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SUMMARY:Gedenkfahrt für die Opfer der Todesmärsche | Borsdorf
DESCRIPTION:In Erinnerung an die vielen Opfer der Todesmärsche 1945 fahren wir mit dem Fahrrad von Borsdorf nach Wurzen. Es werden an verschiedenen Stationen die 2023 eingeweihten neuen Gedenktafeln besucht\, die 2022 von Jugendlichen der Gemeinden gestaltet wurden. In Borsdorf\, Gerichshain\, Machern\, Bennewitz und Wurzen gibt es kulturelle und in- haltliche Beiträge. Der Abschluss wird auf dem Wurzener Friedhof stattfinden. Stationen: \n10:15 Borsdorf\, 11:10 Gerichshain\, 12:00 Machern\, 13:30 Bennewitz\, 14:15 Wurzen \nStart: Heimatmuseum Borsdorf \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Gespräch: Gute Bildung braucht Geschlechtergerechtigkeit | digital
DESCRIPTION:Zum Umgang mit sog. Sprach-Erlassen\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nSprache ist seit jeher in ihrem Gebrauch vielfältig und streitbar. Spätestens seit den 1980iger Jahren wird im deutschsprachigen Raum der grammatikalische Umgang mit geschlechtlicher Vielfalt diskutiert und das generische Maskulinum von Feministinnen und Linguist*innen massiv kritisiert und als diskriminierend entlarvt. \nIn einzelnen Bundesländern gibt es nun sog. Sprach-Erlasse\, die Vorgaben für Beschäftigte im öffentlichen Dienst in der Nutzung von Sonderzeichen beim schriftlichen Sprachgendern machen. \nDies wirft Fragen auf: \n\nKönnen diskriminierende Ausdrucksweisen gesetzlich legitimiert werden?\nWelcher Bezug zur Verfassung besteht?\nWie steht dies im Verhältnis zu den hoheitlichen Aufgaben von Lehrkräften?\nWelche Konsequenzen drohen arbeitsrechtlich bei Zuwiderhandlung?\n\nRechtswissenschaftlerin Ulrike Lembke hat sich intensiv mit geschlechtergerechtem hoheitlichem Sprachhandeln auseinandergesetzt. Sie kritisiert die Sprach-Erlasse vor dem Hintergrund der Gleichberechtigung aller Geschlechter und des Diskriminierungsverbotes. \nUlrike Roth\, Referentin im GEW-Hauptvorstand und Justiziarin der Bundesstelle für Rechtsschutz\, ordnet die Situation arbeits- und dienstrechtlich ein. \nDebatte zur gendersensiblen Sprache am IDAHOBIT \nSprache und Sprachhandeln können sowohl dazu beitragen\, diversere Geschlechtsidentitäten abzubilden als auch dazu beitragen\, Geschlechterklischees zu manifestieren. \nDie GEW setzt sich für geschlechtliche Vielfalt ein und möchte am Tag vor dem 17. Mai\, dem Internationale Tag gegen Homo-\, Bi-\, Inter- und Transfeindlichkeit (IDAHOBIT)\, Kolleg*innen stärken\, die sich für die Sichtbarkeit aller einsetzen. \nMit dieser Onlineveranstaltung möchte der Arbeitsbereich Frauen-\, Gleichstellungs-\, Geschlechterpolitik der GEW und der Organisationsbereich Schule in die Debatte um gendersensible und diskriminierungsfreie Sprache im öffentlichen Dienst einsteigen. \nVorschlag zur Vorbereitung: \nVerfassungswidrige Sprachverbote \nSprachverbote – Vom Gendern und anderen Sorgen (HLZ März 2024) \nGEW-Mitglieder haben die Möglichkeit\, einen Zuschuss zur Kinderbetreuung und Pflegekosten zu erhalten. \nOnlineveranstaltung für GEW-Mitglieder und Interessierte am 16. Mai 2024\, 18:30 – 20:00 Uhr. \nWeitere Informationen hier
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SUMMARY:Argumentationstraining: „Im Hier und Jetzt gegen das Vergessen – Argumentationstraining zum Umgang mit menschenfeindlichen Äußerungen und Verschwörungserzählungen in Gedenkstätten und bei Veranstaltungen zivilgesellschaftlicher Akteur*innen“ | Döbeln
DESCRIPTION:Der praxisorientierte Workshop widmet sich dem Umgang mit rechten und verschwörungsgläubigen Äußerungen und Handlungen. Ausgangspunkt sind konkrete Praxisbeispiele aus der Vermittlungsarbeit an NS-Gedenkorten und bei Veranstaltungen zivilgesellschaftlicher Akteur*innen. \nAnhand von Fallbeispielen werden mögliche Dynamiken analysiert und verschiedene Handlungsstrategien erprobt und anschließend reflektiert. Ziel ist es\, entsprechend problematisches Verhaltensweisen bewusster wahrzunehmen und einzuordnen\, Argumentationsstrategien und Reaktionsmöglichkeiten zu entwickeln\, sicherer im Umgang mit herausfordernden Situation zu werden sowie eigene Grenzen zu reflektieren. \nDen Workshop leiten Susanne Feustel und Anja Thiele. \nSusanne Feustel studierte Politikwissenschaft und Kriminologie\, ist Mitarbeiterin beim Kulturbüro Sachsen e.V. und seit vielen Jahren in den Bereichen politische Jugend- und Erwachsenenbildung tätig. Schwerpunkte ihrer Tätigkeit sind die Themenfelder Neonazismus und Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit\, Demokratiepädagogik\, Empowerment in der politischen Jugendarbeit. Sie ist Trainerin im Bereich Argumentieren und Handeln gegen Rechts. \nAnja Thiele studierte Soziologie\, ist Bildungsreferentin beim Kulturbüro Sachsen e.V. und langjährige Trainerin in der politischen Jugend- und Erwachsenenbildung. Ihre Themenschwerpunkte sind Demokratiepädagogik\, Jugendbeteiligung sowie Handeln und Argumentieren gegen Rechts. \nDie Teilnehmer*innenzahl ist begrenzt. Anmeldungen via info@slag-aus-ns.de sind bis zum 02.05.2024 möglich und werden nach Eingangsdatum berücksichtigt. \nDamit der Workshop auf die konkreten Herausforderungen der Teilnehmer*innen ausgerichtet ist\, werden diese herzlich gebeten\, konkrete Fallbeispiele oder etwaige Szenarien und Themen ebenfalls bis zum 02.05.2024 via info@slag-aus-ns.de einzubringen. Diese werden selbstverständlich anonymisiert. \nDie Veranstaltung ist eine Kooperation der sächsischen Landesarbeitsgemeinschaft Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus\, des Kulturbüros Sachsen und der Stiftung Sächsische Gedenkstätten. Gefördert wird sie von der Bundeszentrale für politische Bildung. \nAntidiskriminierungsregel\nDen Veranstalter*innen ist ein respektvolles und diskriminierungsfreies Miteinander sehr wichtig. Störungen oder Beleidigungen führen zum Ausschluss aus der Veranstaltung. Die Veranstalter*innen behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. \nHinweis: Der Workshop findet 2024 außerdem am 13.09.2024 in Leipzig (Capa-Haus) statt. \nWeitere Informationen\nOrt\nTreibhaus e.V. Döbeln\nBahnhofstraße 56\n04720 Döbeln
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SUMMARY:Gedenkkundgebung: In Erinnerung an André K. und alle anderen Opfer rechter Gewalt | Oschatz
DESCRIPTION:Wir erinnern an André K.\, der am 01. Juni 2011 infolge eines rechten Angriffs verstarb. Das Oschatzer Bündnis für Demokratie\, Menschlichkeit und Toleranz\, das Soziokulturelle Zentrum E-Werk\, die Evangelische Kirchengemeinde Oschatz und SUPPORT Leipzig laden gemeinsam zu einer Gedenkkundgebung um 17:00 Uhr am Südbahnhof Oschatz ein. \n\nKein Vergessen: In Erinnerung an André K. und alle anderen Opfer rechter Gewalt. \nGedenkkundgebung am Dienstag\, 28.05.2024\, 17:00 Uhr\, Südbahnhof Oschatz. \nIn der Nacht vom 27. auf den 28. Mai 2011 wurde André K.\, der sich am Südbahnhof zum Schlafen niedergelegt hatte\, von fünf jungen Männern angegriffen und brutal zusammengeschlagen. Der schwerverletzte Mann wurde erst am nächsten Morgen aufgefunden und ins Krankenhaus eingeliefert. Dort verstarb er am 01. Juni 2011 im Alter von 50 Jahren. \nDer RAA Sachsen zählt 18 Todesopfer rechter Gewalt in Sachsen seit 1990. Allein fünf von ihnen wurden als Wohnungslose angegriffen. Sozialdarwinismus\, die Abwertung und Ausgrenzung von wohnungslosen Menschen\, ein zentrales Element rechter Ideologien. \nDas Oschatzer Bündnis für Demokratie\, Toleranz und Menschlichkeit\, das Soziokulturelle Zentrum E-Werk\, die Evangelische Kirchengemeinde Oschatz und SUPPORT Leipzig möchten die Erinnerung an André K. wachhalten und laden ein\, am 28.05.2024 um 17 Uhr am Südbahnhof in Oschatz im Rahmen einer Gedenkkundgebung an André K. und alle anderen Todesopfer rechter Gewalt zu erinnern. \nGerne können Blumen und Kerzen mitgebracht werden. \nWeitere Informationen zu André K. und weiteren Todesopfern rechter Gewalt in der Region: \nhttps://chronikle.org/dossiers/todesopfer-rechter-gewalt-um-leipzig \nOrt\nSüdbahnhof\nOschatz \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Fachveranstaltung: Mit Intersektionalität gegen Diskriminierung - der Weg zu mehr Gerechtigkeit? | Dresden
DESCRIPTION:Impulse für eine intersektionale Antidiskriminierungsarbeit/-kultur in Sachsen\nDie intersektionale Antidiskriminierungsarbeit ist ein weites Feld. Es gibt eine Vielfalt von Akteur*innen\, die sich täglich ehrenamtlich und hauptamtlich für Gleichbehandlung\, gleichberechtigte Teilhabe und gegen Diskriminierung in Sachsen einsetzen.\nZugleich steht die Antidiskriminierungsarbeit vor diversen Herausforderungen: Der spürbare Rechtsruck in der Mitte der Gesellschaft\, die finanziellen Kürzungen bei und Streichungen von wichtigen Bildungs- und Demokratieprojekten als auch fehlende bauliche und digitale Barrierefreiheit sind nur wenige Beispiele der aktuellen Problemlagen. Wie gehen Akteur*innen der Antidiskriminierungsarbeit mit diesen Herausforderungen um\, welche Bedarfe haben sie und wie kann eine zukunftsweisende Antidiskriminierungsarbeit/-kultur in Sachsen aussehen? \nWir wollen mit Ihnen und Euch zu diesen und weiteren Themen in den Austausch kommen. Abwechslung und Möglichkeiten\, sich einzubringen\, bieten dabei u.a. ein moderiertes Podiumsgespräch und World-Cafés. Ausklingen lassen wir das Format mit Getränken und Musik. \nEine Veranstaltung des nadis – Netzwerk für eine Antidiskriminierungskultur in Sachsen \nReferent*innen:\nJonas Karpa\nKatharina Klappheck\nIris Rajanayagam\nSaideh Saadat-Lendle \nZielgruppe: \nAkteur*innen aus Bildung\, Beratung\, Selbsthilfe\, Verwaltung und Politik \nWann?\n29.05.2024\, 13:30 – 17:00 Uhr \nWo?\nHaus an der Kreuzkirche Dresden (Mauersberger Saal)\nAn der Kreuzkirche 6\, 01067 Dresden \nBarrierefreiheit \n \nEs kann eine Dolmetschung in Deutscher Gebärdensprache (DGS) angeboten werden. Weitere Informationen folgen in der Einladung. \nAnmeldung\nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/fachveranstaltung-mit-intersektionalitaet-gegen-diskriminierung-der-weg-zu-mehr-gerechtigkeit-dresden/
CATEGORIES:Fachtag | Konferenz
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SUMMARY:Kongress: Demokratie in Sachsen – 4 Jahre EFBI | Leipzig
DESCRIPTION:Seit fast vier Jahren forscht das Team am Else-Frenkel-Brunswik-Institut zur Demokratie in Sachsen und informiert über die Bedrohung durch autoritäre Bewegungen und Einstellungen. Auf unserem Kongress am 30. und 31. Mai 2024 in Leipzig werden wir Ihnen die Ergebnisse von vier Jahren Forschung präsentieren\, diese in Podiumsdiskussionen reflektieren und mit Ihnen diskutieren. \nIn zwei Keynotes werden renommierte Forscher zudem Ihre Sichtweise auf die Demokratie- und Autoritarismusforschung darlegen. Ebenfalls dürfen wir Staatsministerin Katja Meier für ein Grußwort zu dem Kongress begrüßen. \nWir laden Sie sehr herzlich zur Teilnahme ein und freuen uns auf ihr Kommen. Der Kongress beginnt am 30. Mai um 10:00 Uhr und endet gegen 21:00 Uhr. am 31.Mai starten wir um 08:30 und enden gegen 16:00 Uhr. Wegen der begrenzten Teilnehmerzahl wird bis zum 30.04.2024 um eine Anmeldung unter efbi@uni-leipzig.de gebeten. \nKongress-Programm als PDF \nMit freundlichen Grüßen \nOliver Decker\nFiona Kalkstein\nJohannes Kiess\nPiotr Kocyba \nOrt\nSalles de Pologne\nHainstraße 16-18\n04109 Leipzig \n\n\n\nMehr Informationen hier
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SUMMARY:Fachtag: Ist der Knüppel aus dem Sack\, Gewalt verstehen\, Konflikte begleiten | Leipzig
DESCRIPTION:Zur sozialpädagogischen Begleitung von Jugendlichen gehören nicht nur Glücksmomente\, sondern immer auch schwierige Dynamiken. Diese können für Fachkräfte frustrierend sein und eine echte Herausforderung darstellen – insbesondere wenn Gewalt im Spiel ist. Junge Menschen mit eigener Fluchterfahrung sind zudem mit Ausgrenzung\, Diskriminierung und Rassismus konfrontiert und erfahren in diesem Zusammenhang selbst psychische und physische Gewalt. Auf der diesjährigen Fachtagung des Projektes Connect werden verschiedene Aspekte beleuchten\, die mit dem Thema Konflikte und Gewalt in der Arbeit mit geflüchteten Jugendlichen in Zusammenhang stehen. Die Teilnehmenden sind zu einem Austausch über die eigenen aktuellen Erfahrungen eingeladen. Damit werden neue Perspektiven für eine konstruktive Begleitung von Konflikten und die Unterstützung von Jugendlichen sowohl in Opfer- als auch Täter*innenrollen eröffnet. \n Mehr Informationen finden Sie in der Ausschreibung [PDF].\n \nReferent*innen: Helén Breit\, Oliver Niessing und weitere Fachkräfte aus der Praxis\nMethoden: Input\, Workshops\nZielgruppe: Fachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe \nTermin: 30. Mai 2024\nOrt: Villa Breiting\, Theodor-Heuss-Straße 30\, 04328 Leipzig \nKosten:\nMitglieder: 80\,00 Euro\nNichtmitglieder: 90\,00 Euro\n(inklusive Verpflegung) \nAnsprechpartner*in: Claudia Stoye\nTelefon: (0371) 5 33 64 – 20 \nAnmeldung bitte hier \nMehr Informationen hier
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SUMMARY:Konferenz: 9. Jahreskonferenz des Demokratie-Zentrums Sachsen | Dresden
DESCRIPTION:In einer Zeit\, in der die Bedrohungen für unsere freiheitliche Demokratie allgegenwärtig sind\, wird es zunehmend wichtiger\, entschlossen gegen antidemokratische und extremistische Kräfte vorzugehen. Der Schutz derjenigen\, die direkt von rechter\, rassistischer und antisemitischer Gewalt betroffen sind\, erfordert eine wache und wehrhafte Demokratie\, die jeden Tag mit Kraft und Beharrlichkeit gelebt wird. \nAus diesem Grund laden wir Sie ganz herzlich zur 9. Jahreskonferenz des Demokratie-Zentrums Sachsen am 30. Mai 2024 nach Dresden ein. \nWie in jedem Jahr widmen wir uns auch auf der diesjährigen Konferenz drängenden Herausforderungen: Wie bleiben wir handlungsfähig angesichts der zunehmenden Popularität rechtsautoritärer Akteure? Welche Auswirkungen hat die Verfügbarkeit von Künstlicher Intelligenz auf Extremismus und Radikalisierung(sprävention)? Wie sprechen wir über Antisemitismus in der Post-Migrationsgesellschaft? \nAnmeldung \nEine Anmeldung zur 9. Jahreskonferenz des Demokratie-Zentrums Sachsen ist über das Beteiligungsportal des Freistaates Sachsen bis zum 26. Mai 2024 möglich. \nAnmeldung hier \nOrt\nDeutsches Hygiene-Museum Dresden\nLingnerplatz 1\n01069 Dresden \nProgramm hier (pdf) \nWeitere Informationen
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