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SUMMARY:Annette Leo: Das Kind auf der Liste | Pirna
DESCRIPTION:Im Buch „Das Kind auf der Liste“ beschäftigt sich die Autorin Dr. Annette Leo mit Willy Blum und seiner Familie. Als Sinto im Nationalsozialismus verfolgt\, kam Willy Blum mit seinem Bruder Rudolf in das KZ Buchenwald. Dort meldete der sich „freiwillig“ für den Transport in das Vernichtungslager Auschwitz um bei seinem Bruder zu sein. So rettete er dem Kind Stefan Jerzy Zweig das Leben\, dessen Überlebensgeschichte durch den Roman „Nackt unter Wölfen“ zu großer Bekanntheit kam – ohne die Rolle von Willy Blum einzubeziehen. \nVon dieser Geschichte\, der Geschichte der Familie Blum und der Entstehungsgeschichte des Buches handelt der Abend\, an dem Dr. Annette Leo aus ihrem Buch lesen wird. \nDie Lesung findet am International Romani Resistance Day statt. Wir freuen uns\, dass Anne Klopfer (Fachnetzwerk Antiziganismus/Antiromaismus) und Petra Sejdi (Romano Sumnal e.V.) den Abend mit kurzen Impulsen bereichern werden. \nOrt\nKulturkiste in Pirna \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Film und Gespräch „Der Rhein fließt ins Mittelmeer“ | Dresden
DESCRIPTION:„Der Rhein fließt ins Mittelmeer betreibt die Sisyphusarbeit einer Verortung zwischen Philo- und Antisemiten\, Bemühten und Gleichgültigen\, Erinnerern und Ausblendern. Kein Bild\, kein Satz\, der nicht mannigfaltige Assoziationen auslöste. Der Teufel steckt im Detail – dafür öffnet dieser Film die Augen.“ (Christoph Terhechte\, DOK Leipzig) \nIm Mai laden wir zu zwei Vorstellungen des Dokumentarfilms „Der Rhein fließt ins Mittelmeer“ mit anschließendem Gespräch ein. Der Filmemacher Offer Avnon (Haifa) wird anwesend sein. \nTermine: \n08.05.2025\, 19:30 Uhr\, Kino Metropol\, Zwickauer Straße 11\, 09112 Chemnitz\, Eintritt frei\nEine Veranstaltung in Kooperation mit der Friedrich-Ebert-Stiftung / Landesbüro Sachsen und den Tagen der Jüdischen Kultur Chemnitz.\nAnschließende Podiumsdiskussion mit Offer Avnon\, Martin Dulig (MdL\, SPD Sachsen) und Anna Schüller (sächsische Landesarbeitsgemeinschaft Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus). \n15.05.2025\, 19 Uhr\, Zentralwerk\, Riesaer Str. 32\, 01127 Dresden\nEine Veranstaltung in Kooperation mit dem Zentralwerk und der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Dresden. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Stolpersteine putzen & Führung | Görlitz
DESCRIPTION:Kommen Sie mit uns am Vorabend auf eine geführte Tour durch Görlitz und Zgorzelec\, um Stolpersteine zu reinigen und Geschichten jüdischer Familien der Stadt Görlitz zu hören. \n\n\nAn Jom haScho’a gedenken Israelis* den Opfern des Holocaust sowie dem Mut der Jüdinnen*Juden Europas. Der Tag stellt die jüdische Perspektive in den Vordergrund und unterstreicht die Bedeutung des Überlebens. \nKommen Sie mit uns am Vorabend auf eine geführte Tour durch Görlitz und Zgorzelec. Gemeinsam reinigen wir Stolpersteine und hören von den Schicksalen ermordeter und überlebender Görlitzer Jüdinnen*Juden. \nTreffpunkt am Demianiplatz 40\, 02826 Görlitz. Beginn 16:00 Uhr. \nDie Veranstaltung wird ins Deutsche und Polnische verdolmetscht. \nTeilnahme kostenlos. \n\n\nDie Veranstaltung ist ein Angebot des Projekts MITZVAH. Das Projekt wird in der Bildungsagenda NS-Unrecht von der Stiftung Erinnerung\, Verantwortung und Zukunft (EVZ) und dem Bundesministerium der Finanzen (BMF) gefördert. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Filmvorführung und Diskussion: Geheimsache Ghettofilm | Görlitz
DESCRIPTION:Ein deutsches Filmteam drehte 1942 im Warschauer Ghetto – scheinbar eine Dokumentation\, doch in Wahrheit Propaganda. Geheimsache Ghettofilm enthüllt die Manipulation hinter diesen Bildern. \n\n\nDer Film „Geheimsache Ghettofilm“ (2010) von Yael Hersonski zeigt einzigartige\, aber manipulierte Aufnahmen aus dem Warschauer Ghetto\, die 1942 im Auftrag der NS-Propaganda gedreht wurden. Beleuchtet wird die Diskrepanz zwischen der Inszenierung und der grausamen Realität im Ghetto. So stellt sich die Frage: Wie können wir Wahrheit von inszenierter Propaganda unterscheiden? \nNach der Vorführung folgt eine Gesprächsrunde über Erinnerungskultur in Deutschland und Polen. \nVeranstaltung findet in Kooperation mit dem Meetingpoint Memory Messiaen e.V. statt. \n16.04.2024\,18:00 Uhr\, Camillokino (Handwerk 13\, 02826 Görlitz) \nDie Veranstaltungen wird ins Deutsche und Polnische verdolmetscht. \nEintritt frei.\n \n\n\nDie Veranstaltung ist ein Angebot des Projekts MITZVAH. Das Projekt wird in der Bildungsagenda NS-Unrecht von der Stiftung Erinnerung\, Verantwortung und Zukunft (EVZ) und dem Bundesministerium der Finanzen (BMF) gefördert. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Schlomo Samson – ein Überlebender berichtet  80 Jahre nach der Befreiung von Bergen-Belsen | Leipzig
DESCRIPTION:Der 101-jährige Schlomo Samson ist einer der wenigen lebenden Zeitzeugen aus Bergen-Belsen. Seine frühen Jahre waren geprägt von Freiheit und Gefangenschaft. Geboren wurde er in Leipzig und 1938 mit nur 14 Jahren aus Deutschland ausgewiesen. Ohne seine Familie lebte er in Holland zunächst in Freiheit. Nach der deutschen Besatzung kam er in das Lager Westerbork. Dort traf er seine Eltern wieder\, heiratete und wurde mit seiner Frau nach Bergen-Belsen deportiert. \nTrotz der Gräuel\, die Schlomo Samson erlebte\, blieb er immer frei im Geiste. Sein Ziel stets vor Augen: Palästina. Seit 1946 lebt er im Kibbuz Schluchot\, im Norden Israels. Seiner Geburtsstadt Leipzig ist er bis heute eng verbunden. Vielen Leipziger Schülern hat er seine Geschichte erzählt. Für seine Kinder\, Enkel und Urenkel schrieb er sie in dem Buch „Zwischen Finsternis und Licht – Erinnerungen eines Leipziger Juden“ auf.\n \nIm Gespräch mit seiner engen Freundin Elke Urban stellen wir Schlomo Samson vor. In einem aufgezeichneten Gespräch und zahlreichen Interviews kommt er selbst zu Wort. Dies ist eine Kooperationsveranstaltung der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit mit dem Ariowitsch-Haus\, der Wilhelm-Külz-Stiftung und dem Schulmuseum Leipzig. \nVeranstalter: Friedrich Naumann Stiftung\, Schulmuseum Leipzig\, Ariowitsch-Haus e.V. \nEintritt frei (Salon) \n\n\nOrt\nSalon des Ariowitsch-Hauses\nHinrichsenstraße 14\n04105 Leipzig\, Deutschland \n\n\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Resilienz-Schatzkiste für fordernde Zeiten – Stärkung für queere Bi_PoC und Refugees | Leipzig
DESCRIPTION:Anmeldefrist 23.03.2025 | \nDer Workshop ist in Deutsch und Englisch geplant. Die Teilnahme ist kostenfrei und für Snacks und Getränke ist gesorgt. \nFür max. 10 Teilnehmende. Diese Veranstaltung richtet sich an LGBTINAQ* Personen\, die sich auch identifizieren als: Schwarz\, indigen\, Person of Color\, (post)migrantisch\, geflüchtet\, jüdisch\, muslimisch\, nicht weiß-deutsch-christlich – und/oder mit nicht-kolonialen Identitäten wie z.B. Two Spirit\, Hijra\, Baklâ\, … \nBitte meldet euch bis 23.03. unter +491573 8216491 (WhatsApp\, Signal\, Telegram) an. Teilt uns bei der Anmeldung mit\, ob ihr eine Sprachmittlung bzw. die Übernahme von Fahrtkosten benötigt. \nOrt\nDemmeringstraße 32\, 3. Etage (Klingel: Queer Resilience) \n\n\n\n\n\n\n\nWeitere Sprachen / more languages (PDF)\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Lesung und Gespräch: „Schweigen. Stille.“ | Dresden
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 29.03.2025 | \nWir laden ein zu Lesung und Gespräch im Rahmen der internationalen Wochen gegen Rassismus. \n\n\n\nAuf eine „Ernte der Verzweiflung“ traf Wassilij Grossman\, als er im Jahr 1943 als Kriegskorrespondent mit der vorrückenden Roten Armee in die Ukraine kam. Drei Jahre lang war die Bevölkerung der Ukraine einem extrem gewalttätigen deutschen Besatzungsregime ausgesetzt. Über vier Millionen Zivilist:innen wurden getötet\, weitere 2\,4 Millionen wurden zur Zwangsarbeit nach Deutschland verschleppt. Im Herbst 1943\, Kiew war noch nicht befreit\, verarbeitete Grossman seine Beobachtungen in der Reportage „Ukraine ohne Juden“. \n1946 legte Wassili Grossman gemeinsam mit Ilja Ehrenburg „Das Schwarzbuch“ – die weltweit erste umfassende Dokumentation der Shoah vor. Doch die Erinnerung an die Shoah war in der Sowjetunion kaum möglich. So wie die Erinnerung an die enormen zivilen Opfer der deutschen Besatzung in der Ukraine in der Erinnerungskultur der BRD noch bis vor kurzer Zeit kaum Platz hatte. \nWir lesen den Text „Ukraine ohne Juden“ (mit der Einleitung des Übersetzers Jürgen Zarusky) und einen Ausschnitt aus Tanja Maljartschuks Rede: „Hier ist immer Gewalt. Hier ist immer Kampf.“ Zudem freuen wir uns sehr über eine musikalische Begleitung von Marenka Brügge u.a. \nAnschließend laden wir Sie zum Gespräch über die verschiedenen Geschichten von Erinnerung ein. Der deutsche Vernichtungskrieg und die Shoah prägen Erfahrungen und Beziehungen von Menschen an vielen Orten der Welt und in der Migrationsgesellschaft Deutschland bis in die Gegenwart. Zugleich erleben wir von Tag zu Tag\, wie das Vermächtnis der rassistischen Entmenschlichung fortbesteht und weiter auf die Menschen einwirkt. Wie können wir diese Kontinuität unterbrechen? Wie wollen wir\, die wir in Dresden gemeinsam unseren Alltag gestalten\, uns unsere Geschichtsbeziehungen und Erinnerung der Zukunft vorstellen? \nEs gilt die Antidiskriminierungsklausel: \nDen Veranstaltenden ist ein respektvolles und diskriminierungsfreies Miteinander sehr wichtig. Störungen oder Beleidigungen führen zum Ausschluss aus der Veranstaltung. Die Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. \nWo?\nDresden (Veranstaltungsort wird bei Anmeldung bekannt gegeben) \nAnmeldung\nbis 29.03.2025 unter:\nanmeldung@pokubi-sachsen.de (Betreff: Lesung) \nEintritt\nfrei \nSprache\nDeutsche Lautsprache. Der Originaltext von Wassilij Grossman in Russisch wird in Druckform vorliegen. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:„Es muss doch mal Schluss sein” – Ein Workshop über Schuldabwehrantisemitismus | Görlitz
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 22.03.2025 | \nDer Workshop findet in der Rabryka in Görlitz statt und richtet sich speziell an 16- bis 27-Jährige. Die Anmeldung ist bis zum 22. März möglich! \n \nRelativierung der Verbrechen des Nationalsozialismus\, Täter-Opfer-Umkehr\, Schlussstrichforderungen – Sekundärer Antisemitismus oder Schuldabwehrantisemitismus ist eine der aktuell am stärksten vertretenen Formen des Antisemitismus. Anhand aktueller und regionaler Beispiele von Schuldabwehrantisemitismus werden wir uns im Workshop mit der deutschen Erinnerungskultur\, dem eigenen Geschichtsbild und der Bedeutung der NS-Geschichte für das heute sowie dem Umgang mit sekundärem Antisemitismus auseinandersetzen. \nWann? Samstag\, 29. März 2025 von 11 bis 16 Uhr \nWo? Rabryka (Conrad-Schied-Straße 23\, Görlitz) \nDu bist zwischen 16 und 27 Jahren alt und hast Interesse an dem Workshop teilzunehmen? Dann melde dich bis zum 22.3. unter bga.ostsachsen@raa-sachsen.de an. \nFür Getränke und Verpflegung ist gesorgt! \nDer Workshop ist eine Kooperationsveranstaltung mit HATiKVA e.V. sowie Hillersche Villa e.V. und wird gefördert durch die Amadeu Antonio Stiftung sowie das Landesprogramm Weltoffenes Sachsen. Diese Maßnahme wird mitfinanziert mit Steuermitteln auf Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes. \nDie Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtenden Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Human rights for everyone! Workshop zum Thema Gruppenspezifische Menschenfeindlichkeit und Rassismus | Strigistal
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 02.03.2025 | \nWorkshop zum Thema Gruppenspezifische Menschenfeindlichkeit und Rassismus\n28.-31.03.2025\, Beginn Freitag 15.00 Uhr\, Ende Montag 14.00 Uhr \nWut und Empathie gehören zusammen. Wut hat viele soziale Bewegungen hervorgebracht. Empathie solidarische Bündnisse. Soziale Bewegungen und solidarische Bündnisse stiften Hoffnung. In diesem Workshop setzen wir uns mit gruppenspezifischer Menschenfeindlichkeit auseinander. Mit Ausgrenzungsmechanismen aber auch mit Formen des Eintretens für Gleichheit. Anhand von Übungen erhalten wir einen Einblick in die rassismuskritische Bildungsarbeit. Wir berichten über Praktiken des Widerstandes. \nAus dem Programm Auseinandersetzung mit dem Phänomen der Gruppenspezifischen Menschenfeindlichkeit\, Workshops zum Thema Ableismus und Antiromaismus\, politisch-historischer Stadtrundgang zum NSU-Komplex in Chemnitz\, Kurzworkshop zu geschlechtlicher und sexueller Identität\, Vorstellung von Handreichungen zu Bildungskonzepten\nDas Seminar richtet sich an alle Interessierten am Thema\, aber vor allem auch an Multiplikator:innen\, die sich gerne im Bereich der kritisch-politischen Bildung weiterbilden möchten. \nOrt/Unterkunft Universitas im Bauernhaus in Goßberg bei Chemnitz Gebühr 160 Euro/80 Euro inkl. HP/Ü. Der Teilnahmebeitrag trägt bis zu zweidrittel zur Gesamtfinanzierung des Seminars bei. Verpflegungswünsche bitte angeben. Transport mit Mitfahrgelegenheiten. Bitte Bedarf anmelden Team Susanne Gärtner\, Sozialpädagogin und Kulturwissenschaftlerin; Sophie Spitzner\, Dozentin Ansprechpartnerin Susanne Gärtner \nHinweis Anmeldung möglichst bis 02. März 2025. \nTermine:\n– 28.03.2025\, 15:00 – 21:00 Uhr\n– 29.03.2025\, 09:00 – 21:00 Uhr\n– 30.03.2025\, 09:00 – 21:00 Uhr\n– 31.03.2025\, 09:00 – 14:00 Uhr \nZeitraum: 28.03.2025 – 31.03.2025 \nKursleitung: \nSusanne Gärtner\nSozialpädagogin & Kulturwissenschaftlerin \n\nKosten: \n160\,00 Euro / 80\,00 Euro\n\n\nAltersgruppe: \nErwachsene\, Jugendliche\, Senior:innen\n\nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Schule im Fokus - gemeinsam gegen Rassismus und Antisemitismus | Leipzig
DESCRIPTION:Schulen sind zunehmend Schauplatz für Hass und Diskriminierung. Wie kann die Schule auf gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit reagieren – gerade in Krisenzeiten? Christin Melcher (MdL\, Bündnis 90/Die Grünen) diskutiert mit Gesine Großer (Stadtschülerrat Leipzig)\, Claudia Maaß (GEW Leipzig)\, Marina Chernivsky (OFEK e.V.)\, Theresa Kühn (Netzwerk für Demokratie und Courage in Sachsen) und einer Vertretung der LAG Schulsozialarbeit (angefragt) wie respektvolle\, sichere Räume für Kinder und Jugendliche geschaffen werden können. \nOrt\nAbgeordnetenbüro „GRÜNES Quartier“\nHeinrichstr. 9\n04317 Leipzig \nWeitere Informationen
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SUMMARY:„Wovor soll ich mich fürchten?“ – Literatur der Roma und Sinti | Leipzig
DESCRIPTION:Die Literatur der Roma und Sinti ist ein lebendiger Ausdruck von Geschichte\, Widerstand und Identität – doch im deutschsprachigen Raum bleibt sie weitgehend unbekannt. Die Werke von Roma- und Sinti-Autor*innen bewahren Erinnerungen\, brechen mit Vorurteilen und erzählen Geschichten\, die sonst oft ungehört bleiben. Sie sind essenziell für das kulturelle Gedächtnis Europas und ein wichtiger Beitrag zur Literaturgeschichte. Unter dem Titel „Wovor soll ich mich fürchten?“ (Ceija Stojka) begeben wir uns auf eine literarische Reise durch die letzten 100 Jahre und entdecken die Vielfalt und Kraft der Literatur der europäischen Rom*nja und Sinti*zze. \nOrt: Informations- und Kulturzentrum der Roma und Sinti in Sachsen (IKS)\, Karl-Liebknecht-Straße 54 / Südplatz\, 04275 Leipzig \nEine Kooperation von Romano Sumnal e.V. und dem Fachnetzwerk Antiromaismus/Antiziganismus Sachsen \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Rassismuskritische Radtour | Dresden
DESCRIPTION:Auf dieser Radtour wollen wir nicht nur einige der Dresdner Gedenkorte aufsuchen\, die explizit an rassistische Geschehnisse in der Vergangenheit erinnern\, sondern auch einen kritischen Blick auf die Gegenwart in unserer Stadt werfen.\nWas passierte während der Baseballschlägerjahre in Dresden? Wie beeinflussen sich Antiromaismus und Armut gegenseitig? Wie steht es mit antijüdischem und antimuslimischem Rassismus – und was macht er mit den Betroffenen? \nEine Anmeldung bis zum 20.3. an geissler@auslaenderrat.de ist erwünscht\, aber keine Bedingung. \nRadtour: ca. 5 Kilometer\, 7 Stationen\, ca. 2 Stunden. Die Teilnahme erfolgt auf eigene Gefahr. Die Teilnehmenden sind selbst für ihr Fahrrad\, Ausrüstung und (Regen-)Kleidung sowie die Einhaltung der StVO verantwortlich. \nEine Kooperation zwischen: Ausländerrat Dresden e.V.\, RomaRespekt/Weiterdenken HBS Sachsen e.V.\, Politischer Jugendring (PJR) Dresden e.V \n\n\n\n\nEs gilt die Antidiskriminierungsklausel: \nDen Veranstaltenden ist ein respektvolles und diskriminierungsfreies Miteinander sehr wichtig. Störungen oder Beleidigungen führen zum Ausschluss aus der Veranstaltung. Die Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Lesung: Anetta Kahane – Von Nazis und Forellen | Leipzig
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 17.03.2025 | \nMit Anetta Kahane\, Moderation: Nora Pester. \nAnetta Kahanes Kolumnen spannen den Bogen vom Persönlichen und dem Tagesgeschehen zu den großen Linien von 2009 bis 2024 – ihre Aktualität bis heute ist so erschreckend wie hellsichtig: egal\, ob es um Rechtsextremismus\, Antisemitismus und Antizionismus oder Rassismus geht. Anetta Kahane folgt dabei der Grundidee des Jüdischen: Jeder kann Verantwortung übernehmen\, für das eigene Handeln und für andere. Gerechtigkeit kommt nicht von allein – im persönlichen Leben wie im politischen Engagement. \nAnmeldung: bis 17.3.2025 unter veranstaltung@amadeu-antonio-stiftung.de \nEine Veranstaltung in Kooperation mit der Amadeu Antonio Stiftung\, Regionalbüro Sachsen \nOrt\nCapa-Haus\n Jahnallee 61\nLeipzig\, Sachsen 04177  \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Film: Der lange Weg der Sinti und Roma | Leipzig
DESCRIPTION:Mit der Filmvorführung möchten die Koordinierungsstelle Migration/Integration Paunsdorf und der Verein Romano Sumnal e. V. Leipzig gemeinsam mit der Bibliothek Paunsdorf den Blick öffnen für die Geschichte und das Leben der Gesamtminderheit der Roma in Deutschland. Im Anschluss an den Film ist zum Austausch eine Diskussionsrunde geplant.\n\nHinweis zur Barrierefreiheit: Der Zugang zur Bibliothek Paunsdorf ist barrierefrei. Es gibt aber leider keine barrierefreien Toiletten.\n\n\nOrt\nBibliothek Paunsdorf\nPlantanenstraße 11\n04329 Leipzig\n\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Die Hamas und der 7. Oktober. Feministische Kritik am Antisemitismus\, Islamismus und eine Einordnung | Leipzig
DESCRIPTION:Die Ausgangslage des Krieges in Gaza verschwindet aus den Debatten – und damit die Massaker der Hamas am 7. Oktober 2023. Das KEINE LIEBE Kollektiv betrachtet die Ideologie der Hamas\, die alles andere als eine Freiheitsbewegung ist. Sie widmen sich im Vortrag einer kritischen Einordnung jener Vorkommnisse und möchten auch die kausalen Zusammenhänge von wachsendem Antisemitismus\, Islamismus und antimuslimischen Rassismus und den daraus entstehenden Vereinnahmungen diskutieren. \nOrt\nSoziokulturelles Zentrum\nWindscheidstr. 51\n04277 Leipzig \nWeitere Informationen
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SUMMARY:10. Tagung des Fachnetzwerks gegen Antisemitismus in Sachsen: „Israelbezogener Antisemitismus und Diskurse um den Nahostkonflikt“ | Meißen
DESCRIPTION:Einladung zur 10.Tagung des Fachnetzwerks gegen Antisemitismus in Sachsen „Israelbezogener Antisemitismus und Diskurse um den Nahostkonflikt“\n\n\n\nAuf der ersten Tagung des Fachnetzwerks gegen Antisemitismus in Sachsen in diesem Jahr werden wir uns mit dem Themenkomplex „Israelbezogener Antisemitismus und Diskurse um den Nahostkonflikt“ beschäftigen.\n\n\n* Alle Infos und Anmeldung unter www.fachnetzwerk-gegen-Antisemitismus.de *\n\n\nOrt\nTagungsräume der Stiftung Soziale Projekte Meißen\nNossener Straße 46\n01662 Meißen\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Austausch: Wie weiter nach der BTW 2025? | Leipzig
DESCRIPTION:Wie machen wir weiter nach der Bundestagswahl 2025? An welche veränderten Bedingungen wird sich rassismuskritische Arbeit anpassen\, auf welche Herausforderungen einstellen müssen? \nWir laden euch ein zum gemeinsamen Gespräch\, Empowerment und Brainstorming. \nWir möchten gemeinsam in die Zukunft blicken\, uns gegenseitig stärken sowie Strategien und Ideen austauschen\, wie sich gesellschaftlicher Zusammenhalt wieder entfachen und fördern lässt. Unser Blick richtet sich dabei besonders auf den gemeinsamen Kampf gegen Rassismus sowie jede Art der Diskriminierung. \nABLAUF \nTeil I (9-12 Uhr) wird der Barcamp-Methode folgend vor allem von euren Bedarfen und Impulsen leben.\nTeil II (13-15 Uhr) wird die wesentlichen Ergebnisse aus Teil I zusammenfassen. Dazu möchten wir mit euch sowie Expert:innen aus Politik & Zivilgesellschaft in die Diskussion kommen. \nBisher bestätigte Gäste:\nJuliane Nagel (DIE LINKE)\, Nam Duy Nguyen (DIE LINKE) und Pia Heine (SPD) \nEs ist auch möglich\, nur zu einem der beiden Teile zu erscheinen. \nMeldet euch gern an unter kontakt@sachsen-gegen-amr.de oder über unser Kontaktformular.\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Patriarchat reloaded – Wie Antifeminismus Wahlen gewinnt | digital
DESCRIPTION:Frauenfeindlichkeit und „Anti-Gender“-Ideologien sind keine Randphänomene – sie sind gezielte politische Strategien\, die weltweit zur Mobilisierung genutzt werden. Parteien wie die AfD in Deutschland\, Donald Trump in den USA oder einflussreiche Akteure wie Elon Musk und Andrew Tate setzen bewusst auf diese Strategien\, um gesellschaftliche Ängste zu schüren und öffentliche Debatten zu beeinflussen. \nDie Folgen sind gravierend: Fortschritte in der Gleichstellung\, im Gewaltschutz und in der körperlichen und geschlechtlichen Selbstbestimmung werden systematisch zurückgedrängt. Betroffene erleben verstärkten Druck\, Bedrohungen und Diskriminierung. \nAntifeminismus ist jedoch nicht nur eine Gefahr für Frauen\, queere und trans Personen\, sondern fungiert auch als Brückenideologie: Er verbindet und verstärkt menschenfeindliche Strömungen wie Rechtsextremismus\, Rassismus und Antisemitismus. Dadurch werden Feindbilder geschaffen\, die demokratische Grundwerte untergraben und gesellschaftliche Spaltungen vertiefen. Gemeinsam wollen wir diskutieren\, wie Antifeminismus funktioniert\, warum er eine direkte Bedrohung für Demokratie und gesellschaftlichen Zusammenhalt darstellt und was wir alle dagegen tun können. \nDatum: Montag den 17.02.\nUhrzeit: 19:00 Uhr\nLivestream via YouTube (Link folgt) \nMitwirkende: \n\nAnnika Brockschmidt (Autorin\, Journalistin\, Podcasterin\, USA-Expertin)\nSabine Herberth (Antifeminismus-Expertin der Amadeu Antonio Stiftung)\nPolitische Entscheidungsträger*in (angefragt)\nPerson des öffentlichen Lebens (angefragt)\n\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Ausstellungseröffnung: Ernesto Bruzon – \,\,Vergessene Seelen und Opfer- kollektive Amnesie" | Leipzig
DESCRIPTION:Ernesto Bruzon Castillo – so sein vollständiger bürgerlicher Name – geboren am 31. Januar 1971 in Havanna\, Kuba\, ist ein Künstler von bemerkenswertem Talent und unverkennbarem Stil. Sein künstlerischer Weg begann in jungen Jahren\, als er sich der Welt des Zeichnens und Malens verschrieb und schon früh das Vertrauen in seine eigenen Fähigkeiten zeigte. Dieser frühe künstlerische Ausdruck führte ihn schließlich zur Arbeit als Autodidakt in der Theater- und Szenografiebranche Havannas\, einer Schule des Lebens\, die als Grundlage für seine späteren kreativen Unternehmungen dienen sollte. \nDas Jahr 2021 markierte einen bedeutenden Wendepunkt in Ernesto Bruzons künstlerischer Laufbahn\, als er den mutigen Schritt unternahm\, nach Leipzig\, Deutschland\, zu ziehen. Der Ortswechsel auf den europäischen Kontinent hat eine tiefgreifende Erweiterung seines kreativen Schaffens herbeigeführt. Seine Werke begannen sich zu verändern\, die Pinselstriche wurden kraftvoller und die Themen tiefergehender\, insbesondere durch die Auseinandersetzung mit der jüdischen Geschichte. \nDie Ausstellung ist von Montag bis Donnerstag von 14.00 bis 18.00 Uhr bei freier Saalkapazität und Sonntag während Veranstaltungen für BesucherInnen geöffnet. \nOrt\nAriowitsch-Haus\, Saal\nHinrichsenstraße 14\n04105 Leipzig\, Deutschland \nWeitere Informationen\n 
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SUMMARY:Forum 13. Februar transnational | Dresden
DESCRIPTION:Anmeldeschluss: 05.02.2025 | \nDer 13. Februar 1945 hat sich in die Stadtgeschichte Dresdens sprichwörtlich eingebrannt\, genauso trifft das Datum international auf breite Resonanz. Die Erinnerung an den Luftangriff der Alliierten auf Dresden ist geprägt von unzähligen Perspektiven\, Deutungen und Deutungskämpfen. Eine Vielzahl an internationalen Akteur:innen aus Wissenschaft\, Literatur\, Kunst und Zivilgesellschaft beschäftigt sich mit den Erinnerungen an diese Ereignisse. Das Spektrum reicht von selbstkritischer Reflexion bis zu rechtsextremer Indienstnahme. Sie haben Romane\, Essays\, Sachbücher\, Musik und Tanzstücke\, Malereien und Monumente\, Hilfsangebote und konkrete Aufbauunterstützung hervorgebracht. \nVor diesem Hintergrund stellt sich die Frage: Welche Rolle spielte und spielt Transnationalität für die Erinnerung an den 13. Februar? Mit dieser Kernfrage setzt sich das interaktive Forum 13. Februar transnational erstmals umfassend und systematisch auseinander. \nWie haben internationale Beobachter:innen seit Ende des Zweiten Weltkriegs auf den 13. Februar geblickt? Fanden die internationalen Deutungen des Angriffs auf Dresden Eingang in nationale und lokale Erinnerungsdiskurse? Wie veränderte der Blick von außen die Sichtweisen in der Stadt Dresden auf die Ereignisse? Verstärkte oder veränderte er die Herausbildung eines Mythos Dresden? Welche Akteur:innen waren und sind neben den offiziellen Vertreter:innen aus der Politik beteiligt? Welchen Austausch gab und gibt es zwischen ihnen und den verschiedenen Diskursen? \nUm all diese Themen kreisen die Vorträge\, Podien\, Workshops und Exkursionen beim Forum 13. Februar transnational\, mit dem wir Wissenschaft\, Kunst\, Lehrende und Studierende/Schüler:innen sowie die Zivilgesellschaft in einen Austausch bringen möchten. Wir richten dabei den Blick auf die Erinnerung an dieses historische Ereignis weit über den Tellerrand der Stadt Dresden hinaus und fragen nach den Konsequenzen für die aktuellen Ausprägungen der Dresdner Erinnerungskulturen. \nWir freuen uns auf die Begegnung mit euch und Ihnen und wünschen interessante und anregende Tage im Februar! \nProgrammüberblick\nFORUM 13. Februar transnational\ntours\, talks\, workshops and screenings \nMontag\, 10.02.2025 – Erster Tag \n14:00 – 14:20\nBegrüßung \n14:20 – 14:50\nKennenlerncafé / Choreographierter Dialog \n15:00 – 16:15\nKeynote 1: Der Blick aus der Geschichtswissenschaft\nMalte Thießen (LWL-Institut für westfälische Regionalgeschichte Münster): Kampf um Dresden: Internationale\, deutsch-deutsche und städtische Erinnerungskulturen zur Bombardierung vom 13. Februar 1945 \n16:15 – 16:30\nKaffeepause \n16:30 – 18:00\nRundgänge:\nDer Luftangriff als Rettung: \n\nV1: Rundgang Goehle-Werk\, Henny Brenner\, Sonja Kaeten\, Stefanie Köhler (Zentralwerk e.V.)\nV2: Stadtrundgang zur Verfolgung und Vernichtung der Jüdinnen und Juden in Dresden 1933–1945 (audioscript)\n\n18:00 – 19:00\nAbendessen \n19:00 – 21:30\nÖffentliche Abendveranstaltung:\nScreening des Films „Come together. Dresden und der 13. Februar“ Regie/Buch: Barbara Lubich; Co-Autoren: Claudia Jerzak\, Michael Sommermeyer. hechtfilm 2012 \nPodiumsdiskussion:\nStefan Goebel (University of Kent\, UK)\, Barbara Lubich\, Claudia Jerzak\, Johannes Schütz (TU Dresden); Moderation: Nicole Aurich \nDienstag\, 11.02.2025 – Zweiter Tag \n09:00 – 10:30\nKeynote 2: Der Blick aus der Stadtgesellschaft\nMatthias Neutzner (Memorare pacem e.V. Dresden): Die Aufarbeitung des Luftangriffs – von Dresden in die Welt \n10:30 – 11:00\nKaffeepause \n11:00 – 12:30\nWorkshops: \n\n2a: Dresden als Kunst- und Kulturstadt: Internationale Perspektiven vor und nach 1945 (Leitung: Caroline Förster\, Dresdner Geschichtsverein e.V.)\n2b: Zwischen Leben und Tod: Erinnerungen tschechischer Häftlinge an die Bombenangriffe vom Februar 1945 (Leitung: Birgit Sack\, Volker Strähle\, Gedenkstätte Münchner Platz Dresden)\n\n12:30 – 14:00\nMittagessen \n14:00 – 17:00\nWorkshops mit Pause (15:25 – 15:45): \n\n3a: Verlust und Neu-Aneignung von Städten in Mitteleuropa seit 1945 (mit Schüler:innen aus Dresden\, Polen und Tschechien\, Leitung: Stephanie Zloch\, TU Dresden)\n3b: Historische Erfahrungen des Luftangriffs auf Dresden (Leitung: Dagmar Ellerbrock\, TU Dresden)\n\nOptionale Abendangebote: \n17:00 – 19:00\nErinnerungskultur in Dresden. „Stille Diskussion“ \nVeranstaltung im Rahmen der Ausstellung „Jedes Opfer hat einen Namen“  Veranstalter: HATiKVA e.V.\, Friedrich-Ebert-Stiftung Sachsen\, Büro Dresden\,   Zentralwerk\, Förderkreis Alter Leipziger Bahnhof \n18:30 – 20:30\nJe länger wir schweigen\, desto mehr Mut werden wir brauchen  Buchvorstellung und Diskussion mit Hendrik Cremer Veranstaltung der Volkshochschule \nMittwoch\, 12.02.2025 – Dritter Tag \n09:00 – 11:00\nWorkshop 4: Dresdner Migrationsgeschichten: „Mut steht am Anfang des Handelns“\nFührung durch die Altstadt mit Denys Lazariev (20 Personen) \n11:00 – 11:30\nKaffeepause \n11:30 – 13:00\nWorkshops: \n\n5a: Storytelling Workshop: RE ESISTERE (Lavinia Xausa\, in englischer Sprache mit Übersetzung)\n5b: Lesung und Diskussion „Das Pforzheimer Quartett“ mit Alexandria Peary (Salem State University\, USA)\n\n13:00 – 14:30\nMittagsimbiss \n14:30 – 15:30\nForum / Abschlussgespräch / Dialog \nOptionaler Epilog: \n15:30\nAustausch mit Gästen von TESTART\, Besuch der Ausstellung „Jedes Opfer hat einen Namen“ \n20:00\nFilmvorführung: „Für Joseph (Die Arie)“ von John Moran \nService\nDownload \nDie Teilnahme am Forum ist kostenfrei und nur mit Anmeldung möglich. Die Teilnehmendenzahl ist begrenzt. Bei Interesse melden Sie sich bitte per E-Mail an.\nDie Veranstaltung kann auch als Fortbildung für Lehrkräfte besucht werden. Mehr Informationen finden Sie hier: https://tu-dresden.de/zlsb/lehrkraefteakademie/fortbildungsprogramm/termine/forum-13-februar-transnational \nAnmeldeschluss ist der 5. Februar 2025. \nFür die als öffentlich gekennzeichneten Veranstaltungen ist keine Anmeldung erforderlich. Eine Platzreservierung ist möglich per E-Mail an tickets@zentralwerk.de. \nAnreise\nZentralwerk | Riesaer Str. 32 | 01127 Dresden\nab Bahnhof Dresden-Neustadt: Straßenbahn Nr. 3 (Wilder Mann\, 7 Min. bis Zeithainer Straße\, 3 Min. Fußweg) oder S1 (Meißen Altstadt\, 4 Min. bis Dresden-Pieschen\, 3 Min. Fußweg); Bus 63 und 73 \nZugang / Barrierefreiheit\nEin Teil der Veranstaltungsräume ist leider nicht barrierefrei zugänglich. Gern ermöglichen wir euch / Ihnen den Zugang zu allen Räumen und bitten für die Organisation um Nachricht an uns.\nDas Forum 13. Februar transnational ist eine Veranstaltung der TU Dresden\, des Zentralwerks Dresden und des Dresdner Geschichtsvereins e.V. \nDie Veranstaltung wird gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und dem Freistaat Sachsen im Rahmen der Exzellenzstrategie von Bund und Ländern.  \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Antisemitismus\, Rassismus und die Frage nach globaler Solidarität – Podiumsdiskussion mit Ferda Berse und Dastan Jasim | Leipzig
DESCRIPTION:Der erstarkende Antisemitismus seit dem islamistischen Terrorangriff der Hamas am 7. Oktober 2023 gefährdet jüdisches Leben und verlangt nach Antworten aus der solidarischen Zivilgesellschaft. Gleichzeitig sind rassistische Diskurse salonfähig\, in denen von einem „importierten Antisemitismus“ gesprochen wird. Solidarität wird verhindert\, wenn Antisemitismus und Rassismus gegeneinander ausgespielt werden.\nSelten in den Blick geraten die Folgen von Islamismus und Antisemitismus für die Betroffenen\, für jüdische Menschen\, für migrantisierte Menschen\, für Muslime\, für Kurden\, für Eziden…\nIn einer Podiumsdiskussion mit den Wissenschaftlerinnen und Aktivistinnen Ferda Berse und Dastan Jasim wird über die Folgen und Verbindungen von Antisemitismus\, Islamismus und Rassismus gesprochen. Ein Schwerpunkt wird auf kurdischen und ezidischen Perspektiven liegen. Dabei wird auch der Frauenhass antisemitischer\, islamistischer Gruppen beleuchtet. Ziel ist es\, gemeinsam Denkweisen und Ansätze für eine solidarische Praxis zu entwickeln\, die sich nicht instrumentalisieren lässt. \nOrt: Pögehaus Leipzig\, Hedwigstraße 20\, 04315 Leipzig \nDatum: 08. Februar 2025\, 19:00 Uhr \nVeranstalter*innen: Bildungsverein Parcours e.V. und Hochschulen Leipzig gegen Antisemitismus \nDie Veranstaltung wird gefördert durch die Amadeu Antonio Stiftung. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Ausstellungseröffnung: Jedes Opfer hat einen Namen | Dresden
DESCRIPTION:Eröffnung 29.01.25 | 01.02. bis 14.02.25 \nIm Zuge der „Aktion Reinhardt“ wurden in den Vernichtungslagern Belzec\, Sobibor und Treblinka zwischen März 1942 und Oktober 1943 insgesamt etwa 1\,5 Millionen Jüdinnen und Juden getötet. Diese systematischen Ermordungen begannen im Vernichtungslager Belzec und bis Dezember 1942 starben dort etwa 450 000 Menschen. Sie alle hatten eine eigene Lebensgeschichte\, eine Familie\, Freunde\, Träume\, Hoffnungen und Pläne. In der Ausstellung wird mit biografischen Skizzen und Fotografien an einige dieser Opfer erinnert. \nEröffnung 29.01.25 | 18 Uhr | Kabinett \n 01.02. bis 14.02.25 \ngeöffnet Di 17-20 Uhr\, Mi 16-19 Uhr\, Sa u. So 14-18 Uhr\nauch nach Absprache unter anmeldung@hatikva.de \nEin Gemeinschaftsprojekt von HATiKVA e.V.\, Friedrich-Ebert-Stiftung Sachsen\, Förderkreis Alter Leipziger Bahnhof\, Sächsischer Landesarbeitsgemeinschaft Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus und Zentralwerk e.V. \nOrt\nZentralwerk e.V.\nRiesaer Str. 32\n01127 Dresden \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus | Torgau
DESCRIPTION:Der Erinnerungsort Torgau lädt gemeinsam mit der Stadt Torgau herzlich dazu ein\, am 24. Januar 2025 der Opfer des Nationalsozialismus zu gedenken. Die Veranstaltung findet um 14 Uhr am Memorial vor dem Fort Zinna in Torgau statt.In diesem Jahr jährt sich das Ende des Zweiten Weltkriegs zum 80. Mal. Damit endeten die nationalsozialistische Terrorherrschaft in Europa und die Verbrechen der Militärjustiz in Torgau. 60 000 Häftlinge litten in den Militärgefängnissen Fort Zinna und Brückenkopf\, unter ihnen Deserteure\, Kriegsgegner und Widerstandsangehörige aus ganz Europa. Mehrere Hundert Militärhälinge wurden allein hier hingerichtet. \nDie Gedenkveranstaltung findet anlässlich des bundesweiten Gedenktags für die Opfer des Nationalsozialismus und des Internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust am 27. Januar statt. \nDie Veranstaltung ist eine Kooperation mit der Stadt Torgau statt und wird von der Kreismusikschule „Heinrich Schütz“ Nordsachsen und der Justizvollzugsanstalt Torgau unterstützt. \nOrt\nMemorial am Fort Zinna\nAm Fort Zinna 7\n04860 Torgau \n\nKontakt\nPascal Straßer (Vermittlungs- und Öffentlichkeitsarbeit)\nTel.: 03421 7739684\npascal.strasser@stsg.de \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Release Leipziger Zustände 2025 | Leipzig
DESCRIPTION:Die Dokumentationsplattform chronik.LE präsentiert die mittlerweile neunte Ausgabe der „Leipziger Zustände“. Diese alle zwei Jahre erscheinende Broschüre bietet einen Überblick zu rechten Strukturen und Diskriminierung im Raum Leipzig. In der aktuellen Broschüre beschäftigen sich eine Vielzahl von Autor*innen auf 112 Seiten mit den Themenkomplexen Wahlen & Parteien\, Rechte Strukturen & Alltagskultur\, Queerfeindlichkeit & Antifeminismus\, Rassismus\, Antisemitismus seit dem 7. Oktober sowie Dokumentation & Praxis. Die Veranstaltung soll einen Einblick in die Broschüre und die einzelnen Themenfelder liefern. Moderiert wird die Veranstaltung von Anna & Eva. Beide gestalten seit Mai 2021 den chronik.LE-Podcast „Bei uns doch nicht“. Redaktionsmitglieder und Autor*innen führen durch den Abend und stellen ihre Artikel vor. \nWann: Donnerstag\, 23.01.2025 | 18:00 Uhr (Einlass 17:30 Uhr) \nWo: UT Connewitz | Wolfgang-Heinze-Straße 12a\, 04277 Leipzig \nDie Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die neonazistischen oder rechtspopulistischen Parteien oder Organisationen angehören\, der neonazistischen oder rechtspopulistischen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Forschung hautnah: Aufarbeitung des Goehle-Werk-Prozesses 1949 - 1969 in Dresden | Dresden
DESCRIPTION:Der Goehle-Werk-Prozess war ein Schauprozess\, der 1949 im Saal des damaligen Sachsenverlages in Dresden-Pieschen stattfand. Angeklagt waren die Aufseherinnen und Aufseher der Zwangsarbeiterinnen und -arbeiter\, die in dem selben Gebäudekomplex zwischen 1941 und 1945 Zünder bauen mussten\, sowie der Fabrikdirektor des im Nationalsozialismus als „Goehle-Werk der ZEISS IKON AG“ bezeichneten Fabrikgeländes. Das Bestreben nach einer Wiederherstellung der Rechtsstaatlichkeit prägte die Jahre 1945-1949. Noch war es in der Sowjetischen Besatzungszone offen\, wie sich der neue Staat im Osten entwickeln würde. Während des Prozesses entstanden Fotografien\, es wurden Protokolle angefertigt und die Presse berichtete darüber. Erforscht wurde dieses Kapitel der Dresdner Geschichte bisher nur wenig. \nNun stehen im Rahmen des Projektes „DIENEUn – Arbeit wider das Unrecht“ diese und weitere Materialien für Interessierte zur Aufarbeitung zur Verfügung\, mit wissenschaftlicher Unterstützung von Prof. Mary Fulbrook und dem Historiker Ulrich Fritz. \nNach einer Auftaktveranstaltung werden kleine Forschungsaufgaben unter den Teilnehmenden verteilt. In den Geschichtswerkstätten wird anschließend gemeinsam historische Forschung betrieben\, Vorkenntnisse sind dafür nicht notwendig. \n\n\n\nWeitere Hinweise\nIn Zusammenarbeit mit dem Zentralwerk e.V. und dem Dresdner Geschichtsverein. \nDiese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes. \nOrt\nTreff: Foyer\, Zentralwerk e.V.\, Riesaer Str. 32\nRiesaer Straße 32\n01127 Dresden \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Gespräch: Die Sache mit Israel - Gedanken und Fragen zu einem komplizierten Land | Digital
DESCRIPTION:Israel – ein Land\, dass selten zur Ruhe kommt und zur Ruhe kommen kann. Und dies trifft ebenso zu auf den kulturellen Alltag\, aber eben auch auf die soziale und politische Situation im Inneren und die Konflikte mit den Nachbarregionen. Erkennbar und erlebbar ist\, dass vieles\, was mit Israel in Verbindung steht\, auch in unserer deutschen Gesellschaft Reaktionen hervorruft. Denn auch wir sind mit Israel verbunden. Die Ereignisse und Entwicklungen seit dem 07. Oktober 2023 führen uns all dies in heftigen Dimensionen erneut vor Augen. Seitdem kämpft das Land grundsätzlich an mehreren Fronten: wortwörtlich aus militärischer Perspektive\, innenpolitisch\, gesellschaftlich aber auch international – einerseits erleben wir neue Dimensionen von Vorbehalten bis hin zu Antisemitismus\, andererseits hat jüngst der Internationale Strafgerichtshof einen Haftbefehl gegen den israelischen Premierminister Benjamin Netanjahu ausgestellt. Im Gespräch mit Richard C. Schneider werden wir versuchen\, einzelne Aspekte der aktuellen Situation einzuordnen und zu kommentieren. Schneider lebt seit bald 20 Jahren in Tel Aviv und ist auch durch seine SPIEGELAutorenschaft sowie langjährige Tätigkeit als Israel-Korrespondent für die ARD der Region verbunden. \nWeitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Flyer weiter unten. \nKooperation: Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Dresden e. V.\nLeitung und Moderation:\n– CHRISTIAN KURZKE (Studienleiter Evangelische Akademie Sachsen)\n– DR. L. SEBASTIAN MEYER-STORK (Geschäftsführer\, Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Dresden e.V.) \nFlyer (PDF)\nAnmeldung\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Ausstellungseröffnung: Jüdische Geschichte in Kunst und Kultur | Pirna
DESCRIPTION:In unserer neuen Ausstellung „Jüdische Geschichte in Kunst und Kultur“ portraitieren wir fünf Jüdinnen_Juden\, die im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge gelebt haben und hier Kunst und Kultur mitgeprägt haben – über Musik\, Fotografie\, Lyrik\, Prosa\, Grafik\, Malerei und Kunststickerei. Die im Rahmen von Geschichtswerkstätten entstandenen Ausstellungstafeln zeichnen ihr Leben nach und geben einen Eindruck von ihrem künstlerischen Wirken. \nZur Ausstellungseröffnung dürfen wir Alexander Walther und Marion Kahnemann begrüßen zu einem Gespräch Kunst und jüdische Identität. \nMarion Kahnemann ist freischaffende Künstlerin und Bildhauerin aus Dresden und hat an der Hochschule für Bildende Kunst studiert. In vielen ihrer Kunstwerke beschäftigt sie sich mit jüdischen Themen. Im öffentlichen Raum in Dresden sind von ihr unter anderen das Denkmal für die Deportationen der Dresdner Jüdinnen und Juden am Neustädter Bahnhof und „Drei Denkorte in Dresden“ in Form von drei gläsernen Bänken\, die an die schrittweise Ausgrenzung der Jüdinnen und Juden aus dem öffentlichen Leben erinnern\, zu sehen. \nAlexander Walther ist wissenschaftlicher Mitarbeiter im Projekt »Tacheles 2026. Jahr der jüdischen Kultur in Sachsen« am Staatlichen Museum für Archäologie Chemnitz und Autor des Buches „Die Shoah und die DDR. Akteure und Aushandlungen im Antifaschismus“. \nVom 9. Januar bis zum 5. Februar ist die Ausstellung im StadtMuseum in Pirna zu sehen. \nÖffnungszeiten sind Dienstag bis Sonntag/Feiertage von 10 bis 17 Uhr. \nEine Kooperation mit dem StadtMuseum Pirna. \nOrt\nStadtmuseum Pirna\nKlosterhof 2\n01796 Pirna \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Workshop „Intersektional Handeln – Diskriminierungen nicht gegeneinander ausspielen“ | Wurzen
DESCRIPTION:Was: Workshop in deutscher Lautsprache\nWann: 13. Dezember 2024\nDauer: 10:30-18:30 Uhr\nMit: Ely Almeida und Cima-Nadja Samadi bringen umfangreiche Erfahrungen in der diskriminierungssensiblen Beratung sowie in der Gestaltung und Durchführung von Workshops zu Macht- und Rassismuskritik\, Intersektionalität und Empowerment mit.\nWo: Wurzen\n\nKosten: 20\,00 € inklusive Vollverpflegung\n\nAnmeldung: Hier geht´s zur Anmeldung.\n\nVeranstaltungstext\n\n\nIn einer Welt\, die immer diversifizierter wird\, ist es wichtig\, genau hinzuschauen: Wie handeln wir in diskriminierungssensiblen Strukturen? Wie können wir sicherstellen\, dass wir Diskriminierungsverhältnisse nicht gegeneinander ausspielen\, sondern mit Blick auf gesellschaftliche Machtverhältnisse zusammen denken? \nDieser Workshop richtet sich an alle\, die Lust haben\, sich intensiv mit Intersektionalität auseinanderzusetzen. Wir bieten einen Raum für Austausch\, Reflexion und neue Impulse. Gemeinsam werden wir unser Verständnis von intersektionalem Handeln vertiefen und darüber sprechen\, wie wir bewusster und sensibler agieren können. \nWas erwartet dich? \n\nAnalyse: Wir schauen uns an\, wie verschiedene Diskriminierungsverhältnisse miteinander verwoben sind und was das für unser tägliches Handeln bedeutet.\nPraxisnahe Reflexion: Du hast die Möglichkeit\, eigene Themen oder konkrete Fallbeispiele mitzubringen. Wir beleuchten gemeinsam die Stolpersteine – aber auch die Chancen\, die eine intersektionale Perspektive bietet.\nStrategien entwickeln: Unsicherheiten sind ganz normal\, und genau darum geht es. Wir schaffen einen offenen Raum\, in dem du deine Fragen und Herausforderungen besprechen und neue Strategien entwickeln kannst\, um Machtstrukturen bewusster zu hinterfragen und intersektionale Diskriminierungen zu vermeiden.\n\n\n\nFür wen ist der Workshop?\nDieser Workshop richtet sich an alle\, die ihre eigene Praxis reflektieren und weiterentwickeln wollen – und die dabei Spaß am Austausch haben. \nZu den Trainerinnen\n Ely Almeida: Schwarz (Pronomen: sie/ihr) unterstützt einzelne Personen und Organisationen in diskriminierungskritischen Transformationsprozessen. \nCima-Nadja Samadi: WoC (Pronomen: sie/ihr): Schwerpunkte: Antirassismus & Diskriminierungen\, Awareness & Empowerment sowie diversitätsbewusstes Veranstaltungsmanagement \nWie funktioniert die Anmeldung?\nDie Anmeldung läuft über unsere Anmeldeseite. Ihr werdet auf eine externe Seite geleitet auf der ihr um ein paar Informationen gebeten werdet. Für Fragen zum Workshop wendet euch gerne an edu.news(at)educat-kollektiv(dot)org. \nDetails zum Ort und Barrieren\nDer Workshop findet in deutscher Lautsprache statt. Der Veranstaltungsraum ist über Treppenstufen zu erreichen. \nCovid19 ist immer noch da und gefährdet die Gesundheit von uns und den Menschen um uns herum. Manche Menschen sind stärker gefährdet und sind auf Covid-Schutzmaßnahmen angewiesen\, um teilnehmen zu können. Wir möchten\, dass unsere Workshops auch für diese Menschen / dich zugänglich sind. Deshalb bitten wir alle unsere Teilnehmer*innen und Workshop-Gastgeber*innen\, sich vor der Teilnahme an unseren Workshops zu testen. Wenn ihr Symptome habt\, bleibt bitte Zuhause. Jede*r\, der sich entscheidet\, während der Workshops eine Maske zu tragen\, kann dies ohne Diskussion tun. Für den Fall\, dass eine oder mehrere Personen wünschen\, dass auch andere Teilnehmer*innen eine Maske tragen\, bitten wir euch\, eine Maske zu tragen\, bis sich die Gruppe auf eine gemeinsame Vereinbarung geeinigt hat. Wir wissen auch\, dass es für manche Menschen nicht möglich ist\, Masken zu tragen\, z. B. weil sie nicht atmen können oder unter Reizüberflutung leiden. Wir werden Tests und Masken in begrenzter Anzahl zur Verfügung stellen\, bitten euch aber\, eigene Masken mitzubringen. \nDie Veranstaltung ist Teil des Projekts „Kategorisch konsequent! Schritt für Schritt gegen diskriminierende Strukturen.“ und eine Kooperationsveranstaltung mit der Landesarbeitsgemeinschaft politisch-kulturelle Bildung Sachsen e.V.– LAG pokuBi Sachsen e.V.  Die Veranstaltung wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes. \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Tagung des Fachnetzwerks gegen Antisemitismus in Sachsen – „Erinnerungskultur und Antisemitismus“ | Torgau
DESCRIPTION:Der inhaltliche Schwerpunkt der Veranstaltung wird auf „Erinnerungskultur und Antisemitismus“ liegen. Neben den räumlichen Gegebenheiten\, dürfen Sie der Ausstellung des Erinnerungsortes Torgau und\, wie immer\, vielen Gelegenheiten für fachlichen Austausch\, Vernetzen und Knüpfen von Kontakten entgegenblicken. \nOrt\nSchloss Hartenfels\nSchloßstraße 27\nTorgau\, 04860  \nWeitere Informationen
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