BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//Netzwerk Tolerantes Sachsen - ECPv6.15.18//NONSGML v1.0//EN
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
X-WR-CALNAME:Netzwerk Tolerantes Sachsen
X-ORIGINAL-URL:https://www.tolerantes-sachsen.de
X-WR-CALDESC:Veranstaltungen für Netzwerk Tolerantes Sachsen
REFRESH-INTERVAL;VALUE=DURATION:PT1H
X-Robots-Tag:noindex
X-PUBLISHED-TTL:PT1H
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Berlin
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20240331T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20241027T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20250330T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20251026T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20260329T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20261025T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20270328T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20271031T010000
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260209T083000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260209T173000
DTSTAMP:20260416T092937
CREATED:20260205T090843Z
LAST-MODIFIED:20260205T090843Z
UID:33045-1770625800-1770658200@www.tolerantes-sachsen.de
SUMMARY:Workshop "Hass ist keine Meinung – Zum Umgang mit menschenverachtenden Einstellungen in der Schule |  Augustusburg
DESCRIPTION:Im Mittelpunkt des interaktiven Workshops stehen konkrete Situationen aus dem Schulalltag\, etwa rassistische oder antisemitische Aussagen\, NS-Verharmlosung\, Provokationen im Unterricht oder Bedrohungen im schulischen Umfeld. \n\n\n\n\n\n\nZeit & Ort\n\n\n09. Feb. 2026\, 08:30 – 17:30 \nLehngericht\, Markt 14\, 09573 Augustusburg\, Deutschland \n\n\n\n\nÜber die Veranstaltung\n\n\n\nIm Mittelpunkt des interaktiven Workshops stehen konkrete Situationen aus dem Schulalltag\, etwa rassistische oder antisemitische Aussagen\, NS-Verharmlosung\, Provokationen im Unterricht oder Bedrohungen im schulischen Umfeld. Besonders hilfreich fand ich den klaren Fokus auf konkrete Handlungsmöglichkeiten\, Gesprächsführung und Intervention\, auch im Spannungsfeld von Neutralitätsgebot und Beutelsbacher Konsens. \nDer Workshop ist sehr praxisnah\, dialogisch aufgebaut und lebt vom Austausch unter den Teilnehmenden. Eigene Fälle können eingebracht und gemeinsam reflektiert werden. Für mich war das fachlich wie persönlich sehr gewinnbringend und unmittelbar für den Schulalltag nutzbar. \nGeleitet wird der Workshop von Kathrin Schuchardt und Felix Forsbach\, die mit viel Erfahrung\, Klarheit und Augenmaß durch die Themen führen.  \nDie Teilnahme ist kostenlos\, die Plätze sind begrenzt. Die Anmeldung erfolgt verbindlich über das Online-Formular: https://www.lernsax.de/wws/26.php?f=Nzg5NTItOTM3NTkxMzYwOTU4MC26JDXX6k6qq5FvR7EOjx7WLWtlwQ \nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/workshop-hass-ist-keine-meinung-zum-umgang-mit-menschenverachtenden-einstellungen-in-der-schule-augustusburg/
LOCATION:Landkreis Mittelsachsen
CATEGORIES:Seminar | Workshop
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260208T140000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260208T170000
DTSTAMP:20260416T092937
CREATED:20260115T100207Z
LAST-MODIFIED:20260115T100207Z
UID:32850-1770559200-1770570000@www.tolerantes-sachsen.de
SUMMARY:Mahngang „Täter*innenspuren” mit zwei Beiträgen von RomaRespekt | Dresden
DESCRIPTION:Der Mahngang „Täter*innenspuren” 2026 steht unter dem Titel „Dresden\, die unmenschliche Stadt“ und setzt sich damit bewusst mit dem Mythos der „unschuldigen“ Stadt auseinander. Im Jahr der jüdischen Kultur rückt dieser Mahngang Werte wie Humanismus und Solidarität in den Mittelpunkt und richtet den Blick auf Täter*innen und Institutionen\, die an Verfolgung\, Ausgrenzung und Mord beteiligt waren. \nDer Rundgang beginnt um 14:00 Uhr am Glockenspielpavillon des Dresdner Zwingers. Von dort thematisieren Stationen die Rolle kirchlicher Akteure\, der Polizei als Instrument nationalsozialistischer Verfolgung\, die rassenpolitische Praxis des Stadtgesundheitsamtes sowie weibliche Täter*innenschaft im Kontext pseudowissenschaftlicher „Rassenforschung“. Der Mahngang endet am Zoo Dresden mit der Frage nach dem Umgang mit der eigenen Geschichte der Völkerschauen. \nDer Mahngang versteht sich als Beitrag zu einer solidarischen Erinnerungskultur\, die Täter*innen-Handeln sichtbar macht und zugleich jene Werte betont\, denen es entgegenstand. \nORT: Treff vor dem Glockenpavillion am Dresdner Zwinger \nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/mahngang-taeterinnenspuren-mit-zwei-beitraegen-von-romarespekt-dresden/
LOCATION:Stadt Dresden
CATEGORIES:Gedenken
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260205T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260205T203000
DTSTAMP:20260416T092937
CREATED:20260203T114854Z
LAST-MODIFIED:20260203T114911Z
UID:33000-1770318000-1770323400@www.tolerantes-sachsen.de
SUMMARY:[transfer]: Trauma und sozialer Zusammenhalt in den Kibbuzim nach dem 7. Oktober | digital
DESCRIPTION:Was bedeutet der 7. Oktober 2023 für Menschen\, die in israelischen Kibbuzim nahe dem Gazastreifen leben? In einer Veranstaltung der Amadeu Antonio Stiftung spricht Naomi Elektra Bruhn über ihre qualitative Interviewstudie aus den Kibbuzim Kfar Aza\, Nahal Oz und Magen. Sie zeigt\, wie Bewohner*innen die Gewalt erlebt haben\, was das Ereignis für ihre Gemeinschaft und Identität bedeutet und welche Konflikte\, Formen von Zusammenhalt und Solidarität daraus entstanden sind. \nLivestream via YouTube \nThematisiert werden auch enttäuschte Erwartungen an Schutz sowie die tiefen Ambivalenzen im Verhältnis zur Nachbarschaft in Gaza. \nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/transfer-trauma-und-sozialer-zusammenhalt-in-den-kibbuzim-nach-dem-7-oktober-digital/
LOCATION:digital
CATEGORIES:Vortrag
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260129T180000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260129T193000
DTSTAMP:20260416T092937
CREATED:20251216T081813Z
LAST-MODIFIED:20251217T100202Z
UID:32561-1769709600-1769715000@www.tolerantes-sachsen.de
SUMMARY:Jüdische Gemeinden und jüdisches Leben in der DDR – Politische Unterdrückung oder Akzeptanz? | Chemnitz
DESCRIPTION:Wird heute in Sachsen nachgefragt\, wie es um das jüdischen Leben in der DDR stand\, erfolgen zwei vollkommen verschiedene Antworten. Die einen sagen\, Menschen jüdischer Abstammung hätten frei und unbekümmert in der DDR gelebt\, alle hätten um das Schicksal ihrer Familien gewusst und die Shoah sei offen diskutiert worden. Das Thema sei Schulstoff gewesen und habe zum Bildungskanon gehört. Die anderen behaupten genau das Gegenteil: Es habe keine Aufklärung zur Shoah in der DDR gegeben\, jüdische Gemeinden wurden unterdrückt und mussten sich anpassen. Und die Geschichte der Juden vor Ort sei nahezu unbekannt. \nKönnen die beiden Perspektiven bestehen bleiben\, was stimmt und wie war es wirklich?  Das Bezeichnende daran ist\, dass es keine Wahrheit dazwischen gibt. \nIn unserer Veranstaltung wollen wir uns über das jüdische Leben in der DDR austauschen und Aufklärung schaffen. Wir diskutieren mit den Zeitzeugen und Experten: \n\nRenate Aris\, Überlebende des Holocaust und Chemnitzerin (angefragt)\nLara Dämmig\, Autorin von „Jung und jüdisch in der DDR“\, Hentrich & Hentrich Verlag\, 2021.\nDr. Philipp Graf\, Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Dubnow Institut Leipzig\nDr. Alexander Walther\, Autor von“Die Shoah und die DDR“\, Wallstein Verlag\, 2025.\n\nDie Moderation übernimmt Dr. Verena Böll\, SLpB-Referentin für Interkultuerelle- / Interreligiöse Bildung \n29.01.2026\, 18:00–19:30 Uhr\nOrt: Chemnitz\, SLpB Projektbüro Chemnitz: Brückenstraße 10\, 09111 Chemnitz\, Deutschland \nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/juedische-gemeinden-und-juedisches-leben-in-der-ddr-politische-unterdrueckung-oder-akzeptanz-chemnitz/
LOCATION:Stadt Chemnitz
CATEGORIES:Vortrag
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20251212T110000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20251212T170000
DTSTAMP:20260416T092937
CREATED:20251203T100115Z
LAST-MODIFIED:20251203T100115Z
UID:32409-1765537200-1765558800@www.tolerantes-sachsen.de
SUMMARY:Umgang mit Antifeminismus und Queerfeindlichkeit in Gruppensettings | Dresden
DESCRIPTION:Du bist pädagogisch tätig und unsicher\, wie du in Jugendgruppen\, Schulklassen oder auch in Bildungsformaten auf queerfeindliche Äußerungen reagieren sollst? Oder findest du dich selbst manchmal in Kontexten wieder (z.B. in Kontakt mit Fachkräften aller Art)\, in denen du nicht einfach gehen kannst und Queerfeindlichkeit aushalten musst? Und was tun in Situationen\, wo andere zu problematischen Äußerungen schweigen und du dich machtlos fühlst? \nIn unserem Workshop möchten wir uns speziell mit antifeministischen Positionen oder queerfeindlichen Aussagen in Gruppenkontexten auseinandersetzen. Wie können wir diesen begegnen und uns unterstützen? Der Fokus wird auf dem Erfahrungsaustausch untereinander und dem Ausprobieren verschiedener Gegenstrategien liegen. \nDie Referentin: Wiebke Eltze ist Diplom-Politologin mit dem Schwerpunkt politische Erwachsenenbildung\, freie Referentin im Bereich Argumentations- und Haltungstrainings im Umgang mit rechten\, rassistischen und antifeministischen Positionen\, Rassismus- und Rechtsextremismusprävention\, Demokratieförderung\, Moderatorin und Beraterin und von 2021-2025 Bildungsreferentin der Amadeu Antonio Stiftung im Bereich Antifeminismus. \nEine Veranstaltung des Gerede e.V. und der Fachstelle der LAG Queeres Netzwerk Sachsen e.V. \nDer Workshop ist kostenfrei. Um Anmeldung wird gebeten unter info@queeres-netzwerk-sachsen.de. \nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/umgang-mit-antifeminismus-und-queerfeindlichkeit-in-gruppensettings-dresden/
LOCATION:Stadt Dresden
CATEGORIES:Seminar | Workshop
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20251209T160000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20251209T180000
DTSTAMP:20260416T092937
CREATED:20251117T081313Z
LAST-MODIFIED:20251203T084614Z
UID:32303-1765296000-1765303200@www.tolerantes-sachsen.de
SUMMARY:alle.mit.denken.: Neutral sein gibt es nicht – Moderation als Werkzeug im Umgang mit rechtsextremen Positionen an der Schule | digital
DESCRIPTION:Die Online-Veranstaltungsreihe „alle.mit.denken“ blickt auf unterschiedliche Aspekte einer demokratischen\, diskriminierungssensiblen und inklusiven Schule.Mit den Veranstaltungen möchten wir Lehrkräften und anderen pädagogischen Fachkräften aus dem Raum Schule die Möglichkeit geben\, über Fragen von demokratischer Bildung ins Gespräch zu kommen. Gerade in Zeiten\, in denen demokratiefeindliche Positionen immer offener vertreten werden\, braucht es eine Schule\, die junge Menschen zu demokratischen Werten und einem menschenfreundlichen Miteinander befähigt. Im ersten Halbjahr des Schuljahres 25/26 wird unser Fokus darauf liegen\, wie wir mit menschenverachtenden Verhaltensweisen sicherer und kompetenter umgehen können. \nTermine und Themen \nDie Online-Austausche finden zwischen November 2025 und Februar 2026 immer dienstags 16:00‒18:00 Uhr voraussichtlich über Zoom statt. Die einzelnen Veranstaltungen bauen nicht aufeinander auf und du kannst dich gern separat für jeden Termin anmelden\, der dich interessiert. \nZu Beginn jedes Online-Austausches gibt es einen kurzen Input von Fachexpert_innen. Anschließend hast du Zeit\, um mit den Referent_innen und anderen Teilnehmenden ins Gespräch zu kommen. \n\nDi\, 11.11.2025: Resilienz zeigen gegen Menschenverachtung.\nDi\, 25.11.2025: Zwischen Gefühl und Haltung – Polarisierung im Klassenzimmer begegnen.\nDi\, 09.12.2025: Neutral sein gibt es nicht – Moderation als Werkzeug im Umgang mit rechtsextremen Positionen an der Schule.\nDi\, 20.01.2026: Ist das nicht verboten? – Rechte Codes und Styles in Schule erkennen und enttarnen.\nDi\, 03.02.2026: Geschlechtliche Vielfalt im Raum Schule – queere Personen im Schulkontext unterstützen.\nDi\, 24.02.2026: Demokratie lernen\, Diskriminierung begegnen – Schüler_innen zu solidarischem Handeln ermutigen.\n\nWeitere Informationen und eine Anmeldemöglichkeit für die Veranstaltungen ab Januar 2026 folgen in Kürze. \n\n\nDie Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechten Parteien oder Organisationen angehören\, der rechten Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltungsreihe zu verwehren oder von dieser auszuschließen. \nWeitere Informationen & Anmeldung
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/alle-mit-denken-neutral-sein-gibt-es-nicht-moderation-als-werkzeug-im-umgang-mit-rechten-positionen-an-der-schule-digital/
LOCATION:digital
CATEGORIES:Vernetzung,Vortrag
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20251204T100000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20251204T120000
DTSTAMP:20260416T092937
CREATED:20251008T095250Z
LAST-MODIFIED:20251008T095325Z
UID:31840-1764842400-1764849600@www.tolerantes-sachsen.de
SUMMARY:Queerfeindlichkeit im Netz. Eine Onlineveranstaltung für pädagogische Fachkräfte | digital
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 26.11.2025 | \nQueere Menschen erleben im Internet häufig Diskriminierung\, Hass und Ausgrenzung. Das Spektrum reicht von subtilen Kommentaren bis hin zu Gewaltandrohungen und offener Hetze. Besonders Kinder und Jugendliche sind im digitalen Raum einem hohen Risiko ausgesetzt und oft ohne ausreichende Schutzmechanismen oder Unterstützung. \nInsbesondere trans* und mehrfachdiskriminierte Personen wie geflüchtete oder migrierte Menschen sind überproportional häufig Zielscheibe von Hass im Netz. Fast zwei queerfeindliche Angriffe pro Woche wurden allein 2022 bei HateAid dokumentiert – mit hoher Dunkelziffer. Außerdem gaben in einer Umfrage in Berlin 62 % der befragten trans* Personen an\, bereits Angriffe im digitalen Raum erlebt zu haben. Die Gewalt reicht von Hatespeech\, Doxxing (absichtliche Veröffentlichung persönlicher Informationen ohne Zustimmung) und sexualisierter Gewalt bis hin zu Drohungen analoger Gewalt\, häufig sogar Morddrohungen. Dabei sind die Grenzen zwischen digitaler und analoger Gewalt fließend: Digitale Hetze kann reale Angriffe befeuern. \nIn dieser Online-Veranstaltung nehmen wir queerfeindliche Dynamiken im Netz unter die Lupe. Gemeinsam schauen wir uns an\, wie und auf welchen Plattformen sich Queerfeindlichkeit online zeigt und welche Formen von Aktivismus ihr entgegengesetzt werden können. Die Veranstaltung richtet sich an alle Interessierten mit oder ohne Vorkenntnisse. \n👉 Die Veranstaltung findet im Rahmen der neuen Lernplattform „Queere Bildung in Sachsen“ statt\, die Wissen\, Austausch und Materialien rund um sexuelle und geschlechtliche Vielfalt bündelt. \nReferentin: Romina  \nRomina ist Sozial- und Medienpädagogin und arbeitet in Frankfurt in der Schulsozialarbeit. Als freie Referentin unterstützt sie außerdem pädagogische Fachkräfte bei Fragen zu medienpädagogischen Phänomenen und gibt Tipps zur Bewältigung digitaler Herausforderungen wie Cybermobbing\, Sexting und Hatespeech. \nAnmeldung: Bitte meldet euch 👉hier bis zum 26. November an. \nTeilnahmegebühr: 5€ oder empfohlener Solibeitrag: 15€ \nGerede e.V. bei der Volksbank Dresden-Bautzen eG\nIBAN: DE69 8509 0000 2618 9110 15\nBIC: GENODEF 1DRS \n🗓 Datum: 4. Dezember 2025\n🕒 Uhrzeit: 14-16 Uhr\n📍 Ort: Online via Zoom (der Link wird nach Anmeldung verschickt) \nDie Veranstaltung findet in deutscher Sprache statt. Es gibt ein Awareness-Konzept. \nAntidiskriminierungsregel: \nDen Veranstaltenden ist ein respektvolles und diskriminierungsfreies Miteinander sehr wichtig. Störungen oder Beleidigungen führen zum Ausschluss aus der Veranstaltung. Die Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen (einschließlich der AfD) angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische\, sexistische\, queerfeindliche\, transfeindliche (TERFs not welcome!\, Vgl. zu TERFs: „Was sind TERFs?“) oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. \nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/queerfeindlichkeit-im-netz-eine-onlineveranstaltung-fuer-paedagogische-fachkraefte-digital/
LOCATION:digital
CATEGORIES:Seminar | Workshop
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20251202T090000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20251202T153000
DTSTAMP:20260416T092937
CREATED:20251105T102612Z
LAST-MODIFIED:20251105T102612Z
UID:32236-1764666000-1764689400@www.tolerantes-sachsen.de
SUMMARY:Fachtag: Zwischen Alltag und Alarmzeichen. Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit in der Grundschule. | Leipzig
DESCRIPTION:Nur wenige aktuelle Studien geben einen Einblick in das Thema gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit in sächsischen Grundschulen – doch die vorhandenen Zahlen sind alarmierend: Kinder in Sachsen sind zunehmend von Diskriminierung betroffen. Dies zeigt sich auch im schulischen Alltag und stellt pädagogische Fachkräfte vor große Herausforderungen. Gerade deshalb ist es entscheidend\, frühzeitig eine demokratische Schulkultur zu fördern und Kindern echte Mitbestimmung zu ermöglichen. Doch auch hier fühlen sich viele Kinder nicht ausreichend berücksichtigt. Aktuelle Krisen im Bildungssystem verschärfen die Situation zusätzlich. Kinder sind Teil unserer demokratischen Gesellschaft und werden sie künftig aktiv mitgestalten. Umso wichtiger ist es\, ihren Perspektiven Raum zu geben und sie durch Bildung und Beteiligung zu stärken. Doch häufig hat politische Bildung kaum Platz im Alltag von Grundschüler:innen.\nDer Fachtag möchte sich diesem Themenfeld widmen und einen Problemaufriss vornehmen. Wie stellt sich die aktuelle Situation an Grundschulen dar? Welche Möglichkeiten der Prävention und Intervention gibt es schon heute? Was benötigen pädagogische Fachkräfte an Grundschulen\, um den Herausforderungen wirksam begegnen zu können? Wie kann eine kindgerechte politische Bildung an Grundschulen zum festen Bestandteil des Schulalltages werden? Im gemeinsamen Austausch soll diesen Fragen nachgegangen werden. \n2. Dezember 2025 | 09:00 – 15:30 Uhr | Pöge-Haus – Hedwigstr. 20\, 04315 Leipzig \nWeitere Informationen\, Programm & Anmeldung
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/fachtag-zwischen-alltag-und-alarmzeichen-gruppenbezogene-menschenfeindlichkeit-in-der-grundschule-leipzig/
LOCATION:Stadt Leipzig
CATEGORIES:Fachtag | Konferenz
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20251127T093000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20251127T170000
DTSTAMP:20260416T092937
CREATED:20251103T103626Z
LAST-MODIFIED:20251112T122953Z
UID:32183-1764235800-1764262800@www.tolerantes-sachsen.de
SUMMARY:Jahresabschlusstagung Fachnetzwerk gegen Antisemitismus | Dresden
DESCRIPTION:Der Schwerpunkt unserer Jahresabschlusstagung des Fachnetzwerks gegen Antisemitismus in Sachsen liegt auf dem Themenkomplex „Digitalität und Antisemitismusprävention in der Schul- und Jugendbildung.“ Die Veranstaltung findet am 27.11.2025 von 9.30–16.30 Uhr in den Tagungsräumen des Staatsministeriums für Kultus in Dresden statt. Dazu möchten wir Sie und euch herzlich einladen! \nDigitalität\, im Sinne der zahlreichen Verflechtungen und Bedeutungen von digitalen Medien in unserer Gesellschaft\, spielt mittlerweile eine zentrale Rolle dafür\, wie sich Antisemitismus manifestiert. Diskriminierende Inhalte verschiedenster Art\, von Aussagen bis hin zu Bildern und Videos\, lassen sich rasend schnell und mit globaler Reichweite verbreiten\, ohne\, dass es\nbisher verlässliche Schutzmechanismen gibt. Vor allem soziale Medien stellen in dieser Hinsicht sowohl Abbild des drastischen Anstiegs antisemitischer Vorfälle als auch Katalysator für antisemitische Gewalt dar. Während Menschen zwar ungeachtet ihres Alters in diese Entwicklungen verwickelt sind\, definieren digitale Medien die Lebenswelten jüngerer Menschen in besonderem Maße. So ist TikTok längst zu einer der zentralen Nachrichten- und Informationsquellen für Kinder und Jugendliche geworden. Der Umgang mit dieser Tatsache stellt entsprechend eine der zentralen gegenwärtigen Herausforderungen für die antisemitismuskritische Schul- und Jugendbildung dar. Digitalität ist jedoch keineswegs nur als zu überwindendes Problem für die Antisemitismusprävention zu betrachten\, sondern bietet auch Chancen. \nDie oben beschriebenen Möglichkeiten können auch gezielt für aufklärende und sensibilisierende Inhalte genutzt werden. So lässt sich antisemitismuskritische Schul- und Jugendbildung mithilfe von digitalen Medien spielerisch\, niedrigschwellig und gleichzeitig weit gefächert gestalten. In den letzten Jahren sind mehr und mehr Projekte entstanden\, die sich bewusst ebendieser Vorteile bedienen und Orientierung bieten\, wie Antisemitismus im Netz effektiv begegnet werden kann. \nAuf unserer kommenden Tagung wollen wir uns mit diesen beiden Seiten des Verhältnisses von Digitalität und Antisemitismus befassen – sowohl den Herausforderungen als auch den Potentialen. Wie immer freuen wir uns zudem auch auf die Gedanken und Fragen\, die Sie selbst aus Ihren spezifischen beruflichen Kontexten mitbringen. \nProgramm \nDie Tagung wird eröffnet mit einer Keynote inkl. Frage- und Gesprächsrunde von Theresa Lehmann der Amadeu Antonio Stiftung\, Projektleiterin von „shift & tell“. Darauf folgt eine Fachmesse\, im Rahmen derer sich verschieden Projekte der Schul- und Jugendbildung in Sachsen vorstellen. Nach der Mittagspause folgt eine Arbeitsgruppenphase in der Sie die Möglichkeit haben\, sich vertieft mit verschiedenen Themen zu befassen. \nDetailliertes Programm: \n09.30 – 10.00 Uhr: Ankommen \n10.00 – 10.30 Uhr: Begrüßung \n10.30 – 11.30 Uhr: Keynote inkl. Fragerunde (Theresa Lehmann\, Amadeu Antonio Stiftung\, Projekt „shift & tell“) \n11.30 – 13.00 Uhr: Fachmesse zu Methoden der Schul- und Jugendbildung \n\nAKuBIZ e.V.\nAmadeu Antonio Stiftung\nArchiv der Jugendkulturen e.V.\nBündnis gegen Antisemitismus in Dresden und Ostsachsen\nConAct – Koordinierungszentrum Deutsch-Israelischer Jugendaustausch\nErich-Zeigner-Haus e.V.\nHATiKVA e.V.\nHillel Deutschland\nJugend- und Kulturprojekt e.V.\nLandesamt für Schule und Bildung\nLeibniz-Institut für jüdische Geschichte und Kultur – Simon Dubnow\nNetzwerk für Demokratie und Courage e.V.\nOFEK e.V.\nTüpfelhausen e.V.\n\n13.00 – 14.00 Uhr: Mittagessen \n14.00 – 16.00 Uhr: Arbeitsgruppenphase \n\nVorstellung des Leitfadens “Stoppt Antisemitismus” für Fachkräfte der Offenen Jugendarbeit (Annett Petzold und Tim Hexamer\, BgA Dresden und Ostsachsen)\nGesellschaftsspiel zu den Themen „Jüdisches Leben und Antisemitismus in Vergangenheit und Gegenwart“\, Vorstellung der APP “Demokratrivia” (Johannes Gese und Sebastian Rudolph\, Tüpfelhausen e.V.; Georg Schumacher\, Spieleentwickler Ideenflieger GmbH)\nHolocaust Education – Umgang mit der Shoah in heterogenen Lerngruppen (Anne Weininger-Lepper\, Yad Vashem)\nWorkshop zu Critical Gojness/Kritischem Nicht-Jüdisch-Sein (Riv Elinson\, radikal_jüdisch)\n\n16.00 – 16.30 Uhr: Abschluss \nHinweise zur Anmeldung\nBitte geben Sie bei Ihrer Anmeldung an\, welche der Arbeitsgruppen Sie besuchen möchten. Nennen Sie dabei bitte auch einen Zweitwunsch. Teilen Sie uns weiterhin bitte mit\, ob Sie am gemeinsamen Mittagessen teilnehmen. Für das Mittagessen gibt es vegetarische und vegane Optionen. \nHinweis zur Anmeldung für Lehrkräfte in Sachsen \nLehrerinnen und Lehrer aus Sachsen können sich die Teilnahme an der Tagung als Fortbildung anerkennen lassen. Sie finden die Tagung unter der Veranstaltungsnummer EXTP00607 im Fortbildungskatalog des LernSax.\nTagungsort\nDie Veranstaltung findet in den Tagungsräumen des Sächsischen Staatsministeriums für Kultus statt\, Carolaplatz 1\, 01097 Dresden.\nSollten Sie eine Mitfahrgelegenheit benötigen oder anbieten können\, wenden Sie sich gerne an uns und wir versuchen\, einen Platz zu vermitteln. \nDas Fachnetzwerk\nDas Fachnetzwerk gegen Antisemitismus in Sachsen – in Trägerschaft des Kultur- und Begegnungszentrums Ariowitsch-Haus e.V.\, Zentrum jüdischer Kultur in Leipzig – hat es sich zum Ziel gesetzt\, Akteurinnen aus der Zivilgesellschaft\, die sich gegen Antisemitismus und für die Stärkung jüdischen Leben engagieren\, sowohl untereinander als auch mit Vertreterinnen staatlicher Institutionen sowie weiteren Interessierten zu vernetzen. Zu diesem Zweck veranstaltet das Netzwerk jährlich mehrere Fachtagungen\, die jeweils unter einem bestimmten Schwerpunktthema stehen. Weitere Informationen zum Fachnetzwerk finden Sie unter: https://fachnetzwerk-gegen-antisemitismus.de/. \nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/jahresabschlusstagung-fachnetzwerk-gegen-antisemitismus-dresden/
LOCATION:Stadt Dresden
CATEGORIES:Fachtag | Konferenz
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20251126
DTEND;VALUE=DATE:20251128
DTSTAMP:20260416T092937
CREATED:20250625T094925Z
LAST-MODIFIED:20250625T094925Z
UID:30638-1764115200-1764287999@www.tolerantes-sachsen.de
SUMMARY:Modul 3: Distanzierungsprozesse begleiten - Qualifizierung zum Umgang mit Radikalisierungen (Kontext Neonazismus) | Trebsen
DESCRIPTION:Gesellschaftliche Dynamiken wirken auch in jugendlichen Lebenswelten in Sachsen. Rassistische\, antisemitische\, heterosexistische und andere pauschalisierende Ablehnungshaltungen sind für einen beträchtlichen Teil junger Menschen im Alltag präsent. Die Normalität entsprechender Deutungen wird verstärkt\, wo neonazistische und völkisch-nationalistische Akteure Bestandteil der analogen und digitalen Lebenswelten sind. Ein Teil der Jugendlichen wendet sich diesen Haltungs- und Sozialkontexten zu. Gleichzeitig bleiben sie weiter in Kontakt zu Fachkräften der Jugendarbeit und angrenzender Arbeitsfelder. Mit Angeboten der politischen Bildung sind sie allerdings kaum zu erreichen. Um ihnen Distanzierungsprozesse zu ermöglichen\, braucht es Settings für demokratische Gegenerfahrungen und eine lebensweltorientierte Begleitung.Die Modulreihe bietet Fachkräften die Möglichkeit sich mit Hin- und Abwendungsprozessen im Kontext neonazistischer Ideologien auseinanderzusetzen\, sozialpädagogische Analyse- und Interventionsmöglichkeiten kennenzulernen und Grenzen in der Arbeit mit diversitäts- und demokratieablehnenden jungen Menschen zu erörtern. Die Module geben Raum zur Reflexion von eigenen Erfahrungen und Herausforderungen\, um die Handlungsfähigkeit zu erweitern\, ohne den Blick für vielfältige Adressat*innengruppen und (potentiell) Betroffene von rechter Gewalt zu verlieren. Teilnehmende der Modulreihe können als regionale Ansprechpersonen im Netzwerk Distanzierungsberatung mitwirken. \nModul 1 ➜ 17. bis 18. September 2025 \nModul 2 ➜ 29. bis 30. Oktober 2025 \nModul 3 ➜ 26. bis 27. November 2025 \nDie drei Module bauen aufeinander auf und können nur gemeinsam gebucht werden. \n\n\n\n\n\n\n\nReferent*innen\nAntje Schneider\, Ricardo Glaser\, Martina Klaus & Kai Dietrich\n\nPreis\n150\,00 € – Preis auf Anfrage (inklusive Übernachtung und Verpflegung\n\n\n\n\n\nAnsprechpartner Organisatorisches\nMartina Klaus\nTelefon: 03715336437\nE-Mail: klaus@agjf-sachsen.de \n\n\n\n\nOrt\nCaritasverband für das Bistum Dresden-Meißen e. V.\nGrimmaer Straße 8\n04687 Trebsen\n\n\n\n\n\nZielgruppe\nFachkräfte der Kinder- und Jugendarbeit und angrenzender Arbeitsfelder\n\n\n\n\n\n\n\nWeitere Informationen & Anmeldung
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/modul-3-distanzierungsprozesse-begleiten-qualifizierung-zum-umgang-mit-radikalisierungen-kontext-neonazismus-trebsen/
LOCATION:Landkreis Leipzig
CATEGORIES:Weiterbildung
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20251125T183000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20251125T203000
DTSTAMP:20260416T092937
CREATED:20251009T102953Z
LAST-MODIFIED:20251009T102953Z
UID:31920-1764095400-1764102600@www.tolerantes-sachsen.de
SUMMARY:Buchvorstellung: Antisemitismus und die AfD | Leipzig
DESCRIPTION:Antisemitismus ist in der AfD allgegenwärtig. Trotz der zahlreichen einschlägigen Skandale wird dem Antisemitis­mus in der Analyse der AfD jedoch kaum Beachtung geschenkt. \nImmer wieder werden auf antisemitische Stereotype in Anschlag gebracht\, um prominente Personen jüdischen Lebens zu diffamieren\, teilen führende AfD-Funktionär:innen antisemitische Verschwörungserzählungen oder relativieren die Verbrechen des Nationalsozialismus. \nIn seinem Buch beschreibt Stefan Dietl den Antisemitismus als wesentliches Ideologieelement und Welterklärungsmodell der AfD. Dabei nimmt er die verschiedenen Erscheinungsformen des Judenhasses in der Partei ebenso unter die Lupe wie die Versuche der AfD\, sich als Bollwerk gegen Antisemitismus und Fürsprecherin Israels zu inszenieren. \nStefan Dietl ist Autor und Gewerkschafter. Er publiziert regelmäßig zu gewerkschafts-\, sozial- und wirtschaftspolitischen Themen und Mitglied im Landesvorstand der ver.di Bayern. \nOrt:\nLeipzig \nGalerie KUB\, Kantstr. 18\, 04275 Leipzig\nDer Veranstaltungsort ist barrierefrei zugänglich. \nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/buchvorstellung-antisemitismus-und-die-afd-leipzig/
LOCATION:Stadt Leipzig
CATEGORIES:Lesung
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20251125T160000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20251125T180000
DTSTAMP:20260416T092937
CREATED:20251117T081141Z
LAST-MODIFIED:20251117T081141Z
UID:32301-1764086400-1764093600@www.tolerantes-sachsen.de
SUMMARY:alle.mit.denken“: Zwischen Gefühl und Haltung – Polarisierung im Klassenzimmer begegnen. | digital
DESCRIPTION:Die Online-Veranstaltungsreihe „alle.mit.denken“ blickt auf unterschiedliche Aspekte einer demokratischen\, diskriminierungssensiblen und inklusiven Schule. \nMit den Veranstaltungen möchten wir Lehrkräften und anderen pädagogischen Fachkräften aus dem Raum Schule die Möglichkeit geben\, über Fragen von demokratischer Bildung ins Gespräch zu kommen. Gerade in Zeiten\, in denen demokratiefeindliche Positionen immer offener vertreten werden\, braucht es eine Schule\, die junge Menschen zu demokratischen Werten und einem menschenfreundlichen Miteinander befähigt. Im ersten Halbjahr des Schuljahres 25/26 wird unser Fokus darauf liegen\, wie wir mit menschenverachtenden Verhaltensweisen sicherer und kompetenter umgehen können. \n\nTermine und Themen\nDie Online-Austausche finden zwischen November 2025 und Februar 2026 immer dienstags 16:00‒18:00 Uhr voraussichtlich über Zoom statt. Die einzelnen Veranstaltungen bauen nicht aufeinander auf und du kannst dich gern separat für jeden Termin anmelden\, der dich interessiert. \nZu Beginn jedes Online-Austausches gibt es einen kurzen Input von Fachexpert_innen. Anschließend hast du Zeit\, um mit den Referent_innen und anderen Teilnehmenden ins Gespräch zu kommen. \n\nDi\, 11.11.2025: Resilienz zeigen gegen Menschenverachtung.\nDi\, 25.11.2025: Zwischen Gefühl und Haltung – Polarisierung im Klassenzimmer begegnen.\nDi\, 09.12.2025: Neutral sein gibt es nicht – Moderation als Werkzeug im Umgang mit rechten Positionen an der Schule.\nDi\, 20.01.2026: Ist das nicht verboten? – Rechte Codes und Styles in Schule erkennen und enttarnen.\nDi\, 03.02.2026: Geschlechtliche Vielfalt im Raum Schule – queere Personen im Schulkontext unterstützen.\nDi\, 24.02.2026: Demokratie lernen\, Diskriminierung begegnen – Schüler_innen zu solidarischem Handeln ermutigen.\n\nWeitere Informationen und eine Anmeldemöglichkeit für die Veranstaltungen ab Januar 2026 folgen in Kürze. \n\n\nDie Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechten Parteien oder Organisationen angehören\, der rechten Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltungsreihe zu verwehren oder von dieser auszuschließen. \nWeitere Informationen & Anmeldung
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/zwischen-gefuehl-und-haltung-polarisierung-im-klassenzimmer-begegnen/
LOCATION:digital
CATEGORIES:Vernetzung,Vortrag
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20251124
DTEND;VALUE=DATE:20251125
DTSTAMP:20260416T092937
CREATED:20251015T101656Z
LAST-MODIFIED:20251015T101656Z
UID:31997-1763942400-1764028799@www.tolerantes-sachsen.de
SUMMARY:GETEILTE GESCHICHTEN – Jüdische und migrantische Perspektiven auf die Wiedervereinigung und die Zeit danach Vernetzungstreffen für Multiplikator*innen der historisch-politischen Bildung | Dresden
DESCRIPTION:Die Geschichte der Wiedervereinigung 1989/1990 hat insbesondere den Osten Deutschlands\ndeutlich geprägt. Die Spuren dieser Geschichte sind auch heute noch wahrnehmbar und beeinflussen das Leben von Menschen\, vor allem auch in ländlichen Räumen. Gleichzeitig sind die Erfahrungen von Menschen mit Migrationsgeschichten\, aber auch von Juden*Jüdinnen aus dieser Zeit häufig unbekannt.\nWie kann eine inklusive Erinnerungskultur gelingen\, die den unterschiedlichen Geschichten und teils schmerzhaften Erfahrungen aller in Deutschland lebenden Menschen gerecht wird? Wie können jüdische und migrantische Stimmen zu ihren Perspektiven auf Wiedervereinigung und Transformationszeit befragt und sichtbar gemacht werden?\nMit dem Vernetzungstreffen »Geteilte Geschichten – Jüdische und migrantische Perspektiven auf die Wiedervereinigung und die Zeit danach« möchten wir die Vielfalt der Geschichten zur Wendezeit 1989/90 bis zur Gegenwart in den Fokus rücken. Wir wollen Multiplikator*innen der historisch-politischen Bildungsarbeit miteinander vernetzen und sie einladen\, Methoden und Ansätze für die eigene Praxis kennenzulernen. \nEs fallen keine Kosten für Übernachtung (23. auf den 24.11.2025) und Verpflegung an. Eine Tagungsgebühr wird nicht erhoben. Die Reisekosten werden von den Teilnehmenden selbst getragen. Sollten Sie Schwierigkeiten bei der Übernahme der Reisekosten haben\, melden Sie sich bitte bei uns. Bei Nichtanreise müssen die Gebühren für das Hotel selbst übernommen werden. \nReferent*innen: \nAngelika Nguyen (Autorin\, Regisseurin und Filmjournalistin)\, Anne Goldenbogen (goldenbogen\, Bildung im Widerspruch e.V.)\, Sok Kierng Elisa Ly (Dachverband der Migrant*innenorganisationen in Ostdeutschland – DaMOst e.V.)\, Anujah Fernando (Kuratorin der Ausstellung »Ist die Wende\nzu Ende?«)\, Sandra Anusiewicz-Baer (Hochschule für jüdische Studien Heidelberg)\, Hannah Maria Liedtke (Jugendgeschichtsprojekte in ländlichen Räumen\nzur Stärkung marginalisierter Perspektiven) \nModerator*innen: Hannah Maria Liedtke \nVeranstalter*innen: Anne Frank Zentrum e.V. \nVeranstaltungsort: Hygienemuseum Dresden\nLingnerplatz 1\, 01069 Dresden \nAnmeldung unter: https://www.annefrank.de/bildungsarbeit/fortbildungen/anmeldung-geteilte-geschichten (Anmeldefrist 23.10.2025) \nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/geteilte-geschichten-juedische-und-migrantische-perspektiven-auf-die-wiedervereinigung-und-die-zeit-danach-vernetzungstreffen-fuer-multiplikatorinnen-der-historisch-politischen-bildung-dr/
LOCATION:Stadt Dresden
CATEGORIES:Fachtag | Konferenz
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20251118T193000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20251118T213000
DTSTAMP:20260416T092937
CREATED:20251022T085931Z
LAST-MODIFIED:20251022T085931Z
UID:32077-1763494200-1763501400@www.tolerantes-sachsen.de
SUMMARY:Film und Gespräch: Zwei Generationen – ein Gedächtnis: Sinti und Roma zwischen Holocaust und Gegenwart | Zwenkau
DESCRIPTION:Der Filmabend widmet sich dem Porajmos – dem Völkermord an den Sinti und Roma im Nationalsozialismus – und lädt ein\, das erlebte Unrecht nicht zu vergessen\, sondern bewusst weiterzugeben. Im Mittelpunkt: Hugo Höllenreiner\, Sinto und Auschwitz-Überlebender\, dessen Lebensgeschichte Generationen verbindet. \n** „Dui Rroma“ (Regie: Iovanca Gaspar) zeigt einen tiefgehenden Dialog zwischen Hugo und dem Musiker Adrian Gaspar – ihre Begegnung wird zur Brücke zwischen Leid und Ausdruckskraft\, Erinnerung und Musik. \n** „Wesley schwimmt“ (Buch & Regie: Adrian Oeser) begleitet Hugos Urenkel Wesley\, der 14-jährig mit seiner Mutter eine Reise zur Gedenkstätte Auschwitz unternimmt. Ein mutiges Porträt von Spurensuche\, Erbe und jungem Engagement gegen Antiziganismus. \nIm Anschluss diskutieren wir mit: \nIovanca Gaspar – Regisseurin von Dui Rroma\nGjulner Sejdi – Vorsitzender des sächsischen Verbandes Romano Sumnal \nDies ist eine Veranstaltung des Romano Sumnal e.V. Roma und Sinti Sachsen. \n\nEintritt frei \nDer Filmabend widmet sich dem Porajmos – dem Völkermord an den Sinti und Roma im Nationalsozialismus – und lädt ein\, das erlebte Unrecht nicht zu vergessen\, sondern bewusst weiterzugeben. Im Mittelpunkt: Hugo Höllenreiner\, Sinto und Auschwitz-Überlebender\, dessen Lebensgeschichte Generationen verbindet. \n** „Dui Rroma“ (Regie: Iovanca Gaspar) zeigt einen tiefgehenden Dialog zwischen Hugo und dem Musiker Adrian Gaspar – ihre Begegnung wird zur Brücke zwischen Leid und Ausdruckskraft\, Erinnerung und Musik. \n** „Wesley schwimmt“ (Buch & Regie: Adrian Oeser) begleitet Hugos Urenkel Wesley\, der 14-jährig mit seiner Mutter eine Reise zur Gedenkstätte Auschwitz unternimmt. Ein mutiges Porträt von Spurensuche\, Erbe und jungem Engagement gegen Antiziganismus. \nIm Anschluss diskutieren wir mit: \nIovanca Gaspar – Regisseurin von Dui Rroma\nGjulner Sejdi – Vorsitzender des sächsischen Verbandes Romano Sumnal \nDies ist eine Veranstaltung des Romano Sumnal e.V. Roma und Sinti Sachsen. \n\nEintritt frei\n\nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/film-und-gespraech-zwei-generationen-ein-gedaechtnis-sinti-und-roma-zwischen-holocaust-und-gegenwart-zwenkau/
LOCATION:Landkreis Leipzig
CATEGORIES:Film,Podium | Gespräch
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20251114T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20251114T210000
DTSTAMP:20260416T092937
CREATED:20251024T080257Z
LAST-MODIFIED:20251024T080257Z
UID:32117-1763146800-1763154000@www.tolerantes-sachsen.de
SUMMARY:Zwei Generationen – ein Gedächtnis: Sinti und Roma zwischen Holocaust und Gegenwart// Filme und Gespräch | Wurzen
DESCRIPTION:Der Abend widmet sich dem Porajmos – dem Völkermord an den Sinti und Roma im Nationalsozialismus – und lädt ein\, das erlebte Unrecht nicht zu vergessen\, sondern bewusst weiterzugeben. Im Mittelpunkt: Hugo Höllenreiner\, Sinto und Auschwitz-Überlebender\, dessen Lebensgeschichte Generationen verbindet \nOrt\nD5 in Wurzen \nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/zwei-generationen-ein-gedaechtnis-sinti-und-roma-zwischen-holocaust-und-gegenwart-filme-und-gespraech-wurzen/
LOCATION:Landkreis Leipzig
CATEGORIES:Film
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20251113T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20251113T210000
DTSTAMP:20260416T092937
CREATED:20251009T102535Z
LAST-MODIFIED:20251009T102535Z
UID:31916-1763060400-1763067600@www.tolerantes-sachsen.de
SUMMARY:Lesung & Diskussion: Lauter Hass – Antisemitismus als popkulturelles Ereignis | Dresden
DESCRIPTION:Galt Popmusik einst als Medium der Emanzipation\, scheint davon heute nicht mehr viel übrig zu sein. Musiker:innen unterschreiben offene Briefe und Statements\, die das Massaker der Hamas verharmlosen. Es wird zu Boykotten aufgerufen\, Konzerte werden zu israelfeindlichen Kundgebungen. \nMaria Kanitz und Lukas Geck sehen den 7. Oktober als Anlass\, antisemitische Entgleisungen in der Popkultur genauer unter die Lupe zu nehmen. Anhand zahlreicher Beispiele aus den letzten Jahren – etwa Roger Waters\, Kanye West oder Macklemore – zeigen sie\, wie sehr Antisemitismus mittlerweile in der Popkultur heimisch ist. Im Ergebnis zeigen sie\, wie breit und bereitwillig Antisemitismus popkulturell zelebriert wird. \nOrt:\nDresden\nobjekt klein a\, Meschwitzstraße 9\, 01099 Dresden\nInformationen zur Zugänglichkeit des Veranstaltungsortes. \n\nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/lesung-diskussion-lauter-hass-antisemitismus-als-popkulturelles-ereignis-dresden/
LOCATION:Stadt Dresden
CATEGORIES:Lesung
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20251112T100000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20251112T160000
DTSTAMP:20260416T092937
CREATED:20250902T091816Z
LAST-MODIFIED:20250910T120057Z
UID:31492-1762941600-1762963200@www.tolerantes-sachsen.de
SUMMARY:Fachtag für Pädagog*innen zum Leitfaden „Stoppt Antisemitismus“| Bischofswerda
DESCRIPTION:Das Bündnis gegen Antisemitismus in Dresden und Ostsachsen lädt herzlich ein zum Fachtag für Pädagog*innen (und interessierte Multiplikator*innen) zur Veröffentlichung des Leitfadens „Stoppt Antisemitismus“ am 12. November 2025 im Regenbogen e.V. Bischofswerda! \n\nIn den vergangenen drei Jahren hat sich das Bündnis intensiv der Erarbeitung und Erprobung von Workshops gegen verschiedene Erscheinungsformen von Antisemitismus für Jugendliche und junge Erwachsene gewidmet. Das Ergebnis der Arbeit liegt nun in Form eines Leitfadens vor\, der sich im Besonderen an Fachkräfte der Offenen Jugendarbeit richtet\, aber auch an alle anderen interessierten Multiplikator*innen. \nDiese Zeit war geprägt von tiefgreifenden gesellschaftlichen Veränderungen – nicht zuletzt durch den Terrorangriff vom 7. Oktober 2023\, der das größte Massaker an Jüdinnen*Juden seit der Schoah darstellt. Seither gab es Höchststände antisemitischer Vorfälle weltweit – auch in Sachsen. Dabei ist nicht nur die Häufigkeit gestiegen\, sondern die Erscheinungsformen sind auch vielfältiger\, diffuser und damit schwerer erkennbar geworden. Betroffene von Antisemitismus bleiben in der Debatte allzu oft unsichtbar. \nOrientierung und Handlungssicherheit sind jetzt von größter Bedeutung. Mit der Präsentation unseres Leitfadens wollen wir praktische Wege im pädagogischen Umgang mit Antisemitismus aufzeigen. Dafür nutzen wir aktuelle\, regionale Fallbeispiele und richten einen besonderen Fokus auf Betroffenenperspektiven und konkrete Handlungsoptionen. Darüber hinaus wollen wir weitere Bereiche der kritischen Auseinandersetzung mit Antisemitismus in den Blick nehmen – unter anderem mit der Vorstellung des Projekts „ReflAct“\, das Vereine im Umgang mit Antisemitismus in ihren Strukturen unterstützt. \nWas erwartet Euch?\n\nEinblicke in aktuelle Erscheinungsformen von Antisemitismus und deren Ausmaß in Sachsen\nInteraktive Vorstellung der vier Workshops aus unserem Leitfaden:\n\n\nWas ist Antisemitismus? Ein Einführungsworkshop (NDC Sachsen)\n„Es muss doch mal Schluss sein!“ Ein Workshop über Schuldabwehr-Antisemitismus (HATiKVA und Hillersche Villa)\nWas hat Israel mit Antisemitismus zu tun? Ein Workshop über israelbezogenen Antisemitismus (RAA Sachsen)\nDie Welt – Ein düsterer Ort voller Verschwörungen? Ein Workshop über Verschwörungserzählungen und Antisemitismus (Amadeu Antonio Stiftung)\n\n\nDiskussion weiterer Handlungsmöglichkeiten gegen Antisemitismus\n\nAlles Wichtige auf einen Blick\nWann? Mittwoch\, 12. November 2025 von 10 bis 16 Uhr \nWo? Regenbogen e.V.\, Belmsdorfer Straße 28\, 01877 Bischofswerda \nDer Eintritt ist frei! \nDie Anmeldung ist ab sofort hier möglich: t1p.de/stopas \nDas vollständige Programm des Fachtages veröffentlichen wir in Kürze. \nWir freuen uns auf Eure Teilnahme! \nEine Veranstaltung vom Bündnis gegen Antisemitismus in Dresden und Ostsachsen in Kooperation mit ReflAct – Unterstützung von Vereinen im Umgang mit Antisemitismus\, ein Projekt des Kulturbüro Dresden e.V. und Weiterdenken – Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen e.V. \n\n\nAusschlussklausel\nDie Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtenden Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. \nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/fachtag-fuer-paedagoginnen-zum-leitfaden-stoppt-antisemitismus-bischofswerda/
LOCATION:Landkreis Bautzen
CATEGORIES:Fachtag | Konferenz
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20251106
DTEND;VALUE=DATE:20251108
DTSTAMP:20260416T092937
CREATED:20250715T084841Z
LAST-MODIFIED:20250715T084841Z
UID:30961-1762387200-1762559999@www.tolerantes-sachsen.de
SUMMARY:Empowered im Beruf: Handlungsspielräume (zurück)gewinnen - (Self-)Empowerment und regionale Vernetzung für Fachkräfte mit Rassismuserfahrungen | Dresden
DESCRIPTION:In Zeiten zunehmender gesellschaftlicher Polarisierung\, rassistischer Diskurse und institutioneller Ausgrenzung erleben Wir als Schwarze Menschen\, People of Color\, migrantisierte Menschen und andere eine massive Belastung: Wir begleiten Menschen\, die täglich von Diskriminierung betroffen sind – und sind zugleich selbst mit rassistischen Zuschreibungen\, Ausschlüssen sowie Isolation im beruflichen Alltag konfrontiert. Unsere eigene Erfahrung mit Rassismus wird nicht selten instrumentalisiert: Wir werden als „Expert*in für Diskriminierung“ angesprochen\, auch wenn dies nicht Teil Unseres beruflichen Auftrags ist. Oft sind Wir die Einzigen mit Rassismuserfahrung im Team – Austausch\, Rückhalt und Schutzstrukturen fehlen. Das kann Ohnmacht erzeugen und dazu führen\, dass Unsere Handlungsspielräume gefühlt oder real schrumpfen. \nDas Seminar bietet einen empowernden Raum für Austausch\, Reflexion und gemeinsame Strategien\, in dem auch intersektionale Perspektiven Berücksichtigung finden und weitere Diskriminierungserfahrungen bearbeitet werden können. Im Zentrum stehen (Self-)Empowerment-Ansätze\, mit denen Wir beruflichen Herausforderungen mit mehr Klarheit\, Verbundenheit und Stärke begegnen können – individuell wie kollektiv. Wir arbeiten mit kreativen und interaktiven Methoden\, u. a. dem Forumtheater. Dieses ermöglicht\, eigene Erfahrungen szenisch zu bearbeiten\, eingefahrene Situationen zu hinterfragen und neue Handlungsoptionen gemeinsam zu erproben. Dadurch eröffnet es Räume für Veränderung und Visionen solidarischer Praxis. \nSollten Sie Bedarfe in Bezug auf Barrierefreiheit/ gemeinsame Anreise haben\, schreiben Sie gern eine Mail an connect@agjf-sachsen.de. \nDie Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Bundesfachverband Minderjährigkeit und Flucht statt. \nOrt\nEvangelische Tagungs- und Freizeitstätte\nHeideflügel 2\n01324 Dresden \nZielgruppe\nFachkräfte der Jugend- und Geflüchtetenhilfe sowie angrenzender Arbeitsfelder\, die eigene Rassismuserfahrungen machen – z. B. Schwarze Menschen\, People of Color\, Migrant*innen\, Sint*ezze\, Rom*nja\, Asiatische Deutsche u. a. \nReferent*innen\nMohammed Jouni & Nastaran Tajeri-Foumani \nPreis\nnull € kostenfrei \nMethoden\nReflexion\, kollegialer Austausch\, Forumtheater und andere Empowerment-Methoden\, Vernetzung \nWeitere Informationen & Anmeldung
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/empowered-im-beruf-handlungsspielraeume-zurueckgewinnen-self-empowerment-und-regionale-vernetzung-fuer-fachkraefte-mit-rassismuserfahrungen-dresden/
LOCATION:Stadt Dresden
CATEGORIES:Seminar | Workshop
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20251103T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20251103T210000
DTSTAMP:20260416T092937
CREATED:20251103T121939Z
LAST-MODIFIED:20251103T121939Z
UID:32192-1762196400-1762203600@www.tolerantes-sachsen.de
SUMMARY:Jüdische Realitäten nach dem 7. Oktober | Dresden
DESCRIPTION:Die Veranstaltung ist Teil der Reihe „Auseinandersetzungen mit der Gegenwart des Antisemitismus“. \nDie Veranstaltung ist Teil der diesjährigen Bildungs- und Aktionswochen gegen Antisemitismus der Amadeu-Antonio-Stiftung und findet in Kooperation mit dem Kulturbüro Sachsen statt. \nBuchvorstellung und Gespräch mit den Herausgeber*innen Alexandra Klei und Annika Wienert sowie den beiden Künstler*innen Zofia nierodzińska und Li Shir \nDas Buch „Jüdische Realitäten nach dem 7. Oktober“ versammelt Arbeiten jüdischer und antisemitismuskritischer Künstler*innen und Autor*innen aus Israel\, Deutschland\, der Schweiz\, den USA\, Polen\, Australien und Großbritannien. Darunter finden sich Theatertexte und Malerei\, Fotografie und Skulptur sowie autobiografische Texte. \nIn einer Zeit\, in der in der Wissenschaft\, der Kunstwelt\, der Kultur und im öffentlichen Diskurs jüdische Stimmen angegriffen\, zum Schweigen gebracht und ausgeschlossen werden\, wollten die Herausgeberinnen Alexandra Klei und Annika Wienert ihnen einen Raum geben. So entstand das fünfte Jahrbuch des Kunstvereins werkraum bild und sinn. \nAlexandra Klei ist Architektorhistorikerin und Mitbegründerin des werkraum bild und sinn e.V. Seit vielen Jahren forscht sie zum ‚Jüdischen Bauen‘ nach dem Holocaust und zu den Beziehungen von Erinnerung und Raum/Architektur. Gemeinsam mit Annika Wienert hat sie zuletzt einen Aufsatz in den Blättern für deutsche und internationale Politik veröffentlicht\, der den Jahrestag des 8. Mai 1945 zum Anlass nimmt\, über den Anstieg und die Formen des Antisemitismus nach dem 7. Oktober in Deutschland nachzudenken. Sie ist Mitglied im Foscherinnenkollektiv Space in Holocaust Research und in der Arbeitsgruppe Kunst und Antisemitismus im Ulmer Verein. Alexandra lebt in Berlin und Tel Aviv. \nAnnika Wienert ist Kunsthistorikerin\, Mitbegründerin und Vorsitzende des werkraum bild und sinn e.V. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Holocaust-Studien\, Holocaust-bezogene Kunst\, Planung und Bauwesen im Nationalsozialismus. Im Jahr 2024 arbeitete sie gemeinsam mit Dr. Aleksandra Paradowska an der Ausstellung „Illusionen der Allmacht: Architektur und Alltag unter deutscher Besatzung“ (CK Zamek\, Poznań). Sie ist Mitglied im Foscherinnenkollektiv Space in Holocaust Research und in der Arbeitsgruppe Kunst und Antisemitismus im Ulmer Verein\, einem deutsche Verein für Kunst- und Kulturwissenschaften. \nZofia niederodzińska ist Autorin\, Ausstellungskuratorin\, bildende Künstlerin und Dozentin an der Kunstakademie in Szczecin. Von 2017 bis 2022 war sie stellvertretende Direktorin der Städtischen Galerie Arsenal in Poznań. Sie beschäftigt sich vor allem mit der Kunst postsozialistischer Länder\, dem Thema Migration und der Zugänglichkeit von Kultur. Zu ihren jüngsten Ausstellungen gehört die mitkuratierte Ausstellung „FERNBEZIEHUNGEN” im KVOST in Berlin und „From the East to the East” in der Łęctwo-Galerie in Poznań. Sie studierte an der Kunsthochschule in Poznań (Ph.D.) und an der Universität der Künste in Berlin (M.A.). Von 2019 bis 2024 war sie Chefredakteurin des RTV Magazine\, einer Plattform für Kunst und Aktivismus. Sie lebt und arbeitet in Berlin. \nLi Shir ist Künstlerin\, Literaturwissenschaftlerin und Autorin. Ihre Arbeit „Where has my Child Gone?“ verbindet Familiengeschichte und die Erinnerung an den Holocaust mit einer Annäherung an den Schmerz der Eltern\, die im Zuge des Massakers vom 7. Oktober ihre Kinder verloren haben\, und der Bilderflut\, die das Massaker und der darauffolgende Krieg erzeugt haben. Zwischen Ausschnitten aus Pressebildern\, die in den ersten sechs Monaten nach dem terroristischen Angriff veröffentlicht wurden\, findet sich ein Familienfoto. Es zeigt die Großeltern der Künstlerin\, aufgenommen an Sukkot 1947 in einem Displaced Persons Camp in Berlin. Auch der Angriff der Hamas fand an diesem Feiertag statt. So verbinden sich in der Arbeit über das Sukkotfest verschiedene Temporalitäten und Orte. \nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/juedische-realitaeten-nach-dem-7-oktober-dresden/
LOCATION:Stadt Dresden
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20251103T093000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20251103T160000
DTSTAMP:20260416T092937
CREATED:20250715T081644Z
LAST-MODIFIED:20250715T084948Z
UID:30959-1762162200-1762185600@www.tolerantes-sachsen.de
SUMMARY:Zwischen Wut\, Trauer und Überforderung – Den Nahostkonflikt besprechbar machen | Leipzig
DESCRIPTION:Seit dem Hamas-Massaker vom 7. Oktober und dem darauffolgenden Gaza-Krieg ist der Diskurs um den Israel-Palästina-Konflikt präsenter denn je. Auch junge Menschen werden davon bewegt oder sind gar selbst betroffen – entweder weil sie Angehörige vor Ort haben oder weil sie verstärkt Antisemitismus bzw. antimuslimischen Rassismus erleben. Gleichzeitig besteht innerhalb der stark polarisierten und emotionalisierten Debatte die Gefahr von Radikalisierungen. Den „Nahostkonflikt“ aufzugreifen und mit jungen Menschen zu besprechen\, stellt sich insofern auch als Aufgabe für die Jugendarbeit-/hilfe. \nDoch das Besprechen des Nahostkonflikts im Moment der Eskalation ist auch für pädagogische Fachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe herausfordernder denn je\, insbesondere in Gruppen mit verschiedenen Positionierungen und Haltungen. Das Seminar möchte sozialpädagogische Fachkräfte darin unterstützen\, den Nahostkonflikt besprechbarer zu machen. Es bietet Raum\, sich auszutauschen und herausfordernde pädagogische Situationen zu bearbeiten\, eigene Emotionen zu reflektieren sowie aus verschiedenen Perspektiven auf die lange und wechselhafte Geschichte des Nahostkonflikts zu schauen. Die eingesetzten Methoden sind für die pädagogische Arbeit geeignet und sollen zu mehr Handlungssicherheit beitragen. \nReferent*innen\nWolf van Vugt & Tatjana Volpert \nPreis\n70\,00 € für Mitglieder/ 90 € für Nichtmitglieder (inklusive Verpflegung) \nMethoden\nInput\, Übungen\, Austausch \n\n\nZielgruppe\nFachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe\n\n\nAnsprechpartner Organisatorisches\nClaudia Fränkel\nE-Mail: fraenkel@agjf-sachsen.de \n\n\nOrt\nFAIRbund e. V.\nLützowstr. 19\n04157 Leipzig\nInternet: www.budde-haus.de\n\n\nWeitere Informationen & Anmeldung
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/zwischen-wut-trauer-und-ueberforderung-den-nahostkonflikt-besprechbar-machen-leipzig-2/
LOCATION:Stadt Leipzig
CATEGORIES:Seminar | Workshop
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20251031T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20251031T210000
DTSTAMP:20260416T092937
CREATED:20251024T075825Z
LAST-MODIFIED:20251024T075825Z
UID:32113-1761937200-1761944400@www.tolerantes-sachsen.de
SUMMARY:Roma und Sinti in Sachsen – Geschichte\, Kultur\, Leben // Vortrag und Gespräch | Wurzen
DESCRIPTION:Wer sind die Roma und Sinti in Sachsen? Welche Geschichten\, Traditionen und Erfahrungen prägen ihr Leben bis heute? Roma und Sinti sind die größte Minderheit Europas. Seit dem späten Mittelalter leben sie auch in Sachsen und sind ein fester Teil der sächsischen Kultur und Gesellschaft. Dennoch bleiben ihre Perspektiven und Beiträge oft unsichtbar. Vertreter von Romano Sumnal – Roma und Sinti in Sachsen geben spannende Einblicke in Vergangenheit und Gegenwart dieser Minderheit. \nOrt\nD5 in Wurzen \nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/roma-und-sinti-in-sachsen-geschichte-kultur-leben-vortrag-und-gespraech-wurzen/
LOCATION:Landkreis Leipzig
CATEGORIES:Vortrag
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20251030T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20251030T210000
DTSTAMP:20260416T092937
CREATED:20251022T092435Z
LAST-MODIFIED:20251022T092435Z
UID:32083-1761850800-1761858000@www.tolerantes-sachsen.de
SUMMARY:Politischer Antisemitismus im postfaktischen Zeitalter: Formen\, Ursachen\, Kontroversen in Demokratien des 21. Jahrhunderts | Leipzig
DESCRIPTION:Keine Minderheit ist derzeit häufiger Hate Crimes und Diskriminierungen ausgesetzt als die jüdische. Kaum jemand bezeichnet sich zwar noch als „Antisemit“\, doch Antisemitismus ist mit Wucht in den öffentlichen Raum zurückgekehrt\, und dies nicht erst seit dem 7. Oktober 2023 und dem Krieg im Nahen Osten. Antisemitismus ist heute Teil eines polarisierten und verhärteten Meinungskampfes in kriselnden Demokratien geworden\, bei dem sich die Grenzen des Sagbaren in enormer Geschwindigkeit verschoben haben. Antisemitische\, verschwörungsmythische\, ethno-nationalistische und rassistische Ideologien und ‚Tickets‘ haben dabei transnational an sozialer Akzeptanz gewonnen. Sie reüssieren teils ungebremst insbesondere im sozial-medialen Raum\, während zugleich von deren Trägern beklagt wird\, man dürfe nicht mehr frei sprechen und werde verfolgt. \nDieser Vortrag\, der zugleich das neu im Nomos-Verlag erschienene Buch Politischer Antisemitismus im postfaktischen Zeitalter vorstellt\, diskutiert erstens\, welche Definitionen und kritische Begriffe von Antisemitismus für den Gegenstand sensibilisieren\, die heute in den Sozialwissenschaften kontrovers diskutiert werden. Er widmet sich zweitens den Formen und Modi\, mit denen uns Antisemitismus heute in der Gesellschaft begegnet. Drittens wird vergleichend die Frage diskutiert\, inwiefern Antisemitismus im 21. Jahrhundert wieder zum Gegenstand politischer Mobilisierungen in liberalen Demokratien geworden ist und von verschiedenen autoritären Parteien und Bewegungen politisch eingespannt wird\, wenn auch teils in camouflierten Formen. Schließlich wird untersucht\, ob sich insgesamt die politisch Gelegenheitsstrukturen für Antisemitismus in demokratischen Gesellschaften verändert haben\, welche Rolle dabei Krisen\, Krisennarrative und Desinformation im postfaktischen Zeitalter spielen und welche tradierten und neuen Faktoren zur Renaissance des Antisemitismus beitragen. \nProf. Dr. Lars Rensmann hat seit 2022 den Lehrstuhl für Politikwissenschaft mit Schwerpunkt Vergleichende Regierungslehre an der Universität Passau inne. Zuvor war er von 2016 bis 2022 Professor für Europäische Politik und Gesellschaft an der Rijksuniversiteit Groningen (Niederlande) und leitete das dortige Research Centre for the Study of Democratic Cultures and Politics sowie Geschäftsführender Direktor des Fachbereichs Europäische Sprachen und Kulturen. Er ist der Autor zahlreicher Veröffentlichungen im Bereich der vergleichenden Politikwissenschaft sowie der Populismus-\, Rechtsextremismus-\, Antisemitismus- und Demokratieforschung. Er war zweimal als Sachverständiger im Deutschen Bundestag\, zum Themenfeld Antisemitismus und zum Demokratiefördergesetz. Zuletzt leitete er gemeinsam mit Prof. Heiko Beyer eine umfassende empirische Dunkelfeldstudie zu „Antisemitismus in der Gesamtgesellschaft von NRW im Jahr 2024“ im Auftrag des Landes NRW. \nDer Vortrag wird veranstaltet von der Hochschulgruppe HLGA (Hochschulen Leipzig gegen Antisemitismus). \nDatum: 30.10.2025\nUhrzeit: 19:00 Uhr\nOrt: Campus Uni Leipzig\, Hörsaal 2 \nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/politischer-antisemitismus-im-postfaktischen-zeitalter-formen-ursachen-kontroversen-in-demokratien-des-21-jahrhunderts-leipzig/
LOCATION:Stadt Leipzig
CATEGORIES:Vortrag
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20251029
DTEND;VALUE=DATE:20251031
DTSTAMP:20260416T092937
CREATED:20250625T094658Z
LAST-MODIFIED:20250625T094738Z
UID:30636-1761696000-1761868799@www.tolerantes-sachsen.de
SUMMARY:Modul 2: Distanzierungsprozesse begleiten - Qualifizierung zum Umgang mit Radikalisierungen (Kontext Neonazismus) | Trebsen
DESCRIPTION:Gesellschaftliche Dynamiken wirken auch in jugendlichen Lebenswelten in Sachsen. Rassistische\, antisemitische\, heterosexistische und andere pauschalisierende Ablehnungshaltungen sind für einen beträchtlichen Teil junger Menschen im Alltag präsent. Die Normalität entsprechender Deutungen wird verstärkt\, wo neonazistische und völkisch-nationalistische Akteure Bestandteil der analogen und digitalen Lebenswelten sind. Ein Teil der Jugendlichen wendet sich diesen Haltungs- und Sozialkontexten zu. Gleichzeitig bleiben sie weiter in Kontakt zu Fachkräften der Jugendarbeit und angrenzender Arbeitsfelder. Mit Angeboten der politischen Bildung sind sie allerdings kaum zu erreichen. Um ihnen Distanzierungsprozesse zu ermöglichen\, braucht es Settings für demokratische Gegenerfahrungen und eine lebensweltorientierte Begleitung.Die Modulreihe bietet Fachkräften die Möglichkeit sich mit Hin- und Abwendungsprozessen im Kontext neonazistischer Ideologien auseinanderzusetzen\, sozialpädagogische Analyse- und Interventionsmöglichkeiten kennenzulernen und Grenzen in der Arbeit mit diversitäts- und demokratieablehnenden jungen Menschen zu erörtern. Die Module geben Raum zur Reflexion von eigenen Erfahrungen und Herausforderungen\, um die Handlungsfähigkeit zu erweitern\, ohne den Blick für vielfältige Adressat*innengruppen und (potentiell) Betroffene von rechter Gewalt zu verlieren. Teilnehmende der Modulreihe können als regionale Ansprechpersonen im Netzwerk Distanzierungsberatung mitwirken. \nModul 1 ➜ 17. bis 18. September 2025 \nModul 2 ➜ 29. bis 30. Oktober 2025 \nModul 3 ➜ 26. bis 27. November 2025 \nDie drei Module bauen aufeinander auf und können nur gemeinsam gebucht werden. \n\n\n\n\n\n\n\nReferent*innen\nAntje Schneider\, Ricardo Glaser\, Martina Klaus & Kai Dietrich\n\nPreis\n150\,00 € – Preis auf Anfrage (inklusive Übernachtung und Verpflegung\n\n\n\n\n\nAnsprechpartner Organisatorisches\nMartina Klaus\nTelefon: 03715336437\nE-Mail: klaus@agjf-sachsen.de \n\n\n\n\nOrt\nCaritasverband für das Bistum Dresden-Meißen e. V.\nGrimmaer Straße 8\n04687 Trebsen\n\n\n\n\n\nZielgruppe\nFachkräfte der Kinder- und Jugendarbeit und angrenzender Arbeitsfelder\n\n\n\n\n\n\n\nWeitere Informationen & Anmeldung
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/modul-2-distanzierungsprozesse-begleiten-qualifizierung-zum-umgang-mit-radikalisierungen-kontext-neonazismus-trebsen/
LOCATION:Landkreis Leipzig
CATEGORIES:Weiterbildung
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20251027T140000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20251027T160000
DTSTAMP:20260416T092937
CREATED:20250820T084008Z
LAST-MODIFIED:20250820T084008Z
UID:31390-1761573600-1761580800@www.tolerantes-sachsen.de
SUMMARY:Gefährliches Erbe – Geschichte und Gegenwart von christlichem Antijudaismus und Antisemitismus | digital
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 10.10.2025 | \nFür die christliche Theologie ist die kritische Auseinandersetzung mit Antisemitismus von zentraler Bedeutung für die Aufarbeitung eigener Gewalttraditionen. Christlicher Antijudaismus und Antisemitismus sind noch heute präsent und prägen gesellschaftliche und kirchliche Auseinandersetzungen.\nWelches sind die zentralen Ideologieelemente des Antijudaismus? Wie haben die Kirchen ihre Theologie nach 1945 verändert? Welche antijüdischen Stereotype sind auch heute noch in der Alltagskultur präsent\, und welche Folgen haben diese? \nDas Online-Seminar der BAG K+R soll eine Einführung geben in Geschichte und Gegenwart von christlichem Antijudaismus und Antisemitismus. Vorkenntnisse in Theologie sind nicht erforderlich. \nReferent*innen: Henning Flad\, Projektleiter BAG K+R \nModerator*innen: Annika Pohl\, Referentin BAG K+R \nVeranstalter*innen: BAG K+R \nVeranstaltungsort: online auf zoom \nAnmelden unter: https://us02web.zoom.us/j/87163428147?pwd=5BwORDmhjdL8Wu6e0dQB1b5hN7X0HU.1 bis 10.10 \nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/gefaehrliches-erbe-geschichte-und-gegenwart-von-christlichem-antijudaismus-und-antisemitismus-digital/
LOCATION:digital
CATEGORIES:Seminar | Workshop
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20251027T110000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20251027T190000
DTSTAMP:20260416T092937
CREATED:20250526T075213Z
LAST-MODIFIED:20250718T082954Z
UID:30302-1761562800-1761591600@www.tolerantes-sachsen.de
SUMMARY:20 Jahre Einsatz für Antidiskriminierung – und so wichtig wie nie! | Dresden
DESCRIPTION:20 Jahre Einsatz für Antidiskriminierung – und so wichtig wie nie!\nDas Antidiskriminierungsbüro Sachsen e.V. ist mittlerweile 20 Jahre alt und gesellschaftliche Entwicklungen zeigen: Unsere Arbeit ist wichtiger denn je. \nEine Erfolgsgeschichte\nAuch wenn Diskriminierung für viele Menschen in Sachsen leider noch immer zum Alltag gehört\, können wir auf bewegte – und auch erfolgreiche – Jahre zurückblicken. In unzähligen Fällen ist es uns gelungen\, wirksam zu intervenieren und uns als verlässlicher Anlaufstelle für Betroffene zu etablieren. Zudem haben wir zahlreiche Weiterbildungen in Betrieben\, Verwaltungen und Ämtern\, Gesundheitseinrichtungen und mit Bürger*innen durchgeführt.\nMit unserer Arbeit leisten wir einen Beitrag für eine diskriminierungssensiblere Gesellschaft – und stärken der Demokratie den Rücken. \n20 Jahre – und so wichtig wie nie!\nWir wollen unsere Arbeit und uns feiern. Wir laden daher am 27. Oktober 2025 unter dem Motto „20 Jahre Einsatz für Antidiskriminierung – und so wichtig wie nie!“ zu einem Fachaustausch mit anschließender Jubiläumsfeier ins Deutsche Hygiene-Museum Dresden ein. Gemeinsam wollen wir einen Blick zurückwerfen\, die Gegenwart betrachten und in die Zukunft schauen. Unser Programm bietet fachliche Impulse und Einblick in unsere Arbeit. Im Austausch miteinander wollen wir uns gegenseitig für die Herausforderungen der Zukunft stärken. \nKurz und knapp\nWas: Fachaustausch und Jubiläumsfeier unter dem Motto „20 Jahre Einsatz für Antidiskriminierung – und so wichtig wie nie!“\nWann: 27. Oktober 2025\, ab 11 Uhr\nWo: Deutsches Hygiene-Museum Dresden\, Marta-Fraenkel-Saal (Erdgeschoss)\nAnmeldung: Sie können sich unten über unser Formular anmelden. Sollte etwas nicht klappen\, können Sie sich gerne an veranstaltung@adb-sachsen.de wenden. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nBarrierefreiheit der Veranstaltung\n\nDie Räume sind barrierefrei zugänglich. Unser Tagungssaal befindet sich im Erdgeschoss im rechten Seitenflügel. Das barrierefreie WC befindet sich auf der 1. Etage.\nHier finden Sie einen Gebäudeplan auf der Seite des Deutschen Hygiene-Museums.\nDer Raum ist mit einer Induktionsschleife ausgestattet.\nWir stellen Schriftdolmetschung zur Verfügung und reservieren Ihnen in der Nähe gerne Plätze\, wenn Sie Schriftdolmetschung nutzen möchten.\nAuch Gebärdensprachdolmetscher*innen sind vor Ort.\nWir stellen den Programmablauf in Braille zur Verfügung.\nAssistenzhunde sind natürlich willkommen!\nKommen Sie auch gerne mit uns in Kontakt unter: veranstaltung@adb-sachsen.de\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nProgramm\n11:00 Uhr | Ankommen\n11:30 Uhr | Willkommen\nModeration: Lennart Happe \n\nWas erwartet Sie heute? Was ist wo zu finden?\nHinweise zur Barrierefreiheit\nBegrüßung durch die Geschäftsführung des ADB Sachsens\n\n12:00 Uhr | Grußworte\n\nDagmar Neukirch\, Staatssekretärin des Sächsischen Staatsministeriums für Soziales\, Gesundheit und Gesellschaftlichen Zusammenhalt (angefragt)\nFerda Ataman (Videobotschaft)\, Unabhängige Bundesbeauftragte für Antidiskriminierung und Leiterin der Antidiskriminierungsstelle des Bundes\n\n12:30 Uhr | Keynote Prof. Dr. Nikita Dhawan: Gemeinsam gegen Hass: Diskriminierung bekämpfen\, Demokratie stärken\nNikita Dhawan ist Inhaberin der Professur für Politikwissenschaft mit Schwerpunkt Politische Theorie und Ideengeschichte. \n13:00 Uhr | Mittagessen \nWir stellen einen Lunch bereit. \n14:00 Uhr | tba: Podiumsdiskussion mit Akteur*innen der Antidiskriminierungsarbeit in Sachsen (ca. 45-50min + Fragen aus Publikum)\nWie können wir erfolgreich gegen Diskriminierung kämpfen und damit Demokratie stärken?\nWelche rechtlichen Schutzlücken bestehen in Sachsen und wie können wir da entgegenwirken? \n20 Jahre sind seit unserer Gründung vergangen und diese (und mehr) Fragen begleiten uns weiterhin.\nWir nähern uns den Fragen aus der Sicht unserer unterschiedlichen Betätigungsfelder: der Antidiskriminierungsberatung\, der Bildungsarbeit sowie der Netzwerk- und Gremienarbeit. \n15:15 Uhr | Pause\nKaffee & Kekse \n15:45 Uhr | Keynote Dr. Doris Liebscher: „Ein Antidiskriminierungsgesetz für alle – Was wir aus 5 Jahren LADG lernen können … und warum Sachsen nicht länger warten sollte“\nDr. Doris Liebscher ist Juristin und Leiterin der LADG-Ombudsstelle in der Senatsverwaltung Berlin. \n16:15 Uhr | Gesprächszeit\nAustausch mit dem Publikum – Statements für ein vielfältiges Sachsen \nab ca. 16:30/17:00 Uhr | Kulturprogramm\n\nSnacks und Getränke & Get-Together\nParaya Diallo & Band\n          Über die Band: „Paraya Diallo mit Moussa Coulibaly (Balafon)\, Janos Crecelius (Djembé) spielen Rhythmen der Verbundenheit – für Solidarität und Vielfalt.“ \nMarcela DJane\n          Über Marcela: „Marcela kommt direkt aus São Paulo und lebt seit über 20 Jahren in Deutschland. Seit 2005 bringt sie brasilianischen Funk und Afrobeats auf die Tanzflächen. Macht euch bereit für ein Set voller Energie\, Rhythmus und unverwechselbarer Atmosphäre!“\n\n19:00 Uhr Ende\n\n\n\n\n\nWeitere Informationen & Anmeldung
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/20-jahre-einsatz-fuer-antidiskriminierung-und-so-wichtig-wie-nie-dresden/
LOCATION:Stadt Dresden
CATEGORIES:Fachtag | Konferenz,Festival | Feier | Jubiläum
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20251025T143000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20251025T213000
DTSTAMP:20260416T092937
CREATED:20251022T083729Z
LAST-MODIFIED:20251022T083729Z
UID:32065-1761402600-1761427800@www.tolerantes-sachsen.de
SUMMARY:LAUT BLEIBEN: Lernlabor\, Podium und Konzert | Leipzig
DESCRIPTION:Die Abschlussveranstaltung des Politik im Freien Theater Festivals am HEIZHAUS. \nDas 12. Politik im Freien Theater Festival findet vom 16.-25.10.2025 in Leipzig unter dem Motto GRENZEN statt. Eine Woche widmen sich verschiedene Akteure der Frage\, wie demokratische Teilhabe\, Empowerment und künstlerischer Ausdruck miteinander verknüpft werden können. Es bringt Menschen aus Kunst\, Bildung und Zivilgesellschaft zusammen\, um gemeinsam laut\, sichtbar und solidarisch zu bleiben – gerade in Zeiten gesellschaftlicher Spaltung. \nLAUT BLEIBEN – Offenes Lernlabor\n\nWie erkennen wir Desinformation?\nWelche Verantwortung tragen wir im Umgang mit digitalen Inhalten?\nUnd wie können wir uns gemeinsam gegen extrem rechte Narrative im Netz und im Alltag wappnen? \nDas Offene Lernlabor lädt zu einem Tag des gemeinsamen Lernens\, Forschens und Ausprobierens ein – rund um Medienkompetenz\, digitale Selbstermächtigung und den Umgang mit rechtsextremen Strukturen im Netz und im Alltag. \nExpert:innen öffnen ihre Werkzeugkästen und werden mit euch aktiv: von der Analyse rechter Codes und Memes über Fact-Checking-Tools bis hin zu Hörbeiträgen über Ausgrenzung\, Gemeinschaft und Intersektionalität. Dabei geht es nicht nur um Wissenstransfer\, sondern um Austausch auf Augenhöhe – voneinander lernen und gemeinsam erproben. \nOb du eigene Erfahrungen einbringen oder einfach neugierig reinschnuppern willst: Das Lernlabor ist offen für alle\, die sich kritisch mit Medien und rechter Ideologie auseinandersetzen möchten. Vorkenntnisse oder Anmeldung sind nicht erforderlich. \nWo: HEIZHAUS (indoor)\nWann: 14:30 Uhr – 17:00 Uhr\nEintritt: kostenlos & ohne Anmeldung \nLAUT BLEIBEN – Podiumsdiskussion \nWie wirkt rechte Gewalt über Jahrzehnte hinweg – in Biografien\, in Städten\, in gesellschaftlichen Strukturen? Und was bedeutet das für die soziale und politische Arbeit heute? \nDas Podiumsgespräch nimmt Leipzig und Ostdeutschland in den Blick: von den sogenannten „Baseballschlägerjahren“ der 1990er bis zur Radikalisierung in der Gegenwart. Es geht um jugendliche Gewalterfahrungen damals und heute\, um staatliche Reaktionen – und das\, was dazwischen liegt: Erinnerung\, Aufarbeitung\, Verdrängung. \nAuf dem Podium treffen sich Stimmen aus Wissenschaft\, Aktivismus\, Sozialer Arbeit und Zeitzeugenschaft\, um gemeinsam auf eigene Erfahrungen zu schauen und Brücken zwischen Vergangenheit und Gegenwart zu schlagen. Unsere Gäste bringen dabei unterschiedliche Perspektiven zusammen: Willie Wildgrube und Yasemin Said berichten aus ihrer Arbeit mit Jugendlichen und sprechen über die Auswirkungen rechter Gewalt auf Sozialarbeit und Lebensrealitäten. Alina Chipo Zitzmann-Ndindah verknüpft Forschung mit Aktivismus: Sie forscht zu Lebensrealitäten Schwarzer Menschen in deren Kindheit und Jugend in der DDR und postDDR\, engagiert sich aktiv in der Leipziger BIPoC-Community – und beleuchtet dabei auch\, wie tief rechte Gewalt in Alltagsnarrativen verankert ist. \nModeriert von Autor Lukas Rietzschel\, selbst in Ostsachsen aufgewachsen\, diskutieren sie: Was hat sich verändert? Was kehrt wieder? Und wie können wir laut bleiben? \nWo: HEIZHAUS (indoor)\nWann: 17:00 Uhr – 18:30 Uhr\nEintritt: kostenlos & ohne Anmeldung \nLAUT BLEIBEN – Konzert \nZum Abschluss des Festivals „Politik im Freien Theater“ wird’s laut\, politisch und persönlich. Zwei Ausnahme-Künstler:innen performen live auf dem Skatepark am HEIZHAUS. \nEbow steht für migrantischen\, feministischen Rap mit Haltung – urban\, gesellschaftskritisch\, empowernd.\nMit vier gefeierten Alben ist sie längst eine der wichtigsten Stimmen der deutschsprachigen Rap-Szene.\nIhre Texte erzählen von Herkunft\, Rassismus und Selbstermächtigung – und ihr Sound bewegt sich zwischen Indie\, RnB und Cloud Rap.\nEbow macht deutlich: Politik ist persönlich – und Empowerment klingt laut. \nphaeb bringt eine Perspektive auf die Bühne\, die in der deutschen Raplandschaft selten gehört wird.\nIn Ostdeutschland aufgewachsen\, Schwarzer Künstler mit sichtbarer Behinderung – seine Musik ist präzise\, verletzlich und fordernd.\nphaeb wirft einen genauen Blick auf innere wie äußere Zustände\, fordert Zuhören und Mitdenken – und zeigt\, dass Musik Kraftquelle und kollektives Gedächtnis zugleich sein kann. \nZwei Stimmen\, zwei Perspektiven – ein Abend\, der Haltung feiert und Resonanz schafft.\n„Laut bleiben!“ ist nicht nur Konzert\, sondern Statement: für Vielfalt\, Empowerment und künstlerische Freiheit.\nWir freuen uns riesig auf das Konzert und diese großartigen Künstler:innen! \nWo: Skatepark am HEIZHAUS (Open Air)\nWann: 19:00 Uhr – 21:30 Uhr\nEintritt: kostenlos & ohne Tickets \n14:30 – 21:30 | HEIZHAUS gGmbH\, Alte Salzstraße 59a\, 04209 Leipzig \nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/laut-bleiben-lernlabor-podium-und-konzert-leipzig/
LOCATION:Stadt Leipzig
CATEGORIES:Festival | Feier | Jubiläum
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20251025T130000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20251025T170000
DTSTAMP:20260416T092937
CREATED:20251009T075818Z
LAST-MODIFIED:20251009T075826Z
UID:31868-1761397200-1761411600@www.tolerantes-sachsen.de
SUMMARY:Brückenbauen – Assembly-Beirat und gesellschaftlicher Dialog für Chemnitz | Chemnitz
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 20.10.2025 | \nEin Workshop zu Partizipation\, Vernetzung und demokratischer Strukturentwicklung\nWie können wir Chemnitz zu einer Stadt machen\, in der sich alle willkommen fühlen? Welche Ideen und Perspektiven tragen zu einem inklusiven Zusammenleben bei? Die Veranstaltungsreihe „C.munities“ lädt dazu ein\, relevante Themen wie Rassismus\, Antisemitismus\, antimuslimischen Rassismus und Fragen des Zusammenlebens gemeinsam zu diskutieren. Organisationen\, Vereine\, Initiativen\, Multiplikator:innen und interessierte Einzelpersonen aus Chemnitz und Sachsen sind herzlich willkommen\, an diesen Fragen mitzuwirken.  \nEinerseits organisieren wir einen Assembly-Beirat\, andererseits bauen wir einen gesellschaftlichen Dialogkörper und mit ihm ein überparteiliches Netzwerk für Teilhabe\, Zusammenhalt und demokratische Strukturen auf. Die Veranstaltung ist partizipativ angelegt: Die Teilnehmenden bringen eigene Erfahrungen ein\, entwickeln gemeinsam Lösungen und gestalten aktiv die zukünftige Arbeit der Assembly und die gesellschaftliche Vernetzung in Chemnitz.  \nDer Workshop bietet eine offene und geschützte Diskurskultur. Unser Ziel ist es\, marginalisierte Perspektiven sichtbar zu machen\, nachhaltige demokratische Strukturen und konstruktive Zusammenarbeit verschiedener gesellschaftlicher Gruppen zu diskutieren.  \nMethodik: Die Veranstaltung arbeitet nach den C.munities-Kommunikationsregeln von Prof. Dr. Frank Asbrock (TU Chemnitz)\, die respektvolle Diskussion und Strukturentwicklung ermöglichen.  \nEintritt frei. Anmeldung erforderlich bis 20. Oktober 2025  \nLeitung: Adam Harfouch \nDie Veranstaltung findet in deutscher und englischer Sprache statt. Verdolmetschung bei Bedarf möglich (bitte bei der Anmeldung mit angeben).  \nKontakt für Rückfragen: assembly@offener-prozess.de  \nOrt\nOffener Prozess – ein Dokumentationszentrum zum NSU-Komplex\nJohannisplatz 8\n09111 Chemnitz \nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/brueckenbauen-assembly-beirat-und-gesellschaftlicher-dialog-fuer-chemnitz-chemnitz/
LOCATION:Stadt Chemnitz
CATEGORIES:Seminar | Workshop
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20251024T093000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20251024T183000
DTSTAMP:20260416T092937
CREATED:20250715T102845Z
LAST-MODIFIED:20250715T102947Z
UID:30983-1761298200-1761330600@www.tolerantes-sachsen.de
SUMMARY:Herbstschule: Das Gerücht über die Anderen #4 – Die lange Geschichte von Ressentiments und Sozialchauvinismus | Dresden
DESCRIPTION:Herbstschule mit Paneldiskussionen und Workshops zu Gerechtigkeit\, Widerständen und Organisierung im Kontext von Kapitalismus\, Antisemitismus und Antiromaismus/Antiziganismus\n\nIn der Gegenwart zeigt sich durch Kürzungen im sozialen Bereich\, der  politischen Bildung und in der Daseinsfürsorge\, dass der Kapitalismus und Nationalismus sich zuspitzen und selbst in den Zentren die Armut\, der Rassismus\, der Antisemitismus und Gängelung und Gewalt zunimmt. Doch einfache Erklärungen sind gefährlich. Die Herbstschule will einen Ort bieten um sich theoretisch und praktisch zu schulen\, um nicht in verkürzten und regressivem Argumentationen zu verharren. Die Herbstschule bietet Analysen\, Reflexion und Raum für Austausch und Organisierung. \nMit Harald Hahn (Pädagoge\, Kulturschaffender und Autor/Schauspieler von »Monolog mit meinem „asozialen“ Großvater. Ein Häftling in Buchenwald «\, Berlin)\, Francis Seek (Professor*in für Soziale Arbeit mit Schwerpunkt Demokratie- und Menschenrechtsbildung\, Antidiskriminierungstrainer*in\, Autor*in\, Pionierin der Klassismusforschung\, Nürnberg) und Jo Schmeiser (Künstlerin und Filmemacherin\, arbeitet an der Schnittstellen von Kunst\, Film\, Theorie und Politik. Themen wie Rassismus\, Sexismus\, Antisemitismus und das kritische Nachdenken über deren Form und Struktur sind Schwerpunkte ihrer Arbeit\, Wien) \nausführliches Programm: \nab 9:15-10 Uhr: Anmeldung \n9:30-10 Uhr: (wer will\, also fakultativ): aufwärmende Übung zum Thema Fehlerfreundlichkeit mit Harald Hahn \n10:00 Uhr: Begrüßung \n10:30-12:00 Uhr: Keynotes: Von der Gerechtigkeit oder ihrer Abwesenheit \nmit Hannah Eitel (Weiterdenken – HBS Sachsen) zu „Wie die AfD das Soziale autoritär überformt“\, Natalia Fomina (Wissenschaftlerin und Autorin) zur „Kritischen Theorie und Antiziganismus/Antiromaismus“\, Zachary Gallant (Autor und Journalist) „Zum  Mythos der Wirtschaftswunder als reine deutsche Errungenschaft und der Frage von Gerechtigkeit“\, Luis Teidelbaum (freier Journalist\, Publizist und Rechercheur) zu Obdachlosenhass und Sozialchauvinismus \n12:00-12:30 Uhr: Kaffee \n12:30-13:30 Uhr: Panel zu Organisierung mit Maja Steinhaus \n13:30-14:30 Uhr: Mittagspause \n14:30-18:00 Uhr: Workshops \nWORKSHOP 1: „Wir versuchen hier etwas aufzubauen\, willst du mittun?“ (Edith Gadawits\, 1940)\n„Ich bin nicht auf die Welt gekommen\, um wegzuschauen!“ (Rúbia Salgado\, 2017) \nTischgespräch mit historischen Objekten\, Dokumenten und Filmausschnitten von Jo Schmeiser \nBei mir zuhause habe ich eine Strickjacke der Urgroßmutter Anna Cadia von 1941\, die als Kommunistin das KZ Ravensbrück überlebt hat. Ich\nhabe einen handgeschriebenen Brief von der Oma Helma Schüpferling\, die schon vor 1938 illegale Flugblätter für die Nazis verteilt hat. Diese\nGeschichte/n haben meine Wahrnehmung und meine künstlerische Arbeit geprägt. Wir werden beim Tischgespräch Vergangenheit in die Gegenwart holen\, um uns zu inspirieren und gegen den aktuellen Rechtsruck anzugehen – lustvoll\, ernst\, lachend und streitend\, aber auf jeden\nFall gemeinsam. \nWORKSHOP 2: Was tun gegen: „Wer nicht arbeitet\, soll auch nicht Essen“?! \nEin partizipatives Bildertheater mit Harald Hahn \n„Bilder sagen mehr als Worte“ – (Augusto Boal) \nStatuen/Bildertheater ist eine theaterpädagogische Methode\, die es ermöglicht\, Inhalte auf einer sinnlichen und emotionalen Ebene zu bearbeiten. Die Sprache des Wortes wird durch die Sprache des Körpers ersetzt. Das Statuen/Bildertheater ermöglicht eine körperorientierte\,\nsinnliche und ästhetische Auseinandersetzung über die Parole  „Wer nicht arbeitet\, soll auch nicht Essen“?!. \nNach einem theaterpädagogischen „Warming Up“ werden in Kleingruppen Standbilder zu dem Umgang mit dem zunehmenden sozialchauvinismus entwickelt. Anhand der Standbilder gehen wir in eine moderierte Diskussion was wir konkret gegen die Entwertung des Menschen in einer Gesellschaft\, in dem der Wert des Menschen an die Arbeitskraft gekoppelt ist  tun können. Also\, was tun? \nTheatervorkenntnisse sind für die Teilnahme des Workshops nicht notwendig\, um an dem Workshop teil zu nehmen. Denn: Jeder Mensch ist ein Künstler oder eine Künstlerin“. \nWORKSHOP 3: Klassismus. Die vergessene Diskriminierungsform mit Francis Seek \nKlassismus bezeichnet die Diskriminierung entlang der sozialen Herkunft oder des sozialen Status. Klassismus ist – wie Sexismus oder Rassismus –  eine gesellschaftliche Unterdrückungsform und richtet sich gegen Menschen aus der Arbeiter*innen- oder Armutsklasse\, insbesondere gegen\nerwerbslose\, armutsbetroffene und wohnungslose Menschen. Der Workshop bietet eine Einführung in diese oft übersehene Form der Diskriminierung\, beleuchtet ihre Verflechtungen mit anderen Diskriminierungsformen und stellt Handlungsansätze gegen Klassismus vor. \n18:00 – 18:30 Uhr: Abschlusspanel \nORT: Goethe Institut Dresden\, Königsbrücker Str. 84\, Dresden \n\n\n\n\n\nAdresse\n\n▶ Siehe Veranstaltungsbeschreibung\n\n\n\nVeranstalter*in\nLandesstiftung Sachsen (Weiterdenken)\n\n\n\n\n\nWeitere Informationen & Anmeldung
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/das-geruecht-ueber-die-anderen-4-die-lange-geschichte-von-ressentiments-und-sozialchauvinismus-dresden/
LOCATION:Stadt Dresden
CATEGORIES:Fachtag | Konferenz
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20251014T170000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20251014T190000
DTSTAMP:20260416T092937
CREATED:20250820T083724Z
LAST-MODIFIED:20250820T083724Z
UID:31387-1760461200-1760468400@www.tolerantes-sachsen.de
SUMMARY:Erinnerungsweltmeister schon von Kindsbeinen an – Erinnerungskultur und Antisemitismus im Schulkontext | Leipzig
DESCRIPTION:Die Auseinandersetzung mit Antisemitismus gehört zum festen Repertoire schulischer Bildungsarbeit – zumindest auf dem Papier. In der Praxis zeigt sich jedoch: Zwischen ritualisierter Erinnerungskultur\, hohler Gedenkrhetorik und (vermutlich) wohlmeinenden\, aber letztlich entmündigenden Formen von Philosemitismus fehlt es häufig an Substanz\, Haltung und konkretem Handwerkszeug. Dieser Workshop richtet sich vor allem an Lehramtsstudierende (aber auch an alle anderen Interessierten)\, die mehr wollen als diese Phrasen. Gemeinsam werfen wir einen kritischen Blick auf die deutsche Erinnerungskultur: Wie wurde die Shoah in staatlich kuratierte Gedenkformate überführt – und was bedeutet das für jüdisches Leben heute? Welche Narrative werden in Schulbüchern und Unterrichtsmaterialien tradiert? Den Einstieg bildet der Kurzfilm Masel Tov Cocktail\, der zeigt\, was es heute heißt\, jüdisch in Deutschland zu sein – in einem Land\, das sich selbst für seine Erinnerungskultur lobt\, während antisemitische Denk- und Handlungsmuster weiterhin zum Alltag gehören. Im Workshop geht es darum\, Antisemitismus in seinen unterschiedlichen Erscheinungsformen zu erkennen und zu reflektieren – auch mit Blick auf schulische Strukturen und pädagogische Routinen. Dabei werden Materialien und Zugänge vorgestellt\, die eine kritische Auseinandersetzung mit Antisemitismus im Unterricht ermöglichen – jenseits von Symbolpolitik. \nReferent*innen: Lena Schlutter (Projektmitarbeiterin in Demokratieprojekt im ländlichen Raum Sachsens; Themenschwerpunkte: Betroffene rechter Gewalt\, Feminismus\, Erinnerungspolitische Arbeit) und Sonja Surup (Lehrerin in Ausbildung für die Fächer Deutsch und Geschichte\, Gymnasium) \nVeranstalter*innen: Utopie und Praxis \nVeranstaltungsort: Index Leipzig \nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/erinnerungsweltmeister-schon-von-kindsbeinen-an-erinnerungskultur-und-antisemitismus-im-schulkontext-leipzig/
LOCATION:Stadt Leipzig
CATEGORIES:Vortrag
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20251006
DTEND;VALUE=DATE:20251011
DTSTAMP:20260416T092937
CREATED:20250811T094806Z
LAST-MODIFIED:20250811T094806Z
UID:31241-1759708800-1760140799@www.tolerantes-sachsen.de
SUMMARY:Herbstferienprojekt 2025: Hand in Hand – Rassismus und Queerfeindlichkeit entgegentreten | Dresden
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 21.09.2025 | \nFerienprojekt für Jugendliche zwischen 14 und 20 Jahren \nDas erwartet dich: \n\nWorkshops mit Tiefgang: wir beschäftigen uns gemeinsam mit Diskriminierung\, Rassismus und Queerfeindlichkeit.\nDresden erkunden: macht mit bei einer Rallye durch Dresden zu Orten\, die mit Rassismus\, Queerfeindlichkeit und Empowerment zu tun haben\nWähle deinen Fokus: Du kannst dich entscheiden\, ob du dich intensiver mit Rassismus oder Queerfeindlichkeit auseinandersetzt.\nAktiv werden: Nimm teil an einem Mut- und Wut-Training und finde heraus\, wie du gegen Diskriminierung und für Demokratie handeln kannst. Am Ende der Woche setzen wir gemeinsam ein kleines Projekt um!\nÜbernachtung und Verpflegung: Wir bieten dir eine Unterkunft am Rand von Dresden und leckeres Essen.\nGemeinsame Zeit: Freu dich auf entspannte Zeit zum Quatschen\, Spielen\, gemeinsam Kochen und Lagerfeuer!\n\nDas Beste daran? Alles ist kostenlos! \nDie Unterkunft ist barrierearm. Es gibt zwei rollstuhlgängige Zimmer. \nWenn du Fragen hast\, schreib uns einfach unter projekt@akubiz.de oder ruf uns an unter 03501/509 1303. \nAnmeldung: \nDie Anmeldung zum Ferienprojekt läuft über eveeno. Hier kannst du dich anmelden. \nAnmeldeschluss ist der 21. September 2025 \nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/herbstferienprojekt-2025-hand-in-hand-rassismus-und-queerfeindlichkeit-entgegentreten-dresden/
LOCATION:Stadt Dresden
CATEGORIES:Bildungsreise | Bildungstag
END:VEVENT
END:VCALENDAR