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SUMMARY:Kinder zeigen Haltung – Ein Angebot des Wehnerwerks zum Weltkindertag | Dresden
DESCRIPTION:Kinder sind nicht nur unsere Zukunft – sie sind die Demokrat:innen von morgen.\nDamit Demokratie lebendig bleibt\, muss sie gelernt und erlebt werden – darin sind sich Fachleute einig. \nDer Workshop „DemokraKids“ hat das Ziel\, Kinder frühzeitig für Vielfalt\, Toleranz und ein respektvolles Miteinander zu sensibilisieren. Auf kindgerechte Weise werden die Themen Rassismus und gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit behandelt und gezeigt\, warum sie eine Gefahr für unser demokratisches Zusammenleben darstellen. \nDie Kinder lernen außerdem\, Ungerechtigkeit gegenüber Menschen im Alltag zu erkennen und üben erste Möglichkeiten ein\, wie sie – auch als junge Menschen – darauf reagieren können. So wachsen sie Schritt für Schritt zu couragierten und mitfühlenden Mitgestalter:innen unserer Gesellschaft heran. \nDas Seminar richtet sich an Kinder im Alter von 8 bis 12 Jahren. \nBei der Anmeldung bitte unter „Kommentar“ Vorname und Alter Ihres Kindes angeben! \n\nSeminarleiterinnen:\nSophie Augustin\, Trainerin für politische Bildung\nKarin Pritzel\, Geschäftsführerin des Wehnerwerks \n\nFür eine kleine Pausenversorgung ist gesorgt.\nDie Teilnehmendenzahl ist auf 12 beschränkt. \n\nAnmeldeformular öffnen \nOrt/Treffpunkt\nFORUM im Herbert-Wehner-Haus\nDevrientstraße 7\n01067 Dresden \nPreis\nkostenfrei \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Workshop: Queer Writing for Queer Migrants | Chemnitz
DESCRIPTION:English below ↓\nDE\nWann?\n20. September\, 14:00 – 18:00 Uhr\n21. September\, 12:00 – 16:00 Uhr \nWo?\nLSVD+ Sachsen\, Karl-Liebknecht-Straße 17d\, Chemnitz \nSprache: Englisch (русский\, Deutsch\, Türkçe\, زبان فارسی\,اللغة العربية) \nInhalt:\nDer Workshop richtet sich an queere Migrant*innen\, die von Homophobie\, Transphobie\, rassistischer Diskriminierung oder sprachlichen Hürden betroffen sind und Unterstützung beim Ausdruck ihrer Gedanken und Gefühle suchen.\nManu (Journalist) und Elisa (Redakteurin) führen in verschiedene Schreibübungen ein und geben Einblicke in queere Zeitschriften sowie Möglichkeiten der Veröffentlichung. \nProgramm:\nEinführung in freies Schreiben\nÜbungen zur Entwicklung eigener Ausdrucksformen\nMethoden und Praxis kreativer Recherche\nVorbereitung und Gestaltung von Interviews mit Peers und queeren Vorbildern \nTeilnahme: kostenlos\nAnmeldung: queer-am-arbeitsplatz.sachsen@lsvd.de\n \nEN\nWhen?\nSeptember 20\, 2:00 – 6:00 pm\nSeptember 21\, 12:00 – 4:00 pm\nWhere?\nLSVD+ Sachsen\, Karl-Liebknecht-Straße 17d\, Chemnitz\nLanguage: Englisch (русский\, Deutsch\, Türkçe\, زبان فارسی\,اللغة العربية) \nAbout the workshop:\nDo you struggle with homophobia\, transphobia\, racist discrimination or because you dont speak German so well or because it ‛ is difficult to say what you think and feel?\nManu (journalist) & Elisa (editor) will introduce writing exercises to you and talk about LGBT journals and publishing.\nYou will explore free writing\, expressing yourself\, creative research\, preparing Interviews with peers and queer heroes. \nParticipation: free of charge\nRegistration: queer-am-arbeitsplatz.sachsen@lsvd.de \nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/workshop-queer-writing-for-queer-migrants-chemnitz/
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SUMMARY:Fachtagung (Un)Wissen – (Un)Gleichheit: Antiziganismus und Bildungsungerechtigkeit | Leipzig
DESCRIPTION:Wer wird gesehen\, wer gehört – und wer systematisch ausgeschlossen?Antiziganismus ist ein strukturelles Problem im deutschen Bildungssystem – mit oft unsichtbaren\, aber weitreichenden Folgen. Die Tagung macht Erfahrungen von Roma* und Sinti* in Schule\, Ausbildung und Arbeitswelt sichtbar und fragt nach der Rolle der Mehrheitsgesellschaft zwischen Unwissen\, Ignoranz und Verantwortung. \nGemeinsam mit Expert*innen\, Community-Vertreter*innen und Bildungspersonal wollen wir über Handlungsperspektiven sprechen und verlernte Geschichte(n) ins Zentrum rücken.Eine gemeinsame Veranstaltung des Fachnetzwerks Antiziganismus/Antiromaismus\, Romano Sumnal – Verband der Roma und Sinti in Sachsen und der Melde- und Informationsstelle Antiziganismus Sachsen (MIA). \nDie Tagung richtet sich an Netzwerkpartner*innen\, Bildungspersonal\, Mitarbeitende aus Verwaltung und Politik sowie die interessierte Zivilgesellschaft. \nVorläufiges Programm \n09:30 Uhr: Anmeldung \n10:00 – 10:30 Uhr: Eröffnung und Grußworte \n10:30 Uhr: Laudation auf den DDR-Bürgerrechtsaktivisten Reimar Gilsenbach durch Michael Alexandra Milena Wermes \n10:45 Uhr: Vorstellung des MIA-Jahresberichts 2023–2024 \n11:15 Uhr: Keynote: Antiziganismus im Bildungssystem mit Mustafa Jakupov\, Wissenschaftlicher Mitarbeiter für Community Outreach & Zivilgesellschaft/ Stellvertretender Leiter Melde- und Informationsstelle Antiziganismus|MIA \n12:00 Uhr: Mittagspause \n13:00 Uhr: Workshopphasen – (Themen u. a. Bildungsgerechtigkeit\, Abschiebungen als Bruch von Bildungsbiografien\, EU-Roma in Sachsen\, sowie die Frage\, wie Antiziganismus und die Lebensrealitäten von Sinti* und Roma* im Unterricht thematisiert werden können) \nOrt\nIKS Leipzig – Informations- und Kulturzentrum der Roma und Sinti in Sachsen\nKarl Liebknecht Str. 54/ Südplatz\n04275 Leipzig \nDiese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des von den Abgeordneten des Sächsischen Landtags beschlossenen Haushalts. \nDas Projekt „MIA Sachsen“ wird finanziert vom Bundesministerium für Familie\, Senioren\, Frauen und Jugend. \nAntidiskriminierungsregel\nDen Veranstaltenden ist ein respektvolles und diskriminierungsfreies Miteinander sehr wichtig. Störungen oder Beleidigungen führen zum Ausschluss aus der Veranstaltung. Die Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch antiziganistische\, rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. \nWeitere Informationen
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CATEGORIES:Fachtag | Konferenz
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SUMMARY:12. Tagung des Fachnetzwerks gegen Antisemitismus in Sachsen: Intersektionalität und Multidimensionale Bildungsarbeit | Bautzen
DESCRIPTION:Die 12. Tagung des Fachnetzwerks gegen Antisemitismus in Sachsen legt den Fokus diesmal auf den Themenkomplex „Intersektionalität und Multidimensionale Bildungsarbeit“. Nach einem Inputvortrag zum Begriff Intersektionalität und dem Verhältnis von Antisemitismus und Intersektionalität\, haben die Teilnehmenden die Möglichkeit sich in verschiedenen AGs zu Verflechtungen und Verschränkungen von Antisemitismus mit anderen Diskriminierungs-\, Unterdrückungs- und Herrschaftsformen eingehend zu befassen. \nNach der Mittagspause freuen wir uns\, die Gelegenheit zu haben\, dass die landesweiten Fachnetzwerke in Sachsen sich und ihre Arbeit vorstellen werden. Wie immer wird es zwischen den Programmpunkten Gelegenheiten für fachlichen Austausch\, Vernetzung und Knüpfen von Kontakten geben. \nDas genaue Programm wird noch bekannt gegeben. Die Anmeldung startet ab Mitte August. \nSchaut rein unter: www.fachnetzwerk-gegen-Antisemitismus.de \nOrt\nSteinhaus Bautzen \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Modul 1: Distanzierungsprozesse begleiten - Qualifizierung zum Umgang mit Radikalisierungen (Kontext Neonazismus) | Trebsen
DESCRIPTION:Gesellschaftliche Dynamiken wirken auch in jugendlichen Lebenswelten in Sachsen. Rassistische\, antisemitische\, heterosexistische und andere pauschalisierende Ablehnungshaltungen sind für einen beträchtlichen Teil junger Menschen im Alltag präsent. Die Normalität entsprechender Deutungen wird verstärkt\, wo neonazistische und völkisch-nationalistische Akteure Bestandteil der analogen und digitalen Lebenswelten sind. Ein Teil der Jugendlichen wendet sich diesen Haltungs- und Sozialkontexten zu. Gleichzeitig bleiben sie weiter in Kontakt zu Fachkräften der Jugendarbeit und angrenzender Arbeitsfelder. Mit Angeboten der politischen Bildung sind sie allerdings kaum zu erreichen. Um ihnen Distanzierungsprozesse zu ermöglichen\, braucht es Settings für demokratische Gegenerfahrungen und eine lebensweltorientierte Begleitung.Die Modulreihe bietet Fachkräften die Möglichkeit sich mit Hin- und Abwendungsprozessen im Kontext neonazistischer Ideologien auseinanderzusetzen\, sozialpädagogische Analyse- und Interventionsmöglichkeiten kennenzulernen und Grenzen in der Arbeit mit diversitäts- und demokratieablehnenden jungen Menschen zu erörtern. Die Module geben Raum zur Reflexion von eigenen Erfahrungen und Herausforderungen\, um die Handlungsfähigkeit zu erweitern\, ohne den Blick für vielfältige Adressat*innengruppen und (potentiell) Betroffene von rechter Gewalt zu verlieren. Teilnehmende der Modulreihe können als regionale Ansprechpersonen im Netzwerk Distanzierungsberatung mitwirken. \nModul 1 ➜ 17. bis 18. September 2025 \nModul 2 ➜ 29. bis 30. Oktober 2025 \nModul 3 ➜ 26. bis 27. November 2025 \nDie drei Module bauen aufeinander auf und können nur gemeinsam gebucht werden. \n\n\n\n\n\n\n\nReferent*innen\nAntje Schneider\, Ricardo Glaser\, Martina Klaus & Kai Dietrich\n\nPreis\n150\,00 € – Preis auf Anfrage (inklusive Übernachtung und Verpflegung\n\n\n\n\n\nAnsprechpartner Organisatorisches\nMartina Klaus\nTelefon: 03715336437\nE-Mail: klaus@agjf-sachsen.de \n\n\n\n\nOrt\nCaritasverband für das Bistum Dresden-Meißen e. V.\nGrimmaer Straße 8\n04687 Trebsen\n\n\n\n\n\nZielgruppe\nFachkräfte der Kinder- und Jugendarbeit und angrenzender Arbeitsfelder\n\n\n\n\n\n\n\nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Distanzierungsprozesse begleiten - Qualifizierung zum Umgang mit Radikalisierungen (Kontext Neonazismus) | Trebsen
DESCRIPTION:Gesellschaftliche Dynamiken wirken auch in jugendlichen Lebenswelten in Sachsen. Rassistische\, antisemitische\, heterosexistische und andere pauschalisierende Ablehnungshaltungen sind für einen beträchtlichen Teil junger Menschen im Alltag präsent. Die Normalität entsprechender Deutungen wird verstärkt\, wo neonazistische und völkisch-nationalistische Akteure Bestandteil der analogen und digitalen Lebenswelten sind. Ein Teil der Jugendlichen wendet sich diesen Haltungs- und Sozialkontexten zu. Gleichzeitig bleiben sie weiter in Kontakt zu Fachkräften der Jugendarbeit und angrenzender Arbeitsfelder. Mit Angeboten der politischen Bildung sind sie allerdings kaum zu erreichen. Um ihnen Distanzierungsprozesse zu ermöglichen\, braucht es Settings für demokratische Gegenerfahrungen und eine lebensweltorientierte Begleitung.Die Modulreihe bietet Fachkräften die Möglichkeit sich mit Hin- und Abwendungsprozessen im Kontext neonazistischer Ideologien auseinanderzusetzen\, sozialpädagogische Analyse- und Interventionsmöglichkeiten kennenzulernen und Grenzen in der Arbeit mit diversitäts- und demokratieablehnenden jungen Menschen zu erörtern. Die Module geben Raum zur Reflexion von eigenen Erfahrungen und Herausforderungen\, um die Handlungsfähigkeit zu erweitern\, ohne den Blick für vielfältige Adressat*innengruppen und (potentiell) Betroffene von rechter Gewalt zu verlieren. Teilnehmende der Modulreihe können als regionale Ansprechpersonen im Netzwerk Distanzierungsberatung mitwirken. \nModul 1 ➜ 17. bis 18. September 2025 \nModul 2 ➜ 29. bis 30. Oktober 2025 \nModul 3 ➜ 26. bis 27. November 2025 \nDie drei Module bauen aufeinander auf und können nur gemeinsam gebucht werden. \n\n\n\n\n\n\n\nReferent*innen\nAntje Schneider\, Ricardo Glaser\, Martina Klaus & Kai Dietrich\n\n\n\n\n\nPreis\n0\,00 € – Preis auf Anfrage (inklusive Übernachtung und Verpflegung)\n\n\n\n\n\nMethoden\nInput\, Gruppenarbeit\, Selbstreflexion\, Praxisübung\, Austausch & Fallberatung\n\n\n\n\n\nAnsprechpartner Organisatorisches\nMartina Klaus\nTelefon: 03715336437\nE-Mail: klaus@agjf-sachsen.de\n\n\n\n\n\nOrt\nCaritasverband für das Bistum Dresden-Meißen e. V.\nGrimmaer Straße 8\n04687 Trebsen\n\n\n\n\n\nZielgruppe\nFachkräfte der Kinder- und Jugendarbeit und angrenzender Arbeitsfelder\n\n\n\n\n\nWeitere Informationen & Buchung
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SUMMARY:Zeichen setzen: Eine szenische Lesung zu Mascha Kaléko | Zeitz
DESCRIPTION:In einer gotischen Kirchenruine\, die allmählich wieder zu glänzen beginnt\, erinnert die Kultur- und Bildungsstätte Kloster Posa e.V. mit Text und Musik an die Lyrikerin Mascha Kaléko. Ihre Texte\, geprägt von Witz\, politischer Schärfe und Melancholie nehmen die Zuschauer*innen mir in die 30er und 40er Jahre des 20. Jahrhunderts und führen sie mit verblüffender Aktualität zurück in die Gegenwart. Der Abend setzte ein Zeichen gegen Antisemitismus und für die Schönheit von Worten. \nDatum: 12. September 2025\, Einlass 19:00 Uhr\, Start 20:00 Uhr \nOrt: Kirchenruine/Nikolaikirche Zeitz\, Geschwister-Scholl-Straße 3\, 06712 Zeitz \nWeitere Informationen finden Sie hier. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Fachtagung: Antimuslimischer Rassismus und Antisemitismus – Zwei Seiten derselben Medaille? | Leipzig
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 14.08.2025 | \nGemeinsam mit dem Muslimischen Bildungswerk für Demokratie e. V. laden wir zur Auftaktveranstaltung des Projektes SARA – Stark in Vielfalt: Gemeinsam gegen Antimuslimischen Rassismus und Antisemitismus im Rahmen eines Fachtages in die Tagungslounge Leipzig ein. \nWas Sie erwartet: Eine spannende Podiumsdiskussion\, Workshops zu den Themen Antimuslimischer Rassismus und Antisemitismus\, eine ausführliche Projektvorstellung sowie ein World-Café zum fachlichen Austausch und zur Vernetzung. \nWann? Dienstag\, 26. August 2025 / 9:30 – 16:30 Uhr \nWo? Tagungslounge Leipzig\, Katharinenstraße 6\, 04109 Leipzig \nDie Teilnahme ist kostenlos und für das leibliche Wohl ist selbstverständlich gesorgt. \nWir bitten um verbindliche Anmeldung bis zum 14.08.2025 unter veranstaltungen@erich-zeigner-haus-ev.de. \nFlyer_Auftakt_SARAHerunterladen\n\nWeitere Informationen
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SUMMARY:10 Jahre JuKo – 10 Jahre Antifaschismus in Sachsen. Und jetzt? | Chemnitz
DESCRIPTION:2016 ging’s los: Der erste Antifaschistische Jugendkongress in Chemnitz. Seitdem sind 10 Jahre vergangen – und wir sind immer noch da. 10 Jahre Vernetzung\, Diskussion\, Weiterbildung und 10 Jahre antifaschistische Praxis. Ein Projekt\, das sich hält\, weil es nötig ist. Mehr denn je. \nSeit 2016 kommen jedes Jahr 200 bis 300 junge Menschen zusammen\, um sich zu vernetzen\, voneinander zu lernen und gemeinsam Strategien gegen Rechts zu entwickeln. Gleichzeitig haben wir in den vergangenen 10 Jahren erlebt: 10 Jahre kontinuierlichen Erstarkens der AfD\, 10 Jahre andauernde rechte Hetze und 10 Jahre fortwährende Verrohung der Gesellschaft. Und die Situation spitzt sich weiter zu – die AfD feiert Wahlerfolge\, ihre menschenfeindlichen Positionen werden längst von anderen Parteien übernommen. Rassistische Gewalt und die Normalisierung rechter Positionen sind in der sogenannten „Mitte der Gesellschaft“ angekommen. \nDie gesellschaftliche Lage ist düster – aber wir sind immer noch da. Antifaschistische Strukturen haben sich verändert\, neue Gruppen und Bündnisse sind entstanden\, andere verschwunden. Was bleibt: die Notwendigkeit konsequenten Antifaschismus. \nAntifaschismus bedeutet heute auch: \n✔ Für soziale Gerechtigkeit kämpfen\n✔ Queere Kämpfe und Feminismus unterstützen\n✔ Klimagerechtigkeit verteidigen\n✔ Rassismus und Antisemitismus bekämpfen\n✔ Solidarische Alternativen aufbauen \nUnd jetzt? Wir wollen zum Jubiläum nicht nur zurückschauen\, sondern vor allem nach vorn: \n👉 Was braucht antifaschistische Organisierung heute?\n👉 Welche Themen und Strategien sind entscheidend für die nächsten Jahre?\n👉 Wie schaffen wir stabile Bündnisse und neue Räume für junge Menschen? \nWenn du Bock hast\, dich einzubringen\, dich zu vernetzen und antifaschistisch aktiv zu werden – dann komm vorbei! \n10 Jahre JuKo – und es geht weiter. Mit dir. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Bildungswerkstatt Intersektionalität im Fokus: Schwerpunkt Flucht und Migration | Dresden
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 14.08.2025 | \nWas ist bisher passiert? \nBisher fanden Veranstaltungen zu Intersektionalität in der Bildungsarbeit (Sept. 2024) sowie zu Intersektionalität im Kontext von Flucht und Migration Teil 1 (März 2025) statt. In der letzten Werkstatt haben wir zusammen mit Osman Oguz vom Sächsischen Flüchtlingsrat restriktive Narrative diskutiert\, die gesellschaftliche Probleme vor allem mit Migration verbinden. Dabei ging es auch darum\, wie rassistisch pauschalisierende Bilder verstärkt und in institutionelle Praktiken übersetzt werden\, die Diskriminierung legitimieren. An diesem Thema haben wir beschlossen weiter zu arbeiten und daraufhin als Zusammenschluss von Trainer*innen die kommende Veranstaltung gemeinsam konzipiert. \nWas erwartet dich diesmal?\nWir bauen auf den Impulsen der letzten Werkstatt auf und vertiefen unser Wissen zu den Lebensrealitäten geflüchteter Menschen. Dabei richten wir den Fokus auf Perspektiven\, die im öffentlichen Diskurs oft marginalisiert sind. Statt Kriminalisierung rücken wir die Beweggründe\, Erfahrungen\, Hoffnungen und Gefahren in den Vordergrund. Unser Fokus liegt auf Ursachen von Flucht sowie Erfahrungen während der Flucht und im Ankunftsland – insbesondere aus Sicht der Betroffenen. Als politische Bildner*innen ist es uns wichtig\, intersektionale Betroffenheiten sichtbar zu machen und zu ergründen welche Intersektionen in diesem Kontext besonders wirkmächtig sind. Gerade angesichts eines politischen Klimas\, das Migrant*innen für gesellschaftliche Probleme verantwortlich macht\, wollen wir mit unserer Arbeit diesen einseitigen Diskurs kritisch hinterfragen und differenzierte Perspektiven und Analysen fördern. \nFühlst du Dich angesprochen? \nWir laden Trainer*innen der LAG PokuBi sowie weitere Personen aus der politischen Bildungsarbeit (und Menschen die ihre Tätigkeit als solche verstehen) ein\, die ihre Arbeit emanzipatorisch\, rassismuskritisch und diskriminierungssensibel gestalten. Wir wollen gemeinsam vertieft an Intersektionalität\, Flucht und Migration arbeiten und laden ein\, auch an künftigen Bildungswerkstätten teilzunehmen. Die nächste Veranstaltung im Herbst wird eine praktische Vertiefung der Arbeitspraxis sein. \nWas bringst du mit? \nUns ist es wichtig\, dass wir im Rahmen der Bildungswerkstatt vertieft arbeiten können. Die Veranstaltung setzt eine Kenntnis des Konzepts ‚Intersektionalität‘ voraus und wir wünschen uns\, dass du bereits Erfahrungen im Themenbereich mitbringst an die wir gemeinsam anknüpfen können. Informieren zum Konzept Intersektionalität kannst du dich z.B. hier: \n\nApuZ: Essay von Nana Adusei-Poku\nTED Talk von Kimberlé Crenshaw\nDeutschlandfunk: Vortrag von Emilia Roig\n \n\nWelcher Rahmen erwartet Dich? \n\nDie Veranstaltung wird von verschiedenen Menschen moderiert und von thematischen Impulsen begleitet\, der Schwerpunkt liegt auf Austausch und der gemeinsamen Arbeit.\nUns ist ein diskriminierungsarmer Raum und Umgang wichtig. Wir laden Dich ein mit einer achtsamen Haltung füreinander teilzunehmen. Während der Veranstaltung wird eine Person für Awareness aktiv sein.\nEs wird ein gemeinsames veganes Mittagessen geben (Bitte informiere uns rechtzeitig über Unverträglichkeiten)\nDie Bildungswerkstatt findet in deutscher Lautsprache statt. Eine mehrsprachige Durchführung können wir derzeit nicht anbieten.\n \n\nTeilnahmebeitrag \nUm die Veranstaltung kostendeckend durchführen zu können sind wir auf einen Teilnahmebeitrag von 10 Euro angewiesen. Unsere Vereinsmittel sind momentan knapp daher sind wir sehr dankbar\, wenn du uns darüber hinaus eine Spende da lässt\, um unsere Arbeit weiterhin zu ermöglichen. Bei Anmeldung überweise uns bitte einen Teilnahmebeitrag von 10 Euro (+ X)  auf unser Konto -> Kontodaten. Sollte dies für dich eine Hürde zur Teilnahme darstellen kannst du einen symbolischen Betrag von einem Euro überweisen. \nBrauchst Du noch etwas\, um teilnehmen zu können? Schreib uns gerne! \nInformationen zur Zugänglichkeit des Raumes: \nDie VHS ist mit Rollstuhl zugänglich. Kontaktiere uns für weitere Info’s zur Zugänglichkeit des Raumes. \n  \nEine Veranstaltung von LAG pokuBi Sachsen e.V. in Kooperation mit der VHS Dresden\n \nDie Veranstaltung wird gefördert durch das „Staatsministerium für soziales und gesellschaftlichen Zusammenhalt“ \n\n\n\n\nAnmeldung\nbis zum 14. August an: anmeldung@pokubi-sachsen.de (Betreff: „Bildungswerkstatt Intersektionalität“) \nWo?\nVHS Dresden\, Annenstraße 10 01067 Dresden \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Internationaler Gedenktag an den Genozid an den Sinti und Roma in Europa | Leipzig
DESCRIPTION:Liebe Freundinnen und Freunde\,\nAmalen\, Phejalen\, Phralalen\,\nsehr geehrte Damen und Herren\,\n\nam 2. August 2025 begehen wir in Leipzig den Internationalen Gedenktag an den Genozid an den Sinti und Roma in Europa.\n\nWir möchten Sie und Euch herzlich einladen\, gemeinsam mit uns der über 500.000 Opfer zu gedenken\, die dem nationalsozialistischen Völkermord an Roma und Sinti zum Opfer fielen\, darunter auch tausende Menschen\, die im sogenannten „Z*lager“ Auschwitz-Birkenau ermordet wurden.\n\nGedenkveranstaltung in Leipzig\n2. August 2025\, 11:00–11:30 Uhr\nAm Denkmal „Der Geschlagene“\n(Schwanenteich\, hinter der Oper Leipzig)\n\nProgramm:\n– Begrüßung durch die Stadt Leipzig\n– Musikalische Beiträge\n– Rede von Historiker Daniel Weißbrodt\n– Rede von Robert Azirović (Vertreter der Community)\n– Blumenniederlegung\n\nDer 2. August steht weltweit als Symbol für das unermessliche Leid der Sinti und Roma. Noch immer ist dieses Kapitel der Geschichte wenig im öffentlichen Bewusstsein verankert – umso wichtiger ist es\, dass wir gemeinsam erinnern und ein Zeichen setzen.\n\nWir freuen uns über Eure und Ihre Teilnahme sowie über die Weiterleitung dieser Einladung an Interessierte.\n\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Mythos ländlicher Raum: \,\,Antifemisismus und Provenzialität“ – Buchvorstellung und Publikumsgespräch | Leipzig
DESCRIPTION:Der ländliche Raum ist Sehnsuchtsort und politisches Spielfeld zugleich. Vorstellungen von Harmonie und Zusammenhalt\, aber auch von klaren Hierarchien und traditionellen Geschlechterrollen prägen das Bild der ländlichen Idylle – und stehen oft im Gegensatz zu Werten wie Gleichstellung\, Vielfalt und Feminismus. Gerade außerhalb der großen Städte erleben Menschen\, die sich für diese Werte einsetzen\, nicht selten Skepsis\, Ablehnung und Angriffe – was die demokratische Teilhabe vor Ort zunehmend erschwert. \nWarum stoßen feministische Ideen dort oft auf Widerstand? Welche politischen und kulturellen Vorstellungen prägen diese Ablehnung? Und wie wirken dabei romantisierte Bilder vom Landleben\, traditionelle Rollenbilder\, antisemitische Narrative und der Verschwörungsglauben an eine „feministische Weltverschwörung“? \nDiesen Fragen geht u. a. die Veröffentlichung „Antifeminismus und Provinzialität. Zur autoritären Abwehr von Emanzipation“ nach. In einer Lesung mit anschließendem Gespräch geben die Herausgeberinnen Johanna Niendorf\, Fiona Kalkstein\, Henriette Rodemerk und Charlotte Höcker Einblicke in ihre Arbeit u.a. zu Geschlechterdemokratie in der Erzgebirgsregion. Im Anschluss laden wir zu einem Austausch darüber\, wie antifeministische Haltungen erstarken – und warum sie sich häufig auf idealisierte Vorstellungen vom „guten Landleben“ stützen. \nWorum geht es an diesem Abend? \n\nWie zeigt sich Antifeminismus im Alltag – gerade jenseits der Großstadt?\nWarum sind besonders Frauen\, queere Menschen und jüdische Communities betroffen? Und welche Rolle kommt dabei Verschwörungsglauben zu?\nWelchen Anteil haben Transformationserfahrungen und gesellschaftliche Verunsicherung bei der Zunahme antifeministischer Verschwörungsideologie?\nWie können politische Bildung und gesellschaftliches Engagement eine offene\, solidarische und demokratische Gesellschaft überall nachhaltig stärken?\n\nDie Veranstaltung richtet sich an alle\, die sich für Demokratie und gesellschaftlichen Zusammenhalt sowohl im ländlichen Raum als auch in der Stadt einsetzen und an einer Debatte über Gleichstellung\, Teilhabe und den Umgang mit gesellschaftlicher Polarisierung interessiert sind. \nOrt: Pöge Haus\, Hedwigstraße 20\, 04315 Leipzig\nDatum und Uhrzeit: 01.08.2025\, Einlass 19:30 Uhr\, Beginn 20:00 Uhr. Da die Plätze begrenzt sind\, bitten wir um pünktliches Erscheinen. Wir freuen uns auf einen spannenden Abend mit Austausch und Diskussion! \nGefördert durch das Bundesministerium des Innern im Rahmen des Bundesprogramms „Zusammenhalt durch Teilhabe“ \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Meta Solis | Steinbruchsee Miltitz
DESCRIPTION:Wir sind eine etwa 20-köpfige\, ständig wachsende Gruppe von jungen Sorb:innen mit Wohnsitz oder Wurzeln in der zweisprachigen Lausitz und haben uns zum Ziel gesetzt\, verschiedenste soziokulturelle Veranstaltungen durchzuführen. Wir vernetzen uns lokal und überregional mit anderen Akteurinnen\, um dringend notwendige sorbische Kulturangebote abseits des Mainstreams zu schaffen und auszubauen. \nMehr Informationen & Programm
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SUMMARY:L'Chaim - Lesung in Gedenken an Nora Goldenbogen | Leipzig
DESCRIPTION:Als Auftakt der L’Chaim Reihe laden wir zum Gedenken an Nora Goldenbogen zu einer Lesung aus ihrem Buch „Seit ich weiß\, dass du lebst“ ein. Zu Beginn führt Manu (Deutsches Literaturinstitut Leipzig\, eine Hälfte von kgnns) in die Lebensfreude in einen unwissenschaftlichen Vortrag ein und gibt uns Hinweise zum Auftauen des inneren Permafrosts und der temporären Zufriedenheit. Darauf zelebrieren wir die Arbeit und den warmherzigen Charakter Nora Goldenbogens mit ihren Liebsten\, die vorlesen und erzählen. Dr. Nora Goldenbogen\, geboren 1949 in Dresden\, war u.a. Lehrerin und Historikerin. Sie gründete und leitete später HATiKVA – Bildungs- und Begegnungsstätte für jüdische Geschichte und Kultur Sachsen e.V. und war langjährige Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde zu Dresden und des Landesverbandes Sachsen der jüdischen Gemeinden. Sie ging Ende letzten Jahres unerwartet von uns und hinterlässt ein großes Loch. Im Laufe ihres Lebens hat sie zahlreiche Werke veröffentlicht und sich leidenschaftlich und kämpferisch für Juden*Jüdinnen in Sachsen engagiert.\nNora Pester\, Inhaberin des Hentrich & Hentrich Verlags und Kultursenatorin der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen\, führt uns mit ihrer Moderation durch den Abend. Außerdem unterstützt uns der Verlag mit einem Büchertisch. Mit Manu zusammen könnt ihr außerdem Solipostkarten für die Jüdische Allianz Mitteldeutschland basteln.\nIm Sommer lassen sich die Hüften am besten Kreisen und das Leben in der Sonne feiern. Zum Abschluss serviert Susan Glass passende Pophits von den 90ern bis heute und Tina Tuner verleitet u.a. mit Hip Hop und Ampiano zum Bootyshaken. \nL’Chaim ist eine Veranstaltungsreihe von Artists Against Antisemitism Leipzig und dem Conne Island. Sie dient der Vernetzung und Antisemitismuskritik\, bietet jüdischen und solidarischen Künstler*innen aller Sparten eine Plattform und einen sicheren Ort und macht der interessierten Öffentlichkeit jüdische Kunst\, Kultur und Perspektiven zugänglich. \nArtists Against Antisemitism Leipzig: www.instagram.com/artistsagainstantisemitism_le/\nConne Island: Conne Island: www.instagram.com/conneisland/\nHentrich&Hentrich Verlag: www.instagram.com/hentrichhentrich/\nKgnns: www.instagram.com/keine_gefuehle_nur_noch_saufen/\nTina Tuner: www.instagram.com/tina_tuner_dj/\nSusan Glass: www.instagram.com/sus4n.gl4ss/ \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Wir werden laut! Sommer-Workshop für Jugendliche | Gohrisch
DESCRIPTION:Du hast was zu sagen? Du willst tanzen\, rappen\, laut sein – und mit anderen jungen Leuten was bewegen? Dann komm mit uns in die Berge! Vom 14. bis 18. Juli 2025 verwandeln wir die Heymannbaude in der Sächsischen Schweiz in ein kreatives Jugendcamp. \nWir sind eine Jugendgruppe aus Dresden und sagen: Es reicht nicht\, nur zuzuschauen – wir wollen selbst aktiv werden. Politisch\, kreativ\, kraftvoll. Und wir wollen noch mehr werden. Wir freuen uns auf dich! \nWas geht ab?\n• Rap & Freestyle und Textworkshop mit Sophia Slamani\n• Beats\, Stimme und Musikproduktion mit Arystan Petzold\n• Hip-Hop-Tanz mit Patrick Bardeleben\n• Politische Ausdrucksformen & Empowerment mit Susanne Gärtner und Leonardo Bajric \nSchreib deine eigenen Texte\, finde deine Moves\, mach dein Ding – und lerne\, wie du laut wirst gegen Rassismus\, Diskriminierung und Ausgrenzung.\nOffen für alle\, besonders für Jugendliche (14 bis 27 Jahre)\, die von Rassismus betroffen sind und/oder sich politisch engagieren wollen. \nAnmeldung hier unten über den Button. Falls ihr oder eure Eltern Fragen haben: meldet euch gerne bei Susanne Gärtner unter susanne.gaertner@riesa-efau.de . Hinterlasst gerne eine Telefonnummer. Wir können auch gerne telefonieren!\nKosten  Wir versuchen das Camp so günstig wie möglich zu machen. Ihr müsstet gesamt 35€ und die Anreisekosten zahlen. Bitte meldet euch\, wenn das ein Problem ist. Wir danken unserem Kooperationspartner Roma Center e.V. der die restlichen Kosten für die Teilnahmegebühr übernehmen kann.\nZeiten Wir beginnen am Montag\, den 14.07. pünktlich um 10.30 Uhr (Infos zur Anreise folgen Ende Juni). Ende ist am Freitag\, 18.07. voraussichtlich um 16.00 Uhr. Am Freitag wollen wir gerne eure Eltern und Freund:innen einladen für eine öffentliche Präsentation. Infos dazu folgen. \nÜbernachtung Die Übernachtung findet in der Heymannbaude statt in der Sächischen Schweiz. Dort ist es sehr schön und wir haben viel Platz drinnen und draußen. Die Zimmer sind sehr einfach. \nInfo Uns ist eine diskriminierungs- und barrierearme Atmosphäre sehr wichtig. Bitte bei besonderen Bedarfen und Fragen melden. Die Unterkunft in der Heymannbaude ist leider nicht barrierefrei für Menschen mit körperlicher Behinderung. \nEine Veranstaltung des riesa efau. Kultur Forum Dresden in Zusammenarbeit mit Roma Center e.V.\, Bündnis gegen Rassismus Sachsen\, Amaro Drom e.V.\, Fachnetzwerk Antiziganismus / Antiromaismus & der Gruppe gegen Antiromaismus Dresden. \nDie Zeiten die hier stehen beziehen sich auf die einzelnen Tage. Abends werden wir entweder an eurer Performance arbeiten oder Musik hören oder einfach am Feuer sitzen. \nTermine:\n– 14.07.2025\, 10:30 – 21:00 Uhr\n– 15.07.2025\, 09:30 – 18:30 Uhr\n– 16.07.2025\, 09:30 – 18:30 Uhr\n– 17.07.2025\, 09:30 – 21:00 Uhr\n– 18.07.2025\, 09:30 – 16:00 Uhr \nWeitere Informationen
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LOCATION:Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge
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SUMMARY:Fachtag: Sicherheitsgefühle - Die Geschützten und die\, vor denen geschützt wird | Chemnitz
DESCRIPTION:Gäste:\nProf. Dr. Tobias Singelnstein \nTobias Singelnstein ist seit 2022 Professor für Kriminologie und Strafrecht an der Goethe-Universität Frankfurt und war zuvor an der Ruhr-Universität Bochum tätig. Seine Forschungsschwerpunkte umfassen soziale Kontrolle\, empirische Polizeiforschung\, Digitalisierung im Strafrecht sowie den Einsatz von künstlicher Intelligenz in der Strafverfolgung. Er ist u. a. Mitglied im Fachkollegium der Deutschen Forschungsgesellschaft\, Mitherausgeber der Fachzeitschriften Neue Kriminalpolitik und Kriminologisches Journal\, Vertrauensdozent der Hans-Böckler-Stiftung sowie stellvertretender Vorsitzender des ECCHR. Mit seiner wissenschaftlichen Arbeit und seinem gesellschaftlichen Engagement prägt Tobias Singelnstein maßgeblich die kritische Auseinandersetzung mit Sicherheitsfragen\, Strafrecht und Polizei in Deutschland. \nShiva Darabi\nNeben dem Studium der Sozialen Arbeit mit dem Schwerpunkt auf Menschenrechtspädagogik an der EH Freiburg hat Shiva eine Weiterbildung in der Traumapädagogik an der Uniklinik Ulm absolviert. 2022 wurde sie von der Inititative Awareness als Trainerin ausgebildet und arbeitet seither in diversen Projekten (z. Bsp. BNE youpaN\, Heizhaus Leipzig) als Prozessbegleitung\, Awarenessleitung und Bildungsreferentin.\nNeben der Leitung von diversen Workshops\, somatischer Arbeit und sozio-kulturellen Projekten (Eigeninitiative e.V.) forscht sie nach Wegen zur Verkörperung sozialer Gerechtigkeit und Erinnerungskultur. \nVerband binationaler Familien & Partnerschaften \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nDas Programm\n\n\n\n\n\n\n\nWir möchten verschiedene Perspektiven teilen und kritisch über Kriminalisierung von Muslim:innen oder muslimisch gedeuteten Menschen sowie über Sicherheit und (institutionellen) Rassismus sprechen. Der Fachtag bietet Impulse und Raum für Austausch und Vernetzung in folgenden Formaten: \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVORTRAG\nvon Prof. Dr. Tobias Singelnstein \nProf. Singelnstein wird aus kriminologischer Sicht auf die polizeiliche Kriminalitätsstatistik eingehen und über die Auswirkungen auf Polizeiarbeit\, Sicherheitsdiskurse und Kriminalisierung eingehen\, sowie unser Verständnis von statistischen Werten in Bezug auf die sogenannte Ausländerkriminalität und deren populistische Instrumentalisierung als Krise herausfordern. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nWORKSHOP 1\n„Sicher anders – Räume gestalten mit Awareness“\nmit Shiva Darabi \nDer Workshop führt in grundlegende Perspektiven auf Awareness-Arbeit und transformative Gerechtigkeit ein.\nIm Zentrum stehen Fragen nach alternativen Konzepten von Sicherheit und dem gemeinschaftlichen Umgang mit Gewalt\, Machtmissbrauch und Konflikten – jenseits von strafenden oder ausschließenden Maßnahmen. \nZiel ist es\, erste Impulse für die Gestaltung von solidarischen\, achtsamen und verantwortungsvollen Räumen zu vermitteln. \nDabei werden theoretische Ansätze mit praxisnahen Beispielen verbunden und zur gemeinsamen Reflexion eingeladen. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nWORKSHOP 2\n„Versicherheitlichung“\nmit dem Verband binationaler Familien & Partnerschaften\n\nIn der hiesigen Gesellschaft herrschen Vorstellungen von Sicherheit und Unsicherheit\, die durch die Kriminalisierung migrantischer Orte\, die Rassifizierung von Gewalt\, durch Bilder der vermeintlichen Bedrohlichkeit Rassifizierter und der vermeintlichen Verwundbarkeit eines dominanzgesellschaftlichen „Wir“ aufrechterhalten werden. Ihre Verzahnungen mit Imaginationen von Volkszugehörigkeit sind offenkundig. Grenzregimepolitiken ebenso wie Verdächtigungsdebatten greifen auf Unterscheidungen zwischen einem nationalstaatlich gedachten deutschen „Wir“ und den „Anderen“ zurück und aktualisieren diese zeitgleich. \nDas ist gerade deshalb so wirkmächtig\, weil es in vielen Kontexten als „normal“ erscheint. Hier setzt das Workshopkonzept „Versicherheitlichung“ an. \nZiel des Workshops ist es\, einen gemeinsamen Raum zu eröffnen\, um Normalisierungsdiskurse zu durchkreuzen und nachzuspüren\, wem Praxen der Versicherheitlichung welchen Platz in der Gesellschaft zuweisen. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nCRITICAL WALK\nin Kooperation mit Offener Prozess – ein Dokumentationszentrum zum NSU-Komplex\n(ASA-FF e.V.\, RAA Sachsen e.V.\, Initiative Offene Gesellschaft e.V.) \nDer Spaziergang durch das Fritz-Heckert-Viertel in Chemnitz thematisiert die architektonische\, soziale und politische Geschichte des Viertels. Im Fokus steht der Stadtteil als Wohn-\, Vernetzungs- und Tatort des Nationalsozialistischen Untergrunds (NSU). \nGemeinsam mit den Teilnehmenden besuchen wir Orte\, an denen das NSU-Netzwerk lebte und seine Verbrechen verübte\, und wir fragen nach der lokalen Verankerung sowie Möglichkeiten der Aufarbeitung. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nUm Anmeldung wird gebeten.\nDer genaue Ort wird mit der Anmeldebestätigung übermittelt. \n\n\n\n\n\n\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Bildungswerkstatt: Rassismus- und Antisemitismuskritik | Dresden
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 11.06.2025 | \n\nBildungswerkstatt: Rassismus- und Antisemitismuskritik in der Bildungsarbeit in Sachsen zusammen_denken \n\n\n \nIn der Gesellschaft\, in öffentlichen und institutionellen Räumen erstarken und normalisieren sich Bewegungen und Positionen\, die auf rassistische\, antisemitische und allgemein menschenfeindliche Ideologien basieren. Wir gehen davon aus\, dass eine stärkere Verbindung von rassismus- und antisemitismuskritischen Bildungsarbeit und Aktivismus deshalb sinnvoll und notwendig ist. \nGegenwärtige Erscheinungsformen von Antisemitismus und Rassismus werden in Bildungsräumen in Sachsen generell noch zu wenig aufgearbeitet. Seit dem 7. Oktober 2023 steht zudem infolge der starken diskursiven Aufladung die Annahme im Vordergrund\, dass kritische Perspektiven auf Antisemitismus und Rassismus unvereinbar seien. Dies führt auch zu Verunsicherungen bei Bildungsakteur:innen. Auch Rassismus- und Antisemitismusforschung sind in Deutschland weitgehend voneinander getrennt. Die Verflechtungsgeschichten der beiden Phänomene werden daher selten wahrgenommen und als möglicher Ausgangspunkt für kritische Bildungsarbeit thematisiert. \nWir laden Akteur:innen im Feld der historisch-politischen Bildung\, Demokratie-Bildung und -Arbeit sowie interessierte Pädagog:innen und Aktivist:innen ein\, mit uns ins Gespräch darüber zu kommen: \n\nWo sind kritische Perspektiven auf Antisemitismus und Rassismus vereinbar und wo nicht?\n\n\nWelche Erfahrungen machen wir in verschiedenen Kontexten mit Ansprechen von Rassismus und Antisemitismus?\n\n\nWelche Unsicherheiten begleiten uns\, welche Strategien setzen wir ein?\n\n\nWelche Möglichkeiten der Verbindung von Rassismus- und Antisemitismuskritik in Bildungsarbeit und Aktivismus sehen wir?\n\nDie Bildungswerkstatt ist eine Veranstaltung von LAG pokuBi Sachsen e.V. in Kooperation mit: \nVolkshochschule Dresden; SARA – Stark in Vielfalt: Gemeinsam gegen Antimuslimischen Rassismus und Antisemitismus“; ReflAct – Unterstützung von Vereinen im Umgang mit Antisemitismus (Projekt des Kulturbüros Dresden e. V.) und Bündnis gegen Rassismus Sachsen \n\n \n\nProgramm zur Bildungswerkstatt.pdf PDF | 0.6 MB\n\n\n\n\nOrt\nVHS Dresden | Annenstraße 10 | 01067 Dresden (barrierefrei) \nAnmeldung\nbis 11.06.an anmeldung@pokubi-sachsen.de (Betreff:\nBildungswerkstatt Rassismus- und Antisemitismuskritik) \nSpenden\nDie Veranstaltung ist kostenlos. Unterstützen Sie nach Möglichkeit unsere Arbeit mit einer Spende. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Kongress: AufRecht – Solidarisch in autoritären Zeiten | Leipzig
DESCRIPTION:Nach unserem „Recht-für-Alle“-Kongress 2023 folgt 2025 der „AufRecht“-Kongress! Wieder in Leipzig\, wieder mit einem breitgefächerten inhaltlichen Programm und am Samstag natürlich wieder mit einer Party! Und dieses Mal mit etwas mehr Zeit für Vernetzung und Austausch – durch eine Verlängerung des Kongresses bis in den Sonntag hinein. \nDie Zustände seit 2023 sind nicht besser geworden. \nDemokratie und Rechtsstaat stehen nicht nur in Deutschland massiv unter Druck. Die autoritären und rechtsradikalen Angriffe auf die solidarische Gesellschaft nehmen überall weiter zu. Wir Anwält*innen nehmen die Auswirkungen einer Politik\, in der Hass auf gesellschaftliche Randgruppen\, auf Migrant*innen\, auf Frauen und Trans*Personen geschürt wird\, in unserer täglichen Arbeit sehr genau wahr. Wir sehen\, welche konkreten Auswirkungen die rassistisch geführten Debatten zu Migration und Asyl auf unsere Mandant*innen haben. Wir vertreten Menschen\, die als Antifaschist*innen staatlicher Verfolgung unterliegen. Oder die in „national befreiten Zonen“ in täglicher Angst leben müssen. Und wir haben es in unserer anwaltlichen Praxis mit Menschen zu tun\, die sich antifeministischer Gewalt ausgesetzt sehen oder die als Angehörige sexueller Minderheiten verfolgt werden. Die autoritäre Zuspitzung betrifft aber nicht nur besonders vulnerable und marginalisierte Menschen. Die aktuelle Krise der kapitalistischen Gesellschaft zeigt sich auch an anderen Stellen. Soziale Rechte geraten stark unter Druck\, Kolleg*innen vertreten immer häufiger akut von Wohnungslosigkeit betroffene Menschen und auch der Kampf um Arbeitnehmer*innenrechte reduziert sich im Wesentlichen auf einen Abwehrkampf vor Gericht. \nDieser tägliche Blick in den Abgrund darf nicht dazu führen\, dass wir in eine angsterstarrte Passivität verfallen. Wir wollen an einem gemeinsamen langen Wochenende wieder Wege aus der Vereinzelung und der Mutlosigkeit finden. Dabei wollen wir auch unsere eigene Rolle selbstkritisch reflektieren: Wo stehen wir uns selbst im Weg? Warum schaffen wir es nicht immer\, unsere Kräfte zu bündeln und uns gemeinsam den Angriffen in den Weg zu stellen? Ist es doch wichtiger denn je\, unsere täglichen emanzipatorischen Rechtskämpfe in großer Vielfalt zeigen. \nDer „AufRecht“-Kongress will an unsere Erfahrungen von 2023 anknüpfen. Es wird uns auch dieses Mal um viel mehr als um reine Wissensvermittlung gehen. Wir wollen in schwierigen Zeiten Beispiele dafür geben und erfahren\, wie wir mit unserem Wissen als Jurist*innen an der Seite sozialer Bewegungen stehen und diese unterstützen können. Und wie wir gemeinsam für die offensive Verteidigung von Menschenrechten und von demokratischer Teilhabe streiten können. Bange machen gilt nicht! \n\n  \nWelches Programm erwartet Dich genau? \nNach dem Auftakt am Freitagabend wollen wir am Kongress-Samstag in insgesamt 24 interaktiven Workshops und Gesprächsformaten aktuelle Rechtskämpfe um das Recht und den Zugang zum Recht sichtbar machen\, unsere Rollen und Bündnisse reflektieren\, und uns für gemeinsame Kämpfe vernetzen. \nDie Workshops und Panels werden von kritischen Jurist*innen aus verschiedenen Arbeitsbereichen\, juristischen Aktivist*innen und zivilgesellschaftlichen Akteur*innen gemeinsam angeboten. \nIm Anschluss wird es am Samstagabend eine ausgelassene Party im Conne Island geben. \nAm Sonntag soll sich der Kreis in einer weiteren größeren Diskussion schließen. \nUnd hier geht es schon zur Anmeldung. \nDer Kongress wird veranstaltet vom Republikanischen Anwältinnen- und Anwälteverein e.V. (RAV) und der Werner-Holtfort-Stiftung. Wir danken dem Leipziger Strafverteidiger e.V. für die Unterstützung. \n\n  \nAusschlussklausel: \nGemäß § 21 Abs. 1 SächsVersG sind Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen – einschließlich der AfD – angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, von der Versammlung ausgeschlossen.\nWir behalten uns vor\, von unserem Hausrecht Gebrauch zu machen. \nPreise (Kategorien) \n\n   Euro 80 für Studierende und Menschen ohne Einkommen.\n   Euro 110 für Referendar*innen und prekär Beschäftigte.\n   Euro 200 für RAV-Mitglieder und Mitglieder der Leipziger Strafverteidiger e.V.\n   Euro 250 Regelbeitrag\n   Euro 300 Solipreis (zB Patenschaft für Menschen ohne Einkommen)\n\nBei finanziellen Engpässen können Beiträge reduziert werden\, bitte melden in der RAV-Geschäftsstelle. \nFür die Kategorien 1. und 2. haben wir insgesamt 100 Plätze (60/40) eingeplant und für diese Begrenzung bitten wir um Verständnis:\nDer Kongress ist in der inhaltlichen Planung vor allem auf die Mitglieder des RAV ausgerichtet\, damit wir einen intensiven fachlichen Austausch\, vor allem aus anwaltlicher Perspektive\, ermöglichen können. Aus diesem Grunde ist der Anteil der Studierenden und Referendar*innen beschränkt und auch unsere finanzielle Planung ist darauf ausgerichtet. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:10. Jahreskonferenz des Demokratie-Zentrums Sachsen | Chemnitz
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 28.05.2025 | \nSehr geehrte Damen und Herren\,\nSehr geehrte Kolleginnen und Kollegen\, \nzur 10. Jahreskonferenz des Demokratiezentrums Sachsen am Donnerstag\, dem 5. Juni 2025\, im Carlowitz-Congresscenter Chemnitz lade ich Sie herzlich ein. \nUnter dem Motto »Rückblick – Umbruch – Aufbruch: Ostdeutsche Perspektiven auf Demokratiestärkung und Extremismusprävention« stehen sowohl die historischen Erfahrungen als auch die aktuellen Herausforderungen im Mittelpunkt. Chemnitz – 2025 »Kulturhauptstadt Europas« – ist dafür ein bewusst gewählter Veranstaltungsort: Die Stadt verkörpert die Kraft des Wandels in Ostdeutschland und steht zugleich für eine besondere Verantwortung im Umgang mit Rechtsextremismus und der Aufarbeitung des NSU. Passend dazu beleuchten wir auf der Konferenz den langen Schatten\, den autoritäre Systeme wie die DDR-Diktatur hinterlassen haben. Dabei rückt besonders die Zeit der sogenannten »Baseballschlägerjahre« ins Blickfeld\, in der sich rechtsextreme Gewalt im Osten Deutschlands massiv ausbreitete. Der thematische Bogen reicht von den Langzeitfolgen insbesondere rassistischer Gewalt für Betroffene\, Gesellschaft und Institutionen bis hin zu den heutigen Bedrohungen. \nDurch den Austausch von Erfahrungen und Strategien wollen wir Antworten darauf finden\, wie Demokratie gestärkt und gefährliche Entwicklungen frühzeitig erkannt werden können. Gleichzeitig geht es darum\, neue Perspektiven in der Präventions- und Deradikalisierungsarbeit aufzuzeigen\, um gewaltvolle Eskalationen zu verhindern. Diese Jubiläumskonferenz richtet sich an alle\, die sich im Freistaat Sachsen aktiv für Demokratieförderung\, Vielfaltgestaltung und Extremismusprävention einsetzen. Gemeinsam möchten wir Bilanz ziehen\, aktuelle Herausforderungen erörtern und uns über erfolgreiche Ansätze austauschen\, um die demokratische Kultur und den gesellschaftlichen Zusammenhalt in Sachsen zukunftsfähig zu gestalten. \nBesonders aufmerksam machen möchte ich Sie auf die beiden Paneldiskussionen: Gemeinsam mit Armin Schuster (Sächsischer Staatsminister des Innern)\, Constanze Arndt (Oberbürgermeisterin von Zwickau)\, Prof. Dr. Jens-Christian Wagner (Leiter der Gedenkstätte Buchenwald und Mittelbau-Dora)\, Anne Rabe (Autorin und Essayistin) sowie weiteren Gästen aus der sächsischen Zivilgesellschaft werde ich zu den Fragen »Engagement unter Druck: Schutzräume\, Gegenstrategien & Perspektiven« und »Alte Wunden – Neue Bedrohungen? Was kann Prävention leisten?« diskutieren. \nEine Anmeldung zur 10. Jahreskonferenz des Demokratiezentrums Sachsen ist über das Beteiligungsportal des Freistaates Sachsen ab sofort bis zum 28. Mai 2025 möglich. \nIch würde mich sehr freuen\, Sie am 5. Juni ab 10:00 Uhr im Carlowitz-Congresscenter Chemnitz begrüßen zu dürfen\, um gemeinsam neue Impulse zu entwickeln und das Fundament einer wehrhaften\, lebendigen Demokratie zu festigen. \nHerzliche Grüße \nPetra Köpping\nSächsische Staatsministerin für Soziales\, Gesundheit und Gesellschaftlichen Zusammenhalt \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Antisemitismus als Thema in der Jugendarbeit nach dem 7. Oktober 2023: Erscheinungsformen\, Handlungsebenen und methodische Ansätze | Dresden
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 18.05.2025 | \nDie Veranstaltung richtet sich an Multiplikator*innen in der Jugend- und Bildungsarbeit \nNach den terroristischen Angriffen der Hamas auf die israelische Zivilbevölkerung am 7. Oktober 2023 und dem darauffolgenden Krieg hat das Sprechen über den Nahostkonflikt erneut an Aktualität gewonnen. Es kommt vermehrt zu Konfliktsituationen und aufgeheizten Diskussionen. Auch verbale und physische Angriffe auf Juden und Jüdinnen in Deutschland haben seit dem 7. Oktober stark zugenommen. Fachkräfte der Jugend- und Bildungsarbeit sind besonders herausgefordert\, mit Zerrbildern des Konflikts umzugehen oder antisemitische Argumentationen zu erkennen. \nDer Workshop thematisiert anhand von Stimmen aus Israel die Bedeutung des 7. Oktobers für die israelische Gesellschaft und die darauffolgenden Reaktionen in Deutschland. Es werden einführende Methoden zu Erscheinungsformen und Erkennungsmerkmalen von Antisemitismus diskutiert. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf israelbezogenem Antisemitismus – momentan eine der verbreitetsten Erscheinungsformen. Dafür werden Methoden sowohl aus der Methodensammlung für antisemitismussensible Bildungs- und Begegnungsarbeit als auch aus der Handreichung „Bildung und Begegnung nach dem 7. Oktober“ erprobt. Die Fortbildung dient der Reflexion der eigenen pädagogischen Handlungsmöglichkeiten und einem fachlichen Austausch darüber und richtet sich an Fachkräfte in der Jugend- und Bildungsarbeit sowie Studierende der Sozialen Arbeit. \nDer Workshop wird von Referent*innen des ConAct-Projekts „Sichtbar Handeln! Umgehen mit Antisemitismus in Jugend- und Bildungsarbeit“ gestaltet und in Kooperation mit der Fachstelle Migration im Kontext von Jugendhilfe beim Ausländerrat Dresden e. V. und dem Jugendhaus Roter Baum organisiert. \nFörderhinweis: Das Projekt „Sichtbar Handeln! Umgehen mit Antisemitismus in Jugend- und Bildungsarbeit“ wird unterstützt durch das Bundesministerium für Familie\, Senioren\, Frauen und Jugend. ConAct realisiert das Projekt seit 2020 in Kooperation mit der Israel Youth Exchange Authority und dem Council of Youth Movements in Israel. \nDie Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei. Der genaue Veranstaltungsort wird in der Anmeldebestätigung mitgeteilt. \nAnmeldung bis 18.5.2025 per Email an fachstelle@auslaenderrat.de \nWeitere Informationen
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SUMMARY:„Ich bin noch nie einem Juden begegnet …“ Lebensgeschichten aus Deutschland. Lesung und Gespräch | Chemnitz
DESCRIPTION:„Ich bin noch nie einem Juden begegnet.“ Diesen Satz haben die meisten Jüdinnen und Juden schon einmal gehört. Bei der Lesung erzählt der Schauspieler und Autor Gerhard Haase-Hindenberg von der Vielfalt jüdischen Lebens in Deutschland. Von Dagmar\, die sich hinter dem Rücken des jüdischen Vaters ausgerechnet für den Polizeidienst bewirbt; von Marina\, die aus der ehemaligen UdSSR nach Deutschland gekommen ist und erst hier mit der religiösen Vergangenheit ihrer Familie konfrontiert wird; und von David\, dem aus New York stammenden Jazzmusiker\, der in Berlin die „jüdischste Stadt“ Deutschlands entdeckt.\nDa ist der jüdische Bundeswehrarzt\, der bewusst auch im Dienst die Kippa trägt\, und der wissenschaftliche Mitarbeiter am Karlsruher Kernforschungszentrum\, der seinen jüdischen Glauben aus der Mathematik herleitet\, und es werden die Geschichten von Menschen erzählt\, die aus freien Stücken zum Judentum konvertierten. All diese Geschichten vom Alltag in Deutschland lebender Juden und Jüdinnen\, ihren Geschichten und Erfahrungen\, ihren Hoffnungen und die Bedrohungen durch den steigenden Antisemitismus verwebt der Autor mit Erklärungen zu Symbolen\, Glaubenspraxis und Geschichte. Wir laden Sie zu Lesung und Gespräch ein. \nGerhard Haase-Hindenberg ist ausgebildeter Schauspieler\, daneben arbeitete er viele Jahre als Autor für Fernseh- und Hörfunkformate und als Publizist\, u. a. für die Welt/Welt am Sonntag\, Die ZEIT und andere Tageszeitungen. Seit einigen Jahren ist er Autor der Jüdischen Allgemeine. \nOrt\nTIETZ\nMoritzstraße 20\n09111 Chemnitz\nRaum 3.OG\, Saal \nZur Buchung\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Zwischen Wut\, Trauer und Überforderung – Den Nahostkonflikt besprechbar machen | Leipzig
DESCRIPTION:Seit dem Hamas-Massaker vom 7. Oktober und dem darauffolgenden Gaza-Krieg ist der Diskurs um den Israel-Palästina-Konflikt präsenter denn je. Auch junge Menschen werden davon bewegt oder sind gar selbst betroffen – entweder weil sie Angehörige vor Ort haben oder weil sie verstärkt Antisemitismus bzw. antimuslimischen Rassismus erleben. Gleichzeitig besteht innerhalb der stark polarisierten und emotionalisierten Debatte die Gefahr von Radikalisierungen. Den „Nahostkonflikt“ aufzugreifen und mit jungen Menschen zu besprechen\, stellt sich insofern auch als Aufgabe für die Jugendarbeit-/hilfe. \nDoch das Besprechen des Nahostkonflikts im Moment der Eskalation ist auch für pädagogische Fachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe herausfordernder denn je\, insbesondere in Gruppen mit verschiedenen Positionierungen und Haltungen. Das Seminar möchte sozialpädagogische Fachkräfte darin unterstützen\, den Nahostkonflikt besprechbarer zu machen. Es bietet Raum\, sich auszutauschen und herausfordernde pädagogische Situationen zu bearbeiten\, eigene Emotionen zu reflektieren sowie aus verschiedenen Perspektiven auf die lange und wechselhafte Geschichte des Nahostkonflikts zu schauen. Die eingesetzten Methoden sind für die pädagogische Arbeit geeignet und sollen zu mehr Handlungssicherheit beitragen. \nReferent*innen\nWolf van Vugt & Tatjana Volpert \nPreis\n70\,00 € für Mitglieder/ 90 € für Nichtmitglieder (inklusive Verpflegung) \nMethoden\nInput\, Übungen\, Austausch \n\n\nOrt\nFAIRbund e. V.\nLützowstr. 19\n04157 Leipzig\nInternet: www.budde-haus.de\n\n\n\n\n\nZielgruppe\nFachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe\n\n\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Fachtag: Jüdisches Leben und Antisemitismus in der DDR | Wurzen
DESCRIPTION:Auf der nun schon 11. Tagung des Fachnetzwerks gegen Antisemitismus in Sachsen werden wir uns mit dem Themenkomplex „Jüdisches Leben und Antisemitismus in der DDR“ befassen. Die Veranstaltung findet am 22.05. von 9.30–16.30 Uhr in den Tagungsräumen des Netzwerkes für Demokratische Kultur e.V. in Wurzen statt. Dazu möchten wir Sie und euch herzlich einladen!  \nIn den letzten Jahren hat die Auseinandersetzung mit den Themen „Jüdisches Leben und Antisemitismus in der DDR“ deutlich zugenommen. Sie findet einerseits im Rahmen der Aufarbeitung von Biographien jüdischer Menschen statt\, andererseits als Teil der Suche nach möglichen Ursachen für das höhere Auftreten von rechtsextremen und antisemitischen Haltungen in Ostdeutschland. Insbesondere in Bezug auf den letzten Aspekt zeigen sich dabei im öffentlichen Diskurs gewisse Tendenzen\, vorschnell von bestimmten kausalen Zusammenhängen und Kontinuitäten auszugehen. Die Vorstellung\, dass die Shoah in der DDR nachlässiger aufgearbeitet und Antisemitismus weniger kritisch begegnet wurde als in der BRD\, wird teils als unmittelbare Ursache für den Antisemitismus in ostdeutschen – in expliziter Abgrenzung zu den westdeutschen – Bundesländern behauptet. Ohne einen derartigen Zusammenhang grundsätzlich absprechen zu wollen\, halten wir es für notwendig sich tiefergehender mit der ambivalenten Geschichte Jüdischen Lebens und des Antisemitismus in der DDR zu befassen.  \nWie verhalten sich beispielsweise die beiden Tatsachen zueinander\, dass einige linke Jüd*innen\, die nach dem 2. Weltkrieg mit großen Hoffnungen in die DDR remigriert waren\, tatsächlich die Möglichkeit fanden sich in dem sozialistischen Staat zu verwirklichen\, während eine Vielzahl allerdings wieder abwanderte? Oder wie ist zu bewerten\, dass es in der DDR zu weit mehr Verurteilungen ehemaliger Nazis kam als in der BRD\, gleichzeitig jedoch auch aufgrund eben des antifaschistischen Selbstverständnisses des Staates eine kritische Auseinandersetzung mit menschenfeindlichen\, konkret antisemitischen Haltungen\, innerhalb der breiten Gesellschaft erschwert wurde?  \nWir möchten uns auf der Tagung mit diesen und weiteren historischen Fragen\, aber natürlich auch mit der Relevanz all dessen für die Gegenwart beschäftigen. Wie immer freuen wir uns auch auf die Fragen und Themen\, die Sie selbst einbringen möchten und vor allem auf den gemeinsamen Austausch.  \nProgramm \nDie Tagung wird eröffnet mit einem Einführungsvortrag\, inkl. Frage- und Gesprächsrunde\, zum Schwerpunktthema von und mit Dr. Philipp Graf. Darauf folgt eine Projektvorstellungsrunde\, in der Sie die Möglichkeit haben verschiedene Vereine\, Organisationen und Projekte kennenzulernen. Nach dem gemeinsamen Mittagessen werden Sie sich dann in einer Arbeitsgruppenphase vertiefend mit verschiedenen Themen befassen können.  \nEine detaillierte Übersicht über den Tagesablauf finden Sie im ebenfalls angehängten separaten Programm.  \nHinweise zur Anmeldung \nDie Tagung richtet sich primär an Akteur*innen\, die sich gegen Antisemitismus und/oder für die Stärkung und Selbstbestimmung jüdischen Lebens engagieren. Interessierte\, die sich zu diesen Themen weiterbilden möchten\, sind selbstverständlich auch herzlich willkommen. \nBitte geben Sie bei Ihrer Anmeldung an\, welche der Arbeitsgruppen Sie besuchen möchten. Nennen Sie dabei bitte auch einen Zweitwunsch.  \nTeilen Sie uns weiterhin bitte mit\, ob Sie am gemeinsamen Mittagessen teilnehmen möchten. Für das Mittagessen gibt es vegetarische und vegane Optionen.  \nTagungsort \nDie Veranstaltung findet in den Tagungsräumen des Netzwerkes für Demokratische Kultur e.V.\, Domplatz 5\, 04808 Wurzen\, statt. \nSollten Sie eine Mitfahrgelegenheit benötigen oder anbieten können\, wenden Sie sich gerne an uns und wir versuchen\, einen Platz zu vermitteln.  \nDas Fachnetzwerk \nDas Fachnetzwerk gegen Antisemitismus in Sachsen – in Trägerschaft des Kultur- und Begegnungszentrums Ariowitsch-Haus e.V.\, Zentrum jüdischer Kultur in Leipzig – hat es sich zum Ziel gesetzt\, Akteur*innen aus der Zivilgesellschaft\, die sich gegen Antisemitismus und für die Stärkung jüdischen Leben engagieren\, sowohl untereinander als auch mit Vertreter*innen staatlicher Institutionen sowie weiteren Interessierten zu vernetzen. Zu diesem Zweck veranstaltet das Netzwerk jährlich mehrere Fachtagungen\, die jeweils unter einem bestimmten Schwerpunktthema stehen. Weitere Informationen zum Fachnetzwerk finden Sie unter: https://fachnetzwerk-gegen-antisemitismus.de/. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Fortbildung: Aufbau und Funktion einer AGG Beschwerdestelle (Antidiskriminierungsbüro Sachsen) | Leipzig
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 11.05.2025 | \nWas kann das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) leisten? Wie richte ich eine Beschwerdestelle nach § 13 AGG ein? \n21. Mai 2025\, 10-16 Uhr\, Leipzig \nIn Deutschland gilt seit dem 18. August 2006 das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG). Eine AGG Beschwerdestelle nach § 13 AGG ist ein zentraler Pfeiler einer Antidiskriminierungsstrategie in der eigenen Organisation. \nIn dieser Fortbildung geben wir einen Überblick über den Anwendungsbereich des AGG und das Beschwerdeverfahren nach § 13 AGG. Wir stellen Aufbau und Funktionsweisen der AGG Beschwerdestelle vor. Im Anschluss blicken wir auf Herausforderungen bei der Umsetzung und geben Hinweise aus der Antidiskriminierungsperspektive. \nInhalte\nTeil 1: \n\nEinführung in das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG)\n\nWas ist Diskriminierung?\nDiskriminierungsarten und -kategorien\n\n\nAuswirkungen des AGG auf die betriebliche Praxis\n\nRechte und Pflichten von Arbeitnehmer*innen und Arbeitgeber*innen\n\n\n\nTeil 2: \n\nDie betriebliche Beschwerdestelle nach § 13 AGG:\n\nAufgaben\nKompetenzen\nBeschwerdeverfahren\nBisherige Rechtsprechung\nAnwendungsbezogene Herausforderungen und Good-Practice\n\n\n\nZielgruppe\nEinführungsveranstaltung für neue Mitarbeitende einer AGG-Beschwerdestelle und Unternehmen\, Verwaltungen sowie Organisationen\, die gerade eine Beschwerdestelle aufbauen wollen. \nGemäß § 12 Absatz 1 AGG sind Arbeitgeber*innen verpflichtet\, ihre Mitarbeitenden durch vorbeugende Maßnahmen vor Diskriminierung zu schützen. Durch nachgewiesene Schulungen kommen Arbeitgeber*innen dieser Verpflichtung nach. \nOrganisatorisches\nDatum: Mittwoch\, 21. Mai 2025 \nOrt: Leipzig \nUhrzeit: 10:00-16:00 Uhr \nAnmeldungen mit Name und Organisation unter dem Betreff „Anmeldung Fortbildung 21.05.2025“ an bildung@adb-sachsen.de \nAnmeldeschluss: 11. Mai 2025 \nDer Seminarraum ist barrierefrei zugänglich. Sollten Sie darüber hinaus bestimmte Bedarfe bezüglich der Teilnahme haben\, schreiben Sie dies gerne in die Anmeldung. \nTeilnahmebeitrag\nEinzelpersonen: 50\,00€\nMitarbeitende von Vereinen: 150\,00€\nMitarbeitende von Unternehmen und Verwaltung: 200\,00€ \nSollte der Teilnahmebeitrag zu hoch für Sie sein\, melden Sie sich gerne. \nReferentinnen\nDr. in Anyela Urrego ist promovierte Juristin. Ihre Doktorarbeit hat sie zum Thema „Definition und Schutzbereiche der ethnischen Minderheitenrechte. Eine Rechtsvergleichung zwischen Deutschland und Kolumbien“ geschrieben. Sie ist qualifizierte Antidiskriminierungs-Beraterin und hat mehrjährige Erfahrung als Referentin im Bereich Antidiskriminierung. \nVictoria Laufer ist Kultur- und Bildungswissenschaftlerin. Sie hat langjährige Erfahrung in der demokratisch-politischen Jugendbildung sowie in der politischen Erwachsenenbildung. Schwerpunkt ist das Themenfeld Antidiskriminierung\, insbesondere sexuelle Belästigung und Sexismus. \nAna-Cara Methmann ist Sozialwissenschaftlerin und Systemische Coach (DGSF). Sie arbeitet seit vielen Jahren als Referentin im Bereich Antidiskriminierung\, begleitet und moderiert Gruppen und hat Erfahrungen in der diskriminierungssensiblen Organisationsentwicklung. \nAntidiskriminierungsregel\nDie Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechten Parteien oder Organisationen angehören\, der extrem rechten Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. \nVeranstalter ist der Antidiskriminierungsbüro Sachsen e.V. \nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/fortbildung-aufbau-und-funktion-einer-agg-beschwerdestelle-antidiskriminierungsbuero-sachsen-leipzig/
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SUMMARY:Annette Leo: Das Kind auf der Liste | Pirna
DESCRIPTION:Im Buch „Das Kind auf der Liste“ beschäftigt sich die Autorin Dr. Annette Leo mit Willy Blum und seiner Familie. Als Sinto im Nationalsozialismus verfolgt\, kam Willy Blum mit seinem Bruder Rudolf in das KZ Buchenwald. Dort meldete der sich „freiwillig“ für den Transport in das Vernichtungslager Auschwitz um bei seinem Bruder zu sein. So rettete er dem Kind Stefan Jerzy Zweig das Leben\, dessen Überlebensgeschichte durch den Roman „Nackt unter Wölfen“ zu großer Bekanntheit kam – ohne die Rolle von Willy Blum einzubeziehen. \nVon dieser Geschichte\, der Geschichte der Familie Blum und der Entstehungsgeschichte des Buches handelt der Abend\, an dem Dr. Annette Leo aus ihrem Buch lesen wird. \nDie Lesung findet am International Romani Resistance Day statt. Wir freuen uns\, dass Anne Klopfer (Fachnetzwerk Antiziganismus/Antiromaismus) und Petra Sejdi (Romano Sumnal e.V.) den Abend mit kurzen Impulsen bereichern werden. \nOrt\nKulturkiste in Pirna \nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/annette-leo-das-kind-auf-der-liste-pirna/
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SUMMARY:Film und Gespräch „Der Rhein fließt ins Mittelmeer“ | Dresden
DESCRIPTION:„Der Rhein fließt ins Mittelmeer betreibt die Sisyphusarbeit einer Verortung zwischen Philo- und Antisemiten\, Bemühten und Gleichgültigen\, Erinnerern und Ausblendern. Kein Bild\, kein Satz\, der nicht mannigfaltige Assoziationen auslöste. Der Teufel steckt im Detail – dafür öffnet dieser Film die Augen.“ (Christoph Terhechte\, DOK Leipzig) \nIm Mai laden wir zu zwei Vorstellungen des Dokumentarfilms „Der Rhein fließt ins Mittelmeer“ mit anschließendem Gespräch ein. Der Filmemacher Offer Avnon (Haifa) wird anwesend sein. \nTermine: \n08.05.2025\, 19:30 Uhr\, Kino Metropol\, Zwickauer Straße 11\, 09112 Chemnitz\, Eintritt frei\nEine Veranstaltung in Kooperation mit der Friedrich-Ebert-Stiftung / Landesbüro Sachsen und den Tagen der Jüdischen Kultur Chemnitz.\nAnschließende Podiumsdiskussion mit Offer Avnon\, Martin Dulig (MdL\, SPD Sachsen) und Anna Schüller (sächsische Landesarbeitsgemeinschaft Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus). \n15.05.2025\, 19 Uhr\, Zentralwerk\, Riesaer Str. 32\, 01127 Dresden\nEine Veranstaltung in Kooperation mit dem Zentralwerk und der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Dresden. \nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/film-und-gespraech-der-rhein-fliesst-ins-mittelmeer-dresden/
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SUMMARY:Film und Gespräch „Der Rhein fließt ins Mittelmeer“ | Chemnitz
DESCRIPTION:„Der Rhein fließt ins Mittelmeer betreibt die Sisyphusarbeit einer Verortung zwischen Philo- und Antisemiten\, Bemühten und Gleichgültigen\, Erinnerern und Ausblendern. Kein Bild\, kein Satz\, der nicht mannigfaltige Assoziationen auslöste. Der Teufel steckt im Detail – dafür öffnet dieser Film die Augen.“ (Christoph Terhechte\, DOK Leipzig) \nIm Mai laden wir zu zwei Vorstellungen des Dokumentarfilms „Der Rhein fließt ins Mittelmeer“ mit anschließendem Gespräch ein. Der Filmemacher Offer Avnon (Haifa) wird anwesend sein. \nTermine: \n08.05.2025\, 19:30 Uhr\, Kino Metropol\, Zwickauer Straße 11\, 09112 Chemnitz\, Eintritt frei\nEine Veranstaltung in Kooperation mit der Friedrich-Ebert-Stiftung / Landesbüro Sachsen und den Tagen der Jüdischen Kultur Chemnitz.\nAnschließende Podiumsdiskussion mit Offer Avnon\, Martin Dulig (MdL\, SPD Sachsen) und Anna Schüller (sächsische Landesarbeitsgemeinschaft Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus). \n15.05.2025\, 19 Uhr\, Zentralwerk\, Riesaer Str. 32\, 01127 Dresden\nEine Veranstaltung in Kooperation mit dem Zentralwerk und der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Dresden. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Stolpersteine putzen & Führung | Görlitz
DESCRIPTION:Kommen Sie mit uns am Vorabend auf eine geführte Tour durch Görlitz und Zgorzelec\, um Stolpersteine zu reinigen und Geschichten jüdischer Familien der Stadt Görlitz zu hören. \n\n\nAn Jom haScho’a gedenken Israelis* den Opfern des Holocaust sowie dem Mut der Jüdinnen*Juden Europas. Der Tag stellt die jüdische Perspektive in den Vordergrund und unterstreicht die Bedeutung des Überlebens. \nKommen Sie mit uns am Vorabend auf eine geführte Tour durch Görlitz und Zgorzelec. Gemeinsam reinigen wir Stolpersteine und hören von den Schicksalen ermordeter und überlebender Görlitzer Jüdinnen*Juden. \nTreffpunkt am Demianiplatz 40\, 02826 Görlitz. Beginn 16:00 Uhr. \nDie Veranstaltung wird ins Deutsche und Polnische verdolmetscht. \nTeilnahme kostenlos. \n\n\nDie Veranstaltung ist ein Angebot des Projekts MITZVAH. Das Projekt wird in der Bildungsagenda NS-Unrecht von der Stiftung Erinnerung\, Verantwortung und Zukunft (EVZ) und dem Bundesministerium der Finanzen (BMF) gefördert. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Filmvorführung und Diskussion: Geheimsache Ghettofilm | Görlitz
DESCRIPTION:Ein deutsches Filmteam drehte 1942 im Warschauer Ghetto – scheinbar eine Dokumentation\, doch in Wahrheit Propaganda. Geheimsache Ghettofilm enthüllt die Manipulation hinter diesen Bildern. \n\n\nDer Film „Geheimsache Ghettofilm“ (2010) von Yael Hersonski zeigt einzigartige\, aber manipulierte Aufnahmen aus dem Warschauer Ghetto\, die 1942 im Auftrag der NS-Propaganda gedreht wurden. Beleuchtet wird die Diskrepanz zwischen der Inszenierung und der grausamen Realität im Ghetto. So stellt sich die Frage: Wie können wir Wahrheit von inszenierter Propaganda unterscheiden? \nNach der Vorführung folgt eine Gesprächsrunde über Erinnerungskultur in Deutschland und Polen. \nVeranstaltung findet in Kooperation mit dem Meetingpoint Memory Messiaen e.V. statt. \n16.04.2024\,18:00 Uhr\, Camillokino (Handwerk 13\, 02826 Görlitz) \nDie Veranstaltungen wird ins Deutsche und Polnische verdolmetscht. \nEintritt frei.\n \n\n\nDie Veranstaltung ist ein Angebot des Projekts MITZVAH. Das Projekt wird in der Bildungsagenda NS-Unrecht von der Stiftung Erinnerung\, Verantwortung und Zukunft (EVZ) und dem Bundesministerium der Finanzen (BMF) gefördert. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Schlomo Samson – ein Überlebender berichtet  80 Jahre nach der Befreiung von Bergen-Belsen | Leipzig
DESCRIPTION:Der 101-jährige Schlomo Samson ist einer der wenigen lebenden Zeitzeugen aus Bergen-Belsen. Seine frühen Jahre waren geprägt von Freiheit und Gefangenschaft. Geboren wurde er in Leipzig und 1938 mit nur 14 Jahren aus Deutschland ausgewiesen. Ohne seine Familie lebte er in Holland zunächst in Freiheit. Nach der deutschen Besatzung kam er in das Lager Westerbork. Dort traf er seine Eltern wieder\, heiratete und wurde mit seiner Frau nach Bergen-Belsen deportiert. \nTrotz der Gräuel\, die Schlomo Samson erlebte\, blieb er immer frei im Geiste. Sein Ziel stets vor Augen: Palästina. Seit 1946 lebt er im Kibbuz Schluchot\, im Norden Israels. Seiner Geburtsstadt Leipzig ist er bis heute eng verbunden. Vielen Leipziger Schülern hat er seine Geschichte erzählt. Für seine Kinder\, Enkel und Urenkel schrieb er sie in dem Buch „Zwischen Finsternis und Licht – Erinnerungen eines Leipziger Juden“ auf.\n \nIm Gespräch mit seiner engen Freundin Elke Urban stellen wir Schlomo Samson vor. In einem aufgezeichneten Gespräch und zahlreichen Interviews kommt er selbst zu Wort. Dies ist eine Kooperationsveranstaltung der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit mit dem Ariowitsch-Haus\, der Wilhelm-Külz-Stiftung und dem Schulmuseum Leipzig. \nVeranstalter: Friedrich Naumann Stiftung\, Schulmuseum Leipzig\, Ariowitsch-Haus e.V. \nEintritt frei (Salon) \n\n\nOrt\nSalon des Ariowitsch-Hauses\nHinrichsenstraße 14\n04105 Leipzig\, Deutschland \n\n\nWeitere Informationen
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