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SUMMARY:Talk und Film: Weit denken\, weil das Denkmal bereits steht. Gndin dur\, kaj o monumento lace si kothe. | Dresden
DESCRIPTION:Talk und Film zur Verfolgung und Vernichtung der Roma* und Sinti* im Nationalsozialismus mit künstlerischen Praxen \n\nmit Stefanie Busch (Künstlerin)\, Renáta Horváthová und Kathrin Krahl vom Fachnetzwerk Antiziganismus/Antiromaismus \nDie Verfolgung und Vernichtung der Roma* und Sinti* im Nationalsozialismus ist nahezu unsichtbar in dieser Stadt\, in Europa. Gedenkstätten und Denkmäler mussten erkämpft werden\, einige verfallen wieder. Das Berliner Denkmal für die im Nationalsozialismus ermordeten Sinti und Roma Europas soll einem Infrastrukturprojekt weichen. In Dresden steht eines der größeren Denkmäler in Deutschland\, das an den Mord an den Sinti* und Roma* erinnert: Der Boxring 9841 – Ein Denkmal für Johann Rukeli Trollmann auf dem Gelände des Festspielhaus Hellerau. Ausgehend von diesem Denkmal stellen wir Architekturen und Praxen des Erinnerns – die damit einhergehenden Kämpfe\, Formen und Ästhetiken vor und verorten sie im Lokalen. \nWelche Ideen\, Gedanken\, Politiken und Widerstände braucht es für das Erinnern an die Verfolgung und Ermordung der Roma* und Sinti* in dieser Gegenwart? Der Talk sucht Antworten. \nAnschließend zeigen wir den Film (19:30 Uhr) I am what I am. Mehr Infos unter: https://weiterdenken.de/de/i-am-what-i-am \nWO: Festspielhaus Hellerau\, Dresden \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Medien – ein Spiegel unserer Gesellschaft? – Diskussionsrunde zur medialen Darstellung von Inklusion | Torgau
DESCRIPTION:Soziale Medien beeinflussen\, wie Engagement\, Protest und gesellschaftliche Themen wahrgenommen werden. Besonders im ländlichen Raum spielen Plattformen wie Instagram\, TikTok oder \nMedien berichten\, bewerten\, beeinflussen – doch wessen Realität wird eigentlich abgebildet? In dieser Diskussionsrunde wollen wir kritisch hinterfragen\, wie marginalisierte Gruppen in unseren Medien vorkommen – oder eben nicht. Welche Bilder\, Narrative und Stimmen prägen den öffentlichen Diskurs? Was braucht es für einen konstruktiven Journalismus\, der nicht nur Missstände beleuchtet\, sondern auch zum gesellschaftlichen Zusammenhalt beiträgt? \nBesonders rücken wir die Lebensrealitäten von Menschen in den Mittelpunkt\, deren Perspektiven oft unsichtbar bleiben: Menschen mit Behinderungen\, von Rassismus betroffene Personen\, queere Menschen\, sozial benachteiligte Gruppen und andere. Wie werden Themen wie Barrierefreiheit\, kulturelle Vielfalt oder soziale Gerechtigkeit medial aufgegriffen – und was bedeutet es\, wenn sie fehlen? \nEin besonderer Fokus liegt auf der Rolle lokaler Medien: Wie können sie Vielfalt sichtbar machen\, Teilhabe ermöglichen und gesellschaftliche Verantwortung übernehmen? Welche Chancen und Herausforderungen ergeben sich daraus für Redaktionen\, freie Medienschaffende und zivilgesellschaftliche Initiativen? \nDie Veranstaltung richtet sich an Medienschaffende\, Engagierte aus Zivilgesellschaft und Bildung sowie an alle Interessierten\, die Medien als gesellschaftliches Werkzeug verstehen und mitgestalten möchten. \nDiskutieren Sie mit – für einen reflektierten\, vielfältigen und verantwortungsbewussten Umgang mit Medien! \nFür Anmeldungen und Rückfragen wenden Sie sich bitte an nachrichtenwerkstatt@arbeitundleben.eu oder s.stramm@torgau.de \nDiese Veranstaltung ist ein Kooperationsprojekt mit dem Inklusionsbüro Freiraum der Stadt Torgau und der Lebenshilfe e.V. \n\n\n\n\nWeitere Informationen finden Sie auf der Website der Veranstaltung unter  https://www.nachrichtenwerkstatt.com/event/medien-spiegel-unserer-gesellschaft-diskussionsrunde-zu-repraesentation-verantwortung-und-perspektiven/ \nWann findet die Veranstaltung statt?\nBeginn: Montag\, 11. Mai 2026 17:30 Uhr\nEnde: Montag\, 11. Mai 2026 20:30 Uhr \nWo findet die Veranstaltung statt?\nInklusionsbüro Freiraum\nBäckerstr. 15\n04860 Torgau \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Impuls zur Verfolgung Sinti*zze und Rom*nja – Geschichtswerkstatt »Knotenpunkt Deportationen Dresden« am Alten Leipziger Bahnhof | Dresden
DESCRIPTION:Mit der neuen Geschichtswerkstatt „Knotenpunkt Deportationen Dresden“ lädt der Förderkreis Alter Leipziger Bahnhof dazu ein\, sich gemeinsam mit der Geschichte des Ortes und seiner Bedeutung im nationalsozialistischen Verfolgungs- und Vernichtungssystem zu beschäftigen. Zwischen April und November 2026 finden in einem zweiwöchentlichen Turnus Treffen statt\, bei denen historische Forschung\, lokale Initiativen und interessierte Bürger*innen miteinander ins Gespräch kommen. \nDiesmal mit RomaRespekt\, herzliche Einladung! \nORT: Die Startpunkte der Rundgänge werden auf https://alter-leipziger-bahnhof.net und auf Instagram @albdresden bekannt gegeben. \nMehr Informationen unter: https://alter-leipziger-bahnhof.net/2026/03/07/geschichtswerkstatt-knotenpunkt-deportationen-dresden-startet/ \n\n\nWeitere Informationen
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SUMMARY:LATCHO DIVES 2026 – 4. Leipziger Kulturfestival der Roma und Sinti | Leipzig
DESCRIPTION:LATCHO DIVES ist Romanes\, die Sprache der Roma\, und es bedeutet EIN SCHÖNER TAG. \nDas vielfältige Programm bietet viele schöne Tage mit Konzerte\, Filme\, Lesungen\, Ausstellungen und Podiumsdiskussionen rund um die Kultur der Roma und Sinti in Sachsen und darüber hinaus. \nDas nächste Kulturfestival „Latcho Dives“ wird vom 30. Mai bis zum 06. Juni 2026 stattfinden. \nDas Programm finden Sie hier. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Blick in die Schatten (Virtual-Reality-Experience) | Chemnitz
DESCRIPTION:„Blick in die Schatten – Verdrängte Realität rassistischen Terrors in Deutschland“ ist eine interaktive Virtual-Reality-Experience\, die sich mit den gesellschaftlichen Dimensionen rassistischer und rechtsterroristischer Gewalt in Deutschland am Beispiel des NSU-Komplexes auseinandersetzt. Im Zentrum steht ein erfahrungsbasierter Zugang\, der Nutzer*innen durch Interaktionen emotional einbindet\, Perspektiven verschiebt und zur kritischen Reflexion anregt. \n\n\nIn einer modular aufgebauten virtuellen Umgebung nehmen die Teilnehmenden unterschiedliche Rollen ein und bewegen sich durch atmosphärisch gestaltete Räume. Dabei begegnen sie zentralen Aspekten des NSU-Komplexes: von stereotypierenden medialen Darstellungen über institutionelles Versagen bis hin zu den Stimmen der Betroffenen. Ziel ist es\, Empathie zu fördern\, ein Bewusstsein für strukturellen und institutionellen Rassismus zu schaffen und zum aktiven Nachdenken über gesellschaftliche Verantwortung anzuregen. \nEin besonderer Fokus liegt auf den Perspektiven von Angehörigen und Überlebenden\, deren Stimmen im öffentlichen Diskurs lange marginalisiert wurden. Die Experience lädt dazu ein\, innezuhalten\, zuzuhören und sich mit ihren Erfahrungen\, Forderungen und Erinnerungen auseinanderzusetzen. \nAls Social-VR-Anwendung ermöglicht das Projekt nicht nur individuelles Erleben\, sondern auch Austausch und gemeinsame Reflexion. „Blick in die Schatten“ versteht sich als Beitrag zu einer aktiven\, digitalen Erinnerungskultur und richtet sich insbesondere an junge Menschen\, Bildungsakteur*innen sowie an alle\, die sich mit Rassismus\, Erinnerung und gesellschaftlicher Verantwortung auseinandersetzen möchten. \nDas Projekt ist ein Partnerprojekt der Hochschule Magdeburg-Stendal am Institut für demokratische Kultur unter der Leitung von Prof. Dr. Matthias Quent und “Kein Schlussstrich!”.  Gefördert wird das Vorhaben durch das Bundesministerium für Forschung\, Technologie und Raumfahrt im Rahmen des Förderprogramms “DATIpilot”. \nDie VR-Experience kann für Veranstaltungen\, Bildungsformate oder thematische Events gebucht werden. \nCredits: Leyla Erkuş\, Sara Lisa Vogl\, Alina Mönig\, Lenn Blaschke\, Nica Junker Ph.D.\, Prof. Dr. Matthias Quent \nOrt\nOffener Prozess – ein Dokumentationszentrum zum NSU-Komplex\nJohannisplatz 8\n09111 Chemnitz \nWeitere Informationen & Anmeldung
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