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SUMMARY:Projektabschlussfeier: ERZählungen - gestern\, heute\, morgen | Stollberg/Erzg.
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 11.10.2024 | Wir feiern den Abschluss des Projektes ERZählungen – gestern\, heute\, morgen 🌟 \nDas Projekt „ERZählungen – gestern\, heute\, morgen“ des Resonanzraum Erzgebirge e.V. tritt demokratiefeindlichen Tendenzen im Erzgebirgskreis entgegen und schafft nachhaltige\, langfristige und kreative Gesprächs- und Handlungsräume. \nIn den vergangenen Jahren haben wir in Annaberg-Buchholz\, Aue-Bad Schlema\, Thalheim\, Stollberg und anderen Orten im Erzgebirgskreis unterschiedliche Themenkomplexe in den Bereichen Geschlechterdemokratie\, Transformationsprozesse\, Demokratie und Gesellschaft\, jüdisches Leben und Antisemitismus sowie Fake News und soziale Medien umgesetzt. Damit stärken wir aktiv demokratische Werte\, entwickeln nachhaltige Lösungen und fördern den gesellschaftlichen Zusammenhalt. \nNach rund zwei Jahren feiern wir nun den Abschluss unseres Projektes und laden herzlich dazu ein\, der Präsentation unserer Projektergebnisse beizuwohnen. \nWir bitten um Eure Anmeldung bis spätestens 11. Oktober 2024 per E-Mail an: erzaehlungen@resonanzraum-erzgebirge.de. Bitte teilt uns bei Anmeldung mit\, ob Ihr einen Gebärdendolmetscher benötigt. Kinder sind herzlich willkommen\, wir können aber keine Betreuung anbieten. \nKontakt: Carolin Juler (Projektleitung)\nTel.: 0151 10780391\nerzaehlungen@resonanzraum-erzgebirge.de\nwww.resonanzraum-erzgebirge.de \n⏰ 30.11.2024\, 10.00 – 14.00 Uhr\n📍Alter Schlachthof\, Schlachthofstraße 7\, 09366 Stollberg/Erzgebirge\n✉️ Anmeldung an erzaehlungen@resonanzraum-erzgebirge.de \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Workshop: Klare Kante! Argumentations- und Haltungstraining für den Umgang mit Rechtspopulismus | digital
DESCRIPTION:Stadt- und Gemeinderäte sowie Kreistage als Orte der politischen Entscheidungsfindung und Diskussion werden vermehrt genutzt\, um demokratiefeindliche und rechte Argumente in die Öffentlichkeit zu tragen. Auf kommunaler Ebene spielt auch strategisches Verhalten in Gremien\, auf Veranstaltungen und im halb-privaten Umfeld eine besondere Rolle.\nWie soll man sich verhalten\, wenn in Ausschüssen Sachthemen populistisch aufgeladen werden\, um das Thema zu instrumentalisieren? Was kann eine sinnvolle politische Intervention sein\, wenn in Stadt- und Gemeinderäten oder Kreistagen rechte Positionen vertreten werden? Wie begegnet man Kandidat*innen rechter Parteien im weiteren Umfeld von Kommunalpolitik? \nMit dem Workshop legen wir den Fokus auf die praktische Ebene\, wobei neben geeigneten Gesprächsstrategien auch andere Strategien des Umgangs im politischen Alltag für kommunale Mandatsträger*innen thematisiert werden. In ausgewählten Übungen werden Kommunikations- und Handlungsmöglichkeiten ausprobiert. Im Austausch mit anderen Kommunalpolitiker*innen und Engagierten ist das Ziel die Stärkung von demokratischen Positionen in der Kommunalpolitik. \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Buchpräsentation / Lesung: „Massenmord in Niederschlema. Der Mülsener Todesmarsch\, die Exekution von 83 KZ-Häftlingen und die daraus folgende Gedenkkultur“ | Aue-Bad Schlema
DESCRIPTION:Am 14. April 1945 wurden 83 KZ-Gefangene in Schlema ermordet. Sie waren Teil des Todesmarschs\, der aus dem KZ-Außenlager in Mülsen St. Micheln ins Erzgebirge hineinführte. Das Ganze geschah unter Mithilfe der Zivilbevölkerung. Dr. Oliver Titzmann\, Ortschronist von Schlema\, hat den Todesmarsch aus Mülsen sowie den Mord in Schlema erforscht und die Ergebnisse in seinem Buch „Massenmord in Niederschlema. Der Mülsener Todesmarsch\, die Exekution von 83 KZ-Häftlingen und die daraus folgende Gedenkkultur“ veröffentlicht. Im Herbst 2024 wird das Buch in Neuauflage (Erstauflage 2015) erscheinen. \nHinweis: Am 28. November\, 19 Uhr\, gibt es im Kulturhaus Aktivist in Schlema (Bergstraße 22\, 08280 Aue-Bad Schlema) einen zweiten Termin für die Buchpräsentation und Lesung.\nDer Eintritt zu den Veranstaltungen ist frei. \nWeitere Informationen: Projekt DenkMal! Todesmarsch Mülsen – Eibenstock 1945″ \nOrt\nKulturhaus Aktivist\nBergstraße 22\n08280 Aue-Bad Schlema \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Buchpräsentation / Lesung: „Massenmord in Niederschlema. Der Mülsener Todesmarsch\, die Exekution von 83 KZ-Häftlingen und die daraus folgende Gedenkkultur“ | Aue-Bad Schlema
DESCRIPTION:Am 14. April 1945 wurden 83 KZ-Gefangene in Schlema ermordet. Sie waren Teil des Todesmarschs\, der aus dem KZ-Außenlager in Mülsen St. Micheln ins Erzgebirge hineinführte. Das Ganze geschah unter Mithilfe der Zivilbevölkerung. Dr. Oliver Titzmann\, Ortschronist von Schlema\, hat den Todesmarsch aus Mülsen sowie den Mord in Schlema erforscht und die Ergebnisse in seinem Buch „Massenmord in Niederschlema. Der Mülsener Todesmarsch\, die Exekution von 83 KZ-Häftlingen und die daraus folgende Gedenkkultur“ veröffentlicht. Im Herbst 2024 wird das Buch in Neuauflage (Erstauflage 2015) erscheinen. \nWeitere Informationen: Projekt DenkMal! Todesmarsch Mülsen – Eibenstock 1945″ \nOrt\nKulturhaus Aktivist\nBergstraße 22\n08280 Aue-Bad Schlema \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Tagung "35 Jahre jüdische Migration in und nach Deutschland" | Chemnitz
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 20.11.2024 | Das Team von TACHELES 2026 | Jahr der jüdischen Kultur in Sachsen richtet am 27./28. November 2024 im Staatlichen Museum für Archäologie in Chemnitz (smac) eine Tagung zu 35 Jahren jüdischer Migration in und nach Deutschland aus. \n2025 jährt sich zum 35. Mal der Zuzug sowjetischer Jüdinnen und Juden nach Deutschland. Die Tagung spürt in sieben verschiedenen Panels aus den Bereichen Film\, Religion\, Museum\, Geschichtskultur\, Musik und sozialer Lage den Fragen nach: Wie hat sich jüdisches Leben seit 1990 verändert? Wie erzählen wir die Geschichte der sowjetisch-jüdischen Migration? Wie kann Diversität im jüdischen Leben heute abgebildet werden? \nPanelteilnehmer*innen sind u. a. Dr. Lea Wohl von Haselberg\, der sächsische Landesrabbiner und Militärbundesrabbiner Zsolt Balla\, Dr. Sandra Anusiewicz-Baer\, Prof. Dr. Mirjam Wenzel\, Laura Cazés\, Prof. Dr. Jascha Nemtsov\, Chasan Jalda Rebling uvm. \nWeitere Informationen und das Programm finden Sie unter diesem Link [PDF]. \nTermin 27.11.\, 12 Uhr\, bis 28.11.2024\, 16 Uhr\nAnmeldung bis 20.11.2024 unter tacheles@smac.sachsen.de\nTeilnahmegebühr 40 € inklusive Verpflegung \nOrt\nsmac – Staatliches Museum für Archäologie Chemnitz\n Stefan-Heym-Platz 1\nDE – 09111 Chemnitz  \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Lesung und Gespräch mit Geralf Pochop: Punk in der DDR – Schrei nach Freiheit oder nur Kopie des Westens
DESCRIPTION:Wie reagierte die DDR-Gesellschaft auf die bunten Außenseiter? Warum brachten abstehende Haare und zerrissene Klamotten die Stasi auf Hochtouren? Ging es hier um den Kampf zwischen Individuum und Kollektiv? Was ist davon heute noch geblieben? \nGeralf Pochop (geboren 1964 in Halle) wird als 13-Jähriger Fan der Punk-Bewegung und damit zum Außenseiter. Die Musik und die dazugehörige Mode als Gegenpol zur spießigen Normalität faszinieren ihn. Er beginnt\, Punkkonzerte in seiner Umgebung zu besuchen\, färbt sich die Haare\, trägt einen Irokesen und zerrissene Jeans. Damit fällt er in der weitgehend grauen DDR-Gesellschaft auf. Für die SED ist Punk mit seiner Anarchie und Individualität eine Kampfansage\, eine Rebellion gegen den Staat. Punk in der DDR ist für die Parteifunktionäre eine Kopie des dekadenten Westens. \nPochop\, dessen Motive zunächst völlig unpolitisch sind\, eckt immer mehr an\, gerät mit dem System in Konflikt\, erlebt Einschüchterungen und brutale Gewalt durch die Staatssicherheit: 1983 wird er das erste Mal verhaftet. 1986 versucht die Staatssicherheit ihn als IM anzuwerben. Pochop lehnt ab und stellt einen Ausreiseantrag. 1987 kommt er zum zweiten Mal ins Gefängnis. Nach der Haft engagiert Pochop sich politisch und schreibt Beiträge für die Untergrundzeitschrift mOAning star. Im Mai 1989 wird sein Ausreiseantrag schließlich genehmigt und er kann in die Bundesrepublik übersiedeln. \nHeute lebt Geralf Pochop in Torgau. Er engagiert sich als Zeitzeuge und arbeitet als Autor. In seinem Buch Untergrund war Strategie – Punk in der DDR zwischen Rebellion und Repression beschrieb er seine Zeit als Punk in der DDR\, von der er bei der Veranstaltung berichtet. \nDiese Veranstaltung aus der Reihe KvO – Kontrovers vor Ort wird in Kooperation mit der Sächsischen Landeszentrale für politische Bildung angeboten und ist für Sie kostenfrei. \n  \nWas? Punk in der DDR — Schrei nach Freiheit oder nur Kopie des Westens? Lesung und Gespräch mit Geralf Pochop \nWann? Montag\, 25. November 2024\, von 19 bis 20.30 Uhr \nWo? Volkshochschule Torgau\, Puschkinstraße 3\, 04860 Torgau\, Raum 1.01 \nWeitere Informationen
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SUMMARY:TACHELES Info-Tour 2024 | Plauen
DESCRIPTION:Das Projektteam von TACHELES 2026 | Jahr der jüdischen Kultur in Sachsen lädt Sie zu einer Informationsveranstaltung in Ihrer Region ein! \nWir stellen Ihnen Ideen\, Ziele\, Inhalte und Projekte rund um das Themenjahr TACHELES 2026 vor. Profitieren Sie hier auch von der Möglichkeit\, mit Akteurinnen und Akteuren vor Ort in den Austausch zu treten. \nDie Informationsveranstaltungen richten sich an: \n\nKultureinrichtungen\nBibliotheken\nArchive\nFestivals\nVolkshochschulen\nVereine\nInitiativen\nGedenkstätten\nHeimatvereine\nschulische und außerschulische Bildungseinrichtungen\nKirchen\nStädte und Gemeinden\nund die interessierte Zivilgesellschaft\n\nNähere Informationen und alle Termine finden Sie in diesem Dokument [PDF]. \n19.11.24 | 15 Uhr Vogtlandkreis | Landratsamt Vogtlandkreis\, Postplatz 5\, Plauen \nAus Platzkapazitätsgründen ist eine Voranmeldung unter tacheles@smac.sachsen.de\nerforderlich. Wir freuen uns auf den Austausch mit Ihnen! Ihr Team Tacheles 2026 \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Abschlussveranstaltung des Kompetenznetzwerks „Demokratiebildung im Jugendalter“ | digital
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 30.09.2024 | Das NDC ist seit 2020 mit vier Partnerorganisationen Teil des Kompetenznetzwerks „Demokratiebildung im Jugendalter“ (KNWDJ). Auf einer Abschlussveranstaltung möchten wir fachlich reflektieren\, was wir gemeinsam erreicht haben\, welche Synergien entstanden sind und welche Themen gesetzt werden konnten. Dazu laden wir dich sehr herzlich ein.Die Veranstaltung findet online am 19.11.2024 9:30-13:00 Uhr statt. \nDas KNWDJ ist vor über vier Jahren mit dem Ziel angetreten\, die schulische und außerschulische Praxis bei der Umsetzung von kooperativer und partizipativer Demokratiebildung zu stärken\, den Ausbau und die Verstetigung von Kooperationen im Bereich Demokratiebildung von schulischen und außerschulischen Akteur_innen zu fördern\, Qualitätsstandards für Demokratiebildung zu entwickeln\, eine zeitnahe Bearbeitung von demokratiefeindlichen Vorfällen in Schulen und im schulischen Umfeld zu stärken sowie Themen und Ansätze im Bereich Demokratiebildung in der Migrationsgesellschaft weiterzuentwickeln.Seit 2020 haben wir pädagogische Fachkräfte unterstützt\, gute Demokratiebildung umzusetzen\, Jugendliche für die Wahl ab 16 fit gemacht und zu Themen rund um Antidiskriminierung und Antirassismus sensibilisiert. Die aktuelle Förderphase im Programm „Demokratie leben!“ läuft Ende dieses Jahres aus und unser Kompetenznetzwerk endet damit.\n\nGeplantes Programm\n\n\n\n\n\n09:30 Uhr\nBegrüßung\n\n\n09:50 Uhr\nKurze Inputs zu den 5 Themenfoki des Kompetenznetzwerks:\n1. Die Rolle von Präventionsnetzwerken in der Demokratiebildung. Potentiale\, Synergien\, Methoden\n2. Identität und Zugehörigkeit in der Migrationsgesellschaft\n3. Prozess Forderungen für eine nachhaltige Bearbeitung von Diskriminierung in Schule\n4. Was braucht gute Demokratiebildung mit Jugendlichen? Reflexion von Qualitätsentwicklung in der Bildungsarbeit\n5. Der diskriminierungskritische Klassenrat – demokratiepädagogische und diskriminierungskritische Methoden in der Schule\n\n\n10:30 Uhr\nPause\n\n\n10:40 Uhr\nEinordnung / Überleitung zu den Workshops\n\n\n10:50 Uhr\nParallele Workshops (Breakout-Sessions) – bitte bei Anmeldung Erst- und Zweitwunsch angeben:\n1. Workshop: Die Rolle von Präventionsnetzwerken in der Demokratiebildung. Potentiale\, Synergien\, Methoden.\n2. Workshop: Identität und Zugehörigkeit in der Migrationsgesellschaft\n3. Workshop: Prozess Forderungen für eine nachhaltige Bearbeitung von Diskriminierung in Schule\n4. Workshop: Was braucht gute Demokratiebildung mit Jugendlichen? Reflexion von Qualitätsentwicklung in der Bildungsarbeit\n5. Workshop: Der diskriminierungskritische Klassenrat – demokratiepädagogische und diskriminierungskritische Methoden in der Schule\n\n\n11:50 Uhr\nPause\n\n\n12:00 Uhr\nErkenntnisse aus den Workshops und Verknüpfungen\n\n\n12:15 Uhr\nAusblick und Fazit\n\n\n13:00 Uhr\nEnde der Veranstaltung\n\n\n\n\n\n\n\nAnmeldung\nWir freuen uns über deine Anmeldung bis zum 30. September 2024 über diesen Link: \nhttps://dialogmachtschule.de/anmeldung-knw-abschluss/ \n\n\n\nZum Kompetenznetzwerk gehören die Deutsche Gesellschaft für Demokratiepädagogik e.V. (DeGeDe)\, die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung (DKJS)\, Dialog macht Schule (DmS)\, das Netzwerk für Demokratie und Courage (NDC) und Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage (SOR-SMC)/Aktion Courage e. V.. Jede der fünf Partnerorganisationen deckt unterschiedliche Arbeitsbereiche ab\, in denen sich die Trägerorganisationen im Kompetenznetzwerk in den letzten fünf Jahren ergänzten und stützten. \nWir alle freuen uns über diese gemeinsame Austausch- und Reflexionsmöglichkeit und deine Teilnahme! \nBei Fragen melde dich gerne! \n\n\nKontakt\n\nKompetenzwerk „Demokratiebildung im Jugendalter“\nkompetenznetzwerk@netzwerk-courage.de / info@knwdj.de\nhttps://www.knwdj.de \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Online-Kongress zur digitalen Demokratie | digital
DESCRIPTION:Anmeldung bis 15.11.2024 | \nDemokratie und Algorithmen: Wem gehört der digitale Raum? \n\n\n\n\nZum fünften Mal findet 2024 der D³ Kongress statt. An drei Tagen diskutieren wir mit zahlreichen Expert*innen über alle Aspekte der digitalen demokratischen Teilhabe. Die Zahl der Teilnehmenden ist auf maximal  1.000 Personen begrenzt. \n\n\nDer erste Kongresstag wird live aus dem Studio von ALEX Berlin übertragen. Sie erwarten interessante Gäste und spannende Diskussionen. Der zweite und dritte Kongresstag findet rein digital über das Videokonferenztool Zoom statt. Sie müssen sich nicht im Vorfeld für die einzelnen Sessions anmelden. Wenn Sie sich für den Kongress angemeldet haben\, können Sie sich einfach am Kongresstag über den Button „Veranstaltung beitreten“ in die jeweilige Session einwählen. Darüber hinaus schicken wir Ihnen alle Links im Vorfeld der Veranstaltung auch noch einmal per E-Mail zu. \nProgramm\nAnmeldung\nWeitere Informationen
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SUMMARY:»Gefangen in Flößberg«: Buchvorstellung mit Moritz Grote und Wolfgang Heidrich | Leipzig
DESCRIPTION:Das Außenlager Flößberg war von Dezember 1944 bis April 1945 als Außenstandort des Konzentrationslagers Buchenwald in Betrieb. Jüdische wie nichtjüdische Männer aus ganz Europa wurden hier für den Leipziger Rüstungskonzern HASAG ausgebeutet\, misshandelt und getötet: »Ein Tag in Flößberg«\, so ein ehemaliger Gefangener\, »war wie ein ganzes Leben im Tod. Der Dreck\, der Schlamm\, die Qualen\, die Brutalität\, das war jenseits aller Vorstellungskraft.« \nDieses Buch versucht\, Flößberg als Teil des NS-Ausbeutungs- und Vernichtungssystems sichtbar zu machen. Es soll die Stimmen einiger der unzähligen Menschen\, die hier zur Zwangsarbeit herangezogen wurden\, bewahren\, und die Verantwortlichen im System verorten. Um diese Strukturen zu verstehen\, braucht es mehr als nur den Blick auf einzelne Gewaltausübende und auf den Ort des Geschehens. Es braucht die Details\, die Biografien\, den Vergleich\, um den beispiellosen Terror nachzuvollziehen. \nAutor(en): Moritz Grote\, Wolfgang Heidrich. Einleitung von Stefan Hördler. \nEine Veranstaltung der Gedenkstätte für Zwangsarbeit Leipzig: Die Autoren Moritz Grote und Wolfgang Heidrich stellen im Ariowitsch-Haus ihr Buch über das Außenlager des Konzentrationslagers Buchenwald vor. Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei. Weitere Informationen finden Sie auf den Websites der Gedenkstätte oder des Ariowitsch-Hauses. \nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/gefangen-in-floessberg-buchvorstellung-mit-moritz-grote-und-wolfgang-heidrich-leipzig/
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SUMMARY:TACHELES Info-Tour 2024 | Meißen
DESCRIPTION:Das Projektteam von TACHELES 2026 | Jahr der jüdischen Kultur in Sachsen lädt Sie zu einer Informationsveranstaltung in Ihrer Region ein! \nWir stellen Ihnen Ideen\, Ziele\, Inhalte und Projekte rund um das Themenjahr TACHELES 2026 vor. Profitieren Sie hier auch von der Möglichkeit\, mit Akteurinnen und Akteuren vor Ort in den Austausch zu treten. \nDie Informationsveranstaltungen richten sich an: \n\nKultureinrichtungen\nBibliotheken\nArchive\nFestivals\nVolkshochschulen\nVereine\nInitiativen\nGedenkstätten\nHeimatvereine\nschulische und außerschulische Bildungseinrichtungen\nKirchen\nStädte und Gemeinden\nund die interessierte Zivilgesellschaft\n\nNähere Informationen und alle Termine finden Sie in diesem Dokument [PDF]. \n14.11.24 | 15 Uhr Meißen | Tagungshaus Klosterhof Sankt Afra\, Freiheit 16\, Meißen \nAus Platzkapazitätsgründen ist eine Voranmeldung unter tacheles@smac.sachsen.de erforderlich. Wir freuen uns auf den Austausch mit Ihnen! Ihr Team Tacheles 2026 \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Audiowalk: „Zwischen Buche und Mulde“ – NS-Zwangsarbeit in Bad Düben und Umgebung | Bad Düben
DESCRIPTION:Nach mehr als zwei Jahren intensiver Recherche und Auseinandersetzung mit der lokalen Geschichte der NS-Zwangsarbeit in der der Dübener Heide\, freuen wir uns\, Sie herzlich zur öffentlichen Präsentation unseres Geschichtsprojektes einzuladen. Gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern der Dübener Schulen sowie engagierten Unterstützerinnen und Unterstützern haben wir die Geschichte der NS-Zwangsarbeit in der Stadt Bad Düben und im nahegelegenen Zwangsarbeitslager „Heide“ erforscht und dokumentiert. \nDas Ergebnis dieser Arbeit ist ein Audiowalk\, der Sie zu verschiedenen Orten in Bad Düben führt\, an denen Zwangsarbeit während des Nationalsozialismus stattgefunden hat. Der Audiowalk erzählt die vielfältigen Schicksale der Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter und rekonstruiert die Verflechtungen des Lagers „Heide“ in die damalige Dübener Stadtgesellschaft. \nDie  Präsentation findet am 13. November 2024 von 14:30 bis 16:30 Uhr im KuBa (Kulturbahnhof Bad Düben) statt. Neben der Vorstellung des Audiowalks erwartet Sie ein spannender Einblick in die Hintergründe der Projektarbeit\, der Rechercheprozesse und der historischen Zusammenhänge. \nWir würden uns freuen\, Sie bei dieser Veranstaltung begrüßen zu dürfen und gemeinsam mit Ihnen über die Bedeutung der Erinnerung an die NS-Zwangsarbeit in der Region ins Gespräch zu kommen. \nVeranstaltungsort:\nKulturbahnhof Bad Düben\nBahnhofstraße 3\, 04849 Bad Düben\nUhrzeit: 14:30 – 16:30 Uhr \nLink zum Audiowalk: https://guidemate.com/guide/Lager-Heide-663355ccc38fbd29b6b2bad7 \nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/audiowalk-zwischen-buche-und-mulde-ns-zwangsarbeit-in-bad-dueben-und-umgebung-bad-dueben/
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SUMMARY:JUDENTUM UND JÜDISCHES LEBEN. Zwischen Selbstbewusstsein und Antisemitismus | Dresden
DESCRIPTION:Nicht sehr viele Menschen sind eingehend im Bilde darüber\, was Judentum und jüdisches Leben geprägt hat und bis heute ausmacht. Dem entsprechend kursieren Legendenbildungen bis hin zur Feindseligkeit\, sobald es um dieses Themenfeld geht. Jüdische Menschen werden auch aufgrund eines mangelnden inhaltlichen wie persönlichen Bezugs in vielen Bereichen des Alltagslebens immer wieder zur Angriffsfläche. Oft wird überhaupt nur das Erbe der deutschen Geschichte mit dem Judentum verbunden und dies löst zumeist eine generelle Abwehrhaltung aus\, womit ein unvoreingenommener Zugang nahezu unmöglich erscheint. Dieses Seminar gibt Ihnen Grundlagenwissen an die Hand\, das die Beschäftigung und Begegnung mit diesem nicht wegzudenkenden Teil unserer Gesellschaft und den betroffenen Menschen unterstützt. \nWIR GEHEN AUF IHRE FRAGEN EIN \n\nWas heißt jüdisch sein und jüdisch leben heute?\nWie definiert sich das Judentum eigentlich: Eine Religion\, ein Volk\, ein Staat?\nGängige Vorbehalte: Wie kam es dazu und was verbirgt sich dahinter?\n\nWENN SIE DIESES SEMINAR BESUCHT HABEN \n\nwissen Sie mehr über die wechselvolle\, vielfältige Geschichte und Religion\, Strömungen und Entwicklungen im Judentum\nkönnen Sie das Ringen von Juden und Jüdinnen zwischen Anpassung und Selbstbewusstsein in einer widersprüchlichen Zivilgesellschaft\, die geprägt ist durch Akzeptanz einerseits und Antisemitismus andererseits\, gut nachvollziehen\nhaben Sie auch einen Einblick in das das Verbindende der drei großen Weltreligionen bekommen\n\nFAKTEN \n\nTermin: Dienstag\, 12. November 2024\, 16:30–19:00 Uhr\nVA-Ort: KOLIBRI – Kinder- und Elternzentrum e. V. | Villa der Kulturen | Kraftwerk Mitte 2 | 01067 Dresden\ndie Platzanzahl ist begrenzt – Anmeldungen werden in der Reihenfolge ihres Eingangs berücksichtigt\ndas Seminar kann aufgrund der Förderung durch den Freistaat Sachsen kostenfrei angeboten werden\nauf Wunsch erhalten Sie eine Teilnahmebescheinigung\nbei Verhinderung bitten wir um eine rechtzeitige Information über info@academy-isc.de!\n\nAnmeldung & weitere Informationen
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SUMMARY:TACHELES Info-Tour 2024 | Annaberg-Buchholz
DESCRIPTION:Das Projektteam von TACHELES 2026 | Jahr der jüdischen Kultur in Sachsen lädt Sie zu einer Informationsveranstaltung in Ihrer Region ein! \nWir stellen Ihnen Ideen\, Ziele\, Inhalte und Projekte rund um das Themenjahr TACHELES 2026 vor. Profitieren Sie hier auch von der Möglichkeit\, mit Akteurinnen und Akteuren vor Ort in den Austausch zu treten. \nDie Informationsveranstaltungen richten sich an: \n\nKultureinrichtungen\nBibliotheken\nArchive\nFestivals\nVolkshochschulen\nVereine\nInitiativen\nGedenkstätten\nHeimatvereine\nschulische und außerschulische Bildungseinrichtungen\nKirchen\nStädte und Gemeinden\nund die interessierte Zivilgesellschaft\n\nNähere Informationen und alle Termine finden Sie in diesem Dokument [PDF]. \n12.11.24 | 15 Uhr Erzgebirgskreis | Landratsamt Erzgebirge\, Konferenzraum\, Paulus-Jenisius-Straße 24\, Annaberg-Buchholz \nAus Platzkapazitätsgründen ist eine Voranmeldung unter tacheles@smac.sachsen.de erforderlich. Wir freuen uns auf den Austausch mit Ihnen! Ihr Team Tacheles 2026 \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Erinnern heißt Kämpfen. Antifaschistische Gedenkkundgebung zum 86. Jahrestag der Novemberpogrome von 1938 | Leipzig
DESCRIPTION:Antifaschistische Gedenkkundgebung zum 86. Jahrestag der Novemberpogrome Sonntag\, 10. November 2024\, 18 Uhr Leipzig Hauptbahnhof\, Gleis 24 (Deportations-Denkmal). \nVor 86 Jahren brannten Leipziger Nazis Synagogen\, Kaufhäuser\, Schulen und Trauerhallen unter den Augen der Bevölkerung nieder. Sie schlugen\, beraubten\, demütigten und verschleppten hunderte Menschen. Dieses öffentliche Verbrechen vom 9. und 10. November 1938 war Teil einer reichsweiten antisemitischen Kampagne. Sie bereitete den Boden für die völlige Entrechtung und Vernichtung der Jüdinnen:Juden. Jüdische Leipziger:innen flüchteten aus der Stadt oder wurden vertrieben. Durch die nationalsozialistische Vernichtungspolitik fanden tausende jüdische Leipziger:innen in deutschen Todeslagern und Mordgruben den Tod. Von den einst 12.000 Mitgliedern der Gemeinde blieben bei Kriegsende kaum 20 Personen in Leipzig zurück. \nHeute greifen die AfD und andere Rechtsextreme das Erinnern und Gedenken an die Shoah auf breiter Front an\, streuen antisemitische Verschwörungstheorien und machen so jüdische Menschen zur Zielscheibe. Die Querdenken-Bewegung verharmlost mit abstrusen Vergleichen die Nazi-Verbrechen. In der bürgerlichen Mitte fallen die Hemmungen\, jüdisches Leben verächtlich zu machen. Seit dem antisemitischen Massaker der Hamas am 7. Oktober 2023 hat sich die Bedrohung dramatisch zugespitzt: Insbesondere islamistische Gruppen versuchen\, den Terror auf Jüdinnen:Juden und Israelis in Deutschland auszuweiten. Im Antisemitismus finden unterschiedlichste Kräfte zusammen. Aktivist:innen von der extremen Rechten bis zur autoritären Linken relativieren oder leugnen die Shoah\, schänden Gedenkstätten\, bestreiten Israels Existenzrecht\, fordern zum Boykott von Israelis auf oder drangsalieren jüdische Menschen\, die sich nicht für ihre jeweilige Agenda einspannen lassen. Unter der Parole „Free Palestine from German Guilt“ hat sich sogar eine linke Spielart des Geschichtsrevisionismus entwickelt. \nTrotz alledem gibt es wieder jüdisches Leben in Leipzig. Zugleich steht es unter Druck wie seit langem nicht mehr. Jüdinnen:Juden werden marginalisiert\, diskriminiert und bedroht – online\, auf der Straße\, bei Behörden\, in der Ausbildung\, im Job und an ihren Wohnorten. Viele trauen sich längst nicht mehr\, Zeichen ihrer jüdischen Identität zu zeigen und fühlen sich von der nicht-jüdischen Mehrheitsgesellschaft allein gelassen. Deswegen gilt es\, Solidarität mit den Betroffenen von Antisemitismus zu zeigen. Wir versammeln uns am Ort\, von dem aus der letzte Deportationszug die Stadt verließ. Antifaschismus bedeutet nicht nur\, an Verfolgung und Vernichtung zu erinnern. Er muss heute gegen jeden Antisemitismus einschreiten. \nDieser Aufruf wird unterstützt von: \nVVN/BdA Leipzig\, Reclaim Antifa\, Fantifa Leipzig\, Gruppe Florida\, Junges Forum der DIG Leipzig \n\n\n\n\n\n\n\nVeranstaltungsort\nLeipzig Hauptbahnhof\, Gleis 24 (Hauptbahnhof\, 04103 Leipzig) \nWeitere Informationen
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SUMMARY:"Schmonzes und Chuzpe" – musikalische Matinee über jüdischen Humor | Plauen
DESCRIPTION:Musikalisch umrahmte Lesung mit dem bekannten Schauspieler und BR-Sprecher Christian Jungwirth aus Murnau und dem Ensemble Mesinke aus Schwaben. Jüdischer Humor – bitterböse und hauchzart\, gestochen scharf und allzu menschlich\, immer begleitet von einem lachenden und einem weinenden Auge. In seiner Jahrtausende umspannenden Geschichte\, in seinem langen Weg durch Freud und Leid hat sich im Judentum ein einmaliger Umgang mit dem Humor entwickelt – zugleich als große geistige Waffe\, als Möglichkeit der Aufarbeitung des Schreckens\, als moralische Belehrung und als Ausdruck purer Lebensfreude. Im Programm dreht sich alles um diesen Humor: neben Texten bekannter jüdischer Autoren wie etwa Kurt Tucholsky und Will Self werden beißende Kabarett-Einlagen und mitreißende Klezmer-Melodien präsentiert. \nEintritt frei. Keine Anmeldung erforderlich\, aber unter pfd@vogtlandkreis.de möglich. \nOrt\nKultur im Bahnhof\, Empfangshalle im Oberen Bahnhof Plauen\nRathenauplatz 2\n08525 Plauen \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Stadtteilrundgang: Das Novemberpogrom von 1938 in Kleinzschocher | Leipzig
DESCRIPTION:Die Nacht des neunten November 1938 war der Ausgangspunkt eines mehrtägigen Pogroms gegen deutsche Jüdinnen und Juden durch die deutschen Nationalsozialisten. Diese Tage bildeten den Auftakt zur Vernichtung der europäischen Jüdinnen und Juden\, ein Prozess\, der mit enthemmter verbaler Hetze begann und in einem Massenmord gigantischen Ausmaßes mündete.Auch im Leipziger Arbeiter*innenviertel Kleinzschocher wurden Bewohner*innen Opfer des Pogroms. In einem ca 1\,5 stündigen Rundgang stellen wir unterschiedliche Biografien von als jüdisch verfolgten Bewohner*innen des Stadtteil Kleinzschocher vor und besuchen ihre Wohnorte. Ausführliche Informationen zu den Biografien NS-Verfolgter im Leipziger Südwesten unter: www.zschocher-history.de\n\n\nEine Veranstaltung der Rosa-Luxemburg-Stiftung Sachsen und des Lixer e.Vs Mit: Daniela Schmohl (RLS Sachsen) und Manuel Wagner (AG ZschocherHistory\, Lixer e.V.) Der Rundgang dauert ca. 1\,5 Stunden.\n\n\n\nOrt Treffpunkt: Wiganstr. 2 (Brachfläche am Adler) \n\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Öffentliche Führung durch die Gedenkstätte für Zwangsarbeit Leipzig (Schwerpunkt: „Das Gesicht der Leipziger Rüstungsproduktion war weiblich.“ Das KZ-Außenlager "HASAG Leipzig") | Leipzig
DESCRIPTION:In Leipzig-Schönefeld hatte die Hugo-Schneider-Aktiengesellschaft (HASAG)\, einer der größten Rüstungsproduzenten und Profiteure des nationalsozialistischen Zwangsarbeitssystems\, ihren Hauptsitz. Hier mussten ca. 10.000 Menschen\, vorwiegend aus Polen und der Sowjetunion\, Panzerfäuste\, Munition und andere Rüstungsgüter herstellen. \nSeit 2001 existiert auf dem Gelände in der Permoserstraße die Gedenkstätte für Zwangsarbeit Leipzig mit einer Dauerausstellung zur Erinnerung an die ehemaligen Zwangsarbeiter:innen. \nDer Rundgang beginnt mit einer Einführung in das Thema Zwangsarbeit während des Nationalsozialismus\, mit Fokus auf Leipzig und Umgebung. Es wird ein Überblick geboten über die Firmengeschichte und die NS-Verbrechen der HASAG\, die Arbeits- und Lebensbedingungen der Zwangsarbeiter:innen sowie über den Umgang mit NS-Zwangsarbeit nach 1945. Nach einem kurzen Geländerundgang zu Spuren der HASAG gibt es noch Zeit für die Ausstellung und Gespräche. \nThematischer Schwerpunkt:\n„Das Gesicht der Leipziger Rüstungsproduktion war weiblich.“ Das KZ-Außenlager „HASAG Leipzig“\nIm Mittelpunkt der Führung steht das im Sommer 1944 in Leipzig-Schönefeld errichtete KZ-Außenlager „HASAG Leipzig“. Mit mehr als 5.000 Gefangenen war es das größte Frauen-Außenlager des KZ Buchenwald. Die Insassinnen\, vor allem polnische Jüdinnen\, Zwangsarbeiterinnen aus der Sowjetunion\, sowie politisch verfolgte Polinnen und Französinnen\, mussten Panzerfäuste für die HASAG herstellen. Die Führung widmet sich der Geschichte des Lagers sowie den Arbeits- und Lebensbedingungen der dort inhaftierten Frauen und Mädchen. \n  \nGedenkstätte für Zwangsarbeit Leipzig\, Permoserstraße 15\nDauer ca. 1½ Stunden\nTram 3\, Bus 90 (Permoser-/ Torgauer Straße) \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Buchvorstellung: Isay Rottenbergs Zigarrenfabrik | Döbeln
DESCRIPTION:Eine fesselnde\, außergewöhnliche Familiengeschichte und ein neues Gesicht des Widerstands gegen den Nationalsozialismus.  \nWie ein niederländisch-jüdischer Unternehmer den Nazis die Stirn bot. \nIsay Rottenberg\, ein Unternehmer aus Amsterdam\, kauft 1932 im sächsischen Döbeln bei Dresden die Deutschen Zigarrenwerke. Mit maschinellen Produktionsmethoden saniert er den wirtschaftlich angeschlagenen Großbetrieb mitten im Dritten Reich. Die arische Konkurrenz schäumt. Doch solange der Jude Rottenberg vielen Hundert Menschen in schwierigen Zeiten Arbeit gibt\, schaffen es selbst eingefleischte Nazis nicht\, ihn zu vertreiben. Mit Mut und Beharrlichkeit kann er bis 1935 durchhalten. \nEine unglaubliche Geschichte\, die erst im Jahr 2015 ans Licht kam. Ein Anruf über geraubtes jüdisches Eigentum bringt Hella und Sandra Rottenberg auf die Spur. Niemand in der Familie hatte je etwas von der Fabrik ihres Großvaters erzählt. Die beiden begeben sich auf eine hartnäckige und intensive Suche und stoßen in deutschen Archiven schließlich auf einen Schatz von Dokumenten\, die aufdecken\, wie der niederländisch-jüdische Unternehmer Isay Rottenberg furchtlos dafür kämpfte\, sein Unternehmen in Nazi-Deutschland zu halten. \n Freitag\, 08. November 2024\nEinlass: 18.30 Uhr\nBeginn: 19.00 Uhr\nStadtbibliothek Döbeln \nEintritt frei\, um Spenden wird gebeten. \nWeitere Informationen\n\n\n\n 
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SUMMARY:Theater: „Monolog mit meinem ‚asozialen‘ Großvater – Ein Häftling in Buchenwald“ | Dresden
DESCRIPTION:Arme\, Obdachlose und Suchtkranke wurden in der NS-Diktatur als „Asoziale“ verfolgt und ermordet. Bis heute erfahren sie kein angemessenes Gedenken. \nDer Theatermacher Harald Hahn wusste lange wenig über seinen Großvater\, der als „Asozialer“ im KZ war. In Form eines Erzähltheaters nähert er sich diesem Familiengeheimnis. Er zeigt\, was Schuld\, Scham und Schweigen über Generationen in Familien anrichten und wie sie unsere Gesellschaft bis heute prägen. \nIm Anschluss an die Aufführung findet ein Publikumsgespräch statt. \nEintritt frei\, Spende empfohlen (Platzreservierung möglich per E-Mail an tickets@zentralwerk.de)\, weitere Informationen zum Stück: „Monolog mit meinem ‚asozialen‘ Großvater“ \nDie Veranstaltung ist Teil des Rahmenprogramms des Erinnerungspolitischen Fachtags „Sicht|Felder. Kunst\, Gedächtnis und Erinnerung“. \nOrt\nZentralwerk Dresden\nRiesaer Straße 32\n01127 Dresden \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Klingende Steine - Ein musikalischer Spaziergang durch Dresden auf den Spuren jüdischer Geschichte | Dresden
DESCRIPTION:In der Nacht vom 9. zum 10. November 1938 brannten im gesamten Deutschen Reich Synagogen und unzählige weitere jüdische Einrichtungen. Menschen wurden getötet\, gedemütigt und verhaftet\, Geschäfte und Wohnungen demoliert und zerstört. Der Terror der Reichspogromnacht wütete auch in Dresden. Im Verlauf eines wilden Umzugs wurden Menschen misshandelt\, jüdische Geschäfte geplündert und verwüstet\, Kaufhäuser und die Semper-Synagoge in der Zeughausstraße niedergebrannt.\nGemeinsam mit dem Bremer Kammerensemble Konsonanz und HATiKVA e.V. möchten wir im Rahmen eines Spaziergangs durch die Dresdner Innenstadt an die Novemberpogrome 1938 erinnern. Auf einer sachkundig geführten Tour mit Dr. Gunda Ulbricht werden Orte jüdischen Lebens in Dresden sicht- und hörbar gemacht. An den Stationen Verkehrsmuseum\, Stele/Brühlsche Terasse und Bärenzwinger erfahren wir die Hintergründe zu diesen Orten und zur Bedeutung\, die diese für Dresdner Jüdinnen und Juden in Geschichte und Gegenwart hatten und haben. Dazu erklingt passgenau ausgesuchte Musik\, live interpretiert von Musiker_innen des Kammerensembles Konsonanz in Duo-\, Triound Ensemble-Besetzung.\nSie sind herzlich eingeladen. Die Teilnahme ist kostenfrei. \nAblauf:\n1. Station bzw. Treffpunkt: Verkehrsmuseum Dresden im Johanneum am Neumarkt\, Augustusstraße 1\, 01067 Dresden\n2. Station: Stele am Brühlschen Garten\n3. Station: Bärenzwinger Dresden \nOrt\nVerkehrsmuseum Dresden im Johanneum am Neumarkt\nAugustusstraße 1\n01067 Dresden \nAnsprechpartner_in \nJenny Sprenger-Seyffarth\nSachsen@fes.de \nKontaktanschrift \nFriedrich-Ebert-Stiftung\nLandesbüro Sachsen\nBurgstraße 25\n04109 Leipzig\nTel. 0341-9602160 und -9602431\, Fax 9605091\nE-Mail: sachsen@fes.de \nFriedrich-Ebert-Stiftung\nBüro Dresden\nObergraben 17 A\n01097 Dresden\nTel. 0351-80468-03 und -04\, Fax 0351-80468-05\nE-Mail: sachsen@fes.de\nHinweis: Wenn Sie sich online anmelden\, erhalten Sie automatisch eine Eingangsbestätigung per E-Mail. Diese ist gleichzeitig Ihre Anmeldebestätigung.. \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:European Music Trails Connected - Netzwerktreffen | Leipzig
DESCRIPTION:In Zeiten erstarkender nationalistischer Tendenzen auf dem gesamten Kontinent\, veranstaltet der Notenspur Leipzig e.V. ein Netzwerktreffen\, das Kulturakteure aus der Region dazu ermutigen soll\, europäische Projekte zu wagen\, Verbindungen über Grenzen hinweg zu knüpfen und Europa in den Osten Deutschlands einzuladen. \nKeine Region kann kulturell und historisch für sich allein betrachtet werden: ob Händler und Waren entlang der mittelalterlichen Handelsroute Via Regia\, Kunstschaffende\, Artisten der Messen der Barockzeit oder Studierende der heutigen Hochschulen\, heutige oder damalige Flüchtende – die Verbindungen aus Europa nach Mitteldeutschland und zurück sind alt\, vielfältig\, langlebig und oft fruchtbar. Kaum denkbar die Identifikation mit dem heutigen Sachsen\, Sachsen-Anhalt oder Thüringen\, ihrem historischen Erbe und ihren Traditionen\, ohne auch die europäischen Wurzeln mitzudenken.\nLeipzig besitzt ein reiches musikalisches Erbe. Die Stadt war Lebensmittelpunkt und Wirkungsstätte einer Reihe bekannter europäischer Komponisten und Musikerinnen und Geburtsstätte musikalischer Traditionen und Einrichtungen. Neun Musikerbe-Stätten wurden 2018 gemeinsam mit der Leipziger Notenspur als verbindendem Element und den „Europäischen Notenspuren“ als fortlaufendem Projekt mit dem Europäischen Kulturerbe-Siegel ausgezeichnet.\nUm dieses Musikerbe in seiner Gesamtheit und europäischen Dimension sichtbarer und erlebbar zu machen\, setzt der Notenspur Leipzig e.V. seit 2018 mit wechselnden internationalen und regionalen Partnern in mehrjährigen Projektphasen die Europäischen Notenspuren um. Dabei wurde er bereits zweimal im Programm Kreatives Europa der Europäischen Kommission gefördert. \nIn diesem Zusammenhang stellten sich dem Notenspur Leipzig e.V. Fragen zur Projektfinanzierung auf europäischer Ebene\, aber auch zu Synergien zwischen verschiedenen europäischen Programmen und Formaten. Beim Netzwerktreffen „European Music Trails Connected“ möchten wir diesen Zusammenhängen nachgehen und Interessierten aus der Region sowie unseren Projektpartnern aus dem In- und Ausland die Möglichkeit bieten\, sich zu informieren\, kennenzulernen und auszutauschen. Fragen zu möglichen Fördermöglichkeiten und Verbindungen unter den verschiedenen Programmen soll genauso Raum gegeben werden\, wie dem (Erfahrungs-)Austausch untereinander und dem Knüpfen neuer Kontakte. \nDer Fokus der Veranstaltung liegt dabei zunächst auf der Präsentation und Einordnung verschiedener Programme\, Plattformen und Fördermöglichkeiten. So konnten als Hauptredende der Präsident von Europa Nostra Deutschland\, Dr. Uwe Koch\, der Projektleiter der European Heritage Days des Europäischen Rates\, Sergei Bazarya sowie die Vertreterin des Creative Europe Help Desks Germany\, Sophia Hodge gewonnen werden. Im Anschluss an die Beiträge zu diesen drei Programmen am Vormittag haben Teilnehmende die Möglichkeit aus einem parallelen Angebot zwei für sie passende Veranstaltungen auszuwählen. Hier ist zum einen Raum\, den Hauptredenden vertiefende Fragen zu stellen\, zum anderen werden aber auch weitere Programme vorgestellt und Workshops zu verschiedenen Themen angeboten. Zwischen und nach den inhaltlichen Beiträgen sowie beim geselligen Ausklang am Abend ist genügend Zeit\, um in lockerer Runde Kontakte zu knüpfen und persönliche Gespräche zu führen. \nDie Veranstaltung richtet sich an alle\, die ein europäisches Projekt durchführen\, planen oder sich einfach über die Möglichkeiten europäischer Kooperationen informieren möchten. Die Teilnahmegebühr beträgt 20 €. Die Teilnehmendenzahl ist begrenzt\, eine Anmeldung unbedingt notwendig. Bitte nutzen Sie hierfür bis 7.10.2024 dieses Google-Formular. \nBitte beachten Sie: die Sprache der Veranstaltung ist Englisch! \n\n\n\n\n\nProgramm\n\n\n\nÄnderungen vorbehalten! Hier können Sie das Programm als PDF herunterladen. \nDas Netzwerktreffen „European Music Trails Connected“ findet in der Alten Börse am Naschmarkt 1 in Leipzig statt. Das vertiefende Angebot am Nachmittag findet in nahegelegenen Tagungsräumen in der direkten Nachbarschaft statt. \n\nANMELDUNG\nAnmeldefrist: 7.10.2024 \n\n\n\nAnsprechpartnerin:\nNotenspur Leipzig e.V.\nAntje Rademacker\, Projektkoordinatorin Europäische Notenspuren\nmusictrails@notenspur-leipzig.de \nWeitere Informationen
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SUMMARY:TACHELES Info-Tour 2024 | Hainichen
DESCRIPTION:Das Projektteam von TACHELES 2026 | Jahr der jüdischen Kultur in Sachsen lädt Sie zu einer Informationsveranstaltung in Ihrer Region ein! \nWir stellen Ihnen Ideen\, Ziele\, Inhalte und Projekte rund um das Themenjahr TACHELES 2026 vor. Profitieren Sie hier auch von der Möglichkeit\, mit Akteurinnen und Akteuren vor Ort in den Austausch zu treten. \nDie Informationsveranstaltungen richten sich an: \n\nKultureinrichtungen\nBibliotheken\nArchive\nFestivals\nVolkshochschulen\nVereine\nInitiativen\nGedenkstätten\nHeimatvereine\nschulische und außerschulische Bildungseinrichtungen\nKirchen\nStädte und Gemeinden\nund die interessierte Zivilgesellschaft\n\nNähere Informationen und alle Termine finden Sie in diesem Dokument [PDF]. \n5.11.24 | 15 Uhr Mittelsachsen | Goldener Löwe\, Markt 1\, Hainichen \nAus Platzkapazitätsgründen ist eine Voranmeldung unter tacheles@smac.sachsen.de erforderlich. Wir freuen uns auf den Austausch mit Ihnen! Ihr Team Tacheles 2026 \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Lichtbildervortrag: Die Geschichte der Jugendburg Hohnstein 1924 bis 1933 | Hohnstein
DESCRIPTION:Vor 100 Jahren\, im September 1924\, übergab der Staat Sachsen die Burg Hohnstein per Mietvertrag dem Verband für deutsche Jugendherbergen. Sie wurde innerhalb weniger Jahre unter der Leitung des Herbergsvaters Konrad Hahnewald zu einer der größten Jugendherbergen im Deutschen Reich und erlangte internationale Bekanntheit. Der Lichtbildervortrag erzählt die Geschichte der Jugendburg Hohnstein ab 1924 bis zu ihrem Ende mit dem Beginn des Nationalsozialismus: Wie sah es auf der Burg aus und wie wurde sie umgebaut und eingerichtet? Wie war die Stimmung auf und gegenüber der Jugendburg? Wer waren die Gäste? Welche Veranstaltungen fanden statt? Und was passierte nach der Besetzung durch die SA? \nDen Vortrag halten Steffen Richter und Katharina Wüstefeld\, Kontakt: burghohnstein@akubiz.de \nOrt\nBurg Hohnstein\nMarkt 1\nHohnstein \nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/lichtbildervortrag-die-geschichte-der-jugendburg-hohnstein-1924-bis-1933-hohnstein/
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SUMMARY:WORTE MACHEN WELTEN. Die Kraft der Sprache und was sie bewirkt | Plauen
DESCRIPTION:Worte können verletzen\, Worte können verbinden. Sie begeistern\, sie stoßen vor den Kopf. Worte können einladend wirken und aktiv ausgrenzen. Sie haben die Macht zu trösten wie zu zerstören. In soziopolitisch aufgeladenen Zeiten von Hate Speech und Fake News im Internet und in den Social Media zeigt sich die Macht der Sprache und des Einsatzes von Worten sehr eindringlich. \nDie Worte\, die wir benutzen und die Art und Weise\, wie wir sie verwenden – sie entscheiden darüber\, ob der Umgang miteinander von Freundlichkeit und Offenheit oder im Gegenteil von Vorbehalten und Animositäten bestimmt ist. Unsere Sprache zeigt zudem recht deutlich auf\, wodurch wir geprägt worden sind\, welche Normvorstellungen und Glaubenssätze für uns gelten. Durch sie transportieren wir\, wie unser Welt- und Menschenbild aussieht und damit auch\, welche Erwartungen und Bewertungsmuster wir anderen entgegenbringen. Aus diesem Grund vermag Sprache Begegnungsräume zu erschaffen oder zu blockieren – sie hat die Kraft\, neue Welten zu erzeugen\, die von Verbundensein und Verstandenwerden getragen sind oder aber solche\, in denen Gedanken und Gefühle der Beteiligten auseinanderdriften und sich feindselig entgegenstehen. \nUnsere Wortgebung stellt immer auch ein wenig ein Wagnis dar\, weil nie ganz sichergestellt werden kann\, wie zugrunde liegende Intentionen und Haltungen beim Gegenüber ankommen. Schon kleine Nuancen können (mitunter unbeabsichtigt) die Stimmung und das Verhalten verändern. Gerade in helfenden und beratenden Berufsbildern kann das Bewusstsein hiervon maßgeblich für unsere situative Wirksamkeit sein. Dieses Seminar möchte für die relevanten Zusammenhänge sensibilisieren und praxisnahe Handlungsimpulse vermitteln. \nWIR GEHEN AUF IHRE FRAGEN EIN \nWelche Faktoren sind es eigentlich\, die die Wirkung von Worten bestimmen und letztlich die Macht der Sprache ausmachen?\nWie kann ich mich selbst und andere vor negativer verbaler Beeinflussung\, bspw. durch Hate Speech\, menschenrechtsverletzenden Sprachduktus und unterschwellige Diffamierungsarten\, schützen – und inwiefern kann ich Menschen in meinem beruflichen wie privaten Umfeld im achtsamen wie positionsstarken Umgang hiermit unterstützen?\nWorauf sollte ich achten\, um Wortwahl und Sprachgebung bewusster und sorgsam einsetzen zu können? \nWENN SIE DIESES SEMINAR BESUCHT HABEN \nwurden Sie anhand von Praxisbeispielen eingehend sensibilisiert für die Kraft von Worten mit ihren Effekten\nkönnen Sie maßgebliche Einblicke\, wie z. B. in das Zusammenspiel von Macht- und Bedürfnisstrukturen\, welche jedem Sprachgebrauch zugrunde liegen\, für Ihre Arbeitspraxis mitnehmen\nhaben Sie nicht zuletzt mittels kleiner Übungseinheiten die Wirkung von Sprache erfahren wie erproben können und handlungsrelevante Impulse erhalten \nFAKTEN \n\nTermin: Montag\, 4. November 2024\, 17:30–20:00 Uhr\nVA-Ort: Quartier 30 | Bahnhofstraße 30\, 08523 Plauen\ndie Platzanzahl ist begrenzt – Anmeldungen werden in der Reihenfolge ihres Eingangs berücksichtigt\ndas Seminar kann aufgrund der Förderung durch den Freistaat Sachsen kostenfrei angeboten werden\nauf Wunsch erhalten Sie eine Teilnahmebescheinigung\nbei Verhinderung bitten wir um eine rechtzeitige Information über info@academy-isc.de!\n\nWeitere Informationen und Anmeldung\n 
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SUMMARY:Workshop: Diskriminierung\, Rassismus und Rechtspopulismus – eine Begriffsabgrenzung | digital
DESCRIPTION:WIR GREIFEN FOLGENDE INHALTE AUF \n\nArbeitsdefinition: Rassismus und Diskriminierung – was ist das?\nAlltagsrassismus\, struktureller Rassismus – Was ist dabei schon diskriminierend und rassistisch?\nWie bin ich selbst in rassistische Denk- und Gefühlsmuster (in Bezug auf die Berufspraxis) eingebunden?\nPraxisteil: die eigene Reflexion zur eigenen Positionierung und erste Ideen im Umgang mit Rassismus und Diskriminierung\n\nAUßERDEM \n\n\nNutzen Sie zusätzlich die Möglichkeit für eine individuelle und kostenfreie Supervision zu einem der aufgeführten Themenschwerpunkte für Ihre Einrichtung. Die Supervision wird ebenfalls online durchgeführt. Voraussetzung: Sie haben an mindestens zwei der angebotenen Online- Fortbildungen teilgenommen und es gibt noch freie Plätze. \n\n\nAlso melden Sie sich am besten gleich an und geben Sie dabei bitte auch an\, ob Sie an einer Supervision interessiert sind und zu welchem Thema! Bitte geben Sie nach Möglichkeit auch ein zweites Thema an. Termine für die Supervisionen werden mit jedem / mit jeder Teilnehmenden individuell verabredet. \n\n\nFAKTEN \n\nTermin: Montag\, 04.11.2024\, 17:00 Uhr\ntechnische Einweisung ab 16:45 Uhr möglich\nOnline-Seminar (3h Wissens-Input + 2h flexibler Praxis-Teil)\nnach erfolgter Anmeldung erhalten Sie die Zugangsdaten zum ZOOM-Onlineportal\ndie Teilnahme ist kostenfrei\nauf Wunsch wird eine Teilnahmebestätigung ausgestellt\n\nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:TACHELES Info-Tour 2024 | Torgau
DESCRIPTION:Das Projektteam von TACHELES 2026 | Jahr der jüdischen Kultur in Sachsen lädt Sie zu einer Informationsveranstaltung in Ihrer Region ein! \nWir stellen Ihnen Ideen\, Ziele\, Inhalte und Projekte rund um das Themenjahr TACHELES 2026 vor. Profitieren Sie hier auch von der Möglichkeit\, mit Akteurinnen und Akteuren vor Ort in den Austausch zu treten. \nDie Informationsveranstaltungen richten sich an: \n\nKultureinrichtungen\nBibliotheken\nArchive\nFestivals\nVolkshochschulen\nVereine\nInitiativen\nGedenkstätten\nHeimatvereine\nschulische und außerschulische Bildungseinrichtungen\nKirchen\nStädte und Gemeinden\nund die interessierte Zivilgesellschaft\n\nNähere Informationen und alle Termine finden Sie in diesem Dokument [PDF]. \n4.11.24 | 15 Uhr Nordsachsen | Landratsamt Nordsachsen\, großer Saal\, Schlossstraße 27\, Torgau \nAus Platzkapazitätsgründen ist eine Voranmeldung unter tacheles@smac.sachsen.de erforderlich. Wir freuen uns auf den Austausch mit Ihnen! Ihr Team Tacheles 2026 \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Festival: "If the kids are united against racism" | Zwickau
DESCRIPTION:Es ist soweit!\nHier kommt die erste Ankündigung für das diesjährige „If the kids are united against racism“.\nDie Konzert-und Themenwoche findet vom 04.-09. November statt. Auch in diesem Jahr stehen interessante Themen auf der Agenda:\n\nMontag: offener Kneipenabend; „Erinnern\, mahnen und dann…?“ (Ab 18 Uhr im Vendetta Rosso. Eintritt frei)\nDonnerstag: Vokü mit veganem Essen zum Solipreis und ein Vortrag zum Thema „aktueller Stellenwert von Frauen in der rechten Szene“ (Ab 18 Uhr im Vendetta Rosso. Eintritt frei)\nSamstag: gibt’s Einblicke zu „Grenzüberschreitung – vom Internet auf die Straße“ danach spielen unter anderem @heartatactpunkrock (Ab 17 Uhr im Vendetta Rosso; Eintritt auf Spendenbasis)\nDiese Veranstaltung wurde nach dem Auffliegen des NSU ins Leben gerufen\, um zu zeigen\, dass es auch in Zwickau junge Menschen gibt\, die sich über die Gesellschaft Gedanken machen\, sich für Solidarität und gegen menschenfeindliche Ideologien stellen.\nDie Themen die uns heute beschäftigen sind leider immernoch sehr ähnlich. Wir möchten aufklären und davor warnen\, wie sich rechte Strukturen vermehren\, stärken und radikalisieren. Um weiterhin dagegen anzukämpfen\, dass diese Menschen mitbestimmen\, was in dieser Stadt\, in diesem Bundesland oder auf der ganzen Welt passiert.\n\nWeitere Informationen
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LOCATION:Landkreis Zwickau
CATEGORIES:Festival | Feier | Jubiläum
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SUMMARY:Tagung des Fachnetzwerks gegen Antisemitismus in Sachsen – „Sport und Antisemitismus“ | Plauen
DESCRIPTION:Auf der nun schon 8. Tagung des Fachnetzwerks gegen Antisemitismus in Sachsen werden wir uns mit dem Themenkomplex „Sport und Antisemitismus“ beschäftigen. Die Veranstaltung findet am 30.10.2024 von 9.30 – 16.00 Uhr im Vereinshaus des SG Jößnitz statt. Dazu möchten wir Sie und euch ganz herzlich einladen! \nDie Idee der „Sportlichkeit“ gilt als untrennbar verbunden mit Idealen von Fairness und Respekt. Eine Vielzahl von Vereinen und zivilgesellschaftlichen Akteur*innen im Sport versteht es gerade auch daher als ihre Aufgabe\, einen positiven Beitrag zur Gesellschaft zu leisten. In den letzten Jahren sind in dieser Hinsicht vielzählige Demokratieprojekte entstanden\, die wichtige antisemitismuskritische Bildungsarbeit machen. Unter anderem ist es auf diese Bemühungen zurückzuführen\, dass einige der ersten Solidaritätsbekundungen nach dem Massaker der Hamas am 07.10.2023 von Fußballvereinen ausgingen. Nichtsdestotrotz stellt Antisemitismus nach wie vor auch im Sport ein Problem dar. Während klare Regeln für moralische Verstöße bestehen und oftmals durchgesetzt werden\, wird der Umgang mit Grenzüberschreitungen auch stark vom Maß der Öffentlichkeit beeinflusst. Insbesondere in informalen Räumen gelten alltägliche Formen der Diskriminierung\, wie zum Beispiel der Missbrauch des Wortes „Jude“ als Schimpfwort\, noch zu häufig als „normal“ und werden als Ausdruck von Wettkampfeifer bagatellisiert. Auf der Tagung wollen wir uns mit diesen beiden Dimensionen\, einerseits „Antisemitismus im Sport“ und andererseits „Sport als Raum der Antisemitismusbekämpfung“ auseinandersetzen. \nProgramm \nDie Tagung wird eröffnet mit einem Podiumsgespräch zum Schwerpunktthema „Sport und Antisemitismus“. Darauf folgt eine Projektkurzvorstellungsrunde\, bei der die Teilnehmenden die Möglichkeit besitzen\, im Wechsel verschiedene zur Auswahl stehende Praxisbeispiele und Projekte kennenzulernen. Am Nachmittag werden wir uns dann in Arbeitsgruppen zu verschiedenen Themen austauschen. In jeder der Gruppen geben Akteur*innen einen kurzen Gesprächsimpuls zu ihrem Arbeitsfeld. Wir laden Sie alle wie immer herzlich ein\, Ihre eigenen Beispiele\, Erfahrungen und Fragen mit in die jeweilige Gruppe einzubringen. \nEine detaillierte Übersicht über den Tagesablauf finden Sie im ebenfalls angehängten separaten Programm. \nHinweise zur Anmeldung \nDie Tagung richtet sich primär an Akteur*innen\, die sich gegen Antisemitismus und/oder für die Stärkung und Selbstbestimmung jüdischen Lebens engagieren. Interessierte\, die sich zu diesen Themen weiterbilden möchten\, sind natürlich auch herzlich willkommen. \nBitte geben Sie bei Ihrer Anmeldung an\, welche der Arbeitsgruppen Sie besuchen möchten. Nennen Sie dabei bitte auch einen Zweitwunsch\, da wir die Teilnehmendenzahl pro AG auf 10 Personen begrenzen. \nTeilen Sie uns weiterhin bitte mit\, ob Sie am gemeinsamen Mittagessen teilnehmen möchten. Das Mittagessen ist vegetarisch und vegan. \nAnfahrt \nDie Veranstaltung findet im Vereinshaus des SG Jößnitz\, Gerhart-Hauptmann-Straße 22\, 08547 Plauen statt. \nParkplätze sind zahlreich direkt beim Veranstaltungsort vorhanden. Eine Anreise mit den ÖPNV ist über den Bahnhof Jößnitz möglich\, der sich in Laufnähe zum Veranstaltungsort befindet. \nSollten Sie eine Mitfahrgelegenheit benötigen oder anbieten können\, wenden Sie sich gerne an uns und wir versuchen\, einen Platz zu vermitteln. \nOrt\nSportgemeinschaft Jößnitz e.V.\n Gerhart-Hauptmann-Straße 22\nPlauen\, Saxony 08547 \nWeitere Informationen
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CATEGORIES:Fachtag | Konferenz
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SUMMARY:Lesung und Gespräch „Gas\, Gas\, … und dann Feuer. Häftlingsnummer B 11632“ mit Tomáš Kraus | Dresden
DESCRIPTION:František R. Kraus (1903–1967) gehörte nach dem 1. Weltkrieg dem Prager Kreis junger deutschsprachiger Literaten an\, wo er auch Franz Kafka und Egon Erwin Kisch traf. Bereits 1941 wurde er nach Theresienstadt deportiert und später nach Auschwitz. Gleich nach der Befreiung schrieb er seine Erlebnisse nieder\, die bereits 1945 veröffentlicht wurden. Es war das erste Buch über Konzentrationslager\, das in der Tschechoslowakei erschien. Nun liegt es in deutscher Übersetzung vor. \nTomáš Kraus (*1954) engagiert sich seit den frühen 1990er Jahren für die Förderung der jüdischen Kultur und Geschichte. Er ist Direktor des Instituts Theresienstädter Initiative. \nEine Veranstaltung von Jugendbegegnung Theresienstadt und Brücke|Most-Stiftung. \nEintrittspreise werden nicht erhoben \nQuelle: Brücke|Most-Stiftung \nWeitere Informationen\n 
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LOCATION:Stadt Dresden
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