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SUMMARY:Demo: Gemeinsam gegen jeden Antisemitismus – Solidarität statt Hass | Dresden
DESCRIPTION:Für den 13. Oktober rufen das Bündnis gegen Antisemitismus in Dresden und Ostsachsen und weitere zivilgesellschaftliche Initiativen zur Demonstration auf\, um in Anbetracht des enormen Anstiegs antisemitischer Vorfälle seit dem 7. Oktober 2023 ihre Unterstützung für Jüdinnen:Juden zu zeigen. Hier lest ihr den Aufruf. \n \nGemeinsam gegen jeden Antisemitismus  – Solidarität statt Hass\nSeit Jahren nehmen antisemitischen Vorfälle zu.[1] Antisemitische Einstellung finden sich in allen gesellschaftlichen Teilbereichen.[2] Ereignisse\, die mit dem Israel-Palästina-Konflikt zu tun haben\, sind immer wieder der Anlass\, dass sich antisemitische Einstellungen in Wort und Tat äußern – bis hin zu offener Gewalt. Es ist eine Schande\, dass nach dem 7. Oktober 2023\, dem Großangriff der Hamas auf Israel\, gerade hier in Deutschland erneut der Antisemitismus aufflammt. Von Beleidigungen\, Sachbeschädigungen bis hin zu tätlichen Angriffen[3] – Jüdinnen:Juden müssen erneut um ihr Leben fürchten. Im Angesicht des größten Massakers an Jüdinnen:Juden seit der Shoah finden Angehörige und Freund:innen der Opfer kaum Trost oder gar Zeit zum Trauen\, sondern müssen sich stattdessen um ihren persönlichen Schutz sorgen. \nSolidarität ist rar in diesen Zeiten. Aus allen politischen Richtungen weht ein rauer Wind: Als Kritik an Israel verkleidet werden antisemitische Ressentiments bedient. Auf Demonstrationen\, die vermeintlich Palästinenser:innen unterstützen wollen\, wird regelmäßig zur Vernichtung des einzigen jüdischen Staates aufgerufen.[4] Linke Akteur:innen verklären den Terrorismus der Hamas als legitimen Widerstand.[5] Und Rechtsextreme verbreiten munter Verschwörungserzählungen\,[6] nutzen Nazi-Parolen[7] und weisen Antisemitismus dennoch als „importiertes“ Problem aus[8] –  und das sogar\, nachdem an Jom Kippur[9] vor fünf Jahren ein Rechtsextremist einen Terroranschlag auf die Synagoge in Halle verübte. Der andauernde Rechtsruck\, der sich nach den Wahlen auch deutlich in Parlamenten zeigt\, wird diese Entwicklungen nur weiter verschärfen. \nDas sind unhaltbare Zustände. Wir wollen und müssen dem etwas entgegensetzen! Am 13. Oktober – dem Tag\, als die Hamas 2023 dazu aufrief\, gewaltsam ihren Angriff auf Israel weltweit zu unterstützen[10]  – gehen wir auf die Straße und zeigen unsere Solidarität mit allen von Antisemitismus Betroffenen. Wir wollen Teil einer Gesellschaft sein\, in der alle Menschen sicher und angstfrei leben können. Kommt zahlreich und lasst uns ein deutliches\, klares und starkes Zeichen setzen! Jeder Antisemitismus muss immer und überall bekämpft werden! \n  \n\nWas? Demonstration durch Dresden\nWann? 13. Oktober 2024 um 15 Uhr\nWo? Schlesischer Platz (vor dem Neustädter Bahnhof)\n\n  \nHinweis: Der Kampf gegen Antisemitismus ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe und sollte über alle demokratischen Parteigrenzen hinweg eine Selbstverständlichkeit sein. Wir wünschen uns daher\, dass auf das Zeigen von Parteisymbolen und -fahnen auf der Demonstration verzichtet wird. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Vorstellung des neuen Selbstlerntools: SwipeAway | digital
DESCRIPTION:SwipeAway – das Selbstlerntool\, das für das Erkennen menschenfeindlicher Erzählungen auf Social-Media-Plattformen sensibilisiert und ein Bewusstsein für digitale Zivilcourage fördert!  \n\nDu bist pädagogisch tätig und suchst nach einer zeitgemäßen Methode\, um mit Jugendlichen über ihre Social-Media-Nutzung ins Gespräch zu kommen?\nDu hast selber noch Wissenslücken in Bezug auf das\, was auf Plattformen wie TikTok eigentlich so passiert und möglich ist?\nDu möchtest gezielt über menschenfeindliche Narrative auf Bewegtbildplattformen sprechen und suchst nach pädagogisch-didaktisch gut aufgearbeiteten Beispielen?\n\nIn unserer Online-Session lernst du SwipeAway kennen! Wir nehmen euch mit in die Entstehungsgeschichte des multimedialen Bildungstools\, stellen es euch in seinen grundlegenden Funktionen vor und diskutieren mit euch mögliche Anwendungsszenarien. \nInteresse?  \nHier kannst Du dich für unsere SwipeAway-Kennlernsession anmelden!  \nWir freuen uns auf dich! \n\n„re:set – Jugend gegen Hass im Netz“ ist ein Projekt der Amadeu Antonio Stiftung\, gefördert durch die Stiftung Mercator. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Isoliert im Reich - Reichsbürgerbewegung in Sachsen | Zittau
DESCRIPTION:Reichsbürger lehnen die Existenz der Bundesrepublik und deren Rechtssystem ab. Seit November 2016 ist die Reichsbürgerbewegung darum Beobachtungsobjekt des Verfassungsschutzes. Im Rahmen Veranstaltung liefert der Dresdner Politikwissenschaftler Sebastian Trept einen Blick hinter die Kulissen einer Szene\, deren Mitglieder den deutschen Staat und dessen Regeln nicht anerkennen und stattdessen eigene Staaten ausrufen. \nSebastian Trept präsentiert einen Überblick über die vorhandenen Informationen und unternimmt den Versuch\, ein genaueres Bild der Reichsbürgerbewegung in Sachsen und Deutschland zu zeichnen. Fallbeschreibungen\, Mitgliederzahlen und Einsatzberichte lassen den Eindruck einer heterogenen Bewegung entstehen\, die einerseits besonders intensiv den Kontakt zu Verwaltungsmitarbeitern sucht und sich andererseits bewusst einer genauen Betrachtung entzieht. Neben der reinen personellen Entwicklung der Szene konzentriert sich Sebastian Trept vor allem auf deren historische und ideologische Entwicklung. Er geht den Fragen nach\, was Reichsbürger kennzeichnet und woher die Bewegung stammt. Gemeinsam mit seinem Publikum will Sebastian Trept Instrumente und Argumentationen von Reichsbürgern entschlüsseln und Hilfestellungen entwickeln im Umgang mit Mitgliedern der Szene. \nSebastian Trept ist 1986 in Dresden geboren und hat Politik- und Kommunikationswissenschaft an der Universität Trier und der Technischen Universität Dresden studiert. Zwischen 2014 und 2018 arbeitete er als Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Professur für Politische Systeme und Systemvergleich\, an der TU Dresden. Seit 2009 engagiert sich Sebastian Trept im Bereich der politischen Erwachsenenbildung. \nOrt\nHillersche Villa\nKlieneberger Platz 1\n02763 Zittau \nWeitere Informationen
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LOCATION:Landkreis Görlitz
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SUMMARY:Netzwerktagung "Antifeminismus begegnen – Demokratie stärken" | Dresden
DESCRIPTION:Demokratien stehen unter Druck. Angriffe auf die politisch aktive Zivilgesellschaft und auf demokratische Institutionen nehmen zu. Extreme Rechte und rechtspopulistische Akteur*innen verbreiten menschenfeindliche\, antifeministische und antidemokratische Erzählungen und verschieben den gesellschaftspolitischen Diskurs nach rechts. Die bereits gelaufene Europawahl und die anstehenden Wahlen auf Landes- und kommunaler Ebene werden zeigen wie weit dieser Prozess der Erosion demokratischer Werte und Haltungen schon vorangeschritten ist. \nVor Ort engagieren sich viele Personen und Gruppen für Demokratie und Gleichberechtigung und gegen antifeministische und antidemokratische Entwicklungen. In großen und kleinen Projekten\, in Kommunalparlamenten\, Schulen\, Bildungseinrichtungen oder Sozialer Arbeit versuchen sie die Errungenschaften demokratischer Arbeit zu verteidigen. Die Netzwerktagung „Antifeminismus begegnen – Demokratie stärken“ will dieses Engagement sichtbar machen und zur Vernetzung und Stärkung der Akteur*innen beitragen. \n\n\nDie Netzwerktagung bietet Raum voneinander zu lernen\, eigene Expertise einzubringen\, Erfahrungen auszutauschen und solidarische Bündnisse zu schließen. Sie bringt bundesweit Menschen aus unterschiedlichen Handlungsfeldern zusammen\, die das Programm aktiv mitgestalten (können). \n\nStand 13.08.24 \n\n\n\n\n\n\n\nMontag\, 28.10.24\n\n\n\n\n10.30 Uhr\n\n\nAnmeldung\nGet together mit Stehkaffee \n\n\n\n\n11.00 Uhr\n\n\nI. Begrüßung und Einführung\nPlenum \n\n\n\n\n11.30 Uhr\n\n\nII. Einstieg ins Thema\nImpulsvortrag und Gesprächsrunden \n\n\n\n\n12.30 Uhr\n\n\nMittagspause – meet and greet \n  \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n13.30 Uhr\n\nIII. Wissen updaten: Was ist Antifeminismus?\nparallele Vorträge \n\n\n\n\n\n\n\n1. Antifeministische Einstellungen in NRW: Empirische Erkenntnisse zu Verbreitung und ideologischen Zusammenhängen\nVortrag mit Carina Schulz (Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf) \nBasierend auf einer Umfragestudie unter 1.500 Personen in NRW zeigt der Vortrag Zusammenhänge zwischen Antifeminismus\, Antisemitismus und Verschwörungserzählungen. Die Ergebnisse beleuchten sozio-demografische Faktoren\, die antifeministische Einstellungen beeinflussen\, und bieten eine wissenschaftliche Grundlage für gezielte Strategien zur Reduzierung dieser Einstellungen. \n\n\n\n\n\n\n\n\n2. 10 Jahre „Demo für alle“ – und nun?\nVortrag und Diskussion mit Len Schmid (Fachstelle mobirex im Demokratiezentrum Baden-Württemberg) \n\n\n\n\nIm Jahr 2024 jährt sich die Formierung der sogenannten „Demos für alle“ zum zehnten Mal. Dieses Jubiläum nahm auch die antifeministische Organisation „Demo für alle“ zum Anlass\, um ein rückblickendes Video zu veröffentlichen. Ein Fazit darin: „Die Familie ist nicht tot! Wir sind bereit sie zu verteidigen. Auch gegen eine lautstarke und gewaltbereite Regenbogenfront.“ Der Vortrag behandelt die Frage\, ob und wie sich in den letzten 10 Jahren antifeministische Mobilisierungen gegen sexuelle Bildung und queerpolitische Errungenschaften verändert haben. Dabei sollen Gemeinsamkeiten und mögliche Neuauflagen antifeministischer Narrative genauer in den Blick genommen werden. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n3. „Whose body\, whose choice“ – Wie können männliche Personen reproduktive und sexuelle Selbstbestimmung unterstützen\nVortrag mit Jörg (Landesfachstelle Männerarbeit Sachsen) \nMerkmale der „Lebensschutz“-Bewegung sind\, neben Bestimmen-wollen über gebärfähige Körper\, eine rigide Sexualmoral und Ablehnung von Verhütung. Nicht thematisiert wird\, dass es für Schwangerschaften auch spermienproduzierende Körper braucht. Wie können männliche Personen Verantwortung übernehmen und Schwangerschaft und Verhütung auch zu ihren Themen machen? \n\n\n\n\n\n\n\n\n4. Buchpräsentation und Lesung: „Rechtspopulismus und Homosexualität. Eine Ethnografie der Feindschaft“\nBuchpräsentation und Lesung mit Dr. Patrick Wielowiejski \nHomosexuelle werden zunehmend ins populistische „Wir“ der äußersten Rechten integriert. Der Kulturanthropologe Patrick Wielowiejski hat eine Gruppe schwuler Mitglieder der „Alternative für Deutschland“ (AfD) zwei Jahre lang begleitet. Ausgehend von ihren Narrativen und Praktiken analysiert er in seiner „Ethnografie der Feindschaft“ das politische Imaginäre der gegenwärtigen Rechten. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n14.30 Uhr\n\n\nKaffeepause – meet and greet \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n15.00 Uhr\n\nIV. Erfahrungen teilen: Antifeminismus konkret \nparallele Workshops/Austauschrunden \n\n\n\n\n\n\n\n1. Praxisaustausch – Männlichkeit und Radikalisierung \nAustausch mit LKS Bayern gegen Rechtsextremismus \nDie extreme Rechte nutzt spezifische Männlichkeitsbilder um junge Menschen anzusprechen. Welche Rolle spielen diese Männlichkeitsbilder bei Radikalisierungsprozessen? Welchen Einfluss haben Männlichkeitsinfluencer\, die Manosphere oder Gaming-Szene auf die politische Einstellung junger Menschen? Der Workshop bietet Raum für einen Praxisaustausch zu diesen Fragen und möglichen Gegenstrategien. \n\n\n\n\n\n\n\n\n2. Nächstenliebe & Lebenshilfe oder moralpolitische Beeinflussung?“ Wie religiös-fundamentalistische Bewegungen vorgehen\nWorkshop mit Ruby Rebelde und Matthias Pöhl (FundiWatch) \nWie recherchieren wir zu religiös-fundamentalistischen Akteurskonstellationen? Nach zwei Kurz-Inputs zu Perspektiven & Motivationen geht es um folgendes: Welche Akteurskonstellationen mit welchen Themen kommen vor und wie lassen sich Informationen zusammentragen und teilen? Wie lassen sich Aufklärung und Gegenstrategien organisieren und welche Möglichkeiten der Unterstützung gibt es? \n\n\n\n\n\n\n\n\n3. Mehr als ein Generationenkonflikt. Wenn Feministinnen antifeministische Narrative nutzen.\nAustauschraum mit Susanne Weise \n„Gender-Ideologie“\, „Frühsexualisierung“ und „Umerziehung“ (u.a.) stehen im Zentrum antifeministischer Narrative. Mit einem queerfeministischen und intersektionalen Verständnis von Feminismus ist klar: Akteur*innen\, die diese Begriffe einsetzen\, agieren antifeministisch. Was aber\, wenn sie selbst Feministinnen sind? Wo endet der produktive Generationenkonflikt und was dann? \n\n\n\n\n\n\n\n\n4. Antifeminismus von rechts – warum gefährden rechte Überzeugungen ein gewaltfreies Leben für alle? \nVortrag mit Nicole Maziarka und Lisa Rechenberg (beide sie/ihr\, Referentinnen der Fachstelle Häusliche Gewalt der LAG Gewaltfreies Zuhause Sachsen e.V.) \nZiel des Vortrags ist es\, die Verwobenheit von rechten Ideologien und Antifeminismus darzustellen. Die Referentinnen der Fachstelle Häusliche Gewalt zeigen an Praxisbeispielen auf\, wie diese schon jetzt konkret den Gewaltschutz im Handlungsfeld Häusliche Gewalt erschweren. Im Zuge der steigenden rechten Einflussnahme wollen sie verdeutlichen: Es braucht die Verstetigung bestehender und den Ausbau neuer Projekt-übergreifender Strategien und Bündnisse\, die gemeinsam gegen Antifeminismus und sog. „Rechtsruck“ einstehen. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n17.00 Uhr\n\n\nPause \n\n\n\n\n17.30 Uhr\n\n\nV. Netzwerkmarktplatz  \nKurzvorstellung und Ausklang mit Get together und Imbiss/Fingerfood \n\n„Antifeminismus begegnen – Demokratie stärken“: Amadeu Antonio Stiftung\, Dissens – Institut für Bildung und Forschung e.V.\,  Gunda-Werner-Institut der Heinrich-Böll-Stiftung\nBellis e. V.\nCenter for education on online prevention in social networks\, CEOPS\nfundiwatch\nLAG Gewaltfreies Zuhause Sachsen e. V.\nLKS Bayern gegen Rechtsextremismus\nMein Testgelände\nNationale Kontaktstelle CERV Deutschland\, Förderprogramm „Citizens\, Equality\, Rights and Values“\nSpotlight – Antifeminismus erkennen und begegnen\nWeiterdenken/Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen\n\n\n\n\n\n19.30 Uhr\n\n\nEnde 1. Tag \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nDienstag\, 29.10.24\n\n\n\n\n08.30 Uhr\n\n\nAnmeldung\nGet together mit Stehkaffee \n\n\n\n\n09.00 Uhr\n\n\nVI. Begrüßung\nPlenum \n\n\n\n\n09.15 Uhr\n\n\nVII. Vortrag\nPlenum \n\n\n\n\n10.00 Uhr\n\n\nKaffeepause – meet and greet \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n10.30 Uhr\n\nVIII. Gemeinsam sind wir stärker – Strategien gegen Antifeminismus\nparallele Workshops/Austauschrunden \n\n\n\n\n\n\n\n1. „Aber sag was verdammt!“ Stimmen junger Menschen für Vielfalt und Demokratie\nWorkshop mit Vivian Sper und Dr.in Claudia Wallner (Projekt meinTestgelände) \nAntifeministische ‚Sorgen‘ um die Jugend bezwecken ein Erstarken traditioneller Geschlechterbilder und schränken Jugendliche in ihren Lebens-\, Liebens- und Zukunftsentwürfen ein. Im Gender-Magazin meinTestgelände werden Jugendliche laut: Im Workshop sprechen wir über den partizipativen und empowernden Ansatz des Projekts und loten Möglichkeiten der Demokratiebildung mittels Intervention und Prävention aus. \n\n\n\n\n\n\n\n\n2. Frauen* für Frauen* – gemeinsam Gegenwind gestalten\nAustauschraum mit Simone Glöckler & Romina Stawowy \nDie AfD und ihre Politik sind bekannt\, dennoch wird sie gewählt – auch von Frauen. Rechtspopulistische Parteien gefährden die Gleichberechtigung und schränken massiv unsere Teilhabe in Wirtschaft und Politik ein. Antifeminismus wird (wieder) salonfähig. Lasst uns vernetzen\, sprechen und unsere Kräfte bündeln\, um dem entgegenzuwirken. \n\n\n\n\n\n\n\n\n3. Antifeminismus im Netz begegnen\nWorkshop mit Dorothea Weiß und Henriette Schwinn (beide sie/ihr\, CEOPS (AVP e.V)) \nIn diesem Workshop widmen wir uns Methoden zum Umgang mit antifeministischen Inhalten im Netz. Gemeinsam entwickeln wir alternative Narrative und lernen\, feministische Memes und weitere Arten von Content einfach zu erstellen\, um mit Hilfe von Methoden des Online-Streetworkings gegen Antifeminismus\nvorzugehen. Ziel ist es\, den Teilnehmenden Werkzeuge an die Hand zu geben\, um sich online selbstbewusst positionieren zu können und antifeministischen Meinungen entgegenzuwirken. Dazu schauen wir uns einige Best-Practice-Beispiele an\, besprechen mögliche und tatsächliche Herausforderungen und werden auch selbst aktiv. Es werden Methoden vermittelt\, wie und wann diese am besten eingesetzt werden können\, sowie Strategien\, um die erstellten Inhalte effektiv nach außen zu tragen und zu kommunizieren. \n\n\n\n\n\n\n\n\n4. vernetzt kontern – Austauschraum für kommunalpolitische Interventionen gegen antifeministische Einflussnahme\nAustauschraum mit Laura Sasse (Dissens – Institut für Bildung und Forschung e. V.) \nWelche aktuellen Schwierigkeiten ergeben sich auf kommunalpolitischer Ebene bezüglich antifeministischer Einflussnahme? Im gemeinsamen Austausch sprechen wir über gemachte Erfahrungen\, Best-Practice-Beispiele im Umgang mit Antifeminismus auf kommunaler Ebene und tauschen uns über Synergieeffekte bei gebündelten Ressourcen aus. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n12.30 Uhr\n\n\nMittagspause – meet and greet \n\n\n\n\n13.30 Uhr\n\n\nIX. Abschlusspodium \nPlenum \nu.a. mit Teresa Lindenauer (TU Dresden)\, Nicole Maziarka/Lisa Rechenberg (Fachstelle Häusliche Gewalt der LAG Gewaltfreies Zuhause Sachsen e.V.)\, Ans Hartmann (Meldestelle Antifeminismus\, Amadeu Antonio Stiftung) \n\n\n\n\n14.30 Uhr\n\n\nX. Abschlussact\nPlenum \n\n\n\n\n15.00 Uhr\n\n\nEnde der Netzwerktagung \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nEine Veranstaltung des Projekts „Antifeminismus begegnen – Demokratie stärken“ mit Weiterdenken\, Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen. \nKontakt \n\nHenning von Bargen\, Sandra Ho\, Tini Leonhardt: Gunda-Werner-Institut\, antifeminismus@boell.de\nAns Hartmann: Amadeu Antonio Stiftung\, antifeminismus@amadeu-antonio-stiftung.de\nLaura Sasse\, Maiken Schiele: Dissens – Institut für Bildung und Forschung e.V.\, anbeg@dissens.de\nKathrin Bastet: Weiterdenken/Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen\, bastet@weiterdenken.de\n\nWeitere Informationen\nAnmeldung\n 
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