmetschung bei Bedarf möglich\, bitte anfragen. Eintritt frei. \nWo \nOffener Prozess – ein Dokumentationszentrum zum NSU-Komplex\nJohannisplatz 8\n09111 Chemnitz\n\n\n\n\n\nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Fahrradtour: Orte der NS-Zwangsarbeit in Böhlen | Böhlen
DESCRIPTION:mit Martin Baumert und Martin Haufe \nDie Kleinstadt Böhlen im Süden von Leipzig hat bis zur heutigen Zeit eine große Bedeutung für die Braunkohlenindustrie. So auch in der Zeit des „Dritten Reichs“ zwischen 1933 und 1945\, als hier zur Vorbereitung und Durchführung der deutschen Angriffskriege Benzin und andere Produkte für die Kriegs- und Rüstungsindustrie gewonnen wurden. Diese Anlagen wurden von der Braunkohlen­-Benzin AG (BRABAG) und der Aktiengesellschaft Sächsische Werke (ASW) betrieben. Dabei kamen auch bis zu 8.000 Kriegsgefangene\, Zwangsarbeiter und KZ-Häftlinge aus allen Teilen Europas zum Einsatz. Mehrere Hundert von ihnen überlebten die schwere und gefährliche Arbeit und die menschenunwürdigen Lebensbedingungen nicht. Viele fielen NS-Verbrechen zum Opfer. \nDie Fahrradtour erinnert an die Zwangsarbeit in der Braunkohleindustrie Böhlens. Dazu erfolgt eine Führung zu Arbeitsstätten\, ehemaligen Lagern sowie zu heutigen Gedenk- und Erinnerungsorten. Einführend wird zuerst die Bedeutung des Rüstungsstandortes Böhlen und der Braunkohlenförde­rung erläutert. Danach werden die Lebensumstände der Zwangsarbeiter beleuchtet. In einer weiteren Station wird das differenzierte Lagersystem aus Kriegsgefangenen-\, Zwangsarbeits-\, Arbeitser­ziehungs- und KZ-Außenlagern erläutert. Abschließend erfolgt ein Besuch des Ehrenhains am Kraft­werk Lippendorf\, der letzten Ruhestätte für die Opfer der Zwangsarbeit in Böhlen. \nDie Radtour endet nach ungefähr zwei Stunden und knapp 15 Kilometern am Bahnhof in Böhlen.\nAchtung: Die Tour führt teilweise über unbefestigte Wege und steile Anstiege. Bei schlechtem Wet­ter fällt die Fahrradtour aus. \nTreffpunkt: 14:00 Uhr am Bahnhof Böhlen (Bahnhofsvorplatz) \nAnbindung mit öffentlichen Verkehrsmitteln:\naus Borna: S4 Richtung Leipzig\naus Neukieritzsch: S4 und S5 Richtung Leipzig / Halle\naus Leipzig / Markkleeberg: S4 und S5 Richtung Borna / Altenburg \nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/fahrradtour-orte-der-ns-zwangsarbeit-in-boehlen-boehlen/
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SUMMARY:Bildungsfahrt: CHEMNITZ DDR-Geschichte: Frauengefängnis Hoheneck & Innovation Kulturhauptstadt 2025 | Chemnitz
DESCRIPTION:35 Jahre nach dem Fall der Mauer nähern wir uns einem dunklen Kapitel der DDR-Geschichte. Wir besuchen die 2024 neu eröffnete Gedenkstätte Hoheneck. Hier waren Frauen u.a. auch als politische Gefangene inhaftiert. In Chemnitz erfahren wir\, wie wichtig auch heute noch die Aufarbeitung der Stasi-Akten ist. Dabei beleuchten wir\, welchen Stellenwert politische Teilhabe und Menschenrechte in Diktaturen hatten. Im großen Gegensatz dazu steht die politische Mitgestaltung und Demokratieförderung im Kulturhauptstadtjahr 2025\, die wir ebenfalls in den Blick nehmen. \n\nVorläufiges Programm \nTag 1: Überwachung & Verfolgung – Chemnitz & Hoheneck \n\n7:00 Uhr Start im Herbert-Wehner-Haus\, Dresden\nZustieg in Nossen\, Siebenlehn und Hainichen möglich\nAnreise\nBesuch Stasi-Unterlagen-Archiv Chemnitz\nBesuch und Führung durch die Gedenkstätte Frauengefängnis Hoheneck\nGespräch mit der Stadtverwaltung zur öffentlichen Außendarstellung der Gedenkstätte\n\nTag 2: Macher:innen der Kulturhauptstadt 2025 \n\nGespräch mit Bürgerverein FUER CHEMNITZ e.V.\nGespräch mit einer Chemnitzer Stadträtin zu Herausforderungen und Erfolgen\, die der Kulturhauptstadttitel mit sich bringt und zur Frage\, wie es danach für die Stadt weitergeht.\nRückfahrt nach Dresden über Nossen\, Siebenlehn und Hainichen\n\n\nUnterkunft: Congress Hotel\, Brückenstr. 19\, 09111 Chemnitz \n\nDie Reise startet und endet in Dresden\, Zustiege entlang der Fahrtroute sind auf Anfrage möglich. Auch die eigene Anreise ist möglich. Kommen Sie gern auf uns zu! \n\nTeilnahmebedingungen | Infos zum barrierefreien Zugang \n\nAnmeldeformular öffnen \nOrt/Treffpunkt\nStart im Herbert-Wehner-Bildungswerk\nDevrientstr. 7\nDresden 01067 \nPreis\n120\,- €\n95\,- € für Mitglieder im Freundeskreis Herbert-Wehner-Bildungswerk\nEZZ ca. 30\,- € \n\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Sommerlager goes Kulturhauptstadt 2025 | Chemnitz
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 18.07.2025 | \nUnter diesem Motto laden wir euch herzlich zum Sommerlager des ASA-FF e.V. ein!\nVom 4. bis 7. September 2025 möchten wir gemeinsam einen selbstorganisierten Raum gestalten\, um zusammenzukommen\, uns auszutauschen\, voneinander zu lernen und neue Ideen zu entwickeln. \nWann?\nDonnerstag\, 4. 9. 2025 – Sonntag\, 7. 9. 2025 \nWo?\nBei Chemnitz auf dem Campingplatz Rabenstein und seinem See\, an der Schnittstelle von Zeltcamp\, gemeinsam Kochen und den Orten der Kulturhauptstadt Europas 2025. \nWas?\nSommerlager goes Kulturhauptstadt!\n– Gemeinsamer Besuch der Kulturhauptstadt und des ersten Dokumentationszentrums zum NSU-Komplex & mehr\n– Workshops\, Gespräche und Erzählräume\n– Moderierte Austauschformate und gemeinsames Kochen\n– Zeit zum Erholen\, Vernetzen und Pläne schmieden \nWer? \nFor all old and new friends\, their kids\, lovers and besties!\nEhemalige ASA-t*innen\, aktive und ehemalige Engagierte des ASA-FF e.V.\, Freundinnen\, Partner*innen und Interessierte – und insbesondere Menschen\, die sich lieber gemeinsam in einer Gruppe die Kulturhauptstadt anschauen möchten. #togetherwearestronger \n Anmeldung (bis 18.7.) & mehr Infos gibt’s über den Link: https://forms.gle/iP5T8JqrZyXDLZF56 \n\n\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Lesung: Michael Touma “Ein Vermächtnis aus Haifa” | Döbeln
DESCRIPTION:Der Nahe Osten ist viel mehr als Feindseligkeiten\, Hass und Krieg. Es geschehen zahllose Geschichten\, die den Weg zum Frieden\, respektvollem Miteinanderleben und zur Hoffnung vorleben.\nMichael Touma erzählt in seiner Lesung von so einer\, ganz persönlichen\, Geschichte – der Geschichte seiner Eltern. 1949\, ein Jahr nach Gründung des Staates Israel\, begegnen sich die junge Jüdin Haya und der palästinensische Intellektuelle Emile in Haifa. Zwischen beiden entflammt eine leidenschaftliche Liebe\, die in ihrem Umfeld auf Ablehnung und Widerstand stößt. \nIn der Lesung verbindet Michael Touma Fotos\, Videos\, eigene literarische Texte mit Auszügen elterlicher Briefe und Texte. Er zeigt eine Reise im Leben zweier Menschen\, die die Hürden der Wirklichkeit durch Liebe zu überwinden versuchten. Touma erzählt eine lokale und gleichzeitig universelle Geschichte\, die Fragen nach Identität\, Heimat\, Sinn des Leides und des Kampfes weckt. \nEmile starb 1985\, Haya 2009. Sie liegen nebeneinander auf dem christlichen Friedhof in Haifa. Und so symbolisch und trotz der geteilten Wirklichkeit des Landes sind sie auch nach dem Tod beieinander.\n„ … und die Erinnerung an ihre Liebe leuchtet wie ein Vermächtnis.“ (Touma\, Michael: „Heimat“) \nZum Autor:\nMichael Touma\, Jahrgang 1956\, wurde acht Jahre nach Gründung des Staates Israel zu einer jüdischen Mutter und palästinensischem Vater in der Hafenstadt Haifa geboren. Er betätigt sich im Bereich der Malerei\, der Medienkunst und der Literatur. \nEine Veranstaltung der Sächsischen Landeszentrale für politische Bildung aus dem Programm “Kontrovers vor Ort”. \nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/lesung-michael-touma-ein-vermaechtnis-aus-haifa-doebeln/
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SUMMARY:Soft Opening: Colditz im Capa. Das Gefangenenlager | Leipzig
DESCRIPTION:Regina Thiede\, Museologin von Schloss Colditz\, gibt Einblicke in die Entstehung der Ausstellung und die Bedeutung der gezeigten historischen Aufnahmen der in Colditz inhaftierten Offiziere des berühmten Sonderlagers Oflag IV C\, die erstmals außerhalb des Schlosses und in Leipzig gezeigt werden. \nSonderausstellung: Colditz im Capa. Das Gefangenenlager\nDas Capa-Haus Leipzig und Schloss Colditz tauschen 80 Jahre nach der Befreiung durch US-amerikanische Truppen ikonische Bilder miteinander aus. Robert Capas Fotografien der Befreiung Leipzigs sind im Schloss Colditz zu sehen und die Fotos der in Colditz inhaftierten Offiziere des berühmten Sonderlagers Oflag IV C werden zum ersten Mal außerhalb des Schlosses und in Leipzig gezeigt. \nWährend des Zweiten Weltkrieges war Schloss Colditz als „Oflag IV C“ Sonderlager für Mehrfachausbrecher und Prominente. Es galt als ausbruchsicher bei den Bewachern – und als Fluchtakademie bei den Gefangenen. Denn jeder gescheiterte Fluchtversuch brachte neues Wissen um Fluchtwege und Grenzkontrollen mit zurück zu den Kameraden. So wurden die Fluchten immer waghalsiger und es gelangen 31 „homeruns“ von unzähligen Versuchen.\nDer Colditzer Fotograf Johannes Lange lichtete im Auftrag der Wehrmacht das Lagerleben\, Nachstellungen der Fluchten und vor allem die Offiziere selbst ab. Im Schloss Colditz waren Theaterspiel\, Sportwettkampf und Spaziergänge möglich. Denn die Offiziere mussten keine Zwangsarbeit leisten\, wurden von Geheimdiensten unterstützt und hatten Zeit\, Fluchtpläne zu entwickeln. Geheime Tunnel und Radios\, ein Segelflugzeug\, gefälschte Uniformen\, Ausweise und Pappgewehre zeugen von spektakulären Fluchtversuchen.\nSchloss Colditz avancierte nach dem Krieg durch Filme und Bücher zu einer Legende der Militärgeschichte\, die in Großbritannien und den Niederlanden berühmt ist\, in Deutschland dagegen nahezu unbekannt.\nDie Sonderausstellung „Colditz im Capa. Das Gefangenenlager“ bringt eine Auswahl der Colditzer historischen Fluchthilfsmittel und Fotos ins Capa-Haus Leipzig. Die Fotos erzählen auch vom Kriegsende und der Befreiung des Schlosses durch die US-Armee am 16. April 1945 – zwei Tage bevor Robert Capa die Befreiung Leipzigs mit seiner Kamera dokumentierte. \nVeranstalter: Schloss Colditz und CAPA Culture gGmbH \nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/soft-opening-colditz-im-capa-das-gefangenenlager-leipzig/
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SUMMARY:Lesung & Gespräch: Sie waren NEUN. Der Weg in die Freiheit | Colditz
DESCRIPTION:Das Buch erzählt die Geschichte von neun Frauen\, die bei der HASAG Leipzig im Zweiten Weltkrieg Zwangsarbeiterinnen waren. Im April 1945 wurden sie auf den Todesmarsch Richtung Süden gezwungen. Kurz hinter Oschatz gelang ihnen die dramatische Flucht vor der SS durch ein Rapsfeld. Das Buch „Sie waren NEUN“ erschien 2021 in den USA. Dank der engagierten Übersetzungsarbeit der Jungen Gemeinde Wurzen und ihrem Projekt GrenzGeschichten mit Unterstützung von Ina Adler und Dr. Katharina Löffler erschien es anlässlich des 80. Jahrestages der Befreiung vom Faschismus und dem Ende des Zweiten Weltkrieges auf deutsch. \nIn der Buchvorstellung werden Projektteilnehmer*innen ihre Arbeit schildern\, es wird ein Einblick in die Geschichte des Todesmarsches von Leipzig nach Colditz gegeben und mit Marc Spyker wird auch ein Sohn der Überlebenden Guillemette Daendels („Guigui“) anwesend sein. Auszüge aus dem Buch werden gelesen. \nMit Marc Spyker (Angehöriger)\, N.N. (Vertreter*in der Gruppe GrenzGeschichten der Jungen Gemeinde Wurzen)\, Ina Adler\, Dr. Katharina Löffler (Lektorin) und Kerstin Köditz (VVN-BdA Sachsen) \nEine Veranstaltung der VVN-BdA Sachsen e.V.\, der Fraktion Die Linke im Kreistag Landkreis Leipzig\, der Schlösserland Sachsen gGmbH und der RLS Sachsen \nDiese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes. \nVeranstaltungsort \nHofstube im Schloss Colditz\nSchlossgasse 1\n04680 Colditz \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Workshop: Mit Andersdenkenden über Nationalsozialismus und Krieg reden | Augustusburg
DESCRIPTION:Der Workshop ist Teil einer von der Bundeszentrale für politische Bildung geförderten Reihe “Miteinander Reden”\, bei der wir uns in Augustusburg mit der lokalen Historie unter der Fragestellung “Was war hier eigentlich zwischen 1933-1945?” beschäftigen. Von April bis Oktober folgen weitere Veranstaltungen zu Themen wie z.B. Gauführerschule\, Möbeleinlagerung\, Todesmarsch durch Erdmannsdorf sowie Workshops und Lesungen. \nDer Geschichtsrevisionismus nimmt zu: Die Geschichte wird beschönigt\, verharmlost oder gar entkriminalisiert – oft mit politischen Motiven. Was zwischen 1933 und 1945 tatsächlich geschah und im kollektiven Gedächtnis erhalten bleiben muss\, muss lokal verteidigt werden – in Kommunen\, Nachbarschaften und Familien. \nZiel des Workshops ist es\, ideologisch aufgeladene Signal-Wörter und Wort-Kunstrukte\, revisionistische Parolen und Argumentationsmuster sachlich zu analysieren sowie die dahinterliegenden Absichten zu erkennen. Besonders in der Konfrontation mit gezielten Provokationen braucht es emotionale Resilienz und kommunikative Kompetenz – historische Faktenkenntnis allein genügt nicht. \nZielgruppe: Kommunal und regional Engagierte in Politik und Zivilgesellschaft\, in Initiativen… \nOrt\nLehngericht\, Festsaal\, Markt 14\, 09573 Augustusburg\, Deutschland \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Filmreihe „Im Fokus: Rechter Terror“ – Filmische Perspektiven auf den NSU-Komplex und seine Entstehungsgeschichte | Chemnitz
DESCRIPTION:Filmische Perspektiven auf den NSU-Komplex und seine Entstehungsgeschichte\nIn der Veranstaltungsreihe „Im Fokus: Rechter Terror“ beschäftigen wir uns mit Filmen\, die den NSU-Komplex sowie historische und aktuelle Formen rechter Gewalt behandeln\, wie etwa die „Baseballschlägerjahre“ oder den Aufstand in Hoyerswerda. Die Filmreihe folgt den Spuren rechter Gewalt von den 1990ern bis heute – in chronologischer Abfolge und mit Fokus auf Chemnitz und Ostdeutschland. Sie fragt\, wie Radikalisierung entsteht\, was sie möglich macht – und was das mit uns allen zu tun hat. Im Anschluss an jeden Film sprechen wir u.a. mit Betroffenen\, Filmschaffenden oder Zeitzeug:innen und laden euch zur Diskussion ein. \nDie Veranstaltung findet in deutscher Sprache statt.\nDie Filme werden in deutscher Sprache gezeigt. \nEintritt frei. \nEine Veranstaltungsreihe in Kooperation mit Subbotnik e.V. \n\n\n\nWann\n\n\nFr.\, 22. August\n18:30 – 20:45\n\n\nZu Google-Kalender hinzufügen\nZu iCalendar hinzufügen\nZu Outlook-Kalender hinzufügen\nWo\n\n\nOffener Prozess – ein Dokumentationszentrum zum NSU-Komplex\nJohannisplatz 8\n09111 Chemnitz\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nAnmelden\n\nDie Teilnehmerzahl ist begrenzt. Die Plätze werden in der Reihenfolge der Anmeldung vergeben. Bei Verhinderung bitten wir um rechtzeitige Absage per Email an veranstaltung@offener-prozess.de. Die Teilnahme ist kostenfrei. \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Releaseveranstaltung der App „re:member the future“ | Chemnitz
DESCRIPTION:Eröffnung eines digitalen Erinnerungsorts \nWie und wo erinnern wir? Chemnitz ist die einzige Stadt mit Bezug zum NSU-Komplex\, die bis heute über keinen offiziellen Gedenkort für die Betroffenen und Opfer des NSU-Komplexes verfügt. Mit Re:member the future wird nun ein solcher Erinnerungsort im digitalen Raum geschaffen. Das Projekt verfolgt das Ziel\, die Geschichten der Opfer und Betroffenen des NSU auch in Chemnitz zu erzählen\, sie zu verankern\, an sie zu erinnern und für die Zukunft zu mahnen. \nMit einer neuen App macht der digitale Erinnerungsort diese bislang unbeachtete Leerstelle im öffentlichen Raum sichtbar. Im Rahmen der digitalen „Eröffnung“ laden wir zu einem Nachmittag mit performativen Beiträgen und einer multimedialen Erfahrungsreise ein. Besucher:innen sind eingeladen\, die Anwendung erstmals selbst auszuprobieren und mit uns in den offenen Austausch zu kommen. \nSpeaker:innen: Arlo Jung ehem. Projektleitung „Re:member the future“\, Causa Creations Kreativ- und App-Entwicklungsstudio\, Gamze Kubaşık (per Videobotschaft) und Okan Taşköprü \nGastgeberin: Elisabeth Desta Projektleitung „Bildung & Vermittlung“ im NSU-Dokumentationszentrum \nWeitere Informationen zum digitalen Erinnerungsort finden Sie hier. \nDie Veranstaltung findet in deutscher Sprache statt. Verdolmetschung bei Bedarf möglich\, bitte anfragen. Die App ist mehrsprachig. Eintritt frei. \nWo\nOffener Prozess – ein Dokumentationszentrum zum NSU-Komplex\nJohannisplatz 8\n09111 Chemnitz \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Podiumsdiskussion: „Verbotene Liebe. Die Bestrafung gleichgeschlechtlichen Begehrens in der DDR“ | Bautzen
DESCRIPTION:In der DDR wurden einvernehmliche homosexuelle Handlungen bis 1987 bestraft. In den 1950er und 1960er Jahren verbot der berüchtigte § 175 des Strafgesetzbuches die sogenannte „Unzucht“ unter Männern. DDR-Gerichte sprachen jährlich mehrere Hundert Bewährungs- und Gefängnisstrafen aus. 1968 wurde § 175 aus dem Strafgesetzbuch gestrichen und durch § 151 ersetzt. Fortan war gleichgeschlechtliche Sexualität zwischen Erwachsenen nicht mehr strafbar. Für homosexuelle Handlungen mit Jugendlichen galt jedoch ein höheres Schutzalter\, wovon erstmals auch Frauen betroffen waren.\nIm Juli 1989 wurde die strafrechtliche Diskriminierung von Homosexuellen in der DDR abgeschafft.\nDie Veranstaltung nimmt diese von der DDR-Aufarbeitung bisher zu Unrecht vernachlässigten Themen in den Blick: die strafrechtliche Situation für Homosexuelle in der DDR\, die Verfolgung und Inhaftierung von Schwulen und Lesben sowie die gesellschaftliche Ausgrenzung gleichgeschlechtlicher Liebe. Auch die Handlungsspielräume Homosexueller\, ihre Versuche der Selbstbehauptung und der Kampf gegen die Kriminalisierung werden zur Sprache kommen. \nPodiumsgäste: Dr. Alexander Zinn\, Historiker (Hannah-Arendt-Institut\, Dresden)\, Carola Güldner (Zeitzeugin\, lesbische Aktivistin in der DDR)\nModeration: Dr. Teresa Tammer\, Historikerin (stellv. Sächsische Landesbeauftragte zur Aufarbeitung der SED-Diktatur) \nDie Veranstaltung ist ein Beitrag zur Aufarbeitung jener Formen von Unrecht in der DDR\, die nicht unmittelbar der politischen Verfolgung dienten – aber Teil eines Systems waren\, das individuelle Freiheit einschränkte und eine pluralistische Gesellschaft gezielt verhinderte. Mit der zeitlichen Nähe zum Christopher-Street-Day\, der am 10. August 2025 in Bautzen stattfindet\, möchten wir außerdem ein Zeichen der Solidarität aussenden und eine Gelegenheit bieten\, um über queeres Leben in Vergangenheit und Gegenwart ins Gespräch zu kommen. \nDer Eintritt ist frei. \nOrt:\n\nGedenkstätte Bautzen\,\nWeigangstr. 8a\,\n02625 Bautzen \n\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Bildungsreise: KRAKAU UND AUSCHWITZ – Der Mord an den europäischen Juden im besetzten Polen | Krakau & Auschwitz
DESCRIPTION:Mitte der 30er Jahre des 20. Jahrhunderts lebten in Kraków (Krakau) 70.000 Menschen jüdischen Glaubens. Noch heute sind die Spuren des ehemals florierenden jüdischen Lebens in der Stadt nicht zu übersehen. Diese Bildungsfahrt rekonstruiert die Stationen der Vernichtung von der Heimstätte (Krakau) über die Besatzung durch NS-Deutschland und die damit einhergehende Deportation in das Ghetto in Podgòrze bis zum Vernichtungslager Auschwitz. \nZu Beginn der Fahrt steht die Auseinandersetzung mit dem Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau. Außerdem ist unter anderem der Besuch des jüdischen Zentrums und eine Stadtführung geplant. Auch der Frage\, wie die Stadt Oświeçim mit ihrem Erbe umgeht\, soll in Gesprächen auf den Grund gegangen werden. \nNach einem Quartierswechsel steht die jüdische Vergangenheit Krakaus sowie die Stadt zur Zeit der NS-Besatzung im Mittelpunkt. Neben einer Stadtführung in der Altstadt erfolgt ein kritischer Blick auf das ehemals jüdische Viertel Kazimierz\, welches erst in den letzten Jahren als Szene- und Tourismusviertel entdeckt wurde. Die verschiedenen Stationen der Vernichtung\, aber auch Stätten der Zivilcourage werden besucht. \n\nVorläufiges Programm \nTag 1: Auschwitz/Oświeçim \n\n6:30 Uhr Abfahrt in Breitenbrunn\n8:00 Uhr Zustieg am Herbert-Wehner-Haus in Dresden\nAnreise nach Oświęcim\nOświęcim/Auschwitz: Heute eine ganz normale Stadt? Besuch des Jüdischen Zentrums\nEinführungsvortrag „Auschwitz im Film“ durch Seminarleiter Hartmut Ziesing und Film „Schindlers Liste“\n\nTag 2: Auschwitz II \n\nTopografie der Gedenkstätte: Führung in Auschwitz II/ Birkenau: Begehung des Geländes und Gespräch\nBesuch der Kunstausstellung der Gedenkstätte\n\nTag 3: Auschwitz I \n\nBesuch des Stammlagers Auschwitz I – Rundgang und Gespräch\nTransfer nach Krakau\nGespräch: Wie umgehen mit Auschwitz?\nGespräch und Reflexion: „Das jüdische Viertel Kazimierz – Wiederentstehen jüdischen Lebens oder Touristenkitsch?“\n\nTag 4: Krakau \n\nFührung durch das ehemalige jüdische Viertel Kazimierz und Gespräch\n„Beginn der Vernichtung und Stätten der Rettung“: historisch-politischer Rundgang durch das ehemalige jüdische Ghetto Podgorze\n\nTag 5: Krakau \n\nKrakau zur Zeit der deutschen Besatzung: politisch-historische Stadtführung\nSeminarauswertung\nRückfahrt nach Breitenbrunn über Dresden\nAnkunft in Breitenbrunn ca. 21:30 Uhr\n\n\nUnterkunft: Hotel Galicja ul. Gen. Dąbrowskiego 119\, 32-600 Oświęcim \n\nHinweise:\nDas Programm ist sehr laufintensiv. Bitte denken Sie außerdem an wetterfeste Kleidung.\nFür den Grenzübertritt ist ein gültiger Personalausweis oder Reisepass mitzuführen. Die Währung vor Ort sind polnische Złoty. \nOrt/Treffpunkt \nBreitenbrunn\nDen genauen Veranstalstungsort\ngeben wir auf Anfrage bekannt.\nOrt/Treffpunkt \nZustieg am Herbert-Wehner-Haus\nDevrientstr. 7\n01067 Dresden \nPreis \n295\,- €\n270\,- € für Mitglieder im Freundeskreis Herbert-Wehner-Bildungswerk\nEZZ ca. 110\,- € \nAnmeldeformular öffnen \nWeitere Informationen\n 
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SUMMARY:Baseballschlägerjahre in Chemnitz – Erzählcafé zu Rechter Gewalt in den 1990er Jahren | Chemnitz
DESCRIPTION:Die Veranstaltung widmet sich einem bisher wenig beachteten Kapitel der Chemnitzer Stadtgeschichte: den Erfahrungen von Betroffenen rechter Gewalt in den sogenannten Baseballschlägerjahren. Drei Zeitzeug:innen berichten von ihren Erlebnissen und teilen ihre Perspektiven auf die gesellschaftlichen Entwicklungen jener Zeit – und deren Nachwirkungen bis heute.  Ziel ist es\, diesen Geschichten einen Raum zu geben\, und lokale Betroffene in den Dialog einzubeziehen. Der Fokus liegt dabei auf Chemnitz selbst: Welche Spuren haben die damaligen Ereignisse hinterlassen? Welche Stimmen wurden bisher nicht gehört? Und wie können wir heute solidarisch handeln?  Podiumsgäste:\nMarco Leitzke Arzt und Zeitzeuge\, Enrico Glaser Autor und Zeitzeuge sowie Karina Falke Sozialpädagogin und Zeitzeugin  Moderation:\nAngela Klier Vorstandsvorsitzende des Kompetenzzentrum für Gemeinwesenarbeit und Engagement e.V.  \nDie Veranstaltung findet in deutscher Sprache statt. Verdolmetschung bei Bedarf möglich\, bitte anfragen. Eintritt frei. \n\n\n\nWann\n\n\nMi.\, 13. August\n18:30 – 20:30\n\n\nZu Google-Kalender hinzufügen\nZu iCalendar hinzufügen\nZu Outlook-Kalender hinzufügen\nWo\n\n\nOffener Prozess – ein Dokumentationszentrum zum NSU-Komplex\nJohannisplatz 8\n09111 Chemnitz\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nAnmelden\n\nDie Teilnehmerzahl ist begrenzt. Die Plätze werden in der Reihenfolge der Anmeldung vergeben. Bei Verhinderung bitten wir um rechtzeitige Absage per Email an veranstaltung@offener-prozess.de. Die Teilnahme ist kostenfrei. \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Creative Tools – Bücher selbst gestalten | Chemnitz
DESCRIPTION:Wir laden euch herzlich zum Workshop Creative Tools ein – ein kreativer Raum für Widerstand\, Erinnerung und Selbstausdruck mit Papier\, Faden\, Bilder und eigener Geschichte. \nDer Workshop richtet sich in erster Linie an Jugendliche und Menschen mit Migrationsgeschichte – unabhängig von Deutschkenntnissen oder Vorerfahrung.\nEingeladen sind auch alle\, die Diskriminierung erfahren (haben) – ob durch Rassismus\, Herkunft\, Gender\, Klassismus oder andere Formen von Ausgrenzung. \nGemeinsam gestalten wir persönliche Bücher:\nfür Gedanken\, Erinnerungen und Texte\,\nmit einfachen Mitteln und eigenen Händen\,\nals stille Form der Selbstermächtigung. \nKeine Vorkenntnisse notwendig – nur Lust auf gemeinsames Gestalten und Erinnern. \nWorkshopleitende : Adam Harfouch + Deyaa Nahar. \nSprachen: Deutsch / Arabisch / Englisch\nMax. 15 Plätze – Anmeldung erforderlich \nAnmeldung & Fragen: assembly@offener-prozess.de \nWir freuen uns auf dich – dein Buch\, deine Erinnerung\, deine Geschichte zählt. \n\n\n\nWann\n\n\nSa.\, 02. August\n12:00 – 17:00\n\n\nZu Google-Kalender hinzufügen\nZu iCalendar hinzufügen\nZu Outlook-Kalender hinzufügen\nWo\n\n\nOffener Prozess – ein Dokumentationszentrum zum NSU-Komplex\nJohannisplatz 8\n09111 Chemnitz\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nAnmelden\n\nDie Teilnehmerzahl ist begrenzt. Die Plätze werden in der Reihenfolge der Anmeldung vergeben. Bei Verhinderung bitten wir um rechtzeitige Absage per Email an veranstaltung@offener-prozess.de. Die Teilnahme ist kostenfrei. \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Internationaler Gedenktag an den Genozid an den Sinti und Roma in Europa | Leipzig
DESCRIPTION:Liebe Freundinnen und Freunde\,\nAmalen\, Phejalen\, Phralalen\,\nsehr geehrte Damen und Herren\,\n\nam 2. August 2025 begehen wir in Leipzig den Internationalen Gedenktag an den Genozid an den Sinti und Roma in Europa.\n\nWir möchten Sie und Euch herzlich einladen\, gemeinsam mit uns der über 500.000 Opfer zu gedenken\, die dem nationalsozialistischen Völkermord an Roma und Sinti zum Opfer fielen\, darunter auch tausende Menschen\, die im sogenannten „Z*lager“ Auschwitz-Birkenau ermordet wurden.\n\nGedenkveranstaltung in Leipzig\n2. August 2025\, 11:00–11:30 Uhr\nAm Denkmal „Der Geschlagene“\n(Schwanenteich\, hinter der Oper Leipzig)\n\nProgramm:\n– Begrüßung durch die Stadt Leipzig\n– Musikalische Beiträge\n– Rede von Historiker Daniel Weißbrodt\n– Rede von Robert Azirović (Vertreter der Community)\n– Blumenniederlegung\n\nDer 2. August steht weltweit als Symbol für das unermessliche Leid der Sinti und Roma. Noch immer ist dieses Kapitel der Geschichte wenig im öffentlichen Bewusstsein verankert – umso wichtiger ist es\, dass wir gemeinsam erinnern und ein Zeichen setzen.\n\nWir freuen uns über Eure und Ihre Teilnahme sowie über die Weiterleitung dieser Einladung an Interessierte.\n\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Tour mit Rad und Bahn: Auf den Spuren des Todesmarschs Mülsen - Eibenstock - Litoměřice | Mülsen
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 01.07.2025 | \nAktuelles Jugendgeschichtsprojekt: Auf den Spuren des Todesmarschs Mülsen – Eibenstock – Litoměřice \n\n\n\n\n Im Rahmen unseres Jugendgeschichtsprojekts DenkMal! begeben wir uns diesen Sommer auf eine besondere Tour per Fahrrad und Bahn: Gemeinsam erkunden wir die Strecke des sogenannten Mülsener Todesmarschs\, der im April 1945 durch das Erzgebirge führte. Vor 80 Jahren wurden KZ-Häftlinge aus den umliegenden Außenlagern auf brutale Märsche Richtung Süden gezwungen – mitten durch Orte\, in denen wir heute leben. Unsere Etappen führen uns von Mülsen über Schneeberg\, weiter nach Muldenberg\, Schöneck\, Chomutov\, Žatec und Ustí nad Labem bis zur Gedenkstätte Terezín (Theresienstadt) und dem ehemaligen KZ-Außenlager Litoměřice. Unterwegs halten wir an ehemaligen Bahnstationen\, Gräbern und Gedenkorten. Wir halten inne\, dokumentieren Spuren und lernen Geschichten kennen\, die oft vergessen sind – und halten unsere Eindrücke in Bildern\, Texten oder Audio fest. Nach der Reise treffen wir uns erneut zur Nachbereitung und Finalisierung der Projektergebnisse sowie zur Entwicklung eines geeigneten Formats zur Präsentation bei den Jugendgeschichtstagen (27. / 28. November) im sächsischen Landtag. \nℹ️ Rahmeninfos zur Tour: \n🚲 Fahrradkilometer:\nErste 2 Tage: ca. 90 km mit bis zu 800 Höhenmetern\nDanach per Zug & kleinere Touren: nochmal ca. 50 km \n🛠 Du benötigst: \nPersonalausweis oder Reisepass\nVerkehrstüchtiges & tourentaugliches Fahrrad\nAllgemeine Outdoorausrüstung: (Schlafsack\, Fahrradtaschen\, Outdoorgeschirr etc.)\nErlaubnis der Eltern bei Minderjährigen \n👥 Für wen? \nJugendliche zwischen 15 und 20 Jahren \n💡 Was solltest du mitbringen? \nInteresse an Geschichte\, Gedenken & kreativen Projekten \n💶 Teilnahmebeitrag: \n50 € (inkl. Übernachtung in Jugendherbergen\, volle Verpflegung & Programm) \n🗣 Du willst mitkommen\, kannst aber nicht Fahrrad fahren oder brauchst Unterstützung? \nMelde dich einfach bei uns – wir finden eine Lösung! \n📅 Anmeldefrist: 01.07. unter  https://altergasometer.feripro.de/anmeldung/5/veranstaltungen \nFür alle weiteren Fragen gibt es am 17. Juni 2025 um 18 Uhr einen Online-Infoabend. Anmeldung dazu  unter  anna.vogt@kge-erzgebirge.de | annemarie.kelpe@alter-gasometer.de \nErfahre Geschichte dort\, wo sie passiert ist.\nMach mit – gegen das Vergessen. \nDownload Infoflyer (PDF)\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Filmreihe „Im Fokus: Rechter Terror“ – Filmische Perspektiven auf den NSU-Komplex und seine Entstehungsgeschichte | Chemnitz
DESCRIPTION:In der Veranstaltungsreihe „Im Fokus: Rechter Terror“ beschäftigen wir uns mit Filmen\, die den NSU-Komplex sowie historische und aktuelle Formen rechter Gewalt behandeln\, wie etwa die „Baseballschlägerjahre“ oder den Aufstand in Hoyerswerda. Die Filmreihe folgt den Spuren rechter Gewalt von den 1990ern bis heute – in chronologischer Abfolge und mit Fokus auf Chemnitz und Ostdeutschland. Sie fragt\, wie Radikalisierung entsteht\, was sie möglich macht – und was das mit uns allen zu tun hat. Im Anschluss an jeden Film sprechen wir u.a. mit Betroffenen\, Filmschaffenden oder Zeitzeug:innen und laden euch zur Diskussion ein. \nWas bedeutet es\, wenn der Mord an einem geliebten Menschen nicht als rechter Terror erkannt wird? Wenn Betroffene jahrelang verdächtigt\, verhört und allein gelassen werden? \nIn dieser Ausgabe der Filmreihe blicken wir aus der Perspektive der Angehörigen auf die ersten Jahre der NSU-Mordserie – auf Schmerz\, Widerstand und den langen Weg der Aufklärung. Im Zentrum steht die Geschichte der Familie Şimşek. Ihre Tochter Semiya spricht im Anschluss über den Film\, über Erinnern\, Gerechtigkeit und ihre Arbeit gegen das Vergessen. \n  \nDie Veranstaltung findet in deutscher Sprache statt. Die Filme werden in deutscher Sprache gezeigt. \nEintritt frei. \nEine Veranstaltungsreihe in Kooperation mit Subbotnik e.V. \nWo\n\n\nOffener Prozess_ ein Dokumentationszentrum zum NSU-Komplex\nJohannisplatz 8\n09111 Chemnitz\n\n\nWeitere Informationen & Anmeldung
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