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SUMMARY:WORTE MACHEN WELTEN. Die Kraft der Sprache und was sie bewirkt | Leipzig
DESCRIPTION:Worte können verletzen\, Worte können verbinden. Sie begeistern\, sie stoßen vor den Kopf. Worte können einladend wirken und aktiv ausgrenzen. Sie haben die Macht zu trösten wie zu zerstören. In soziopolitisch aufgeladenen Zeiten von Hate Speech und Fake News im Internet und in den Social Media zeigt sich die Macht der Sprache und des Einsatzes von Worten sehr eindringlich. \nDie Worte\, die wir benutzen und die Art und Weise\, wie wir sie verwenden – sie entscheiden darüber\, ob der Umgang miteinander von Freundlichkeit und Offenheit oder im Gegenteil von Vorbehalten und Animositäten bestimmt ist. Unsere Sprache zeigt zudem recht deutlich auf\, wodurch wir geprägt worden sind\, welche Normvorstellungen und Glaubenssätze für uns gelten. Durch sie transportieren wir\, wie unser Welt- und Menschenbild aussieht und damit auch\, welche Erwartungen und Bewertungsmuster wir anderen entgegenbringen. Aus diesem Grund vermag Sprache Begegnungsräume zu erschaffen oder zu blockieren – sie hat die Kraft\, neue Welten zu erzeugen\, die von Verbundensein und Verstandenwerden getragen sind oder aber solche\, in denen Gedanken und Gefühle der Beteiligten auseinanderdriften und sich feindselig entgegenstehen. \nUnsere Wortgebung stellt immer auch ein wenig ein Wagnis dar\, weil nie ganz sichergestellt werden kann\, wie zugrunde liegende Intentionen und Haltungen beim Gegenüber ankommen. Schon kleine Nuancen können (mitunter unbeabsichtigt) die Stimmung und das Verhalten verändern. Gerade in helfenden und beratenden Berufsbildern kann das Bewusstsein hiervon maßgeblich für unsere situative Wirksamkeit sein. Dieses Seminar möchte für die relevanten Zusammenhänge sensibilisieren und praxisnahe Handlungsimpulse vermitteln. \nWIR GEHEN AUF IHRE FRAGEN EIN \n\nWelche Faktoren sind es eigentlich\, die die Wirkung von Worten bestimmen und letztlich die Macht der Sprache ausmachen?\nWie kann ich mich selbst und andere vor negativer verbaler Beeinflussung\, bspw. durch Hate Speech\, menschenrechtsverletzenden Sprachduktus und unterschwellige Diffamierungsarten\, schützen – und inwiefern kann ich Menschen in meinem beruflichen wie privaten Umfeld im achtsamen wie positionsstarken Umgang hiermit unterstützen?\nWorauf sollte ich achten\, um Wortwahl und Sprachgebung bewusster und sorgsam einsetzen zu können?\n\nWENN SIE DIESES SEMINAR BESUCHT HABEN \n\nwurden Sie anhand von Praxisbeispielen eingehend sensibilisiert für die Kraft von Worten mit ihren Effekten\nkönnen Sie maßgebliche Einblicke\, wie z. B. in das Zusammenspiel von Macht- und Bedürfnisstrukturen\, welche jedem Sprachgebrauch zugrunde liegen\, für Ihre Arbeitspraxis mitnehmen\nhaben Sie nicht zuletzt mittels kleiner Übungseinheiten die Wirkung von Sprache erfahren wie erproben können und handlungsrelevante Impulse erhalten\n\nFAKTEN \n\nTermin: Dienstag\, 04. November 2025\, 17:00–19:30 Uhr\nVA-Ort: Nordplatz 1\, 04105 Leipzig | Landesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung (LKJ) Sachsen e. V.\ndie Platzanzahl ist begrenzt – Anmeldungen werden in der Reihenfolge ihres Eingangs berücksichtigt\ndas Seminar kann aufgrund der Förderung durch den Freistaat Sachsen kostenfrei angeboten werden\nauf Wunsch erhalten Sie eine Teilnahmebescheinigung\nbei Verhinderung bitten wir um eine rechtzeitige Information über info@academy-isc.de!\n\nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Workshop: Das ist doch nicht wahr! Oder doch?! | Aue-Bad Schlema
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 29.10.2025 | \nWissenschaft\, Zweifel und Desinformation in der Klimakrise \nViele Menschen fühlen sich in Debatten rund um die Klimakrise unsicher\, weil sie Schwierigkeiten haben\, zwischen verlässlichen wissenschaftlichen Fakten und irreführenden Informationen zu unterscheiden. Dieser Workshop hilft dir dabei\, solche Verwirrung zu durchschauen\, damit du selbstbewusst und fundiert mitreden kannst. \nDieser Workshop widmet sich den Fragen: \n\nWie funktioniert Wissenschaft – und wann ist es wichtig\, kritisch zu hinterfragen?\nWoran erkenne ich falsche oder irreführende Informationen?\nWie kann ich Aussagen kritisch prüfen und mir eine fundierte eigene Meinung bilden?\nWelche Akteur*innen säen gezielt Zweifel an wissenschaftlichen Erkenntnissen zur Klimakrise – und warum ist das gefährlich?\n\nMit einer guten Mischung aus Theorie und Praxis bietet der Workshop hilfreiche Informationen\, um anschließend eigene Standpunkte zu formulieren und im Gespräch auszuprobieren. \nDie Ausstellung eines Teilnahmezertifikats ist möglich. \nReferent*innen\nAnja Thiele und Tariq Mian\, Kulturbüro Sachsen e.V. \nDer genaue Ort wird nach Anmeldung mitgeteilt.\nDer Zugang zum Veranstaltungsraum ist barrierefrei möglich. \nAnmeldung\nbis 29.10.25 unter anmeldung@kulturbuero-sachsen.de \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Fachtag 3: Klimaschutz und die extreme Rechte | Leipzig
DESCRIPTION:Wie die extreme Rechte Klima- und Umweltthemen instrumentalisiert – und was das für demokratisches Engagement bedeutet\n11. November 25 | 10:00 – 16:15 Uhr\nLeipzig\, Villa Ida\, Poetenweg 28\nWeitere Informationen zu Ort und Zugänglichkeit finden sie unten \nTeilnahme kostenfrei dank Förderung durch die Stiftung Mercator. \nAnmeldung an anmeldung[aet]kulturbuero-sachsen.de \nVeranstaltungs-Flyer als .PDF downloaden (228 KB) \nDie Klimakrise ist eine der größten globalen Herausforderungen. Sie erfordert dringende Maßnahmen auf allen Ebenen. In einer Zeit\, in der viele Krisen gleichzeitig bewältigt werden müssen\, gerät der Klimaschutz oft ins Hintertreffen. Doch Klimaschutz bietet auch eine bedeutende Chance\, demokratische Strukturen zu stärken. Er fördert zivilgesellschaftliches Engagement. \nGemeinsam erörtern wir im Rahmen von 3 Fachtagen\, wie die Klimakrise das demokratische Miteinander herausfordert. Zudem beleuchten wir\, welche Potenziale sie für das Engagement für Demokratie\, Menschenrechte und gegen Rechtsextremismus bietet. \nBeim Fachtag 3 fokussieren wir uns darauf\, wie die extreme Rechte die Debatten um die Klimakrise und um Klimaschutzmaßnahmen instrumentalisiert.\nEs werden Forschende und Engagierte aus der Zivilgesellschaft referieren. Neben Fachvorträgen wird es vertiefende Workshops sowie Raum und Zeit für Austausch und Vernetzung geben. \nDer Klimawandel fordert die Demokratie heraus – nicht nur durch seine Folgen\, sondern auch durch die Art und Weise\, wie über ihn gestritten wird. Extrem rechte und populistische Akteur*innen leugnen die Klimakrise\, verharmlosen sie oder versuchen\, sie für ihre Zwecke umzudeuten. Sie setzen auf Verschwörungserzählungen\, stellen Klimaschutz als Bedrohung von Freiheit\, Wohlstand oder „nationaler Identität“ dar oder vereinnahmen Naturschutzthemen für völkische Ideologien. So werden demokratiefeindliche Erzählungen befeuert und Ängste geschürt. \nFolgende Fragen stehen im Mittelpunkt: \n\nWelche Strategien nutzen extrem rechte und andere politische Akteur*innen\, um Umwelt- und Klimathemen zu besetzen?\nWelche ideologischen Verbindungen gibt es zwischen Klimawandelleugnung\, Rechtspopulismus und Ökofaschismus?\nWie können wir demokratie- und diskriminierungssensible Ansätze im Klima- und Umweltschutz stärken?\nWelche Unterstützung brauchen zivilgesellschaftliche Akteur*innen\, um sich abzugrenzen und handlungsfähig zu bleiben?\n\nOrt\nDie Tagung findet im Mediencampus in der Villa Ida\, Poetenweg 28 in 04155 Leipzig\, statt.\nAnfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln: https://www.mediencampus-villa-ida.de/de/kontakt/ \nWeitere Informationen & Programm
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SUMMARY:Fachtag für Pädagog*innen zum Leitfaden „Stoppt Antisemitismus“| Bischofswerda
DESCRIPTION:Das Bündnis gegen Antisemitismus in Dresden und Ostsachsen lädt herzlich ein zum Fachtag für Pädagog*innen (und interessierte Multiplikator*innen) zur Veröffentlichung des Leitfadens „Stoppt Antisemitismus“ am 12. November 2025 im Regenbogen e.V. Bischofswerda! \n\nIn den vergangenen drei Jahren hat sich das Bündnis intensiv der Erarbeitung und Erprobung von Workshops gegen verschiedene Erscheinungsformen von Antisemitismus für Jugendliche und junge Erwachsene gewidmet. Das Ergebnis der Arbeit liegt nun in Form eines Leitfadens vor\, der sich im Besonderen an Fachkräfte der Offenen Jugendarbeit richtet\, aber auch an alle anderen interessierten Multiplikator*innen. \nDiese Zeit war geprägt von tiefgreifenden gesellschaftlichen Veränderungen – nicht zuletzt durch den Terrorangriff vom 7. Oktober 2023\, der das größte Massaker an Jüdinnen*Juden seit der Schoah darstellt. Seither gab es Höchststände antisemitischer Vorfälle weltweit – auch in Sachsen. Dabei ist nicht nur die Häufigkeit gestiegen\, sondern die Erscheinungsformen sind auch vielfältiger\, diffuser und damit schwerer erkennbar geworden. Betroffene von Antisemitismus bleiben in der Debatte allzu oft unsichtbar. \nOrientierung und Handlungssicherheit sind jetzt von größter Bedeutung. Mit der Präsentation unseres Leitfadens wollen wir praktische Wege im pädagogischen Umgang mit Antisemitismus aufzeigen. Dafür nutzen wir aktuelle\, regionale Fallbeispiele und richten einen besonderen Fokus auf Betroffenenperspektiven und konkrete Handlungsoptionen. Darüber hinaus wollen wir weitere Bereiche der kritischen Auseinandersetzung mit Antisemitismus in den Blick nehmen – unter anderem mit der Vorstellung des Projekts „ReflAct“\, das Vereine im Umgang mit Antisemitismus in ihren Strukturen unterstützt. \nWas erwartet Euch?\n\nEinblicke in aktuelle Erscheinungsformen von Antisemitismus und deren Ausmaß in Sachsen\nInteraktive Vorstellung der vier Workshops aus unserem Leitfaden:\n\n\nWas ist Antisemitismus? Ein Einführungsworkshop (NDC Sachsen)\n„Es muss doch mal Schluss sein!“ Ein Workshop über Schuldabwehr-Antisemitismus (HATiKVA und Hillersche Villa)\nWas hat Israel mit Antisemitismus zu tun? Ein Workshop über israelbezogenen Antisemitismus (RAA Sachsen)\nDie Welt – Ein düsterer Ort voller Verschwörungen? Ein Workshop über Verschwörungserzählungen und Antisemitismus (Amadeu Antonio Stiftung)\n\n\nDiskussion weiterer Handlungsmöglichkeiten gegen Antisemitismus\n\nAlles Wichtige auf einen Blick\nWann? Mittwoch\, 12. November 2025 von 10 bis 16 Uhr \nWo? Regenbogen e.V.\, Belmsdorfer Straße 28\, 01877 Bischofswerda \nDer Eintritt ist frei! \nDie Anmeldung ist ab sofort hier möglich: t1p.de/stopas \nDas vollständige Programm des Fachtages veröffentlichen wir in Kürze. \nWir freuen uns auf Eure Teilnahme! \nEine Veranstaltung vom Bündnis gegen Antisemitismus in Dresden und Ostsachsen in Kooperation mit ReflAct – Unterstützung von Vereinen im Umgang mit Antisemitismus\, ein Projekt des Kulturbüro Dresden e.V. und Weiterdenken – Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen e.V. \n\n\nAusschlussklausel\nDie Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtenden Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Fachtag: Gefährdete Grundlagen – Verschwörungsideologie und Desinformation als Bedrohung für Demokratie und Zivilgesellschaft | digital
DESCRIPTION:Ehrenamtliche in der Geflüchtetenhilfe als Teil eines angeblichen „Bevölkerungsaustauschs“? Umweltaktivist*innen als „Marionetten“ einer vermeintlichen „Klimadiktatur“? Vereine und Verbände als verlängerter Arm eines geheimen „Tiefen Staates“? \nVerschwörungserzählungen untergraben die Grundlagen demokratischer Verständigung: gemeinsame Fakten\, geteilte Werte und menschenrechtliche Prinzipien. Durch pauschales Misstrauen schwindet auch das Vertrauen in Institutionen\, besonders in die offene Zivilgesellschaft: Demokratiefördernde Vereine\, kritische Initiativen sowie Natur-\, Hilfs- und Wohlfahrtsorganisationen geraten in verschwörungsideologischen Erzählungen immer häufiger unter Generalverdacht. So werden Orte des Gemeinwohls und der Begegnung zu Feindbildern gemacht – mit spürbaren Folgen für die Menschen\, die sich dort engagieren\, gerade im ländlichen Raum. \nIm Rahmen des Projekts „Entschwörung lokal“ der Fachstelle für Politische Bildung und Entschwörung laden wir euch herzlich zu unserem Online-Fachtag ein um gemeinsam Antworten auf diese Herausforderungen zu entwickeln. Wir vermitteln Wissen über Verschwörungsideologie und Desinformation als Strategien gegen eine offene und solidarische Gesellschaft. Am Vormittag geben Expert*innen Inputs und laden zu Diskussion und Austausch ein. Am Nachmittag bieten praxisnahe Workshops Gelegenheit\, Methoden und Handlungsoptionen aus der Bildungsarbeit kennenzulernen und direkt für Alltag und Beruf mitzunehmen. \nFür wen lohnt sich das Programm?Für Haupt- und Ehrenamtliche aus zivilgesellschaftlichen Initiativen\, Vereinen\, Verbänden sowie für Multiplikator*innen\, politische Bildner*innen\, Berater*innen und alle\, die sich mit Verschwörungsideologien\, Desinformation und Demokratieförderung auseinandersetzen wollen. \nDer Fachtag findet über Zoom statt. Die Anmeldung bis zum 10.11.2025 unter: https://eveeno.com/291476391 \nDie Einladung mit dem Programm sowie ausführliche Informationen zu den Inputs und Workshops sind hier abrufbar. \nFachtag_Gefährdete Grundlagen Einladung&Ablauf \nFachtag_Gefährdete Grundlagen Workshops&Input \nGefördert durch das Bundesministerium des Innern im Rahmen des Bundesprogramms „Zusammenhalt durch Teilhabe“ \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Buchvorstellung: Antisemitismus und die AfD | Leipzig
DESCRIPTION:Antisemitismus ist in der AfD allgegenwärtig. Trotz der zahlreichen einschlägigen Skandale wird dem Antisemitis­mus in der Analyse der AfD jedoch kaum Beachtung geschenkt. \nImmer wieder werden auf antisemitische Stereotype in Anschlag gebracht\, um prominente Personen jüdischen Lebens zu diffamieren\, teilen führende AfD-Funktionär:innen antisemitische Verschwörungserzählungen oder relativieren die Verbrechen des Nationalsozialismus. \nIn seinem Buch beschreibt Stefan Dietl den Antisemitismus als wesentliches Ideologieelement und Welterklärungsmodell der AfD. Dabei nimmt er die verschiedenen Erscheinungsformen des Judenhasses in der Partei ebenso unter die Lupe wie die Versuche der AfD\, sich als Bollwerk gegen Antisemitismus und Fürsprecherin Israels zu inszenieren. \nStefan Dietl ist Autor und Gewerkschafter. Er publiziert regelmäßig zu gewerkschafts-\, sozial- und wirtschaftspolitischen Themen und Mitglied im Landesvorstand der ver.di Bayern. \nOrt:\nLeipzig \nGalerie KUB\, Kantstr. 18\, 04275 Leipzig\nDer Veranstaltungsort ist barrierefrei zugänglich. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Konferenz FAKE'25 | Dresden
DESCRIPTION:Falschmeldungen und Desinformation verbreiten sich durch das Internet in rasantem Tempo und können tiefgreifenden Einfluss auf unser Denken\, Handeln und politische Entscheidungen nehmen. Reißerische Schlagzeilen\, gezieltes Framing und das selektive Präsentieren von Fakten (Cherry-Picking) verzerren die Wirklichkeit. Sie erschweren es\, fundierte Urteile zu fällen und gefährden einen offenen\, demokratischen Diskurs. \nIn diesem Kontext kommt der Förderung von Medienkompetenz und demokratischen Werten eine Schlüsselrolle zu. Bildungsvereine und Initiativen in Sachsen arbeiten bereits intensiv daran\, Menschen zu stärken und aufzuklären. Doch um diesen Herausforderungen wirksam begegnen zu können\, ist eine stärkere Vernetzung dringend notwendig. Nur gemeinsam können wir Synergien schaffen\, Ressourcen effektiv nutzen und ein starkes\, handlungsfähiges Netzwerk aufbauen\, das in der Lage ist\, zukunftsweisende Lösungen zu entwickeln. \nDarum laden wir als Break the Fake e.V. euch herzlich zu unserer Konferenz FAKE’25 ins Hygienemuseum Dresden ein. In interaktiven Sessions und praxisnahen Workshops tauschen wir uns über unsere Ansätze in der Bildungsarbeit aus. Bringt eure Konzepte und Ideen mit und helft uns\, ein starkes Netzwerk im Kampf gegen Desinformation aufzubauen! \nZiele der FAKE’25: \nErfahrungsaustausch ermöglichen: Erfolgreiche Ansätze und Best-Practices im Umgang mit Desinformation und demokratischer Bildung sollen geteilt werden.\nSynergien entwickeln: Vereine und Initiativen sollen enger zusammenarbeiten und ihre Ressourcen bündeln.\nNachhaltiges Netzwerk aufbauen: Die Konferenz bietet eine Plattform\, um langfristige Partnerschaften und Kooperationsstrukturen zu etablieren. \nInfos: \nWann: Samstag 29. November 2025\nWo: Deutsches Hygienemuseum Dresden\nWer: Bildungsvereine\, Initiativen\, NGOs\, Lehrer*innen und alle Interessierten\nKosten: 20 Euro p.P.\, unter Umständen kann auf Anfrage die Teilnahmegebühr auch erstattet werden\nVerpflegung: für Mittagessen\, Snacks und Getränke ist gersorgt \nWir freuen uns auf euch!\nBei der Konferenz habt ihr verschiedene Möglichkeiten eure Erfahrungen einzubringen sowie eure Bildungsarbeit zu präsentieren. \nStand: Zeigt eure Projekte an einem Stand mit Tisch und Pinwand\nKurzvortrag: Stellt euch in einem 10 Minütigen Vortrag kurz vor\nWorkshop: Präsentiert eure Workshopkonzepte innerhablb von 45 min bis zu 20 anderen Konfernzteilnehmer*innen \nDas Programm steht! 🙂 Wir nehmen keine weiteren Beiträge mehr auf\, trotzdem könnt ihr euch als Teilnehmende anmelden. \nHier gehts zur Anmeldung \nWir freuen uns sehr über eure Anmeldungen und werden euch am 29. September 2025 eine Rückmeldung geben. \nKontakt: event@break-the-fake.de \nOrt\nDeutsches Hygiene Museum Dresden \nWeitere Informationen & Programm
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SUMMARY:POETRY SLAM »Von der Freiheit\, sich selbst zu belügen« | Dresden
DESCRIPTION:Wir feiern den erfolgreichen Abschluss unsers Projekts „Verschwörungsideologien – Erkennen .. Verstehen .. Begegnen“ und laden ein zu einem unterhaltsamen Abend der geschliffenen Worte im Klartext. \nSeid vorbereitet auf:\n++ Worte – fein gedrechselt\, nicht geschwurbelt\n++ Geschichten – vielleicht nicht alle wahr\, aber warmherzig\n++ Tonfall – deutlich\, aber ohne Geschrei\n++ Stimmung – kontrovers\, aber ohne Hass\n++ Ringen um den Sieg im Wettbewerb – nicht geräuschlos\, aber kultiviert\n… und – sorry! – ein paar Fakten zu einem Jahr des Aufdeckens von Verschwörungserzählungen im Wehnerwerk. \nFür euch in den Ring steigen:\nNils Straatmann (Leipzig) ++ Ole (Berlin) ++ Olli Schumann (Dresden) ++ Paul Weigl (Berlin) \nDurchs Programm führt euch:\nThe one and only ++ Kaddi Cutz \n\nWir garantieren ultimative poetische Souveränität im Umgang mit Verschwörungsideologien\nund die Möglichkeit\, euch mit anderen Gästen zu verschwören\, um neue\, hoffnungsvolle Mythen zu kreieren! \n\nInfos zum barrierefreien Zugang | Wenn Ihr besondere Bedarfe habt\, gebt diese bitte im Kommentarfeld unseres Anmeldeformulars mit an. \nOrt\nFORUM im Herbert-Wehner-Haus\nDevrientstraße 7\n01067 Dresden \nZur Anmeldung\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Online-Workshop: Heiß diskutiert zum Familienfest | digital
DESCRIPTION:Haltung zeigen bei Klimawandelleugnung und Populismus\nKommt dir das bekannt vor? \n\nBeim Festessen wird behauptet „Früher war’s doch auch schon heiß!“ oder „Die Pflanzen brauchen doch das CO2!“?\nFake News\, Lügen und verharmlosende Sprüche über Klimapolitik verderben die Stimmung?\nKlimaaktivist*innen wird die Legitimität ihres Engagements abgesprochen?\nRechtspopulistische Politik wird verharmlost\, weil sie sich ja wenigstens für unsere Wirtschaft einsetzt?\n\nGerade an den Feiertagen prallen unterschiedliche Meinungen zur Klimakrise aufeinander – oft laut\, manchmal verletzend. In unserem Online-Workshop wollen wir uns mit Strategien beschäftigen\, wie wir Falschbehauptungen begegnen und demokratische Haltung zeigen können. \nWir beschäftigen uns mit der Rolle von extremen Rechten in dem Feld und geben Einblicke in deren Argumentationsmuster. Und wir stellen Gesprächsstrategien vor\, um damit kreativ und klar umzugehen. \nDer Workshop richtet sich an alle\, die im Familien- oder Freundeskreis aufklären\, Haltung zeigen und konstruktiv diskutieren wollen. \nReferent*innen\nAnja Thiele\, Bildungsreferentin Kulturbüro Sachsen e.V.\nVince von Gynz-Rekowski\, Bildungsreferent Kulturbüro Sachsen e.V. \nTermin:\n15.12.25 | 15:30 – 19:30 Uhr \nOrt: Online\nLink wird nach Anmeldung mitgeteilt. \nAnmeldung:\nunter anmeldung@kulturbuero-sachsen.de \nDie Veranstaltung ist (dank Förderung) kostenfrei. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:#3 Resilienz-Stammtisch: Abkürzen\, Verzerren\, Wiederholen – Wie unser Gehirn Wahrnehmung ordnet und Verschwörungsdenken begünstigt | digital
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 08.02.2026 | \nVereine\, Verbände und zivilgesellschaftliche Initiativen sind das Fundament einer lebendigen Demokratie. Doch gerade sie geraten verstärkt ins Visier von Desinformation und Verschwörungsnarrativen. Engagierte sehen sich dabei nicht nur mit kräftezehrenden Debatten konfrontiert\, sondern werden oft selbst zum Ziel von Falschbehauptungen und irreführenden Darstellungen. Die Folgen sind spürbar: Der Ton wird rauer\, das Vertrauen schwindet und gesellschaftliche Gräben vertiefen sich. \nHier setzt der Resilienz-Stammtisch der Fachstelle Entschwörung an. In unserer regelmäßigen Veranstaltungsreihe unterstützen wir Haupt- und Ehrenamtliche dabei\, ihre Widerstandsfähigkeit im Umgang mit gezielter Verunsicherung zu stärken – individuell\, organisational und mit klarer Haltung. \nStammtisch #3: Warum unsere Wahrnehmung uns manchmal austrickst \nUnser Gehirn ist auf Effizienz getrimmt: Im Alltag muss es Informationen blitzschnell verarbeiten und nutzt dafür Abkürzungen sowie bekannte Muster. Diese automatischen Vorgänge helfen uns bei der schnellen Orientierung\, können jedoch auch unsere Wahrnehmung verzerren. Manche dieser Denkweisen lassen einfache Erklärungen und klare Strukturen besonders attraktiv erscheinen – ein Einfallstor\, an das Verschwörungsnarrative ideal andocken können. Nicht nur digital werden diese psychologischen Mechanismen gezielt instrumentalisiert\, um zu polarisieren und den Nährboden für Verschwörungsideologien zu bereiten. Wer versteht\, wie diese Prozesse funktionieren\, kann die eigene Wahrnehmung schärfen und sich wirksam vor Manipulation schützen. \nBeim Resilienz-Stammtisch reflektieren wir diese Dynamiken gemeinsam. Wir vermitteln das nötige Handwerkszeug\, um auch in unübersichtlichen Situationen einen kühlen Kopf zu bewahren. So stärken wir die eigene Handlungsfähigkeit und bauen Resilienz gegenüber Verschwörungsdenken nachhaltig aus. \nDenn: Resilienz ist erlernbar. \nKonkrete Fragen für den dritten Resilienz-Stammtisch: \n\nWelche Denkverzerrungen beeinflussen unsere Wahrnehmung und unser Urteilsvermögen?\nWie werden diese gezielt genutzt\, um bewusst zu polarisieren und pauschale Schuldzuweisungen zu fördern?\nWarum können sie einfache Weltbilder begünstigen und so das demokratische Miteinander unter Druck setzen?\n\nRaum für Austausch und Reflexion \nNach dem kurzen Input öffnen wir den Raum für persönliche Gespräche. Das Stammtisch-Format steht für einen offenen und zugleich geschützten Rahmen\, in dem das informelle Miteinander und gemeinsames Nachdenken im Mittelpunkt stehen\, mit Respekt\, ohne Druck und mit viel Platz für individuelle Fragen\, Zweifel und neue Ideen. Ziel ist es\, voneinander zu lernen und durch den gemeinsamen Austausch gestärkt in die eigene Arbeit zurückzukehren. \n\n#3 Resilienz-Stammtisch: 10. Februar\, 2026\, 10:00 – 11:30\n\n💻 Ort: Online (die Zugangsdaten werden zeitnah vor der Veranstaltung verschickt) \n📌 Zielgruppe: Haupt- und Ehrenamtliche aus zivilgesellschaftlichen Organisationen\, Vereinen\, Verbänden \n📝 Anmeldung: https://eveeno.com/237185349\nAnmeldefrist ist der 08.02.2026 \nWir freuen uns auf eure Teilnahme und darauf\, gemeinsam widerstandsfähiger zu werden! \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Irritierende Alternative – Junge Menschen und Resilienz gegenüber Demokratiefeindlichkeit | digital
DESCRIPTION:Junge Menschen rücken als potentielle Wählergruppe für neurechte Akteure immer stärker in den Fokus. Es gelingt\, eine große Gruppe von ihnen durch gezielte Ansprache zu erreichen. So wachsen nicht nur Wahlergebnisse. Auch demokratiefeindliche\, exkludierende\, rassistische und wissenschaftsskeptische Positionen verstetigen sich in der jungen Generation. In der Fachveranstaltungen werden sowohl Ursachen analysiert sowie Perspektiven zum Aufbrechen dieser Entwicklung aufgezeigt.\n\nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Panel: Demokratie am Scheideweg | Leipzig
DESCRIPTION:Zwischen Populismus\, Wahrheit und Verantwortung\, Ein Panel mit: Jörg Baberowski – „Am Volk vorbei“ Elisa Hoven – „Das Ende der Wahrheit“ Marcel Hopp – „Was geht mich das an?“ \nIn einer Zeit\, in der die Demokratie in Deutschland und weltweit unter Druck gerät\, wird die Frage immer drängender: Wie können wir sie bewahren? Populismus\, Polarisierung und der Verlust gemeinsamer Wahrheiten bedrohen den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Doch was bedeutet das konkret für uns alle? Und welche Rolle spielen Politik\, Medien und jeder Einzelne dabei?\nDiese Fragen stehen im Mittelpunkt einer moderierten Diskussion mit drei Autor:innen\, die sich in ihren jüngsten Büchern intensiv mit den Herausforderungen unserer Zeit auseinandersetzen.\nJörg Baberowski zeigt in „Am Volk vorbei“\, wie Politik und Gesellschaft zunehmend aneinander vorbeireden. Er analysiert\, warum politische Entscheidungen oft als fremdbestimmt wahrgenommen werden und wie dies das Vertrauen in demokratische Institutionen untergräbt. Sein Buch ist ein Appell\, die Kluft zwischen Bürgern und Politik zu überbrücken – bevor es zu spät ist.\nElisa Hoven widmet sich in „Das Ende der Wahrheit“ einer der größten Gefahren für die Demokratie: dem Verlust gemeinsamer Fakten. In einer Welt\, in der Meinungen oft wichtiger genommen werden als Tatsachen\, fragt sie\, wie wir noch sinnvolle Debatten führen können. Ihr Buch ist eine Warnung\, aber auch eine Aufforderung\, die Wahrheit wieder in den Mittelpunkt unseres Zusammenlebens zu stellen.\nMarcel Hopp stellt in „Was geht mich das an?“ die Frage\, die sich viele stellen – und die doch so gefährlich ist. Er zeigt auf\, warum politische Teilhabe keine Frage der Lust\, sondern der Notwendigkeit ist. Sein Buch macht deutlich\, dass Demokratie nur funktioniert\, wenn sich jeder Einzelne als Teil des Ganzen begreift und Verantwortung übernimmt.\nDie Journalistin und Moderatorin Anna Hoffmeister führt durch den Abend. Die Zukunft der Demokratie geht uns alle an – und sie wird auch von uns allen gestaltet. \nVeranstalter: Leipziger Messe GmbH \nAnmeldung erforderlich: presse@stiftung-fr.de \nAb 16 Jahren. \nOrt\nDenkmalWerkstatt\, Hansahaus\, Grimmarischer Weg 13-15\, Leipzig \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Multiplikator*innenschulung: Wissenschaftsfeindlichkeit in der Klimakrise | Dresden
DESCRIPTION:Wie kann außerschulische Bildungdamit umgehen? \nTermine:\nDienstag\, 12.05.26 | 10:00-16:00 Uhr \nOrt: Dresden\, genauer Ort wird nach Anmeldung mitgeteilt \nAnmeldung bis zum 08.05.2026 per E-Mail an veranstaltung@kulturbuero-sachsen.de \nDie Veranstaltung ist dank Förderung kostenfrei. \nWissenschaftsfeindlichkeit in der Klimakrise – Wie kann außerschulische Bildung damit umgehen? \nRund um Klimawandel und Klimaschutz kursieren widersprüchliche Informationen\, Unsicherheiten und gezielte Desinformationen. \nKritik richtet sich dabei oft nicht nur gegen einzelne Fakten\, sondern gegen Wissenschaft selbst: Ihre Methoden\, ihre Glaubwürdigkeit oder die Rolle von Expert*innen. \nUnd die Lage ist kompliziert: Zum Wesen wissenschaftlicher Erkenntnis gehören Unsicherheit und teils unerwartete Entwicklungen. Wissenschaft lebt davon\, offene Fragen zu stellen\, alte Erkenntnisse zu überprüfen und neue Wege zu gehen. \nDoch wie lässt sich mit diesem Spannungsfeld zwischen wissenschaftlicher Unsicherheit und gezielter Wissenschaftsfeindlichkeit in der Bildungsarbeit umgehen? \nGemeinsam reflektieren wir\, welche Ansätze sich für die eigene Bildungs- und Arbeitspraxis eignen\, um offene und zugleich faktenbasierte Lernräume zu kreieren. \nDie Teilnehmenden \n\nvertiefen ihr Verständnis für Unsicherheit\, Wissenschaftsskepsis und Fehlinformation in Klimadebatten\,\nerproben Methoden für die eigene Bildungsarbeit oder zivilgesellschaftliches Engagement\, um konstruktiv auf verunsicherte Haltungen zu reagieren\nund reflektieren ihre eigene Rolle und Haltung im Umgang mit kontroversen Positionen.\n\nDie Schulung richtet sich an Multiplikator*innen\, die neue Impulse für die Bildungsarbeit rund um Klimaschutz und Nachhaltigkeit mitnehmen möchten. \n\n\nDer Ort ist rollstuhlgerecht eingerichtet\, die Toilette ist nicht barrierefrei. \n\n\nAntidiskriminierungsregel\nDen Veranstaltenden ist ein respektvolles und diskriminierungsfreies Miteinander sehr wichtig. Störungen oder Beleidigungen führen zum Ausschluss aus der Veranstaltung. Die Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Connect für REspect! 3 – Ost | Leipzig
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 18.09.2026 | \nEin Vernetzungstreffen für Fachkräfte – zum Thema Hass und Desinformation im Netz.  \nDie Veranstaltung ist darauf ausgerichtet\, Fachkräften im Themenfeld Hass & Hetze im Internet einen Ort der Vernetzung und des gegenseitigen Lernens zu bieten. Darüber hinaus werden die Angebote und Aktivitäten der Kooperationspartner im Arbeitsfeld vorgestellt. Das Vernetzungstreffen richtet sich primär an Fachkräfte aus Berlin\, Brandenburg\, Mecklenburg-Vorpommern\, Sachsen\, Sachsen-Anhalt\, Thüringen. Die Präsenzveranstaltung wird von der Sächsischen Jugendstiftung unterstützt. \nKeynote zum Thema „Hass im Netz / Desinformation“ – N. N. \nVernetzung\, Austausch und Impulse zu zentralen Themen im Handlungsfeld. \nConnect für REspect! ist ein bundesweites Austauschformat\, das Akteur:innen aus verschiedenen Bereichen vernetzt\, um Synergien zu schaffen und den Austausch von Wissen\, Erfahrungen und Best Practices zu fördern.\nUnser Ziel ist es\, Zivilcourage sowohl im digitalen Raum als auch vor Ort nachhaltig zu stärken\, um gemeinsam Strategien zu entwickeln\, die eine offene und mutige Gesellschaft fördern. \nVeranstalter: REspect! im Netz der Jugendstiftung Baden-Württemberg \nVeranstaltungsort: Leipzig \nZielgruppe: Kooperationspartner:innen\, Personen aus Justiz und Sicherheitsbehörden\, Medienanstalten und Beratungsstellen sowie zivilgesellschaftliche Akteure aus dem Themenfeld und interessierte Fachkräfte \nKosten: Die Teilnahme ist kostenlos. Verpflegung wird gestellt. \nAnmeldung: Bis 18.9. unter u. s. Formular \nREspect! im Netz ist ein Angebot der Jugendstiftung Baden-Württemberg und bietet pädagogische Angebote und eine bundesweite Meldemöglichkeit. REspect! im Netz kooperiert mit der Bayerischen Staatsregierung und wird gefördert im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ im Programmbereich „Entwicklung einer bundeszentralen Infrastruktur“ als Teil des Kooperationsverbundes „toneshift – Netzwerk gegen Hass im Netz und Desinformation“ durch das Bundesministerium für Bildung\, Familie\, Senioren\, Frauen und Jugend sowie aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Familie\, Arbeit und Soziales. \nDie Veranstaltenden behalten sich vor\, im Rahmen des Hausrechts Personen von der Veranstaltung auszuschließen\, die die Veranstaltung nachhaltig stören. Ebenso kann Personen der Zutritt verweigert werden\, die Mitgliedern verbotener oder von den zuständigen Behörden als extremistisch eingestufter Organisationen angehören oder die durch strafbare\, antisemitische\, rassistische oder menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind. \nWeitere Informationen & Anmeldung
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