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SUMMARY:European Music Trails Connected - Netzwerktreffen | Leipzig
DESCRIPTION:In Zeiten erstarkender nationalistischer Tendenzen auf dem gesamten Kontinent\, veranstaltet der Notenspur Leipzig e.V. ein Netzwerktreffen\, das Kulturakteure aus der Region dazu ermutigen soll\, europäische Projekte zu wagen\, Verbindungen über Grenzen hinweg zu knüpfen und Europa in den Osten Deutschlands einzuladen. \nKeine Region kann kulturell und historisch für sich allein betrachtet werden: ob Händler und Waren entlang der mittelalterlichen Handelsroute Via Regia\, Kunstschaffende\, Artisten der Messen der Barockzeit oder Studierende der heutigen Hochschulen\, heutige oder damalige Flüchtende – die Verbindungen aus Europa nach Mitteldeutschland und zurück sind alt\, vielfältig\, langlebig und oft fruchtbar. Kaum denkbar die Identifikation mit dem heutigen Sachsen\, Sachsen-Anhalt oder Thüringen\, ihrem historischen Erbe und ihren Traditionen\, ohne auch die europäischen Wurzeln mitzudenken.\nLeipzig besitzt ein reiches musikalisches Erbe. Die Stadt war Lebensmittelpunkt und Wirkungsstätte einer Reihe bekannter europäischer Komponisten und Musikerinnen und Geburtsstätte musikalischer Traditionen und Einrichtungen. Neun Musikerbe-Stätten wurden 2018 gemeinsam mit der Leipziger Notenspur als verbindendem Element und den „Europäischen Notenspuren“ als fortlaufendem Projekt mit dem Europäischen Kulturerbe-Siegel ausgezeichnet.\nUm dieses Musikerbe in seiner Gesamtheit und europäischen Dimension sichtbarer und erlebbar zu machen\, setzt der Notenspur Leipzig e.V. seit 2018 mit wechselnden internationalen und regionalen Partnern in mehrjährigen Projektphasen die Europäischen Notenspuren um. Dabei wurde er bereits zweimal im Programm Kreatives Europa der Europäischen Kommission gefördert. \nIn diesem Zusammenhang stellten sich dem Notenspur Leipzig e.V. Fragen zur Projektfinanzierung auf europäischer Ebene\, aber auch zu Synergien zwischen verschiedenen europäischen Programmen und Formaten. Beim Netzwerktreffen „European Music Trails Connected“ möchten wir diesen Zusammenhängen nachgehen und Interessierten aus der Region sowie unseren Projektpartnern aus dem In- und Ausland die Möglichkeit bieten\, sich zu informieren\, kennenzulernen und auszutauschen. Fragen zu möglichen Fördermöglichkeiten und Verbindungen unter den verschiedenen Programmen soll genauso Raum gegeben werden\, wie dem (Erfahrungs-)Austausch untereinander und dem Knüpfen neuer Kontakte. \nDer Fokus der Veranstaltung liegt dabei zunächst auf der Präsentation und Einordnung verschiedener Programme\, Plattformen und Fördermöglichkeiten. So konnten als Hauptredende der Präsident von Europa Nostra Deutschland\, Dr. Uwe Koch\, der Projektleiter der European Heritage Days des Europäischen Rates\, Sergei Bazarya sowie die Vertreterin des Creative Europe Help Desks Germany\, Sophia Hodge gewonnen werden. Im Anschluss an die Beiträge zu diesen drei Programmen am Vormittag haben Teilnehmende die Möglichkeit aus einem parallelen Angebot zwei für sie passende Veranstaltungen auszuwählen. Hier ist zum einen Raum\, den Hauptredenden vertiefende Fragen zu stellen\, zum anderen werden aber auch weitere Programme vorgestellt und Workshops zu verschiedenen Themen angeboten. Zwischen und nach den inhaltlichen Beiträgen sowie beim geselligen Ausklang am Abend ist genügend Zeit\, um in lockerer Runde Kontakte zu knüpfen und persönliche Gespräche zu führen. \nDie Veranstaltung richtet sich an alle\, die ein europäisches Projekt durchführen\, planen oder sich einfach über die Möglichkeiten europäischer Kooperationen informieren möchten. Die Teilnahmegebühr beträgt 20 €. Die Teilnehmendenzahl ist begrenzt\, eine Anmeldung unbedingt notwendig. Bitte nutzen Sie hierfür bis 7.10.2024 dieses Google-Formular. \nBitte beachten Sie: die Sprache der Veranstaltung ist Englisch! \n\n\n\n\n\nProgramm\n\n\n\nÄnderungen vorbehalten! Hier können Sie das Programm als PDF herunterladen. \nDas Netzwerktreffen „European Music Trails Connected“ findet in der Alten Börse am Naschmarkt 1 in Leipzig statt. Das vertiefende Angebot am Nachmittag findet in nahegelegenen Tagungsräumen in der direkten Nachbarschaft statt. \n\nANMELDUNG\nAnmeldefrist: 7.10.2024 \n\n\n\nAnsprechpartnerin:\nNotenspur Leipzig e.V.\nAntje Rademacker\, Projektkoordinatorin Europäische Notenspuren\nmusictrails@notenspur-leipzig.de \nWeitere Informationen
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SUMMARY:26.10. | Podiumsdiskussion: "Europawahl in Sachsen. Die Freiheit\, gegen die eigenen Interessen zu stimmen?" | Leipzig
DESCRIPTION:Die Europawahlen 2024 und die zeitgleichen Landtagswahlen in Sachsen haben ein klares Signal gesendet: Populistische Parteien erzielten besonders starke Ergebnisse – und das in einer Region\, die von der Europäischen Union erheblich profitiert. Warum stimmen Menschen gegen ihre eigenen wirtschaftlichen Interessen? Warum stellt ein Großteil der Wähler das Konzept der EU und internationaler Solidarität infrage? \nÜber dieses Thema möchten wir im Rahmen des Globe24-Festivals auf unserer Podiumsdiskussion mit den Teilnehmern Dr. Johannes Kiess (EFBI)\, Dr. Gesine Märtens (Bündnis90 / Die Grünen) und Matthias Ecke (SPD) unter Moderation von Isabel Hilpert (Leibniz-Institut für Länderkunde) diskutieren. Gerade unter dem Titel des Globe24-Festivals „Prekäre Freiheit“ ist es spannend nach den Wahlen über die Zweifel der Sachsen am Konzept Europäische Union zu sprechen. Zwar war die große Gewinnerin der Europawahl immer noch die CDU\, trotzdem konnten vor allem AfD und BSW große Erfolge feiern. Das ist auch Ausdruck des wachsenden Euroskeptizismus in den östlichen Bundesländern. Mit unserer Podiumsdiskussion beabsichtigen wir eine Einordnung der Ergebnisse der Wahlen diesen Jahres in einen wissenschaftlichen Kontext. Interessierten Bürgerinnen und Bürger wird so eine wissenschaftliche Perspektive auf die Wahlergebnisse geboten\, welche die oppositionelle Haltung vieler Sachsen zum Projekt Europäische Union zumindest in Teilen erklärt. \nDr. Johannes Kiess\, Politikwissenschaftler und Soziologe an den Universität Leipzig und Siegen\, stellvertretender Leiter des Else-Frenkel-Brunswik-Instituts für Demokratieforschung\, arbeitet schon lange zu europäischen Themen\, gab kurz nach den Wahlen eine Analyse der Wahlergebnisse auf Gemeindeebene in Sachsen in Zusammenhang mit infrastrukturellen Gegebenheiten heraus. \nGesine Märtens\, Staatssekretärin im Sächsischen Staatsministerium der Justiz und für Demokratie\, Europa und Gleichstellung\, Mitglied der Leipziger Stadtratsfraktion Bündnis 90/ Die Grünen\, promovierte 2004 zu José Ortega y Gasset\, der als Vordenker eines geeinten Europas gilt. \nMatthias Ecke sitzt für die SPD seit 2022 im Europa Parlament\, unter anderem im Ausschuss für regionale Entwicklung und dem Ausschuss für Industrie\, Forschung und Energie. \n  \nDatum: 26.10 \nUhrzeit: 15 Uhr bis 15.50 Uhr \nOrt: Paulinum\, Universität Leipzig \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Vernetzungsworkshop: „Stätten der NS-Zwangsarbeit in Nordböhmen und Sachsen“ | Ústí nad Labem
DESCRIPTION:Für Samstag\, den 5. Oktober 2024 laden die Jan-Evangelista-Purkyně-Universität Ústí nad Labem (UJEP)\, das Archäologische Institut der Akademie der Wissenschaften der Tschechischen Republik in Prag (ArÚ)\, die Stiftung Sächsische Gedenkstätten (StSG)\, die sächsische Landesarbeitsgemeinschaft Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus (sLAG)\, die Gedenkstätte für Zwangsarbeit Leipzig (GfZL) und das Hannah-Arendt-Institut für Totalitarismusforschung (HAIT) in Zusammenarbeit mit dem Landesamt für Archäologie (LfA) und dem Landesamt für Denkmalpflege Sachsen (LfD) zum Vernetzungstreffen „Stätten der NS-Zwangsarbeit in Nordböhmen und Sachsen“ nach Ústí nad Labem ein. \nGastgeber des Treffens ist die Universität Ústí nad Labem in Nordböhmen. Ziel des Workshops ist es\, die grenzüberschreitenden Kontakte zwischen Sachsen und Nordböhmen zu vertiefen. Diese Regionen sind zwar durch das Erzgebirgsmassiv getrennt\, waren aber während der NS-Zeit seit 1938 wirtschaftlich eng verflochten. Der Reichtum an Bodenschätzen sowie die Verlagerung von Rüstungsbetrieben führte im Laufe des Zweiten Weltkriegs auf beiden Seiten zu einer Ausweitung erzwungener Arbeit und zu einem Ausbau des Lagersystems\, an dem in Böhmen nach dem Zweiten Weltkrieg angeknüpft wurde. \nAn dem Workshop nehmen deutsche wie tschechische Wissenschaftler*innen\, Denkmalpfleger*innen und zivilgesellschaftliche Akteur*innen teil\, die sich seit langem mit diesem Thema im Erzgebirge befassen. Neben der Teilnahme an Vorträgen besteht auch die Möglichkeit zu einer Posterpräsentation. Vorgestellt werden können u.a. studentische Aktivitäten mehrerer Universitäten und Hochschulen in der Tschechischen Republik sowie Projekte aus Sachsen. Beabsichtigt ist\, dass bilaterale Partnerschaften intensiviert und zu einer systematischen Zusammenarbeit ausgebaut werden können. Die Workshopsprachen sind Deutsch und Englisch. \nDen Abschluss des Workshops bildet eine Exkursion zu einem unterirdischen Werk in Rabštejn (Rabenstein)\, wo Häftlinge eines Außenlagers des KZ Flossenbürg zur Produktion von Flugzeugen für die Firma Weserflug GmbH eingesetzt wurden. Dort wurde u. a. einer der ersten Hubschrauber des Typs Focke-Angelis Fa-223 hergestellt. Feste Schuhe\, warme Kleidung und eine Taschenlampe werden empfohlen. \nDie Exkursion soll mit einem gemeinsamen Bus erfolgen. Nach der Rückkehr nach Ústí nad Labem besteht die Möglichkeit\, Austausch und Diskussionen in einem Kaffeehaus oder in einer Bierstube fortzusetzen. \n\n09:30 Uhr Ankommen \n\n10:00 Uhr Grußworte\nVáclav Drška\, Dekan der Philosophischen Fakultät\, UJEP\nJan Mařík\, Direktor\, ArÚ Praha\nSven Riesel\, Stiftung Sächsische Gedenkstätten \n10:20 Uhr Jan Hasil (ArÚ Praha – OFU Bamberg)\, Stand und Perspektiven der Zwangsarbeitsarchäologie in Böhmen \n10:40 Uhr Petr Hasil (ZČU Pilsen – ArÚ Praha)\, Orte der Zwangsarbeit aus der Perspektive der Industriearchäologie \n11:00 Uhr Petr Pijáček (Verein Političtí vězni)\, So called Řetízkárna at the slave labour camp Rovnost \n11:20 Uhr Pavel Vařeka (ZČU Pilsen)\, Buchpräsentation „Überreste von Lagern des nationalsozialistischen und kommunistischen\nTotalitarismus in Westböhmen“ \n\n11:40 Uhr Kaffeepause \n\n12:00 Uhr Thomas Trajkovits (LfD) und Michael Strobel (LfA)\, NS-Zwangslager als Gegenstand der sächsischen Denkmalpflege \n12:20 Uhr Isabel Panek (GfZL) und Sven Riesel (StSG)\, Vernetzung und Förderung ehrenamtlichen Engagements zur NS-Zwangsarbeit in Sachsen \n12:40 Uhr Diskussion \n\n13:00 Uhr Mittagspause \n\n14:00 Uhr Exkursion \n\n18:00 Uhr Veranstaltungsende \n\nAnmeldung bitte bis spätestens 15.09.2024 per E-Mail an:\nveranstaltungen@stsg.de \nBitte geben Sie bereits bei der Anmeldung an\, ob Sie Ihre Aktivitäten oder Initiative mit einem Poster vorstellen wollen\, ob Sie an der Exkursion teilnehmen werden und ob Sie eine Mitfahrgelegenheit ab Dresden oder Leipzig in Anspruch nehmen möchten. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Russlands Krieg\, die Ukraine und wir | Wurzen
DESCRIPTION:Seit mehr als zweieinhalb Jahren verteidigt sich die Ukraine gegen die vollumfängliche Invasion durch die russische Armee. Warum gab Wladimir Putin den Befehl zum Einmarsch der russischen Truppen? Welche Ursachen hat der Krieg\, was ging ihm voraus? Was haben Deutschland\, Westeuropa und auch die USA damit zu tun? Wie steht die russische Gesellschaft zu diesem Krieg? Wie kann er schnellstmöglich und dauerhaft beendet werden? Was bewirken die Waffenlieferungen westlicher Verbündeter der Ukraine\, welche Rolle spielt Diplomatie? Was würde geschehen\, wenn die Ukraine keine Waffen mehr bekäme? \nÜber diese Fragen wird gerade in Ostdeutschland heftig gestritten. Eine Diskussion\, die ähnlich innerhalb Russlands nicht möglich wäre. Am 27. September um 19 Uhr\, im Kontor des Kulturhistorischen Museums in Wurzen wird mit dem Osteuropakorrespondenten der Wochenzeitung DIE ZEIT\, Michael Thumann\, einer der profundesten Kenner Russlands und russischer Politik Auskunft geben und sich den Fragen des Publikums stellen. \nEine vorherige Anmeldung ist unbedingt erforderlich.\nAnmeldungen über 034 25 – 85 27 10 und team@ndk-wurzen.de \nEintritt nach Selbsteinschätzung zwischen 5-10 Euro. \nÜber Michael Thumann \nDer Journalist Michael Thumann gehört zu den intimsten Kennern Russlands und russischer Politik. Seine Analysen stützen sich auf mehr als 35 Jahre währende Recherchen vor Ort. \nEnde der 1980er Jahre\, zur Zeit der von Michail Gorbatschow initiierten Perestroika\, studierte er in Leningrad und Moskau. Seit Mitte der 1990er Jahre berichtet er für die Wochenzeitung DIE ZEIT aus Russland und Osteuropa. \nThumann wurde zweifach mit dem Deutschen Journalistenpreis ausgezeichnet und ist einer der letzten verbliebenen Korrespondenten eines westlichen Mediums in Moskau. \nNeben seinen tagesaktuellen Texten als Leiter des Moskauer Büros der ZEIT erschien von ihm zuletzt das Buch REVANCHE. Wie Putin das bedrohlichste Regime der Welt geschaffen hat (C.H. Beck Verlag\, 2024) \nAnmeldung (ERFORDERLICH)\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Stadtrundgang: Koloniale Erbe Europas | Dresden
DESCRIPTION:Wir\, der Jugend- & Kulturprojekt e.V.\, sind ein gemeinnütziger Verein mit Sitz im Dresdner Hechtviertel\, der in den Bereichen Kunst\, Kultur und Bildung aktiv ist. \nIm Rahmen des Projekts “ UDEW – Urban Decolonisation Walk ” möchten wir Sie zu einem wertvollen und kreativen Workshop mit thematischem Stadtrundgang zum Thema “Koloniales Erbe Europas” in Dresden einladen. Aufgrund Ihres Engagements für eine weltoffene Gesellschaft möchten wir uns mit dieser besonderen Möglichkeit an Sie wenden\, da wir sie für Ihre Arbeit als besonders relevant erachten. Außerdem würden wir uns sehr freuen\, wenn Sie diese einzigartige Gelegenheit mit Ihrem Netzwerk teilen würden! \nUDEW setzt sich mit dem kolonialen Erbe Europas im öffentlichen Raum auseinander… Durch innovative Lernmethoden und gemeinschaftliches Engagement zielt UDEW darauf ab\, historische Narrative zu hinterfragen\, das Bewusstsein zu fördern und den Dialog über die anhaltenden Auswirkungen des Kolonialismus zu fördern. Das Projekt „UDEW – Urban Decolonisation Walks“ wird von der Europäischen Union im Rahmen des Programms „Bürger\, Gleichstellung\, Rechte und Werte“ (CERV) kofinanziert. \n🔹 Workshop & Stadtrundgang: Wir laden die Teilnehmenden zu einem Rundgang ein\, um versteckte Geschichten in Dresdens Monumenten zu erkunden. Durch einen kreativen Ansatz werden wir uns mit dem schwierigen Erbe des Kolonialismus und seinen Auswirkungen im öffentlichen Raum auseinandersetzen. Bitte beachten Sie\, dass der Workshop in englischer Sprache stattfindet… \nTreffpunkt: Jorge – Gomondai – Platz \n Hier geht’s zur kostenfreien Anmeldung! 
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SUMMARY:Discussion Training: Deconstructing Anti-Democratic and Anti-Ukrainian Myths | Chemnitz
DESCRIPTION:From August 30 to September 1\, 2024\, CRISP offers a discussion training to deconstruct anti-democratic and anti-Ukrainian myths. Join us! All costs are covered. \n\nLet’s come together and prepare for complex dialogues of various kinds. We have analyzed anti-Ukrainian narratives in Germany and developed a training program that aims to enable participants to engage in complex conversations about topics related to Ukraine and democracy. After the training\, we plan to implement a series of dialogues with the newly trained discussants at everyday locations in Chemnitz and Zwickau and expand the network of discussants in Saxony in the future. The goal: to contribute to strengthening democratic forces in Germany. \nKey Information \n2.5-day training for future discussants: Friday\, August 30\, 3:00 PM – Sunday\, September 1\, 2024\, 3:00 PM (Location: to be announced\, but in or near Chemnitz)\nCosts: The training is free\, and thanks to BAMF funding\, accommodation\, meals\, and travel expenses are covered.\nWhat you will learn: Deconstruction and response to anti-Ukrainian myths\, conducting topic-related interviews. \nWe are looking for committed democrats with basic knowledge of nonviolent communication and the willingness to engage in or moderate dialogues with potentially dissenting individuals in everyday locations such as cafés\, pubs\, community gardens\, marketplaces\, sports clubs\, etc. Fluent German is important as we want to engage in the most intensive exchange possible with local people. For the dialogues\, we aim to form tandems consisting of one person who grew up in Ukraine and one person who grew up in Germany (preferably in East Germany). \nFor further questions and to register for participation\, please contact mueller@crisp-berlin.org \nApply until 30/07/2024! \nWeitere Informationen / More information
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SUMMARY:Workshop für Neubürger*innen: Fit für die Wahlen nach der Einbürgerung – Landtagswahl & Wahl des Integrations- und Ausländerbeirats | Dresden
DESCRIPTION:In diesem Jahr stehen wichtige Wahlen an: am 9. Juni die Kommunalwahl und die Europawahl\, am 1. September die\nLandtagswahl und Wahl des Integrations- und Ausländerbeirats. \nSie dürfen nach Ihrer Einbürgerung erstmals in Deutschland wählen? Sie möchten besser verstehen\, worüber Sie bei diesen Wahlen entscheiden und wie die Wahlen konkret ablaufen? \nWer steht zur Wahl? Wie sieht der Stimmzettel aus? Wie viele Stimmen habe ich? \nWir laden Sie ein\, mit anderen Eingebürgerten über Ihre Fragen zu den Wahlen zu sprechen. \n• Samstag\, 25. Mai 2024\, 10.00 – 16.00 Uhr\nin unserem Workshop zur Kommunalwahl \n• Samstag\, 1. Juni 2024\, 10.00 – 16.00 Uhr\nin unserem Workshop zur Europawahl \n• Samstag\, 24. August 2024\, 10.00 – 16.00 Uhr\nin unserem Workshop zur Landtagswahl \nund Wahl des Integrations- und Ausländerbeirats \nDie Workshops finden in den Räumen der Volkshochschule Dresden\, Annenstraße 10 (in der Nähe vom Postplatz) statt. \nDie Teilnahme an den Workshops ist kostenlos.\nFür Verpflegung wird gesorgt. \nEine Kooperation der Volkshochschule Dresden mit dem Bündnis gegen Rassismus Sachsen und dem Ökumenischen Informationszentrum e.V. \nOrt\nVolkshochschule Dresden\nAnnenstraße 10 \nZum Flyer  \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Wirtschaft im Dialog: Wirtschaftliche Auswirkungen in Zeiten des Populismus | Chemnitz
DESCRIPTION:Unsere Veranstaltung gibt Ihnen Einblicke in die aktuellen wirtschaftlichen Entwicklungen\, in die aktuellen Erkenntnisse des Instituts der deutschen Wirtschaft und bietet Antworten. \n\n\nInhalte:\nDas Institut der deutschen Wirtschaft legt in seiner Studie erstmalig Zahlen vor\, welche wirtschaftlichen Auswirkungen ein Ausstieg Deutschlands aus der Europäischen Union für den Wirtschaftsstandort Deutschland bedeuten würde. In einer Zeit\, in der Populismus europaweit an Einfluss gewinnt\, sehen wir uns mit zahlreichen wirtschaftlichen Herausforderungen in Deutschland konfrontiert. Darunter Themen\, wie die Verringerung des Bruttoinlandsprodukts\, der Verlust an Wertschöpfung\, Arbeitsplätzen\, Wohlstand und Freiheit. \nUnsere Veranstaltung gibt Ihnen Einblicke in die aktuellen wirtschaftlichen Entwicklungen\, in die aktuellen Erkenntnisse des Instituts der deutschen Wirtschaft und bietet Antworten auf regionale Problemlagen in Sachsen. \nEs wird entscheidend sein\, dass Unternehmen\, Kultur\, Zivilgesellschaft und Politik gemeinsam Wege finden\, den Wirtschaftsstandort Deutschland innerhalb der Europäischen Union zu stärken und die Menschen in Sachsen auf diesem Weg mitzunehmen. \nDeshalb laden wir Sie herzlich zu unserer Veranstaltung „Wirtschaftliche Auswirkungen in Zeiten des Populismus“ ein und würden uns freuen\, wenn Sie sowohl Interesse als auch Gelegenheit haben\, mit uns ins Gespräch zu kommen. \nWir freuen uns auf Ihre Teilnahme\, wertvolle Impulse und einen inspirierenden Austausch! \nProf. Dr. Michael Hüther\, Institut der deutschen Wirtschaft\nRobert Czajkowski Wirtschaft für ein Weltoffenes Sachen e. V.\nChristoph Neuberg Industrie- und Handelskammer Chemnitz \n\n\nAblauf:\nProgramm: \nModeration: Alexandra Gerlach \n14:30 Uhr I Ankommen & registrieren\, Get together\n15:00 Uhr I Eröffnung Sylvia Pfefferkorn\, stellv. Vorstandssprecherin Wirtschaft für ein Weltoffenes Sachsen e. V\n15:05 Uhr I Statement Christoph Neuberg\, Hauptgeschäftsführer IHK-Chemnitz\n15:10 Uhr I Statement Prof. Dr. Michael Hüther\, Direktor und Mitglied des Präsidiums\, Institut der deutschen Wirtschaft\n15:15 Uhr I Vortrag Dr. Knut Bergmann Leiter Kommunikation und Hauptstadtbüro\, Institut der deutschen Wirtschaft\n15:35 Uhr I Podiumsdiskussion unter Einbeziehung der Teilnehmer Alexander Dierks\, CDU-Generalsekretär\, Sven Schulze Oberbürgermeister Stadt Chemnitz\, Robert Czajkowski\, Vorstandssprecher Wirtschaft für ein Weltoffenes Sachsen e. V.\, Marco Rutzke\, Geschäftsführer NetTask GmbH\nSeien Sie im Anschluss unser Gast und genießen Sie bei uns erlesene Fingerfoods und Canapés \n16:30 Uhr I Seien Sie im Anschluss unser Gast und genießen Sie erlesene Fingerfoods\, Canapés und bilaterale Gespräche & Netzwerk \n17:30 Uhr I Ende \nOrt\nIHK-Chemnitz\nStraße der Nationen 25\n09111 Chemnitz \nMit freundlicher Unterstützung durch die IHK – Chemnitz. \nIhre freundliche Registrierung erwarten wir bitte bis zum 15.08.2024. \nWir freuen uns auf Ihre Teilnahme! \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Gedenken an den Genozid an den Roma und Sinti | Leipzig
DESCRIPTION:Liebe Unterstützer*innen und Freund*innen\,\n\nder 2. August ist der europäische Gedenktag an den Genozid an den Roma und Sinti. In der Nacht des 02.08.1944 ermordeten die Nationalsozialisten die letzten 4.200 in Auschwitz inhaftierten Roma und Sinti. Insgesamt wurden im zweiten Weltkrieg mehr als 500.000 unserer Menschen ermordet.\n\nDen Opfern des Genozids an unseren Menschen wollen wir am 02. August in Leipzig bei einer Kranzniederlegung am Mahnmal “Geschlagener” am Schwanenteich in der Goethestraße und in der Riebeckstraße 63 gemeinsam mit der Stadt Leipzig gedenken. Wie unserer Recherchen der letzten Jahre herausstellten\, war die Riebeckstraße ein zentraler Ort für die Deportation der Leipziger Roma und Sinti.\n\nWir freuen uns wenn Sie/Ihr uns dabei unterstützt.\n\n\nStart:\n15:00-15:30 Uhr: Gedenken und Kranzniederlegung am Mahnmal “Geschlagener” am Schwanenteich in der Goethestraße\nWorte zum Gedenken von Dr. Skadi Jennicke\, Bürgermeisterin und Beigeordnete für Kultur der Stadt Leipzig\, und von Gjulner Sejdi – 1. Vorsitzender von Romano Sumnal – Verband der Roma und Sinti in Sachsen\nMusikalische Begleitung: Smule Seiffert\n\n15:30-16:00 Uhr: Fahrt mit der Straßenbahn oder mit Fahrrädern zur Riebeckstraße 63 – Erinnerungsort ehemalige Städtische Arbeitsanstalt\n\n16:00-17:00 Uhr: Gedenken und Vorstellung der Initiative am Erinnerungsort Riebeckstraße 63\n\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Feministische Presserunde zur EU-Wahl | digital
DESCRIPTION:Wir werfen einen frischen feministischen Blick auf zwei bis drei aktuelle Themen: ob Klimakrise\, Wohnungsnot oder Gesundheitsreform – wir schauen über den Tellerrand! \nEinmal im Monat diskutieren wir kritisch\, kontrovers und zeigen sachkundig Perspektiven auf\, die gerne vergessen werden. Wir besprechen fehlende Aspekte der gängigen Debatten. \nDrei Journalistinnen\, zwei Moderatorinnen und ein Ziel: Debatten vorantreiben\, die uns bewegen und Bewegung brauchen. Wir können auch anders. \nDie EU-Wahl und die Zukunft der Demokratie: Rechte Akteur*innen\, Jugend und der lange Kampf gegen §218 \nEuropa hat gewählt\, und nicht erst seit den Correctiv-Recherchen fragen sich viele: Welche Rolle werden rechte Akteur*innen in Deutschland und Europa in Zukunft spielen? Warum zeigen sich so viele überrascht\, auch wenn sich die Ergebnisse der Wahl bereits angekündigt haben? \nDie Feministische Presserunde widmet sich noch einmal den Zahlen. Welche Rolle kommt der Jugend bei dieser Wahl wirklich zu? Und welche wichtigen Themen bleiben unbeachtet? Eines ist die Reform des §218\, der den Strafrahmen für Schwangerschaftsabbrüche in Deutschland regel. Auch dieses Thema ein Anti-Thema\, nicht nur für rechts. Und gleichzeitig einer der zentralen Punkte in Sachen feministischer Selbstbestimmung. Was hat das alles miteinander zu tun? Und mit Europa? \nImmer am letzten Montag im Monat. \nwirkönnenauchanders.de \nMit:\nMithu Sanyal Journalistin\, Kulturwissenschaftlerin und Autorin beim WDR\nTeresa Bücker Freie Journalistin und Autorin\nAnn-Katrin Müller Redakteurin im Politikressort des Magazins Der Spiegel\nHadija Haruna-Oelker Autorin und Journalistin hauptsächlich beim HR \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Diskussionsrunde: Gelebte Demokratie – Frauen* und Protest
DESCRIPTION:Die Säulen der Demokratie in ganz Europa werden brüchig. Protestbewegungen prägen das Bild der letzten Jahre. Wir möchten insbesondere die Rolle von Frauen* in diesen Bewegungen in den Blick nehmen. Dabei blicken wir auch nach Polen und fragen\, wie maßgeblich Frauen* beim Protest gegenüber der abgewählten Regierung waren. Welchen Anteil hatten sie im Kampf um die Beibehaltung zivilgesellschaftlicher Strukturen in unserem Nachbarland?\nIm Gegensatz dazu sehen wir bei den seit Anfang des Jahres in Deutschland stattfindenden Bauernprotesten vor allem Männer*\, die sich lautstark gegen die Regierung und das demokratische System wenden. Diese Entwicklungen werfen Fragen auf\, die wir gemeinsam mit euch und unseren Podiumsgästen diskutieren möchten. \nUnsere Gäste sind: \n\nDr. Marta Kozlowska\, Soziologin mit Schwerpunkt Politische Konfliktlinien in der Gesellschaft und polnische Politik // TU Dresden\nSabine Friedel\, Parlamentarische Geschäftsführerin der SPD Landtagsfraktion\, Politikwissenschaftlerin und Vorstandmitglied im Herbert-Wehner-Bildungswerk e.V.\nProf. Dr. Christoph Meyer\, Historiker und Biograf von Herbert und Greta Wehner\, Vorstand der Herbert-und-Greta-Wehner-Stiftung\, Prorektor der FH Mittweida\nVertreterinnen von »Omas gegen rechts« Dresden\n\nOrt\nFORUM im Herbert-Wehner-Haus\nDevrientstraße 7\n01067 Dresden \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Workshop für Neubürger*innen: Fit für die Wahlen nach der Einbürgerung – Europawahl | Dresden
DESCRIPTION:In diesem Jahr stehen wichtige Wahlen an: am 9. Juni die Kommunalwahl und die Europawahl\, am 1. September die\nLandtagswahl und Wahl des Integrations- und Ausländerbeirats. \nSie dürfen nach Ihrer Einbürgerung erstmals in Deutschland wählen? Sie möchten besser verstehen\, worüber Sie bei diesen Wahlen entscheiden und wie die Wahlen konkret ablaufen? \nWer steht zur Wahl? Wie sieht der Stimmzettel aus? Wie viele Stimmen habe ich? \nWir laden Sie ein\, mit anderen Eingebürgerten über Ihre Fragen zu den Wahlen zu sprechen. \n• Samstag\, 25. Mai 2024\, 10.00 – 16.00 Uhr\nin unserem Workshop zur Kommunalwahl \n• Samstag\, 1. Juni 2024\, 10.00 – 16.00 Uhr\nin unserem Workshop zur Europawahl \n• Samstag\, 24. August 2024\, 10.00 – 16.00 Uhr\nin unserem Workshop zur Landtagswahl \nund Wahl des Integrations- und Ausländerbeirats \nDie Workshops finden in den Räumen der Volkshochschule Dresden\, Annenstraße 10 (in der Nähe vom Postplatz) statt. \nDie Teilnahme an den Workshops ist kostenlos.\nFür Verpflegung wird gesorgt. \nEine Kooperation der Volkshochschule Dresden mit dem Bündnis gegen Rassismus Sachsen und dem Ökumenischen Informationszentrum e.V. \nOrt\nVolkshochschule Dresden\nAnnenstraße 10 \nZum Flyer  \nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/workshop-fuer-neubuergerinnen-fit-fuer-die-wahlen-nach-der-einbuergerung-europawahl-dresden/
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SUMMARY:Workshop für Neubürger*innen: Fit für die Wahlen nach der Einbürgerung – Kommunalwahl | Dresden
DESCRIPTION:In diesem Jahr stehen wichtige Wahlen an: am 9. Juni die Kommunalwahl und die Europawahl\, am 1. September die\nLandtagswahl und Wahl des Integrations- und Ausländerbeirats. \nSie dürfen nach Ihrer Einbürgerung erstmals in Deutschland wählen? Sie möchten besser verstehen\, worüber Sie bei diesen Wahlen entscheiden und wie die Wahlen konkret ablaufen? \nWer steht zur Wahl? Wie sieht der Stimmzettel aus? Wie viele Stimmen habe ich? \nWir laden Sie ein\, mit anderen Eingebürgerten über Ihre Fragen zu den Wahlen zu sprechen. \n• Samstag\, 25. Mai 2024\, 10.00 – 16.00 Uhr\nin unserem Workshop zur Kommunalwahl \n• Samstag\, 1. Juni 2024\, 10.00 – 16.00 Uhr\nin unserem Workshop zur Europawahl \n• Samstag\, 24. August 2024\, 10.00 – 16.00 Uhr\nin unserem Workshop zur Landtagswahl \nund Wahl des Integrations- und Ausländerbeirats \nDie Workshops finden in den Räumen der Volkshochschule Dresden\, Annenstraße 10 (in der Nähe vom Postplatz) statt. \nDie Teilnahme an den Workshops ist kostenlos.\nFür Verpflegung wird gesorgt. \nEine Kooperation der Volkshochschule Dresden mit dem Bündnis gegen Rassismus Sachsen und dem Ökumenischen Informationszentrum e.V. \nOrt\nVolkshochschule Dresden\nAnnenstraße 10 \nZum Flyer  \nWeitere Informationen
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