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SUMMARY:10. Tagung des Fachnetzwerks gegen Antisemitismus in Sachsen: „Israelbezogener Antisemitismus und Diskurse um den Nahostkonflikt“ | Meißen
DESCRIPTION:Einladung zur 10.Tagung des Fachnetzwerks gegen Antisemitismus in Sachsen „Israelbezogener Antisemitismus und Diskurse um den Nahostkonflikt“\n\n\n\nAuf der ersten Tagung des Fachnetzwerks gegen Antisemitismus in Sachsen in diesem Jahr werden wir uns mit dem Themenkomplex „Israelbezogener Antisemitismus und Diskurse um den Nahostkonflikt“ beschäftigen.\n\n\n* Alle Infos und Anmeldung unter www.fachnetzwerk-gegen-Antisemitismus.de *\n\n\nOrt\nTagungsräume der Stiftung Soziale Projekte Meißen\nNossener Straße 46\n01662 Meißen\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Die Hamas und der 7. Oktober. Feministische Kritik am Antisemitismus\, Islamismus und eine Einordnung | Leipzig
DESCRIPTION:Die Ausgangslage des Krieges in Gaza verschwindet aus den Debatten – und damit die Massaker der Hamas am 7. Oktober 2023. Das KEINE LIEBE Kollektiv betrachtet die Ideologie der Hamas\, die alles andere als eine Freiheitsbewegung ist. Sie widmen sich im Vortrag einer kritischen Einordnung jener Vorkommnisse und möchten auch die kausalen Zusammenhänge von wachsendem Antisemitismus\, Islamismus und antimuslimischen Rassismus und den daraus entstehenden Vereinnahmungen diskutieren. \nOrt\nSoziokulturelles Zentrum\nWindscheidstr. 51\n04277 Leipzig \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Film: Der lange Weg der Sinti und Roma | Leipzig
DESCRIPTION:Mit der Filmvorführung möchten die Koordinierungsstelle Migration/Integration Paunsdorf und der Verein Romano Sumnal e. V. Leipzig gemeinsam mit der Bibliothek Paunsdorf den Blick öffnen für die Geschichte und das Leben der Gesamtminderheit der Roma in Deutschland. Im Anschluss an den Film ist zum Austausch eine Diskussionsrunde geplant.\n\nHinweis zur Barrierefreiheit: Der Zugang zur Bibliothek Paunsdorf ist barrierefrei. Es gibt aber leider keine barrierefreien Toiletten.\n\n\nOrt\nBibliothek Paunsdorf\nPlantanenstraße 11\n04329 Leipzig\n\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Lesung: Anetta Kahane – Von Nazis und Forellen | Leipzig
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 17.03.2025 | \nMit Anetta Kahane\, Moderation: Nora Pester. \nAnetta Kahanes Kolumnen spannen den Bogen vom Persönlichen und dem Tagesgeschehen zu den großen Linien von 2009 bis 2024 – ihre Aktualität bis heute ist so erschreckend wie hellsichtig: egal\, ob es um Rechtsextremismus\, Antisemitismus und Antizionismus oder Rassismus geht. Anetta Kahane folgt dabei der Grundidee des Jüdischen: Jeder kann Verantwortung übernehmen\, für das eigene Handeln und für andere. Gerechtigkeit kommt nicht von allein – im persönlichen Leben wie im politischen Engagement. \nAnmeldung: bis 17.3.2025 unter veranstaltung@amadeu-antonio-stiftung.de \nEine Veranstaltung in Kooperation mit der Amadeu Antonio Stiftung\, Regionalbüro Sachsen \nOrt\nCapa-Haus\n Jahnallee 61\nLeipzig\, Sachsen 04177  \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Rassismuskritische Radtour | Dresden
DESCRIPTION:Auf dieser Radtour wollen wir nicht nur einige der Dresdner Gedenkorte aufsuchen\, die explizit an rassistische Geschehnisse in der Vergangenheit erinnern\, sondern auch einen kritischen Blick auf die Gegenwart in unserer Stadt werfen.\nWas passierte während der Baseballschlägerjahre in Dresden? Wie beeinflussen sich Antiromaismus und Armut gegenseitig? Wie steht es mit antijüdischem und antimuslimischem Rassismus – und was macht er mit den Betroffenen? \nEine Anmeldung bis zum 20.3. an geissler@auslaenderrat.de ist erwünscht\, aber keine Bedingung. \nRadtour: ca. 5 Kilometer\, 7 Stationen\, ca. 2 Stunden. Die Teilnahme erfolgt auf eigene Gefahr. Die Teilnehmenden sind selbst für ihr Fahrrad\, Ausrüstung und (Regen-)Kleidung sowie die Einhaltung der StVO verantwortlich. \nEine Kooperation zwischen: Ausländerrat Dresden e.V.\, RomaRespekt/Weiterdenken HBS Sachsen e.V.\, Politischer Jugendring (PJR) Dresden e.V \n\n\n\n\nEs gilt die Antidiskriminierungsklausel: \nDen Veranstaltenden ist ein respektvolles und diskriminierungsfreies Miteinander sehr wichtig. Störungen oder Beleidigungen führen zum Ausschluss aus der Veranstaltung. Die Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:„Wovor soll ich mich fürchten?“ – Literatur der Roma und Sinti | Leipzig
DESCRIPTION:Die Literatur der Roma und Sinti ist ein lebendiger Ausdruck von Geschichte\, Widerstand und Identität – doch im deutschsprachigen Raum bleibt sie weitgehend unbekannt. Die Werke von Roma- und Sinti-Autor*innen bewahren Erinnerungen\, brechen mit Vorurteilen und erzählen Geschichten\, die sonst oft ungehört bleiben. Sie sind essenziell für das kulturelle Gedächtnis Europas und ein wichtiger Beitrag zur Literaturgeschichte. Unter dem Titel „Wovor soll ich mich fürchten?“ (Ceija Stojka) begeben wir uns auf eine literarische Reise durch die letzten 100 Jahre und entdecken die Vielfalt und Kraft der Literatur der europäischen Rom*nja und Sinti*zze. \nOrt: Informations- und Kulturzentrum der Roma und Sinti in Sachsen (IKS)\, Karl-Liebknecht-Straße 54 / Südplatz\, 04275 Leipzig \nEine Kooperation von Romano Sumnal e.V. und dem Fachnetzwerk Antiromaismus/Antiziganismus Sachsen \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Schule im Fokus - gemeinsam gegen Rassismus und Antisemitismus | Leipzig
DESCRIPTION:Schulen sind zunehmend Schauplatz für Hass und Diskriminierung. Wie kann die Schule auf gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit reagieren – gerade in Krisenzeiten? Christin Melcher (MdL\, Bündnis 90/Die Grünen) diskutiert mit Gesine Großer (Stadtschülerrat Leipzig)\, Claudia Maaß (GEW Leipzig)\, Marina Chernivsky (OFEK e.V.)\, Theresa Kühn (Netzwerk für Demokratie und Courage in Sachsen) und einer Vertretung der LAG Schulsozialarbeit (angefragt) wie respektvolle\, sichere Räume für Kinder und Jugendliche geschaffen werden können. \nOrt\nAbgeordnetenbüro „GRÜNES Quartier“\nHeinrichstr. 9\n04317 Leipzig \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Human rights for everyone! Workshop zum Thema Gruppenspezifische Menschenfeindlichkeit und Rassismus | Strigistal
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 02.03.2025 | \nWorkshop zum Thema Gruppenspezifische Menschenfeindlichkeit und Rassismus\n28.-31.03.2025\, Beginn Freitag 15.00 Uhr\, Ende Montag 14.00 Uhr \nWut und Empathie gehören zusammen. Wut hat viele soziale Bewegungen hervorgebracht. Empathie solidarische Bündnisse. Soziale Bewegungen und solidarische Bündnisse stiften Hoffnung. In diesem Workshop setzen wir uns mit gruppenspezifischer Menschenfeindlichkeit auseinander. Mit Ausgrenzungsmechanismen aber auch mit Formen des Eintretens für Gleichheit. Anhand von Übungen erhalten wir einen Einblick in die rassismuskritische Bildungsarbeit. Wir berichten über Praktiken des Widerstandes. \nAus dem Programm Auseinandersetzung mit dem Phänomen der Gruppenspezifischen Menschenfeindlichkeit\, Workshops zum Thema Ableismus und Antiromaismus\, politisch-historischer Stadtrundgang zum NSU-Komplex in Chemnitz\, Kurzworkshop zu geschlechtlicher und sexueller Identität\, Vorstellung von Handreichungen zu Bildungskonzepten\nDas Seminar richtet sich an alle Interessierten am Thema\, aber vor allem auch an Multiplikator:innen\, die sich gerne im Bereich der kritisch-politischen Bildung weiterbilden möchten. \nOrt/Unterkunft Universitas im Bauernhaus in Goßberg bei Chemnitz Gebühr 160 Euro/80 Euro inkl. HP/Ü. Der Teilnahmebeitrag trägt bis zu zweidrittel zur Gesamtfinanzierung des Seminars bei. Verpflegungswünsche bitte angeben. Transport mit Mitfahrgelegenheiten. Bitte Bedarf anmelden Team Susanne Gärtner\, Sozialpädagogin und Kulturwissenschaftlerin; Sophie Spitzner\, Dozentin Ansprechpartnerin Susanne Gärtner \nHinweis Anmeldung möglichst bis 02. März 2025. \nTermine:\n– 28.03.2025\, 15:00 – 21:00 Uhr\n– 29.03.2025\, 09:00 – 21:00 Uhr\n– 30.03.2025\, 09:00 – 21:00 Uhr\n– 31.03.2025\, 09:00 – 14:00 Uhr \nZeitraum: 28.03.2025 – 31.03.2025 \nKursleitung: \nSusanne Gärtner\nSozialpädagogin & Kulturwissenschaftlerin \n\nKosten: \n160\,00 Euro / 80\,00 Euro\n\n\nAltersgruppe: \nErwachsene\, Jugendliche\, Senior:innen\n\nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:„Es muss doch mal Schluss sein” – Ein Workshop über Schuldabwehrantisemitismus | Görlitz
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 22.03.2025 | \nDer Workshop findet in der Rabryka in Görlitz statt und richtet sich speziell an 16- bis 27-Jährige. Die Anmeldung ist bis zum 22. März möglich! \n \nRelativierung der Verbrechen des Nationalsozialismus\, Täter-Opfer-Umkehr\, Schlussstrichforderungen – Sekundärer Antisemitismus oder Schuldabwehrantisemitismus ist eine der aktuell am stärksten vertretenen Formen des Antisemitismus. Anhand aktueller und regionaler Beispiele von Schuldabwehrantisemitismus werden wir uns im Workshop mit der deutschen Erinnerungskultur\, dem eigenen Geschichtsbild und der Bedeutung der NS-Geschichte für das heute sowie dem Umgang mit sekundärem Antisemitismus auseinandersetzen. \nWann? Samstag\, 29. März 2025 von 11 bis 16 Uhr \nWo? Rabryka (Conrad-Schied-Straße 23\, Görlitz) \nDu bist zwischen 16 und 27 Jahren alt und hast Interesse an dem Workshop teilzunehmen? Dann melde dich bis zum 22.3. unter bga.ostsachsen@raa-sachsen.de an. \nFür Getränke und Verpflegung ist gesorgt! \nDer Workshop ist eine Kooperationsveranstaltung mit HATiKVA e.V. sowie Hillersche Villa e.V. und wird gefördert durch die Amadeu Antonio Stiftung sowie das Landesprogramm Weltoffenes Sachsen. Diese Maßnahme wird mitfinanziert mit Steuermitteln auf Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes. \nDie Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtenden Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Lesung und Gespräch: „Schweigen. Stille.“ | Dresden
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 29.03.2025 | \nWir laden ein zu Lesung und Gespräch im Rahmen der internationalen Wochen gegen Rassismus. \n\n\n\nAuf eine „Ernte der Verzweiflung“ traf Wassilij Grossman\, als er im Jahr 1943 als Kriegskorrespondent mit der vorrückenden Roten Armee in die Ukraine kam. Drei Jahre lang war die Bevölkerung der Ukraine einem extrem gewalttätigen deutschen Besatzungsregime ausgesetzt. Über vier Millionen Zivilist:innen wurden getötet\, weitere 2\,4 Millionen wurden zur Zwangsarbeit nach Deutschland verschleppt. Im Herbst 1943\, Kiew war noch nicht befreit\, verarbeitete Grossman seine Beobachtungen in der Reportage „Ukraine ohne Juden“. \n1946 legte Wassili Grossman gemeinsam mit Ilja Ehrenburg „Das Schwarzbuch“ – die weltweit erste umfassende Dokumentation der Shoah vor. Doch die Erinnerung an die Shoah war in der Sowjetunion kaum möglich. So wie die Erinnerung an die enormen zivilen Opfer der deutschen Besatzung in der Ukraine in der Erinnerungskultur der BRD noch bis vor kurzer Zeit kaum Platz hatte. \nWir lesen den Text „Ukraine ohne Juden“ (mit der Einleitung des Übersetzers Jürgen Zarusky) und einen Ausschnitt aus Tanja Maljartschuks Rede: „Hier ist immer Gewalt. Hier ist immer Kampf.“ Zudem freuen wir uns sehr über eine musikalische Begleitung von Marenka Brügge u.a. \nAnschließend laden wir Sie zum Gespräch über die verschiedenen Geschichten von Erinnerung ein. Der deutsche Vernichtungskrieg und die Shoah prägen Erfahrungen und Beziehungen von Menschen an vielen Orten der Welt und in der Migrationsgesellschaft Deutschland bis in die Gegenwart. Zugleich erleben wir von Tag zu Tag\, wie das Vermächtnis der rassistischen Entmenschlichung fortbesteht und weiter auf die Menschen einwirkt. Wie können wir diese Kontinuität unterbrechen? Wie wollen wir\, die wir in Dresden gemeinsam unseren Alltag gestalten\, uns unsere Geschichtsbeziehungen und Erinnerung der Zukunft vorstellen? \nEs gilt die Antidiskriminierungsklausel: \nDen Veranstaltenden ist ein respektvolles und diskriminierungsfreies Miteinander sehr wichtig. Störungen oder Beleidigungen führen zum Ausschluss aus der Veranstaltung. Die Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. \nWo?\nDresden (Veranstaltungsort wird bei Anmeldung bekannt gegeben) \nAnmeldung\nbis 29.03.2025 unter:\nanmeldung@pokubi-sachsen.de (Betreff: Lesung) \nEintritt\nfrei \nSprache\nDeutsche Lautsprache. Der Originaltext von Wassilij Grossman in Russisch wird in Druckform vorliegen. \nWeitere Informationen
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