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SUMMARY:WORTE MACHEN WELTEN. Die Kraft der Sprache und was sie bewirkt | Plauen
DESCRIPTION:Worte können verletzen\, Worte können verbinden. Sie begeistern\, sie stoßen vor den Kopf. Worte können einladend wirken und aktiv ausgrenzen. Sie haben die Macht zu trösten wie zu zerstören. In soziopolitisch aufgeladenen Zeiten von Hate Speech und Fake News im Internet und in den Social Media zeigt sich die Macht der Sprache und des Einsatzes von Worten sehr eindringlich. \nDie Worte\, die wir benutzen und die Art und Weise\, wie wir sie verwenden – sie entscheiden darüber\, ob der Umgang miteinander von Freundlichkeit und Offenheit oder im Gegenteil von Vorbehalten und Animositäten bestimmt ist. Unsere Sprache zeigt zudem recht deutlich auf\, wodurch wir geprägt worden sind\, welche Normvorstellungen und Glaubenssätze für uns gelten. Durch sie transportieren wir\, wie unser Welt- und Menschenbild aussieht und damit auch\, welche Erwartungen und Bewertungsmuster wir anderen entgegenbringen. Aus diesem Grund vermag Sprache Begegnungsräume zu erschaffen oder zu blockieren – sie hat die Kraft\, neue Welten zu erzeugen\, die von Verbundensein und Verstandenwerden getragen sind oder aber solche\, in denen Gedanken und Gefühle der Beteiligten auseinanderdriften und sich feindselig entgegenstehen. \nUnsere Wortgebung stellt immer auch ein wenig ein Wagnis dar\, weil nie ganz sichergestellt werden kann\, wie zugrunde liegende Intentionen und Haltungen beim Gegenüber ankommen. Schon kleine Nuancen können (mitunter unbeabsichtigt) die Stimmung und das Verhalten verändern. Gerade in helfenden und beratenden Berufsbildern kann das Bewusstsein hiervon maßgeblich für unsere situative Wirksamkeit sein. Dieses Seminar möchte für die relevanten Zusammenhänge sensibilisieren und praxisnahe Handlungsimpulse vermitteln. \nWIR GEHEN AUF IHRE FRAGEN EIN \nWelche Faktoren sind es eigentlich\, die die Wirkung von Worten bestimmen und letztlich die Macht der Sprache ausmachen?\nWie kann ich mich selbst und andere vor negativer verbaler Beeinflussung\, bspw. durch Hate Speech\, menschenrechtsverletzenden Sprachduktus und unterschwellige Diffamierungsarten\, schützen – und inwiefern kann ich Menschen in meinem beruflichen wie privaten Umfeld im achtsamen wie positionsstarken Umgang hiermit unterstützen?\nWorauf sollte ich achten\, um Wortwahl und Sprachgebung bewusster und sorgsam einsetzen zu können? \nWENN SIE DIESES SEMINAR BESUCHT HABEN \nwurden Sie anhand von Praxisbeispielen eingehend sensibilisiert für die Kraft von Worten mit ihren Effekten\nkönnen Sie maßgebliche Einblicke\, wie z. B. in das Zusammenspiel von Macht- und Bedürfnisstrukturen\, welche jedem Sprachgebrauch zugrunde liegen\, für Ihre Arbeitspraxis mitnehmen\nhaben Sie nicht zuletzt mittels kleiner Übungseinheiten die Wirkung von Sprache erfahren wie erproben können und handlungsrelevante Impulse erhalten \nFAKTEN \n\nTermin: Montag\, 4. November 2024\, 17:30–20:00 Uhr\nVA-Ort: Quartier 30 | Bahnhofstraße 30\, 08523 Plauen\ndie Platzanzahl ist begrenzt – Anmeldungen werden in der Reihenfolge ihres Eingangs berücksichtigt\ndas Seminar kann aufgrund der Förderung durch den Freistaat Sachsen kostenfrei angeboten werden\nauf Wunsch erhalten Sie eine Teilnahmebescheinigung\nbei Verhinderung bitten wir um eine rechtzeitige Information über info@academy-isc.de!\n\nWeitere Informationen und Anmeldung\n 
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SUMMARY:Isoliert im Reich – Reichsbürger in Sachsen | Görlitz
DESCRIPTION:Ein Blick hinter die Kulissen\nReichsbürger lehnen die Existenz der Bundesrepublik und deren Rechtssystem ab. \nSeit November 2016 ist die Reichsbürgerbewegung darum Beobachtungsobjekt des Verfassungsschutzes. \nIm Rahmen unserer Veranstaltung liefert der Dresdner Politikwissenschaftler Sebastian Trept einen Blick hinter die Kulissen einer Szene\, deren Mitglieder den deutschen Staat und dessen Regeln nicht anerkennen und stattdessen eigene Staaten ausrufen. \nSebastian Trept präsentiert einen Überblick über die vorhandenen Informationen und unternimmt den Versuch\, ein genaueres Bild der Reichsbürgerbewegung in Sachsen und Deutschland zu zeichnen.\nFallbeschreibungen\, Mitgliederzahlen und Einsatzberichte lassen den Eindruck einer heterogenen Bewegung entstehen\, die einerseits besonders intensiv den Kontakt zu Verwaltungsmitarbeitern sucht und sich andererseits bewusst einer genauen Betrachtung entzieht. \nNeben der reinen personellen Entwicklung der Szene\, konzentriert sich Sebastian Trept vor allem auf deren historische und ideologische Entwicklung. \nEr geht den Fragen nach\, was Reichsbürger kennzeichnet und woher die Bewegung stammt. \nGemeinsam mit seinem Publikum will Sebastian Trept Instrumente und Argumentationen von Reichsbürgern entschlüsseln und Hilfestellungen entwickeln im Umgang mit Mitgliedern der Szene. \nDie Veranstaltung ist eine Kooperation mit der Sächsischen Landeszentrale für politische Bildung (Kontrovers vor Ort). \nReferent: SlpB mit Sebastian Trept\nPolitik- und Kommunikationswissenschaftler (Erwachsenenbildung) \nAblauf\n19:00 Uhr Begrüßung\n19:15 Uhr Vortrag Sebastian Trept\n20:15 Uhr Austausch\, Rückfragen\, Diskussionsrunde\n21:00 Uhr Ende der Veranstaltung \nDiese Veranstaltung wird finanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des von den Abgeordneten des Sächsischen Landtags beschlossenen Haushalts. \nAnmeldung
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SUMMARY:WORTE MACHEN WELTEN. Die Kraft der Sprache und was sie bewirkt | Pirna
DESCRIPTION:Worte können verletzen\, Worte können verbinden. Sie begeistern\, sie stoßen vor den Kopf. Worte können einladend wirken und aktiv ausgrenzen. Sie haben die Macht zu trösten wie zu zerstören. In soziopolitisch aufgeladenen Zeiten von Hate Speech und Fake News im Internet und in den Social Media zeigt sich die Macht der Sprache und des Einsatzes von Worten sehr eindringlich. \nDie Worte\, die wir benutzen und die Art und Weise\, wie wir sie verwenden – sie entscheiden darüber\, ob der Umgang miteinander von Freundlichkeit und Offenheit oder im Gegenteil von Vorbehalten und Animositäten bestimmt ist. Unsere Sprache zeigt zudem recht deutlich auf\, wodurch wir geprägt worden sind\, welche Normvorstellungen und Glaubenssätze für uns gelten. Durch sie transportieren wir\, wie unser Welt- und Menschenbild aussieht und damit auch\, welche Erwartungen und Bewertungsmuster wir anderen entgegenbringen. Aus diesem Grund vermag Sprache Begegnungsräume zu erschaffen oder zu blockieren – sie hat die Kraft\, neue Welten zu erzeugen\, die von Verbundensein und Verstandenwerden getragen sind oder aber solche\, in denen Gedanken und Gefühle der Beteiligten auseinanderdriften und sich feindselig entgegenstehen. \nUnsere Wortgebung stellt immer auch ein wenig ein Wagnis dar\, weil nie ganz sichergestellt werden kann\, wie zugrunde liegende Intentionen und Haltungen beim Gegenüber ankommen. Schon kleine Nuancen können (mitunter unbeabsichtigt) die Stimmung und das Verhalten verändern. Gerade in helfenden und beratenden Berufsbildern kann das Bewusstsein hiervon maßgeblich für unsere situative Wirksamkeit sein. Dieses Seminar möchte für die relevanten Zusammenhänge sensibilisieren und praxisnahe Handlungsimpulse vermitteln. \nWIR GEHEN AUF IHRE FRAGEN EIN \n\nWelche Faktoren sind es eigentlich\, die die Wirkung von Worten bestimmen und letztlich die Macht der Sprache ausmachen?\nWie kann ich mich selbst und andere vor negativer verbaler Beeinflussung\, bspw. durch Hate Speech\, menschenrechtsverletzenden Sprachduktus und unterschwellige Diffamierungsarten\, schützen – und inwiefern kann ich Menschen in meinem beruflichen wie privaten Umfeld im achtsamen wie positionsstarken Umgang hiermit unterstützen?\nWorauf sollte ich achten\, um Wortwahl und Sprachgebung bewusster und sorgsam einsetzen zu können?\n\nWENN SIE DIESES SEMINAR BESUCHT HABEN \n\nwurden Sie anhand von Praxisbeispielen eingehend sensibilisiert für die Kraft von Worten mit ihren Effekten\nkönnen Sie maßgebliche Einblicke\, wie z. B. in das Zusammenspiel von Macht- und Bedürfnisstrukturen\, welche jedem Sprachgebrauch zugrunde liegen\, für Ihre Arbeitspraxis mitnehmen\nhaben Sie nicht zuletzt mittels kleiner Übungseinheiten die Wirkung von Sprache erfahren wie erproben können und handlungsrelevante Impulse erhalten\n\nFAKTEN \n\nTermin: Donnerstag\, 7. November 2024\, 16:30–19:00 Uhr\nVA-Ort: Hauptgeschäftsstelle der VHS-SSOE | Geschwister-Scholl-Straße 2 | 01796 Pirna\ndie Platzanzahl ist begrenzt – Anmeldungen werden in der Reihenfolge ihres Eingangs berücksichtigt\ndas Seminar kann aufgrund der Förderung durch den Freistaat Sachsen kostenfrei angeboten werden\nauf Wunsch erhalten Sie eine Teilnahmebescheinigung\nbei Verhinderung bitten wir um eine rechtzeitige Information über info@academy-isc.de!\n\nAnmeldung & weitere Informationen
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LOCATION:Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge
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SUMMARY:Fachtagung „Demokratie braucht alle!“ | Berlin
DESCRIPTION:Aufsuchende politische Bildung im Quartier und darüber hinaus \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nIm Jahr 2019 rief Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier Aktive der politischen Bildung dazu auf\, sich „auf den Weg zu machen“ und „zu den Menschen hinzugehen“\, die aus unterschiedlichen Gründen bisher nicht erreicht werden. Seinem Appell „Demokratie braucht alle!“ folgte eine Ermutigung\, Ansätze der aufsuchenden politischen Bildung auszuprobieren und umzusetzen. \nAngesichts der Zunahme von sozialen Ungleichheiten und der multiplen Krisen\, die zu Gefühlen der Machtlosigkeit und Unsicherheit\, zu einer Verbreitung von demokratieskeptischen Einstellungen und einer Normalisierung von menschenfeindlichen Diskursen führen\, ist aufsuchende politische Bildung mehr denn je gefragt. Sie arbeitet auf eine gleichberechtige politische Teilhabe aller Menschen in der Gesellschaft hin\, indem Möglichkeiten geschaffen werden\, die individuellen Fähigkeiten zur politischen Teilhabe weiterzuentwickeln und zu nutzen. \nDiesen Ansatz haben wir im Modellprojekt PartQ erprobt. In vier Jahren und zwei Projektrunden haben wir 19 Praxisprojekte in elf Quartieren bundesweit begleitet und evaluiert. Es wurden viele neue Wege ausprobiert\, um für die Menschen in strukturell benachteiligten Stadtteilen Zugänge zu politischer Bildung und Partizipation zu schaffen. Daraus haben wir viele Erkenntnisse gewinnen können. In einem multiperspektivischen Austausch haben wir Handlungsempfehlungen entwickelt\, um den Ansatz in der politischen Bildung\, in der Quartiersarbeit und darüber hinaus zu verankern. \nIm Rahmen einer Fachtagung wollen wir diese Erkenntnisse und Handlungsempfehlungen mit einem breiten Publikum teilen und diskutieren. \nAm ersten Tag liegt der Fokus auf den Erfahrungen und Ergebnissen aus unserem Projekt PartQ. Gemeinsam mit Trägern der begleiteten Praxisprojekte und ausgewählten Fachleuten werden konkrete Beispiele sowie Schwer- und Knackpunkte der politischen Bildungsarbeit im Quartierskontext diskutiert: Wo fängt politische Bildung an? Wer setzt sie um? Wie kann aufsuchende politische Bildung an Freizeitangeboten andocken? Wie kann sie das politische Handeln in einem Kontext von sozialer Härte und Ohnmachtsgefühlen fördern? \nAußerdem erhalten die Teilnehmenden die Möglichkeit\, an ausgewählten Qualifizierungsmodulen teilzunehmen\, die im Rahmen des Projekts entstanden sind\, um Personen zu unterstützen\, die aufsuchend politisch bildend tätig werden möchten. Diese Module decken unterschiedliche Wissens- und Kompetenzbereiche ab\, die aus unserer Sicht für die aufsuchende politische Bildung unerlässlich sind. \nAm zweiten Tag blicken wir über den Tellerrand. In unterschiedlichen Arbeitsgruppen werden weitere Facetten\, offene Fragen und Herausforderungen in der aufsuchenden politischen Bildung angesprochen: Wie kann aufsuchende politische Bildung intersektional und machtkritisch gedacht werden? Wie kann der Ansatz die Verschränkung von Sozialraum und digitalem Raum berücksichtigen? Und welche Besonderheiten bestehen in den neuen Bundesländern? Zum Abschluss werden Zukunftspotenziale in einem Podiumsgespräch erörtert. \nWir freuen uns auf einen fruchtbaren Austausch! \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nDatum: \n12.11.2024 von 11:00 bis 19:00 Uhr\n13.11.2024 von 09:00 bis 14:00 Uhr \nOrt: \nTUECHTIG\, Oudenarder Straße 16\, 13347 Berlin \nKontakt: \nMaëlle Dubois\nm.dubois@minor-wissenschaft.de \n\n\n\n\n\nProgramm: \nDownload als PDF (< 1 MB) \n\n\n\n\nZur Anmeldung\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nDiese Veranstaltung findet im Rahmen des Projektes PartQ – Aufsuchende politische Bildung im Quartier statt. \nDas Projekt wird gefördert durch die Bundeszentrale für politische Bildung. \nWeitere Informationen
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CATEGORIES:Fachtag | Konferenz
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SUMMARY:JUDENTUM UND JÜDISCHES LEBEN. Zwischen Selbstbewusstsein und Antisemitismus | Dresden
DESCRIPTION:Nicht sehr viele Menschen sind eingehend im Bilde darüber\, was Judentum und jüdisches Leben geprägt hat und bis heute ausmacht. Dem entsprechend kursieren Legendenbildungen bis hin zur Feindseligkeit\, sobald es um dieses Themenfeld geht. Jüdische Menschen werden auch aufgrund eines mangelnden inhaltlichen wie persönlichen Bezugs in vielen Bereichen des Alltagslebens immer wieder zur Angriffsfläche. Oft wird überhaupt nur das Erbe der deutschen Geschichte mit dem Judentum verbunden und dies löst zumeist eine generelle Abwehrhaltung aus\, womit ein unvoreingenommener Zugang nahezu unmöglich erscheint. Dieses Seminar gibt Ihnen Grundlagenwissen an die Hand\, das die Beschäftigung und Begegnung mit diesem nicht wegzudenkenden Teil unserer Gesellschaft und den betroffenen Menschen unterstützt. \nWIR GEHEN AUF IHRE FRAGEN EIN \n\nWas heißt jüdisch sein und jüdisch leben heute?\nWie definiert sich das Judentum eigentlich: Eine Religion\, ein Volk\, ein Staat?\nGängige Vorbehalte: Wie kam es dazu und was verbirgt sich dahinter?\n\nWENN SIE DIESES SEMINAR BESUCHT HABEN \n\nwissen Sie mehr über die wechselvolle\, vielfältige Geschichte und Religion\, Strömungen und Entwicklungen im Judentum\nkönnen Sie das Ringen von Juden und Jüdinnen zwischen Anpassung und Selbstbewusstsein in einer widersprüchlichen Zivilgesellschaft\, die geprägt ist durch Akzeptanz einerseits und Antisemitismus andererseits\, gut nachvollziehen\nhaben Sie auch einen Einblick in das das Verbindende der drei großen Weltreligionen bekommen\n\nFAKTEN \n\nTermin: Dienstag\, 12. November 2024\, 16:30–19:00 Uhr\nVA-Ort: KOLIBRI – Kinder- und Elternzentrum e. V. | Villa der Kulturen | Kraftwerk Mitte 2 | 01067 Dresden\ndie Platzanzahl ist begrenzt – Anmeldungen werden in der Reihenfolge ihres Eingangs berücksichtigt\ndas Seminar kann aufgrund der Förderung durch den Freistaat Sachsen kostenfrei angeboten werden\nauf Wunsch erhalten Sie eine Teilnahmebescheinigung\nbei Verhinderung bitten wir um eine rechtzeitige Information über info@academy-isc.de!\n\nAnmeldung & weitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/judentum-und-juedisches-leben-zwischen-selbstbewusstsein-und-antisemitismus-dresden/
LOCATION:Stadt Dresden
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SUMMARY:KI & Demokratie: Zwischen Untergang und Heilserwartung | Dresden
DESCRIPTION:Kann Künstliche Intelligenz demokratische Öffentlichkeit stärken?\n\n\n\nIst Künstliche Intelligenz eine Gefahr für die Demokratie oder stärkt sie diese? Wird mit Hilfe von KI Desinformation einfacher in die Welt gesetzt oder einfacher gefunden und erkannt? Werden Journalistinnen und Journalisten durch KI ersetzt oder kann KI Journalismus besser machen? Diese Fragen werden Thema eines Fachtages im Rahmen der Aktionstage Netzpolitik und Demokratie sein. \nMit Hilfe von Künstlicher Intelligenz können täuschend echte Desinformation und Fakes schneller\, einfacher und billiger produziert und verbreitet werden. Das Auffinden\, Prüfen und Aufklären von falschen Informationen hingegen ist aufwendig. KI wird deswegen derzeit dahingehend weiterentwickelt\, Desinformation besser zu enttarnen. Wir schauen uns daher den Einsatz von KI in diesem Bereich genauer an und diskutieren dessen Nutzen. \nAußerdem nehmen wir in den Blick\, wie KI-Technologien die journalistische Arbeit verändern. Welche Erfahrungen machen Journalistinnen und Journalisten mit KI und wie gehen Medien mit diesen Werkzeugen um? Gibt es Recherchen und Arbeiten\, die durch KI erst möglich werden? Kann KI helfen\, Kosten zu sparen und knappe Ressourcen besser zu nutzen? Und können mit KI Inhalte passender für verschiedene Zielgruppen gestaltet werden? \nEs gibt eine Reihe von Entwicklungen\, über die es sich auszutauschen lohnt – ohne technologische Allheilmittel zu suchen und menschliche Verantwortung aus der Hand zu geben. \nWir laden herzlich alle Interessierten\, insbesondere aus Medien\, Forschung\, Bildung und Zivilgesellschaft ein. In den Pausen besteht die Möglichkeit für eine kleine Stärkiung\, für gemeinsamen Austausch und zum Besuch unseres Bücherzentrums. \nDie Teilnahme ist kostenlos\, um eine Anmeldung wird jedoch aus organisatorischen Gründen gebeten. \nProgramm:\n\n\n\n9:15 Uhr\nAnkommen\n\n\n9:45 Uhr\nBegrüßung\n\n\n10:00 Uhr\nKeynote: Künstliche Intelligenz und Demokratie\n\n\n\nDr. Nikolai Horn (Philosoph\, Team Forschung & Projekte im iRights.Lab)\n\n\n11:00 Uhr\nPause\n\n\n11:30 Uhr\nKI-Tools zur Erkennung und Prüfung von Desinformation\n\n\n\nIsabel Bezzaoui (Soziologin im Projekt DeFaktS / Forschungszentrum Informatik)\n\n\n\nCaroline Lindekamp (Journalistin und Projektleiterin Faktenforum / Correctiv) \n\n\n13:00 Uhr\nMittagspause mit Essen\n\n\n14:00 Uhr\nKI im Journalismus\n\n\n\nIne Dippmann (stv. Studioleiterin MDR & Vorsitzende des Deutschen Journalisten-Verbands Sachsen)\n\n\n\nRebecca Ciesielski (Reporterin am AI + Automation Lab des Bayrischen Rundfunks)\n\n\n15:30 Uhr\nPause\n\n\n16:00 Uhr\nPodiumsdiskussion – Was kann und sollte der Mensch nicht aus der Hand geben?\n\n\n17:00 Uhr\nEnde\n\n\n\nNeben den Programmpunkten sorgen die ein oder andere Spielerei sowie ausgestellte Bilder für Inspiration und Unterhaltung. Unter anderem zum Comic Schokoroboter und Deepfakes. Auch werden Sie Gelegenheit haben thematisch passende Publikationen der SLpB kennenzulernen und unser Bücherzentrum zu besuchen. \n\n\n\n\n\nThemengebiet \n\nMedien und Digitales\nPolitische Kultur\nEngagement\, Ehrenamt und Zivilgesellschaft\n\nZielgruppe \n\nInteressierte\nFachpublikum\nJournalistinnen und Journalisten / Medien\nMedienpädagoginnen und Medienpädagogen\nHochschule\n\n\n\n\n\nVeranstalter\nSLpB\, Referat 1\ninhaltl. Ansprechpartnerin\nKirsten Limbecker\, SLpB\n0351 85318-30\, kirsten.limbecker@slpb.sachsen.de \nVeranstaltungsnummer\n16 02 \nAnmeldung\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Online-Kongress zur digitalen Demokratie | digital
DESCRIPTION:Anmeldung bis 15.11.2024 | \nDemokratie und Algorithmen: Wem gehört der digitale Raum? \n\n\n\n\nZum fünften Mal findet 2024 der D³ Kongress statt. An drei Tagen diskutieren wir mit zahlreichen Expert*innen über alle Aspekte der digitalen demokratischen Teilhabe. Die Zahl der Teilnehmenden ist auf maximal  1.000 Personen begrenzt. \n\n\nDer erste Kongresstag wird live aus dem Studio von ALEX Berlin übertragen. Sie erwarten interessante Gäste und spannende Diskussionen. Der zweite und dritte Kongresstag findet rein digital über das Videokonferenztool Zoom statt. Sie müssen sich nicht im Vorfeld für die einzelnen Sessions anmelden. Wenn Sie sich für den Kongress angemeldet haben\, können Sie sich einfach am Kongresstag über den Button „Veranstaltung beitreten“ in die jeweilige Session einwählen. Darüber hinaus schicken wir Ihnen alle Links im Vorfeld der Veranstaltung auch noch einmal per E-Mail zu. \nProgramm\nAnmeldung\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Projektabschlussfeier: ERZählungen - gestern\, heute\, morgen | Stollberg/Erzg.
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 11.10.2024 | Wir feiern den Abschluss des Projektes ERZählungen – gestern\, heute\, morgen 🌟 \nDas Projekt „ERZählungen – gestern\, heute\, morgen“ des Resonanzraum Erzgebirge e.V. tritt demokratiefeindlichen Tendenzen im Erzgebirgskreis entgegen und schafft nachhaltige\, langfristige und kreative Gesprächs- und Handlungsräume. \nIn den vergangenen Jahren haben wir in Annaberg-Buchholz\, Aue-Bad Schlema\, Thalheim\, Stollberg und anderen Orten im Erzgebirgskreis unterschiedliche Themenkomplexe in den Bereichen Geschlechterdemokratie\, Transformationsprozesse\, Demokratie und Gesellschaft\, jüdisches Leben und Antisemitismus sowie Fake News und soziale Medien umgesetzt. Damit stärken wir aktiv demokratische Werte\, entwickeln nachhaltige Lösungen und fördern den gesellschaftlichen Zusammenhalt. \nNach rund zwei Jahren feiern wir nun den Abschluss unseres Projektes und laden herzlich dazu ein\, der Präsentation unserer Projektergebnisse beizuwohnen. \nWir bitten um Eure Anmeldung bis spätestens 11. Oktober 2024 per E-Mail an: erzaehlungen@resonanzraum-erzgebirge.de. Bitte teilt uns bei Anmeldung mit\, ob Ihr einen Gebärdendolmetscher benötigt. Kinder sind herzlich willkommen\, wir können aber keine Betreuung anbieten. \nKontakt: Carolin Juler (Projektleitung)\nTel.: 0151 10780391\nerzaehlungen@resonanzraum-erzgebirge.de\nwww.resonanzraum-erzgebirge.de \n⏰ 30.11.2024\, 10.00 – 14.00 Uhr\n📍Alter Schlachthof\, Schlachthofstraße 7\, 09366 Stollberg/Erzgebirge\n✉️ Anmeldung an erzaehlungen@resonanzraum-erzgebirge.de \nWeitere Informationen
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