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SUMMARY:#3 Resilienz-Stammtisch: Abkürzen\, Verzerren\, Wiederholen – Wie unser Gehirn Wahrnehmung ordnet und Verschwörungsdenken begünstigt | digital
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 08.02.2026 | \nVereine\, Verbände und zivilgesellschaftliche Initiativen sind das Fundament einer lebendigen Demokratie. Doch gerade sie geraten verstärkt ins Visier von Desinformation und Verschwörungsnarrativen. Engagierte sehen sich dabei nicht nur mit kräftezehrenden Debatten konfrontiert\, sondern werden oft selbst zum Ziel von Falschbehauptungen und irreführenden Darstellungen. Die Folgen sind spürbar: Der Ton wird rauer\, das Vertrauen schwindet und gesellschaftliche Gräben vertiefen sich. \nHier setzt der Resilienz-Stammtisch der Fachstelle Entschwörung an. In unserer regelmäßigen Veranstaltungsreihe unterstützen wir Haupt- und Ehrenamtliche dabei\, ihre Widerstandsfähigkeit im Umgang mit gezielter Verunsicherung zu stärken – individuell\, organisational und mit klarer Haltung. \nStammtisch #3: Warum unsere Wahrnehmung uns manchmal austrickst \nUnser Gehirn ist auf Effizienz getrimmt: Im Alltag muss es Informationen blitzschnell verarbeiten und nutzt dafür Abkürzungen sowie bekannte Muster. Diese automatischen Vorgänge helfen uns bei der schnellen Orientierung\, können jedoch auch unsere Wahrnehmung verzerren. Manche dieser Denkweisen lassen einfache Erklärungen und klare Strukturen besonders attraktiv erscheinen – ein Einfallstor\, an das Verschwörungsnarrative ideal andocken können. Nicht nur digital werden diese psychologischen Mechanismen gezielt instrumentalisiert\, um zu polarisieren und den Nährboden für Verschwörungsideologien zu bereiten. Wer versteht\, wie diese Prozesse funktionieren\, kann die eigene Wahrnehmung schärfen und sich wirksam vor Manipulation schützen. \nBeim Resilienz-Stammtisch reflektieren wir diese Dynamiken gemeinsam. Wir vermitteln das nötige Handwerkszeug\, um auch in unübersichtlichen Situationen einen kühlen Kopf zu bewahren. So stärken wir die eigene Handlungsfähigkeit und bauen Resilienz gegenüber Verschwörungsdenken nachhaltig aus. \nDenn: Resilienz ist erlernbar. \nKonkrete Fragen für den dritten Resilienz-Stammtisch: \n\nWelche Denkverzerrungen beeinflussen unsere Wahrnehmung und unser Urteilsvermögen?\nWie werden diese gezielt genutzt\, um bewusst zu polarisieren und pauschale Schuldzuweisungen zu fördern?\nWarum können sie einfache Weltbilder begünstigen und so das demokratische Miteinander unter Druck setzen?\n\nRaum für Austausch und Reflexion \nNach dem kurzen Input öffnen wir den Raum für persönliche Gespräche. Das Stammtisch-Format steht für einen offenen und zugleich geschützten Rahmen\, in dem das informelle Miteinander und gemeinsames Nachdenken im Mittelpunkt stehen\, mit Respekt\, ohne Druck und mit viel Platz für individuelle Fragen\, Zweifel und neue Ideen. Ziel ist es\, voneinander zu lernen und durch den gemeinsamen Austausch gestärkt in die eigene Arbeit zurückzukehren. \n\n#3 Resilienz-Stammtisch: 10. Februar\, 2026\, 10:00 – 11:30\n\n💻 Ort: Online (die Zugangsdaten werden zeitnah vor der Veranstaltung verschickt) \n📌 Zielgruppe: Haupt- und Ehrenamtliche aus zivilgesellschaftlichen Organisationen\, Vereinen\, Verbänden \n📝 Anmeldung: https://eveeno.com/237185349\nAnmeldefrist ist der 08.02.2026 \nWir freuen uns auf eure Teilnahme und darauf\, gemeinsam widerstandsfähiger zu werden! \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Irritierende Alternative – Junge Menschen und Resilienz gegenüber Demokratiefeindlichkeit | digital
DESCRIPTION:Junge Menschen rücken als potentielle Wählergruppe für neurechte Akteure immer stärker in den Fokus. Es gelingt\, eine große Gruppe von ihnen durch gezielte Ansprache zu erreichen. So wachsen nicht nur Wahlergebnisse. Auch demokratiefeindliche\, exkludierende\, rassistische und wissenschaftsskeptische Positionen verstetigen sich in der jungen Generation. In der Fachveranstaltungen werden sowohl Ursachen analysiert sowie Perspektiven zum Aufbrechen dieser Entwicklung aufgezeigt.\n\nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Panel: Demokratie am Scheideweg | Leipzig
DESCRIPTION:Zwischen Populismus\, Wahrheit und Verantwortung\, Ein Panel mit: Jörg Baberowski – „Am Volk vorbei“ Elisa Hoven – „Das Ende der Wahrheit“ Marcel Hopp – „Was geht mich das an?“ \nIn einer Zeit\, in der die Demokratie in Deutschland und weltweit unter Druck gerät\, wird die Frage immer drängender: Wie können wir sie bewahren? Populismus\, Polarisierung und der Verlust gemeinsamer Wahrheiten bedrohen den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Doch was bedeutet das konkret für uns alle? Und welche Rolle spielen Politik\, Medien und jeder Einzelne dabei?\nDiese Fragen stehen im Mittelpunkt einer moderierten Diskussion mit drei Autor:innen\, die sich in ihren jüngsten Büchern intensiv mit den Herausforderungen unserer Zeit auseinandersetzen.\nJörg Baberowski zeigt in „Am Volk vorbei“\, wie Politik und Gesellschaft zunehmend aneinander vorbeireden. Er analysiert\, warum politische Entscheidungen oft als fremdbestimmt wahrgenommen werden und wie dies das Vertrauen in demokratische Institutionen untergräbt. Sein Buch ist ein Appell\, die Kluft zwischen Bürgern und Politik zu überbrücken – bevor es zu spät ist.\nElisa Hoven widmet sich in „Das Ende der Wahrheit“ einer der größten Gefahren für die Demokratie: dem Verlust gemeinsamer Fakten. In einer Welt\, in der Meinungen oft wichtiger genommen werden als Tatsachen\, fragt sie\, wie wir noch sinnvolle Debatten führen können. Ihr Buch ist eine Warnung\, aber auch eine Aufforderung\, die Wahrheit wieder in den Mittelpunkt unseres Zusammenlebens zu stellen.\nMarcel Hopp stellt in „Was geht mich das an?“ die Frage\, die sich viele stellen – und die doch so gefährlich ist. Er zeigt auf\, warum politische Teilhabe keine Frage der Lust\, sondern der Notwendigkeit ist. Sein Buch macht deutlich\, dass Demokratie nur funktioniert\, wenn sich jeder Einzelne als Teil des Ganzen begreift und Verantwortung übernimmt.\nDie Journalistin und Moderatorin Anna Hoffmeister führt durch den Abend. Die Zukunft der Demokratie geht uns alle an – und sie wird auch von uns allen gestaltet. \nVeranstalter: Leipziger Messe GmbH \nAnmeldung erforderlich: presse@stiftung-fr.de \nAb 16 Jahren. \nOrt\nDenkmalWerkstatt\, Hansahaus\, Grimmarischer Weg 13-15\, Leipzig \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Multiplikator*innenschulung: Wissenschaftsfeindlichkeit in der Klimakrise | Dresden
DESCRIPTION:Wie kann außerschulische Bildungdamit umgehen? \nTermine:\nDienstag\, 12.05.26 | 10:00-16:00 Uhr \nOrt: Dresden\, genauer Ort wird nach Anmeldung mitgeteilt \nAnmeldung bis zum 08.05.2026 per E-Mail an veranstaltung@kulturbuero-sachsen.de \nDie Veranstaltung ist dank Förderung kostenfrei. \nWissenschaftsfeindlichkeit in der Klimakrise – Wie kann außerschulische Bildung damit umgehen? \nRund um Klimawandel und Klimaschutz kursieren widersprüchliche Informationen\, Unsicherheiten und gezielte Desinformationen. \nKritik richtet sich dabei oft nicht nur gegen einzelne Fakten\, sondern gegen Wissenschaft selbst: Ihre Methoden\, ihre Glaubwürdigkeit oder die Rolle von Expert*innen. \nUnd die Lage ist kompliziert: Zum Wesen wissenschaftlicher Erkenntnis gehören Unsicherheit und teils unerwartete Entwicklungen. Wissenschaft lebt davon\, offene Fragen zu stellen\, alte Erkenntnisse zu überprüfen und neue Wege zu gehen. \nDoch wie lässt sich mit diesem Spannungsfeld zwischen wissenschaftlicher Unsicherheit und gezielter Wissenschaftsfeindlichkeit in der Bildungsarbeit umgehen? \nGemeinsam reflektieren wir\, welche Ansätze sich für die eigene Bildungs- und Arbeitspraxis eignen\, um offene und zugleich faktenbasierte Lernräume zu kreieren. \nDie Teilnehmenden \n\nvertiefen ihr Verständnis für Unsicherheit\, Wissenschaftsskepsis und Fehlinformation in Klimadebatten\,\nerproben Methoden für die eigene Bildungsarbeit oder zivilgesellschaftliches Engagement\, um konstruktiv auf verunsicherte Haltungen zu reagieren\nund reflektieren ihre eigene Rolle und Haltung im Umgang mit kontroversen Positionen.\n\nDie Schulung richtet sich an Multiplikator*innen\, die neue Impulse für die Bildungsarbeit rund um Klimaschutz und Nachhaltigkeit mitnehmen möchten. \n\n\nDer Ort ist rollstuhlgerecht eingerichtet\, die Toilette ist nicht barrierefrei. \n\n\nAntidiskriminierungsregel\nDen Veranstaltenden ist ein respektvolles und diskriminierungsfreies Miteinander sehr wichtig. Störungen oder Beleidigungen führen zum Ausschluss aus der Veranstaltung. Die Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Connect für REspect! 3 – Ost | Leipzig
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 18.09.2026 | \nEin Vernetzungstreffen für Fachkräfte – zum Thema Hass und Desinformation im Netz.  \nDie Veranstaltung ist darauf ausgerichtet\, Fachkräften im Themenfeld Hass & Hetze im Internet einen Ort der Vernetzung und des gegenseitigen Lernens zu bieten. Darüber hinaus werden die Angebote und Aktivitäten der Kooperationspartner im Arbeitsfeld vorgestellt. Das Vernetzungstreffen richtet sich primär an Fachkräfte aus Berlin\, Brandenburg\, Mecklenburg-Vorpommern\, Sachsen\, Sachsen-Anhalt\, Thüringen. Die Präsenzveranstaltung wird von der Sächsischen Jugendstiftung unterstützt. \nKeynote zum Thema „Hass im Netz / Desinformation“ – N. N. \nVernetzung\, Austausch und Impulse zu zentralen Themen im Handlungsfeld. \nConnect für REspect! ist ein bundesweites Austauschformat\, das Akteur:innen aus verschiedenen Bereichen vernetzt\, um Synergien zu schaffen und den Austausch von Wissen\, Erfahrungen und Best Practices zu fördern.\nUnser Ziel ist es\, Zivilcourage sowohl im digitalen Raum als auch vor Ort nachhaltig zu stärken\, um gemeinsam Strategien zu entwickeln\, die eine offene und mutige Gesellschaft fördern. \nVeranstalter: REspect! im Netz der Jugendstiftung Baden-Württemberg \nVeranstaltungsort: Leipzig \nZielgruppe: Kooperationspartner:innen\, Personen aus Justiz und Sicherheitsbehörden\, Medienanstalten und Beratungsstellen sowie zivilgesellschaftliche Akteure aus dem Themenfeld und interessierte Fachkräfte \nKosten: Die Teilnahme ist kostenlos. Verpflegung wird gestellt. \nAnmeldung: Bis 18.9. unter u. s. Formular \nREspect! im Netz ist ein Angebot der Jugendstiftung Baden-Württemberg und bietet pädagogische Angebote und eine bundesweite Meldemöglichkeit. REspect! im Netz kooperiert mit der Bayerischen Staatsregierung und wird gefördert im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ im Programmbereich „Entwicklung einer bundeszentralen Infrastruktur“ als Teil des Kooperationsverbundes „toneshift – Netzwerk gegen Hass im Netz und Desinformation“ durch das Bundesministerium für Bildung\, Familie\, Senioren\, Frauen und Jugend sowie aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Familie\, Arbeit und Soziales. \nDie Veranstaltenden behalten sich vor\, im Rahmen des Hausrechts Personen von der Veranstaltung auszuschließen\, die die Veranstaltung nachhaltig stören. Ebenso kann Personen der Zutritt verweigert werden\, die Mitgliedern verbotener oder von den zuständigen Behörden als extremistisch eingestufter Organisationen angehören oder die durch strafbare\, antisemitische\, rassistische oder menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind. \nWeitere Informationen & Anmeldung
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