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SUMMARY:Werkstatt: Beteiligen und gemeinsam Machen – wie geht’s? | Hoyerswerda
DESCRIPTION:Du bist lokal aktiv? Stärkst deine Gemeinschaft durch dein Engagement und möchtest dafür noch mehr Menschen zusammenbringen? Dich interessiert auch\, wie wir Beteiligungsprozesse in der Region sozial innovativer und gerechter machen können? \nDann komm zur Werkstatt „Beteiligen und gemeinsam Machen – wie geht’s?“. \nMit dabei sind das Team der Bürgerregion Lausitz / Forum Beteiligung und Mandy Stobbe vom Forschungsinstitut Gesellschaftlicher Zusammenhalt (FGZ) aus Halle (Saale). Gemeinsam bringen wir viel Erfahrung und praxisnahes Wissen mit. Wir geben Einblicke und stellen erprobte Beteiligungsformate vor\, um dich für deine Arbeit zu inspirieren. Und du bringst deine eigenen Materialien und Ideen ein\, um sie in der Werkstatt weiterzuentwickeln. Das FGZ kann darüber hinaus 2026 einige lokale Initiativen weiter begleiten und coachen! \nDie Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos. Melde dich bitte frühzeitig an\, um deinen Platz zu sichern – die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Bei Rückfragen wende dich an info@buergerregion-lausitz.de. Die Anmeldung erfolgt über unsere Kolleginnen in Brandenburg: https://buergerregion-lausitz.de/civicrm/event/info/?reset=1&id=94 \nWir freuen uns auf dich und eine lebendige Werkstatt! \nAblauf\nab 13:00 Anmeldung / „Take-away“-Wand bestücken\n13:15 Beginn\n13:15 – 14:00 Ankommen und Einstieg ins Thema \nWarum eine Werkstatt im „Forum Beteiligung Lausitz”\nCommunity of Practice Erfahrungen berichten\n14:00 – 15:00 Werkstatt Teil 1: Methodenkoffer \nMethoden aus dem Handbuch\, im Pecha Kucha-Stil.\n15:00 – 15:20 Pause \n15:20 – 16:40 Werkstatt Teil 2: Praxis-Lab \nverschiedene Methoden/Instrumente direkt ausprobieren\nFeedback & Kollegiale Beratung. Teilnehmer:innen bringen Themen und Ideen mit.\n16:40 – 17:00 Gemeinsamer Abschluss \nTermin 01.10.2025 von 13:00 Uhr bis 17:00 Uhr Ort Kulturfabrik Hoyerswerda\, Braugasse 1\, 02977 Hoyerswerda \n  \nKursleitung: \nSusanne Gärtner\nSozialpädagogin & Kulturwissenschaftlerin \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Teil 2: Fördermittelakquise und agiles Projektmanagement | digital
DESCRIPTION:Workshop 3.1: Finanzierungs-Navi für Vereine: Digitale Wege zu Fördermitteln \nDienstag\, 30.09.2025 um 17:00 Uhr \n  \n\nWorkshop 3.2: Finanzierungs-Turbo für Vereine: Digital & Agil zum Erfolg \nMittwoch\, 01.10.2025 um 17:00 Uhr \n  \nWIR GREIFEN FOLGENDE INHALTE AUF  \nWorkshop 2.1: \n\nDieser Workshop vermittelt Vereinen praxisorientierte Strategien zur erfolgreichen Sicherung finanzieller Mittel im digitalen Zeitalter. Im Fokus steht die effiziente Nutzung von Online-Ressourcen und digitalen Werkzeugen zur Identifizierung und Erschließung passender Förderangebote.\nDie Teilnehmenden lernen\, wie sie mittels spezialisierter Online-Suchmaschinen und umfassender digitaler Förderdatenbanken gezielt nach relevanten Finanzierungsmöglichkeiten für ihre Vereinsarbeit recherchieren können. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf dem Verständnis komplexer Förderrichtlinien.\nDarüber hinaus werden Förderlandkarten und digitale Projektarchive als wertvolle Instrumente zur Identifizierung von Förderkulissen und zur Inspiration durch bereits geförderte Projekte vorgestellt. Im Rahmen des Seminars erfolgt eine gemeinsame\, interaktive Suche nach konkreten Fördermöglichkeiten\, wobei insbesondere Fragestellungen im Bereich der Digitalisierung in den Blick genommen werden. Die erlernten Methoden zur Recherche und zum Verständnis von Förderstrukturen sind jedoch über reine Digitalisierungsmaßnahmen hinaus anwendbar und unterstützen Vereine generell bei der finanziellen Absicherung ihrer vielfältigen Projekte.\n\nWorkshop 2.2: \n\nDieser Workshop vermittelt Vereinen innovative Strategien zur Sicherung finanzieller Mittel durch die konsequente Nutzung digitaler Werkzeuge und agiler Methoden. Die Teilnehmenden erhalten eine fundierte Einführung in die Strukturen relevanter digitaler Förderportale wie DSEE\, Easy-Online\, ZEUS\, Fernsehlotterie und Postcode-Lotterie. Es wird praxisnah vermittelt\, wie diese Plattformen effektiv zur Recherche und Antragsstellung genutzt werden können.\nEin weiterer Schwerpunkt liegt auf dem Einsatz von Künstlicher Intelligenz\, insbesondere ChatGPT\, bei der Erstellung überzeugender Projektkonzepte. Zudem werden moderne Ansätze zur Erstellung digitaler Finanzpläne und zur digitalen Berechnung von Personalkosten vorgestellt\, um die finanzielle Planung von Projekten zu vereinfachen und zu professionalisieren.\nAbschließend werden agile Instrumente für die verbesserte Kommunikation und Kooperation in kleineren Teams sowie agile Projektmanagement-Methoden präsentiert\, die eine flexible und effiziente Umsetzung von Förderprojekten ermöglichen. Die Kombination aus digitaler Kompetenz und agilen Vorgehensweisen versetzt Vereine in die Lage\, ihre Finanzierungsstrategien zukunftssicher auszurichten.\n\nAUßERDEM \n\nNutzen Sie zusätzlich die Möglichkeit für eine individuelle und kostenfreie Supervision zu einem der aufgeführten Themenschwerpunkte für Ihre Einrichtung. Die Supervision wird ebenfalls online durchgeführt Voraussetzung: Sie haben an mindestens zwei der angebotenen Online-Fortbildungen teilgenommen und es gibt noch freie Plätze.\nAlso melden Sie sich am besten gleich an und geben Sie dabei bitte auch an\, ob Sie an einer Supervision interessiert sind und zu welchem Thema! Bitte geben Sie nach Möglichkeit auch ein zweites Thema an. Termine für die Supervisionen werden mit jedem / mit jeder Teilnehmenden individuell verabredet.\n\nFAKTEN \n\nTermin: Dienstag & Mittwoch den 30.9. & 01.10.2025\, jeweils 17:00 Uhr\ntechnische Einweisung ab 16:45 Uhr möglich\nOnline-Workshop\nnach erfolgter Registrierung erhalten Sie die Zugangsdaten zum ZOOM-Onlineportal\ndie Teilnahme ist kostenfrei\nauf Wunsch wird eine Teilnahmebestätigung ausgestellt\n\nWeitere Informationen & Anmeldung
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/teil-2-foerdermittelakquise-und-agiles-projektmanagement-digital/
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SUMMARY:Rechtssicher geschützt vor rechts – Weiterbildung für Aktive in Vereinen | digital
DESCRIPTION:Ehrenamtliche Vereine sind ein Kern des Zusammenlebens vor Ort. Sie bringen Menschen zusammen und fördern Miteinander. Doch was können wir rechtlich tun\, wenn Personen rassistische Parolen in den lokalen Sportverein tragen? Wie können Vereine sich in ihrer Satzung vor rechtsextremer Übernahme schützen? Und was ist rechtlich dran an Forderungen\, als Verein vermeintlich politisch neutral bzw. unpolitisch sein? \nIn dieser Veranstaltung sprechen wir über juristische Möglichkeiten und Grenzen\, den eigenen Verein gegenüber extrem rechten Positionen (in der Satzung) abzusichern. Wir informieren\, wie weit sich ein Verein politisch positionieren darf\, ohne dass die Gemeinnützigkeit am Ende auf dem Spiel stehen könnte. Die inhaltliche Leitung hat Maik Kristen. Er ist Rechtsanwalt u.a. mit Schwerpunkt Vereinsrecht\, insbesondere zu Satzungsfragen. \nDer Workshop ist kostenlos und findet online per Zoom statt. Melde dich jetzt auf unserer Website an. \nAusschlussklausel: Die Veranstalter behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremistischen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische\, sexistische oder menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder sie von dieser auszuschließen. \n\n\n\n\n\nAdresse\nonline per Zoom\n\n\nVeranstalter*in\nLandesstiftung Thüringen\n\n\nSprache\nDeutsch\n\n\n\n\n\n\nKooperationspartner/innen\n\n Petra Kelly-Stiftung \n Heinrich-Böll-Stiftung Rheinland-Pfalz \n weiterdenken – Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen \n Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt \n\n\n\n\nWeitere Informationen & Anmeldung
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/rechtssicher-geschuetzt-vor-rechts-weiterbildung-fuer-aktive-in-vereinen-digital/
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SUMMARY:Vortrag: Wie neutral müssen wir sein? Neutralitätspflichten in der Bildungsarbeit | digital
DESCRIPTION:Mit Ann-Christin Belling und Susanne Rentsch (wissenschaftliche Mitarbeiterinnen an der Professur für Didaktik der politischen Bildung an der TU Dresden) und Joschka Selinger (Rechtsanwalt\, Gesellschaft für Freiheitsrechte) \nEine Veranstaltung vom Erziehungswissenschaftlichen Netzwerk Diskursintervention Rechtsaußen (EN:DIRA) und der Rosa-Luxemburg-Stiftung Sachsen \nDie Diskussion um „Neutralität“ im Bildungsbereich ist zu einem Dauerbrenner geworden. Immer wieder wird Lehrpersonen und Bildungseinrichtungen vorgeworfen\, ein vermeintliches „Neutralitätsgebot“ zu verletzen – oft verbunden mit politisch motivierten Einschüchterungsversuchen. Doch was bedeutet Neutralität in der Bildungsarbeit eigentlich? Welche rechtlichen und pädagogischen Grenzen gibt es? In welchem Verhältnis stehen Neutralitätspflichten und der Auftrag zur demokratischen Bildung? \nUm diesen Fragen nachzugehen\, wollen wir uns in einer Online-Doppelveranstaltung (Vortrag + Workshop) mit dem Neutralitätsgebot auseinandersetzen. \nBeide Veranstaltungen finden online statt und sind kostenfrei. \nDie Anmeldung zur Veranstaltung erfolgt per Mail an: endira@posteo.de \nEinzelanmeldungen (nur Vortrag oder Workshop) sind möglich.\n \n\nAm Freitag\, den 10. Oktober 2025\, finden dazu um 18.00 Uhr zwei Inputvorträge aus zwei Perspektiven statt: \n\nNeutralitätsgebot aus Sicht der politischen Bildung. Warum Bildung in einer Demokratie nicht neutral sein kann\, wo Stolperfallen lauern und wie Lehrpersonen handlungsfähig bleiben.\nRechtsgrundlagen von Neutralitätspflichten und der Umgang mit Parteien im Bildungsbereich. Eine Einordnung staatlicher Neutralitätspflichten\, rechtlicher Spielräume und aktueller Konflikte\, insb. zum Umgang mit verfassungsfeindlichen Parteien.\n\nIm Anschluss an die Vorträge laden wir zur Diskussion ein. \n\nAm Samstag\, den 11. Oktober 2025\, vertiefen wir die Themen in einem praxisorientierten Workshop von 10.00 bis 13.00 Uhr. Gemeinsam bearbeiten wir reale Fälle\, reflektieren eigene Erfahrungen und entwickeln konkrete Handlungsoptionen für den Umgang mit dem Neutralitätsmythos im Bildungsalltag. \n\nDie Referent*innen: \n\nAnn-Christin Belling und Susanne Rentsch sind wissenschaftliche Mitarbeiterinnen an der Professur für Didaktik der politischen Bildung an der TU Dresden.\nJoschka Selinger ist Rechtsanwalt und arbeitet bei der Gesellschaft für Freiheitsrechte e.V.\n\nDiese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Workshop: Wie neutral müssen wir sein? Neutralitätspflichten in der Bildungsarbeit | digital
DESCRIPTION:Mit Ann-Christin Belling und Susanne Rentsch (wissenschaftliche Mitarbeiterinnen an der Professur für Didaktik der politischen Bildung an der TU Dresden) und Joschka Selinger (Rechtsanwalt\, Gesellschaft für Freiheitsrechte) \nEine Veranstaltung vom Erziehungswissenschaftlichen Netzwerk Diskursintervention Rechtsaußen (EN:DIRA) und der Rosa-Luxemburg-Stiftung Sachsen \nDie Diskussion um „Neutralität“ im Bildungsbereich ist zu einem Dauerbrenner geworden. Immer wieder wird Lehrpersonen und Bildungseinrichtungen vorgeworfen\, ein vermeintliches „Neutralitätsgebot“ zu verletzen – oft verbunden mit politisch motivierten Einschüchterungsversuchen. Doch was bedeutet Neutralität in der Bildungsarbeit eigentlich? Welche rechtlichen und pädagogischen Grenzen gibt es? In welchem Verhältnis stehen Neutralitätspflichten und der Auftrag zur demokratischen Bildung? \nUm diesen Fragen nachzugehen\, wollen wir uns in einer Online-Doppelveranstaltung (Vortrag + Workshop) mit dem Neutralitätsgebot auseinandersetzen. \nBeide Veranstaltungen finden online statt und sind kostenfrei. \nDie Anmeldung zur Veranstaltung erfolgt per Mail an: endira@posteo.de \nEinzelanmeldungen (nur Vortrag oder Workshop) sind möglich.\n \n\nAm Freitag\, den 10. Oktober 2025\, finden dazu um 18.00 Uhr zwei Inputvorträge aus zwei Perspektiven statt: \n\nNeutralitätsgebot aus Sicht der politischen Bildung. Warum Bildung in einer Demokratie nicht neutral sein kann\, wo Stolperfallen lauern und wie Lehrpersonen handlungsfähig bleiben.\nRechtsgrundlagen von Neutralitätspflichten und der Umgang mit Parteien im Bildungsbereich. Eine Einordnung staatlicher Neutralitätspflichten\, rechtlicher Spielräume und aktueller Konflikte\, insb. zum Umgang mit verfassungsfeindlichen Parteien.\n\nIm Anschluss an die Vorträge laden wir zur Diskussion ein. \n\nAm Samstag\, den 11. Oktober 2025\, vertiefen wir die Themen in einem praxisorientierten Workshop von 10.00 bis 13.00 Uhr. Gemeinsam bearbeiten wir reale Fälle\, reflektieren eigene Erfahrungen und entwickeln konkrete Handlungsoptionen für den Umgang mit dem Neutralitätsmythos im Bildungsalltag. \n\nDie Referent*innen: \n\nAnn-Christin Belling und Susanne Rentsch sind wissenschaftliche Mitarbeiterinnen an der Professur für Didaktik der politischen Bildung an der TU Dresden.\nJoschka Selinger ist Rechtsanwalt und arbeitet bei der Gesellschaft für Freiheitsrechte e.V.\n\nDiese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Zivilgesellschaft unter Druck – Teil 3: Machtvoll handeln: Welche Verantwortung haben wir? | digital
DESCRIPTION:Der Druck auf zivilgesellschaftliche Organisationen ist gegenwärtig immens. Finanzielle Ressourcen werden knapper\, psychische Belastungen nehmen zu\, Anfeindungen und Infragestellungen zivilgesellschaftlicher Arbeit sind an der Tagesordnung. \nIn dieser online Weiterbildungsreihe beschäftigen wir uns damit\, was wir persönlich und in unseren Teams brauchen\, um Resilienz im Miteinander aufzubauen und unser Handeln gemeinsam machtvoll zu gestalten. \nIm dritten Termin der Reihe beleuchten wir das Potential der Verantwortung und ihrer Grenzen für gemeinsames machtvolles Handeln: \n\nWas haben wir in der Hand und was nicht?\nWo sind Verantwortlichkeiten klar und wo sind sie diffus?\nWie können wir vorhandene Kompetenzen nutzen\, um machtvoll zu handeln?\n\nDie einzelnen Termine sind als Reihe konzipiert und bauen aufeinander auf. Eine Teilnahme an allen 5 Terminen wäre also wünschenswert. Es ist aber auch möglich bei einem einzelnen Termin dazuzukommen. \nÜber die Dozenten: \nSimon Kolb: Ich bin Trainer für transformative Konfliktbearbeitung und Prozessbegleiter bei Konfliktpotential (www.konfliktpotential.org). Ich arbeitet an der Schnittstelle von Pädagogik und Politik. Meine Mission ist es\, Gruppen dabei zu unterstützen\, dass sie aus einer Kultur der Beziehung und des Wachstums kraftvoll transformativ in der Welt wirken können. Dabei faszinieren mich Gruppenprozesse und Formen der Organisation in zivilgesellschaftlichen Institutionen und sozialen Bewegungen\, die ein kraftvolles Wirken nach außen und ein gemeinsames Wachstum im Inneren ermöglichen. \nJulia Legge: Ich bin Trainerin für konstruktive Konfliktbearbeitung und wahrnehmungsorientierte politische Bildung und Prozessbegleiterin bei Konfliktpotential (www.konfliktpotential.org). Ich gestalte Räume\, in denen wir gemeinsam lernen\, unsere Welt friedvoller\, nachhaltiger und lebenswerter zu machen. Ich arbeite mit Einzelpersonen und Gruppen\, die sich zivilgesellschaftlich engagieren und unterstütze sie dabei bei vielen Krisen im Außen resiliente und solidarische Beziehungsstrukturen aufzubauen. \nFür diese Veranstaltungsreihe können Sie ein WERKSTATT MR Zertifikat erwerben. Für einen produktiven gemeinsamen Gruppenprozess und als Voraussetzung für ein Teilnahmezertifikat ist die Teilnahme an (möglichst) allen Terminen erforderlich. Es ist aber auch möglich an einzelnen Veranstaltungen teilzunehmen. \nSollten Sie nach der Anmeldung keine Bestätigungsemail erhalten\, schauen Sie bitte zunächst in Ihrem Spam-Ordner nach oder melden Sie sich unter veranstaltung@werkstatt-mr.net. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:How to: Verein als Arbeitgeber | Leipzig
DESCRIPTION:Hauptamtliche beschäftigen zu können\, ist für viele Vereine ein großer Meilenstein\, wenn sich die gewachsenen Aufgaben nicht mehr rein ehrenamtlich schultern lassen. Mit der Rolle als Arbeitgeber*in gehen allerdings auch vielfältige Regelungen und Pflichten einher. Dieses Grundlagen-Seminar beleuchtet\, was ihr als Verein vor\, während und nach einer Beschäftigung beachten müsst und vermittelt rechtliche Handlungssicherheit.\nBehandelt werden Themen wie Arbeitsvertrag\, Befristungen bei Fördermitteln\, Sozialversicherungs- und Fürsorgepflicht\, Arbeitszeiterfassung\, Urlaubsanspruch\, Lohnfortzahlung\, Homeoffice-Regelungen\, Kündigungsschutz\, Meldepflichten\, Arbeitszeugnisse sowie der Umgang mit Tarifverträgen. \n  \nZielgruppe: Das Seminar richtet sich an kleine und mittelgroße Vereine\, die erstmals oder nur wenige Hauptamtliche in Mini-\, Midi- oder Normalbeschäftigung haben. Eingeladen sind Vorstandsmitglieder und alle Verantwortlichen\, die sich einen fundierten Überblick zur Thematik wünschen und typische Stolperfallen vermeiden möchten.\nInteressierten\, die nicht in Leipzig aktiv sind/ leben\, können wir nur bei Restplätzen eine Teilnahme ermöglichen. Bitte kontaktiert uns dafür per Mail an vereint-mehr-bewegen@fwal.de \nReferentin: Yağmur Özkan ist als Rechtsanwältin mit Schwerpunkt im Arbeits- und Versicherungsrecht und wissenschaftliche Mitarbeiterin/ Doktorandin an der Goethe Universität Frankfurt tätig. In ihrer Freizeit widmet sie sich insbesondere ihrem Amt als Vorstandsvorsitzende des Menschenrechtsvereins Movement for Justice e.V. Darüber hinaus berät Yağmur Özkan ehrenamtlich Engagierte im Bereich Vereinsrecht. \nTeilnahmebeitrag inkl. Verpflegung: 15\,00€ \nOrt\nArchitektenkammer Leipzig (gegenüber der Freiwilligen-Agentur)\nDorotheenplatz 3\, Leipzig \nDer Workshop findet statt im Rahmen der Seminarreihe VEREINT MEHR BEWEGEN und ist ein Angebot unserer Servicestelle für Vereine. \n**Diese Maßnahme wird mitfinanziert mit Steuermitteln auf Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes. ** \nWeitere Informationen & Anmeldung
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/how-to-verein-als-arbeitgeber-leipzig/
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SUMMARY:Internet-Seminar: Grundlagen der Buchhaltung in gemeinnützigen Vereinen [20.\, 22. und 24.10.2025] | digital
DESCRIPTION:Im Vordergrund des Seminars steht die Vermittlung der grundlegenden Fähigkeiten\, um als Schatzmeister*in einen Verein selbst zu managen oder bei der Projektarbeit die vereins- und steuerrechtlichen Fallstricke zu umgehen. \nDatum\n\nMo\, 20. Oktober 2025\, 08:00 bis 13:00 Uhr (Seminarstart 08:30 Uhr)\nMi\, 22. Oktober 2025\, 08:15 bis 13:00 Uhr (Seminarstart 08:30 Uhr)\nFr\, 24. Oktober 2025\, 08:15 bis 13:00 Uhr (Seminarstart 08:30 Uhr)\n\nVeranstaltungsort\nVideokonferenz-Raum von plus humanité e.V.\, Leipzig \nInhalte des Seminars\n\nKlärung von Grundbegriffen: Verein\, Satzung\, Gemeinnützigkeit\, Steuern usw.\nVereinsbereiche und ihre Bedeutung: Ideeller Bereich\, Zweckbetrieb\, Vermögensverwaltung und Wirtschaftlicher Geschäftsbetrieb\nDokumentation der Buchhaltung: Buchhaltungsordner\, Belegpflege und Buchhaltungstabelle\nÜbliche Zahlungsvorgänge: Fahrtkosten\, Honorare\, Auslagen-Erstattung\, Spenden\, Mitgliedsbeiträge\, Rechnungen\, Ersatzbelege\nBuchen in der Praxis\nFall-Beispiele ausprobieren und eure Fragen beantworten\n\nAblauf\nDas Seminar findet am Montag\, 20.10.2025\, Mittwoch\, 22.10.2025\, und Freitag\, 24.10.2025\, statt. \nAm Montag könnt ihr ab 08:00 Uhr in den Semianrraum\, der Inhalt startet 08:30 Uhr und geht bis 13:00 Uhr. Am Mittwoch und Freitag könnt ihr ab 08:15 Uhr in den Raum und das Seminar geht von 08:30 bis 13:00 Uhr. \nDa es für die Vermittlung und das Verstehen der Seminarinhalte wichtig ist\, an allen Terminen teilzunehmen\, bitten wir euch\, das einzuplanen. \nIm Seminar haben wir regelmäßig Pausen eingeplant. \nFür uns stellt es auch kein Problem dar\, wenn ihr während des Seminars esst und trinkt. \nDas 13\,5-stündige Seminar ist methodisch abwechslungsreich gestaltet und es wird im Nachgang eine Dokumentation unserer Ergebnisse geben. Also geht es nicht ums Mitschreiben\, sondern ums Mitdenken und Mitarbeiten. \nGibt es eine Aufzeichnung des Internet-Seminars?\nDas Seminar wird interaktiv gestaltet und lebt vom gemeinsamen Austausch. Deswegen eignet sich eine Aufzeichnung des Seminars nicht\, um den Inhalt im Nachhinein zu verstehen. Außerdem möchten wir das gemeinsame Probieren und Lösen von Problemen nicht durch Ängste vor einer Aufzeichnung gefährden. \nKurz bedeutet das: es wird keine Aufzeichnung des Seminars geben. \nVoraussetzungen\nDas Seminar wird digital im Internet durchgeführt. Wir werden dafür die Videokonferenz-Plattform BigBlueButton nutzen. \nEs wird keine App benötigt\, die Einwahl erfolgt über einen Browser. Mit den aktuellen Browser-Versionen von Firefox oder Chromium haben wir gute Erfahrungen gemacht und empfehlen diese daher auch für das Seminar. \nWir möchten für das Seminar eine bestmögliche Lern-Atmosphäre schaffen. Dafür bitten wir euch\, folgende Voraussetzungen zur Teilnahme zu erfüllen. \nIhr benötigt für das Seminar: \n\neinen eigenen Computer/Laptop/mobiles Endgerät\,\nstabile Internetverbindung\,\neinen aktuellen Browser-Version\, wir empfehlen die Browser Firefox oder Chromium\,\neine funktionstüchtige Webcam oder im Gerät eingebaute Kamera\,\nein Mikrofon bzw. Headset und eine möglichst ruhige Umgebung.\nDas Headset kann verhindern\, dass es eine Rückkopplungen gibt. Diese entsteht\, wenn dein Mikrofon den Ton wieder aufnimmt\, der aus deinen Boxen kommt.\n\nArbeitsweise\nUm sinnvoll miteinander arbeiten zu können\, wollen wir während des Seminar einen „Angstfreien Raum“ schaffen\, wo sich jede*r wohl fühlen kann und es keine „blöden“ Fragen gibt. Dazu wollen wir miteinander sprechen wie mit Freund*innen und duzen uns daher. \nWir wollen respektvoll miteinander umgehen und fehlerfreundlich arbeiten. Das bedeutet\, dass wir Fehler anerkennen\, wertschätzen und daraus lernen wollen. \nAlles\, was im Seminar besprochen wird und nicht Teil der Dokumentation sein soll\, soll den Seminar-Raum nicht verlassen. \nDie maximale Teilnehmer*innen-Anzahl liegt bei 16 Personen. Pro Verein oder Initiative können auch mehrere Personen teilnehmen\, macht aber bitte für jede Person eine Anmeldung. \nEs wird kein inhaltliches Vorwissen zum Thema Vereinsbuchhaltung vorausgesetzt. \nZielgruppe\nDer Schwerpunkt liegt auf kleinen eingetragenen gemeinnützigen Vereinen\, die einfache Buchhaltung machen. Mit „klein“ sind Vereine mit einem steuerpflichtigen Jahresumsatz von unter 45.000 € im wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb gemeint. \nDas Seminar richtet sich insbesondere an \n\nEhrenamtliche\, die einen gemeinnützigen Verein gründen wollen\,\nMitarbeiter*innen in gemeinnützigen Projekten\, die gern verstehen wollen\, was auf der Verwaltungs-Ebene passiert oder passieren sollte und\nSchatzmeister*innen und Vorstandsmitglieder von gemeinnützigen Vereinen und solche\, die es werden wollen.\n\nReferent*innen\nRico hat Angewandte Mathematik und Wirtschaftswissenschaften studiert. Mit über fünfzehnjähriger Erfahrung als Schatzmeisterin und Geschäftsführerin von Vereinen kennt Rico die alltäglichen Herausforderungen der Buchhaltung in Sozialunternehmen. \nMarina hat Medienkunst/Fotografie und Bewegtbild studiert. Aktuell studiert sie Barrierefreie Kommunikation und macht eine Zertifizierung zur Schriftdolmetscherin. \nSophie ist studierte Sozial- und Politikwissenschaftlerin und Lehrerin für politische Themen und Berufsleben-Vorbereitung für Jugendliche. Als Vorstandsassistentin eines Vereins weiss sie\, dass die Notwendigkeit einer sauberen Buchhaltung auch Spass machen kann. \nMit ihrem Verein plus humanité e.V. sind sie regelmäßig als Referent*innen unterwegs und beraten Initiativen und Vereine. \nAnmeldung\nDie Teilnahme ist kostenfrei und auf 16 Personen beschränkt\, damit die Methoden gut funktionieren. \nVerbindliche Anmeldung bitte via E-Mail an info@plushumanite.de. \nBitte gebe bei deiner Anmeldung deinen Namen und falls möglich den Namen des Vereins\, für den ihr teilnehmt\, und welche gemeinnützigen Zwecke bzw. Tätigkeiten ihr verfolgt\, mit an. \nWenn ihr im Vorfeld spezielle Fragen habt\, auf die sich die Referent*innen vorbereiten sollen\, dann gebt diese bitte ebenfalls bei der Anmeldung an. Wir versuchen alle Bedürfnisse soweit wie möglich zu berücksichtigen. \nFörderhinweis\nDas Seminar wird ermöglicht durch eine Förderung der Postcode Lotterie DT gGmbH. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Rassismuskritische Wissensproduktion in der ostdeutschen Migrationsgesellschaft | digital
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 18.10.2025 | \nEinladung zur Fach- und Vernetzungsveranstaltung \nSehr geehrte Bildungsarbeitende und Interessierte\,\nliebe Kolleg*innen\, \ndie Herausforderungen und Potenziale rassismuskritischer Bildungs- und Forschungsarbeit in Ostdeutschland treten mit zunehmender Normalisierung der Gewalt\, Problematisierung von Migration und politischen Restriktionen besonders deutlich hervor. Dabei gewinnt die Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft\, politischer Bildung und Zivilgesellschaft zunehmend an Bedeutung. \nWir möchten Sie im Namen des Verbandes binationaler Familien & Partnerschaften\, iaf e.V. Leipzig herzlich zur gemeinsamen Fach- und Vernetzungsveranstaltung zum folgenden Thema einladen: \n„Rassismuskritische Wissensproduktion in der ostdeutschen Migrationsgesellschaft“ mit \nProf. Dr. Anja Besand (Professorin für die Didaktik politischer Bildung an der Technischen Universität Dresden und Gründungsdirektorin der John-Dewey-Forschungsstelle für die Didaktik der Demokratie)\n&\nProf. Dr. Paul Mecheril (Professor für Erziehungswissenschaft mit dem Schwerpunkt Migration an der Universität Bielefeld)  \nZiel ist es\, zentrale Fragen an der Schnittstelle von Wissenschaft und bildnerischer Praxis gemeinsam zu reflektieren: \n\nWie wird Migrationsgesellschaft in Forschung\, Bildung und Zivilgesellschaft adressiert – und wo braucht es (mehr) migrationspädagogische bzw. rassismuskritische Perspektiven in der Bildungsarbeit\, gerade im ostdeutschen Kontext?\nWie kann rassismuskritische Wissensproduktion im Lichte ostdeutscher Geschichte und angesichts spezifischer politischer\, gesellschaftlicher und finanzieller Bedingungen gestaltet werden?\nWie lassen sich Perspektiven rassifizierter\, migrantischer und anderer marginalisierter Akteur*innen stärker in Wissensproduktion und Bildung einbeziehen? Welche Fallstricke gibt es?\nWelche Strukturen und Kooperationen braucht es für eine nachhaltige\, transdisziplinäre Wissensarbeit im „Osten“?\n\nDie Veranstaltung richtet sich an Akteur*innen aus Hochschulen\, zivilgesellschaftlichen Organisationen\, politischer Bildungsarbeit\, Verwaltung und Stiftungen\, die sich mit Fragen von Migration\, Rassismus\, Teilhabe und demokratischer Bildung befassen. \nWenn Sie Interesse an einer Teilnahme haben\, senden Sie uns bitte bis spätestens\n18. Oktober 2025 eine formlose E-Mail an arbag@verband-binationaler.de. \nWir freuen uns auf Ihre Teilnahme und eine gemeinsame Auseinandersetzung. \nMit freundlichen Grüßen\nAnna Sabel\, Mehmet Arbag & Anna Nikolenko\nim Namen des Teams \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Impuls und Fachaustausch: Abgelehnt?! Wie Demokratieförderung resilienter werden kann - und muss! | digital
DESCRIPTION:Mit den zunehmenden Wahlerfolgen der rechtsextremen AfD und auch aufgrund des Agierens der CDU (Stichworte: NGO-Finanzierung und bröckelnde Brandmauern) steht die Demokratieförderung in vielen Kommunen und auf Landesebene immer stärker unter Druck. \nIn Salzwedel entschied sich der Stadtrat mit einer Mehrheit von AfD\, CDU und Freien Wählern gegen eine achtjährige Finanzierung des Jugendparlaments und der geplanten Koordinationsstelle. So wurden 700.000 Euro Fördermittel verhindert. Auch im Landkreis Bautzen wurden Mittel zur Demokratieförderung abgelehnt\, die Projekte und gewachsene Strukturen auf Jahre gesichert hätten. \nDie Auswirkungen für niedrigschwellige und praxisorientierte Demokratiebildung vor allem in ländlichen Regionen sind gravierend: Kindern und Jugendlichen wird die politische Teilhabe verweigert\, zivilgesellschaftliche Initiativen und Engagierte finden keine Fördermöglichkeiten für demokratiestärkende und inklusive Kultur- und Mitmach-Formate\, Beratungsangebote können nicht aufrecht erhalten werden. \nAber Demokratie ist kein Selbstläufer und braucht finanziellen Rückhalt. Demokratische Grundwerte\, Vielfalt und Offenheit sind in vielen Regionen keine Selbstverständlichkeit und die „Demokratie leben“-Förderprogramme wichtige Anker für die lokale demokratische Zivilgesellschaft. \nIn unserem Fachaustausch soll es daher um Möglichkeiten der Absicherung und Resilienz von Demokratieförderung gehen. \n\nWie kann Demokratieförderung auch in solchen Kommunen wirksam werden kann\, wo absichtsvoll oder aus finanziellen Gründen gegen Demokratiearbeit und Strukturen entschieden wird?\nWelche alternativen Finanzierungsmöglichkeiten gibt es?\nWas nutzt zivilgesellschaftliches Engagement/zivilgesellschaftlicher Widerstand in diesen Fällen?\nWas sind die Forderungen an die demokratischen Parteien\, um Demokratiearbeit wetterfest zu machen\n\n  \nImpulsgeber*innen: \n\nCarlos Becker\, Institut für Soziale Arbeit und Sozialforschung\nProf.’in Dr. Andrea Walter\, Hochschule für Polizei und Öffentliche Verwaltung NRW\nVera Ohlendorf\, Sprecher*innenkreis Netzwerk Tolerantes Sachsen und Projektförderung der Amadeo-Antonio-Stiftung\n\nDer Austausch richtet sich an haupt- und ehrenamtliche Kräfte aus zivilgesellschaftlichen Organisationen\, an kommunalpolitisch Aktive und Akteure aus der Förderlandschaft. \nEine Teilnahme ist nur mit Anmeldung möglich. \nDie Veranstaltung ist Teil der Online-Reihe Haltung zeigen – Förderung sichern – Zivilgesellschaft verteidigen des Heinrich Böll Stiftungsverbunds. Weitere Informationen und Veranstaltungen finden Sie hier. \nAntidiskriminierungsregel\nDen Veranstaltenden ist ein respektvolles und diskriminierungsfreies Miteinander sehr wichtig. Störungen oder Beleidigungen führen zum Ausschluss aus der Veranstaltung. Die Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. \nWeitere Informationen
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CATEGORIES:Podium | Gespräch
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SUMMARY:Methodenwerkstatt: Druck! – Kollegiale Methodenwerkstatt / Fortbildung für die Begleitung von zivilgesellschaftlichen Organisationen unter Druck | Leipzig
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 20.10.2025 | \nLiebe Freund*innen\, liebe Engagierte\, \nin unserer Arbeit mit Organisationen der ostdeutschen Zivilgesellschaft sehen wir\, wie verschärfte äußere Bedingungen – wegfallende Finanzierung\, Delegitimierung und zunehmende Anfeindungen – belastende Dynamiken im Inneren verstärken. \nEs entsteht ein diffuses Gefühl von Zeit- und Handlungsdruck\, verbunden mit Unsicherheit über die langfristige Ausrichtung. Gleichzeitig wächst der Konformitätsdruck\, wodurch der Raum für Vielfalt und Anderssein enger wird. Für lebendige Beziehungen bleibt kaum Zeit – Vereinzelung droht das gemeinsame Arbeiten zu überlagern. \nMit unserem Ansatz der Konfliktbearbeitung und Organisationsentwicklung entwickeln wir derzeit neue Methoden\, um zivilgesellschaftliche Organisationen in dieser Situation zu stärken. Unser Ziel ist es\, Dynamiken sichtbar und besprechbar zu machen – um sie konstruktiv gestalten zu können. \nIn der kollegialen Methodenwerkstatt möchten wir einige dieser Ansätze vorstellen und gemeinsam mit euch reflektieren. Wir wollen Erfahrungen austauschen\, voneinander lernen und neue Ideen entwickeln. Uns interessiert\, was ihr aktuell erlebt\, welche Potenziale ihr seht – und welche ganz anderen Perspektiven ihr vielleicht einbringen möchtet. \nDie Werkstatt soll uns sowohl methodische als auch inhaltliche Impulse bieten und zugleich Raum für Reflexion und Weiterdenken schaffen. \n\n\n\n\nFühlt euch herzlich eingeladen – wir freuen uns auf Euer Kommen!\n\n\nOrt\nKulturwerkstatt KAOS\n(barrierefrei\, Details hier)\nWasserstraße 18 | 04177 Leipzig \nSprache\nDie Werkstatt findet in deutscher Sprache statt. \nLeitung\nLukas Perka\, Lena Spiecker\, Julia Legge und Simon Kolb \nTeilnahmebeitrag\n20 Euro inkl. Mittagsverpflegung.\nEs wird ein veganes Mittagessen vor Ort geben. \nAnmeldung\nBis zum 20.10.2025 über unser Kontaktformular \nWeitere Informationen
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CATEGORIES:Fachtag | Konferenz
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SUMMARY:LAUT BLEIBEN: Lernlabor\, Podium und Konzert | Leipzig
DESCRIPTION:Die Abschlussveranstaltung des Politik im Freien Theater Festivals am HEIZHAUS. \nDas 12. Politik im Freien Theater Festival findet vom 16.-25.10.2025 in Leipzig unter dem Motto GRENZEN statt. Eine Woche widmen sich verschiedene Akteure der Frage\, wie demokratische Teilhabe\, Empowerment und künstlerischer Ausdruck miteinander verknüpft werden können. Es bringt Menschen aus Kunst\, Bildung und Zivilgesellschaft zusammen\, um gemeinsam laut\, sichtbar und solidarisch zu bleiben – gerade in Zeiten gesellschaftlicher Spaltung. \nLAUT BLEIBEN – Offenes Lernlabor\n\nWie erkennen wir Desinformation?\nWelche Verantwortung tragen wir im Umgang mit digitalen Inhalten?\nUnd wie können wir uns gemeinsam gegen extrem rechte Narrative im Netz und im Alltag wappnen? \nDas Offene Lernlabor lädt zu einem Tag des gemeinsamen Lernens\, Forschens und Ausprobierens ein – rund um Medienkompetenz\, digitale Selbstermächtigung und den Umgang mit rechtsextremen Strukturen im Netz und im Alltag. \nExpert:innen öffnen ihre Werkzeugkästen und werden mit euch aktiv: von der Analyse rechter Codes und Memes über Fact-Checking-Tools bis hin zu Hörbeiträgen über Ausgrenzung\, Gemeinschaft und Intersektionalität. Dabei geht es nicht nur um Wissenstransfer\, sondern um Austausch auf Augenhöhe – voneinander lernen und gemeinsam erproben. \nOb du eigene Erfahrungen einbringen oder einfach neugierig reinschnuppern willst: Das Lernlabor ist offen für alle\, die sich kritisch mit Medien und rechter Ideologie auseinandersetzen möchten. Vorkenntnisse oder Anmeldung sind nicht erforderlich. \nWo: HEIZHAUS (indoor)\nWann: 14:30 Uhr – 17:00 Uhr\nEintritt: kostenlos & ohne Anmeldung \nLAUT BLEIBEN – Podiumsdiskussion \nWie wirkt rechte Gewalt über Jahrzehnte hinweg – in Biografien\, in Städten\, in gesellschaftlichen Strukturen? Und was bedeutet das für die soziale und politische Arbeit heute? \nDas Podiumsgespräch nimmt Leipzig und Ostdeutschland in den Blick: von den sogenannten „Baseballschlägerjahren“ der 1990er bis zur Radikalisierung in der Gegenwart. Es geht um jugendliche Gewalterfahrungen damals und heute\, um staatliche Reaktionen – und das\, was dazwischen liegt: Erinnerung\, Aufarbeitung\, Verdrängung. \nAuf dem Podium treffen sich Stimmen aus Wissenschaft\, Aktivismus\, Sozialer Arbeit und Zeitzeugenschaft\, um gemeinsam auf eigene Erfahrungen zu schauen und Brücken zwischen Vergangenheit und Gegenwart zu schlagen. Unsere Gäste bringen dabei unterschiedliche Perspektiven zusammen: Willie Wildgrube und Yasemin Said berichten aus ihrer Arbeit mit Jugendlichen und sprechen über die Auswirkungen rechter Gewalt auf Sozialarbeit und Lebensrealitäten. Alina Chipo Zitzmann-Ndindah verknüpft Forschung mit Aktivismus: Sie forscht zu Lebensrealitäten Schwarzer Menschen in deren Kindheit und Jugend in der DDR und postDDR\, engagiert sich aktiv in der Leipziger BIPoC-Community – und beleuchtet dabei auch\, wie tief rechte Gewalt in Alltagsnarrativen verankert ist. \nModeriert von Autor Lukas Rietzschel\, selbst in Ostsachsen aufgewachsen\, diskutieren sie: Was hat sich verändert? Was kehrt wieder? Und wie können wir laut bleiben? \nWo: HEIZHAUS (indoor)\nWann: 17:00 Uhr – 18:30 Uhr\nEintritt: kostenlos & ohne Anmeldung \nLAUT BLEIBEN – Konzert \nZum Abschluss des Festivals „Politik im Freien Theater“ wird’s laut\, politisch und persönlich. Zwei Ausnahme-Künstler:innen performen live auf dem Skatepark am HEIZHAUS. \nEbow steht für migrantischen\, feministischen Rap mit Haltung – urban\, gesellschaftskritisch\, empowernd.\nMit vier gefeierten Alben ist sie längst eine der wichtigsten Stimmen der deutschsprachigen Rap-Szene.\nIhre Texte erzählen von Herkunft\, Rassismus und Selbstermächtigung – und ihr Sound bewegt sich zwischen Indie\, RnB und Cloud Rap.\nEbow macht deutlich: Politik ist persönlich – und Empowerment klingt laut. \nphaeb bringt eine Perspektive auf die Bühne\, die in der deutschen Raplandschaft selten gehört wird.\nIn Ostdeutschland aufgewachsen\, Schwarzer Künstler mit sichtbarer Behinderung – seine Musik ist präzise\, verletzlich und fordernd.\nphaeb wirft einen genauen Blick auf innere wie äußere Zustände\, fordert Zuhören und Mitdenken – und zeigt\, dass Musik Kraftquelle und kollektives Gedächtnis zugleich sein kann. \nZwei Stimmen\, zwei Perspektiven – ein Abend\, der Haltung feiert und Resonanz schafft.\n„Laut bleiben!“ ist nicht nur Konzert\, sondern Statement: für Vielfalt\, Empowerment und künstlerische Freiheit.\nWir freuen uns riesig auf das Konzert und diese großartigen Künstler:innen! \nWo: Skatepark am HEIZHAUS (Open Air)\nWann: 19:00 Uhr – 21:30 Uhr\nEintritt: kostenlos & ohne Tickets \n14:30 – 21:30 | HEIZHAUS gGmbH\, Alte Salzstraße 59a\, 04209 Leipzig \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Was interessiert Lokaljournalist:innen? – Tipps für die Pressearbeit | Dresden
DESCRIPTION:Sie stemmen gerade ein tolles Projekt\, planen eine besondere Veranstaltung oder haben konkrete Ideen für Verbesserungen in der Gemeinde? Und obwohl es auch für andere wichtig ist\, wird Ihre Pressemitteilung und Ihr Hinweis an die Lokalzeitung einfach nicht aufgegriffen? Damit kommunale Demokratie funktioniert\, braucht es Öffentlichkeit: Nur wenn über Engagement und Diskussionen vor Ort berichtet wird\, können Menschen mitreden\, mitentscheiden und mitgestalten. \nDoch wie tickt Lokaljournalismus heute? Was hat sich verändert? Und wie gelingt es uns unter den neuen Bedingungen\, Journalist:innen und somit die Menschen vor Ort mit unseren Themen zu erreichen? \nIn diesem Gesprächsformat mit der ehemaligen Journalistin Julia Vollmer werfen wir einen praxisnahen Blick auf den Wandel im Lokaljournalismus – und auf Wege\, trotz knapper Ressourcen sichtbar zu bleiben. Egal ob Verein\, Initiative\, Partei oder Wählervereinigung – kommunalpolitisches Engagement ist oftmals ehrenamtlich\, weshalb wir auch der Frage nachgehen: Was ist wichtig und was können wir uns sparen? \nThemenbereiche: \n\nWie Lokaljournalismus heute funktioniert – Einblicke aus der Praxis\nPressearbeit im Zeitalter von Social Media und Künstlicher Intelligenz\nÖffentlichkeitsarbeit im Ehrenamt: mit wenig Aufwand Wirkung erzielen\nWas Journalist:innen interessiert – und wie wir den Draht zu ihnen finden\n\n\nReferentin:\nJulia Vollmer\, langjährige Journalistin und aktuell wissenschaftliche Mitarbeiterin im Sächsischen Landtag \nOrt/Treffpunkt\n\nHerbert-Wehner-Bildungswerk für Kommunalpolitik\nDevrientstraße 7\n01067 Dresden \n\nPreis\n\nkostenlos \n\nWeitere Informationen & Anmeldung
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