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SUMMARY:Fachtag: Zwischen Alltag und Alarmzeichen. Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit in der Grundschule. | Leipzig
DESCRIPTION:Nur wenige aktuelle Studien geben einen Einblick in das Thema gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit in sächsischen Grundschulen – doch die vorhandenen Zahlen sind alarmierend: Kinder in Sachsen sind zunehmend von Diskriminierung betroffen. Dies zeigt sich auch im schulischen Alltag und stellt pädagogische Fachkräfte vor große Herausforderungen. Gerade deshalb ist es entscheidend\, frühzeitig eine demokratische Schulkultur zu fördern und Kindern echte Mitbestimmung zu ermöglichen. Doch auch hier fühlen sich viele Kinder nicht ausreichend berücksichtigt. Aktuelle Krisen im Bildungssystem verschärfen die Situation zusätzlich. Kinder sind Teil unserer demokratischen Gesellschaft und werden sie künftig aktiv mitgestalten. Umso wichtiger ist es\, ihren Perspektiven Raum zu geben und sie durch Bildung und Beteiligung zu stärken. Doch häufig hat politische Bildung kaum Platz im Alltag von Grundschüler:innen.\nDer Fachtag möchte sich diesem Themenfeld widmen und einen Problemaufriss vornehmen. Wie stellt sich die aktuelle Situation an Grundschulen dar? Welche Möglichkeiten der Prävention und Intervention gibt es schon heute? Was benötigen pädagogische Fachkräfte an Grundschulen\, um den Herausforderungen wirksam begegnen zu können? Wie kann eine kindgerechte politische Bildung an Grundschulen zum festen Bestandteil des Schulalltages werden? Im gemeinsamen Austausch soll diesen Fragen nachgegangen werden. \n2. Dezember 2025 | 09:00 – 15:30 Uhr | Pöge-Haus – Hedwigstr. 20\, 04315 Leipzig \nWeitere Informationen\, Programm & Anmeldung
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/fachtag-zwischen-alltag-und-alarmzeichen-gruppenbezogene-menschenfeindlichkeit-in-der-grundschule-leipzig/
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SUMMARY:Queerfeindlichkeit im Netz. Eine Onlineveranstaltung für pädagogische Fachkräfte | digital
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 26.11.2025 | \nQueere Menschen erleben im Internet häufig Diskriminierung\, Hass und Ausgrenzung. Das Spektrum reicht von subtilen Kommentaren bis hin zu Gewaltandrohungen und offener Hetze. Besonders Kinder und Jugendliche sind im digitalen Raum einem hohen Risiko ausgesetzt und oft ohne ausreichende Schutzmechanismen oder Unterstützung. \nInsbesondere trans* und mehrfachdiskriminierte Personen wie geflüchtete oder migrierte Menschen sind überproportional häufig Zielscheibe von Hass im Netz. Fast zwei queerfeindliche Angriffe pro Woche wurden allein 2022 bei HateAid dokumentiert – mit hoher Dunkelziffer. Außerdem gaben in einer Umfrage in Berlin 62 % der befragten trans* Personen an\, bereits Angriffe im digitalen Raum erlebt zu haben. Die Gewalt reicht von Hatespeech\, Doxxing (absichtliche Veröffentlichung persönlicher Informationen ohne Zustimmung) und sexualisierter Gewalt bis hin zu Drohungen analoger Gewalt\, häufig sogar Morddrohungen. Dabei sind die Grenzen zwischen digitaler und analoger Gewalt fließend: Digitale Hetze kann reale Angriffe befeuern. \nIn dieser Online-Veranstaltung nehmen wir queerfeindliche Dynamiken im Netz unter die Lupe. Gemeinsam schauen wir uns an\, wie und auf welchen Plattformen sich Queerfeindlichkeit online zeigt und welche Formen von Aktivismus ihr entgegengesetzt werden können. Die Veranstaltung richtet sich an alle Interessierten mit oder ohne Vorkenntnisse. \n👉 Die Veranstaltung findet im Rahmen der neuen Lernplattform „Queere Bildung in Sachsen“ statt\, die Wissen\, Austausch und Materialien rund um sexuelle und geschlechtliche Vielfalt bündelt. \nReferentin: Romina  \nRomina ist Sozial- und Medienpädagogin und arbeitet in Frankfurt in der Schulsozialarbeit. Als freie Referentin unterstützt sie außerdem pädagogische Fachkräfte bei Fragen zu medienpädagogischen Phänomenen und gibt Tipps zur Bewältigung digitaler Herausforderungen wie Cybermobbing\, Sexting und Hatespeech. \nAnmeldung: Bitte meldet euch 👉hier bis zum 26. November an. \nTeilnahmegebühr: 5€ oder empfohlener Solibeitrag: 15€ \nGerede e.V. bei der Volksbank Dresden-Bautzen eG\nIBAN: DE69 8509 0000 2618 9110 15\nBIC: GENODEF 1DRS \n🗓 Datum: 4. Dezember 2025\n🕒 Uhrzeit: 14-16 Uhr\n📍 Ort: Online via Zoom (der Link wird nach Anmeldung verschickt) \nDie Veranstaltung findet in deutscher Sprache statt. Es gibt ein Awareness-Konzept. \nAntidiskriminierungsregel: \nDen Veranstaltenden ist ein respektvolles und diskriminierungsfreies Miteinander sehr wichtig. Störungen oder Beleidigungen führen zum Ausschluss aus der Veranstaltung. Die Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen (einschließlich der AfD) angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische\, sexistische\, queerfeindliche\, transfeindliche (TERFs not welcome!\, Vgl. zu TERFs: „Was sind TERFs?“) oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:alle.mit.denken.: Neutral sein gibt es nicht – Moderation als Werkzeug im Umgang mit rechtsextremen Positionen an der Schule | digital
DESCRIPTION:Die Online-Veranstaltungsreihe „alle.mit.denken“ blickt auf unterschiedliche Aspekte einer demokratischen\, diskriminierungssensiblen und inklusiven Schule.Mit den Veranstaltungen möchten wir Lehrkräften und anderen pädagogischen Fachkräften aus dem Raum Schule die Möglichkeit geben\, über Fragen von demokratischer Bildung ins Gespräch zu kommen. Gerade in Zeiten\, in denen demokratiefeindliche Positionen immer offener vertreten werden\, braucht es eine Schule\, die junge Menschen zu demokratischen Werten und einem menschenfreundlichen Miteinander befähigt. Im ersten Halbjahr des Schuljahres 25/26 wird unser Fokus darauf liegen\, wie wir mit menschenverachtenden Verhaltensweisen sicherer und kompetenter umgehen können. \nTermine und Themen \nDie Online-Austausche finden zwischen November 2025 und Februar 2026 immer dienstags 16:00‒18:00 Uhr voraussichtlich über Zoom statt. Die einzelnen Veranstaltungen bauen nicht aufeinander auf und du kannst dich gern separat für jeden Termin anmelden\, der dich interessiert. \nZu Beginn jedes Online-Austausches gibt es einen kurzen Input von Fachexpert_innen. Anschließend hast du Zeit\, um mit den Referent_innen und anderen Teilnehmenden ins Gespräch zu kommen. \n\nDi\, 11.11.2025: Resilienz zeigen gegen Menschenverachtung.\nDi\, 25.11.2025: Zwischen Gefühl und Haltung – Polarisierung im Klassenzimmer begegnen.\nDi\, 09.12.2025: Neutral sein gibt es nicht – Moderation als Werkzeug im Umgang mit rechtsextremen Positionen an der Schule.\nDi\, 20.01.2026: Ist das nicht verboten? – Rechte Codes und Styles in Schule erkennen und enttarnen.\nDi\, 03.02.2026: Geschlechtliche Vielfalt im Raum Schule – queere Personen im Schulkontext unterstützen.\nDi\, 24.02.2026: Demokratie lernen\, Diskriminierung begegnen – Schüler_innen zu solidarischem Handeln ermutigen.\n\nWeitere Informationen und eine Anmeldemöglichkeit für die Veranstaltungen ab Januar 2026 folgen in Kürze. \n\n\nDie Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechten Parteien oder Organisationen angehören\, der rechten Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltungsreihe zu verwehren oder von dieser auszuschließen. \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Umgang mit Antifeminismus und Queerfeindlichkeit in Gruppensettings | Dresden
DESCRIPTION:Du bist pädagogisch tätig und unsicher\, wie du in Jugendgruppen\, Schulklassen oder auch in Bildungsformaten auf queerfeindliche Äußerungen reagieren sollst? Oder findest du dich selbst manchmal in Kontexten wieder (z.B. in Kontakt mit Fachkräften aller Art)\, in denen du nicht einfach gehen kannst und Queerfeindlichkeit aushalten musst? Und was tun in Situationen\, wo andere zu problematischen Äußerungen schweigen und du dich machtlos fühlst? \nIn unserem Workshop möchten wir uns speziell mit antifeministischen Positionen oder queerfeindlichen Aussagen in Gruppenkontexten auseinandersetzen. Wie können wir diesen begegnen und uns unterstützen? Der Fokus wird auf dem Erfahrungsaustausch untereinander und dem Ausprobieren verschiedener Gegenstrategien liegen. \nDie Referentin: Wiebke Eltze ist Diplom-Politologin mit dem Schwerpunkt politische Erwachsenenbildung\, freie Referentin im Bereich Argumentations- und Haltungstrainings im Umgang mit rechten\, rassistischen und antifeministischen Positionen\, Rassismus- und Rechtsextremismusprävention\, Demokratieförderung\, Moderatorin und Beraterin und von 2021-2025 Bildungsreferentin der Amadeu Antonio Stiftung im Bereich Antifeminismus. \nEine Veranstaltung des Gerede e.V. und der Fachstelle der LAG Queeres Netzwerk Sachsen e.V. \nDer Workshop ist kostenfrei. Um Anmeldung wird gebeten unter info@queeres-netzwerk-sachsen.de. \nWeitere Informationen
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