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SUMMARY:Jüdische Gemeinden und jüdisches Leben in der DDR – Politische Unterdrückung oder Akzeptanz? | Chemnitz
DESCRIPTION:Wird heute in Sachsen nachgefragt\, wie es um das jüdischen Leben in der DDR stand\, erfolgen zwei vollkommen verschiedene Antworten. Die einen sagen\, Menschen jüdischer Abstammung hätten frei und unbekümmert in der DDR gelebt\, alle hätten um das Schicksal ihrer Familien gewusst und die Shoah sei offen diskutiert worden. Das Thema sei Schulstoff gewesen und habe zum Bildungskanon gehört. Die anderen behaupten genau das Gegenteil: Es habe keine Aufklärung zur Shoah in der DDR gegeben\, jüdische Gemeinden wurden unterdrückt und mussten sich anpassen. Und die Geschichte der Juden vor Ort sei nahezu unbekannt. \nKönnen die beiden Perspektiven bestehen bleiben\, was stimmt und wie war es wirklich?  Das Bezeichnende daran ist\, dass es keine Wahrheit dazwischen gibt. \nIn unserer Veranstaltung wollen wir uns über das jüdische Leben in der DDR austauschen und Aufklärung schaffen. Wir diskutieren mit den Zeitzeugen und Experten: \n\nRenate Aris\, Überlebende des Holocaust und Chemnitzerin (angefragt)\nLara Dämmig\, Autorin von „Jung und jüdisch in der DDR“\, Hentrich & Hentrich Verlag\, 2021.\nDr. Philipp Graf\, Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Dubnow Institut Leipzig\nDr. Alexander Walther\, Autor von“Die Shoah und die DDR“\, Wallstein Verlag\, 2025.\n\nDie Moderation übernimmt Dr. Verena Böll\, SLpB-Referentin für Interkultuerelle- / Interreligiöse Bildung \n29.01.2026\, 18:00–19:30 Uhr\nOrt: Chemnitz\, SLpB Projektbüro Chemnitz: Brückenstraße 10\, 09111 Chemnitz\, Deutschland \nWeitere Informationen
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