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SUMMARY:JUDENTUM UND JÜDISCHES LEBEN. Zwischen Selbstbewusstsein und Antisemitismus | Dresden
DESCRIPTION:Nicht sehr viele Menschen sind eingehend im Bilde darüber\, was Judentum und jüdisches Leben geprägt hat und bis heute ausmacht. Dem entsprechend kursieren Legendenbildungen bis hin zur Feindseligkeit\, sobald es um dieses Themenfeld geht. Jüdische Menschen werden auch aufgrund eines mangelnden inhaltlichen wie persönlichen Bezugs in vielen Bereichen des Alltagslebens immer wieder zur Angriffsfläche. Oft wird überhaupt nur das Erbe der deutschen Geschichte mit dem Judentum verbunden und dies löst zumeist eine generelle Abwehrhaltung aus\, womit ein unvoreingenommener Zugang nahezu unmöglich erscheint. Dieses Seminar gibt Ihnen Grundlagenwissen an die Hand\, das die Beschäftigung und Begegnung mit diesem nicht wegzudenkenden Teil unserer Gesellschaft und den betroffenen Menschen unterstützt. \nWIR GEHEN AUF IHRE FRAGEN EIN \n\nWas heißt jüdisch sein und jüdisch leben heute?\nWie definiert sich das Judentum eigentlich: Eine Religion\, ein Volk\, ein Staat?\nGängige Vorbehalte: Wie kam es dazu und was verbirgt sich dahinter?\n\nWENN SIE DIESES SEMINAR BESUCHT HABEN \n\nwissen Sie mehr über die wechselvolle\, vielfältige Geschichte und Religion\, Strömungen und Entwicklungen im Judentum\nkönnen Sie das Ringen von Juden und Jüdinnen zwischen Anpassung und Selbstbewusstsein in einer widersprüchlichen Zivilgesellschaft\, die geprägt ist durch Akzeptanz einerseits und Antisemitismus andererseits\, gut nachvollziehen\nhaben Sie auch einen Einblick in das das Verbindende der drei großen Weltreligionen bekommen\n\nFAKTEN \n\nTermin: Dienstag\, 12. November 2024\, 16:30–19:00 Uhr\nVA-Ort: KOLIBRI – Kinder- und Elternzentrum e. V. | Villa der Kulturen | Kraftwerk Mitte 2 | 01067 Dresden\ndie Platzanzahl ist begrenzt – Anmeldungen werden in der Reihenfolge ihres Eingangs berücksichtigt\ndas Seminar kann aufgrund der Förderung durch den Freistaat Sachsen kostenfrei angeboten werden\nauf Wunsch erhalten Sie eine Teilnahmebescheinigung\nbei Verhinderung bitten wir um eine rechtzeitige Information über info@academy-isc.de!\n\nAnmeldung & weitere Informationen
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SUMMARY:TACHELES Info-Tour 2024 | Annaberg-Buchholz
DESCRIPTION:Das Projektteam von TACHELES 2026 | Jahr der jüdischen Kultur in Sachsen lädt Sie zu einer Informationsveranstaltung in Ihrer Region ein! \nWir stellen Ihnen Ideen\, Ziele\, Inhalte und Projekte rund um das Themenjahr TACHELES 2026 vor. Profitieren Sie hier auch von der Möglichkeit\, mit Akteurinnen und Akteuren vor Ort in den Austausch zu treten. \nDie Informationsveranstaltungen richten sich an: \n\nKultureinrichtungen\nBibliotheken\nArchive\nFestivals\nVolkshochschulen\nVereine\nInitiativen\nGedenkstätten\nHeimatvereine\nschulische und außerschulische Bildungseinrichtungen\nKirchen\nStädte und Gemeinden\nund die interessierte Zivilgesellschaft\n\nNähere Informationen und alle Termine finden Sie in diesem Dokument [PDF]. \n12.11.24 | 15 Uhr Erzgebirgskreis | Landratsamt Erzgebirge\, Konferenzraum\, Paulus-Jenisius-Straße 24\, Annaberg-Buchholz \nAus Platzkapazitätsgründen ist eine Voranmeldung unter tacheles@smac.sachsen.de erforderlich. Wir freuen uns auf den Austausch mit Ihnen! Ihr Team Tacheles 2026 \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Erinnern heißt Kämpfen. Antifaschistische Gedenkkundgebung zum 86. Jahrestag der Novemberpogrome von 1938 | Leipzig
DESCRIPTION:Antifaschistische Gedenkkundgebung zum 86. Jahrestag der Novemberpogrome Sonntag\, 10. November 2024\, 18 Uhr Leipzig Hauptbahnhof\, Gleis 24 (Deportations-Denkmal). \nVor 86 Jahren brannten Leipziger Nazis Synagogen\, Kaufhäuser\, Schulen und Trauerhallen unter den Augen der Bevölkerung nieder. Sie schlugen\, beraubten\, demütigten und verschleppten hunderte Menschen. Dieses öffentliche Verbrechen vom 9. und 10. November 1938 war Teil einer reichsweiten antisemitischen Kampagne. Sie bereitete den Boden für die völlige Entrechtung und Vernichtung der Jüdinnen:Juden. Jüdische Leipziger:innen flüchteten aus der Stadt oder wurden vertrieben. Durch die nationalsozialistische Vernichtungspolitik fanden tausende jüdische Leipziger:innen in deutschen Todeslagern und Mordgruben den Tod. Von den einst 12.000 Mitgliedern der Gemeinde blieben bei Kriegsende kaum 20 Personen in Leipzig zurück. \nHeute greifen die AfD und andere Rechtsextreme das Erinnern und Gedenken an die Shoah auf breiter Front an\, streuen antisemitische Verschwörungstheorien und machen so jüdische Menschen zur Zielscheibe. Die Querdenken-Bewegung verharmlost mit abstrusen Vergleichen die Nazi-Verbrechen. In der bürgerlichen Mitte fallen die Hemmungen\, jüdisches Leben verächtlich zu machen. Seit dem antisemitischen Massaker der Hamas am 7. Oktober 2023 hat sich die Bedrohung dramatisch zugespitzt: Insbesondere islamistische Gruppen versuchen\, den Terror auf Jüdinnen:Juden und Israelis in Deutschland auszuweiten. Im Antisemitismus finden unterschiedlichste Kräfte zusammen. Aktivist:innen von der extremen Rechten bis zur autoritären Linken relativieren oder leugnen die Shoah\, schänden Gedenkstätten\, bestreiten Israels Existenzrecht\, fordern zum Boykott von Israelis auf oder drangsalieren jüdische Menschen\, die sich nicht für ihre jeweilige Agenda einspannen lassen. Unter der Parole „Free Palestine from German Guilt“ hat sich sogar eine linke Spielart des Geschichtsrevisionismus entwickelt. \nTrotz alledem gibt es wieder jüdisches Leben in Leipzig. Zugleich steht es unter Druck wie seit langem nicht mehr. Jüdinnen:Juden werden marginalisiert\, diskriminiert und bedroht – online\, auf der Straße\, bei Behörden\, in der Ausbildung\, im Job und an ihren Wohnorten. Viele trauen sich längst nicht mehr\, Zeichen ihrer jüdischen Identität zu zeigen und fühlen sich von der nicht-jüdischen Mehrheitsgesellschaft allein gelassen. Deswegen gilt es\, Solidarität mit den Betroffenen von Antisemitismus zu zeigen. Wir versammeln uns am Ort\, von dem aus der letzte Deportationszug die Stadt verließ. Antifaschismus bedeutet nicht nur\, an Verfolgung und Vernichtung zu erinnern. Er muss heute gegen jeden Antisemitismus einschreiten. \nDieser Aufruf wird unterstützt von: \nVVN/BdA Leipzig\, Reclaim Antifa\, Fantifa Leipzig\, Gruppe Florida\, Junges Forum der DIG Leipzig \n\n\n\n\n\n\n\nVeranstaltungsort\nLeipzig Hauptbahnhof\, Gleis 24 (Hauptbahnhof\, 04103 Leipzig) \nWeitere Informationen
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SUMMARY:"Schmonzes und Chuzpe" – musikalische Matinee über jüdischen Humor | Plauen
DESCRIPTION:Musikalisch umrahmte Lesung mit dem bekannten Schauspieler und BR-Sprecher Christian Jungwirth aus Murnau und dem Ensemble Mesinke aus Schwaben. Jüdischer Humor – bitterböse und hauchzart\, gestochen scharf und allzu menschlich\, immer begleitet von einem lachenden und einem weinenden Auge. In seiner Jahrtausende umspannenden Geschichte\, in seinem langen Weg durch Freud und Leid hat sich im Judentum ein einmaliger Umgang mit dem Humor entwickelt – zugleich als große geistige Waffe\, als Möglichkeit der Aufarbeitung des Schreckens\, als moralische Belehrung und als Ausdruck purer Lebensfreude. Im Programm dreht sich alles um diesen Humor: neben Texten bekannter jüdischer Autoren wie etwa Kurt Tucholsky und Will Self werden beißende Kabarett-Einlagen und mitreißende Klezmer-Melodien präsentiert. \nEintritt frei. Keine Anmeldung erforderlich\, aber unter pfd@vogtlandkreis.de möglich. \nOrt\nKultur im Bahnhof\, Empfangshalle im Oberen Bahnhof Plauen\nRathenauplatz 2\n08525 Plauen \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Stadtteilrundgang: Das Novemberpogrom von 1938 in Kleinzschocher | Leipzig
DESCRIPTION:Die Nacht des neunten November 1938 war der Ausgangspunkt eines mehrtägigen Pogroms gegen deutsche Jüdinnen und Juden durch die deutschen Nationalsozialisten. Diese Tage bildeten den Auftakt zur Vernichtung der europäischen Jüdinnen und Juden\, ein Prozess\, der mit enthemmter verbaler Hetze begann und in einem Massenmord gigantischen Ausmaßes mündete.Auch im Leipziger Arbeiter*innenviertel Kleinzschocher wurden Bewohner*innen Opfer des Pogroms. In einem ca 1\,5 stündigen Rundgang stellen wir unterschiedliche Biografien von als jüdisch verfolgten Bewohner*innen des Stadtteil Kleinzschocher vor und besuchen ihre Wohnorte. Ausführliche Informationen zu den Biografien NS-Verfolgter im Leipziger Südwesten unter: www.zschocher-history.de\n\n\nEine Veranstaltung der Rosa-Luxemburg-Stiftung Sachsen und des Lixer e.Vs Mit: Daniela Schmohl (RLS Sachsen) und Manuel Wagner (AG ZschocherHistory\, Lixer e.V.) Der Rundgang dauert ca. 1\,5 Stunden.\n\n\n\nOrt Treffpunkt: Wiganstr. 2 (Brachfläche am Adler) \n\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Öffentliche Führung durch die Gedenkstätte für Zwangsarbeit Leipzig (Schwerpunkt: „Das Gesicht der Leipziger Rüstungsproduktion war weiblich.“ Das KZ-Außenlager "HASAG Leipzig") | Leipzig
DESCRIPTION:In Leipzig-Schönefeld hatte die Hugo-Schneider-Aktiengesellschaft (HASAG)\, einer der größten Rüstungsproduzenten und Profiteure des nationalsozialistischen Zwangsarbeitssystems\, ihren Hauptsitz. Hier mussten ca. 10.000 Menschen\, vorwiegend aus Polen und der Sowjetunion\, Panzerfäuste\, Munition und andere Rüstungsgüter herstellen. \nSeit 2001 existiert auf dem Gelände in der Permoserstraße die Gedenkstätte für Zwangsarbeit Leipzig mit einer Dauerausstellung zur Erinnerung an die ehemaligen Zwangsarbeiter:innen. \nDer Rundgang beginnt mit einer Einführung in das Thema Zwangsarbeit während des Nationalsozialismus\, mit Fokus auf Leipzig und Umgebung. Es wird ein Überblick geboten über die Firmengeschichte und die NS-Verbrechen der HASAG\, die Arbeits- und Lebensbedingungen der Zwangsarbeiter:innen sowie über den Umgang mit NS-Zwangsarbeit nach 1945. Nach einem kurzen Geländerundgang zu Spuren der HASAG gibt es noch Zeit für die Ausstellung und Gespräche. \nThematischer Schwerpunkt:\n„Das Gesicht der Leipziger Rüstungsproduktion war weiblich.“ Das KZ-Außenlager „HASAG Leipzig“\nIm Mittelpunkt der Führung steht das im Sommer 1944 in Leipzig-Schönefeld errichtete KZ-Außenlager „HASAG Leipzig“. Mit mehr als 5.000 Gefangenen war es das größte Frauen-Außenlager des KZ Buchenwald. Die Insassinnen\, vor allem polnische Jüdinnen\, Zwangsarbeiterinnen aus der Sowjetunion\, sowie politisch verfolgte Polinnen und Französinnen\, mussten Panzerfäuste für die HASAG herstellen. Die Führung widmet sich der Geschichte des Lagers sowie den Arbeits- und Lebensbedingungen der dort inhaftierten Frauen und Mädchen. \n  \nGedenkstätte für Zwangsarbeit Leipzig\, Permoserstraße 15\nDauer ca. 1½ Stunden\nTram 3\, Bus 90 (Permoser-/ Torgauer Straße) \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Buchvorstellung: Isay Rottenbergs Zigarrenfabrik | Döbeln
DESCRIPTION:Eine fesselnde\, außergewöhnliche Familiengeschichte und ein neues Gesicht des Widerstands gegen den Nationalsozialismus.  \nWie ein niederländisch-jüdischer Unternehmer den Nazis die Stirn bot. \nIsay Rottenberg\, ein Unternehmer aus Amsterdam\, kauft 1932 im sächsischen Döbeln bei Dresden die Deutschen Zigarrenwerke. Mit maschinellen Produktionsmethoden saniert er den wirtschaftlich angeschlagenen Großbetrieb mitten im Dritten Reich. Die arische Konkurrenz schäumt. Doch solange der Jude Rottenberg vielen Hundert Menschen in schwierigen Zeiten Arbeit gibt\, schaffen es selbst eingefleischte Nazis nicht\, ihn zu vertreiben. Mit Mut und Beharrlichkeit kann er bis 1935 durchhalten. \nEine unglaubliche Geschichte\, die erst im Jahr 2015 ans Licht kam. Ein Anruf über geraubtes jüdisches Eigentum bringt Hella und Sandra Rottenberg auf die Spur. Niemand in der Familie hatte je etwas von der Fabrik ihres Großvaters erzählt. Die beiden begeben sich auf eine hartnäckige und intensive Suche und stoßen in deutschen Archiven schließlich auf einen Schatz von Dokumenten\, die aufdecken\, wie der niederländisch-jüdische Unternehmer Isay Rottenberg furchtlos dafür kämpfte\, sein Unternehmen in Nazi-Deutschland zu halten. \n Freitag\, 08. November 2024\nEinlass: 18.30 Uhr\nBeginn: 19.00 Uhr\nStadtbibliothek Döbeln \nEintritt frei\, um Spenden wird gebeten. \nWeitere Informationen\n\n\n\n 
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SUMMARY:Theater: „Monolog mit meinem ‚asozialen‘ Großvater – Ein Häftling in Buchenwald“ | Dresden
DESCRIPTION:Arme\, Obdachlose und Suchtkranke wurden in der NS-Diktatur als „Asoziale“ verfolgt und ermordet. Bis heute erfahren sie kein angemessenes Gedenken. \nDer Theatermacher Harald Hahn wusste lange wenig über seinen Großvater\, der als „Asozialer“ im KZ war. In Form eines Erzähltheaters nähert er sich diesem Familiengeheimnis. Er zeigt\, was Schuld\, Scham und Schweigen über Generationen in Familien anrichten und wie sie unsere Gesellschaft bis heute prägen. \nIm Anschluss an die Aufführung findet ein Publikumsgespräch statt. \nEintritt frei\, Spende empfohlen (Platzreservierung möglich per E-Mail an tickets@zentralwerk.de)\, weitere Informationen zum Stück: „Monolog mit meinem ‚asozialen‘ Großvater“ \nDie Veranstaltung ist Teil des Rahmenprogramms des Erinnerungspolitischen Fachtags „Sicht|Felder. Kunst\, Gedächtnis und Erinnerung“. \nOrt\nZentralwerk Dresden\nRiesaer Straße 32\n01127 Dresden \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Klingende Steine - Ein musikalischer Spaziergang durch Dresden auf den Spuren jüdischer Geschichte | Dresden
DESCRIPTION:In der Nacht vom 9. zum 10. November 1938 brannten im gesamten Deutschen Reich Synagogen und unzählige weitere jüdische Einrichtungen. Menschen wurden getötet\, gedemütigt und verhaftet\, Geschäfte und Wohnungen demoliert und zerstört. Der Terror der Reichspogromnacht wütete auch in Dresden. Im Verlauf eines wilden Umzugs wurden Menschen misshandelt\, jüdische Geschäfte geplündert und verwüstet\, Kaufhäuser und die Semper-Synagoge in der Zeughausstraße niedergebrannt.\nGemeinsam mit dem Bremer Kammerensemble Konsonanz und HATiKVA e.V. möchten wir im Rahmen eines Spaziergangs durch die Dresdner Innenstadt an die Novemberpogrome 1938 erinnern. Auf einer sachkundig geführten Tour mit Dr. Gunda Ulbricht werden Orte jüdischen Lebens in Dresden sicht- und hörbar gemacht. An den Stationen Verkehrsmuseum\, Stele/Brühlsche Terasse und Bärenzwinger erfahren wir die Hintergründe zu diesen Orten und zur Bedeutung\, die diese für Dresdner Jüdinnen und Juden in Geschichte und Gegenwart hatten und haben. Dazu erklingt passgenau ausgesuchte Musik\, live interpretiert von Musiker_innen des Kammerensembles Konsonanz in Duo-\, Triound Ensemble-Besetzung.\nSie sind herzlich eingeladen. Die Teilnahme ist kostenfrei. \nAblauf:\n1. Station bzw. Treffpunkt: Verkehrsmuseum Dresden im Johanneum am Neumarkt\, Augustusstraße 1\, 01067 Dresden\n2. Station: Stele am Brühlschen Garten\n3. Station: Bärenzwinger Dresden \nOrt\nVerkehrsmuseum Dresden im Johanneum am Neumarkt\nAugustusstraße 1\n01067 Dresden \nAnsprechpartner_in \nJenny Sprenger-Seyffarth\nSachsen@fes.de \nKontaktanschrift \nFriedrich-Ebert-Stiftung\nLandesbüro Sachsen\nBurgstraße 25\n04109 Leipzig\nTel. 0341-9602160 und -9602431\, Fax 9605091\nE-Mail: sachsen@fes.de \nFriedrich-Ebert-Stiftung\nBüro Dresden\nObergraben 17 A\n01097 Dresden\nTel. 0351-80468-03 und -04\, Fax 0351-80468-05\nE-Mail: sachsen@fes.de\nHinweis: Wenn Sie sich online anmelden\, erhalten Sie automatisch eine Eingangsbestätigung per E-Mail. Diese ist gleichzeitig Ihre Anmeldebestätigung.. \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:European Music Trails Connected - Netzwerktreffen | Leipzig
DESCRIPTION:In Zeiten erstarkender nationalistischer Tendenzen auf dem gesamten Kontinent\, veranstaltet der Notenspur Leipzig e.V. ein Netzwerktreffen\, das Kulturakteure aus der Region dazu ermutigen soll\, europäische Projekte zu wagen\, Verbindungen über Grenzen hinweg zu knüpfen und Europa in den Osten Deutschlands einzuladen. \nKeine Region kann kulturell und historisch für sich allein betrachtet werden: ob Händler und Waren entlang der mittelalterlichen Handelsroute Via Regia\, Kunstschaffende\, Artisten der Messen der Barockzeit oder Studierende der heutigen Hochschulen\, heutige oder damalige Flüchtende – die Verbindungen aus Europa nach Mitteldeutschland und zurück sind alt\, vielfältig\, langlebig und oft fruchtbar. Kaum denkbar die Identifikation mit dem heutigen Sachsen\, Sachsen-Anhalt oder Thüringen\, ihrem historischen Erbe und ihren Traditionen\, ohne auch die europäischen Wurzeln mitzudenken.\nLeipzig besitzt ein reiches musikalisches Erbe. Die Stadt war Lebensmittelpunkt und Wirkungsstätte einer Reihe bekannter europäischer Komponisten und Musikerinnen und Geburtsstätte musikalischer Traditionen und Einrichtungen. Neun Musikerbe-Stätten wurden 2018 gemeinsam mit der Leipziger Notenspur als verbindendem Element und den „Europäischen Notenspuren“ als fortlaufendem Projekt mit dem Europäischen Kulturerbe-Siegel ausgezeichnet.\nUm dieses Musikerbe in seiner Gesamtheit und europäischen Dimension sichtbarer und erlebbar zu machen\, setzt der Notenspur Leipzig e.V. seit 2018 mit wechselnden internationalen und regionalen Partnern in mehrjährigen Projektphasen die Europäischen Notenspuren um. Dabei wurde er bereits zweimal im Programm Kreatives Europa der Europäischen Kommission gefördert. \nIn diesem Zusammenhang stellten sich dem Notenspur Leipzig e.V. Fragen zur Projektfinanzierung auf europäischer Ebene\, aber auch zu Synergien zwischen verschiedenen europäischen Programmen und Formaten. Beim Netzwerktreffen „European Music Trails Connected“ möchten wir diesen Zusammenhängen nachgehen und Interessierten aus der Region sowie unseren Projektpartnern aus dem In- und Ausland die Möglichkeit bieten\, sich zu informieren\, kennenzulernen und auszutauschen. Fragen zu möglichen Fördermöglichkeiten und Verbindungen unter den verschiedenen Programmen soll genauso Raum gegeben werden\, wie dem (Erfahrungs-)Austausch untereinander und dem Knüpfen neuer Kontakte. \nDer Fokus der Veranstaltung liegt dabei zunächst auf der Präsentation und Einordnung verschiedener Programme\, Plattformen und Fördermöglichkeiten. So konnten als Hauptredende der Präsident von Europa Nostra Deutschland\, Dr. Uwe Koch\, der Projektleiter der European Heritage Days des Europäischen Rates\, Sergei Bazarya sowie die Vertreterin des Creative Europe Help Desks Germany\, Sophia Hodge gewonnen werden. Im Anschluss an die Beiträge zu diesen drei Programmen am Vormittag haben Teilnehmende die Möglichkeit aus einem parallelen Angebot zwei für sie passende Veranstaltungen auszuwählen. Hier ist zum einen Raum\, den Hauptredenden vertiefende Fragen zu stellen\, zum anderen werden aber auch weitere Programme vorgestellt und Workshops zu verschiedenen Themen angeboten. Zwischen und nach den inhaltlichen Beiträgen sowie beim geselligen Ausklang am Abend ist genügend Zeit\, um in lockerer Runde Kontakte zu knüpfen und persönliche Gespräche zu führen. \nDie Veranstaltung richtet sich an alle\, die ein europäisches Projekt durchführen\, planen oder sich einfach über die Möglichkeiten europäischer Kooperationen informieren möchten. Die Teilnahmegebühr beträgt 20 €. Die Teilnehmendenzahl ist begrenzt\, eine Anmeldung unbedingt notwendig. Bitte nutzen Sie hierfür bis 7.10.2024 dieses Google-Formular. \nBitte beachten Sie: die Sprache der Veranstaltung ist Englisch! \n\n\n\n\n\nProgramm\n\n\n\nÄnderungen vorbehalten! Hier können Sie das Programm als PDF herunterladen. \nDas Netzwerktreffen „European Music Trails Connected“ findet in der Alten Börse am Naschmarkt 1 in Leipzig statt. Das vertiefende Angebot am Nachmittag findet in nahegelegenen Tagungsräumen in der direkten Nachbarschaft statt. \n\nANMELDUNG\nAnmeldefrist: 7.10.2024 \n\n\n\nAnsprechpartnerin:\nNotenspur Leipzig e.V.\nAntje Rademacker\, Projektkoordinatorin Europäische Notenspuren\nmusictrails@notenspur-leipzig.de \nWeitere Informationen
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SUMMARY:TACHELES Info-Tour 2024 | Hainichen
DESCRIPTION:Das Projektteam von TACHELES 2026 | Jahr der jüdischen Kultur in Sachsen lädt Sie zu einer Informationsveranstaltung in Ihrer Region ein! \nWir stellen Ihnen Ideen\, Ziele\, Inhalte und Projekte rund um das Themenjahr TACHELES 2026 vor. Profitieren Sie hier auch von der Möglichkeit\, mit Akteurinnen und Akteuren vor Ort in den Austausch zu treten. \nDie Informationsveranstaltungen richten sich an: \n\nKultureinrichtungen\nBibliotheken\nArchive\nFestivals\nVolkshochschulen\nVereine\nInitiativen\nGedenkstätten\nHeimatvereine\nschulische und außerschulische Bildungseinrichtungen\nKirchen\nStädte und Gemeinden\nund die interessierte Zivilgesellschaft\n\nNähere Informationen und alle Termine finden Sie in diesem Dokument [PDF]. \n5.11.24 | 15 Uhr Mittelsachsen | Goldener Löwe\, Markt 1\, Hainichen \nAus Platzkapazitätsgründen ist eine Voranmeldung unter tacheles@smac.sachsen.de erforderlich. Wir freuen uns auf den Austausch mit Ihnen! Ihr Team Tacheles 2026 \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Lichtbildervortrag: Die Geschichte der Jugendburg Hohnstein 1924 bis 1933 | Hohnstein
DESCRIPTION:Vor 100 Jahren\, im September 1924\, übergab der Staat Sachsen die Burg Hohnstein per Mietvertrag dem Verband für deutsche Jugendherbergen. Sie wurde innerhalb weniger Jahre unter der Leitung des Herbergsvaters Konrad Hahnewald zu einer der größten Jugendherbergen im Deutschen Reich und erlangte internationale Bekanntheit. Der Lichtbildervortrag erzählt die Geschichte der Jugendburg Hohnstein ab 1924 bis zu ihrem Ende mit dem Beginn des Nationalsozialismus: Wie sah es auf der Burg aus und wie wurde sie umgebaut und eingerichtet? Wie war die Stimmung auf und gegenüber der Jugendburg? Wer waren die Gäste? Welche Veranstaltungen fanden statt? Und was passierte nach der Besetzung durch die SA? \nDen Vortrag halten Steffen Richter und Katharina Wüstefeld\, Kontakt: burghohnstein@akubiz.de \nOrt\nBurg Hohnstein\nMarkt 1\nHohnstein \nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/lichtbildervortrag-die-geschichte-der-jugendburg-hohnstein-1924-bis-1933-hohnstein/
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SUMMARY:WORTE MACHEN WELTEN. Die Kraft der Sprache und was sie bewirkt | Plauen
DESCRIPTION:Worte können verletzen\, Worte können verbinden. Sie begeistern\, sie stoßen vor den Kopf. Worte können einladend wirken und aktiv ausgrenzen. Sie haben die Macht zu trösten wie zu zerstören. In soziopolitisch aufgeladenen Zeiten von Hate Speech und Fake News im Internet und in den Social Media zeigt sich die Macht der Sprache und des Einsatzes von Worten sehr eindringlich. \nDie Worte\, die wir benutzen und die Art und Weise\, wie wir sie verwenden – sie entscheiden darüber\, ob der Umgang miteinander von Freundlichkeit und Offenheit oder im Gegenteil von Vorbehalten und Animositäten bestimmt ist. Unsere Sprache zeigt zudem recht deutlich auf\, wodurch wir geprägt worden sind\, welche Normvorstellungen und Glaubenssätze für uns gelten. Durch sie transportieren wir\, wie unser Welt- und Menschenbild aussieht und damit auch\, welche Erwartungen und Bewertungsmuster wir anderen entgegenbringen. Aus diesem Grund vermag Sprache Begegnungsräume zu erschaffen oder zu blockieren – sie hat die Kraft\, neue Welten zu erzeugen\, die von Verbundensein und Verstandenwerden getragen sind oder aber solche\, in denen Gedanken und Gefühle der Beteiligten auseinanderdriften und sich feindselig entgegenstehen. \nUnsere Wortgebung stellt immer auch ein wenig ein Wagnis dar\, weil nie ganz sichergestellt werden kann\, wie zugrunde liegende Intentionen und Haltungen beim Gegenüber ankommen. Schon kleine Nuancen können (mitunter unbeabsichtigt) die Stimmung und das Verhalten verändern. Gerade in helfenden und beratenden Berufsbildern kann das Bewusstsein hiervon maßgeblich für unsere situative Wirksamkeit sein. Dieses Seminar möchte für die relevanten Zusammenhänge sensibilisieren und praxisnahe Handlungsimpulse vermitteln. \nWIR GEHEN AUF IHRE FRAGEN EIN \nWelche Faktoren sind es eigentlich\, die die Wirkung von Worten bestimmen und letztlich die Macht der Sprache ausmachen?\nWie kann ich mich selbst und andere vor negativer verbaler Beeinflussung\, bspw. durch Hate Speech\, menschenrechtsverletzenden Sprachduktus und unterschwellige Diffamierungsarten\, schützen – und inwiefern kann ich Menschen in meinem beruflichen wie privaten Umfeld im achtsamen wie positionsstarken Umgang hiermit unterstützen?\nWorauf sollte ich achten\, um Wortwahl und Sprachgebung bewusster und sorgsam einsetzen zu können? \nWENN SIE DIESES SEMINAR BESUCHT HABEN \nwurden Sie anhand von Praxisbeispielen eingehend sensibilisiert für die Kraft von Worten mit ihren Effekten\nkönnen Sie maßgebliche Einblicke\, wie z. B. in das Zusammenspiel von Macht- und Bedürfnisstrukturen\, welche jedem Sprachgebrauch zugrunde liegen\, für Ihre Arbeitspraxis mitnehmen\nhaben Sie nicht zuletzt mittels kleiner Übungseinheiten die Wirkung von Sprache erfahren wie erproben können und handlungsrelevante Impulse erhalten \nFAKTEN \n\nTermin: Montag\, 4. November 2024\, 17:30–20:00 Uhr\nVA-Ort: Quartier 30 | Bahnhofstraße 30\, 08523 Plauen\ndie Platzanzahl ist begrenzt – Anmeldungen werden in der Reihenfolge ihres Eingangs berücksichtigt\ndas Seminar kann aufgrund der Förderung durch den Freistaat Sachsen kostenfrei angeboten werden\nauf Wunsch erhalten Sie eine Teilnahmebescheinigung\nbei Verhinderung bitten wir um eine rechtzeitige Information über info@academy-isc.de!\n\nWeitere Informationen und Anmeldung\n 
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SUMMARY:Workshop: Diskriminierung\, Rassismus und Rechtspopulismus – eine Begriffsabgrenzung | digital
DESCRIPTION:WIR GREIFEN FOLGENDE INHALTE AUF \n\nArbeitsdefinition: Rassismus und Diskriminierung – was ist das?\nAlltagsrassismus\, struktureller Rassismus – Was ist dabei schon diskriminierend und rassistisch?\nWie bin ich selbst in rassistische Denk- und Gefühlsmuster (in Bezug auf die Berufspraxis) eingebunden?\nPraxisteil: die eigene Reflexion zur eigenen Positionierung und erste Ideen im Umgang mit Rassismus und Diskriminierung\n\nAUßERDEM \n\n\nNutzen Sie zusätzlich die Möglichkeit für eine individuelle und kostenfreie Supervision zu einem der aufgeführten Themenschwerpunkte für Ihre Einrichtung. Die Supervision wird ebenfalls online durchgeführt. Voraussetzung: Sie haben an mindestens zwei der angebotenen Online- Fortbildungen teilgenommen und es gibt noch freie Plätze. \n\n\nAlso melden Sie sich am besten gleich an und geben Sie dabei bitte auch an\, ob Sie an einer Supervision interessiert sind und zu welchem Thema! Bitte geben Sie nach Möglichkeit auch ein zweites Thema an. Termine für die Supervisionen werden mit jedem / mit jeder Teilnehmenden individuell verabredet. \n\n\nFAKTEN \n\nTermin: Montag\, 04.11.2024\, 17:00 Uhr\ntechnische Einweisung ab 16:45 Uhr möglich\nOnline-Seminar (3h Wissens-Input + 2h flexibler Praxis-Teil)\nnach erfolgter Anmeldung erhalten Sie die Zugangsdaten zum ZOOM-Onlineportal\ndie Teilnahme ist kostenfrei\nauf Wunsch wird eine Teilnahmebestätigung ausgestellt\n\nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:TACHELES Info-Tour 2024 | Torgau
DESCRIPTION:Das Projektteam von TACHELES 2026 | Jahr der jüdischen Kultur in Sachsen lädt Sie zu einer Informationsveranstaltung in Ihrer Region ein! \nWir stellen Ihnen Ideen\, Ziele\, Inhalte und Projekte rund um das Themenjahr TACHELES 2026 vor. Profitieren Sie hier auch von der Möglichkeit\, mit Akteurinnen und Akteuren vor Ort in den Austausch zu treten. \nDie Informationsveranstaltungen richten sich an: \n\nKultureinrichtungen\nBibliotheken\nArchive\nFestivals\nVolkshochschulen\nVereine\nInitiativen\nGedenkstätten\nHeimatvereine\nschulische und außerschulische Bildungseinrichtungen\nKirchen\nStädte und Gemeinden\nund die interessierte Zivilgesellschaft\n\nNähere Informationen und alle Termine finden Sie in diesem Dokument [PDF]. \n4.11.24 | 15 Uhr Nordsachsen | Landratsamt Nordsachsen\, großer Saal\, Schlossstraße 27\, Torgau \nAus Platzkapazitätsgründen ist eine Voranmeldung unter tacheles@smac.sachsen.de erforderlich. Wir freuen uns auf den Austausch mit Ihnen! Ihr Team Tacheles 2026 \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Festival: "If the kids are united against racism" | Zwickau
DESCRIPTION:Es ist soweit!\nHier kommt die erste Ankündigung für das diesjährige „If the kids are united against racism“.\nDie Konzert-und Themenwoche findet vom 04.-09. November statt. Auch in diesem Jahr stehen interessante Themen auf der Agenda:\n\nMontag: offener Kneipenabend; „Erinnern\, mahnen und dann…?“ (Ab 18 Uhr im Vendetta Rosso. Eintritt frei)\nDonnerstag: Vokü mit veganem Essen zum Solipreis und ein Vortrag zum Thema „aktueller Stellenwert von Frauen in der rechten Szene“ (Ab 18 Uhr im Vendetta Rosso. Eintritt frei)\nSamstag: gibt’s Einblicke zu „Grenzüberschreitung – vom Internet auf die Straße“ danach spielen unter anderem @heartatactpunkrock (Ab 17 Uhr im Vendetta Rosso; Eintritt auf Spendenbasis)\nDiese Veranstaltung wurde nach dem Auffliegen des NSU ins Leben gerufen\, um zu zeigen\, dass es auch in Zwickau junge Menschen gibt\, die sich über die Gesellschaft Gedanken machen\, sich für Solidarität und gegen menschenfeindliche Ideologien stellen.\nDie Themen die uns heute beschäftigen sind leider immernoch sehr ähnlich. Wir möchten aufklären und davor warnen\, wie sich rechte Strukturen vermehren\, stärken und radikalisieren. Um weiterhin dagegen anzukämpfen\, dass diese Menschen mitbestimmen\, was in dieser Stadt\, in diesem Bundesland oder auf der ganzen Welt passiert.\n\nWeitere Informationen
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LOCATION:Landkreis Zwickau
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SUMMARY:Tagung des Fachnetzwerks gegen Antisemitismus in Sachsen – „Sport und Antisemitismus“ | Plauen
DESCRIPTION:Auf der nun schon 8. Tagung des Fachnetzwerks gegen Antisemitismus in Sachsen werden wir uns mit dem Themenkomplex „Sport und Antisemitismus“ beschäftigen. Die Veranstaltung findet am 30.10.2024 von 9.30 – 16.00 Uhr im Vereinshaus des SG Jößnitz statt. Dazu möchten wir Sie und euch ganz herzlich einladen! \nDie Idee der „Sportlichkeit“ gilt als untrennbar verbunden mit Idealen von Fairness und Respekt. Eine Vielzahl von Vereinen und zivilgesellschaftlichen Akteur*innen im Sport versteht es gerade auch daher als ihre Aufgabe\, einen positiven Beitrag zur Gesellschaft zu leisten. In den letzten Jahren sind in dieser Hinsicht vielzählige Demokratieprojekte entstanden\, die wichtige antisemitismuskritische Bildungsarbeit machen. Unter anderem ist es auf diese Bemühungen zurückzuführen\, dass einige der ersten Solidaritätsbekundungen nach dem Massaker der Hamas am 07.10.2023 von Fußballvereinen ausgingen. Nichtsdestotrotz stellt Antisemitismus nach wie vor auch im Sport ein Problem dar. Während klare Regeln für moralische Verstöße bestehen und oftmals durchgesetzt werden\, wird der Umgang mit Grenzüberschreitungen auch stark vom Maß der Öffentlichkeit beeinflusst. Insbesondere in informalen Räumen gelten alltägliche Formen der Diskriminierung\, wie zum Beispiel der Missbrauch des Wortes „Jude“ als Schimpfwort\, noch zu häufig als „normal“ und werden als Ausdruck von Wettkampfeifer bagatellisiert. Auf der Tagung wollen wir uns mit diesen beiden Dimensionen\, einerseits „Antisemitismus im Sport“ und andererseits „Sport als Raum der Antisemitismusbekämpfung“ auseinandersetzen. \nProgramm \nDie Tagung wird eröffnet mit einem Podiumsgespräch zum Schwerpunktthema „Sport und Antisemitismus“. Darauf folgt eine Projektkurzvorstellungsrunde\, bei der die Teilnehmenden die Möglichkeit besitzen\, im Wechsel verschiedene zur Auswahl stehende Praxisbeispiele und Projekte kennenzulernen. Am Nachmittag werden wir uns dann in Arbeitsgruppen zu verschiedenen Themen austauschen. In jeder der Gruppen geben Akteur*innen einen kurzen Gesprächsimpuls zu ihrem Arbeitsfeld. Wir laden Sie alle wie immer herzlich ein\, Ihre eigenen Beispiele\, Erfahrungen und Fragen mit in die jeweilige Gruppe einzubringen. \nEine detaillierte Übersicht über den Tagesablauf finden Sie im ebenfalls angehängten separaten Programm. \nHinweise zur Anmeldung \nDie Tagung richtet sich primär an Akteur*innen\, die sich gegen Antisemitismus und/oder für die Stärkung und Selbstbestimmung jüdischen Lebens engagieren. Interessierte\, die sich zu diesen Themen weiterbilden möchten\, sind natürlich auch herzlich willkommen. \nBitte geben Sie bei Ihrer Anmeldung an\, welche der Arbeitsgruppen Sie besuchen möchten. Nennen Sie dabei bitte auch einen Zweitwunsch\, da wir die Teilnehmendenzahl pro AG auf 10 Personen begrenzen. \nTeilen Sie uns weiterhin bitte mit\, ob Sie am gemeinsamen Mittagessen teilnehmen möchten. Das Mittagessen ist vegetarisch und vegan. \nAnfahrt \nDie Veranstaltung findet im Vereinshaus des SG Jößnitz\, Gerhart-Hauptmann-Straße 22\, 08547 Plauen statt. \nParkplätze sind zahlreich direkt beim Veranstaltungsort vorhanden. Eine Anreise mit den ÖPNV ist über den Bahnhof Jößnitz möglich\, der sich in Laufnähe zum Veranstaltungsort befindet. \nSollten Sie eine Mitfahrgelegenheit benötigen oder anbieten können\, wenden Sie sich gerne an uns und wir versuchen\, einen Platz zu vermitteln. \nOrt\nSportgemeinschaft Jößnitz e.V.\n Gerhart-Hauptmann-Straße 22\nPlauen\, Saxony 08547 \nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/tagung-des-fachnetzwerks-gegen-antisemitismus-in-sachsen-sport-und-antisemitismus-plauen/
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SUMMARY:Lesung und Gespräch „Gas\, Gas\, … und dann Feuer. Häftlingsnummer B 11632“ mit Tomáš Kraus | Dresden
DESCRIPTION:František R. Kraus (1903–1967) gehörte nach dem 1. Weltkrieg dem Prager Kreis junger deutschsprachiger Literaten an\, wo er auch Franz Kafka und Egon Erwin Kisch traf. Bereits 1941 wurde er nach Theresienstadt deportiert und später nach Auschwitz. Gleich nach der Befreiung schrieb er seine Erlebnisse nieder\, die bereits 1945 veröffentlicht wurden. Es war das erste Buch über Konzentrationslager\, das in der Tschechoslowakei erschien. Nun liegt es in deutscher Übersetzung vor. \nTomáš Kraus (*1954) engagiert sich seit den frühen 1990er Jahren für die Förderung der jüdischen Kultur und Geschichte. Er ist Direktor des Instituts Theresienstädter Initiative. \nEine Veranstaltung von Jugendbegegnung Theresienstadt und Brücke|Most-Stiftung. \nEintrittspreise werden nicht erhoben \nQuelle: Brücke|Most-Stiftung \nWeitere Informationen\n 
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/lesung-und-gespraech-gas-gas-und-dann-feuer-haeftlingsnummer-b-11632-mit-tomas-kraus-dresden/
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SUMMARY:TACHELES Info-Tour 2024 | Pirna
DESCRIPTION:Das Projektteam von TACHELES 2026 | Jahr der jüdischen Kultur in Sachsen lädt Sie zu einer Informationsveranstaltung in Ihrer Region ein! \nWir stellen Ihnen Ideen\, Ziele\, Inhalte und Projekte rund um das Themenjahr TACHELES 2026 vor. Profitieren Sie hier auch von der Möglichkeit\, mit Akteurinnen und Akteuren vor Ort in den Austausch zu treten. \nDie Informationsveranstaltungen richten sich an: \n\nKultureinrichtungen\nBibliotheken\nArchive\nFestivals\nVolkshochschulen\nVereine\nInitiativen\nGedenkstätten\nHeimatvereine\nschulische und außerschulische Bildungseinrichtungen\nKirchen\nStädte und Gemeinden\nund die interessierte Zivilgesellschaft\n\nNähere Informationen und alle Termine finden Sie in diesem Dokument [PDF]. \n29.10.24 | 15 Uhr Sächsische Schweiz\, Osterzgebirge | Landratsamt Sächsische Schweiz\,  Osterzgebirge\, Kreistagssaal\, Schlosshof 2-4\, Pirna \nAus Platzkapazitätsgründen ist eine Voranmeldung unter tacheles@smac.sachsen.de erforderlich. Wir freuen uns auf den Austausch mit Ihnen! Ihr Team Tacheles 2026 \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Ausstellungseröffnung: „Ausgewiesen! 28. Oktober 1938 – Die Geschichte der »Polenaktion« | Dresden
DESCRIPTION:Am 28. Oktober 1938 wies das Deutsche Reich etwa 17.000 Jüdinnen und Juden polnischer Nationalität unter Zwang nach Polen aus. Die Betroffenen lebten oft seit mehreren Jahrzehnten in Deutschland und verloren durch ihre Deportation über Nacht ihre gesamte wirtschaftliche und soziale Existenz. \nDie Wanderausstellung „Ausgewiesen! 28. Oktober 1938. Die Geschichte der ‚Polenaktion‘“ erzählt erstmals die Geschichte der Deportationen im Oktober 1938 und beleuchtet damit ein bis heute in der Erinnerung wenig präsentes Kapitel der nationalsozialistischen Verfolgungsgeschichte. \nFür Dresden wurde die durch das Aktive Museum – Faschismus und Widerstand in Berlin e.V. umgesetzte Ausstellung durch eine regionale Einführung und lokale Biographien ergänzt. \nEs sprechen Ekaterina Kulakove\, Jüdische Gemeinde zu Dresden\, Dr. Alina Bothe\, Kuratorin der Ausstellung und Projektleiterin #lastseen und Sylvia Fischer\, Tochter von Betroffenen der Zwangsausweisung aus Dresden. \nMusikalische Begleitung: Almut Lessing\, Dudu Zemach und Sebastian Römisch \nÖffnungszeiten der Ausstellung (vom 1. November bis 1. Dezember 2024)\nMontag\, 14-18 Uhr\,\nDonnerstag\, 10-14 Uhr\,\nSonntag\, 14-18 Uhr \nDer Eintritt ist frei. \nDas Projekt wurde von der Sanddorf Stiftung und von der Ursula Lacnit-Fixson Stiftung gefördert. Die Dresdner Ausstellung wurde ermöglicht durch die Förderung des Amtes für Kultur und Denkmalschutz der Landeshauptstadt Dresden\, den Stadtbezirksbeirat Dresden-Neustadt. \nOrt\nBlaue Fabrik\nEisenbahnstraße 1\nDresden \nWeitere Informationen
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SUMMARY:TACHELES Info-Tour 2024 | Borna
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LOCATION:Landkreis Leipzig
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SUMMARY:Netzwerktagung "Antifeminismus begegnen – Demokratie stärken" | Dresden
DESCRIPTION:Demokratien stehen unter Druck. Angriffe auf die politisch aktive Zivilgesellschaft und auf demokratische Institutionen nehmen zu. Extreme Rechte und rechtspopulistische Akteur*innen verbreiten menschenfeindliche\, antifeministische und antidemokratische Erzählungen und verschieben den gesellschaftspolitischen Diskurs nach rechts. Die bereits gelaufene Europawahl und die anstehenden Wahlen auf Landes- und kommunaler Ebene werden zeigen wie weit dieser Prozess der Erosion demokratischer Werte und Haltungen schon vorangeschritten ist. \nVor Ort engagieren sich viele Personen und Gruppen für Demokratie und Gleichberechtigung und gegen antifeministische und antidemokratische Entwicklungen. In großen und kleinen Projekten\, in Kommunalparlamenten\, Schulen\, Bildungseinrichtungen oder Sozialer Arbeit versuchen sie die Errungenschaften demokratischer Arbeit zu verteidigen. Die Netzwerktagung „Antifeminismus begegnen – Demokratie stärken“ will dieses Engagement sichtbar machen und zur Vernetzung und Stärkung der Akteur*innen beitragen. \n\n\nDie Netzwerktagung bietet Raum voneinander zu lernen\, eigene Expertise einzubringen\, Erfahrungen auszutauschen und solidarische Bündnisse zu schließen. Sie bringt bundesweit Menschen aus unterschiedlichen Handlungsfeldern zusammen\, die das Programm aktiv mitgestalten (können). \n\nStand 13.08.24 \n\n\n\n\n\n\n\nMontag\, 28.10.24\n\n\n\n\n10.30 Uhr\n\n\nAnmeldung\nGet together mit Stehkaffee \n\n\n\n\n11.00 Uhr\n\n\nI. Begrüßung und Einführung\nPlenum \n\n\n\n\n11.30 Uhr\n\n\nII. Einstieg ins Thema\nImpulsvortrag und Gesprächsrunden \n\n\n\n\n12.30 Uhr\n\n\nMittagspause – meet and greet \n  \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n13.30 Uhr\n\nIII. Wissen updaten: Was ist Antifeminismus?\nparallele Vorträge \n\n\n\n\n\n\n\n1. Antifeministische Einstellungen in NRW: Empirische Erkenntnisse zu Verbreitung und ideologischen Zusammenhängen\nVortrag mit Carina Schulz (Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf) \nBasierend auf einer Umfragestudie unter 1.500 Personen in NRW zeigt der Vortrag Zusammenhänge zwischen Antifeminismus\, Antisemitismus und Verschwörungserzählungen. Die Ergebnisse beleuchten sozio-demografische Faktoren\, die antifeministische Einstellungen beeinflussen\, und bieten eine wissenschaftliche Grundlage für gezielte Strategien zur Reduzierung dieser Einstellungen. \n\n\n\n\n\n\n\n\n2. 10 Jahre „Demo für alle“ – und nun?\nVortrag und Diskussion mit Len Schmid (Fachstelle mobirex im Demokratiezentrum Baden-Württemberg) \n\n\n\n\nIm Jahr 2024 jährt sich die Formierung der sogenannten „Demos für alle“ zum zehnten Mal. Dieses Jubiläum nahm auch die antifeministische Organisation „Demo für alle“ zum Anlass\, um ein rückblickendes Video zu veröffentlichen. Ein Fazit darin: „Die Familie ist nicht tot! Wir sind bereit sie zu verteidigen. Auch gegen eine lautstarke und gewaltbereite Regenbogenfront.“ Der Vortrag behandelt die Frage\, ob und wie sich in den letzten 10 Jahren antifeministische Mobilisierungen gegen sexuelle Bildung und queerpolitische Errungenschaften verändert haben. Dabei sollen Gemeinsamkeiten und mögliche Neuauflagen antifeministischer Narrative genauer in den Blick genommen werden. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n3. „Whose body\, whose choice“ – Wie können männliche Personen reproduktive und sexuelle Selbstbestimmung unterstützen\nVortrag mit Jörg (Landesfachstelle Männerarbeit Sachsen) \nMerkmale der „Lebensschutz“-Bewegung sind\, neben Bestimmen-wollen über gebärfähige Körper\, eine rigide Sexualmoral und Ablehnung von Verhütung. Nicht thematisiert wird\, dass es für Schwangerschaften auch spermienproduzierende Körper braucht. Wie können männliche Personen Verantwortung übernehmen und Schwangerschaft und Verhütung auch zu ihren Themen machen? \n\n\n\n\n\n\n\n\n4. Buchpräsentation und Lesung: „Rechtspopulismus und Homosexualität. Eine Ethnografie der Feindschaft“\nBuchpräsentation und Lesung mit Dr. Patrick Wielowiejski \nHomosexuelle werden zunehmend ins populistische „Wir“ der äußersten Rechten integriert. Der Kulturanthropologe Patrick Wielowiejski hat eine Gruppe schwuler Mitglieder der „Alternative für Deutschland“ (AfD) zwei Jahre lang begleitet. Ausgehend von ihren Narrativen und Praktiken analysiert er in seiner „Ethnografie der Feindschaft“ das politische Imaginäre der gegenwärtigen Rechten. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n14.30 Uhr\n\n\nKaffeepause – meet and greet \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n15.00 Uhr\n\nIV. Erfahrungen teilen: Antifeminismus konkret \nparallele Workshops/Austauschrunden \n\n\n\n\n\n\n\n1. Praxisaustausch – Männlichkeit und Radikalisierung \nAustausch mit LKS Bayern gegen Rechtsextremismus \nDie extreme Rechte nutzt spezifische Männlichkeitsbilder um junge Menschen anzusprechen. Welche Rolle spielen diese Männlichkeitsbilder bei Radikalisierungsprozessen? Welchen Einfluss haben Männlichkeitsinfluencer\, die Manosphere oder Gaming-Szene auf die politische Einstellung junger Menschen? Der Workshop bietet Raum für einen Praxisaustausch zu diesen Fragen und möglichen Gegenstrategien. \n\n\n\n\n\n\n\n\n2. Nächstenliebe & Lebenshilfe oder moralpolitische Beeinflussung?“ Wie religiös-fundamentalistische Bewegungen vorgehen\nWorkshop mit Ruby Rebelde und Matthias Pöhl (FundiWatch) \nWie recherchieren wir zu religiös-fundamentalistischen Akteurskonstellationen? Nach zwei Kurz-Inputs zu Perspektiven & Motivationen geht es um folgendes: Welche Akteurskonstellationen mit welchen Themen kommen vor und wie lassen sich Informationen zusammentragen und teilen? Wie lassen sich Aufklärung und Gegenstrategien organisieren und welche Möglichkeiten der Unterstützung gibt es? \n\n\n\n\n\n\n\n\n3. Mehr als ein Generationenkonflikt. Wenn Feministinnen antifeministische Narrative nutzen.\nAustauschraum mit Susanne Weise \n„Gender-Ideologie“\, „Frühsexualisierung“ und „Umerziehung“ (u.a.) stehen im Zentrum antifeministischer Narrative. Mit einem queerfeministischen und intersektionalen Verständnis von Feminismus ist klar: Akteur*innen\, die diese Begriffe einsetzen\, agieren antifeministisch. Was aber\, wenn sie selbst Feministinnen sind? Wo endet der produktive Generationenkonflikt und was dann? \n\n\n\n\n\n\n\n\n4. Antifeminismus von rechts – warum gefährden rechte Überzeugungen ein gewaltfreies Leben für alle? \nVortrag mit Nicole Maziarka und Lisa Rechenberg (beide sie/ihr\, Referentinnen der Fachstelle Häusliche Gewalt der LAG Gewaltfreies Zuhause Sachsen e.V.) \nZiel des Vortrags ist es\, die Verwobenheit von rechten Ideologien und Antifeminismus darzustellen. Die Referentinnen der Fachstelle Häusliche Gewalt zeigen an Praxisbeispielen auf\, wie diese schon jetzt konkret den Gewaltschutz im Handlungsfeld Häusliche Gewalt erschweren. Im Zuge der steigenden rechten Einflussnahme wollen sie verdeutlichen: Es braucht die Verstetigung bestehender und den Ausbau neuer Projekt-übergreifender Strategien und Bündnisse\, die gemeinsam gegen Antifeminismus und sog. „Rechtsruck“ einstehen. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n17.00 Uhr\n\n\nPause \n\n\n\n\n17.30 Uhr\n\n\nV. Netzwerkmarktplatz  \nKurzvorstellung und Ausklang mit Get together und Imbiss/Fingerfood \n\n„Antifeminismus begegnen – Demokratie stärken“: Amadeu Antonio Stiftung\, Dissens – Institut für Bildung und Forschung e.V.\,  Gunda-Werner-Institut der Heinrich-Böll-Stiftung\nBellis e. V.\nCenter for education on online prevention in social networks\, CEOPS\nfundiwatch\nLAG Gewaltfreies Zuhause Sachsen e. V.\nLKS Bayern gegen Rechtsextremismus\nMein Testgelände\nNationale Kontaktstelle CERV Deutschland\, Förderprogramm „Citizens\, Equality\, Rights and Values“\nSpotlight – Antifeminismus erkennen und begegnen\nWeiterdenken/Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen\n\n\n\n\n\n19.30 Uhr\n\n\nEnde 1. Tag \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nDienstag\, 29.10.24\n\n\n\n\n08.30 Uhr\n\n\nAnmeldung\nGet together mit Stehkaffee \n\n\n\n\n09.00 Uhr\n\n\nVI. Begrüßung\nPlenum \n\n\n\n\n09.15 Uhr\n\n\nVII. Vortrag\nPlenum \n\n\n\n\n10.00 Uhr\n\n\nKaffeepause – meet and greet \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n10.30 Uhr\n\nVIII. Gemeinsam sind wir stärker – Strategien gegen Antifeminismus\nparallele Workshops/Austauschrunden \n\n\n\n\n\n\n\n1. „Aber sag was verdammt!“ Stimmen junger Menschen für Vielfalt und Demokratie\nWorkshop mit Vivian Sper und Dr.in Claudia Wallner (Projekt meinTestgelände) \nAntifeministische ‚Sorgen‘ um die Jugend bezwecken ein Erstarken traditioneller Geschlechterbilder und schränken Jugendliche in ihren Lebens-\, Liebens- und Zukunftsentwürfen ein. Im Gender-Magazin meinTestgelände werden Jugendliche laut: Im Workshop sprechen wir über den partizipativen und empowernden Ansatz des Projekts und loten Möglichkeiten der Demokratiebildung mittels Intervention und Prävention aus. \n\n\n\n\n\n\n\n\n2. Frauen* für Frauen* – gemeinsam Gegenwind gestalten\nAustauschraum mit Simone Glöckler & Romina Stawowy \nDie AfD und ihre Politik sind bekannt\, dennoch wird sie gewählt – auch von Frauen. Rechtspopulistische Parteien gefährden die Gleichberechtigung und schränken massiv unsere Teilhabe in Wirtschaft und Politik ein. Antifeminismus wird (wieder) salonfähig. Lasst uns vernetzen\, sprechen und unsere Kräfte bündeln\, um dem entgegenzuwirken. \n\n\n\n\n\n\n\n\n3. Antifeminismus im Netz begegnen\nWorkshop mit Dorothea Weiß und Henriette Schwinn (beide sie/ihr\, CEOPS (AVP e.V)) \nIn diesem Workshop widmen wir uns Methoden zum Umgang mit antifeministischen Inhalten im Netz. Gemeinsam entwickeln wir alternative Narrative und lernen\, feministische Memes und weitere Arten von Content einfach zu erstellen\, um mit Hilfe von Methoden des Online-Streetworkings gegen Antifeminismus\nvorzugehen. Ziel ist es\, den Teilnehmenden Werkzeuge an die Hand zu geben\, um sich online selbstbewusst positionieren zu können und antifeministischen Meinungen entgegenzuwirken. Dazu schauen wir uns einige Best-Practice-Beispiele an\, besprechen mögliche und tatsächliche Herausforderungen und werden auch selbst aktiv. Es werden Methoden vermittelt\, wie und wann diese am besten eingesetzt werden können\, sowie Strategien\, um die erstellten Inhalte effektiv nach außen zu tragen und zu kommunizieren. \n\n\n\n\n\n\n\n\n4. vernetzt kontern – Austauschraum für kommunalpolitische Interventionen gegen antifeministische Einflussnahme\nAustauschraum mit Laura Sasse (Dissens – Institut für Bildung und Forschung e. V.) \nWelche aktuellen Schwierigkeiten ergeben sich auf kommunalpolitischer Ebene bezüglich antifeministischer Einflussnahme? Im gemeinsamen Austausch sprechen wir über gemachte Erfahrungen\, Best-Practice-Beispiele im Umgang mit Antifeminismus auf kommunaler Ebene und tauschen uns über Synergieeffekte bei gebündelten Ressourcen aus. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n12.30 Uhr\n\n\nMittagspause – meet and greet \n\n\n\n\n13.30 Uhr\n\n\nIX. Abschlusspodium \nPlenum \nu.a. mit Teresa Lindenauer (TU Dresden)\, Nicole Maziarka/Lisa Rechenberg (Fachstelle Häusliche Gewalt der LAG Gewaltfreies Zuhause Sachsen e.V.)\, Ans Hartmann (Meldestelle Antifeminismus\, Amadeu Antonio Stiftung) \n\n\n\n\n14.30 Uhr\n\n\nX. Abschlussact\nPlenum \n\n\n\n\n15.00 Uhr\n\n\nEnde der Netzwerktagung \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nEine Veranstaltung des Projekts „Antifeminismus begegnen – Demokratie stärken“ mit Weiterdenken\, Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen. \nKontakt \n\nHenning von Bargen\, Sandra Ho\, Tini Leonhardt: Gunda-Werner-Institut\, antifeminismus@boell.de\nAns Hartmann: Amadeu Antonio Stiftung\, antifeminismus@amadeu-antonio-stiftung.de\nLaura Sasse\, Maiken Schiele: Dissens – Institut für Bildung und Forschung e.V.\, anbeg@dissens.de\nKathrin Bastet: Weiterdenken/Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen\, bastet@weiterdenken.de\n\nWeitere Informationen\nAnmeldung\n 
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SUMMARY:Ausstellung Dr. Isidor Goldberg | Plauen
DESCRIPTION:Isidor Goldberg wurde 1881 geboren\, er war ein jüdischer Rechtsanwalt und Stadtverordneter\, der Anfang des letzten Jahrhunderts eine große Rolle für das jüdische Leben in Plauen spielte. Seit 1927 Vorsitzender der Israelitischen Religionsgemeinde Plauens\, war Goldberg derjenige\, der den Synagogenneubau der Gemeinde auf dem Eckgrundstück Engelstraße/Senefelderstraße anstieß. Während der Novemberpogrome wurde die Synagoge 1938 niedergebrannt. Goldberg wurde 1943 deportiert und ermordet.\nDie Wanderausstellung zeigt eine Familie mit jüdischem Glauben sowie die Situation in Plauen im Frühjahr 1933. Es geht um Leben im Exil\, die Trennung der Familie\, und schlussendlich den Tod im Konzentrationslager. Die Ausstellung haben u. a. Liane Kümmerl und Waltraud Schmidt erarbeitet. \n\n\nDer Abend soll auch die Möglichkeit geben\, mit den Nachfahren der Familie ins Gespräch zu kommen\, und deren Werdegang im Lauf der Geschichte bis in die Gegenwart aufzuzeigen. \nMusikalische Umrahmung: Liedermacher Jens Bühring.\nEintritt frei. Keine Anmeldung erforderlich\, aber unter pfd@vogtlandkreis.de möglich. \nOrt:\ncoloridoTREFF\nDittrichplatz 8\n08523 Plauen \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Vortrag: “Umgang mit der Shoah in der DDR“ | Thalheim
DESCRIPTION:Das Projekt ERZählungen – gestern\, heute\, morgen des Resonanzraum Erzgebirge e.V. tritt demokratiefeindlichen Tendenzen im Erzgebirgskreis entgegen und schafft nachhaltige\, langfristige und kreative Gesprächs- und Handlungsräume. Im Rahmen unseres Themenkomplexes „Antisemitismus & Jüdisches Leben“ wollen wir einen besonderen Einblick in die Situation der DDR geben.\n\n\n\nDer Vortrag und Diskussion mit Dr. Alexander Walther “Umgang mit der Shoah in der DDR“ erläutert die Bedingungen für jüdisches Leben nach der Shoah und beleuchtet besonders die Rolle jüdischer Intellektueller und Künstlerinnen und Künstler und deren Initiativen. Die Veranstaltung ist kostenfrei\, bitte meldet Euch an.\n\n\n\n 24.10.2024\, 17.00 Uhr\nProjektraum\, Stadtbadstraße 1c\, 09830 Thalheim/Erzgeb.\n Anmeldung an erzaehlungen@resonanzraum-erzgebirge.de\n\n\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Workshop: Die Rolle von Stereotypen und Vorurteilen – Die Vorboten der Diskriminierung | digital
DESCRIPTION:WIR GREIFEN FOLGENDE INHALTE AUF \n\nWie beeinflussen die Vorurteile und Stereotype in meinem kollektiven Gedächtnis meine Sprache und auch mein Handeln?\nWie reflektiere ich die eigenen Bilder im Kopf\, erkenne ich Stereotype\, hinterfrage ich Vorurteile und wie entwickle ich eigene Handlungsstrategien?\nWelche unterschiedlichen Formen von Ungleichwertigkeitsideologien sowie welche unbewussten und institutionellen Mechanismen der Konstruktion von Ungleichheit als auch deren Verschränkung (Intersektionalität) gibt es?\nWie setze ich mich mit Rassismus und Ausgrenzung als gesellschaftliche/ kulturelle Strukturen und Prozesse der Gruppenbildung und Abgrenzung (Othering) auseinander?\n\nAUßERDEM \n\n\nNutzen Sie zusätzlich die Möglichkeit für eine individuelle und kostenfreie Supervision zu einem der aufgeführten Themenschwerpunkte für Ihre Einrichtung. Die Supervision wird ebenfalls online durchgeführt. Voraussetzung: Sie haben an mindestens zwei der angebotenen Online- Fortbildungen teilgenommen und es gibt noch freie Plätze. \n\n\nAlso melden Sie sich am besten gleich an und geben Sie dabei bitte auch an\, ob Sie an einer Supervision interessiert sind und zu welchem Thema! Bitte geben Sie nach Möglichkeit auch ein zweites Thema an. Termine für die Supervisionen werden mit jedem / mit jeder Teilnehmenden individuell verabredet. \n\n\nFAKTEN \n\nTermin: Donnerstag\, 23.10.2024\, 17:00 Uhr\ntechnische Einweisung ab 16:45 Uhr möglich\nOnline-Seminar (3h Wissens-Input + 2h flexibler Praxis-Teil)\nnach erfolgter Anmeldung erhalten Sie die Zugangsdaten zum ZOOM-Onlineportal\ndie Teilnahme ist kostenfrei\nauf Wunsch wird eine Teilnahmebestätigung ausgestellt\n\nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:TACHELES Info-Tour 2024 | Bautzen
DESCRIPTION:Das Projektteam von TACHELES 2026 | Jahr der jüdischen Kultur in Sachsen lädt Sie zu einer Informationsveranstaltung in Ihrer Region ein! \nWir stellen Ihnen Ideen\, Ziele\, Inhalte und Projekte rund um das Themenjahr TACHELES 2026 vor. Profitieren Sie hier auch von der Möglichkeit\, mit Akteurinnen und Akteuren vor Ort in den Austausch zu treten. \nDie Informationsveranstaltungen richten sich an: \n\nKultureinrichtungen\nBibliotheken\nArchive\nFestivals\nVolkshochschulen\nVereine\nInitiativen\nGedenkstätten\nHeimatvereine\nschulische und außerschulische Bildungseinrichtungen\nKirchen\nStädte und Gemeinden\nund die interessierte Zivilgesellschaft\n\nNähere Informationen und alle Termine finden Sie in diesem Dokument [PDF]. \n23.10.24 | 15 Uhr Bautzen | Gedenkstätte Bautzen/Stiftung Sächsische Gedenkstätten\, Weigangstraße 8a\, Bautzen \nAus Platzkapazitätsgründen ist eine Voranmeldung unter tacheles@smac.sachsen.de erforderlich. Wir freuen uns auf den Austausch mit Ihnen! Ihr Team Tacheles 2026 \nWeitere Informationen
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SUMMARY:TACHELES Info-Tour 2024 | Görlitz
DESCRIPTION:Das Projektteam von TACHELES 2026 | Jahr der jüdischen Kultur in Sachsen lädt Sie zu einer Informationsveranstaltung in Ihrer Region ein! \nWir stellen Ihnen Ideen\, Ziele\, Inhalte und Projekte rund um das Themenjahr TACHELES 2026 vor. Profitieren Sie hier auch von der Möglichkeit\, mit Akteurinnen und Akteuren vor Ort in den Austausch zu treten. \nDie Informationsveranstaltungen richten sich an: \n\nKultureinrichtungen\nBibliotheken\nArchive\nFestivals\nVolkshochschulen\nVereine\nInitiativen\nGedenkstätten\nHeimatvereine\nschulische und außerschulische Bildungseinrichtungen\nKirchen\nStädte und Gemeinden\nund die interessierte Zivilgesellschaft\n\nNähere Informationen und alle Termine finden Sie in diesem Dokument [PDF]. \n22.10.24 | 15 Uhr Görlitz Landratsamt Görlitz\, Bahnhofstraße 24\, Görlitz \nAus Platzkapazitätsgründen ist eine Voranmeldung unter tacheles@smac.sachsen.de\nerforderlich. Wir freuen uns auf den Austausch mit Ihnen! Ihr Team Tacheles 2026 \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Workshop: Keine Opfer ohne Täter. Der Umgang mit Täter-Perspektiven\, Inszenierungen und Repräsentationen an Orten ehemaliger Konzentrationslager | Frankenberg
DESCRIPTION:Referent: Prof. Dr. Mike Schmeitzner\n19.10.2024 – 14:00 Uhr\nGedenkstätte KZ Sachsenburg\, Kommunikations- und Dokumentationszentrum\, An der Zschopau 1\, 09669 Frankenberg/Sachsen\nKooperationsveranstalter: Gedenkstätte KZ Sachsenburg und der Wissenschaftliche Beirat der Gedenkstätte \n\n\n\n\nBeschreibung der Veranstaltung\n\nKeine Opfer ohne Täter: Obwohl diese Feststellung folgerichtig und unstrittig erscheint\, hat es nach 1945 vier Jahrzehnte gedauert\, bis in der Gedenkstättenlandschaft auch eine Thematisierung der Täter in SA- und SS-Uniform einsetzte. Die Forschungen der letzten Jahre zu NS-Tätern\, ihren Netzwerken und Lebenswelten werfen ein neues Licht auf Täter-Orte\, die – wie Kommandantenvillen und Kommandanturen – als bauliche Repräsentationen von Täterschaft oft besser erhalten sind als die Orte des Leidens und Sterbens. Die Diskussion\, wie die Verantwortlichen der Verbrechen an Orten ehemaliger Konzentrations- und Vernichtungslager thematisiert werden\, soll im Workshop aufgriffen werden: Dabei wird der Wandel im Umgang mit den Täter-Orten ebenso beleuchtet wie der Umgang mit der – fotografischen – Selbstinszenierung der Wachmannschaften\, die im Falle Sachsenburg in reichhaltigem Maße überliefert ist. Am Beispiel des Spielfilms „The Zone of Interest“ wird der Frage nachgegangen\, wie Täter\, ihre Taten und ihre Opfer im Abstand von 80 Jahren repräsentiert werden. Die Auseinandersetzung mit diesen Themen soll dazu beitragen\, den weiteren Ausbau der KZ-Gedenkstätte Sachsenburg thematisch zu begleiten\, in der – neben dem wichtigen Gedenken an die Opfer – auch ein angemessener Umgang mit den Tätern und deren vielfältigen Hinterlassenschaften gefunden werden muss. \nProgramm: \n14:00 Uhr Begrüßung  \nDr. Mykola Borovyk (Historiker\, Gedenkstätte KZ Sachsenburg) \nProf. Dr. Mike Schmeitzner (Historiker\, HAIT Dresden) \nModeration:  \nDr. Birgit Sack (Historikerin\, Leiterin Gedenkstätte Münchner Platz Dresden) \nProf. Dr. Mike Schmeitzner (HAIT) \n 14:15 Uhr Vorträge  \n Prof. Dr. Thomas Schaarschmidt (Historiker\, ZZF Potsdam)  \n„Opferorte/Täterorte. Der lange Weg zu Täter-Darstellungen in KZ-Gedenkstätten“ \n Dr. Stefan Hördler (Historiker\, Georg-August-Universität Göttingen) \n„Durch die Kamera der SS: Seilschaften und Karrieren der KZ-Wachmannschaften aus Sachsenburg und Mitteldeutschland“ Dr. Andrea Genest (Politologin\, Leiterin der Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück)  \n„‚The Zone of Interest.‘ Neue Perspektiven auf NS-Täterschaft im Spielfilm“ \n 17:30 Uhr Abschlussdiskussion: Täterorte in der KZ-Gedenkstätte Sachsenburg \n 18:00 Schluss \n  \nAnmeldungen\nbitte an m.borovyk@frankenberg-sachsen.de bis zum 16.10.2024 \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Bildungsfahrt mit dem Fahrrad von Pirna nach Porschendorf: Noch einmal möchte morgens ich erwachsen... | Pirna
DESCRIPTION:Die Shoa\, die Verfolgung und Ermordung der europäischen Jüdinnen und Juden\, und das Erinnern an sie ist nicht Teil unseres Alltags. Zu wenig bekannt und gekennzeichnet ist diese Geschichte. Wer hat hier gelebt und gewirkt\, wer war Teil der Nachbarschaft? \nWer musste gehen\, wurde verfolgt und ermordet? Wessen Spuren suchen wir auf diesem Spaziergang? \nWir durchstreifen Pirna und sein Umland. Wir begeben uns auf die Spuren von Jüdinnen und Juden\, beispielsweise von Familie Scooler. Wir besuchen Orte der Zwangsarbeit\, der Verfolgung von politischen Gegner*innen und der Bücherverbrennung. \nDie Fahrradwanderung orientiert sich an den Stationen der Broschüre „Noch einmal möchte morgens ich erwachen … Spurensuche von Pirna nach Porschendorf. Eine Wandertour“\, die Ergebnis aus Workshops zur Lokalgeschichte mit Geflüchteten und Zugewanderten im Projekt Lebensspuren: meine.deine.unsere. ist. \nDie Fahrradtour beginnt in Pirna\, führt nach Mockethal-Zatschke und endet in Porschendorf. Die Tour ist knapp 15 km lang und überwindet ca. 200 Höhenmeter. \nZeit: 19. Oktober 2024 // 10:00 bis 16:00 \nOrt: Pirna \nAnmeldung per Mail an projekt@akubiz.de \nDie Veranstaltung ist eine Kooperation zwischen AKuBiZ e.V. und Weiterdenken Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen e.V. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Lesung: Erinnern als höchste Form des Vergessens? | Leipzig
DESCRIPTION:Lesung mit Jan Gerber und Andreas Stahl\nModeration Annika Padoan \nVor dem Hintergrund des sich seit mehreren Jahren in der deutschsprachigen Öffentlichkeit abspielenden „Historikerstreit 2.0″ wird immer wieder über die Bedeutung des Holocaust gestritten: Was war der Holocaust und was war er nicht? Inwiefern ist er „präzedenzlos“? Wie wird an ihn erinnert\, wie sollte es getan werden? Wer bestreitet seine Präzedenzlosigkeit und welche politischen Folgen bringt das mit sich? Die Beiträge des 2023 veröffentlichten Bandes geben Antworten auf diese und viele weitere Fragen\, die angesichts der politischen und aktivistischen Debatten und Initiativen seit dem Massaker vom 7. Oktober 2023 und dem darauffolgenden Krieg in Israel und Gaza ungebrochen aktuell bleiben. \nMitherausgeber Andreas Stahl wird den Band vorstellen und Beiträger Jan Gerber über die Gedächtnisgeschichte des Holocaust sprechen. Die Veranstaltung wird von Annika Padoan moderiert. \nAndreas Stahl leitet die Beratungsstelle gegen Antisemitismus an Hochschulen in Nordrhein-Westfalen (RIAS NRW). Er ist seit vielen Jahren in der politischen Bildung tätig und Mitherausgeber der Bände „Konformistische Rebellen“ (2020)\, „Subjekt und Befreiung“ (2022)\, „Probleme des Antirassismus“ (2022)\, „Erinnern als höchste Form des Vergessens?“ (2023) sowie „Gesichter des politischen Islam“ (2023). Zudem ist er Gründungsmitglied der Gesellschaft für kritische Bildung und Mitglied des Centrum für Antisemitismus- und Rassismusforschung (CARS) Aachen. \nJan Gerber ist Historiker und Politikwissenschaftler. Zuletzt erschienen von ihm „Das letzte Gefecht. Die Linke im Kalten Krieg“ (erweiterte Neuauflage\, XS-Verlag: Berlin 2022)\, „Karl Marx in Paris. Die Entdeckung des Kommunismus“ (Piper: München 2018)\, „Ein Prozess in Prag. Das Volk gegen Rudolf Slánský und Genossen“ (2. Auflage\, Vandenhoeck & Ruprecht: Göttingen/Bristol 2017). Zur Zeit arbeitet er an einem Buch über die historischen und gegenwärtigen Herausforderungen für die Erinnerung an den Holocaust (Arbeitstitel: „Das Verschwinden des Holocaust“). \nEine Veranstaltung der Gedenkstätte für Zwangsarbeit Leipzig in Kooperation mit dem Verbrecher Verlag und dem Conne Island \nWeitere Informationen
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