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SUMMARY:14. Tagung des Fachnetzwerks gegen Antisemitismus | Görlitz
DESCRIPTION:Der Schwerpunkt der nächsten Tagung des Fachnetzwerks gegen Antisemitismus in Sachsen liegt auf dem Themenkomplex „Allyship – Solidarität\, Repräsentation und Verantwortung.“ Die Veranstaltung findet am 21.04.2026 von 9.30–16.30 Uhr in den Räumlichkeiten des Kulturforums Görlitzer Synagoge statt. Dazu möchten wir Sie und euch herzlich einladen. \n„Allyship“ bezeichnet die Solidarität und das Verbündet-Sein mit marginalisierten Gruppen. Das Konzept stammt aus dem Englischen\, wird vorwiegend im Aktivismus\, der politischen Bildungsarbeit und der Wissenschaft verwendet und kann sich auf jegliche Unterdrückungsstrukturen beziehen\, sei es bspw. Sexismus\, Rassismus\, Ableismus oder Antisemitismus. Als „Allies“\, zu deutsch Verbündete\, werden dabei stets Menschen bezeichnet\, die nicht nur engagiert sind\, sondern sich hinsichtlich der jeweiligen Form der Diskriminierung in einer relativ privilegierten Position befinden. Im Fall von Antisemitismus bezeichnet „Allies“ dementsprechend nicht-jüdische Personen\, die sich in der Antisemitismusbekämpfung und/oder der Stärkung jüdischen Lebens einsetzen. In Deutschland ist dies für die überwiegende Mehrheit der in diesen Feldern engagierten Menschen der Fall und so auch in Sachsen und in unserem Netzwerk. \nWas bedeutet es nun aber in einem praktischen Sinne Ally zu sein? Was für eine Verantwortung geht mit dem Begriff einher und wie ist dieser gerecht zu werden? Nach wessen Perspektiven sollte ein Verständnis von „Allyship“ ausgerichtet sein? Und was für eine Rolle spielen unsere jeweiligen Positionen für die Repräsentation jüdischen Lebens und jüdischer Interessen? \nAll diese Fragen sind von grundlegender Bedeutung für unsere Arbeit und unser Engagement\, doch existieren bisher kaum Räume\, in denen sie thematisiert werden. Unsere nächste Tagung will sich daher genau diesen Anliegen widmen und eine stärkere Auseinandersetzung mit positionssensibler Arbeit anregen. \nHinweise zur Anmeldung \nMit der Veranstaltung richten wir uns primär an ein Fachpublikum\, Interessierte sind jedoch auch stets herzlich willkommen.Bitte geben Sie bei Ihrer Anmeldung an\, welche der Arbeitsgruppen Sie besuchen möchten. Nennen Sie dabei bitte auch einen Zweitwunsch. \nDie Teilnahme ist kostenfrei und es wird ein Mittagessen mit veganen und vegetarischen Optionen geben. Melden Sie sich bitte an unter: fachnetzwerk@ariowitschhaus.de \nTagungsort \nDie Veranstaltung findet in den Räumlichkeiten des Kulturforums Görlitzer Synagoge statt\, Otto-Müller-Straße 3\, 02826 Görlitz. \nSollten Sie eine Mitfahrgelegenheit benötigen oder anbieten können\, wenden Sie sich gerne an uns und wir versuchen\, einen Platz zu vermitteln. Kostenfreie Parkplätze finden Sie auf der Dr.-Kahlbaum-Allee\, die ca. 10 min. fußläufig vom  Tagungsort entfernt ist. Daneben gibt es die Möglichkeit\, im Parkhaus Citycenter Frauentor am Postplatz 4 zu parken. \nÜbereinkunft über eine diskriminierungssensible Gesprächskultur \nDie Tagungen des Fachnetzwerkes gegen Antisemitismus in Sachsen bieten verschiedenen Akteur*innen in der antisemitismuskritischen Bildung und der Demokratiearbeit einen Raum des Austauschs und der Vernetzung. \nDer Schwerpunkt unserer Arbeit liegt zwar auf der Bekämpfung von Antisemitismus und der Stärkung jüdischen Lebens\, jedoch treten menschenverachtende Positionen nie eindimensional auf. Gemäß eines intersektionalen und diversitätsorientierten Verständnisses positionieren wir uns klar gegen jegliche Formen und Arten der Diskriminierung. Dies schließt auch Reproduktionen diskriminierender Sprache ein. \nWir möchten für alle Teilnehmenden unterschiedlichster Lebensrealitäten eine rücksichtsvolle und sichere Atmosphäre schaffen und fördern. Dementsprechend ist für uns ein achtsames\, diskriminierungssensibles und verantwortungsbewusstes Miteinander von essentieller Bedeutung. \nFalls es jedoch dazu kommen sollte\, dass Sie sich/ihr euch auf der Tagung unwohl oder unsicher fühlt\, wendet euch jederzeit an uns. \n\nProgramm \nDie Tagung wird eröffnet mit einem Podiumsgespräch zum Schwerpunktthema\, inkl. Frage- und Gesprächsrunde mit dem Publikum. Unsere Podiumsgäste sind Laura Cazés (Zentrale Wohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland e.V.)\,  Dr. Nora Pester (Hentrich & Hentrich Verlag\, Sprecherin für Tacheles – Jahr der jüdischen Kultur in Sachsen) und Frank Seibel (Leiter des Kulturforums Görlitzer Synagoge). Im zweiten Teil des Tages\, nach der Mittagspause\, folgt eine Arbeitsgruppenphase\, in der Sie sich vertieft mit verschiedenen Unterthemen befassen können. Zum Ausklang bietet schließlich Herr Frank Seibel eine kurze Vorstellung der Geschichte der Görlitzer Synagoge an. \nDetailliertes Programm \n09.30 – 10.00 Uhr: Ankommen \n10.00 – 10.30 Uhr: Begrüßung \n10.30 – 12.30 Uhr: Podiumsdiskussion mit Laura Cazés\, Dr. Nora Pester und Frank Seibel\, inkl. Publikumsgespräch \n12.30 – 13.30 Uhr: Mittagessen im Wichernhaus \n13.30 – 15.45 Uhr: Arbeitsgruppenphase \n1. Critical Gojness/Kritisches nicht-jüdisch-Sein (Leitung: Riv Elinson\, radikal_jüdisch) \n2. Allyship gemeinsam lernen: Reflexion\, Austausch und Handlungsstrategien (Leitung: Sarah Bergmann\, Act Aware e.V.) \n3. Qualitätsmerkmale antisemitismuskritischer Bildung und Beratung (Leitung: Alexander Vasmer\, Kompetenzzentrum für antisemitismuskritische Bildung & Forschung; Mitarbeiterin von OFEK Sachsen) \n4. Was geht mich die Geschichte an? Das pädagogische Konzept der Gedenkstätte Yad Vashem für einen multiperspektivischen Ansatz in der Holocaust Bildung (Leitung: Anne Weininger-Lepper\, Yad Vashem) \n15.45 – 16.30 Uhr: Vorstellung der Geschichte des Kulturforums Görlitzer Synagoge und Abschluss der Tagung \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Weit denken\, weil das Denkmal bereits steht. Gndin dur\, kaj o monumento lace si kothe. | Dresden
DESCRIPTION:Eine Veranstaltung des Fachnetzwerk Antiziganismus/Antiromaismus Sachsen \n\nWorkshop zur Verfolgung und Vernichtung der Roma* und Sinti* im Nationalsozialismus mit künstlerischen Praxen mit Stefanie Busch (Künstlerin)\, Renáta Horváthová und Kathrin Krahl vom Fachnetzwerk Antiziganismus/Antiromaismus \nDie Verfolgung und Vernichtung der Roma* und Sinti* im Nationalsozialismus ist nahezu unsichtbar in dieser Stadt\, in Europa. Gedenkstätten und Denkmäler mussten erkämpft werden\, einige verfallen wieder. Das Berliner Denkmal für die im Nationalsozialismus ermordeten Sinti und Roma Europas soll einem Infrastrukturprojekt weichen. In Dresden steht eines der größeren Denkmäler in Deutschland\, das an den Mord an den Sinti* und Roma* erinnert: Der Boxring 9841 – Ein Denkmal für Johann Rukeli Trollmann auf dem Gelände des Festspielhaus Hellerau. Ausgehend von diesem Denkmal untersuchen wir Architekturen und Praxen des Erinnerns – die damit einhergehenden Kämpfe\, Formen und Ästhetiken. Welche Ideen\, Gedanken\, Politiken und Widerstände braucht es für das Erinnern an die Verfolgung und Ermordung der Roma* und Sinti* in dieser Gegenwart? Der Workshop sucht Antworten. \nORT: Ort wird nach Anmeldung bekannt gegeben \nIm Rahmen von: Ich sehe was\, was du nicht siehst – Sinti:zze und Rom:nja im Blick der TUD\, Link: https://tu-dresden.de/tu-dresden/universitaetskultur/antidiskriminierung/ich-sehe-was-was-du-nicht-siehst-sinti-zze-und-rom-nja-im-blick-der-tud \nAntidiskriminierungsregel\nDie Veranstaltenden legen großen Wert auf ein respektvolles\, wertschätzendes und möglichst diskriminierungsfreies Miteinander. Jede Form von herabwürdigendem\, beleidigendem oder störendem Verhalten ist nicht akzeptabel. Verstöße gegen diese Grundsätze können zum Ausschluss von der Veranstaltung führen. \nHinweise\, Anregungen und Fragen richten Sie bitte an:  \nAnja Wiede\, Ansprechperson bei Belästigung\, Diskriminierung und Gewalt \nanja.wiede1@​tu-dresden.de \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Jüdisches Leben in Zwickau – Eine digitale Spurensuche mit Actionbound | Zwickau
DESCRIPTION:Im Rahmen des Jahres der jüdischen Kultur in Sachsen 2026 lädt der Jugendbereich des Alten Gasometers zu einer interaktiven Stadttour ein. \nDie Veranstaltung bietet eine Einführung in das Thema „Jüdisches Leben in Zwickau“ sowie eine Vorstellung der App „Actionbound“\, mit der die Teilnehmenden auf digitale Spurensuche gehen. \nWie sah jüdisches Leben in Zwickau einst aus? Wo befanden sich Synagoge\, Geschäfte oder Wohnhäuser jüdischer Familien? Mit der App können Gäste historische Orte kennenlernen\, Spuren jüdischer Geschichte entdecken und über Erinnerungskultur reflektieren – begleitet von Fotos\, Originaldokumenten\, Interviews und Quizfragen. \nDauer: ca. 90–120 Minuten. \nDie App Actionbound aus dem AppStore oder GooglePlay kostenlos auf das Smartphone laden. \nKeine Voranmeldung erforderlich. \nOrt\nJerusalemer Platz\nJerusalemer Platz\nZwickau\, 08056 \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Buchvorstellung der KZ-Gedenkstätte Flossenbürg | Mülsen
DESCRIPTION:Fotografien aus dem Lagerkomplex Flossenbürg. Ein Blick nach Mülsen St. Micheln \nDer Historiker Dr. Maximilian Schulz widmet sich in seinem Beitrag im 2025 erschienenen Sammelband „Inszenierung\, Schnappschuss\, Dokumentation. Fotografien aus dem Lagerkomplex Flossenbürg“ einem außergewöhnlichen Fotobestand aus dem KZ-Außenlager Mülsen St. Micheln. Die Aufnahmen wurden von einem Kind aus der unmittelbaren Umgebung angefertigt und stellen eine seltene Ausnahme dar\, da KZ-Außenlager in der Regel kaum fotografisch dokumentiert wurden. Entsprechend hoch ist ihr Quellenwert für die Erforschung des Lageralltags und seiner nachbarschaftlichen Beziehungen.\nGemeinsam mit dem Mitherausgeber Prof. Dr. Jörg Skriebeleit\, Leiter der KZ-Gedenkstätte Flossenbürg\, werden die Fotografien vorgestellt\, in ihren historischen Kontext eingeordnet und die Situation in Mülsen im Rahmen des Lagerkomplexes Flossenbürg erläutert. Der Abend thematisiert zudem grundlegende Fragen historischer Fotografie zwischen Inszenierung\, Zufall und Dokumentation. \nOrt\nFestscheune Thurm\nAn d. Festscheune 3\nMülsen\, Sachsen 08132 \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Filmreihe: „Jüdisches und migrantisches Leben in (Ost)Deutschland“ I am what I am | Chemnitz
DESCRIPTION:Unsere Filmreihe widmet sich jüdischem und migrantischem Leben in (Ost)Deutschland – in Vergangenheit und Gegenwart. Ausgehend von Spiel- und Dokumentarfilmen eröffnet sie vielschichtige Perspektiven auf Identität\, Zugehörigkeit und Erinnerung und richtet den Blick auf Lebensrealitäten\, die den Alltag und die Gesellschaft prägen. \nIm Mittelpunkt stehen persönliche Geschichten ebenso wie gesellschaftliche Erfahrungen. Die Filme erzählen von Herausforderungen und Selbstbehauptung\, von Gemeinschaft und Vielfalt sowie von der Suche nach einem Platz in der Gesellschaft. Dabei werden historische Entwicklungen ebenso sichtbar wie aktuelle Stimmen und Perspektiven. \nDie Filmreihe lädt dazu ein\, vertraute Narrative zu hinterfragen\, neue Blickwinkel kennenzulernen und miteinander ins Gespräch zu kommen. \nDie Veranstaltung findet in deutscher Sprache statt. \nEintritt frei. \nOrt\nOffener Prozess – ein Dokumentationszentrum zum NSU-Komplex\nJohannisplatz 8\n09111 Chemnitz \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Fortbildung: Aufbau und Funktion einer Beschwerdestelle im Kontext Diskriminierung (ADB Sachsen e.V.) | Leipzig
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 12.04.2026 | \n\nWie richte ich eine Beschwerdestelle nach §13 AGG ein? Welche Ansprechstellen sind darüber hinaus möglich? \nIn Deutschland gilt seit dem 18. August 2006 das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG). Eine AGG Beschwerdestelle nach § 13 AGG ist ein zentraler Pfeiler einer Antidiskriminierungsstrategie in der eigenen Organisation. \nIn dieser Fortbildung geben wir einen Überblick über den Anwendungsbereich des AGG und das Beschwerdeverfahren nach § 13 AGG. Wir stellen Aufbau und Funktionsweisen der AGG Beschwerdestelle vor. Im Anschluss stellen wir das 2 Säulen Modell vor und werfen einen Blick auf zusätzliche Anlaufstellen und Ansprechpersonen. \nInhalte\nTeil 1:\nEinstieg\n\nVorstellung unseres Diskriminierungsverständnisses\nkurzer Überblick über das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG)\n\nAuswirkungen des AGG auf die betriebliche Praxis\n\nRechte und Pflichten von Arbeitnehmer*innen und Arbeitgeber*innen\n\nTeil 2:\nDie betriebliche Beschwerdestelle nach § 13 AGG:\n\nAufgaben und Kompetenzen\n Beschwerdeverfahren\n\nWeitere Anlaufstellen und Ansprechpersonen\n\nVorstellung 2-Säulen Modell\n\nTransfer in die eigene Praxis\n\nVorstellung und Auseinandersetzung mit verschiedenen Beschwerdestrukturen\nAnwendungsbezogene Herausforderungen und Good-Practice\n\nZielgruppe\nEinführungsveranstaltung für neue Beauftragte einer AGG-Beschwerdestelle und Unternehmen\, Verwaltungen sowie Organisationen\, die gerade eine Beschwerdestelle aufbauen wollen. Grundlage ist Wissen über Diskriminierungsverhältnisse und Betroffenenperspektiven und/oder Teilnahme an der Fortbildung „Grundlagen AGG – Diskriminierung erkennen und handeln“. \nGemäß § 12 Absatz 1 AGG sind Arbeitgeber*innen verpflichtet\, ihre Mitarbeitenden durch vorbeugende Maßnahmen vor Diskriminierung zu schützen. Durch nachgewiesene Schulungen kommen Arbeitgeber*innen dieser Verpflichtung nach. \nOrganisatorisches\nOrt: Antidiskriminierungsbüro Leipzig\, Seeburgstraße 20\, 04103 Leipzig \nAnmeldungen mit Name und Organisation unter dem Betreff „Anmeldung Fortbildung 28.04.2026“ an bildung@adb-sachsen.de \nAnmeldeschluss: 12. April 2026 \nDer Seminarraum ist barrierefrei zugänglich. Sollten Sie darüber hinaus bestimmte Bedarfe bezüglich der Teilnahme haben\, schreiben Sie dies gerne in die Anmeldung. \nTeilnahmebeitrag\nEinzelpersonen: 50€\nMitarbeitende von Vereinen: 150€\nMitarbeitende von Unternehmen und Verwaltung: 200 € \nSollte der Teilnahmebeitrag zu hoch für Sie sein\, melden Sie sich gerne und wir suchen nach einer individuellen Lösung. \nReferentinnen\nVictoria Laufer ist Kultur- und Bildungswissenschaftlerin. Sie hat langjährige Erfahrung in der demokratisch-politischen Jugendbildung sowie in der politischen Erwachsenenbildung. Schwerpunkt ist das Themenfeld Antidiskriminierung\, insbesondere sexuelle Belästigung und Sexismus. \nAna-Cara Methmann ist Sozialwissenschaftlerin und Systemische Coach (DGSF). Sie arbeitet seit vielen Jahren als Referentin im Bereich Antidiskriminierung\, begleitet und moderiert Gruppen und hat Erfahrungen in der diskriminierungssensiblen Organisationsentwicklung. \nAntidiskriminierungsregel\nDie Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechten Parteien oder Organisationen angehören\, der extrem rechten Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Workshop: Miteinander anstatt gegeneinander. Rassismus und Antisemitismus in Kultur-\, Bildungs- & Community-Arbeit zusammendenken | Dresden
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 20.04.2026 | \nDiskussionen über Israel und Palästina sind oft von starken Emotionen und Polarisierung geprägt – sei es in Medien\, auf Social Media oder im politischen Aktivismus. \n\n\nSchnell werden Vorwürfe von Antisemitismus und Rassismus laut\, die eine sachliche Auseinandersetzung erschweren. Doch was bedeuten diese Begriffe genau? Wie hängen sie zusammen? Und wie können wir in Bildungs-Strukturen und zivilgesellschaftlichem Engagement beiden Formen von Diskriminierung gerecht werden\, ohne sie gegeneinander auszuspielen – auch dann\, wenn es um das Thema ‚Nahostkonflikt‘ geht? \nIm Workshop erarbeiten die Teilnehmenden gemeinsam Strategien\, um mit den Spannungsfeldern von Antisemitismus- und Rassismuskritik umzugehen – insbesondere im Kontext von Israel/Palästina. Ziel ist es\, in der politischen bzw. Jugend-Bildungsarbeit und anderen zivilgesellschaftlichen Strukturen handlungsfähig zu bleiben und Brücken statt Gräben zu bauen. \nWann: Donnerstag\, 30. April 2026 // 10 – 16 Uhr (inkl. Mittagspause) // Dresden (Ort nach Anmeldung) \nZiele des Workshops: \n\nGrundlagen verstehen: Klärung der Begriffe Rassismus und Antisemitismus sowie ihres Verhältnisses zueinander\nSpannungsfelder erkennen: Reflexion über Herausforderungen im Umgang mit dem ‚Nahostkonflikt‘ in Bildungsarbeit und Engagement\nHandlungsfähigkeit stärken: Entwicklung von Ansätzen\, um in polarisierten Situationen sprech-\, handlungs- und bündnisfähig zu bleiben\nGemeinsame Lösungen erarbeiten: Austausch im „Braver Space“ über Ansätze\, um Trennungen und Ausschlüsse zu vermeiden\n\nReferent*innen: Jules Alkanaan und Vicky Lessing vom BildungsBausteine e. V. \nDer Workshop richtet sich an Multiplikator*innen aus der (Sozial-)Pädagogik\, der Bildungs- und Jugendarbeit\, der Kultur(-Vermittlung) und aus migrantischen Strukturen. Weitere Interessierte sind willkommen. \nDie Teilnahme ist kostenlos. \nRahmen: \n\nDie Veranstaltung findet in deutscher Lautsprache statt.\nDer Veranstaltungsort ist mit Rollstuhl leider nicht zugänglich. Für weitere\nInformationen wendet euch gerne per Mail an „ReflAct“.\nIm Vorfeld wird es eine Vorab-Umfrage geben\, in der die Teilnehmenden Wünsche bzgl. der Inhalte und etwaiger Barrieren angeben können.\nFür Snacks und ein kleines veganes Mittagsessen ist gesorgt. Bitte teilt uns bei der Anmeldung eure Unverträglichkeiten mit.\nAlle Teilnehmenden sind für die Einhaltung eines diskriminierungsarmen Raums und Umgangs verantwortlich. Bei diskriminierendem Vorfällen behält es sich das Orgateam vor\, Personen vom Workshop auszuschließen.\n\nBitte meldet euch bis zum 20. April unter folgendem Link an – die Plätze sind begrenzt: https://eveeno.com/antisemitismus_rassismus \nWeitere Informationen
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