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SUMMARY:Release Leipziger Zustände 2025 | Leipzig
DESCRIPTION:Die Dokumentationsplattform chronik.LE präsentiert die mittlerweile neunte Ausgabe der „Leipziger Zustände“. Diese alle zwei Jahre erscheinende Broschüre bietet einen Überblick zu rechten Strukturen und Diskriminierung im Raum Leipzig. In der aktuellen Broschüre beschäftigen sich eine Vielzahl von Autor*innen auf 112 Seiten mit den Themenkomplexen Wahlen & Parteien\, Rechte Strukturen & Alltagskultur\, Queerfeindlichkeit & Antifeminismus\, Rassismus\, Antisemitismus seit dem 7. Oktober sowie Dokumentation & Praxis. Die Veranstaltung soll einen Einblick in die Broschüre und die einzelnen Themenfelder liefern. Moderiert wird die Veranstaltung von Anna & Eva. Beide gestalten seit Mai 2021 den chronik.LE-Podcast „Bei uns doch nicht“. Redaktionsmitglieder und Autor*innen führen durch den Abend und stellen ihre Artikel vor. \nWann: Donnerstag\, 23.01.2025 | 18:00 Uhr (Einlass 17:30 Uhr) \nWo: UT Connewitz | Wolfgang-Heinze-Straße 12a\, 04277 Leipzig \nDie Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die neonazistischen oder rechtspopulistischen Parteien oder Organisationen angehören\, der neonazistischen oder rechtspopulistischen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Forschung hautnah: Aufarbeitung des Goehle-Werk-Prozesses 1949 - 1969 in Dresden | Dresden
DESCRIPTION:Der Goehle-Werk-Prozess war ein Schauprozess\, der 1949 im Saal des damaligen Sachsenverlages in Dresden-Pieschen stattfand. Angeklagt waren die Aufseherinnen und Aufseher der Zwangsarbeiterinnen und -arbeiter\, die in dem selben Gebäudekomplex zwischen 1941 und 1945 Zünder bauen mussten\, sowie der Fabrikdirektor des im Nationalsozialismus als „Goehle-Werk der ZEISS IKON AG“ bezeichneten Fabrikgeländes. Das Bestreben nach einer Wiederherstellung der Rechtsstaatlichkeit prägte die Jahre 1945-1949. Noch war es in der Sowjetischen Besatzungszone offen\, wie sich der neue Staat im Osten entwickeln würde. Während des Prozesses entstanden Fotografien\, es wurden Protokolle angefertigt und die Presse berichtete darüber. Erforscht wurde dieses Kapitel der Dresdner Geschichte bisher nur wenig. \nNun stehen im Rahmen des Projektes „DIENEUn – Arbeit wider das Unrecht“ diese und weitere Materialien für Interessierte zur Aufarbeitung zur Verfügung\, mit wissenschaftlicher Unterstützung von Prof. Mary Fulbrook und dem Historiker Ulrich Fritz. \nNach einer Auftaktveranstaltung werden kleine Forschungsaufgaben unter den Teilnehmenden verteilt. In den Geschichtswerkstätten wird anschließend gemeinsam historische Forschung betrieben\, Vorkenntnisse sind dafür nicht notwendig. \n\n\n\nWeitere Hinweise\nIn Zusammenarbeit mit dem Zentralwerk e.V. und dem Dresdner Geschichtsverein. \nDiese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes. \nOrt\nTreff: Foyer\, Zentralwerk e.V.\, Riesaer Str. 32\nRiesaer Straße 32\n01127 Dresden \nWeitere Informationen & Anmeldung
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/forschung-hautnah-aufarbeitung-des-goehle-werk-prozesses-1949-1969-in-dresden-dresden/
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SUMMARY:Gespräch: Die Sache mit Israel - Gedanken und Fragen zu einem komplizierten Land | Digital
DESCRIPTION:Israel – ein Land\, dass selten zur Ruhe kommt und zur Ruhe kommen kann. Und dies trifft ebenso zu auf den kulturellen Alltag\, aber eben auch auf die soziale und politische Situation im Inneren und die Konflikte mit den Nachbarregionen. Erkennbar und erlebbar ist\, dass vieles\, was mit Israel in Verbindung steht\, auch in unserer deutschen Gesellschaft Reaktionen hervorruft. Denn auch wir sind mit Israel verbunden. Die Ereignisse und Entwicklungen seit dem 07. Oktober 2023 führen uns all dies in heftigen Dimensionen erneut vor Augen. Seitdem kämpft das Land grundsätzlich an mehreren Fronten: wortwörtlich aus militärischer Perspektive\, innenpolitisch\, gesellschaftlich aber auch international – einerseits erleben wir neue Dimensionen von Vorbehalten bis hin zu Antisemitismus\, andererseits hat jüngst der Internationale Strafgerichtshof einen Haftbefehl gegen den israelischen Premierminister Benjamin Netanjahu ausgestellt. Im Gespräch mit Richard C. Schneider werden wir versuchen\, einzelne Aspekte der aktuellen Situation einzuordnen und zu kommentieren. Schneider lebt seit bald 20 Jahren in Tel Aviv und ist auch durch seine SPIEGELAutorenschaft sowie langjährige Tätigkeit als Israel-Korrespondent für die ARD der Region verbunden. \nWeitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Flyer weiter unten. \nKooperation: Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Dresden e. V.\nLeitung und Moderation:\n– CHRISTIAN KURZKE (Studienleiter Evangelische Akademie Sachsen)\n– DR. L. SEBASTIAN MEYER-STORK (Geschäftsführer\, Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Dresden e.V.) \nFlyer (PDF)\nAnmeldung\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Ausstellungseröffnung: Jüdische Geschichte in Kunst und Kultur | Pirna
DESCRIPTION:In unserer neuen Ausstellung „Jüdische Geschichte in Kunst und Kultur“ portraitieren wir fünf Jüdinnen_Juden\, die im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge gelebt haben und hier Kunst und Kultur mitgeprägt haben – über Musik\, Fotografie\, Lyrik\, Prosa\, Grafik\, Malerei und Kunststickerei. Die im Rahmen von Geschichtswerkstätten entstandenen Ausstellungstafeln zeichnen ihr Leben nach und geben einen Eindruck von ihrem künstlerischen Wirken. \nZur Ausstellungseröffnung dürfen wir Alexander Walther und Marion Kahnemann begrüßen zu einem Gespräch Kunst und jüdische Identität. \nMarion Kahnemann ist freischaffende Künstlerin und Bildhauerin aus Dresden und hat an der Hochschule für Bildende Kunst studiert. In vielen ihrer Kunstwerke beschäftigt sie sich mit jüdischen Themen. Im öffentlichen Raum in Dresden sind von ihr unter anderen das Denkmal für die Deportationen der Dresdner Jüdinnen und Juden am Neustädter Bahnhof und „Drei Denkorte in Dresden“ in Form von drei gläsernen Bänken\, die an die schrittweise Ausgrenzung der Jüdinnen und Juden aus dem öffentlichen Leben erinnern\, zu sehen. \nAlexander Walther ist wissenschaftlicher Mitarbeiter im Projekt »Tacheles 2026. Jahr der jüdischen Kultur in Sachsen« am Staatlichen Museum für Archäologie Chemnitz und Autor des Buches „Die Shoah und die DDR. Akteure und Aushandlungen im Antifaschismus“. \nVom 9. Januar bis zum 5. Februar ist die Ausstellung im StadtMuseum in Pirna zu sehen. \nÖffnungszeiten sind Dienstag bis Sonntag/Feiertage von 10 bis 17 Uhr. \nEine Kooperation mit dem StadtMuseum Pirna. \nOrt\nStadtmuseum Pirna\nKlosterhof 2\n01796 Pirna \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Workshop „Intersektional Handeln – Diskriminierungen nicht gegeneinander ausspielen“ | Wurzen
DESCRIPTION:Was: Workshop in deutscher Lautsprache\nWann: 13. Dezember 2024\nDauer: 10:30-18:30 Uhr\nMit: Ely Almeida und Cima-Nadja Samadi bringen umfangreiche Erfahrungen in der diskriminierungssensiblen Beratung sowie in der Gestaltung und Durchführung von Workshops zu Macht- und Rassismuskritik\, Intersektionalität und Empowerment mit.\nWo: Wurzen\n\nKosten: 20\,00 € inklusive Vollverpflegung\n\nAnmeldung: Hier geht´s zur Anmeldung.\n\nVeranstaltungstext\n\n\nIn einer Welt\, die immer diversifizierter wird\, ist es wichtig\, genau hinzuschauen: Wie handeln wir in diskriminierungssensiblen Strukturen? Wie können wir sicherstellen\, dass wir Diskriminierungsverhältnisse nicht gegeneinander ausspielen\, sondern mit Blick auf gesellschaftliche Machtverhältnisse zusammen denken? \nDieser Workshop richtet sich an alle\, die Lust haben\, sich intensiv mit Intersektionalität auseinanderzusetzen. Wir bieten einen Raum für Austausch\, Reflexion und neue Impulse. Gemeinsam werden wir unser Verständnis von intersektionalem Handeln vertiefen und darüber sprechen\, wie wir bewusster und sensibler agieren können. \nWas erwartet dich? \n\nAnalyse: Wir schauen uns an\, wie verschiedene Diskriminierungsverhältnisse miteinander verwoben sind und was das für unser tägliches Handeln bedeutet.\nPraxisnahe Reflexion: Du hast die Möglichkeit\, eigene Themen oder konkrete Fallbeispiele mitzubringen. Wir beleuchten gemeinsam die Stolpersteine – aber auch die Chancen\, die eine intersektionale Perspektive bietet.\nStrategien entwickeln: Unsicherheiten sind ganz normal\, und genau darum geht es. Wir schaffen einen offenen Raum\, in dem du deine Fragen und Herausforderungen besprechen und neue Strategien entwickeln kannst\, um Machtstrukturen bewusster zu hinterfragen und intersektionale Diskriminierungen zu vermeiden.\n\n\n\nFür wen ist der Workshop?\nDieser Workshop richtet sich an alle\, die ihre eigene Praxis reflektieren und weiterentwickeln wollen – und die dabei Spaß am Austausch haben. \nZu den Trainerinnen\n Ely Almeida: Schwarz (Pronomen: sie/ihr) unterstützt einzelne Personen und Organisationen in diskriminierungskritischen Transformationsprozessen. \nCima-Nadja Samadi: WoC (Pronomen: sie/ihr): Schwerpunkte: Antirassismus & Diskriminierungen\, Awareness & Empowerment sowie diversitätsbewusstes Veranstaltungsmanagement \nWie funktioniert die Anmeldung?\nDie Anmeldung läuft über unsere Anmeldeseite. Ihr werdet auf eine externe Seite geleitet auf der ihr um ein paar Informationen gebeten werdet. Für Fragen zum Workshop wendet euch gerne an edu.news(at)educat-kollektiv(dot)org. \nDetails zum Ort und Barrieren\nDer Workshop findet in deutscher Lautsprache statt. Der Veranstaltungsraum ist über Treppenstufen zu erreichen. \nCovid19 ist immer noch da und gefährdet die Gesundheit von uns und den Menschen um uns herum. Manche Menschen sind stärker gefährdet und sind auf Covid-Schutzmaßnahmen angewiesen\, um teilnehmen zu können. Wir möchten\, dass unsere Workshops auch für diese Menschen / dich zugänglich sind. Deshalb bitten wir alle unsere Teilnehmer*innen und Workshop-Gastgeber*innen\, sich vor der Teilnahme an unseren Workshops zu testen. Wenn ihr Symptome habt\, bleibt bitte Zuhause. Jede*r\, der sich entscheidet\, während der Workshops eine Maske zu tragen\, kann dies ohne Diskussion tun. Für den Fall\, dass eine oder mehrere Personen wünschen\, dass auch andere Teilnehmer*innen eine Maske tragen\, bitten wir euch\, eine Maske zu tragen\, bis sich die Gruppe auf eine gemeinsame Vereinbarung geeinigt hat. Wir wissen auch\, dass es für manche Menschen nicht möglich ist\, Masken zu tragen\, z. B. weil sie nicht atmen können oder unter Reizüberflutung leiden. Wir werden Tests und Masken in begrenzter Anzahl zur Verfügung stellen\, bitten euch aber\, eigene Masken mitzubringen. \nDie Veranstaltung ist Teil des Projekts „Kategorisch konsequent! Schritt für Schritt gegen diskriminierende Strukturen.“ und eine Kooperationsveranstaltung mit der Landesarbeitsgemeinschaft politisch-kulturelle Bildung Sachsen e.V.– LAG pokuBi Sachsen e.V.  Die Veranstaltung wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes. \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Tagung des Fachnetzwerks gegen Antisemitismus in Sachsen – „Erinnerungskultur und Antisemitismus“ | Torgau
DESCRIPTION:Der inhaltliche Schwerpunkt der Veranstaltung wird auf „Erinnerungskultur und Antisemitismus“ liegen. Neben den räumlichen Gegebenheiten\, dürfen Sie der Ausstellung des Erinnerungsortes Torgau und\, wie immer\, vielen Gelegenheiten für fachlichen Austausch\, Vernetzen und Knüpfen von Kontakten entgegenblicken. \nOrt\nSchloss Hartenfels\nSchloßstraße 27\nTorgau\, 04860  \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Erinnerungskultur und Schuldabwehr – Perspektiven aus Nordsachsen | digital
DESCRIPTION:Gerne möchten wir Sie ganz herzlich zu unserer Online-Veranstaltung „Erinnerungskultur und Schuldabwehr – Perspektiven aus Nordsachsen“ am 10. Dezember 2024\, einladen. \nRechtsextremismus ist in ganz Deutschland am Erstarken. Sowohl in den Parlamenten\, als auch auf der Straße finden menschenverachtende Aussagen und Erzählungen immer mehr Platz. Minderheiten werden längst nicht mehr nur verbal angegriffen: antisemitische\, sowie rassistische und queerfeindliche Übergriffe gehören zum traurigen Alltag in Deutschland.\nVor dem Hintergrund dieser verunsichernden Gegenwartsbeschreibung fragen wir uns\, welche Bedeutung die Erinnerung an vergangenes Unrecht für unser heute hat. \nWodurch ist unser Blick heute auf die Vergangenheit Deutschlands geprägt? Welche Gefühle spielen bei der historischen Betrachtung des Holocaust eine Rolle\, die auch heute den Blick auf die Gegenwart mit beeinflussen? Tragen wir Schuld gegenüber der Vergangenheit\, oder ist es Verantwortung? \nAls Projekt „Brüche der Erinnerung“ haben wir uns in den vergangenen zwei Jahren damit beschäftigt\, wie deutsche Erinnerungskultur und gegenwärtige Formen von Antisemitismus zusammenhängen. Als pädagogisches Projekt haben wir dabei Bildungsformate entwickelt\, um zu diesen Zusammenhängen ins Sprechen zu kommen. \nZum Abschluss unseres Projektes möchten wir gerne den Raum öffnen und mit weiteren Expert*innen aus der Erinnerungsarbeit\, sowie aus der Bildungsarbeit und der demokratischen Zivilgesellschaft ins Gespräch kommen. \nWir möchten Sie ganz herzlich dazu einladen an dem Austausch teilzunehmen\, sowie ihre Fragen und Gedanken miteinzubringen. \nAm 10. Dezember werden wir von 17:00 bis 19:00 Uhr in einer online Veranstaltung mit unseren Gästen sprechen. Wir freuen uns über die Teilnahme von Expert*innen aus der Gedenkstättenarbeit (Erinnerungsort Torgau)\, aus der antisemitismuskritischen Bildungsarbeit (Erich-Zeigner-Haus)\, sowie aus der demokratischen Zivilgesellschaft (Zusammenkommen e.V.\, Torgau). \nFür die Teilnahme an der Veranstaltung ist eine Anmeldung notwendig.\nZur Anmeldung kommen Sie über diesen Link: https://www.umfrageonline.com/c/ayriachc \nDen Link zur zoom-Veranstaltung erhalten Sie im Anschluss an die Anmeldung per Email. \nAnmeldung\nWeitere Informationen
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SUMMARY:„Argumentieren für Demokratie gegen Menschenfeindlichkeit“ | Dresden
DESCRIPTION:Was: Argumentationstraining für Demokratie gegen Menschenfeindlichkeit in deutscher Lautsprache\nWann: 9. Dezember 2024\nDauer: 9:30-17:30 Uhr\nMit: Lisa Bendiek und Miryam Mahroum – Mitarbeiterinnen der Fachstelle Jugendhilfe\, Kulturbüro Sachsen e.V.\nWo: riesa efau\, Wachsbleichstr. 4a\, Dresden\n\nKosten: Die Teilnahme an diesem Workshop ist kostenlos. Wir freuen uns aber über eine Spende.\n\nAnmeldung: Hier geht´s zur Anmeldung.\n\nVeranstaltungstext\n\n\nDu hast schon mal rassistische und diskriminierende Aussagen gehört und wusstest nicht\, wie du reagieren sollst? Du möchtest dich klar gegen antidemokratische Meinungen positionieren und wünschst dir\, ausgegrenzte Menschen zu verteidigen? \nIm Workshop gibt es die Möglichkeit\, Kommunikationsstrategien kennenzulernen und auszuprobieren\, die im Umgang mit antidemokratischen Äußerungen hilfreich sind. Der Workshop bietet Hintergrundinformationen zum Thema gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit\, Gelegenheit für Erfahrungsaustausch und viel Raum für praktische Übungen. \n\n\nFür wen ist der Workshop?\nDieser Workshop richtet sich an alle Menschen\, die sich aktiv für die Demokratie einsetzen möchten. Vorwissen ist nicht nötig.\n \nWie funktioniert die Anmeldung?\nDie Anmeldung läuft über unsere Anmeldeseite. Ihr werdet auf eine externe Seite geleitet auf der ihr um ein paar Informationen gebeten werdet. Für Fragen zum Workshop wendet euch gerne an edu.news(at)educat-kollektiv(dot)org. \nDetails zum Ort und Barrieren\nDer Workshop findet in deutscher Lautsprache statt. Der Veranstaltungsraum ist über einen Fahrstuhl ebenerdig/über eine Rampe zu erreichen. \nCovid19 ist immer noch da und gefährdet die Gesundheit von uns und den Menschen um uns herum. Manche Menschen sind stärker gefährdet und sind auf Covid-Schutzmaßnahmen angewiesen\, um teilnehmen zu können. Wir möchten\, dass unsere Workshops auch für diese Menschen / dich zugänglich sind. Deshalb bitten wir alle unsere Teilnehmer*innen und Workshop-Gastgeber*innen\, sich vor der Teilnahme an unseren Workshops zu testen. Wenn ihr Symptome habt\, bleibt bitte Zuhause. Jede*r\, der sich entscheidet\, während der Workshops eine Maske zu tragen\, kann dies ohne Diskussion tun. Für den Fall\, dass eine oder mehrere Personen wünschen\, dass auch andere Teilnehmer*innen eine Maske tragen\, bitten wir euch\, eine Maske zu tragen\, bis sich die Gruppe auf eine gemeinsame Vereinbarung geeinigt hat. Wir wissen auch\, dass es für manche Menschen nicht möglich ist\, Masken zu tragen\, z. B. weil sie nicht atmen können oder unter Reizüberflutung leiden. Wir werden Tests und Masken in begrenzter Anzahl zur Verfügung stellen\, bitten euch aber\, eigene Masken mitzubringen. \nDie Veranstaltung ist Teil des Projekts „Kategorisch konsequent! Schritt für Schritt gegen diskriminierende Strukturen.“ Sie wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes. \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Fachtagung: Antisemitismus in der Reichsbürgerszene | digital
DESCRIPTION:Fachtagung der Bundeszentrale für politische Bildung zu Organisationsstrukturen\, Ideologien und Zielen einer heterogenen Szene \n\n\nDie Reichsbürgerszene stellt eine wachsende Bedrohung für unsere demokratische Gesellschaft dar. Ihre Ideologie geht häufig Hand in Hand mit antisemitischen Verschwörungstheorien: Ihre Anhängerinnen und Anhänger lehnen nicht nur die Legitimität der Bundesrepublik Deutschland ab\, sondern bedienen sich auch häufig antisemitischer Verschwörungserzählungen. \n\n\n\n\n\nDer Glaube an einen „Deep State“\, der angeblich im Verborgenen die Fäden zieht\, baut auf jahrhundertealte judenfeindliche Stereotype auf. Die Reichsbürgerszene ist jedoch keineswegs homogen. Sie umfasst verschiedene Gruppierungen – von Kaiserzeit-Nostalgikern über Anhängerinnen und Anhängern der nicht selten braunen Esoterik bis hin zu vollends überzeugten Neonazis. Was diese in vielen Teilen eint\, ist ein tief verwurzelter Antisemitismus\, der sich in unterschiedlichen Formen äußert: von der Schuldzuweisung an „die Juden“ für persönliche Missstände bis hin zur offenen Holocaustleugnung. \nDie kürzlich durchgeführten bundesweiten Razzien gegen Reichsbürger und laufende Strafprozesse haben die Reichweite und das Gefahrenpotenzial dieser Szene deutlich gemacht. Besonders alarmierend ist der Fall des ehemaligen Polizisten Michael F. aus Niedersachsen\, der an der Überprüfung der Sicherheit jüdischer Gemeinden beteiligt war und nun im Verdacht steht\, dieses Insiderwissen möglicherweise in rechtsextreme Kreise getragen zu haben. Dies stellt eine akute Gefahr für jüdische Gemeinden dar und erfordert Handeln der Sicherheitsbehörden. \nDer vierstündige Online-Fachtag soll dazu beitragen\, das Phänomen des Antisemitismus in der Reichsbürgerszene besser zu verstehen und wirksame Gegenstrategien zu entwickeln. Welche Maßnahmen sind notwendig\, um die Sicherheit jüdischer Gemeinden angesichts der Bedrohung durch die Reichsbürgerszene zu verbessern? \nDiese und weitere Fragen werden beim Fachtag „Antisemitismus in der Reichsbürgerszene“ diskutiert. \n\n\n\n\n\n\nHinweise zur Veranstaltung\n\n\nVeranstaltungsadresse:\nOnline über Zoom \nVeranstalter:\nBundeszentrale für politische Bildung \nZielgruppe:\nMitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Sicherheitsbehörden\, kommunalen Verwaltungen\, der Justiz sowie interessiertes Fachpublikum \nAnmeldung:\nTeilnahmegebühr: keine \nNach Absenden Ihrer Anmeldung erhalten Sie umgehend eine Eingangsbestätigung. Ihre Anmeldung wird erst wirksam\, wenn Sie vom Veranstalter eine Teilnahmezusage erhalten haben. \n\nJetzt anmelden \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Erinnern Bilden Begegnen am ALB: Idan Golko – „The Equation“ | Dresden
DESCRIPTION:Erinnern – Bilden – Begegnen am Alten Leipziger Bahnhof: \n„The Equation“  \nDie Wandinstallation „The Equation“ (Deutsch: Die Gleichung) spürt dem eindringlichen Vermächtnis des Überlebens durch die Geschichte von Idan Golkos Großvater nach\, der als Dreizehnjähriger zehn Monate lang Auschwitz überlebte\, nachdem er brutal von seiner Familie getrennt wurde. \nBasierend auf umfangreichen Recherchen enthüllt Golko auf einer großen Ermittlungswand Gesichter und Hintergründe von Personen\, die zu dieser Zeit in Auschwitz stationiert waren\, und bietet so einen komplexen Blick auf die Ursprünge von Trauma. Seine Reise untersucht das Konzept der „mentalen DNA“ und das transformative Potenzial\, das freigesetzt wird\, wenn man der Dunkelheit trotzt\, indem man das Leben wählt. Die Ausstellung lädt die Betrachter*innen ein\, über das Überleben als Zeugnis für Resilienz nachzudenken\, und über die Fähigkeit der menschlichen Psyche\, das Leben auch im Angesicht furchtbaren Leids noch zu bejahen. \nThe Equation lädt dazu ein\, eine tiefgreifende Entwicklung vom Überleben zur Hoffnung und zu einer unerschütterlichen Hingabe an das Leben nachzuempfinden. The Equation ist Teil des Projektes „P.T.SS  D Generation 3.0“. \nIdan Golko (*1976) ist ein israelischer Fotograf\, der in seinen schwarz-weiß Fotografien „das alltägliche Leben\, von Menschen\, die in der Welt funktionieren\, auf dem Weg zur Arbeit\, in Zügen\, Bussen\, auf der Straße“ dokumentiert:\n„Es scheint\, dass diese Leute nicht rebellieren\, nicht gegen den Rahmen treten; Sie funktionieren und gehören angeblich dazu. Die Entscheidung\, dazuzugehören\, fasziniert und stört mich zugleich\, da sie für mich nicht selbstverständlich ist. Das ist der Grund\, warum in den meisten meiner Fotografien die Menschen allein sind\, mit ihrer eigenen Identität und ihrem eigenen Drama.“ \nDie Ausstellung wird musikalisch vom Ido Spak Trio umrahmt\, welches ab 20 Uhr ein Konzert mit orientalisch angehauchtem Jazz gibt. \nIdo Spak Trio\nGeboren 1979 in Israel studierte Ido Spak Klavier\, Dirigieren und Komposition in den Niederlanden und England. Er lebte in Amsterdam\, London und Berlin und seit einigen Jahren in der Nähe von Hamburg. Er ist also viel herum gekommen und nennt sich auch den „Jazz Traveler“. Seine Kompositionen verbindet die Musik des Nahen Ostens mit der klassischen Musik Europas und dem Jazz der USA. \nEintritt frei. \nDie Reihe „Erinnern Bilden Begegnen am Alten Leipziger Bahnhof“ wird vom „Förderkreis Gedenk- Bildungs- und Erinnerungsort Alter Leipziger Bahnhof“ in Kooperation mit der Blauen Fabrik veranstaltet und vom Stadtbezirksamt Neustadt gefördert.\nDie Vorbereitung der Ausstellung wird vom Goethe Institut Israel unterstützt. \nOrt\nGedenkort Alter Leipziger Bahnhof e. V.\nEisenbahnstraße 1\n01097 Dresden \nWeitere Informationen
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SUMMARY:TACHELES Info-Tour 2024 | digital
DESCRIPTION:Das Projektteam von TACHELES 2026 | Jahr der jüdischen Kultur in Sachsen lädt Sie zu einer Informationsveranstaltung in Ihrer Region ein! \nWir stellen Ihnen Ideen\, Ziele\, Inhalte und Projekte rund um das Themenjahr TACHELES 2026 vor. Profitieren Sie hier auch von der Möglichkeit\, mit Akteurinnen und Akteuren vor Ort in den Austausch zu treten. \nDie Informationsveranstaltungen richten sich an: \n\nKultureinrichtungen\nBibliotheken\nArchive\nFestivals\nVolkshochschulen\nVereine\nInitiativen\nGedenkstätten\nHeimatvereine\nschulische und außerschulische Bildungseinrichtungen\nKirchen\nStädte und Gemeinden\nund die interessierte Zivilgesellschaft\n\nNähere Informationen und alle Termine finden Sie in diesem Dokument [PDF]. \n5.12.24 | 15 Uhr | alle | online \nAus Platzkapazitätsgründen ist eine Voranmeldung unter tacheles@smac.sachsen.de\nerforderlich. Wir freuen uns auf den Austausch mit Ihnen! Ihr Team Tacheles 2026 \nWeitere Informationen
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SUMMARY:TACHELES Info-Tour 2024 | Zwickau
DESCRIPTION:Das Projektteam von TACHELES 2026 | Jahr der jüdischen Kultur in Sachsen lädt Sie zu einer Informationsveranstaltung in Ihrer Region ein! \nWir stellen Ihnen Ideen\, Ziele\, Inhalte und Projekte rund um das Themenjahr TACHELES 2026 vor. Profitieren Sie hier auch von der Möglichkeit\, mit Akteurinnen und Akteuren vor Ort in den Austausch zu treten. \nDie Informationsveranstaltungen richten sich an: \n\nKultureinrichtungen\nBibliotheken\nArchive\nFestivals\nVolkshochschulen\nVereine\nInitiativen\nGedenkstätten\nHeimatvereine\nschulische und außerschulische Bildungseinrichtungen\nKirchen\nStädte und Gemeinden\nund die interessierte Zivilgesellschaft\n\nNähere Informationen und alle Termine finden Sie in diesem Dokument [PDF]. \n4.12.24 | 15 Uhr Zwickau | Alter Gasometer\, Kleine Biergasse 3\, Zwickau \nAus Platzkapazitätsgründen ist eine Voranmeldung unter tacheles@smac.sachsen.de\nerforderlich. Wir freuen uns auf den Austausch mit Ihnen! Ihr Team Tacheles 2026 \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Projektabschlussfeier: ERZählungen - gestern\, heute\, morgen | Stollberg/Erzg.
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 11.10.2024 | Wir feiern den Abschluss des Projektes ERZählungen – gestern\, heute\, morgen 🌟 \nDas Projekt „ERZählungen – gestern\, heute\, morgen“ des Resonanzraum Erzgebirge e.V. tritt demokratiefeindlichen Tendenzen im Erzgebirgskreis entgegen und schafft nachhaltige\, langfristige und kreative Gesprächs- und Handlungsräume. \nIn den vergangenen Jahren haben wir in Annaberg-Buchholz\, Aue-Bad Schlema\, Thalheim\, Stollberg und anderen Orten im Erzgebirgskreis unterschiedliche Themenkomplexe in den Bereichen Geschlechterdemokratie\, Transformationsprozesse\, Demokratie und Gesellschaft\, jüdisches Leben und Antisemitismus sowie Fake News und soziale Medien umgesetzt. Damit stärken wir aktiv demokratische Werte\, entwickeln nachhaltige Lösungen und fördern den gesellschaftlichen Zusammenhalt. \nNach rund zwei Jahren feiern wir nun den Abschluss unseres Projektes und laden herzlich dazu ein\, der Präsentation unserer Projektergebnisse beizuwohnen. \nWir bitten um Eure Anmeldung bis spätestens 11. Oktober 2024 per E-Mail an: erzaehlungen@resonanzraum-erzgebirge.de. Bitte teilt uns bei Anmeldung mit\, ob Ihr einen Gebärdendolmetscher benötigt. Kinder sind herzlich willkommen\, wir können aber keine Betreuung anbieten. \nKontakt: Carolin Juler (Projektleitung)\nTel.: 0151 10780391\nerzaehlungen@resonanzraum-erzgebirge.de\nwww.resonanzraum-erzgebirge.de \n⏰ 30.11.2024\, 10.00 – 14.00 Uhr\n📍Alter Schlachthof\, Schlachthofstraße 7\, 09366 Stollberg/Erzgebirge\n✉️ Anmeldung an erzaehlungen@resonanzraum-erzgebirge.de \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Workshop: Klare Kante! Argumentations- und Haltungstraining für den Umgang mit Rechtspopulismus | digital
DESCRIPTION:Stadt- und Gemeinderäte sowie Kreistage als Orte der politischen Entscheidungsfindung und Diskussion werden vermehrt genutzt\, um demokratiefeindliche und rechte Argumente in die Öffentlichkeit zu tragen. Auf kommunaler Ebene spielt auch strategisches Verhalten in Gremien\, auf Veranstaltungen und im halb-privaten Umfeld eine besondere Rolle.\nWie soll man sich verhalten\, wenn in Ausschüssen Sachthemen populistisch aufgeladen werden\, um das Thema zu instrumentalisieren? Was kann eine sinnvolle politische Intervention sein\, wenn in Stadt- und Gemeinderäten oder Kreistagen rechte Positionen vertreten werden? Wie begegnet man Kandidat*innen rechter Parteien im weiteren Umfeld von Kommunalpolitik? \nMit dem Workshop legen wir den Fokus auf die praktische Ebene\, wobei neben geeigneten Gesprächsstrategien auch andere Strategien des Umgangs im politischen Alltag für kommunale Mandatsträger*innen thematisiert werden. In ausgewählten Übungen werden Kommunikations- und Handlungsmöglichkeiten ausprobiert. Im Austausch mit anderen Kommunalpolitiker*innen und Engagierten ist das Ziel die Stärkung von demokratischen Positionen in der Kommunalpolitik. \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Buchpräsentation / Lesung: „Massenmord in Niederschlema. Der Mülsener Todesmarsch\, die Exekution von 83 KZ-Häftlingen und die daraus folgende Gedenkkultur“ | Aue-Bad Schlema
DESCRIPTION:Am 14. April 1945 wurden 83 KZ-Gefangene in Schlema ermordet. Sie waren Teil des Todesmarschs\, der aus dem KZ-Außenlager in Mülsen St. Micheln ins Erzgebirge hineinführte. Das Ganze geschah unter Mithilfe der Zivilbevölkerung. Dr. Oliver Titzmann\, Ortschronist von Schlema\, hat den Todesmarsch aus Mülsen sowie den Mord in Schlema erforscht und die Ergebnisse in seinem Buch „Massenmord in Niederschlema. Der Mülsener Todesmarsch\, die Exekution von 83 KZ-Häftlingen und die daraus folgende Gedenkkultur“ veröffentlicht. Im Herbst 2024 wird das Buch in Neuauflage (Erstauflage 2015) erscheinen. \nHinweis: Am 28. November\, 19 Uhr\, gibt es im Kulturhaus Aktivist in Schlema (Bergstraße 22\, 08280 Aue-Bad Schlema) einen zweiten Termin für die Buchpräsentation und Lesung.\nDer Eintritt zu den Veranstaltungen ist frei. \nWeitere Informationen: Projekt DenkMal! Todesmarsch Mülsen – Eibenstock 1945″ \nOrt\nKulturhaus Aktivist\nBergstraße 22\n08280 Aue-Bad Schlema \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Buchpräsentation / Lesung: „Massenmord in Niederschlema. Der Mülsener Todesmarsch\, die Exekution von 83 KZ-Häftlingen und die daraus folgende Gedenkkultur“ | Aue-Bad Schlema
DESCRIPTION:Am 14. April 1945 wurden 83 KZ-Gefangene in Schlema ermordet. Sie waren Teil des Todesmarschs\, der aus dem KZ-Außenlager in Mülsen St. Micheln ins Erzgebirge hineinführte. Das Ganze geschah unter Mithilfe der Zivilbevölkerung. Dr. Oliver Titzmann\, Ortschronist von Schlema\, hat den Todesmarsch aus Mülsen sowie den Mord in Schlema erforscht und die Ergebnisse in seinem Buch „Massenmord in Niederschlema. Der Mülsener Todesmarsch\, die Exekution von 83 KZ-Häftlingen und die daraus folgende Gedenkkultur“ veröffentlicht. Im Herbst 2024 wird das Buch in Neuauflage (Erstauflage 2015) erscheinen. \nWeitere Informationen: Projekt DenkMal! Todesmarsch Mülsen – Eibenstock 1945″ \nOrt\nKulturhaus Aktivist\nBergstraße 22\n08280 Aue-Bad Schlema \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Tagung "35 Jahre jüdische Migration in und nach Deutschland" | Chemnitz
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 20.11.2024 | Das Team von TACHELES 2026 | Jahr der jüdischen Kultur in Sachsen richtet am 27./28. November 2024 im Staatlichen Museum für Archäologie in Chemnitz (smac) eine Tagung zu 35 Jahren jüdischer Migration in und nach Deutschland aus. \n2025 jährt sich zum 35. Mal der Zuzug sowjetischer Jüdinnen und Juden nach Deutschland. Die Tagung spürt in sieben verschiedenen Panels aus den Bereichen Film\, Religion\, Museum\, Geschichtskultur\, Musik und sozialer Lage den Fragen nach: Wie hat sich jüdisches Leben seit 1990 verändert? Wie erzählen wir die Geschichte der sowjetisch-jüdischen Migration? Wie kann Diversität im jüdischen Leben heute abgebildet werden? \nPanelteilnehmer*innen sind u. a. Dr. Lea Wohl von Haselberg\, der sächsische Landesrabbiner und Militärbundesrabbiner Zsolt Balla\, Dr. Sandra Anusiewicz-Baer\, Prof. Dr. Mirjam Wenzel\, Laura Cazés\, Prof. Dr. Jascha Nemtsov\, Chasan Jalda Rebling uvm. \nWeitere Informationen und das Programm finden Sie unter diesem Link [PDF]. \nTermin 27.11.\, 12 Uhr\, bis 28.11.2024\, 16 Uhr\nAnmeldung bis 20.11.2024 unter tacheles@smac.sachsen.de\nTeilnahmegebühr 40 € inklusive Verpflegung \nOrt\nsmac – Staatliches Museum für Archäologie Chemnitz\n Stefan-Heym-Platz 1\nDE – 09111 Chemnitz  \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Lesung und Gespräch mit Geralf Pochop: Punk in der DDR – Schrei nach Freiheit oder nur Kopie des Westens
DESCRIPTION:Wie reagierte die DDR-Gesellschaft auf die bunten Außenseiter? Warum brachten abstehende Haare und zerrissene Klamotten die Stasi auf Hochtouren? Ging es hier um den Kampf zwischen Individuum und Kollektiv? Was ist davon heute noch geblieben? \nGeralf Pochop (geboren 1964 in Halle) wird als 13-Jähriger Fan der Punk-Bewegung und damit zum Außenseiter. Die Musik und die dazugehörige Mode als Gegenpol zur spießigen Normalität faszinieren ihn. Er beginnt\, Punkkonzerte in seiner Umgebung zu besuchen\, färbt sich die Haare\, trägt einen Irokesen und zerrissene Jeans. Damit fällt er in der weitgehend grauen DDR-Gesellschaft auf. Für die SED ist Punk mit seiner Anarchie und Individualität eine Kampfansage\, eine Rebellion gegen den Staat. Punk in der DDR ist für die Parteifunktionäre eine Kopie des dekadenten Westens. \nPochop\, dessen Motive zunächst völlig unpolitisch sind\, eckt immer mehr an\, gerät mit dem System in Konflikt\, erlebt Einschüchterungen und brutale Gewalt durch die Staatssicherheit: 1983 wird er das erste Mal verhaftet. 1986 versucht die Staatssicherheit ihn als IM anzuwerben. Pochop lehnt ab und stellt einen Ausreiseantrag. 1987 kommt er zum zweiten Mal ins Gefängnis. Nach der Haft engagiert Pochop sich politisch und schreibt Beiträge für die Untergrundzeitschrift mOAning star. Im Mai 1989 wird sein Ausreiseantrag schließlich genehmigt und er kann in die Bundesrepublik übersiedeln. \nHeute lebt Geralf Pochop in Torgau. Er engagiert sich als Zeitzeuge und arbeitet als Autor. In seinem Buch Untergrund war Strategie – Punk in der DDR zwischen Rebellion und Repression beschrieb er seine Zeit als Punk in der DDR\, von der er bei der Veranstaltung berichtet. \nDiese Veranstaltung aus der Reihe KvO – Kontrovers vor Ort wird in Kooperation mit der Sächsischen Landeszentrale für politische Bildung angeboten und ist für Sie kostenfrei. \n  \nWas? Punk in der DDR — Schrei nach Freiheit oder nur Kopie des Westens? Lesung und Gespräch mit Geralf Pochop \nWann? Montag\, 25. November 2024\, von 19 bis 20.30 Uhr \nWo? Volkshochschule Torgau\, Puschkinstraße 3\, 04860 Torgau\, Raum 1.01 \nWeitere Informationen
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SUMMARY:TACHELES Info-Tour 2024 | Plauen
DESCRIPTION:Das Projektteam von TACHELES 2026 | Jahr der jüdischen Kultur in Sachsen lädt Sie zu einer Informationsveranstaltung in Ihrer Region ein! \nWir stellen Ihnen Ideen\, Ziele\, Inhalte und Projekte rund um das Themenjahr TACHELES 2026 vor. Profitieren Sie hier auch von der Möglichkeit\, mit Akteurinnen und Akteuren vor Ort in den Austausch zu treten. \nDie Informationsveranstaltungen richten sich an: \n\nKultureinrichtungen\nBibliotheken\nArchive\nFestivals\nVolkshochschulen\nVereine\nInitiativen\nGedenkstätten\nHeimatvereine\nschulische und außerschulische Bildungseinrichtungen\nKirchen\nStädte und Gemeinden\nund die interessierte Zivilgesellschaft\n\nNähere Informationen und alle Termine finden Sie in diesem Dokument [PDF]. \n19.11.24 | 15 Uhr Vogtlandkreis | Landratsamt Vogtlandkreis\, Postplatz 5\, Plauen \nAus Platzkapazitätsgründen ist eine Voranmeldung unter tacheles@smac.sachsen.de\nerforderlich. Wir freuen uns auf den Austausch mit Ihnen! Ihr Team Tacheles 2026 \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Abschlussveranstaltung des Kompetenznetzwerks „Demokratiebildung im Jugendalter“ | digital
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 30.09.2024 | Das NDC ist seit 2020 mit vier Partnerorganisationen Teil des Kompetenznetzwerks „Demokratiebildung im Jugendalter“ (KNWDJ). Auf einer Abschlussveranstaltung möchten wir fachlich reflektieren\, was wir gemeinsam erreicht haben\, welche Synergien entstanden sind und welche Themen gesetzt werden konnten. Dazu laden wir dich sehr herzlich ein.Die Veranstaltung findet online am 19.11.2024 9:30-13:00 Uhr statt. \nDas KNWDJ ist vor über vier Jahren mit dem Ziel angetreten\, die schulische und außerschulische Praxis bei der Umsetzung von kooperativer und partizipativer Demokratiebildung zu stärken\, den Ausbau und die Verstetigung von Kooperationen im Bereich Demokratiebildung von schulischen und außerschulischen Akteur_innen zu fördern\, Qualitätsstandards für Demokratiebildung zu entwickeln\, eine zeitnahe Bearbeitung von demokratiefeindlichen Vorfällen in Schulen und im schulischen Umfeld zu stärken sowie Themen und Ansätze im Bereich Demokratiebildung in der Migrationsgesellschaft weiterzuentwickeln.Seit 2020 haben wir pädagogische Fachkräfte unterstützt\, gute Demokratiebildung umzusetzen\, Jugendliche für die Wahl ab 16 fit gemacht und zu Themen rund um Antidiskriminierung und Antirassismus sensibilisiert. Die aktuelle Förderphase im Programm „Demokratie leben!“ läuft Ende dieses Jahres aus und unser Kompetenznetzwerk endet damit.\n\nGeplantes Programm\n\n\n\n\n\n09:30 Uhr\nBegrüßung\n\n\n09:50 Uhr\nKurze Inputs zu den 5 Themenfoki des Kompetenznetzwerks:\n1. Die Rolle von Präventionsnetzwerken in der Demokratiebildung. Potentiale\, Synergien\, Methoden\n2. Identität und Zugehörigkeit in der Migrationsgesellschaft\n3. Prozess Forderungen für eine nachhaltige Bearbeitung von Diskriminierung in Schule\n4. Was braucht gute Demokratiebildung mit Jugendlichen? Reflexion von Qualitätsentwicklung in der Bildungsarbeit\n5. Der diskriminierungskritische Klassenrat – demokratiepädagogische und diskriminierungskritische Methoden in der Schule\n\n\n10:30 Uhr\nPause\n\n\n10:40 Uhr\nEinordnung / Überleitung zu den Workshops\n\n\n10:50 Uhr\nParallele Workshops (Breakout-Sessions) – bitte bei Anmeldung Erst- und Zweitwunsch angeben:\n1. Workshop: Die Rolle von Präventionsnetzwerken in der Demokratiebildung. Potentiale\, Synergien\, Methoden.\n2. Workshop: Identität und Zugehörigkeit in der Migrationsgesellschaft\n3. Workshop: Prozess Forderungen für eine nachhaltige Bearbeitung von Diskriminierung in Schule\n4. Workshop: Was braucht gute Demokratiebildung mit Jugendlichen? Reflexion von Qualitätsentwicklung in der Bildungsarbeit\n5. Workshop: Der diskriminierungskritische Klassenrat – demokratiepädagogische und diskriminierungskritische Methoden in der Schule\n\n\n11:50 Uhr\nPause\n\n\n12:00 Uhr\nErkenntnisse aus den Workshops und Verknüpfungen\n\n\n12:15 Uhr\nAusblick und Fazit\n\n\n13:00 Uhr\nEnde der Veranstaltung\n\n\n\n\n\n\n\nAnmeldung\nWir freuen uns über deine Anmeldung bis zum 30. September 2024 über diesen Link: \nhttps://dialogmachtschule.de/anmeldung-knw-abschluss/ \n\n\n\nZum Kompetenznetzwerk gehören die Deutsche Gesellschaft für Demokratiepädagogik e.V. (DeGeDe)\, die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung (DKJS)\, Dialog macht Schule (DmS)\, das Netzwerk für Demokratie und Courage (NDC) und Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage (SOR-SMC)/Aktion Courage e. V.. Jede der fünf Partnerorganisationen deckt unterschiedliche Arbeitsbereiche ab\, in denen sich die Trägerorganisationen im Kompetenznetzwerk in den letzten fünf Jahren ergänzten und stützten. \nWir alle freuen uns über diese gemeinsame Austausch- und Reflexionsmöglichkeit und deine Teilnahme! \nBei Fragen melde dich gerne! \n\n\nKontakt\n\nKompetenzwerk „Demokratiebildung im Jugendalter“\nkompetenznetzwerk@netzwerk-courage.de / info@knwdj.de\nhttps://www.knwdj.de \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Online-Kongress zur digitalen Demokratie | digital
DESCRIPTION:Anmeldung bis 15.11.2024 | \nDemokratie und Algorithmen: Wem gehört der digitale Raum? \n\n\n\n\nZum fünften Mal findet 2024 der D³ Kongress statt. An drei Tagen diskutieren wir mit zahlreichen Expert*innen über alle Aspekte der digitalen demokratischen Teilhabe. Die Zahl der Teilnehmenden ist auf maximal  1.000 Personen begrenzt. \n\n\nDer erste Kongresstag wird live aus dem Studio von ALEX Berlin übertragen. Sie erwarten interessante Gäste und spannende Diskussionen. Der zweite und dritte Kongresstag findet rein digital über das Videokonferenztool Zoom statt. Sie müssen sich nicht im Vorfeld für die einzelnen Sessions anmelden. Wenn Sie sich für den Kongress angemeldet haben\, können Sie sich einfach am Kongresstag über den Button „Veranstaltung beitreten“ in die jeweilige Session einwählen. Darüber hinaus schicken wir Ihnen alle Links im Vorfeld der Veranstaltung auch noch einmal per E-Mail zu. \nProgramm\nAnmeldung\nWeitere Informationen
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SUMMARY:»Gefangen in Flößberg«: Buchvorstellung mit Moritz Grote und Wolfgang Heidrich | Leipzig
DESCRIPTION:Das Außenlager Flößberg war von Dezember 1944 bis April 1945 als Außenstandort des Konzentrationslagers Buchenwald in Betrieb. Jüdische wie nichtjüdische Männer aus ganz Europa wurden hier für den Leipziger Rüstungskonzern HASAG ausgebeutet\, misshandelt und getötet: »Ein Tag in Flößberg«\, so ein ehemaliger Gefangener\, »war wie ein ganzes Leben im Tod. Der Dreck\, der Schlamm\, die Qualen\, die Brutalität\, das war jenseits aller Vorstellungskraft.« \nDieses Buch versucht\, Flößberg als Teil des NS-Ausbeutungs- und Vernichtungssystems sichtbar zu machen. Es soll die Stimmen einiger der unzähligen Menschen\, die hier zur Zwangsarbeit herangezogen wurden\, bewahren\, und die Verantwortlichen im System verorten. Um diese Strukturen zu verstehen\, braucht es mehr als nur den Blick auf einzelne Gewaltausübende und auf den Ort des Geschehens. Es braucht die Details\, die Biografien\, den Vergleich\, um den beispiellosen Terror nachzuvollziehen. \nAutor(en): Moritz Grote\, Wolfgang Heidrich. Einleitung von Stefan Hördler. \nEine Veranstaltung der Gedenkstätte für Zwangsarbeit Leipzig: Die Autoren Moritz Grote und Wolfgang Heidrich stellen im Ariowitsch-Haus ihr Buch über das Außenlager des Konzentrationslagers Buchenwald vor. Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei. Weitere Informationen finden Sie auf den Websites der Gedenkstätte oder des Ariowitsch-Hauses. \nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/gefangen-in-floessberg-buchvorstellung-mit-moritz-grote-und-wolfgang-heidrich-leipzig/
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SUMMARY:TACHELES Info-Tour 2024 | Meißen
DESCRIPTION:Das Projektteam von TACHELES 2026 | Jahr der jüdischen Kultur in Sachsen lädt Sie zu einer Informationsveranstaltung in Ihrer Region ein! \nWir stellen Ihnen Ideen\, Ziele\, Inhalte und Projekte rund um das Themenjahr TACHELES 2026 vor. Profitieren Sie hier auch von der Möglichkeit\, mit Akteurinnen und Akteuren vor Ort in den Austausch zu treten. \nDie Informationsveranstaltungen richten sich an: \n\nKultureinrichtungen\nBibliotheken\nArchive\nFestivals\nVolkshochschulen\nVereine\nInitiativen\nGedenkstätten\nHeimatvereine\nschulische und außerschulische Bildungseinrichtungen\nKirchen\nStädte und Gemeinden\nund die interessierte Zivilgesellschaft\n\nNähere Informationen und alle Termine finden Sie in diesem Dokument [PDF]. \n14.11.24 | 15 Uhr Meißen | Tagungshaus Klosterhof Sankt Afra\, Freiheit 16\, Meißen \nAus Platzkapazitätsgründen ist eine Voranmeldung unter tacheles@smac.sachsen.de erforderlich. Wir freuen uns auf den Austausch mit Ihnen! Ihr Team Tacheles 2026 \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Audiowalk: „Zwischen Buche und Mulde“ – NS-Zwangsarbeit in Bad Düben und Umgebung | Bad Düben
DESCRIPTION:Nach mehr als zwei Jahren intensiver Recherche und Auseinandersetzung mit der lokalen Geschichte der NS-Zwangsarbeit in der der Dübener Heide\, freuen wir uns\, Sie herzlich zur öffentlichen Präsentation unseres Geschichtsprojektes einzuladen. Gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern der Dübener Schulen sowie engagierten Unterstützerinnen und Unterstützern haben wir die Geschichte der NS-Zwangsarbeit in der Stadt Bad Düben und im nahegelegenen Zwangsarbeitslager „Heide“ erforscht und dokumentiert. \nDas Ergebnis dieser Arbeit ist ein Audiowalk\, der Sie zu verschiedenen Orten in Bad Düben führt\, an denen Zwangsarbeit während des Nationalsozialismus stattgefunden hat. Der Audiowalk erzählt die vielfältigen Schicksale der Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter und rekonstruiert die Verflechtungen des Lagers „Heide“ in die damalige Dübener Stadtgesellschaft. \nDie  Präsentation findet am 13. November 2024 von 14:30 bis 16:30 Uhr im KuBa (Kulturbahnhof Bad Düben) statt. Neben der Vorstellung des Audiowalks erwartet Sie ein spannender Einblick in die Hintergründe der Projektarbeit\, der Rechercheprozesse und der historischen Zusammenhänge. \nWir würden uns freuen\, Sie bei dieser Veranstaltung begrüßen zu dürfen und gemeinsam mit Ihnen über die Bedeutung der Erinnerung an die NS-Zwangsarbeit in der Region ins Gespräch zu kommen. \nVeranstaltungsort:\nKulturbahnhof Bad Düben\nBahnhofstraße 3\, 04849 Bad Düben\nUhrzeit: 14:30 – 16:30 Uhr \nLink zum Audiowalk: https://guidemate.com/guide/Lager-Heide-663355ccc38fbd29b6b2bad7 \nWeitere Informationen
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SUMMARY:JUDENTUM UND JÜDISCHES LEBEN. Zwischen Selbstbewusstsein und Antisemitismus | Dresden
DESCRIPTION:Nicht sehr viele Menschen sind eingehend im Bilde darüber\, was Judentum und jüdisches Leben geprägt hat und bis heute ausmacht. Dem entsprechend kursieren Legendenbildungen bis hin zur Feindseligkeit\, sobald es um dieses Themenfeld geht. Jüdische Menschen werden auch aufgrund eines mangelnden inhaltlichen wie persönlichen Bezugs in vielen Bereichen des Alltagslebens immer wieder zur Angriffsfläche. Oft wird überhaupt nur das Erbe der deutschen Geschichte mit dem Judentum verbunden und dies löst zumeist eine generelle Abwehrhaltung aus\, womit ein unvoreingenommener Zugang nahezu unmöglich erscheint. Dieses Seminar gibt Ihnen Grundlagenwissen an die Hand\, das die Beschäftigung und Begegnung mit diesem nicht wegzudenkenden Teil unserer Gesellschaft und den betroffenen Menschen unterstützt. \nWIR GEHEN AUF IHRE FRAGEN EIN \n\nWas heißt jüdisch sein und jüdisch leben heute?\nWie definiert sich das Judentum eigentlich: Eine Religion\, ein Volk\, ein Staat?\nGängige Vorbehalte: Wie kam es dazu und was verbirgt sich dahinter?\n\nWENN SIE DIESES SEMINAR BESUCHT HABEN \n\nwissen Sie mehr über die wechselvolle\, vielfältige Geschichte und Religion\, Strömungen und Entwicklungen im Judentum\nkönnen Sie das Ringen von Juden und Jüdinnen zwischen Anpassung und Selbstbewusstsein in einer widersprüchlichen Zivilgesellschaft\, die geprägt ist durch Akzeptanz einerseits und Antisemitismus andererseits\, gut nachvollziehen\nhaben Sie auch einen Einblick in das das Verbindende der drei großen Weltreligionen bekommen\n\nFAKTEN \n\nTermin: Dienstag\, 12. November 2024\, 16:30–19:00 Uhr\nVA-Ort: KOLIBRI – Kinder- und Elternzentrum e. V. | Villa der Kulturen | Kraftwerk Mitte 2 | 01067 Dresden\ndie Platzanzahl ist begrenzt – Anmeldungen werden in der Reihenfolge ihres Eingangs berücksichtigt\ndas Seminar kann aufgrund der Förderung durch den Freistaat Sachsen kostenfrei angeboten werden\nauf Wunsch erhalten Sie eine Teilnahmebescheinigung\nbei Verhinderung bitten wir um eine rechtzeitige Information über info@academy-isc.de!\n\nAnmeldung & weitere Informationen
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SUMMARY:TACHELES Info-Tour 2024 | Annaberg-Buchholz
DESCRIPTION:Das Projektteam von TACHELES 2026 | Jahr der jüdischen Kultur in Sachsen lädt Sie zu einer Informationsveranstaltung in Ihrer Region ein! \nWir stellen Ihnen Ideen\, Ziele\, Inhalte und Projekte rund um das Themenjahr TACHELES 2026 vor. Profitieren Sie hier auch von der Möglichkeit\, mit Akteurinnen und Akteuren vor Ort in den Austausch zu treten. \nDie Informationsveranstaltungen richten sich an: \n\nKultureinrichtungen\nBibliotheken\nArchive\nFestivals\nVolkshochschulen\nVereine\nInitiativen\nGedenkstätten\nHeimatvereine\nschulische und außerschulische Bildungseinrichtungen\nKirchen\nStädte und Gemeinden\nund die interessierte Zivilgesellschaft\n\nNähere Informationen und alle Termine finden Sie in diesem Dokument [PDF]. \n12.11.24 | 15 Uhr Erzgebirgskreis | Landratsamt Erzgebirge\, Konferenzraum\, Paulus-Jenisius-Straße 24\, Annaberg-Buchholz \nAus Platzkapazitätsgründen ist eine Voranmeldung unter tacheles@smac.sachsen.de erforderlich. Wir freuen uns auf den Austausch mit Ihnen! Ihr Team Tacheles 2026 \nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/tacheles-info-tour-2024-annaberg-buchholz/
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SUMMARY:Erinnern heißt Kämpfen. Antifaschistische Gedenkkundgebung zum 86. Jahrestag der Novemberpogrome von 1938 | Leipzig
DESCRIPTION:Antifaschistische Gedenkkundgebung zum 86. Jahrestag der Novemberpogrome Sonntag\, 10. November 2024\, 18 Uhr Leipzig Hauptbahnhof\, Gleis 24 (Deportations-Denkmal). \nVor 86 Jahren brannten Leipziger Nazis Synagogen\, Kaufhäuser\, Schulen und Trauerhallen unter den Augen der Bevölkerung nieder. Sie schlugen\, beraubten\, demütigten und verschleppten hunderte Menschen. Dieses öffentliche Verbrechen vom 9. und 10. November 1938 war Teil einer reichsweiten antisemitischen Kampagne. Sie bereitete den Boden für die völlige Entrechtung und Vernichtung der Jüdinnen:Juden. Jüdische Leipziger:innen flüchteten aus der Stadt oder wurden vertrieben. Durch die nationalsozialistische Vernichtungspolitik fanden tausende jüdische Leipziger:innen in deutschen Todeslagern und Mordgruben den Tod. Von den einst 12.000 Mitgliedern der Gemeinde blieben bei Kriegsende kaum 20 Personen in Leipzig zurück. \nHeute greifen die AfD und andere Rechtsextreme das Erinnern und Gedenken an die Shoah auf breiter Front an\, streuen antisemitische Verschwörungstheorien und machen so jüdische Menschen zur Zielscheibe. Die Querdenken-Bewegung verharmlost mit abstrusen Vergleichen die Nazi-Verbrechen. In der bürgerlichen Mitte fallen die Hemmungen\, jüdisches Leben verächtlich zu machen. Seit dem antisemitischen Massaker der Hamas am 7. Oktober 2023 hat sich die Bedrohung dramatisch zugespitzt: Insbesondere islamistische Gruppen versuchen\, den Terror auf Jüdinnen:Juden und Israelis in Deutschland auszuweiten. Im Antisemitismus finden unterschiedlichste Kräfte zusammen. Aktivist:innen von der extremen Rechten bis zur autoritären Linken relativieren oder leugnen die Shoah\, schänden Gedenkstätten\, bestreiten Israels Existenzrecht\, fordern zum Boykott von Israelis auf oder drangsalieren jüdische Menschen\, die sich nicht für ihre jeweilige Agenda einspannen lassen. Unter der Parole „Free Palestine from German Guilt“ hat sich sogar eine linke Spielart des Geschichtsrevisionismus entwickelt. \nTrotz alledem gibt es wieder jüdisches Leben in Leipzig. Zugleich steht es unter Druck wie seit langem nicht mehr. Jüdinnen:Juden werden marginalisiert\, diskriminiert und bedroht – online\, auf der Straße\, bei Behörden\, in der Ausbildung\, im Job und an ihren Wohnorten. Viele trauen sich längst nicht mehr\, Zeichen ihrer jüdischen Identität zu zeigen und fühlen sich von der nicht-jüdischen Mehrheitsgesellschaft allein gelassen. Deswegen gilt es\, Solidarität mit den Betroffenen von Antisemitismus zu zeigen. Wir versammeln uns am Ort\, von dem aus der letzte Deportationszug die Stadt verließ. Antifaschismus bedeutet nicht nur\, an Verfolgung und Vernichtung zu erinnern. Er muss heute gegen jeden Antisemitismus einschreiten. \nDieser Aufruf wird unterstützt von: \nVVN/BdA Leipzig\, Reclaim Antifa\, Fantifa Leipzig\, Gruppe Florida\, Junges Forum der DIG Leipzig \n\n\n\n\n\n\n\nVeranstaltungsort\nLeipzig Hauptbahnhof\, Gleis 24 (Hauptbahnhof\, 04103 Leipzig) \nWeitere Informationen
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SUMMARY:"Schmonzes und Chuzpe" – musikalische Matinee über jüdischen Humor | Plauen
DESCRIPTION:Musikalisch umrahmte Lesung mit dem bekannten Schauspieler und BR-Sprecher Christian Jungwirth aus Murnau und dem Ensemble Mesinke aus Schwaben. Jüdischer Humor – bitterböse und hauchzart\, gestochen scharf und allzu menschlich\, immer begleitet von einem lachenden und einem weinenden Auge. In seiner Jahrtausende umspannenden Geschichte\, in seinem langen Weg durch Freud und Leid hat sich im Judentum ein einmaliger Umgang mit dem Humor entwickelt – zugleich als große geistige Waffe\, als Möglichkeit der Aufarbeitung des Schreckens\, als moralische Belehrung und als Ausdruck purer Lebensfreude. Im Programm dreht sich alles um diesen Humor: neben Texten bekannter jüdischer Autoren wie etwa Kurt Tucholsky und Will Self werden beißende Kabarett-Einlagen und mitreißende Klezmer-Melodien präsentiert. \nEintritt frei. Keine Anmeldung erforderlich\, aber unter pfd@vogtlandkreis.de möglich. \nOrt\nKultur im Bahnhof\, Empfangshalle im Oberen Bahnhof Plauen\nRathenauplatz 2\n08525 Plauen \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Stadtteilrundgang: Das Novemberpogrom von 1938 in Kleinzschocher | Leipzig
DESCRIPTION:Die Nacht des neunten November 1938 war der Ausgangspunkt eines mehrtägigen Pogroms gegen deutsche Jüdinnen und Juden durch die deutschen Nationalsozialisten. Diese Tage bildeten den Auftakt zur Vernichtung der europäischen Jüdinnen und Juden\, ein Prozess\, der mit enthemmter verbaler Hetze begann und in einem Massenmord gigantischen Ausmaßes mündete.Auch im Leipziger Arbeiter*innenviertel Kleinzschocher wurden Bewohner*innen Opfer des Pogroms. In einem ca 1\,5 stündigen Rundgang stellen wir unterschiedliche Biografien von als jüdisch verfolgten Bewohner*innen des Stadtteil Kleinzschocher vor und besuchen ihre Wohnorte. Ausführliche Informationen zu den Biografien NS-Verfolgter im Leipziger Südwesten unter: www.zschocher-history.de\n\n\nEine Veranstaltung der Rosa-Luxemburg-Stiftung Sachsen und des Lixer e.Vs Mit: Daniela Schmohl (RLS Sachsen) und Manuel Wagner (AG ZschocherHistory\, Lixer e.V.) Der Rundgang dauert ca. 1\,5 Stunden.\n\n\n\nOrt Treffpunkt: Wiganstr. 2 (Brachfläche am Adler) \n\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Öffentliche Führung durch die Gedenkstätte für Zwangsarbeit Leipzig (Schwerpunkt: „Das Gesicht der Leipziger Rüstungsproduktion war weiblich.“ Das KZ-Außenlager "HASAG Leipzig") | Leipzig
DESCRIPTION:In Leipzig-Schönefeld hatte die Hugo-Schneider-Aktiengesellschaft (HASAG)\, einer der größten Rüstungsproduzenten und Profiteure des nationalsozialistischen Zwangsarbeitssystems\, ihren Hauptsitz. Hier mussten ca. 10.000 Menschen\, vorwiegend aus Polen und der Sowjetunion\, Panzerfäuste\, Munition und andere Rüstungsgüter herstellen. \nSeit 2001 existiert auf dem Gelände in der Permoserstraße die Gedenkstätte für Zwangsarbeit Leipzig mit einer Dauerausstellung zur Erinnerung an die ehemaligen Zwangsarbeiter:innen. \nDer Rundgang beginnt mit einer Einführung in das Thema Zwangsarbeit während des Nationalsozialismus\, mit Fokus auf Leipzig und Umgebung. Es wird ein Überblick geboten über die Firmengeschichte und die NS-Verbrechen der HASAG\, die Arbeits- und Lebensbedingungen der Zwangsarbeiter:innen sowie über den Umgang mit NS-Zwangsarbeit nach 1945. Nach einem kurzen Geländerundgang zu Spuren der HASAG gibt es noch Zeit für die Ausstellung und Gespräche. \nThematischer Schwerpunkt:\n„Das Gesicht der Leipziger Rüstungsproduktion war weiblich.“ Das KZ-Außenlager „HASAG Leipzig“\nIm Mittelpunkt der Führung steht das im Sommer 1944 in Leipzig-Schönefeld errichtete KZ-Außenlager „HASAG Leipzig“. Mit mehr als 5.000 Gefangenen war es das größte Frauen-Außenlager des KZ Buchenwald. Die Insassinnen\, vor allem polnische Jüdinnen\, Zwangsarbeiterinnen aus der Sowjetunion\, sowie politisch verfolgte Polinnen und Französinnen\, mussten Panzerfäuste für die HASAG herstellen. Die Führung widmet sich der Geschichte des Lagers sowie den Arbeits- und Lebensbedingungen der dort inhaftierten Frauen und Mädchen. \n  \nGedenkstätte für Zwangsarbeit Leipzig\, Permoserstraße 15\nDauer ca. 1½ Stunden\nTram 3\, Bus 90 (Permoser-/ Torgauer Straße) \nWeitere Informationen
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