BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//Netzwerk Tolerantes Sachsen - ECPv6.15.18//NONSGML v1.0//EN
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
X-ORIGINAL-URL:https://www.tolerantes-sachsen.de
X-WR-CALDESC:Veranstaltungen für Netzwerk Tolerantes Sachsen
REFRESH-INTERVAL;VALUE=DURATION:PT1H
X-Robots-Tag:noindex
X-PUBLISHED-TTL:PT1H
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Berlin
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20230326T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20231029T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20240331T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20241027T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20250330T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20251026T010000
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20240601T100000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20240601T140000
DTSTAMP:20260504T101545
CREATED:20240424T103308Z
LAST-MODIFIED:20240424T103308Z
UID:24931-1717236000-1717250400@www.tolerantes-sachsen.de
SUMMARY:Kulturarbeit in Zeiten politischer Unsicherheit | Chemnitz
DESCRIPTION:Workshop\nMit Petra Schickert (Kulturbüro Sachsen e.V.)\, ASA-FF/Der Rahmen ist Programm. \nPerformances werden durch öffentlichen\, politischen Druck abgesagt\, Künstler*innen ausgeladen. Fördermittelentzug wird angedroht. Internationale Künstler*innen werden auf der Straße bedroht und angegriffen. Extrem rechte Akteure kommen in die Parlamente und bestimmen den Diskurs. \nIn diesem Workshop wollen wir unsere Handlungskompetenz stärken\, Haltung zu zeigen und solidarisch untereinander zu sein. \nWir beschäftigen uns mit der Frage von Kunstfreiheit versus Neutralitätseinforderungen\, dem Gestalten von sicheren Räumen und werfen die Fragen auf\, wie wir auch bundesweit solidarische Unterstützung nutzen können. \nEingeladen sind alle Menschen\, die ehrenamtlich oder hauptamtlich im Bereich Kultur aktiv sind\, Festivalmachende\, Künstler*innen. \nAntidiskriminierungsregel \nDen Veranstaltenden ist ein respektvolles und diskriminierungsfreies Miteinander sehr wichtig. Störungen und Beleidigungen führen zum Ausschluss aus der Veranstaltung. Die Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechten Parteien oder Organisationen angehören\, der rechten Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. \nAnmeldungen bis 15. Mai 2024 mit dem Anmeldeformular\nOrt\nOpen Space\nBrückenstraße 10\n09111 Chemnitz
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/kulturarbeit-in-zeiten-politischer-unsicherheit-chemnitz/
CATEGORIES:Seminar | Workshop
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20240601T140000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20240601T171500
DTSTAMP:20260504T101545
CREATED:20240430T081136Z
LAST-MODIFIED:20240430T081136Z
UID:25023-1717250400-1717262100@www.tolerantes-sachsen.de
SUMMARY:Workshop: Antisemitismus als Erfahrung und Phänomen | Dresden
DESCRIPTION:Nicht erst seit dem Massaker an der israelischen Zivilbevölkerung am 7. Oktober manifestiert sich Antisemitismus hierzulande in unterschiedlichen Erscheinungsformen. Abseits erinnerungspolitischer Bekenntnisse und individueller Absichten verwirklicht sich Antisemitismus tagtäglich als gesamtgesellschaftliche Gewaltpraxis. In Bezug auf die Relevanz des Themas besteht eine starke Perspektivendivergenz zwischen den Wahrnehmungen jener\, die von Antisemitismus betroffen sind und denjenigen\, die nicht-jüdisch positioniert sind. \n\n\nIm Workshop wird Antisemitismus als Phänomen und Erfahrung vor dem Hintergrund der Wirkungsgeschichte des Nationalsozialismus und der Schoa thematisiert. Dies dient uns als Grundlage\, um aktuelle Formen von Antisemitismus wahrnehmen und deuten zu können. \nWir arbeiten selbstreflexiv\, konkret fallbezogen und werfen einen kritischen Blick auf gesellschaftliche Debatten. Hierbei werden wir auch Spannungsfelder zwischen Antisemitismus und Rassismus\, bzw. Antisemitismus- und Rassismuskritik thematisieren. \nmit: Romina Wiegemann und Jana Scheuring\, Kompetenzzentrum für antisemitismuskritische Bildung und Forschung\nDauer des Workshops: 14:00 – 17:15.\nDie Teilnahme am Workshop ist kostenlos.\nDie Teilnehmer*innenzahl ist auf 20 begrenzt. Wir bitten um verbindliche Anmeldung per Mail bis zum 15. Mai an: betreiber_innen@kosmotique.org \nOrt\nkosmotique e. V.\nMartin-Luther-Str. 13\n01099 Dresden \nDer Workshop ist Teil der Reihe „Auseinandersetzungen mit der Gegenwart des Antisemitismus“. \nMit finanzieller Unterstützung von MONOM – Stiftung für Veränderung \nWeitere Informationen\n\n\n 
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/workshop-antisemitismus-als-erfahrung-und-phaenomen-dresden/
CATEGORIES:Seminar | Workshop
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20240603T180000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20240603T210000
DTSTAMP:20260504T101545
CREATED:20240522T103716Z
LAST-MODIFIED:20240522T103716Z
UID:25310-1717437600-1717448400@www.tolerantes-sachsen.de
SUMMARY:Ausstellungseröffnung: Mitten in der Kurve – Jüdische Fan- und Fußballkultur | Leipzig
DESCRIPTION:Eröffnung\, Preisverleihung\, Podiumsdiskussion\, Empfang \nMontag\, 3. Juni 2024\, 18.00 bis 21.00 Uhr \n18.00 Uhr Ausstellungseröffnung und Führung durch die Ausstellung \n19.00 Uhr Vorstellung des Projekts\, Auszeichnung der Preisträger \n19.30 Uhr Podiumsdiskussion über jüdische Fußball- und Fankultur mit Ruben Gerczikow\, Monty Ott und Felix Tamsut \nModeration: Simon Raulf (Projektleiter) \nEmpfang \nIn Stadien und auf Fußballplätzen treffen Menschen mit unterschiedlichsten Identitäten\, Biographien\, Religionen und aus unterschiedlichsten sozialen Schichten aufeinander\, um ihrer geteilten Leidenschaft nachzugehen: dem Fußball. \nDie Fotoausstellung „Mitten in der Kurve – Jüdische Fan- und Fußballkultur“ will die Fußballbegeisterung rund um die Europameisterschaft 2024 nutzen\, um eine Facette vielfältigen jüdischen Lebens sichtbar zu machen: jüdische Fußball- und Fankultur! Im Rahmen eines Fotowettbewerbs wurden jüdische Fußballfans ermutigt\, ihre Leidenschaft für Fußball und ihren Lieblingsverein in Fotos und kurzen Statements auszudrücken. In der Ausstellung werden unterschiedliche Aspekte der Verknüpfung von jüdischer Identität und Fußballbegeisterung gezeigt\, darunter die Einreichungen der drei Preisträger. \nEin Projekt des Vereins Netzwerk Jüdisches Leben e.V. in Kooperation mit der CAPA Culture gGmbH. Offizieller Beitrag zum Kunst- und Kulturprogramm zur UEFA EURO 2024TM\, gefördert von der Stiftung Fußball & Kultur EURO 2024 gGmbH unter der Dachmarke der Bundesregierung „Heimspiel für Europa“. \nEintritt frei\nKeine Anmeldung erforderlich \nOrt\nCapa Haus\nJahnallee 61\n04177 Leipzig \nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/ausstellungseroeffnung-mitten-in-der-kurve-juedische-fan-und-fussballkultur-leipzig/
CATEGORIES:Ausstellung
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20240607T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20240607T200000
DTSTAMP:20260504T101545
CREATED:20240522T111412Z
LAST-MODIFIED:20240522T111412Z
UID:25320-1717786800-1717790400@www.tolerantes-sachsen.de
SUMMARY:Judenhass Underground. Antisemitismus in emanzipatorischen Subkulturen und Bewegungen | Chemnitz
DESCRIPTION:Niemand will Antisemit sein. Erst recht nicht in Subkulturen und Bewegungen mit einem progressiven\, emanzipatorischen Selbstbild. Judenhass geht aber auch underground – ob Rapper gegen Rothschilds\, DJs for Palestine oder Punks Against Apartheid. BDS\, die Boykottkampagne gegen den jüdischen Staat\, will nahezu jedes Anliegen kapern\, von Klassenkampf bis Klimagerechtigkeit. Altbekannte Mythen tauchen in alternativer Form wieder auf\, bei Pride-Demos\, auf der documenta oder beim Gedenken an den Terror von Hanau. Und viele Jüdinnen*Juden fragen sich\, wo ihr Platz in solchen Szenen sein soll. Eine Anklage mit anschließender Diskussion. Kritisch\, aber konstruktiv. Und vor allem solidarisch. \nEine Veranstaltung von Subbotnik e.V. und Weiterdenken – Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen e.V. \n\n\nOrt\nSubbotnik\nVettersstraße 34a\n09126 Chemnitz \nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/judenhass-underground-antisemitismus-in-emanzipatorischen-subkulturen-und-bewegungen-chemnitz/
CATEGORIES:Lesung
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20240613T130000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20240613T143000
DTSTAMP:20260504T101545
CREATED:20240606T073605Z
LAST-MODIFIED:20240606T073605Z
UID:25603-1718283600-1718289000@www.tolerantes-sachsen.de
SUMMARY:Lunch Discussion Rückzug oder Selbstermächtigung? | digital
DESCRIPTION:Wie reagieren verschiedene Gruppen auf Diskriminierung? \n\n\nDiskriminierung bedroht die gleichberechtigte Teilhabe und damit den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Betroffene reagieren mit verschiedenen Strategien auf Diskriminierung. Forscher*innen des Deutschen Zentrums für Integrations- und Migrationsforschung (DeZIM) haben anhand von Umfragedaten analysiert: \n\nWie gehen Menschen langfristig mit Diskriminierungserfahrungen um? \nWelche Gemeinsamkeiten oder Unterschiede gibt es zwischen verschiedenen von Diskriminierung betroffenen Gruppen? \nWelche weiteren Faktoren (z. B. Alter\, Lebenssituation) spielen eine Rolle? \n\nIm Mittelpunkt steht der Vergleich von Personen\, die von rassistischer\, sexistischer\, queerfeindlicher und klassistischer Diskriminierung betroffen sind.  Die Analyse der Daten zeigt unter anderem: \n\nBetroffene von Diskriminierung nutzen insgesamt häufig Rückzugsstrategien (z. B. die Einschränkung sozialer Kontakte)  \nAls Reaktion auf Diskriminierungserfahrungen engagieren sich rassismusvulnerable Menschen – im Vergleich zu nicht rassismusvulnerablen Menschen – häufiger im Antidiskriminierungsbereich \nFrauen und armutsbetroffene Menschen ziehen sich besonders häufig infolge von Diskriminierungserfahrungen zurück \n\nDiese und weitere Ergebnisse sollen am 13.06.2024 vorgestellt und mit den Teilnehmenden diskutiert werden. Die Ergebnisse stammen aus dem Forschungsprojekt „Von Rückzug bis Selbstermächtigung: Bewältigungsstrategien bei rassistischer\, sexistischer\, queerfeindlicher und klassistischer Diskriminierung“.\nSamera Bartsch und Sophia Aalders stellen die Forschungsergebnisse vor.  Sotiria Midelia vom Antidiskriminierungsbüro Sachsen e. V. kommentiert die Ergebnisse aus der Perspektive der zivilgesellschaftlichen Antidiskriminierungsarbeit.  Bitte melden Sie sich hier bis zum 11. Juni 12 Uhr an. \n\n\n\nKontakt\n\n\n\n\nSamera Bartsch\nWissenschaftliche Mitarbeiterin\nAbt.Konsens & Konflikt\nE-Mail: bartsch(at)dezim-institut.de\nTel.: 0049 (0) 30-200754-406 \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nSophia Aalders\nAssoziiertes Mitglied\nAb. Konsens & Konflikt\nE-Mail: aalders(at)dezim-institut.de \nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/lunch-discussion-rueckzug-oder-selbstermaechtigung-digital/
CATEGORIES:Podium | Gespräch,Vortrag
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20240615T103000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20240615T120000
DTSTAMP:20260504T101545
CREATED:20240607T081641Z
LAST-MODIFIED:20240607T081641Z
UID:25631-1718447400-1718452800@www.tolerantes-sachsen.de
SUMMARY:Auf den Spuren des jüdischen Lebens in Chemnitz I Chemnitz
DESCRIPTION:Wir laden Sie herzlich ein\, am Spaziergang teilzunehmen\, der als integraler Bestandteil des MigANT-Projekts stattfindet. Dieses Treffen\, das unter dem Motto „Auf den Spuren des jüdischen Lebens“ steht und das jüdische Erbe erforschen und bewahren will\, führt uns dieses Mal in die Stadt Chemnitz\, wo wir in eine einzigartige historische und kulturelle Reise eintauchen werden.\nDer Spaziergang ist eine bereichernde und lehrreiche Erfahrung\, die unser Verständnis für das jüdische Leben in Chemnitz\, sowohl in der Vergangenheit als auch in der Gegenwart\, vertiefen soll. Während dieser Tour werden wir ikonische Stätten besuchen\, die den Einfluss und den Beitrag der jüdischen Gemeinde im Laufe der Jahre bezeugen\, und die Gelegenheit haben\, mit einem entscheidenden Teil der Chemnitzer Identität in Verbindung zu treten. Wir möchten Sie herzlich einladen\, am 15.06.2024 um 10:30 Uhr an diesem denkwürdigen Spaziergang „Auf den Spuren des jüdischen Lebens“ teilzunehmen. Es wird eine Gelegenheit sein\, zu lernen\, zu reflektieren und die kulturelle Vielfalt zu feiern\, die unsere Gesellschaft bereichert. Die erforderliche Anmeldung ist möglich per Mail bei migant@damost.de oder unter diesem Link unter Angabe von Name und Institution. Die Teilnehmer*innenzahl ist begrenzt. Wir werden die Fahrkosten übernehmen. Wir freuen uns darauf\, Sie bei diesem einzigartigen Erlebnis begrüßen zu dürfen. \nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/auf-den-spuren-des-juedischen-lebens-in-chemnitz-i-chemnitz/
CATEGORIES:Gedenken
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20240618T093000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20240618T160000
DTSTAMP:20260504T101545
CREATED:20240610T080604Z
LAST-MODIFIED:20240610T080604Z
UID:25660-1718703000-1718726400@www.tolerantes-sachsen.de
SUMMARY:Tagung des Fachnetzwerks gegen Antisemitismus in Sachsen: „Antisemitismus zwischen rechten Ideologien und demokratischer Mitte“ | Zwickau
DESCRIPTION:Auf der inzwischen 6. Tagung des Fachnetzwerks gegen Antisemitismus in Sachsen wollen wir uns mit Antisemitismus als Phänomen zwischen rechten Ideologien und demokratischer Mitte auseinandersetzen. Die Tagung findet am 18.06.2024 von 9.30-16.00 Uhr in Zwickau im Alten Gasometer e.V. statt. Dazu möchten wir Sie und euch ganz herzlich einladen! \nDie politisch motivierte Kriminalität hat im vergangenen Jahr einen Höchststand erreicht. Besonders Taten im Zusammenhang mit dem Nahostkonflikt und antisemitische Delikte sind laut Statistiken des BKA drastisch angestiegen. Antisemitismus ist ein Kernelement rechter Ideologien\, auch laut BKA geht die größte Bedrohung von Rechts aus. Die aktuellen Zahlen und wissenschaftliche Studien zeigen jedoch: Das Phänomen Antisemitismus kann nicht auf ein politisches Milieu reduziert werden\, sondern stellt ein gesamtgesellschaftliches Problem dar. Betroffen sind zahlreiche Teilbereiche der Gesellschaft\, vom Kunst- und Kulturbetrieb über den Bildungssektor bis hin zu sozialen Bewegungen. Hier zeigt sich die erschreckend weite Verbreitung antisemitischer Denkmuster und die Anschlussfähigkeit solcher Weltanschauungen auch in der Mitte der Gesellschaft. \nProgramm \nWir beginnen mit einer Podiumsdiskussion\, die aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet\, auf welche  Weise antisemitische Denkmuster die gesamte Gesellschaft durchziehen und  wie sich dadurch Anknüpfungspunkte und ein Mobilisierungspotential für  rechte Bewegungen ergeben und welche (zivilgesellschaftlichen)  Antworten auf diese Problematik möglich und notwendig sind. Unsere Podiumsgäste sind: Christian Gesellmann (Journalist)\, Johannes Kiess (Else-Frenkel-Brunswik-Institut Leipzig)\, Katrin Ikhilman (Hillel Deutschland). \nAm Nachmittag werden wir uns in Arbeitsgruppen zu verschiedenen Themenschwerpunkten austauschen. In jeder Gruppe geben Akteur*innen einen kurzen Gesprächsimpuls zu ihrer Arbeitspraxis. Wir laden Sie natürlich alle herzlich ein\, Ihre eigenen Beispiele\, Erfahrungen und Fragen mit in die jeweilige Gruppe einzubringen. \nDen Abschluss des Tages bildet eine Stadtführung zu Spuren Jüdischen Lebens in Zwickau von Herrn Dr. Christian Landrock\, Historiker aus Zwickau. \nAlternativ hierzu möchten wir Ihnen die Möglichkeit bieten um 15 Uhr an einer digitalen Informationsveranstaltung zum Jahr der jüdischen Kultur in Sachsen 2026 teilzunehmen. Die Kulturstiftung des Landes Sachsen informiert über Fördermöglichkeiten für Projekte\, die sich im Themenjahr einbringen wollen. Sollten Sie daran Interesse haben\, geben Sie dies bitte bei der Anmeldung mit an. \nHinweise zur Anmeldung \nDie Tagung richtet sich primär an Akteur*innen\, die sich gegen Antisemitismus und/oder für die Sichtbarkeit und Selbstbestimmung jüdischen Lebens engagieren. Interessierte\, die Kontakte zu diesen Initiativen knüpfen und sich zum Thema weiterbilden möchten\, sind trotzdem auch herzlich willkommen. \nBitte geben Sie bei Ihrer Anmeldung an\, welche der Arbeitsgruppen Sie besuchen möchten. Nennen Sie dabei bitte auch einen Zweitwunsch\, da wir die Teilnehmendenzahl pro AG auf 10 Personen begrenzen. \nTeilen Sie uns weiterhin bitte mit\, ob Sie am gemeinsamen Mittagessen teilnehmen möchten. Das Mittagessen ist vegetarisch und vegan. \nAnfahrt \nDie Veranstaltung findet im Alter Gasometer e.V. Soziokulturelles Zentrum Zwickau\, Kleine Biergasse 3\, 08056 Zwickau\, statt.  Die Veranstaltungsräume sind barrierefrei zugänglich. \nParkplätze vor Ort sind ausreichend vorhanden. Zur Anreise mit dem ÖPNV nutzen Sie den Hauptbahnhof Zwickau und von dort Bus Nr. 10 oder 12 zur Haltestelle Zwickau Neumarkt. Von der Haltestelle sind es ca. 600 m/10 min zu Fuß. \nSollten Sie eine Mitfahrgelegenheit benötigen oder anbieten können\, wenden Sie sich gerne an uns und wir versuchen\, einen Platz zu vermitteln. \nOrt\nAlter Gasometer\nKleine Biergasse\n08056 Zwickau \nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/tagung-des-fachnetzwerks-gegen-antisemitismus-in-sachsen-antisemitismus-zwischen-rechten-ideologien-und-demokratischer-mitte-zwickau/
CATEGORIES:Fachtag | Konferenz
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20240618T180000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20240618T200000
DTSTAMP:20260504T101545
CREATED:20240528T083037Z
LAST-MODIFIED:20250904T112245Z
UID:25424-1718733600-1718740800@www.tolerantes-sachsen.de
SUMMARY:Vortrag: „Und hinter dem Feminismus steckt der Zionismus” – zur Verschränkung von Antifeminismus und Antisemitismus | Leipzig
DESCRIPTION:Vortrag mit Johanna Niendorf \n\nAntifeministische Aussagen gehen oft mit Verschwörungserzählungen einher. Feminismus wird dabei als Feindbild konstruiert und für ‚gesellschaftlichen Niedergang‘\, die vermeintliche Zerstörung der Familie und das Verführen von Kindern mittels ‚Gender-Ideologie‘ verantwortlich gemacht. Damit geht die Vorstellung einher\, dass hinter dem Feminismus noch etwas viel Mächtigeres am Werk sei – die Globalisten\, die Neue Weltordnung\, die Zionisten oder George Soros: Feminismus erscheint als eine jüdische Weltverschwörung. Diese ideologische Nähe zwischen Antifeminismus und Antisemitismus zeigt sich auch in der Einstellungsforschung. Im Rahmen der Leipziger Autoritarismus Studie wird ein starker Zusammenhang zwischen antifeministischen Aussagen\, dem Glauben an Verschwörungen\, der Zustimmung zu antisemitischen Einstellungen und religiösem Fundamentalismus deutlich. Diese Verbindung hat historische Kontinuität. Schon die modernen jüdischen und feministischen Emanzipationsbewegungen Ende des 19. und zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurden von antisemitischen und antifeministischen Gegenbewegungen begleitet. So wies die Frauenrechtlerin Hedwig Dohm\, die 1902 den Begriff Antifeminismus prägte\, auf die personellen und ideologischen Überschneidungen dieser reaktionären Bewegungen hin\, die auch als eine Abwehr moderner Herausforderungen und gesellschaftlicher Problemlagen verstanden werden können. Woraus speist sich dieser Zusammenhang sowohl historisch als auch in der Gegenwart und was macht die Attraktivität dieses Denkens aus? Der Vortrag beleuchtet Antifeminismus als antimodernes Ressentiment und zeigt Verschränkungen zum Antisemitismus auf. \nLink zur Veranstaltung: https://www.instagram.com/agkribi/ \nVeranstaltende Gruppe: AG kritische bildung \nWo: Uni Leipzig\, Hörsaal 12\nUniversitätsstraße 3\, Leipzig\nRaum: HS 12\nRollstuhlgerecht? Ja \nAus der Reihe: \n…unless ura jew. Veranstaltungsreihe zu Antisemitismus und (Anti-)Feminismus
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/vortrag-und-hinter-dem-feminismus-steckt-der-zionismus-zur-verschraenkung-von-antifeminismus-und-antisemitismus-leipzig/
CATEGORIES:Vortrag
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20240619T170000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20240619T190000
DTSTAMP:20260504T101545
CREATED:20240527T085242Z
LAST-MODIFIED:20240619T091629Z
UID:25392-1718816400-1718823600@www.tolerantes-sachsen.de
SUMMARY:Kick-Off zum E-Learning-Kurs Antimuslimischer Rassismus – ein Thema für die Kinder- und Jugendarbeit | digital
DESCRIPTION:Diversitätsbewusst und rassismussensibel in der Kinder- und Jugendarbeit\nIm vollgepackten pädagogischen Alltag ist es oftmals nicht einfach\, Zeit für Weiterbildung und Qualifizierung zu finden. Gleichzeitig nehmen die gesellschaftlichen Herausforderungen zu\, auf welche auch die Kinder-und Jugendarbeit reagieren sollte. Wir haben einen interaktiven E-Learning-Kurs entwickelt\, mit dem Sie sich kostenfrei\, orts- und zeitunabhängig in vier Modulen den Themen Diskriminierung\, Rassismus und antimuslimischer Rassismus widmen können. Mit dem Kurs stellen wir eine Vielzahl an Handlungsimpulsen und Materialien für die pädagogische Praxis bereit. \n\n\nKick-Off Veranstaltung\nUm Ihnen den Kurs vorzustellen\, laden wir Sie herzlich zu unserer digitalen Kick-Off-Veranstaltung am 19.06.2024 von 17 Uhr bis 19 Uhr ein. Wir haben Referent:innen aus dem Feld der Kinder- und Jugendarbeit zu Gast und sprechen darüber\, welche Möglichkeiten es gibt\, den Kurs in der Praxis einzusetzen. \nWenn Sie teilnehmen wollen\, senden Sie bis zum 14.06. eine Email an i.herling@zeok.de \n\n\nDer Kurs ist ab dem 22.05.2024 zu finden auf www.antimuslimischer-rassismus.de\nFlyer zum E-Learning Kurs als PDF  \nEntwickelt wurde der E-Learning Kurs im Rahmen des bundesweiten Kompetenznetzwerks zur Prävention von Islam- und Muslimfeindlichkeit\, von ZEOK e.V.\, der aej e.V. sowie ihren Kooperationspartnern – die Muslimische Jugend in Deutschland e.V. sowie die Koptisch-Orthodoxe Jugend in Deutschland e.V.. \nUnser besonderer Dank gilt der Agentur FLMH für die Produktion sowie Soufeina „Tuffix“ für die Illustrationen. \nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/kick-off-zum-e-learning-kurs-antimuslimischer-rassismus-ein-thema-fuer-die-kinder-und-jugendarbeit-digital/
LOCATION:digital
CATEGORIES:Vortrag
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20240622
DTEND;VALUE=DATE:20240623
DTSTAMP:20260504T101545
CREATED:20240522T081730Z
LAST-MODIFIED:20240619T091711Z
UID:25290-1719014400-1719100799@www.tolerantes-sachsen.de
SUMMARY:QUEER AND ANTIFASCIST – unite and resist! - Queer Pride Dresden 2024 | Dresden
DESCRIPTION:Queer Pride Dresden 2024\n\n\nQUEER AND ANTIFASCIST – unite and resist! \nVier Jahre Queer Pride in Dresden. Vier Jahre laute\, bunte\, wütende\, entschlossene\, sexy\, zarte\, kämpferische\, queere Stimmen aus Dresden! Zum vierten Mal rufen wir euch alle\, Queers und Allies\, zur gemeinsamen queeren und antifaschistischen Pride auf die Straße. \nQueerness und Antifaschismus – das gehört zusammen! \nQueerness\, das ist nicht einfach ein Set an Buchstaben\, das sind nicht nur Lesben\, Bisexuelle\, Schwule\, inter und trans Personen. Es heißt\, queer zu denken und zu leben. Es bedeutet\, die normativen Strukturen gegen den Strich zu bürsten. Es ist eine Art\, den gesellschaftlichen Status quo in Frage zu stellen. Denn Heterosexualität als Normalzustand zu setzen\, das fühlt sich staubig an. Die Kleinfamilie mit Mann und Frau als einzig mögliche Konstellation zu verstehen\, riecht nach Langeweile! Die Welt in nur zwei Farben – schwarz und weiß\, Mann und Frau – das ist ein Märchen\, das wir nicht länger bereit sind\, zu erzählen. \nWir haben viel mehr vor: Eine Welt\, in der alle sicher leben können! Eine Welt\, in der niemand in enge geschlechtliche Normen gezwungen wird. Eine Welt\, in der Menschen lieben können\, wie und wen sie wollen. In der sie leben können\, wo sie wollen und die Versorgung bekommen\, die sie brauchen. In der jeder Mensch das Recht hat\, Teil einer besseren Gesellschaft zu sein. Teil einer solidarischen Gesellschaft\, einer\, die niemanden zurück lässt. Teil einer klassenlosen Gesellschaft\, die aus der Geschichte lernt. Und Teil einer empowernden Gesellschaft\, in der jeder einzelne Mensch erstrahlen kann. \nAntifaschismus\, das ist für uns nicht einfach ein schönes Wort. Das ist nicht allein ein historischer Bezug zu sozialen Bewegungen. Es ist eine Antwort und eine Selbstbeschreibung. Es ist eine Antwort auf die zunehmend menschenfeindlichen Entwicklungen. Es ist die einzig mögliche Reaktion auf die gefährlichen Umtriebe von Nazis\, FaschistInnen und neurechten MenschenhasserInnen. Antifaschismus ist Voraussetzung für die Welt\, wie wir sie uns erträumen. \nEine Welt die bedroht wird\, weil auch unser Leib und Leben bedroht wird. Weil Hass und Hetze von Nazis Fuß fasst\, in Parlamenten\, in Medien und auf unseren Straßen. \nRechte Ideologie lässt keinen Spielraum für eine Welt jenseits von überhöhten Männlichkeitsvorstellungen und Rassismus. \nQueer sein und Antifaschist*in sein – das sind für uns ein und dieselbe Sache. Es ist ein Kampf! \nDeswegen sagen wir: „Unite!“ – schließt euch zusammen! Das meinen wir als Aufruf. Vereinzelt und alleine wird es uns nicht gelingen der alltäglichen Queerfeindlichkeit\, den überhöhten Mieten\, der Ausbeutung auf Arbeit\, den Räumungen\, Abschiebungen und der strukturellen Gewalt den Kampf anzusagen. Es wird nicht mit einer einsam rufenden Stimme gelingen\, die Nazis aus den Parlamenten und von der Straße zu drängen. Aber mit vielen wird es gelingen! \nDeswegen sagen wir: „Resist!“ – leistet gegen diese Zustände Widerstand. Steht eurer Kolleg*in of Colour solidarisch zur Seite. Besetzt Räume\, streikt\, blockiert Abschiebungen und Naziaufmärsche. Belest euch\, schult euer kritisches Denken\, fangt an zu Handeln. Zeigt euch solidarisch\, tut euch zusammen. Nur so wird unsere Zukunft gelingen! \nDeswegen sagen wir: JOIN OUR FIGHT – JOIN THE PRIDE! \n\nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/queer-and-antifascist-unite-and-resist-queer-pride-dresden-2024-dresden/
LOCATION:Stadt Dresden
CATEGORIES:Aktionstag
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20240627
DTEND;VALUE=DATE:20240628
DTSTAMP:20260504T101545
CREATED:20240412T093208Z
LAST-MODIFIED:20240619T091722Z
UID:24742-1719446400-1719532799@www.tolerantes-sachsen.de
SUMMARY:Fachtag: Veränderungen?! Leben mit antimuslimischem Rassismus 15 Jahre nach der Ermordung von Marwa El-Sherbini
DESCRIPTION:Fachtag am 27. Juni 2024 in Dresden mit:  \n\nFerda Ataman (Bundesbeauftragte für Antidiskriminierung)\n Rima Hanano (CLAIM Allianz)\nYoumna Fouad (Integrations- und Ausländerbeirat\, Dresden)\n Dr. Kati Lang (Rechtsanwältin\, Dresden)\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nLiebe Interessierte\, \nam 1. Juli vor 15 Jahren wurde Marwa El-Sherbini im Landgericht Dresden ermordet. Das Motiv war antimuslimischer Rassismus. \nWir laden aus diesem Anlass zu unserem Fachtag am 27. Juni 2024 nach Dresden ein. Er umfasst einen Rundgang zum Gedenken an Marwa El-Sherbini\, fachlichen Austausch sowie das Podium zu Strategien gegen antimuslimischen Rassismus. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVeranstaltet durch das Bündnis gegen antimuslimischen Rassismus in Sachsen in Zusammenarbeit mit dem Dresdner Initiativkreis Gedenken.Erinnern.Mahnen sowie dem Frauentreff des Ausländerrat Dresden e.V. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nAnmeldung hier oder unter: kontakt@sachsen-gegen-amr.de\nBitte geben Sie ggfs. an\, welche Sprachmittlung Sie benötigen. \nWeitere Informationen über Marwa El-Sherbini \nWeitere Informationen\nAnmeldung
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/fachtag-veraenderungen-leben-mit-antimuslimischem-rassismus-15-jahre-nach-der-ermordung-von-marwa-el-sherbini/
LOCATION:Stadt Dresden
CATEGORIES:Fachtag | Konferenz
END:VEVENT
END:VCALENDAR