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SUMMARY:Meta Solis | Steinbruchsee Miltitz
DESCRIPTION:Wir sind eine etwa 20-köpfige\, ständig wachsende Gruppe von jungen Sorb:innen mit Wohnsitz oder Wurzeln in der zweisprachigen Lausitz und haben uns zum Ziel gesetzt\, verschiedenste soziokulturelle Veranstaltungen durchzuführen. Wir vernetzen uns lokal und überregional mit anderen Akteurinnen\, um dringend notwendige sorbische Kulturangebote abseits des Mainstreams zu schaffen und auszubauen. \nMehr Informationen & Programm
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SUMMARY:L'Chaim - Lesung in Gedenken an Nora Goldenbogen | Leipzig
DESCRIPTION:Als Auftakt der L’Chaim Reihe laden wir zum Gedenken an Nora Goldenbogen zu einer Lesung aus ihrem Buch „Seit ich weiß\, dass du lebst“ ein. Zu Beginn führt Manu (Deutsches Literaturinstitut Leipzig\, eine Hälfte von kgnns) in die Lebensfreude in einen unwissenschaftlichen Vortrag ein und gibt uns Hinweise zum Auftauen des inneren Permafrosts und der temporären Zufriedenheit. Darauf zelebrieren wir die Arbeit und den warmherzigen Charakter Nora Goldenbogens mit ihren Liebsten\, die vorlesen und erzählen. Dr. Nora Goldenbogen\, geboren 1949 in Dresden\, war u.a. Lehrerin und Historikerin. Sie gründete und leitete später HATiKVA – Bildungs- und Begegnungsstätte für jüdische Geschichte und Kultur Sachsen e.V. und war langjährige Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde zu Dresden und des Landesverbandes Sachsen der jüdischen Gemeinden. Sie ging Ende letzten Jahres unerwartet von uns und hinterlässt ein großes Loch. Im Laufe ihres Lebens hat sie zahlreiche Werke veröffentlicht und sich leidenschaftlich und kämpferisch für Juden*Jüdinnen in Sachsen engagiert.\nNora Pester\, Inhaberin des Hentrich & Hentrich Verlags und Kultursenatorin der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen\, führt uns mit ihrer Moderation durch den Abend. Außerdem unterstützt uns der Verlag mit einem Büchertisch. Mit Manu zusammen könnt ihr außerdem Solipostkarten für die Jüdische Allianz Mitteldeutschland basteln.\nIm Sommer lassen sich die Hüften am besten Kreisen und das Leben in der Sonne feiern. Zum Abschluss serviert Susan Glass passende Pophits von den 90ern bis heute und Tina Tuner verleitet u.a. mit Hip Hop und Ampiano zum Bootyshaken. \nL’Chaim ist eine Veranstaltungsreihe von Artists Against Antisemitism Leipzig und dem Conne Island. Sie dient der Vernetzung und Antisemitismuskritik\, bietet jüdischen und solidarischen Künstler*innen aller Sparten eine Plattform und einen sicheren Ort und macht der interessierten Öffentlichkeit jüdische Kunst\, Kultur und Perspektiven zugänglich. \nArtists Against Antisemitism Leipzig: www.instagram.com/artistsagainstantisemitism_le/\nConne Island: Conne Island: www.instagram.com/conneisland/\nHentrich&Hentrich Verlag: www.instagram.com/hentrichhentrich/\nKgnns: www.instagram.com/keine_gefuehle_nur_noch_saufen/\nTina Tuner: www.instagram.com/tina_tuner_dj/\nSusan Glass: www.instagram.com/sus4n.gl4ss/ \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Wir werden laut! Sommer-Workshop für Jugendliche | Gohrisch
DESCRIPTION:Du hast was zu sagen? Du willst tanzen\, rappen\, laut sein – und mit anderen jungen Leuten was bewegen? Dann komm mit uns in die Berge! Vom 14. bis 18. Juli 2025 verwandeln wir die Heymannbaude in der Sächsischen Schweiz in ein kreatives Jugendcamp. \nWir sind eine Jugendgruppe aus Dresden und sagen: Es reicht nicht\, nur zuzuschauen – wir wollen selbst aktiv werden. Politisch\, kreativ\, kraftvoll. Und wir wollen noch mehr werden. Wir freuen uns auf dich! \nWas geht ab?\n• Rap & Freestyle und Textworkshop mit Sophia Slamani\n• Beats\, Stimme und Musikproduktion mit Arystan Petzold\n• Hip-Hop-Tanz mit Patrick Bardeleben\n• Politische Ausdrucksformen & Empowerment mit Susanne Gärtner und Leonardo Bajric \nSchreib deine eigenen Texte\, finde deine Moves\, mach dein Ding – und lerne\, wie du laut wirst gegen Rassismus\, Diskriminierung und Ausgrenzung.\nOffen für alle\, besonders für Jugendliche (14 bis 27 Jahre)\, die von Rassismus betroffen sind und/oder sich politisch engagieren wollen. \nAnmeldung hier unten über den Button. Falls ihr oder eure Eltern Fragen haben: meldet euch gerne bei Susanne Gärtner unter susanne.gaertner@riesa-efau.de . Hinterlasst gerne eine Telefonnummer. Wir können auch gerne telefonieren!\nKosten  Wir versuchen das Camp so günstig wie möglich zu machen. Ihr müsstet gesamt 35€ und die Anreisekosten zahlen. Bitte meldet euch\, wenn das ein Problem ist. Wir danken unserem Kooperationspartner Roma Center e.V. der die restlichen Kosten für die Teilnahmegebühr übernehmen kann.\nZeiten Wir beginnen am Montag\, den 14.07. pünktlich um 10.30 Uhr (Infos zur Anreise folgen Ende Juni). Ende ist am Freitag\, 18.07. voraussichtlich um 16.00 Uhr. Am Freitag wollen wir gerne eure Eltern und Freund:innen einladen für eine öffentliche Präsentation. Infos dazu folgen. \nÜbernachtung Die Übernachtung findet in der Heymannbaude statt in der Sächischen Schweiz. Dort ist es sehr schön und wir haben viel Platz drinnen und draußen. Die Zimmer sind sehr einfach. \nInfo Uns ist eine diskriminierungs- und barrierearme Atmosphäre sehr wichtig. Bitte bei besonderen Bedarfen und Fragen melden. Die Unterkunft in der Heymannbaude ist leider nicht barrierefrei für Menschen mit körperlicher Behinderung. \nEine Veranstaltung des riesa efau. Kultur Forum Dresden in Zusammenarbeit mit Roma Center e.V.\, Bündnis gegen Rassismus Sachsen\, Amaro Drom e.V.\, Fachnetzwerk Antiziganismus / Antiromaismus & der Gruppe gegen Antiromaismus Dresden. \nDie Zeiten die hier stehen beziehen sich auf die einzelnen Tage. Abends werden wir entweder an eurer Performance arbeiten oder Musik hören oder einfach am Feuer sitzen. \nTermine:\n– 14.07.2025\, 10:30 – 21:00 Uhr\n– 15.07.2025\, 09:30 – 18:30 Uhr\n– 16.07.2025\, 09:30 – 18:30 Uhr\n– 17.07.2025\, 09:30 – 21:00 Uhr\n– 18.07.2025\, 09:30 – 16:00 Uhr \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Fachtag: Sicherheitsgefühle - Die Geschützten und die\, vor denen geschützt wird | Chemnitz
DESCRIPTION:Gäste:\nProf. Dr. Tobias Singelnstein \nTobias Singelnstein ist seit 2022 Professor für Kriminologie und Strafrecht an der Goethe-Universität Frankfurt und war zuvor an der Ruhr-Universität Bochum tätig. Seine Forschungsschwerpunkte umfassen soziale Kontrolle\, empirische Polizeiforschung\, Digitalisierung im Strafrecht sowie den Einsatz von künstlicher Intelligenz in der Strafverfolgung. Er ist u. a. Mitglied im Fachkollegium der Deutschen Forschungsgesellschaft\, Mitherausgeber der Fachzeitschriften Neue Kriminalpolitik und Kriminologisches Journal\, Vertrauensdozent der Hans-Böckler-Stiftung sowie stellvertretender Vorsitzender des ECCHR. Mit seiner wissenschaftlichen Arbeit und seinem gesellschaftlichen Engagement prägt Tobias Singelnstein maßgeblich die kritische Auseinandersetzung mit Sicherheitsfragen\, Strafrecht und Polizei in Deutschland. \nShiva Darabi\nNeben dem Studium der Sozialen Arbeit mit dem Schwerpunkt auf Menschenrechtspädagogik an der EH Freiburg hat Shiva eine Weiterbildung in der Traumapädagogik an der Uniklinik Ulm absolviert. 2022 wurde sie von der Inititative Awareness als Trainerin ausgebildet und arbeitet seither in diversen Projekten (z. Bsp. BNE youpaN\, Heizhaus Leipzig) als Prozessbegleitung\, Awarenessleitung und Bildungsreferentin.\nNeben der Leitung von diversen Workshops\, somatischer Arbeit und sozio-kulturellen Projekten (Eigeninitiative e.V.) forscht sie nach Wegen zur Verkörperung sozialer Gerechtigkeit und Erinnerungskultur. \nVerband binationaler Familien & Partnerschaften \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nDas Programm\n\n\n\n\n\n\n\nWir möchten verschiedene Perspektiven teilen und kritisch über Kriminalisierung von Muslim:innen oder muslimisch gedeuteten Menschen sowie über Sicherheit und (institutionellen) Rassismus sprechen. Der Fachtag bietet Impulse und Raum für Austausch und Vernetzung in folgenden Formaten: \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVORTRAG\nvon Prof. Dr. Tobias Singelnstein \nProf. Singelnstein wird aus kriminologischer Sicht auf die polizeiliche Kriminalitätsstatistik eingehen und über die Auswirkungen auf Polizeiarbeit\, Sicherheitsdiskurse und Kriminalisierung eingehen\, sowie unser Verständnis von statistischen Werten in Bezug auf die sogenannte Ausländerkriminalität und deren populistische Instrumentalisierung als Krise herausfordern. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nWORKSHOP 1\n„Sicher anders – Räume gestalten mit Awareness“\nmit Shiva Darabi \nDer Workshop führt in grundlegende Perspektiven auf Awareness-Arbeit und transformative Gerechtigkeit ein.\nIm Zentrum stehen Fragen nach alternativen Konzepten von Sicherheit und dem gemeinschaftlichen Umgang mit Gewalt\, Machtmissbrauch und Konflikten – jenseits von strafenden oder ausschließenden Maßnahmen. \nZiel ist es\, erste Impulse für die Gestaltung von solidarischen\, achtsamen und verantwortungsvollen Räumen zu vermitteln. \nDabei werden theoretische Ansätze mit praxisnahen Beispielen verbunden und zur gemeinsamen Reflexion eingeladen. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nWORKSHOP 2\n„Versicherheitlichung“\nmit dem Verband binationaler Familien & Partnerschaften\n\nIn der hiesigen Gesellschaft herrschen Vorstellungen von Sicherheit und Unsicherheit\, die durch die Kriminalisierung migrantischer Orte\, die Rassifizierung von Gewalt\, durch Bilder der vermeintlichen Bedrohlichkeit Rassifizierter und der vermeintlichen Verwundbarkeit eines dominanzgesellschaftlichen „Wir“ aufrechterhalten werden. Ihre Verzahnungen mit Imaginationen von Volkszugehörigkeit sind offenkundig. Grenzregimepolitiken ebenso wie Verdächtigungsdebatten greifen auf Unterscheidungen zwischen einem nationalstaatlich gedachten deutschen „Wir“ und den „Anderen“ zurück und aktualisieren diese zeitgleich. \nDas ist gerade deshalb so wirkmächtig\, weil es in vielen Kontexten als „normal“ erscheint. Hier setzt das Workshopkonzept „Versicherheitlichung“ an. \nZiel des Workshops ist es\, einen gemeinsamen Raum zu eröffnen\, um Normalisierungsdiskurse zu durchkreuzen und nachzuspüren\, wem Praxen der Versicherheitlichung welchen Platz in der Gesellschaft zuweisen. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nCRITICAL WALK\nin Kooperation mit Offener Prozess – ein Dokumentationszentrum zum NSU-Komplex\n(ASA-FF e.V.\, RAA Sachsen e.V.\, Initiative Offene Gesellschaft e.V.) \nDer Spaziergang durch das Fritz-Heckert-Viertel in Chemnitz thematisiert die architektonische\, soziale und politische Geschichte des Viertels. Im Fokus steht der Stadtteil als Wohn-\, Vernetzungs- und Tatort des Nationalsozialistischen Untergrunds (NSU). \nGemeinsam mit den Teilnehmenden besuchen wir Orte\, an denen das NSU-Netzwerk lebte und seine Verbrechen verübte\, und wir fragen nach der lokalen Verankerung sowie Möglichkeiten der Aufarbeitung. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nUm Anmeldung wird gebeten.\nDer genaue Ort wird mit der Anmeldebestätigung übermittelt. \n\n\n\n\n\n\nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/fachtag-sicherheitsgefuehle-die-geschuetzten-und-die-vor-denen-geschuetzt-wird-chemnitz/
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SUMMARY:Bildungswerkstatt: Rassismus- und Antisemitismuskritik | Dresden
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 11.06.2025 | \n\nBildungswerkstatt: Rassismus- und Antisemitismuskritik in der Bildungsarbeit in Sachsen zusammen_denken \n\n\n \nIn der Gesellschaft\, in öffentlichen und institutionellen Räumen erstarken und normalisieren sich Bewegungen und Positionen\, die auf rassistische\, antisemitische und allgemein menschenfeindliche Ideologien basieren. Wir gehen davon aus\, dass eine stärkere Verbindung von rassismus- und antisemitismuskritischen Bildungsarbeit und Aktivismus deshalb sinnvoll und notwendig ist. \nGegenwärtige Erscheinungsformen von Antisemitismus und Rassismus werden in Bildungsräumen in Sachsen generell noch zu wenig aufgearbeitet. Seit dem 7. Oktober 2023 steht zudem infolge der starken diskursiven Aufladung die Annahme im Vordergrund\, dass kritische Perspektiven auf Antisemitismus und Rassismus unvereinbar seien. Dies führt auch zu Verunsicherungen bei Bildungsakteur:innen. Auch Rassismus- und Antisemitismusforschung sind in Deutschland weitgehend voneinander getrennt. Die Verflechtungsgeschichten der beiden Phänomene werden daher selten wahrgenommen und als möglicher Ausgangspunkt für kritische Bildungsarbeit thematisiert. \nWir laden Akteur:innen im Feld der historisch-politischen Bildung\, Demokratie-Bildung und -Arbeit sowie interessierte Pädagog:innen und Aktivist:innen ein\, mit uns ins Gespräch darüber zu kommen: \n\nWo sind kritische Perspektiven auf Antisemitismus und Rassismus vereinbar und wo nicht?\n\n\nWelche Erfahrungen machen wir in verschiedenen Kontexten mit Ansprechen von Rassismus und Antisemitismus?\n\n\nWelche Unsicherheiten begleiten uns\, welche Strategien setzen wir ein?\n\n\nWelche Möglichkeiten der Verbindung von Rassismus- und Antisemitismuskritik in Bildungsarbeit und Aktivismus sehen wir?\n\nDie Bildungswerkstatt ist eine Veranstaltung von LAG pokuBi Sachsen e.V. in Kooperation mit: \nVolkshochschule Dresden; SARA – Stark in Vielfalt: Gemeinsam gegen Antimuslimischen Rassismus und Antisemitismus“; ReflAct – Unterstützung von Vereinen im Umgang mit Antisemitismus (Projekt des Kulturbüros Dresden e. V.) und Bündnis gegen Rassismus Sachsen \n\n \n\nProgramm zur Bildungswerkstatt.pdf PDF | 0.6 MB\n\n\n\n\nOrt\nVHS Dresden | Annenstraße 10 | 01067 Dresden (barrierefrei) \nAnmeldung\nbis 11.06.an anmeldung@pokubi-sachsen.de (Betreff:\nBildungswerkstatt Rassismus- und Antisemitismuskritik) \nSpenden\nDie Veranstaltung ist kostenlos. Unterstützen Sie nach Möglichkeit unsere Arbeit mit einer Spende. \nWeitere Informationen
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CATEGORIES:Seminar | Workshop
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SUMMARY:Kongress: AufRecht – Solidarisch in autoritären Zeiten | Leipzig
DESCRIPTION:Nach unserem „Recht-für-Alle“-Kongress 2023 folgt 2025 der „AufRecht“-Kongress! Wieder in Leipzig\, wieder mit einem breitgefächerten inhaltlichen Programm und am Samstag natürlich wieder mit einer Party! Und dieses Mal mit etwas mehr Zeit für Vernetzung und Austausch – durch eine Verlängerung des Kongresses bis in den Sonntag hinein. \nDie Zustände seit 2023 sind nicht besser geworden. \nDemokratie und Rechtsstaat stehen nicht nur in Deutschland massiv unter Druck. Die autoritären und rechtsradikalen Angriffe auf die solidarische Gesellschaft nehmen überall weiter zu. Wir Anwält*innen nehmen die Auswirkungen einer Politik\, in der Hass auf gesellschaftliche Randgruppen\, auf Migrant*innen\, auf Frauen und Trans*Personen geschürt wird\, in unserer täglichen Arbeit sehr genau wahr. Wir sehen\, welche konkreten Auswirkungen die rassistisch geführten Debatten zu Migration und Asyl auf unsere Mandant*innen haben. Wir vertreten Menschen\, die als Antifaschist*innen staatlicher Verfolgung unterliegen. Oder die in „national befreiten Zonen“ in täglicher Angst leben müssen. Und wir haben es in unserer anwaltlichen Praxis mit Menschen zu tun\, die sich antifeministischer Gewalt ausgesetzt sehen oder die als Angehörige sexueller Minderheiten verfolgt werden. Die autoritäre Zuspitzung betrifft aber nicht nur besonders vulnerable und marginalisierte Menschen. Die aktuelle Krise der kapitalistischen Gesellschaft zeigt sich auch an anderen Stellen. Soziale Rechte geraten stark unter Druck\, Kolleg*innen vertreten immer häufiger akut von Wohnungslosigkeit betroffene Menschen und auch der Kampf um Arbeitnehmer*innenrechte reduziert sich im Wesentlichen auf einen Abwehrkampf vor Gericht. \nDieser tägliche Blick in den Abgrund darf nicht dazu führen\, dass wir in eine angsterstarrte Passivität verfallen. Wir wollen an einem gemeinsamen langen Wochenende wieder Wege aus der Vereinzelung und der Mutlosigkeit finden. Dabei wollen wir auch unsere eigene Rolle selbstkritisch reflektieren: Wo stehen wir uns selbst im Weg? Warum schaffen wir es nicht immer\, unsere Kräfte zu bündeln und uns gemeinsam den Angriffen in den Weg zu stellen? Ist es doch wichtiger denn je\, unsere täglichen emanzipatorischen Rechtskämpfe in großer Vielfalt zeigen. \nDer „AufRecht“-Kongress will an unsere Erfahrungen von 2023 anknüpfen. Es wird uns auch dieses Mal um viel mehr als um reine Wissensvermittlung gehen. Wir wollen in schwierigen Zeiten Beispiele dafür geben und erfahren\, wie wir mit unserem Wissen als Jurist*innen an der Seite sozialer Bewegungen stehen und diese unterstützen können. Und wie wir gemeinsam für die offensive Verteidigung von Menschenrechten und von demokratischer Teilhabe streiten können. Bange machen gilt nicht! \n\n  \nWelches Programm erwartet Dich genau? \nNach dem Auftakt am Freitagabend wollen wir am Kongress-Samstag in insgesamt 24 interaktiven Workshops und Gesprächsformaten aktuelle Rechtskämpfe um das Recht und den Zugang zum Recht sichtbar machen\, unsere Rollen und Bündnisse reflektieren\, und uns für gemeinsame Kämpfe vernetzen. \nDie Workshops und Panels werden von kritischen Jurist*innen aus verschiedenen Arbeitsbereichen\, juristischen Aktivist*innen und zivilgesellschaftlichen Akteur*innen gemeinsam angeboten. \nIm Anschluss wird es am Samstagabend eine ausgelassene Party im Conne Island geben. \nAm Sonntag soll sich der Kreis in einer weiteren größeren Diskussion schließen. \nUnd hier geht es schon zur Anmeldung. \nDer Kongress wird veranstaltet vom Republikanischen Anwältinnen- und Anwälteverein e.V. (RAV) und der Werner-Holtfort-Stiftung. Wir danken dem Leipziger Strafverteidiger e.V. für die Unterstützung. \n\n  \nAusschlussklausel: \nGemäß § 21 Abs. 1 SächsVersG sind Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen – einschließlich der AfD – angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, von der Versammlung ausgeschlossen.\nWir behalten uns vor\, von unserem Hausrecht Gebrauch zu machen. \nPreise (Kategorien) \n\n   Euro 80 für Studierende und Menschen ohne Einkommen.\n   Euro 110 für Referendar*innen und prekär Beschäftigte.\n   Euro 200 für RAV-Mitglieder und Mitglieder der Leipziger Strafverteidiger e.V.\n   Euro 250 Regelbeitrag\n   Euro 300 Solipreis (zB Patenschaft für Menschen ohne Einkommen)\n\nBei finanziellen Engpässen können Beiträge reduziert werden\, bitte melden in der RAV-Geschäftsstelle. \nFür die Kategorien 1. und 2. haben wir insgesamt 100 Plätze (60/40) eingeplant und für diese Begrenzung bitten wir um Verständnis:\nDer Kongress ist in der inhaltlichen Planung vor allem auf die Mitglieder des RAV ausgerichtet\, damit wir einen intensiven fachlichen Austausch\, vor allem aus anwaltlicher Perspektive\, ermöglichen können. Aus diesem Grunde ist der Anteil der Studierenden und Referendar*innen beschränkt und auch unsere finanzielle Planung ist darauf ausgerichtet. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:10. Jahreskonferenz des Demokratie-Zentrums Sachsen | Chemnitz
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 28.05.2025 | \nSehr geehrte Damen und Herren\,\nSehr geehrte Kolleginnen und Kollegen\, \nzur 10. Jahreskonferenz des Demokratiezentrums Sachsen am Donnerstag\, dem 5. Juni 2025\, im Carlowitz-Congresscenter Chemnitz lade ich Sie herzlich ein. \nUnter dem Motto »Rückblick – Umbruch – Aufbruch: Ostdeutsche Perspektiven auf Demokratiestärkung und Extremismusprävention« stehen sowohl die historischen Erfahrungen als auch die aktuellen Herausforderungen im Mittelpunkt. Chemnitz – 2025 »Kulturhauptstadt Europas« – ist dafür ein bewusst gewählter Veranstaltungsort: Die Stadt verkörpert die Kraft des Wandels in Ostdeutschland und steht zugleich für eine besondere Verantwortung im Umgang mit Rechtsextremismus und der Aufarbeitung des NSU. Passend dazu beleuchten wir auf der Konferenz den langen Schatten\, den autoritäre Systeme wie die DDR-Diktatur hinterlassen haben. Dabei rückt besonders die Zeit der sogenannten »Baseballschlägerjahre« ins Blickfeld\, in der sich rechtsextreme Gewalt im Osten Deutschlands massiv ausbreitete. Der thematische Bogen reicht von den Langzeitfolgen insbesondere rassistischer Gewalt für Betroffene\, Gesellschaft und Institutionen bis hin zu den heutigen Bedrohungen. \nDurch den Austausch von Erfahrungen und Strategien wollen wir Antworten darauf finden\, wie Demokratie gestärkt und gefährliche Entwicklungen frühzeitig erkannt werden können. Gleichzeitig geht es darum\, neue Perspektiven in der Präventions- und Deradikalisierungsarbeit aufzuzeigen\, um gewaltvolle Eskalationen zu verhindern. Diese Jubiläumskonferenz richtet sich an alle\, die sich im Freistaat Sachsen aktiv für Demokratieförderung\, Vielfaltgestaltung und Extremismusprävention einsetzen. Gemeinsam möchten wir Bilanz ziehen\, aktuelle Herausforderungen erörtern und uns über erfolgreiche Ansätze austauschen\, um die demokratische Kultur und den gesellschaftlichen Zusammenhalt in Sachsen zukunftsfähig zu gestalten. \nBesonders aufmerksam machen möchte ich Sie auf die beiden Paneldiskussionen: Gemeinsam mit Armin Schuster (Sächsischer Staatsminister des Innern)\, Constanze Arndt (Oberbürgermeisterin von Zwickau)\, Prof. Dr. Jens-Christian Wagner (Leiter der Gedenkstätte Buchenwald und Mittelbau-Dora)\, Anne Rabe (Autorin und Essayistin) sowie weiteren Gästen aus der sächsischen Zivilgesellschaft werde ich zu den Fragen »Engagement unter Druck: Schutzräume\, Gegenstrategien & Perspektiven« und »Alte Wunden – Neue Bedrohungen? Was kann Prävention leisten?« diskutieren. \nEine Anmeldung zur 10. Jahreskonferenz des Demokratiezentrums Sachsen ist über das Beteiligungsportal des Freistaates Sachsen ab sofort bis zum 28. Mai 2025 möglich. \nIch würde mich sehr freuen\, Sie am 5. Juni ab 10:00 Uhr im Carlowitz-Congresscenter Chemnitz begrüßen zu dürfen\, um gemeinsam neue Impulse zu entwickeln und das Fundament einer wehrhaften\, lebendigen Demokratie zu festigen. \nHerzliche Grüße \nPetra Köpping\nSächsische Staatsministerin für Soziales\, Gesundheit und Gesellschaftlichen Zusammenhalt \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Antisemitismus als Thema in der Jugendarbeit nach dem 7. Oktober 2023: Erscheinungsformen\, Handlungsebenen und methodische Ansätze | Dresden
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 18.05.2025 | \nDie Veranstaltung richtet sich an Multiplikator*innen in der Jugend- und Bildungsarbeit \nNach den terroristischen Angriffen der Hamas auf die israelische Zivilbevölkerung am 7. Oktober 2023 und dem darauffolgenden Krieg hat das Sprechen über den Nahostkonflikt erneut an Aktualität gewonnen. Es kommt vermehrt zu Konfliktsituationen und aufgeheizten Diskussionen. Auch verbale und physische Angriffe auf Juden und Jüdinnen in Deutschland haben seit dem 7. Oktober stark zugenommen. Fachkräfte der Jugend- und Bildungsarbeit sind besonders herausgefordert\, mit Zerrbildern des Konflikts umzugehen oder antisemitische Argumentationen zu erkennen. \nDer Workshop thematisiert anhand von Stimmen aus Israel die Bedeutung des 7. Oktobers für die israelische Gesellschaft und die darauffolgenden Reaktionen in Deutschland. Es werden einführende Methoden zu Erscheinungsformen und Erkennungsmerkmalen von Antisemitismus diskutiert. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf israelbezogenem Antisemitismus – momentan eine der verbreitetsten Erscheinungsformen. Dafür werden Methoden sowohl aus der Methodensammlung für antisemitismussensible Bildungs- und Begegnungsarbeit als auch aus der Handreichung „Bildung und Begegnung nach dem 7. Oktober“ erprobt. Die Fortbildung dient der Reflexion der eigenen pädagogischen Handlungsmöglichkeiten und einem fachlichen Austausch darüber und richtet sich an Fachkräfte in der Jugend- und Bildungsarbeit sowie Studierende der Sozialen Arbeit. \nDer Workshop wird von Referent*innen des ConAct-Projekts „Sichtbar Handeln! Umgehen mit Antisemitismus in Jugend- und Bildungsarbeit“ gestaltet und in Kooperation mit der Fachstelle Migration im Kontext von Jugendhilfe beim Ausländerrat Dresden e. V. und dem Jugendhaus Roter Baum organisiert. \nFörderhinweis: Das Projekt „Sichtbar Handeln! Umgehen mit Antisemitismus in Jugend- und Bildungsarbeit“ wird unterstützt durch das Bundesministerium für Familie\, Senioren\, Frauen und Jugend. ConAct realisiert das Projekt seit 2020 in Kooperation mit der Israel Youth Exchange Authority und dem Council of Youth Movements in Israel. \nDie Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei. Der genaue Veranstaltungsort wird in der Anmeldebestätigung mitgeteilt. \nAnmeldung bis 18.5.2025 per Email an fachstelle@auslaenderrat.de \nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/antisemitismus-als-thema-in-der-jugendarbeit-nach-dem-7-oktober-2023-erscheinungsformen-handlungsebenen-und-methodische-ansaetze-dresden/
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SUMMARY:„Ich bin noch nie einem Juden begegnet …“ Lebensgeschichten aus Deutschland. Lesung und Gespräch | Chemnitz
DESCRIPTION:„Ich bin noch nie einem Juden begegnet.“ Diesen Satz haben die meisten Jüdinnen und Juden schon einmal gehört. Bei der Lesung erzählt der Schauspieler und Autor Gerhard Haase-Hindenberg von der Vielfalt jüdischen Lebens in Deutschland. Von Dagmar\, die sich hinter dem Rücken des jüdischen Vaters ausgerechnet für den Polizeidienst bewirbt; von Marina\, die aus der ehemaligen UdSSR nach Deutschland gekommen ist und erst hier mit der religiösen Vergangenheit ihrer Familie konfrontiert wird; und von David\, dem aus New York stammenden Jazzmusiker\, der in Berlin die „jüdischste Stadt“ Deutschlands entdeckt.\nDa ist der jüdische Bundeswehrarzt\, der bewusst auch im Dienst die Kippa trägt\, und der wissenschaftliche Mitarbeiter am Karlsruher Kernforschungszentrum\, der seinen jüdischen Glauben aus der Mathematik herleitet\, und es werden die Geschichten von Menschen erzählt\, die aus freien Stücken zum Judentum konvertierten. All diese Geschichten vom Alltag in Deutschland lebender Juden und Jüdinnen\, ihren Geschichten und Erfahrungen\, ihren Hoffnungen und die Bedrohungen durch den steigenden Antisemitismus verwebt der Autor mit Erklärungen zu Symbolen\, Glaubenspraxis und Geschichte. Wir laden Sie zu Lesung und Gespräch ein. \nGerhard Haase-Hindenberg ist ausgebildeter Schauspieler\, daneben arbeitete er viele Jahre als Autor für Fernseh- und Hörfunkformate und als Publizist\, u. a. für die Welt/Welt am Sonntag\, Die ZEIT und andere Tageszeitungen. Seit einigen Jahren ist er Autor der Jüdischen Allgemeine. \nOrt\nTIETZ\nMoritzstraße 20\n09111 Chemnitz\nRaum 3.OG\, Saal \nZur Buchung\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Zwischen Wut\, Trauer und Überforderung – Den Nahostkonflikt besprechbar machen | Leipzig
DESCRIPTION:Seit dem Hamas-Massaker vom 7. Oktober und dem darauffolgenden Gaza-Krieg ist der Diskurs um den Israel-Palästina-Konflikt präsenter denn je. Auch junge Menschen werden davon bewegt oder sind gar selbst betroffen – entweder weil sie Angehörige vor Ort haben oder weil sie verstärkt Antisemitismus bzw. antimuslimischen Rassismus erleben. Gleichzeitig besteht innerhalb der stark polarisierten und emotionalisierten Debatte die Gefahr von Radikalisierungen. Den „Nahostkonflikt“ aufzugreifen und mit jungen Menschen zu besprechen\, stellt sich insofern auch als Aufgabe für die Jugendarbeit-/hilfe. \nDoch das Besprechen des Nahostkonflikts im Moment der Eskalation ist auch für pädagogische Fachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe herausfordernder denn je\, insbesondere in Gruppen mit verschiedenen Positionierungen und Haltungen. Das Seminar möchte sozialpädagogische Fachkräfte darin unterstützen\, den Nahostkonflikt besprechbarer zu machen. Es bietet Raum\, sich auszutauschen und herausfordernde pädagogische Situationen zu bearbeiten\, eigene Emotionen zu reflektieren sowie aus verschiedenen Perspektiven auf die lange und wechselhafte Geschichte des Nahostkonflikts zu schauen. Die eingesetzten Methoden sind für die pädagogische Arbeit geeignet und sollen zu mehr Handlungssicherheit beitragen. \nReferent*innen\nWolf van Vugt & Tatjana Volpert \nPreis\n70\,00 € für Mitglieder/ 90 € für Nichtmitglieder (inklusive Verpflegung) \nMethoden\nInput\, Übungen\, Austausch \n\n\nOrt\nFAIRbund e. V.\nLützowstr. 19\n04157 Leipzig\nInternet: www.budde-haus.de\n\n\n\n\n\nZielgruppe\nFachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe\n\n\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Fachtag: Jüdisches Leben und Antisemitismus in der DDR | Wurzen
DESCRIPTION:Auf der nun schon 11. Tagung des Fachnetzwerks gegen Antisemitismus in Sachsen werden wir uns mit dem Themenkomplex „Jüdisches Leben und Antisemitismus in der DDR“ befassen. Die Veranstaltung findet am 22.05. von 9.30–16.30 Uhr in den Tagungsräumen des Netzwerkes für Demokratische Kultur e.V. in Wurzen statt. Dazu möchten wir Sie und euch herzlich einladen!  \nIn den letzten Jahren hat die Auseinandersetzung mit den Themen „Jüdisches Leben und Antisemitismus in der DDR“ deutlich zugenommen. Sie findet einerseits im Rahmen der Aufarbeitung von Biographien jüdischer Menschen statt\, andererseits als Teil der Suche nach möglichen Ursachen für das höhere Auftreten von rechtsextremen und antisemitischen Haltungen in Ostdeutschland. Insbesondere in Bezug auf den letzten Aspekt zeigen sich dabei im öffentlichen Diskurs gewisse Tendenzen\, vorschnell von bestimmten kausalen Zusammenhängen und Kontinuitäten auszugehen. Die Vorstellung\, dass die Shoah in der DDR nachlässiger aufgearbeitet und Antisemitismus weniger kritisch begegnet wurde als in der BRD\, wird teils als unmittelbare Ursache für den Antisemitismus in ostdeutschen – in expliziter Abgrenzung zu den westdeutschen – Bundesländern behauptet. Ohne einen derartigen Zusammenhang grundsätzlich absprechen zu wollen\, halten wir es für notwendig sich tiefergehender mit der ambivalenten Geschichte Jüdischen Lebens und des Antisemitismus in der DDR zu befassen.  \nWie verhalten sich beispielsweise die beiden Tatsachen zueinander\, dass einige linke Jüd*innen\, die nach dem 2. Weltkrieg mit großen Hoffnungen in die DDR remigriert waren\, tatsächlich die Möglichkeit fanden sich in dem sozialistischen Staat zu verwirklichen\, während eine Vielzahl allerdings wieder abwanderte? Oder wie ist zu bewerten\, dass es in der DDR zu weit mehr Verurteilungen ehemaliger Nazis kam als in der BRD\, gleichzeitig jedoch auch aufgrund eben des antifaschistischen Selbstverständnisses des Staates eine kritische Auseinandersetzung mit menschenfeindlichen\, konkret antisemitischen Haltungen\, innerhalb der breiten Gesellschaft erschwert wurde?  \nWir möchten uns auf der Tagung mit diesen und weiteren historischen Fragen\, aber natürlich auch mit der Relevanz all dessen für die Gegenwart beschäftigen. Wie immer freuen wir uns auch auf die Fragen und Themen\, die Sie selbst einbringen möchten und vor allem auf den gemeinsamen Austausch.  \nProgramm \nDie Tagung wird eröffnet mit einem Einführungsvortrag\, inkl. Frage- und Gesprächsrunde\, zum Schwerpunktthema von und mit Dr. Philipp Graf. Darauf folgt eine Projektvorstellungsrunde\, in der Sie die Möglichkeit haben verschiedene Vereine\, Organisationen und Projekte kennenzulernen. Nach dem gemeinsamen Mittagessen werden Sie sich dann in einer Arbeitsgruppenphase vertiefend mit verschiedenen Themen befassen können.  \nEine detaillierte Übersicht über den Tagesablauf finden Sie im ebenfalls angehängten separaten Programm.  \nHinweise zur Anmeldung \nDie Tagung richtet sich primär an Akteur*innen\, die sich gegen Antisemitismus und/oder für die Stärkung und Selbstbestimmung jüdischen Lebens engagieren. Interessierte\, die sich zu diesen Themen weiterbilden möchten\, sind selbstverständlich auch herzlich willkommen. \nBitte geben Sie bei Ihrer Anmeldung an\, welche der Arbeitsgruppen Sie besuchen möchten. Nennen Sie dabei bitte auch einen Zweitwunsch.  \nTeilen Sie uns weiterhin bitte mit\, ob Sie am gemeinsamen Mittagessen teilnehmen möchten. Für das Mittagessen gibt es vegetarische und vegane Optionen.  \nTagungsort \nDie Veranstaltung findet in den Tagungsräumen des Netzwerkes für Demokratische Kultur e.V.\, Domplatz 5\, 04808 Wurzen\, statt. \nSollten Sie eine Mitfahrgelegenheit benötigen oder anbieten können\, wenden Sie sich gerne an uns und wir versuchen\, einen Platz zu vermitteln.  \nDas Fachnetzwerk \nDas Fachnetzwerk gegen Antisemitismus in Sachsen – in Trägerschaft des Kultur- und Begegnungszentrums Ariowitsch-Haus e.V.\, Zentrum jüdischer Kultur in Leipzig – hat es sich zum Ziel gesetzt\, Akteur*innen aus der Zivilgesellschaft\, die sich gegen Antisemitismus und für die Stärkung jüdischen Leben engagieren\, sowohl untereinander als auch mit Vertreter*innen staatlicher Institutionen sowie weiteren Interessierten zu vernetzen. Zu diesem Zweck veranstaltet das Netzwerk jährlich mehrere Fachtagungen\, die jeweils unter einem bestimmten Schwerpunktthema stehen. Weitere Informationen zum Fachnetzwerk finden Sie unter: https://fachnetzwerk-gegen-antisemitismus.de/. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Fortbildung: Aufbau und Funktion einer AGG Beschwerdestelle (Antidiskriminierungsbüro Sachsen) | Leipzig
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 11.05.2025 | \nWas kann das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) leisten? Wie richte ich eine Beschwerdestelle nach § 13 AGG ein? \n21. Mai 2025\, 10-16 Uhr\, Leipzig \nIn Deutschland gilt seit dem 18. August 2006 das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG). Eine AGG Beschwerdestelle nach § 13 AGG ist ein zentraler Pfeiler einer Antidiskriminierungsstrategie in der eigenen Organisation. \nIn dieser Fortbildung geben wir einen Überblick über den Anwendungsbereich des AGG und das Beschwerdeverfahren nach § 13 AGG. Wir stellen Aufbau und Funktionsweisen der AGG Beschwerdestelle vor. Im Anschluss blicken wir auf Herausforderungen bei der Umsetzung und geben Hinweise aus der Antidiskriminierungsperspektive. \nInhalte\nTeil 1: \n\nEinführung in das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG)\n\nWas ist Diskriminierung?\nDiskriminierungsarten und -kategorien\n\n\nAuswirkungen des AGG auf die betriebliche Praxis\n\nRechte und Pflichten von Arbeitnehmer*innen und Arbeitgeber*innen\n\n\n\nTeil 2: \n\nDie betriebliche Beschwerdestelle nach § 13 AGG:\n\nAufgaben\nKompetenzen\nBeschwerdeverfahren\nBisherige Rechtsprechung\nAnwendungsbezogene Herausforderungen und Good-Practice\n\n\n\nZielgruppe\nEinführungsveranstaltung für neue Mitarbeitende einer AGG-Beschwerdestelle und Unternehmen\, Verwaltungen sowie Organisationen\, die gerade eine Beschwerdestelle aufbauen wollen. \nGemäß § 12 Absatz 1 AGG sind Arbeitgeber*innen verpflichtet\, ihre Mitarbeitenden durch vorbeugende Maßnahmen vor Diskriminierung zu schützen. Durch nachgewiesene Schulungen kommen Arbeitgeber*innen dieser Verpflichtung nach. \nOrganisatorisches\nDatum: Mittwoch\, 21. Mai 2025 \nOrt: Leipzig \nUhrzeit: 10:00-16:00 Uhr \nAnmeldungen mit Name und Organisation unter dem Betreff „Anmeldung Fortbildung 21.05.2025“ an bildung@adb-sachsen.de \nAnmeldeschluss: 11. Mai 2025 \nDer Seminarraum ist barrierefrei zugänglich. Sollten Sie darüber hinaus bestimmte Bedarfe bezüglich der Teilnahme haben\, schreiben Sie dies gerne in die Anmeldung. \nTeilnahmebeitrag\nEinzelpersonen: 50\,00€\nMitarbeitende von Vereinen: 150\,00€\nMitarbeitende von Unternehmen und Verwaltung: 200\,00€ \nSollte der Teilnahmebeitrag zu hoch für Sie sein\, melden Sie sich gerne. \nReferentinnen\nDr. in Anyela Urrego ist promovierte Juristin. Ihre Doktorarbeit hat sie zum Thema „Definition und Schutzbereiche der ethnischen Minderheitenrechte. Eine Rechtsvergleichung zwischen Deutschland und Kolumbien“ geschrieben. Sie ist qualifizierte Antidiskriminierungs-Beraterin und hat mehrjährige Erfahrung als Referentin im Bereich Antidiskriminierung. \nVictoria Laufer ist Kultur- und Bildungswissenschaftlerin. Sie hat langjährige Erfahrung in der demokratisch-politischen Jugendbildung sowie in der politischen Erwachsenenbildung. Schwerpunkt ist das Themenfeld Antidiskriminierung\, insbesondere sexuelle Belästigung und Sexismus. \nAna-Cara Methmann ist Sozialwissenschaftlerin und Systemische Coach (DGSF). Sie arbeitet seit vielen Jahren als Referentin im Bereich Antidiskriminierung\, begleitet und moderiert Gruppen und hat Erfahrungen in der diskriminierungssensiblen Organisationsentwicklung. \nAntidiskriminierungsregel\nDie Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechten Parteien oder Organisationen angehören\, der extrem rechten Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. \nVeranstalter ist der Antidiskriminierungsbüro Sachsen e.V. \nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/fortbildung-aufbau-und-funktion-einer-agg-beschwerdestelle-antidiskriminierungsbuero-sachsen-leipzig/
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SUMMARY:Annette Leo: Das Kind auf der Liste | Pirna
DESCRIPTION:Im Buch „Das Kind auf der Liste“ beschäftigt sich die Autorin Dr. Annette Leo mit Willy Blum und seiner Familie. Als Sinto im Nationalsozialismus verfolgt\, kam Willy Blum mit seinem Bruder Rudolf in das KZ Buchenwald. Dort meldete der sich „freiwillig“ für den Transport in das Vernichtungslager Auschwitz um bei seinem Bruder zu sein. So rettete er dem Kind Stefan Jerzy Zweig das Leben\, dessen Überlebensgeschichte durch den Roman „Nackt unter Wölfen“ zu großer Bekanntheit kam – ohne die Rolle von Willy Blum einzubeziehen. \nVon dieser Geschichte\, der Geschichte der Familie Blum und der Entstehungsgeschichte des Buches handelt der Abend\, an dem Dr. Annette Leo aus ihrem Buch lesen wird. \nDie Lesung findet am International Romani Resistance Day statt. Wir freuen uns\, dass Anne Klopfer (Fachnetzwerk Antiziganismus/Antiromaismus) und Petra Sejdi (Romano Sumnal e.V.) den Abend mit kurzen Impulsen bereichern werden. \nOrt\nKulturkiste in Pirna \nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/annette-leo-das-kind-auf-der-liste-pirna/
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SUMMARY:Film und Gespräch „Der Rhein fließt ins Mittelmeer“ | Dresden
DESCRIPTION:„Der Rhein fließt ins Mittelmeer betreibt die Sisyphusarbeit einer Verortung zwischen Philo- und Antisemiten\, Bemühten und Gleichgültigen\, Erinnerern und Ausblendern. Kein Bild\, kein Satz\, der nicht mannigfaltige Assoziationen auslöste. Der Teufel steckt im Detail – dafür öffnet dieser Film die Augen.“ (Christoph Terhechte\, DOK Leipzig) \nIm Mai laden wir zu zwei Vorstellungen des Dokumentarfilms „Der Rhein fließt ins Mittelmeer“ mit anschließendem Gespräch ein. Der Filmemacher Offer Avnon (Haifa) wird anwesend sein. \nTermine: \n08.05.2025\, 19:30 Uhr\, Kino Metropol\, Zwickauer Straße 11\, 09112 Chemnitz\, Eintritt frei\nEine Veranstaltung in Kooperation mit der Friedrich-Ebert-Stiftung / Landesbüro Sachsen und den Tagen der Jüdischen Kultur Chemnitz.\nAnschließende Podiumsdiskussion mit Offer Avnon\, Martin Dulig (MdL\, SPD Sachsen) und Anna Schüller (sächsische Landesarbeitsgemeinschaft Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus). \n15.05.2025\, 19 Uhr\, Zentralwerk\, Riesaer Str. 32\, 01127 Dresden\nEine Veranstaltung in Kooperation mit dem Zentralwerk und der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Dresden. \nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/film-und-gespraech-der-rhein-fliesst-ins-mittelmeer-dresden/
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SUMMARY:Film und Gespräch „Der Rhein fließt ins Mittelmeer“ | Chemnitz
DESCRIPTION:„Der Rhein fließt ins Mittelmeer betreibt die Sisyphusarbeit einer Verortung zwischen Philo- und Antisemiten\, Bemühten und Gleichgültigen\, Erinnerern und Ausblendern. Kein Bild\, kein Satz\, der nicht mannigfaltige Assoziationen auslöste. Der Teufel steckt im Detail – dafür öffnet dieser Film die Augen.“ (Christoph Terhechte\, DOK Leipzig) \nIm Mai laden wir zu zwei Vorstellungen des Dokumentarfilms „Der Rhein fließt ins Mittelmeer“ mit anschließendem Gespräch ein. Der Filmemacher Offer Avnon (Haifa) wird anwesend sein. \nTermine: \n08.05.2025\, 19:30 Uhr\, Kino Metropol\, Zwickauer Straße 11\, 09112 Chemnitz\, Eintritt frei\nEine Veranstaltung in Kooperation mit der Friedrich-Ebert-Stiftung / Landesbüro Sachsen und den Tagen der Jüdischen Kultur Chemnitz.\nAnschließende Podiumsdiskussion mit Offer Avnon\, Martin Dulig (MdL\, SPD Sachsen) und Anna Schüller (sächsische Landesarbeitsgemeinschaft Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus). \n15.05.2025\, 19 Uhr\, Zentralwerk\, Riesaer Str. 32\, 01127 Dresden\nEine Veranstaltung in Kooperation mit dem Zentralwerk und der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Dresden. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Stolpersteine putzen & Führung | Görlitz
DESCRIPTION:Kommen Sie mit uns am Vorabend auf eine geführte Tour durch Görlitz und Zgorzelec\, um Stolpersteine zu reinigen und Geschichten jüdischer Familien der Stadt Görlitz zu hören. \n\n\nAn Jom haScho’a gedenken Israelis* den Opfern des Holocaust sowie dem Mut der Jüdinnen*Juden Europas. Der Tag stellt die jüdische Perspektive in den Vordergrund und unterstreicht die Bedeutung des Überlebens. \nKommen Sie mit uns am Vorabend auf eine geführte Tour durch Görlitz und Zgorzelec. Gemeinsam reinigen wir Stolpersteine und hören von den Schicksalen ermordeter und überlebender Görlitzer Jüdinnen*Juden. \nTreffpunkt am Demianiplatz 40\, 02826 Görlitz. Beginn 16:00 Uhr. \nDie Veranstaltung wird ins Deutsche und Polnische verdolmetscht. \nTeilnahme kostenlos. \n\n\nDie Veranstaltung ist ein Angebot des Projekts MITZVAH. Das Projekt wird in der Bildungsagenda NS-Unrecht von der Stiftung Erinnerung\, Verantwortung und Zukunft (EVZ) und dem Bundesministerium der Finanzen (BMF) gefördert. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Filmvorführung und Diskussion: Geheimsache Ghettofilm | Görlitz
DESCRIPTION:Ein deutsches Filmteam drehte 1942 im Warschauer Ghetto – scheinbar eine Dokumentation\, doch in Wahrheit Propaganda. Geheimsache Ghettofilm enthüllt die Manipulation hinter diesen Bildern. \n\n\nDer Film „Geheimsache Ghettofilm“ (2010) von Yael Hersonski zeigt einzigartige\, aber manipulierte Aufnahmen aus dem Warschauer Ghetto\, die 1942 im Auftrag der NS-Propaganda gedreht wurden. Beleuchtet wird die Diskrepanz zwischen der Inszenierung und der grausamen Realität im Ghetto. So stellt sich die Frage: Wie können wir Wahrheit von inszenierter Propaganda unterscheiden? \nNach der Vorführung folgt eine Gesprächsrunde über Erinnerungskultur in Deutschland und Polen. \nVeranstaltung findet in Kooperation mit dem Meetingpoint Memory Messiaen e.V. statt. \n16.04.2024\,18:00 Uhr\, Camillokino (Handwerk 13\, 02826 Görlitz) \nDie Veranstaltungen wird ins Deutsche und Polnische verdolmetscht. \nEintritt frei.\n \n\n\nDie Veranstaltung ist ein Angebot des Projekts MITZVAH. Das Projekt wird in der Bildungsagenda NS-Unrecht von der Stiftung Erinnerung\, Verantwortung und Zukunft (EVZ) und dem Bundesministerium der Finanzen (BMF) gefördert. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Schlomo Samson – ein Überlebender berichtet  80 Jahre nach der Befreiung von Bergen-Belsen | Leipzig
DESCRIPTION:Der 101-jährige Schlomo Samson ist einer der wenigen lebenden Zeitzeugen aus Bergen-Belsen. Seine frühen Jahre waren geprägt von Freiheit und Gefangenschaft. Geboren wurde er in Leipzig und 1938 mit nur 14 Jahren aus Deutschland ausgewiesen. Ohne seine Familie lebte er in Holland zunächst in Freiheit. Nach der deutschen Besatzung kam er in das Lager Westerbork. Dort traf er seine Eltern wieder\, heiratete und wurde mit seiner Frau nach Bergen-Belsen deportiert. \nTrotz der Gräuel\, die Schlomo Samson erlebte\, blieb er immer frei im Geiste. Sein Ziel stets vor Augen: Palästina. Seit 1946 lebt er im Kibbuz Schluchot\, im Norden Israels. Seiner Geburtsstadt Leipzig ist er bis heute eng verbunden. Vielen Leipziger Schülern hat er seine Geschichte erzählt. Für seine Kinder\, Enkel und Urenkel schrieb er sie in dem Buch „Zwischen Finsternis und Licht – Erinnerungen eines Leipziger Juden“ auf.\n \nIm Gespräch mit seiner engen Freundin Elke Urban stellen wir Schlomo Samson vor. In einem aufgezeichneten Gespräch und zahlreichen Interviews kommt er selbst zu Wort. Dies ist eine Kooperationsveranstaltung der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit mit dem Ariowitsch-Haus\, der Wilhelm-Külz-Stiftung und dem Schulmuseum Leipzig. \nVeranstalter: Friedrich Naumann Stiftung\, Schulmuseum Leipzig\, Ariowitsch-Haus e.V. \nEintritt frei (Salon) \n\n\nOrt\nSalon des Ariowitsch-Hauses\nHinrichsenstraße 14\n04105 Leipzig\, Deutschland \n\n\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Resilienz-Schatzkiste für fordernde Zeiten – Stärkung für queere Bi_PoC und Refugees | Leipzig
DESCRIPTION:Anmeldefrist 23.03.2025 | \nDer Workshop ist in Deutsch und Englisch geplant. Die Teilnahme ist kostenfrei und für Snacks und Getränke ist gesorgt. \nFür max. 10 Teilnehmende. Diese Veranstaltung richtet sich an LGBTINAQ* Personen\, die sich auch identifizieren als: Schwarz\, indigen\, Person of Color\, (post)migrantisch\, geflüchtet\, jüdisch\, muslimisch\, nicht weiß-deutsch-christlich – und/oder mit nicht-kolonialen Identitäten wie z.B. Two Spirit\, Hijra\, Baklâ\, … \nBitte meldet euch bis 23.03. unter +491573 8216491 (WhatsApp\, Signal\, Telegram) an. Teilt uns bei der Anmeldung mit\, ob ihr eine Sprachmittlung bzw. die Übernahme von Fahrtkosten benötigt. \nOrt\nDemmeringstraße 32\, 3. Etage (Klingel: Queer Resilience) \n\n\n\n\n\n\n\nWeitere Sprachen / more languages (PDF)\nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/resilienz-schatzkiste-fuer-fordernde-zeiten-staerkung-fuer-queere-bi_poc-und-refugees-leipzig/
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SUMMARY:Lesung und Gespräch: „Schweigen. Stille.“ | Dresden
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 29.03.2025 | \nWir laden ein zu Lesung und Gespräch im Rahmen der internationalen Wochen gegen Rassismus. \n\n\n\nAuf eine „Ernte der Verzweiflung“ traf Wassilij Grossman\, als er im Jahr 1943 als Kriegskorrespondent mit der vorrückenden Roten Armee in die Ukraine kam. Drei Jahre lang war die Bevölkerung der Ukraine einem extrem gewalttätigen deutschen Besatzungsregime ausgesetzt. Über vier Millionen Zivilist:innen wurden getötet\, weitere 2\,4 Millionen wurden zur Zwangsarbeit nach Deutschland verschleppt. Im Herbst 1943\, Kiew war noch nicht befreit\, verarbeitete Grossman seine Beobachtungen in der Reportage „Ukraine ohne Juden“. \n1946 legte Wassili Grossman gemeinsam mit Ilja Ehrenburg „Das Schwarzbuch“ – die weltweit erste umfassende Dokumentation der Shoah vor. Doch die Erinnerung an die Shoah war in der Sowjetunion kaum möglich. So wie die Erinnerung an die enormen zivilen Opfer der deutschen Besatzung in der Ukraine in der Erinnerungskultur der BRD noch bis vor kurzer Zeit kaum Platz hatte. \nWir lesen den Text „Ukraine ohne Juden“ (mit der Einleitung des Übersetzers Jürgen Zarusky) und einen Ausschnitt aus Tanja Maljartschuks Rede: „Hier ist immer Gewalt. Hier ist immer Kampf.“ Zudem freuen wir uns sehr über eine musikalische Begleitung von Marenka Brügge u.a. \nAnschließend laden wir Sie zum Gespräch über die verschiedenen Geschichten von Erinnerung ein. Der deutsche Vernichtungskrieg und die Shoah prägen Erfahrungen und Beziehungen von Menschen an vielen Orten der Welt und in der Migrationsgesellschaft Deutschland bis in die Gegenwart. Zugleich erleben wir von Tag zu Tag\, wie das Vermächtnis der rassistischen Entmenschlichung fortbesteht und weiter auf die Menschen einwirkt. Wie können wir diese Kontinuität unterbrechen? Wie wollen wir\, die wir in Dresden gemeinsam unseren Alltag gestalten\, uns unsere Geschichtsbeziehungen und Erinnerung der Zukunft vorstellen? \nEs gilt die Antidiskriminierungsklausel: \nDen Veranstaltenden ist ein respektvolles und diskriminierungsfreies Miteinander sehr wichtig. Störungen oder Beleidigungen führen zum Ausschluss aus der Veranstaltung. Die Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. \nWo?\nDresden (Veranstaltungsort wird bei Anmeldung bekannt gegeben) \nAnmeldung\nbis 29.03.2025 unter:\nanmeldung@pokubi-sachsen.de (Betreff: Lesung) \nEintritt\nfrei \nSprache\nDeutsche Lautsprache. Der Originaltext von Wassilij Grossman in Russisch wird in Druckform vorliegen. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:„Es muss doch mal Schluss sein” – Ein Workshop über Schuldabwehrantisemitismus | Görlitz
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 22.03.2025 | \nDer Workshop findet in der Rabryka in Görlitz statt und richtet sich speziell an 16- bis 27-Jährige. Die Anmeldung ist bis zum 22. März möglich! \n \nRelativierung der Verbrechen des Nationalsozialismus\, Täter-Opfer-Umkehr\, Schlussstrichforderungen – Sekundärer Antisemitismus oder Schuldabwehrantisemitismus ist eine der aktuell am stärksten vertretenen Formen des Antisemitismus. Anhand aktueller und regionaler Beispiele von Schuldabwehrantisemitismus werden wir uns im Workshop mit der deutschen Erinnerungskultur\, dem eigenen Geschichtsbild und der Bedeutung der NS-Geschichte für das heute sowie dem Umgang mit sekundärem Antisemitismus auseinandersetzen. \nWann? Samstag\, 29. März 2025 von 11 bis 16 Uhr \nWo? Rabryka (Conrad-Schied-Straße 23\, Görlitz) \nDu bist zwischen 16 und 27 Jahren alt und hast Interesse an dem Workshop teilzunehmen? Dann melde dich bis zum 22.3. unter bga.ostsachsen@raa-sachsen.de an. \nFür Getränke und Verpflegung ist gesorgt! \nDer Workshop ist eine Kooperationsveranstaltung mit HATiKVA e.V. sowie Hillersche Villa e.V. und wird gefördert durch die Amadeu Antonio Stiftung sowie das Landesprogramm Weltoffenes Sachsen. Diese Maßnahme wird mitfinanziert mit Steuermitteln auf Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes. \nDie Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtenden Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Human rights for everyone! Workshop zum Thema Gruppenspezifische Menschenfeindlichkeit und Rassismus | Strigistal
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 02.03.2025 | \nWorkshop zum Thema Gruppenspezifische Menschenfeindlichkeit und Rassismus\n28.-31.03.2025\, Beginn Freitag 15.00 Uhr\, Ende Montag 14.00 Uhr \nWut und Empathie gehören zusammen. Wut hat viele soziale Bewegungen hervorgebracht. Empathie solidarische Bündnisse. Soziale Bewegungen und solidarische Bündnisse stiften Hoffnung. In diesem Workshop setzen wir uns mit gruppenspezifischer Menschenfeindlichkeit auseinander. Mit Ausgrenzungsmechanismen aber auch mit Formen des Eintretens für Gleichheit. Anhand von Übungen erhalten wir einen Einblick in die rassismuskritische Bildungsarbeit. Wir berichten über Praktiken des Widerstandes. \nAus dem Programm Auseinandersetzung mit dem Phänomen der Gruppenspezifischen Menschenfeindlichkeit\, Workshops zum Thema Ableismus und Antiromaismus\, politisch-historischer Stadtrundgang zum NSU-Komplex in Chemnitz\, Kurzworkshop zu geschlechtlicher und sexueller Identität\, Vorstellung von Handreichungen zu Bildungskonzepten\nDas Seminar richtet sich an alle Interessierten am Thema\, aber vor allem auch an Multiplikator:innen\, die sich gerne im Bereich der kritisch-politischen Bildung weiterbilden möchten. \nOrt/Unterkunft Universitas im Bauernhaus in Goßberg bei Chemnitz Gebühr 160 Euro/80 Euro inkl. HP/Ü. Der Teilnahmebeitrag trägt bis zu zweidrittel zur Gesamtfinanzierung des Seminars bei. Verpflegungswünsche bitte angeben. Transport mit Mitfahrgelegenheiten. Bitte Bedarf anmelden Team Susanne Gärtner\, Sozialpädagogin und Kulturwissenschaftlerin; Sophie Spitzner\, Dozentin Ansprechpartnerin Susanne Gärtner \nHinweis Anmeldung möglichst bis 02. März 2025. \nTermine:\n– 28.03.2025\, 15:00 – 21:00 Uhr\n– 29.03.2025\, 09:00 – 21:00 Uhr\n– 30.03.2025\, 09:00 – 21:00 Uhr\n– 31.03.2025\, 09:00 – 14:00 Uhr \nZeitraum: 28.03.2025 – 31.03.2025 \nKursleitung: \nSusanne Gärtner\nSozialpädagogin & Kulturwissenschaftlerin \n\nKosten: \n160\,00 Euro / 80\,00 Euro\n\n\nAltersgruppe: \nErwachsene\, Jugendliche\, Senior:innen\n\nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Schule im Fokus - gemeinsam gegen Rassismus und Antisemitismus | Leipzig
DESCRIPTION:Schulen sind zunehmend Schauplatz für Hass und Diskriminierung. Wie kann die Schule auf gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit reagieren – gerade in Krisenzeiten? Christin Melcher (MdL\, Bündnis 90/Die Grünen) diskutiert mit Gesine Großer (Stadtschülerrat Leipzig)\, Claudia Maaß (GEW Leipzig)\, Marina Chernivsky (OFEK e.V.)\, Theresa Kühn (Netzwerk für Demokratie und Courage in Sachsen) und einer Vertretung der LAG Schulsozialarbeit (angefragt) wie respektvolle\, sichere Räume für Kinder und Jugendliche geschaffen werden können. \nOrt\nAbgeordnetenbüro „GRÜNES Quartier“\nHeinrichstr. 9\n04317 Leipzig \nWeitere Informationen
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SUMMARY:„Wovor soll ich mich fürchten?“ – Literatur der Roma und Sinti | Leipzig
DESCRIPTION:Die Literatur der Roma und Sinti ist ein lebendiger Ausdruck von Geschichte\, Widerstand und Identität – doch im deutschsprachigen Raum bleibt sie weitgehend unbekannt. Die Werke von Roma- und Sinti-Autor*innen bewahren Erinnerungen\, brechen mit Vorurteilen und erzählen Geschichten\, die sonst oft ungehört bleiben. Sie sind essenziell für das kulturelle Gedächtnis Europas und ein wichtiger Beitrag zur Literaturgeschichte. Unter dem Titel „Wovor soll ich mich fürchten?“ (Ceija Stojka) begeben wir uns auf eine literarische Reise durch die letzten 100 Jahre und entdecken die Vielfalt und Kraft der Literatur der europäischen Rom*nja und Sinti*zze. \nOrt: Informations- und Kulturzentrum der Roma und Sinti in Sachsen (IKS)\, Karl-Liebknecht-Straße 54 / Südplatz\, 04275 Leipzig \nEine Kooperation von Romano Sumnal e.V. und dem Fachnetzwerk Antiromaismus/Antiziganismus Sachsen \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Rassismuskritische Radtour | Dresden
DESCRIPTION:Auf dieser Radtour wollen wir nicht nur einige der Dresdner Gedenkorte aufsuchen\, die explizit an rassistische Geschehnisse in der Vergangenheit erinnern\, sondern auch einen kritischen Blick auf die Gegenwart in unserer Stadt werfen.\nWas passierte während der Baseballschlägerjahre in Dresden? Wie beeinflussen sich Antiromaismus und Armut gegenseitig? Wie steht es mit antijüdischem und antimuslimischem Rassismus – und was macht er mit den Betroffenen? \nEine Anmeldung bis zum 20.3. an geissler@auslaenderrat.de ist erwünscht\, aber keine Bedingung. \nRadtour: ca. 5 Kilometer\, 7 Stationen\, ca. 2 Stunden. Die Teilnahme erfolgt auf eigene Gefahr. Die Teilnehmenden sind selbst für ihr Fahrrad\, Ausrüstung und (Regen-)Kleidung sowie die Einhaltung der StVO verantwortlich. \nEine Kooperation zwischen: Ausländerrat Dresden e.V.\, RomaRespekt/Weiterdenken HBS Sachsen e.V.\, Politischer Jugendring (PJR) Dresden e.V \n\n\n\n\nEs gilt die Antidiskriminierungsklausel: \nDen Veranstaltenden ist ein respektvolles und diskriminierungsfreies Miteinander sehr wichtig. Störungen oder Beleidigungen führen zum Ausschluss aus der Veranstaltung. Die Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Lesung: Anetta Kahane – Von Nazis und Forellen | Leipzig
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 17.03.2025 | \nMit Anetta Kahane\, Moderation: Nora Pester. \nAnetta Kahanes Kolumnen spannen den Bogen vom Persönlichen und dem Tagesgeschehen zu den großen Linien von 2009 bis 2024 – ihre Aktualität bis heute ist so erschreckend wie hellsichtig: egal\, ob es um Rechtsextremismus\, Antisemitismus und Antizionismus oder Rassismus geht. Anetta Kahane folgt dabei der Grundidee des Jüdischen: Jeder kann Verantwortung übernehmen\, für das eigene Handeln und für andere. Gerechtigkeit kommt nicht von allein – im persönlichen Leben wie im politischen Engagement. \nAnmeldung: bis 17.3.2025 unter veranstaltung@amadeu-antonio-stiftung.de \nEine Veranstaltung in Kooperation mit der Amadeu Antonio Stiftung\, Regionalbüro Sachsen \nOrt\nCapa-Haus\n Jahnallee 61\nLeipzig\, Sachsen 04177  \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Film: Der lange Weg der Sinti und Roma | Leipzig
DESCRIPTION:Mit der Filmvorführung möchten die Koordinierungsstelle Migration/Integration Paunsdorf und der Verein Romano Sumnal e. V. Leipzig gemeinsam mit der Bibliothek Paunsdorf den Blick öffnen für die Geschichte und das Leben der Gesamtminderheit der Roma in Deutschland. Im Anschluss an den Film ist zum Austausch eine Diskussionsrunde geplant.\n\nHinweis zur Barrierefreiheit: Der Zugang zur Bibliothek Paunsdorf ist barrierefrei. Es gibt aber leider keine barrierefreien Toiletten.\n\n\nOrt\nBibliothek Paunsdorf\nPlantanenstraße 11\n04329 Leipzig\n\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Die Hamas und der 7. Oktober. Feministische Kritik am Antisemitismus\, Islamismus und eine Einordnung | Leipzig
DESCRIPTION:Die Ausgangslage des Krieges in Gaza verschwindet aus den Debatten – und damit die Massaker der Hamas am 7. Oktober 2023. Das KEINE LIEBE Kollektiv betrachtet die Ideologie der Hamas\, die alles andere als eine Freiheitsbewegung ist. Sie widmen sich im Vortrag einer kritischen Einordnung jener Vorkommnisse und möchten auch die kausalen Zusammenhänge von wachsendem Antisemitismus\, Islamismus und antimuslimischen Rassismus und den daraus entstehenden Vereinnahmungen diskutieren. \nOrt\nSoziokulturelles Zentrum\nWindscheidstr. 51\n04277 Leipzig \nWeitere Informationen
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SUMMARY:10. Tagung des Fachnetzwerks gegen Antisemitismus in Sachsen: „Israelbezogener Antisemitismus und Diskurse um den Nahostkonflikt“ | Meißen
DESCRIPTION:Einladung zur 10.Tagung des Fachnetzwerks gegen Antisemitismus in Sachsen „Israelbezogener Antisemitismus und Diskurse um den Nahostkonflikt“\n\n\n\nAuf der ersten Tagung des Fachnetzwerks gegen Antisemitismus in Sachsen in diesem Jahr werden wir uns mit dem Themenkomplex „Israelbezogener Antisemitismus und Diskurse um den Nahostkonflikt“ beschäftigen.\n\n\n* Alle Infos und Anmeldung unter www.fachnetzwerk-gegen-Antisemitismus.de *\n\n\nOrt\nTagungsräume der Stiftung Soziale Projekte Meißen\nNossener Straße 46\n01662 Meißen\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Austausch: Wie weiter nach der BTW 2025? | Leipzig
DESCRIPTION:Wie machen wir weiter nach der Bundestagswahl 2025? An welche veränderten Bedingungen wird sich rassismuskritische Arbeit anpassen\, auf welche Herausforderungen einstellen müssen? \nWir laden euch ein zum gemeinsamen Gespräch\, Empowerment und Brainstorming. \nWir möchten gemeinsam in die Zukunft blicken\, uns gegenseitig stärken sowie Strategien und Ideen austauschen\, wie sich gesellschaftlicher Zusammenhalt wieder entfachen und fördern lässt. Unser Blick richtet sich dabei besonders auf den gemeinsamen Kampf gegen Rassismus sowie jede Art der Diskriminierung. \nABLAUF \nTeil I (9-12 Uhr) wird der Barcamp-Methode folgend vor allem von euren Bedarfen und Impulsen leben.\nTeil II (13-15 Uhr) wird die wesentlichen Ergebnisse aus Teil I zusammenfassen. Dazu möchten wir mit euch sowie Expert:innen aus Politik & Zivilgesellschaft in die Diskussion kommen. \nBisher bestätigte Gäste:\nJuliane Nagel (DIE LINKE)\, Nam Duy Nguyen (DIE LINKE) und Pia Heine (SPD) \nEs ist auch möglich\, nur zu einem der beiden Teile zu erscheinen. \nMeldet euch gern an unter kontakt@sachsen-gegen-amr.de oder über unser Kontaktformular.\nWeitere Informationen
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